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Merkblatt: Borreliose 01

Heilmittel gegen Borreliose: MMS - Silberwasser (kolloidales Silber) - Beifuss - noch unbestätigt: Cannabisöl - Natron+Apfelessig

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Literatur:

-- Ravi Roy+Carola Lage-Roy: Homöopathischer Ratgeber Reisen: Prophylaxe und Behandlung von Reise- und Tropenkrankheiten – Durchfallerkrankungen – Schutz vor Insekten – FSME und Borreliose – Schlangenbiß [web13]

aus: Homöopathische Reiseapotheke der indischen Homöopathen Roy:
https://www.amazon.de/Homöopathischer-Ratgeber-Reisen-Tropenkrankheiten-Durchfallerkrankungen/dp/3929108771/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1547497658&sr=8-1&keywords=Ravi+Roy
https://www.experto.de/gesundheit/homoeopathie/eine-homoeopathische-reiseapotheke-zusammenstellen.html

-- Enthüllungsbuch über Plum Island von
Michael Carroll: Lab 257 - The Disturbing Story of the Government's Secret Plum Island Germ Laboratory





2019: Diagnose MS ist häufig Borreliose

Bemerkung von Dr. Kalcker, Lima: Diagnose MS ist häufig Borreliose
aus: Kalcker: Salud prohibida (Verbotene Gesundheit), 2016, Kapitel "Multiple Sklerose" (MS), S.252-253

Übersetzung:

"
Es kamen schon manche Leute mit der Diagnose Multiple Sklerose zu mir, aber in Realität stellte sich die Krankheit dann nach einer Blutanalyse unter dem Mikroskop in einem schwarzen Feld als Borreliose heraus."


Heilmittel gegen Borreliose: MMS - Silberwasser (kolloidales Silber) - Beifuss - noch unbestätigt: Cannabisöl - Natron+Apfelessig

MMS heilt Borreliose weg

aus Video: Soforthilfe durch CDL (MMS) | Was ist das? (6'33'')
https://www.youtube.com/watch?v=q7LYWieO58s - YouTube-Kanal: Gesundheits Universum - hochgeladen am 8.1.2018

Video: Soforthilfe durch CDL (MMS) | Was ist das? (6'33'')

Video: Soforthilfe durch CDL (MMS) | Was ist das? (6'33'')
https://www.youtube.com/watch?v=q7LYWieO58s - YouTube-Kanal: Gesundheits Universum - hochgeladen am 8.1.2018


Chlordioxid entkeimt Wasser, schützt Früchte, sterilisiert Chirurgiegeräte (14''). Ein Pionier hat es als Universalheilmittel entdeckt wie AIDS, Malaria, Diabetes, Krebs, Borreliose etc. (27'').

Silberwasser heilt Borreliose weg

aus: Merkblatt Silberwasser: http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-heilwirkung-silberwasser01.html

Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg eingesetzt bei:

Adenovirus 5 – Allergien – Arthritis – Aussatz (Lepra) – Bandwurm – Bindegewebsentzündung – Bindehautentzündung – Blephartitis – Blinddarmentzündung – Blutparasiten – Blutvergiftung – Borreliose – Brustfellentzündung – Candida Albicans – Chronische Müdigkeit CFS – Colitis – Diabetes – Dickdarmentzündung – Diphterie – Eiterflechte – Ekzeme – Entzündungen – Fußpilz – Fußbrand – Geschwüre – Gingivitis – Gonorrhö – Gürtelrose – Hautausschlag – Halsentzündung – Hautrisse – Hauttuberkulose – Hepatitis – Heuschnupfen – Infektionen – Insektenstiche – Katarrh – Krebs – Leukämie – Magenentzündung – Magenschleimhautentzündung – Malaria – Mandelentzündung – Meningitis – Milzbrand – Mittelohrentzündung – Mundgeruch – Nagelpilz – Nervenschwäche – Neurasthenie – Neurodermitis – Ohrenerkrankungen – Pest – Pilzinfektionen – Rheuma – Ringelflechte – Rotfinnen (Rosacea) – Säure-Basen-Ausgleich – Schuppenflechte – Sebörrhoe – Sepsis – Sonnenbrand – Staphylokokkeninfektion – Streptokokkeninfektion – Syphilis – Tetanus – Typhus – Übelriechender Schweiß – Vaginale Pilzerkrankung – Verbrennungen – Warzen – Wunde – Zahnbelag (Plaques) – Zahnfleischschwund – Zahnfleischbluten – Zeckenbiss

