Ein Haus mit
Holzfassade+Zellulosewand+Glasscheibe heizt allein mit
Licht: Die Raststätte Grauholz -- vor dem Bau des
Einfamilienhauses: 10 Sachen abchecken -- Wärmedämmung
und der Schimmel an den Fassaden -- Deutschland:
Wärmedämmung ist ein Irrsinn und hochgradig
entflammbar -- bei Lidl kann man eine Betonruine
kaufen für den Garten -- Ziegelsteine aus Hanf, viele
Vorteile und kompostierbar -- alter Kühlschrank:
4m Schacht und Schichten mit verdichtetem Schnee
abwechselnd mit Strohschichten -- Die Dachrinne mit
Förderband zur Entleerung -- Halterungen ohne Bohren
-- Wendeltreppe mit Rutschbahn --
Klimawandel-Architektur -- Altreifen --
Einfamilienhaus -- Neue Baukultur-Allianz in Europa --
Schottergärten entsprechen nicht den Vorschriften --
Heisser Schornsteinrauch -- Hanf in der Architektur --
Hanfbeton -- neue Modellstadt "Venus Project" --
Häuser begrünen in Frankfurt am Main -- Das Mini-Haus
mit 40m2 - das Tiny House -- Haus aus dem 3D-Drucker
-- Island: Küche mit Garten und Komposter integriert
-- 4R: Fliesen falsch verlegt -- 99 Kleinsthäuser in
Kanada -- Pferdeanhänger wird Wohnwagen -- Umbauten:
Imbisswagen wird Tiny House -- Italien: Vor
Gruppentanz die Bauweise des Hauses kontrollieren -
Zwischendecke eingestürzt -- Ein alter Bus als Brücke
-- Wandteppich für Geräuschreduktion oder als
Isolation -- Hanf: Industriehanf zum Bauen --
Moos-Beton -- Ö: Einbrecher testen Häuser mit Münzen
-- CH: Alte Architektur ist schön, "moderne" Blöcke
hässlich -- Schanghai (China): Einkaufszentrum mit
Bäumen -- oberirdische Hydranten in der Gartenmauer
versenken -- F Périgueux: Haus auf Mauer --
Orlando (Florida), Haus als
Van-Gogh-Bild Sternenhimmel [3] Solothurn
25.6.2023: Das Mini-Haus mit 40m2 - Solothurn
25.6.2023: Das Mini-Haus mit 40m2 - das "Tiny House"
mit Festzelt [13]
Schweiz Tösstal (Kanton Zürich): Ein Imbisswagen
wurde zu einem Tiny House umgebaut - Frau Sandrini
[21] - Innenansicht [22]
Bern 16.11.2013: Ein Haus mit
Holzfassade+Zellulosewand+Glasscheibe heizt
allein mit Licht - Raststätte Grauholz
aus: Basler Zeitung online: Die Raststätte, die nur
mit Licht geheizt wird; 16.11.2013;
http://bazonline.ch/wissen/technik/Die-Raststaette-die-nur-mit-Licht-geheizt-wird/story/30175092
<Von Elias Rüegsegger.
In Bern ist die neue
Autobahnraststätte Grauholz Süd eröffnet worden.
Eine herkömmliche Heizung fehlt im Vorzeigeobjekt.
Es ist noch etwas kühl im neuen
Selbstbedienungsrestaurant der Raststätte Grauholz
Süd – denn das neue Gebäude hat keine Heizung. Die
Kunden werden im Winter aber nicht frieren,
verspricht der Totalunternehmer Flavio Ravani. Denn:
«Wir heizen mit dem Tageslicht.» Auf die Holzfassade
liess Ravani eine Zellulosewand und eine Glasscheibe
bauen. Dank dieser neuen Technik könne tagsüber das
Licht so genügend wärmen – auch ohne Sonne. Jetzt,
wo die letzten Arbeiten gerade abgeschlossen wurden,
sei der Raum allerdings noch kühl, bestätigt Ravani.
Der südliche Teil der Autobahnraststätte
Grauholz öffnete am Freitag nach sieben Monaten seine Türen
wieder. Die alten Gebäude wurden abgerissen
und neu gebaut. Während dieser Zeit blieb die
Raststätte Süd geschlossen.
Das neue Selbstbedienungsrestaurant wurde
nach neustem Energiestandard errichtet: «Wir
probieren fortschrittlich zu denken», sagt Otto
Gerber, Verwaltungsratspräsident der Grauholz AG an
der Medienkonferenz am Freitag. «Das Haus produziert
im Jahresschnitt mehr Energie, als es verbraucht»,
sagt Gerber. Dies dank der Photovoltaikanlage auf
dem Dach und eben: der fehlenden Heizung.
10 mal mehr Autos
Aus Sicht des Kantons ist die
Totalsanierung der Raststätte ein Vorzeigeobjekt:
«Wir brauchen keinen einzigen neuen Quadratmeter
Boden. Die bestehende Fläche wurde nur effizienter
aufgeteilt», sagt Stephan Breuer vom kantonalen
Tiefbauamt.
Am 15. März 1975 nahm die
Autobahnraststätte Grauholz Süd ihren Betrieb auf.
Die Autobahn zwischen Bern und Zürich gab es damals
seit zehn Jahren. Täglich fuhren 26000 Fahrzeuge
vorbei. «Jetzt, nach fast 40 Jahren, war die Anlage
marode», sagt Stephan Breuer. In der
Autobahnraststätte Grauholz arbeiten 100
Angestellte, 100'000 Passanten gehen hier täglich
ein und aus.
Noch nicht ganz fertig ist die Tankstelle: Sie wird am
28. November ihren Betrieb aufnehmen. Nächstes Jahr
wird zudem die Nordseite der Autobahnraststätte neu
gestaltet. Dort soll eine der ersten Solartankstelle
mit Schnellladetechnik entstehen. (Berner Zeitung)>
=====
19.11.2013: Vor dem Bau des
Einfamilienhauses: 10 Sachen abchecken
aus: Basler Zeitung online: Zehn Fallen beim Bau des
Eigenheims; 19.11.2013;
http://bazonline.ch/leben/wohnen/Zehn-Fallen-beim-Bau-des-Eigenheims/story/23796642
Budget - Baupartner prüfen - keinen
Zeitdruck zulassen - Reservationsvertrag beurkunden
lassen - Wohnungen der Sperrholzsiedlung kaufen -
Lage genau prüfen - Präzision im Vertrag fehlt -
Billigvarianten schaden später - Mängelklauseln sind
fraglich - Mehrkosten durch Änderungen
<Von Jürg Zulliger.
Wer die eigenen vier Wände
kaufen oder bauen will, sollte zuvor genaue
Abklärungen treffen. Sonst sind nervenaufreibende
Konflikte programmiert. Die Checkliste.
Der Kauf eines Eigenheims birgt in der Praxis so
manche böse Überraschung: Streitigkeiten um
Baumängel, Verzögerungen und exorbitante Mehrkosten
sind keine Seltenheit. Im jetzigen Bauboom scheinen
sich die Probleme nicht etwa zu entschärfen sondern
eher noch zuzuspitzen – der schnell verdiente
Franken lässt unseriöse Baufirmen und
Eigenheimpromotoren wie Pilze aus dem Boden
schiessen. Die Fallen, in die ahnungslose Käufer
tappen, sind aber meist die gleichen.
Falle Nr.1: Das Budget gerät aus allen
Fugen
Immerwieder kommt es vor, dass Personen
mit schmaler Eigenkapitalbasis und knappem Einkommen
den Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen. Sie
erliegen einer einfachen Schönwetterrechnung und
meinen, die langfristigen Kosten würden lediglich
aus den derzeit tiefen Zinsen für eine Hypothek
bestehen. Dabei sind die längerfristigen Kosten zu
betrachten. Demnach sollte man mit Hypothekarzinsen
von 5 Prozent kalkulieren, wie sie dem langfristigen
Durchschnitt entsprechen. Zudem ist noch mindestens
1 Prozent für Nebenkosten und Unterhalt
einzuberechnen. Nicht zu vergessen: Der Zahn der
Zeit nagt an jedem Gebäude, viele Bauteile wie
Böden, Geräte, Wände, Küchenmöbel, Fassade müssen
innerhalb von 10 bis 25 Jahren auf null
abgeschrieben werden.
Tipp: Mehrere Angebote einholen und
vergleichen. Bei langjährigen Festhypotheken lassen
sich mit geschickten Verhandlungen oft mehrere
Zehntausend Franken an Zinsen einsparen.
Falle Nr.2: Der Käufer hat keine
Referenzen eingeholt
Wer ein Haus baut, tätigt meist das
wichtigste Geschäft seines Lebens. Umso mehr ist es
die erste Pflicht, seinen Baupartner auf Herz und
Nieren zu prüfen. Stattdessen schütteln Fachleute
immer wieder den Kopf ob der Blauäugigkeit vieler
Hauskäufer – da zahlen gut ausgebildete Leute zum
Beispiel einem notorischen Baupleitier schon mal
50'000 Franken Anzahlung für ein Grundstück, das
eigentlich jemand ganz anders gehört. Das Geld sehen
sie nie wieder.
Tipp: Verlangen Sie Referenzen und
eine aktuelle Betreibungsauskunft. Überprüfen Sie
aufgrund eines Auszugs aus dem Grundbuch, wer
überhaupt Eigentümer der Parzelle ist.
Falle Nr.3: Zeitdruck und
Torschlusspanik
Immobilienverkäufer im Immobiliengeschäft
malen das Bild von zahllosen Interessenten, die
Schlange stehen, verweisen auf die notorische
Wohnungsnot. All die Geschichten, wonach die anderen
Interessenten alle freien Wohnungen wegschnappten,
wenn man nicht sofort zugreife, sind oftmals frei
erfunden.
Tipp: Man sollte zwei bis drei
Wochen Zeit haben, um die Vertragsgrundlagen
gründlich zu studieren und die Finanzierung zu
regeln. Sonst lässt man besser die Finger davon.
Falle Nr.4: Der Trick mit
Reservationszahlungen
Im Immobiliengeschäft haben es etliche
Promotoren von Neubauten sehr eilig, den
Interessenten Reservationsvereinbarungen vorzulegen.
Mit der Unterschrift bestätigt der Käufer sein
Interesse für eine ganz bestimmte Wohnung, und er
leistet eine hohe Anzahlung, oft 30'000 bis 50'000
Franken. Was viele nicht wissen: Insoweit der
Reservationsvertrag ein Vorvertrag zum
Grundstückskauf ist, muss er öffentlich beurkundet
werden, sonst ist er rechtlich ohne Bedeutung.
Tipp: Zahlen Sie nicht mehr als
10'000 bis 20'000 Franken oder maximal 5 Prozent des
Kaufpreises. Leisten Sie die Zahlung nicht an den
Unternehmer, sondern auf ein Sperrkonto.
Falle Nr.5: Wenn man lügenden Bildern
glaubt
In der Visualisierung von Siedlungen, die
erst als geplantes Projekt auf Papier existieren,
ist heute alles möglich. Wenn auf einer
Computervisualisierung einer Terrasse, die
tatsächlich auf der Schattenseite stehen wird, die
Sonne plötzlich von Norden scheint – welchem Laien
würde das wirklich auffallen? Die Grenzen zwischen
Bauernschläue und effektivem Betrug sind fliessend.
Ein Kauf ab Plan heisst: Ich kaufe eine Wohnung, die
es noch gar nicht gibt. Computervisualisierung und
auch eine hübsche Musterwohnung, die die
Interessenten besichtigen können, sind rechtlich
ohne Aussagekraft. Verbindlich sind nur Unterlagen,
die zum Bestandteil des Vertrags erklärt werden.
Falle Nr.6: Die Lage falsch
eingeschätzt
Es klingt banal, aber der Standort einer
Immobilie ist unveränderlich. Die Nachteile einer
schlechten Lage, wo abends kein Bus mehr fährt oder
das nächste städtische Zentrum eine Autostunde
entfernt liegt, kann durch eine gefällige
Architektur nicht aufgewogen werden. Eine
dilettantische Prüfung der Lagequalität gilt als
eine der häufigsten Sünden blutiger Laien. Am besten
besucht man den Ort mehrmals, zu ganz
unterschiedlichen Zeiten und auch an einem
verregneten Tag.
Falle Nr.7: Unklare Abmachung, vager
Vertrag
Viel Frustpotenzial ergibt sich aus vagen
Versprechungen. In einem Bauvertrag heisst es etwa,
ein bestimmter Einzugstermin sei «erwünscht»; man
verspricht den Käufern Badewannen in
«handelsüblicher» Qualität, es ist schlicht von
«Schweizer Armaturen» oder «Standardinstallationen»
die Rede. Kaufen Konsumenten ein neues Handy,
verlangen sie wesentlich mehr Details. Doch bei
Immobilien beschränkt sich sogar im Luxussegment die
ganze Beschreibung des Bauwerks manchmal auf einige
lapidare Sätze auf einer halben Seite A4 – gemäss
dem Kleingedruckten ist zum Beispiel nur gerade
«eine Steckdose pro Zimmer» vorgesehen. Wer also
wirklich Qualität für sein Geld will, muss auf eine
präzise Beschreibung und Klarheit achten – sämtliche
Bauteile, Apparate und Materialien sind präzis und
umfassend zu definieren. Und der gesamte
Baubeschrieb sollte ausdrücklich Bestandteil des
Vertrags sein.
Falle Nr.8: Anstatt Luxus nur
Billigvarianten
Besonders wichtig sind auch angemessene
Budgetpositionen – in den Unterlagen muss vorgegeben
sein, was für ein Bodenbelag zu welchem
Quadratmeterpreis vorgesehen ist. Desgleichen müssen
auch die Budgetpositionen für Küche, Bad und Garten
ausreichend sein. «In der Standardausführung, die im
Fixpreis inbegriffen ist, sind vielfach die
günstigsten Varianten, einfache Geräte und
Materialien vorgesehen», warnt Ansgar Gmür vom HEV.
Für ein preiswertes Eigenheim kommt eine Küche meist
auf etwa 15'000 bis 20'000 Franken zu stehen, im
oberen Segment sind aber oft 40'000 Franken oder
noch mehr zu budgetieren.
Tipp: Bevor man in der Küchen- und
Badausstellung die teuersten Varianten wählt, sollte
man scharf rechnen und an das Budget denken.
Falle Nr.9: Für Mängel gibt es keine
Garantie
Gut versteckt im «Kleingedruckten» finden
sich immer wieder Klauseln, mit denen sich der
Unternehmer für Mängel freizeichnet. Laien sind sich
oft nicht im Klaren darüber, dass der
Generalunternehmer seine Garantiepflicht gegenüber
dem Käufer wegbedingt und seine Mängelrechte
gegenüber den Subunternehmern an den Bauherrn
respektive den Käufer «abtritt». Ob dies überhaupt
rechtens ist und wie eine solche Klausel zu
interpretieren ist, bleibt unter Juristen
umstritten.
Falle Nr.10: Änderungen führen zu
Mehrkosten
Es gibt wohl kaum einen Bau, bei dem die
Schlussrechnung nicht über dem ursprünglichen Budget
liegt. Zum Teil mag eine Lockvogelpolitik der
Anbieter die Ursache sein, zum Teil auch die
Sorglosigkeit der Käufer, die im Bauprozess geradezu
inflationär mit Änderungen und teuren Extras die
Kosten in die Höhe schiessen lassen. Dagegen kann
man sich nur wappnen, wenn man Änderungen vermeidet
und garantierte Fixpreise, Pauschalen oder ein
Kostendach vereinbart. (Berner
Zeitung)
Erstellt:
19.11.2013, 11:16 Uhr>
=====
Der Öko-Terrorismus
der kriminellen Partei "Die Grünen" in Deutschland -
zum Beispiel mit Schimmel ohne Ende:
10.10.2014: Wärmedämmung und der Schimmel
an den Fassaden: <Der »Häuserkampf« der
Dämmstoffmafia>
Die Wärmedämmung ist ein Milliardenmarkt.
