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Merkblatt: Virus und Viren 02 - ab 1.2.2026


Viren=Zellgifte in Flüssigkeiten, um die Gifte abzutransportieren (8.1.2025 - Link)

Musk: Der "Woke-Gedanken-Virus" (12.1.2025 - Link)

Viren=Trümmer einer toten Zelle (14.2.2026 - Link)
Gibt es krankmachende Viren? – Seite 8 von 14 – Impfen? Nein, danke
Wenn man die Existenz eines Virus behauptet, muss man die Beweise hierfür auch in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentliche


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Satanistische Pharma-"Experten" am 7.2.2026: präsentieren 5 "Viren"-FAKES als neue Pandemie-Quelle-Möglichkeit:
Alte und neue Erreger: Experten nennen 5 Viren mit Epidemie- und Pandemie-Potenzial
https://www.20min.ch/story/alte-und-neue-erreger-experten-nennen-5-viren-mit-epidemie-und-pandemie-potenzial-103499995

Fee Anabelle Riebeling -- Die Covid-19-Pandemie liegt hinter uns. Jetzt warnen US-Forschende vor neuen Viren, die das Potenzial für mindestens eine Epidemie haben.
  • Die Corona-Pandemie ist vorbei, aber US-Forschende warnen vor zwei Viren mit Potenzial für künftige Epidemien oder sogar Pandemien.
  • Es geht um Influenza D und das canine Coronavirus HuPn-2018.
  • Fachleute fordern bessere Tests und Überwachung, um neue Ausbrüche früh zu erkennen.
  • Zudem sollten auch schon lang bekannte Viren wie Mpox oder Influenza A nicht aus den Augen gelassen werden.

Von Pandemien haben wohl alle Menschen erst einmal die Nase voll. Doch eine Garantie, dass wir keine weitere erleben werden, gibt es nicht. «Eine Pandemie kann jederzeit und überall ausbrechen», erklärte die Epidemiologin Emma Hodcroft 2025 gegenüber 20 Minuten. Laut französischen Forschenden tragen Menschen daran eine Mitschuld.

Zwei Viren mit «erheblichem Potenzial für zukünftige Epidemien»

Nicht vorhersagen lässt sich jedoch, welcher Erreger die nächste Pandemie auslösen wird. Fachleute der US-Gesundheitsbehörden CDC haben nun zwei Viren identifiziert, die ein «erhebliches Potenzial für zukünftige Epidemien beim Menschen bergen». Es sind das Influenza D und das canine Coronavirus HuPn-2018. Problematisch sei vor allem, dass Diagnostik und Überwachung für die Viren fehlen, heisst es im CDC-Bericht «Neu auftretende Infektionskrankheiten».

Epidemie? Pandemie?

Von einer Epidemie spricht man, wenn eine Krankheit in einem bestimmten Gebiet innerhalb eines begrenzten Zeitraums deutlich häufiger auftritt als erwartet. Breitet sich eine solche Epidemie über Ländergrenzen oder sogar über ganze Kontinente hinweg aus, bezeichnet man sie als Pandemie. Die Unterscheidung bezieht sich nur auf die Ausbreitung, nicht auf die Schwere einer Krankheit.

Das ist über die beiden Viren bekannt

Influenza D (IDV): Bekannt von Schweinen

Erstmals nachgewiesen wurde der Erreger 2011 bei Schweinen mit Atemwegssymptomen im US-Bundesstaat Oklahoma. Mittlerweile wurde er auch bei Rindern, Kamelen, Hirschen, Giraffen, Kängurus, Lamas, Wallabys und Gnus entdeckt. Das CDC-Team berichtet weiter von Hinweisen auf IDV-Infektionen bei Geflügel. Dass das Virus auch den Menschen erreicht hat, zeigt eine Untersuchung von chinesischen Forschenden: Sie fanden bei 73 Prozent von 612 untersuchten Menschen in Nordostchina Antikörper gegen das Influenza-D-Virus. Den Daten zufolge wird der Erreger über die Luft übertragen. Auch in den USA wurden bereits Antikörper beim Menschen entdeckt: In Florida hatten 97 Prozent der Vieharbeiter Antikörper gegen IDV.

Canines Coronavirus HuPn-2018: Der Erreger aus dem Zwinger

Dieser Erreger ist – sein Name verrät es schon – seit 2018 bekannt. Canine Coronavirus HuPn-2018 (CCoV-HuPn-2018) wurde damals bei einem Nasen-Rachen-Abstrich eines Kindes in Malaysia isoliert, das wegen einer Lungenentzündung stationär behandelt wurde. Mittlerweile sind Nachweise aus Vietnam, Thailand, Haiti und Arkansas bekannt. Die vietnamesischen Stämme lassen sich zu nahezu 100 Prozent nach Malaysia zurückverfolgen. Auch die anderen Stämme ähneln dem Ursprungsvirus. Laut dem CDC-Team ist CCoV-HuPn-2018 als ein neuartiges Hunde-Katzen-Rekombinations-Alphacoronavirus.

Viren identifiziert – und jetzt?

