5h2. Die tödliche
Giftspritze von Pfizer - Meldungen 02 - ab 2.9.2021
Der Täter heisst: Pfizer
Giftspritze
von Moderna=genetische Spritze mit Genmanipulation
(RNA-Elemente) und Krebsförderung,
Genschädigung+Fötusschädigung (PEG*) Giftspritze
von Pfizer=Mörderspritze mit Genmanipulation
(RNA-Elemente), Krebsförderung, Gen+Fötusschädigung (PEG*)
UND Einschläferung (Kaliumchlorid) Giftspritze
von AstraZeneca=Mörderspritze mit allergischen
Schocks (Polysorbat 80, Schimpansen-Adenovirus produziert
in menschlichen Fötenzellen)
* Ausgangsstoff Ethylenoxid: im Tierversuch krebsfördernd,
genschädigend und fruchtschädigend
Die Giftspritzen heissen "Impfungen",
um Ansprüche auf Entschädigung bei Impfschäden oder
durch Impfmord abzuwenden.
Die Giftspritzen sind nicht dazu da, gegen Corona19 zu
wirken, sondern um die Weltbevölkerung zu reduzieren und
die Überlebenden zu chippen.
Pfizer in Japan 1.9.2021: Da sollen 3
Varianten der Todesspritze von Pfizer im Umlauf sein -
volle Absicht: Verunreinigt mit rosa Zeug, schwarzes Zeug,
metallisch glänzendes Zeug: Japan hat wahrscheinlich 3 verschiedene Varianten der
Pfizer-Spritze entdeckt
https://uncutnews.ch/japan-hat-wahrscheinlich-3-verschiedene-varianten-der-pfizer-spritze-entdeckt/
<Das kann nicht passieren, wenn es nicht
absichtlich geschieht. Japan entdeckte: 1. Spritzen
mit rosa Zeug darin. 2. Spritzen mit schwarzem Zeug
darin. 3. Schüsse mit metallisch glänzendem,
magnetischem Zeug darin. Und es waren nicht nur ein
paar Schüsse, es waren Millionen, die JEDES PROBLEM
hatten. Das bedeutet, dass es kein Problem war.
Ich habe einen Beitrag von „jemandem, der für Pfizer
arbeitet“ gesehen und ignoriert, in dem es hieß, es
gäbe 10 verschiedene Varianten der Spritzen, von denen
jede etwas anderes beim Empfänger bewirken solle. Wenn
Japan jedoch drei verschiedene „Verunreinigungen“ in
der Pfizer-Spritze gefunden hat und bei jedem Ereignis
Tausende von Fläschchen betroffen waren, war der
Beitrag vielleicht zutreffend, denn so etwas kann in
einer Fabrik nicht passieren, wenn es nicht
absichtlich geschieht, und keine Person könnte jemals
so viele Fläschchen von Hand verunreinigen. Der
Mitarbeiter sagte, eine der 10 Möglichkeiten sei
Kochsalzlösung. Das würde bedeuten, dass Japan 4 von
10 Varianten entdeckt hat.
Ich habe das Ganze als Schwindel abgetan und
ignoriert. Aber jetzt, da Japan entdeckt hat, dass es
verschiedene Versionen der Spritze gibt (durch das,
was sie in ihnen gefunden haben), besteht eine gute
Chance, dass es wahr ist. Der Unterschied bei all dem
ist, dass die Japaner von Anfang an skeptisch waren,
keine vollständig kontrollierten, lügnerischen,
betrügerischen Scheißkrankenhäuser und Apotheken
hatten und DANN keine totalen Betrugsmedien hatten,
die Dinge wie diese verbergen.
Jetzt stellt Japan also auf Ivermectin um, während
die betrügerischen amerikanischen Medien es „Kuhpaste“
nennen und sagen, die Leute seien Idioten, weil sie es
ausprobieren und überdosieren. In Wirklichkeit ist
Ivermectin aber ein Medikament wie jedes andere und
auch für Menschen gemacht. Früher konnte man es
überall kaufen. Aber wie Hydroxychloroquin, das man
vor dieser Betrugsdemie auch wie Aspirin kaufen
konnte, wird Ivermectin so schnell wie möglich aus den
Apothekenregalen genommen, weil „sie“ wollen, dass
jeder seine Todesspritze bekommt. Mehrfache
Auffrischungen pro Jahr laut Faucis neuestem
Comedy-Rap.
HMMM, 10 Varianten des Impfstoffs, davon eine mit
Kochsalzlösung. Das lässt Platz für 19, Delta, Lambda,
den „New Yorker Stamm“, Zimbabwe und 4 weitere
Varianten, die alle jeweils 2 Spritzen benötigen. Bis
dahin sind wir bei den magischen 500 Millionen
angelangt, die die Guidestones empfehlen.