In der Vergangenheit setzten viele auf das
vergleichsweise günstige Styroporverbundsystem.
Die Folge: Schimmel in den Wohnungen, Algen an den
Fassaden und unkalkulierbare Brandgefahren.
Albrecht Broemme kann so schnell nichts
erschüttern. Der Präsident des Technischen
Hilfswerks (THW) und frühere Einsatzleiter der
Berliner Feuerwehr hat langjährige Erfahrung mit
Großbränden und anderen Katastrophen gesammelt. Doch
das Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Heinersdorf
gehört zu jenen Einsätzen, die Broemme
wahrscheinlich niemals vergessen wird.
Ein implodierender Fernseher hatte das Zimmer in
einer der Wohnungen in Flammen gesetzt. Für
erfahrene Feuerwehrleute eigentlich kein Vorgang,
der einer Katastrophe gleichkommt. Doch angesichts
der enormen Hitze war die Fensterscheibe im Nu
geborsten. Rasch breiteten sich die Flammen über die
mit Styroporplatten gedämmte Fassade des Hauses aus
und setzten auch andere Wohnungen in Brand, noch
bevor die Feuerwehr eingreifen konnte. Zwei Menschen
kamen bei diesem Großbrand ums Leben.
Seither hat Albrecht Broemme eine ganz eigene
Meinung von der Wärmedämmung mit Polystyrol
(Styropor) - allerdings keine gute. Sein Kollege
Reinhard Ries, Feuerwehrchef in Frankfurt, hat
ähnliche Erfahrungen gemacht. Styroporplatten
könnten unter bestimmten Umständen wie
Brandbeschleuniger wirken. Dann entstünde in kurzer
Zeit eine »brutale Hitze«.>
=====
5.12.2014:
Deutschland: Wärmedämmung ist ein Irrsinn und
hochgradig entflammbar
aus: Kölner Express online: Dämm-Irrsinn –
Sanierung lohnt erst nach 51 Jahren; 5.12.2014;
http://www.express.de/vorsorge/teurer-klimaschutz-daemm-irrsinn---sanierung-lohnt-erst-nach-51-jahren,21107090,29245630.html
<Von CHRISTIAN
KRÄMER
Das Bundeskabinett hat am
Mittwoch ein Klimaschutzprogramm beschlossen.
Mit einem Maßnahmen-Katalog soll das Ziel - bis
2020 den CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 40
Prozent zu reduzieren - doch noch erreicht
werden. Teil des Programms sind auch neue
Steuervorteile für Hauseigentümer, wenn sie ihre
Immobilie dämmen. Doch dieser mit erheblichen
Baukosten verbundene Aufwand rechnet sich erst
nach Jahrzehnten und birgt dazu noch Gefahren.
Drei Milliarden Euro vom
Bund
Von den 80 Millionen Tonnen
Kohlendioxid, die bis 2020 eingespart werden
sollen, entfallen fünf Millionen auf die
Bereiche Bauen und Wohnen. Umweltminister Sigmar
Gabriel (SPD) sagte jüngst: „Oft wird momentan
im Winter noch eher der Garten als das
Wohnzimmer geheizt.“ Die Anreize der Regierung
zur Gebäude-Sanierung umfassen bis 2020 knapp
drei Milliarden Euro.
Das Dämmen von Fenstern und
Dächern ist ohne Frage sinnvoll, doch das
geforderte Isolieren von ganzen Fassaden sei
völlig übertrieben, mahnt der Eigentümerverein
„Haus und Grund“.
Laut Beispielrechnung
würde eine solche Sanierungs-Maßnahme bei
einem durchschnittlichen deutschen
Einfamilienhaus mit 252 Quadratmetern
Fassaden-Fläche rund 20.000 Euro kosten.
Addiert man auf der anderen Seite der
Gleichung die neuen Steuervorteile und die nur
leicht niedrigeren Heizkosten, rentiert sich
die Dämmung laut „Haus und Grund“-Expertin
Corinna Kodim frühestens nach 51 Jahren. Dabei
ist noch zu beachten, dass das als Isolierung
verbaute Styropor nur etwa 50 Jahre haltbar
ist. „Meistens lohnt sich eine solche
Investition nicht“, meint Kodim.
Es droht Strafe
Noch ist die energetische
Sanierung großteils freiwillig. Doch die
Dämm-Wut nimmt zu: Wenn eine normale Sanierung
mehr als zehn Prozent der Hausfläche betrifft,
ist die Styropor-Isolierung Pflicht, sonst
drohen dem Hausbesitzer bis zu 50.000 Euro
Strafe. Unklar ist zudem, wo der ganze
Kunststoff in Zukunft entsorgt werden soll. Das
verbaute Material birgt dazu noch ein
Sicherheitsrisiko: Die Dämmung brennt wie Zunde
========
2.9.2016:
Spielplatz als Betonruine im Garten - gibt's
bei Lidl zu kaufen:
Betonruinen-Spielplatz im Garten, gibt's bei
Lidl zu kaufen - "EHL-Ruine gross Z-Form, In
den Farben Grau/Anthrazit bzw. Muschelkalk
erhältlich"
<Der größte europäische Discounter Lidl hat
ein neues Angebot für seine Kunden. Es ist
ziemlich skurril: Im Online-Shop kann eine
„Ruine“ als Sitzplatz gekauft werden.
Der größte europäische Discounter Lidl hat
ein neues Angebot für seine Kunden. Es ist
ziemlich skurril: Im Online-Shop kann eine
„Ruine“ als Sitzplatz gekauft werden.
„Gestalten Sie Ihren eigenen antiken
Rückzugsort und schaffen Sie ein Flair aus der
Antike“, heißt es in den Wareneigenschaften.
Die Betonruine kann laut der Kette in jede
Garten- und Landschaftsgestaltung integriert
werden und verbindet sich dabei harmonisch mit
dem Umfeld.
Die Ruine wiegt über vier Tonnen.
Erhältlich ist sie in zwei Farben:
Muschelkalk und grau-anthrazit. Geliefert
wird die Ruine in Einzelteilen. Man muss die
Sitzecke selbst montieren.
Lidl ist der größte Discounter in Europa und
nach Aldi der zweitgrößte in der Welt. Lidl
betreibt in 26 europäischen Ländern etwa
10.000 Filialen.>
Orlando
(Florida) 3.2.2018: Haus als
Van-Gogh-Bild - schöner geht's nicht -
der Stadtverwaltung gefällt es nicht Sohn ist Autist: Eltern
bemalten Haus wie Van Gogh: Strafe
verhängt
http://www.krone.at/1631050
Orlando (Florida), Haus als Van-Gogh-Bild
Sternenhimmel
<Da wiehert der
Amtsschimmel! Für ihren autistischen
Sohn hat eine Familie in Orlando im
US-Bundesstaat Florida ihr Haus wie
das Vincent-van-Gogh-Gemälde
"Sternennacht" gestrichen: "Er findet
oft nicht mehr nach Hause. Wenn er
dann sagt, er wohnt im Van-Gogh-Haus,
dann weiß jeder, wo er hingehört",
sagen die Eltern. Die Nachbarn haben
kein Problem mit der Bemalung, dafür
aber die Stadtverwaltung.
Nemhauser: "Es gibt Kunst auf anderen
Häusern, anderen Gebäuden in der Stadt,
auch in Wohnbezirken. Warum werden wir
also gezüchtigt, weil wir tun, was man
uns gesagt hat: die Wände so zu lassen,
wie sie unser Sohn kennt und liebt?"
Stadt sah Haus als Graffiti und
Werbung Vonseiten der Stadt begründete
man das Vorgehen gegen das Van-Gogh-Haus
zunächst damit, dass es sich bei dem
Haus im Grunde um Graffiti handle.
Später wurde das Gebäude dann als
Reklame für den Künstler Van Gogh
klassifiziert, was wiederum gegen ein
Werbeverbot im Wohngebiet verstoße.
Die Stadtverwaltung hat wegen der
Van-Gogh-Verputzung zuletzt sogar
angekündigt, vom juristischen Mittel des
Rückbehaltungsrechts
Gebrauch machen zu wollen, um Nemhauser
und ihren Mann zur Entfernung des
künstlerischen Putzes zu "motivieren".
Wie es mit dem Van-Gogh-Haus weitergeht,
wird nun ein Gericht entscheiden.>
========
Flims (Schweinz) 1.4.2018:
Ziegelsteine aus Hanf: Viele Vorteile und
kompostierbar Nachhaltig: Das
erste Haus aus Hanf wird in Flims
stehen
http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Das-erste-Haus-aus-Hanf-wird-in-Graubuenden-stehen-30389016
Hanfziegel
kann man sägen und haben hervorragende
bauphysikalische Eigenschaften - Firma Schönthaler,
Kontaktdaten in Österreich und Schweiz
(Schweinz) (Webseite: https://www.hanfstein.eu/)
Fototexte:
1) Im Gegensatz
zum Drogenhanf ist der Baustoff für das
Café Lieto in Flims nicht brennbar. Die
Hanfziegel widerstehen Temperaturen von
über 650 Grad Celsius. Siehe die Webseite
https://www.hanfstein.eu/ 2) Bauplaner
Roland Mall kann vom Baustoff noch viele
weitere Vorzüge aufzählen. «Mit Hanf baut
man schneller, günstiger und vor allem
nachhaltiger.» 3) Hanfziegel kann man
laut Mall fast fünfmal schneller
herstellen als Backsteine, wodurch das
Material auch kostengünstiger ist.
4) Die Hanfpflanze
wächst circa 50-mal schneller als Holz:
Auf einem Hektar wächst in nur fünf
Monaten Biomasse für ein kleines
Einfamilienhaus.
5) Für das Projekt
braucht Mall acht Kubikmeter Ziegel, die
aus nichts als Kalk, Wasser und Hanf,
genauer gesagt aus Hanfbruch, bestehen.
6) «Dieser wird
gewonnen, wenn man die Fasern des Stammes
einer Pflanze entfernt und mit Wasser
reagieren lässt», erklärt Mall. Die
Verbindung vom hohen Siliziumgehalt der
Hanfschäben mit dem Magnesitgehalt des
Kalks löst eine Karbonisierung
(Versteinerung) aus, das Material wird
langsam zu Stein und hält dadurch für
viele Generationen.
7) Naturkalk
ist einer der ältesten Baustoffe der
Menschheit. So wurde er etwa bereits von
den alten Römern für Viadukte und
dergleichen verwendet.
8) Sogar
das Putzmaterial des Café Lieto wird
aus Hanf gewonnen.
9) Spatenstich
ist im Mai, schreibt das «Bündner
Tagblatt».
10) Sollte
das Gebäude einst abgebrochen
werden, können Putz und Ziegel
bedenkenlos vergraben werden.
11) «Das
geschredderte Material dient sogar
als Bodenverbesserer, sozusagen als
Naturdünger», sagt Mall. 12) So
schnell dürfte ein Abbruch aber nicht
infrage kommen, wenn man die Langlebigkeit
des Gebäudes berücksichtigt.
13) Hanf ist auch ein
gesunder Baustoff: Die Ziegel regulieren
die Luftfeuchtigkeit und reinigen die Luft
zusätzlich, indem sie etwa CO2 aufnehmen.
Der Artikel:
<Droge,
Medizin – und seit neustem Baustoff: Der
Südtiroler Roland Mall baut in Flims GR
ein ganzes Haus aus Hanfziegeln.
Im Gegensatz zum Drogenhanf ist der
Baustoff für das Café Lieto in Flims nicht
brennbar: Die Hanfziegel widerstehen
Temperaturen von über 650 Grad Celsius und
fallen unter die Brandschutzklasse schwer
entflammbar. Bauplaner und Leiter Roland
Mall kann aber noch weitere Vorzüge
aufzählen. «Mit Hanf baut man schneller,
günstiger und vor allem langlebiger», sagt
der Südtiroler.
Spatenstich für das Café aus Hanf ist
im Mai, schreibt das «Bündner Tagblatt».
Für das Projekt braucht Mall acht
Kubikmeter Ziegel, die aus nichts als
Kalk, Wasser und Hanf, genauer gesagt
aus Hanfschäben bestehen.
«Dieser wird gewonnen, indem die Faser
vom holzigen Kern einer Pflanze getrennt
wird», erklärt Mall. Die Verbindung vom
hohen Siliziumgehalt der Hanfschäben mit
dem Magnesitgehalt des Kalks löst dann
eine Karbonisierung aus, wodurch das
Material langsam zu Stein wird und
dadurch für viele Generationen hält.
Hanfziegel kann man laut Mall fast
fünfmal schneller herstellen als
Backsteine, wodurch das Material auch
eine negative CO2-Bilanz aufweist.
«Zudem wächst Hanf schneller als Holz»,
bemerkt er (siehe Bildstrecke). Sogar
das Putzmaterial wird aus Hanf bestehen.
Lediglich das Fundament wird aus Beton
gebaut, so verlangt es die Bauordnung
wegen der Erdbebensicherheit.
Gebäude ist wiederverwertbar
Auch in Sachen Umweltfreundlichkeit
punkten die Hanfziegel. Sollte das
Gebäude einst abgebrochen werden, können
sie, zusammen mit dem Putz, bedenkenlos
vergraben werden. «Das geschredderte
Material dient sogar als
Bodenverbesserer, sozusagen als
Naturdünger», erklärt Mall. Die Ziegel
können aber auch als Baumaterial
wiederverwertet werden, wodurch ein
Kreislauf entsteht – und vor allem kein
Abfall. So schnell dürfte ein Abbruch
aber nicht infrage kommen, wenn man die
Langlebigkeit des Gebäudes
berücksichtigt.
Die Ziegel stammen aus dem
grenznahen Eyrs im Südtirol. Es
mache keinen Sinn, natürliche Baustoffe
zu verwenden, diese dann aber über
Tausende von Kilometern zu
transportieren, sagt Mall. Der Lieferant
presst die Ziegel selber: «Werner
Schönthaler ist ein guter Freund von mir
und beschäftigt sich schon länger mit
Hanf als Baustoff.» Dessen Haus ist
ebenfalls aus Hanf gebaut. «Die
Atmosphäre dort ist wohltuend und
gesund», erzählt Mall. Die Ziegel
regulieren die Luftfeuchtigkeit und
reinigen die Luft zusätzlich, indem sie
etwa CO2 aufnehmen. «Ich schlafe dort
besser als anderswo.» Zurzeit bezieht
der Unternehmer seinen Hanf noch aus
Italien. Das Ziel sei jedoch, bald
Ziegel aus Schweizer Hanf herzustellen,
sagt Mall.
Das Video über die Firma Schönthaler in
Österreich mit der Herstellung von
Hanfziegeln:
Hanfpartikel, Kalk, Sand und
Wasser = Ziegel (29''). Der Hanf ist ein
Wärmedämmer, reguliert die Feuchtigkeit,
dämmt die Akustik (1'31''). Hanf wächst
mit starken Stängeln, aussern rum die
Fasern werden für Kleider verwendet,
innen der Holzkern wird für die
Hanfziegel verwendet (1'54''). Durch
Lufteinschlüsse im Ziegel hat der Ziegel
auch eine Dämmwirkung (2'11''). Bei der
Trocknung bindet der Ziegel auch noch
CO2 (2'24''). Hanfziegel sind auch
schallisolierend, er lässt keinen Schall
durch (2'39''). Die Hanfziegel können
mit der Handsäge geschnitten und
individuell angepasst werden. Es gibt
kein Baumaterial mit bauphysikalisch
vergleichbaren Eigenschaften (2'57'').
