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Merkblatt: Arthritis - Arthrose - Gicht - Rheuma 01

von Michael Palomino (ab 2005)

Die Harnsäure muss runter - mit Vollkorn-Reis, Gemüsepfanne, Rohkost, Apfelkompot, Olivenöl, Süsskartoffeln auch zum Frühstück - kein Zucker, kein Brot, nix Frittiertes.

Gelenkschmerzen, Arthritis und Artrose heilen mit Borax oder auch mit blauem Ganzkörper-Licht.

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Faktor Blutgruppe: Rheuma mit Blutgruppenernährung verhindern

Es ist logisch, dass Arthrose, Arthritis, Gicht und Reuma durch eine falsche Ernährung gegen die Blutgruppe gefördert werden. Wer sich gemäss der Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo ernährt, wird kaum an Arthritis / Arthrose / Gicht oder Rheuma leiden.

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Faktor Parodontitis (Zahnfleischentzündung)
Rheumaerkrankungen (reaktive Arthritis) wird durch die Bakterien der Parodontitis begünstigt.
(Dr. Sorg; http://www.meinzahnarzt.com/fachinformation/behandlungen/zahnfleischbehandlung.cfm)

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Heilmethode von "Bios Logos" von Reiner Niessen in Pattaya (Thailand): Heilung von Gicht, Rheuma und zusammengedrückte Bandscheiben mit Blut-Sauerstoff-Therapie in Thailand in Pattaya

Gicht, Rheuma und zusammengedrückte Bandscheiben sind in einer Woche heilbar mit speziellen körperlichen und mentalen Übungen sowie Durchblutungstechniken, ohne jegliches Medikament. In Ausnahmefällen kann die Heilung auch 9 Tage dauern. Bei Nicht-Gelingen der Heilung wird das Geld zurückerstattet (ca. 1-2% der Fälle).

Siehe die Webseite mit Video und vielen geheilten Zeugen: http://www.bios-logos.com

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Resveratrol gegen Arthrose: Blaue Trauben, Himbeere, Maulbeeren, Pflaumen, Erdnüsse, Japanischer Staudenknöterisch, Rotwein

"Resveratrol findet sich in einer Anzahl von Pflanzen und pflanzlichen Lebensmitteln, vor allem in [blauen] Weintrauben, Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen, Erdnüssen und im Japanischen Staudenknöterich. [...] In Rotwein ist die Konzentration wesentlich höher und liegt bei etwa 2 bis 12 mg/l. [...] Studien haben positive Effekte der Substanz bei Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Alzheimer-Krankheit,[9] Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten zeigen können." (Wikipedia: Resveratrol)

Resveratrol baut neue Zellen auf.

Kurkumin (Kurkumawurzel mit einem Öl einnehmen) reduziert die Schmerzen.

Video: 2 Arthrose Übungen so werden Sie Arthrose wirklich los (7min.6sek.)

Video: 2 Arthrose Übungen so werden Sie Arthrose wirklich los (7min.6sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=AcePGC1-BqM&t=6s

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Heilung von Rheuma durch Farbentherapie

Heilung von Rheuma mit Farbentherapie gemäss Hans Wölfle

Blaues Licht, 60 Min. lang, beliebig oft, dabei muss der gesamte Körper mit Blau bestrahlt werden (Ganzbestrahlung), heilt Rheuma.

aus: Prof. Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben. Farben als Heilmittel, Anwendung in der Praxis; Drei-Eichen-Verlag, 10. Auflage, 2002; ISBN-10: 3-7699-0392-7; ISBN-13: 978-3-7699-0392-8, Kapitel 18: Farbentherapie: Farbebestrahlungstafeln, Farbenessen, farbige Glühbirnen, S.88-91

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Heilung von Arterienverkalkung und Rheuma mit Chlorophyll

Dr. Gordonoff fand heraus, dass Blattgrün (Chlorophyll) Arterienverkalkung und Rheuma und Grippe heilt
-- ausgepresstes Blattgrün täglich schluckweise einnehmen gegen Arterienverkalkung
-- ist wahrscheinlich auch ein gutes Mittel gegen Gicht
-- Chlorophyll kann auch gegen Grippe, Influenza und Rheuma angewandt werden.

aus: Prof. Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben. Farben als Heilmittel, Anwendung in der Praxis; Drei-Eichen-Verlag, 10. Auflage, 2002; ISBN-10: 3-7699-0392-7; ISBN-13: 978-3-7699-0392-8, Kapitel 19: Farbtherapie mit Grün

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Hildegard-Drogerie: Arthritis

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Medikamente gegen Arthritis:
-- Keimdrüsenextrakt der grünlippigen Meeresmuschel aus Neuseeland (S.23)
-- Aloe-Vera /  Aloe barbadensis: Saft einreiben oder einnehmen (S.42)

Behandlung von Arthritis unica: Loorbeersalbe einreiben, aus Lorbeeröl, Buchsbaum-Urtinktur, Schweinefett (S.16)

Medikamente gegen Arthrose:
-- Hilariussalbe (S.15)
-- Keimdrüsenextrakt der grünlippigen Meeresmuschel aus Neuseeland (S.23).

