Viren=Zellgifte in Flüssigkeiten, um die Gifte
abzutransportieren (8.1.2025 - Link)
Musk: Der "Woke-Gedanken-Virus" (12.1.2025 - Link)
Viren=Trümmer einer toten Zelle (14.2.2026
- Link)
Gibt es krankmachende Viren? – Seite 8 von 14 – Impfen?
Nein, danke
Wenn man die Existenz eines Virus behauptet, muss man
die Beweise hierfür auch in einer wissenschaftlichen
Publikation veröffentliche
Satanistische Pharma-"Experten" am
7.2.2026: präsentieren 5 "Viren"-FAKES als neue
Pandemie-Quelle-Möglichkeit: Alte und neue Erreger: Experten nennen 5 Viren mit
Epidemie- und Pandemie-Potenzial
https://www.20min.ch/story/alte-und-neue-erreger-experten-nennen-5-viren-mit-epidemie-und-pandemie-potenzial-103499995
Fee Anabelle Riebeling -- Die Covid-19-Pandemie liegt
hinter uns. Jetzt warnen US-Forschende vor neuen
Viren, die das Potenzial für mindestens eine Epidemie
haben.
Die Corona-Pandemie ist vorbei, aber US-Forschende
warnen vor zwei Viren mit Potenzial für künftige
Epidemien oder sogar Pandemien.
Es geht um Influenza D und das canine Coronavirus
HuPn-2018.
Fachleute fordern bessere Tests und Überwachung,
um neue Ausbrüche früh zu erkennen.
Zudem sollten auch schon lang bekannte Viren wie
Mpox oder Influenza A nicht aus den Augen gelassen
werden.
Zwei Viren mit
«erheblichem Potenzial für zukünftige Epidemien»
Nicht
vorhersagen lässt sich jedoch, welcher Erreger die
nächste Pandemie auslösen wird. Fachleute
der US-Gesundheitsbehörden CDC haben nun zwei
Viren identifiziert, die ein «erhebliches Potenzial
für zukünftige Epidemien beim Menschen bergen». Es
sind das Influenza D und das canine Coronavirus
HuPn-2018. Problematisch sei vor allem, dass
Diagnostik und Überwachung für die Viren fehlen,
heisst es im CDC-Bericht «Neu
auftretende Infektionskrankheiten».
Erstmals
nachgewiesen wurde der Erreger 2011 bei Schweinen mit
Atemwegssymptomen im US-Bundesstaat Oklahoma.
Mittlerweile wurde er auch bei Rindern, Kamelen,
Hirschen, Giraffen, Kängurus, Lamas, Wallabys und Gnus
entdeckt. Das CDC-Team berichtet weiter von Hinweisen
auf IDV-Infektionen bei Geflügel. Dass
das Virus auch den Menschen erreicht hat, zeigt
eine Untersuchung von chinesischen Forschenden: Sie
fanden bei 73 Prozent von 612 untersuchten Menschen in
Nordostchina Antikörper gegen das Influenza-D-Virus.
Den Daten zufolge wird der Erreger über die Luft
übertragen. Auch in den USA wurden bereits Antikörper
beim Menschen entdeckt: In Florida hatten 97 Prozent
der Vieharbeiter Antikörper gegen IDV.
Canines Coronavirus
HuPn-2018: Der Erreger aus dem Zwinger
Dieser
Erreger ist – sein Name verrät es schon – seit 2018
bekannt. Canine Coronavirus HuPn-2018 (CCoV-HuPn-2018)
wurde damals bei einem Nasen-Rachen-Abstrich eines
Kindes in Malaysia isoliert, das wegen einer
Lungenentzündung stationär behandelt wurde.
Mittlerweile sind Nachweise aus Vietnam, Thailand,
Haiti und Arkansas bekannt. Die vietnamesischen Stämme
lassen sich zu nahezu 100 Prozent nach Malaysia
zurückverfolgen. Auch die anderen Stämme ähneln dem
Ursprungsvirus. Laut dem CDC-Team ist CCoV-HuPn-2018
als ein neuartiges
Hunde-Katzen-Rekombinations-Alphacoronavirus.
Viren identifiziert –
und jetzt?
Die
Forschenden sehen dringenden Handlungsbedarf: Sie
fordern die Entwicklung spezifischer
Standard-Diagnosetests. Denn bisher sei der Nachweis
nur in aufwendigen Verfahren möglich. «Um zu
vermeiden, dass ein neuartiges Virus plötzlich eine
hohe Mensch-zu-Mensch-Übertragbarkeit erlangt und
grosse Epidemien auslöst, ist es ratsam, bessere
Überwachungssysteme und neue Gegenmassnahmen für diese
und ähnliche Viren zu entwickeln», so die Forschenden.