Nur, es läuft nicht gut. So wird es wahrscheinlich
die „World War 3“-Variante, die „Patriot
Roundup“-Variante, die „Woke Staff Sargeant“-Variante
und die „Al Quaida“-Variante geben, und nicht zu
vergessen die „Dark Winter“-Variante und die „Supply
Disruption“-Variante, die Ida zweifellos verbessern
wird.>
========
Pfizer-Todesspritzen in Japan 2.9.2021:
Das sind sicher KEINE Verunreinigungen - sondern
absichtliche Tötungsabsichten!
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.09.21 11:39]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19240
Eine neue Meldung:
Ich möchte kurz etwas zu dem Thema Japan und den
Verunreinigungen sagen. Ich habe lange in der
Pharmaindustrie gearbeitet. Die Abfüllug von zB einem
Vial (Glassbehälter der Impfstoffe in diesem Fall)
passiert in sogenannten Reinräumen. Die sind komplett
steril, die ganzen Maschinen werden regelmässig
penibelst gereinigt. Es ist erstmals schon sehr
unwahrscheinlich dass eine Verunreinigung geschieht. Und
dass dann gleich mehrere Verunreinigungen bei
verschiedenen Chargen auftreten ist echt fast ein Ding
der Unmöglichkeit. Wenn die korrekt geschulten Menschen
sich an die Qualitätsprotokolle halten kann das
eigentlich nicht passieren. Der zweite Punkt: Wenn es um
Qualitätskontrollen und Zulassungsverfahren geht ist
Japan um ein vielfaches strenger als alle anderen
Ländern mit denen ich zu tun hatte. Da werden Sachen
x-mal mehr überprüft und es ist alles viel schwieriger
um eine Zulassung zu erhalten. Und diese Kombination:
mehrere Chargen (ist das bestätigt oder kommt alles von
einer Charge?) verunreinigt plus die Genauigkeit der
Kontrollbehörden in Japan werfen bei mir riesige Fragen
auf.... Fazit: super, nimmt jemand mal diese Befüllung
wirklich unter die Lupe auf der anderen Seite: was für
ein Pfusch in der Produktion....
Pfizer-Impfung in Japan 2.9.2021: Es
wird rostfreier Stahl gefunden
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.09.21 11:44]
https://www.nasdaq.com/articles/japan-finds-stainless-steel-particles-in-suspended-doses-of-moderna-vaccine-2021-09-01
Japan finds stainless steel particles in suspended doses
of Moderna vaccine
Japan's health ministry said on Wednesday that
contaminants found in suspended Moderna Inc COVID-19
vaccines were particl
GENimpfschaden "USA" 2.9.2021:
Pfizer-Todesspritze provoziert Mundgeschwüre
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.09.21 11:48]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19246
[Antwort auf Impfschäden Schweiz Coronaimpfung]
Nachtrag:
noch als Ergänzung. Spätestens jetzt wär ich also auch
als Impfbefürworter nervös...
Es scheint kaum ein Tag ins Land
zu ziehen, ohne das eine weitere Nebenwirkung der
Corona-Impfung entdeckt wird. In den sozialen Medien
ist ein Video aufgetaucht, das eine angeblich mit
der Pfizer/BioNTech Gentherapie inokulierte junge
Frau zeigt, die schildert, dass sich an
verschiedenen Körperbereichen Blutschwämmchen
gebildet hätten. Nachdem sie auf die sogenannten
Hämangiome hindeutet, die augenscheinlich am
häufigsten in der Mundhöhle auftreten, erklärt sie
das ihr zwei Ärzte nicht weiterhelfen konnten und
sie an einen Spezialisten überwiesen hätten.
Die Tombola der unerwünschten Ereignisse scheint
kein Ende zu nehmen. Zumal die meisten
Impfstoffstudien erst 2023 ihr Ende finden, wird
höchstwahrscheinlich noch so einiges spannendes auf
uns zukommen. Viele können es offenbar kaum
erwarten.
========
GENimpfwahn 3.9.2021: Die GENimpfungen
sind NICHT SICHER - Pfizer warnt ja selbst davor -
viel mehr schwere Nebenwirkungen als
Corona19-Infektionen: Auszug aus: Thema Impfung spaltet die Gesellschaft.