Die Nahrungsbestandteile werden durch das Blut aufgenommen. Dies kann duch Bertrampulver gefördert werden (S.22).

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Dr. Bircher-Benner: über Gicht / Rheuma,  Ursachen und Heilung

aus: Dr. Bircher-Benner: Wendepunkt. Sammelband 1929

Die neue "Eiweissökonomie" der Lebensmittelindustrie ab den 1920er Jahren führte zur Einnahme von ungünstigen Muskel- und Weizeneiweissen (S.136f.), die z.T. neue Krankheiten erzeugen durch Fäulnis, Übersäuerung und Gifte im Magen und Darm (S.138), mit Schäden an Leber und Bauchspeicheldrüse und über längere Zeit Nierenschäden wegen erhöhter Produktion der Harnsäure (S.139), bis zur Säurevergiftung/Acidose, bis hin in die Genitalien.

Die Folgen sind Unfruchtbarkeit bei Mensch und Tier. Wenn Vitaminarmut und Mineralnot dazukommen (neu erfundene "Speisen" wie Weissbrot oder geschälter, weisser Reis ohne Mineralien), dann werden folgende Krankheiten begünstigt: Rheuma, Arteriosklerose, Gicht, Zuckerkrankheit, Multiple Sklerose (S.140). Speisen ohne Mineralien begünstigen auch Magengeschwüre, Magen-Darm-Geschwüre, 12-Fingerdarm-Geschwüre (S.140-141), Drüsenerkrankungen, Hautleiden (S.141).

(In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN. II.Teil: Das unvollständige Eiweiss; In: Wendepunkt 1929, S.136-150)

Harnsäure runterbringen

Wenn zu viel Harnsäure im Blut ist entwickeln sich folgende Krankheiten (S.217-218): Gicht, Rheuma, Kopfweh, Migräne. Zu viel Harnsäure kann durch Rohkost abgebaut werden (S.218). 

(In: Bircher-Benner, Dr.med. Max Edwin: Die Erkennung verborgener Krankheitszustände; In: Wendepunkt 1929, S.213-221)
Ein Selbstexperiment in Sachen Harnsäure im Jahre 2016 liess bei folgender Ernährung die Harnsäure runtergehen: mit Vollkorn-Reis, Gemüsepfanne (mit etwas Wasser gedünstetes Gemüse), Rohkost, Apfelkompott, Olivenöl, Süsskartoffeln mit Apfelkompott oder Gemüsepfanne, Süsskartoffeln mit Olivenöl auch zum Frühstück - kein Zucker, kein Brot, nix Frittiertes.

Kinder, denen Früchte und Frischkost verboten werden, bekommen als Erwachsenen Ekzeme und Rheuma (S.425).

(In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Fragen und Antworten; In: Wendepunkt 1929, S. 423-433)

Schlackenkost gegen Rheuma und Gicht
-- fördert die Ausscheidungstätigkeit des Dickdarms (S.221f.)
-- fördert den Abbau von Cholesterin, Lipoide, Lezithin, Urobilinogen, Urobilin und Salze.

Schlackenkost wird angewendet: bei Verstopfung, Magenversäuerung, Dickdarmkrämpfe, nervöse Magenleiden, Brechreiz, Luftschlucken, Gallenleiden, Leberschrumpfung/Zirrhose, Hautkrankheiten, Rheuma, Gicht (S.222), Arterienverkalkung, hoher Blutdruck, Nierenleiden, chronische Infektionskrankheiten, Neurosen, Nervositäten, Migräne, Schmerzanfälle bei Rückenmarkschwindsucht, pathologische Zustände (S.223).

Gegenindikation zur Schlackenkost ist das 12-Fingerdarmgeschwür (S.223), so dass in einem solchen Fall eine schlackenfreie Rohkost vorübergehend nur in Brei- oder Saftform eingenommen werden kann (S.224). 

(In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Klinik und Rohkost; In: Wendepunkt 1929, S.221-227)

Die Rheumakur mit Bio-Lebensmitteln

Rheumakur: Rohkostkur (S.578):

(In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Fragen und Antworten; In: Wendepunkt 1929, S. 574-580)

Je eine Woche Rohkost und 3 Wochen Übergangskost einnehmen (S.116).

(In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Fragen und Antworten; In: Wendepunkt 1929, S. 112-117)

Rheumatische Augenentzündung: "Birchertisch" als Mittel (S.286f.).