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BRD-Schwindel online, Logo

10.1.2019: Beifuss (Artemisia) gegen Krebs, Malaria, Tumore, Borreliose:
Artemisia: Die Königin der Heilkräuter – Beifuß bei Borreliose und in der Tumortherapie
http://brd-schwindel.ru/artemisia-die-koenigin-der-heilkraeuter-beifuss-bei-borreliose-und-in-der-tumortherapie/

<von Vera Wagner

Die Germanen nannten ihn Mugwurz, was so viel wie Machtwurz bedeutet. In der Antike wurde der unscheinbare Beifuß als eine der kraftvollsten Heilpflanzen verehrt. Artemisia war ein mystisches Frauenkraut. Frauen setzten sich in den Rauch des Beifußes, um ihre Geschlechtsorgane zu weihen, fruchtbar zu bleiben oder eine Geburt einzuleiten.

Einer Frau, die ein Kind geboren hatte, gab man einen Büschel Beifuß in die linke Hand, für Artemis, die Schutzgöttin der Mütter. Der Raum, in dem Mutter und Kind schliefen, wurde mit Beifuß ausgeräuchert. Im Ersten Weltkrieg verräucherte man Beifuß in den Lazaretten, um die Ausbreitung von Krankheiten zu unterdrücken. Lange Zeit war der Beifuß fast ganz aus der Heilkunde verschwunden, doch inzwischen gibt es mehr als 500 wissenschaftliche Studien, die die Heilkraft von Artemisia annua, dem einjährigen Beifuß, belegen.

Artemisinin bei Malaria

Seit 2000 Jahren wird Artemisia annua in der Traditionellen Chinesischen Medizin erfolgreich angewandt – bei Malaria und Fieber, Verdauungsstörungen, Hämorrhoiden, Infektionen jeder Art sowie Hautproblemen. Tatsächlich ist Artemisinin in der Lage, Parasiten wie Malariaerreger oder Viren abzutöten.

Die WHO zählt Parasiten zu den sechs schädlichsten Erregern überhaupt. Das Artemisinin aus der Artemisia-Pflanze ist heute das wirksamste Antimalaria-Mittel und die Wirksamkeit ist weltweit belegt durch Hunderttausende, die allein durch diesen Pflanzenextrakt von Malaria geheilt worden sind. Durch Artemisia annua kann der ärmsten Bevölkerung in Afrika, die sich teure Medikamente nicht leisten kann, geholfen werden.

Beifuß in der Tumortherapie

Bei Malariakranken, die auch an Krebs oder AIDS litten, besserten sich auch diese Krankheiten unter der Behandlung mit Artemisia annua deutlich. Tatsächlich wirkt Artesunate, eine Substanz aus dem einjährigen Beifuß, zerstörerisch auf schnell wachsende Krebszellen. Es gibt schon einige wissenschaftliche Untersuchungen, unter anderem von Thomas Efferth vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Artesunate wirkt wie Dynamit in den kranken Zellen. Die chinesische Medizin nutzte diesen Mechanismus seit Jahrtausenden, ohne ihn wissenschaftlich erklären zu können.

Mit Beifuß Borreliose kurieren?

