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Merkblatt: Virus: Hantavirus 01

Alles Hanta oder was? (M.P. 7.5.2026)

Neue Wortschöpfung: Das "Seuchenschiff" (10.5.2026 - Link)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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6.5.2026: Neuer Terror ist im Anmarsch: Er heisst "Hantavirus":
HantavirusInfizierte Frau an Bord: Suche nach Passagieren von Flug 4Z132
https://www.20min.ch/story/hantavirus-infizierte-frau-an-bord-suche-nach-passagieren-von-flug-4z132-103558784

Übermorgen kommt vielleicht schon die Meldung einer neuen "Impfung"?
😂😂😂

Gruss
💪🔔🌻🌻🌻


Hantavirus-Terror in Zürich am 6.5.2026: Unispital Zürich wird aufgesucht:
Bis 45 Tage IsolationArzt am USZ: «Hanta-Patient meldete sich selbst auf Notfall»
https://www.20min.ch/story/bis-45-tage-isolation-arzt-am-usz-hanta-patient-meldete-sich-selbst-auf-notfall-103558852


Hantavirus-Terror in Spanien am 6.5.2026: Vor 2026 war das NIE ein Thema:
Ausbruch an Bord: «Die Gefahr ist real»: Streit in Spanien um Hantavirus-Schiff
https://www.20min.ch/story/hantavirus-ausbruch-schiffs-passagier-berichtet-ueber-soziale-distanzierung-und-masken-103558717


Hantavirus-Terror in Spanien am 6.5.2026:
Ausbruch auf Schiff
: Hanta-Variante: So gefährlich ist das Andesvirus

https://www.20min.ch/story/ausbruch-auf-schiff-hantaviren-gibts-auch-bei-uns-wie-gross-ist-das-risiko-hier-103558675



7.5.2026: Hanta - Hanta - und die Impfung ist auch schon da!
Das Impfstoffkartell und die US-Armee entwickeln 13 Hantavirus-Impfstoffe und Gentherapien

https://uncutnews.ch/das-impfstoffkartell-und-die-us-armee-entwickeln-13-hantavirus-impfstoffe-und-gentherapien/

Die WHO meint wirklich, die Leute seien noch so dumm wie 2020...



Alles Hanta oder was am 7.5.2026: in Ushuaia in Feuerland:
Argentinien:
Hantavirus-Ausbruch: Ist diese Mülldeponie der «Ground Zero»?


Fototexte:
Das Virus könnte aus einer Mülldeponie in der argentinischen Stadt Ushuaia stammen.
Die argentinischen Behörden gehen der Spur nach.
Zwei Passagiere des Seuchenschiffs im Atlantik sollen dort zuvor Vögel beobachtet haben.
Die Mülldeponie ist unter Birdwatchern als geeignete Stelle bekannt, um Blicke auf seltene Vögel zu erhaschen
Die beiden Passagiere gehörten zu den ersten Personen auf dem Schiff, die wohl an dem Virus starben

Der Artikel:

Simon Misteli --
Wo ist das Hantavirus ausgebrochen? Diese Frage steht aktuell im Zentrum der Ermittlungen der WHO. Infrage kommen könnte eine Mülldeponie im Süden Argentiniens.

Erste Hinweise darauf, woher das Hantavirus stammen könnte, richten sich derzeit auf den Süden Argentiniens. Mehrere argentinische Beamte bestätigen dies der Nachrichtenagentur Ansa – allerdings anonym.

Demnach soll sich ein niederländisches Ehepaar beim Vogelbeobachten in Ushuaia angesteckt haben. Der Ort im Süden Argentiniens ist bekannt dafür, dass sich seltene Vogelarten auf einer Mülldeponie beobachten lassen. Diese Mülldeponie könnte der «Ground Zero» sein, also der Ort, an dem sich Patient Null angesteckt haben könnte.

Seltene Vögel auf der Mülldeponie

Die Kreuzfahrt startete am 1. April in Ushuaia in Argentinien. Die dortige Mülldeponie zieht seltene patagonische Vogelarten an, wie beispielsweise die Weissbauch-Höhenläufer. Der 70-jährige Niederländer, der der erste Tote auf dem Schiff war, und seine Frau, die etwas später in Südafrika verstarb, unternahmen laut der WHO eine Besichtigungstour in Ushuaia.

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Dabei hielten sie offenbar auch an der Mülldeponie an, um Fotos der Vögel zu machen. Dabei könnten sie möglicherweise mit Nagetieren in Kontakt gekommen sein, so die Vermutung der Behörden. Dies würde als «Ground Zero» für die Mülldeponie sprechen.

Seit Juni 2025 wurden in Argentinien 101 Infektionen mit dem Hantavirus verzeichnet. Ushuaia ist die Hauptstadt der Provinz Feuerland. Die WHO betont, dass dort bisher noch kein Hantavirus-Fall aufgetreten ist.



Alles Hanta oder was am 7.5.2026:
Der Hantavirus soll nicht schlimm sein, meint die WHO - aber "Kontaktpersonen" sollen sich gegenseitig 6 Wochen lang überwachen!
Medienkonferenz
: WHO informiert über Hantavirus: «Es gibt keinen Grund zur Panik»

https://www.20min.ch/story/medienkonferenz-who-informiert-ueber-hantavirus-wie-gefaehrlich-ist-die-lage-103559422

Thomas Sennhauser -- Wegen des weltweiten Interesses an den Hantavirus-Ausbrüchen auf einem Kreuzfahrtschiff tritt WHO-Generalsekretär ab 15 Uhr vor die Medien. Im Liveticker liest du alle wichtigen Aussagen und Entwicklungen live mit.

Zusammenfassung der Pressekonferenz

Die WHO hat an ihrer Pressekonferenz zum Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «MV Hondius» mehrfach betont, dass derzeit kein Grund zur Panik bestehe.

Die «MV Hondius» war mit rund 150 Menschen an Bord von Südamerika Richtung Antarktis unterwegs und lag zuletzt tagelang vor Kap Verde vor Anker. Inzwischen befindet sich das Schiff auf dem Weg nach Teneriffa, wo die Passagiere und Crew unter strengen Schutzmassnahmen ausschiffen sollen. Laut WHO befinden sich aktuell noch 87 Passagiere und 61 Crewmitglieder an Bord. Mehrere Erkrankte wurden bereits mit Spezialflügen nach Europa und Südafrika ausgeflogen. Ein britischer Patient liegt weiterhin auf einer Intensivstation in Südafrika. Zwei weitere Patienten werden in den Niederlanden behandelt. Zudem wurde inzwischen auch ein Rückkehrer in der Schweiz positiv auf das Andesvirus getestet und im Universitätsspital Zürich behandelt.

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sowie mehrere Experten erklärten übereinstimmend, dass sich das Virus deutlich anders verbreite als Covid-19 oder die Grippe. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch sei beim Andesvirus zwar möglich, erfolge aber nur bei engem und längerem Kontakt. Der Ausbruch sei zudem auf ein klar abgegrenztes Umfeld auf dem Kreuzfahrtschiff beschränkt.

Die WHO betonte mehrfach, dass Hantaviren normalerweise über Nagetiere übertragen werden – etwa über deren Kot, Urin oder Speichel. Das Andesvirus sei die einzige bekannte Variante, bei der in seltenen Fällen auch eine Übertragung zwischen Menschen beobachtet worden sei.

Besonders deutlich wurde WHO-Pandemieexpertin Maria van Kerkhove. «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie», sagte sie mehrfach. Gleichzeitig betonte die WHO, der Fall zeige, wie wichtig internationale Zusammenarbeit, Kontaktverfolgung sowie Investitionen in Forschung, Diagnostik, Medikamente und Impfstoffe seien.

Die WHO bestätigte zudem, dass die internationale Kontaktverfolgung weiterläuft und derzeit zahlreiche Länder eingebunden sind. Für die Ankunft der «MV Hondius» auf Teneriffa werde gemeinsam mit Spanien und weiteren Staaten ein detaillierter Plan vorbereitet, um Passagiere und Crew sicher ausschiffen und zurückführen zu können.

07.05.2026

Do 16:41
Ansteckung bei kurzem Kontakt unwahrscheinlich

Der deutsche Virologe Jonas Schmidt-Chanasit erklärte gegenüber 20 Minuten, eine Übertragung sei nicht vergleichbar mit Corona. Bei kurzen Kontakten – etwa auf einem kurzen Flug ohne engen Kontakt oder Symptome wie Husten oder Niesen – sei eine Ansteckung sehr unwahrscheinlich. Ähnlich äussert sich Roland Schwarzer vom Universitätsklinikum Essen. Bisher bekannte Übertragungen zwischen Menschen hätten vor allem im Haushalt, bei Pflege oder engem längeren körperlichen Kontakt stattgefunden.

07.05.2026

Do 16:38
Pressekonferenz zum Hantavirus beendet

Damit ist die Pressekonferenz der WHO zum Hantavirus-Ausbruch auf der «MV Hondius» beendet. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus ergänzte noch, dass auch die kanadischen Behörden derzeit mehrere Passagiere überwachen würden, die das Schiff auf St. Helena verlassen hatten. Und kündigte an, weiterhin laufend über neue Entwicklungen zu informieren.
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07.05.2026

Do 16:32
«Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»

WHO-Pandemieexpertin Maria van Kerkhove erklärt, der aktuelle Ausbruch zeige erneut, wie wichtig Investitionen in Forschung, Impfstoffe und Medikamente seien. Nach der Ebola-Epidemie habe die WHO deshalb bereits 2017 eine Liste besonders gefährlicher Erreger mit Epidemie- oder Pandemiepotenzial erstellt.

Inzwischen verfolge die WHO einen breiteren Ansatz und untersuche ganze Virusfamilien, um schneller Impfstoffe, Tests und Therapien entwickeln zu können. Van Kerkhove bedankt sich ausdrücklich bei Forschern und Geldgebern weltweit. «Wir bereiten uns immer auf den nächsten Ausbruch vor», sagt sie. Gleichzeitig betont sie erneut: «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»
Maria van Kerkhove: «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»
Maria van Kerkhove: «Das ist nicht der Beginn einer Epidemie und nicht der Beginn einer Pandemie.»WHO

07.05.2026

Do 16:30
Gegen Virus gibt es derzeit weder Impfstoff noch Therapie

WHO-Expertin Anaïs Legand erklärt auf die Frage nach einem möglichen Impfstoff, dass es derzeit weder eine zugelassene Impfung noch eine spezifische antivirale Behandlung gegen das Andesvirus gebe.

Die WHO unterstütze jedoch internationale Forschungsprogramme, um bei gefährlichen Virusfamilien möglichst rasch Gegenmassnahmen entwickeln zu können. Gleichzeitig betont Legand, die wichtigste Massnahme bleibe weiterhin eine schnelle medizinische Betreuung. Frühzeitige intensive Behandlung könne Leben retten.
WHO

07.05.2026

Do 16:25
«Schritt-für-Schritt-Plan» für Passagiere

Für die Ankunft der «MV Hondius» auf Teneriffa arbeitet die WHO derzeit an einem detaillierten «Schritt-für-Schritt-Plan». Laut WHO-Expertin Anaïs Legrand soll damit eine sichere Ausschiffung organisiert werden. Maria van Kerkhove erklärt, die WHO stehe dafür mit allen Ländern in Kontakt, deren Staatsangehörige sich an Bord befinden. Ziel sei eine sichere Rückreise der Passagiere und der Crew.

07.05.2026

Do 16:21
WHO erklärt Vorgehen auf Kreuzfahrtschiff im Detail

WHO-Pandemieexpertin Maria van Kerkhove betont, dass Kontaktpersonen nicht automatisch sechs Wochen isoliert werden müssten – trotz der langen Inkubationszeit des Andesvirus. Entscheidend sei vielmehr eine genaue Risikoanalyse. Nicht jede Kontaktperson habe das gleiche Ansteckungsrisiko.

Derzeit untersuchen WHO-, ECDC- und niederländische Experten direkt an Bord der «MV Hondius», welche Passagiere engen Kontakt zu bestätigten oder mutmasslichen Fällen hatten. Auf Basis dieser Abklärungen werde nun ein detaillierter Plan für das Ausschiffen des Schiffs auf Teneriffa erarbeitet.

Van Kerkhove ruft zudem alle ehemaligen Passagiere und Kontaktpersonen dazu auf, bei Symptomen sofort medizinische Hilfe zu suchen und auf einen möglichen Kontakt mit dem Hantavirus hinzuweisen. Gleichzeitig betont sie erneut: «Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung bleibt gering. Die Übertragung erfolgt vor allem über Nagetiere erfolge.
Maria Van Kerkhove ist eine amerikanische Epidemiologin und bei der WHO für Epidemien zuständig.
Maria Van Kerkhove ist eine amerikanische Epidemiologin und bei der WHO für Epidemien zuständig.WHO
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07.05.2026

Do 16:17
WHO betont hohe Sterblichkeit des Andesvirus

Die WHO weist darauf hin, dass frühere Ausbrüche des Andesvirus eine hohe Sterblichkeitsrate gezeigt hätten. Entscheidend sei deshalb eine möglichst frühe medizinische Betreuung und intensive Überwachung der Patienten. Durch schnelle Behandlung könne die Überlebenschance verbessert werden.

Zugleich betont die WHO, dass Kontaktpersonen nicht zwingend sechs Wochen isoliert werden müssten. Sie sollten ihren Gesundheitszustand während der langen Inkubationszeit aber genau überwachen.

Auf Fragen zu Brasilien erklärt die WHO zudem, Länder mit bekannten Hantavirus-Vorkommen sollten ihre Überwachungssysteme verstärken und den Kontakt zwischen Menschen und Nagetieren möglichst reduzieren. Dazu gehörten auch Schutzmassnahmen in Regionen, in denen die Viren natürlich vorkommen.

07.05.2026

Do 16:13
Kontaktpersonen sollen sich bis zu sechs Wochen überwachen

Ein deutscher Journalist fragt die WHO, wie lange Kontaktpersonen wegen der langen Inkubationszeit des Andesvirus isoliert bleiben müssen und ab wann Tests anschlagen. WHO-Expertin Anaïs Légand erklärte, mögliche Kontaktpersonen müssten ihre Gesundheit während bis zu sechs Wochen beobachten, da die Inkubationszeit so lange dauern könne.

Das Virus könne bei symptomatischen Personen bereits ab dem ersten Krankheitstag mittels PCR-Test nachgewiesen werden. Entscheidend sei deshalb, ob Betroffene Symptome entwickeln.
Technische Leiterin der WHO Anaïs Légand.
Technische Leiterin der WHO Anaïs Légand.WHO

07.05.2026

Do 16:11
Flugbegleiterin in den Niederlanden wird auf Andesvirus getestet

Die WHO bestätigt, dass eine Flugbegleiterin in den Niederlanden isoliert und auf das Andesvirus getestet wird. Die Frau hatte Kontakt zu jener Passagierin, die später an der Infektion starb. Wann die Testergebnisse vorliegen, ist laut WHO noch offen. Die Organisation betont jedoch, dass die niederländischen Behörden die Situation eng überwachen und die Tests mit hoher Priorität durchgeführt werden.

07.05.2026

Do 16:10
WHO wartet auf Sequenzierung des Virus

Die WHO erwartet in den kommenden Tagen genauere Erkenntnisse zur genetischen Analyse des Andesvirus. Mehrere Labore in Südafrika, der Schweiz und am Institut Pasteur in Dakar arbeiten derzeit an der vollständigen Sequenzierung des Virus.

Die Ergebnisse sollen zeigen, wie eng der aktuelle Ausbruch mit früheren Fällen verwandt ist – insbesondere mit einem Ausbruch aus dem Jahr 2018 in Patagonien. Laut WHO könnte die Analyse auch Hinweise liefern, ob sich das Virus verändert hat. Bisher gebe es dafür allerdings keine konkreten Hinweise.

Die WHO erklärt zudem, dass PCR-Tests auf das Andesvirus grundsätzlich innerhalb weniger Stunden ausgewertet werden können – vorausgesetzt, die nötigen Reagenzien sind vorhanden. Da das Virus ausserhalb Amerikas selten sei, unterstütze die WHO derzeit mehrere Länder beim Ausbau ihrer Testkapazitäten.

07.05.2026

Do 16:08
«Gibt keinen Grund zur Panik»

Chikwe Ihekweazu, Direktor des WHO-Programms für Gesundheitsnotfälle, lobt die internationale Zusammenarbeit im Umgang mit dem Hantavirus-Ausbruch. Behörden und Institutionen weltweit hätten schnell Informationen und Erkenntnisse geteilt, um auf die Situation zu reagieren.

