6.5.2026: Neuer Terror ist im Anmarsch: Er
heisst "Hantavirus": HantavirusInfizierte Frau an Bord: Suche nach
Passagieren von Flug 4Z132
https://www.20min.ch/story/hantavirus-infizierte-frau-an-bord-suche-nach-passagieren-von-flug-4z132-103558784
Übermorgen kommt vielleicht schon die Meldung einer neuen
"Impfung"?
😂😂😂
Gruss
💪🔔🌻🌻🌻
Hantavirus-Terror in Zürich am 6.5.2026:
Unispital Zürich wird aufgesucht:
Bis 45 Tage
IsolationArzt am USZ: «Hanta-Patient meldete sich
selbst auf Notfall»
https://www.20min.ch/story/bis-45-tage-isolation-arzt-am-usz-hanta-patient-meldete-sich-selbst-auf-notfall-103558852
Hantavirus-Terror in Spanien am
6.5.2026: Vor 2026 war das NIE ein Thema: Ausbruch an Bord: «Die Gefahr ist real»: Streit in
Spanien um Hantavirus-Schiff
https://www.20min.ch/story/hantavirus-ausbruch-schiffs-passagier-berichtet-ueber-soziale-distanzierung-und-masken-103558717
Fototexte:
Das Virus könnte aus einer Mülldeponie in der
argentinischen Stadt Ushuaia stammen.
Die argentinischen Behörden gehen der Spur nach.
Zwei Passagiere des Seuchenschiffs im Atlantik
sollen dort zuvor Vögel beobachtet haben.
Die Mülldeponie ist unter Birdwatchern als
geeignete Stelle bekannt, um Blicke auf seltene
Vögel zu erhaschen
Die beiden Passagiere gehörten zu den ersten
Personen auf dem Schiff, die wohl an dem Virus
starben
Der Artikel:
Simon Misteli -- Wo
ist das Hantavirus ausgebrochen? Diese Frage steht
aktuell im Zentrum der Ermittlungen der WHO. Infrage
kommen könnte eine Mülldeponie im Süden
Argentiniens.
Erste Hinweise darauf, woher das
Hantavirus stammen könnte, richten sich derzeit
auf den Süden Argentiniens. Mehrere argentinische
Beamte bestätigen dies der Nachrichtenagentur Ansa –
allerdings anonym.
Demnach
soll sich ein
niederländisches Ehepaar beim Vogelbeobachten in
Ushuaia angesteckt haben. Der Ort im Süden
Argentiniens ist bekannt dafür, dass sich seltene
Vogelarten auf einer Mülldeponie beobachten lassen.
Diese Mülldeponie könnte der «Ground Zero» sein, also
der Ort, an dem sich Patient Null angesteckt haben
könnte.
Seltene Vögel auf der
Mülldeponie
Die
Kreuzfahrt startete am 1. April in Ushuaia in
Argentinien. Die dortige Mülldeponie zieht seltene
patagonische Vogelarten an, wie beispielsweise die
Weissbauch-Höhenläufer. Der 70-jährige Niederländer,
der der erste Tote auf dem Schiff war, und seine Frau,
die etwas später in Südafrika verstarb, unternahmen
laut der WHO eine Besichtigungstour in Ushuaia.
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Dabei
hielten sie offenbar auch an der Mülldeponie an, um
Fotos der Vögel zu machen. Dabei könnten sie
möglicherweise mit Nagetieren in Kontakt gekommen
sein, so die Vermutung der Behörden. Dies würde als
«Ground Zero» für die Mülldeponie sprechen.
Seit
Juni 2025 wurden in Argentinien 101 Infektionen mit
dem Hantavirus verzeichnet. Ushuaia ist die Hauptstadt
der Provinz Feuerland. Die WHO betont, dass dort
bisher noch kein Hantavirus-Fall aufgetreten ist.
Thomas Sennhauser
-- Wegen des
weltweiten Interesses an den Hantavirus-Ausbrüchen
auf einem Kreuzfahrtschiff tritt WHO-Generalsekretär
ab 15 Uhr vor die Medien. Im Liveticker liest du
alle wichtigen Aussagen und Entwicklungen live mit.
Zusammenfassung der Pressekonferenz
Die WHO hat an ihrer Pressekonferenz zum
Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «MV
Hondius» mehrfach betont, dass derzeit kein Grund zur
Panik bestehe.
Die «MV Hondius» war mit rund 150 Menschen an Bord von
Südamerika Richtung Antarktis unterwegs und lag
zuletzt tagelang vor Kap Verde vor Anker. Inzwischen
befindet sich das Schiff auf dem Weg nach Teneriffa,
wo die Passagiere und Crew unter strengen
Schutzmassnahmen ausschiffen sollen. Laut WHO befinden
sich aktuell noch 87 Passagiere und 61 Crewmitglieder
an Bord. Mehrere Erkrankte wurden bereits mit
Spezialflügen nach Europa und Südafrika ausgeflogen.
Ein britischer Patient liegt weiterhin auf einer
Intensivstation in Südafrika. Zwei weitere Patienten
werden in den Niederlanden behandelt. Zudem wurde
inzwischen auch ein Rückkehrer in der Schweiz positiv
auf das Andesvirus getestet und im Universitätsspital
Zürich behandelt.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sowie mehrere
Experten erklärten übereinstimmend, dass sich das
Virus deutlich anders verbreite als Covid-19 oder die
Grippe. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch sei beim
Andesvirus zwar möglich, erfolge aber nur bei engem
und längerem Kontakt. Der Ausbruch sei zudem auf ein
klar abgegrenztes Umfeld auf dem Kreuzfahrtschiff
beschränkt.
Die WHO betonte mehrfach, dass Hantaviren
normalerweise über Nagetiere übertragen werden – etwa
über deren Kot, Urin oder Speichel. Das Andesvirus sei
die einzige bekannte Variante, bei der in seltenen
Fällen auch eine Übertragung zwischen Menschen
beobachtet worden sei.
Besonders deutlich wurde WHO-Pandemieexpertin Maria
van Kerkhove. «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie
und nicht der Beginn einer Pandemie», sagte sie
mehrfach. Gleichzeitig betonte die WHO, der Fall
zeige, wie wichtig internationale Zusammenarbeit,
Kontaktverfolgung sowie Investitionen in Forschung,
Diagnostik, Medikamente und Impfstoffe seien.
Die WHO bestätigte zudem, dass die internationale
Kontaktverfolgung weiterläuft und derzeit zahlreiche
Länder eingebunden sind. Für die Ankunft der «MV
Hondius» auf Teneriffa werde gemeinsam mit Spanien und
weiteren Staaten ein detaillierter Plan vorbereitet,
um Passagiere und Crew sicher ausschiffen und
zurückführen zu können.
07.05.2026
Do 16:41 Ansteckung bei kurzem Kontakt unwahrscheinlich
Der deutsche Virologe Jonas Schmidt-Chanasit erklärte
gegenüber 20 Minuten, eine Übertragung sei nicht
vergleichbar mit Corona. Bei kurzen Kontakten – etwa
auf einem kurzen Flug ohne engen Kontakt oder Symptome
wie Husten oder Niesen – sei eine Ansteckung sehr
unwahrscheinlich. Ähnlich äussert sich Roland
Schwarzer vom Universitätsklinikum Essen. Bisher
bekannte Übertragungen zwischen Menschen hätten vor
allem im Haushalt, bei Pflege oder engem längeren
körperlichen Kontakt stattgefunden.
07.05.2026
Do 16:38 Pressekonferenz zum Hantavirus beendet
Damit ist die Pressekonferenz der WHO zum
Hantavirus-Ausbruch auf der «MV Hondius» beendet.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus ergänzte noch,
dass auch die kanadischen Behörden derzeit mehrere
Passagiere überwachen würden, die das Schiff auf St.
Helena verlassen hatten. Und kündigte an, weiterhin
laufend über neue Entwicklungen zu informieren.
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07.05.2026
Do 16:32 «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht
der Beginn einer Pandemie.»
WHO-Pandemieexpertin Maria van Kerkhove erklärt, der
aktuelle Ausbruch zeige erneut, wie wichtig
Investitionen in Forschung, Impfstoffe und Medikamente
seien. Nach der Ebola-Epidemie habe die WHO deshalb
bereits 2017 eine Liste besonders gefährlicher Erreger
mit Epidemie- oder Pandemiepotenzial erstellt.
Inzwischen verfolge die WHO einen breiteren Ansatz und
untersuche ganze Virusfamilien, um schneller
Impfstoffe, Tests und Therapien entwickeln zu können.
Van Kerkhove bedankt sich ausdrücklich bei Forschern
und Geldgebern weltweit. «Wir bereiten uns immer auf
den nächsten Ausbruch vor», sagt sie. Gleichzeitig
betont sie erneut: «Das ist nicht der Beginn einer
Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»
Maria van Kerkhove: «Das ist nicht der Beginn einer
Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»
Maria van Kerkhove: «Das ist nicht der Beginn einer
Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»WHO
07.05.2026
Do 16:30 Gegen Virus gibt es derzeit weder Impfstoff noch
Therapie
WHO-Expertin Anaïs Legand erklärt auf die Frage nach
einem möglichen Impfstoff, dass es derzeit weder eine
zugelassene Impfung noch eine spezifische antivirale
Behandlung gegen das Andesvirus gebe.
Die WHO unterstütze jedoch internationale
Forschungsprogramme, um bei gefährlichen Virusfamilien
möglichst rasch Gegenmassnahmen entwickeln zu können.
Gleichzeitig betont Legand, die wichtigste Massnahme
bleibe weiterhin eine schnelle medizinische Betreuung.
Frühzeitige intensive Behandlung könne Leben retten.
WHO
07.05.2026
Do 16:25 «Schritt-für-Schritt-Plan» für Passagiere
Für die Ankunft der «MV Hondius» auf Teneriffa
arbeitet die WHO derzeit an einem detaillierten
«Schritt-für-Schritt-Plan». Laut WHO-Expertin Anaïs
Legrand soll damit eine sichere Ausschiffung
organisiert werden. Maria van Kerkhove erklärt, die
WHO stehe dafür mit allen Ländern in Kontakt, deren
Staatsangehörige sich an Bord befinden. Ziel sei eine
sichere Rückreise der Passagiere und der Crew.
07.05.2026
Do 16:21 WHO erklärt Vorgehen auf Kreuzfahrtschiff im Detail
WHO-Pandemieexpertin Maria van Kerkhove betont, dass
Kontaktpersonen nicht automatisch sechs Wochen
isoliert werden müssten – trotz der langen
Inkubationszeit des Andesvirus. Entscheidend sei
vielmehr eine genaue Risikoanalyse. Nicht jede
Kontaktperson habe das gleiche Ansteckungsrisiko.
Derzeit untersuchen WHO-, ECDC- und niederländische
Experten direkt an Bord der «MV Hondius», welche
Passagiere engen Kontakt zu bestätigten oder
mutmasslichen Fällen hatten. Auf Basis dieser
Abklärungen werde nun ein detaillierter Plan für das
Ausschiffen des Schiffs auf Teneriffa erarbeitet.
Van Kerkhove ruft zudem alle ehemaligen Passagiere und
Kontaktpersonen dazu auf, bei Symptomen sofort
medizinische Hilfe zu suchen und auf einen möglichen
Kontakt mit dem Hantavirus hinzuweisen. Gleichzeitig
betont sie erneut: «Das Risiko für die
Allgemeinbevölkerung bleibt gering. Die Übertragung
erfolgt vor allem über Nagetiere erfolge.
Maria Van Kerkhove ist eine amerikanische
Epidemiologin und bei der WHO für Epidemien zuständig.
Maria Van Kerkhove ist eine amerikanische
Epidemiologin und bei der WHO für Epidemien
zuständig.WHO
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07.05.2026
Do 16:17 WHO betont hohe Sterblichkeit des Andesvirus
Die WHO weist darauf hin, dass frühere Ausbrüche des
Andesvirus eine hohe Sterblichkeitsrate gezeigt
hätten. Entscheidend sei deshalb eine möglichst frühe
medizinische Betreuung und intensive Überwachung der
Patienten. Durch schnelle Behandlung könne die
Überlebenschance verbessert werden.
Zugleich betont die WHO, dass Kontaktpersonen nicht
zwingend sechs Wochen isoliert werden müssten. Sie
sollten ihren Gesundheitszustand während der langen
Inkubationszeit aber genau überwachen.
Auf Fragen zu Brasilien erklärt die WHO zudem, Länder
mit bekannten Hantavirus-Vorkommen sollten ihre
Überwachungssysteme verstärken und den Kontakt
zwischen Menschen und Nagetieren möglichst reduzieren.
Dazu gehörten auch Schutzmassnahmen in Regionen, in
denen die Viren natürlich vorkommen.
07.05.2026
Do 16:13 Kontaktpersonen sollen sich bis zu sechs Wochen
überwachen
Ein deutscher Journalist fragt die WHO, wie lange
Kontaktpersonen wegen der langen Inkubationszeit des
Andesvirus isoliert bleiben müssen und ab wann Tests
anschlagen. WHO-Expertin Anaïs Légand erklärte,
mögliche Kontaktpersonen müssten ihre Gesundheit
während bis zu sechs Wochen beobachten, da die
Inkubationszeit so lange dauern könne.
Das Virus könne bei symptomatischen Personen bereits
ab dem ersten Krankheitstag mittels PCR-Test
nachgewiesen werden. Entscheidend sei deshalb, ob
Betroffene Symptome entwickeln.
Technische Leiterin der WHO Anaïs Légand.
Technische Leiterin der WHO Anaïs Légand.WHO
07.05.2026
Do 16:11 Flugbegleiterin in den Niederlanden wird auf
Andesvirus getestet
Die WHO bestätigt, dass eine Flugbegleiterin in den
Niederlanden isoliert und auf das Andesvirus getestet
wird. Die Frau hatte Kontakt zu jener Passagierin, die
später an der Infektion starb. Wann die Testergebnisse
vorliegen, ist laut WHO noch offen. Die Organisation
betont jedoch, dass die niederländischen Behörden die
Situation eng überwachen und die Tests mit hoher
Priorität durchgeführt werden.
07.05.2026
Do 16:10 WHO wartet auf Sequenzierung des Virus
Die WHO erwartet in den kommenden Tagen genauere
Erkenntnisse zur genetischen Analyse des Andesvirus.
Mehrere Labore in Südafrika, der Schweiz und am
Institut Pasteur in Dakar arbeiten derzeit an der
vollständigen Sequenzierung des Virus.
Die Ergebnisse sollen zeigen, wie eng der aktuelle
Ausbruch mit früheren Fällen verwandt ist –
insbesondere mit einem Ausbruch aus dem Jahr 2018 in
Patagonien. Laut WHO könnte die Analyse auch Hinweise
liefern, ob sich das Virus verändert hat. Bisher gebe
es dafür allerdings keine konkreten Hinweise.
Die WHO erklärt zudem, dass PCR-Tests auf das
Andesvirus grundsätzlich innerhalb weniger Stunden
ausgewertet werden können – vorausgesetzt, die nötigen
Reagenzien sind vorhanden. Da das Virus ausserhalb
Amerikas selten sei, unterstütze die WHO derzeit
mehrere Länder beim Ausbau ihrer Testkapazitäten.
07.05.2026
Do 16:08 «Gibt keinen Grund zur Panik»
Chikwe Ihekweazu, Direktor des WHO-Programms für
Gesundheitsnotfälle, lobt die internationale
Zusammenarbeit im Umgang mit dem Hantavirus-Ausbruch.
Behörden und Institutionen weltweit hätten schnell
Informationen und Erkenntnisse geteilt, um auf die
Situation zu reagieren.
WHO-Experte Abdirahman Mahamud betont zudem, der
Ausbruch sei weiterhin begrenzt. «Es ist eine
limitierte Epidemie, beschränkt auf ein
Kreuzfahrtschiff. Es gibt keinen Grund zur Panik»,
sagt er. Die Kontaktverfolgung laufe inzwischen auch
in den USA. «Hoffentlich teilen sie ihre Informationen
mit uns», fügt Mahamud an.
07.05.2026
Do 16:02 Generalsekretär appelliert an USA und Argentinien:
«Solidarität ist unsere beste Immunität»
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus hat die
internationale Zusammenarbeit im Umgang mit dem
Hantavirus-Ausbruch betont. Trotz dem Austritt der USA
aus der WHO funktioniere der Informationsaustausch
weiterhin «wie bisher», sagte Tedros. Ziel der WHO sei
es, die Menschen weltweit – auch in den USA – zu
schützen.
