Abfallfood bei Mc-Donalds: Abfallfleisch, Weissbrötchen,
frittierte Pommes und Zuckerlimo mit Zitronensäure [1] -
Döner ist eine eklige Mischung aus Hackfleisch, Wasser,
Fett, Geschmacksverstärker und Phosphat, manchmal ist
auch Abfallfleisch dabei [4]
Nutella ist KEIN Nahrungsmittel, sondern ein Zucker-Gift
Abfallfood mit Industrieprodukten macht Probleme:
"Beeindruckende 90% aller heutigen Produkte im
Lebensmittelverkauf gab es vor 100 Jahren nicht...Genau
wie 90% der gesundheitlichen Probleme! Und nur ganz
wenige erkennen den simplen Zusammenhang." - Legitim auf
Telegram 31.7.2023 (Link)
Literatur
über Abfall-Food
--
Marion Schimmelpfennig: Die
Mineralwasser- & Getränke-Mafia
-- Marion Schimmelpfennig: Lexikon der
Lebensmittelzusatzstoffe
-- Medizinskandal Adipositas: Die
mächtigsten Fettkiller von Mutter
Natur
-- Hans-Ulrich Grimm: Chemie im Essen.
Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wie sie
wirken, warum sie schaden
-- John Yudkin / Dr. Robert Lustig:
PUR WEISS TÖDLICH. Wie der Zucker uns
umbringt - und wie wir das verhindern
können
-- Tanja Busse: Die Wegwerfkuh. Wie
unsere Landwirtschaft Tiere verheizt,
Bauern ruiniert, Ressourcen
verschwendet und was wir dagegen tun
können
Juni 1988: Das Abfall-Food von
McDonalds: schmeckt schlecht + ist zudem nur schwer
verdaulich
Meldung per Brief
Eine Spanierin (Inés im Juni 1988) in den "USA"
schreibt:
"Ich kann jezt nur eine Sache sagen: Man isst viel
besser in Deutschland oder Spanien als in den USA. Hier
schmeckt das Essen nicht. Schmecken ist nicht nur das
Problem, [sondern] mein Magen hat viel Arbeit, um diese
Hamburgers zu verdauen."
24.6.2016: Zu viel Fett und Zucker
lassen Hirn schrumpfen Neue Studie: Viel Fett
und Zucker lassen das Hirn schrumpfen
https://netzfrauen.org/2016/06/24/fett-zucker/
<Wer Dick und Doof
gleichermaßen darstellen und außerdem noch
an Alzheimer erkranken möchte, hat es
einer neuen Studie zufolge einfach: Er
muss sich nur ungesund ernähren. Denn Fast
Food und Co. schlägt nicht nur,
wie bisher bekannt, auf die Figur, sondern
kann auch das Gehirn schädigen.
Übergewicht und falsche Ernährung können
ganze Hirnregionen schrumpfen lassen,
diese Veränderungen in
Hirnregionen sind auch für Alzheimer
relevant. Die Ernährung könnte also
durchaus unabhängig von anderen Faktoren
einen Einfluss auf das Alzheimer- und
Demenzrisiko haben. Es gab bereits dazu
Studien, doch auch die neuen Ergebnisse
bestätigen, zu viel Fett und Zucker
machen dumm und können auch zu Alzheimer
führen. Die tschechischen
Forscher berücksichtigten die
Gesamtkalorien, Bildungslevel, BMI und
andere vaskuläre Faktoren wie Diabetes,
Hypertonie oder KHK bei ihren
Berechnungen.
Macht zu viel ungesundes Essen nicht
nur dick, sondern auch doof? Dazu gab es
bereits Studien, die aufzeigten, dass
Übergewicht und falsche Ernährung ganze
Hirnregionen schrumpfen lassen können. Die
Wissenschaftler kamen zu dem Fazit, dass das
einen Teufelskreis in Gang setzen könnte, weil
dadurch das Essverhalten weiter außer
Kontrolle gerät.
Dass sich eine ungesunde Ernährung negativ auf
den Organismus auswirkt, ist schon lange kein
Geheimnis mehr. Diabetes,
Schädigungen des Herz-Kreislauf-Systems und ein
erhöhtes Risiko auf Krebserkrankungen sind nur
einige der möglichen Gefahren durch Übergewicht. und
falsche Ernährung, doch auch die neue Studie
kommt zu dem Ergebnis, dass eine ungesunde
Ernährung direkt das Gehirn schädigen kann.
Alzheimer-Gefahr – Viel Fett und Zucker
lassen das Hirn schrumpfen
So wurde auf dem europäischen
Neurologenkongress in Kopenhagen eine
Querschnittsuntersuchung von Teilnehmern der
Mayo Clinic Study of Aging präsentiert, in der
Forscher per MRT die Kortexdicke vor allem in
solchen Arealen untersucht hatten, die bei
Alzheimer stark betroffen sind, darunter
Bereiche im entorhinalen Kortex sowie im unteren
und mittleren Temporallappen.
Laut dem Beitrag in der aktuellen Ärztezeitung waren
672 kognitiv gesunde ältere Personen im
mittleren Alter von 80 Jahren beteiligt. Alle
füllten einen ausführlichen Ernährungsfragebogen
aus, über den sich Fett-, Zucker-, Kalorien-,
und Vitaminaufnahme bestimmen ließen.
Viele Vitamine – dicker Kortex (Großhirnrinde)
Bei Teilnehmern mit erhöhtem
Kohlenhydratkonsum im Allgemeinen und mit viel
Zucker im Besonderen ließ sich ein signifikant
dünnerer Kortex in den Alzheimerregionen
nachweisen als bei Teilnehmern mit
ausgewogener Ernährung. Eine ähnliche
Beziehung konnten Neurologen
um Dr. Sarah Staubo von der
Karls-Universität in Hradec Králové,
Tschechien, auch bei erhöhtem Gesamtfettanteil
sowie bei vermehrtem Konsum von gesättigten
Fetten feststellen. Wurden hingegen
Personen untersucht, die viel Vitamine über
die Nahrung aufnahmen, was auf einen hohen
Obst- und Gemüsekonsum deutet, so war die
Kortexdicke in den Alzheimer-Risikoregionen
signifikant erhöht.
Die tschechischen Forscher hatten immerhin
Gesamtkalorien, Bildungslevel, BMI und andere
vaskuläre Faktoren wie Diabetes, Hypertonie
oder KHK bei ihren Berechnungen
berücksichtigt. Da es sich jedoch um eine
Querschnittstudie mit subjektiven Angaben
handelt, lässt sich nicht sagen, was Ursache
und Wirkung ist. Auch könnten noch
weitere Faktoren wie Bewegungsarmut oder
soziale Isolation das Ergebnis verzerrt haben:
Wer im Alter alleine lebt, ernährt sich häufig
ungesünder als ältere Menschen mit guten
sozialen Kontakten. Vielleicht ist hier aber
eher die Isolation der relevante
Schrumpffaktor.
Junkfood lässt Gehirn schrumpfen
Dass Fett und Zucker bei der Nahrungsaufnahme
keine günstige Kombination darstellen, ist kein
Geheimnis. Zucker ist ein häufiger
Bestandteil unserer heutigen Ernährung.
Kinderärzte und Ernährungsexperten fordern seit
Jahren, auf Zuckerzusätze in Babynahrung zu
verzichten, da stark gesüßte Speisen die Gefahr
einer frühen Prägung auf die Geschmackspräferenz
„süß“ bergen. Kinder könnten somit auch künftig
Süßes bevorzugen, was die Entstehung von
Übergewicht und Karies fördert. Zu viel Süße ist
auch deshalb ungünstig, weil Kinder dann kaum
Chancen haben, den unverfälschten, natürlichen
Geschmack von Getreide und Milch kennenzulernen.
Lesen Sie dazu: „Fettleibigkeits-Epidemie“
– Wer trägt hierfür die Verantwortung?
Zum Thema Zucker: Von der Öffentlichkeit fast
unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu
geregelt. Dabei wurden auch die Beschränkungen
für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob
Eiscreme, Schokolade oder Softdrinks, aber
auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar
Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum
noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem
Industriezucker gesüßt sind: Isoglucose… Doch
Isoglucose soll besonders
gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose –
auch bekannt als Maissirup oder high fructose
syrup.
In der EU spielt die vor allem aus Mais
hergestellte Isoglucose bisher nur eine
geringe Rolle am Zuckermarkt – im Gegensatz zu
Ländern wie den USA, Kanada oder Mexiko. Nach
2017 könnte sich das ändern. Dann können
z. B. die amerikanischen Produzenten den
europäischen Markt mit dem künstlichen Zucker,
der vorwiegend aus Maisstärke hergestellt wird
und viel gefährlichen Fruchtzucker enthält,
regelrecht überzuckern. Besonders schon bei
jungen Menschen könnte das vermehrt zu Typ-2-Diabetes führen.
Mehr Informationen: Vorsicht!
Gefährlicher Industriezucker – europäische
Agrarpolitik, die wenig Rücksicht auf die
Gesundheit der Verbraucher nimmt
Welche Ausmaße das Gespann Zucker und Fett
tatsächlich erreichen kann, verdeutlicht
die Studie von Terry Davidson. Terry
Davidson von der Purdue Universität in
West Lafayette in Illinois hingegen glaubt,
genügend Indizien dafür zu haben, dass der
Teufelkreis mit der Ernährung beginnt. Zusammen
mit seinem Doktoranden Scott Kanoski hat er
eigene und andere aktuelle Studien zur Wirkung
von zu viel falscher Nahrung in der Zeitschrift „Physiology
and Behavior“ausgewertet und ein Modell
entwickelt, wie diese das Gehirn verändert
So wurden die beiden Nahrungsbestandteile bei
der Auswertung unzähliger Untersuchungen für
Schädigungen des Hippocampus verantwortlich
gemacht, also den Teil des Gehirns, der das
Gedächtnis sowie das Lern- und
Erinnerungsvermögen reguliert. Die Verminderung
der Denkleistung in diesen Bereichen tritt laut
Studie bereits während der schlechten Ernährung
auf und nicht erst, wenn der Patient unter
Übergewicht leidet. Die Erklärung, warum gerade
dieser Teil des Gehirns so schnell betroffen
ist, lässt sich den Experten zufolge damit
erklären, dass der Hippocampus am besten
durchblutet sei und dadurch auch schnell mit den
schädlichen Stoffen in der Blutbahn in Kontakt
käme.
So häufen sich die Zeichen dafür, „dass auch
Demenz-Erkrankungen durch Ernährung, Übergewicht
und die damit verbundenen Entzündungs- und
Gefäßprobleme begünstigt werden“, betonte
Thompson. Erfreulich sei hingegen, dass es
zumindest bei Diabetikern Hinweise darauf gebe,
dass eine Ernährungsumstellung oder gute
medizinische Behandlung auch Verbesserungen der
kognitiven Fähigkeiten bewirken können, ergänzte
Antonio Convit. Auch Antonio Convit vom
Nathan Kline Institut für Psychiatrieforschung
in New York hat sich mit dem Thema
befasst. Die
Studie ist auf Englisch. So
wurde festgestellt, dass die Belohnungs- und
Appetitzentren im Gehirn von übergewichtigen
Menschen deutlich verkleinert sind. Außerdem
weisen diese messbare Strukturschäden auf.
Darüber hinaus sind deutliche Entzündungswerte
feststellbar, die zeigen, dass Schädigungen im
Nervensystem oft bereits weit fortgeschritten
sind. Bei diesen Untersuchungen wurde
mithilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) der
Wassergehalt der Gehirne von übergewichtigen und
normalgewichtigen Menschen ab 50 Jahren
gemessen.
Paul Thompson von der kalifornischen
Universität in Los Angeles hat ebenfalls
schrumpfende Hirnregionen bei Übergewichtigen
nachgewiesen. In einer Studie belegt
er, dass bereits in jungen Jahren schon die
Schäden für den späteren Alzheimer beginnen
können.
HIER finden Sie die Studien an Thompsen.
Ein gesunder Lebensstil mit
ausgewogener Ernährung und
regelmäßiger körperlicher Aktivität ist der
wirksamste Weg, Übergewicht und seine
Folgeerkrankungen zu vermeiden. Der Grundstock
dafür sollte bereits im Kindes- und Jugendalter
gelegt werden.
Netzfrauen>
"USA" 9.5.2017: McDonald wird aus dem
Schulsystem rausgeschmissen McDonald’s: Sie lieben dich nicht mehr!
https://netzfrauen.org/2017/05/09/mcdonalds/
Zu viel Fett, zu viel Zucker: In
Großbritannien sind Anzeigen für ungesunde
Produkte mit hohem Fett-, Salz oder Zuckergehalt
bereits im Kinderfernsehen verboten. In den USA
ist McDonald´s als Sponsor an Schulen nicht mehr
erwünscht. In Los Angeles wurde
die McTeacher’s Night von McDonald`s
untersagt. Lehrer am Tisch bei McDonald`s
gehört sich nicht, so der Erlass. In
Zukunft soll im ganzen Land die Werbung für Junk
Food an Schulen verboten werden.
Die Abstimmung
des Distrikts ist ein großer Gewinn für
die Corporate
Accountability International (CAI), eine
Gruppe, die seit langem fordert, dass McDonalds
nicht an den Schulen präsent sein sollte. 2014
wurde während der
McDonald’s-Gesellschafterversammlung in Oak
Brook, Illinois, die Kampagne Moms
Not Lovin It “ bei der CAI
aufgenommen.
Die Abstimmung erfolgt auch nach der
Veröffentlichung eines offenen
Briefes gegen „Geldbeschaffer“
wie McDonald`s, der von der National Educators
Association und mehr als 50 staatlichen und
lokalen Lehrerverbänden unterzeichnet wurde.
Außerdem wurde ein ähnlicher offener Brief
von der Gewerkschaft United Teachers Los Angeles
veröffentlicht.
Der Erlass vom Vereinigten Schulbezirk von Los
Angeles ist von besonderer Wichtigkeit, da im
ganzen Land über ein Verbot
von Campus-Werbung für Junk-Food
gefordert wird.
Werbung macht Kinder dick
Auch in Großbritannien hat man der Werbung für
Junk Food den Kampf angesagt. In Kindersendungen
ist sie schon längst untersagt. Jetzt wird gegen
Werbung zur Prime Time, insbesondere in
Sendungen wie „X-Factor“ oder „Great Britain’s
Got Talent“ vorgegangen. Laut Guardian will
Labour dafür sorgen, dass wenn die Kinder vor
diesen Shows sitzen, sie nicht mehr mit Werbung
von McDonald`s vollgepumpt werden. Zum
einem investieren wir ein Gesundheitspaket mit
250 Millionen Pfund, zum Beispiel für
Beratungsdienste an Grundschulen und
weiterführenden Schulen, zum anderen bringt
diese Werbung Kinder dazu, dass sie vermehrt
nach Produkten von McDonald`s greifen und so an
Fettleibigkeit erkranken.
Eine europäische Langzeitstudie aus acht
Ländern, darunter auch Deutschland, belegt den
Forschern zufolge, dass TV-Reklame bei Kindern
den Konsum von zucker- und fettreichen
Lebensmitteln erhöht. Mit dieser zentralen
Botschaft stellten die Partner der
I.Family-Studie am 09. Februar in Brüssel die
Ergebnisse ihrer großangelegten internationalen
Studie zu Ernährung und Lebensstil von
europäischen Kindern vor. Über fünf Jahre hinweg
wurden im Rahmen der I.Family-Studie mehr als
16 000 Kinder in acht europäischen Ländern
(Belgien, Estland, Deutschland, Italien,
Spanien, Schweden, Ungarn, Zypern)
wissenschaftlich begleitet. Untersucht wurden
dabei Gesundheitszustand, Ernährungsverhalten,
körperliche Fitness, lokale Umgebung sowie die
Einflüsse des Freundeskreises und der eigenen
Familie auf die Kinder. An I.Family beteiligt
waren 17 Forschungseinrichtungen in 12 Ländern.
