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Merkblatt: Virus: Hantavirus 01
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
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6.5.2026: Neuer Terror ist im Anmarsch: Er heisst "Hantavirus":
HantavirusInfizierte Frau an Bord: Suche nach Passagieren von Flug 4Z132
https://www.20min.ch/story/hantavirus-infizierte-frau-an-bord-suche-nach-passagieren-von-flug-4z132-103558784
Übermorgen kommt vielleicht schon die Meldung einer neuen "Impfung"?
😂😂😂
Gruss
💪🔔🌻🌻🌻
Hantavirus-Terror in Zürich am 6.5.2026: Unispital Zürich wird aufgesucht:
Bis 45 Tage IsolationArzt am USZ: «Hanta-Patient meldete sich selbst auf Notfall»
https://www.20min.ch/story/bis-45-tage-isolation-arzt-am-usz-hanta-patient-meldete-sich-selbst-auf-notfall-103558852
Hantavirus-Terror in Spanien am 6.5.2026: Vor 2026 war das NIE ein Thema:
Ausbruch an Bord: «Die Gefahr ist real»: Streit in Spanien um Hantavirus-Schiff
https://www.20min.ch/story/hantavirus-ausbruch-schiffs-passagier-berichtet-ueber-soziale-distanzierung-und-masken-103558717
https://www.20min.ch/story/ausbruch-auf-schiff-hantaviren-gibts-auch-bei-uns-wie-gross-ist-das-risiko-hier-103558675
7.5.2026: Hanta - Hanta - und die Impfung ist auch schon da!
https://uncutnews.ch/das-impfstoffkartell-und-die-us-armee-entwickeln-13-hantavirus-impfstoffe-und-gentherapien/
Das Impfstoffkartell und die US-Armee entwickeln 13 Hantavirus-Impfstoffe und Gentherapien
Die WHO meint wirklich, die Leute seien noch so dumm wie 2020...
Fototexte:
Das Virus könnte aus einer Mülldeponie in der argentinischen Stadt Ushuaia stammen.
Die argentinischen Behörden gehen der Spur nach.
Zwei Passagiere des Seuchenschiffs im Atlantik sollen dort zuvor Vögel beobachtet haben.
Die Mülldeponie ist unter Birdwatchern als geeignete Stelle bekannt, um Blicke auf seltene Vögel zu erhaschen
Die beiden Passagiere gehörten zu den ersten Personen auf dem Schiff, die wohl an dem Virus starben
Der Artikel:
Simon Misteli -- Wo ist das Hantavirus ausgebrochen? Diese Frage steht aktuell im Zentrum der Ermittlungen der WHO. Infrage kommen könnte eine Mülldeponie im Süden Argentiniens.
Erste Hinweise darauf, woher das Hantavirus stammen könnte, richten sich derzeit auf den Süden Argentiniens. Mehrere argentinische Beamte bestätigen dies der Nachrichtenagentur Ansa – allerdings anonym.Demnach soll sich ein niederländisches Ehepaar beim Vogelbeobachten in Ushuaia angesteckt haben. Der Ort im Süden Argentiniens ist bekannt dafür, dass sich seltene Vogelarten auf einer Mülldeponie beobachten lassen. Diese Mülldeponie könnte der «Ground Zero» sein, also der Ort, an dem sich Patient Null angesteckt haben könnte.
Seltene Vögel auf der Mülldeponie
Die Kreuzfahrt startete am 1. April in Ushuaia in Argentinien. Die dortige Mülldeponie zieht seltene patagonische Vogelarten an, wie beispielsweise die Weissbauch-Höhenläufer. Der 70-jährige Niederländer, der der erste Tote auf dem Schiff war, und seine Frau, die etwas später in Südafrika verstarb, unternahmen laut der WHO eine Besichtigungstour in Ushuaia.
WerbungDabei hielten sie offenbar auch an der Mülldeponie an, um Fotos der Vögel zu machen. Dabei könnten sie möglicherweise mit Nagetieren in Kontakt gekommen sein, so die Vermutung der Behörden. Dies würde als «Ground Zero» für die Mülldeponie sprechen.
Seit Juni 2025 wurden in Argentinien 101 Infektionen mit dem Hantavirus verzeichnet. Ushuaia ist die Hauptstadt der Provinz Feuerland. Die WHO betont, dass dort bisher noch kein Hantavirus-Fall aufgetreten ist.
https://www.20min.ch/story/medienkonferenz-who-informiert-ueber-hantavirus-wie-gefaehrlich-ist-die-lage-103559422
Thomas Sennhauser -- Wegen des weltweiten Interesses an den Hantavirus-Ausbrüchen auf einem Kreuzfahrtschiff tritt WHO-Generalsekretär ab 15 Uhr vor die Medien. Im Liveticker liest du alle wichtigen Aussagen und Entwicklungen live mit.