Sehen Sie hier im Video, wie die
Hanfziegel hergstellt werden. (Video:
Schönthaler)
Hanfziegel kann man sägen - Hanfziegel
01
Hanfziegel 02 bilden eine Wand - Firma
Schönthaler, Kontaktdaten in Österreich
und Schweiz (Schweinz)
Wer mehr über das Projekt und
Hanfziegel erfahren möchte, kann sich
vom 6. bis 8. April am Criterion Festival in
Zürich einen Eindruck verschaffen.
(tso)>
========
Augst
(Schweinz) 3.4.2018: Alter
Kühlschrank: 4m Schacht und Schichten
mit verdichtetem Schnee abwechselnd
mit Strohschichten Augusta Raurica:
Forscher bauen antiken
Kühlschrank nach http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Wie-im-Antiken-Rom-die-Austern-gekuehlt-wurden-23017447
<Wie
haben die Römer einst ihre
Nahrungsmittel frisch gehalten?
Basler Archäologen gehen davon aus,
dass diese in Scheeschächten
gelagert wurden – und bauen einen
solchen Kühlschrank nach.
Basler Forscher versuchen erneut, das
Rätsel eines bei Grabungen in
Kaiseraugst entdeckten Schachts zu
lüften. In den Tagen nach Ostern füllen
die Wissenschaftler diesen mit Schnee
und testen, ob er sich als Kühlschrank
eignet.
Die Römer machten sich solche Schächte
wie denjenigen in Augusta Raurica
zunutze, um Obst, Gemüse, Austern, Käse
oder andere verderbliche Waren zu
lagern. Während der Wintermonate wurden
die Schächte mit Schnee und Eis gefüllt
und mit Stroh abgedeckt. Tatsächlich
wurden rund um Augusta Raurica eine
grosse Anzahl Austernschalen gefunden.
Verderbliche Ware musste auch in der
Antike schon gekühlt werden.
Mallorquinische Methode soll Erfolg
bringen
Bereits zwei ähnliche Versuche hat das
Team um den Archäologen Peter-Andrew
Schwarz von der Universität Basel schon
absolviert. Beim ersten Experiment hatte
es den ganzen Schnee in einer Fuhre
eingefüllt. Wegen der zu milden
Witterung habe sich dieser aber nicht
verdichten können. Beim zweiten Versuch
füllten die Forschenden mehrmals in
gewissen Zeitabständen Schnee ein. Zudem
legten sie auch Stangeneis in die Grube.
Das funktionierte schon besser – der
Schnee hielt bis im Juni.
Nun will Schwarz nach der Methode der
Nevaters auf Mallorca vorgehen: «Wir
werden jeweils 20 bis 30 Zentimeter hohe
Schneelagen einfüllen, diese gut
verdichten und mit Stroh abdecken, bevor
wir dann die nächste Schneelage
einfüllen.» Die Arbeiten dauern
voraussichtlich bis Freitag an und sind
für Besucher zu sehen. «Auf Mallorca
wurde mit dieser Methode bis zum
Aufkommen von elektrischen Kühlschränken
Schnee bis in die Sommermonate
konserviert, um Lebensmittel zu kühlen»,
erklärte Schwarz anlässlich eines
früheren Experiments gegenüber der «BZ Basel».
Zeigen, was möglich ist
Das Experiment ist zwar kein Beweis,
dass der Schacht in Kaiseraugst
tatsächlich als Kühlschrank genutzt
wurde. Aber Schwarz möchte zeigen, dass
es prinzipiell möglich war. Mit der
Auswertung des dritten Versuchs rechnen
die Forscher im August.
(lha/sda)>
========
4.7.2018:
Merkel-Deutschland dämmt sich kaputt!
Gedämmte Häuser brauchen gleich viel
oder sogar MEHR Energie - und
Schimmelbefall - und Dämmplatten brennen
gut! Energieeinsparverordnung
ABSCHAFFEN! Bau-Unwesen: Die verheerenden
Auswirkungen der Dämm-Euphorie
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verfassungsbruch-und-missachtung-der-un-kinderrechtskonvention-die-verheerenden-auswirkungen-der-daemm-euphorie-a2472040.html
<Viele Jahrhunderte alte Häuser
beweisen, dass wir "damals" keine
schlechten Bauherren waren. Wie viele neue
Gebäude werden 100, 200 oder gar 500 Jahre
lang halten? Die Tücken der modernen
Architektur haben es in sich. Es gibt
unzählige Regelungen z.B. für Wärmedämmung
und die Theorie klingt gut, doch die
Praxis spricht eine andere Sprache
Hierzulande werden immer mehr Gebäude
im Rahmen von energetischen Sanierungen
mit Wärmedämmung versehen. Abgesehen von
Architekturzerstörung – nur ca.4 % des
Gebäudebestandes sind denkmalgeschützt
und dürfen deshalb nicht in ihrem
äußeren Erscheinungsbild verändert
werden! – ist hiermit ein erheblicher
Heimatverlust verbunden. Denn die
liebgewonnenen und vielleicht noch aus
Kindheitstagen vertrauten Stadtbilder
schaffen ein Heimatgefühl bei vielen
Menschen!
Eine Studie des Fraunhofer Instituts
für Bauphysik und auch ein Versuch von
Prof. Fehrenberg haben zweifelsfrei
ergeben, dass gedämmte Gebäude genauso
viel, wenn nicht sogar mehr Energie
verbrauchen als ungedämmte, da man gegen
kalte Wände anheizen muss. Eine Dämmung
der Fassade ist deshalb erwiesenermaßen
kontraproduktiv! Demzufolge müsste
die sogennante Energieeinsparverordnung,
die bei Sanierungen Anwendung findet,
abgeschafft werden!
[Schimmel ohne Ende in gedämmten
Häusern]
Das Abdichten der Außenwand verhindert
zudem die dringend notwendige
Entfeuchtung von innen und führt zu
einer Durchfeuchtung von außen:
Feuchtigkeit verlagert sich nach innen
und fast zwangsläufig kommt es zur
Bildung von Schimmel. Dies ist eine
bauphysikalische Gesetzmäßigkeit. Dass
von Dämmbefürwortern immer propagiert
wird, nur eine fehlerhafte Verarbeitung
könne zu Schimmel führen, dient nach
Expertenmeinung dazu, die Realität zu
verleugnen und den Profit zu mehren.
Verfassungsbruch und Missachtung der
UN-Kinderrechtskonvention
Schimmel aber bedeutet ein großes
Gesundheitsrisiko, denn bereits 1998 hat
der Umweltmediziner Prof.Schata darauf
hingewiesen, dass hierdurch die
Entstehung von Allergien, Asthma und
mitunter auch tödlich verlaufenden
Infektionskrankheiten begünstigt wird.
Besonders gefährdet sind hier Kinder, da
deren Immunsystem noch nicht voll
entwickelt ist!
Besonders in öffentlichen Gebäuden wie
Schulen werden zur Schimmelvermeidung
oftmals automatische Lüftungen
eingebaut. Diese sind aber nicht nur
sehr wartungsintensiv, in den Filtern
und Lüftungsrohren siedeln sich mit der
Zeit Bakterien an, die wiederum eine
Gesundheitsgefahr darstellen!
Besondere Gefahren gehen von den
zumeist verwendeten
Wärmedämmverbundsystemem aus: Den
Fassadenfarben werden Biozide zur
Algen-und Schimmelvermeidung
beigemischt, die u.a. Nervengifte
beinhalten. Der Einsatz dieser Gifte ist
in der Landwirtschaft seit 2002
verboten, aber eine Hauswand ist
schließlich keine landwirtschaftliche
Nutzfläche.
Diese Nervengifte gelangen durch das
Lüften in die Wohnung und waren auch im
Holzschutzmittel Xyladecor enthalten,
was in den 1980-er Jahren zu schweren
neurologischen Erkrankungen und auch zu
Krebs bei den Bewohnern führte! Es wurde
schließlich verboten. Weitere Gefahren
drohen durch die Klebstoffe, mit denen
die Dämmsysteme an der Fassade befestigt
sind: Diese können diffundieren und
ebenfalls zu Gesundheitsschäden führen,
die noch nicht abzusehen sind.
[Dämmplatten brennen gut!]
Außerdem sind viele Dämmsysteme, wie
ein Versuch des NDR bewiesen hat, nicht
wie offiziell deklariert schwer, sondern
normal entflammbar und wirken wie
Brandbeschleuniger! Unzählige Menschen,
darunter 2016 in Duisburg eine Mutter
mit ihren 8 und 14 Jahre alten Kindern
und die 72 Opfer beim Brand des Grenfell
Towers in London 2017, haben bei Bränden
gedämmter Gebäude bereits den Tod
gefunden.
Diese eklatanten Risiken sind der
Bundesregierung seit einer Petition des
Arbeitskreises Gesundes Haus von 2001
hinreichend bekannt, werden von ihr
allerdings aus Gründen des Profits
bagatellisiert bzw. dementiert. Damit
verstößt sie sowohl gegen Artikel 2 des
Grundgesetzes: „Recht auf körperliche
Unversehrtheit“, als auch gegen den
dritten Artikel der
UN-Kinderrechtskonvention der lautet:
„Vorrang des Kindeswohls bei allen
Gesetzgebungs-, Verwaltungs- u.
sonstigen Maßnahmen“
Deshalb muß auch aus diesem Grunde der
Rücktritt von Bundeskanzlerin Merkel
gefordert werden, die in ihrem Amtseid
wiederholt geschworen hat, Schaden vom
deutschen Volk abzuwenden und dennoch
durch ihre verheerende Klimapolitik für
diese katastrophalen Zustände
mitverantwortlich ist! (ts)>
========
Video:
Wasserhahn in der Leitung
abdrehen und aufdrehen (1'28'') (original
Spanisch: corte de agua en
cuadro de medidor con tapon de
corte)
Norddeutschland 24.5.2016:
Erfinder Helmut Aggens: Die Dachrinne
mit Förderband zur Entleerung - genial
und einfach: Video: Blitzschnelle
Dachrinnenreinigung | Einfach genial |
MDR (4'42'')
https://www.youtube.com/watch?v=Ot4IReRjZh8&t=213s
http://www.mdr.de/einfach-genial
Mit Helmut Aggens Erfindung wird die
unliebsame Reinigung der Dachrinne zum
Kinderspiel. Für die elektrische Variante
sucht er noch einen zuverlässigen Partner.
========
Kindertraum
1.7.2020: Wendeltreppe mit Rutschbahn
- sollte Standard werden!
Die Klimaerwärmung stellt auch die
Architektur vor neue
Herausforderungen. In der
Architekturausbildung ist das
bisher aber zu wenig
berücksichtigt worden, kritisiert
Daniel Fügenschuh von der
Bundeskammer der
Ziviltechnikerinnen und
Ziviltechniker. Er fordert mehr
Praxisnähe im Studium und einen
gesamtheitlichen Blick in der
Architektur.
Australien mit
Altreifen 30.8.2022: Mike Raynolds
hat Erfolg: Seine Bautechnik mit
Altreifen mit Erde gefüllt wurde
getestet:
Australische Studie: Baumaterial der
Zukunft? – Altreifen als Bauprodukte
beim Häuserbau
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/baumaterial-der-zukunft-altreifen-als-bauprodukte-beim-haeuserbau-a3938813.html
Jährlich landen
weltweit Millionen Tonnen Altreifen
auf Mülldeponien. Doch wenn es nach
einer Studie aus Australien geht,
könnte damit bald Schluss sein.
Seit vielen Jahren werden mit Erde
gefüllte Altreifen in der
Bauindustrie verwendet. Für die
bisherigen Nischenprodukte fehlten
jedoch solide Daten, die ihre
bauliche Integrität belegten. Das
schränkte bisher ihre breitere
Verwendung durch Architekten und
Ingenieure ein.
Ein eigenes
Haus zu besitzen ist für viele
Menschen ein entscheidendes
Element, um glücklich zu sein.
Eine Studie der Universität
Basel zeigt nun aber: Viele
erhoffen sich mit dem
«Traum vom Eigenheim» mehr,
als sie schliesslich bekommen.
Die
Wirtschaftswissenschaftler Alois
Stutzer und Reto Odermatt haben
untersucht, wie sich der Erwerb
einer eigenen Wohnimmobilie auf
die Lebenszufriedenheit
auswirkt.
Würden Sie
gerne ein eigenes Haus
besitzen?
Die teilte die
Universität Basel am Dienstag
mit. Sie sind zum Schluss
gekommen, dass der positive
Effekt weniger lange anhält,
als die Käuferinnen und Käufer
des Eigenheims erwarten.
Die Resultate
der Studie wurden in der
Fachzeitschrift «Journal of
Happiness Studies»
veröffentlicht.
Die
Studienautoren hätten Aussagen
von über 800 zukünftigen
Eigenheimbesitzerinnen und
-besitzern in Deutschland
ausgewertet, heisst es. Der
Datensatz enthalte Aussagen zur
erwarteten und tatsächlichen
Lebenszufriedenheit der
Betroffenen. Die Befragung sei
zum Schluss gekommen, dass das
Eigenheim das Glücksgefühl im
Durchschnitt zwar steigere. Dies
aber nicht im selber
vorausgesagten Masse.
Menschen
unterschätzen Gewöhnungseffekt
Die
Wirtschaftswissenschaftler gehen
davon aus, dass die zukünftigen
Eigenheimbesitzerinnen und
-besitzer den
Gewöhnungseffekt unterschätzen.
Das zeige sich vor allem bei
statusorientierten Menschen,
denen Geld und Erfolg besonders
wichtig sind.
Menschen,
denen Familie und Freundschaften
mehr am Herzen lägen, würden die
Steigerung der
Lebenszufriedenheit weit weniger
überschätzen, so die
Studienautoren.
Unter dem
Strich kommt die Studie zum
Schluss: Eine falsche
Einschätzung von materiellen
Glücksfaktoren kann allgemein
dazu führen, dass die
Betroffenen nicht zu ihrem
Besten handelten. Es lohne sich
also, die eigenen
Wertvorstellungen zu
hinterfragen, bevor man
weitreichende Entscheidungen
treffe.
Rund 30 europäische Kulturministerinnen
und -minister haben am Montag eine
Baukultur-Allianz in Davos gegründet.
Ziel der Allianz ist, den Austausch und
die Zusammenarbeit zwischen
Privatsektor, Zivilgesellschaft und
Politik für eine nachhaltige Baukultur
zu fördern.
Bundespräsident Alain Berset hatte zur
zweitägigen Konferenz am Rande des
Weltwirtschaftsforums (WEF) eingeladen.
Bisher hat laut Berset in den Debatten
um die Baukultur vor allem der
Privatsektor gefehlt.
Berset will die Baukultur zudem zu
einem Instrument gegen die
Klimaerwärmung machen. Eine gute
Baukultur sei unverzichtbar, wenn es
darum gehe, die Energiewende rasch zu
schaffen und den Klimawandel zu bremsen,
sagte er in seiner Eröffnungsrede am
Sonntag.