Die Borreliose entwickelt sich zur Volkskrankheit. Allein in Deutschland erkranken jährlich rund 60.000 Menschen daran, wobei nicht nur Zecken Borrelien übertragen können, sondern auch Läuse, Milben, Flöhe und Mücken. In der Medizin wird die Borreliose als Multisystemerkrankung bezeichnet, denn die heimtückischen Borrelien durchbohren Zellen, Knochen-, Muskel- und Fettgewebe. Sie wandern ins Herz, die Leber, die Nieren und über die Blut-Hirn-Schranke auch ins Gehirn. Arthritis und Herzschwäche können Spätfolgen eines Zeckenstiches sein, aber auch Haut- und Augenerkrankungen. Das Problem: Oft wird eine Borreliose nicht rechtzeitig erkannt, dann kann es zu den genannten Spätfolgen kommen. Und oft versagt die klassische schulmedizinische Therapie: Antibiotika. Wenn der erste Therapie-Zyklus keinen Erfolg bringt, ergibt es keinen Sinn, Lyme-Borreliose-Patienten mit weiteren Antibiotikagaben zu therapieren, schreiben Wissenschaftler von der Universität Boston in einer im „New England Journal of Medicine“ veröffentlichten Studie. Artemisia könnte eine Alternative sein: In Form von Kapseln eingenommen kann es dazu beitragen, die Belastung mit Borrelien zu reduzieren. Denn Artemisia öffnet die Zelle, in der sich die Borrelie versteckt, wirkt also an der Wurzel des Übels.

Artemisinin wirkt antibakteriell und antifungal

Artmisia annua wirkt nicht nur bei bakteriellen Infektionen, sondern auch bei Viren: Hepatitis B, Hepatitic C, alle Herpes-Viren und das Epstein-Barr-Virus. Artemisia-Öle wirken gegen Candida albicans und andere pathogene Pilzarten – sowohl innerlich, als auch äußerlich – als Salbe angewandt.

Artemisia für die Hausapotheke

Artemisia-Salbe hilft bei Akne, unreiner Haut, Juckreiz bei Insektenstichen, Schuppenflechte und Warzen. In der Schweiz nennt man Artemisia „Heile-Welt-Salbe“.

Ein Fußbad mit Beifuß hilft bei allen Erkrankungen, die durch Kälte entstanden sind. Dafür muss man zwei Handvoll des Krautes mit drei Litern Wasser in einem Topf aufkochen und fünf Minuten ziehen lassen. Abseihen und ins warme Fußbad geben. Ein Beifuß-Sitzbad hilft wegen der wärmenden und entkrampfenden Wirkung bei Frauenleiden.

Bei nervösen Schlafstörungen kann neben dem Fußbad ein Beifuß-Tee helfen oder ein mit Beifußblättern und -blüten gefülltes Kräuterkissen. Außerdem soll Beifuß eine aphrodisierende Wirkung haben – noch heute wird er in Griechenland als lustanregender Tee getrunken.

Magische Wirkung

Mit Beifuß zu räuchern ist ein uralter Brauch. Es soll böse Geister vertreiben und einen Ort energetisch reinigen. In China wird die Pflanze über der Tür aufgehängt, um böse Geister vom Haus fernzuhalten. Auf einem mit Beifußkraut gefüllten Kopfkissen zu schlafen, soll Wahrträume bewirken. Zusammen mit Sandelholz und Wermut wird Beifuß (vulgaris) verbrannt; bevor man das Orakel befragt, trinkt man einen mit Honig gesüßten Aufguss aus Beifuß als Tee. Etwas Beifuß neben dem Bett ist nützlich, wenn man Astralreisen unternehmen möchte. Aus Beifuß und Baldrian stellt Harry Potter den „Trank der lebenden Toten“ her, einen sehr starken Schlafzaubertrank.

Bezugsquelle: Kräutermanufaktur www.kasimirlieselotte.de

http://www.taz.de/!5197804/

https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/gemeine-beifuss/>

Weitere möglichen Heilerfolge gegen Borreliose sind (noch unbestätigt):
-- Canabisöl gegen Borreliose: 10 Tropfen 30 Minuten vor den Mahlzeiten 2x täglich einnehmen (Link)
-- Natron+Apfelessig gegen Borreliose: 1TL Natron in 1 Glas Wasser mit 3-4EL Apfelessig mischen, nüchtern einnehmen, Heilquote 90%, 5% ohne Wirkung, 5% Durchfall, Kinder die Hälfte, Schwangere nicht (Link)

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19.2.2021: Silberwasser heilt Borreliose

Borellia-Erkrankung (Borelliose)
aus: Kühni und Holst: Kolloidales Silber als Medizin - AT-Verlag 2005, 3. Auflage 2006 - Silberwasser-Index Link

Zecken-Infektion, Nervenschäden, Herzbeschwerden, möglich sind auch chronische Gelenksentzündungen und Gehirnhautentzündung (S.66-67).
-- 1-2mal täglich 3EL Silberwasser einnehmen 3 Monate lang - Konzentration 25-30ppm
besser:
-- 100-150ml Silberwasser über den Tag verteilt einnehmen, mindestens 3 Monate lang - Konzentration 25-30ppm (S.67)






Artikel über Borreliose, kriminelle Zecken-Experimente auf Plum Island bei New York etc.