Gleichzeitig nutzte Tedros den Ausbruch für einen
politischen Appell. Gesundheitskrisen zeigten, wie
wichtig globale Zusammenarbeit sei. «Viren kümmern
sich nicht um Politik oder Grenzen», sagte der
WHO-Chef. Jede Lücke in der internationalen
Zusammenarbeit verschaffe Viren Vorteile. Wörtlich
erklärte Tedros: «Solidarität ist unsere beste
Immunität.» Er hoffe deshalb, dass Länder wie die USA
und Argentinien ihre Haltung gegenüber internationalen
Gesundheitsinstitutionen nochmals überdenken würden.
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom GhebreyesusWHO
07.05.2026
Do 15:58 WHO betont weiter gute Zusammenarbeit mit den USA
Auf eine Frage zur Zusammenarbeit mit den USA trotz
des angekündigten WHO-Austritts erklärte WHO-Experte
Abdirahman Mahamud, der Informationsaustausch mit
amerikanischen Behörden funktioniere weiterhin gut.
Die US-Gesundheitsbehörde CDC sei aktiv eingebunden
und tausche laufend Daten mit der WHO aus. Mahamud
betonte, der aktuelle Ausbruch zeige, wie wichtig
internationale Zusammenarbeit bei Gesundheitskrisen
sei.
WHO-Experte Abdirahman Mahamud
WHO-Experte Abdirahman MahamudWHO
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07.05.2026
Do 15:57 Alle Tests von Kontaktpersonen in Südafrika bisher
negativ
Eine Journalistin aus Südafrika fragte die WHO nach
möglichen weiteren Fällen im Land und nach den
Vorsichtsmassnahmen der Behörden. WHO-Expertin Maria
van Kerkhove erklärte, in Südafrika seien bisher zwei
bestätigte Fälle bekannt – darunter die Frau eines
zuvor erkrankten Passagiers, die später starb. Zudem
befinde sich ein weiterer Patient weiterhin auf der
Intensivstation, sein Zustand habe sich aber
verbessert.
Die südafrikanischen Behörden würden derzeit intensiv
Kontaktpersonen überwachen – darunter Mitreisende,
Flughafenpersonal sowie medizinisches Personal. Laut
WHO wurden bereits zahlreiche Tests durchgeführt,
bislang seien jedoch alle Resultate negativ
ausgefallen. Die Organisation lobte die «sehr
detaillierte» Kontaktverfolgung in Südafrika.
07.05.2026
Do 15:55 Zürcher Patient: Wurden Kontaktpersonen rechtzeitig
informiert?
Ein Schweizer Journalist fragt, ob bei der
Kontaktverfolgung rund um den im USZ behandelten
Patienten möglicherweise wertvolle Zeit verloren ging.
Hintergrund ist die Sorge, dass Mitreisende auf Flügen
nicht sofort identifiziert wurden.
WHO-Experte Abdirahman Mahamud erklärte, die
Informationen seien sowohl über die Reederei als auch
über internationale Gesundheitskanäle aus Südafrika an
die Schweiz weitergegeben worden. Die
Kontaktverfolgung laufe weiter. Dabei werde
rückwirkend untersucht, mit wem Infizierte seit ihrer
Reise Kontakt hatten.
Die WHO arbeite nun gemeinsam mit europäischen und
amerikanischen Gesundheitsbehörden an neuen
internationalen Empfehlungen zur Kontaktverfolgung.
Diese sollen bereits morgen veröffentlicht werden.
Mahamud betonte, die betroffenen Passagiere hätten
bisher verantwortungsvoll reagiert und die
Empfehlungen der Behörden befolgt.
07.05.2026
Do 15:49 Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff ist «ungewöhnlich»
Die WHO bezeichnet den Hantavirus-Ausbruch auf der «MV
Hondius» als ungewöhnlich. Anaïs Legand, technische
Leiterin der WHO für virale hämorrhagische Fieber,
erklärte auf eine Frage der BBC, es handle sich wohl
um den ersten dokumentierten Ausbruch dieser Art auf
einem Kreuzfahrtschiff.
Gerade die besondere Umgebung an Bord mache den Fall
speziell, so Legand. Nun müsse genau untersucht
werden, wie die Übertragung erfolgt sei. Gleichzeitig
betonte die WHO-Expertin, es gebe derzeit keine
Hinweise darauf, dass sich das Virus grundlegend
verändert habe oder plötzlich leichter übertragbar
sei.
07.05.2026
Do 15:46 Van Kerkhove weist Vergleiche mit Corona deutlich
zurück
Eine Journalistin der Deutschen Presse-Agentur fragte
die WHO, weshalb der aktuelle Hantavirus-Ausbruch
nicht mit den ersten Wochen der Corona-Pandemie
vergleichbar sei. WHO-Expertin Maria van Kerkhove
betonte nochmal deutlich: «Das ist nicht SARS-CoV-2.
Das ist nicht der Beginn einer Covid-Pandemie.»
Van Kerkhove betonte, Hantaviren seien seit Langem
bekannt und würden sich völlig anders verbreiten als
Coronaviren. Der aktuelle Ausbruch betreffe einen klar
begrenzten Raum auf einem Schiff. Bisher gebe es fünf
bestätigte Fälle. Anders als bei Covid würden die
meisten Hantaviren überhaupt nicht von Mensch zu
Mensch übertragen, sondern meist über Nagetiere oder
deren Ausscheidungen. Nur das Andesvirus könne in
seltenen Fällen auch zwischen Menschen übertragen
werden – und dies nur bei engem und längerem Kontakt.
Die derzeitigen Massnahmen an Bord seien reine
Vorsichtsmassnahmen, um weitere Ansteckungen zu
verhindern.
Maria van Kerkhove, die bei der WHO für Pandemien
zuständig ist betont mehrmals, dass das aktuelle Virus
nicht vergleichbar mit dem Covid-Virus ist.
Maria van Kerkhove, die bei der WHO für Pandemien
zuständig ist betont mehrmals, dass das aktuelle Virus
nicht vergleichbar mit dem Covid-Virus ist.WHO
07.05.2026
Do 15:41 «Das ist nicht Covid und nicht die Influenza»
Eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP stellt
zwei Fragen: Handelt es sich beim aktuellen
Hantavirus-Ausbruch um eine Epidemie? Und sollten die
Menschen Masken tragen?
Van Kerkhoven erwähnt, dass das Hantavirus eine lange
Inkubationszeit habe. Die Passagiere an Bord tragen
ihr zufolge Masken. Dies sollten auch die Personen
tun, die sich um Personen kümmern, die infiziert sein
könnten. «Die zwei Personen in den Niederlanden sind
stabil», schiebt sie ein Update zu den Patienten nach.
«Das ist nicht Covid, das ist nicht die Influenza. Es
verbreitet sich anders», betont sie noch.
07.05.2026
Do 15:34 WHO stuft Risiko für Bevölkerung weiterhin als
gering ein
Die WHO rechnet damit, dass wegen der langen
Inkubationszeit von bis zu sechs Wochen noch weitere
Fälle bekannt werden könnten. WHO-Chef Tedros Adhanom
Ghebreyesus erklärte, man habe Kenntnis von weiteren
Personen mit Symptomen, die Kontakt zu Passagieren
gehabt haben könnten. Trotz der ernsten Lage stuft die
WHO das Gesundheitsrisiko für die Allgemeinbevölkerung
derzeit weiterhin als gering ein.
Maria van Kerkhoven, die bei der WHO für Pandemien
zuständig ist, äussert sich anschliessend. Sie lobt
die Arbeit in der Schweiz und stellt Unterstützung für
Spanien in Aussicht.
07.05.2026
Do 15:34 WHO-Chef: Übertragung zwischen Menschen nur bei
längerem Kontakt
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus geht
davon aus, dass sich das Virus an Bord durch engen und
längeren Kontakt zwischen Passagieren übertragen hat.
Bei früheren Ausbrüchen sei eine
Mensch-zu-Mensch-Übertragung nur unter solchen
Bedingungen beobachtet worden.
Tedros erklärt zudem, dass zunächst kein Verdacht auf
Hantavirus bestanden habe, als ein Mann am 9. April
auf dem Schiff Symptome entwickelte. Deshalb seien
damals keine Proben genommen worden. Die Ehefrau des
Mannes verliess das Schiff später auf St. Helena und
starb anschliessend in Johannesburg. Erst in Südafrika
entnommene Proben hätten bestätigt, dass es sich um
das Hantavirus handle.
Alles nur GEPLANT:
Alles Hanta oder was am 7.5.2026: Die
Impfung wurde von Moderna 2024 entwickelt - als
VORBEREITUNG zu einem FAKE im Jahr 2026: Moderna and Korea University to co-develop
hantavirus vaccine
https://www.koreabiomed.com/news/articleView.html?idxno=24477
https://t.me/standpunktgequake/233556
2024: Moderna decides to develop mRNA Hantavirus
vaccine.
2026: “Oh no, look at this terribly random Hantavirus
outbreak”
~SG
Hier ist das Patent zum
Handa-Impfstoff am 7.5.2026: alles perfekt im TIming
geplant
2 Fotos: https://t.me/standpunktgequake/233559
Und so beginnt es...
Das Kreuzfahrtschiff und hier ist das Patent.
Es wird gleich verrückt....
WatchTheWater
7.5.2026: BLICK behauptet, auf dem
Kreuzfahrtschiff fehlen die 30 Hanta-Gäste: Die fünf grossen Hantavirus-Rätsel: Wo sind die 30
verschwundenen Seuchenschiff-Passagiere hin?
https://www.blick.ch/ausland/patient-null-uebertragung-kontakte-diese-fragen-zum-hantavirus-ausbruch-sind-noch-ungeklaert-id21928784.html
Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff
zieht immer weitere Kreise. Neben den
Kreuzfahrtgästen rücken nun auch Flugpassagiere ins
Visier der Behörden. Viele Fragen sind noch
ungeklärt.
rster Schweizer mit Hantavirus infiziert, nach
Kreuzfahrt isoliert in Zürich
23 Passagiere verliessen Kreuzfahrtschiff MV Hondius
in St. Helena, Kontakt unklar
88 Passagiere, 59 Crewmitglieder aus 23 Nationen auf
MV Hondius unterwegs
RMS_Portrait_AUTOR_250.JPG
Marian Nadler
Redaktor News
Das Hantavirus ist momentan in aller Munde. Nach dem
Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius
wurde nun ein erster Schweizer Staatsbürger positiv
auf den Erreger getestet. Der Mann wurde umgehend
isoliert.
Seit Jahren ist bekannt, dass Hantaviren von
Nagetieren auf den Menschen übertragen werden können.
Bei dem auf dem Kreuzfahrtschiff grassierenden
Hantavirus handelt es sich aber wohl um die sogenannte
Andes-Variante. Sie kommt in Südamerika vor und kann
in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch
übertragen werden.
Beim aktuellen Ausbruch stellen sich fünf brennende
Fragen. Sie zeigen, wie viel zum Fall noch immer im
Dunkeln liegt.
Hier werden die Hantavirus-Patienten evakuiert
Vor der Küste von Kapverden:Hier werden die
Hantavirus-Patienten evakuiert
WER WAR PATIENT NULL?
Argentinische Behörden haben laut der
Nachrichtenagentur AP eine Theorie: Ein
niederländisches Ehepaar hat sich laut
Behördenmitarbeitern wohl bei einer Vogeltour in der
Stadt Ushuaia mit dem Virus angesteckt.
Im Rahmen der Vogeltour sollen die Niederländerin
(†69) und der Niederländer (†70) auch eine Mülldeponie
besichtigt haben – und kamen dort womöglich mit
Nagetieren in Kontakt. Offiziell bestätigt ist das
aber noch nicht.
WO KOMMEN DIE PATIENTEN NACH VERLASSEN DES SCHIFFS
HIN?
In diesem Punkt geht es chaotisch zu. So sind einige
Passagiere allem Anschein nach bereits wieder in ihren
Heimatländern, wie das Beispiel des Schweizers zeigt.
Die zuständige Reederei erklärte am Donnerstag, dass
rund 30 Passagiere das Schiff auf St. Helena, einer
britischen Insel im Südatlantik, verliessen. Zunächst
war von 23 beziehungsweise 40 Passagieren die Rede
gewesen.
Die spanische Zeitung «El País» zitierte einen nicht
namentlich genannten Passagier, der behauptete, dass
viele Passagiere auf der Insel umhergeirrt seinen und
erst vor drei Tagen Kontakt zu ihnen aufgenommen
worden sei.
Laut dem anonymen Passagier sind mehrere Betroffene
bereits in ihre Heimatländer weitergereist – unter
anderem nach Australien, Taiwan, Nordamerika, England
und in die Niederlande. Der anonyme Ferienreisende
hatte nach eigenen Angaben auch Kontakt zum Schweizer
Infizierten. «Ihm ging es nicht gut, er ging ins
Spital.» Mit den 30 Passagieren ging auch die
Niederländerin von Bord, die später in einem Spital im
südafrikanischen Johannesburg verstarb.
Teneriffa mit
dem Hanta-Schiff am 7.5.2026: Der "Hantavirus"
soll mutiert sein und nun teilweise doch von
Mensch zu Mensch übertragbar sein - das Schiff
hält VOR Teneriffa - Evakuierungen: Hantavirus-Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren –
aktueller Stand
https://t.me/FreieMedienTV/32306
Ein Kreuzfahrtschiff mit einem bestätigten
Hantavirus-Ausbruch sorgt aktuell international
für Schlagzeilen. Die „MV Hondius“ befindet sich
auf dem Weg Richtung Teneriffa/Kanarische
Inseln.
📌 Aktueller Stand:
Mehrere bestätigte bzw. vermutete Fälle an Bord
Scheinbar bereits mehrere Todesfälle gemeldet.
Ob mit oder an Hanta wurde nicht gesagt. Wir
kennen das Spiel..
WHO und spanische Behörden koordinieren das
Vorgehen
🚫 Die Kanarischen Inseln lehnten ein normales
Anlegen zunächst ab
👉 Laut aktuellen Berichten soll das Schiff nun
nicht regulär im Hafen anlegen, sondern vor
Teneriffa vor Anker bleiben
Passagiere sollen unter strengen Schutzmaßnahmen
evakuiert werden.
🦠 Besonders brisant:
Es handelt sich laut Berichten um eine Variante
des Hantavirus, bei der eine begrenzte
Mensch-zu-Mensch-Übertragung möglich sein
könnte. Genau das sorgt aktuell für Diskussionen
und politische Spannungen.
Behörden betonen derzeit: Risiko für die
Bevölkerung sei niedrig
Unsere Meinung:
Es handelt sich hierbei nicht um ein "Covid 2.0"
sondern dient lediglich das Thema Virus und
Angst in den Köpfen der Menschen zu halten um
das Narrativ weiter voranzutreiben.
Quellen Link 1:
https://www.reuters.com/world/passengers-hantavirus-stricken-ship-sway-between-fear-boredom-2026-05-06/
Link 2:
https://elpais.com/sociedad/2026-05-07/el-operativo-sanitario-cuando-el-crucero-con-el-brote-de-hantavirus-llegue-a-canarias-control-de-sintomas-en-el-puerto-repatriaciones-y-cuarentenas-en-madrid.html
Link 3:
https://www.euronews.com/health/2026/05/06/we-dont-know-what-were-dealing-with-canary-islands-oppose-hantavirus-cruise-ship
Link 4:
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/6/spain-agrees-to-let-hantavirus-hit-cruise-ship-dock-in-canary-islands
Die Manipulation mit dem
Hantavirus erkennen am 7.5.2026: mit Wolfgang
Wodarg
Radio-Audio-Link:
https://t.me/FreieMedienTV/32308
Wolfgang Wodarg zerstört das nächste Plandemie
Narrativ: Gehen sie dem Alarmismus zu Hantaviren
nicht auf den Leim
Wolfgang Wodarg analysiert in Kontrafunk aktuell
den gemeldeten Ausbruch des Hantavirus auf einem
Kreuzfahrtschiff im Atlantik.
Alles Hanta oder was am 8.5.2026: Hantavirus: Studie zeigt: Früherer Ausbruch liess
sich gut eindämmen
https://www.20min.ch/story/hantavirus-studie-zeigt-frueherer-ausbruch-liess-sich-gut-eindaemmen-103559888
Reto Bollmann -- Agence France-Presse -- Nach dem
Ausbruch auf der «Hondius» rückt ein tödlicher
Hantavirus-Fall aus Argentinien wieder in den Fokus.