WHO-Experte Abdirahman Mahamud betont zudem, der Ausbruch sei weiterhin begrenzt. «Es ist eine limitierte Epidemie, beschränkt auf ein Kreuzfahrtschiff. Es gibt keinen Grund zur Panik», sagt er. Die Kontaktverfolgung laufe inzwischen auch in den USA. «Hoffentlich teilen sie ihre Informationen mit uns», fügt Mahamud an.

07.05.2026

Do 16:02
Generalsekretär appelliert an USA und Argentinien: «Solidarität ist unsere beste Immunität»

WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus hat die internationale Zusammenarbeit im Umgang mit dem Hantavirus-Ausbruch betont. Trotz dem Austritt der USA aus der WHO funktioniere der Informationsaustausch weiterhin «wie bisher», sagte Tedros. Ziel der WHO sei es, die Menschen weltweit – auch in den USA – zu schützen.

Gleichzeitig nutzte Tedros den Ausbruch für einen politischen Appell. Gesundheitskrisen zeigten, wie wichtig globale Zusammenarbeit sei. «Viren kümmern sich nicht um Politik oder Grenzen», sagte der WHO-Chef. Jede Lücke in der internationalen Zusammenarbeit verschaffe Viren Vorteile. Wörtlich erklärte Tedros: «Solidarität ist unsere beste Immunität.» Er hoffe deshalb, dass Länder wie die USA und Argentinien ihre Haltung gegenüber internationalen Gesundheitsinstitutionen nochmals überdenken würden.
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus
WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom GhebreyesusWHO

07.05.2026

Do 15:58
WHO betont weiter gute Zusammenarbeit mit den USA

Auf eine Frage zur Zusammenarbeit mit den USA trotz des angekündigten WHO-Austritts erklärte WHO-Experte Abdirahman Mahamud, der Informationsaustausch mit amerikanischen Behörden funktioniere weiterhin gut. Die US-Gesundheitsbehörde CDC sei aktiv eingebunden und tausche laufend Daten mit der WHO aus. Mahamud betonte, der aktuelle Ausbruch zeige, wie wichtig internationale Zusammenarbeit bei Gesundheitskrisen sei.
WHO-Experte Abdirahman Mahamud
WHO-Experte Abdirahman MahamudWHO
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07.05.2026

Do 15:57
Alle Tests von Kontaktpersonen in Südafrika bisher negativ

Eine Journalistin aus Südafrika fragte die WHO nach möglichen weiteren Fällen im Land und nach den Vorsichtsmassnahmen der Behörden. WHO-Expertin Maria van Kerkhove erklärte, in Südafrika seien bisher zwei bestätigte Fälle bekannt – darunter die Frau eines zuvor erkrankten Passagiers, die später starb. Zudem befinde sich ein weiterer Patient weiterhin auf der Intensivstation, sein Zustand habe sich aber verbessert.

Die südafrikanischen Behörden würden derzeit intensiv Kontaktpersonen überwachen – darunter Mitreisende, Flughafenpersonal sowie medizinisches Personal. Laut WHO wurden bereits zahlreiche Tests durchgeführt, bislang seien jedoch alle Resultate negativ ausgefallen. Die Organisation lobte die «sehr detaillierte» Kontaktverfolgung in Südafrika.

07.05.2026

Do 15:55
Zürcher Patient: Wurden Kontaktpersonen rechtzeitig informiert?

Ein Schweizer Journalist fragt, ob bei der Kontaktverfolgung rund um den im USZ behandelten Patienten möglicherweise wertvolle Zeit verloren ging. Hintergrund ist die Sorge, dass Mitreisende auf Flügen nicht sofort identifiziert wurden.

WHO-Experte Abdirahman Mahamud erklärte, die Informationen seien sowohl über die Reederei als auch über internationale Gesundheitskanäle aus Südafrika an die Schweiz weitergegeben worden. Die Kontaktverfolgung laufe weiter. Dabei werde rückwirkend untersucht, mit wem Infizierte seit ihrer Reise Kontakt hatten.

Die WHO arbeite nun gemeinsam mit europäischen und amerikanischen Gesundheitsbehörden an neuen internationalen Empfehlungen zur Kontaktverfolgung. Diese sollen bereits morgen veröffentlicht werden. Mahamud betonte, die betroffenen Passagiere hätten bisher verantwortungsvoll reagiert und die Empfehlungen der Behörden befolgt.

07.05.2026

Do 15:49
Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff ist «ungewöhnlich»

Die WHO bezeichnet den Hantavirus-Ausbruch auf der «MV Hondius» als ungewöhnlich. Anaïs Legand, technische Leiterin der WHO für virale hämorrhagische Fieber, erklärte auf eine Frage der BBC, es handle sich wohl um den ersten dokumentierten Ausbruch dieser Art auf einem Kreuzfahrtschiff.

Gerade die besondere Umgebung an Bord mache den Fall speziell, so Legand. Nun müsse genau untersucht werden, wie die Übertragung erfolgt sei. Gleichzeitig betonte die WHO-Expertin, es gebe derzeit keine Hinweise darauf, dass sich das Virus grundlegend verändert habe oder plötzlich leichter übertragbar sei.

07.05.2026

Do 15:46
Van Kerkhove weist Vergleiche mit Corona deutlich zurück

Eine Journalistin der Deutschen Presse-Agentur fragte die WHO, weshalb der aktuelle Hantavirus-Ausbruch nicht mit den ersten Wochen der Corona-Pandemie vergleichbar sei. WHO-Expertin Maria van Kerkhove betonte nochmal deutlich: «Das ist nicht SARS-CoV-2. Das ist nicht der Beginn einer Covid-Pandemie.»

Van Kerkhove betonte, Hantaviren seien seit Langem bekannt und würden sich völlig anders verbreiten als Coronaviren. Der aktuelle Ausbruch betreffe einen klar begrenzten Raum auf einem Schiff. Bisher gebe es fünf bestätigte Fälle. Anders als bei Covid würden die meisten Hantaviren überhaupt nicht von Mensch zu Mensch übertragen, sondern meist über Nagetiere oder deren Ausscheidungen. Nur das Andesvirus könne in seltenen Fällen auch zwischen Menschen übertragen werden – und dies nur bei engem und längerem Kontakt. Die derzeitigen Massnahmen an Bord seien reine Vorsichtsmassnahmen, um weitere Ansteckungen zu verhindern.
Maria van Kerkhove, die bei der WHO für Pandemien zuständig ist betont mehrmals, dass das aktuelle Virus nicht vergleichbar mit dem Covid-Virus ist.
Maria van Kerkhove, die bei der WHO für Pandemien zuständig ist betont mehrmals, dass das aktuelle Virus nicht vergleichbar mit dem Covid-Virus ist.WHO

07.05.2026

Do 15:41
«Das ist nicht Covid und nicht die Influenza»

Eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP stellt zwei Fragen: Handelt es sich beim aktuellen Hantavirus-Ausbruch um eine Epidemie? Und sollten die Menschen Masken tragen?

Van Kerkhoven erwähnt, dass das Hantavirus eine lange Inkubationszeit habe. Die Passagiere an Bord tragen ihr zufolge Masken. Dies sollten auch die Personen tun, die sich um Personen kümmern, die infiziert sein könnten. «Die zwei Personen in den Niederlanden sind stabil», schiebt sie ein Update zu den Patienten nach.

«Das ist nicht Covid, das ist nicht die Influenza. Es verbreitet sich anders», betont sie noch.

07.05.2026

Do 15:34
WHO stuft Risiko für Bevölkerung weiterhin als gering ein

Die WHO rechnet damit, dass wegen der langen Inkubationszeit von bis zu sechs Wochen noch weitere Fälle bekannt werden könnten. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus erklärte, man habe Kenntnis von weiteren Personen mit Symptomen, die Kontakt zu Passagieren gehabt haben könnten. Trotz der ernsten Lage stuft die WHO das Gesundheitsrisiko für die Allgemeinbevölkerung derzeit weiterhin als gering ein.

Maria van Kerkhoven, die bei der WHO für Pandemien zuständig ist, äussert sich anschliessend. Sie lobt die Arbeit in der Schweiz und stellt Unterstützung für Spanien in Aussicht.

07.05.2026

Do 15:34
WHO-Chef: Übertragung zwischen Menschen nur bei längerem Kontakt

WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus geht davon aus, dass sich das Virus an Bord durch engen und längeren Kontakt zwischen Passagieren übertragen hat. Bei früheren Ausbrüchen sei eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung nur unter solchen Bedingungen beobachtet worden.

Tedros erklärt zudem, dass zunächst kein Verdacht auf Hantavirus bestanden habe, als ein Mann am 9. April auf dem Schiff Symptome entwickelte. Deshalb seien damals keine Proben genommen worden. Die Ehefrau des Mannes verliess das Schiff später auf St. Helena und starb anschliessend in Johannesburg. Erst in Südafrika entnommene Proben hätten bestätigt, dass es sich um das Hantavirus handle.


Alles nur GEPLANT:
Alles Hanta oder was am 7.5.2026: Die Impfung wurde von Moderna 2024 entwickelt - als VORBEREITUNG zu einem FAKE im Jahr 2026:
Moderna and Korea University to co-develop hantavirus vaccine
https://www.koreabiomed.com/news/articleView.html?idxno=24477
https://t.me/standpunktgequake/233556

2024: Moderna decides to develop mRNA Hantavirus vaccine.
2026: “Oh no, look at this terribly random Hantavirus outbreak”

~SG


Hier ist das Patent zum Handa-Impfstoff am 7.5.2026: alles perfekt im TIming geplant
2 Fotos: https://t.me/standpunktgequake/233559

Und so beginnt es... 
Das Kreuzfahrtschiff und hier ist das Patent. 
Es wird gleich verrückt....
WatchTheWater




7.5.2026: BLICK behauptet, auf dem Kreuzfahrtschiff fehlen die 30 Hanta-Gäste:
Die fünf grossen Hantavirus-Rätsel: Wo sind die 30 verschwundenen Seuchenschiff-Passagiere hin?
https://www.blick.ch/ausland/patient-null-uebertragung-kontakte-diese-fragen-zum-hantavirus-ausbruch-sind-noch-ungeklaert-id21928784.html

Der Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff zieht immer weitere Kreise. Neben den Kreuzfahrtgästen rücken nun auch Flugpassagiere ins Visier der Behörden. Viele Fragen sind noch ungeklärt.

rster Schweizer mit Hantavirus infiziert, nach Kreuzfahrt isoliert in Zürich
23 Passagiere verliessen Kreuzfahrtschiff MV Hondius in St. Helena, Kontakt unklar
88 Passagiere, 59 Crewmitglieder aus 23 Nationen auf MV Hondius unterwegs
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Marian Nadler
Redaktor News
Das Hantavirus ist momentan in aller Munde. Nach dem Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius wurde nun ein erster Schweizer Staatsbürger positiv auf den Erreger getestet. Der Mann wurde umgehend isoliert.

Seit Jahren ist bekannt, dass Hantaviren von Nagetieren auf den Menschen übertragen werden können. Bei dem auf dem Kreuzfahrtschiff grassierenden Hantavirus handelt es sich aber wohl um die sogenannte Andes-Variante. Sie kommt in Südamerika vor und kann in seltenen Fällen auch von Mensch zu Mensch übertragen werden.

Beim aktuellen Ausbruch stellen sich fünf brennende Fragen. Sie zeigen, wie viel zum Fall noch immer im Dunkeln liegt.

Hier werden die Hantavirus-Patienten evakuiert
Vor der Küste von Kapverden:Hier werden die Hantavirus-Patienten evakuiert
WER WAR PATIENT NULL?
Argentinische Behörden haben laut der Nachrichtenagentur AP eine Theorie: Ein niederländisches Ehepaar hat sich laut Behördenmitarbeitern wohl bei einer Vogeltour in der Stadt Ushuaia mit dem Virus angesteckt.

Im Rahmen der Vogeltour sollen die Niederländerin (†69) und der Niederländer (†70) auch eine Mülldeponie besichtigt haben – und kamen dort womöglich mit Nagetieren in Kontakt. Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht.

WO KOMMEN DIE PATIENTEN NACH VERLASSEN DES SCHIFFS HIN?
In diesem Punkt geht es chaotisch zu. So sind einige Passagiere allem Anschein nach bereits wieder in ihren Heimatländern, wie das Beispiel des Schweizers zeigt. Die zuständige Reederei erklärte am Donnerstag, dass rund 30 Passagiere das Schiff auf St. Helena, einer britischen Insel im Südatlantik, verliessen. Zunächst war von 23 beziehungsweise 40 Passagieren die Rede gewesen.


Die spanische Zeitung «El País» zitierte einen nicht namentlich genannten Passagier, der behauptete, dass viele Passagiere auf der Insel umhergeirrt seinen und erst vor drei Tagen Kontakt zu ihnen aufgenommen worden sei.

Laut dem anonymen Passagier sind mehrere Betroffene bereits in ihre Heimatländer weitergereist – unter anderem nach Australien, Taiwan, Nordamerika, England und in die Niederlande. Der anonyme Ferienreisende hatte nach eigenen Angaben auch Kontakt zum Schweizer Infizierten. «Ihm ging es nicht gut, er ging ins Spital.» Mit den 30 Passagieren ging auch die Niederländerin von Bord, die später in einem Spital im südafrikanischen Johannesburg verstarb.



Teneriffa mit dem Hanta-Schiff am 7.5.2026: Der "Hantavirus" soll mutiert sein und nun teilweise doch von Mensch zu Mensch übertragbar sein - das Schiff hält VOR Teneriffa - Evakuierungen:
Hantavirus-Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren – aktueller Stand
https://t.me/FreieMedienTV/32306

Ein Kreuzfahrtschiff mit einem bestätigten Hantavirus-Ausbruch sorgt aktuell international für Schlagzeilen. Die „MV Hondius“ befindet sich auf dem Weg Richtung Teneriffa/Kanarische Inseln.

📌 Aktueller Stand:

Mehrere bestätigte bzw. vermutete Fälle an Bord
Scheinbar bereits mehrere Todesfälle gemeldet. Ob mit oder an Hanta wurde nicht gesagt. Wir kennen das Spiel..

WHO und spanische Behörden koordinieren das Vorgehen

🚫 Die Kanarischen Inseln lehnten ein normales Anlegen zunächst ab

👉 Laut aktuellen Berichten soll das Schiff nun nicht regulär im Hafen anlegen, sondern vor Teneriffa vor Anker bleiben

Passagiere sollen unter strengen Schutzmaßnahmen evakuiert werden.

🦠 Besonders brisant:
Es handelt sich laut Berichten um eine Variante des Hantavirus, bei der eine begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung möglich sein könnte. Genau das sorgt aktuell für Diskussionen und politische Spannungen.

Behörden betonen derzeit: Risiko für die Bevölkerung sei niedrig

Unsere Meinung:
Es handelt sich hierbei nicht um ein "Covid 2.0" sondern dient lediglich das Thema Virus und Angst in den Köpfen der Menschen zu halten um das Narrativ weiter voranzutreiben.

Quellen Link 1: https://www.reuters.com/world/passengers-hantavirus-stricken-ship-sway-between-fear-boredom-2026-05-06/
Link 2: https://elpais.com/sociedad/2026-05-07/el-operativo-sanitario-cuando-el-crucero-con-el-brote-de-hantavirus-llegue-a-canarias-control-de-sintomas-en-el-puerto-repatriaciones-y-cuarentenas-en-madrid.html
Link 3: https://www.euronews.com/health/2026/05/06/we-dont-know-what-were-dealing-with-canary-islands-oppose-hantavirus-cruise-ship
Link 4: https://www.aljazeera.com/news/2026/5/6/spain-agrees-to-let-hantavirus-hit-cruise-ship-dock-in-canary-islands


Die Manipulation mit dem Hantavirus erkennen am 7.5.2026: mit Wolfgang Wodarg
Radio-Audio-Link: https://t.me/FreieMedienTV/32308

Wolfgang Wodarg zerstört das nächste Plandemie Narrativ: Gehen sie dem Alarmismus zu Hantaviren nicht auf den Leim

Wolfgang Wodarg analysiert in Kontrafunk aktuell den gemeldeten Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik.