Es ist bereits die zweite Konferenz zum
Thema Baukultur in Davos. Das letzte Mal
hatte die Schweiz 2018 zu einer solchen
Veranstaltung eingeladen. Baukultur
umfasst unter anderem Architektur,
Design, Stadtplanung und Handwerk.
Niedersachsen (4R) am
18.1.2023: Schottergärten entsprechen
nicht den Vorschriften
In Niedersachsen in Deutschland können
die zuständigen Behörden die aus
ästhetischen und ökologischen Gründen
umstrittenen Schottergärten verbieten
und deren Beseitigung anordnen. Das
stellte das niedersächsische
Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg
nach Angaben von heute in seinem ersten
Verfahren zu diesem Thema klar. Es
lehnte die Klage von Hauseigentümern aus
Diepholz ab, die sich gegen einen
entsprechenden Verwaltungsakt gewehrt
hatten.
Laut Gericht hatten die Kläger vor
ihrem in einem Stadtgebiet gelegenen
Einfamilienhaus zwei Kiesbeete mit einer
Fläche von etwa 50 Quadratmetern
angelegt, in denen nur „punktuell“
einzelne Grünpflanzen steckten. Die
Stadt Diepholz erließ dagegen eine
baurechtliche Verfügung wegen eines
Verstoßes gegen Bestimmungen der
niedersächsischen Bauordnung. Diese
schreibt vor, dass sämtliche nicht
überbauten Flächen eines Grundstücks
Grünflächen sein müssen, sofern sie
nicht für andere zulässige Nutzungsarten
gebraucht werden.
Steinelemente nur „untergeordneten
Charakter“
Die Eigentümer vertraten nach Angaben
des Gerichts die Auffassung, dass es
sich bei den Kiesbeeten aufgrund der
Einbettung einzelner Pflanzen bereits um
Grünflächen im Sinn der Bauordnung
handle. Diese Argumentation wies der
zuständige Senat aber zurück.
Grünflächen würden „durch
naturbelassene oder angelegte, mit
Pflanzen bewachsene Flächen geprägt“,
betonte das OVG in seinem unanfechtbaren
Beschluss. Steinelemente dürften nur
„untergeordneten Charakter“ haben. Bei
den fraglichen Flächen handle es sich um
„Kiesbeete“.
Fragwürdiger Trend
Kies- oder Schottergärten mit
unbegrünten großen Steinflächen
entwickelten sich in den vergangenen
Jahren zu einem Trend bei einigen
Grundstückseigentümern vor allem in
Neubaugebieten. Etliche Bundesländer und
Kommunen führten Regelungen ein, die den
Bau verhindern sollen.
Neue Erpressung aus
Grüssel am 19.1.2023: "Klimarettung" ist
Argument für Enteignungen ab 2030: EU plant ab 2030 Enteignung von
Hausbesitzern zwecks „Klimarettung“
https://tkp.at/2023/01/16/eu-plant-ab-2030-enteignung-von-hausbesitzern-zwecks-klimarettung/
https://t.me/SchubertsLM/103335
Die
EU hat 2021 ein ambitiöses Programm zur
„Klimarettung“ vorgelegt. Es trägt den
Titel „Fit für 55“ was meint, dass bis
2030 der Energieverbrauch um mindestens
55% zu reduzieren sein wird. Dabei
sollen drakonische Maßnahmen helfen, die
alle Lebensbereiche betreffen. Die
meisten Menschen werden aber wohl unter
den Maßnahmen leiden, die das Wohnen
teurer oder gar unmöglich machen. Es
wird neben Mieterhöhungen defacto auf
Enteignung von Hausbesitzern
hinauslaufen.
In einer Pressemitteilung
aus dem Jahr 2021 wird der Umfang der
Maßnahmen umrissen. Im Punkt 2.2
erfahren wir, dass die „Fit für
55“-Maßnahmen in den Bereichen
Industrie, Verkehr, Gebäude und Energie
ergriffen werden.
Die „Anwendung des
Emissionshandels im Gebäudesektor
[soll] dazu beitragen, sauberere
Heizstoffe auf den Markt zu bringen,
die Amortisationszeiten für
Renovierungsinvestitionen zu verkürzen
und den Brennstoffwechsel bei der
Wärme- und Kälteversorgung von
Bestandsgebäuden zu beschleunigen. …
Die Kommission schlägt deshalb vor,
den Emissionshandel ab 2026 auch auf
den Straßenverkehr und den
Gebäudesektor anzuwenden.“
„Das europäische Klimagesetz macht
die Verwirklichung des Klimaziels der
EU, die Emissionen in der EU bis 2030
um mindestens 55 % zu senken, zu einer
rechtlichen Verpflichtung.“
Was
wird sich ändern?
Neubauten:
Neue Gebäude, die emissionsfrei sein
müssen:
ab 2028: neue Gebäude im Eigentum
öffentlicher Einrichtungen
ab 2030: alle neuen Gebäude.
Ab 2030 werden für alle neuen Gebäude
Ausweise über die Gesamtenergieeffizienz
verbindlich vorgeschrieben sein.
Bestehende
Gebäude:
Nichtwohngebäude:
Die Mitgliedstaaten
müssen Mindestvorgaben für die
Gesamtenergieeffizienz festlegen,
d. h. die maximale Energiemenge,
die Gebäude pro m2 jährlich
verbrauchen können (auf der Grundlage
des gesamten Gebäudebestands im Januar
2020). Es wird zwei Schwellenwerte – 15%
und 25% – für den nationalen
Gebäudebestand oberhalb dieser
Schwellenwerte geben.
Bis 2030 müssen alle
Nichtwohngebäude unter dem
Schwellenwert von 15% liegen.
Bis 2034 müssen alle
Nichtwohngebäude unter dem
Schwellenwert von 25% liegen.
Wohngebäude:
Der durchschnittliche
Primärenergieverbrauch aller Wohngebäude
entspricht
bis 2033 mindestens dem Niveau der
Gesamtenergieeffizienzklasse D
bis 2040 mindestens dem von jedem
Land festgelegten Niveau zur
Gewährleistung dessen, dass 2050 ein
Nullemissionsgebäudebestand
verwirklicht sein wird.
Ab 2050 sollten alle bestehenden
Gebäude in Nullemissionsgebäude
umgewandelt worden sein.
Ende
des Traums von eigenen vier Wänden?
Der Eigentümerverband
Haus & Grund übte scharfe
Kritik an der geplanten Richtlinie, für
Millionen Gebäude in Europa bedeute sie
das Aus. In Deutschland sind es nach
Schätzung des Verbands etwa drei
Millionen Häuser, die in zwei Stufen ab
2030 und 2033 nicht mehr genutzt werden
dürften, wie Spiegel Wirtschaft berichtete.
„Für viele Gebäude der
Energieklassen F und G wird eine
Sanierung keine Option sein“,
sagt Haus-&-Grund-Präsident Kai
Warnecke. „Für viele private
Eigentümer beendet die EU damit den
Traum von den eigenen vier Wänden.“
Treffen wird das natürlich wieder die
ärmeren Schichten der Bevölkerung, wie
das auch bei den Corona-Maßnahmen, der
CO2-Bepreisung, den Sanktionen gegen
Russland oder die De-Regulierung der
Energiemärkte geschehen ist.
Damit folgt die EU exakt den Vorgaben
des World Economic Forum der reichsten
0,01 Promille: „Ihr werdet nichts
mehr besitzen und werdet glücklich
sein.“ Wobei aber nur der erste
Teil zutreffen wird.
Durch den Zwang zur Sanierung der
bestehenden Häuser werden zwangsläufig
die Mieten steigen. An den Sanierungen
werden zwar auch Handwerker verdienen
und es werden Arbeitsplätze geschaffen,
den Löwenanteil werden aber die
Großkonzerne einstreifen, die das zu
verbauende Material für die Sanierungen
produzieren.
Die Sanierungen der ältesten Häuser
müssten praktisch sofort in Angriff
genommen werden. Bisher ist
Energieklasse G noch zulässig, bis 2030
muss Klasse F und bis spätestens 2033
muss sogar die Energieeffizienzklasse E
erreicht werden. Dabei geht es um
Millionen von Häuser, wobei bei vielen
die schrittweise Sanierung gar nicht
möglich sein wird. Bei einem großen Teil
des Altbestandes wird die bis 2050
angestrebte Nullemission gar nicht
erreichbar sein, sodass sie spätestens
ab 2040 nicht mehr bewohnt werden
dürfen, in Deutschland wird es schon
2033 bereits 3 Millionen Häuser
betreffen.
Unter dem Strich läuft das auf eine
großflächige Enteignung hinaus – genau
das was das WEF und die ihn als
PR-Maschine nutzenden Milliardäre und
Oligarchen erreichen möchten. In der
Folge wird es auch zu einer
Konzentration an Grundbesitz kommen.
Das Ganze läuft auf eine Umverteilung
von Reichtum und Besitz von unten nach
oben hinaus. Mit Klima hat „Fit für 55“
genau so wenig zu tun, wie die
Corona-Maßnahmen mit Gesundheit.
17.2.2023:
FRAGE:
BLINDE ARCHITEKTEN: WIESO
ist der heisse Rauch von Heizungen im
Winter nicht mit dem Boiler für
Warmwasser gekoppelt?
Der
"weiße Rauch" ist in erster
Linie Wasserdampf und hat
eine Temperatur von
vielleicht 40 - 50 °C.
Schwer da noch Wasser zu
erwärmen, bräuchte einen
ziemlich großen
Wärmetauscher und einen
Nacherhitzer. Das Heizgerät
wäre mindestens doppelt so
groß und teuer. Wenn der
Gaspreis sich nochmal
verdreifacht rechnet sich
das....
Hanf in der Architektur
in Neuseeland 6.4.2023: Der Hanfbeton
ersetzt den Sandbeton: Bauern bauen Hanf an, um kontaminierten
Boden zu säubern- Hanf ist eine wichtige
Lösung für die wachsenden
Umweltprobleme!
https://netzfrauen.org/2023/04/06/hemp-5/#more-78105
Umweltfreundlichen
Häuser aus Hanf
Neuseeland
2023: Hanfhaus aus
Hanfbeton [11]
Barbara Provan ist bekennendes
„Greeny“- oder „Permakultur-Mädchen“
und lebt seit zwei Jahren in einem
warmen, trockenen und nachhaltigen
Zuhause.
Es gibt eine
gigantische Plünderung der Erde, doch
wer denkt schon daran, dass es sich
hierbei um den Rohstoff Sand handelt?
Die weltweiten Sandvorkommen werden
knapp: Die ungebremste Nachfrage vor
allem aus der Bauindustrie gefährdet
inzwischen ganze Ökosysteme. Für den Bau
von Häusern und Straßen werden bereits
wertvolle Strände, gar ganze Inseln
abgetragen. Wüstensand ist
– man mag es kaum glauben – nicht zur
Betonverarbeitung geeignet. Stahlbeton
besteht zu einem Drittel aus Zement
und zu zwei Dritteln aus Sand. 15 Milliarden
Tonnen werden jährlich
weltweit aus der Natur abgebaut, an
Land und am oder im Meer. Siehe
Die Sand-Mafia – Gigantische
Plünderung der Erde wegen Rohstoff
Sand! – The World Is Facing a Global
Sand Crisis
Eine Alternative muss her,
das dachten sich auch Architekten
und setzten auf Hanf als
nachhaltiges Material für den
Hausbau
Auch die Architekten, die Häuser aus
Hanf bauen, sind von den Fähigkeiten des
Rohstoffes begeistert, denn bereits beim
Anbau von Hanf gibt es zahlreiche
Vorteile. Sein Wachstum verschlingt
Kohlenstoff und füllt den Boden wieder
auf, wodurch Unkraut abgetötet wird,
ohne auf Chemikalien zurückzugreifen.
Pestizide und Herbizide sind im Hanfanbau somit
überflüssig. Gleichzeitig gilt Hanf als
Verbesserer der Bodenstruktur und der
Bodenfruchtbarkeit. Es kann verwendet
werden, um vergiftetes Land zu entgiften
und es kann die organische Alternative
zu Kunststoff sein.
Barbara Provan ist bekennendes
„Greeny“- oder „Permakultur-Mädchen“ und
lebt seit zwei Jahren in einem warmen,
trockenen und nachhaltigen Zuhause aus
Hanf. Sie erfuhr 2019 von Hanfbeton. Es
ist nachhaltiger als herkömmliche
Materialien, da Hanf in einer Vielzahl
von Böden und Klimazonen angebaut werden
kann, schnell wächst (es dauert zwei
Monate, um Hanf anzubauen, während Bäume
Jahre brauchen, um zu wachsen). Auch
setzte es bei der Verarbeitung keine
gefährlichen Chemikalien frei. Sie
zahlte etwa 15 % mehr für Hanfbeton als
für normalen Beton, senkte aber die
Kosten an anderer Stelle, um das Budget
einzuhalten. Neuseeland hatte zu dieser
Zeit keine Fabrik zur Verarbeitung von
Hanffasern, daher musste Provan Hanf aus
Australien importieren.
Provan
sagte, dass Hanfbeton dazu beigetragen
habe, ihr Zuhause den ganzen Winter über
warm und im Sommer kühler zu halten.
Hemp New Zealand, Carrfields
und NZ Natural Fibers eröffneten
letztes Jahr eine
Entkernungsanlage in
Christchurch, sodass
Hausbesitzer jetzt mit 100 %
neuseeländischem Hanfbeton bauen
können.
Hanfbeton 18.5.2023:
kann man haben! Diese umweltfreundlichen Häuser aus
Hanf werden Sie umhauen. Diese
Techniken sind nicht neu! Hanfbeton
geht auf die 1980er Jahre zurück
https://netzfrauen.org/2023/05/17/hanf-4/#more-78354
Es gibt eine
gigantische Plünderung der Erde, doch
wer denkt schon daran, dass es sich
hierbei um den Rohstoff Sand handelt?
Die weltweiten Sandvorkommen werden
knapp: Die ungebremste Nachfrage vor
allem aus der Bauindustrie gefährdet
inzwischen ganze Ökosysteme. Für den Bau
von Häusern und Straßen werden bereits
wertvolle Strände, gar ganze Inseln
abgetragen. Wüstensand ist –
man mag es kaum glauben – nicht zur
Betonverarbeitung geeignet. Stahlbeton
besteht zu einem Drittel aus Zement
und zu zwei Dritteln aus Sand. 15
Milliarden Tonnen werden
jährlich weltweit aus der Natur
abgebaut, an Land und am oder im Meer.
Eine Alternative muss her, das dachten
sich auch Architekten und setzten auf
Hanf als nachhaltiges Material für den
Hausbau. Diese Techniken
sind nicht neu, wie es auf den ersten
Blick scheint, denn Hanfbeton geht auf
die 1980er Jahre zurück.Mit der
3D-Drucktechnologie wird Hanf zu einer
noch realistischeren Alternative zu
herkömmlichen Materialien. Einst
alltäglich und nützlich und in den
1930er Jahren als
„Milliarden-Dollar-Ernte“ gefeiert,
gelang es u. a. auch den
Chemiegiganten, ihr Konkurrenzprodukt
innerhalb kürzester Zeit verschwinden
zu lassen. Kunststoff statt Hanf, so
lassen sich Milliarden verdienen. Und
so wurde Hanf als Droge bekannt und
sein Anbau in der ganzen westlichen
Welt „geächtet“. Bis jetzt, denn man
hat Hanf als Wunderpflanze wieder
entdeckt. Es sind Häuser aus Hanf, die
sie umhauen werden, denn bereits der
Anbau von Hanf reinigt nicht nur die
Böden, sondern verschlingt auch
Kohlenstoff und
außerdem gibt es nicht genug
Sand.