Eine Studie zeigte damals, dass die meisten
Ansteckungen rund um den Beginn der ersten
Fiebersymptome stattfinden.
as Andesvirus, das den
Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius»
verursacht, kann von Mensch zu Mensch übertragen
werden.
Ein Ausbruch 2018 in Argentinien
zeigte, dass die meisten Ansteckungen rund um den
Beginn der ersten Fiebersymptome stattfinden.
Quarantänemassnahmen dämmten die
Ausbreitung damals rasch ein – eine Pandemie gilt laut
Experten als unwahrscheinlich.
Der Hantavirus-Ausbruch auf dem niederländischen
Kreuzfahrtschiff «Hondius» geht auf das Andesvirus
zurück, einen in Südamerika verbreiteten Virusstamm,
bei dem Übertragungen von Mensch zu Mensch möglich
sind. 2018 zeigte ein Ausbruch in Argentinien, dass es
während eines kurzen Zeitfensters zu den meisten
Ansteckungen kommt und sich eine Ausbreitung mit
Schutz- und Quarantänemassnahmen gut eindämmen lässt.
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2018 hatte ein Mann auf einer Geburtstagsfeier im Dorf
Epuyén in der argentinischen Provinz Chubut mehrere
Menschen angesteckt: Die Party gilt als das letzte
«Superspreading-Event» im Zusammenhang mit dem
Andesvirus bis zu dem Ausbruch auf der «Hondius».
Wissenschaftler analysierten damals Proben von fast
allen der 33 Infizierten, von denen elf starben. So
liess sich der Übertragungsweg rekonstruieren.
Infizierter Mann ging auf Party mit 100 Gästen
Der 68-jährige Mann aus Epuyén war den Erkenntnissen
zufolge vermutlich in der Nähe seines Wohnhauses mit
Urin, Kot oder Speichel von Nagetieren in Kontakt
gekommen – Hantaviren übertragen sich in erster Linie
über Ausscheidungen infizierter Nagetiere. Obwohl der
Mann Fieber bekam, nahm er am 3. November 2018 etwa 90
Minuten lang an einer Geburtstagsparty in Epuyén mit
etwa 100 anderen Gästen teil.
Wie aus einer 2020 im «New England Journal of
Medicine» veröffentlichten Studie hervorgeht,
entwickelten fünf Menschen, die Kontakt mit dem
infizierten Partygast hatten, innerhalb der nächsten
Wochen Symptome.
Experten sehen trotz Mensch-zu-Mensch-Übertragung
keine grosse Gefahr für eine weltweite
Hantavirus-Pandemie.
Experten sehen trotz Mensch-zu-Mensch-Übertragung
keine grosse Gefahr für eine weltweite
Hantavirus-Pandemie.AFP
Bei dem Ausbruch erfolgten der Studie zufolge die
meisten Ansteckungen durch Tröpfchen, die in die
Atemwege der Betroffenen gelangten. Ansteckend waren
die Infizierten dann vor allem an dem Tag, an dem sie
Fieber bekamen: Mehr als die Hälfte aller Ansteckungen
erfolgte an diesem Tag. In Spitälern, in denen mehr
als 80 Beschäftigte engen Kontakt zu symptomatischen
Patienten hatten, infizierte sich niemand mehr.
Quarantäne wirkte gut
Durch Schutzmassnahmen wurde die Ausbreitung dann
eingedämmt: Erkrankte wurden unter Quarantäne gestellt
und Kontaktpersonen mussten sich isolieren. Der
Experte Olivier Blond, Biologe beim argentinischen
Forschungsinstitut Conicet, geht davon aus, dass dies
die «Ausbreitung des Virus verhinderte». Auch auf der
«Hondius» wurden die Passagiere inzwischen in ihren
Kabinen unter Quarantäne gestellt.
Wie bereits die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
weist auch der argentinische Experte Raúl González
Ittig darauf hin, dass sich das Hantavirus nicht so
schnell verbreitet wie etwa das Coronavirus – auch
wegen der höheren Sterblichkeit. Da beim Hantavirus
«schnell Todesfälle auftreten», könnten dann auch
rasch Schutzmassnahmen ergriffen werden, sagte der
Professor von der Universität Córdoba in Argentinien
der Nachrichtenagentur AFP. So werde «die
Übertragungskette zügig unterbrochen». Die
Wahrscheinlichkeit einer Hantavirus-Pandemie sei daher
gering.
WARNUNG am 8.5.2026:
Hantavirus-Lockdown könnte auch noch kommen -
WC-Papier kaufen! Seid ihr auf den Hantavirus-Lockdown vorbereitet?
Foto-Link: https://t.me/impfen_nein_danke/339684
WARNUNG am 8.5.2026:
Hantavirus-Lockdown könnte auch noch kommen -
WC-Papier kaufen! [1]
===
8.5.2026: Beim Wort "Ausbruch" handelt
es sich um ein Codewort für Impfwerbung...
Foto-Link: https://t.me/impfen_nein_danke/339678
Hantavirus: Wenn du das Wort "Ausbruch" in den
Nachrichten siehst, ist es in Wirklichkeit
Impf-Werbung.
===
8.5.2026: Alles Hanta - 2 Wochen zuvor
war alles "Polaris"
https://x.com/mjtruthultra/status/2052386942533226894?s=46
https://t.me/impfen_nein_danke/339675
Nur zwei Wochen bevor die Hantavirus-Nachrichten
bekannt wurden, führte die Weltgesundheitsorganisation
WHO am 22.–23. April 2026 die Übung Polaris II durch.
Die Ähnlichkeiten: schockierend:
Frühere Polaris-Übungen (einschließlich Polaris I)
beinhalteten KREUZFAHRTSCHIFF- oder reisebezogene
Szenarien — sehr ähnlich zu diesem Cluster auf dem
Expeditionsschiff.
Die Simulation verwendete ein „fiktives“ tödliches
Bakterium mit hoher Sterblichkeitsrate; das echte
Andes-Hantavirus hat von Natur aus eine hohe
Sterblichkeitsrate (20–40 %+).
Die Simulation konzentrierte sich auf Früherkennung,
Kontaktverfolgung über Grenzen hinweg und die
Verwaltung von Passagieren/Besatzung — genau das, was
wir bei den Menschen sehen, die das Schiff auf St.
Helena verlassen haben.
ENGL orig.:
Just two weeks before the hantavirus news broke, the
World Health Organization ran Exercise Polaris II on
April 22–23, 2026.
The similarities.. shocking:
Past Polaris drills (including Polaris I) included
CRUISE-SHIP or travel-related scenarios — very similar
to this expedition ship cluster.
The simulation used a “fictional” deadly bacterium
with a high mortality rate; the real Andes hantavirus
has a naturally high death rate (20–40%+).
The simulation focused on early detection, contact
tracing across borders, and managing passengers/crew —
exactly what we’re seeing with people who left the
ship at St. Helena.
===
8.5.2026: ALLES HANTA ODER WAS: LEUTE
wehrt euch+Demos+alles, was ihr habt: Das RKI prescht vor mit 42 Tagen Quarantäne für
"Risikokontakte" (!)
Link: https://t.me/ich_will_leben/7469
RKI VERORDNET 42 TAGE QUARANTÄNE! DER ERNSTFALL IST
DA! 🚨
Es läuft exakt nach Drehbuch: Erst die globale Übung,
jetzt die drastischen Maßnahmen!
1. DER HAMMER VOM RKI HEUTE (08.05.2026)
Wegen eines Hantavirus-Ausbruchs (Andes-Typ) auf einem
Kreuzfahrtschiff greift das Robert Koch-Institut (RKI)
heute knallhart durch:
* 42 TAGE QUARANTÄNE (6 WOCHEN) fuer Risikokontakte
verordnet!
* Grund ist die lange Inkubationszeit und moegliche
Mensch-zu-Mensch-Uebertragung.
Link zum RKI:
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kontaktpersonen.html?hl=de-DE
2. DIE GENERALPROBE „POLARIS II“ (ENDE APRIL 2026)
Nur zwei Wochen zuvor (22. - 23. April) probte die WHO
im Geheimen mit 26 Laendern die totale
Gleichschaltung:
* Szenario: Ausbruch eines hochresistenten Bakteriums.
Link zur WHO:
https://www.who.int/news-room/speeches/item/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing---29-april-2026?hl=de-DE
===
8.5.2026:
RKI will 42 Tage Quarantäne wegen
Hanta
Stopp den Hanta-Wahn!
💪🔔🔔🔔🌻
Die Hanta-Katze ist aus dem Sack.
Schöne nAabig na. Jetz wüsse mer, um
was es gaat, wider emaal.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem
niederländischen Kreuzfahrtschiff im Atlantik mit drei
Toten hat die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) in sechs von acht Verdachtsfällen eine
Infektionen mit dem Virus bestätigt.
„Bis zum 8. Mai wurden insgesamt acht Fälle gemeldet,
darunter drei Todesfälle“, erklärte die WHO gestern.
„Sechs Fälle wurden im Labor als
Hantavirus-Infektionen bestätigt“, hieß es weiter.
Alle sechs Infektionen seien auf den in Südamerika
verbreiteten Andes-Virusstamm zurückzuführen, welcher
von Mensch zu Mensch übertragbar ist, teilte die WHO
mit. In den zwei weiteren Verdachtsfällen sei eine
Infektion „wahrscheinlich“, hieß es.
Nach Angaben der UNO-Gesundheitsorganisation befinden
sich derzeit vier Menschen im Krankenhaus, „einer auf
der Intensivstation in Johannesburg in Südafrika, zwei
in verschiedenen Krankenhäusern in den Niederlanden
und ein weiterer in Zürich in der Schweiz“, hieß es.
Schiff soll morgen Teneriffa erreichen
Die WHO stufe das Risiko für die Allgemeinbevölkerung
als gering ein „und wird die epidemiologische Lage
weiterhin beobachten und die Risikoeinschätzung
laufend aktualisieren“, hieß es in der Erklärung.
Der Kreuzfahrtveranstalter Oceanwide Expeditions
teilte unterdessen mit, dass keiner der rund 150
Menschen an Bord Symptome habe. Das Schiff wird
voraussichtlich morgen Teneriffa erreichen. WHO-Chef
Tedros Adhanom Ghebreyesus traf unterdessen in Spanien
ein, wo er vom spanischen Ministerpräsidenten Pedro
Sanchez empfangen wird.
9.5.2026: Hantavirus ist
"Nebenwirkung" der Pfizer-"Coronaimpfung": Warum überrascht mich das nicht?
https://www.facebook.com/share/v/1KqWpEKThT/?mibextid=wwXIfr
https://t.me/HerzensmenschenUnited/24688
🟥 Dr. Darrell Wolfe:„Bevor
jetzt alle wegen des Hantavirus in Panik
geraten, möchte ich nur Folgendes sagen: Man
muss sich klarmachen, dass in Pfizers eigenen
Daten tatsächlich steht, dass dies eine
Nebenwirkung der Covid-Impfung ist.
Stell dir das mal vor! Okay? Im Ernst. Haben wir
nicht schon genug davon? Für eine Spezies, die
angeblich so schlau ist, können wir manchmal so
dumm sein.
Sie haben noch nie ein Virus auf dem Planeten Erde
isoliert, noch nie. Niemals, wirklich niemals
haben sie das getan. Ein Virus kann nicht
springen, nicht hüpfen. Es ist nicht einmal
lebendig. Ein Virus ist eigentlich ein Giftstoff,
den dein Körper nicht richtig loswerden kann, weil
der größte Teil davon künstlich hergestellt ist.
Es ist kein Bakterium. Es ist kein Pilz. Es ist
kein Parasit.
Der einzige Parasit ist die Unternehmenselite und
die Instanz, die von unserem Leiden auf diesem
Planeten lebt. Versteht also, dass das Hanta-Virus
eine Nebenwirkung des Covid-Impfstoffs ist.
Fototexte:
Ivermectin wird in der Humanmedizin, aber auch als
Entwurmungsmittel für Pferde eingesetzt. Gegen das
Hantavirus ist es aber nutzlos.
Die Ärztin, die behauptet, Ivermectin helfe gegen
das Hantavirus, verkauft ebendieses Medikament über
X.
Dana Mazo ist Spezialistin für Infektionskrankheiten
am NYU Langone Hospital in Brooklyn.
Der Artikel:
Jonah Weibel -- Online verbreitet
sich die Behauptung, dass das Entwurmungsmittel
Ivermectin gegen das Hantavirus helfe. Spezialisten
warnen davor, den Theorien zu glauben.
In den sozialen Medien geht die Behauptung um, das
Medikament Ivermectin könne das Hantavirus bei Menschen
behandeln. Während die ehemalige MAGA-Abgeordnete Taylor
Greene die Falschinformationen weiterverbreitet und mit
Verschwörungstheorien verknüpft, warnen Ärzte davor, das
Medikament einzunehmen.
Ivermectin ist ein Entwurmungsmittel für Tiere
Ivermectin ist ein Medikament, das in der Humanmedizin
(z. B. gegen Läuse), aber auch als Entwurmungsmittel bei
Tieren eingesetzt wird. Das hinderte eine
US-amerikanische Hals-Nasen-Ohren-Ärztin, Mary Talley
Bowden, nicht daran, ebendieses Mittel einem
Covid-Patienten zu verschreiben. Dafür sei sie vom Texas
Medical Board gerügt worden, berichtet das Magazin
«Forbes». Zudem wurde sie vom Methodist-Spital in
Houston entlassen.
Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Schiff MV
Hondius habe dieselbe Ärztin auf X behauptet, Ivermectin
könne die Ausbreitung des Virus hemmen. Ihr Beitrag
wurde 3,5 Millionen Mal angesehen. Die ehemalige
MAGA-Abgeordnete Marjorie Taylor Greene verbreitete den
Post und behauptete daraufhin, Pharmaunternehmen hätten
das Hantavirus manipuliert, um Geld zu machen.
Verschwörungstheorie rund um Ivermectin und Covid-19
Wie «Forbes» schreibt, deuteten während der
Covid-19-Pandemie einige kleine Studien und
Beobachtungsberichte darauf hin, dass Ivermectin die
Sterblichkeit senken und die Genesung beschleunigen
könnte. Diese Studien seien jedoch von statistischen
Fehlern und anderen Problemen geprägt gewesen; eine
besonders einflussreiche Studie sei später wegen
Vorwürfen der Datenfälschung und des Plagiats
zurückgezogen worden.
Obwohl es weder eine FDA-Zulassung noch belastbare
wissenschaftliche Beweise für eine Wirksamkeit gegen
Corona gab, hätten einige Ärzte und Aktivistengruppen
das Medikament aggressiv als Covid-19-Behandlung
beworben. Das Medikament wurde zu einem Symbol des
Misstrauens vieler Amerikaner gegenüber Regierung und
Behörden während der Pandemie. In der Schweiz setzte
sich etwa die St. Galler SVP für eine Zulassung von
Ivermectin ein.
Der wissenschaftliche Konsens bestehe darin, dass
Ivermectin bei der Behandlung von Covid keinen
bedeutenden Nutzen bringe – dennoch verbreiteten sich
persönliche Erfahrungsberichte weiterhin online,
schreibt «Forbes».
Ihre Aussage stützt die gerügte Ärztin auf die Tatsache,
dass Ivermectin in einigen Laborversuchen die Vermehrung
von RNA-Viren hemmen konnte. Das Hantavirus gehört zur
Gruppe der RNA-Viren.
[Der Pharma-Mossad von Frau Levy mit seinen
"Spezialisten" behauptet]: Ivermectin nützt nichts
gegen das Hantavirus
Die Realität sei etwas komplizierter, erklärt hingegen
Dana Mazo, Spezialistin für Infektionskrankheiten am NYU
Langone Hospital in Brooklyn: RNA-Viren umfassten eine
«riesige Gruppe» sehr unterschiedlich agierender Viren.
Man könne nicht alle Arten in einen Topf werfen, und es
gebe bisher keine spezifischen Untersuchungen zur
Wirkung von Ivermectin gegen das Hantavirus.
MedienkonferenzWHO informiert über Hantavirus: «Es
gibt keinen Grund zur Panik»
Gegenüber «Forbes» erklärt die Spezialistin weiter, dass
es allgemein gefährlich sei, wissenschaftliche
Ergebnisse aus dem Labor automatisch auf Menschen zu
übertragen – dafür seien weitergehende Studien nötig.
Neil Stone, Infektiologe am University College London
Hospitals, schrieb auf X: «Ivermectin tut NICHTS zur
Behandlung des Hantavirus.»