Koordiniert wurde I.Family vom BIPS und der
Universität Bremen.
Die Regierungen Europas müssen Familien
aktiv dabei helfen, die Gesundheit ihrer
Kinder zu verbessern und der
Übergewichtsepidemie entgegenzuwirken. Allein
können Familien diese schwierige Aufgabe nicht
erfüllen.
Mit dieser zentralen Botschaft stellten die
Partner der I.Family-Studie am 09. Februar in
Brüssel die Ergebnisse ihrer großangelegten
internationalen Studie zu Ernährung und
Lebensstil von europäischen Kindern vor.
„Ein weiteres Feld, auf dem die Politik
handeln muss, ist die auf Kinder als
Konsumenten abzielende Werbung für ungesundes
‚Junk Food‘. Diese Werbung – etwa im Fernsehen
– ist sehr verbreitet und hat großen Einfluss
auf Kinder, sodass es sogar für sehr
gesundheitsbewusste Eltern schwer ist, den
Konsum dieser Nahrungsmittel einzuschränken“,
sagt Wolfgang
Ahrens.
Weitere Informationen zu I.Family finden Sie
hier.
Die zentralen wisenschaftlichen Ergebnisse
der Studie können Sie in dieser
Publikation nachlesen.
Einen guten Überblick vermittelt der
Fernsehbeitrag des Bayerischen Rundfunks zu
I.Family, den Sie hier
finden.
Auch in Indien sagt man McDonald’s und Coca
Cola den Kampf an
Nicht nur, dass die Food and Drug
Administration (FDA) in Maharashtra den Verkauf
von Coke Zero in den Filialen der amerikanischen
Fast-Food-Kette McDonald’s verboten hat. Wie
heute die Regierung
bekannt gab, wurde auch der Verkauf
von Junk Food in den Schulen untersagt.
Wie mumbaimirror.indiatimes Mitte
März 2017 berichtete, verstößt Coke Zero gegen
die Vorschriften der Lebensmittelsicherheit. Auf
Grund von Untersuchungen wurden in dem mit
Kohlensäure versetztem Wasser durch Verdünnen
vom aufbereitetem Wasser die künstlichen
Süßstoffe Aspartam
und Acesulfam–K
gefunden, die Übergewicht und höheren
Blutdruck verursachen. Das Produkt wird an
ahnungslose Kunden verkauft, darunter viele
Kinder. FDA-Kommissar Harshdeep Kamble sagte;
„Wir haben den Verkauf dieses Getränks in allen
McDonald’s-Filialen mit sofortiger Wirkung
verboten. Das Getränk wird auch aus Automaten
ohne Warnhinweise verkauft.“
Mit James Cameron und Arnold Schwarzenegger
gegen den ansteigenden Fleischkonsum in China
Es gib durchaus McDonald’s in Florenz, doch als
eine McDonald’s-Filiale am berühmten
Domplatz verweigert wurde, verklagte der
Fast-Food-Anbieter die Stadt Florenz beim
zuständigen Verwaltungsgericht auf
17,8 Millionen Dollar Schadenersatz
Laut telegraph.co.uk
gibt es in folgenden Ländern kein
McDonald`s: Bermuda, Iran, Mazedonien,
Island, Nord Korea, Bolivien, Jamaika, Barbados
und Ghana
In Deutschland soll der Umsatz
3,14 Milliarden Euro jährlich betragen,
darüber freuen sich die folgenden Aktionäre,
die auf Grund der immer noch niedrigeren
Stundenlöhne profitieren.
Shareholders
Name
Equities
%
The Vanguard
Group, Inc.
61,310,856
7.49%
SSgA Funds
Management, Inc.
42,656,610
5.21%
BlackRock Fund
Advisors
39,713,966
4.85%
Capital Research
& Management Co. (World
Investors)
24,515,264
2.99%
Wellington
Management Co. LLP
12,863,216
1.57%
Northern Trust
Investments, Inc.
11,644,133
1.42%
Capital Research
& Management Co. (Global
Investors)
Während andere Länder die Werbung von
McDonald’s verhindern wollen, hat Jérôme Boateng
hat einen neuen Vertrag unterschrieben: Der
Fußballweltmeister und Deutschlands Spieler des
Jahres 2016 ist der neue Markenbotschafter von
McDonald’s Deutschland. Dabei macht genau diese
Werbung die Kinder dick,
17.1.2018: Körper reagiert auf
Abfall-Food mit mehr Immunzellen - wie bei einer
Infektion Fast Food wirkt wie eine Infektion und hat fatale
Folgen – Neues aus der Forschung
https://de.sputniknews.com/wissen/20180117319109441-fastfood-ernaehrung-fett-diaet-gesundheit-lifestyle/
Abfallfood bei Mc-Donalds: Abfallfleisch, Weissbrötchen,
frittierte Pommes und Zuckerlimo mit Zitronensäure [1]
<Valentin Raskatov
Fast Food ist Lifestyle? Es wirkt im menschlichen
Körper wie eine Infektion – sagen zumindest
Immunologen über diese verbreitete
Ernährungsweise. Und die Forscher warnen davor,
dass das aktivierte Immunsystem sich schließlich
auch gegen den eigenen Körper wenden kann – was
sich in schlimmen Erkrankungen äußert.
Dass Fastfood ungesund ist und zu Übergewicht führt, ist eine
alte Leier. Auch dass infolge einer solchen Ernährung
viele weitere Erkrankungen auftreten,
hört man nicht erst seit gestern. Doch dass die
westliche Ernährungsweise mit ihren vielen
Fetten, Zuckern und wenigen Ballaststoffen
selbst auf den menschlichen Körper wirkt wie eine
Infektion, ist etwas Neues. Genau das haben nun
Forscher gezeigt.
Fast Food wirkt im Körper wie ein
Krankheitserreger - [Mäuse mit Abfall-Food steigern
diverse Immunzellen, wie bei einer Infektion]
„Die Daten deuten darauf hin, dass Fastfood und
‚westliche Diät‘ eine inflammatorische Antwort, also
eine Entzündungsreaktion im Körper hervorrufen können“,
erklärt der Immunologe Eicke Latz, Direktor am
Institut für Angeborene Immunität der Universität Bonn
und einer der Autoren der Studie. In Experimenten hatten
die Forscher Mäusen eine sogenannte „westliche Diät“
verabreicht und dann deren Blutwerte und andere
Parameter gemessen. Das Ergebnis: Im Blut ließ sich
ein Anstieg von diversen Immunzellen nachweisen. „Solche
Veränderungen sieht man zum Beispiel auch, wenn man eine
Infektion hat“, merkt der Wissenschaftler an.
Ob dabei auch wirklich Nahrungskomponenten wie
Fremdkörper von den Immunzellen angegriffen werden,
wüssten die Forscher zwar nicht, aber: „Ich glaube,
dass es eher eine Fehlinterpretation des Immunsystems
ist. Das Immunsystem denkt, es müsste aktiviert sein
und gegen Bakterien und Viren vorgehen, aber es gibt
halt keine Bakterien und Viren, sodass die Zellen
in verschiedene Organe ausfahren und dort
aktiviert bleiben“, kommentiert der Immunologe das
Resultat.
Chronische Entzündungserkrankungen häufen
sich immer mehr
Zu diesem Bild passen die sich im Westen häufenden
chronischen Entzündungserkrankungen:
Arteriosklerose: Bei dieser Erkrankung bilden sich
Ablagerungen, sogenannte Plaques, in den
Arterien. Folgen davon sind unter anderem:
Herzinfarkt und Schlaganfall.
Typ-2-Diabetes: Früher im späten Alter auftretend
und deswegen als „Altersdiabetes“ bezeichnet, sucht
diese Krankheit heute einen neuen Namen, denn sie
befällt zunehmend junge Menschen.
Gicht: Früher als die Krankheit der Reichen
bekannt, die besonders viel Fleisch konsumierten,
ist sie heute in der Gesellschaft angekommen,
die sich diese Gepflogenheiten abgeschaut hat. Ein
bis drei Prozent sind heute betroffen. Im
Krankheitsverlauf lagern sich Harnsäurekristalle
in Gelenken ab, was zu den charakteristischen
Verkrümmungen und Schmerzen führt.
Alzheimer: Auch ein Zusammenhang zwischen der
„westlichen Diät“ und der neurodegenerativen
Erkrankung Alzheimer ist möglich. Zu dem Thema
publizierten Latz und andere Autoren vor kurzem ein Paper in der
renommierten Zeitschrift „Nature“.
Ein in Dauerbereitschaft versetztes Immunsystem
hat zwar auch einen Vorteil: Wenn denn die Infektion
kommt, sind sofort Abwehrkräfte vor Ort.
Epidemiologische Studien, so Latz, würden einen
Zusammenhang zwischen bestimmter Ernährung und
Infektabwehr andeuten. Es gebe schließlich auch bei
Rauchern die Beobachtung, dass ihre Lungen weniger
anfällig für Infektionen seien. „Das sollte aber keine
Ausrede dafür sein, sich falsch zu ernähren oder zu
rauchen. Ich glaube, die negativen Aspekte überwiegen
da deutlich“, betont der Immunologe.
Zu diesen negativen Folgen gehörten auch die chronischen
Erkrankungen, bei denen sich das Immunsystem schließlich
auch gegen den eigenen Körper wenden kann und an denen
heutzutage immer mehr Menschen erkranken – und sterben.
Quantitative Studien aus den USA haben sogar gezeigt,
dass nach einem langen Aufwärtstrend bei der
Lebenserwartung von US-Bürgern diese seit 2014 wieder
im Fall begriffen ist (vergleichen Sie die Daten
selbst: 2014, 2015, 2016). „Die Generation, die im
Moment aufwächst, ist die erste Generation, die eine
kürzere Lebenserwartung hat als die vorherige
Generation“, so Latz dazu.
Die alte Frage: Wie soll man sich jetzt
ernähren?
Wenn eine neue Melodie aufkommt in der alten
Leier der Falschernährung, kommt irgendwann auch die alte Frage auf: Wie soll ich
mich nun ernähren, damit das Beschriebene mich nicht
trifft? Hier gilt die alte ernüchternde Weisheit: „Es
gibt nicht die Standard-Diät, die gut ist“, so Latz.
Es gebe nur Komponenten, die gut und solche, die
weniger gut seien. Und selbst auf diese reagiere jeder
Körper unterschiedlich.
Generell lässt sich jedoch sagen: Die „westliche
Diät“ mit ihrem Überschuss an Fetten und Zuckern und
einem Mangel an Ballaststoffen ist definitiv nicht die
erwünschte Diät. Denn Ballaststoffe wirken
nachgewiesenermaßen entzündungshemmend. Also sollte
der Konsument gewiss mehr von diesen Stoffen zu sich
nehmen. Ansonsten heißt es aber nicht, auf Fette und
Zucker zu verzichten, sondern vorerst Maß halten
in dem, was man seinem Körper zuführt.>
========
2.4.2018: "USA" unter Trump: Jagd auf
Schrott-Food-Firma McDonald wegen haufenweise
Tierquälerei Wie cool ist das denn?! #ImNotLovinIt - McDonald’s
unter Feuer – ganze Seite in der New York Times!
https://netzfrauen.org/2018/04/02/imnotlovinit-%e2%80%8f/#more-57239
McDonalds Tierquälerei, Plakat von peta [2] -
McDonalds-Tierquälerei, die Schlachtmethode im Detail
[3]
McGrausamkeit: Im Schlachthaus des McDonalds-Zulieferers
von "US"-Hähnchen werden die Vögel aus ihren
Transportkisten herausgenommen und lebendig kopfüber an
ihren Füssen an Metallhaken aufgehängt. Oft werden
dadurch Knochen gebrochen, es kommt zu Quetschungen und
Prellungen sowie Blutergüssen. Arbeiter haben dabei
grosse Möglichkeiten, die lebendigen Vögel zu
missbrauchen, denen noch im lebendigen Zustand die Kehle
durchgeschnitten wird. Viele davon werden sogar in
heisses Wasser bei Brühtemperatur eingetaucht, während
sie noch am Leben sind und alle Schmerzen spüren. Es
gibt heute eine weniger grausame Schlachtmethode, um
diesen Missbrauch zu beenden, aber McDonald lehnt es ab,
die Zulieferer zu einer Änderung zu zwingen. -
Helfen Sie, die Grausamkeit bei McDonalds zu stoppen.
Besuchen Sie peta2.com und finden Sie dort, was
hilfreich sein könnte.
Der Artikel:
<Eine ganze Seite in der
einflussreichen New-York-Times – Protest gegen
McDonald’s und das ist erst der Anfang. Außerdem
berichten alle großen Zeitungen in den USA von dieser
gigantischen Aktion. Auch in Deutschland
stand McDonald’s in den vergangenen Monaten
stark in der Kritik: Es ging um Tierquälerei in
Schlachthöfen, von denen McDonald’s Rindfleisch
bezieht. Woher bezieht McDonald’s seinen enormen
Bedarf an Fleisch? Eine Antwort kam von
McDonald’s Kanada: Genau wüsste man es
nicht, aber 46 Millionen Pfund Hähnchenfleisch kamen
von dem Lieferanten
Cargill, von 140 lokalen Bauern. Wenn die Quote
erreicht ist, wird Hähnchenfleisch aus den Vereinigten
Staaten dazugekauft. Wer will diese Lieferkette
kontrollieren? Zuletzt sorgten
Berichte für Schlagzeilen, als bekannt wurde,
dass es für McDonald’s wegen der Massen auch
notwendig sei, Hähnchenfleisch aus Brasilien und
Thailand zu beziehen, und wer isst schon gern
aufgetautes Hähnchenfleisch?! Spätestens seit
der Kritik an EDEKA, die ebenfalls für
ihre Chicken Nuggets Fleisch aus Brasilien
beziehen, wissen wir um die grausamen Zustände
dort.
Die Koalition von Tiergruppen
setzt McDonald’s unter Druck
Huge news! Mercy For Animals is
taking on @McDonalds.
Check out our open letter in today’s @nytimes!
Sie üben Druck auf
McDonald’s aus. Es geht um Hühner, die speziell
gezüchtet werden, damit sie schnell wachsen und so
auch schneller geschlachtet werden können. Hier geht
es um die Hühnerhaltung in den USA, wobei McDonald’s
von sich selbst behauptet: „Wir haben weltweit
die gleichen hohen Tierschutzstandards für alle unsere
Lieferanten.“ Dann können diese Tierschutzstandards
nicht sehr hoch sein. Nun ja, was will man von einem
billigen Chickenburger oder Chicken
McNuggets schon erwarten? Es sind die Tiere, die
dafür leiden müssen. Mehrere Tierschutzgruppen
haben sich jetzt zusammengeschlossen, um den
Fast-Food-Riesen McDonald’s unter Druck zu setzen, um
die Tierschutzstandards zu erhöhen.
Bereits ein Offener Brief von mehr als 3000
Ärzten und Institutionen aus der ganzen Welt
sorgte für Aufsehen, als sie McDonald’s dazu
aufforderten, mit der Vermarktung von Junk Food für
Kinder aufzuhören. McDonald’s reagierte zwar nicht,
dafür aber bereits einige Länder. Die wachsende
Rate von ernährungsbedingten Krankheiten, insbesondere
bei Kindern, ist erschütternd. Steigende
Gesundheitskosten und ein überlastetes Pflegesystem
machen die Behandlung schwieriger denn je, so die
Begründung in dem damaligen Offenen Brief.