Spiegel
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Connecticut ("USA") 2.12.2010: Zecke mit Borreliose kann ganze Gebiete dominieren, wenn andere Tiere wie die Beutelratte fast ausgerottet werden und die Weissfussmaus (Borreliiose-Wirt!) sich ausbreiten kann:
Vorteil für Erreger: Artenschwund gefährdet menschliche Gesundheit
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,732289,00.html

Artenschutz lohnt sich. Wenn dies die Grosskapitalisten begreifen würden, dann würde die Welt einen Schritt weiterkommen. Aber lesen Sie selbst:


<Von Magdalena Hamm

[Beispiel Connecticut: Wenn Zecken quasi "Alleinherrscher" eines Territoriums sind, tragen sie mehr Borreliose-Erreger in sich]

Die Wissenschaftler warnen, dass die Barriere, die Erreger zwischen Tier und Mensch überwinden müssen, immer kleiner werden könnte. Im US-amerikanischen Bundesstaat Connecticut zum Beispiel könnte die Zahl der Borreliose-Erkrankungen bei Menschen bald ansteigen. Der Artenschwund dort hat dazu geführt, dass mehr Zecken den Erreger in sich tragen.

[Die Weissfussmaus dominiert zerklüftete Wälder, wenn grössere Säugetiere immer weniger werden]

Viele Säugetiere leiden unter der Abholzung und der Zerklüftung des Waldes im Nordosten des Landes, das Opossum (Beutelratte - Wikipedia-Link) ist beispielsweise stark bedroht. Davon profitiert die Weißfußmaus, viele Waldgebiete sind mittlerweile von ihr dominiert. Das Nagetier überträgt aber nicht nur das Hantavirus, sondern ist auch der bevorzugte Wirt für Borreliose-Bakterien. Mehr Mäuse, mehr Bakterien, mehr Zecken, die sich beim Blutsaugen infizieren und beim nächsten Biss einen Menschen anstecken könnten.



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Zeitenschrift
              online, Logo

19.9.2015: Plum Island ("US"-Ostküste): Zeckenseuche Borreliose kommt wahrscheinlich von dort:
Lyme Disease: Die Zeckenseuche kommt aus dem Labor!

http://einarschlereth.blogspot.se/2015/09/lyme-disease-die-zeckenseuche-kommt-aus.html

https://www.zeitenschrift.com/artikel/lyme-disease-die-zeckenseuche-kommt-aus-dem-labor

<Benjamin Seiler

In Schweden werden alle Jahre wieder in Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen erschreckende Berichte über Zecken und die Borreliose veröffentlicht. Wenn Leute hier eine Zecke haben, fahren sie am liebsten sofort zum Arzt. Da ich selbst ein Magnet für Zecken bin - der Rekord waren 35 Zecken in einem Sommer - und ich nie Probleme hatte, hielt ich das Ganze immer für einen Zirkus, der von interessierter Seite inszeniert wurde. Gewiss habe ich ein paar Leute gekannt, die sich Borreliose zugezogen hatten, die aber undramatisch verlief. Deswegen halte ich es auch für sehr übertrieben, in diesem Artikel von Seuche zu reden. Da es aber bekannt ist, dass die Amerikaner seit Jahr und Tag intensiv mit bakteriologischen und giftigen chemischen Substanzen hantieren und "forschen" - und ihre Waffen auch intensiv eingesetzt haben, etwa in Korea und Kuba - möchte ich diesen Artikel nicht in die Schublade legen.

Das kaltblütige Forschen nach der biologischen Superwaffe gepaart mit sorgloser Dummheit machten eine unscheinbare Insel vor der amerikanischen Ostküste zur Büchse der Pandora. Vieles deutet darauf hin, dass dort ein Bakterium in die Umwelt entwich, das zur Seuche der letzten Jahrzehnte wurde: Borreliose. 