Zusammenfassung der Pressekonferenz
Die WHO hat an ihrer Pressekonferenz zum Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «MV Hondius» mehrfach betont, dass derzeit kein Grund zur Panik bestehe.
Die «MV Hondius» war mit rund 150 Menschen an Bord von Südamerika Richtung Antarktis unterwegs und lag zuletzt tagelang vor Kap Verde vor Anker. Inzwischen befindet sich das Schiff auf dem Weg nach Teneriffa, wo die Passagiere und Crew unter strengen Schutzmassnahmen ausschiffen sollen. Laut WHO befinden sich aktuell noch 87 Passagiere und 61 Crewmitglieder an Bord. Mehrere Erkrankte wurden bereits mit Spezialflügen nach Europa und Südafrika ausgeflogen. Ein britischer Patient liegt weiterhin auf einer Intensivstation in Südafrika. Zwei weitere Patienten werden in den Niederlanden behandelt. Zudem wurde inzwischen auch ein Rückkehrer in der Schweiz positiv auf das Andesvirus getestet und im Universitätsspital Zürich behandelt.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sowie mehrere Experten erklärten übereinstimmend, dass sich das Virus deutlich anders verbreite als Covid-19 oder die Grippe. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch sei beim Andesvirus zwar möglich, erfolge aber nur bei engem und längerem Kontakt. Der Ausbruch sei zudem auf ein klar abgegrenztes Umfeld auf dem Kreuzfahrtschiff beschränkt.
Die WHO betonte mehrfach, dass Hantaviren normalerweise über Nagetiere übertragen werden – etwa über deren Kot, Urin oder Speichel. Das Andesvirus sei die einzige bekannte Variante, bei der in seltenen Fällen auch eine Übertragung zwischen Menschen beobachtet worden sei.
Besonders deutlich wurde WHO-Pandemieexpertin Maria van Kerkhove. «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie», sagte sie mehrfach. Gleichzeitig betonte die WHO, der Fall zeige, wie wichtig internationale Zusammenarbeit, Kontaktverfolgung sowie Investitionen in Forschung, Diagnostik, Medikamente und Impfstoffe seien.
Die WHO bestätigte zudem, dass die internationale Kontaktverfolgung weiterläuft und derzeit zahlreiche Länder eingebunden sind. Für die Ankunft der «MV Hondius» auf Teneriffa werde gemeinsam mit Spanien und weiteren Staaten ein detaillierter Plan vorbereitet, um Passagiere und Crew sicher ausschiffen und zurückführen zu können.
07.05.2026
Do 16:41
Ansteckung bei kurzem Kontakt unwahrscheinlich
Der deutsche Virologe Jonas Schmidt-Chanasit erklärte gegenüber 20 Minuten, eine Übertragung sei nicht vergleichbar mit Corona. Bei kurzen Kontakten – etwa auf einem kurzen Flug ohne engen Kontakt oder Symptome wie Husten oder Niesen – sei eine Ansteckung sehr unwahrscheinlich. Ähnlich äussert sich Roland Schwarzer vom Universitätsklinikum Essen. Bisher bekannte Übertragungen zwischen Menschen hätten vor allem im Haushalt, bei Pflege oder engem längeren körperlichen Kontakt stattgefunden.
07.05.2026
Do 16:38
Pressekonferenz zum Hantavirus beendet
Damit ist die Pressekonferenz der WHO zum Hantavirus-Ausbruch auf der «MV Hondius» beendet. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus ergänzte noch, dass auch die kanadischen Behörden derzeit mehrere Passagiere überwachen würden, die das Schiff auf St. Helena verlassen hatten. Und kündigte an, weiterhin laufend über neue Entwicklungen zu informieren.
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07.05.2026
Do 16:32
«Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»
WHO-Pandemieexpertin Maria van Kerkhove erklärt, der aktuelle Ausbruch zeige erneut, wie wichtig Investitionen in Forschung, Impfstoffe und Medikamente seien. Nach der Ebola-Epidemie habe die WHO deshalb bereits 2017 eine Liste besonders gefährlicher Erreger mit Epidemie- oder Pandemiepotenzial erstellt.
Inzwischen verfolge die WHO einen breiteren Ansatz und untersuche ganze Virusfamilien, um schneller Impfstoffe, Tests und Therapien entwickeln zu können. Van Kerkhove bedankt sich ausdrücklich bei Forschern und Geldgebern weltweit. «Wir bereiten uns immer auf den nächsten Ausbruch vor», sagt sie. Gleichzeitig betont sie erneut: «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»
Maria van Kerkhove: «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»
Maria van Kerkhove: «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»WHO
07.05.2026
Do 16:30
Gegen Virus gibt es derzeit weder Impfstoff noch Therapie
WHO-Expertin Anaïs Legand erklärt auf die Frage nach einem möglichen Impfstoff, dass es derzeit weder eine zugelassene Impfung noch eine spezifische antivirale Behandlung gegen das Andesvirus gebe.