Vermehrt bleiben Menschen der größten
Fastfoodkette fern, gerade in den USA. Nach schwächelnden
Umsätzen in den letzten Jahren ist ein Skandal
wohl das Letzte, was McDonald’s aktuell gebrauchen
kann, denn in den letzten Jahren zeigten die
Verbraucher eine zunehmende Präferenz für frische
Produkte: Ein Erfolg der „buy local“-Bewegung. In
den USA ist McDonald’s als Sponsor an Schulen
nicht mehr erwünscht. In Los Angeles wurde
die McTeacher’s Night von McDonald`s
untersagt. Lehrer am Tisch bei McDonald’s gehört
sich nicht, so der Erlass. In Zukunft soll im
ganzen Land die Werbung für Junk Food an Schulen
verboten werden.
Doch auch auf anderen Kontinenten tut sich etwas.
Zu viel Fett, zu viel Zucker:
In Großbritannien sind Anzeigen für ungesunde
Produkte mit hohem Fett-, Salz oder Zuckergehalt
bereits im Kinderfernsehen verboten. Auch in
Indien sagt man McDonald’s und Coca Cola den Kampf an.
Nicht nur, dass die Food and Drug Administration
(FDA) in Maharashtra den Verkauf von Coke Zero in den
Filialen der amerikanischen Fast-Food-Kette McDonald’s
verboten hat, auch gab die Regierung
bekannt, dass der Verkauf von Junk
Food in den Schulen untersagt wird. In China
geht man sogar mit James Cameron und Arnold
Schwarzenegger gegen McDonald’s und den
steigenden Fleischkonsum vor.
Consumers in @McDonalds
headquarter city of Chicago are calling on the
company to address the animal cruelty in its supply
chain. #ImNotLovinIt
Keine anderen Lebewesen werden so industriell
gezüchtet, gemästet und verwertet wie Hühner
Insgesamt acht Tierschutzorganisationen üben Druck
auf McDonald’s aus, um die Tierschutzbedingungen zu
verbessern. Denn andere große Anbieter haben bereits
Schritte in diese Richtung unternommen.
Vor 50 Jahren brauchte ein Huhn zwei Monate, um mit
gut einem Kilogramm Gewicht geschlachtet zu werden.
Heute frisst es sich in Riesenställen quasi unter
Dauerbeleuchtung in 33 Tagen auf 1,6 Kilo. Sein
Sättigungsgefühl haben die Züchter ausgeschaltet.
Sein Muskelfleisch wächst schneller als die Knochen,
die unter der Turbomast häufig kapitulieren. Vor
allem zum Ende des manischen Fressens können sich
viele Tiere kaum mehr auf den Beinen halten. Zum
Futter- und Wassertrog schleppen sie sich unter
Qualen. Brustblasen, Brüche, Fußballenverätzungen
und Pickattacken bereiten vielen
Dauerschmerzen – so ein Bericht aus
dem Spiegel 2011
Jedes Jahr leiden Hunderte von Millionen von Hühnern
auf Bauernhöfen für McDonald’s
Jedes Jahr leiden Hunderte von Millionen von Hühnern
auf Bauernhöfen, die Hühner für McDonald’s
aufziehen. Diese Hühner werden gezüchtet, damit
sie so unnatürlich groß sind, dass sie sich nicht
einmal mehr auf ihren Beinen halten können. Sie leben
in dunklen, schmutzigen Räumen unter schrecklichen
Bedingungen, die inakzeptabel sind, so
Animal Equality.
Die Tierschutzorganisationen führen akademische
Studien an, die zeigen, dass die heutigen Bedingungen
für die Masthähnchen so nicht weiter geführt werden
dürfen. Der Trend muss wieder zurück zu langsam
wachsenden Hühnern gehen.
Einige Lebensmittelunternehmen achten bereits auf
bessere Bedingungen für Fleisch. In den letzten
Jahren haben sich mehr als 80
Lebensmittelunternehmen, darunter Burger King,
Subway, Aramark und Kraft Heinz, verpflichtet, das
Wohlergehen von Hühnern zu verbessern und den
Hühnern bis 2024 mehr Platz zu geben.
Aber der langfristige Erfolg der Bewegung hängt
davon ab, was McDonald’s beschließt, der allein im
Jahr 2014 490 Millionen Pfund Hähnchen verwendete.
Doch es kommt auch schon gleich die
Masthähnchen-Lobby, die mit Studien dagegen hält. Wenn
ein Drittel der Masthähnchen-Produzenten in den USA
auf langsam wachsende Rassen umstellt, würden jährlich
etwa 1,5 Milliarden Hühner mehr benötigt, um die
gleiche Menge an Fleisch zu produzieren, so eine Studie
der Handelsgruppe vom vergangenen Jahr.
Hähnchen, die länger leben, benötigen mehr Futter und
Wasser.
Einige Geflügellieferanten, wie Perdue
Farms und Wayne Farms, bereiten sich
bereits auf die steigende Nachfrage nach
alternativen Rassen vor. Bruce Stewart-Brown
von Perdue glaubt, dass ein besserer Tierschutz auch
besseres Fleisch bedeutet, eine Ansicht, die in der
Geflügelindustrie nicht allgemein vertreten wird.
McDonald’s plant auch, mit seinen
Lieferkettenpartnern, zu denen Unternehmen wie Tyson
und Cargill gehören, zusammenzuarbeiten, um
alternative Hähnchenrassen zu untersuchen, die zu
besseren Tierschutzergebnissen und weniger
Gesundheitsproblemen führen könnten, sagte
Gross. Die Studie des Unternehmens wird auch
untersuchen, wie viel Platz jedem Huhn zugeteilt ist
und wie hoch die für größere Änderungen verbundenen
Kosten sind.
Als eines der größten einflussreichsten Unternehmen
der Welt kann McDonald’s die gesamte
Lebensmittelindustrie und das Leben von Millionen von
Hühnern beeinflussen. Stattdessen hat McDonald’s
beschlossen, die Verbraucher mit hohlen Versprechungen
in die Irre zu führen, denen es an bedeutungsvollen
Veränderungen mangelt.
HANDELN SIE: Lassen Sie McDonald’s wissen, dass
Sie sich nicht täuschen lassen
werden. Infos: imnotlovinit.com
Netzfrauen>
========
2017 ca. Döner ist eher Abfall als
Döner: Wasser, Fett, Geschmacksverstärker, Phosphat -
und dann stirbt man schneller - und manchmal ist auch
Gammelfleisch dabei Dieser Döner-Test ist erschreckend!
aus: SWR / Facebook-Video;
https://www.facebook.com/SWRFernsehen/videos/2187443258156819/
Döner ist eine eklige Mischung aus Hackfleisch,
Wasser, Fett, Geschmacksverstärker und Phosphat,
manchmal ist auch Abfallfleisch dabei [4]
Die Filmtexte und Interviews:
Dieser Döner-Test ist erschreckend. Die meisten Spiesse
bestehen aus einer ekligen Mischung. Die Hauptzutat ist
billiges und zum Teil vergammeltes Fleisch. Döner-Koch:
"Wenn 50 Kisten uns angeliefert werden, werden in den 50
Kisten hundertprozentig 1 Kiste vergammeltes Fleisch
angeliefert." (28sek.). Einmal durch den Wolf gedreht
ist davon nichts mehr zu sehen (32sek.).
Jetzt wird die Mischung mit Wasser und Fett "aufgebläht"
(34sek.). Lebensmittelchemiker: "Wasser und Fett sind
beides Stoffe, die praktisch Gewicht reinbringen in so
ein Produkt, und dann doch etwas günstiger sind."
(44sek.) - Geschmacksverstärker und Phosphat halten
alles zusammen (50sek.).
Aber vor allem das Phosphat ist für die Gesundheit
gefährlich! (54sek.) - Lebensmittelchemiker: "Das wirkt
sich in einer beschleunigenden Alterung des Körpers aus.
Und das gravierendste ist, dass Menschen mit einer
Vorschädigung der Niere damit eher versterben."
(1min.7sek.) - Selbst Verkäufer haben oft keine Ahnung,
was sie da anbieten (1min.10sek.).
Döner-Koch: "Also ganz ehrlich: Nicht, wissen wir nicht
genau. Also, wir wissen, dass es Hackfleisch ist."
(1min.17sek.) - Fast alle kaufen fertige Spiesse sorglos
beim Grosshandel ein. Dönerverkäufer: "Die
Fleischbranche ist ja die grösste Mafia in meinen Augen.
Die ist so von katastrophal." (1min.35sek.)>
========
5.8.2018: Statt das Zucker-Nutella
Nuttvia kaufen - Erfinder Samuel Tew - und Ferrero
bekommt die Panik Bye, bye „Nutella“: Treffen Sie den Mann, der möchte,
dass wir aufhören, Nutella zu kaufen – Meet the man
who wants us to stop buying Nutella
https://netzfrauen.org/2018/08/05/nutella-2/
Treffen Sie den Mann, der möchte,
dass wir aufhören, Nutella zu kaufen
Nutella ist ein sehr
beliebtes „Grundnahrungsmittel“ in Haushalten. Jedoch
glaubt ein Mann, dass seine gesündere Alternative, die
97 Prozent weniger Zucker und kein Palmöl
enthält, die Konsumenten davon überzeugen könnte,
die Marke zu wechseln. Laut Nährwerttabelle ist der
Zuckergehalt von Nutella von vorher 55,9 % auf 56,3%
gestiegen und der Fettgehalt beläuft sich auf
30,9%. Nutella ist also eine Zucker-Fett-Creme.
Nutella ist KEIN Nahrungsmittel, sondern ein
Zucker-Gift
Ferrero steht unter Druck,
seit das essbare Öl als
möglicherweise krebserregend gelistet ist. In
Italien startete Ferrero eine große Werbekampagne,
nachdem der Absatz eingebrochen war. Sogar angebliche
Traumjobs werden angeboten. Ferrero sucht 90
Schokoladentester. Die Werbemaschinerie
läuft auf Hochtouren, denn die Kasse muss
klingeln. Der Nutella-Hersteller Ferrero
hat für 2,8 Milliarden Dollar das US-Süßwarengeschäft
von Nestlé übernommen. Doch vermehrt suchen
Verbraucher eine Alternative und sagen: Bye, bye
„Nutella“.
Bye, bye „Nutella“
Anfang Januar
2017 war der italienische Süßwarenhersteller
Ferrero wegen der Verwendung von Palmöl heftig in die
Kritik geraten. Ferrero nutzt Palmöl in erster Linie
für seinen beliebten Brotaufstrich Nutella, da
das Produkt damit cremig und gut streichbar
werde. „Wenn wir Nutella ohne Palmöl herstellen
würden, würden wir einen schlechteren Ersatz für das
echte Produkt produzieren“, erklärt Ferrero-Einkaufsleiter
Vincenzo Tapella zur lautgewordenen Kritik.
[Ferrero ist in Not und kauft Konkurrenzfirmen auf
- Steuern in Luxemburg]
Doch schon längst wendet Giovanni
Ferrero, der 2015 das Imperium seiner Familie
erbte, von der Erfolgsformel Ferreros
den Fokus auf eigene Marken ab. Stattdessen
treibt Giovanni den Umsatz durch Zukäufe voran. Er
glaubt, dass bestehende Produktlinien auf lange Sicht
nicht ausreichen, um mit größeren Konkurrenten wie
Mars oder Mondelēz mitzuhalten. So kaufte er
2015 den traditionellen britischen Chocolatier
Thorntons für 170 Millionen US-$. Es war Ferreros
erster Zukauf einer Marke in der
Unternehmensgeschichte. Ferreros größter Kauf kam
jedoch im März 2018, als er das Süßwarengeschäft von
Nestlé in den USA für 2,8 Milliarden US-$ (in bar)
übernahm. Er kann es sich leisten, laut Schätzung
von
Forbes liegt die Gewinnmarge bei rund zehn
Prozent. Siehe auch: Global Top 25 Candy Industry!
Chocolate’s Dark Secret – Dunkles Geheimnis von
Schokolade – Zerstörung von Nationalparks
Giovanni Ferrero will laut Forbes
nur noch eines: Ferrero noch
größer machen. Das Nervenzentrum von Ferrero
liegt schon längst nicht mehr in Italien,
sondern in Luxemburg. Dank
günstiger Steuern ist der kleine Staat der
Knotenpunkt des globalen Unternehmens. 2017
verkaufte das Unternehmen Süßwaren im Wert von 12,5
Milliarden US-$. Das Privatvermögen der Familie
beläuft sich auf geschätzte 31
Milliarden US-$. Alleine 21 Milliarden US-$
davon gehören Giovanni, der damit auf Rang 47 der
reichsten Personen der Welt liegt.
Giovanni Ferrero schwimmt gegen den Strom: Seine
Konkurrenten wenden sich von süßen Snacks ab und
gesünderen Alternativen zu. Und auch Verbraucher
suchen nach gesünderen Alternativen zu
Nutella.
Auch in den USA hat
Ferrero versucht, den Ruf von Nutella zu
stärken. Letztes Jahr hat das Unternehmen die
FDA aufgefordert,
Nutella als eine Konfitüre zu klassifizieren, die
die Portionsgröße (und die entsprechende
Kalorienzahl) auf dem Nährwert des Brotaufstrichs
reduziert hätte.
Ferrero, größter Haselnusslieferant der Welt, kaufte
in der Türkei den größten Haselnusshändler der Welt
Ferrero verschlingt gewaltige Mengen: „Jährlich etwa
80.000 bis 85.000 Tonnen Haselnüsse ohne Schale“,
teilt das Unternehmen mit – das wären etwa 20 Prozent
der globalen Ernte. Ein „großer Teil“ davon stamme aus
der Türkei, berichtet
Ferrero.
Vor einigen Jahren erwarb Ferrero zwei der größten
Haselnusshändler der Welt, die Oltan Group in der
Türkei und die italienische Stelliferi Group, und
investiert in Plantagen in Australien, auf dem
Balkan und in Südamerika, um Erträge und
Verfügbarkeit zu steigern. Ferrero, das rund ein
Drittel der Haselnüsse des Planeten kauft, ist heute
gleichzeitig der größte Haselnusslieferant der Welt.
Ferrero hat schon früher bei Oltan eingekauft und
Mitte 2014 das ganze Unternehmen
übernommen, Haselnüsse prägen den Geschmack
vieler Ferrero-Produkte wie zum Beispiel Nutella, so
der Konzern.
Aus Protest gegen den niedrigen Abnahmepreis
marschierten im September
2017 Tausende Bauern in zwei Tagen von
Ordu nach Giresun, der zweiten Haselnuss-Hochburg am
Schwarzen Meer.
Ordu lebt von der Haselnuss und verhilft der Türkei,
aus der 70%
der Weltproduktion stammen, zu jährlich
2 Mrd. $ Deviseneinnahmen. Bei der
Haselnussernte in der Türkei herrschen weiterhin
fragwürdige Bedingungen. Trotz des klaren Verbotes von
missbräuchlicher Kinderarbeit in der Türkei ist es in
der Vergangenheit immer wieder zu Verstößen auch bei
der dortigen Haselnussernte gekommen.
Wir haben bereits berichtet, dass Hungerlöhne,
ausbeuterische Kinderarbeit und menschenunwürdige
Arbeitsbedingungen zum Alltag der Kakaobauern
gehören. Aber auch bei anderen Rohstoffen wie zum
Beispiel Haselnüssen in Süßwaren und
Brotaufstrichen wie Nutella sind die
Arbeitsbedingungen während der Ernte nicht besser.
Wanderarbeiter und ihre Kinder schuften und hausen
weiter unter unwürdigen Bedingungen. Drei Viertel
der Haselnüsse weltweit stammen aus der Türkei und
werden von Kindern geerntet. Siehe: Kinder(alb)traum
Ferrero
Würde Ferrero bei Nutella auf Palmöl verzichten und
Alternativen verwenden, könnte es den Konzern Milliarden
Euro kosten. Palmöl ist billig, und was Palmöl anrichtet
– vom Landraub bis hin zum Mord, von der Ausrottung
vieler Tierarten und insbesondere der Orang Utans
– haben wir mehrfach berichtet. Trotzdem
schmieren sich Menschen Nutella mit Palmöl aufs
Brot und bescheren dem Konzern Ferrero zwei
Milliarden Euro von den ohnehin 20
Milliarden Euro, die Ferreo im vergangenen
Geschäftsjahr an Umsatz machte.