(In: Bircher-Benner, Dr.med.M.: Fragen und Antworten; In: Wendepunkt 1929, S. 286-290)

Lachs, Hering, Öle gegen Rheumaschmerzen

aus: Ernnährung kann Rheuma beeinflussen; ARD-Text 30.6.2004, Tafel 545

Angabe der Deutschen Seniorenliga:

"Rheumakranke sollten Fleisch, Wurst, Käse und Eier meiden, da die darin enthaltenen Arochidonsäure entzündungsfördernd wirke. Hingegen sollten 2-3 mal wöchentlich Hochseefische wie Lachs oder Hering auf dem Speiseplan stehen. Ddiese enthalten Omega-3-Fettsäuren, die lindernd wirken. Gleiches gelte für Raps-, Lein- oder Sojaöl."

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Dr.Vogel: Arthritis/Gicht - Rheuma - Ischias

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Arthritis
4-7% der Bevölkerungen der "zivilisierten" Welt sind von Arthritis betroffen; in der Schweiz sin das z.B. 200.000 - 300.000 Einwohner, in den "USA" sind es ca. 7 Millionen (S.341). Das Leiden dauert oft Jahrzehnte (S.341-342). Die Schulmedizin erklärt die Krankheit für unheilbar (S.43) [und kassiert für Medikamentenexperimente auch noch ab].

Erste Ursache: Ein Eiterherd
Erste Ursache ist oft ein chronischer Eiterherd im Körper an den Mandeln, an einem Zahn oder ähnlich, mit Dauerausscheidung winziger Giftmengen und giftiger Eiweissabbauprodukte in die Blutbahn. Folgen sind schwere Schädigungen aller Gelenke und der inneren Organe bis hin zu Herz und Nieren (S.342). Der Eiterherd muss entfernt werden oder ausheilen (S.343).

Zweite Ursache: Die Industrie-Ernährung
Zweite Ursache ist die Ernährung der "zivilisierten" Welt und die Lebensweise: die säureüberschüssige Nahrung (S.342).

Weitere Ursache: Bakteriensäcke an Zähnen
Eine weitere Ursache ist möglich durch Bakteriensäcke an Zähnen. Die Entfernung eines Eiterzahns hat z.B. oft eine schlagartige Beschwerdenfreiheit zur Folge (S.390).

Gicht
Gicht wird begünstigt durch Betonbauten (S.727), Häuser aus Eisenbeton (S.729).

Falls man in einem Betonhaus wohnt, soll man in ein Holzhaus umziehen, oder in ein Backsteinhaus / gebrannter Lehm, oder in ein Natursteinhaus (S.729).

Ernährungsumstellungen

-- bei Arthritis oder Gicht: 1 Jahr lang keine säureüberschüssige Nahrung einnehmen (S.799)

+ morgens warm duschen, dann den ganzen Körper mit Symphosan (vorwiegend aus Wallwurz) einreiben: dies regt Harntätigkeit an, die Haut wird elastischer und feiner (S.800).

Aussortieren: säureproduzierende Nahrung: Fleisch, Wurstwaren, präpariertes Fleisch, Eierspeisen, Käsespeisen, Fleischsuppe, Konservenfleisch, alle denaturierte Nahrung: Weisszuckerwaren, Weissmehlnahrung, Konservennahrung (S.342), Milch (S.588).

Einsortieren: wenn Fleisch, dann frisch zubereitetes Naturfleisch, Kartoffelspeisen, Getreidespeisen, Naturreisspeisen, Frischgemüse, frische Früchte, natürlich getrocknete Gemüse und Früchte ohne chemische oder konservierende Zusätze (S.342), Gemüsesuppe mit rohen Kräutern, roher Gemüsesaft, Heilkräuter wie Brennnesseln, Bärlauch (S.593)

Gicht, Rheuma, schwere Gichtformen
Die rohen Gemüsesäfte binden mit basischen Stoffen die überschüssige Säure, bringen den Mineralstoffwechsel in Ordnung: rohen Kartoffelsaft, Kohl- und Kabissaft, Möhrensaft einnehmen

+ gesunde Naturnahrung (S.616).

Behandlung:

Aussortieren: überschüssig sauren Rhabarber, Spargel und Rosenkohl (S.631)

-- Saftfasten mit Dr.Vogels Fastenmischung wirkt gegen alle "Zivilisations"-Krankheiten inklusive Krebs: milchvergorene Säfte: 60% roter Randensaft / Rote Beete-Saft, 30% Karottensaft / Rüeblisaft, 10% Sauerkrautsaft (S.787), vergoren mit rechtsdrehender Milchsäure (S.791), reich an natürlich gebundenem Kalium und Magnesium, Basel-Säuren-Verhältnis 3:1 (S.793); anfangs eventuell mit kohlensäurefreiem Mineralwasser verdünnen (S.791).