Die WHO unterstütze jedoch internationale Forschungsprogramme, um bei gefährlichen Virusfamilien möglichst rasch Gegenmassnahmen entwickeln zu können. Gleichzeitig betont Legand, die wichtigste Massnahme bleibe weiterhin eine schnelle medizinische Betreuung. Frühzeitige intensive Behandlung könne Leben retten.
WHO
07.05.2026
Do 16:25
«Schritt-für-Schritt-Plan» für Passagiere
Für die Ankunft der «MV Hondius» auf Teneriffa arbeitet die WHO derzeit an einem detaillierten «Schritt-für-Schritt-Plan». Laut WHO-Expertin Anaïs Legrand soll damit eine sichere Ausschiffung organisiert werden. Maria van Kerkhove erklärt, die WHO stehe dafür mit allen Ländern in Kontakt, deren Staatsangehörige sich an Bord befinden. Ziel sei eine sichere Rückreise der Passagiere und der Crew.
07.05.2026
Do 16:21
WHO erklärt Vorgehen auf Kreuzfahrtschiff im Detail
WHO-Pandemieexpertin Maria van Kerkhove betont, dass Kontaktpersonen nicht automatisch sechs Wochen isoliert werden müssten – trotz der langen Inkubationszeit des Andesvirus. Entscheidend sei vielmehr eine genaue Risikoanalyse. Nicht jede Kontaktperson habe das gleiche Ansteckungsrisiko.
Derzeit untersuchen WHO-, ECDC- und niederländische Experten direkt an Bord der «MV Hondius», welche Passagiere engen Kontakt zu bestätigten oder mutmasslichen Fällen hatten. Auf Basis dieser Abklärungen werde nun ein detaillierter Plan für das Ausschiffen des Schiffs auf Teneriffa erarbeitet.
Van Kerkhove ruft zudem alle ehemaligen Passagiere und Kontaktpersonen dazu auf, bei Symptomen sofort medizinische Hilfe zu suchen und auf einen möglichen Kontakt mit dem Hantavirus hinzuweisen. Gleichzeitig betont sie erneut: «Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung bleibt gering. Die Übertragung erfolgt vor allem über Nagetiere erfolge.
Maria Van Kerkhove ist eine amerikanische Epidemiologin und bei der WHO für Epidemien zuständig.
Maria Van Kerkhove ist eine amerikanische Epidemiologin und bei der WHO für Epidemien zuständig.WHO
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07.05.2026
Do 16:17
WHO betont hohe Sterblichkeit des Andesvirus
Die WHO weist darauf hin, dass frühere Ausbrüche des Andesvirus eine hohe Sterblichkeitsrate gezeigt hätten. Entscheidend sei deshalb eine möglichst frühe medizinische Betreuung und intensive Überwachung der Patienten. Durch schnelle Behandlung könne die Überlebenschance verbessert werden.
Zugleich betont die WHO, dass Kontaktpersonen nicht zwingend sechs Wochen isoliert werden müssten. Sie sollten ihren Gesundheitszustand während der langen Inkubationszeit aber genau überwachen.
Auf Fragen zu Brasilien erklärt die WHO zudem, Länder mit bekannten Hantavirus-Vorkommen sollten ihre Überwachungssysteme verstärken und den Kontakt zwischen Menschen und Nagetieren möglichst reduzieren. Dazu gehörten auch Schutzmassnahmen in Regionen, in denen die Viren natürlich vorkommen.
07.05.2026
Do 16:13
Kontaktpersonen sollen sich bis zu sechs Wochen überwachen
Ein deutscher Journalist fragt die WHO, wie lange Kontaktpersonen wegen der langen Inkubationszeit des Andesvirus isoliert bleiben müssen und ab wann Tests anschlagen. WHO-Expertin Anaïs Légand erklärte, mögliche Kontaktpersonen müssten ihre Gesundheit während bis zu sechs Wochen beobachten, da die Inkubationszeit so lange dauern könne.
Das Virus könne bei symptomatischen Personen bereits ab dem ersten Krankheitstag mittels PCR-Test nachgewiesen werden. Entscheidend sei deshalb, ob Betroffene Symptome entwickeln.
Technische Leiterin der WHO Anaïs Légand.