Ob die Verbraucher den Lebensraumverlust der
Orang-Utans wirklich ernst nehmen? Studien haben
gezeigt, dass Verbraucher sich zwar für eine ethische
und nachhaltige Beschaffung interessieren, dieser
jedoch nicht unbedingt nachkommen. Und auch, dass vor
Palmöl und Krebs gewarnt wurde, scheint den
Verbraucher nicht wirklich zu interessieren, es sei
denn, man wohnt in Italien oder auch in Australien,
wie der
folgende Beitrag aus Australien zeigt.
Nutella ist ein sehr beliebtes Grundnahrungsmittel in
australischen Haushalten. Jedoch glaubt ein Mann aus
Melbourne, dass seine gesündere Alternative die
Konsumenten davon überzeugen könnte, die Marke zu
wechseln.
Nuttvia hat einen sehr ähnlichen Namen und enthält 97
Prozent weniger Zucker und kein Palmöl.
Der Markenerfinder Samuel Tew hat eine Formel für das
Produkt entwickelt in der Zuversicht, es angesichts
des wachsenden Appetits auf gesündere Alternativen in
Supermärkten vermarkten zu können.
Er gibt zu, dass es ein hochgestecktes Ziel ist, es
mit einer solch beliebten Marke wie Nutella
aufzunehmen, aber dennoch hat Tew seit 2000 daran
gearbeitet, das Verhältnis der Menschen zum Zucker zu
verändern, und dabei das Gefühl gehabt, eine Chance zu
haben.
Er hatte bereits erfolgreich Natvia vermarktet, das
auch Stevia enthält, neben einer ganzen Reihe von
weltweiten Lebensmittelprodukten und Getränken, die
Stevia enthalten, und das mit einem Gesamtumsatz von
578 Millionen US-$ im vergangenen Jahr.
Die multimilliardenschwere Palmölindustrie steht in
Europa unter Druck, seit Behörden das essbare Öl als
möglicherweise krebserregend gelistet hat. Sie hat
einen mächtigen Partner im Nahrungsmittelbereich,
den Hersteller von Nutella.
„Wir brachten Natvia heraus, nachdem Sarah Wilsons
Buch „I Quit Sugar“ auf den Markt gekommen war, sodass
ein größerer Fokus auf Alternativen gerichtet wurde,
was uns erlaubte, diese neue Bewegung zu nutzen.
Viele unserer Kunden fragten uns, was wir ihnen als
Alternative zu Zucker anbieten könnten, was uns dazu
brachte, unser Produktangebot zu erweitern. Der
entscheidende Auslöser war, dass meine Frau
Schwangerschaftsdiabetes bekam und mich bat, im
Supermarkt nach einer natürlichen Alternative [für
Zucker] zu suchen. Leider hatte ich keinen Erfolg bei
meiner Suche“, sagt Tew.
Sein Schokoladenaufstrich ist seit einigen Monaten in
den Supermärkten von Coles zu finden und die neuesten
Verkaufszahlen sind vielversprechend. Mit Nuttvia
konnten 8 Millionen $ umgesetzt werden, obwohl es noch
nicht mal ein Jahr auf dem Markt ist. Voraussichtlich
wird die Verkaufszahl für 2017/18 die 10 Millionen $
überschreiten.
Der Umsatz von Nuttvia erreichte bereits 8
Millionen $
Brotaufstrich mit Liebe
Schokoladenaufstriche sind bei australischen
Konsumenten äußerst beliebt. Roy
Morgan ermittelte, dass innerhalb von sieben
Tagen etwa 6,4 Prozent (= 1,2 Millionen) Australier
ab 14 Jahren Nutella oder eine entsprechende Art von
Schokoladen- oder Haselnusscreme essen. Zum
Vergleich: 40,2 Prozent der Bevölkerung aßen im
selben Zeitraum Vegemite,
Marmite
oder Promite,
31,5 Prozent konsumierten Marmelade oder
Eingemachtes, 30 Prozent nahmen Erdnussbutter und
29,4 Prozent aßen Honig. […]
Nutella wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von
dem italienischen Koch Pietro Ferrero erfunden.
Kakao war im Italien der Nachkriegszeit schwer zu
bekommen, darum versuchte er, eine Schokoladencreme
ohne viel Schokolade herzustellen, indem er sie ein
bisschen mit Haselnüssen streckte.
Der Schokoladenaufstrich wurde bald zu einer
weltweiten Sensation. Eine ganze Armee von Nachahmern
folgte ihm über die Jahre, darunter Jif, Hershey und
Kroger, aber die Fans kehrten immer wieder zum
Original zurück.
Samuel Tew brachte das Produkt heraus, nachdem er
wegen des Schwangerschaftsdiabetes seiner Frau eine
Marktlücke entdeckt hatte.
Ein gesunder Appetit
Gesundheit und Wellness beeinflussen zunehmend das
Einkaufsverhalten in Australien.
Unabhängig von der Frage einer Zuckersteuer ist die
Zeit reif für eine Produktentwicklung in diesem
Bereich, gerade auch angesichts der Tatsache, dass
Konsumenten bereits sind, mehr für zuckerarme oder
-freie Produkte zu bezahlen, so die Studie von
Nielsen.
Erwerb einer Kult-Marke
[…]
„Wenn Konkurrenten die einzigartigen Eigenschaften
einer beliebten Marke in Frage stellen, kann das sehr
schwierig sein“, sagt McCrindle von McCrindle
Research. „Australier verwöhnen sich gern, aber sie
sind auf der Suche nach gesünderen Alternativen,
solange das Produkt alle Kriterien erfüllt und gut
schmeckt.
Palmöl wird ebenso als ungesund erkannt, darum sieht
dies nach einer guten Chance für Nuttvia aus, auf dem
Markt zu bestehen“, sagt McCrindle.
Tew hat Erfahrungen im Verkauf und im Marketing und
er glaubt, dass seine Stärke darin liegt, die Position
seines Produkts auf dem Markt klar zu formulieren.
Jedoch gibt er zu, dass das Bestehen auf einem Markt,
der von multinationalen Marken mit massivem Marketing
dominiert wird, schwierig ist. Die Finanzierung von
neuen Rezepturen ist eine beachtliche Leistung. Die
Möglichkeiten für Nachahmer sind groß. „Die größeren
Marken haben viel mehr Ressourcen, als eine kleine
Firma wie unsere sie jemals haben werden. Sie haben
Entwicklerteams, die dein Produkt vom Markt nehmen und
über Nacht etwas Gleichwertiges herstellen können.
Aber wir sind begeistert angesichts des sich
verändernden Kaufverhaltens der Australier, und was
dies für ihre Gesundheit bedeutet.“
Er beschäftigt in seinem Betrieb 15 Menschen, darunter
auch einen Marketingmanager in Großbritannien, um in den
globalen Markt vorzustoßen. Nuttvia und Natvia gibt es
inzwischen in 14 Märkten der Welt, darunter Neuseeland,
Hongkong, die Philippinen, Großbritannien, der Iran und
Singapur.
5.8.2018: Ein Blick auf die Massenproduktion von
Lebensmitteln – Wenn wir wüssten, was wir essen,
würden wir es vielleicht gar nicht mehr essen
wollen!
https://netzfrauen.org/2018/08/05/lebensmittel-5/
Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch
handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter
Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben
gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild,
welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln
versucht. Die Regierungen sind unerträglich
langsam bei der Änderung der Gesetzgebung und werden
leider auch stark von mächtigen Lobbygruppen
beeinflusst. Warten Sie also nicht auf die Regierung!
Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher
Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in
einem Chemielabor. Dazu noch die Rückstände von
Chemikalien wie Pflanzenschutzmittel – wir müssten
eine Gasmaske während des Essens tragen.
Die Massenproduktion von Lebensmitteln
Wer weiß eigentlich noch, was er wirklich isst? Immer
mehr Nahrungsgüter sind reine Kunstprodukte,
hergestellt aus billigen Imitaten, die teure Zutaten
ersetzen. Ob Tiefkühlpizza, Müsliriegel oder Bockwurst
– in solchen Lebensmitteln steckt häufig kein einziges
Gramm der abgebildeten Früchte, Nüsse oder
Fleischsorten.
Auch Grundnahrungsmittel wie Brot und Milch werden
durch Zusatzstoffe verändert
und mit Hightech haltbar gemacht, obwohl viele dieser
Zusatzstoffe als gesundheitsschädlich gelten. Die Zahl
der Lebensmittelallergien hat in den letzten Jahren
stark zugenommen. Gibt es hier einen nachweisbaren
Zusammenhang? Und wieso greift der Verbraucherschutz
nicht ein?
Wollen Sie Chemie auf dem Teller oder im Glas?
Warum werden solche Produkte eigentlich angeboten,
wenn man doch längst weiß, was sie anrichten?
Gewusst? Der Hauptgeschäftsführer der
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie
(BVE) ist Christoph Minhoff, ein
deutscher Journalist, Fernsehmoderator, Autor und Lebensmittel-Lobbyist. Derzeit
ist er auch Hauptgeschäftsführer des
Spitzenverbands der
deutschen Lebensmittelwirtschaft BLL. Davor
war er Programm-Geschäftsführer des Ereignis- und
Dokumentationskanals von ARD und ZDF Phoenix.
Bund für Lebensmittelrecht und
Lebensmittelkunde e. V. (BLL)
Mitglieder sind Nestlé Deutschland
AG, Cargill Deutschland GmbH, Coca-Cola
GmbH, Unilever, BASF SE
Der BLL ist der Spitzenverband der deutschen
Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören ca. 500 Verbände
und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette an –
Industrie, Handel, Handwerk, Landwirtschaft und
angrenzende Gebiete – sowie zahlreiche
Einzelmitglieder.
Nun schauen Sie sich unseren Screenshot an – noch
Fragen?
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia
Klöckner hat sich im EU-Agrarrat gegen die geplanten
finanziellen Kürzungen im Agrarhaushalt
ausgesprochen. Sie ist auch Bundesministerin für
Ernährung. Also erwarten Sie keine Verbesserung der
Lebensmittel.
Wissen Sie, wie viele Produkte in einem Supermarkt aus
dem Ausland kommen? Wie es in einem Supermarkt
ausschaut, würde man diese Produkte entfernen, zeigte
ein EDEKA-Markt in Hamburg.
5.5.2018: Billig-Lebensmittel in D:
Industrielle Gemüse - Zusatzstoffe - Gen-Food -
Pestizide und heimliche Pestizide Ein Blick auf die Massenproduktion von
Lebensmitteln – Wenn wir wüssten, was wir essen,
würden wir es vielleicht gar nicht mehr essen
wollen!
https://netzfrauen.org/2018/08/05/lebensmittel-5/
<Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere
Milch handgemolken, frisch von der Weide aus
artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt
mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein
erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich
zig Male zu vermitteln versucht. Die
Regierungen sind unerträglich langsam bei der
Änderung der Gesetzgebung und werden leider auch
stark von mächtigen Lobbygruppen beeinflusst. Warten
Sie also nicht auf die Regierung!
Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher
Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in
einem Chemielabor. Dazu noch die Rückstände von
Chemikalien wie Pflanzenschutzmittel – wir müssten
eine Gasmaske während des Essens tragen.
Die Massenproduktion von Lebensmitteln
Wer weiß eigentlich noch, was er wirklich isst? Immer
mehr Nahrungsgüter sind reine Kunstprodukte,
hergestellt aus billigen Imitaten, die teure Zutaten
ersetzen. Ob Tiefkühlpizza, Müsliriegel oder Bockwurst
– in solchen Lebensmitteln steckt häufig kein einziges
Gramm der abgebildeten Früchte, Nüsse oder
Fleischsorten.
Auch Grundnahrungsmittel wie Brot und Milch werden
durch Zusatzstoffe verändert
und mit Hightech haltbar gemacht, obwohl viele dieser
Zusatzstoffe als gesundheitsschädlich gelten. Die Zahl
der Lebensmittelallergien hat in den letzten Jahren
stark zugenommen. Gibt es hier einen nachweisbaren
Zusammenhang? Und wieso greift der Verbraucherschutz
nicht ein?
Wollen Sie Chemie auf dem Teller oder im Glas?
Warum werden solche Produkte eigentlich angeboten,
wenn man doch längst weiß, was sie anrichten?
Gewusst? Der Hauptgeschäftsführer der
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie
(BVE) ist Christoph Minhoff, ein
deutscher Journalist, Fernsehmoderator, Autor und Lebensmittel-Lobbyist. Derzeit
ist er auch Hauptgeschäftsführer des
Spitzenverbands der
deutschen Lebensmittelwirtschaft BLL. Davor
war er Programm-Geschäftsführer des Ereignis- und
Dokumentationskanals von ARD und ZDF Phoenix.
Bund für Lebensmittelrecht und
Lebensmittelkunde e. V. (BLL)
Mitglieder sind Nestlé Deutschland
AG, Cargill Deutschland GmbH, Coca-Cola
GmbH, Unilever, BASF SE
Der BLL ist der Spitzenverband der deutschen
Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören ca. 500 Verbände
und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette an –
Industrie, Handel, Handwerk, Landwirtschaft und
angrenzende Gebiete – sowie zahlreiche
Einzelmitglieder.
Nun schauen Sie sich unseren Screenshot an – noch
Fragen?
[Grüne Woche ist NICHT grün!!!]
Zitat:
"Veranstaltung, Dialog, Verbraucher Grüne Woche 2018: Fazit und Highlights im Video
BLL-Hautgeschäftsführer Christoph Minhoff blickt auf
erfolgreiche 10 Tage IGW zurück
Die Lebensmittelwirtschaft - mit Startups sowie
etablierten Unternehmen - hat sich auf der
Internationalen Grünen Woche 2018 erfolgreich als
Zukunftsbranche präsentiert und deutlich gemacht:
"Zukunft schmeckt!"
BLL-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff zieht im
Video ein Fazit und zeigt Highlights aus 10 Tagen
Messe."
[BLL-Präsident und Bundesminster wollen
keine Kontrolle der Nahrungsmittel nach Nährwert]
"VERANSTALTUNG, POLITIK BLL-Neujahrsempfang 2018: Geschmack und
Genuss nicht regulieren
Jahresauftackt in Berlin mit Bundesminister
Christian Schmidt
Die jüngst von SPD und vzbv geforderten Massnahmen
einer verpflichtenden Nährwertampfel und
Werbeverboten hat BLL-Präsident Stephan Niessner
beim Neujahrsempfang des Verbands scharf kritisiert.
Bundesminister Schmidt machte klar, man wolle
Geschmack und Genuss nicht regulieren."
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia
Klöckner hat sich im EU-Agrarrat gegen die geplanten
finanziellen Kürzungen im Agrarhaushalt
ausgesprochen. Sie ist auch Bundesministerin für
Ernährung. Also erwarten Sie keine Verbesserung der
Lebensmittel.
Wissen Sie, wie viele Produkte in einem Supermarkt
aus dem Ausland kommen? Wie es in einem Supermarkt
ausschaut, würde man diese Produkte entfernen,
zeigte ein EDEKA-Markt in Hamburg.
Würden Sie Gemüse oder Obst
von BayerMonsanto essen wollen, wenn das
Wort ,bio‘ davor stünde? Das ist der
neue Marketingtrick, um genmanipulierte
Lebensmittel für den Verbraucher „genießbar“ zu
machen. Auf die gleiche Weise, wie uns das
gesundheitsschädliche Aspartam heimlich in
Lebensmitteln und Getränke untergejubelt wurde. Mit
Hilfe aus Deutschland, denn auf dem Anfang des Jahres
stattgefundenen Codex-Treffen in Berlin wurde
versucht, gentechnisch veränderte (GE)
Lebensmittelzutaten als „biofortified“ zu definieren
und somit die Verbraucher in die Irre zu führen. Biofortifikation mit
gentechnischen Methoden. Biofortifikation ist
die Anreicherung des Nährstoffgehalts von
Nahrungsmitteln durch Pflanzenzucht.