Quelle: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/politik-und-zeitgeschehen/kontrafunk-aktuell/kontrafunk-aktuell-vom-06-mai-2026




Alles Hanta oder was am 8.5.2026: Das Hanta-Schiff steuert auf Teneriffa zu:
Hantavirus: Corona-Inszenierung als Vorbild

Das Kreuzfahrtschiff MV Hondius, auf dem es angeblich einen Ausbruch des Hantavirus gab, der drei Todesopfer zur Folge hatte, steuert derzeit auf Teneriffa zu. Die spanische Gesundheitsministerin Mónica García verkündete, das Virus habe eine Mortalitätsrate von «um die 50 Prozent». Von Wiltrud Schwetje

https://transition-news.org/hantavirus-corona-inszenierung-als-vorbild



Alles Hanta oder was am 8.5.2026:
Hantavirus: Studie zeigt: Früherer Ausbruch liess sich gut eindämmen
https://www.20min.ch/story/hantavirus-studie-zeigt-frueherer-ausbruch-liess-sich-gut-eindaemmen-103559888

Reto Bollmann -- Agence France-Presse -- Nach dem Ausbruch auf der «Hondius» rückt ein tödlicher Hantavirus-Fall aus Argentinien wieder in den Fokus. Eine Studie zeigte damals, dass die meisten Ansteckungen rund um den Beginn der ersten Fiebersymptome stattfinden.

    as Andesvirus, das den Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» verursacht, kann von Mensch zu Mensch übertragen werden.
    Ein Ausbruch 2018 in Argentinien zeigte, dass die meisten Ansteckungen rund um den Beginn der ersten Fiebersymptome stattfinden.
    Quarantänemassnahmen dämmten die Ausbreitung damals rasch ein – eine Pandemie gilt laut Experten als unwahrscheinlich.

Der Hantavirus-Ausbruch auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff «Hondius» geht auf das Andesvirus zurück, einen in Südamerika verbreiteten Virusstamm, bei dem Übertragungen von Mensch zu Mensch möglich sind. 2018 zeigte ein Ausbruch in Argentinien, dass es während eines kurzen Zeitfensters zu den meisten Ansteckungen kommt und sich eine Ausbreitung mit Schutz- und Quarantänemassnahmen gut eindämmen lässt.
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2018 hatte ein Mann auf einer Geburtstagsfeier im Dorf Epuyén in der argentinischen Provinz Chubut mehrere Menschen angesteckt: Die Party gilt als das letzte «Superspreading-Event» im Zusammenhang mit dem Andesvirus bis zu dem Ausbruch auf der «Hondius». Wissenschaftler analysierten damals Proben von fast allen der 33 Infizierten, von denen elf starben. So liess sich der Übertragungsweg rekonstruieren.
Infizierter Mann ging auf Party mit 100 Gästen

Der 68-jährige Mann aus Epuyén war den Erkenntnissen zufolge vermutlich in der Nähe seines Wohnhauses mit Urin, Kot oder Speichel von Nagetieren in Kontakt gekommen – Hantaviren übertragen sich in erster Linie über Ausscheidungen infizierter Nagetiere. Obwohl der Mann Fieber bekam, nahm er am 3. November 2018 etwa 90 Minuten lang an einer Geburtstagsparty in Epuyén mit etwa 100 anderen Gästen teil.

Wie aus einer 2020 im «New England Journal of Medicine» veröffentlichten Studie hervorgeht, entwickelten fünf Menschen, die Kontakt mit dem infizierten Partygast hatten, innerhalb der nächsten Wochen Symptome.
Experten sehen trotz Mensch-zu-Mensch-Übertragung keine grosse Gefahr für eine weltweite Hantavirus-Pandemie.
Experten sehen trotz Mensch-zu-Mensch-Übertragung keine grosse Gefahr für eine weltweite Hantavirus-Pandemie.AFP

Bei dem Ausbruch erfolgten der Studie zufolge die meisten Ansteckungen durch Tröpfchen, die in die Atemwege der Betroffenen gelangten. Ansteckend waren die Infizierten dann vor allem an dem Tag, an dem sie Fieber bekamen: Mehr als die Hälfte aller Ansteckungen erfolgte an diesem Tag. In Spitälern, in denen mehr als 80 Beschäftigte engen Kontakt zu symptomatischen Patienten hatten, infizierte sich niemand mehr.
Quarantäne wirkte gut

Durch Schutzmassnahmen wurde die Ausbreitung dann eingedämmt: Erkrankte wurden unter Quarantäne gestellt und Kontaktpersonen mussten sich isolieren. Der Experte Olivier Blond, Biologe beim argentinischen Forschungsinstitut Conicet, geht davon aus, dass dies die «Ausbreitung des Virus verhinderte». Auch auf der «Hondius» wurden die Passagiere inzwischen in ihren Kabinen unter Quarantäne gestellt.

Wie bereits die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weist auch der argentinische Experte Raúl González Ittig darauf hin, dass sich das Hantavirus nicht so schnell verbreitet wie etwa das Coronavirus – auch wegen der höheren Sterblichkeit. Da beim Hantavirus «schnell Todesfälle auftreten», könnten dann auch rasch Schutzmassnahmen ergriffen werden, sagte der Professor von der Universität Córdoba in Argentinien der Nachrichtenagentur AFP. So werde «die Übertragungskette zügig unterbrochen». Die Wahrscheinlichkeit einer Hantavirus-Pandemie sei daher gering.



WARNUNG am 8.5.2026: Hantavirus-Lockdown könnte auch noch kommen - WC-Papier kaufen!
Seid ihr auf den Hantavirus-Lockdown vorbereitet?
Foto-Link: https://t.me/impfen_nein_danke/339684

WARNUNG am 8.5.2026: Hantavirus-Lockdown
                      könnte auch noch kommen - WC-Papier kaufen!
WARNUNG am 8.5.2026: Hantavirus-Lockdown könnte auch noch kommen - WC-Papier kaufen! [1]



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8.5.2026: Beim Wort "Ausbruch" handelt es sich um ein Codewort für Impfwerbung...
Foto-Link: https://t.me/impfen_nein_danke/339678

Hantavirus: Wenn du das Wort "Ausbruch" in den Nachrichten siehst, ist es in Wirklichkeit Impf-Werbung.


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8.5.2026: Alles Hanta - 2 Wochen zuvor war alles "Polaris"
https://x.com/mjtruthultra/status/2052386942533226894?s=46
https://t.me/impfen_nein_danke/339675

Nur zwei Wochen bevor die Hantavirus-Nachrichten bekannt wurden, führte die Weltgesundheitsorganisation WHO am 22.–23. April 2026 die Übung Polaris II durch.
Die Ähnlichkeiten: schockierend:
Frühere Polaris-Übungen (einschließlich Polaris I) beinhalteten KREUZFAHRTSCHIFF- oder reisebezogene Szenarien — sehr ähnlich zu diesem Cluster auf dem Expeditionsschiff.
Die Simulation verwendete ein „fiktives“ tödliches Bakterium mit hoher Sterblichkeitsrate; das echte Andes-Hantavirus hat von Natur aus eine hohe Sterblichkeitsrate (20–40 %+).
Die Simulation konzentrierte sich auf Früherkennung, Kontaktverfolgung über Grenzen hinweg und die Verwaltung von Passagieren/Besatzung — genau das, was wir bei den Menschen sehen, die das Schiff auf St. Helena verlassen haben.

ENGL orig.:
Just two weeks before the hantavirus news broke, the World Health Organization ran Exercise Polaris II on April 22–23, 2026.
The similarities.. shocking:
Past Polaris drills (including Polaris I) included CRUISE-SHIP or travel-related scenarios — very similar to this expedition ship cluster.
The simulation used a “fictional” deadly bacterium with a high mortality rate; the real Andes hantavirus has a naturally high death rate (20–40%+).
The simulation focused on early detection, contact tracing across borders, and managing passengers/crew — exactly what we’re seeing with people who left the ship at St. Helena.



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8.5.2026: ALLES HANTA ODER WAS: LEUTE wehrt euch+Demos+alles, was ihr habt:
Das RKI prescht vor mit 42 Tagen Quarantäne für "Risikokontakte" (!)
Link: https://t.me/ich_will_leben/7469

RKI VERORDNET 42 TAGE QUARANTÄNE! DER ERNSTFALL IST DA! 🚨
Es läuft exakt nach Drehbuch: Erst die globale Übung, jetzt die drastischen Maßnahmen!

1. DER HAMMER VOM RKI HEUTE (08.05.2026)
Wegen eines Hantavirus-Ausbruchs (Andes-Typ) auf einem Kreuzfahrtschiff greift das Robert Koch-Institut (RKI) heute knallhart durch:
* 42 TAGE QUARANTÄNE (6 WOCHEN) fuer Risikokontakte verordnet!
* Grund ist die lange Inkubationszeit und moegliche Mensch-zu-Mensch-Uebertragung.
Link zum RKI: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kontaktpersonen.html?hl=de-DE

2. DIE GENERALPROBE „POLARIS II“ (ENDE APRIL 2026)
Nur zwei Wochen zuvor (22. - 23. April) probte die WHO im Geheimen mit 26 Laendern die totale Gleichschaltung:
* Szenario: Ausbruch eines hochresistenten Bakteriums.

Link zur WHO: https://www.who.int/news-room/speeches/item/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing---29-april-2026?hl=de-DE

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8.5.2026:

RKI will 42 Tage Quarantäne wegen Hanta

Stopp den Hanta-Wahn!

💪🔔🔔🔔🌻


Die Hanta-Katze ist aus dem Sack.

Schöne nAabig na. Jetz wüsse mer, um was es gaat, wider emaal.

💪🔔🔔🔔🌻




https://orf.at/stories/3429312/

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff im Atlantik mit drei Toten hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in sechs von acht Verdachtsfällen eine Infektionen mit dem Virus bestätigt.

„Bis zum 8. Mai wurden insgesamt acht Fälle gemeldet, darunter drei Todesfälle“, erklärte die WHO gestern. „Sechs Fälle wurden im Labor als Hantavirus-Infektionen bestätigt“, hieß es weiter.

Alle sechs Infektionen seien auf den in Südamerika verbreiteten Andes-Virusstamm zurückzuführen, welcher von Mensch zu Mensch übertragbar ist, teilte die WHO mit. In den zwei weiteren Verdachtsfällen sei eine Infektion „wahrscheinlich“, hieß es.

Nach Angaben der UNO-Gesundheitsorganisation befinden sich derzeit vier Menschen im Krankenhaus, „einer auf der Intensivstation in Johannesburg in Südafrika, zwei in verschiedenen Krankenhäusern in den Niederlanden und ein weiterer in Zürich in der Schweiz“, hieß es.

Schiff soll morgen Teneriffa erreichen
Die WHO stufe das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein „und wird die epidemiologische Lage weiterhin beobachten und die Risikoeinschätzung laufend aktualisieren“, hieß es in der Erklärung.

Der Kreuzfahrtveranstalter Oceanwide Expeditions teilte unterdessen mit, dass keiner der rund 150 Menschen an Bord Symptome habe. Das Schiff wird voraussichtlich morgen Teneriffa erreichen. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus traf unterdessen in Spanien ein, wo er vom spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez empfangen wird.

red, ORF.at/Agenturen



Argentinien am 9.5.2026:
Hantavirus:
«Praktisch null»: 5 Gründe gegen eine Ansteckung in Argentinien

https://www.20min.ch/story/hantavirus-praktisch-null-5-gruende-gegen-eine-ansteckung-in-argentinien-103560324



Peru am 9.5.2026:
Hantavirus: Minsa bestätigt präventiven Alarmzustand in Flughäfen und Häfen
Perú: Hantavirus: Minsa confirma estado de alerta preventiva en aeropuertos y puertos

https://larepublica.pe/sociedad/2026/05/08/hantavirus-minsa-confirma-estado-de-alerta-preventiva-en-aeropuertos-y-puertos-tras-brote-de-casos-en-crucero-en-argentina-317928



9.5.2026: Hantavirus ist "Nebenwirkung" der Pfizer-"Coronaimpfung":
Warum überrascht mich das nicht?
https://www.facebook.com/share/v/1KqWpEKThT/?mibextid=wwXIfr
https://t.me/HerzensmenschenUnited/24688

🟥  Dr. Darrell Wolfe: „Bevor jetzt alle wegen des Hantavirus in Panik geraten, möchte ich nur Folgendes sagen: Man muss sich klarmachen, dass in Pfizers eigenen Daten tatsächlich steht, dass dies eine Nebenwirkung der Covid-Impfung ist.

Stell dir das mal vor! Okay? Im Ernst. Haben wir nicht schon genug davon? Für eine Spezies, die angeblich so schlau ist, können wir manchmal so dumm sein.
 
Sie haben noch nie ein Virus auf dem Planeten Erde isoliert, noch nie. Niemals, wirklich niemals haben sie das getan. Ein Virus kann nicht springen, nicht hüpfen. Es ist nicht einmal lebendig. Ein Virus ist eigentlich ein Giftstoff, den dein Körper nicht richtig loswerden kann, weil der größte Teil davon künstlich hergestellt ist. Es ist kein Bakterium. Es ist kein Pilz. Es ist kein Parasit.
 
Der einzige Parasit ist die Unternehmenselite und die Instanz, die von unserem Leiden auf diesem Planeten lebt. Versteht also, dass das Hanta-Virus eine Nebenwirkung des Covid-Impfstoffs ist.
 
Können wir bitte endlich aufwachen?“




Alles Hanta oder was am 10.5.2026: Es wird dramatisiert - nun mit "Spezialisten" als Fallschirmspringer aus GB:
Tristan da Cunha
: Hantavirus: London lässt Spezialisten mit Fallschirm abspringen

https://www.20min.ch/story/tristan-da-cunha-hantavirus-london-laesst-spezialisten-mit-fallschirm-abspringen-103560517



10.5.2026: «Keinerlei Symptome»: Youtuber verlässt Seuchenschiff und feiert dann an Hochzeit

https://www.20min.ch/story/warum-youtuber-ruhi-cenet-das-hantavirus-schiff-verliess-und-eine-hochzeit-besuchte-103560469


Mossad-Antifa-20minuten behauptet am 10.5.2026: "Spezialisten" haben gesagt:
Verschwörungstheorien
: Nein, Ivermectin hilft nicht gegen das Hantavirus

https://www.20min.ch/story/verschwoerungstheorien-nein-ivermectin-hilft-nicht-gegen-das-hantavirus-103559948

Fototexte:
Ivermectin wird in der Humanmedizin, aber auch als Entwurmungsmittel für Pferde eingesetzt. Gegen das Hantavirus ist es aber nutzlos.
Die Ärztin, die behauptet, Ivermectin helfe gegen das Hantavirus, verkauft ebendieses Medikament über X.
Dana Mazo ist Spezialistin für Infektionskrankheiten am NYU Langone Hospital in Brooklyn.

Der Artikel:

Jonah Weibel -- Online verbreitet sich die Behauptung, dass das Entwurmungsmittel Ivermectin gegen das Hantavirus helfe. Spezialisten warnen davor, den Theorien zu glauben.

In den sozialen Medien geht die Behauptung um, das Medikament Ivermectin könne das Hantavirus bei Menschen behandeln. Während die ehemalige MAGA-Abgeordnete Taylor Greene die Falschinformationen weiterverbreitet und mit Verschwörungstheorien verknüpft, warnen Ärzte davor, das Medikament einzunehmen.

Ivermectin ist ein Entwurmungsmittel für Tiere

Ivermectin ist ein Medikament, das in der Humanmedizin (z. B. gegen Läuse), aber auch als Entwurmungsmittel bei Tieren eingesetzt wird. Das hinderte eine US-amerikanische Hals-Nasen-Ohren-Ärztin, Mary Talley Bowden, nicht daran, ebendieses Mittel einem Covid-Patienten zu verschreiben. Dafür sei sie vom Texas Medical Board gerügt worden, berichtet das Magazin «Forbes». Zudem wurde sie vom Methodist-Spital in Houston entlassen.

Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Schiff MV Hondius habe dieselbe Ärztin auf X behauptet, Ivermectin könne die Ausbreitung des Virus hemmen. Ihr Beitrag wurde 3,5 Millionen Mal angesehen. Die ehemalige MAGA-Abgeordnete Marjorie Taylor Greene verbreitete den Post und behauptete daraufhin, Pharmaunternehmen hätten das Hantavirus manipuliert, um Geld zu machen.

Verschwörungstheorie rund um Ivermectin und Covid-19
Wie «Forbes» schreibt, deuteten während der Covid-19-Pandemie einige kleine Studien und Beobachtungsberichte darauf hin, dass Ivermectin die Sterblichkeit senken und die Genesung beschleunigen könnte. Diese Studien seien jedoch von statistischen Fehlern und anderen Problemen geprägt gewesen; eine besonders einflussreiche Studie sei später wegen Vorwürfen der Datenfälschung und des Plagiats zurückgezogen worden.

Obwohl es weder eine FDA-Zulassung noch belastbare wissenschaftliche Beweise für eine Wirksamkeit gegen Corona gab, hätten einige Ärzte und Aktivistengruppen das Medikament aggressiv als Covid-19-Behandlung beworben. Das Medikament wurde zu einem Symbol des Misstrauens vieler Amerikaner gegenüber Regierung und Behörden während der Pandemie. In der Schweiz setzte sich etwa die St. Galler SVP für eine Zulassung von Ivermectin ein.