Technische Leiterin der WHO Anaïs Légand.WHO
07.05.2026
Do 16:11
Flugbegleiterin in den Niederlanden wird auf Andesvirus getestet
Die WHO bestätigt, dass eine Flugbegleiterin in den Niederlanden isoliert und auf das Andesvirus getestet wird. Die Frau hatte Kontakt zu jener Passagierin, die später an der Infektion starb. Wann die Testergebnisse vorliegen, ist laut WHO noch offen. Die Organisation betont jedoch, dass die niederländischen Behörden die Situation eng überwachen und die Tests mit hoher Priorität durchgeführt werden.
07.05.2026
Do 16:10
WHO wartet auf Sequenzierung des Virus
Die WHO erwartet in den kommenden Tagen genauere Erkenntnisse zur genetischen Analyse des Andesvirus. Mehrere Labore in Südafrika, der Schweiz und am Institut Pasteur in Dakar arbeiten derzeit an der vollständigen Sequenzierung des Virus.
Die Ergebnisse sollen zeigen, wie eng der aktuelle Ausbruch mit früheren Fällen verwandt ist – insbesondere mit einem Ausbruch aus dem Jahr 2018 in Patagonien. Laut WHO könnte die Analyse auch Hinweise liefern, ob sich das Virus verändert hat. Bisher gebe es dafür allerdings keine konkreten Hinweise.
Die WHO erklärt zudem, dass PCR-Tests auf das Andesvirus grundsätzlich innerhalb weniger Stunden ausgewertet werden können – vorausgesetzt, die nötigen Reagenzien sind vorhanden. Da das Virus ausserhalb Amerikas selten sei, unterstütze die WHO derzeit mehrere Länder beim Ausbau ihrer Testkapazitäten.
07.05.2026
Do 16:08
«Gibt keinen Grund zur Panik»
Chikwe Ihekweazu, Direktor des WHO-Programms für Gesundheitsnotfälle, lobt die internationale Zusammenarbeit im Umgang mit dem Hantavirus-Ausbruch. Behörden und Institutionen weltweit hätten schnell Informationen und Erkenntnisse geteilt, um auf die Situation zu reagieren.
WHO-Experte Abdirahman Mahamud betont zudem, der Ausbruch sei weiterhin begrenzt. «Es ist eine limitierte Epidemie, beschränkt auf ein Kreuzfahrtschiff. Es gibt keinen Grund zur Panik», sagt er. Die Kontaktverfolgung laufe inzwischen auch in den USA. «Hoffentlich teilen sie ihre Informationen mit uns», fügt Mahamud an.
07.05.2026
Do 16:02
Generalsekretär appelliert an USA und Argentinien: «Solidarität ist unsere beste Immunität»
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus hat die internationale Zusammenarbeit im Umgang mit dem Hantavirus-Ausbruch betont. Trotz dem Austritt der USA aus der WHO funktioniere der Informationsaustausch weiterhin «wie bisher», sagte Tedros. Ziel der WHO sei es, die Menschen weltweit – auch in den USA – zu schützen.
Gleichzeitig nutzte Tedros den Ausbruch für einen politischen Appell. Gesundheitskrisen zeigten, wie wichtig globale Zusammenarbeit sei. «Viren kümmern sich nicht um Politik oder Grenzen», sagte der WHO-Chef. Jede Lücke in der internationalen Zusammenarbeit verschaffe Viren Vorteile. Wörtlich erklärte Tedros: «Solidarität ist unsere beste Immunität.» Er hoffe deshalb, dass Länder wie die USA und Argentinien ihre Haltung gegenüber internationalen Gesundheitsinstitutionen nochmals überdenken würden.
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom GhebreyesusWHO
07.05.2026
Do 15:58
WHO betont weiter gute Zusammenarbeit mit den USA
Auf eine Frage zur Zusammenarbeit mit den USA trotz des angekündigten WHO-Austritts erklärte WHO-Experte Abdirahman Mahamud, der Informationsaustausch mit amerikanischen Behörden funktioniere weiterhin gut. Die US-Gesundheitsbehörde CDC sei aktiv eingebunden und tausche laufend Daten mit der WHO aus. Mahamud betonte, der aktuelle Ausbruch zeige, wie wichtig internationale Zusammenarbeit bei Gesundheitskrisen sei.
WHO-Experte Abdirahman Mahamud
WHO-Experte Abdirahman MahamudWHO
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07.05.2026
Do 15:57
Alle Tests von Kontaktpersonen in Südafrika bisher negativ
Eine Journalistin aus Südafrika fragte die WHO nach möglichen weiteren Fällen im Land und nach den Vorsichtsmassnahmen der Behörden. WHO-Expertin Maria van Kerkhove erklärte, in Südafrika seien bisher zwei bestätigte Fälle bekannt – darunter die Frau eines zuvor erkrankten Passagiers, die später starb. Zudem befinde sich ein weiterer Patient weiterhin auf der Intensivstation, sein Zustand habe sich aber verbessert.