Schlussfolgerung: Die Erfahrung zeigt,
1. dass das Wort "Spezialisten" ein Propagandawort des
kriminellen Mossad ist, um Fachkenntnis vorzugaukeln
2. dass Ivermectin schon viel bei vielen Krankheiten
geholfen hat. Warum dann nicht ausprobieren?
These am 10.5.2026: Der Hantavirus ist
ein weiterer Intelligenztest
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47840
US-Abgeordneter Thomas Massie sagt, die Hantavirus-Panik
sei ein Intelligenztest für Menschen, die sich an
frühere Ausbrüche erinnern.
„Das ist ein Intelligenztest und vielleicht nur ein
Gedächtnistest.“
„Erinnern Sie sich an Affenpocken? Erinnern Sie sich an
Vogelgrippe?“
„Erinnern Sie sich an jedes Mal, wenn sie versucht
haben, die COVID-Lockdowns wieder einzuführen?“
„Die Laptop-Klasse sehnt sich nach den Tagen, an denen
sie einfach zu Hause sitzen und ihren Kram bei Amazon
bestellen konnten…“
„Wir brauchen nicht dorthin zurück.“ „Das war ein
völliges Scheitern, die gesamte Reaktion auf COVID.“
„Lassen Sie sie das nicht zurückbringen.“
ENGL orig.:
US Rep. Thomas Massie says the hantavirus panic is an IQ
test for people who remember past outbreaks.
“This is an IQ test and it may just be a memory test.”
“Do you remember monkeypox? Do you remember bird flu?”
“Do you remember every time they’ve tried to bring back
the COVID lockdowns?”
“The laptop class longs for the days when they could
just sit at home and order their crap on Amazon…”
“We don’t need to go back to that.”
“That was a complete failure, the whole response to
COVID.”
“Don't let them bring it back.”
Michael Yeadon über das "Hantavirus" am
10.5.2026: ist nicht vorhanden - keine Ansteckung von
Gesunden - also alles gelogen
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47841
Ehemaliger Pfizer-Vizepräsident und Experte für
Allergien und Atemwegserkrankungen Michael Yeadon:
„Wir haben die submikroskopischen infektiösen Partikel,
die Viren genannt werden, nicht. Das ist Schwachsinn.“
„Wir haben keine Ansteckung von einer kranken Person zu
einer gesunden Person. Das ist Schwachsinn.“
„Viruslüge plus Ansteckungslüge ergibt Impfstofflüge.“
„Ein Freund von mir hat darauf hingewiesen, dass man in
6.000 Jahren schriftlicher Aufzeichnungen jeder Kultur
auf der Welt keine Erwähnung von Ansteckung finden wird.
Keine Erwähnung von Ansteckung... Komisch, man würde
denken, sie hätten das bemerkt.“
ENGL orig.:
Former Pfizer VP and allergy & respiratory disease
expert Michael Yeadon:
"We haven't got the sub-microscopic infectious particles
called viruses. That's bullshit."
"We don't have contagion of a sick person to a well
person. That's bullshit."
"Virus lie plus contagion lie equals vaccine lie."
"A friend of mine pointed out that in 6,000 years of
writing of every culture on the planet, you will find no
mention of contagion. No mention of contagion... Funny,
you would think they would have noticed that."
Frankreich
mit Extremist Macron am 10.5.2026: Er will ein
Anti-Hanta-Gesetz beschliessen - Beweis für die
Existenz eines Hantavirus FEHLT! BREAKING NEWS: FRANKREICHS PREMIER KÜNDIGT
HANTAVIRUS-DEKRET FÜR HEUTE ABEND AN
https://t.me/NextLevelOriginal/1053
Frankreichs Premier Sébastien Lecornu schreibt
auf X, dass er heute Abend ein Dekret
erlassen werde, um Isolationsmaßnahmen für
Kontaktpersonen zu ermöglichen.
Auslöser: Fünf französische Staatsbürger von der MV
Hondius, dem gemeldeten
„Hantavirus-Infektionsherd", wurden zurück nach
Frankreich gebracht. Angeblich zeigte eine Person
bereits im Repatriierungsflugzeug Symptome.
Also genau jene Impfstoff-Allianz von WHO, UNICEF
und Gates Foundation, die global Impfpolitik
mitprägt.
Parallel liefen laut unseren
Recherchen längst
Hantavirus-Impfstoffprojekte: Moderna, Korea
University, mRNA Access Partnership, USAMRIID,
präklinische Kandidaten,
„Antigen-Sequenzinformationen“ – und jetzt steigt
Moderna im Windschatten der Hantavirus-Meldungen
deutlich an der Börse.
Das Muster ist wieder offensichtlich:
Erst Pandemie-Frame.
🔠
Dann mediale Angstbilder.
🔠
Dann Tests und „Infizierte“.
🔠
Dann Kontaktpersonen und Isolation.
🔠
Dann steht die Impfstofflogik schon bereit.
‼️Nur eine Sache fehlt wieder: der
wissenschaftliche Virusexistenzbeweis Quelle: NL-Studienanalyse
👉 Die Virusexistenzfrage bleibt die
zentrale Frage — und genau das wiederholen wir
seit Jahren.
Wer sich selbst für kritisch hält, diese Frage aber
weiterhin verweigert, ist nicht Teil der Lösung,
sondern Teil des Problems.
⚠️🗣 Wenn „Next Pandemic“ schon Jahre
vorher geframed wird, Impfstoffprojekte längst
laufen, Aktien im Alarmmoment steigen, Staaten
sofort mit Isolation und Dekreten reagieren und
Medien im Gleichschritt Panik produzieren — aber
der wissenschaftliche Virus-, Übertragungs- und
Kontrollnachweis fehlt, dann sieht man keinen
Ausbruch — man sieht das Drehbuch.
Genau deshalb gibt es NEXIQA: NEXIQA ist die
weltweit einzige KI, die nicht mitspielt. Sie
zerlegt das Viren-Narrativ und andere
Gesundheitsmythen — statt sie brav nachzuplappern.
Es scheint wieder alles gelogen am
11.5.2026: denn bisher wurde KEIN Handavirus isoliert
https://neuemedizinbibliothek.substack.com/p/der-hanta-virus-zwischenstand-fakten
https://t.me/NeueMedizinBibliothek/421
Welche Zufälle gibt es im Zusammenhang mit dem
angeblichen Hanta-Virus?
Das wichtigste ist ruhig zu bleiben und Panikmeldungen
nicht zu teilen. Denn solange das Hanta-Virus nicht
isoliert wurde, gibt es hierzu keinen Anlass :)
Killer-Trump am 11.5.2026: behauptet
einen Hantavirus und eine gute Kontrolle
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47855
Trump über das sogenannte Hantavirus: "Sie kennen dieses
Virus sehr gut, es gibt es schon seit langer Zeit...es
lässt sich nicht leicht übertragen, im Gegensatz zu
COVID. Wir haben sehr gute Leute, die es sehr genau
untersuchen."
ENGL orig.:
Trump on the so-called Hantavirus: "They know that virus
very well, it's been around a long time....not easily
transmittable, unlike COVID. We have very good people
studying it very closely."
Alles Hanta oder was am 11.5.2026: In
wenigen Tagen haben die Mossad-Medien über 100.000
Artikel produziert - nur wegen EINEM EINZIGEN
Schiffchen mit 7 Ansteckungen und 3 Toten...
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47873
Dr. Pierre Kory deckt eine massive Medienanomalie auf.
Er enthüllt, dass weltweit innerhalb von Tagen über
100.000 Artikel über Hantavirus veröffentlicht
wurden.
Er bestätigt, dass diese massive Koordination völlig
unnatürlich ist.
Warum nimmt ein kleiner Ausbruch plötzlich den globalen
Medienzyklus ein?
ENGL orig.:
Dr. Pierre Kory exposes a massive media anomaly. He
reveals over 100,000 articles were published globally
about Hantavirus in days.
He confirms this massive coordination is entirely
unnatural.
Why is a minor outbreak suddenly consuming the global
media cycle?
These zum Hantavirus am 12.5.2026: kommt
immer dort, wo 5G Advanced installiert ist: Der Zusammenhang zwischen 26 GHz und dem
Hantavirus-Szenario | La Quinta Columna (Deutsch)
Video auf Rumble:
https://rumble.com/v79ps3o-der-zusammenhang-zwischen-26-ghz-und-dem-hantavirus-szenario-la-quinta-colu.html
https://t.me/GrapheneAgenda/928
In dieser Sondersendung analysiert Ricardo Delgado,
Leiter von „La Quinta Columna“, das tatsächliche
Szenario im Vergleich zur offiziellen Darstellung aus
einer kritischen und wissenschaftlichen Perspektive.
Das Video zeigt detailliert auf, wie die Einführung des
26-GHz-Bands (5G Advanced) an strategischen Punkten wie
Häfen, Flughäfen und Fußballstadien mit den Symptomen
zusammenhängt, die die Behörden derzeit dem Hantavirus
zuschreiben. Kernthemen im Video sind:
📌Geografische Analyse: Übereinstimmungen
zwischen dem Einsatz von 26-GHz-Frequenzen in spanischen
Städten und den Hotspots angeblicher Ausbrüche.
📌Chronologie der Ereignisse: Die Rolle von
Großveranstaltungen wie der Fußball-Weltmeisterschaft
2026 in der Verbreitungsdynamik.
📌Biologische Wechselwirkung: Erläuterung der
Resonanz dieser Frequenzen mit bestimmten Materialien
wie Graphen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit.
📌Emotionales Management: Leitlinien zum Umgang
mit der aktuellen Situation, wobei mentale Stärke und
persönlicher Schutz vor elektromagnetischer
Verschmutzung im Vordergrund stehen.
Am Ende des Videos sendet Ricardo Delgado eine
eindringliche Botschaft:
„An alle, die unsere Forschung kennen, sage
ich: Flieht jetzt aus den Städten. Sucht euch
ländliche Gegenden fernab von den Antennen, um euer
Leben zu retten. Dies ist kein Virus; es ist eine
26-GHz-Frequenz, die das Graphen aktiviert, das der
Bevölkerung durch COVID-Impfstoffe und andere
Injektionen massiv injiziert wurde. Verschwendet keine
Energie damit, jemanden zu überzeugen; macht diese
biologische Zeitbombe öffentlich. Was wir 2020 erlebt
haben, wird sich in unendlich schlimmerer Form
wiederholen. Überlebt, schützt eure Unversehrtheit und
bewahrt eure mentale Stärke angesichts des kommenden
Chaos.“
Es ist wichtig, dass so viele Menschen wie möglich
diese Informationen erhaltenund sich das
Video verbreitet.
Die Hanta-Weltkarte vom 12.5.2026: Es
wird dramatisiert, praktisch gar nichts ist
https://t.me/AllesAusserMainstream/52424
https://www.arcgis.com/apps/dashboards/5c68442d2afc42d7ba2696e4cd393729
Kommt das jemand bekannt vor ??
Hantavirus-Tote:
-- EUropa 6
-- Argentinien 1
-- Südafrika 3
Hantavirus-Erkrankte:
-- "USA" 10
-- Europa 11
-- CapVerde 8
Hantavirus-Erkrankte im Verdacht:
-- Europa 2
-- Malaysia 1
Überwachung von Kontakten:
-- "USA" viel
-- Europa etwas
-- Australien 1
Alles Hanta oder was am 13.5.2026: Schon
2021 schrieb GAVI an die Bill-Gates-Stiftung einen
Werbeartikel für den Hantavirus
https://t.me/AllesAusserMainstream/52422 (13.5.2026)
Was für ein Zufalls:
2021 hat die Impfstoff Organisation, GAVI
der Bill &Melinda Gates Stiftung ein Artikel
geschrieben:
Hanta - Virus, die nächste Pandemie ???
Ich hoffe sie sperren diesen Verbrecher endlich weg!!!
Gib Gates keine Chance
Hantavirus.fail
Helft bitt diese International lesbare Seite zu
verteilen!!!
Setzt einfach die URL in eurer Social Media Status
überall
Danke
Dr. Bodo Schiffmann
www.gavi.org
The Next Pandemic: Hantavirus?
Spread from rodents to humans, old and new world
Hantavirus has become endemic in many continents, but
are sporadic cases of person-to-person transmission
strong enough evidence to fear its
13.5.2026: Ohropax gegen Hantavirus: SO schützt du dich vor dem Hantavirus https://t.me/AllesAusserMainstream/52437
15.5.2026: Spanien ist auf die
Hanta-Lüge gut vorbereitet - im April wurde auf den
Kanaren eine "Übung" zu Viren auf Schiffen gemacht
(?!)
Video-Link: https://t.me/AllesAusserMainstream/52466
Ohne Zweifel ist dies das Video des Tages.
Die spanische Gesundheitsministerin, Frau Mónica García,
prahlt mit der hervorragenden Vorbereitung der
spanischen Regierung auf den aktuellen Ausbruch von
Hantavirus: „WEIL WIR IM LETZTEN APRIL [2026] IN DEN
KANAREN EINEN TEST GEMACHT HABEN, FÜR DEN FALL, DASS EIN
SCHIFF MIT VON EINEM VIRUS BETROFFENEN PERSONEN KOMMT,
GEMÄSS DEN EMPFEHLUNGEN DER WHO.“
Möge es sich wie ein Lauffeuer verbreiten.
ESP orig.:
Sin duda alguna, éste es el vídeo del día.
La señora ministra de salud española, Doña Mónica
García, se jacta de la excelente preparación del
gobierno español para el actual brote de hantavirus
"PORQUE EL PASADO MES DE ABRIL HICIMOS UN TEST EN
CANARIAS POR SI ACASO VENÍA UN BARCO CON AFECTADOS POR
UN VIRUS, SIGUIENDO LAS RECOMENDACIONES DE LA OMS".
¡Que corra como la pólvora".
https://t.me/AllesAusserMainstream/52467
Mein Bruder fasst den span. Text zusammen:
Die span. Gesundheitsministerin Mónica García hat im
live-Interview gesagt, dass man gut vorbereitet sei, da
man vor EINEM MONAT auf den Kanaren eine Übung gemacht
hat, bzgl. Virus auf Schiff. Zufälle gibts.
Der Mossad ERFINDET über das
FAntasie-Hantavirus am 15.5.2026: Es soll in den Hoden
jahrelang überleben - [also soll man alle Männer
kastrieren]
https://t.me/AllesAusserMainstream/52475
BILD: Schweizer Studie alarmiert: Hantavirus überlebt
jahrelang im Sperma Wissenschaftler vermuten, dass sich das Virus
in den Hoden versteckt
Andreas M. B. Groß
-- Was der Fall mit Ihrem nächsten
Krankenhausaufenthalt zu tun hat — und warum die WHO
eine ordentliche Differentialdiagnose nicht stellt.
Der eine Arzt vor Ort,
der frei sprechen kann
Es gibt nur eine ärztliche Stimme aus dem
ganzen Hondius-Erkrankungs-Cluster, die ohne
Anstellungs-Verpflichtung gegenüber der Reederei
spricht. Es ist Dr. Stephen Kornfeld, ein
amerikanischer Onkologe aus Bend, Oregon, der als
Passagier an Bord war und nach der Erkrankung des
Schiffsarztes kurzerhand dessen Funktion übernahm.
Kornfeld hat die Patienten persönlich versorgt.
Kornfeld wurde anschließend in eine
Hochsicherheits-Quarantäneeinheit der University of
Nebraska gebracht, weil ein erster Test bei ihm
„schwach positiv” auf das Andes-Hantavirus
ausgefallen war. Der konfirmatorische PCR-Test war
anschließend negativ. Der Antikörper-Test war
anschließend ebenfalls negativ. Kornfeld wurde aus
der Quarantäne entlassen und sagte dazu zwei Sätze,
die in fast keine Schlagzeile kamen [Quelle: KRDO
— Doctor from hantavirus-stricken ship tests
negative]:
„Damals fühlte es sich an, als sei es einfach
irgendein Virus. Im Nachhinein stellt sich die
Frage, ob es Hantavirus gewesen sein könnte. Aber
das ist nur Spekulation. Es gibt keine
Möglichkeit, das wirklich zu wissen.”
Ein Onkologe mit jahrzehntelanger
Patienten-Erfahrung, der vor Ort war, der die
Symptome gesehen hat, der selbst zweimal getestet
wurde — sagt öffentlich, dass es keine
Möglichkeit gibt, das wirklich zu wissen.
Die WHO, das CDC, das ECDC und der Schiffsbetreiber
Oceanwide Expeditions sagen das genaue Gegenteil.
