Fische beissen Menschen: 6.7.2026: Fische im
Vierwaldstättersee bei Horw -- 22.7.2026 und
25.7.2026: Fische in Pioppi südlich von Neapel --
29.7.2026: 1,5m langer Wels in der Aare --
Horw (Kanton Luzern, Schweiz) am
6.7.2026: Fisch beisst 2 Leuten in die Zehen -
Verteidigung von Laich oder Brut vermutet: Vierwaldstättersee: Fisch greift Füsse an und
beisst Comedy-Paar in die Zehen
https://www.20min.ch/story/vierwaldstaettersee-fisch-greift-fuesse-an-und-beisst-comedy-paar-in-die-zehen-103597137
Céline Trachsel -- Ein
Fisch hat das Komiker-Paar Loredana und Kilian
am Sonntag dran gehindert, ins Wasser des
Vierwaldstättersees zu steigen. Er biss sie
beim Einstieg in die Füsse. Fans vermuten,
dass es ein Sonnenbarsch war, der Laich oder
Brut verteidigte.
Das Comedy-Paar Loredana und Kilian wurde am
Sonntag beim Vierwaldstättersee in Horw LU von
einem Fisch in die Zehen gebissen.
Der Fisch hinderte die Familie mehrfach daran,
ins Wasser zu steigen – auch Kilian wurde beim
Versuch gebissen.
Fans vermuten, es handle sich um einen
Sonnenbarsch, der seinen Laich oder seine Brut
verteidigte.
Süditalien am 22.7.2026:
Meeresfische beissen in Pioppi: Verdacht
Drückerfisch oder kleiner Barrakuda: Italien: 55-Jähriger verlor viel Blut:
Schweizer von Fisch gebissen
https://www.20min.ch/story/italien-fisch-beisst-schweizer-touristen-55-tief-in-die-wade-103607265
Benedikt Hollenstein -- Im
Küstenort Pioppi ist ein Schweizer Tourist von
einem Fisch gebissen worden und hat eine tiefe
Wunde davongetragen. Im Verdacht stehen der
Drückerfisch und der kleine Barrakuda. In
letzter Zeit ist es wiederholt zu solchen
Fällen gekommen.
Ein 55-jähriger Schweizer
Tourist wurde beim Baden in Pioppi (Kampanien)
von einem Fisch gebissen und verlor viel Blut.
Zwei Rettungsschwimmer
leisteten sofort erste Hilfe; der Mann wurde
anschliessend ins Spital gebracht.
Als Verdächtige gelten der
Drückerfisch und der kleine Barrakuda, der sich
wegen steigender Wassertemperaturen im
Mittelmeer ausbreitet.
Horror am Mittelmeer: In der Region Kampanien
hat ein Schweizer am Dienstag schwere
Verletzungen durch einen Fisch erlitten. Wie das
Lokalportal «Positano News» berichtet, badete
der 55-Jährige am Strand von Pioppi, einem
Küstenort der Gemeinde Pollica.
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Während der Schweizer nur wenige Meter vom
Strand entfernt im Wasser schwamm, wurde er
plötzlich von einem Fisch in die Wade gebissen.
Durch die tiefe Wunde begann der Mann sofort, um
Hilfe zu schreien. Da er laut dem «Corriere
della Sera» zudem seit längerer Zeit auch
Blutverdünner einnimmt, verlor der Schweizer
rasch viel Blut.
Und gleich noch einmal:
Cilento-Küste (südlich von
Neapel, Italien) am 25.7.2026: 2 Fische
fressen 2 Leute an: Unheimliche Vorfälle an Italiens Küste:
Fische beißen Badegäste: Zwei Urlauber mit
tiefen Wunden
https://www.suedtirolnews.it/italien/unheimliche-vorfaelle-an-italiens-kueste-fische-beissen-badegaeste
Von: luk
Cilento – Zwei ungewöhnliche Vorfälle an der
Küste im Cilento in der italienischen Region
Kampanien sorgen derzeit für Verunsicherung
unter Urlaubern. Innerhalb weniger Tage wurden
zwei Badegäste beim Schwimmen offenbar von
Fischen gebissen und zum Teil schwer verletzt.
Der jüngste Fall ereignete sich am Strand
“Spiaggia delle Saline” in Palinuro. Ein
76-jähriger Tourist hielt sich im flachen Wasser
eines frei zugänglichen Strandabschnitts auf,
als er plötzlich an einem Bein gebissen wurde.
Nachdem er das Ufer erreicht hatte, stellten die
Rettungsschwimmer eine tiefe Wunde mit starken
Blutungen fest.