Der wissenschaftliche Konsens bestehe darin, dass Ivermectin bei der Behandlung von Covid keinen bedeutenden Nutzen bringe – dennoch verbreiteten sich persönliche Erfahrungsberichte weiterhin online, schreibt «Forbes».

Ihre Aussage stützt die gerügte Ärztin auf die Tatsache, dass Ivermectin in einigen Laborversuchen die Vermehrung von RNA-Viren hemmen konnte. Das Hantavirus gehört zur Gruppe der RNA-Viren.

[Der Pharma-Mossad von Frau Levy mit seinen "Spezialisten" behauptet]: Ivermectin nützt nichts gegen das Hantavirus
Die Realität sei etwas komplizierter, erklärt hingegen Dana Mazo, Spezialistin für Infektionskrankheiten am NYU Langone Hospital in Brooklyn: RNA-Viren umfassten eine «riesige Gruppe» sehr unterschiedlich agierender Viren. Man könne nicht alle Arten in einen Topf werfen, und es gebe bisher keine spezifischen Untersuchungen zur Wirkung von Ivermectin gegen das Hantavirus.

MedienkonferenzWHO informiert über Hantavirus: «Es gibt keinen Grund zur Panik»
Gegenüber «Forbes» erklärt die Spezialistin weiter, dass es allgemein gefährlich sei, wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Labor automatisch auf Menschen zu übertragen – dafür seien weitergehende Studien nötig. Neil Stone, Infektiologe am University College London Hospitals, schrieb auf X: «Ivermectin tut NICHTS zur Behandlung des Hantavirus.»



Schlussfolgerung: Die Erfahrung zeigt,
1. dass das Wort "Spezialisten" ein Propagandawort des kriminellen Mossad ist, um Fachkenntnis vorzugaukeln
2. dass Ivermectin schon viel bei vielen Krankheiten geholfen hat. Warum dann nicht ausprobieren?

Michael Palomino NIE IMPFEN - 10.5.2026
😜😜😜



Alles Hanta oder was am 10.5.2026:
Ein Flieger mit spanischen Passagieren vom Hantavirus-betroffenen Schiff verlässt Madrid
Jet carrying Spanish passengers from hantavirus-hit ship departs for Madrid

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/10/cruise-ship-hit-by-hantavirus-outbreak-arrives-in-tenerife


These am 10.5.2026: Der Hantavirus ist ein weiterer Intelligenztest
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47840

US-Abgeordneter Thomas Massie sagt, die Hantavirus-Panik sei ein Intelligenztest für Menschen, die sich an frühere Ausbrüche erinnern.
„Das ist ein Intelligenztest und vielleicht nur ein Gedächtnistest.“
„Erinnern Sie sich an Affenpocken? Erinnern Sie sich an Vogelgrippe?“
„Erinnern Sie sich an jedes Mal, wenn sie versucht haben, die COVID-Lockdowns wieder einzuführen?“
„Die Laptop-Klasse sehnt sich nach den Tagen, an denen sie einfach zu Hause sitzen und ihren Kram bei Amazon bestellen konnten…“
„Wir brauchen nicht dorthin zurück.“ „Das war ein völliges Scheitern, die gesamte Reaktion auf COVID.“ „Lassen Sie sie das nicht zurückbringen.“

ENGL orig.:
US Rep. Thomas Massie says the hantavirus panic is an IQ test for people who remember past outbreaks.
“This is an IQ test and it may just be a memory test.”
“Do you remember monkeypox? Do you remember bird flu?”
“Do you remember every time they’ve tried to bring back the COVID lockdowns?”
“The laptop class longs for the days when they could just sit at home and order their crap on Amazon…”
“We don’t need to go back to that.”
“That was a complete failure, the whole response to COVID.”
“Don't let them bring it back.”



Michael Yeadon über das "Hantavirus" am 10.5.2026: ist nicht vorhanden - keine Ansteckung von Gesunden - also alles gelogen
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47841

Ehemaliger Pfizer-Vizepräsident und Experte für Allergien und Atemwegserkrankungen Michael Yeadon:
„Wir haben die submikroskopischen infektiösen Partikel, die Viren genannt werden, nicht. Das ist Schwachsinn.“
„Wir haben keine Ansteckung von einer kranken Person zu einer gesunden Person. Das ist Schwachsinn.“
„Viruslüge plus Ansteckungslüge ergibt Impfstofflüge.“
„Ein Freund von mir hat darauf hingewiesen, dass man in 6.000 Jahren schriftlicher Aufzeichnungen jeder Kultur auf der Welt keine Erwähnung von Ansteckung finden wird. Keine Erwähnung von Ansteckung... Komisch, man würde denken, sie hätten das bemerkt.“

ENGL orig.:
Former Pfizer VP and allergy & respiratory disease expert Michael Yeadon:
"We haven't got the sub-microscopic infectious particles called viruses. That's bullshit."
"We don't have contagion of a sick person to a well person. That's bullshit."
"Virus lie plus contagion lie equals vaccine lie."
"A friend of mine pointed out that in 6,000 years of writing of every culture on the planet, you will find no mention of contagion. No mention of contagion... Funny, you would think they would have noticed that."



Frankreich mit Extremist Macron am 10.5.2026: Er will ein Anti-Hanta-Gesetz beschliessen - Beweis für die Existenz eines Hantavirus FEHLT!
BREAKING NEWS: FRANKREICHS PREMIER KÜNDIGT HANTAVIRUS-DEKRET FÜR HEUTE ABEND AN
https://t.me/NextLevelOriginal/1053

Frankreichs Premier Sébastien Lecornu schreibt auf X, dass er heute Abend ein Dekret erlassen werde, um Isolationsmaßnahmen für Kontaktpersonen zu ermöglichen.

Auslöser: Fünf französische Staatsbürger von der MV Hondius, dem gemeldeten „Hantavirus-Infektionsherd", wurden zurück nach Frankreich gebracht. Angeblich zeigte eine Person bereits im Repatriierungsflugzeug Symptome.

Brisant daran: GAVI veröffentlichte bereits 2021 einen Artikel mit dem Titel:
👉 „The Next Pandemic: Hantavirus?“

Also genau jene Impfstoff-Allianz von WHO, UNICEF und Gates Foundation, die global Impfpolitik mitprägt.

Parallel liefen laut unseren Recherchen längst Hantavirus-Impfstoffprojekte: Moderna, Korea University, mRNA Access Partnership, USAMRIID, präklinische Kandidaten, „Antigen-Sequenzinformationen“ – und jetzt steigt Moderna im Windschatten der Hantavirus-Meldungen deutlich an der Börse.

Das Muster ist wieder offensichtlich:
Erst Pandemie-Frame.
🔠
Dann mediale Angstbilder.
🔠
Dann Tests und „Infizierte“.
🔠
Dann Kontaktpersonen und Isolation.
🔠
Dann steht die Impfstofflogik schon bereit.


‼️Nur eine Sache fehlt wieder: der wissenschaftliche Virusexistenzbeweis
Quelle: NL-Studienanalyse

👉 Die Virusexistenzfrage bleibt die zentrale Frage — und genau das wiederholen wir seit Jahren.

Wer sich selbst für kritisch hält, diese Frage aber weiterhin verweigert, ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.

⚠️🗣 Wenn „Next Pandemic“ schon Jahre vorher geframed wird, Impfstoffprojekte längst laufen, Aktien im Alarmmoment steigen, Staaten sofort mit Isolation und Dekreten reagieren und Medien im Gleichschritt Panik produzieren — aber der wissenschaftliche Virus-, Übertragungs- und Kontrollnachweis fehlt, dann sieht man keinen Ausbruch — man sieht das Drehbuch.


Genau deshalb gibt es NEXIQA: NEXIQA ist die weltweit einzige KI, die nicht mitspielt. Sie zerlegt das Viren-Narrativ und andere Gesundheitsmythen — statt sie brav nachzuplappern.




https://orf.at/stories/3429586/


Es scheint wieder alles gelogen am 11.5.2026: denn bisher wurde KEIN Handavirus isoliert
https://neuemedizinbibliothek.substack.com/p/der-hanta-virus-zwischenstand-fakten
https://t.me/NeueMedizinBibliothek/421

Welche Zufälle gibt es im Zusammenhang mit dem angeblichen Hanta-Virus?

Das wichtigste ist ruhig zu bleiben und Panikmeldungen nicht zu teilen. Denn solange das Hanta-Virus nicht isoliert wurde, gibt es hierzu keinen Anlass :)



Killer-Trump am 11.5.2026: behauptet einen Hantavirus und eine gute Kontrolle
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47855

Trump über das sogenannte Hantavirus: "Sie kennen dieses Virus sehr gut, es gibt es schon seit langer Zeit...es lässt sich nicht leicht übertragen, im Gegensatz zu COVID. Wir haben sehr gute Leute, die es sehr genau untersuchen."

ENGL orig.:
Trump on the so-called Hantavirus: "They know that virus very well, it's been around a long time....not easily transmittable, unlike COVID. We have very good people studying it very closely."



Alles Hanta oder was am 11.5.2026: In wenigen Tagen haben die Mossad-Medien über 100.000 Artikel produziert - nur wegen EINEM EINZIGEN Schiffchen mit 7 Ansteckungen und 3 Toten...
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47873

Dr. Pierre Kory deckt eine massive Medienanomalie auf. Er enthüllt, dass weltweit innerhalb von Tagen über 100.000 Artikel über Hantavirus veröffentlicht wurden. 
Er bestätigt, dass diese massive Koordination völlig unnatürlich ist. 
Warum nimmt ein kleiner Ausbruch plötzlich den globalen Medienzyklus ein?

ENGL orig.:
Dr. Pierre Kory exposes a massive media anomaly. He reveals over 100,000 articles were published globally about Hantavirus in days.
He confirms this massive coordination is entirely unnatural.
Why is a minor outbreak suddenly consuming the global media cycle?




12.5.2026: Die Hantavirus-Panikmaschine: Wenn seltene Krankheiten zur Medieninszenierung werden

https://uncutnews.ch/die-hantavirus-panikmaschine-wenn-seltene-krankheiten-zur-medieninszenierung-werden/


https://orf.at/stories/3429672/

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These zum Hantavirus am 12.5.2026: kommt immer dort, wo 5G Advanced installiert ist:
Der Zusammenhang zwischen 26 GHz und dem Hantavirus-Szenario | La Quinta Columna (Deutsch)
Video auf Rumble: https://rumble.com/v79ps3o-der-zusammenhang-zwischen-26-ghz-und-dem-hantavirus-szenario-la-quinta-colu.html
https://t.me/GrapheneAgenda/928

In dieser Sondersendung analysiert Ricardo Delgado, Leiter von „La Quinta Columna“, das tatsächliche Szenario im Vergleich zur offiziellen Darstellung aus einer kritischen und wissenschaftlichen Perspektive.

Das Video zeigt detailliert auf, wie die Einführung des 26-GHz-Bands (5G Advanced) an strategischen Punkten wie Häfen, Flughäfen und Fußballstadien mit den Symptomen zusammenhängt, die die Behörden derzeit dem Hantavirus zuschreiben. Kernthemen im Video sind:

📌Geografische Analyse: Übereinstimmungen zwischen dem Einsatz von 26-GHz-Frequenzen in spanischen Städten und den Hotspots angeblicher Ausbrüche.

📌Chronologie der Ereignisse: Die Rolle von Großveranstaltungen wie der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in der Verbreitungsdynamik.

📌Biologische Wechselwirkung: Erläuterung der Resonanz dieser Frequenzen mit bestimmten Materialien wie Graphen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit.

📌Emotionales Management: Leitlinien zum Umgang mit der aktuellen Situation, wobei mentale Stärke und persönlicher Schutz vor elektromagnetischer Verschmutzung im Vordergrund stehen.

Am Ende des Videos sendet Ricardo Delgado eine eindringliche Botschaft:
„An alle, die unsere Forschung kennen, sage ich: Flieht jetzt aus den Städten. Sucht euch ländliche Gegenden fernab von den Antennen, um euer Leben zu retten. Dies ist kein Virus; es ist eine 26-GHz-Frequenz, die das Graphen aktiviert, das der Bevölkerung durch COVID-Impfstoffe und andere Injektionen massiv injiziert wurde. Verschwendet keine Energie damit, jemanden zu überzeugen; macht diese biologische Zeitbombe öffentlich. Was wir 2020 erlebt haben, wird sich in unendlich schlimmerer Form wiederholen. Überlebt, schützt eure Unversehrtheit und bewahrt eure mentale Stärke angesichts des kommenden Chaos.“

Es ist wichtig, dass so viele Menschen wie möglich diese Informationen erhalten
und sich das Video verbreitet.



Die Hanta-Weltkarte vom 12.5.2026: Es wird dramatisiert, praktisch gar nichts ist
https://t.me/AllesAusserMainstream/52424
https://www.arcgis.com/apps/dashboards/5c68442d2afc42d7ba2696e4cd393729

Kommt das jemand bekannt vor ??

Hantavirus-Tote:
-- EUropa 6
-- Argentinien 1
-- Südafrika 3

Hantavirus-Erkrankte:
-- "USA" 10
-- Europa 11
-- CapVerde 8

Hantavirus-Erkrankte im Verdacht:
-- Europa 2
-- Malaysia 1

Überwachung von Kontakten:
-- "USA" viel
-- Europa etwas
-- Australien 1


Noch eine Hanta-Weltkarte vom 12.5.2026

https://hantaviruslivemap.com/de





Alles Hanta oder was am 13.5.2026: Schon 2021 schrieb GAVI an die Bill-Gates-Stiftung einen Werbeartikel für den Hantavirus
https://t.me/AllesAusserMainstream/52422 (13.5.2026)

Was für ein Zufalls:

2021 hat die Impfstoff Organisation, GAVI

der Bill &Melinda Gates Stiftung ein Artikel geschrieben:

Hanta - Virus, die nächste Pandemie ???

Ich hoffe sie sperren diesen Verbrecher endlich weg!!!

Gib Gates keine Chance

Hantavirus.fail


Helft bitt diese International lesbare Seite zu verteilen!!!

Setzt einfach die URL in eurer Social Media Status überall

Danke
Dr. Bodo Schiffmann

www.gavi.org
The Next Pandemic: Hantavirus?
Spread from rodents to humans, old and new world Hantavirus has become endemic in many continents, but are sporadic cases of person-to-person transmission strong enough evidence to fear its



13.5.2026: Ohropax gegen Hantavirus:
SO schützt du dich vor dem Hantavirus
 https://t.me/AllesAusserMainstream/52437




15.5.2026: Spanien ist auf die Hanta-Lüge gut vorbereitet - im April wurde auf den Kanaren eine "Übung" zu Viren auf Schiffen gemacht (?!)
Video-Link: https://t.me/AllesAusserMainstream/52466

Ohne Zweifel ist dies das Video des Tages. 
Die spanische Gesundheitsministerin, Frau Mónica García, prahlt mit der hervorragenden Vorbereitung der spanischen Regierung auf den aktuellen Ausbruch von Hantavirus: „WEIL WIR IM LETZTEN APRIL [2026] IN DEN KANAREN EINEN TEST GEMACHT HABEN, FÜR DEN FALL, DASS EIN SCHIFF MIT VON EINEM VIRUS BETROFFENEN PERSONEN KOMMT, GEMÄSS DEN EMPFEHLUNGEN DER WHO.“ 
Möge es sich wie ein Lauffeuer verbreiten.

ESP orig.:

Sin duda alguna, éste es el vídeo del día.
La señora ministra de salud española, Doña Mónica García, se jacta de la excelente preparación del gobierno español para el actual brote de hantavirus "PORQUE EL PASADO MES DE ABRIL HICIMOS UN TEST EN CANARIAS POR SI ACASO VENÍA UN BARCO CON AFECTADOS POR UN VIRUS, SIGUIENDO LAS RECOMENDACIONES DE LA OMS".
¡Que corra como la pólvora".



https://t.me/AllesAusserMainstream/52467

Mein Bruder fasst den span. Text zusammen:

Die span. Gesundheitsministerin Mónica García hat im live-Interview gesagt, dass man gut vorbereitet sei, da man vor EINEM MONAT auf den Kanaren eine Übung gemacht hat, bzgl. Virus auf Schiff. Zufälle gibts.