oder:   Honig-Wallwurz-Salbe: 4 Essl. Honig + 1 Teel. Wallwurztinktur oder Wallwurz-Komplex, gut verrühren, in Tasse im Wasserbad sehr warm erhitzen, 3-4fach zusammengelegtes Tuch damit tränken und auflegen, am besten über Nacht, warmhalten: auf Ofen erhitztes Kirschensäcklein aufbinden oder heissen Heublumen- oder Kamillensack aufbinden und warm umwickeln, einige Wochen ansenden. Leute können wieder gehen, Hände können sich wieder schmerzfrei bewegen etc. Bei reinen Honigumschlägen dauert es etwas länger (S.568).

oder:  Wickel mit gequetschten Wallwurzblättern auf arthritische Stellen auflegen (S.439).

oder: Hauptheilmittel ist Kartoffelsaft mit seiner Wirkung der basischen und der bisher unbekannten Stoffe (S.342). Man soll täglich den Saft von einer Kartoffel einnehmen, eventuell das Quantum langsam vergrössern: Kartoffel raffeln, auspressen, am besten morgens nüchtern, ev. mit warmem Wasser verdünnen (S.342) oder in eine Suppe tun (S.343). Nebenheilmittel sind Weisskrautsaft/Kabissaft, auch Rüeblisaft, eventuell unter gekochtes Gemüse mischen (S.343).

Essvorschlag:
-- morgens nüchtern 1/2 Glas roher Kartoffelsaft, ev. mit etwas warmem Wasser verdünnt
-- Malzeiten: nur aus Naturnahrung
-- 1 Stunde vor Mittagessen: 2-3 Wacholderbeeren gründlich kauen, gut durchspeicheln, schlucken

nach dem Mittagessen: 2-4 ganze Senfkörner schlucken
gegen Durst: gekochtes Kartoffelwasser einnehmen (S.42)

+ Wickel auf schmerzende Stellen und auf arthritische Deformationen: abwechselnd Wickel mit gequetschten Kohlblättern, Lehmwickel und Quarkwickel (S.43)

oder: gequetschte Wallwurzeln auf schmerzende Stelle auflegen, "nach und nach" Rückgang der Schmerzen

oder: Wallwurz-Tinktur/Symphosan "leistet hervorragende Dienste"

+ ergänzend: Pestwurz/Petasites officinalis

+ ergänzend: Tee einnehmen aus Birkenblättern, Meisterwurz/Imperatoria, Hauhechel / Ononis spinosa, Anis/Pimpinella anisum, Solidago/Goldrute, Löwenzahn / Taraxacum, Spiraea
oder: das Frischpflanzenextrakt der erwähnten Pflanzen einnehmen (S.343)

+ "zu empfehlen": Imperarthritica aus: Juniperus / Wacholder, Berberis vulgaris / Berberitze, Urtica, homöopatisches Colchicum / Herbstzeitlose: 3 mal täglich vor dem Essen 5 Tropfen in etwas warmem Wasser einnehmen, oder besser in Kartoffelsaft, dann täglich um einen Tropfen steigern, bis auf 20-30 Tropfen, wenn keine starke Reaktion eintritt, dann wieder auf 5, dann wieder auf 30, eventuell bei Reaktion in Gelenken bis auf 2 Tropfen zurück

oder: Imperarthritica äusserlich anwenden, die arthritischen Stellen ganz leicht damit einreiben (S.343)

oder: Kohlsaft und Kabissaft / Weisskrautsaft, roh oder in Suppe, einnehmen (S.586)

+ Ameisensäuretherapie: schmerzende Stelle alle 14 Tage in Ameisenhaufen halten, dann mit Bürste oder Wischerchen abwischen, dann Ameisensäure auf die schmerzende Stelle gut einwirken lassen (S.43)

->> Von der Schulmedizin für unheilbar erklärte Fälle sind so heilbar (S.43).

oder: Maisbrei oder Hirsebrei an rheumatische / arthritische Stellen so warm wie möglich auflegen, bleiben lange heiss und erzielen richtige Durchblutung /Hyperämie (S.43).

oder: Einspritzungen mit Mistel (S.461), pflegt die Adern, gegen chronische Arthritis oder Arthrose (S.463).

oder: Behandlung mit Wallwurz / Symphytum officinale: beschleunigt bei Brüchen und Knochenverletzungen die Bildung von Epithel und neuer Knochenzellen (S.478) durch Schleimstoffe in den Blättern und Wurzeln (S.479). Roh raffeln und auf die gichtigen Stellen legen (S.478), oder leichtes Einreiben von Wallwurztinktur, keine Massage bei Gicht (S.479), es gibt "kein besseres Mittel" (S.478)