Sobald Tests verfügbar seien, sollten Klinikerinnen
und Kliniker zudem «IDV und CCoV-HuPn-2018 in die
Diagnostik von Lungenentzündungspatienten einbeziehen,
wenn eine erste diagnostische Testreihe keinen Erreger
identifiziert.»
«Eine
Pandemie kann jederzeit und überall
ausbrechen.»
Epidemiologin
Emma Hodcroft zu 20 Minuten
Der
Grund? Die bislang verfügbaren Daten über die beiden
neuen Viren deuteten darauf hin, «dass sie eine
erhebliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit
darstellen», so die Forschenden.
Auch diese drei
Viren sollten im Blick behalten werden
Laut Patrick
Jackson, Assistenzprofessor für
Infektionskrankheiten an der University of
Virginia, geht auch von alten Bekannten unter den
Viren ein Risiko aus. In einem Gastbeitrag für theconservation.com
rät er 2026 vor allem drei Erreger im Auge zu
behalten:
Influenza A:
Besonders im Fokus steht hier das
Vogelgrippe-Virus H5N1. Ursprünglich in
Wildvögeln verbreitet, zirkuliert
es heute auch in zahlreichen Säugetieren,unter
anderem in US-Kühen. Insgesamt sind in
den USA 71 Infektionen beim Menschen bekannt,
von denen zwei tödlich verliefen. Laut Jackson
gibt es Befürchtungen – aber noch keine Belege
– dafür, dass das Virus von Mensch zu Mensch
übertragbar wird. Zudem bestehen Zweifel an
der ausreichenden Überwachung der Krankheit in
den USA. Auch aufgrund von
Finanzierungskürzungen.
Mpox: Das früher als
Affenpockenvirus bekannte Mpox-Virus ist seit
den 1970er-Jahren bekannt. Doch in
den letzten Jahren kam es zu einer
Veränderung. Mittlerweile zirkulieren
verschiedene Varianten (Kladen): die Klade I
(bisher Ausbreitung in Afrika) und die Klade
II (bekannte Variante in Europa). Die
weltweite Verbreitung, vor
allem über die Mensch-zu-Mensch-Übertragung
ab 2022 wertet Jackson als Warnzeichen.
Oropouche: Das Virus wird
durch Gnitzen übertragen und verursacht
Symptome ähnlich dem Dengue- oder Zika-Fieber.
In den 1950er-Jahren in Trinidad entdeckt, war
es ursprünglich auf den Amazonas beschränkt.
Seit den 2000er-Jahren aber hat es sich auf
Süd- und Zentralamerika sowie die ganze
Karibik ausgeweitet. 2024 traten erstmals
importierte Fälle in Europa auf. Im
selben Jahr wurden erstmals Todesfälle sowie
Übertragungen von Frauen auf ihre ungeborenen
Kinder bekannt. Das Problem: Es gibt bisher
weder spezifische Behandlungen noch Impfstoffe
gegen das Oropouche-Virus.
Es wird behauptet in Thailand am
22.2.2026: Tiger sterben in Tierpark am Staupe-Virus
und an Bakterien: Thailand: 72 Tiger sterben in „Tiger Kingdom“ an
Staupe und Bakterien
https://exxpress.at/news/thailand-72-tiger-sterben-in-tiger-kingdom-an-staupe-und-bakterien/
In einem privaten Raubtierpark in Thailand sind
binnen weniger Wochen dutzende Tiger verendet. Laut
Veterinäramt Chiang Mai wurden Infektionen mit dem
hoch ansteckenden Staupe-Virus sowie Bakterien
nachgewiesen. Insgesamt starben demnach 72 Tiere.
Binnen weniger Wochen sind dutzende Tiger in
einem privaten Raubtierpark in Thailand an
Krankheiten verendet. Bei Untersuchungen seien
Infektionen mit dem hoch ansteckenden
Staupe-Virus sowie Bakterien
nachgewiesen worden, erklärte das Veterinäramt von
Chiang Mai im Norden des Landes am Freitag.
Insgesamt verendeten in dem Park demnach 72 Tiger.
Bei Tigern sei die Staupe schwerer nachzuweisen
als bei Hunden oder Katzen, erklärte ein Sprecher
der Veterinärbehörde.