Doch wie sieht es mit den wissenschaftlichen
Grundlagen aus?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19281
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.09.21 15:26]
Eine neue Meldung:
Basel-Express.ch, September 2021
Aus den Zulassungsunterlagen geht ebenfalls hervor, dass
wichtige Reproduktionsstudien (diese untersuchen, ob ein
Arzneimittel einen schädlichen Effekt auf die
Fruchtbarkeit von Männern und Frauen und auf die
Entwicklung des Ungeborenen hat), Genotoxizitätsstudien
(diese untersuchen, ob ein Arzneimittel einen
schädlichen Effekt auf die Gene hat, genotoxische
Substanzen können z. B. Krebs auslösen und/oder
vererbliche Defekte auslösen) und Neurotoxizitätsstudien
(diese untersuchen, ob ein Arzneimittel einen
schädigenden Effekt auf das Nervensystem hat) fehlen und
das präklinische Studien sehr wohl ein mögliches Risiko
bei Schwangerschaften festgestellt haben.
In einem Ende Juli 2021 publizierten Update zur
Sicherheit der Impfstoffe räumen Pfizer/BioNTech selbst
ein, dass die Datenlage ungenügend sei, um eine
Beurteilung hinsichtlich der Sicherheit zur Anwendung
der Impfstoffe bei Schwangeren abzugeben. Ebenso wird in
diesem Update daraufhingewiesen, dass keine Daten
hinsichtlich potentieller Folgen für Säuglinge verfügbar
sind, die von geimpften Müttern gestillt werden. Es muss
davon ausgegangen werden, dass sowohl der Impfstoff
selbst, als auch die Spikeproteine in die Muttermilch
übergehen können. Sowohl in der Europäischen -
(Eudravigilance), als auch in der Amerikanischen
Datenbank (VAERS) wurden Komplikationen und Todesfälle
von Neugeborenen registriert, die von kürzlich geimpften
Müttern gestillt wurden. Ebenso wurde über Fehlgeburten
bei geimpften Schwamgeren berichtet. Die registrierten
Fälle gilt es immer unter dem Hintergrund zu
interpretieren, dass nur ein verschwindend kleiner Teil
der Nebenwirkungen gemeldet wird.
Per 26. Juni 2021 sind bei der Europäischen
Arzneimittelagentur (EMA) insgesamt über 1,5 Millionen
einzelne Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen gemeldet
worden. Über 50% dieser Nebenwirkungen werden als
"ernst" eingestuft. Eudra Vigilance publizierte am 19.
Juni 2021 15 472 Tote als Konsequenz der Impfung, wobei
die Zahl der Verstorbenen aufgrund von Doppelmeldungen
bei rund 9 500 liegt. Insgesamt liegt die Sterblichkeit
nach Meldungen von Nebenwirkungen nach einer
Corona-Impfung bei 1,6% und ist somit etwa 10 Mal
grösser als die bei 0,15% liegende Infektionstodesrate
von COVID-19.
Heute neu reingekriegt. Der Artikel ist von Aletheia.
========
Pfizer-Todesspritzen in Japan 2.9.2021:
Das sind sicher KEINE Verunreinigungen - sondern
absichtliche Tötungsabsichten!
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.09.21 11:39]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19240
Eine neue Meldung:
Ich möchte kurz etwas zu dem Thema Japan und den
Verunreinigungen sagen. Ich habe lange in der
Pharmaindustrie gearbeitet. Die Abfüllug von zB einem
Vial (Glassbehälter der Impfstoffe in diesem Fall)
passiert in sogenannten Reinräumen. Die sind komplett
steril, die ganzen Maschinen werden regelmässig
penibelst gereinigt. Es ist erstmals schon sehr
unwahrscheinlich dass eine Verunreinigung geschieht. Und
dass dann gleich mehrere Verunreinigungen bei
verschiedenen Chargen auftreten ist echt fast ein Ding
der Unmöglichkeit. Wenn die korrekt geschulten Menschen
sich an die Qualitätsprotokolle halten kann das
eigentlich nicht passieren. Der zweite Punkt: Wenn es um
Qualitätskontrollen und Zulassungsverfahren geht ist
Japan um ein vielfaches strenger als alle anderen
Ländern mit denen ich zu tun hatte. Da werden Sachen
x-mal mehr überprüft und es ist alles viel schwieriger
um eine Zulassung zu erhalten. Und diese Kombination:
mehrere Chargen (ist das bestätigt oder kommt alles von
einer Charge?) verunreinigt plus die Genauigkeit der
Kontrollbehörden in Japan werfen bei mir riesige Fragen
auf.... Fazit: super, nimmt jemand mal diese Befüllung
wirklich unter die Lupe auf der anderen Seite: was für
ein Pfusch in der Produktion....