Heimstatt gefährlicher Erreger: das idyllische Plum Island an der Ostküste der USA (im Hintergrund die Küste von Long Island). Die Zecke eignet sich bestens, um Krankheiten zu verbreiten - und ist deshalb häufiges Forschungsobjekt. © USDA

Vor hundert Jahren war Plum Island ein kleines Paradies mit 340 Hektar fast unberührter Wildnis, ideal zum Fischen und Faulenzen. Heute ist die nicht einmal drei Kilometer vor der Ostküste Long Islands gelegene Insel ein Sperrgebiet der US-Regierung. So geheim, dass sie auf vielen Karten nicht einmal eingezeichnet ist. Das idyllische Plum Island beherbergt nämlich nicht nur jungfräuliche Bäche, Teiche, Wäldchen und Klippen, sondern auch „die tödlichsten Keime, welche die Erde je unsicher machten“, behauptet Michael Christopher Carroll, ein Anwalt und leidenschaftlicher Wanderer, der in New York und auf Long Island lebt. Sieben Jahre lang hatte er recherchiert, um die Schleier zu lüften, welche seit Jahrzehnten über der mysteriösen Insel vor seiner Haustür liegen. Sechs Mal durfte er Plum Island besuchen, beim siebten Mal wurde ihm der Zutritt verweigert, aus Gründen der ‚Nationalen Sicherheit’. Denn auf der Insel befindet sich das Plum Island Animal Disease Center, der einzige Ort in den USA, wo es erlaubt ist, an hoch ansteckenden Keimen zu forschen, welche Tierseuchen auslösen.

[Enthüllungsbuch von Michael Carroll provoziert, dass Plum Island heimlich gesäubert wird]

„Die Leute von Plum Island sind in mancher Hinsicht eine Bande, der man nicht trauen konnte“, schreibt Michael Carroll im Vorwort seines Enthüllungsbuchs Lab 257 – The Disturbing Story of the Government’s Secret Plum Island Germ Laboratory.1 Mit der Publikation warf Carroll so große Wellen, dass selbst nationale Massenmedien das Thema nicht länger ignorieren konnten. Wie zu erwarten war, drehte man den Autor durch die Mangel, denn was er behauptet, lässt sich – solange die US-Regierung nicht alle relevanten Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich macht – nicht hieb- und stichfest beweisen. Die Indizien sind trotzdem erdrückend. Wohl deshalb waren die Behörden in den vergangenen zehn Jahren nicht in der Lage, Carrolls Schlussfolgerungen zu widerlegen. Stattdessen schafften von der Regierung beauftragte Spezialteams jahrelang Unmengen giftigen Abfalls heimlich von der Insel, darunter „Hunderte Tonnen medizinischer Reststoffe“, wie die Nachrichtenagentur Associated Press 2010 berichtete.

Wenn Michael Christopher Carroll tatsächlich recht hat, dann geht eine der heimtückischsten Infektionskrankheiten, die heute Mensch und Tier heimsucht, auf das Konto der Plum Island-Forscher: Lyme Disease – bei uns bekannt als die Zeckenkrankheit Borreliose.

Dem Tod ins Auge geschaut - [Shoreham auf Long Island mit Tesla-Turm und AKW, das nie gelaufen ist]

Shoreham ist ein 500-Seelen Dorf an der Nordküste von Long Island, das wegen zwei Dingen bekannt ist: 1901 baute dort der Energie-Pionier Nikola Tesla seinen Wardenclyffe Tower, einen Sendeturm für die drahtlose Übermittlung von Energie und Information. 1984 sollte in derselben Gegend nach elfjähriger Bauzeit ein Atomkraftwerk ans Netz gehen, das jedoch kommerziell nie genutzt wurde, weil die Bevölkerung dagegen Sturm lief und 1989 die definitive Stilllegung durchsetzte. Den Unfall von Three Mile Island zehn Jahre zuvor, als es in einem anderen amerikanischen Atomkraftwerk zu einer teilweisen Kernschmelze kam, hatten die Menschen nicht vergessen.