Der Mossad ERFINDET über das FAntasie-Hantavirus am 15.5.2026: Es soll in den Hoden jahrelang überleben - [also soll man alle Männer kastrieren]

https://t.me/AllesAusserMainstream/52475

BILD: Schweizer Studie alarmiert: Hantavirus überlebt jahrelang im Sperma
Wissenschaftler vermuten, dass sich das Virus in den Hoden versteckt




16.5.2026: Arzt Heiko Schöning: «Ha-ha-ha Hanta»

Der Hantavirus-Zirkus wurde in Spanien erfolgreich in Szene gesetzt, nur einen Tag später zog Frankreich nach und stellte 1.700 Passagiere auf einem Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne. In einem Interview mit «Auf 1» betont Schöning, das Virus-Theater sei eine Lachnummer. Von Wiltrud Schwetje

https://transition-news.org/arzt-heiko-schoning-ha-ha-ha-hanta




20.5.2026: Die FAKE-Kreuzfahrt mit dem FAKE-Hanatavirus:
Hantavirus? Wirklich? — Die Hondius-Kreuzfahrt-Geschichte fällt beim ersten kritischen Blick auseinander

https://uncutnews.ch/hantavirus-wirklich-die-hondius-kreuzfahrt-geschichte-faellt-beim-ersten-kritischen-blick-auseinander/
https://blog.andreasmbgross.ch/p/hantavirus-wirklich-die-hondius-kreuzfahrt

Andreas M. B. Groß -- Was der Fall mit Ihrem nächsten Krankenhausaufenthalt zu tun hat — und warum die WHO eine ordentliche Differentialdiagnose nicht stellt.

Der eine Arzt vor Ort, der frei sprechen kann

Es gibt nur eine ärztliche Stimme aus dem ganzen Hondius-Erkrankungs-Cluster, die ohne Anstellungs-Verpflichtung gegenüber der Reederei spricht. Es ist Dr. Stephen Kornfeld, ein amerikanischer Onkologe aus Bend, Oregon, der als Passagier an Bord war und nach der Erkrankung des Schiffsarztes kurzerhand dessen Funktion übernahm. Kornfeld hat die Patienten persönlich versorgt. Kornfeld wurde anschließend in eine Hochsicherheits-Quarantäneeinheit der University of Nebraska gebracht, weil ein erster Test bei ihm „schwach positiv” auf das Andes-Hantavirus ausgefallen war. Der konfirmatorische PCR-Test war anschließend negativ. Der Antikörper-Test war anschließend ebenfalls negativ. Kornfeld wurde aus der Quarantäne entlassen und sagte dazu zwei Sätze, die in fast keine Schlagzeile kamen [Quelle: KRDO — Doctor from hantavirus-stricken ship tests negative]:

„Damals fühlte es sich an, als sei es einfach irgendein Virus. Im Nachhinein stellt sich die Frage, ob es Hantavirus gewesen sein könnte. Aber das ist nur Spekulation. Es gibt keine Möglichkeit, das wirklich zu wissen.”

Ein Onkologe mit jahrzehntelanger Patienten-Erfahrung, der vor Ort war, der die Symptome gesehen hat, der selbst zweimal getestet wurde — sagt öffentlich, dass es keine Möglichkeit gibt, das wirklich zu wissen. Die WHO, das CDC, das ECDC und der Schiffsbetreiber Oceanwide Expeditions sagen das genaue Gegenteil. Sie sagen: Andes-Virus, gesichert, 23 Länder im Pandemie-Alarm, internationale Koordination, Heimflüge unter Quarantäne-Bedingungen, Hochsicherheits-Isolierstation in Nebraska.

Wer hat recht?

Die Geschichte, die alle erzählen

Am 1. April 2026 verließ das niederländische Expeditions-Kreuzfahrtschiff MV Hondius den argentinischen Hafen Ushuaia. An Bord: 86 Passagiere und 61 Crew-Mitglieder, insgesamt 147 Menschen aus 23 Ländern. Reiseziel: eine fünfwöchige Antarktis-Expedition mit Stopps in South Georgia, Tristan da Cunha, Saint Helena und Ascension Island.

  • Fünf Tage nach Abreise, am 6. April, erkrankte ein 70-jähriger Niederländer mit Fieber, Kopfschmerzen und Durchfall. Am 11. April starb er an Bord nach Atemnotsprogression.

  • Seine 69-jährige Ehefrau brachte den Leichnam von Saint Helena auf den Heimweg, brach am 25. April im Johannesburger Flughafen im Stress vor dem KLM-Anschlussflug zusammen und starb am selben Tag in einem südafrikanischen Krankenhaus.

  • Ein britischer Passagier erkrankte um den 24. April mit Fieber, Atemnot und Pneumonie und wurde am 27. April nach Südafrika evakuiert und überlebte. Am 4. Mai identifizierten südafrikanische Laboratorien beim britischen Patienten das Andes-Virus — eine südamerikanische Hantavirus-Variante.

  • Eine 65-jährige Deutsche erkrankte an Bord um den 28. April und starb am 2. Mai an Bord.

Die offizielle Erzählung lautet seither: Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, drei Tote, acht weitere PCR-bestätigte Fälle (wovon laut WHO-Aufschlüsselung mindestens zwei Passagiere — ein amerikanischer und ein spanischer — klinisch symptomfrei sind; sie sind im Sinne der WHO-Definition „bestätigte Fälle”, aber gar nicht krank), 122 in ihre Heimatländer zurückgeflogene Personen (87 Passagiere plus 35 Crew-Mitglieder, verteilt auf sechs europäische Länder plus Kanada), WHO-Pandemie-Alarm für 23 Länder [Quelle: WHO Disease Outbreak News — Hantavirus cluster linked to cruise ship travel]. Das Andes-Virus, schreiben WHO und CDC einhellig, sei die einzige Hantavirus-Variante mit dokumentierter „begrenzter Mensch-zu-Mensch-Übertragung” — und genau das erkläre angeblich den Erkrankungs-Cluster an Bord [Quelle: CDC HAN Notice 528 — Multi-country Hantavirus Cluster].

Beim genauen Hinsehen zeigt sich, dass von den drei Todesfällen nur zwei durch Andes-Virus bestätigt sind. Der dritte ist offiziell „wahrscheinlich” — was bedeutet: nicht durch unabhängigen Labortest gesichert. Und auch der Schiffsarzt selbst erkrankte; er wurde am 6. Mai nach Johannesburg evakuiert, lag dort auf der Intensivstation und überlebte mit negativem Virustest. [Quelle: Government.nl — Updates on Andes virus outbreak on the cruise ship MV Hondius]. Während er ausfiel, sprang Dr. Kornfeld ein.

Was mein Hausarzt mit dieser Geschichte machen würde — und warum das jeden Leser angeht

Bevor ich in die Details gehe, eine Vorbemerkung, die diesem Artikel seine eigentliche Reichweite gibt. Was hier auf einem niederländischen Expeditionsschiff geschehen ist, ist nicht nur eine Geschichte für die kleine Gruppe von Lesern, die mit Antarktis-Kreuzfahrten liebäugeln. Es ist die Mikro-Version dessen, was in unseren Krankenhäusern — in der Schweiz spricht man von Hospitälern — Tag für Tag geschieht. Wer noch nie auf einem Schiff war und nie auf eins gehen wird, wird wahrscheinlich früher oder später in einem Krankenhausbett liegen oder einen Angehörigen dorthin begleiten. Genau dann gilt dieselbe Struktur, die ich hier am Beispiel der MV Hondius beschreibe: ein Diagnose-Apparat mit Anreizen, die nicht die Wahrheit suchen, eine Hierarchie zwischen Patient und Behandler, in der der Patient nicht weiß, was der Behandler weiß, und eine institutionelle Kultur, in der die unbequeme Wahrheit den Arbeitsplatz des Hinweisgebers gefährdet. Wer den Hondius-Fall versteht, hat damit ein Werkzeug in der Hand, das ihm später auch im Krankenhaus nützt.

Wenn ich nach einer Reise mit Fieber, Durchfall und Atemnot in der Praxis meiner Hausärztin sitze, würde sie nicht beim ersten Verdacht stehen bleiben. Sie würde, wie es jedes ordentliche medizinische Lehrbuch verlangt, eine Differentialdiagnose aufstellen — eine systematische Liste aller Erkrankungen, die zu meinem Symptombild passen, geordnet nach Wahrscheinlichkeit. Erst dann würde sie gezielt testen, um zwischen den Möglichkeiten zu unterscheiden. Erste Idee, gewünschte Idee oder bequeme Idee gelten nicht als Diagnose, solange die Alternativen nicht systematisch ausgeschlossen sind. Das setzt kein Verschwörungsdenken voraus. Sondern das ist medizinisches Grundhandwerk — und es ist genau das, was bei einem Krankenhausaufenthalt auch geschehen sollte, aber häufig genug nicht geschieht, weil das institutionelle Anreiz-Gefälle gegen die unbequeme Diagnose arbeitet.

Genau diese Differentialdiagnose hat im Fall der MV Hondius — soweit aus den öffentlichen Berichten der WHO, des CDC, des ECDC und des Schiffsbetreibers Oceanwide Expeditions erkennbar — nicht stattgefunden. Das Symptombild der Erkrankten — Fieber, Müdigkeit, Muskelschmerzen, gastrointestinale Beschwerden mit Durchfall, dann nach vier bis zehn Tagen Atemnot und Pneumonie [Quelle: CDC — Clinician Brief: Hantavirus Pulmonary Syndrome] — passt nicht nur auf Hantavirus. Es passt mindestens ebenso gut auf

  • eine Legionellose (klassisches Kreuzfahrtschiff-Risiko aus kontaminierten Klimaanlagen, Whirlpools, Trinkwasser-Systemen) mit gastrointestinaler Beteiligung in einem Viertel der Fälle.

  • eine bakterielle Lebensmittelvergiftung mit Sepsis-Folge.

  • eine chemische Vergiftung durch Schiffsdesinfektionsmittel oder Pestizide.

  • auf Effekte starker elektromagnetischer Belastung durch Schiffsradar oder Satellitenkommunikations-Anlagen.

Und — wie wir gleich sehen werden — es passt auf einen resistenten Bord-Keim, der durch die routinemäßige Chlor-Desinfektion herangezüchtet worden sein könnte.

In keiner der durchgesehenen offiziellen Quellen ist dokumentiert, dass diese Alternativen systematisch geprüft wurden. Es gibt keine veröffentlichte Legionella-Diagnostik, keine Lebensmittelproben-Analyse, keine Klimaanlagen- oder Whirlpool-Beprobung, keine chemische Toxikologie, keine elektromagnetische Vermessung. Es gibt nur eines: eine Andes-Virus-PCR-Probe, die bei acht Patienten positiv ausfiel — und damit galt die Diagnose als “gesichert”.

Sieben methodische Probleme — die niemand stellt

Erstens — das Diagnose-Werkzeug ist seit Covid diskreditiert

Die PCR-Technologie vervielfältigt genetisches Material in Zyklen. Bei niedrigen Zyklenzahlen erkennt sie klinisch relevante Erregerlasten. Bei hohen Zyklenzahlen — typischerweise über 35 — findet sie Spuren, die epidemiologisch praktisch keine Aussagekraft mehr haben. Wer genug Zyklen anlegt, kann mit PCR fast alles belegen, was er belegen will. Sogar untersuchte Papayas “waren Covid-Positiv”. Mikroorganismen sind allgegenwärtig — auf der Haut, in der Luft, im Wasser, in der Nahrung. Wer systematisch nach Spuren sucht, wird sie finden. Die berühmteste Empirie dieser Manipulationsmöglichkeit lieferte 2020/21 die saisonale Grippe: Sie verschwand statistisch praktisch komplett, weil man nur noch auf Covid testete — ohne dass die Gesamtkrankheitsrate in der Bevölkerung stieg. Die plausibelste Erklärung: bisherige Grippe-Anfällige wurden mit empfindlicheren Tests als „Covid-positiv” umetikettiert. Viele dieser Diagnostizierten starben dann nicht am Virus, sondern an der aggressiven Behandlung, z.B. Zwangsbeatmung.

Im Hondius-Fall ist die Frage konkret beantwortbar — durch Dr. Kornfelds eigenen Verlauf. Sein erster Test war „schwach positiv”, der nachfolgende konfirmatorische PCR-Test auf den er als Fachmann bestand, war negativ, der Antikörper-Test war ebenfalls negativ. Genau das ist das Schema, das die PCR-Methodik seit Covid in Verruf gebracht hat: hohe Zyklenzahl findet Spuren, präzisere Tests finden nichts. Kornfeld selbst zog die einzige sachlich verteidigbare Schlussfolgerung: „I do not believe I’ve been infected with hantavirus.” Wenn das für ihn gilt — bei welcher Zyklenzahl (Ct) waren dann die acht Andes-positiven Hondius-Tests gemessen? In keiner öffentlichen Quelle wird der Ct-Wert angegeben.

Und die WHO selbst liefert den nächsten Beleg: Unter den „acht bestätigten Fällen” zählt sie nach eigener Aufschlüsselung mindestens zwei Passagiere — einen amerikanischen und einen spanischen — als PCR-positiv getestet, ohne klinische Krankheits-Symptome. Genau das, was Kornfelds eigener Verlauf in Nebraska bestätigt: PCR findet Spuren. Die Spur sagt nichts über die Krankheit. Wer aus PCR-Positivität auf Erkrankung schließt, verwechselt einen Labor-Befund mit einer Diagnose.

Eine Stufe radikaler — und in diesem Artikel ehrlich offen gelegt — ist die Position, dass es das angebliche Krankheits-Konzept eines „gefährlichen Virus” überhaupt nicht in der Form gibt, in der es uns die Virologie verkauft. Der deutsche Mikrobiologe Dr. Stefan Lanka hat über Jahrzehnte argumentiert und mit Kontrollexperimenten gezeigt, dass die Existenz krankmachender Viren wissenschaftlich nie nach den Kochschen Postulaten (Isolation des Erregers in Reinkultur, Reinfektion eines gesunden Organismus mit identischer Krankheits-Auslösung) belegt wurde. Was „Virusnachweis” heißt, ist in der Praxis fast immer Nachweis von genetischem Material oder Eiweiß-Bruchstücken in einem Zellkultur-Ansatz — keine Identifikation eines isolierten, krankmachenden Partikels. Wer diese Linie konsequent zu Ende denkt, kommt zu Lankas Schluss: Die „Viren”, vor denen wir uns angeblich fürchten müssen, sind in weiten Teilen ein wissenschaftliches Phantasie-Konstrukt, ein Narrativ, das die alte Pasteur-Lehre vom „Krieg gegen Mikroorganismen” aufrecht erhält — auch dann, wenn keine spezifische Erreger-Identifikation von Bakterien gelingt. Man muss diese radikalere Linie nicht teilen, um den Hondius-Fall ernst zu nehmen — aber wer ihn ernst nimmt, kommt um die Frage nicht herum, was eigentlich gemeint ist, wenn die WHO „acht bestätigte Hantavirus-Fälle” zählt.

Lanka-Quellen zum Nachlesen für Jeden der noch an Viren glaubt: Stefan Lanka — Sämtliche Virus-Existenzbehauptungen widerlegt (Juli 2020); Lanka — Fehldeutung Virus, Teile I bis III, Magazin Wissenschafftplus 1/2020 bis 3/2020; Lanka — Rote Karte für Corona, Magazin Wissenschafftplus 1/2021; Gesamtsicht auf wissenschafftplus.de.

Lankas Argumentation stützt sich vor allem auf seine eigenen Kontrollexperimente — die zeigen, dass die typischen „zytopathischen Effekte”, die in der Virologie als Existenz-Beleg eines Virus gelten, sich auch ohne Virus-Probe allein durch das Laborverfahren (Hungern und Vergiften der Zellkultur) reproduzieren lassen.

Zweitens — die Cluster-Logik ist oberflächlich

Wer Lebensmittelvergiftung als Alternative ausschließen will, argumentiert üblicherweise so: „Eine Lebensmittelvergiftung würde alle Betroffenen gleichzeitig krank machen. Hier erkrankten die Passagiere über 22 Tage gestaffelt. Also keine Lebensmittelvergiftung.” Diese Logik geht von einem Kantinen-Modell aus, in dem alle zur selben Zeit dasselbe essen. Auf einem Expeditionskreuzfahrtschiff ist das nicht der Fall. Passagiere wählen a la Card aus mehreren Optionen — Fleisch, Fisch, Vegetarisch, Vegan. Und logistisch gilt: Eine fünfwöchige Antarktis-Expedition kann nicht aus Frischelieferungen versorgt werden. Der Großteil der Lebensmittel muss vor Abreise eingeladen werden — und der Großteil davon ist tiefgekühlt. Aufgetaut wird in der Mikrowelle bedarfsorientiert, je nach Bestellung der Passagiere.

Das heißt: Eine einzelne kontaminierte Tiefkühl-Charge — eine Lieferung Geflügel mit Salmonella, eine Charge vorbereiteter Soße mit Listeria, eine Box Meeresfrüchte mit Vibrio — wird nicht an einem Tag verbraucht. Sie wird über Wochen verteilt entnommen, je nachdem wann ein Passagier es bestellt. Die Erkrankten haben dann scheinbar keinen gemeinsamen Bezugspunkt — und doch wäre die Quelle eine einzige Charge im Schiffstiefkühlraum. Der Test, der das prüfen würde, ist medizinisch trivial: Was hat jeder Erkrankte in den ein bis sieben Tagen vor Symptombeginn gegessen? Eine systematische Mahlzeiten-Rückverfolgung. Sie ist in den öffentlichen Berichten nicht erwähnt.