Pfizer-Impfung in Japan 2.9.2021: Es
wird rostfreier Stahl gefunden
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.09.21 11:44]
https://www.nasdaq.com/articles/japan-finds-stainless-steel-particles-in-suspended-doses-of-moderna-vaccine-2021-09-01
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19244
Japan finds stainless steel particles in suspended doses
of Moderna vaccine
Japan's health ministry said on Wednesday that
contaminants found in suspended Moderna Inc COVID-19
vaccines were particl
GENimpfschaden mit "Verunreinigungen"
2.9.2021: Wer hat Kontakte nach Japan?
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.09.21 11:25]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19235
[Weitergeleitet aus Holger Fischer Rechtsanwalt (Holger
Fischer)]
Ein Aufruf:
Wir brauchen dringend Kontakt nach Japan, idealerweise
zu Medizinern. Die allgemein gut ausgebildeten Japaner
sprechen in der Regel Englisch. Es wäre allerdings gut,
wenn jemand von uns Japanisch spräche, um dort die
Presse zu verfolgen. Offenbar schauen die sich Moderna
UND Pfizer an.
Interessant wären natürlich auch Bilder von den dortigen
Verunreinigungen.
========
Todesspritze Pfizer
3.9.2021: Da stimmt was mit der Zulassung nicht: Pfizer-Impfstoff-Zulassung entpuppt sich als Trick! https://www.wochenblick.at/pfizer-impfstoff-zulassung-entpuppt-sich-als-trick/
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.09.21 14:44]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19400
[Weitergeleitet aus Wochenblick]
Die groß verkündete Voll-Zulassung des
Pfizer-Covid-19-Impfstoffes durch die
US-Arzneimittelbehörde entpuppt sich nun als
trickreiche Konstruktion - für Pfizer ein Lottogewinn.
<Die Meldung ging kürzlich um die Welt,
die US-Arzneimittelbehörde (FDA) verkündete es
stolz auf ihrer Webseite: sie hat erstmals einen
Covid-19-Gen-Impfstoff zugelassen. Jenen von
Pfizer. Recherchiert man aber im Detail und findet
das FDA-Schreiben
an Pfizer, ergibt sich folgendes Bild: Die
Notfall-Zulassung des bisher verimpften Pfizer
BioNTech-mRNA-Serums für Impflinge ab 12 Jahren
wurde verlängert. Parallel dazu wurde der
Lizenz-Antrag von Pfizer für die Vermarktung des
Zwillings-Serums „Comirnaty“ genehmigt, das ebenso
eine Notfall-Zulassung hat.
Auf der FDA-Webseite heißt es dazu: „Heute hat die
FDA den ersten COVID-19-Impfstoff zugelassen. Der
Impfstoff ist als Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff
bekannt und wird jetzt als Comirnaty zur Vorbeugung
der COVID-19-Krankheit bei Personen ab 16 Jahren auf
den Markt gebracht.“ Der Impfstoff bleibt
aber weiterhin in der Notfallgenehmigung
(EUA), einschließlich für Personen im Alter
von 12 bis 15 Jahren und für die Verabreichung
einer dritten Dosis bei bestimmten
immungeschwächten Personen.
Freifahrtschein für Pfizer
Im Genehmigungs-Schreiben der FDA an Pfizer
ist dann die Rede von zwei Seren: Dem
bisher verimpften Pfizer BioNTech und der
„Neuschöpfung“ Comirnaty. Beide Seren haben
die gleiche Formel und dürfen –austauschbar
– in den Impfserien verwendet werden.
Beide Produkte unterscheiden sich nur sehr
geringfügig, damit auch rechtlich. Pfizer
hat damit freie Fahrt, ohne jede Haftung, die ja
im Rahmen der Notfall-Berechtigung wegfällt.
Der Konzern darf das Comirnaty-Produkt ganz legal
vermarkten, während es „im Rahmen der
Notfall-Berechtigung für bestimmte Verwendungen
genehmigt ist, die nicht im Lizenzvertrag
enthalten sind“.
Griff in die Super-Trickkiste
Pfizer und FDA haben bei dieser Konstruktion
besonders tief in die Trickkiste gegriffen. Man
„splittete“ rechtlich einen vorhandenen Impfstoff,
der sich angeblich nur geringfügig unterscheidet, erteilt
dem einen (Comirnaty) eine Marktzulassung, behält
ihn aber, gemeinsam mit dem „Original“, in der
Notfall-Berechtigung.Das
verkündet man dann als „Voll-Zulassung“.
Auch interessant: Im FDA-Schreiben, auf Seite 6,
wird hervorgehoben, dass Impfanbieter die beiden
Seren ohne individuelle Verschreibung jedem
Impfstoffempfänger verabreichen können.