+ nach dem Einreiben Lehmwickel auf die schmerzenden Stellen legen

oder: frische Blätterpackungen auflegen mit Wallwurz-, Kohl-, Riesenampfer- oder Goldrutenblättern (S.479)

oder: Behandlung mit Wallwurz-Komplex mit  Wallwurz + Hauswurz + Arnika (S.482), + Solidago/Goldrute + Hamamelis/Zauberstrauch + Sanikel (S.481), wirkt äusserlich (S.480) bei Gicht, Gelenkschmerzen, bei knarrenden Geräuschen in Gelenken. Wenn Ernährungsumstellung erfolgt, können Gicht und Arthritis gestoppt werden (S.480)

oder: Wacholderbeeren wirken gegen Gicht und Rheuma durch Förderung der Ausscheidung der harnsauren Stoffe über Nieren und Urin (S.490). Homöopathische Tinktur: Juniperus communis D1 oder D2 (S.491)

oder: Wacholdernadelsäcklein überbrühen und ins Badewasser beigeben (S.491).

oder: bei Gicht: Behandlung mit Aconitum/homöopathischem Eisenhut. Durchschnittliche Dosis: 5 Tropfen in 4.Potenz, bei kräftigen Personen 3.Potenz, in einem Glas Wasser stündlich einnehmen (S.494)

oder: bei Arthritis: Behandlung mit Brennnessel- / Urtica-Urtinktur mit Glykosiden, Gerbstoff, Ameisensäure, Kieselsäure, Kalk, Phosphor, Eisen, Natrium und Schwefel (S.501).

oder: gegen rheumatisch-arthritische Leiden: Lehmwickel im Wechsel mit Kohlblätterwickeln: Lehm verteilt, Kohl zieht heraus: ist natürliche, leichte Reiztherapie (S.550).

oder: gegen Rheuma und Arthritis: Roher Kartoffelsaft mit warmem Wasser verdünnt oder in Hafersuppe, morgens nüchtern einnehmen. Der Saft einer kleinen Kartoffel reicht, ev. noch ein Gastronol zusätzlich, und eine milde, zellulosearme Diät, langsames, gründliches Kauen, gutes Durchspeicheln (S.555).

oder: gegen Gicht: Sellerie einnehmen, auch als Vorsorge (S.508).


Gichtartige Gelenkentzündungen bei Urin mit Gries, mit leichtem Blasenreiz, eventuell mit Flechtenausschlag wegen mangelnder Nierentätigkeit

Behandlung mit Urtica-/Brennnessel-Urtinktur, 10 Tropfen pro Glas Wasser tagsüber schluckweise trinken
+ eventuell unterstützen mit Solidago oder Nephrosolid, schluckweise abwechselnd einnehmen (S.501).

+ bei Gicht: regelmässig Zwiebeln essen (S.517).

Einen eventuellen Eiterherd stellt man oft erst nach der ganzen Behandlung fest, wenn immer noch kein Rückgang erfolgt (S.343).

Arthritis / Gicht: Vorsorge
-- regelmässig Zwiebeln essen (S.517)
-- nur wenig einnehmen: überschüssig sauren Rhabarber, Spargel und Rosenkohl (S.631).


Arthritis: Krebs-Arthritis
Die Schulmedizin behauptet die Unheilbarkeit (S.347). Die Krebs-Arthritis taucht am häufigsten dort auf, wo die Menschen am meisten tierische Eiweisse essen

+ erbliche Disposition
+ Provokation von Krebszellen durch chemische Medikamente oder physische Reize
+ Provokation von Krebszellen und Arthritis durch Verstopfung (S.344).

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Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Arthritis und Gicht

aus: Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Arthritis: PCP-Arthritits ist verursacht durch Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP, mit Dioxinen (S.234).

Gicht ist zu ca. 3% ernährungsbedingt (S.98).

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n-tv online, Logo 

15.9.2010: Kinder-Rheuma wird oft spät erkannt - die Gefahr chronischer Gelenkschäden -  Rheuma-Medikamente für Kinder gibt es kaum - keine Schmerzen mehr heisst nicht "geheilt"

aus: n-tv online: Wissen: Oft spät erkannt: Auch Kinder haben Rheuma; 15.9.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/Auch-Kinder-haben-Rheuma-article1491986.html

<Rheuma gilt landläufig als Alte-Leute-Krankheit. Doch auch Kinder sind betroffen. Seltener als bislang angenommen verschwindet bei ihnen das Rheuma mit dem Älterwerden. Ärzte suchen neue Therapiemöglichkeiten.

"Kinder können doch kein Rheuma haben!", hört der Kinderrheumatologe Nikolay Tzaribachev immer wieder. Doch auch wenn diese Erkrankung vergleichsweise selten in jungen Jahren auftritt: Geschätzt wird die Anzahl der an Rheuma erkrankten Kinder und Jugendlichen in Deutschland auf etwa 20.000. "Häufig wird die Krankheit spät erkannt, weil zu selten daran gedacht wird, wenn ein Kind Schmerzen in den Gelenken hat. Je länger die Zeit bis zum Beginn der Therapie dauert, desto wahrscheinlicher werden chronische Gelenkschäden", sagt Tzaribachev, Leiter der Kinderrheumatologie am Klinikum Bad Bramstedt (Schleswig-Holstein).