Wie der Hanf verschwand
Seit 10.000 Jahren nutzen die Menschen
Hanf – viele scheinen den Vorteil der
Pflanze vergessen zu haben. Die
Hanfpflanze ist ein Tausendsassa. Als Heilkraut
und zu medizinischen Zwecken dienten
Hanfblätter und Hanfblüten. Alle Textilien
und Stoffe für Kleidung, Zelte,
Linnen, Teppiche, Gardinen,Windeln u.
a. wurden
bis in die 20er Jahre des 20.
Jahrhunderts überwiegend aus Hanffasern
hergestellt.
Wie kommt es also, dass die
älteste und vielfältigste aller
Kulturpflanzen vom Markt
verschwinden konnte und
weltweit nur noch als Droge bekannt
ist?
Aus Hanf können über 40
000 verschiedene Produkte für alle
Bereiche des täglichen Lebens
hergestellt werden und es gibt
verschiedene Theorien, warum der
Rohstoff Hanf verschwand. Zum Beispiel
sollen Milliardäre, die mit Kunststoffen
und Papierzellstoff Milliarden Dollar
verdienen wollten, die US-Regierung dazu
bewegt haben, sich erfolgreich für ein
Verbot von Hanf einzusetzen. Plötzlich
war Hanf eine Droge, das Kraut, gegen
das man „Krieg“ führen muss und so
entstand auch die Abhängigkeit von
Petrochemikalien.
Dupont wurde u. a. reich, weil Hanf
nicht mehr angebaut wurde.
Ein Konzern, der davon profitierte, ist
E. I. du Pont de Nemours and Company –
kurz Du
Pont. Einst als Unternehmen für
Sprengstoffe reich geworden, wurde
DuPont zu einem riesigen Chemiekonzern,
in dem Dupont viele Chemieunternehmen
aufkaufte. Die Du Ponts saßen im
Repräsentantenhaus und im Senat. T.
Coleman du Pont kandidierte sogar für
das Amt des Präsidenten
(1916). In der Mitte des 20.
Jahrhunderts verdrängten Kunstfasern
besonders des Herstellers Du
Pont den Hanf auch aus der
Bekleidungsherstellung. Das Unternehmen
stellte als eines der ersten Kunstseide
her und seine Nylonfäden machten das
Frauen-Bein zum Fetisch des 20.
Jahrhunderts.1961 startete DuPont auch
in Deutschland und baute 1968 in Uentrop
ein neues Werk für die Herstellung von
technischen Kunststoffen und
Verbundglasfolien. Viele Übernahmen
folgten und Deutschland wurde für
DuPont nach den USA weltweit der
zweitgrößte Markt.
Dow Chemical wurde u. a. reich,
weil Hanf nicht mehr angebaut wurde.
Die Dow Chemical Company wurde im Jahr
1897 von Herbert Henry Dow
gegründet, ein US-amerikanischer
Chemiker und Industrieller. 2015 wurde
bekannt, dass zwei Chemiegiganten
fusionieren werden, DuPont und Dow
Chemical, bis dato der zweitgrößte
Chemiekonzern der Welt nach BASF. Siehe
Die
Lizenz zum Töten – DOW UND DUPONT –
die größten Chemieriesen fusionieren
Auch Dow Chemical profitierte von dem
Hanfverbot. In den 1930er Jahren begann
Dow Chemical mit der Produktion von
Polymeren. Dies wurde bald zu einem der
größten Geschäftsbereiche des
Unternehmens. Die ersten
Kunststoffprodukte waren Ethylcellulose
(1935) und Polystyrol (1937). Dow hatte
sich mittlerweile auf
Kunststoffproduktion spezialisiert und
stieg 1953 in das Konsumgütergeschäft
ein. Der Chemiegigant ist auch ein
Spezialist in der Silizium- und
Silikonchemie.
2017 war die Fusion von Dow
Chemical mit dem Konkurrenten DuPont
abgeschlossen und so entstand ein
riesiger Chemiegigant. DowDuPont ist
einer der weltweit größten Konzerne
der Chemischen Industrie und in ca. 90
Ländern aktiv. Daher ist es auch nicht
verwunderlich, wenn es dann heißt, dass
Konzerne wie BASF
und DowDuPont Plastikverbote
verhindern.
Ganze Berge
werden in Neuseeland für Sand abgebaut
Der Sand wird knapp – der Hunger nach
ihm immer größer – mit verheerenden
Folgen für Mensch und Umwelt. Nach
Wasser ist Sand der meistgenutzte
Rohstoff weltweit. Sand ist der
kostbarste Rohstoff der Erde. Sauberes
Wasser ist in armen Ländern knapp, durch
Landgrabbing wird Land knapp und die
saubere Luft sucht man in Megastädten
vergebens. Doch wer denkt schon daran,
dass der Sand knapp wird?
Der Sand wird knapp und die Knappheit
macht ihn kostbar. Auf einmal ist Sand
etwas, womit sich ein Vermögen
verdienen lässt. Denn Sand ist nicht
nur das Material, aus dem der Strand
besteht, er ist auch der Rohstoff für
die Bürotürme, Mietshäuser,
Autobahnbrücken und Flughäfen
weltweit. Es ist der Sand, der die
Megastädte der Welt wuchern lässt.
So baggert
Singapur unter den Mangrovenwäldern
Kambodschas Sand aus und
importiert ungeachtet aller Verbote
weiterhin Sand auch aus anderen
Nachbarländern. In Indonesien
verschwinden ganze Inseln wegen des
illegalen Abbaus. In Dubai haben
Protz-Bauten die eigenen Ressourcen
aufgezehrt, nun wird Sand aus
Australien importiert. In Indien
kontrolliert die Mafia die
Bauwirtschaft, während die eigene
Bevölkerung weiter in Slums hausen
muss. In Frankreich kämpft die
Bevölkerung gegen Konzerne, die sich
Standorte in Küstennähe sichern, um in
Schutzgebieten den Meeresboden
abzubauen, auch darüber haben wir Netzfrauen
bereits berichtet. Ganze
Strände wurden schon leergebaggert,
wie beispielsweise in Marokko
geschehen. In
Saudi Arabien stirbt ein ganzes
Korallenriff ab; In anderen Regionen
ersticken Algen und Seegräser.
Baukonzerne haben bislang
Sand aus Flussbetten oder Kiesgruben
abgebaut. Doch dieser Vorrat geht
langsam zur Neige und so hat die
Bauwirtschaft den Meeresboden ins
Visier genommen. Zum
Abbau von Meeressand rollen riesige
Saugbagger heran, deren Rüssel bis
zu 150 Meter tief reichen. Ganze
Strände wurden schon leergebaggert,
wie beispielsweise in Marokko
geschehen.
Die Folgen des Abbaus für die
Ökosysteme sind oft verheerend: Die
Saugrüssel wirbeln das Sediment
mitsamt seiner Bewohner auf und
hinterlassen Löcher im Meeresgrund.
Und die Ozeane reagieren empfindlich
auf Veränderungen: Von der
Wasseroberfläche bis hinein ins
Sediment stören die Bagger eine
komplexe Abfolge von Schichten und
somit das Ökosystem der Weltmeere.
Dazu auch: Die
Sand-Mafia – Gigantische Plünderung
der Erde wegen Rohstoff Sand! – The
World Is Facing a Global Sand Crisis
Bürogebäude mit
3D-Drucker
Bereits 2016 gab es eine Weltpremiere
in Dubai, als ein Bürogebäude aus
einem
3D-Drucker vorgestellt wurde. Für
das eingeschossige Gebäude mit einer
Fläche von 250 Quadratmetern wurden
Schichten aus Spezialzement mit einem
sechs Meter hohen, 36 Meter langen und
12 Meter breiten 3D-Drucker
zusammengesetzt. Die Inneneinrichtung
und alle weiteren Details wurden mit der
selben Methode gedruckt. Das Gebäude
wurde in 17 Tagen fertiggestellt und
kostete 140.000
US-Dollar. Das Gebäude ist Teil
von Dubais 3D-Druckstrategie der
Zukunft, die die Stadt noch vor 2030 zu
einem Zentrum für 3D-Drucktechnologien
machen soll. Die Strategie konzentriert
sich vor allem auf drei Bereiche: Bau,
Gesundheitsversorgung und
Verbrauchsgüter. Bis 2030 sollen rund 25
Prozent der Gebäude in Dubai aus dem
3D-Drucker stammen.
Gebaut wurde es vom chinesischen
Unternehmen Yingchuang Building
Technology. Um die Stabilität zu
erhöhen, wurde für das Gebäude eine
Bogenform gewählt. Der Drucker
nutzt ein Zementgemisch und errichtet
so die Wände. Siehe Video
– Weltpremiere in Dubai: Bürogebäude
mit 3D-Drucker
Doch ein Problem wurde bei dem Gebäude
aus dem 3D-Drucker nicht bedacht: Der
Rohstoff Sand wird knapp.
Eine Alternative zu Sand muss her
Mirreco
Da der Rohstoff Sand knapp
wird, müssen andere Alternativen
gesucht werden. Das dachten sich auch
Architekten und setzten auf Hanf als
nachhaltiges Material für den Hausbau.
Stellen Sie sich
vor, Sie leben und arbeiten in
Gebäuden, die in 3D-Technik gedruckt
sind und in nur wenigen Wochen
bezogen werden können. Die Böden,
Wände und das Dach werden alle aus
Hanfbiomasse hergestellt, und die
Fenster werden mit modernster
Technologie ausgestattet, die es dem
Licht ermöglicht, durch Glas zu
gelangen, wo es in Elektrizität
umgewandelt wird. Genau darauf hat
sich ein Unternehmen aus Australien
spezialisiert.Mirreco
hat kürzlich Pläne für 3D-gedruckte
Hanfhäuser vorgestellt. Das Unternehmen
nennt Umweltbelange als einige ihrer
Hauptmotive. Das Unternehmen hat
Hanfplatten entwickelt, die sowohl in
Wohn- als auch in Gewerbebauprojekten
eingesetzt werden können. Darüber hinaus
können die Paneele direkt über einen
3D-Drucker hergestellt und dann zum
Aufbau der Struktur des Hauses verwendet
werden. Laut Mirreco sind die
Paneele „strukturell
einwandfrei, einfach herzustellen und
bieten eine zusätzliche Wärmeleistung
und sind umweltfreundlich.“
Mirreco Haus
aus Hanf – ein Prototyp, welcher
bereits gebaut wird.
Am 25.
Februar 2020 teilte das australische
Unternehmen mit, dass ihm auf der
australischen Hanfkonferenz 2020 die
Unterstützung der Regierung zugesagt
wurde und sie mit der Produktion
beginnen werden.
Plötzlich steht Hanf wieder wie eine
Wunderpflanze da
Einst alltäglich und nützlich
und in den 1930er Jahren als
„Milliarden-Dollar-Ernte“ gefeiert,
ist die Wunderpflanze Hanf wieder da.
Fast 100 Jahre haben sowohl die
Chemiegiganten, aber auch die
Pharmakonzerne erfolgreich versucht,
das Wunderkraut zu verhindern. Denn
auch neue
Studien zeigen, dass
Hanf sogar bei vielen Krankheiten hilft.
Auch die Architekten, die Häuser aus
Hanf bauen, sind von den Fähigkeiten
des Rohstoffes begeistert, denn
bereits beim Anbau von Hanf gibt es
zahlreiche Vorteile. Sein Wachstum
verschlingt Kohlenstoff und füllt den
Boden wieder auf, wodurch Unkraut
abgetötet wird, ohne auf Chemikalien
zurückzugreifen. Pestizide und
Herbizide sind im Hanfanbau somit
überflüssig. Gleichzeitig gilt Hanf
als Verbesserer der Bodenstruktur und
der Bodenfruchtbarkeit. Es kann
verwendet werden, um vergiftetes Land
zu entgiften und es kann die
organische Alternative zu Kunststoff
sein.
Im Dezember 2018 unterzeichnete
Donald Trump das Hanfzuchtgesetz,
das den Anbau des industriellen, nicht
psychoaktiven Stammes der Pflanze
relegalisierte. Man hätte das wohl nicht
getan, wenn man nicht Geld damit
verdienen könnte.
Hanf, die nährstoffreichste Pflanze
der Welt, absorbiert mehr CO2
pro Hektar als andere Nutzpflanzen.
Und übrigens ist die gesamte Pflanze –
von der Wurzel bis zur Spitze –
zehntausendfach nutzbar.
Hanf rückt immer mehr in den Fokus der
Öffentlichkeit, auch in der Baubranche
Northcote Hemp
House by Steffen Welsch Architects
Dieses von Steffen Welsch Architects
entworfene Doppelhaus
für drei Generationen befindet sich in
Northcote, Melbourne, Australien.
„Wir wurden durch einen Artikel von
Kevin McCloud auf Hempcrete aufmerksam.
Dies ermutigte uns zur Forschung und wir
waren erstaunt über die Eignung von Hanf
als Baumaterial“, beschreibt Steffen
Welsch Architects sein Hanf-Haus.
„Es war schon immer meine Ansicht und
unsere Erfahrung, dass man beim
nachhaltigen Bauen über die harten und
kalten Fakten hinausblicken und eine
Umgebung schaffen muss, die neben der
Umweltverträglichkeit auch andere
Eigenschaften aufweist und weniger
Ressourcen und Energie
verbraucht. Mit anderen Worten,
wenn es nicht schön, funktional und
erschwinglich ist, werden die Leute es
nicht haben wollen.“
Steffen Welsch
Architects
Der Begriff „Umwelt“ umfasst unter
anderem auch Eigenschaften wie Ästhetik,
Akustik und Luftqualität. Zusätzlich
zu den Umweltmerkmalen hat es dem
australischen Bauherrn gefallen, dass es
atmen und die Luftfeuchtigkeit
regulieren kann, die erfahrungsgemäß zum
Komfort in einem Gebäude beiträgt. Es
hat eine poröse Oberfläche, die Schall
absorbiert und zu einer angenehmen
Akustik in einem Raum beiträgt.
„Dieses Projekt, ein Doppelhaus für
drei Generationen, das sich den
Hinterhof teilt, wurde in einer
Kombination aus Stampflehm, Holz und
Hanfbetonwänden gebaut. Es hat eine sehr
schöne und gesunde Umgebung geschaffen;
Das Zusammenstellen erforderte Mut und
Abenteuer, was für alle Beteiligten eine
sehr lohnende Erfahrung war,“ so Steffen
Welsch Architects.
Diese Techniken sind nicht neu, wie es
auf dem ersten Blick scheint.
Hanfbeton geht auf die 1980er Jahre
zurück; Kevin McCloud verwendete
2011 bei seinem HAB-Wohnprojekt
in Swindon eine Isolierung auf
Hanfbasis. Auch das Beispiel Margent
Farm zeigt das Besondere an Hanfbeton.
Während in Swindon die Häuser mit
herkömmlichem Putz fertiggestellt sind,
sieht man hier den Hanf innen und außen.
Flat House wurde mit einem Mulch aus
Hanf, Kalk und Wasser, der als
Hanfbeton bekannt ist, gebaut. (Foto:
Oskar Proctor)
Das Flat House befindet sich auf
der Margent
Farm, einer 53 Hektar großen
landwirtschaftlichen Einrichtung im
ländlichen Cambridgeshire, die die
Fähigkeiten von Hanf demonstrieren
soll – einer schnell wachsenden Sorte
der Cannabispflanze. Es wurde in nur
zwei Tagen aus vorgefertigten
Paneelen errichtet.