Die Bademeister leisteten umgehend Erste Hilfe,
stoppten die Blutung und versorgten den Mann bis
zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Anschließend wurde der Verletzte medizinisch
weiter behandelt.
Bereits wenige Tage zuvor war es im Badeort
Pioppi zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen.
Auch dort erlitt ein Urlauber beim Baden eine
Bissverletzung durch einen bislang nicht
identifizierten Fisch. In beiden Fällen mussten
Rettungskräfte eingreifen.
Welche Fischart für die Angriffe verantwortlich
ist, ist derzeit noch unklar. Offizielle
Bestätigungen liegen bislang nicht vor.
Die Behörden rufen Badegäste dennoch zur
Vorsicht auf. Wer im Wasser verletzt wird oder
ungewöhnliche Tiere beobachtet, sollte das Meer
sofort verlassen und sich umgehend an
Rettungsschwimmer oder medizinisches Personal
wenden. Besonders bei stark blutenden Wunden sei
eine schnelle Versorgung entscheidend.
Wels (1,5m lang) in der Aare
(Schweiz) am 29.7.2026: beisst einem Mann in
den Fuss: Aggro-Wels beisst Simon Lüdi (62) beim
Aare-Schwumm in den Fuss: «Habe mich losgestrampelt!»
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/solothurn/habe-mich-losgestrampelt-aggro-wels-beisst-simon-luedi-62-beim-aare-schwumm-in-den-fuss-id22143327.html
Ein erfrischendes Bad in der Aare endet für
Simon Lüdi (62) am Sonntag mit einem Schock:
Ein 1,5 Meter langer Wels beisst ihm kräftig
in den Fuss. Die Wunde muss ärztlich versorgt
werden. Auch drei Tage später hat der CEO
einer Softwarefirma noch Schmerzen.
Simon Lüdi (62) wurde beim Aareschwimmen
in Solothurn von einem Wels gebissen
Der 1,5 Meter lange Fisch hatte ein
Drittel seines Fusses im Maul
Welse greifen selten Menschen an, ein
Vorfall ereignete sich 2025 in Bayern
Simon Lüdi (62) ist CEO einer Software-Firma
– und leidenschaftlicher Aare-Schwimmer. Auch
am Sonntag hat er seine Badesachen gepackt und
ist rund 200 Meter unterhalb der Rötibrücke in
Solothurn ins Wasser gestiegen. Wie er dies
seit Jahren immer wieder macht. «Im Sommer
gehe ich jeden Tag baden. Passiert ist noch
nie etwas», sagt er zu Blick.
Doch diesmal ist alles anders. Denn Lüdi
spürt plötzlich einen stechenden Schmerz im
linken Fuss. Er erschrickt. «Da hat mich etwas
gepackt!», merkt er sofort. «Ich bin
erschrocken. Und habe versucht, mich
loszustrampeln», erzählt er. Dann taucht er ab
ins trübe Wasser, will nachschauen, was da los
ist. «Da blicke ich einem Wels ins Auge!» Auch
der 1,5 Meter lange Fisch erschrickt. Und
verschwindet im Dunkeln.
«Hatte ein Drittel meines Fusses im Maul»
Erst an Land wird Lüdi bewusst, was da grad
passiert ist. «Der Wels hatte sicher ein
Drittel meines Fusses im Maul», erzählt Lüdi.
Schnell packt er seine Sachen zusammen und
geht zum Arzt. Weil er aber eine frische
Tetanus-Impfung hat, desinfiziert und versorgt
der die blutende Wunde nur.
Der Schreck ist mittlerweile verschwunden.
Lüdi lacht, wenn er von der verhängnisvollen
Begegnung mit dem bissigen Aare-Wels erzählt.
Schmerzen hat er aber immer noch. «Auch heute,
drei Tage später tut es mir noch immer weh»,
sagt Lüdi. Den erfrischenden Aare-Schwumm wird
er sich aber auch künftig nicht nehmen lassen.
«Die ersten paar mal werde ich aber sicher ein
mulmiges Gefühl haben.»
Polizei musste Aggro-Wels erschiessen
Dass Welse Menschen angreifen, ist sehr
selten. Im
vergangenen Sommer sorgte ein Wels in Bayern
für fette Schlagzeilen. Er verletzte
mindestens fünf Badegäste im Brombachsee. Der
zwei Meter lange und 90 Kilo schwere Fisch
wurde von der Polizei erschossen, nachdem er
wiederholt Schwimmer an einer Schwimminsel
gebissen hatte.