Sie sagen: Andes-Virus, gesichert, 23 Länder im
Pandemie-Alarm, internationale Koordination,
Heimflüge unter Quarantäne-Bedingungen,
Hochsicherheits-Isolierstation in Nebraska.
Wer hat recht?
Die Geschichte, die alle
erzählen
Am 1. April 2026 verließ das niederländische
Expeditions-Kreuzfahrtschiff MV Hondius
den argentinischen Hafen Ushuaia. An Bord: 86
Passagiere und 61 Crew-Mitglieder, insgesamt 147
Menschen aus 23 Ländern. Reiseziel: eine fünfwöchige
Antarktis-Expedition mit Stopps in South Georgia,
Tristan da Cunha, Saint Helena und Ascension Island.
Fünf Tage nach Abreise, am 6. April, erkrankte
ein 70-jähriger Niederländer mit Fieber,
Kopfschmerzen und Durchfall. Am 11. April starb er
an Bord nach Atemnotsprogression.
Seine 69-jährige Ehefrau brachte den Leichnam von
Saint Helena auf den Heimweg, brach am 25. April
im Johannesburger Flughafen im Stress vor dem
KLM-Anschlussflug zusammen und starb am selben Tag
in einem südafrikanischen Krankenhaus.
Ein britischer Passagier erkrankte um den
24. April mit Fieber, Atemnot und Pneumonie und
wurde am 27. April nach Südafrika evakuiert und
überlebte. Am 4. Mai identifizierten
südafrikanische Laboratorien beim britischen
Patienten das Andes-Virus
— eine südamerikanische Hantavirus-Variante.
Eine 65-jährige Deutsche erkrankte an Bord um den
28. April und starb am 2. Mai an Bord.
Die offizielle Erzählung lautet seither:
Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, drei
Tote, acht weitere PCR-bestätigte Fälle (wovon laut
WHO-Aufschlüsselung mindestens zwei Passagiere — ein
amerikanischer und ein spanischer — klinisch
symptomfrei sind; sie sind im Sinne der
WHO-Definition „bestätigte Fälle”, aber gar nicht
krank), 122 in ihre Heimatländer zurückgeflogene
Personen (87 Passagiere plus 35 Crew-Mitglieder,
verteilt auf sechs europäische Länder plus Kanada),
WHO-Pandemie-Alarm für 23 Länder [Quelle: WHO
Disease Outbreak News — Hantavirus cluster linked to
cruise ship travel]. Das Andes-Virus,
schreiben WHO und CDC einhellig, sei die einzige
Hantavirus-Variante mit dokumentierter „begrenzter
Mensch-zu-Mensch-Übertragung” — und genau das
erkläre angeblich den Erkrankungs-Cluster an Bord
[Quelle: CDC
HAN Notice 528 — Multi-country Hantavirus Cluster].
Beim genauen Hinsehen zeigt sich, dass von den
drei Todesfällen nur zwei durch Andes-Virus bestätigt
sind. Der dritte ist offiziell „wahrscheinlich”
— was bedeutet: nicht durch unabhängigen Labortest
gesichert. Und auch der Schiffsarzt selbst
erkrankte; er wurde am 6. Mai nach Johannesburg
evakuiert, lag dort auf der Intensivstation und
überlebte mit negativem Virustest. [Quelle: Government.nl
— Updates on Andes virus outbreak on the cruise ship
MV Hondius]. Während er ausfiel, sprang
Dr. Kornfeld ein.
Was mein Hausarzt mit
dieser Geschichte machen würde — und warum das jeden
Leser angeht
Bevor ich in die Details gehe, eine Vorbemerkung, die
diesem Artikel seine eigentliche Reichweite gibt. Was
hier auf einem niederländischen Expeditionsschiff
geschehen ist, ist nicht nur eine Geschichte für die
kleine Gruppe von Lesern, die mit
Antarktis-Kreuzfahrten liebäugeln. Es ist die
Mikro-Version dessen, was in unseren Krankenhäusern —
in der Schweiz spricht man von Hospitälern — Tag für
Tag geschieht. Wer noch nie auf einem Schiff war und
nie auf eins gehen wird, wird wahrscheinlich früher
oder später in einem Krankenhausbett liegen oder einen
Angehörigen dorthin begleiten. Genau dann gilt
dieselbe Struktur, die ich hier am Beispiel der MV
Hondius beschreibe: ein Diagnose-Apparat mit Anreizen,
die nicht die Wahrheit suchen, eine Hierarchie
zwischen Patient und Behandler, in der der Patient
nicht weiß, was der Behandler weiß, und eine
institutionelle Kultur, in der die unbequeme Wahrheit
den Arbeitsplatz des Hinweisgebers gefährdet. Wer den
Hondius-Fall versteht, hat damit ein Werkzeug in der
Hand, das ihm später auch im Krankenhaus nützt.
Wenn ich nach einer Reise mit Fieber, Durchfall
und Atemnot in der Praxis meiner Hausärztin sitze,
würde sie nicht beim ersten Verdacht stehen bleiben.
Sie würde, wie es jedes ordentliche medizinische
Lehrbuch verlangt, eine Differentialdiagnose
aufstellen — eine systematische Liste aller
Erkrankungen, die zu meinem Symptombild passen,
geordnet nach Wahrscheinlichkeit. Erst dann würde
sie gezielt testen, um zwischen den Möglichkeiten zu
unterscheiden. Erste Idee, gewünschte Idee oder
bequeme Idee gelten nicht als Diagnose, solange die
Alternativen nicht systematisch ausgeschlossen sind.
Das setzt kein Verschwörungsdenken voraus. Sondern
das ist medizinisches Grundhandwerk — und es ist
genau das, was bei einem Krankenhausaufenthalt auch
geschehen sollte, aber häufig
genug nicht geschieht, weil das institutionelle
Anreiz-Gefälle gegen die unbequeme Diagnose
arbeitet.
Genau diese Differentialdiagnose hat im Fall
der MV Hondius — soweit aus den öffentlichen
Berichten der WHO, des CDC, des ECDC und des
Schiffsbetreibers Oceanwide Expeditions erkennbar —
nicht stattgefunden. Das
Symptombild der Erkrankten — Fieber, Müdigkeit,
Muskelschmerzen, gastrointestinale Beschwerden mit
Durchfall, dann nach vier bis zehn Tagen Atemnot und
Pneumonie [Quelle: CDC
— Clinician Brief: Hantavirus Pulmonary Syndrome]
— passt nicht nur auf Hantavirus. Es passt
mindestens ebenso gut auf
eine Legionellose
(klassisches Kreuzfahrtschiff-Risiko aus
kontaminierten Klimaanlagen, Whirlpools,
Trinkwasser-Systemen) mit gastrointestinaler
Beteiligung in einem Viertel der Fälle.
eine bakterielle
Lebensmittelvergiftung mit Sepsis-Folge.
eine chemische Vergiftung
durch Schiffsdesinfektionsmittel oder Pestizide.
auf Effekte starker
elektromagnetischer Belastung
durch Schiffsradar oder
Satellitenkommunikations-Anlagen.
Und — wie wir gleich sehen werden — es passt
auf einen resistenten Bord-Keim,
der durch die routinemäßige Chlor-Desinfektion
herangezüchtet worden sein könnte.
In keiner der durchgesehenen offiziellen
Quellen ist dokumentiert, dass diese Alternativen
systematisch geprüft wurden. Es gibt keine
veröffentlichte Legionella-Diagnostik, keine
Lebensmittelproben-Analyse, keine Klimaanlagen- oder
Whirlpool-Beprobung, keine chemische Toxikologie,
keine elektromagnetische Vermessung. Es gibt nur
eines: eine Andes-Virus-PCR-Probe,
die bei acht Patienten positiv ausfiel — und damit
galt die Diagnose als “gesichert”.
Sieben methodische
Probleme — die niemand stellt
Erstens — das
Diagnose-Werkzeug ist seit Covid diskreditiert
Die PCR-Technologie vervielfältigt genetisches
Material in Zyklen. Bei niedrigen Zyklenzahlen erkennt
sie klinisch relevante Erregerlasten. Bei hohen
Zyklenzahlen — typischerweise über 35 — findet sie
Spuren, die epidemiologisch praktisch keine
Aussagekraft mehr haben. Wer genug Zyklen anlegt, kann
mit PCR fast alles belegen, was er belegen will. Sogar
untersuchte Papayas “waren Covid-Positiv”.
Mikroorganismen sind allgegenwärtig — auf der Haut, in
der Luft, im Wasser, in der Nahrung. Wer systematisch
nach Spuren sucht, wird sie finden. Die berühmteste
Empirie dieser Manipulationsmöglichkeit lieferte
2020/21 die saisonale Grippe: Sie verschwand
statistisch praktisch komplett, weil man nur noch auf
Covid testete — ohne dass die Gesamtkrankheitsrate in
der Bevölkerung stieg. Die plausibelste Erklärung:
bisherige Grippe-Anfällige wurden mit empfindlicheren
Tests als „Covid-positiv” umetikettiert. Viele dieser
Diagnostizierten starben dann nicht am Virus, sondern
an der aggressiven Behandlung, z.B. Zwangsbeatmung.
Im Hondius-Fall ist die Frage konkret
beantwortbar — durch Dr. Kornfelds eigenen Verlauf.
Sein erster Test war „schwach positiv”,
der nachfolgende konfirmatorische PCR-Test auf den
er als Fachmann bestand, war negativ,
der Antikörper-Test war ebenfalls
negativ. Genau das ist das Schema, das
die PCR-Methodik seit Covid in Verruf gebracht hat:
hohe Zyklenzahl findet Spuren, präzisere Tests
finden nichts. Kornfeld selbst zog die einzige
sachlich verteidigbare Schlussfolgerung: „I
do not believe I’ve been infected with hantavirus.”
Wenn das für ihn gilt — bei welcher Zyklenzahl (Ct)
waren dann die acht Andes-positiven Hondius-Tests
gemessen? In keiner öffentlichen Quelle wird der
Ct-Wert angegeben.
Und die WHO selbst liefert den nächsten Beleg:
Unter den „acht bestätigten Fällen”
zählt sie nach eigener Aufschlüsselung mindestens
zwei Passagiere — einen amerikanischen und einen
spanischen — als PCR-positiv getestet, ohne
klinische Krankheits-Symptome. Genau das,
was Kornfelds eigener Verlauf in Nebraska bestätigt:
PCR findet Spuren. Die Spur sagt nichts über die
Krankheit. Wer aus PCR-Positivität auf Erkrankung
schließt, verwechselt einen Labor-Befund mit einer
Diagnose.
Eine Stufe radikaler — und in diesem Artikel
ehrlich offen gelegt — ist die Position, dass es das
angebliche Krankheits-Konzept eines „gefährlichen
Virus” überhaupt nicht in der Form gibt,
in der es uns die Virologie verkauft. Der deutsche
Mikrobiologe Dr. Stefan Lanka hat über Jahrzehnte
argumentiert und mit Kontrollexperimenten gezeigt,
dass die Existenz krankmachender Viren
wissenschaftlich nie nach den Kochschen Postulaten
(Isolation des Erregers in Reinkultur, Reinfektion
eines gesunden Organismus mit identischer
Krankheits-Auslösung) belegt wurde. Was „Virusnachweis”
heißt, ist in der Praxis fast immer Nachweis von
genetischem Material oder Eiweiß-Bruchstücken in
einem Zellkultur-Ansatz — keine Identifikation eines
isolierten, krankmachenden Partikels. Wer diese
Linie konsequent zu Ende denkt, kommt zu Lankas
Schluss: Die „Viren”, vor
denen wir uns angeblich fürchten müssen, sind in
weiten Teilen ein wissenschaftliches
Phantasie-Konstrukt, ein Narrativ, das die alte
Pasteur-Lehre vom „Krieg gegen
Mikroorganismen” aufrecht erhält — auch
dann, wenn keine spezifische Erreger-Identifikation
von Bakterien gelingt. Man muss diese radikalere
Linie nicht teilen, um den Hondius-Fall ernst zu
nehmen — aber wer ihn ernst nimmt, kommt um die
Frage nicht herum, was eigentlich gemeint ist, wenn
die WHO „acht bestätigte
Hantavirus-Fälle” zählt.
Lankas Argumentation stützt sich vor allem auf
seine eigenen Kontrollexperimente
— die zeigen, dass die typischen „zytopathischen
Effekte”, die in der Virologie als
Existenz-Beleg eines Virus gelten, sich auch ohne
Virus-Probe allein durch das Laborverfahren (Hungern
und Vergiften der Zellkultur) reproduzieren lassen.
Zweitens — die
Cluster-Logik ist oberflächlich
Wer Lebensmittelvergiftung als Alternative
ausschließen will, argumentiert üblicherweise so: „Eine
Lebensmittelvergiftung würde alle Betroffenen
gleichzeitig krank machen. Hier erkrankten die
Passagiere über 22 Tage gestaffelt. Also keine
Lebensmittelvergiftung.” Diese Logik geht
von einem Kantinen-Modell aus, in dem alle zur
selben Zeit dasselbe essen. Auf einem
Expeditionskreuzfahrtschiff ist das nicht der Fall.
Passagiere wählen a la Card aus mehreren Optionen —
Fleisch, Fisch, Vegetarisch, Vegan. Und logistisch
gilt: Eine fünfwöchige Antarktis-Expedition kann
nicht aus Frischelieferungen versorgt werden. Der
Großteil der Lebensmittel muss vor Abreise
eingeladen werden — und der Großteil davon ist
tiefgekühlt. Aufgetaut wird in der Mikrowelle
bedarfsorientiert, je nach Bestellung der
Passagiere.
Das heißt: Eine einzelne
kontaminierte Tiefkühl-Charge — eine
Lieferung Geflügel mit Salmonella, eine Charge
vorbereiteter Soße mit Listeria, eine Box
Meeresfrüchte mit Vibrio — wird nicht an einem Tag
verbraucht. Sie wird über Wochen
verteilt entnommen, je nachdem wann ein
Passagier es bestellt. Die Erkrankten haben dann
scheinbar keinen gemeinsamen Bezugspunkt — und doch
wäre die Quelle eine einzige Charge im
Schiffstiefkühlraum. Der Test, der das prüfen würde,
ist medizinisch trivial: Was hat jeder
Erkrankte in den ein bis sieben Tagen vor
Symptombeginn gegessen? Eine
systematische Mahlzeiten-Rückverfolgung. Sie ist in
den öffentlichen Berichten nicht erwähnt.
Drittens — die räumliche
Cluster-Analyse fehlt
Bei einer Erkrankungswelle über drei Wochen ist
die wichtigste epidemiologische Frage: Wer
war wo? Welche Erkrankten teilten
dieselben Kabinen-Decks? Welche aßen an denselben
Tischen? Welche nutzten dieselben Duschen, denselben
Whirlpool, dieselbe Klimaanlage? Welche Kabinen
lagen in der Nähe der Schiffsradar- oder
Satellitenkommunikations-Antennen? Eine solche
räumliche Cluster-Analyse trennt zuverlässig
zwischen einer externen Erregerquelle
(Patagonien-Mäuse vor Abreise) und einer bordeigenen
Kontaminationsquelle. In den Hondius-Berichten der
WHO, des CDC und des ECDC ist sie nicht enthalten.
Oder sie wurde gemacht aber nicht veröffentlicht —
was epistemologisch das Gleiche heißt.
Viertens —
Bestätigungsfehler nach dem Erst-Fall, am Beispiel der
Witwe
Bei 147 Personen, davon ein erheblicher Anteil
Senioren, ist es nicht selbstverständlich von null
Todesfällen über fünf Wochen körperlicher Belastung
in der Polarregion auszugehen. Sobald aber der erste
Tote am 11. April an Bord stirbt, sind alle 147
Personen alarmiert. Jede Befindlichkeitsstörung wird
ab diesem Moment als „potenzielle Infektion”
interpretiert. Was vor dem 11. April als
Reisemagen-Verstimmung oder altersbedingte Schwäche
gegolten hätte, wird ab dem 12. April „verdächtig”.
Das ist ein klassischer Bestätigungsfehler
durch Cluster-Erwartung — der
psychologisch bekannte Reflex, neue Beobachtungen
automatisch im Sinne einer schon gefassten Erwartung
zu deuten, statt sie ergebnisoffen zu prüfen. Genau
diesen Fehler dokumentiert Kornfeld selbst, wenn er
sagt: „Damals fühlte es sich an, als sei
es einfach irgendein Virus. Im Nachhinein stellt
sich die Frage, ob es Hantavirus gewesen sein
könnte.” Die Hantavirus-Diagnose wurde rückwirkend
auf die Symptome projiziert.