Es
sind Coca-Cola, Bayer, Monsanto, BASF und
andere Konzerne, die bestimmen, was gut ist und was
nicht. Und jedes Mal, wenn die CAC einlädt, ist die
Babynahrung ein Thema. Die Food-Konzerne sitzen
mit am Tisch, auch unter den offiziellen Vertretern
der Nationen. In der deutschen Delegation haben sie
sogar die Mehrheit. Die Regierung ist, ausweislich
der offiziellen Teilnehmerliste, hoffnungslos
in der Minderheit, stellt nur zwei der neun
Delegierten. Die anderen kommen von der Industrie,
von BASF, zum Beispiel, aber auch von Nestlé, dem
Babymilch-Weltmarktführer. Lesen Sie
dazu: Es ist nur noch schlimm! Monsanto
versucht Genmanipuliertes als „BIO“ auf den
Bio-Markt zu bringen! – Monsanto Wants to Disguise
Its Genetically Engineered Foods as “Biofortified”
Es ist ein schockierender Zustand: Die Menschheit ist
an dem Punkt angelangt, wo sie natürliche
Nahrungsmittel manipuliert, um eine bessere Ernährung
zu gewährleisten, weil sie die ursprüngliche
Landwirtschaft mit Chemikalien zerstörten.
In den letzten 50 Jahren war ein Rückgang
der Vitamine und Mineralstoffe in
unseren Lebensmitteln um 50% zu verzeichnen:
Schlechte Ernährung durch täuschende
Marketing-Praktiken und fortwährende Manipulationen
haben dazu geführt, dass immer wieder neue
angebliche „gesundheitsfördernde“ Lebensmittel den
Markt überschwemmen. Da fragt man sich, wie früher
die Menschen überlebt haben.
Weltweit agiert eine sogenannte Pestizid-Mafia, die
illegale Pflanzenschutzmittel verkauft
– auch über den Hamburger Hafen.
So finden Beamte des Zolls immer wieder falsch
deklarierte Ladungen mit gefährlichen Substanzen, die
rund um die Welt geschickt werden. Um die
Pestizid-Belastung zu verringern, ist eine verbesserte
Kontrolle in den europäischen Häfen wünschenswert,
jedoch nicht ausreichend. Besonders in Afrika werden
illegale Pflanzenschutzmittel häufig flächendeckend
eingesetzt: Ein hohes Gesundheitsrisiko für die
Verbraucher, aber auch für die Arbeiter vor Ort, die
meist vollkommen ungeschützt mit den giftigen Stoffen
in Berührung kommen.
Vom Salat über Eier bis zum tiefgefrorenem Huhn, vom
Keimling bis zum rotglänzenden Apfel, vom soeben
geschlüpften Küken zum Chicken-Nugget – welchen Weg
unsere Nahrung zum verzehrfertigen Produkt bereits
hinter sich hat und welche Rolle der Mensch dabei
überhaupt noch spielt, das zeigen wir in unserem
heutigen Beitrag.
Ein Blick in die Welt der industriellen
Nahrungsmittelproduktion und der
High-Tech-Landwirtschaft: Zum Rhythmus von
Fließbändern und riesigen Maschinen gibt der folgende
Filmbeitrag kommentarlos Einsicht in die Orte, an
denen Nahrungsmittel in Europa produziert werden:
Monumentale Räume, surreale Landschaften und bizarre
Klänge – eine kühle industrielle Umgebung, die wenig
Raum für Individualität lässt. Menschen, Tiere,
Pflanzen und Maschinen erfüllen die Funktion, die
ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt, auf dem
der Lebensstandard unserer Gesellschaft aufbaut.
Unser täglich Brot
Der Film wirft
einen Blick auf die Massenproduktion von
Lebensmitteln. Er kommt dabei ganz ohne Sprache oder
Ortsangaben aus und überlässt damit dem Zuschauer die
Bewertung des Gesehenen.
Unkommentierte Filmaufnahmen von der Züchtung bis zur
Schlachtung von Tieren sowie der industriellen
Anpflanzung und Ernte von Obst und Gemüse werden
gezeigt. Auf die exzessive Verwendung von Pestiziden
und die Behandlung von Tieren als Ware, z. B. durch
die maschinelle Auslese und Verpackung von lebenden
Küken, wird ein besonderes Augenmerk gelegt.
Zwischen die Szenen wurden Aufnahmen von den
Arbeitern in den Fabriken und Plantagen geschnitten,
die diese bei ihrer Mittagspause zeigen.
Immer mehr Verbraucher möchten gerne wissen, woher
ihr Essen eigentlich kommt, doch die
Lebensmittelindustrie ist nicht besonders
auskunftsfreudig und das hat auch seine
Gründe. Immer mehr Lebensmitteln wird mit
zweifelhaften Werbeversprechen ein gesundes Image
verpasst und auch das hat seine Gründe – es wird
überall geschummelt – bis es dann endgültig auf
unserem Teller landet. Kontrollen? Fehlanzeige!
9.7.2018:
Teigklumpen in Schweinefett gebacken und ein
Loch stanzen - der ungesunde Donut Erfindung des Donut-Lochs - Wie der
Heisshunger der Amerikaner die Donuts löcherte
https://www.srf.ch/kultur/wissen/erfindung-des-donut-lochs-wie-der-heisshunger-der-amerikaner-die-donuts-loecherte
<Nicht nur Homer Simpson liebt
Donuts heiss. Das Geheimnis? Viel Fett, viel
Zucker – und ein Loch in der Mitte. Seine
Ringform erhielt das Gebäck am 9. Juli 1872:
dank der Erfindung des Donut-Lochstanzers.
Autor: Konrad Muschg
Die Holländer kamen schon im 17.
Jahrhundert auf die Idee, einen Teigklumpen in
heissem Schweinefett auszubacken. Oliekoek oder
Oliebollen, also Ölkuchen oder Ölkugeln, war der
eher unappetitliche Name dieser kleinen
Kalorienbomben aus Hefeteig. Holländische Siedler
brachten sie zu Beginn des 19. Jahrhunderts in die
Kolonie New Amsterdam, ins heutige New York.
Mit Nüssen zum perfekten Biss
Offenbar war der Appetit der Bewohner der neuen
Welt schon damals legendär – die Krapfen wurden
dort immer grösser. Dadurch ergab sich ein
Problem: Während das Äussere der Teigkugel beim
Frittieren perfekt goldbraun ausgebacken wurde,
befand sich in ihrem Kern noch immer ein zäher
Klumpen kaum erwärmten Teigs.
Also wurden in der Mitte Nüsse platziert. Das
Resultat: Der Teig rundherum liess sich perfekt
frittieren. Der Name Doughnuts, also Teignüsse,
war geboren.
Simples Gerät, grosse Wirkung
Durch die Nüsse wurde das ohnehin nicht gerade
diättaugliche Gebäck noch reichhaltiger. Doch dann
kam dem Matrosen Hanson Crockett Gregory 1842 auf
einer Seereise die Idee, mit einem Pfefferstreuer
aus Blech ein Loch in die Teigballen zu stanzen.
Für den Hausgebrauch mochte damit eine Lösung
gefunden sein, für die industrielle Fertigung
taugte die Methode kaum.
Das änderte sich am 9. Juli 1872, als der
Ingenieur und Tüftler John F. Blondel aus dem
Bundesstaat Maine ein Patent für einen
Doughnut-Lochstanzer anmeldete und damit den Weg
für eine Milliardenindustrie ebnete.
Das simple Gerät bestand aus einem Rohr, durch
dessen Mitte ein Kolben lief, der ein kreisrundes
Loch in den Teigballen bohrte. Da das ausgestanzte
Teigstück durch eine Sprungfeder hinter dem Kolben
ausgestossen wurde, war das Instrument sofort für
den nächsten Einsatz bereit.
Kultobjekt und «Comfort Food»
Der Rest ist, zumindest was die USA betrifft,
Geschichte. Donuts, meist ohne «u-g-h»
geschrieben, entwickelten sich zum Kultobjekt und
zum ultimativen «Comfort Food». Im Ersten
Weltkrieg wurden sie von der Heilsarmee in den
Schützengräben an US-Soldaten verteilt.
Im Zweiten Weltkrieg übernahmen Mitarbeiterinnen
des Roten Kreuzes die Verteilung, «Doughnut
Dollies» wurden sie genannt. Seit 1938 erinnert
die Heilsarmee daran: Mit einer Sammelaktion am
ersten Freitag im Juni, dem «National Doughnut
Day».
Kampf der Donut-Giganten
Zwischen den Weltkriegen betrieb der russische
Einwanderer Adolph Levitt vor seiner New Yorker
Bäckerei hinter einer Glasscheibe eine Maschine,
die fast 1000 Donuts pro Stunde produzierte. Die
noch warmen Donuts fanden dank dieser
einzigartigen Form der Kundenbindung reissenden
Absatz. Levitt verkaufte das Patent und wurde ein
reicher Mann.
Ab den 1950er-Jahren begannen die beiden Giganten
«Dunkin' Donuts» und «Krispy Kreme» ihren Kampf um
die globale Donut-Vorherrschaft – welcher Fraktion
man angehört, ist in den USA bis heute eine viel
diskutierte Glaubensfrage.
Schon fast legendär
ist das Klischee, dass US-Polizisten auf Streife
hauptsächlich von Donuts und Kaffee leben. Ebenso
legendär ist Homer Simpsons Heisshunger auf die
ur-amerikanische Süssigkeit.>
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11.8.2018: Satanistische
Lebensmittelketten Mischen Föten in die "Lebensmittel"
als Geschmacksverstärker Igitt - Diese
Nahrungsmittelkonzerne benutzen Föten zur
Herstellung von Geschmacksverstärkern! https://www.legitim.ch/single-post/2018/08/11/Igitt---Diese-Nahungsmittelkonzerne-benutzen-Föten-zur-Herstellung-von-Geschmacksverstärkern
Kennst du Planned Parenthood?
Das ist eine zweifelhafte Non-Profit-Organisation, die
ihre Dienste als Abtreibungshelfer anbietet und mit
dem Verkauf der Föten ein unlauteres Geschäft
betreibt. Finanziert wird die Orgnisation von
zweifelhaften Philanthropen wie George Soros, der
bislang 246 Millionen
in die Abtreibungsindustrie investiert haben soll.
Bloomberg schrieb 2015: Warren Buffett’s Family
Secretly Funded a Birth Control Revolution
(dt. Warren Buffetts Familie finanzierte heimlich eine
Geburtenkontrollrevolution) 1,3 Milliarden soll er in
dieses Geschäft bzw. in diese Ideologie investiert
haben. Organisationen wie Planned Parenthood
finanzierten dann wiederum Hillary Clintons
Wahlkampagne, welche inzwischen nachweislich als
notorische Kriminielle entlarvt wurde. 2015 platzte
dann auch noch der Planned Parenthood-Skandal, als sie
beim Verkaufen von abgetriebenen Föten ertappt wurden.
Die makabere Geschichte geht leider noch weiter: Nun
werden die verkauften Babys weiterverarbeitet, bis sie
Ottonormalverbraucher dann in Kosmetika, Impfungen
oder Geschmacksverstärkern wiederfindet.
Und wie immer stehen die Promis als zweifelhafte
Meinungsmacher/innen an forderster Front:
Eigentlich ist die Verwendung von abgetriebenen
Kindern schon ca. 20 Jahre alt. Schon damals hiess es:
Medizinische Forscher haben eine neue Rohstoffquelle
entdeckt: Föten sollen zur Behandlung von
Parkinson-Kranken verwendet werden. „In einer
Geheimveranstaltung in Hannover wurden kürzlich
Akzeptanzstrategien für diese ethisch und medizinisch
fragwürdigen Therapieversuche diskutiert. Denn auch
deutsche Mediziner möchten die Ausbeutung von Föten
vorantreiben. (vgl. Abbildung& Netzfrauen.org)
Fazit: Wie viel von den abgetriebenen Babys
tatsächlich in Esswaren, pharmazeutischen Krankmachern
und Kosmetika enthalten ist, kann nicht abschliessend
beurteilt werden. Da die Produktionsverfahren sehr
intransparent sind, sollte man bei allen
Nahrungsmittelkonzernen, die mit Senomyx
arbeiten sehr vorsichtig sein. Grundsätzlich würde ich
sogar von allen Konzernen abraten und das nicht nur in
der "Nahrungsmittel"-Industrie. Konzerne sind die
multinationalen Kapitalsammelbecken der Kabale.
Wer ethisch konsumieren will, sollte solche Produkte
konsequent meiden. Lasst euch auch nicht von BIO oder
ähnlichen Labels täuschen. Die meisten Gütesiegel
dienen nur Marketingzwecken und werden vielen
Landwirten zum Verhängnis, weil sie unter der
bürokratischen Last und den unzähligen
Pseudovorschriften untergehen. So reissen sich die
Grosskonzerne der Kabale das Geschäft unter den Nagel.
Hoch lebe der Neoliberalismus, eine Politik die es
schafft mit Fairtrade- und Biolabels Natur, Gesundheit
und ehrliches Unternehmertum zu zerstören.
Die Auflistung der
Produkte, welche (wahrscheinlich) Föten beinhalten:
(Wir können davon ausgehen, dass die Liste
unvollständig ist.)
ALLE SOFTDRINKS VON PEPSI
ALLE GETRÄNKE VON SIERRA MIST
ALLE GETRÄNKE VON MOUNTAIN DEW
DIE GANZE LINIE VON BIERGETRÄNKEN MUG BEER (VON
PEPSI)
Diese Firmen erzeugen Antifalten-Cremen, welche
Zellen von Föten enthalten, die in der 14
Schwangerschaftswoche abgetrieben wurden. Dazu möchte
ich noch aus eigener Kenntnis anmerken, dass
Hautcremen, die Hormone (Placenta Cremen u. ähnliche)
enthalten, den Hormonhaushalt von Frauen, speziell von
dünnhäutigen Frauen, gewaltig durcheinanderbringen
können. Zwischenblutungen bis Dauerblutungen könnten
die Ursache in der Verwendung solcher Hautcremen
haben!
BIO-GEL PREVEDEM JOURNEE
BIO-SERUM LUMIERE
BIO-RESTORATIVE SKIN CREAM
Impfungen, welche
Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten: MMR II (MERCK)
ProQuad (MMR + Windpocken–Merck)
Windpocken – Merck
Pentacel (Polio + DTaP +HiB – Sanofi Pasteur)
Vaqta (Hepatitis –A – Merck)
Havrix (Hapatitis A-Glaxo SmithKline)
Twinrix (Hepatitis –A y B combo-Glaxo)
Zostavax (gürtelrose- Merck)
Imovax (Tollwut- Sanofi Pasteur)
ANDERE PHARMA PRODUKTE:
Pulmozyme (Lunge) fibrosis quistica- Genetech
Enbrel (Rheumatische Arthritis – Amgen)
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10.9.2018: Coca Cola und die
Machenschaften, um sportlich und gesund zu
"erscheinen" Sportlich, sportlich! Wie Coca Cola die Regierungen
unterwandert und warum Coca Cola plötzlich gesund
sein soll!
https://netzfrauen.org/2018/09/10/cola/
Coca-Cola hat nach eigenen Angaben zwischen
2010 und 2017 acht Millionen Euro an Dutzende von
spanischen Wissenschafts- und Medizinorganisationen
gezahlt. Es ist nicht das erste Mal, dass Coca Cola
Wissenschaftler oder Organisationen bezahlt. Als in
Großbritannien die Forderungen nach Maßnahmen gegen
zuckerhaltige Getränke laut wurden, da sie signifikant
zur Fettleibigkeit beitragen und wenig Nährwert
enthalten, wurde bekannt, dass Coca Cola
Millionen von Dollars an eine Gruppe zahlte, die
behauptete, dass Bewegung statt einer gesunden
Ernährung der wahre Schlüssel zum Abnehmen sei. Ohne
Erfolg, Großbritannien hat im April 2018 eine
Zuckersteuer auf Softdrinks eingeführt. Für
Deutschland fordern Verbraucherschützer Ähnliches.