Die südafrikanischen Behörden würden derzeit intensiv Kontaktpersonen überwachen – darunter Mitreisende, Flughafenpersonal sowie medizinisches Personal. Laut WHO wurden bereits zahlreiche Tests durchgeführt, bislang seien jedoch alle Resultate negativ ausgefallen. Die Organisation lobte die «sehr detaillierte» Kontaktverfolgung in Südafrika.
07.05.2026
Do 15:55
Zürcher Patient: Wurden Kontaktpersonen rechtzeitig informiert?
Ein Schweizer Journalist fragt, ob bei der Kontaktverfolgung rund um den im USZ behandelten Patienten möglicherweise wertvolle Zeit verloren ging. Hintergrund ist die Sorge, dass Mitreisende auf Flügen nicht sofort identifiziert wurden.
WHO-Experte Abdirahman Mahamud erklärte, die Informationen seien sowohl über die Reederei als auch über internationale Gesundheitskanäle aus Südafrika an die Schweiz weitergegeben worden. Die Kontaktverfolgung laufe weiter. Dabei werde rückwirkend untersucht, mit wem Infizierte seit ihrer Reise Kontakt hatten.
Die WHO arbeite nun gemeinsam mit europäischen und amerikanischen Gesundheitsbehörden an neuen internationalen Empfehlungen zur Kontaktverfolgung. Diese sollen bereits morgen veröffentlicht werden. Mahamud betonte, die betroffenen Passagiere hätten bisher verantwortungsvoll reagiert und die Empfehlungen der Behörden befolgt.
07.05.2026
Do 15:49
Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff ist «ungewöhnlich»
Die WHO bezeichnet den Hantavirus-Ausbruch auf der «MV Hondius» als ungewöhnlich. Anaïs Legand, technische Leiterin der WHO für virale hämorrhagische Fieber, erklärte auf eine Frage der BBC, es handle sich wohl um den ersten dokumentierten Ausbruch dieser Art auf einem Kreuzfahrtschiff.
Gerade die besondere Umgebung an Bord mache den Fall speziell, so Legand. Nun müsse genau untersucht werden, wie die Übertragung erfolgt sei. Gleichzeitig betonte die WHO-Expertin, es gebe derzeit keine Hinweise darauf, dass sich das Virus grundlegend verändert habe oder plötzlich leichter übertragbar sei.
07.05.2026
Do 15:46
Van Kerkhove weist Vergleiche mit Corona deutlich zurück
Eine Journalistin der Deutschen Presse-Agentur fragte die WHO, weshalb der aktuelle Hantavirus-Ausbruch nicht mit den ersten Wochen der Corona-Pandemie vergleichbar sei. WHO-Expertin Maria van Kerkhove betonte nochmal deutlich: «Das ist nicht SARS-CoV-2. Das ist nicht der Beginn einer Covid-Pandemie.»
Van Kerkhove betonte, Hantaviren seien seit Langem bekannt und würden sich völlig anders verbreiten als Coronaviren. Der aktuelle Ausbruch betreffe einen klar begrenzten Raum auf einem Schiff. Bisher gebe es fünf bestätigte Fälle. Anders als bei Covid würden die meisten Hantaviren überhaupt nicht von Mensch zu Mensch übertragen, sondern meist über Nagetiere oder deren Ausscheidungen. Nur das Andesvirus könne in seltenen Fällen auch zwischen Menschen übertragen werden – und dies nur bei engem und längerem Kontakt. Die derzeitigen Massnahmen an Bord seien reine Vorsichtsmassnahmen, um weitere Ansteckungen zu verhindern.
Maria van Kerkhove, die bei der WHO für Pandemien zuständig ist betont mehrmals, dass das aktuelle Virus nicht vergleichbar mit dem Covid-Virus ist.
Maria van Kerkhove, die bei der WHO für Pandemien zuständig ist betont mehrmals, dass das aktuelle Virus nicht vergleichbar mit dem Covid-Virus ist.WHO
07.05.2026
Do 15:41
«Das ist nicht Covid und nicht die Influenza»
Eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP stellt zwei Fragen: Handelt es sich beim aktuellen Hantavirus-Ausbruch um eine Epidemie? Und sollten die Menschen Masken tragen?
Van Kerkhoven erwähnt, dass das Hantavirus eine lange Inkubationszeit habe. Die Passagiere an Bord tragen ihr zufolge Masken. Dies sollten auch die Personen tun, die sich um Personen kümmern, die infiziert sein könnten. «Die zwei Personen in den Niederlanden sind stabil», schiebt sie ein Update zu den Patienten nach.