Drittens — die räumliche Cluster-Analyse fehlt

Bei einer Erkrankungswelle über drei Wochen ist die wichtigste epidemiologische Frage: Wer war wo? Welche Erkrankten teilten dieselben Kabinen-Decks? Welche aßen an denselben Tischen? Welche nutzten dieselben Duschen, denselben Whirlpool, dieselbe Klimaanlage? Welche Kabinen lagen in der Nähe der Schiffsradar- oder Satellitenkommunikations-Antennen? Eine solche räumliche Cluster-Analyse trennt zuverlässig zwischen einer externen Erregerquelle (Patagonien-Mäuse vor Abreise) und einer bordeigenen Kontaminationsquelle. In den Hondius-Berichten der WHO, des CDC und des ECDC ist sie nicht enthalten. Oder sie wurde gemacht aber nicht veröffentlicht — was epistemologisch das Gleiche heißt.

Viertens — Bestätigungsfehler nach dem Erst-Fall, am Beispiel der Witwe

Bei 147 Personen, davon ein erheblicher Anteil Senioren, ist es nicht selbstverständlich von null Todesfällen über fünf Wochen körperlicher Belastung in der Polarregion auszugehen. Sobald aber der erste Tote am 11. April an Bord stirbt, sind alle 147 Personen alarmiert. Jede Befindlichkeitsstörung wird ab diesem Moment als „potenzielle Infektion” interpretiert. Was vor dem 11. April als Reisemagen-Verstimmung oder altersbedingte Schwäche gegolten hätte, wird ab dem 12. April „verdächtig”. Das ist ein klassischer Bestätigungsfehler durch Cluster-Erwartung — der psychologisch bekannte Reflex, neue Beobachtungen automatisch im Sinne einer schon gefassten Erwartung zu deuten, statt sie ergebnisoffen zu prüfen. Genau diesen Fehler dokumentiert Kornfeld selbst, wenn er sagt: „Damals fühlte es sich an, als sei es einfach irgendein Virus. Im Nachhinein stellt sich die Frage, ob es Hantavirus gewesen sein könnte.” Die Hantavirus-Diagnose wurde rückwirkend auf die Symptome projiziert.

Der Witwen-Fall illustriert das exemplarisch. Eine 69-jährige Frau, die fünf Tage lang ihren sterbenden Mann auf hoher See gepflegt hat, sein Sterben miterlebte, dann den Leichnam ihres Ehepartners über Saint Helena und Südafrika begleitet, dann einen stressigen Langstreckenflug antritt — und in der Wartezone des Johannesburger Flughafens zusammenbricht. Sie wurde später angeblich PCR-positiv auf Andes-Virus getestet, und damit war die offizielle Todesursache klar.

In der medizinischen Differentialdiagnose wäre dasselbe Sterbeereignis aber auf mindestens drei andere Ursachen zu prüfen — Ursachen, die bei einer 69-jährigen Frau in genau dieser Situation statistisch häufiger sind als ein letaler Hantavirus-Verlauf:

  • Takotsubo-Kardiomyopathie, im Volksmund Syndrom des gebrochenen Herzens: eine akute Funktionsstörung des Herzens durch emotionalen Schock, klinisch wie ein Herzinfarkt aussehend, ausgelöst durch genau das, was die Frau in den vorangegangenen zwei Wochen durchgemacht hatte.

  • Lungenembolie nach Langstreckenflug — ein klassisches Risiko nach mehrstündigem Sitzen, besonders bei älteren Menschen mit Reise-Erschöpfung, Flüssigkeitsmangel oder Trauer-Belastung.

  • Akutes koronares Ereignis durch den Cortisol- und Adrenalin-Anstieg, der bei akutem Verlust dokumentiert ist: das Sterberisiko überlebender Ehepartner steigt in den ersten 90 Tagen nach Partnertod um 26 bis 41 Prozent — der epidemiologisch dokumentierte Witwen-Sterblichkeits-Effekt (in der englischsprachigen Forschung als „widowhood effect” geführt).

  • Rosa-Pille mit Todesfolge: Falls die Witwe — wie es Hausärzte in genau dieser Situation routinemäßig empfehlen — vor oder während der Heimreise ein Beruhigungs-Mittel (Benzodiazepin, im Volksmund die „rosa Pille”, meist Lorazepam/Tavor) eingenommen hat, vervielfacht sich das Risiko aller drei zuvor genannten Todes-Ursachen. Mehrere große Studien (PubMed 2023, Journal of Thrombosis and Haemostasis 2020) zeigen: Benzodiazepine erhöhen nachweislich das Lungenembolie-Risiko, weil sie die spontane Bein-Muskel-Bewegung dämpfen und damit den venösen Rückfluss verlangsamen. Sie dämpfen außerdem die Eigen-Wahrnehmung beginnender Notfall-Symptome — Atemnot, Beklemmung, Unruhe — und verstärken in Kombination mit dem Flüssigkeitsmangel des Langstreckenflugs (trockene Kabinenluft, ausgelassene Mahlzeiten während der Trauer-Pflege) das Thrombose-Risiko zusätzlich. Bei Senioren über 65 Jahren ist die Halbwertszeit von Lorazepam auf bis zu 30 Stunden verlängert — eine am Vorabend genommene Tablette wirkt während des Fluges noch. Eine ärztlich völlig wohlmeinende Verschreibung kann unter der Belastung eines Langstreckenflugs der letzte Tropfen in einem ohnehin überlaufenden Fass werden. Ob die Witwe ein solches Mittel erhalten hat, ist aus den öffentlichen Berichten nicht ersichtlich. Eine ehrliche Differentialdiagnose würde danach fragen [Quelle: PubMed 2023 — Dose-response association of benzodiazepine use and development of deep vein thrombosis; Wiley J Thromb Haemost 2020 — Benzodiazepine receptor agonists and venous thromboembolism risk].

Die PCR-positive Andes-Probe bei der Frau beweist nur, dass sie die Virus-Spuren in sich trug. Das ist nicht überraschend: Sie hatte ihren Mann fünf Tage in einer engen Schiffskabine gepflegt. Sie wäre fast garantiert mit Virus-Spuren in Kontakt gekommen. Daraus folgt aber nicht, dass das Virus ihre Todesursache war. Eine professionelle Differentialdiagnose hätte EKG, Troponin, D-Dimer und Lungen-CT geprüft. Ob das geschehen ist, geht aus den öffentlichen Berichten nicht hervor.

Fünftens — die Grundraten-Lücke

Hier wird die offizielle Erklärung mathematisch fragwürdig. Argentinien meldet — auch in der gerade laufenden, leicht erhöhten Saison 2025/26 — insgesamt 101 bestätigte Hantavirus-Fälle im ganzen Land bei einer Bevölkerung von 47 Millionen Einwohnern [Quelle: WHN — The Current Andes Hantavirus Situation in Argentina]. Das entspricht einer jährlichen Infektionsrate von rund zwei Fällen pro Million Einwohner. Hinzu kommt: 70 Prozent dieser Fälle treten 2026 nicht in Patagonien auf, sondern im zentralen Argentinien (Provinz Buenos Aires mit 42 Fällen als Spitzenreiter).

Auf der MV Hondius wurden 8 von 86 Passagieren positiv getestet — eine Infektionsrate von 9,3 Prozent. Das ist mathematisch das 45.000-fache der argentinischen Hintergrundsrate. Wenn die Hondius-Rate als typisches Maß für Patagonien-Exposition gelten würde, müssten in Patagonien jährlich rund 180.000 Hantavirus-Fälle auftreten. Tatsächlich sind es eine Handvoll. Argentinien selbst, so die Berichterstattung in The Globe and Mail, „scrambelt” — kämpft mit hektischer Mühe darum zu klären, ob das eigene Land überhaupt die Infektions-Quelle war.

Sechstens — der Schiffsarzt erkrankte selbst

Hier kippt die Patagonien-Erklärung endgültig. Der Schiffsarzt der MV Hondius — ein 41-jähriger Niederländer — erkrankte selbst mit ähnlichem Symptombild wie die Passagiere und wurde am 6. Mai in die Johannesburger Intensivstation evakuiert [Quelle: The Jerusalem Post — American oncologist steps in after ship doctor falls ill]. Der entscheidende Punkt: Der Schiffsarzt war nicht in Patagonien. Er ging in Ushuaia nicht an Land. Crew-Mitglieder bleiben üblicherweise an Bord, während Passagiere die Endhäfen besuchen. Wenn der Schiffsarzt dennoch erkrankte, hat er sich nicht in Patagonien infiziert. Er hat sich an Bord infiziert — an derselben Quelle wie die Passagiere.

Eine reine Patagonien-Hypothese verlangt also, dass der Schiffsarzt entweder sich an einem der Patienten ansteckte oder dass er durch dieselbe bordeigene Quelle exponiert wurde wie die anderen Erkrankten. Die zweite Option ist die naheliegendste, die einfachste und mathematisch konsistenteste. Sie verlangt aber genau die Bord-Untersuchung — Klimaanlage, Trinkwasser, Whirlpool, Lebensmittel-Quellen —, die niemand veröffentlichen will.

Genau hier setzen viele Mainstream-Gläubige instinktiv die bequeme Erklärung an: „Ärzte stecken sich doch leicht bei ihren Patienten an — also ist die Schiffsarzt-Erkrankung eher eine Bestätigung der Mensch-zu-Mensch-These als ein Argument dagegen.” Diese Lesart klingt plausibel, ist aber bei genauer mathematischer Prüfung nicht haltbar. Wenn die Mensch-zu-Mensch-Ansteckungsrate von Andes-Virus tatsächlich so hoch wäre, dass ein einziger Erst-Fall innerhalb weniger Wochen acht weitere Personen plus einen behandelnden Arzt mitreißen kann — wie es die offizielle Hondius-Erzählung verlangt —, dann müsste genau dieser Ansteckungs-Faktor sich auch in Argentinien zeigen, wo das Virus endemisch ist. Tut er aber nicht. Argentinien meldet pro Jahr rund 101 Fälle bei 47 Millionen Einwohnern, also etwa zwei pro Million. Wenn ein einzelner Erst-Fall im Schnitt acht andere binnen weniger Wochen anstecken würde, müsste das in Patagonien und in der Provinz Buenos Aires zu wiederholten Erkrankungs-Wellen mit exponentieller Steigerung führen. Ein Übertragungsfaktor von acht pro Monat hochgerechnet auf zwölf Monate ergibt rechnerisch 8 hoch 12 ≈ 68,7 Milliarden Sekundärfälle — also rund das Achtfache der Weltbevölkerung (wer mag, kann die Zwischenschritte selbst nachrechnen). Das Modell bricht offensichtlich lange vorher an Bevölkerungs-Sättigung — aber genau das ist der Punkt: Schon nach wenigen Monaten wäre Argentinien ein Hantavirus-Epidemie-Gebiet. Es ist keines. Die argentinische Wirklichkeit zeigt das genaue Gegenteil: die meisten Fälle sind - wenn überhaupt - Einzel-Expositionen über Mäusekot, nicht Übertragungs-Ketten von Mensch zu Mensch. Eine „begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung”, wie WHO und CDC sie für das Andes-Virus theoretisch einräumen, könnte es in einzelnen, sehr engen Pflegekontakten geben — Krankenpfleger am sterbenden Patienten, Ehepartner in gemeinsamer Kabine. Aber sie kann mathematisch unmöglich so hoch sein, dass sie aus einem Erst-Fall acht Sekundärfälle erzeugt. Wäre sie das, wäre Argentinien längst ein Hantavirus-Epidemie-Gebiet — und nicht ein Land mit der Hintergrundsrate von zwei Fällen pro Million Einwohner im Jahr.

Daraus folgt logisch zwingend: Die Hondius-Häufung kann nicht durch Mensch-zu-Mensch-Übertragung erklärt werden. Was bleibt, ist die einzige verbleibende konsistente Erklärung — eine gemeinsame bordeigene Expositions-Quelle, der Passagiere und Schiffsarzt parallel ausgesetzt waren. Genau diese Quelle wurde nicht untersucht — oder zumindest nicht öffentlich gemacht.

Siebtens — die Krankenhaus-Schiff-Analogie und die Chlor-Resistenz-Falle

Jetzt zur eigentlichen Existenzfrage des modernen Hygiene-Apparats. Hier wird die Argumentation für jeden Leser persönlich relevant — auch für die, die nie auf ein Kreuzfahrtschiff steigen würden. Denn was als nächstes folgt, gilt nicht nur für die MV Hondius, sondern für jedes Krankenhaus, das Sie und Ihre Angehörigen aufsuchen werden. Krankenhäuser kämpfen seit Jahrzehnten mit hausgemachte Infektionen — also Krankheiten, die Patienten erst im Krankenhaus erwerben. Die antimikrobielle Resistenz, im internationalen Fachjargon abgekürzt mit AMR (englisch Antimicrobial Resistance, also die Widerstandsfähigkeit von Bakterien und anderen Mikroorganismen gegen Antibiotika und Desinfektionsmittel), ist weltweit für etwa 1,27 Millionen Tote pro Jahr direkt verantwortlich, trägt zu fast 5 Millionen Toten pro Jahr bei und wird laut WHO-Prognose bis 2050 auf 10 Millionen Tote pro Jahr steigen [Quelle: Springer Nature 2025 — Disinfectant-induced bacterial resistance and antibiotic cross-resistance].

Und das ist nachweislich nur die Eisberg-Spitze. Eine britische Universitätsklinik-Studie (JAC Antimicrobial Resistance 2024) wies nach, dass kein einziger der dokumentierten AMR-Todesfälle in der untersuchten Kohorte auf dem Totenschein als AMR-Tod auftauchte. Die wahre Größenordnung liegt deshalb plausibel beim Zwei- bis Dreifachen — niemand weiß es genau, weil die einzigen Akteure, die es wissen könnten, die Krankenhäuser selbst sind, und die haben keinen Anreiz, die Wahrheit auf den Totenschein zu schreiben [Quelle: Oxford Academic 2024 — AMR-attributable mortality: a patient-level analysis].

Das bekannteste Beispiel ist Clostridium difficile — ein sporenbildendes Darmbakterium, das man fast nie draußen, fast immer im Krankenhausbett erwirbt. In gesunden Menschen hält die normale Darmflora es in Schach. Sobald aber Antibiotika diese Darmflora ausdünnen (im Krankenhaus die Regel), wuchert Clostridium difficile und löst aggressive, oft tödliche Darmentzündungen aus. Allein in den USA tötet dieser Keim 29.000 Patienten pro Jahr, in Europa 8.500. Das eigentlich Verstörende: Die teuren Chlor-Desinfektionsmittel, mit denen Krankenhäuser ihre Oberflächen routinemäßig behandeln, wirken gegen die hochresistenten Sporen von Clostridium difficile nicht besser als eine simple Wischreinigung mit reinem Wasser. Eine Klinikstudie aus 2023 hat das direkt gemessen und verglichen — beide Methoden, Chlor und Wasser, reduzieren die Sporen praktisch gleich (un-)wirksam, weil die Sporen so robust sind, dass sie das Chlor in den klinisch eingesetzten Konzentrationen unbeschadet überstehen [Quelle: Phys.org — Chlorine disinfectant no more effective than water against superbug]. Schlimmer noch: Während das Chlor gegen Clostridium difficile wirkungslos bleibt, tötet es alle harmloseren konkurrierenden Bakterien sehr wohl ab — und schafft so das ideale Umfeld, in dem Clostridium difficile erst recht wuchern kann. Die Hygiene-Praxis züchtet ihren eigenen Mörder-Keim heran und glaubt zugleich, sie bekämpfe ihn.

Und das eigentlich Verstörendste: Die wissenschaftliche Alternative zu Chlor und Desinfektion existiert seit über einem Jahrzehnt. Was Prof. Teruo Higa 1982 an der Universität der Ryukyus in Okinawa als Effektive Mikroorganismen (EM) entwickelte — ein Konsortium nützlicher Bakterien und Hefen, das pathogene Keime durch Konkurrenzbesetzung verdrängt statt sie chemisch zu töten — hat die italienische Mikrobiologin Elisabetta Caselli (Universität Ferrara) ab 2014 in eine krankenhausspezifische Variante übersetzt: das PCHS — Probiotic Cleaning Hygiene System mit Sporen von Bacillus subtilis, B. pumilus und B. megaterium. Casellis Multizenter-Studie (PLOS ONE 2018, fünf italienische Krankenhäuser) maß harte Zahlen: 83 Prozent Reduktion der Oberflächen-Pathogene gegenüber Chlor-Reinigung. Bis zu 99 Prozent Reduktion der Antibiotika-Resistenzgene im Krankenhaus-Mikrobiom. Signifikant weniger hausgemachte Infektionen bei den Patienten. Und — anders als Chlor — keine Resistenz-Induktion in der verbleibenden Mikroflora, weil das System den resistenten Keimen den biologischen Lebensraum entzieht statt ihn ihnen zu schenken [Quelle: PLOS ONE 2018 — Reducing healthcare-associated infections by a probiotic-based sanitation system, Caselli et al.; PLOS ONE 2016 — Probiotic-Based Cleaning Intervention on the Microbiota Ecosystem, Resistome Remodulation].