Das Flat House
befindet sich auf der Margent Farm
„Das von Practice
Architecture entworfene Bauernhaus
von Margent Farm besteht aus Hanfbeton,
der aus unserer Ernte im ersten Jahr
hergestellt wurde“, beschreibt
Margent Farm ihr Haus aus Hanf.
„Die Außenwände sind mit eigenen
Hanffaserplatten verkleidet. Es wird von
einem nachhaltigen Biomassekessel und
Sonnenenergie angetrieben.“
Margent Farm baut Hanf an und
Practice Architecture nutzt den Rohstoff
Hanf als Baumaterial. Das Hanfhaus ist
netzunabhängig. Heizung und Strom werden
von einem Biomassekessel und einem
Photovoltaik-Array (PV) – einem System
aus Solarmodulen – auf dem Dach
bereitgestellt.
Das Studio aus
den gleichen Materialien wurde von
Schülern der Cass School of
Architecture gebaut. Foto: David
Grandorge
In der Nähe von Margent Farm befindet
sich ein weiteres Gebäude mit ähnlichen
Techniken. Es ist ein einstöckiges
Studio, das von Studenten der Cass
School of Architecture in London
unter der Anleitung von Gormley und dem
Fotografen David Grandorge errichtet
wurde, die dort gemeinsam unterrichten.
Die geplante Entwicklung von 40 neuen
Häusern aus Hanf in Cornwall soll
der nächste Schritt sein.
Das Titelfoto zeigt die ersten
fünf 3D-gedruckten Häuser einer
niederländischen Stadt. Dort werden die
ersten fünf lebenswerten 3D-gedruckten
Häuser der Welt untergebracht sein. Die
Bewohner werden im nächsten Jahr
umziehen. Bildnachweis:
Projektmeilenstein
Hanf, der sowohl in der Produktion als
auch im Gebrauch umweltfreundlich ist
und auch die Erfahrung des Lebens in
einem Haus verschönern kann, verdient
seinen Versuch, ein
Mainstream-Baumaterial zu werden. Und
nein, beim Schreiben dieses Artikels
wurde nichts geraucht.
Hanf wird bereits kommerziell
verwendet, um alles von Kleidung bis
Biokraftstoff herzustellen. Aufgrund
seiner Fähigkeit, Kohlenstoff zu
binden, wird es zunehmend als
umweltfreundlicher Baustoff eingesetzt
und ist eine hervorragende Alternative
zu Sand.
Neue Modellstadt wird
ausprobiert 21.5.2023: The Venus Project
https://www.thevenusproject.com/
The Venus Project is a non-profit
organization that presents a new
socio-economic model utilizing science and
technology toward social betterment to
achieve a sustainable civilization of
abundance for all, without exception.
Frankfurt am Main mit
Mikroklima-Pflege 3.6.2023: Neue Häuser
und Umbauten müssen zwingend begrünt
werden, damit die Stadt sich nicht mehr
so sehr aufheizt: Hier gibts nur gute News: In dieser
Stadt wird nur noch grün gebaut
https://www.blick.ch/brand-studio/immer-nur-gute-nachrichten-im-good-newszit-ticker-im-homeoffice-arbeiten-wir-so-gut-wie-im-buero-id17438918.html
In Frankfurt am Main ist es ab sofort
Pflicht, Neu- und Umbauten zu begrünen.
Die Stadt stellte am Dienstag ihre
Freiraumsatzung vor, die rückwirkend per
10. Mai gilt. Ziele sind ein besseres
Klima und eine grössere Artenvielfalt. Die
städtische Klima- und Umweltdezernentin
Rosemarie Heilig: «Wie stark sich die
Stadt aufheizen kann, haben wir in den
drei zurückliegenden Dürresommern erlebt
und wir waren froh über jede grüne Insel,
jeden begrünten Vorgarten oder beschattete
Hauswand.» Als Richtwert soll
beispielsweise mindestens ein Laubbaum per
200 Quadratmeter Grundstücksfreifläche
stehen. Wer die neue Regelung nicht
beachtet, muss mit einer Busse von bis zu
15'000 Euro rechnen.
Grindel (Kanton Solothurn,
Laufental) 25.6.2023: Das Mini-Haus mit
40m2 - das "Tiny House": Ehepaar Fuchs lebt in Grindel SO in
einem Tiny House: Ein kleines Juwel am
Waldrand in Solothurn
https://www.blick.ch/life/wohnen/ehepaar-fuchs-lebt-in-grindel-so-in-einem-tiny-house-ein-kleines-juwel-am-waldrand-in-solothurn-id18687320.html
André Fuchs (71) und seine Ehefrau Nathawi
(54) wohnen seit drei Jahren in Grindel
SO. Das Ehepaar bewohnte vorher eine Villa
und lebt jetzt in seinem Mini-Haus auf 40
Quadratmeter.
Solothurn 25.6.2023: Das Mini-Haus mit
40m2 - das "Tiny House": Ehepaar Fuchs
lebt in Grindel SO in einem Tiny House:
Ein kleines Juwel am Waldrand in
Solothurn - Solothurn 25.6.2023: Das
Mini-Haus mit 40m2 - das "Tiny House"
mit Festzelt [12,13]
Solothurn 25.6.2023: Das Mini-Haus mit
40m2 - das "Tiny House" mit Salon [14]
- mit Festessen im Festzelt [15]
Solothurn 25.6.2023: Das Mini-Haus mit
40m2 - das "Tiny House" mit Garten [16]
Corine Turrini Flury - Redaktorin Wohnen
Der gebürtige Basler André Fuchs (71)
nennt sich einen Weltenbummler. Bis zu
seiner Pensionierung war er jahrelang im
Marketingbereich tätig und lebte unter
anderem in New York, Paris und Thailand.
Seit vier Jahren ist er mit seiner
thailändischen Ehefrau Nathawi (54) wieder
in der Schweiz. «Wir kehrten in die
Schweiz zurück, weil meine Eltern
pflegebedürftig wurden. Bis zu ihrem Tod
lebten wir bei ihnen in ihrer
Achtzimmer-Villa und kümmerten uns um
meine Eltern», sagt André Fuchs. Zu zweit
war die Villa dem Ehepaar zu gross. «Wir
wollten nur noch etwas Kleines bewohnen
und lieber jeweils das Winterhalbjahr in
Thailand verbringen, wo Nathawi
aufgewachsen ist», erklärt Fuchs. Das
Ehepaar verkaufte darum die elterliche
Villa in Allschwil BL und hielt Ausschau
nach einem kleinen Grundstück für ein
Mini-Haus. «Bei diesen verrückten Preisen
etwas in Basel zu finden, war aber
unmöglich», sagt der Ehemann.
Hausbau in einem Tag
Von einer Freundin von Nathawi Fuchs
konnte das Ehepaar in Grindel SO 600
Quadratmeter Land kaufen und bekam auch
problemlos die Baubewilligung für ihr Tiny
House. Insgesamt beliefen sich die Kosten
für Haus und Grundstück auf 300’000
Franken. In gerade mal einem einzigen Tag
konnte das Tiny House in Grindel
aufgestellt werden. Genauso schnell könnte
es auch im Fall eines Umzugs wieder
abgebaut und an einem neuen Ort wieder
aufgebaut werden. «Wir haben hier ein
kleines Juwel gefunden und leben
wunderschön am Waldrand, haben einen Bach
und unseren Garten vor dem Haus», schwärmt
André Fuchs.
Trotz der ländlichen Lage ist das Paar mit
dem Auto oder ÖV schnell in der Stadt oder
im nahen Laufen BL mit zahlreichen
Einkaufsmöglichkeiten. Grindel selber
verfüge aber auch über eine gute
Infrastruktur, findet der aktive Rentner.
Das Mini-Haus am Waldrand sorgt bei
Wanderern oder Spaziergängern immer wieder
für Aufmerksamkeit und das Ehepaar Fuchs
wird auch häufig spontan von
Interessierten angesprochen, die sich für
das kleine Modulhaus interessieren.
Viel Komfort auf wenigen Quadratmeter
Ein Wohn- und ein Schlafzimmer, sowie eine
Küche und ein Bad stehen dem Ehepaar Fuchs
in ihrem Tiny House mit 40 Quadratmetern
Wohnfläche zur Verfügung. «Wir haben im
Haus eine Profiküche, ein Marmorbad und
einen grossen Schrank. Mehr brauchen wir
nicht», sagt Fuchs. Im Alter sei diese
Kleinwohnform sowieso viel besser, weil
mit weniger Platz auch weniger Hausarbeit
nötig sei, findet André Fuchs.
Vor dem Mini-Haus hat das Ehepaar zudem
eine Terrasse mit Grill und Pizzaofen
unter einem Partyzelt. «Wir verbringen die
meiste Zeit draussen. Oft kommen spontan
Bauern und Nachbarn aus der Umgebung
vorbei oder auch Vereine. Dann grillen und
essen wir draussen zusammen. So haben sich
gute Freundschaften ergeben», sagt der
gesellige André Fuchs. Auch im Garten wird
manchmal gemeinsam mit den Freunden
angepflanzt und alle ernten, was gedeiht.
Weltenbummler Fuchs: «Ich habe schon an
manchen Orten auf der Welt gelebt, aber so
grossartige Nachbarn wie in Grindel habe
ich noch nirgends erlebt.»
Architektur Italien
3.9.2023: Haus kommt aus dem 3D-Drucker
- das Baumaterial ist Erde, Wasser,
Reishülsen+Bindemittel
https://t.me/Zeitzeugen_Prepper
https://t.me/c/1292545312/45428
Architektur Italien 3.9.2023: Haus kommt
aus dem 3D-Drucker - das Baumaterial ist
Erde, Wasser, Reishülsen+Bindemittel
[17]
Italienische Architekten haben ein Haus
aus feuchter Erde in 3D gedruckt. Es
dauerte nur 200 Stunden. Das Haus wurde in
der Nähe der Stadt Ravenna in Italien
gebaut. Der Bauplan ist so konzipiert,
dass das Haus sein Eigengewicht ohne den
Einsatz zusätzlicher Rahmen tragen kann.
Das Baumaterial für den 3D-Druck war eine
Mischung aus Erde, Wasser, Reishülsen und
einem Bindemittel, das nur 5 % ausmachte.
Nach Angaben der Entwickler kann mit
diesem Material überall auf der Welt eine
biologisch abbaubare Struktur aufgebaut
werden.
Island 17.9.2023: Küche
mit Garten und Komposter integriert: Diese Kücheninseln in Island verfügen
über eingebaute Komposter und
Hydroponik-Gärten
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/62914
Gute Vibes abonnieren:
https://t.me/GuteNachrichtenNews
Island 17.9.2023: Küche mit Garten und
Komposter integriert: Diese Kücheninseln
in Island verfügen über eingebaute
Komposter und Hydroponik-Gärten [18]
4R am 20.9.2023: Fliesen
falsch verlegt
https://www.facebook.com/photo/?fbid=6515501941903633&set=a.103017963152095
Meine Nachbarn wollten die Fliesen selber
verlegen...
4R am 20.9.2023: Fliesen falsch
verlegt
New Brunswick (Kanada)
4.11.2023: Obdachlose erhalten Häuschen
von einem Millionär - die Regierung
unterstützt erst, als die die Häuschen
sieht - Stiftung "12 Neighbours" und
Marcel LeBrun: Millionär baut 99 Mini-Häuser für
Obdachlose
https://www.20min.ch/story/fuer-obdachlose-kanadischer-millionaer-baut-99-kleinsthaeuser-268306552379
New Brunswick (Kanada) 4.11.2023:
Obdachlose erhalten Häuschen von einem
Millionär - die Regierung unterstützt
erst, als die die Häuschen sieht -
Stiftung "12 Neighbours" und Marcel
LeBrun: Millionär baut 99 Mini-Häuser
für Obdachlose [20]
Ein kanadischer Unternehmer nutzt sein
Vermögen für einen guten Zweck: Er baut
eine Nachbarschaft mit Häusern für
Menschen in Not. Wir haben mit ihm
gesprochen.
In der kanadischen Provinz New Brunswick,
in der Stadt Fredericton entsteht seit
2021 eine geschlossene Wohnanlage. Gebaut
wird sie von Marcel LeBrun,
einem kanadischen Unternehmer und
Millionär. Der hat seine Firma an einen
amerikanischen Konkurrenten verkauft und
beschlossen, mit dem Geld etwas Gutes zu
tun.
In New Brunswick gibt es rund 1600
Obdachlose. Das ist ein Problem, über das
sich LeBrun in der Vergangenheit bereits
geäussert hat – und nun aktiv etwas
dagegen unternimmt. Er gründete die
Wohltätigkeits-Stiftung «12
Neighbours» und beginnt mit
dem Bau von Kleinsthäusern. Bis heute
stehen bereits rund 70 solcher Häuschen.
Und alle vier Tage entsteht ein neues Haus
für die Nachbarschaft, die den Obdachlosen
aus Fredericton eine zweite Chance bieten
soll.
Projekt zu drei Vierteln abgeschlossen
LeBrun hat vier Millionen Dollar in das
Projekt investiert, bis jetzt sind fast 75
Prozent der Häuser gebaut. Inzwischen
bekommt er auch Unterstützung von der
Regierung und sammelte so insgesamt zwölf
Millionen Dollar. Damit ist
sichergestellt, dass die Kleinsthäuser
nicht nur von erfahrenen Handwerkern
gebaut werden, sondern auch alles haben,
was es zum Leben braucht.
Ehemalige Obdachlose, wie beispielsweise
Randy (im Video unten), haben in ihren
Häuschen eine komplette Küche, ein Wohn-
und Schlafzimmer sowie ein Badezimmer.
Dazu kommen eine kleine Terrasse und
Solarpanels auf dem Dach. Susan sagt in
einem Video: «Ich bin so froh, dass ich
hier sein kann. Wenn es stürmt, war das
früher so schlimm. Jetzt bin ich sicher
und kann hier heilen.»
Wales (GB) 5.11.2023:
Pferde-Lkw wird Wohnmobil In der Alphütte auf
Rädern gibt es sogar einen
Whirlpool: Waliser baut alten
Pferdetransporter in Luxus-Chalet
um
https://www.blick.ch/video/aktuell/die-alphuette-auf-raedern-hat-sogar-einen-whirlpool-waliser-baut-alten-pferdetransporter-in-luxus-chalet-um-id19111165.html
Guy Williams aus Wales besitzt den wohl
spektakulärsten Whirlpool. Während 12
Wochen baute er aus einem alten
Pferdetransporter sein Traum-Zuhause auf
Rädern und reist damit durch Europa.
Umbauten Schweiz
28.12.2023: Einige Beispiele: Gelungene
Umbauprojekte aus der Schweiz:
Blick zeigt Wohnträume der
Community
https://www.blick.ch/life/wohnen/gelungene-umbauprojekte-aus-der-schweiz-blick-zeigt-wohntraeume-der-community-id19255423.html
Schweiz Tösstal (Kanton Zürich): Ein
Imbisswagen wurde zu einem Tiny House
umgebaut - Frau Sandrini [21] -
Innenansicht [22]
Auch dieses Jahr hat Blick einige
gelungene Umbauprojekte vorgestellt. Eine
Auswahl der umgebauten Traumhäusern zeigen
wir hier noch einmal.