Zurzeit treffen sich die Kinderrheumatologen zur Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (15. bis 18. September) in Hamburg. Die Tagung fällt mit dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie zusammen.

100 Krankheiten sind Rheuma

Etwa 100 Krankheiten sammeln sich unter dem Begriff Rheuma. Am häufigsten bei Kindern ist die Juvenile Idiopathische Arthritis (JIA). Dabei können ein oder mehrere Gelenke von einer Entzündung der Gelenkinnenhäute befallen sein. Gefürchtete Komplikationen sind die Zerstörung der Kiefergelenke und eine Augenentzündung, die unter Umständen sehr schwer verlaufen kann. "Im schlimmsten Fall kann das Kind blind werden", warnt Tzaribachev.

"Wir sind auf der Suche nach geeigneten Markern oder auch bildgebenden Verfahren, mit denen sich voraussagen lässt, wie das Rheuma verläuft und wann man die Therapie wieder beenden kann", berichtet Professor Dirk Föll vom Universitätsklinikum Münster. Denn die üblichen Medikamente haben oft beträchtliche Nebenwirkungen, wie etwa Methotrexat, das in mehr als 100-fach höherer Dosierung auch bei Krebs eingesetzt wird. "Außerdem müssen wir den Überblick über neue Medikamente für Erwachsene behalten, und unabhängig von der Pharmaindustrie prüfen, ob sie auch für Kinder geeignet sind."

Immer wieder Fieber - [die bisherige Behandlungspraxis]

Hoffnungen setzen die Experten in Erkenntnisse, die aus der Forschung an extrem seltenen und lebensbedrohlichen Erbkrankheiten gewonnen wurden. "Bei diesen Syndromen haben die Kinder beispielsweise häufig wiederkehrende Fieberattacken", sagt Kinderarzt Föll. Man kenne nun einige genetische Faktoren und untersuche, ob die damit verbundenen Krankheitsmechanismen bei kindlichem Rheuma, aber auch der Gicht bei Erwachsenen eine Rolle spielen.

Daraus ergeben sich laut Föll neue Therapiemöglichkeiten mit so genannten Biologika, biotechnologisch herstellten Substanzen, die gezielt in Vorgänge im Körper eingreifen können. Häufig beginnen die Experten die Behandlung bei Rheuma-Kindern mit hoch dosierten Fiebermedikamenten, die auch Entzündungen hemmen. Reicht dies nicht aus, kommt Kortison oder Methotrexat zum Einsatz. Danach stehen die Biologika auf dem Plan, die teilweise bereits für Kinder zugelassen sind. Werden sie trotz fehlender Zulassung für Kinder verschrieben, nennt man dies Off-Label-Gebrauch, die Eltern müssen schriftlich zustimmen. "Das kommt bei mindestens 10 bis 20 Prozent unserer Patienten vor", sagt Tzaribachev.

Noch viele Fragen offen - [keine Schmerzen mehr heisst nicht "geheilt" - weitere Gelenkzerstörung]

Eine große Frage ist auch, wie es Rheuma-Kindern geht, wenn sie älter werden. Eine neue Studie soll den Langzeitverlauf bei 800 neu an Arthritis erkrankten Kindern über mindestens sechs Jahre dokumentieren, elf Zentren sollen sich daran beteiligen. Früher sei man davon ausgegangen, dass die rheumatische Erkrankung bei etwa 50 Prozent der Kinder wieder verschwindet, sagt Föll. Diese Zahl sei wohl zu hoch gewesen. Tzaribachev hat beobachtet, dass die Gelenke teils weiter zerstört werden, wenn die Kinder keine Beschwerden haben und die Laborwerte in Ordnung sind. "Da sind noch viele Fragen offen."

Christiane Löll, dpa>

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2.2.2011: Strandtherapie am Meer "Thalasso" heilt Hautkrankheiten, Atemwegserkrankungen, Rheuma, Erschöpfung und Venenerkrankungen

aus: gmx Nachrichten: Thalasso: Gesundheit aus dem Meer; 2.2.2011;
http://www.gmx.net/themen/gesundheit/alternativmedizin/8476z7o-thalasso-heilkraft-des-meeres

<Langeoog (dpa/tmn) - Schon Kleopatra soll für ihre Schönheit und ihr Wohlbefinden auf die Kraft des Meeres gesetzt haben. Und auch die Griechen wussten um die heilende Wirkung von Algen, Schlick, salzigem Meerwasser und ebensolcher Luft. Heute nennt man das Thalasso.