Angeblich sicherstes Labor der USA: Das
                  Tierseuchenzentrum auf Plum Island ist längst nicht so
                  harmlos, wie es aussieht.

Angeblich sicherstes Labor der USA: Das Tierseuchenzentrum auf Plum Island ist längst nicht so harmlos, wie es aussieht.

[1987: Zeckenbiss auf Long Island - Beispiel Shoreham AKW-Gelände]

Im Oktober 1987 erlebte der Wachmann Steve Nostrum seine ganz persönliche Kernschmelze. Er gehörte zur 175 Kopf starken paramilitärischen Schutztruppe, die das Shoreham-AKW vor Unbefugten schützen sollte. Jeweils fünfzig bis an die Zähne bewaffnete Männer patrouillierten das unwegsame Waldgelände rund um den Reaktor, das als Kontrollzone galt. Doch weder die Uzi-Maschinenpistole noch die schweren Militärstiefel konnten Nostrum vor jenem Eindringling schützen, der tatsächlich in den Wäldern von Long Island lauerte. Das Brennen am Fußgelenk führte er auf das neue und noch nicht weich gelaufene Schuhwerk zurück, ebenso wie die am Feierabend entdeckte Rötung. Am nächsten Morgen hatte sich die vermeintliche Wundblase vergrößert und plötzlich bewegte sich etwas darin. Erst jetzt realisierte Nostrum, dass ihn eine Zecke gebissen hatte. Sofort versuchte er, den Blutsauger zu entfernen. Doch der Kopf blieb stecken und die Körpersäfte des winzigen Parasiten vermischten sich mit dem Blut seines Opfers. Drei Tage später lag der Mann mit einer Grippe im Bett. Nach einer Woche begannen die Gelenkschmerzen.

[Das Labor auf Plum Island - ab 1981 auch mit Zeckenexperimenten]

Nicht allzu weit von Shoreham entfernt widmete sich der Insektenkundler Richard Endris zur gleichen Zeit seinem liebsten Forschungsobjekt, der Zecke. Als der Wissenschaftler 1981 auf Plum Island ankam, baute er als Erstes eine Zeckenkolonie auf, wie es der wissenschaftliche Aufsichtsrat von Plum Island im Jahr zuvor gefordert hatte: Der Bau „eines modernen, vorschriftsmäßigen Insektariums“ sei ebenso vorrangig wie die Anstellung eines „richtig ausgebildeten medizinischen Entomologen“, damit man künftig wieder forschen könne. Die Berater des US-Landwirtschaftsministeriums, das damals für die Insellabors verantwortlich war, äußerten nämlich große Bedenken hinsichtlich der primitiven Sicherheitsstandards früherer Zeckenversuche auf der Insel. Endris selbst gab zu, dass Plum Island vor seiner Ankunft „überhaupt nicht dazu eingerichtet war, mit Zecken umzugehen“. Trotzdem hatte man eben dort bereits in den Sechziger- und Siebzigerjahren im großen Stil und mit erschreckender Sorglosigkeit an Zecken und den von ihnen übertragenen Krankheiten geforscht, wie Carroll in seinem Buch belegt.

[1989: Steve Nostrum mit Verschuldung wegen Borreliose-Behandlung]

Von alledem hatte der mittlerweile verzweifelte Wachmann Steve Nostrum keine Ahnung, als er sich im Frühjahr 1989 an Ann Landers wandte. Ask Ann Landers („Frag’ Ann Landers“) war eine landesweit bekannte Ratgeberkolumne, die in vielen amerikanischen Zeitungen fast sechzig Jahre lang erschien. „Liebe Ann, hast du schon mal was von Lyme Disease gehört? Ich schreibe diesen Brief im Wissen, dass du Tausenden von Menschen helfen kannst, wenn du sie über diese grauenhafte Krankheit aufklärst. Ich kämpfe schon seit achtzehn Monaten dagegen an. Ganz ehrlich, es geht mir nicht gut. Es wäre für mich ein Ding der Unmöglichkeit, die emotionale und körperliche Pein beschreiben zu wollen, die hinter mir liegt. Ich bin ein 42-jähriger Mann, fast zwanzig Jahre verheiratet und habe eine Familie. Die Tage, da ich einen 50-Kilo schweren Sack mit Vogelfutter auf meine Schulter wuchten und in den Garten hinaus tragen konnte, sind vorüber. Heute kann ich nicht einmal mehr zwei Kilo Mehl hochheben. Einst spielte ich neun Musikinstrumente. Ich sang im Kirchenchor und betrieb mein eigenes kleines Geschäft. Heute mache ich nichts mehr davon. Ich brauche all meine Energie, um die Borreliose zu bekämpfen. Die Behandlungskosten sind schwindelerregend. Wir haben gerade eine dritte Hypothek auf unser Haus aufnehmen müssen. (…) Wäre ich mir von Anfang an über die Symptome klar gewesen, hätte eine einfache fünfzehn Dollar teure Behandlung mit Antibiotika ausgereicht. S.J.N., Mattituck, NY.“