Corine Turrini Flury - Redaktorin Wohnen
Aus Zweitwohnsitz wird Erstwohnsitz
nach Umbau
In Camuns GR hat Blick im Sommer Cordilia
Derungs und ihren Ehemann Daniel Cathomen
aus Oetwil an der Limmat ZH besucht. Die
beiden Heimwehbündner haben viel Zeit und
Aufwand in den Umbau des grosselterlichen
Bündnerhauses gesteckt. Sie möchten in
Zukunft ganz in das umgebaute Haus der
Grosseltern im Bündnerland ziehen.
Denkmalgeschützte Villa mit drei
Wohnungen
In Koppingen BE hat Blick Frank Almer
einen Besuch in seiner denkmalgeschützten
Villa abgestattet. Mit viel Liebe zum
Detail und Unterstützung der Denkmalpflege
sind nach dem Umbau in seiner Villa drei
Wohnungen unter einem Dach entstanden.
Selbstgebautes Tiny House hat endlich
einen Standort
Gloria Sandrini hat aus einem ausgedienten
Imbisswagen selber ein Zuhause für sich
und ihre Tochter gebaut. Endlich haben
Mutter und Tochter auch einen Standort für
ihr Tiny House gefunden. Blick war zu
Besuch auf dem Campingplatz im Tösstal.
Ruine im Tessin in neuem
herrschaftlichen Glanz
Im Tessin hat Blick Urs Rutschmann
besucht. Er hat mit seiner Familie eine
Ruine gekauft. Daraus wurde nach
jahrelanger Renovation wieder ein
authentisches Herrenhaus im kleinen Dorf
Casima TI.
Alphütte mit neuem Innenleben nach
einem Brand
Bei Lenzerheide GR hat die Zürcher Familie
Bühler ein schmuckes Maiensäss gekauft.
Nach einem Brand musste es innen komplett
renoviert werden. Blick war nach den
Umbauarbeiten zu Besuch auf der Alp.
Italien 15.1.2024: Vor
Gruppentanz in einem alten
Jesus-Fantasie-Kloster sollte man die
Bauweise des Hauses kontrollieren -
Zwischendecke eingestürzt: Bodeneinsturz während Hochzeitsfeier:
„Warum ausgerechnet wir?“ - 35 Verletzte, fünf
davon schwer
https://www.suedtirolnews.it/italien/bodeneinsturz-waehrend-hochzeitsfeier-warum-ausgerechnet-wir
Italien 15.1.2024: Vor Gruppentanz in
einem alten Jesus-Fantasie-Kloster
sollte man die Bauweise des Hauses
kontrollieren - Zwischendecke
eingestürzt: Bodeneinsturz während
Hochzeitsfeier: „Warum ausgerechnet
wir?“ - 35 Verletzte, fünf davon schwer
[23]
In einem Saal im oberen Stockwerk des aus
dem 14. Jahrhundert stammenden ehemaligen
Klosters, das sich im Hügelland über
Pistoia befindet, brach am Samstagabend
gegen 19.00 Uhr ausgerechnet genau in
jenem Moment der Fußboden ein, als dort
rund 60 zumeist junge Leute tanzten. Durch
das riesige Loch, das sich aufgetan hatte,
stürzten viele der Gäste in das
darunterliegende Refektorium, den früheren
Speisesaal der Mönche, der zu diesem
Zeitpunkt zum Glück leer war.
4R irgendwo? 29.2.2024:
Ein alter Bus wird Fussgängerbrücke
https://vk.com/feed?z=photo209891554_457254552%2Falbum209891554_00%2Frev
4R irgendwo? 29.2.2024: Ein alter Bus
wird Fussgängerbrücke
Element Wandteppich
20.3.2024: Wandteppiche benutz(t)e man
zur Geräuschreduktion oder als
Wärmeisolation
von Informant Zürichsee - 20.3.2024
Hanf / Cannabis am
24.3.2024: Industriehanf zum Bauen und
zur Papierproduktion
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/90620
Impfschäden Schweiz
Coronaimpfung, [24.03.2024 19:55]
Das Jahr ist 1914. Jahre des Ersten
Weltkriegs und die Bauern, die "Cannabis"
im Austausch gegen amerikanische Dollar
angebaut haben... Denkt daran und lest
weiter.
Industriehanf ist nicht nur eine
landwirtschaftliche Pflanze.
Es ist ein Gegenmittel gegen Öl und den
Dollar.
WIE IST ES VERBOTEN?
👉1. Ein Hektar Hanf produziert Sauerstoff
bis zu 25 Hektar Wald.
👉2. Wieder kann ein Hektar Hanf die
gleiche Menge Papier produzieren wie 4
Hektar Bäume.
👉3. Während Hanf 8 Mal in Papier
verwandelt werden kann, kann ein Baum 3
Mal in Papier verwandelt werden.
👉4. Hanf wächst in 4 Monaten, Baum in
20-50 Jahren.
👉5. Cannabis ist eine echte
Strahlenfalle.
👉6. Cannabis kann überall auf der Welt
angebaut werden und braucht sehr wenig
Wasser. Da es Insekten fernhalten kann,
braucht es auch keine Pestizide.
👉7. Wenn aus Hanf hergestellte Textilien
verallgemeinert werden, könnte die
Pestizidindustrie komplett verschwinden.
👉8. Die ersten Jeans waren aus Hanf,
sogar das Wort "CANVAS" war der Name
Hanfprodukte bekommen.
Hanf ist auch eine ideale Pflanze für die
Herstellung von Seilen, Schnürsenkel,
Handtaschen, Schuhen und Mützen.
👉9. Reduziert die Auswirkungen von
Chemotherapie und Bestrahlung bei der
Behandlung von Cannabis, Aids und Krebs;
verwendet bei mindestens 250 Krankheiten
wie Rheuma, Herz, Epilepsie, Asthma,
Magen, Schlaflosigkeit, Psychologie und
Wirbelsäulensteifheit.
👉10. Der Proteinwert von Hanfsamen ist
sehr hoch, und die beiden darin
enthaltenen Fettsäuren finden sich
nirgendwo anders in der Natur.
👉11. Cannabisproduktion ist sogar
billiger als Soja.
👉12. Tiere, die Cannabis essen, brauchen
keine Hormonzusatzstoffe.
👉13. Alle Kunststoffprodukte können aus
Hanf hergestellt werden und Hanfplastik
lässt sich sehr leicht in die Natur
zurückbringen.
👉14. Wenn eine Autokarosserie aus Hanf
ist, wird sie zehnmal stärker als Stahl
sein.
👉15. Es kann auch zur Gebäudedämmung
verwendet werden; es ist langlebig,
günstig und flexibel.
👉16. Seifen und Kosmetika aus Hanf
verschmutzen kein Wasser, deshalb sind sie
komplett umweltfreundlich.
Mit 18 in Amerika. Für ein Jahrhundert war
die Produktion obligatorisch, und die
Landwirte, die nicht produzierten, wurden
geschlossen. Aber jetzt hat sich die
Situation auf den Kopf gestellt. VON WO ?
👎-B R. Hurst besaß im 19. Jahrhundert
Zeitungen, Magazine und Medien in den
Vereinigten Staaten. Sie hatten Wälder und
produzierten Papier. Wenn Papier aus Hanf
wäre, hätte es Millionen verlieren können.
👎-Rockefeller war der reichste Mann der
Welt. Ich war Eigentümer der Ölfirma.
Biokraftstoff Hanföl war natürlich sein
größter Feind.
👎-Melon war einer der führenden Aktionäre
der Firma Dupont und hatte ein Patent für
die Herstellung von Kunststoff aus
Ölderivaten. Und die Cannabisindustrie hat
ihren Markt bedroht.
Melon wurde später Finanzminister von
Präsident Hoover. Diese großen Namen, von
denen wir gesprochen haben, haben bei
ihren Treffen beschlossen, dass Cannabis
der Feind ist und sie haben es entfernt.
Über die Medien haben sie Marihuana als
giftige Droge in das Gehirn der Menschen
eingraviert, zusammen mit dem Wort
Marihuana.
Cannabismedikamente wurden vom Markt
genommen und durch Chemikalien ersetzt,
die heute verwendet werden.
Wälder werden für die Papierproduktion
geschnitten.
Pestvergiftung und Krebs nehmen zu.
Und dann füllen wir unsere Welt mit
Plastikmüll, schädlichen Abfällen..
Japan 4.3.2024: Die
Weisheiten von Katsuzo Nishi über den
Wohnort für ein langes und glückliches
Leben Video: Lebenserwartung gemäss
Weisheiten in Japan (8'52'')
https://www.youtube.com/watch?v=SbIiveMlm2Q
- YouTube-Kanal: Worte
der Erkenntnis - hochgeladen
am 4.3.2024
Lebenserwartung steigern
mit Katsuzo Nishi aus
Japan [25]
Kriterium 1. Die Wahl des Wohnorts: mit
gesunden Bäumen, mit viel Sonne
-- unter gewissen Siedlungen verlaufen
unterirdische Flüsse mit giftigen Gasen,
so dass dort die Leute kränker sind und
weniger lange leben (2'14'')
-- man soll bei der Wahl des Wohnorts auch
auf die Bäume achten, die in der Umgebung
wachsen (2'23'')
-- Kriterium sind gerades Wachstum und
gesundes Laub, dann ist der Ort für einen
Menschen "wohltuend" (2'31'')
-- schiefe, krumme oder absterbende Bäume,
oder Gegenden ohne Bäume: "dann ist der
Ort nicht zum Wohnen geeignet" (2'40'')
-- ein Haus an einem erhöhten Ort ist
besser als in einem niedrig gelegenen
Gebiet, ein Haus sollte pro Tag mindestens
6 Stunden im Sonnenlicht stehen (2'52'')
-- in Japan ist Sonnenlicht für Häuser
gesetzlich geschützt und Hausbauten, die
den Sonnenschein für andere Häuser
blockieren, können von Richtern auf Antrag
verboten werden (3'5'')
Kriterium 2. Die Materialien des
Hauses: Beton verschalen
-- ein Haus sollte aus natürlichen
Materialien sein, Betonwände sollten mit
Holz verkleidet werden, oder man die
Wohnung auch mit Möbeln aus natürlichen
Materialien einrichten (3'26'')
Kriterium 3a: Die Anordnung der
Innenräume: Zu enges Wohnen macht
reizbar+krank
Zitat: "Die alten Weisen sagten, dass das
Wertvollste im Haus die Leere ist. Alle
Gegenstände im Raum sollten durch ihr
Aussehen den Raum unterstützen, ohne ein
Gefühl von Enge und Unordnung zu
erzeugen." Enge macht die Menschen
reizbar, die Stimmung verschlechtert sich
(3'48''). Dann sollte man den "leeren Raum
im Haus [...] vergrössern." (3'59'') --
z.B. Klapptisch, Klappstühle und Klappbett
einführen - allgemein soll die Umgebung im
Haus Freude bewirken, "positive Wirkung
auf den emotionalen Zustand" haben
(4'12'')
Kriterium 3b: Den Raum mit positiver
Energie gestalten, wo man sich geborgen
fühlt
-- Bilder mit malerischen Landschaften,
Vasen und dekorative Gegenstände, das
macht die Wohnung gemütlich "und die
Menschen fühlen sich inmitten von
Schönheit geschützt" (4'26'') -- man soll
frische Blumen in der Wohnung aufstellen,
die Gesundheit kann nur in einem
harmonisch gestalteten Raum erhalten
werden - Gruss von Nishi Katsuzo (4'39'')
-- nur in einem harmonischen Raum kann
sich Gesundheit erhalten (4'50'') -- die
Höhe der Möbelstücke ist wichtig, denn
dies beeinflusst die Gesundheit der
Wirbelsäule: Wenn der Tisch oder der Herd
mit 86cm zu niedrig sind, dann wird das
einen Rückenschaden provozieren mit
Rückenschmerzen und Einschränkung der
Halswirbelsäule [Buckel] (5'10'') -- die
optimale Höhe der Arbeitsfläche [für
erwachsene, japanische Personen] ist 96cm,
wobei die individuellen Eigenschaften
jeder Person berücksichtigt werden sollten
(5'22'').
Kriterium 4: Beeinflussung der Ordnung
im Haus: Unnötige Sachen umfunktionieren
oder verschenken
Unordnung zeigt einen geschwächten Körper
an, die betroffenen Leute sollen sich
ausruhen, Übungen machen, die den Körper
stärken, Unordnung bringt Krankheit und
Probleme im Geschäftsleben (5'58'') --
Ordnung halten heisst auch, "sich
rechtzeitig von unnötigen Dingen trennen",
und nach einer Pause das Haus in Ordnung
bringen (6'16'') -- genaue Planung machen,
welcher Bereich heute und welcher Bereich
morgen in Ordnung gebracht wird, heute
dieses Regal, morgen das andere Regal
(6'27'') -- so wird das Haus schrittweise
in Ordnung gebracht (6'31'') -- das meinte
die Grossmutter von Nishi: "Wenn Ordnung
in deinem Kleiderschrank herrscht, wird
auch Ordnung in deinen Angelegenheiten
herrschen" (6'42'') -- Nishi wurde als
Erwachsener immer überzeugter, dass das
einen Sinn hat. "Wenn er müde war, hörte
er auf, die Ordnung im Haus zu beachten.
Wenn es Unordnung gab, gab es auch
Probleme im Geschäft." (7'5'') -- Er
stellte selber fest, "dass die Umgebung im
Haus die Arbeitsstimmung des
Wissenschaftlers beeinflusste" (7'11'') --
Sich Zeit nehmen, das eigene Haus
aufräumen, dann "fiel es ihm leichter, im
Geschäft Ordnung zu halten" (7'22'').
Unnötige Sachen muss man aussortieren, das
sind Sachen, "die man mehrere Jahre lang
nicht benutzt. Für diese Dinge kann man
eine neue Verwendung finden oder sie
verschenken. Unnötige Dinge sollten
einfach weggeworfen werden (7'42''). Und:
-- zerbrochenes Geschirr entsorgen, denn
es verdirbt einem die Laune und die
Gesundheit -- nur von schönem Geschirr
essen -- Japaner meinen, wenn im leeren
Haus eine schöne Schüssel steht: "Das Haus
ist voll" (8'2'') -- die Bewunderung für
schönes Geschirr nimmt zu, wenn man weiss,
dass es über Generationen vererbt wurde,
"von der Urgrossmutter gekauft wurde"
(8'13'') -- frische Blumen heben durch die
Bewunderung für die Blumen die Stimmung
[Blumenmord] (8'20'') -- Chlorophyten
(grüne Algen [web01]) absorbieren
Schadstoffe und haben eine luftreinigende
Wirkung (8'28'') -- ein harmonisch
gestalteter Raum erhält die Gesundheit und
bringt ein glückliches Leben (8'36'') -
Gruss von Katsuzo Nishi
Schlussfolgerung: Schuhkarton
ausgleichen - Baumhütte+Wohnwagen sehr
gut - Messie-Syndrom vermeiden
-- die ganze moderne Architektur mit
Schuhkarton-Architektur ist
lebensfeindlich und nur dazu gemacht, um
den Menschen emotional zu schaden und das
Leben der Menschen zu VERKÜRZEN
-- jede Baumhütte und jeder Wohnwagen ist
emotional gesünder als ein Betonblock, wo
Holz im Innenausbau mit Holzverschalung
etc. fehlt
-- zu viel Unordnung und Messie-Syndrom
provoziert Verluste, Suchaktionen und
Ärger, das kann ganz schön Probleme
machen.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
ZAHLEN - 18.4.2024
Architektur am 9.5.2024:
Da soll es einen Moos-Beton geben
https://www.linkedin.com/posts/judith-r%C3%BCtsche-33a999bb_umweltschutz-nachhaltigkeit-architektur-activity-7057091181893038080-P6mL/
https://www.facebook.com/watch?v=1123615298967674
Moos macht’s möglich:Respyres
ökologischer Beton für mehr
Biodiversität in der Stadt Das Start-upRespyresetzt
auf smarte Produkte, um
umweltfreundlicheres Bauen zu
ermöglichen. Ihr erstes Produkt,
Moos-Beton, wird derzeit
entwickelt: Dabei handelt es sich um
einen Zement, der die Ansiedlung
von Moosen und anderen kleinen
Lebewesen ermöglicht. Respyre ist davon
überzeugt, dass jede Fläche, die
mit Moos bedeckt → zu einem natürlichen
Ventilationssystem wird → zur Verbesserung der
Luftqualität beiträgt → zur Reduzierung von
CO₂-Produktion beiträgt
Ö am 29.5.2024: Einbrecher
testen Häuser mit Münzen: Sicherheitsexperte ordnet ein: Dieser
Münzen-Trick verrät Einbrechern, ob du
zu Hause bist
https://www.blick.ch/ausland/sicherheitsexperte-ordnet-ein-dieser-muenzen-trick-verraet-einbrechern-ob-du-zu-hause-bist-id19788240.html
In Österreich ist offenbar ein
Einbrecher-Trick auf dem Vormarsch.