Doch Ex-Bundesagrarminister Christian Schmidt
schützte Konzerne. Er war nicht nur pro
Glyphosat und pro Massentötung männlicher Küken,
sondern er war auch gegen eine Extra-Steuer auf
zuckerhaltige Getränke. Die
Wirtschaftsvereinigung der Alkoholfreien Getränke
hatte sich dagegen ausgesprochen. Mit
solchen Sponsoren wie Coca Cola und PepsiCo auch
kein Wunder. Sogar die EU hat den Zuckermarkt neu geregelt,
denn Kristallzucker ist teurer als
Isoglukose und diese ist auch noch ungesünder.
Sportlich, sportlich! Das Engagement
von Coca-Cola
Wo immer die Spitzenathleten der Welt sich im
sportlichen Wettkampf messen, Rekorde aufstellen und
ihre Fans begeistern – die aktive Unterstützung
von Coca-Cola ist ihnen gewiss, so Coca
Cola. Nur werden die Spitzensportler sicher auf die
braune zuckerhaltige Brause verzichten. Kein Sponsor
zahlt Spitzensportler, wenn sie anstatt zu rennen in
die Sportarena oder auf dem Fußballplatz rollen,
letzteres rollt nur der Ball.
Nicht nur in Großbritannien
enthüllte man die Gegenmaßnahmen für die
Zuckersteuer durch Coca Cola, sondern auch in
einer Studie,
die im September 2016 vom American Journal of
Preventive Medicine veröffentlicht wurde, stellte sich
heraus, dass Coca-Cola und Pepsi bis zu 96
Gesundheitsgruppen in den Vereinigten Staaten
finanziert haben, um die Öffentlichkeit dahingehend zu
täuschen, dass ihre Produkte nicht mit Fettleibigkeit
in Verbindung zu bringen seien.
Adipositas (Fettleibigkeit) ist ein
ernstzunehmendes Gesundheitsproblem. Fast jeder
sechste Erwachsene in der EU gilt als
adipös, und trotzdem hat die EU es zugelassen, dass Maissirup,
der neue Süßstoff wird und bereits
ist. Wie ein
Sprecher von Coca-Cola bestätigte, setzt das
Unternehmen bereits Isoglukose in einer Reihe von
Produkten in Europa ein.
Mit Coca-Cola wurde Warren Buffett reich
Echt bittere Zeiten für die Zuckergiganten – nun
kommt auch noch die WHO und rückt dem Zucker auf dem
Leib. Das passt nun gar nicht und somit entwickelt die
Zuckerbranche schon ihren Schlachtplan. Diesmal sind
aber die Godzillas der Süßwarenbranche mit den
Zuckergiganten einig. Sie beschließen: Zucker ist
gesund. Es gibt sogar eine Webseite die behauptet : ZUCKER
BRINGT GESCHMACK INS LEBEN >>
Impressum: Wirtschaftliche Vereinigung
Zucker e.V. (WVZ)!
Wenn also die Menschen Coca Cola trinken, verdienen
Warren Buffett und Bill Gates. Wenn diese Menschen
dann krank werden, verdienen wieder diese Herren. Ja,
die Herren wissen, wie man Geld macht, und sie haben
auch noch eine große Organisation im Rücken, das Pharmasyndikat,
sorry, die WHO. Der Stiftung wird
Interessenkonflikt mit großen Pharmakonzernen
vorgeworfen, doch noch kurz bevor die Fusion Bayer mit
Monsanto genehmigt wurde, hat Warren Buffet mit seiner
Investmentgesellschaft, an der wiederum Bill Gates
beteiligt ist, kräftig in Monsanto
investiert. Ein Teil des Maissirups (HFCS) wird
unter Verwendung von biotechnologisch erzeugtem
Mais hergestellt.
Damit Coca Cola nicht als Schuldiger für
Fettleibigkeit verantwortlich gemacht wird, ist Coca
Cola das gleich Millionen Dollar wert
wafg-Präsidium –
Das wafg-Präsidium gab
2014 folgende Besetzung bekannt: Den Vorstand des
Verbandes bilden Patrick Kammerer (Präsident,
Coca-Cola GmbH), Astrid Williams (Vizepräsidentin,
Pepsi-Co International) und Henning Rodekohr
(Vizepräsident, Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr GmbH
& Co. KG). Weitere Präsidiumsmitglieder sind
Axel Dahm (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG);
Tobias Giles-Bluhm (Hansa-Mineralbrunnen GmbH);
Markus Lotsch (Rudolf Wild GmbH & Co. KG) und
Fabian Neumann (Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke
GmbH & Co. KG).
Softdrinks sind für das weltweit grassierende
Übergewicht mitverantwortlich, deshalb hat
auch das mexikanische Parlament eine Sondersteuer
auf Softdrinks (und auf Fast Food) beschlossen. Auch
in Frankreich werden Softdrinks bereits mit 5 Prozent
Steuer belegt, eine Erhöhung auf 20 Prozent ist
geplant. Finnland besteuert Süßgetränke mit 0,22 Euro
pro Liter. Auch Ungarn erhebt bei zuckerhaltigen
Getränken erhöhte Steuern. Nach Einführung dieser
Steuern (die von den Herstellern vollständig an die
Verbraucher weitergereicht wurden) gingen die
Absatzzahlen an Süßgetränken in allen Ländern deutlich
zurück. In Mexiko wurden 12 Prozent weniger
zuckergesüßte Getränke konsumiert als vor Einführung
der Steuer.
In Deutschland wird seit längerem über ähnliche
Steuern diskutiert.
Die Getränkeindustrie sprach sich mit Blick auf den
neuen britischen Vorstoß dagegen aus. „Eine
Softdrink-Steuer macht nicht schlank oder gesund,
sondern ist Symbolpolitik“, sagte der
Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung
Alkoholfreie Getränke, Detlef Groß. „Übergewicht ist
ein komplexes Phänomen, für das es keine Zauberlösung
gibt.“ Dieser Herausforderung sei nicht mit einer
Steuer auf eine einzelne Produktkategorie zu begegnen.
Für Verbraucher gebe es zudem eine breite Auswahl an
Getränken – mit und ohne Zucker. Schaut man sich die
Wirtschaftsvereinigung der Alkoholfreien Getränke
näher an, zum Beispiel den Jahresbericht der
Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. mit
der Marktstatistik 2012, finden wir Konzerne als
Sponsoren wie Coca Cola und PepsiCo.
Coca-Cola hat acht Millionen
Euro an medizinische und wissenschaftliche
Vereinigungen in Spanien gezahlt
Jahrzehntelang gelang es der Zuckerindustrie,
Verbraucher zu täuschen und ihre Produkte
schönzureden. Die gesundheitsschädliche Wirkung von
übermäßigem Zuckerkonsum wurde bewusst verschwiegen
oder sogar geleugnet. Übergewicht, Diabetes,
Herzerkrankungen waren für viele Konsumenten die
bittere Folge.
In Spanien hat Coca-Cola 420.000 Euro an die
Spanische Gesellschaft für Ernährung, 400.000 an die
Spanische Gesellschaft für Hausärzte, 357.000 an die
Diabetes Foundation und 350.000 an die Spanische
Pädiatrie gezahlt. Die Finanzierung ist in der Regel
der Organisation von Kongressen und der Durchführung
von wissenschaftlichen Studien gewidmet, eine gängige
Praxis in einigen multinationalen
Lebensmittelunternehmen, wie Danone und
den größten Unternehmen der Bierindustrie .
Ist man unabhängig, wenn ein Konzern wie Coca Cola
die Studien finanziert?
„Ich bin eine unabhängige Wissenschaftlerin.
Coca-Cola hat mir nie gesagt, was ich zu tun habe „,
sagt Professorin Marcela González
Gross von der Polytechnischen Universität
Madrid, die
243.000 Euro von der Firma für zuckerhaltige
Getränke erhalten hat. Die Professorin ist die
Hauptautorin der sogenannten Studie über die
Ernährungspyramide, die von Coca-Cola mit 13.700 Euro
finanziert wurde. „Kinder konsumieren gerne
verschiedene Arten von Getränken, insbesondere
Süßigkeiten wie Säfte und alkoholfreie
Getränke. Dies liegt daran, dass sie eine
geschmackliche Vorliebe für süße Speisen haben, da ihr
Energiebedarf größer ist als der von
Erwachsenen. Diese Getränke können in Maßen
angeboten werden, aber sie sollten nicht die einzigen
sein, die sie konsumieren „, heißt es in einem
Leitfaden für Eltern, unterzeichnet von González Gross
und veröffentlicht auf
der Coca-Cola Website .
Der Präsident der spanischen Stiftung für
Ernährung, Gregorio Varela,
glaubt, dass die 567.000 Euro, die seine Organisation
von Coca-Cola erhalten hat, seinem Image nicht schaden
würden. Das Geld sei für die Finanzierung der
wissenschaftlichen Studie von ANIBES über
die Energiebilanz in Spanien bestimmt
worden. „Die Gruppe der Erfrischungsgetränke mit
Zucker trägt 2,0% zur Gesamtenergieaufnahme bei (36
kcal / Tag von insgesamt 1.810 kcal / Tag)“, heißt es
in einem seiner Berichte .
Laut einer Studie
vom 29. August 2018: Insgesamt erhielten
zwischen 2010 und 2016 insgesamt 74
Gesundheitsorganisationen finanzielle Unterstützung
von Coca-Cola. Ernährungs- und
Kardiologieorganisationen erhielten die höchste
finanzielle Unterstützung.
SCHLUSSFOLGERUNGEN:
„In Spanien erhalten zahlreiche
Gesundheitsorganisationen finanzielle Unterstützung
von Coca-Cola. Wir liefern Beweise dafür, dass
die von dieser Getränkefirma finanzierte Forschung
ihren kommerziellen Zielen dient, die in vielen
Fällen den Bemühungen um eine Verbesserung der
Gesundheit der Bevölkerung widersprechen.“ Studie
hier
Coca-Cola light und die
Kampagne zur Herzgesundheit – Deutschland
Sie mutet ein wenig seltsam an, die Werbung von
Coca-Cola light zur Herzgesundheit von Frauen.
Das war 2014. Ginge es damals nach dem Video,
bräuchte die Frau einen zweiten Mann, eine
Konfetti-Kanone, ungefähr 10-20 Telefone mehr, ein
paar Möpse, jede Menge Schuhe, sie müsste nur ein
bisschen abgehoben sein und sich ab und an zu
verrenken – dann ginge es ihrem Herzen gut. Mensch
Mädels, wenn das so einfach wäre… schrieben
wir damals in unserem Beitrag.
Die Wahrheit ist…
Coca-Cola light macht nicht sexy und schlank,
sondern abhängig und krank
Seit Gründung der Initiative hat das
Unternehmen Coca-Cola rund 1.000.000 Euro in
die Förderung der Herzgesundheit von Frauen investiert
und unterstützte in diesem Bereich von 2011 bis
2015 auch die Forschung unter Leitung von Prof.
Dr. Regitz-Zagrosek. Zunächst
förderte Coca-Cola light die „Berliner
Frauen Risiko“-Studie (BEFRI) zur Bewertung des
Risikobewusstseins von Frauen in Bezug auf
Herz-Kreislauferkrankungen. In 2013 und
2014 flossen die jährlichen Spenden in die
„Berliner Herz und Seele“-Studie (BerHerS) zur
Erforschung des sogenannten „Broken-Heart-Syndroms“.
Dabei handelt es sich um ein schweres Herzleiden, das
als Reaktion auf akuten Stress auftreten kann – gerade
bei Frauen. Die gute Nachricht: Frauen können diesem
Gesundheitsrisiko aktiv vorbeugen – durch Bewegung,
bewusste Zeit für Entspannung und eine ausgewogene
Ernährung. Deshalb animiert Coca-Cola light
junge Frauen zu einem ausbalancierten
Lebensstil und zeigt Strategien auf, wie
sie ihr Leben mit mehr Leichtigkeit genießen können.
Auf all dies will die Initiative „Hör auf Dein Herz“
aufmerksam machen. Partner der Initiative sind
Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek, Direktorin des
Institutes für Geschlechterforschung in der Medizin,
an der Charité Berlin und Gründungspräsidentin der
Deutschen Gesellschaft für Geschlechtsspezifische
Medizin e.V. und der International Society for
Gender in Medicine, Projektleiterin des
Forschungsschwerpunktes „Geschlechterforschung in
der kardiovaskulären Medizin“ am Center for
Cardiovascular Research an der Charité Berlin und
Koordinatorin von DFG-, BMBF- und EU-Projekten zu
dieser Thematik
Deutsche Gesellschaft für geschlechtsspezifische
Medizin e.V. (DGesGM)
Coca-Cola light
WERBUNG DANK BILD – Berlin, 3.
Dezember 2016. Coca-Cola unterstützt
bereits im neunten Jahr die Hilfsorganisation BILD
hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“. Damit setzt sich das
Unternehmen nachhaltig für die weltweit über 3.200
Projekte der Hilfsorganisation ein. Insgesamt
spendet Coca-Cola im Rahmen seiner
Weihnachtskampagne 250.000 Euro. Symbolisch wurde der
Betrag bei der heutigen Spendengala „Ein Herz für
Kinder“ in Berlin übergeben.
Weitere 280 000 Euro flossen von Coca Cola
für eine Studie zur Bewegungsförderung an
die Universität Paderborn.
„Süßstoffe sorgen für süßen Geschmack, haben aber
praktisch keine Kalorien. Sie sind heute ein fester
Bestandteil einer kalorienbewussten Ernährung und
können dabei helfen, die richtige Balance zwischen
Energieaufnahme und -verbrauch herzustellen. Um dem
Wunsch vieler Verbraucher nach Erfrischungsgetränken
mit weniger oder keinen Kalorien nachzukommen, sind
Süßstoffe unersetzlich. Unternehmen
wie Coca-Cola verwenden in Deutschland
ausschließlich Süßstoffe, die in der EU für
Lebensmittel zugelassen sind, wie zum Beispiel
Aspartam. Offizielle Stellen wie die Europäische
Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) haben die
Sicherheit der Süßstoffe genauestens geprüft und
stufen diese als sicher ein.“
Im Juli 2017 gab es eine Veröffentlichung einer
großangelegten Studie, die
feststellte: Künstliche Süßungsmittel –
Bisherige Studien zeigen eher Nachteile für die
Gesundheit.
Wer abhnehmen will, greift gerne zu Produkten, die
anstelle von Haushaltszucker kalorienärmere
Zuckerersatzstoffe enthalten. Dabei liegen keine
Beweise vor, dass Übergewichtige durch künstliche
Süßungsmittel wie Aspartam, Sucralose oder Stevioside
ihr Gewicht besser unter Kontrolle haben.
Beobachtungsstudien weisen sogar auf Nachteile hin. In
einer Übersichtsarbeit im Canadian Medical
Association Journal fassen Forscher der
University of Manitoba die vorliegenden Studien
zusammen (2017; doi: 10.1503/cmaj.161390).
Darüber berichtete sogar
das Ärzteblatt!
2015 hat sogar
DER SPIEGEL behauptet: es handelt sich
dabei um Verschwörungstheorien und nannte
es Die große Süßstoff-Lüge!! Wer da wohl seine
Finger mit im Spiel hatte?