[Steve Nostrum: Borreliose greift die Nerven an - Überempfindlichkeiten ohne Ende - taube Glieder - der Arzt weiss von nichts]

Steven J. Nostrum hatte mit dem Leben abgeschlossen. Vor seinem Tod wollte er nur noch die Menschen aufrütteln, damit sie nicht dasselbe Schicksal erlitten, das ihn mit voller Wucht getroffen hatte: „Die Schmerzen von Kopf bis Fuß waren schlimmer als alles, was ich je erlebt habe. Ich fühlte mich, als ob ich ganz aus Glas wäre und mich dann jemand mit einem Baseball-Schläger in Tausend Scherben zersplittert.“ Seine Hände verkrampften sich zu Krallen, die Stimmbänder versagten unter Lähmungserscheinungen ihren Dienst, die linke Körperseite wurde taub. Der Arzt stellte die Fehldiagnose Rheumatische Arthritis, da er noch nie etwas von Lyme Disease (Borreliose) gehört hatte.

Als die neurologischen Symptome einsetzten, zusammen mit den extremen und gewalttätigen Stimmungsschwankungen, wurden Nostrums Augen so lichtempfindlich, dass er nur noch im verdunkelten Haus dahinvegetieren konnte. Seine Sensibilität auf Geräusche hatte sich so gesteigert, dass bereits die Erschütterungen einer im Zimmer vorbeigehenden Person schier unerträglich wurden. Und erst der reflexartige Husten: Drei Rippen brach er sich dabei und spuckte Blut.

[Steve Nostrum im Spital: Antibiotika heilen die Nerven nicht]

Später stellte sich heraus: Der ehemalige Wachmann von Shoreham wies einen der höchsten je gemessenen Blutwerte von Borreliose-Bakterien auf. Nachdem er endlich ins Krankenhaus eingeliefert worden war, verabreichte man ihm so hohe Dosen von Antibiotika, dass sein Herz ins Straucheln kam. Die Gelenkschmerzen wurden immer schlimmer. Schließlich bettelte er die Ärzte mit kaum wahrnehmbarer Stimme an, ihm doch wenigstens den am schlimmsten pochenden Finger abzuschneiden.>


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RT deutsch online, Logo

https://deutsch.rt.com/nordamerika/90317-die-zecken-und-das-us-militaer-ist-lyme-borreliose-folge-eines-miltaerischen-experiments/

<Das US-Repräsentantenhaus fordert eine Untersuchung über den Zusammenhang zwischen der Infektionskrankheit Lyme-Borreliose und der Biowaffenforschung des US-amerikanischen Militärs im Kalten Krieg. Begonnen hat alles mit einem mysteriösen Schweizer Wissenschaftler.

Das US-Repräsentantenhaus fordert eine Untersuchung über den Zusammenhang zwischen der Infektionskrankheit Lyme-Borreliose und der Biowaffenforschung des US-amerikanischen Militärs im Kalten Krieg. Begonnen hat alles mit einem mysteriösen Schweizer Wissenschaftler.

Es klingt wie eine der vielen Räuberpistolen aus der Zeit des Kalten Krieges: Die gefährliche Infektionskrankheit Lyme-Borreliose soll das Resultat eines missglückten Experiments der US-Armee sein. Doch offenbar sehen nicht nur die üblichen Freunde von Verschwörungstheorien einen Zusammenhang. Das US-Repräsentantenhaus stimmte am 11. Juli über einen Antrag des republikanischen Abgeordneten Chris Smith aus New Jersey ab, der eine Untersuchung zu diesem Thema fordert. Der Antrag wurde angenommen.