"Elend, Gefangenschaft und Angst"
“Als wir merkten, dass sie krank sind, war es
schon zu spät”, so der Sprecher. Der betroffene
Tierpark “Tiger Kingdom” wirbt damit, dass
Touristen dort die Raubtiere angreifen und Fotos
mit ihnen machen können. Tierschützer kritisieren
derartige Einrichtungen wegen der dort
herrschenden Bedingungen. “Diese Tiger sind
gestorben, wie sie gelebt haben – in Elend,
Gefangenschaft und Angst”, sagte ein Sprecher der
Tierschutzorganisation Peta. “Wenn die Touristen
wegblieben, würden solche Einrichtungen sich sehr
schnell nicht mehr rentieren, und derartige
Tragödien würden deutlich unwahrscheinlicher.”
16.4.2026: Blindheit möglich durch
Fischvirus "Covert Mortality Noavirus (CMNV) in
Meeresfrüchten: Forscher belegen Zusammenhang: Virus aus
Meeresfrüchten kann blind machen
https://www.blick.ch/ausland/forscher-belegen-zusammenhang-virus-aus-meeresfruechten-kann-blind-machen-id21874967.html
Nikolina Pantic -- Redaktorin
News -- Ein Fischvirus
bedroht die Augen: In China wurde das Covert Mortality
Nodavirus (CMNV) als Ursache einer Augenerkrankung
identifiziert. 71 Prozent der Betroffenen hatten
direkten Kontakt mit einer Spezies, die Mensch
regelmässig verzehren sollte.
Forscher in China entdecken Virus CMNV als Ursache für
Augenkrankheit
Patienten hatten Kontakt mit rohen Meeresfrüchten oder
Wassertieren
BAG meldet keine bekannten Fälle von CMNV
Während in der Schweiz Heuschnupfen das eine oder
andere Auge zum Tränen bringt, bereitet in China eine
bestimmte Augenkrankheit Sorgen. Persistierende
okuläre hypertensive virale Uveitis (POH-VAU) heisst
die Augenerkrankung, die mit einer bisher
unerklärlichen Zunahme bei der chinesischen
Bevölkerung registriert wurde. Die Krankheit kann bis
zur Blindheit führen, wie «Sun» berichtet.
Nun teilen Forscher mit, dass sie den Ursprung
gefunden haben könnte. Im Online-Magazin nature
microbiology wurde dazu eine Studie publiziert.
Von Tier zu Mensch: Dieses Virus soll der Auslöser
sein
Als Auslöser sehen die Forschenden ein Virus namens
Covert Mortality Nodavirus (CMNV), das sich
normalerweise bei Fischen und anderen Meerestieren
findet. Um dem Auftreten auf den Grund zu gehen,
führte das Forscherteam zahlreiche Tests durch.
Das Ergebnis: Wer häufig ungeschützt mit Wassertieren
hantiert oder rohe Meeresfrüchte isst, könnte ein
erhöhtes Risiko für die Augenkrankheit haben.
Forschende fanden heraus: Rund 71 Prozent der
untersuchten Personen hatten genau solchen Kontakt.
Meerestiere als Überträger
Bei Untersuchungen von Gewebe von 70 infizierten
Personen, das bei einer Augenoperation entnommen
wurde, entdeckten die Forschenden Viruspartikel und
Hinweise aufs CMNV-Virus. Das Genmaterial in den
Proben entsprach der Variante, die man in Wassertiere
findet. In Tierversuchen konnten die Forscher zudem
die gleichen Symptome feststellen, die man bei
Menschen beobachtete.
Zudem befragten die Wissenschaftler die Patienten zu
ihren Lebensumständen: Fast drei Viertel von ihnen
verarbeiteten entweder rohe Meeresfrüchte ohne
Handschuhe oder assen rohe Wassertiere. Der Befund der
Studienautoren: Das Virus in den Wassertieren lässt
sich mit der neu auftretenden menschlichen Erkrankung
in Verbindung bringen. Die Forschenden fanden CMNV
weltweit in 49 Tierarten, darunter Krebse und
Weichtiere.
Ist die Schweiz auch betroffen?
Wie sieht es in der Schweiz aus? Laut Bundesamt für
Gesundheit besteht kein Grund zur Sorge: «Dem BAG sind
keine Fälle von CMNV in der Schweiz bekannt», heisst
es auf Anfrage. «Die am 26. März 2026 im Nature
Microbiology erschienene Studie ist die erste, die,
basierend auf Untersuchungen von 70 Patientinnen und
Patienten, einen Zusammenhang zwischen einer
Exposition mit dem covert mortality nodavirus (CMNV)
und einer Augenkrankheit beim Menschen aufgezeigt
hat», erklärt das BAG weiter.
In Austausch mit China steht das Bundesamt nicht, denn
es handele sich hierbei in erster Linie um ein
Forschungsergebnis und nicht um ein
grenzüberschreitendes Gesundheitsrisiko.