[...] "Das Meer als natürliches Heilmittel wirkt zum einen auf die Sinnesorgane wohltuend, hat aber auch medizinische Wirkungen", erklärt Ulrike Wehner vom Verband Deutscher Thalasso-Zentren mit Sitz in Warnemünde. Der französische Arzt La Bonnardière rief 1867 die Thalasso-Therapie ins Leben. Schon damals stellten Wissenschaftler und Ärzte fest, dass Fischer und Seeleute seltener an Hautkrankheiten und Atemwegsbeschwerden litten und gesünder als andere Menschen waren. Zurückgeführt wurde das auf die hohe Konzentration an Makro- und Mikromineralien im Meerwasser.

Das hat sich bis heute nicht geändert. "Gerade bei Kindern mit Hautkrankheiten kann das Meeresklima zur gänzlichen Gesundung führen", erklärt Wettstein. Gleiches gelte für Menschen mit Atemwegserkrankungen, rheumatischen Leiden, Erschöpfungszuständen und Venenerkrankungen.>

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Der
                        Standard online, Logo 

15.4.2014: Heilpflanze Lei Gong Ten gegen Rheuma
<Rheuma: Heilpflanze laut Studie wirksamer als gängiges Medikament> - Lei Gong Ten hat mehr Wirkung als das Medi Methotrexat

aus: Der Standard online; 15.4.2014;
http://derstandard.at/1397520676294/Rheuma-Heilpflanze-laut-Studie-wirksamer-als-gaengiges-Medikament

<Die Wirkung der Heilpflanze Lei Gong Ten wird mit dem Medikament Methotrexat verglichen - Die aktuelle Studie weist allerdings Schwächen auf.

Die chinesische Heilpflanze Lei Gong Teng wirkt einer neuen Studie zufolge bei rheumatoider Arthritis besser als ein gängiges Medikament. Die Wirkung der auch als Wilfords Dreiflügelfrucht bekannten Pflanze wurde in einer am 15. April im britischen Fachjournal "BMJ Open" veröffentlichten Studie mit dem Medikament Methotrexat verglichen.

Dabei schnitten die Patienten, denen die chinesische Heilpflanze verabreicht wurde, deutlich besser ab. Chinesische Wissenschafter überprüften die Wirkung an 174 Patienten mit rheumatoider Arthritis und gaben ihnen entweder die Heilpflanze, das Medikament oder eine Kombination aus beiden.

Nach sechs Monaten fand eine Überprüfung statt. 55 Prozent der Patienten, denen die Heilpflanze gegeben wurde, kamen auf eine deutliche Besserung. Bei dem Medikament allein waren es dabei nur 46 Prozent. Am besten schnitt die Gruppe ab, bei der eine Kombination aus beiden verabreicht wurde: Fast 77 Prozent erreichten die indizierte, deutliche Verbesserung.

Hochgiftige Pflanze mit erheblichen Nebenwirkungen

Wilfords Dreiflügelfrucht (lateinischer Name: Tripterygium wilfordii) ist eine rankende Pflanze, die in der traditionellen chinesischen Medizin schon lange gegen Rheuma eingesetzt wird. Untersuchungen aus den vergangenen Jahren haben das Interesse der Pharmaindustrie geweckt, denn der Pflanze werden Heilwirkungen nicht nur bei Autoimmun-Krankheiten, sondern sogar bei Krebs zugeschrieben.

Allerdings kann die hochgiftige Pflanze auch erhebliche Nebenwirkungen auslösen. Bei der nun vorgestellten Studie waren die Nebenwirkungen von Pflanze und Medikament nach Angaben der Wissenschafter in etwa ähnlich, vor allem waren dies Magen-Darm-Probleme.

Die Untersuchung unter Studienleiter Xuan Zhang von der renommierten Pekinger Uni-Klinik Peking Union Medical College Hospital hat allerdings auch Schwächen: Eine ist, dass die behandelnden Ärzte und Patienten jeweils wussten, welches Medikament ihnen verabreicht wurde. Zudem war der Untersuchungszeitraum zu kurz, um eine Aussage darüber zu treffen, ob die Heilpflanze die Krankheit auch stoppen konnte oder ob sie nur die Symptome linderte. Auch war die Methotrexat-Dosis geringer als in westlichen Ländern normalerweise verabreicht. (APA/AFP, 15.4.2014)

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Epoch Times online,
                                Logo

14.3.2016: Sesam lindert Arthrose: Sesamtee, Sesampulver
Studie zeigt: Sesam hilft besser bei Knieschmerzen als Medikament Paracetamol
http://www.epochtimes.de/gesundheit/sesam-lindert-kniearthrose-a1314010.html

<Epoch Times, Montag, 14. März 2016 09:33

In einer Studie der Aserbaidschan-Tabriz-University-of-Medical-Sciences zeigte sich, dass eine Sesam-Supplementierung (Nahrungsergänzung) die klinischen Anzeichen und Symptome von Patienten mit Knie-Arthrose deutlich verbessern können.