«Das ist nicht Covid, das ist nicht die Influenza. Es verbreitet sich anders», betont sie noch.
07.05.2026
Do 15:34
WHO stuft Risiko für Bevölkerung weiterhin als gering ein
Die WHO rechnet damit, dass wegen der langen Inkubationszeit von bis zu sechs Wochen noch weitere Fälle bekannt werden könnten. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus erklärte, man habe Kenntnis von weiteren Personen mit Symptomen, die Kontakt zu Passagieren gehabt haben könnten. Trotz der ernsten Lage stuft die WHO das Gesundheitsrisiko für die Allgemeinbevölkerung derzeit weiterhin als gering ein.
Maria van Kerkhoven, die bei der WHO für Pandemien zuständig ist, äussert sich anschliessend. Sie lobt die Arbeit in der Schweiz und stellt Unterstützung für Spanien in Aussicht.
07.05.2026
Do 15:34
WHO-Chef: Übertragung zwischen Menschen nur bei längerem Kontakt
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus geht davon aus, dass sich das Virus an Bord durch engen und längeren Kontakt zwischen Passagieren übertragen hat. Bei früheren Ausbrüchen sei eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung nur unter solchen Bedingungen beobachtet worden.
Tedros erklärt zudem, dass zunächst kein Verdacht auf Hantavirus bestanden habe, als ein Mann am 9. April auf dem Schiff Symptome entwickelte. Deshalb seien damals keine Proben genommen worden. Die Ehefrau des Mannes verliess das Schiff später auf St. Helena und starb anschliessend in Johannesburg. Erst in Südafrika entnommene Proben hätten bestätigt, dass es sich um das Hantavirus handle.
Alles nur GEPLANT:
Alles Hanta oder was am 7.5.2026: Die Impfung wurde von Moderna 2024 entwickelt - als VORBEREITUNG zu einem FAKE im Jahr 2026:
Moderna and Korea University to co-develop hantavirus vaccine
https://www.koreabiomed.com/news/articleView.html?idxno=24477
https://t.me/standpunktgequake/233556
2024: Moderna decides to develop mRNA Hantavirus vaccine.
2026: “Oh no, look at this terribly random Hantavirus outbreak”
~SG
Hier ist das Patent zum Handa-Impfstoff am 7.5.2026: alles perfekt im TIming geplant
2 Fotos: https://t.me/standpunktgequake/233559
Und so beginnt es...
Das Kreuzfahrtschiff und hier ist das Patent.
Es wird gleich verrückt....
WatchTheWater
7.5.2026: BLICK behauptet, auf dem Kreuzfahrtschiff fehlen die 30 Hanta-Gäste:
Die fünf grossen Hantavirus-Rätsel: Wo sind die 30 verschwundenen Seuchenschiff-Passagiere hin?
https://www.blick.ch/ausland/patient-null-uebertragung-kontakte-diese-fragen-zum-hantavirus-ausbruch-sind-noch-ungeklaert-id21928784.html
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff zieht immer weitere Kreise. Neben den Kreuzfahrtgästen rücken nun auch Flugpassagiere ins Visier der Behörden. Viele Fragen sind noch ungeklärt.
rster Schweizer mit Hantavirus infiziert, nach Kreuzfahrt isoliert in Zürich
23 Passagiere verliessen Kreuzfahrtschiff MV Hondius in St. Helena, Kontakt unklar
88 Passagiere, 59 Crewmitglieder aus 23 Nationen auf MV Hondius unterwegs
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Marian Nadler
Redaktor News
Das Hantavirus ist momentan in aller Munde. Nach dem Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius wurde nun ein erster Schweizer Staatsbürger positiv auf den Erreger getestet. Der Mann wurde umgehend isoliert.
Seit Jahren ist bekannt, dass Hantaviren von Nagetieren auf den Menschen übertragen werden können. Bei dem auf dem Kreuzfahrtschiff grassierenden Hantavirus handelt es sich aber wohl um die sogenannte Andes-Variante. Sie kommt in Südamerika vor und kann in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch übertragen werden.
Beim aktuellen Ausbruch stellen sich fünf brennende Fragen. Sie zeigen, wie viel zum Fall noch immer im Dunkeln liegt.
Hier werden die Hantavirus-Patienten evakuiert
Vor der Küste von Kapverden:Hier werden die Hantavirus-Patienten evakuiert
WER WAR PATIENT NULL?
Argentinische Behörden haben laut der Nachrichtenagentur AP eine Theorie: Ein niederländisches Ehepaar hat sich laut Behördenmitarbeitern wohl bei einer Vogeltour in der Stadt Ushuaia mit dem Virus angesteckt.