Der Witwen-Fall illustriert das exemplarisch. Eine
69-jährige Frau, die fünf Tage lang ihren sterbenden
Mann auf hoher See gepflegt hat, sein Sterben
miterlebte, dann den Leichnam ihres Ehepartners über
Saint Helena und Südafrika begleitet, dann einen
stressigen Langstreckenflug antritt — und in der
Wartezone des Johannesburger Flughafens
zusammenbricht. Sie wurde später angeblich PCR-positiv
auf Andes-Virus getestet, und damit war die offizielle
Todesursache klar.
In der medizinischen Differentialdiagnose wäre
dasselbe Sterbeereignis aber auf mindestens drei
andere Ursachen zu prüfen — Ursachen, die bei einer
69-jährigen Frau in genau dieser Situation
statistisch häufiger sind als
ein letaler Hantavirus-Verlauf:
Takotsubo-Kardiomyopathie,
im Volksmund Syndrom des gebrochenen
Herzens: eine akute Funktionsstörung
des Herzens durch emotionalen Schock, klinisch
wie ein Herzinfarkt aussehend, ausgelöst durch
genau das, was die Frau in den vorangegangenen
zwei Wochen durchgemacht hatte.
Lungenembolie nach
Langstreckenflug — ein klassisches Risiko nach
mehrstündigem Sitzen, besonders bei älteren
Menschen mit Reise-Erschöpfung,
Flüssigkeitsmangel oder Trauer-Belastung.
Akutes koronares Ereignis
durch den Cortisol- und Adrenalin-Anstieg, der
bei akutem Verlust dokumentiert ist: das
Sterberisiko überlebender Ehepartner steigt in
den ersten 90 Tagen nach Partnertod um 26 bis 41
Prozent — der epidemiologisch dokumentierte Witwen-Sterblichkeits-Effekt
(in der englischsprachigen Forschung als „widowhood
effect” geführt).
Rosa-Pille mit Todesfolge:
Falls die Witwe — wie es Hausärzte in genau
dieser Situation routinemäßig empfehlen — vor
oder während der Heimreise ein
Beruhigungs-Mittel (Benzodiazepin, im Volksmund
die „rosa Pille”, meist
Lorazepam/Tavor) eingenommen hat, vervielfacht
sich das Risiko aller drei zuvor genannten
Todes-Ursachen. Mehrere große Studien (PubMed
2023, Journal of Thrombosis and
Haemostasis 2020) zeigen:
Benzodiazepine erhöhen nachweislich das
Lungenembolie-Risiko, weil sie die spontane
Bein-Muskel-Bewegung dämpfen und damit den
venösen Rückfluss verlangsamen. Sie dämpfen
außerdem die Eigen-Wahrnehmung beginnender
Notfall-Symptome — Atemnot, Beklemmung, Unruhe —
und verstärken in Kombination mit dem
Flüssigkeitsmangel des Langstreckenflugs
(trockene Kabinenluft, ausgelassene Mahlzeiten
während der Trauer-Pflege) das Thrombose-Risiko
zusätzlich. Bei Senioren über 65 Jahren ist die
Halbwertszeit von Lorazepam auf bis zu 30
Stunden verlängert — eine am Vorabend genommene
Tablette wirkt während des Fluges noch. Eine
ärztlich völlig wohlmeinende Verschreibung kann
unter der Belastung eines Langstreckenflugs der
letzte Tropfen in einem ohnehin überlaufenden
Fass werden. Ob die Witwe ein solches Mittel
erhalten hat, ist aus den öffentlichen Berichten
nicht ersichtlich. Eine ehrliche
Differentialdiagnose würde danach fragen
[Quelle: PubMed
2023 — Dose-response association of
benzodiazepine use and development of deep vein
thrombosis; Wiley
J Thromb Haemost 2020 — Benzodiazepine receptor
agonists and venous thromboembolism risk].
Die PCR-positive Andes-Probe bei der Frau beweist
nur, dass sie die Virus-Spuren in sich trug. Das ist
nicht überraschend: Sie hatte ihren Mann fünf Tage in
einer engen Schiffskabine gepflegt. Sie wäre fast
garantiert mit Virus-Spuren in Kontakt gekommen.
Daraus folgt aber nicht, dass das Virus ihre
Todesursache war. Eine professionelle
Differentialdiagnose hätte EKG, Troponin, D-Dimer und
Lungen-CT geprüft. Ob das geschehen ist, geht aus den
öffentlichen Berichten nicht hervor.
Fünftens — die
Grundraten-Lücke
Hier wird die offizielle Erklärung mathematisch
fragwürdig. Argentinien meldet — auch in der gerade
laufenden, leicht erhöhten Saison 2025/26 —
insgesamt 101 bestätigte
Hantavirus-Fälle im ganzen Land bei
einer Bevölkerung von 47 Millionen Einwohnern
[Quelle: WHN
— The Current Andes Hantavirus Situation in
Argentina]. Das entspricht einer
jährlichen Infektionsrate von rund zwei Fällen pro
Million Einwohner. Hinzu kommt: 70 Prozent dieser
Fälle treten 2026 nicht in
Patagonien auf, sondern im zentralen Argentinien
(Provinz Buenos Aires mit 42 Fällen als
Spitzenreiter).
Auf der MV Hondius wurden 8 von 86 Passagieren
positiv getestet — eine Infektionsrate von 9,3
Prozent. Das ist mathematisch das 45.000-fache
der argentinischen Hintergrundsrate. Wenn die
Hondius-Rate als typisches Maß für
Patagonien-Exposition gelten würde, müssten in
Patagonien jährlich rund 180.000 Hantavirus-Fälle
auftreten. Tatsächlich sind es eine Handvoll.
Argentinien selbst, so die Berichterstattung in The
Globe and Mail, „scrambelt”
— kämpft mit hektischer Mühe darum zu klären, ob das
eigene Land überhaupt die Infektions-Quelle war.
Sechstens — der
Schiffsarzt erkrankte selbst
Hier kippt die Patagonien-Erklärung endgültig.
Der Schiffsarzt der MV Hondius — ein 41-jähriger
Niederländer — erkrankte selbst mit ähnlichem
Symptombild wie die Passagiere und wurde am 6. Mai
in die Johannesburger Intensivstation evakuiert
[Quelle: The
Jerusalem Post — American oncologist steps in after
ship doctor falls ill]. Der entscheidende
Punkt: Der Schiffsarzt war nicht in Patagonien. Er
ging in Ushuaia nicht an Land. Crew-Mitglieder
bleiben üblicherweise an Bord, während Passagiere
die Endhäfen besuchen. Wenn der Schiffsarzt dennoch
erkrankte, hat er sich nicht in Patagonien
infiziert. Er hat sich an Bord infiziert — an
derselben Quelle wie die Passagiere.
Eine reine Patagonien-Hypothese verlangt also, dass
der Schiffsarzt entweder sich an einem der Patienten
ansteckte oder dass er durch dieselbe bordeigene
Quelle exponiert wurde wie die anderen Erkrankten. Die
zweite Option ist die naheliegendste, die einfachste
und mathematisch konsistenteste. Sie verlangt aber
genau die Bord-Untersuchung — Klimaanlage,
Trinkwasser, Whirlpool, Lebensmittel-Quellen —, die
niemand veröffentlichen will.
Genau hier setzen viele Mainstream-Gläubige
instinktiv die bequeme Erklärung an: „Ärzte
stecken sich doch leicht bei ihren Patienten an —
also ist die Schiffsarzt-Erkrankung eher eine
Bestätigung der Mensch-zu-Mensch-These als ein
Argument dagegen.” Diese Lesart klingt
plausibel, ist aber bei genauer mathematischer
Prüfung nicht haltbar. Wenn die
Mensch-zu-Mensch-Ansteckungsrate von Andes-Virus
tatsächlich so hoch wäre, dass ein
einziger Erst-Fall innerhalb weniger
Wochen acht weitere Personen
plus einen behandelnden Arzt mitreißen kann — wie es
die offizielle Hondius-Erzählung verlangt —, dann
müsste genau dieser Ansteckungs-Faktor sich auch in
Argentinien zeigen, wo das Virus endemisch ist. Tut
er aber nicht. Argentinien meldet pro Jahr rund 101
Fälle bei 47 Millionen Einwohnern,
also etwa zwei pro Million. Wenn ein einzelner
Erst-Fall im Schnitt acht andere binnen weniger
Wochen anstecken würde, müsste das in Patagonien und
in der Provinz Buenos Aires zu wiederholten
Erkrankungs-Wellen mit exponentieller Steigerung
führen. Ein Übertragungsfaktor von acht pro Monat
hochgerechnet auf zwölf Monate ergibt rechnerisch 8
hoch 12 ≈ 68,7 Milliarden
Sekundärfälle — also rund das Achtfache der
Weltbevölkerung (wer mag, kann die Zwischenschritte
selbst nachrechnen). Das Modell bricht
offensichtlich lange vorher an
Bevölkerungs-Sättigung — aber genau das ist der
Punkt: Schon nach wenigen Monaten wäre Argentinien
ein Hantavirus-Epidemie-Gebiet. Es ist keines. Die
argentinische Wirklichkeit zeigt das genaue
Gegenteil: die meisten Fälle sind - wenn überhaupt -
Einzel-Expositionen über Mäusekot, nicht
Übertragungs-Ketten von Mensch zu Mensch. Eine „begrenzte
Mensch-zu-Mensch-Übertragung”, wie WHO
und CDC sie für das Andes-Virus theoretisch
einräumen, könnte es in einzelnen, sehr engen
Pflegekontakten geben — Krankenpfleger am sterbenden
Patienten, Ehepartner in gemeinsamer Kabine. Aber
sie kann mathematisch unmöglich so hoch sein, dass
sie aus einem Erst-Fall acht Sekundärfälle erzeugt.
Wäre sie das, wäre Argentinien längst ein
Hantavirus-Epidemie-Gebiet — und nicht ein Land mit
der Hintergrundsrate von zwei Fällen pro Million
Einwohner im Jahr.
Daraus folgt logisch zwingend: Die
Hondius-Häufung kann nicht
durch Mensch-zu-Mensch-Übertragung erklärt werden.
Was bleibt, ist die einzige verbleibende konsistente
Erklärung — eine gemeinsame bordeigene
Expositions-Quelle, der Passagiere und
Schiffsarzt parallel ausgesetzt waren. Genau diese
Quelle wurde nicht untersucht — oder zumindest nicht
öffentlich gemacht.
Siebtens — die
Krankenhaus-Schiff-Analogie und die
Chlor-Resistenz-Falle
Jetzt zur eigentlichen Existenzfrage des
modernen Hygiene-Apparats. Hier wird die
Argumentation für jeden Leser persönlich relevant —
auch für die, die nie auf ein Kreuzfahrtschiff
steigen würden. Denn was als nächstes folgt, gilt
nicht nur für die MV Hondius, sondern für jedes
Krankenhaus, das Sie und Ihre Angehörigen aufsuchen
werden. Krankenhäuser kämpfen seit Jahrzehnten mit hausgemachte
Infektionen — also Krankheiten, die
Patienten erst im Krankenhaus
erwerben. Die antimikrobielle Resistenz, im
internationalen Fachjargon abgekürzt mit AMR
(englisch Antimicrobial Resistance,
also die Widerstandsfähigkeit von Bakterien und
anderen Mikroorganismen gegen Antibiotika und
Desinfektionsmittel), ist weltweit für etwa 1,27
Millionen Tote pro Jahr direkt verantwortlich, trägt
zu fast 5 Millionen Toten pro Jahr bei und wird laut
WHO-Prognose bis 2050 auf 10 Millionen Tote pro Jahr
steigen [Quelle: Springer
Nature 2025 — Disinfectant-induced bacterial
resistance and antibiotic cross-resistance].
Und das ist nachweislich nur die
Eisberg-Spitze. Eine britische
Universitätsklinik-Studie (JAC
Antimicrobial Resistance 2024) wies nach,
dass kein einziger
der dokumentierten AMR-Todesfälle in der
untersuchten Kohorte auf dem Totenschein als AMR-Tod
auftauchte. Die wahre Größenordnung liegt deshalb
plausibel beim Zwei- bis Dreifachen — niemand weiß
es genau, weil die einzigen Akteure, die es wissen
könnten, die Krankenhäuser selbst sind, und die
haben keinen Anreiz, die Wahrheit auf den
Totenschein zu schreiben [Quelle: Oxford
Academic 2024 — AMR-attributable mortality: a
patient-level analysis].
Das bekannteste Beispiel ist Clostridium
difficile — ein sporenbildendes
Darmbakterium, das man fast nie draußen, fast immer
im Krankenhausbett erwirbt. In gesunden Menschen
hält die normale Darmflora es in Schach. Sobald aber
Antibiotika diese Darmflora ausdünnen (im
Krankenhaus die Regel), wuchert Clostridium
difficile und löst aggressive, oft
tödliche Darmentzündungen aus. Allein in den USA
tötet dieser Keim 29.000 Patienten
pro Jahr, in Europa 8.500.
Das eigentlich Verstörende: Die teuren
Chlor-Desinfektionsmittel, mit denen Krankenhäuser
ihre Oberflächen routinemäßig behandeln, wirken
gegen die hochresistenten Sporen von Clostridium
difficile nicht besser als
eine simple Wischreinigung mit reinem Wasser.
Eine Klinikstudie aus 2023 hat das direkt gemessen
und verglichen — beide Methoden, Chlor und Wasser,
reduzieren die Sporen praktisch gleich (un-)wirksam,
weil die Sporen so robust sind, dass sie das Chlor
in den klinisch eingesetzten Konzentrationen
unbeschadet überstehen [Quelle: Phys.org
— Chlorine disinfectant no more effective than water
against superbug]. Schlimmer noch: Während
das Chlor gegen Clostridium difficile
wirkungslos bleibt, tötet es alle harmloseren
konkurrierenden Bakterien sehr wohl ab — und schafft
so das ideale Umfeld, in dem Clostridium
difficile erst recht wuchern kann. Die
Hygiene-Praxis züchtet ihren eigenen Mörder-Keim
heran und glaubt zugleich, sie bekämpfe ihn.
Und das eigentlich Verstörendste: Die
wissenschaftliche Alternative zu Chlor und
Desinfektion existiert seit über einem Jahrzehnt.
Was Prof. Teruo Higa 1982 an der Universität der
Ryukyus in Okinawa als Effektive
Mikroorganismen (EM) entwickelte —
ein Konsortium nützlicher Bakterien und Hefen, das
pathogene Keime durch Konkurrenzbesetzung
verdrängt statt sie chemisch zu töten — hat die
italienische Mikrobiologin Elisabetta Caselli
(Universität Ferrara) ab 2014 in eine
krankenhausspezifische Variante übersetzt: das PCHS
— Probiotic Cleaning Hygiene System
mit Sporen von Bacillus subtilis,
B. pumilus und B.
megaterium. Casellis Multizenter-Studie
(PLOS ONE 2018, fünf italienische Krankenhäuser) maß
harte Zahlen: 83 Prozent Reduktion
der Oberflächen-Pathogene gegenüber
Chlor-Reinigung. Bis zu 99 Prozent
Reduktion der Antibiotika-Resistenzgene
im Krankenhaus-Mikrobiom. Signifikant weniger
hausgemachte Infektionen bei den Patienten. Und —
anders als Chlor — keine
Resistenz-Induktion in der
verbleibenden Mikroflora, weil das System den
resistenten Keimen den biologischen Lebensraum
entzieht statt ihn ihnen zu schenken [Quelle: PLOS
ONE 2018 — Reducing healthcare-associated infections
by a probiotic-based sanitation system, Caselli et
al.; PLOS
ONE 2016 — Probiotic-Based Cleaning Intervention on
the Microbiota Ecosystem, Resistome Remodulation].
Sechs peer-reviewed Folgestudien bestätigen diese
Befunde. Trotzdem rührt sich in den deutschen,
schweizerischen, niederländischen Krankenhäusern
praktisch nichts. Warum?
Weil die durch Chlor-Selektion
herangezüchteten Resistenzen die
Geschäftsgrundlage des Reserve-Antibiotika-Marktes
sind — Linezolid, Daptomycin, Ceftarolin:
Milliarden-Umsätze, die kollabieren würden,
sobald PCHS sich durchsetzt.