Möglicherweise soll damit die beliebte
gentechnologische Massenbehandlung von
Straßenpublikum in Pubs, Kirchen, Strandbädern oder
bei Konzerten abgesichert werden.
Zahnlose Meldepflicht
Im FDA-Schreiben wird Pfizer zur Meldung
bestimmter Fälle an das US-Register für
Impf-Nebenwirkungen (VAERS) verpflichtet: Schwerwiegende
Nebenwirkungen (egal ob sie der Impfung zugeordnet
werden), Fälle von entzündlichem Multisystem-Syndrom
bei Kindern und Erwachsenen (kann tödlich enden) und
Fälle von Covid-19 (Impfdurchbrüche) die zu
Hospitalisierung oder Tod führen. Dies muss bis
spätestens 15 Kalendertage nach Erhalt der
Information erfolgen. Das klingt zwar schön
streng, hängt aber ganz vom Pflichtbewusstsein der
Krankenhäuser bzw. Ärzte ab. Wie bekannt,
wird vielfach nur ein kleiner Teil der
Nebenwirkungen gemeldet. Auch bei Todesfällen wird
häufig ein Zusammenhang mit der Impfung negiert und
von einer Meldung abgesehen.
========
GENimpfschaden Pfizer 11.9.2021: Ca. 13%
der tödlichen Pfizer-Impfungen provozieren schwere
Nebenwirkungen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11.09.21 13:15]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/20755
GENimpfschaden Pfizer 11.9.2021: Ca. 13% der tödlichen
Pfizer-Impfungen provozieren schwere Nebenwirkungen
[35]
Tödliche
Pfizer-Impfung 14.9.2021: Fermdkörper im
Pfizer-Impfstoff an der Impfstelle in Kamakura City,
KANAGAWA
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.09.21 08:59]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/21197
Todesspritze Pfizer in Japan 15.9.2021:
Wieder "Verunreinigungen" gefunden: Japan: Verunreinigte Impfstoffe werden nun aus
verschiedenen Städten gemeldet
https://uncutnews.ch/japan-verunreinigte-impfstoffe-werden-nun-aus-verschiedenen-staedten-gemeldet/
Mehrere Städte in Japan haben laut Bloomberg "weiß
gefärbte schwimmende Substanzen" in Fläschchen mit dem
Impfstoff Covid-19 von Pfizer gemeldet. Die Fläschchen
stammten aus der Charge FF5357, wobei weiße
Verunreinigungen zuerst von der Stadt Kamakur..
Japan mit Todesimpfung von Pfizer
16.9.2021: Schon wieder "Fremdkörper festgestellt": Japan meldet weitere Fremdkörper in Impfdosen,
diesmal bei Pfizer
Ein weiteres Mal stellt sich die Frage nach Qualität und
Sicherheit der Impfstoffe.
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16.09.21 14:16]
https://report24.news/japan-meldet-weitere-fremdkoerper-in-impfdosen-diesmal-bei-pfizer/?feed_id=5495
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/21745
[Weitergeleitet aus Report24.news]
Nachdem in #Japan bereits in #AstraZeneca-Dosen
#Fremdstoffe nachgewiesen wurden, wird nun auch von
"Schadstoffen" in der #Pfizer-Impfung berichtet. #Corona
➡️ Immer informiert bleiben? Abonnieren Sie
@report24news (https://t.me/report24news)!
Japan mit Todesspritze Pfizer 17.9.2021:
Mehrere Städte melden nun "Verunreinigungen": Japan: Verunreinigte Impfstoffe werden nun aus
verschiedenen Städten gemeldet
https://uncutnews.ch/japan-verunreinigte-impfstoffe-werden-nun-aus-verschiedenen-staedten-gemeldet/
Mehrere Städte in Japan haben laut Bloomberg "weiß
gefärbte schwimmende Substanzen" in Fläschchen mit dem
Impfstoff Covid-19 von Pfizer gemeldet. Die Fläschchen
stammten aus der Charge FF5357, wobei weiße
Verunreinigungen zuerst von der Stadt Kamakur..
Japan mit Todesspritze Pfizer 17.9.2021:
Es waren nicht nur 4 Chargen, sondern 10
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [17.09.21 12:16]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/21870
Eine neue Meldung:
Hoi Mara, höre gerade, dass es in Japan nicht nur 4
offizielle Pfizer-Chargen gab, sondern Insidern zufolge
gar 10 ! Falls das bei uns auch so wäre, würde das ja
eventuell diese Gruppen von zT völlig unterschiedlichen
Krankheitssymptomen/Vergiftungserscheinungen/Sterbeursachen
erklären..