Im Rahmen der Vogeltour sollen die Niederländerin (†69) und der Niederländer (†70) auch eine Mülldeponie besichtigt haben – und kamen dort womöglich mit Nagetieren in Kontakt. Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht.
WO KOMMEN DIE PATIENTEN NACH VERLASSEN DES SCHIFFS HIN?
In diesem Punkt geht es chaotisch zu. So sind einige Passagiere allem Anschein nach bereits wieder in ihren Heimatländern, wie das Beispiel des Schweizers zeigt. Die zuständige Reederei erklärte am Donnerstag, dass rund 30 Passagiere das Schiff auf St. Helena, einer britischen Insel im Südatlantik, verliessen. Zunächst war von 23 beziehungsweise 40 Passagieren die Rede gewesen.
Die spanische Zeitung «El País» zitierte einen nicht namentlich genannten Passagier, der behauptete, dass viele Passagiere auf der Insel umhergeirrt seinen und erst vor drei Tagen Kontakt zu ihnen aufgenommen worden sei.
Laut dem anonymen Passagier sind mehrere Betroffene bereits in ihre Heimatländer weitergereist – unter anderem nach Australien, Taiwan, Nordamerika, England und in die Niederlande. Der anonyme Ferienreisende hatte nach eigenen Angaben auch Kontakt zum Schweizer Infizierten. «Ihm ging es nicht gut, er ging ins Spital.» Mit den 30 Passagieren ging auch die Niederländerin von Bord, die später in einem Spital im südafrikanischen Johannesburg verstarb.
Teneriffa mit dem Hanta-Schiff am 7.5.2026: Der "Hantavirus" soll mutiert sein und nun teilweise doch von Mensch zu Mensch übertragbar sein - das Schiff hält VOR Teneriffa - Evakuierungen:
Hantavirus-Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren – aktueller Stand
https://t.me/FreieMedienTV/32306
Ein Kreuzfahrtschiff mit einem bestätigten Hantavirus-Ausbruch sorgt aktuell international für Schlagzeilen. Die „MV Hondius“ befindet sich auf dem Weg Richtung Teneriffa/Kanarische Inseln.
📌 Aktueller Stand:
Mehrere bestätigte bzw. vermutete Fälle an Bord
Scheinbar bereits mehrere Todesfälle gemeldet. Ob mit oder an Hanta wurde nicht gesagt. Wir kennen das Spiel..
WHO und spanische Behörden koordinieren das Vorgehen
🚫 Die Kanarischen Inseln lehnten ein normales Anlegen zunächst ab
👉 Laut aktuellen Berichten soll das Schiff nun nicht regulär im Hafen anlegen, sondern vor Teneriffa vor Anker bleiben
Passagiere sollen unter strengen Schutzmaßnahmen evakuiert werden.
🦠 Besonders brisant:
Es handelt sich laut Berichten um eine Variante des Hantavirus, bei der eine begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung möglich sein könnte. Genau das sorgt aktuell für Diskussionen und politische Spannungen.
Behörden betonen derzeit: Risiko für die Bevölkerung sei niedrig
Unsere Meinung:
Es handelt sich hierbei nicht um ein "Covid 2.0" sondern dient lediglich das Thema Virus und Angst in den Köpfen der Menschen zu halten um das Narrativ weiter voranzutreiben.
Quellen Link 1: https://www.reuters.com/world/passengers-hantavirus-stricken-ship-sway-between-fear-boredom-2026-05-06/
Link 2: https://elpais.com/sociedad/2026-05-07/el-operativo-sanitario-cuando-el-crucero-con-el-brote-de-hantavirus-llegue-a-canarias-control-de-sintomas-en-el-puerto-repatriaciones-y-cuarentenas-en-madrid.html
Link 3: https://www.euronews.com/health/2026/05/06/we-dont-know-what-were-dealing-with-canary-islands-oppose-hantavirus-cruise-ship
Link 4: https://www.aljazeera.com/news/2026/5/6/spain-agrees-to-let-hantavirus-hit-cruise-ship-dock-in-canary-islands
Die Manipulation mit dem Hantavirus erkennen am 7.5.2026: mit Wolfgang Wodarg
Radio-Audio-Link: https://t.me/FreieMedienTV/32308
Wolfgang Wodarg zerstört das nächste Plandemie Narrativ: Gehen sie dem Alarmismus zu Hantaviren nicht auf den Leim
Wolfgang Wodarg analysiert in Kontrafunk aktuell den gemeldeten Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik.