Plus das Hygiene-Dogma seit Lister („keimfrei
= sauber” widerspricht „Keime
verdrängen Keime”),
die regulatorische Pfadabhängigkeit (DIN-Normen
sind aufs Töten kalibriert, nicht aufs
Verdrängen),
die Desinfektionsmittel-Lobby (allein DACH-Markt
2 Milliarden Euro jährlich),
die Haftungs-Frage (Innovation gegen den
hergebrachten Standard = persönliches
Karriere-Risiko der Hygiene-Direktorin),
und die akademische Marginalisierung von
Higa als angeblich „esoterisch”.
Dieselbe Akteurs-Konstellation wie im
Hondius-Fall — anderes Anwendungsgebiet. Die Lösung
wird seit 15 Jahren ignoriert, obwohl
sie wissenschaftlich belegt ist.
Lassen Sie sich diese Zahl von der Spitze des
Eisbergs auf der Zunge zergehen.
Fünf Millionen Tote pro Jahr weltweit, an
Bakterien, die unsere eigene Hygiene-Praxis
herangezüchtet hat.
Das ist die eigentliche
Pandemie unserer Zeit. Sie ist größer als Covid in
allen Jahren zusammen. Sie ist tödlicher als jede
saisonale Influenza-Welle. Aber sie hat keine
WHO-Pressekonferenzen, keine globalen
Reise-Beschränkungen, keine nationalen
Notstandsgesetze, keine täglichen
Leit-Medien-Schlagzeilen und keine Konsequenzen in
den Kliniken. Sie wird öffentlich
totgeschwiegen — und der Grund liegt
offen: Die Verursacher sind diejenigen, die auch
über die Berichterstattung entscheiden —
Krankenhäuser, Pharma, Gesundheitsbehörden. Alle
drei verdienen letztlich an dieser Mechanik: Im
Marketing nennt man das Upsell
— dem bereits gewonnenen Kunden lässt sich der
nächste Schritt am einfachsten verkaufen, und ein
eingelieferter Patient ist genau das.
Der Mechanismus, der diese Tragödie produziert,
ist die ärztliche Hygiene-Vorstellung selbst. „100
Prozent rein und mikrobenfrei” — das ist
das angegebene Ziel, mit dem in OP-Räumen,
Krankenstationen und Krankenhausküchen massivste
Mengen Chlor und Desinfektionsmittel zum Einsatz
kommen. Das Ergebnis ist mikrobiologisch genau das
Gegenteil dessen, was beabsichtigt war: Die
anfälligen guten Mikroben sterben, die resistenten
überleben und vermehren sich. „Long-term
chlorination selectively promotes the growth of
chlorine-resistant bacteria”, schreibt
eine Studie 2023 — und die Resistenz, einmal gegen
Chlor selektiert, übergreift häufig auf
Antibiotika-Klassen, die später nicht mehr wirken
[Quelle: PubMed
— Co-resistance to antibiotics and chlorine in
hospital water systems]. Die
Krankenhaus-Hygiene-Praxis züchtet die tödlichen
Keime, die sie eigentlich bekämpft.
Diese Tragödie wird im Krankenhausbetrieb
systematisch unter den Teppich gekehrt — und nicht
nur in der globalen Statistik, sondern im konkreten
Einzelfall. Krankenhaus-Personal hat einen kräftigen
Anreiz, jede andere Ursache für einen Todesfall
vorzuschieben — Herzversagen aufgrund der
Grunderkrankung, altersbedingte Komplikation,
anderweitige Begleiterkrankungen — als zuzugeben,
dass der Patient an einem multi-resistenten Keim
gestorben ist, den seine eigene Klinik
herangezüchtet hat. Eine offene
Krankenhauskeim-Diagnose riskiert nicht nur den Ruf
der Klinik, sondern den eigenen Arbeitsplatz: Wer
als Stations-Arzt oder Hygienebeauftragter die ware
Todesursache benennt, hat in der internen Hierarchie
keine Zukunft. Patienten-Angehörige erfahren in
aller Regel nicht, dass ihr Verstorbener nicht an
seiner Grunderkrankung, sondern am
Krankenhauskeim gestorben ist. Die genaue
Zahl der so verschleierten Todesfälle pro Klinik ist
eine der bestgeschützten Statistiken der Branche,
weil ihre Veröffentlichung Klinikleitungen und
Trägergesellschaften wirtschaftlich
existenz-bedrohen würde. Es ist
tatsächlich gefährlich, sich in einem Krankenhaus
aufzuhalten — aber das auszusprechen, ist
im aktuellen Gesundheits-Diskurs ein Berufsrisiko.
Jetzt das Kreuzfahrtschiff. Strukturell ist es
ein schwimmendes Krankenhaus mit Belastungsfaktoren,
die in Klinikhäusern nicht einmal alle vorhanden
sind: geschlossene Räume mit hoher Personendichte,
gemeinsame Klimaanlagen, gemeinsame
Trinkwasser-Versorgung, gemeinsame Whirlpools,
gemeinsame Buffet-Linien, lange Routen ohne
Frischluftaustausch. Schiffe
verwenden massive Mengen Chlor — im Trinkwasser, in
der Klimaanlage, in den Pools, auf den Oberflächen.
Die Resistenz-Selektion wirkt hier genauso wie in
Krankenhäusern.
Dass das real geschieht, ist nicht
hypothetisch. Das CDC dokumentierte zwischen
November 2022 und Juni 2024 einen Legionella-Ausbruch
auf zwei Kreuzfahrtschiffen mit 12 Fällen — die
Quelle waren private Balkon-Whirlpools, die „months
under conditions conducive to Legionella growth”
betrieben worden waren, ohne dass es jemandem
aufgefallen wäre [Quelle: CIDRAP
— CDC traces Legionnaires’ outbreaks on 2 cruise
ships to hot tubs]. MRSA
(methicillin-resistente Staphylokokken) und Pseudomonas
aeruginosa sind als
Kreuzfahrtschiff-Risiken bestätigt. Im Jahr 2025
dokumentierte das CDC 23 Erkrankungs-Ausbrüche
allein auf den Schiffen seines
Zuständigkeitsbereichs.
Was wäre also, wenn auf der MV Hondius ein
resistenter Bord-Keim — Legionella,
Pseudomonas, ein anderer
multi-resistenter Krankheitserreger (in der
englischen Fachsprache Multi-Drug-Resistant
Organism, MDRO) — der eigentliche
Auslöser des Erkrankungs-Clusters wäre? Dann hätten
wir genau dieselbe Mechanik wie im
Krankenhausbetrieb: ein hygiene-induziertes Problem,
dessen Aufdeckung dem Betreiber existenz-bedrohlich
wird, eine externe Diagnose, die das Problem
unsichtbar macht, eine internationale
Behörden-Choreografie, die alle Beteiligten
beruhigt. Nur dass diesmal nicht der Krankenhaustod
zur „Grunderkrankung” umetikettiert wird, sondern
der Bord-Keim zum „Andes-Virus aus Patagonien”.
Und genau hier sollte jeder Leser kurz
innehalten und nachdenken: Wenn der Schiffsarzt der
MV Hondius unter Druck steht, eine externe Ursache
zu behaupten statt eine bordeigene zu ermitteln —
wie verhält sich vergleichsweise der Stationsarzt im
nächsten Krankenhaus, in dem Dein älterer Verwandter
oder Bekannter behandelt wird? Sein Arbeitgeber ist
die Klinik. Seine Karriere hängt am Klinikgefüge.
Wenn er die hausgemachte Todesursache benennt,
schadet er der eigenen Institution. Wenn er
stattdessen „Pneumonie bei
Vorerkrankung” oder „Herzversagen
bei Begleiterkrankungen” in den
Totenschein schreibt, schadet er niemandem im
System. Welcher Anreiz ist stärker? Genau diese
Frage ist es, die wir jedem Virus-Befund auch im
Spiegel des eigenen nächsten Klinikaufenthalts
stellen sollten.
Was bringt den
Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.
Eugen Roth
Wer hat ein
Interesse daran, dass diese Fragen nicht gestellt werden?
Genau hier liegt der Strukturpunkt, an dem mein
Hausarzt sich von einem Schiffsarzt unterscheidet —
und an dem der Hondius-Fall sich systematisch nicht
aufklären lässt, solange dieser Unterschied
ignoriert wird. Mein Hausarzt arbeitet für
mich. Sein wirtschaftliches
Eigeninteresse läuft parallel zu meinem
medizinischen Eigeninteresse. Der Schiffsarzt auf
der MV Hondius arbeitet zuerst nicht für
die Passagiere. Er arbeitet für Oceanwide
Expeditions, den niederländischen Schiffsbetreiber.
Sein Gehalt zahlt Oceanwide. Sein Arbeitsvertrag
schützt Oceanwide. Sein Anreizsystem fragt nicht
„Wie helfe ich diesem 70-jährigen Niederländer am
besten?“, sondern „Was ist die Diagnose, die meinen
Arbeitgeber am wenigsten in Haftung nimmt?”. Eine externe
Ursache (Patagonien-Mäuse) entlastet das
Schiff. Eine bordeigene Ursache
(Klimaanlage, Trinkwasser, Lebensmittel-Charge,
resistenter Keim, Strahlung) belastet das Schiff.
Das ist keine Verschwörung. Es ist eine schlichte
Interessenstruktur, die jeder Arbeitsrechtler
beschreiben kann — und die sich mit Sicherheit in
den Arbeitsverträgen widerspiegelt.
Hinter dem Schiffsarzt reihen sich die Akteure auf,
deren Interessen mit seiner Diagnose parallel laufen:
Oceanwide Expeditions: ein
Vier-Schiffe-Polar-Expeditionsbetreiber aus
Vlissingen, jährlicher Umsatz nach Schätzung 80
bis 150 Millionen Dollar. Bei Bestätigung einer
bordeigenen Kontaminationsquelle drohen drei
Schadensersatzklagen wegen widerrechtlich
herbeigeführten Todes (im internationalen
Reederei-Recht Wrongful-Death-Klagen
genannt — Hinterbliebene verklagen den
Schiffsbetreiber auf finanziellen Ausgleich für
entgangenes Einkommen des Verstorbenen,
Beerdigungskosten und seelisches Leid), acht
weitere Schadensersatz-Klagen,
Versicherungs-Streitigkeiten (bei „Naturphänomen
Hantavirus” greift die Schiffshaftpflicht, bei
„Hygiene-Verfehlung” womöglich nicht),
wochenlange CNN- und BBC-Schlagzeilen,
kollabierte Buchungen für die Antarktis-Saison
2026/27. Kombinierter Schaden konservativ
geschätzt: 50 bis 200 Millionen Dollar. Plus
Folgewirkung auf die gesamte
Polar-Expeditions-Industrie, deren globaler
Jahresumsatz bei 500 Millionen bis 1 Milliarde
Dollar liegt. Für deutlich weniger
Dollar wurde in der Wirtschaftsgeschichte schon
manipuliert, gelogen, betrogen und beeinflusst.
Die WHO: Ein
„Multi-country Hantavirus Cluster” mit 23
beteiligten Ländern ist wertvolles
Pandemie-Vorbereitungs-Material. Es rechtfertigt
globale Koordinations-Strukturen,
internationales WHO-Budget, den umstrittenen
Pandemievertrag.
CDC, ECDC, nationale Gesundheitsbehörden:
Übungsfall für die internen Pandemie-Protokolle,
plus Sichtbarkeit, plus
Personalressourcen-Aktivierung.
Die Pharma-Großkonzerne:
Hantavirus-Impfstoffforschung läuft seit
Jahrzehnten ohne marktreife Produkte. Ein erstes
„über die Luft übertragenes Andes-Cluster”
rechtfertigt neue Forschungsbudgets, schafft
potenziell einen Markt für
mRNA-Hanta-Impfstoffe. Die Konzerne, die bei
Covid hundertfach von genau dieser Mechanik
profitiert haben, sind dieselben.
Niemand mit institutioneller Macht hat ein Interesse,
die alternativen Diagnosen ernsthaft zu prüfen. Genau
das ist das Strukturproblem, das ich im Artikel über
den CIA-Whistleblower James Erdman vor zwei Tagen
schon in seiner großen Variante beschrieben habe:
Erdman zeigte das im großen Maßstab am Beispiel des
Covid-Lab-Leaks. Die MV Hondius zeigt es im kleinen
Maßstab am Beispiel eines Kreuzfahrtschiff-Clusters.
Dieselbe Mechanik, anderer Anlass.
Aber sollte die WHO nicht
lieber zu vorsichtig sein als zu lasch?
Hier ist es Zeit für einen möglichen Einwand. Mancher
Leser wird sagen:
„Moment — das ist doch der Job der WHO, des CDC,
des ECDC. Wenn ein neuer Erreger auftaucht, sollen
sie früh Alarm schlagen. Lieber einmal zuviel als
einmal zuwenig. Wer würde wollen, dass die globale
Gesundheitsarchitektur erst zuckt, wenn die Toten
schon zu zehntausenden auf den Straßen liegen?“
Diese Lesart klingt vernünftig und großzügig. Sie ist
falsch.
Wer die WHO, das CDC und die nationalen
Gesundheitsbehörden für eine sinnvolle Institution
hält — denn im echten Ernstfall braucht eine
globalisierte Welt eine funktionsfähige
Pandemie-Eingreif-Architektur —, muss von genau
diesen Behörden das Gegenteil
von vorsichtigem Daueralarm verlangen. Was sie
schulden, ist nicht maximale
Alarmierungs-Bereitschaft und Presse-Aufreger. Was
sie schulden, ist maximale diagnostische Sorgfalt.
Ihre Glaubwürdigkeit ist nach Covid historisch tief
— und sie ist durch die in den vergangenen Wochen
offengelegten CIA-Akten zur Pandemie-Inszenierung,
die ich in meinem Weißer-Spion-gegen-Schwarzer-Spion-Artikel
beschrieben habe, weiter erodiert. Jede neue
falsch-positive Alarm-Inszenierung beschleunigt den
Glaubwürdigkeits-Verlust und ihren Ruin, statt ihn
aufzuhalten.
Mir wurde als Kind eingeschärft: In
der Not darfst du Hilfe rufen, und es kommen
Menschen, die dir helfen — aber nimm diese Hilfe nie
aus Spaß in Anspruch. Wer dreimal Feuer
schreit, wenn keines brennt, dem glaubt man nicht
mehr — auch wenn beim vierten Mal das Dach in
Flammen steht. Vergleichen wir das mit einer
Institution, die diese Logik in der Praxis vorlebt:
der Freiwilligen Feuerwehr. Wenn diese bei jedem
Fehlalarm anrücken würde, ungesehen ob es brennt,
raucht oder nicht, und vorsorglich das ganze Haus
mit Tausenden Litern Wasser eindecken würde — nur um
durch maximale Aktivität ihre Existenzberechtigung
zu beweisen —, dann wäre sie nach drei oder vier
solchen Einsätzen die meistgehasste Institution des
Dorfes. Die Bürger würden sich gegen sie wenden,
weil die Wasserschäden am Gebäude den befürchteten
Brandschaden um ein Vielfaches überstiegen. Genau
dieselbe Logik gilt für WHO, CDC, ECDC. Sie haben in
den vergangenen zwei Jahrzehnten so oft
Pandemie-Alarm geschlagen, dass ihnen ein
erheblicher Teil der aufgeklärten Welt nicht mehr
glaubt — und der durch ihre Alarme entstandene
Kollateralschaden (Lockdowns, Schulschließungen,
Impf-Zwang, wirtschaftliche Verwüstung) überstieg
den vermiedenen Schaden um Größenordnungen. Wenn
diese Institutionen überhaupt noch eine
Existenzberechtigung beanspruchen wollen, dann kann
das nur über eines gehen:
konsequente, eher überkritische
Differentialdiagnostik. Jeder Fall muss sieben Mal
gegen alternative Hypothesen geprüft werden, bevor „Pandemie-Alarm”
fällt — nicht umgekehrt. Genau das hat im
Hondius-Fall nicht stattgefunden. Und genau deshalb
ist der Hondius-Fall nicht eine Randnotiz, sondern
ein weiterer Sargnagel in einer Architektur, die
ihren letzten Vertrauensvorschuss längst verbraucht
hat.
Eine Selbstreflexion —
was würde ich tun als Schiffsarzt?
Bevor wir zu schnell den Schiffsarzt verurteilen,
gehört ein Gedanken-Experiment dazu, das jeder ehrlich
mit sich selbst durchspielen sollte.