In einer Studie der Aserbaidschan-Tabriz-University-of-Medical-Sciences zeigte sich, dass eine Sesam-Supplementierung (Nahrungsergänzung) die klinischen Anzeichen und Symptome von Patienten mit Knie-Arthrose deutlich verbessern konnte.

„Eine zweimonatige Studie zeigte, dass der Verzehr von 4 Esslöffel Sesamsamen (etwa 40 Gramm) einer Menge von bis zu 1000 mg Paracetamol für Knie-Arthritis überlegen war," - mit keiner der Nebenwirkungen (wie Leber- und Nierenschäden, Asthma, Herzinfarkt, innere Blutungen oder Tod).

Die üblichen Behandlungen für Osteoarthritis beinhalten NSAID-Medikamente wie Ibuprofen und Acetaminophen-Medikamente (Paracetamol). Allerdings haben diese Medikamente Risiken und können Leberprobleme und vieles mehr auslösen.

Paracetamol ist ein rezeptfreies Schmerzmittel. Ein anderer Handelsname für das Medikament ist Panadol. Der Freiname, der in den USA verwendet wird, ist Acetaminophen, während der Name Paracetamol in den anderen Teilen der Welt verwendet wird.

Sesamsamen sind reich an Mineralien, so dass sie zweifellos guten Nutzen für die Gesundheit haben. Sesam ist eine ausgezeichnete Quelle für Kupfer und für Mangan, aber sie sind auch eine gute Quelle für Calcium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Vitamin B1, Zink, Molybdän, Selen und Ballaststoffe.

Kupfer spielt eine wichtige Rolle bei der Aktivität von Lysyloxidase, ein Enzym, welches für die Quervernetzung von Kollagen und Elastin benötigt wird - der Grundsubstanzen, welche die Struktur, Festigkeit und Elastizität der Blutgefäße, Knochen und Gelenken aufbauen.

Sesam-Rezepte für nachhaltige Schmerzlinderung

Sesam-Tee

Mahlen Sie 1 EL Sesam und kochen sie es in 1 Tasse Wasser für 15-20 Minuten bei schwacher Hitze. Ihr Sesam Tee ist fertig.

Sesam-Palmzucker-Pulver (Khullar)

1 Tasse Sesam-Samen

1/4 Becher unraffinierten Palmzucker

Anleitung:

Rösten Sie den Sesam trocken; Sie können ihn aber auch verwenden, ohne ihn zu rösten. Mahlen Sie den Palmzucker und  den Sesam zu Pulver. Mischen Sie beide und genießen Sie regelmäßig 1-2 EL dieses gesunden Pulvers für nachhaltige Schmerzlinderung.

(NaturalNews/mh)>

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30.5.2018: Raucher entwickeln viel Rheuma, besonders Frauen - Raucherstopp normalisiert das Rheuma erst nach 15 Jahren
Schädigt Immunsystem: Rauchen erhöht das Risiko für Rheuma drastisch
http://www.krone.at/1715572

<Raucher erkranken viel häufiger an Rheuma als andere Menschen. Bereits sieben Zigaretten täglich steigern das Erkrankungsrisiko für eine rheumatoide Arthritis um mehr als das Doppelte, außerdem schreite die Gelenkzerstörung bei Rauchern rascher voran, warnte die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) anlässlich des Weltnichtrauchertages.

Der schlechte Einfluss auf rheumatische Erkrankungen gehört zu den weniger bekannten Folgen des Tabakkonsums. Die Gründe sind nach Auskunft von Hanns-Martin Lorenz, DGRh-Präsident und Leiter der Sektion Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg, nicht genau bekannt: „Wir vermuten aber, dass Rauchen Fehlfunktionen des Immunsystems hervorruft, die bei bestimmten Menschen den letzten Anstoß zur Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis geben können.“ Rauchen könnte die Bildung der Antikörper fördern, die die Gelenkhaut attackieren und dadurch die Zerstörung der Gelenke in die Wege leiten.

Rauchende Frauen besonders gefährdet
Starke Raucher erkranken laut Studien deutlich häufiger an einer rheumatoiden Arthritis. Besonders gefährdet sind Frauen. Das Risiko steigt bereits nach wenigen Jahren an und es hält bis zu 15 Jahre nach dem Rauchstopp an. Eine neue Untersuchung aus Schweden ergab, dass es bei Rauchern bereits zu Beginn der Erkrankung häufiger zu einer raschen Zerstörung der Gelenke kommen kann. „Bei Rauchern beobachten wir leider häufig, dass die Erkrankung sich nicht ausreichend kontrollieren lässt“, sagte Lorenz. Ein Rauchstopp gehöre deshalb zu den wichtigsten Begleitmaßnahmen der Rheumatherapie.>

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