Wenn prominente Fußballstars wie Manuel Neuer Werbung
für Coca Cola machen, ist die Frage berechtigt, warum
er das macht. Werbung für einen Konzern wie
Coca Cola, der Menschenrechte mit Füßen tritt? Der
ganze Landstriche in die Dürre treibt? Der Menschen
in Plastikflaschen abgefüllte, teilweise noch mit
gesundheitsgefährdenden Stoffen belastete
Zuckerlösungen als vernünftige Alternativen zum
Trinkwasser verkauft und diese auch noch über
wahnwitzige Strecken rund um den Erdball
transportiert? Das süße
Getränk saugt wichtige Nährstoffe aus dem Körper und
macht fett.
Würden die Menschen noch Coca Cola trinken, wenn
Sie wüssten, dass Coca Cola nicht nur sehr
zuckerhaltig ist und deshalb bei übermäßigem Genuss
zu Übergewicht und all den damit verbundenen Folgen
führt, sondern wenn sie außerdem wüssten, dass die
Coca Cola Company zusätzlich noch massiv gegen
Menschenrechte und Umweltschutz-Standards verstoßen
hat und ihre Regierung unterwandert?
16.9.2018: Limonaden und Softdrinks
sind grosse Schädlinge mit viel Zucker,
Phosphorsäure bindet Nährstoffe, die den Knochen
dann fehlen etc. Erschreckend: Wie Cola & Co. unsere Knochen
schädigen
http://uncut-news.ch/2018/09/16/erschreckend-wie-cola-co-unsere-knochen-schaedigen/
https://www.die-gesunde-wahrheit.de/2017/02/16/softdrinks/
<Cola & Co.
In den meisten Ländern der Welt beherrschen
Softdrinks den Markt. Jeder von uns trinkt sie oder
hat sie schon einmal konsumiert. Nun gibt es eine
Studie aus Amerika, die zeigt, dass Softdrinks, die
mit künstlichem Zucker oder künstlichen
Zuckerersatzstoffen hergestellt werden, Knochen von
innen heraus zerstören können. Das Schlimme daran ist,
wir merken nicht einmal etwas davon, bis es zu spät
ist.
Warum
sind Softdrinks so gefährlich?
Viele verschiedene Forscher und Diätassistenten
sagen, dass diese zuckerhaltigen Limonaden die
Hauptursache für Fettleibigkeit auf der ganzen Welt
sind (Erfahre mehr darüber).
Dies ist leider nicht zu weit hergeholt, wenn man
bedenkt, dass über 3/4 des Inhaltes aus Zucker besteht (Hier geht
es zur Erklärung).
Im Endeffekt trinken wir puren Zucker mit einem
Schuss Soda. Wie man in der Erklärung
sehen kann, enthalten die meisten Softdrinks zwischen
10 und 30 Stück Zucker, je nach Größe des Softdrinks.
Das Problem ist, dass es sich um künstlich
hergestellten Zucker handelt, der den
Blutzuckerspiegel rasant in die Höhe katapultiert!
Dadurch kann Insulin rasant freigesetzt werden. Es ist
kein Geheimnis, dass dieser Vorgang nicht unbedingt zu
den gesündesten in unserem Körper gehört.
Was schädigt
unsere Knochen? - [Phosphorsäure verhindert die
Einlagerung von Mineralien in den Knochen]
Coca-Cola, Pepsi und Co enthalten
nicht nur Massen an künstlichem Zucker, sondern auch
eine Chemikalie die unter dem Namen Phosphorsäure
bekannt ist. Die enthaltene Phosphorsäure tritt kurz
nach dem Trinken in unseren Darm ein. Hier passiert
das eigentliche Unglück. Die Phosphorsäure bindet Magnesium, Zink und Kalzium.
Dies hat zur Folge, dass die Nährstoffe nicht mehr wie
üblich zu den Knochen transportiert werden, sondern in
der Säure gebunden über den Urin aus dem Körper
gespült werden.
Da die meisten Softdrinkhersteller diese toxischen
Zutaten verwenden, kann es also dazu führen, dass
darunter die Gesundheit unserer Knochen leidet. Der
tägliche Konsum von zuckerhaltigen Softdrinks wird
also buchstäblich dazu führen, dass unsere Knochen von
innen heraus verrotten!
Bei einer Gruppe von Frauen die durchschnittlich
sechs Gläser Limonade pro Tag für einen Zeitraum von
sechs Wochen tranken, konnte festgestellt werden, dass
die Frauen zwischen 3-6% ihrer Knochenmineraldichte
einbüßen mussten. Der Rückgang der
Knochenmineraldichte war bei Light und Zero Produkten
niedriger, aber auch Diät-Versionen führten zu einer
Abnahme der Knochenmineraldichte.
Der Mangel an
Kalzium - [Mangelernährung+Limonaden schädigen die
Knochen maximal]
Diese Phosphorsäure ist schlecht für uns alle.
Alarmierend ist dieses Thema aber vor allem bei
Jugendlichen. Die meisten Jugendlichen konsumieren
täglich alle Arten von Softdrinks. Das große Problem
daran ist, dass sich unsere Essgewohnheiten stark
verändert haben.
Heutzutage nehmen 9 von 10 Jugendlichen schon viel zu
wenig Kalzium
durch die Nahrung auf. Das bedeutet, dass es sich die
Jugendlichen gar nicht leisten können so viele
Softdrinks zu trinken. Die Folge, höheres Risiko für
Frakturen und letztendlich auch für
Knochenerkrankungen wie Osteoporose.
Weitere Folgen - [Karies,
kranke Nieren, Nierensteine etc.]
Dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Softdrinks
erhöhen das Risiko für Karies, da die Phosphorsäure
den Zahnschmelz angreift. Ohne Zahnschmelz haben
unsere Zähne keinen Schutz mehr, Bakterien können sich
Frei entfalten und unsere Zähne zerstören. Weiterhin
könnt Ihr euch durch den Konsum von Pepsi, Coca-Cola
und Co, auf ein erhöhtes Risiko für chronische Nierenerkrankungen
und Nierensteine freuen. Dies ist den hohen
Mengen an Phosphorsäure zu verdanken.>
========
18.9.2018: Noch mehr Manipulationen
mit "Mineralwässern" - Coca Cola-Mineralwasser - und
der WWF wird Werbeträger für die Gift-Limonaden Mineralwasser – Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi
beherrschen Weltmarkt – jetzt sogar kalorienarmes
Mineralwasser bis hin zu „laktosefrei“ und
„glutenfrei“ https://netzfrauen.org/2018/09/18/wasser-4/
<Wasser in Flaschen ist der Marketingtrick des
Jahrhunderts. Die Flaschenwasserindustrie ist
ein boomendes Geschäft mit einem Umsatz von 16
Milliarden Dollar pro Jahr. Und diese vier Konzerne
beherrschen den Weltmarkt: Nestlé, Danone,
Coca-Cola und Pepsi.Co. Der europäische
Flaschenwassermarkt wird auf rund 45 Milliarden
Liter geschätzt, obwohl Leitungswasser häufig
besser als Mineralwasser ist. In
Deutschland sind es 13,8
Milliarden Liter Mineralwasser, die abgefüllt
werden. Tendenz steigend. Mit
welchen Tricks die Konzerne arbeiten, ist schon
erstaunlich, von kalorienarmem Mineralwasser
bis hin zu „laktosefreiem“ und
„glutenfreiem“. Wasser in
Flaschen ist eine Alternative zu Leitungswasser,
das kostenlos und viel umweltfreundlicher
ist. Um erfolgreich zu sein, müssen
Unternehmen die Kunden davon überzeugen, warum sie
Wasser in Flaschen kaufen sollten, anstatt sich
auf Leitungswasser zu verlassen, mit Erfolg.
Flaschenwasser – „Marketing-Trick des Jahrhunderts“
– Profiteure: Nestlé, Danone, Coca-Cola und PepsiCo
Konzerne, die Flaschenwasser herstellen, haben
rücksichtslose Marketingstrategien und exorbitante
Lobbyaktivitäten praktiziert, um den Menschen
weiszumachen, dass abgefülltes Wasser sauberer und
sicherer sei als Wasser aus der Leitung. Mitarbeiter von Nestlé sagen,
Quellwasser, definiert als Wasser aus natürlich
fließenden Quellen, verkaufe sich besser, weil es
als authentischer und gesünder angesehen
werde. 2014 bewarb Nestlé mit mehr als 5
Milliarden US-$ sein „Pure Life“, wovon 3,8
Milliarden auf Werbespots in spanischsprachigen
Fernsehkanälen entfielen. Siehe Studie: 64 % des Flaschenwassers
ist Wasser aus der Leitung und kostet das
2000-Fache- Report: 64% of Bottled Water Is Tap
Water, Costs 2000x More
Mit welchen Tricks die Konzerne arbeiten, wird an
Coca Cola deutlich: Coca-Cola South Pacific
lancierte ein neues, kalorienarmes Mineralwasser,
das für gesundheitsbewusste Frauen ab 30 Jahren
geeignet ist. Reine Vitalität und pure
Lebensfreude – gibt es bei Nestlé. Vittel
natürliches Mineralswasser 1,5 llaktosefrei!
Lebensfreude will aber in dem gleichnamigen
Dorf Vittel
gar nicht aufkommen, denn Dank Nestlé, der dort das
Wasser abgräbt, gibt es kein Wasser
mehr. Mineralwasser „laktosefrei“
und „glutenfrei“- der Slogan macht es
möglich! Mit einer millionenschweren
Dachmarkenkampagne geht die Frontmarke Volvic von
Danone ins Rennen. Volvic Naturelle
ist für die Zubereitung von Babynahrung geeignet. Das
boomende Geschäft mit Baby-Nahrung füllt
nicht nur Danone kräftig die
Kassen, sondern auch Nestlé. Die Lösung von
PepsiCo besteht darin, Kunden zu zwingen, Loyalitäten
zu entwickeln. Statt einfach nur Wasser zu
verkaufen, müssen Unternehmen Mineralwasser als Marke
verkaufen – nicht nur als Getränk.
Die steigende Zahl gesundheitsbewusster Verbraucher
auf der ganzen Welt ist ein Schlüsselfaktor für die
Nachfrage nach Flaschenwasser. Das zunehmende
Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher hat dazu
geführt, dass Hersteller von Flaschenwasser sich auf
Produkte konzentrieren, die neben neuen Aromen auch
Mineralien und Vitamine enthalten. Auf Grund
des steigenden Lebensstandards wechseln viele
Menschen von kohlensäurehaltigen Getränken zu
funktionellem und aromatisiertem Wasser, das
kalorienfrei, koffeinfrei oder frei von anderen
künstlichen Inhaltsstoffen sein soll. Dieser
Faktor dürfte das Wachstum des Marktes für
Mineralwasser in naher Zukunft
unterstützen. Beispiele für solche Produkte
sind Glaceau Vitamin und Aquafina FlavourSplash.
Danone Waters Deutschland verteidigt seine
Pole-Position bei stillem Wasser. Mit einer
millionenschweren Dachmarkenkampagne soll die
Frontmarke Volvic auf ein neues Preisniveau gehievt
werden.
Die steigende Zahl gesundheitsbewusster
Verbraucher auf der ganzen Welt ist ein
Schlüsselfaktor für die Nachfrage nach
Flaschenwasser.
Die Wasserreserven werden knapp. Zwar bedeckt das
kostbare Nass rund 70 Prozent der Erdoberfläche. Als
potenzielles Trinkwasser sind aber nur 0,3 Prozent
aller Vorkommen nutzbar. Die zunehmende Verschmutzung
der Gewässer – insbesondere in den Schwellenländern –
verringert die Ressourcen weiter
Nutznießer sind die großen Abfüller wie Nestlé,
Danone oder PepsiCo. Mit Marken wie Wahaha (Danone),
Pureza Vital (Nestlé) oder Aquafina (Pepsico) bringen
die Getränkeriesen ihre Durstlöscher an den
Verbraucher.
Abgefülltes Wasser ist ein riesiges Geschäft. Dort
tummeln sich Giganten wie Nestlé, Coca
Cola, PepsiCo und Danone. Sie besitzen viele der
besten Trinkwasserquellen der Welt. Für Quellwasser
aus einer seiner Quellen in Colorado bezahlt Nestlé
etwa 2 Cent für 4 l, um dann beim Verkauf rund
$ 10 zu erzielen.
Weltweit kauft Nestlé Wasserrechte. Das erlaubt dem
Unternehmen, Wasser direkt aus dem Grundwasser
abzupumpen. „Nestlé Waters“ hat
95 Produktionsstandorte in 34 Ländern. Darunter auch
in Südafrika, Pakistan und Äthiopien. In
Südafrika hat Nestlé alleine elf Standorte.
Durch die schwerste
Dürre aller Zeiten herrscht dort gerade
eine Wasserkrise. Immer wieder gibt es neue
Skandale. Das Pure-Life-Flaschenwasser von Nestlé
enthält atemberaubende, schwindelerregende 10 000
Mikroplastikpartikel pro Liter. Sie haben
versucht, überall, von Brasilien bis nach Flint,
Wasser zu stehlen.
Auch Nestlé weiß, wie man seine Produkte durch einen
Slogan an die Frau oder Mann bringt. Kennen
Sie Laktose-Intoleranz? Von Lactis = Milch und
der Endung -ose für Zucker ist der natürliche in der
Milch und allen Milchprodukten enthaltene Zuckeranteil
– daher ist Laktose-Intoleranz auch
als Milchzucker-Unverträglichkeit bekannt. Mal
ehrlich, haben Sie schon mal Mineralwasser
mit Laktose getrunken? Sicherlich nicht, denn das
gibt es gar nicht, aber wenn auf
Mineralwasser „laktosefrei“ steht, verkauft es
sich gleich viel besser, und natürlich steigt auch der
Profit für den Hersteller wie Nestlé. Siehe
auch: Anuga
– Sehr kostbares Nass: Mineralwasser »glutenfrei«
und »laktosefrei«
Eine Person kann wochenlang ohne Nahrung, aber nur
für ein paar Tage ohne Wasser überleben . Das
unterstreicht, wie wichtig diese natürliche Substanz
für unseren Körper ist, so der Coca-Cola-Konzern.
Der zur Zeit in der Kritik steht,
denn nach eigenen Angaben hat der Konzern
zwischen 2010 und 2017 acht Millionen Euro an
Dutzende von spanischen Wissenschafts- und
Medizinorganisationen gezahlt. Siehe: Sportlich, sportlich! Wie Coca Cola
die Regierungen unterwandert und warum Coca Cola
plötzlich gesund sein soll!
Coca-Cola verkauft Leitungswasser und gräbt wie
Nestlé Wasser in wasserarmen Regionen ab
Einer der effizientesten Wege, wie Coca Cola den
Zugang zu Wasser sichert, ist die Zusammenarbeit mit
den einzelnen Regierungen und Behörden, die als
Torwächter zu den besten Wasserquellen der Welt
dienen. Seit
2007 hat das Unternehmen in Partnerschaften mit
Regierungsstellen, internationalen Organisationen und
gemeinnützigen Organisationen in über 100 Ländern an
Naturschutz-, Infrastruktur-, Wasser- und
Sanitärprojekten in Höhe von rund einer Milliarde
US-Dollar investiert.
Solche Projekte wurden beschuldigt, den Wasserzugang
des Unternehmens gegenüber dem der lokalen Bevölkerung
zu privilegieren. Zum Beispiel wurde die in
Houston ansässige Non-Profit-Organisation Living Water
International, die Gelder von Coca Cola erhielt,
beschuldigt, eine Privatisierung der öffentlichen
Wasserressourcen durch die Hintertür zu betreiben, die
dazu führte, dass die Wasserpreise in einer
mexikanischen Stadt Ocotepec stiegen. 2017
kam es zu Protesten und die Bewohner von
Ocotepec haben bei der staatlichen
Menschenrechtskommission (CDH) eine
Klage eingereicht.