Die Forschenden sehen dringenden Handlungsbedarf: Sie fordern die Entwicklung spezifischer Standard-Diagnosetests. Denn bisher sei der Nachweis nur in aufwendigen Verfahren möglich. «Um zu vermeiden, dass ein neuartiges Virus plötzlich eine hohe Mensch-zu-Mensch-Übertragbarkeit erlangt und grosse Epidemien auslöst, ist es ratsam, bessere Überwachungssysteme und neue Gegenmassnahmen für diese und ähnliche Viren zu entwickeln», so die Forschenden. Sobald Tests verfügbar seien, sollten Klinikerinnen und Kliniker zudem «IDV und CCoV-HuPn-2018 in die Diagnostik von Lungenentzündungspatienten einbeziehen, wenn eine erste diagnostische Testreihe keinen Erreger identifiziert.»

«Eine Pandemie kann jederzeit und überall ausbrechen.»

Epidemiologin Emma Hodcroft zu 20 Minuten

Der Grund? Die bislang verfügbaren Daten über die beiden neuen Viren deuteten darauf hin, «dass sie eine erhebliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen», so die Forschenden.

Auch diese drei Viren sollten im Blick behalten werden

Laut Patrick Jackson, Assistenzprofessor für Infektionskrankheiten an der University of Virginia, geht auch von alten Bekannten unter den Viren ein Risiko aus. In einem Gastbeitrag für theconservation.com rät er 2026 vor allem drei Erreger im Auge zu behalten:
  • Influenza A: Besonders im Fokus steht hier das Vogelgrippe-Virus H5N1. Ursprünglich in Wildvögeln verbreitet, zirkuliert es heute auch in zahlreichen Säugetieren, unter anderem in US-Kühen. Insgesamt sind in den USA 71 Infektionen beim Menschen bekannt, von denen zwei tödlich verliefen. Laut Jackson gibt es Befürchtungen – aber noch keine Belege – dafür, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragbar wird. Zudem bestehen Zweifel an der ausreichenden Überwachung der Krankheit in den USA. Auch aufgrund von Finanzierungskürzungen.
  • Mpox: Das früher als Affenpockenvirus bekannte Mpox-Virus ist seit den 1970er-Jahren bekannt. Doch in den letzten Jahren kam es zu einer Veränderung. Mittlerweile zirkulieren verschiedene Varianten (Kladen): die Klade I (bisher Ausbreitung in Afrika) und die Klade II (bekannte Variante in Europa). Die weltweite Verbreitung, vor allem über die Mensch-zu-Mensch-Übertragung ab 2022 wertet Jackson als Warnzeichen.
  • Oropouche: Das Virus wird durch Gnitzen übertragen und verursacht Symptome ähnlich dem Dengue- oder Zika-Fieber. In den 1950er-Jahren in Trinidad entdeckt, war es ursprünglich auf den Amazonas beschränkt. Seit den 2000er-Jahren aber hat es sich auf Süd- und Zentralamerika sowie die ganze Karibik ausgeweitet. 2024 traten erstmals importierte Fälle in Europa auf. Im selben Jahr wurden erstmals Todesfälle sowie Übertragungen von Frauen auf ihre ungeborenen Kinder bekannt. Das Problem: Es gibt bisher weder spezifische Behandlungen noch Impfstoffe gegen das Oropouche-Virus.



Es wird behauptet in Thailand am 22.2.2026: Tiger sterben in Tierpark am Staupe-Virus und an Bakterien:
Thailand: 72 Tiger sterben in „Tiger Kingdom“ an Staupe und Bakterien
https://exxpress.at/news/thailand-72-tiger-sterben-in-tiger-kingdom-an-staupe-und-bakterien/

In einem privaten Raubtierpark in Thailand sind binnen weniger Wochen dutzende Tiger verendet. Laut Veterinäramt Chiang Mai wurden Infektionen mit dem hoch ansteckenden Staupe-Virus sowie Bakterien nachgewiesen. Insgesamt starben demnach 72 Tiere.

Binnen weniger Wochen sind dutzende Tiger in einem privaten Raubtierpark in Thailand an Krankheiten verendet. Bei Untersuchungen seien Infektionen mit dem hoch ansteckenden Staupe-Virus sowie Bakterien nachgewiesen worden, erklärte das Veterinäramt von Chiang Mai im Norden des Landes am Freitag. Insgesamt verendeten in dem Park demnach 72 Tiger. Bei Tigern sei die Staupe schwerer nachzuweisen als bei Hunden oder Katzen, erklärte ein Sprecher der Veterinärbehörde.

"Elend, Gefangenschaft und Angst"

“Als wir merkten, dass sie krank sind, war es schon zu spät”, so der Sprecher. Der betroffene Tierpark “Tiger Kingdom” wirbt damit, dass Touristen dort die Raubtiere angreifen und Fotos mit ihnen machen können. Tierschützer kritisieren derartige Einrichtungen wegen der dort herrschenden Bedingungen. “Diese Tiger sind gestorben, wie sie gelebt haben – in Elend, Gefangenschaft und Angst”, sagte ein Sprecher der Tierschutzorganisation Peta. “Wenn die Touristen wegblieben, würden solche Einrichtungen sich sehr schnell nicht mehr rentieren, und derartige Tragödien würden deutlich unwahrscheinlicher.”