Sechs peer-reviewed Folgestudien bestätigen diese Befunde. Trotzdem rührt sich in den deutschen, schweizerischen, niederländischen Krankenhäusern praktisch nichts. Warum?

  • Weil die durch Chlor-Selektion herangezüchteten Resistenzen die Geschäftsgrundlage des Reserve-Antibiotika-Marktes sind — Linezolid, Daptomycin, Ceftarolin: Milliarden-Umsätze, die kollabieren würden, sobald PCHS sich durchsetzt.

  • Plus das Hygiene-Dogma seit Lister („keimfrei = sauber” widerspricht „Keime verdrängen Keime”),

  • die regulatorische Pfadabhängigkeit (DIN-Normen sind aufs Töten kalibriert, nicht aufs Verdrängen),

  • die Desinfektionsmittel-Lobby (allein DACH-Markt 2 Milliarden Euro jährlich),

  • die Haftungs-Frage (Innovation gegen den hergebrachten Standard = persönliches Karriere-Risiko der Hygiene-Direktorin),

  • und die akademische Marginalisierung von Higa als angeblich „esoterisch”.

Dieselbe Akteurs-Konstellation wie im Hondius-Fall — anderes Anwendungsgebiet. Die Lösung wird seit 15 Jahren ignoriert, obwohl sie wissenschaftlich belegt ist.

Lassen Sie sich diese Zahl von der Spitze des Eisbergs auf der Zunge zergehen.

Fünf Millionen Tote pro Jahr weltweit, an Bakterien, die unsere eigene Hygiene-Praxis herangezüchtet hat.

Das ist die eigentliche Pandemie unserer Zeit. Sie ist größer als Covid in allen Jahren zusammen. Sie ist tödlicher als jede saisonale Influenza-Welle. Aber sie hat keine WHO-Pressekonferenzen, keine globalen Reise-Beschränkungen, keine nationalen Notstandsgesetze, keine täglichen Leit-Medien-Schlagzeilen und keine Konsequenzen in den Kliniken. Sie wird öffentlich totgeschwiegen — und der Grund liegt offen: Die Verursacher sind diejenigen, die auch über die Berichterstattung entscheiden — Krankenhäuser, Pharma, Gesundheitsbehörden. Alle drei verdienen letztlich an dieser Mechanik: Im Marketing nennt man das Upsell — dem bereits gewonnenen Kunden lässt sich der nächste Schritt am einfachsten verkaufen, und ein eingelieferter Patient ist genau das.

Der Mechanismus, der diese Tragödie produziert, ist die ärztliche Hygiene-Vorstellung selbst. „100 Prozent rein und mikrobenfrei” — das ist das angegebene Ziel, mit dem in OP-Räumen, Krankenstationen und Krankenhausküchen massivste Mengen Chlor und Desinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Das Ergebnis ist mikrobiologisch genau das Gegenteil dessen, was beabsichtigt war: Die anfälligen guten Mikroben sterben, die resistenten überleben und vermehren sich. „Long-term chlorination selectively promotes the growth of chlorine-resistant bacteria”, schreibt eine Studie 2023 — und die Resistenz, einmal gegen Chlor selektiert, übergreift häufig auf Antibiotika-Klassen, die später nicht mehr wirken [Quelle: PubMed — Co-resistance to antibiotics and chlorine in hospital water systems]. Die Krankenhaus-Hygiene-Praxis züchtet die tödlichen Keime, die sie eigentlich bekämpft.

Diese Tragödie wird im Krankenhausbetrieb systematisch unter den Teppich gekehrt — und nicht nur in der globalen Statistik, sondern im konkreten Einzelfall. Krankenhaus-Personal hat einen kräftigen Anreiz, jede andere Ursache für einen Todesfall vorzuschieben — Herzversagen aufgrund der Grunderkrankung, altersbedingte Komplikation, anderweitige Begleiterkrankungen — als zuzugeben, dass der Patient an einem multi-resistenten Keim gestorben ist, den seine eigene Klinik herangezüchtet hat. Eine offene Krankenhauskeim-Diagnose riskiert nicht nur den Ruf der Klinik, sondern den eigenen Arbeitsplatz: Wer als Stations-Arzt oder Hygienebeauftragter die ware Todesursache benennt, hat in der internen Hierarchie keine Zukunft. Patienten-Angehörige erfahren in aller Regel nicht, dass ihr Verstorbener nicht an seiner Grunderkrankung, sondern am Krankenhauskeim gestorben ist. Die genaue Zahl der so verschleierten Todesfälle pro Klinik ist eine der bestgeschützten Statistiken der Branche, weil ihre Veröffentlichung Klinikleitungen und Trägergesellschaften wirtschaftlich existenz-bedrohen würde. Es ist tatsächlich gefährlich, sich in einem Krankenhaus aufzuhalten — aber das auszusprechen, ist im aktuellen Gesundheits-Diskurs ein Berufsrisiko.

Jetzt das Kreuzfahrtschiff. Strukturell ist es ein schwimmendes Krankenhaus mit Belastungsfaktoren, die in Klinikhäusern nicht einmal alle vorhanden sind: geschlossene Räume mit hoher Personendichte, gemeinsame Klimaanlagen, gemeinsame Trinkwasser-Versorgung, gemeinsame Whirlpools, gemeinsame Buffet-Linien, lange Routen ohne Frischluftaustausch. Schiffe verwenden massive Mengen Chlor — im Trinkwasser, in der Klimaanlage, in den Pools, auf den Oberflächen. Die Resistenz-Selektion wirkt hier genauso wie in Krankenhäusern.

Dass das real geschieht, ist nicht hypothetisch. Das CDC dokumentierte zwischen November 2022 und Juni 2024 einen Legionella-Ausbruch auf zwei Kreuzfahrtschiffen mit 12 Fällen — die Quelle waren private Balkon-Whirlpools, die „months under conditions conducive to Legionella growth” betrieben worden waren, ohne dass es jemandem aufgefallen wäre [Quelle: CIDRAP — CDC traces Legionnaires’ outbreaks on 2 cruise ships to hot tubs]. MRSA (methicillin-resistente Staphylokokken) und Pseudomonas aeruginosa sind als Kreuzfahrtschiff-Risiken bestätigt. Im Jahr 2025 dokumentierte das CDC 23 Erkrankungs-Ausbrüche allein auf den Schiffen seines Zuständigkeitsbereichs.

Was wäre also, wenn auf der MV Hondius ein resistenter Bord-Keim — Legionella, Pseudomonas, ein anderer multi-resistenter Krankheitserreger (in der englischen Fachsprache Multi-Drug-Resistant Organism, MDRO) — der eigentliche Auslöser des Erkrankungs-Clusters wäre? Dann hätten wir genau dieselbe Mechanik wie im Krankenhausbetrieb: ein hygiene-induziertes Problem, dessen Aufdeckung dem Betreiber existenz-bedrohlich wird, eine externe Diagnose, die das Problem unsichtbar macht, eine internationale Behörden-Choreografie, die alle Beteiligten beruhigt. Nur dass diesmal nicht der Krankenhaustod zur „Grunderkrankung” umetikettiert wird, sondern der Bord-Keim zum „Andes-Virus aus Patagonien”.

Und genau hier sollte jeder Leser kurz innehalten und nachdenken: Wenn der Schiffsarzt der MV Hondius unter Druck steht, eine externe Ursache zu behaupten statt eine bordeigene zu ermitteln — wie verhält sich vergleichsweise der Stationsarzt im nächsten Krankenhaus, in dem Dein älterer Verwandter oder Bekannter behandelt wird? Sein Arbeitgeber ist die Klinik. Seine Karriere hängt am Klinikgefüge. Wenn er die hausgemachte Todesursache benennt, schadet er der eigenen Institution. Wenn er stattdessen „Pneumonie bei Vorerkrankung” oder „Herzversagen bei Begleiterkrankungen” in den Totenschein schreibt, schadet er niemandem im System. Welcher Anreiz ist stärker? Genau diese Frage ist es, die wir jedem Virus-Befund auch im Spiegel des eigenen nächsten Klinikaufenthalts stellen sollten.

Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.

Eugen Roth

Wer hat ein Interesse daran,
dass diese Fragen nicht gestellt werden?

Genau hier liegt der Strukturpunkt, an dem mein Hausarzt sich von einem Schiffsarzt unterscheidet — und an dem der Hondius-Fall sich systematisch nicht aufklären lässt, solange dieser Unterschied ignoriert wird. Mein Hausarzt arbeitet für mich. Sein wirtschaftliches Eigeninteresse läuft parallel zu meinem medizinischen Eigeninteresse. Der Schiffsarzt auf der MV Hondius arbeitet zuerst nicht für die Passagiere. Er arbeitet für Oceanwide Expeditions, den niederländischen Schiffsbetreiber. Sein Gehalt zahlt Oceanwide. Sein Arbeitsvertrag schützt Oceanwide. Sein Anreizsystem fragt nicht „Wie helfe ich diesem 70-jährigen Niederländer am besten?“, sondern „Was ist die Diagnose, die meinen Arbeitgeber am wenigsten in Haftung nimmt?”. Eine externe Ursache (Patagonien-Mäuse) entlastet das Schiff. Eine bordeigene Ursache (Klimaanlage, Trinkwasser, Lebensmittel-Charge, resistenter Keim, Strahlung) belastet das Schiff. Das ist keine Verschwörung. Es ist eine schlichte Interessenstruktur, die jeder Arbeitsrechtler beschreiben kann — und die sich mit Sicherheit in den Arbeitsverträgen widerspiegelt.

Hinter dem Schiffsarzt reihen sich die Akteure auf, deren Interessen mit seiner Diagnose parallel laufen:

  • Oceanwide Expeditions: ein Vier-Schiffe-Polar-Expeditionsbetreiber aus Vlissingen, jährlicher Umsatz nach Schätzung 80 bis 150 Millionen Dollar. Bei Bestätigung einer bordeigenen Kontaminationsquelle drohen drei Schadensersatzklagen wegen widerrechtlich herbeigeführten Todes (im internationalen Reederei-Recht Wrongful-Death-Klagen genannt — Hinterbliebene verklagen den Schiffsbetreiber auf finanziellen Ausgleich für entgangenes Einkommen des Verstorbenen, Beerdigungskosten und seelisches Leid), acht weitere Schadensersatz-Klagen, Versicherungs-Streitigkeiten (bei „Naturphänomen Hantavirus” greift die Schiffshaftpflicht, bei „Hygiene-Verfehlung” womöglich nicht), wochenlange CNN- und BBC-Schlagzeilen, kollabierte Buchungen für die Antarktis-Saison 2026/27. Kombinierter Schaden konservativ geschätzt: 50 bis 200 Millionen Dollar. Plus Folgewirkung auf die gesamte Polar-Expeditions-Industrie, deren globaler Jahresumsatz bei 500 Millionen bis 1 Milliarde Dollar liegt. Für deutlich weniger Dollar wurde in der Wirtschaftsgeschichte schon manipuliert, gelogen, betrogen und beeinflusst.

  • Die WHO: Ein „Multi-country Hantavirus Cluster” mit 23 beteiligten Ländern ist wertvolles Pandemie-Vorbereitungs-Material. Es rechtfertigt globale Koordinations-Strukturen, internationales WHO-Budget, den umstrittenen Pandemievertrag.

  • CDC, ECDC, nationale Gesundheitsbehörden: Übungsfall für die internen Pandemie-Protokolle, plus Sichtbarkeit, plus Personalressourcen-Aktivierung.

  • Die Pharma-Großkonzerne: Hantavirus-Impfstoffforschung läuft seit Jahrzehnten ohne marktreife Produkte. Ein erstes „über die Luft übertragenes Andes-Cluster” rechtfertigt neue Forschungsbudgets, schafft potenziell einen Markt für mRNA-Hanta-Impfstoffe. Die Konzerne, die bei Covid hundertfach von genau dieser Mechanik profitiert haben, sind dieselben.

Niemand mit institutioneller Macht hat ein Interesse, die alternativen Diagnosen ernsthaft zu prüfen. Genau das ist das Strukturproblem, das ich im Artikel über den CIA-Whistleblower James Erdman vor zwei Tagen schon in seiner großen Variante beschrieben habe:

Erdman zeigte das im großen Maßstab am Beispiel des Covid-Lab-Leaks. Die MV Hondius zeigt es im kleinen Maßstab am Beispiel eines Kreuzfahrtschiff-Clusters. Dieselbe Mechanik, anderer Anlass.

Aber sollte die WHO nicht lieber zu vorsichtig sein als zu lasch?

Hier ist es Zeit für einen möglichen Einwand. Mancher Leser wird sagen:

„Moment — das ist doch der Job der WHO, des CDC, des ECDC. Wenn ein neuer Erreger auftaucht, sollen sie früh Alarm schlagen. Lieber einmal zuviel als einmal zuwenig. Wer würde wollen, dass die globale Gesundheitsarchitektur erst zuckt, wenn die Toten schon zu zehntausenden auf den Straßen liegen?“

Diese Lesart klingt vernünftig und großzügig. Sie ist falsch.

Wer die WHO, das CDC und die nationalen Gesundheitsbehörden für eine sinnvolle Institution hält — denn im echten Ernstfall braucht eine globalisierte Welt eine funktionsfähige Pandemie-Eingreif-Architektur —, muss von genau diesen Behörden das Gegenteil von vorsichtigem Daueralarm verlangen. Was sie schulden, ist nicht maximale Alarmierungs-Bereitschaft und Presse-Aufreger. Was sie schulden, ist maximale diagnostische Sorgfalt. Ihre Glaubwürdigkeit ist nach Covid historisch tief — und sie ist durch die in den vergangenen Wochen offengelegten CIA-Akten zur Pandemie-Inszenierung, die ich in meinem Weißer-Spion-gegen-Schwarzer-Spion-Artikel beschrieben habe, weiter erodiert. Jede neue falsch-positive Alarm-Inszenierung beschleunigt den Glaubwürdigkeits-Verlust und ihren Ruin, statt ihn aufzuhalten.

Mir wurde als Kind eingeschärft: In der Not darfst du Hilfe rufen, und es kommen Menschen, die dir helfen — aber nimm diese Hilfe nie aus Spaß in Anspruch. Wer dreimal Feuer schreit, wenn keines brennt, dem glaubt man nicht mehr — auch wenn beim vierten Mal das Dach in Flammen steht. Vergleichen wir das mit einer Institution, die diese Logik in der Praxis vorlebt: der Freiwilligen Feuerwehr. Wenn diese bei jedem Fehlalarm anrücken würde, ungesehen ob es brennt, raucht oder nicht, und vorsorglich das ganze Haus mit Tausenden Litern Wasser eindecken würde — nur um durch maximale Aktivität ihre Existenzberechtigung zu beweisen —, dann wäre sie nach drei oder vier solchen Einsätzen die meistgehasste Institution des Dorfes. Die Bürger würden sich gegen sie wenden, weil die Wasserschäden am Gebäude den befürchteten Brandschaden um ein Vielfaches überstiegen. Genau dieselbe Logik gilt für WHO, CDC, ECDC. Sie haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten so oft Pandemie-Alarm geschlagen, dass ihnen ein erheblicher Teil der aufgeklärten Welt nicht mehr glaubt — und der durch ihre Alarme entstandene Kollateralschaden (Lockdowns, Schulschließungen, Impf-Zwang, wirtschaftliche Verwüstung) überstieg den vermiedenen Schaden um Größenordnungen. Wenn diese Institutionen überhaupt noch eine Existenzberechtigung beanspruchen wollen, dann kann das nur über eines gehen: konsequente, eher überkritische Differentialdiagnostik. Jeder Fall muss sieben Mal gegen alternative Hypothesen geprüft werden, bevor „Pandemie-Alarm” fällt — nicht umgekehrt. Genau das hat im Hondius-Fall nicht stattgefunden. Und genau deshalb ist der Hondius-Fall nicht eine Randnotiz, sondern ein weiterer Sargnagel in einer Architektur, die ihren letzten Vertrauensvorschuss längst verbraucht hat.

Eine Selbstreflexion — was würde ich tun als Schiffsarzt?