Heute,“ sagte Edward Neville Isdell,
ehemaliger CEO der Coca-Cola
Company, von einem Podium bei einer
Konferenz des World Wildlife Fund 2007 in Peking,
„verpflichtet sich die Coca-Cola Company, jeden
Tropfen Wasser, den wir in unseren Getränken und ihrer
Produktion verwenden, zu ersetzen, um ein
Gleichgewicht in den Gemeinden und in der Natur zu
erreichen Wasser, das wir verwenden.“
Zu den bekannteren Naturgruppen, mit denen sich das
Unternehmen zusammengeschlossen hat, gehört der World
Wildlife Fund (WWF). Edward
Neville Isdell gab in Peking im Jahr 2007
bekannt, dass Coca-Cola dem WWF 20 Millionen US-Dollar
für die Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen zur
Verfügung stellte.
Seitdem arbeitet das Unternehmen weiterhin mit dem
WWF zusammen. Der WWF-US lobte Coca-Cola für
seinen vorausschauenden Ansatz und sagte, seine
Nachfüllziele seien „ein Schritt in die richtige
Richtung“, beantworteten jedoch nicht die Frage,
welche Rolle er bei der Definition von
Wasserneutralität gespielt habe.
2013 zum Beispiel schlossen sich Coca Cola und
der WWF wieder zusammen, um das Bewusstsein und
die Mittel zu schärfen, um die Arktis vor weiterer
Umweltzerstörung zu bewahren.
Die Partnerschaft sah vor, dass Coca Cola in den
nächsten drei Jahren
4 Millionen US-Dollar zur Verfügung stellte, um
das neue Arctic-Home-Projekt
des WWF zu unterstützen .
In einer Marketingkampagne wurden 300 Millionen
Getränkedosenverpackungen mit dem Bild einer
Eisbärenmutter und ihren zwei Jungen in der Arktis
gezeigt.
Man muss sich das vorstellen, wie viel allein an
Umweltschäden durch diese Getränkedosen entstanden
sind!
Und nicht nur in Mexiko kommt es zu Protesten gegen
Coca Cola und Privatisierung des Wassers, auch in
Brasilien. 2018 – hieß es gemäß der brasilianischen
Zeitung “Correio do Brasil”,
dass sich Vertreter von Nestlé und Coca Cola mit der
brasilianischen Regierung mehrfach getroffen
haben, um das Prozedere für die Ausbeutung von
Wasserressourcen durch Privatfirmen festzulegen. Dabei
ging es insbesondere um den Guaraní-Aquifer.
Angestrebt sind Konzessionsverträge für über 100
Jahre. In der Stadt Samambaia am Stadtrand
von Brasilia (Zentral Brasilien )
legten
protestierende Frauen die Produktion
bei Coca Cola lahm.
Und auch in Indien: Genau dort, wo Menschen
unter der schlimmsten Dürre seit über 40 Jahren
leiden, verwendet Coca Cola 400 Liter Wasser, um nur
einen Liter kohlensäurehaltiges Getränk zu
produzieren. Es gibt nicht einmal Wasser zum
Trinken! Der Regen blieb aus, Hitze und
Trockenheit zerstörten die Lebensgrundlage von
Millionen Menschen. 9 Millionen Bauern
haben wenig oder keinen Zugang zu
Wasser und mindestens 216 Landwirte
haben Selbstmord begangen, weil sie kein Wasser
für ihre Felder haben. Ohne Ernte und Wasser
bleibt für die Dorfbewohner nur noch die Flucht in
die Städte, wo Wasser leichter verfügbar ist.
Daraufhin haben Millionen Händler in Indien Coca
Cola boykottiert.
Wassermarken von Coca Cola
Coca-Cola geriet Mitte der 2000er Jahre
unter Beschuss. Coca-Cola hält die
Vertriebskosten niedrig, indem sie lokale
Wasserquellen anzapfen, eine Praxis, die seit den
frühen Erfolgen des Unternehmens in
Atlanta-Soda-Brunnen in den späten 1800er Jahren
fortgesetzt wurde. In den 2000er Jahren jedoch
sahen die Menschen in einigen der zunehmend
wasserarmen Regionen der Welt die großen
Wasserverbraucher kritischer, und Coca-Cola wurde zum
Ziel der öffentlichen Wut. Im Jahr 2007 griffen
US-College-Studenten die Sache auf und forderten einen
landesweiten Boykott zur Unterstützung indischer
Farmer, die das Unternehmen beschuldigten, ihr Wasser
und ihren Lebensunterhalt zu stehlen. Es war ein
internationaler PR-Albtraum, der das Markenimage und
die globale Geschäftsstrategie von Coca-Cola bedrohte.
2004 musste der Getränkehersteller, der das Geheimnis
seiner braunen Brause mit so großem Aufwand vor
Nachahmern schützt, mit einem höchst peinlichen
Geständnis an die Öffentlichkeit gehen. Das
Mineralwasser Dasani, das pro halbem Liter für 95
Pence (etwa 1,43 Euro) verkauft wird, ist einfaches
Leitungswasser aus Sidcup.
Seitdem ergießt sich ein Schwall von Häme über
Coca-Cola. „It’s the real thing…Coke’s tap water
from Sidcup“, titelte die „Times“. Der „Independent“
verglich den Dasani-Flaschenpreis mit dem Preis für
einen halben Liter Leitungswasser in Sidcup: 0,03
Pence.
Doch damit nicht genug. Der Versuch des Konzerns, den
Flaschenpreis mit der Veredelung des Wassers zu
rechtfertigen, ging ebenfalls gründlich daneben. In
der Presse-Erklärung und auf der firmeneigenen Website
hieß es es nämlich, das Dasani-Wasser habe einen
„ausgeklügelten Reinigungsprozess“ durchlaufen.
Daraufhin meldeten sich sofort die örtlichen
Wasserwerke mit feinem englischen Humor zu Wort: „Wir
denken nicht, dass es irgendwelche Unreinheiten im
Leitungswasser gibt“, sagte Barry Clarke,
Sprecher von Water UK, „dass das Wasser sauber
ist, ist auch die Meinung der amtlichen Prüfer, die
etwa drei Millionen Stichproben pro Jahr machen“.
In Deutschland verkauft Coca-Cola das Tafelwasser
Bonaqua. Auch hier kommt der Grundstoff, also 99,9
Prozent von den örtlichen Wasserwerken der
Abfüllbetriebe. Da der Begriff Tafelwasser in
Deutschland eine solche Herstellungsweise zulässt,
kommt der Getränkehersteller auch nicht in Konflikt
mit dem Gesetz.
Coca Cola geht in Deutschland mit einer neuen Marke
ins Rennen und erweitert das Wassersortiment um eine
erfolgreiche Lifestylemarke aus den USA
Laut Coca
Cola: „Coca-Cola baut sein Markensortiment
weiter aus und bringt die Lifestyle-Wassermarke
Glacéau smartwater ab Mitte Mai auf den deutschen
Markt. Das Wasser wird mit und ohne Kohlensäure –
„still“ und „sparkling“ – erhältlich sein. Es passt
perfekt zum Lifestyle der Zielgruppe: Anspruchsvolle
20-bis 35-Jährige, die beruflich und privat viel
unterwegs sind, eine hohe Affinität zu Design und
Trends haben, und auch bei Konsumgütern Wert auf eine
ansprechende Optik legen. Damit
investiert Coca-Cola weiter in den
wachsenden deutschen Wassermarkt und folgt seiner
Strategie, Verbrauchern für jeden Anlass das passende
Getränk anzubieten.
Was Nestlé und Danone noch nicht an sich gerissen
haben, wird nun von Coca-Cola und Pepsi übernommen.
Jetzt versuchen PepsiCo, zusammen mit Konkurrenten
wie Coca-Cola die Kundenloyalität zu gewinnen – trotz
der Tatsache, dass die meisten Amerikaner ein
vergleichbares Produkt aus ihrem eigenen
Wasserhahn bekommen könnten. Nach wie vor sind
und bleiben Coca Cola und PepsiCo Konkurrenten. Auch
beim Profitieren von dem Boom – Flaschenwasser – ist
es nicht anders.
Während Limonade eine wichtige Geschäftsquelle
bleibt, ist PepsiCos jüngste
High-Profile-Markteinführung ein anderes
kohlensäurehaltiges Getränk: die
Sprudelwasser-Marke bully.
2007 versuchte PepsiCo Inc. zu erklären,
dass das Wasser in Aquafina mit Leitungswasser
hergestellt wird, eine Konzession an die wachsende
ökologische und politische Opposition gegen die
Wasserindustrie. Laut Corporate Accountability
International, einer US-amerikanischen
Watchdog-Gruppe, wird das weltweit zweitgrößte
Getränkeunternehmen die Worte „Public Water Source“
auf Aquafina-Etiketten tragen.
Denn bereits 2007 war klar – der Boom nach
Wasser aus Flaschen wird weiterhin steigen.
So warben Pepsis Aquafina und Coca-Colas Dasani,
dass beide aus gereinigtem Wasser aus öffentlichen
Lagerstätten hergestellt werden, im Gegensatz zu
Danones Evian oder Nestlé’s Poland Spring,
sogenannten „Quellwässern“, die von bestimmten
Standorten geliefert werden, von denen die
Unternehmen sagen, dass sie besonders sauberes
Wasser haben.
Pepsi und Cola machten zu der Zeit nicht viel
Profit mit Flaschenwasser, doch das sollte sich
ändern.
Was Coca Cola und PepsiCo gemeinsam haben, ist nicht
nur die Kritik an dem Wasserraub in Indien, sondern
auch die Zusammenarbeit mit dem WWF
Und auch 2018 haben wir erneut darauf
aufmerksam gemacht, denn diesmal fand die
Veranstaltung zum Thema Wasser in Brasilien statt. Es
gab viel Protest seitens der brasilianischen
Bevölkerung, denn sie haben Angst um ihr kostbares
Wasser.
Bereits 2010 kam es in Indien zu Protesten. Der
Wasserverbrauch in Indien ist seit Jahren ein großes
PR-Problem für Pepsi und Cola. Die Weltbank schätzte
2010. dass Indiens
Frischwasserversorgung bei der derzeitigen
Verbrauchsrate bis 2050 erschöpft
sein könnte.
Immer wieder kommt es in Indien zu Protesten bei
PepsiCo. 2014
protestierten Lagerarbeiter von PepsiCo
India. Das Aktionskomitee wurde als Reaktion auf
Massenentlassungen gegründet, nachdem Arbeiter eine
Gewerkschaft in den PepsiCo-Imbisslagern in
Westbengalen gegründet hatten.
PepsiCo
gab 2016 bekannt, mit seinen
Landwirtschaftslieferanten zusammenarbeiten, um die
Wassereffizienz seiner direkten landwirtschaftlichen
Lieferkette bis 2025 (im Vergleich zu 2015) in
Hochwasserrisiko-Beschaffungsgebieten, einschließlich
Indien und Mexiko, um 15 Prozent zu verbessern.
Der große Kampf hier ist zwischen Cola und Danone in
Mexiko
Mexiko hat dem Zucker den Kampf angesagt, daher
soll jetzt anstatt zuckerhaltige Getränke
Mineralwasser getrunken werden.
Die französische Firma Danone hat 26,5% des
Flaschenwassermarktes in Mexiko erobert, dank der
geschickten Werbung für die Marke Bonafont, die sich
an Frauen richtet, die in einem Land mit der
zweithöchsten Fettleibigkeit nach dem US-Markt als
„Leichtwasser“ abzunehmen suchen. „Bonafont zeigt
pfirsichfarbene Etiketten mit Silhouetten von
schlanken, athletischen Figuren; In seiner
jüngsten Kampagne „The Bonafont Challenge“ ermutigt
das Unternehmen Mexikaner in fünf Städten, 15 Tage
lang täglich 2 Liter Bonafont-Wasser zu trinken, um
sich „viel leichter, hydratisiert und gesund“ zu
fühlen.
Coca-Cola hat 23,5% des Marktes und Pepsi 13%.
Das Rennen werden hier aber Coke und Danone
machen.
Danone Waters Deutschland ist auf dem deutschen
Markt u. a. durch seine Marken Evian und Volvic
bekannt.
Das Wachstum im Wassergeschäft steigt auch bei
Danone. Nestlé macht gemeinsam mit Danone, das
in Frankreich die Quellwässer Evian und Volvic
abfüllt, den Löwenanteil der Mineralwasser-Importe in
Deutschland aus. „Der deutsche Markt hat großes
Potenzial, vor allem, wenn es sich um stilles
natürliches Mineralwasser handelt“, sagt eine
Sprecherin von Danone.
Für seine besonders dreiste Preiserhöhung
bekam Danone Waters den Preis als
„Mogelpackung 2017“.
Dass Kunden sich von der Verpackung blenden lassen,
zeigt das beliebte Wasser „Evian“. 2016 gab es noch
1,5 Liter des stillen Wassers für 89 Cent. Im neuen
Flaschendesign kosten 1,25 Liter jetzt 1,09 Euro.
Auf den Liter gerechnet beträgt der Preisunterschied
stolze 50 Prozent. Außer einer neuen Flasche aus
dickerem Plastik, hat sich jedoch nichts bei „Evian“
geändert. Es sei weiterhin das gleiche Wasser,
kritisiert die Verbraucherzentrale Hamburg.
Auch Danone schreibt: Gesunde Nahrung hängt von
Wasserqualität ab, und Menschen auch. Deshalb
verpflichten wir uns, alles zu tun, um diese wertvolle
Ressource zu schützen.
Würden Sie noch Flaschenwasser trinken, wenn Sie
wüssten, dass Plastikteilchen enthalten sein könnten?
Laut einer neuen Studie hatte eine Flasche eine
Konzentration von mehr als 10 000 Teilchen pro
Liter! In 93 Prozent der getesteten Marken,
darunter namhafte Marken wie Aqua, Aquafina,
Dasani, Evian, Nestlé Pure Life und San Pellegrino
fanden Wissenschaftler Plastikteile. Wie kommen
die Plastikpartikel in Flaschenwasser?
Wissenschaftler fanden einen globalen
Durchschnitt von 10,4 Partikeln pro Liter im Bereich
von 100 Mikrometern oder 0,10 Millimetern. Das
ist ungefähr die Breite eines menschlichen
Haares. Zu den Kunststoffen gehörten
Polypropylen, Nylon und Polyethylenterephthalat (PET).
Von 2014 bis 2017 stieg der globale
Flaschenmarkt auf Grund der zunehmenden Besorgnis
über verschiedene Gesundheitsprobleme, verursacht
durch den Konsum von verunreinigtem Wasser, auf über
200 Milliarden US-Dollar, so der Bericht von
The Business Research Company über den
Wasserflaschenmarkt. Das steigende
verfügbare Einkommen lässt neben den
gesundheitlichen Bedenken auch die Menschen im
asiatisch-pazifischen Raum zu Flaschenwasser
greifen.
Neuerdings kalorienarmes Mineralwasser bis
hin zu „laktosefrei“ und „glutenfrei“!
Fotoquellen
[1] Abfallfood bei McDonalds: Abfallfleisch,
Weissbrötchen, frittierte Pommes und Zuckerlimo:
https://www.leadersnet.at/news/22343,mcdonalds-streicht-kultessen-von-der-speisekarte.html
[2] Tierquälerei bei McDonalds:
https://www.peta.org/blog/mcdonalds-finally-agrees-to-use-less-cruel-slaughter-method-in-2024/
[3] Tierquälerei bei McDonalds, Details:
https://www.peta.org/blog/mcdonalds-finally-agrees-to-use-less-cruel-slaughter-method-in-2024/
[4] Abfallfleisch beim Döner:
https://www.facebook.com/SWRFernsehen/videos/2187443258156819/
[5] Nutella ist vor allem ein Zucker-Gift:
https://netzfrauen.org/2018/08/05/nutella-2/