28.2.2026: Pandemien gibt es nicht - [aber kriminelle Trinkwasservergiftungen gibt es sehr wohl]:
Gerd Reuther: «Es hat noch nie eine Pandemie gegeben, das waren alles Erfindungen»

«TTV» und «TN» haben Gerd Reuther zu seinem neuen Buch «Riskanter Schutz» interviewt. Darin beschäftigt sich der Radiologe und Medizinhistoriker mit der Geschichte der Impfungen. Quintessenz: «300 Jahre Impfversuche sind 300 Jahre intensivste Propaganda». Von Torsten Engelbrecht

https://transition-news.org/gerd-reuther-es-hat-noch-nie-eine-pandemie-gegeben-das-waren-alles-erfindungen




16.4.2026: Blindheit möglich durch Fischvirus "Covert Mortality Noavirus (CMNV) in Meeresfrüchten:
Forscher belegen Zusammenhang: Virus aus Meeresfrüchten kann blind machen
https://www.blick.ch/ausland/forscher-belegen-zusammenhang-virus-aus-meeresfruechten-kann-blind-machen-id21874967.html

Nikolina Pantic -- Redaktorin News -- Ein Fischvirus bedroht die Augen: In China wurde das Covert Mortality Nodavirus (CMNV) als Ursache einer Augenerkrankung identifiziert. 71 Prozent der Betroffenen hatten direkten Kontakt mit einer Spezies, die Mensch regelmässig verzehren sollte.

Forscher in China entdecken Virus CMNV als Ursache für Augenkrankheit
Patienten hatten Kontakt mit rohen Meeresfrüchten oder Wassertieren
BAG meldet keine bekannten Fälle von CMNV

Während in der Schweiz Heuschnupfen das eine oder andere Auge zum Tränen bringt, bereitet in China eine bestimmte Augenkrankheit Sorgen. Persistierende okuläre hypertensive virale Uveitis (POH-VAU) heisst die Augenerkrankung, die mit einer bisher unerklärlichen Zunahme bei der chinesischen Bevölkerung registriert wurde. Die Krankheit kann bis zur Blindheit führen, wie «Sun» berichtet.

Nun teilen Forscher mit, dass sie den Ursprung gefunden haben könnte. Im Online-Magazin nature microbiology wurde dazu eine Studie publiziert.

Von Tier zu Mensch: Dieses Virus soll der Auslöser sein
Als Auslöser sehen die Forschenden ein Virus namens Covert Mortality Nodavirus (CMNV), das sich normalerweise bei Fischen und anderen Meerestieren findet. Um dem Auftreten auf den Grund zu gehen, führte das Forscherteam zahlreiche Tests durch.

Das Ergebnis: Wer häufig ungeschützt mit Wassertieren hantiert oder rohe Meeresfrüchte isst, könnte ein erhöhtes Risiko für die Augenkrankheit haben. Forschende fanden heraus: Rund 71 Prozent der untersuchten Personen hatten genau solchen Kontakt.

Meerestiere als Überträger
Bei Untersuchungen von Gewebe von 70 infizierten Personen, das bei einer Augenoperation entnommen wurde, entdeckten die Forschenden Viruspartikel und Hinweise aufs CMNV-Virus. Das Genmaterial in den Proben entsprach der Variante, die man in Wassertiere findet. In Tierversuchen konnten die Forscher zudem die gleichen Symptome feststellen, die man bei Menschen beobachtete.

Zudem befragten die Wissenschaftler die Patienten zu ihren Lebensumständen: Fast drei Viertel von ihnen verarbeiteten entweder rohe Meeresfrüchte ohne Handschuhe oder assen rohe Wassertiere. Der Befund der Studienautoren: Das Virus in den Wassertieren lässt sich mit der neu auftretenden menschlichen Erkrankung in Verbindung bringen. Die Forschenden fanden CMNV weltweit in 49 Tierarten, darunter Krebse und Weichtiere.

Ist die Schweiz auch betroffen?
Wie sieht es in der Schweiz aus? Laut Bundesamt für Gesundheit besteht kein Grund zur Sorge: «Dem BAG sind keine Fälle von CMNV in der Schweiz bekannt», heisst es auf Anfrage. «Die am 26. März 2026 im Nature Microbiology erschienene Studie ist die erste, die, basierend auf Untersuchungen von 70 Patientinnen und Patienten, einen Zusammenhang zwischen einer Exposition mit dem covert mortality nodavirus (CMNV) und einer Augenkrankheit beim Menschen aufgezeigt hat», erklärt das BAG weiter.

In Austausch mit China steht das Bundesamt nicht, denn es handele sich hierbei in erster Linie um ein Forschungsergebnis und nicht um ein grenzüberschreitendes Gesundheitsrisiko.



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