Kriminelle spionieren ihre zukünftigen
Opfer mit einem 50-Cent-Stück aus. Ein
Sicherheitsexperte ordnet ein.
Janine Enderli - Redaktorin News
Die Methoden sind vielfältig: Klebebänder
an den Türen, farbige Gartenzwerge vor den
Häusern oder Zündhölzer im Türrahmen.
Einbrecher finden immer wieder neue
Tricks, um ihre zukünftigen Opfer
auszuspionieren. Das Ziel: Die Kriminellen
wollen herausfinden, ob jemand die
Gegenstände wegräumt.
In Österreich kursiert aktuell eine andere
Einbrecher-Praxis, wie die «Kronen
Zeitung» berichtet. Der Trick geht so:
Einbrecher legen Münzen entweder auf den
Briefkasten oder platzieren sie in einem
Spalt. Da man Geld in seltensten Fällen
liegenlässt, wissen die Einbrecher, ob die
Luft rein ist. Zusätzlich sind Handlungen
am Briefkasten unauffälliger, als wenn
sich jemand an der Haustüre zu schaffen
macht.
Auch der österreichische
Sicherheitsexperte Michael Bübl ist auf
die Methode aufmerksam geworden. Bübl
weiss, wie Einbrecher ticken und auf
welche Tricks sie setzen, denn er war
einst bei der Wiener Polizei tätig. «Diese
Methode habe ich in Ernstbrunn gesehen, es
wurden Geldmünzen unter den Deckel des
Briefkastens gelegt, auch bei mir und in
meiner Nachbarschaft, es waren immer 50
Cent», sagte Bübl im Gespräch mit dem
Nachrichtenportal Nön.at. Bei einer
ähnlichen Entdeckung solle man sofort die
Polizei informieren, rät der Experte.
Leitern und Mülltonnen nicht unter dem
Fenster stehen lassen
Gegenüber der «Kronen Zeitung» plaudert
Bübl noch weiter aus dem Nähkästchen. Laut
dem Branchenkenner deuten ganz spezifische
Verhaltensweisungen und Entdeckungen auf
die Planung eines Einbruches hin.
Sieht man beispielsweise immer die
gleichen Töfffahrer in der Umgebung, die
ein Objekt verdächtig umrunden, sollte man
laut dem Österreicher auf der Hut sein.
Das Gleiche gelte bei Frauen in teuren
Designerklamotten, die ein Objekt
beobachten. Einbrecher verwenden laut Bübl
zudem oftmals private Einstiegshilfen wie
Mülltonnen oder Leitern. Es sei deshalb
wichtig, dass solche nicht frei
herumstehen.
Keine Untergrenze für Einbrecher
Laut Bübl solle man sich ausserdem nie zu
sicher sein. Es gebe keine Untergrenze für
Einbrecher. Den Satz «Bei mir ist nichts
zu holen» sollte man deshalb aus seinem
Gedächtnis streichen.
Neue Entwicklungen bieten laut Bübl immer
auch neue Gefahren. So soll man darauf
achten, dass nie ein Hausschlüssel offen
herumliegt, da regelmässig neue Techniken
auf dem Markt erscheinen, die das
Nachmachen möglich machen.
Um Österreichs und damit auch Salzburgs
Schutzhütten vor dem Verfall zu retten,
braucht es mindestens 95 Millionen Euro.
Diesen Appell richteten am Mittwoch
Alpenverein, Naturfreunde und der
Touristenklub an den Bund.
Die Hütten würden teilweise vor sich hin
faulen. Die Infrastruktur, wie Seilbahnen
die auf Permafrost errichtet worden sind –
breche weg. Die Werfener Hütte am
Hochthron hat kein Wasser. Bei der
Schutzhütte am Windischriedel im
Tennengebirge hat der Wind im vergangenen
Winter gleich zweimal das Vordach
abgedeckt. Die Theodor Körner Hütte
braucht eine neue Küche und eine dem
Arbeitsrecht entsprechende Unterbringung
für die Pächter. Beim Zittelhaus am hohen
Sonnblick droht sogar laut Alpenverein der
Mittelteil auseinanderzubrechen.
Schutzhüttennetz nicht mehr durchgängig
Die Baukosten haben sich aber mittlerweile
vervielfacht und sind alleine nicht mehr
tragbar, sagte stellvertretend für die
anderen Vereine die Vorsitzende der
Salzburger Sektion der Naturfreunde Sophia
Burtscher-Trenkler: „Das ist ein Problem,
weil wir ganz oft vor der Situation
stehen, dass wir Notverkäufe machen
müssen. Das Hüttennetz ist damit aber
nicht mehr durchgängig.“
Pro Jahr verkaufen alleine die
Naturfreunde Österreich mindestens eine
Hütte, ergänzte Burtscher-Trenkler, weil
das Geld fehlt. Für die Sanierungen, die
österreichweit in den kommenden fünf Jahre
anstehen, braucht es insgesamt 95
Millionen Euro – und zwar nicht in
Tranchen auf mehrere Jahre verteilt –
sondern auf einen Schlag, heißt es von den
Vereinen in Richtung Bund.
Schanghai (China)
27.6.2024: Einkaufszentrum mit Bäumen
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/78648
In Shanghai wurde ein Einkaufszentrum mit
1.000 Bäumen und 250.000 Pflanzen an den
Fassaden und im Inneren des Gebäudes
eröffnet. Das architektonische Konzept des
Projekts wurde vom britischen Designer
Thomas Heatherwick entwickelt.
Das neunstöckige Einkaufszentrum trägt den
Namen „1000 Bäume“ und ähnelt einem mit
Grün bedeckten Berg. Das Einkaufszentrum
ist mit einem Gitter aus Betonsäulen
gestaltet, die ein 45-Grad-Gefälle zum
Fluss hin erzeugen. Auf jeder der Säulen
sind Laub- und immergrüne Bäume sowie
Sträucher und Kletterpflanzen gepflanzt.
Bautipps
Schweiz 3.7.2024: Oberirdische
Hydranten sollte man in
Gartenmauern versenken, damit sie
nicht mehr überfahren werden -
Beispiel Allschwil
von Michael Palomino - 3.7.2024
Es war ein Regentag am 3.Juli in
Allschwil: da kann man Hydranten finden,
die in die Gartenmauer versenkt sind -
gescheit!
Es war ein Regentag am 3.Juli in
Allschwil: da kann man Hydranten finden,
die in die Gartenmauer versenkt sind -
gescheit! [26,27]
Von: luk
Bozen/Brenner/Innsbruck – Die geplante
Generalsanierung der Lueg-Brücke ab dem 1.
Januar 2025 sorgt bei Anrainern und
Verkehrsteilnehmern für erheblichen Unmut
und Unbehagen. Viele befürchten massive
Verkehrsbehinderungen und Lärm, der ihre
Lebensqualität beeinträchtigen könnte.
Zusätzlich stellt sich die drängende
Frage: Ist die gesamte Brennerautobahn
bald baufällig? Die Lueg-Brücke auf der
Nordtiroler Seite des Brenners ist bereits
seit geraumer Zeit in einem
besorgniserregenden Zustand.
Sicherheitsbedenken machen einen Neubau
unvermeidlich, um die Verkehrssicherheit
weiterhin zu gewährleisten. Auch bei der
Europabrücke steht ab 2040 eine Sanierung
an.
Wie es insgesamt um die
Autobahninfrastruktur auf der Nord- und
Südtiroler Seite bestellt ist, hat sich
ORF Südtirol Heute angeschaut.
Der Zustand der Autobahninfrastruktur auf
beiden Seiten des Brenners, in Nord- und
Südtirol, rückt nun verstärkt in den
Fokus: ORF Südtirol Heute hat die
Gelegenheit genutzt, um genauer
hinzuschauen und die aktuellen
Gegebenheiten zu analysieren.
Termiten-Architektur
29.8.2024: Klimatisierung von Häusern
mit 50% weniger Energie - Kühlung und
Wärmung: Der Natur auf
der Spur: Biophilic-Design
ist schnell erklärt: Die
Natur in ihrer Evolution
beobachten und dann genau
das beim Bauen nachmachen.
https://greencircle.ch/de/wohnen/der-natur-auf-der-spur?utm_campaign=visibility-2024&utm_source=blick-de&utm_medium=branded-teaser&utm_content=natur-architektur
von Wilma Fasola - 29. August 2024
Biophilic-Design ist ein innovativer
architektonischer Ansatz, bei dem
die Natur als Vorbild für Strukturen
und Systeme von Gebäuden fungiert.
Darauf aufbauend hat zum Beispiel
der Architekt Mick Pearce in
Zusammenarbeit mit Arup Engineers
das Eastgate Centre in seinem
Heimatort Harare, Simbabwe,
konzipiert. Dieses ist nicht nur
äusserlich ein Designwunder, sondern
auch in seiner inneren Struktur
bislang einzigartig. Die passive
Klimatisierungstechnik des Gebäudes
wurde vom Bau afrikanischer
Termitenhügel abgeleitet und
reduziert so den Energieverbrauch
der Heizung wie auch der Kühlung
massgeblich – im Vergleich mit
anderen Gebäuden in der direkten
Umgebung um teilweise bis zu 50
Prozent.
Die Idee dazu kam dem simbabwischen
Architekten – so verriet er es
einmal in einem Interview mit der
«Süddeutschen Zeitung» –, als ihm
seine Tochter einen Link zu einer
Naturdokumentation der BBC schickte.
Darin ging es darum, dass Termiten
die Innentemperatur in ihren Hügeln
durch ausgeklügelte Systeme der
Belüftung und Kühlung konstant
halten, egal, welchen thermischen
Schwankungen der Aussenbereich
ausgesetzt ist. Dieses System hat
Mick Pearce im Eastgate Centre
nachgebaut. In der Nacht wird die
kühle nächtliche Luft mittels
Ventilatoren und entsprechender
Kanalsysteme durch das Gebäude
geblasen, wobei vor allem der Boden
ausgekühlt wird. Dieser kann dann am
Tag die Wärme absorbieren. Am Abend
beginnt der Kreislauf von vorn.
Die Natur als Vorbild
Biophilic-Design hat in seinen
Grundzügen viel mit Biomimikry zu
tun: Über Jahrmillionen hat die
Natur bewiesen, dass sie
anpassungsfähig und innovativ ist;
sie hat die wirklichen Lösungen
gefunden, wenn es um die
Herausforderungen des Überlebens
geht. Und das inspiriert immer mehr
Architektinnen und Designer. Gerade
auch deshalb, weil nachhaltige
Funktionalität immer relevanter
wird. «Statt Formen aus der Natur zu
kopieren, schaut man verstärkt auf
die Prozesse», fasst Mick Pearce
diese Entwicklung im angesprochenen
Interview zusammen.
Es geht darum, natürliche Formen,
Materialien und nun verstärkt auch
Systeme in die Architektur zu
integrieren. Immer mit den Zielen,
die Umweltbilanz von Gebäuden zu
verbessern, aber auch das
Wohlbefinden der Bewohnerinnen und
Bewohner zu steigern. Die Natur ist
ein Ökosystem mit eigenen
Gesetzmässigkeiten, und die Menschen
verstehen immer besser, dass sie
Teil dieses Systems sind und sich
anpassen müssen.
Es geht darum, natürliche Formen,
Materialien und nun verstärkt auch
Systeme in die Architektur zu
integrieren. Immer mit den Zielen,
die Umweltbilanz von Gebäuden zu
verbessern, aber auch das
Wohlbefinden der Bewohnerinnen und
Bewohner zu steigern.
Veränderung ist Zukunft
Der Zugang zu natürlichem Licht ist
ein weiteres zentrales Element des
Biophilic-Designs. Gebäude, die viel
Tageslicht einlassen, fördern nicht
nur die Energieeinsparung, sondern
auch das Wohlbefinden und die
Produktivität der Menschen. Studien
haben gezeigt, dass natürlicher
Lichteinfall das persönliche Gefühl
und die Konzentration verbessert und
sogar die Heilungsprozesse in
Krankenhäusern beschleunigen kann.
Und darüber ärgert sich Mick Pearce
bis heute, da es in seiner
Wahrnehmung zu wenig Fenster im
Eastgate Centre gibt.
Der Grund: Man hatte Angst vor der
Wärmestrahlung. Aber wie in der
Natur war auch das ein Lernprozess
für die Beteiligten. Die Hersteller
von Produkten in der Glasindustrie
waren lernfähig, und gute
Architektinnen und Architekten sind
es auch. Natürliche Materialien wie
Lehm und Bambus sind zwar eher
unkonventionell, haben aber seit
Jahrtausenden ihre Zuverlässigkeit
bewiesen. Doch auch bestehende
Materialien erleben einen Wandel,
und den gilt es auch beim Bau
mitzugehen.
Die Zukunft des Bauens
Angesichts der zunehmenden
Herausforderungen durch den
Klimawandel und die Urbanisierung
wird Biophilic-Design immer
relevanter. Es bietet Lösungen, die
sowohl ökologisch als auch
ökonomisch sinnvoll sind und dabei
das Wohlbefinden der Menschen in den
Mittelpunkt stellen. Gebäude wie das
Eastgate Centre in Simbabwe zeigen,
dass es möglich ist, von der Natur
zu lernen und innovative,
nachhaltige Architekturlösungen zu
entwickeln. Gebäude können nicht nur
umweltfreundlich, sondern auch
gesünder und angenehmer für ihre
Bewohner und Bewohnerinnen sein. Die
Zukunft des Bauens liegt in der
harmonischen Koexistenz von Natur
und Architektur, und
Biophilic-Design weist einen Weg
dorthin.
Das Start-up Respyre setzt auf smarte Produkte, um umweltfreundlicheres Bauen zu ermöglichen.
Ihr erstes Produkt, Moos-Beton, wird derzeit entwickelt:
Dabei handelt es sich um einen Zement, der die Ansiedlung von Moosen und anderen kleinen Lebewesen ermöglicht.
Respyre ist davon überzeugt, dass jede Fläche, die mit Moos bedeckt
→ zu einem natürlichen Ventilationssystem wird
→ zur Verbesserung der Luftqualität beiträgt
→ zur Reduzierung von CO₂-Produktion beiträgt