GENimpfwahn mit Todesspritze
Pfizer/BionTech 19.9.2021: GENimpfstoffe haben
Metallteile drin
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [19.09.21 14:21]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/22192
[Weitergeleitet aus Holger Fischer Rechtsanwalt (Holger
Fischer)]
Neue Untersuchung: BioNTech-Impfstoff, Verunreinigungen.
Auch dazu soll eine Dokumentation folgen.
Tödliche Pfizer-GENimpfung 20.9.2021:
Forscher Steve Kirsch sagt klar: Pfizer-GENimpfung
tötet mehr Menschen, als er rettet - aber die Menschen
über 65 sollen die Auffrischung nehmen [um schnell zu
sterben!] Führender US-Corona-Forscher: "Pfizer-Impfstoff
tötet mehr Menschen, als er rettet"
https://de.rt.com/nordamerika/124350-fuhrender-us-corona-forscher-pfizer/
Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat
mit überwältigender Mehrheit einen Antrag auf Zulassung
der Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer abgelehnt und
dabei Zweifel an der Sicherheit geäußert. Während seines
Vortrags gegenüber dem Gremium erklärte der führende
Corona-Forscher Steve Kirsch, dass "der Impfstoff von
Pfizer mehr Menschen tötet, als er rettet".
Die Mitglieder des Gremiums äußerten Zweifel an
der Sicherheit einer Auffrischungsdosis bei jüngeren
Erwachsenen und Jugendlichen und beklagten den Mangel
an Daten über die Sicherheit und langfristige
Wirksamkeit einer Auffrischungsdosis.
Das beratende Gremium stimmte jedoch einstimmig
dafür, die Notfallzulassung einer Auffrischungsdosis
des Pfizer-Impfstoffs für Personen ab 65 Jahren und
Personen mit hohem Risiko einer schweren
COVID-19-Erkrankung sechs Monate nach den ersten
beiden Impfungen zu empfehlen. Einige der Berater –
eine Gruppe von Impfstoffexperten, Immunologen,
Kinderärzten, Spezialisten für Infektionskrankheiten
und Experten des öffentlichen Gesundheitswesens –
sagten, der Prozess sei übereilt. Mehrere
Mitglieder forderten während der Sitzung mehr
Daten.
"Meiner Meinung nach ist es wahrscheinlich für ältere
Menschen von Vorteil und könnte eventuell auch für die
Allgemeinbevölkerung angezeigt sein", sagte Dr. Ofer
Levy, Spezialist für Infektionskrankheiten am Boston
Children's Hospital. "Ich glaube nur nicht, dass die
Datenlage schon so weit ist."
Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hatte im
August angekündigt,
die Auffrischungsimpfungen ab dem 20. September
zur Verfügung stellen zu wollen. Diese Ankündigung war
umstritten, weil sie erfolgte, bevor die FDA den
Antrag von Pfizer geprüft hatte und das
Expertengremium der US-Zentren für Krankheitskontrolle
und -prävention (Centers for Disease Control and
Prevention) die Notwendigkeit von
Auffrischungsimpfungen prüfen konnte.
Steve Kirsch, geschäftsführender Direktor des COVID-19 Early
Treatment Fund (Fonds für die frühzeitige
Behandlung von COVID-19), erklärte während seiner Präsentation
vor dem Gremium, die COVID-19-Impfstoffe würden
tatsächlich mehr Menschen töten als retten. Kirsch
betonte:
"Ich werde mich heute auf den Elefanten im Raum
konzentrieren, über den niemand gerne spricht:
dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie
retten. Uns wurde vorgegaukelt, dass die
Impfstoffe vollkommen sicher seien, aber das
stimmt einfach nicht. Im sechsmonatigen Bericht
von Pfizer sind zum Beispiel viermal so viele
Herzinfarkte in der Behandlungsgruppe aufgetreten,
das war nicht nur einfach ein Missgeschick. Das
VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System –
Meldesystem für unerwünschte Ereignisse bei
Impfungen) zeigt, dass Herzinfarkte nach diesen
Impfstoffen 71-mal häufiger auftreten als bei
anderen Impfstoffen."
Kirsch setzte seinen Vortrag fort, indem er die Zahl
der überzähligen Todesfälle nach der Impfung
aufzeigte, die erforderlich waren, um ein Leben
aufgrund von COVID-19 zu retten. "Nur die VAERS-Daten
(Vaccine Adverse Event Reporting System) sind
statistisch signifikant, aber die anderen Zahlen sind
beunruhigend", so Kirsch.
Er erklärte:
"Selbst wenn die Impfstoffe einen 100-prozentigen
Schutz bieten, bedeutet das immer noch, dass wir zwei
Menschen töten, um ein Leben zu retten." (...)