Wäre ich Schiffsarzt der MV Hondius, angestellt
von Oceanwide Expeditions — und meine
Geschäftsleitung würde mir sagen: „Diese
Erkrankungswelle wäre für unser Unternehmen ein
200-Millionen-Dollar-Schaden, wenn sie öffentlich
auf das Schiff zurückgeführt würde. Bitte sieh zu,
dass das auf einen externen Virus gelenkt wird. Die
WHO ist daran höchst interessiert — sie hat in den
vergangenen Jahren in Pandemie-Übungen wie Event
201* (Oktober 2019, gemeinsam mit
Weltwirtschaftsforum und Gates Foundation) und Catastrophic
Contagion (Oktober 2022, gemeinsam mit
Johns Hopkins und Gates) genau solche
Ausgangs-Szenarien geprobt: überschaubarer
Erst-Cluster, internationale
Koordinations-Choreografie,
Hochsicherheits-Quarantäne. Radio-Canada und CBC
News bezeichnen den Hondius-Fall am 16. Mai 2026
wörtlich als ‚real-life simulation
exercise’, und die WHO Europa selbst
titelt am 15. Mai: ‚How a little-known
virus on a cruise ship put the world’s health
security framework to the test’. Sie
warten regelrecht auf so einen Fall — und wir
liefern ihnen die Gelegenheit.”* — Und ich wäre
nicht bereit zu lügen, weil ich kein Soziopath bin,
sondern ein Soziales Wesen mit Gewissen, das einen
ärztlichen Eid abgelegt hat, der die Wahrheit
verlangt. Plus ich wäre durch
Verschwiegenheits-Vereinbarungen (in der englischen
Vertragspraxis Non-Disclosure
Agreements, NDAs) oder
Arbeitsvertrags-Klauseln gebunden, die mir das
öffentliche Aussprechen der Wahrheit verbieten —
— dann gäbe es für mich genau
einen Ausweg, den ich schon als
Schulkind gelernt habe, wenn ich keine Lust auf die
Klassenarbeit hatte: Ich melde mich krank. Ich sage
einfach, ich sei selbst auch erkrankt an genau dem
Virus, von dem alle anderen krank werden.
Wohlwissend, dass es noch einen anderen Arzt an Bord
gibt, der dann in die Pflicht genommen wird, sodass
die Patienten weiter versorgt sind — und ich bin aus
dem Schneider. Niemand kann mir vorwerfen,
geschwiegen zu haben, denn ich hatte mit dem
Vorfalls nichts mehr zu tun. Niemand kann mir
vorwerfen, geschwiegen zu haben, denn ich war ja
Patient. Niemand kann mich für die Diagnose
verantwortlich machen, die anschließend offiziell
wird, denn ich war ja gar nicht im Dienst. Ich
verschiebe die Verantwortung auf den Arzt unter den
zahlenden Passagieren, der nicht in dieser
Zwangsjacke steckt.
Ich behaupte nicht, dass der konkrete
Schiffsarzt der MV Hondius so gedacht oder gehandelt
hat. Ich kenne ihn nicht, ich kenne seine Motive
nicht, ich kenne sein Krankheitsbild im Detail
nicht. Aber ich beschreibe damit eine strukturell
mögliche ethische Lösung, die jemandem
mit Gewissen im beschriebenen Dilemma bleibt.
Psychosomatische Erkrankungen unter ethischem Druck
sind klinisch gut dokumentiert — von akuten
Belastungsreaktionen mit körperlichen Symptomen bis
zu Erschöpfungsdepressions-bedingten
Immunsystem-Schwächungen (im Englischen Burn-out).
Auch hier muss niemand eine Lüge des Arztes
annehmen, um das Phänomen zu verstehen. Die
Anreizstruktur reicht — und der ethisch saubere
Ausweg für jemanden, der nicht zum Mittäter werden
will, ist häufig der Ausstieg durch Krankmeldung.
Was es bräuchte, um die
Wahrheit zu finden
Niemand muss die Andes-Virus-These für Fake
halten. Sie kann zutreffen. Sie kann teilweise
zutreffen — vielleicht hat das Virus beim Erst-Fall
eine Rolle gespielt, während die anderen
Erkrankungen ganz andere Ursachen hatten. Sie kann
auch komplett zutreffen.
Aber bevor man das weiß, müssten Fragen beantwortet
sein, die bisher nicht beantwortet wurden:
Bei welchem PCR-Ct-Wert waren die Andes-Proben
positiv? Wie viele waren wie Kornfelds „faintly
positive” und hielten einer konfirmatorischen
Testung nicht stand? Wie viele der „acht
bestätigten Fälle” sind klinisch erkrankt, und wie
viele sind reine PCR-Positive ohne
Krankheitssymptome?
Wurde Legionella in
Klimaanlage, Whirlpool und Trinkwasser-System
der Hondius beprobt?
Wurde auf multi-resistente Bord-Keime (MRSA,
Pseudomonas, ESBL-Bildner, Clostridium difficile)
gezielt diagnostiziert — als Ursache, nicht als
Begleitbefund?
Wurden Lebensmittelproben aus dem
Schiffstiefkühlraum untersucht?
Wurde die räumliche Verteilung der Erkrankten in
Kabinen, Decks und Aufenthaltsräumen analysiert?
Wurde eine Mahlzeiten-Rückverfolgung der
Erkrankten durchgeführt?
Wurden die Atem-, Stuhl- und Blutproben der
Patienten parallel auf weitere Erreger und Toxine
getestet?
Wurden die elektromagnetischen Belastungen in den
Kabinen der Erkrankten gemessen?
Wurde bei der Witwe ein EKG-Verlauf, Troponin und
D-Dimer geprüft, um Takotsubo und Lungenembolie
als Differential auszuschließen?
Wie erklärt sich die mathematische Diskrepanz
zwischen Hondius-Infektionsrate (9 Prozent) und
argentinischer Hintergrundsrate (0,0002 Prozent)?
Wie konnte sich der Schiffsarzt infizieren, der
nicht in Patagonien war?
Wenn die behauptete Mensch-zu-Mensch-Übertragung
des Andes-Virus tatsächlich so wirksam wäre, dass
aus einem Erst-Fall acht Sekundärfälle plus den
Arzt entstehen — warum sehen wir in Argentinien
dann nicht die exponentielle Explosion, die diese
Übertragungsrate zwingend erzeugen müsste?
Zwölf Fragen, die jeder Hausarzt seinem Patienten
erspart, weil er die Untersuchungen routinemäßig
veranlasst.
Zwölf Fragen, die der WHO-Bericht, der CDC-Bericht
und der ECDC-Bericht zur MV Hondius sträflich nicht
beantworten.
Zwölf Fragen, deren Antworten — wenn überhaupt
erhoben — der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.
Solange diese Fragen nicht beantwortet sind,
ist die Hanta-Virus-Erzählung ein reines
Narrativ — und nicht die gesicherte
Diagnose, die uns die WHO präsentiert. Die schnelle
internationale Pandemie-Choreografie um drei
Todesfälle und acht Erkrankungen ist nicht die
wissenschaftliche Aufarbeitung eines unklaren
Cluster-Falls. Sie ist die Inszenierung einer
Geschichte, deren Erzähler alle dasselbe Interesse
haben: dass wir die Geschichte
glauben. Genau diese Inszenierung ist
das Geschäftsmodell der Pharma-Großkonzerne, das
mein Substack seit Jahren beschreibt — von Covid
über 5G bis zur jetzigen Hondius-Inszenierung.
Der einzige Arzt vor Ort, der frei sprechen
konnte, hat das auf den Punkt gebracht: „There’s
no way to really know.” Wer das
verstanden hat, weiß: Die nächste Pandemie wird
kommen. Sie wird wieder Tote haben. Sie wird wieder
Tests haben, die irgendetwas finden. Sie wird wieder
eine WHO haben, die Alarm schlägt. Und sie wird
wieder Konzerne haben, deren Aktienkurse vom Alarm
leben. Was sie nicht haben wird, ist eine offene
Differentialdiagnose.
Und der nächste Krankenhausaufenthalt wird auch
kommen — Ihrer oder der eines Angehörigen. Dann wird
derselbe Diagnose-Apparat über Sie wachen, in dem der
behandelnde Arzt einen Anreiz hat, eine externe
Ursache zu bevorzugen vor einer institutionellen. Der
Hondius-Fall ist eine Schulung, ohne dass Sie je das
Schiff betreten müssen. Ein Schulungs-Heft für den
Tag, an dem Sie selbst Patient sind und sich fragen
müssen, ob die Diagnose, die Ihnen gestellt wird, die
wahrscheinlichste ist — oder nur die institutionell
bequemste.
RFK
Jr. beruft sich im Zusammenhang mit dem
Hantavirus auf den PREP Act und gewährt einem
ausländischen Arzneimittelhersteller rechtliche
Immunität für ein experimentelles Medikament,
das mit Geburtsfehlern und Leberschäden in
Verbindung gebracht wird
Favipiravir
ist in Japan jedoch nur bedingt für die
Behandlung von Influenza zugelassen, nicht für
Hantaviren.
Der Minister für
Gesundheit und Soziales, Robert F. Kennedy Jr.,
hat sich auf das umstrittene PREP-Gesetz berufen,
um FUJIFILM Toyama Chemical vor der rechtlichen
Haftung für Favipiravir (Avigan) zu schützen – ein
antivirales Medikament, das in keinem Land für die
Behandlung von Hantaviren zugelassen ist und in
den Vereinigten Staaten nie die FDA-Zulassung
erhalten hat.
Die am 22. Mai 2026
unterzeichnete Erklärung gewährt dem japanischen
Hersteller, den Vertreibern und den
Gesundheitsdienstleistern, die das Medikament bei
Personen anwenden, die angeblich während des
Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius
exponiert waren, sowie deren engen Kontaktpersonen
umfassenden Haftungsschutz.
Diese
PREP-Act-Erklärung, die bis zum 18. Juli 2026 in
Kraft ist, schränkt Klagen wegen durch das
Medikament verursachter Verletzungen oder
Todesfälle ein.
Dieser Schritt wirft
erhebliche Bedenken hinsichtlich der
Gesundheitsfreiheit auf, darunter in Bezug auf die
Einwilligung nach Aufklärung, die körperliche
Selbstbestimmung, den Haftungsschutz für
Pharmaunternehmen, den Einsatz experimenteller
Gegenmaßnahmen während eines öffentlich bekannt
gewordenen Ausbruchs sowie die Nutzung von
Notstandsbefugnissen, um Hersteller und
Verabreicher vor der Rechenschaftspflicht zu
schützen, falls Amerikaner durch das Medikament
verletzt oder getötet werden.
Sie können sich hier
an das HHS wenden, um Ihren Widerstand gegen die
Nutzung von Notstandsbefugnissen zum Schutz
experimenteller Hantavirus-Gegenmaßnahmen und von
Pharmaherstellern vor rechtlicher Haftung zu
äußern.
Minister Kennedy
schrieb am Freitag in einem X-Beitrag:
„Ich habe heute
eine gezielte Erklärung gemäß dem PREP Act
unterzeichnet, um die Entwicklung und den
Einsatz medizinischer Gegenmaßnahmen im
Zusammenhang mit dem Andes-Virus zu
unterstützen, das die tödliche
Atemwegserkrankung Hantavirus-Lungensyndrom
verursachen kann.“
„Diese Maßnahme
trägt dazu bei, Hindernisse für Forschungs-
und Bekämpfungsmaßnahmen zu beseitigen,
während wir den jüngsten Ausbruch im
Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff im
Südatlantik weiterhin beobachten. Das HHS
nimmt diese Situation ernst und wird sich
weiterhin für den Schutz der öffentlichen
Gesundheit sowie für die sichere Entwicklung
potenzieller Behandlungen und Gegenmaßnahmen
einsetzen.“
Das
Medikament ist in Japan nicht für Hantaviren
zugelassen
Favipiravir ist in
Japan nur bedingt zugelassen für Influenza, nicht
für Hantaviren.
Sein Einsatz gegen das
Andes-Hantavirus ist rein experimentell und stützt
sich auf sehr begrenzte Tierversuchsdaten, anstatt
auf klinische Studien am Menschen, die die
Sicherheit oder Wirksamkeit bei diesem Virus
belegen.
Mit anderen Worten:
Kennedy hat nun den Haftungsschutz des Bundes für
ein Medikament geltend gemacht, das weltweit
nirgendwo für die Behandlung von Hantaviren
zugelassen ist und in Japan nur bedingt für die
pandemische Influenza genehmigt wurde – das nun
aber für den Einsatz bei Amerikanern positioniert
wird.
Gesundheitliche
Bedenken bezüglich Favipiravir
Laut den offiziellen
japanischen Zulassungsunterlagen
der Arzneimittel- und Medizinprodukteagentur
(PMDA) haben präklinische Tierstudien gezeigt,
dass Favipiravir bei Versuchstieren das Risiko von
Teratogenität und Reproduktionstoxizität birgt,
einschließlich Befunden, die auf Geburtsfehler bei
Mäusen, Ratten, Kaninchen und Affen hindeuten,
sowie auf eine Verringerung des Körpergewichts
lebender Föten und der Anzahl lebender Föten.
Die offizielle
japanische Produktinformation
für Favipiravir warnt davor, dass das Medikament
schwere Leberfunktionsstörungen und Gelbsucht
verursachen kann, einschließlich klinisch
signifikanter Erhöhungen der Leberenzyme (AST/GOT,
ALT/GPT, γ-GTP), die zu lebensbedrohlichen
Leberschäden führen können.
Von
der US-Regierung finanzierte
Hantavirus-Aerosolisierung, Genomkonstruktion in
militärischen Biolaboren und
Pandemie-Bekämpfungsprogramme waren bereits vor
dem Ausbruch in den Anden im Jahr 2026 in
Betrieb
Die US-Regierung
finanziert seit mindestens 2017
Hantavirus-Experimente zur Funktionsverstärkung.
Eine Veröffentlichung
in Pathogens vom Juli 2025 bestätigt,
dass das US-Militär Experimente zur
Aerosolisierung von Hantavirus-Erregern (wodurch
diese in der Luft übertragbar werden) mit einer
Sterblichkeitsrate von 30 % finanziert hat.
Weniger als ein Jahr
nach der Veröffentlichung wurde der Ausbruch des
Anden-Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff
gemeldet.
Darüber hinaus
finanzierte und betrieb das 70 Millionen Dollar
teure PROVIDENT-Programm des NIAID aktiv eine groß
angelegte Hantavirus-Vorsorgeinitiative, die
Impfstoffplattformen entwickelte, die Strukturen
des Anden-Hantavirus in beispielloser
Detailgenauigkeit kartierte,
Schnellreaktionssysteme für Gegenmaßnahmen
entwickelte und Hantaviren im Vorfeld des
internationalen Anden-Hantavirus-Ausbruchs von
2026 als zukünftige Pandemie-Ziele priorisierte.
Das
Anden-Hantavirus-Genom wurde aus menschlichem Blut
im berüchtigten US-Militärbiolabor Fort Detrick
hergestellt.
Jüngste genetische
Analysen zeigen, dass die PCR-Testsequenzen für
Hantaviren – die zur Erfassung von Fällen
verwendet werden – ebenfalls mit menschlicher DNA
übereinstimmen, was Bedenken aufkommen lässt, dass
der Test menschliches genetisches Material
fälschlicherweise als Hantavirus identifiziert.
Die Infrastruktur der
Regierung für Hantavirus-Forschung, -Überwachung,
-Genomkonstruktion und -Gegenmaßnahmen war bereits
voll funktionsfähig, bevor die Erzählung vom
Ausbruch im Jahr 2026 aufkam.
Fazit
Nach Jahren von durch
die US-Regierung finanzierter
Hantavirus-Funktionsgewinnforschung,
Aerosolisierungsexperimenten, militärisch
verbundenen Genomrekonstruktionsprogrammen, dem
Aufbau von Schnellreaktionsmaßnahmen und
PCR-Systemen, die laut Kritikern möglicherweise
menschliches genetisches Material selbst
nachweisen, beruft sich die Bundesregierung erneut
auf Notstandsbefugnisse, um Pharmahersteller vor
Haftung zu schützen, während sie während eines
stark publizierten Ausbruchsereignisses
experimentelle Gegenmaßnahmen einsetzt.
1.6.2026: Das Hanta-Schiff ist wieder
da: Rückkehr nach Krise: Hantavirus-Schiff Hondius darf
wieder auslaufen
https://www.nau.ch/news/europa/hantavirus-schiff-hondius-darf-nach-ausbruch-wieder-auslaufen-67134352