Quelle: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-06-mai-2026
Alles Hanta oder was am 8.5.2026: Das Hanta-Schiff steuert auf Teneriffa zu:
Hantavirus: Corona-Inszenierung als Vorbild https://transition-news.org/hantavirus-corona-inszenierung-als-vorbild
Alles Hanta oder was am 8.5.2026:
Hantavirus: Studie zeigt: Früherer Ausbruch liess sich gut eindämmen
https://www.20min.ch/story/hantavirus-studie-zeigt-frueherer-ausbruch-liess-sich-gut-eindaemmen-103559888
Reto Bollmann -- Agence France-Presse -- Nach dem Ausbruch auf der «Hondius» rückt ein tödlicher Hantavirus-Fall aus Argentinien wieder in den Fokus. Eine Studie zeigte damals, dass die meisten Ansteckungen rund um den Beginn der ersten Fiebersymptome stattfinden.
as Andesvirus, das den Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» verursacht, kann von Mensch zu Mensch übertragen werden.
Ein Ausbruch 2018 in Argentinien zeigte, dass die meisten Ansteckungen rund um den Beginn der ersten Fiebersymptome stattfinden.
Quarantänemassnahmen dämmten die Ausbreitung damals rasch ein – eine Pandemie gilt laut Experten als unwahrscheinlich.
Der Hantavirus-Ausbruch auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff «Hondius» geht auf das Andesvirus zurück, einen in Südamerika verbreiteten Virusstamm, bei dem Übertragungen von Mensch zu Mensch möglich sind. 2018 zeigte ein Ausbruch in Argentinien, dass es während eines kurzen Zeitfensters zu den meisten Ansteckungen kommt und sich eine Ausbreitung mit Schutz- und Quarantänemassnahmen gut eindämmen lässt.
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2018 hatte ein Mann auf einer Geburtstagsfeier im Dorf Epuyén in der argentinischen Provinz Chubut mehrere Menschen angesteckt: Die Party gilt als das letzte «Superspreading-Event» im Zusammenhang mit dem Andesvirus bis zu dem Ausbruch auf der «Hondius». Wissenschaftler analysierten damals Proben von fast allen der 33 Infizierten, von denen elf starben. So liess sich der Übertragungsweg rekonstruieren.
Infizierter Mann ging auf Party mit 100 Gästen
Der 68-jährige Mann aus Epuyén war den Erkenntnissen zufolge vermutlich in der Nähe seines Wohnhauses mit Urin, Kot oder Speichel von Nagetieren in Kontakt gekommen – Hantaviren übertragen sich in erster Linie über Ausscheidungen infizierter Nagetiere. Obwohl der Mann Fieber bekam, nahm er am 3. November 2018 etwa 90 Minuten lang an einer Geburtstagsparty in Epuyén mit etwa 100 anderen Gästen teil.
Wie aus einer 2020 im «New England Journal of Medicine» veröffentlichten Studie hervorgeht, entwickelten fünf Menschen, die Kontakt mit dem infizierten Partygast hatten, innerhalb der nächsten Wochen Symptome.
Experten sehen trotz Mensch-zu-Mensch-Übertragung keine grosse Gefahr für eine weltweite Hantavirus-Pandemie.
Experten sehen trotz Mensch-zu-Mensch-Übertragung keine grosse Gefahr für eine weltweite Hantavirus-Pandemie.AFP
Bei dem Ausbruch erfolgten der Studie zufolge die meisten Ansteckungen durch Tröpfchen, die in die Atemwege der Betroffenen gelangten. Ansteckend waren die Infizierten dann vor allem an dem Tag, an dem sie Fieber bekamen: Mehr als die Hälfte aller Ansteckungen erfolgte an diesem Tag. In Spitälern, in denen mehr als 80 Beschäftigte engen Kontakt zu symptomatischen Patienten hatten, infizierte sich niemand mehr.
Quarantäne wirkte gut
Durch Schutzmassnahmen wurde die Ausbreitung dann eingedämmt: Erkrankte wurden unter Quarantäne gestellt und Kontaktpersonen mussten sich isolieren. Der Experte Olivier Blond, Biologe beim argentinischen Forschungsinstitut Conicet, geht davon aus, dass dies die «Ausbreitung des Virus verhinderte». Auch auf der «Hondius» wurden die Passagiere inzwischen in ihren Kabinen unter Quarantäne gestellt.
Wie bereits die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist auch der argentinische Experte Raúl González Ittig darauf hin, dass sich das Hantavirus nicht so schnell verbreitet wie etwa das Coronavirus – auch wegen der höheren Sterblichkeit. Da beim Hantavirus «schnell Todesfälle auftreten», könnten dann auch rasch Schutzmassnahmen ergriffen werden, sagte der Professor von der Universität Córdoba in Argentinien der Nachrichtenagentur AFP. So werde «die Übertragungskette zügig unterbrochen». Die Wahrscheinlichkeit einer Hantavirus-Pandemie sei daher gering.
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