"Vier Experten haben Analysen durchgeführt, die auf
völlig unterschiedlichen, nicht US-amerikanischen
Datenquellen beruhen, und alle kamen in etwa auf die
gleiche Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit
Impfungen, nämlich 411 Todesfälle pro eine Million
Dosen.
Das bedeutet, dass 115.000 Menschen (aufgrund der
COVID-19-Impfstoffe) gestorben sind", so Kirsch
weiter. (...)
Kirsch wies dann auf die seiner Meinung nach sehr
besorgniserregenden Daten hin, die aus Israel stammen.
Der Forscher führte aus:
"Die realen Zahlen bestätigen, dass wir mehr Menschen
töten, als wir retten. Und ich würde mir gerne die
Daten des israelischen Gesundheitsministeriums zu den
über 90-Jährigen ansehen, wo wir in den letzten vier
Monaten von einer Impfquote von 94,4 Prozent auf 82,9
Prozent gesunken sind. Im optimistischsten Fall
bedeutet dies, dass 50 Prozent der Geimpften und 0
Prozent der Ungeimpften gestorben sind. Solange man
das der Öffentlichkeit nicht erklären kann, kann man
die Auffrischungsimpfungen nicht genehmigen." (...)
Obwohl die FDA nicht verpflichtet ist, den
Empfehlungen des Gremiums zu folgen, tut sie dies in
der Regel, sodass die Behörde ihre Zulassung des
Impfstoffs von Pfizer wahrscheinlich auf
Auffrischungsimpfungen für diejenigen ausweiten wird,
die am anfälligsten für das Virus sind. Die
Genehmigung der FDA würde nur für Pfizer gelten. Die
von Moderna und Johnson & Johnson hergestellten
Impfstoffe müssen gesondert geprüft werden.
Todesimpfung von Pfizer 20.9.2021:
Zulassungsbericht lässt offen, ob gegen Infektionen
eine Wirkung vorhanden ist
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [20.09.21 08:44]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/22256
[Weitergeleitet aus Philipp Kruse, Rechtsanwalt]
European Medicine Agency Assessment Report Comirnaty
19.Februar 2021, Seite 97 https://www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf
Es ist unbekannt, ob der Impfstoff von BioNtech/Pfizer
gegen Infektion und Übertragung schützt -
Zulassungsbericht der Europäischen Arzneimittelbehörde
EMA
European Medicine Agency Assessment Report Comirnaty
19.Februar 2021, Seite 97
Link des Zulassungsberichts, Seite 97:
https://www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/22256
Pfizer-Todesimpfung 20.9.2021: In der
Zulassung der EMA wird klar gesagt: Es ist
unbekannt, ob der Impfstoff von BioNtech/Pfizer
gegen Infektion und Übertragung schützt
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [20.09.21 08:44]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/22254
[Weitergeleitet aus Philipp Kruse, Rechtsanwalt]
[aus dem offiziellen EMA-Zulassungsbericht betr.
Corminaty/Pfizer:]
Zur Zeit ist es unbekannt, ob der Impfstoff gegen
asymptomatische Infektionen schützt, oder ob er einen
Einfluss hat auf die virale Ansteckung. Die Dauer des
Schutzes ist nicht bekannt.
Todesimpfung von Pfizer / BionTech mit
Chips drin 21.9.2021: Video zeigt die Raumschiffe
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.09.21 13:44]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/22438
https---t.me-Impfschaden_Corona_Schweiz-22438
[Weitergeleitet aus StreamPunk]
⚡️Skandal!⚡️Die 💣 ist geplatzt! 🙏 Teilt dieses Video
in die Welt hinaus! DAS befindet sich im Impfstoff! 1/2
https://2020news.de/
Video
21.9.2021: DIE TODESSPRITZE von Pfizer mit Chips -
mal wie ein U-Boot, mal wie ein Handy
Mit dem Mikroskop sieht man klar (600fache
Vergrösserung): In der Pfizer-GENimpfung sind scheinbar
Chips eingebaut, um Informationen zu senden oder
Informationen zu erhalten. Link: https://www.bitchute.com/video/pI4AkezQ7OWU/
Video 21.9.2021:
DIE TODESSPRITZE von Pfizer mit Chips - mal wie
ein U-Boot, mal wie ein Handy
Link: https://www.bitchute.com/video/pI4AkezQ7OWU/
Bitchute-Kanal: Nat-Med.etc - hochgeladen am
22.9.2021
Todesspritze Pfizer
in der Schweiz 22.9.2021: Da soll eine Bewilligung
für 11 weitere Jahre vorliegen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [22.09.21 11:01]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/22596
[Weitergeleitet von Serena]
Das stimmt nicht. Die Zulassung wurde für weitere 11
Jahre erteilt und ist endgültig.
https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/html/h1528.htm
Scrollt bis ganz unten, dort befindet sich das
Dokument
"COMMISSION IMPLEMENTING DECISION
of 26.8.2021
correcting Decision C(2021)4034 (final) amending the
conditional marketing
authorisation granted by Decision C(2020) 9598(final)
for “Comirnaty - COVID-19
mRNA Vaccine (nucleoside modified)”, a medicinal
product for human use
(Text with EEA relevance)"
LEIDER WAHR!!!