Bevor wir zu schnell den Schiffsarzt verurteilen, gehört ein Gedanken-Experiment dazu, das jeder ehrlich mit sich selbst durchspielen sollte.

Wäre ich Schiffsarzt der MV Hondius, angestellt von Oceanwide Expeditions — und meine Geschäftsleitung würde mir sagen: „Diese Erkrankungswelle wäre für unser Unternehmen ein 200-Millionen-Dollar-Schaden, wenn sie öffentlich auf das Schiff zurückgeführt würde. Bitte sieh zu, dass das auf einen externen Virus gelenkt wird. Die WHO ist daran höchst interessiert — sie hat in den vergangenen Jahren in Pandemie-Übungen wie Event 201* (Oktober 2019, gemeinsam mit Weltwirtschaftsforum und Gates Foundation) und Catastrophic Contagion (Oktober 2022, gemeinsam mit Johns Hopkins und Gates) genau solche Ausgangs-Szenarien geprobt: überschaubarer Erst-Cluster, internationale Koordinations-Choreografie, Hochsicherheits-Quarantäne. Radio-Canada und CBC News bezeichnen den Hondius-Fall am 16. Mai 2026 wörtlich als ‚real-life simulation exercise’, und die WHO Europa selbst titelt am 15. Mai: ‚How a little-known virus on a cruise ship put the world’s health security framework to the test’. Sie warten regelrecht auf so einen Fall — und wir liefern ihnen die Gelegenheit.”* — Und ich wäre nicht bereit zu lügen, weil ich kein Soziopath bin, sondern ein Soziales Wesen mit Gewissen, das einen ärztlichen Eid abgelegt hat, der die Wahrheit verlangt. Plus ich wäre durch Verschwiegenheits-Vereinbarungen (in der englischen Vertragspraxis Non-Disclosure Agreements, NDAs) oder Arbeitsvertrags-Klauseln gebunden, die mir das öffentliche Aussprechen der Wahrheit verbieten —

— dann gäbe es für mich genau einen Ausweg, den ich schon als Schulkind gelernt habe, wenn ich keine Lust auf die Klassenarbeit hatte: Ich melde mich krank. Ich sage einfach, ich sei selbst auch erkrankt an genau dem Virus, von dem alle anderen krank werden. Wohlwissend, dass es noch einen anderen Arzt an Bord gibt, der dann in die Pflicht genommen wird, sodass die Patienten weiter versorgt sind — und ich bin aus dem Schneider. Niemand kann mir vorwerfen, geschwiegen zu haben, denn ich hatte mit dem Vorfalls nichts mehr zu tun. Niemand kann mir vorwerfen, geschwiegen zu haben, denn ich war ja Patient. Niemand kann mich für die Diagnose verantwortlich machen, die anschließend offiziell wird, denn ich war ja gar nicht im Dienst. Ich verschiebe die Verantwortung auf den Arzt unter den zahlenden Passagieren, der nicht in dieser Zwangsjacke steckt.

Ich behaupte nicht, dass der konkrete Schiffsarzt der MV Hondius so gedacht oder gehandelt hat. Ich kenne ihn nicht, ich kenne seine Motive nicht, ich kenne sein Krankheitsbild im Detail nicht. Aber ich beschreibe damit eine strukturell mögliche ethische Lösung, die jemandem mit Gewissen im beschriebenen Dilemma bleibt. Psychosomatische Erkrankungen unter ethischem Druck sind klinisch gut dokumentiert — von akuten Belastungsreaktionen mit körperlichen Symptomen bis zu Erschöpfungsdepressions-bedingten Immunsystem-Schwächungen (im Englischen Burn-out). Auch hier muss niemand eine Lüge des Arztes annehmen, um das Phänomen zu verstehen. Die Anreizstruktur reicht — und der ethisch saubere Ausweg für jemanden, der nicht zum Mittäter werden will, ist häufig der Ausstieg durch Krankmeldung.

Was es bräuchte, um die Wahrheit zu finden

Niemand muss die Andes-Virus-These für Fake halten. Sie kann zutreffen. Sie kann teilweise zutreffen — vielleicht hat das Virus beim Erst-Fall eine Rolle gespielt, während die anderen Erkrankungen ganz andere Ursachen hatten. Sie kann auch komplett zutreffen.

Aber bevor man das weiß, müssten Fragen beantwortet sein, die bisher nicht beantwortet wurden:

  1. Bei welchem PCR-Ct-Wert waren die Andes-Proben positiv? Wie viele waren wie Kornfelds „faintly positive” und hielten einer konfirmatorischen Testung nicht stand? Wie viele der „acht bestätigten Fälle” sind klinisch erkrankt, und wie viele sind reine PCR-Positive ohne Krankheitssymptome?

  2. Wurde Legionella in Klimaanlage, Whirlpool und Trinkwasser-System der Hondius beprobt?

  3. Wurde auf multi-resistente Bord-Keime (MRSA, Pseudomonas, ESBL-Bildner, Clostridium difficile) gezielt diagnostiziert — als Ursache, nicht als Begleitbefund?

  4. Wurden Lebensmittelproben aus dem Schiffstiefkühlraum untersucht?

  5. Wurde die räumliche Verteilung der Erkrankten in Kabinen, Decks und Aufenthaltsräumen analysiert?

  6. Wurde eine Mahlzeiten-Rückverfolgung der Erkrankten durchgeführt?

  7. Wurden die Atem-, Stuhl- und Blutproben der Patienten parallel auf weitere Erreger und Toxine getestet?

  8. Wurden die elektromagnetischen Belastungen in den Kabinen der Erkrankten gemessen?

  9. Wurde bei der Witwe ein EKG-Verlauf, Troponin und D-Dimer geprüft, um Takotsubo und Lungenembolie als Differential auszuschließen?

  10. Wie erklärt sich die mathematische Diskrepanz zwischen Hondius-Infektionsrate (9 Prozent) und argentinischer Hintergrundsrate (0,0002 Prozent)?

  11. Wie konnte sich der Schiffsarzt infizieren, der nicht in Patagonien war?

  12. Wenn die behauptete Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Andes-Virus tatsächlich so wirksam wäre, dass aus einem Erst-Fall acht Sekundärfälle plus den Arzt entstehen — warum sehen wir in Argentinien dann nicht die exponentielle Explosion, die diese Übertragungsrate zwingend erzeugen müsste?

Zwölf Fragen, die jeder Hausarzt seinem Patienten erspart, weil er die Untersuchungen routinemäßig veranlasst.

Zwölf Fragen, die der WHO-Bericht, der CDC-Bericht und der ECDC-Bericht zur MV Hondius sträflich nicht beantworten.

Zwölf Fragen, deren Antworten — wenn überhaupt erhoben — der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Solange diese Fragen nicht beantwortet sind, ist die Hanta-Virus-Erzählung ein reines Narrativ — und nicht die gesicherte Diagnose, die uns die WHO präsentiert. Die schnelle internationale Pandemie-Choreografie um drei Todesfälle und acht Erkrankungen ist nicht die wissenschaftliche Aufarbeitung eines unklaren Cluster-Falls. Sie ist die Inszenierung einer Geschichte, deren Erzähler alle dasselbe Interesse haben: dass wir die Geschichte glauben. Genau diese Inszenierung ist das Geschäftsmodell der Pharma-Großkonzerne, das mein Substack seit Jahren beschreibt — von Covid über 5G bis zur jetzigen Hondius-Inszenierung.

Der einzige Arzt vor Ort, der frei sprechen konnte, hat das auf den Punkt gebracht: „There’s no way to really know.” Wer das verstanden hat, weiß: Die nächste Pandemie wird kommen. Sie wird wieder Tote haben. Sie wird wieder Tests haben, die irgendetwas finden. Sie wird wieder eine WHO haben, die Alarm schlägt. Und sie wird wieder Konzerne haben, deren Aktienkurse vom Alarm leben. Was sie nicht haben wird, ist eine offene Differentialdiagnose.

Und der nächste Krankenhausaufenthalt wird auch kommen — Ihrer oder der eines Angehörigen. Dann wird derselbe Diagnose-Apparat über Sie wachen, in dem der behandelnde Arzt einen Anreiz hat, eine externe Ursache zu bevorzugen vor einer institutionellen. Der Hondius-Fall ist eine Schulung, ohne dass Sie je das Schiff betreten müssen. Ein Schulungs-Heft für den Tag, an dem Sie selbst Patient sind und sich fragen müssen, ob die Diagnose, die Ihnen gestellt wird, die wahrscheinlichste ist — oder nur die institutionell bequemste.

Genau auf diese Lücke richte ich dieses Substack.

Andreas M. B. Groß schreibt auf blog.andreasmbgross.ch und sein Selbstverlag auf andreasmbgross.ch, Buchauswahl bei Shop7.ch




Alles Hanta oder was am 28.5.2026:
Robert F. Kennedy Jr. beruft sich auf den PREP Act für umstrittenes Hantavirus-Medikament



https://uncutnews.ch/robert-f-kennedy-jr-beruft-sich-auf-den-prep-act-fuer-umstrittenes-hantavirus-medikament/

Quelle: RFK Jr. Invokes PREP Act for Hantavirus, Grants Legal Immunity to Foreign Drug Maker for Experimental Pill Linked to Birth Defects and Liver Damage

Von Jon Fleetwood

RFK Jr. beruft sich im Zusammenhang mit dem Hantavirus auf den PREP Act und gewährt einem ausländischen Arzneimittelhersteller rechtliche Immunität für ein experimentelles Medikament, das mit Geburtsfehlern und Leberschäden in Verbindung gebracht wird

Favipiravir ist in Japan jedoch nur bedingt für die Behandlung von Influenza zugelassen, nicht für Hantaviren.

Der Minister für Gesundheit und Soziales, Robert F. Kennedy Jr., hat sich auf das umstrittene PREP-Gesetz berufen, um FUJIFILM Toyama Chemical vor der rechtlichen Haftung für Favipiravir (Avigan) zu schützen – ein antivirales Medikament, das in keinem Land für die Behandlung von Hantaviren zugelassen ist und in den Vereinigten Staaten nie die FDA-Zulassung erhalten hat.

Die am 22. Mai 2026 unterzeichnete Erklärung gewährt dem japanischen Hersteller, den Vertreibern und den Gesundheitsdienstleistern, die das Medikament bei Personen anwenden, die angeblich während des Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius exponiert waren, sowie deren engen Kontaktpersonen umfassenden Haftungsschutz.

Diese PREP-Act-Erklärung, die bis zum 18. Juli 2026 in Kraft ist, schränkt Klagen wegen durch das Medikament verursachter Verletzungen oder Todesfälle ein.

Dieser Schritt wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Gesundheitsfreiheit auf, darunter in Bezug auf die Einwilligung nach Aufklärung, die körperliche Selbstbestimmung, den Haftungsschutz für Pharmaunternehmen, den Einsatz experimenteller Gegenmaßnahmen während eines öffentlich bekannt gewordenen Ausbruchs sowie die Nutzung von Notstandsbefugnissen, um Hersteller und Verabreicher vor der Rechenschaftspflicht zu schützen, falls Amerikaner durch das Medikament verletzt oder getötet werden.

Sie können sich hier an das HHS wenden, um Ihren Widerstand gegen die Nutzung von Notstandsbefugnissen zum Schutz experimenteller Hantavirus-Gegenmaßnahmen und von Pharmaherstellern vor rechtlicher Haftung zu äußern.

Minister Kennedy schrieb am Freitag in einem X-Beitrag:

„Ich habe heute eine gezielte Erklärung gemäß dem PREP Act unterzeichnet, um die Entwicklung und den Einsatz medizinischer Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Andes-Virus zu unterstützen, das die tödliche Atemwegserkrankung Hantavirus-Lungensyndrom verursachen kann.“

„Diese Maßnahme trägt dazu bei, Hindernisse für Forschungs- und Bekämpfungsmaßnahmen zu beseitigen, während wir den jüngsten Ausbruch im Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff im Südatlantik weiterhin beobachten. Das HHS nimmt diese Situation ernst und wird sich weiterhin für den Schutz der öffentlichen Gesundheit sowie für die sichere Entwicklung potenzieller Behandlungen und Gegenmaßnahmen einsetzen.“

Das Medikament ist in Japan nicht für Hantaviren zugelassen

Favipiravir ist in Japan nur bedingt zugelassen für Influenza, nicht für Hantaviren.

Sein Einsatz gegen das Andes-Hantavirus ist rein experimentell und stützt sich auf sehr begrenzte Tierversuchsdaten, anstatt auf klinische Studien am Menschen, die die Sicherheit oder Wirksamkeit bei diesem Virus belegen.

Mit anderen Worten: Kennedy hat nun den Haftungsschutz des Bundes für ein Medikament geltend gemacht, das weltweit nirgendwo für die Behandlung von Hantaviren zugelassen ist und in Japan nur bedingt für die pandemische Influenza genehmigt wurde – das nun aber für den Einsatz bei Amerikanern positioniert wird.

Gesundheitliche Bedenken bezüglich Favipiravir

Laut den offiziellen japanischen Zulassungsunterlagen der Arzneimittel- und Medizinprodukteagentur (PMDA) haben präklinische Tierstudien gezeigt, dass Favipiravir bei Versuchstieren das Risiko von Teratogenität und Reproduktionstoxizität birgt, einschließlich Befunden, die auf Geburtsfehler bei Mäusen, Ratten, Kaninchen und Affen hindeuten, sowie auf eine Verringerung des Körpergewichts lebender Föten und der Anzahl lebender Föten.

Die offizielle japanische Produktinformation für Favipiravir warnt davor, dass das Medikament schwere Leberfunktionsstörungen und Gelbsucht verursachen kann, einschließlich klinisch signifikanter Erhöhungen der Leberenzyme (AST/GOT, ALT/GPT, γ-GTP), die zu lebensbedrohlichen Leberschäden führen können.

Von der US-Regierung finanzierte Hantavirus-Aerosolisierung, Genomkonstruktion in militärischen Biolaboren und Pandemie-Bekämpfungsprogramme waren bereits vor dem Ausbruch in den Anden im Jahr 2026 in Betrieb

Die US-Regierung finanziert seit mindestens 2017 Hantavirus-Experimente zur Funktionsverstärkung.

Eine Veröffentlichung in Pathogens vom Juli 2025 bestätigt, dass das US-Militär Experimente zur Aerosolisierung von Hantavirus-Erregern (wodurch diese in der Luft übertragbar werden) mit einer Sterblichkeitsrate von 30 % finanziert hat.

Weniger als ein Jahr nach der Veröffentlichung wurde der Ausbruch des Anden-Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff gemeldet.

Darüber hinaus finanzierte und betrieb das 70 Millionen Dollar teure PROVIDENT-Programm des NIAID aktiv eine groß angelegte Hantavirus-Vorsorgeinitiative, die Impfstoffplattformen entwickelte, die Strukturen des Anden-Hantavirus in beispielloser Detailgenauigkeit kartierte, Schnellreaktionssysteme für Gegenmaßnahmen entwickelte und Hantaviren im Vorfeld des internationalen Anden-Hantavirus-Ausbruchs von 2026 als zukünftige Pandemie-Ziele priorisierte.

Das Anden-Hantavirus-Genom wurde aus menschlichem Blut im berüchtigten US-Militärbiolabor Fort Detrick hergestellt.

Jüngste genetische Analysen zeigen, dass die PCR-Testsequenzen für Hantaviren – die zur Erfassung von Fällen verwendet werden – ebenfalls mit menschlicher DNA übereinstimmen, was Bedenken aufkommen lässt, dass der Test menschliches genetisches Material fälschlicherweise als Hantavirus identifiziert.

Die Infrastruktur der Regierung für Hantavirus-Forschung, -Überwachung, -Genomkonstruktion und -Gegenmaßnahmen war bereits voll funktionsfähig, bevor die Erzählung vom Ausbruch im Jahr 2026 aufkam.

Fazit

Nach Jahren von durch die US-Regierung finanzierter Hantavirus-Funktionsgewinnforschung, Aerosolisierungsexperimenten, militärisch verbundenen Genomrekonstruktionsprogrammen, dem Aufbau von Schnellreaktionsmaßnahmen und PCR-Systemen, die laut Kritikern möglicherweise menschliches genetisches Material selbst nachweisen, beruft sich die Bundesregierung erneut auf Notstandsbefugnisse, um Pharmahersteller vor Haftung zu schützen, während sie während eines stark publizierten Ausbruchsereignisses experimentelle Gegenmaßnahmen einsetzt.





1.6.2026: Das Hanta-Schiff ist wieder da:
Rückkehr nach Krise: Hantavirus-Schiff Hondius darf wieder auslaufen
https://www.nau.ch/news/europa/hantavirus-schiff-hondius-darf-nach-ausbruch-wieder-auslaufen-67134352



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Quellen




Exxpress
                                                          für
                                                          Selbstdenker    Uncut
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