Die Untersuchung soll Klarheit darüber bringen, ob das US-Militär mit Zecken und anderen Insekten als Biowaffen experimentierte. Das US-Verteidigungsministerium soll offenlegen, woran es zwischen 1950 und 1975 genau geforscht hat. In seinem Antrag beruft sich Smith auf ein im Mai dieses Jahres erschienenes Buch mit dem Titel "Bitten: The Secret History of Lyme Disease and Biological Weapons" ("Gebissen: Die geheime Geschichte von Lyme-Borreliose und Biowaffen") von Kris Newby. Die Autorin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der medizinischen Fakultät der renommierten Stanford-Universität.

Newby zitiert in ihrem Buch den Entdecker der Lyme-Borreliose-Krankheit, den in der Schweiz geborenen US-Forscher Willy Burgdorfer, mit den Worten, dass sich die Krankheit erst ausgebreitet habe, nachdem in den 1960er Jahren ein militärisches Experiment gescheitert sei. Die Bezeichnung Lyme-Borreliose setzt sich aus dem Namen des amerikanischen Ortes Lyme und dem Namen des französischen Bakteriologen Amédée Borrel zusammen. In Lyme im US-Bundesstaat Connecticut wurde das Krankheitsbild 1975 nach gehäuftem Auftreten von Gelenkentzündungen in Verbindung mit Zeckenstichen erstmals beschrieben. Burgdorfer gelang 1981 erstmals der Nachweis der neu entdeckten Borrelia-Art aus Zecken und 1982 deren Anzucht. Ihm zu Ehren wurde diese Spezies Borrelia burgdorferi genannt.

Doch laut dem Buch von Newby soll der 2014 verstorbene Wissenschaftler neben seinen vielfältigen zivilen Tätigkeiten auch für das US-Militär an biologischen Waffen geforscht haben. Zu seinen Aufgaben zählte es offenbar auch, Flöhe, Mücken und Zecken zu züchten und diese mit für Menschen gefährlichen Krankheitserregern zu infizieren. Wie weiter in dem Buch beschreiben wird, sollten die Insekten in Feindesland aus der Luft abgeworfen werden.

Um die mögliche Ausbreitung zu untersuchen, seien in den USA nicht infizierte Insekten in Wohngegenden ausgesetzt worden. Laut der Autorin wurden die Zecken in den Forschungszentren Fort Detrick in Maryland und auf Plum Island in New York gezüchtet. Schaut man sich die Entfernung von Lyme zu Plum Island auf einer Karte an, klingt die Theorie Burgdorfer nicht unplausibel:

Die Zecken und das US-Militär – Ist
                    Lyme-Borreliose Folge eines geheimen Experiments?

Erst im Jahr 1969 untersagte der damalige US-Präsident Richard Nixon weitere Forschungen an Biowaffen. Laut dem republikanischen Abgeordneten Chris Smith darf das US-Militär seitdem nur noch daran forschen, wie die eigenen Soldaten vor Biowaffen geschützt werden können.

Ob es zur der von ihm geforderten Untersuchung kommen wird, ist indes ungewiss. Dazu muss auch der US-Senat dem Vorschlag erst noch zustimmen. Dieser hat jedoch einen Gegenentwurf vorgelegt, in dem biologische Waffen nicht mehr erwähnt werden. Nun müssen sich beide Kammern auf eine Version einigen.>



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7.5.2020: Es gibt Leute, die gegen Borreliose resistent sind - Blut einfach mal auf Borreliose testen lassen

Stephan Astl bin zb Borreliose-resistent, was ich aber auch nur zufällig weiss...😁

Stephan Astl ich weiß es auch nur, weil mein Hausarzt beim Blutbild einfach mal auf Borreliose testen liess... - auf meine frage, wie das sein kann, dass ich zehn jahre lang (vor der zeit war der zeckenbiss) nichts gemerkt hab, sagte er nur "ja, bei manchen ist das halt so"



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