Kriminelle Pfizer 22.9.2021: Israel
ist angeblich das "Experiment" für die GENimpfungen: Pfizer gibt zu, dass Israel das große
COVID-19-Impfstoff-Experiment ist
https://uncutnews.ch/pfizer-gibt-zu-dass-israel-das-grosse-covid-19-impfstoff-experiment-ist/
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [22.09.21 08:31]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/22559
[Weitergeleitet aus Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭]
mercola.com Pfizer gibt zu, dass es Israel als
einzigartiges „Labor“ zur Bewertung der Auswirkungen
von COVID behandelt. Was auch immer in Israel
passiert, so kann man zuverlässig erwarten, dass genau
dasselbe Monate später auch anderswo passiert. Pf..
Todesspritze Pfizer 22.9.2021:
GENmipfung schützt nicht vor neuen Varianten - und
der Pfizer-Boss will die Welt nochmals impfen!
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [22.09.21 15:08]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/22664
[Weitergeleitet aus AUF1]
Der Pfizer-Chef beweist seine Geschäftstüchtigkeit:
Nach rund 37 Millionen verabreichten Impfstoff-Dosen
kündigt er nun an, dass die Corona-Impfstoffe
möglicherweise nicht vor neuen Varianten schützen
könnten. „Dann müsste die Welt im Prinzip wieder von
vorne mit dem Impfen anfangen.” Ob Geimpfte sonderlich
erfreut über diese Aussage sind, entzieht sich unserer
Kenntnis. Vielleicht braucht es einfach einen neuen
Zugang. Zum Beispiel die Stärkung des Immunsystems
statt Panikmache und Dauerplandemie.
GENimpfschaden "USA" 3.10.2021: Frau
bittet auf YouTube um Hilfe - da lässt Pfizer das
Video löschen! Exklusiv: Frau, die durch COVID-Impfstoff geschädigt
wurde, bittet Gesundheitsbehörden um Hilfe, während
die Nachrichtenagentur die Geschichte auf Druck von
Pfizer löscht
https://uncutnews.ch/exklusiv-frau-die-durch-covid-impfstoff-geschaedigt-wurde-bittet-gesundheitsbehoerden-um-hilfe-waehrend-die-nachrichtenagentur-die-geschichte-auf-druck-von-pfizer-loescht/
childrenshealthdefense.org:
In einem Exklusivinterview mit The Defender
erzählte Kristi Dobbs, wie sie neun Monate damit
verbracht hat, die Gesundheitsbehörden
aufzufordern, die neurologischen Schäden zu
untersuchen, die sie nach dem Impfstoff von Pfizer
erlitten hat, und wie sie und andere versuchen,
die möglichen Risiken des Impfstoffs bekannt zu
machen.
Kristi Dobbs, eine 40-jährige Dentalhygienikerin
aus Missouri, sagte, sie könne nicht mehr
arbeiten, nachdem sie durch den COVID-Impfstoff
von Pfizer verletzt wurde. Sie hat die letzten
neun Monate damit verbracht, die
US-Gesundheitsbehörden aufzufordern, die
neurologischen Schäden, die sie und andere
erlitten haben, zu untersuchen, in der Hoffnung,
eine Behandlung zu finden.
Seit sie geimpft wurde, hat Dobbs 16 verschiedene
Ärzte aufgesucht. Sie hat 22 verschiedene
Medikamente zur Behandlung von mehr als 20
verschiedenen Symptomen eingenommen – keines davon
hatte sie vor der Impfung.
Dobbs sagte, sie und andere, die nach einer
COVID-Impfung neurologische Schäden erlitten,
hätten ihre Erfahrungen mit einem Reporter
geteilt, in der Hoffnung, das Bewusstsein für ihre
Erfahrungen zu schärfen.
Die Geschichte wurde jedoch nie veröffentlicht,
weil nach Aussage des Reporters ein „höherer“
Mitarbeiter von Pfizer Druck auf die
Nachrichtenagentur ausübte, die Geschichte fallen
zu lassen.
Dobbs erhielt ihre erste und einzige Dosis des
Impfstoffs von Pfizer am 18. Januar. In der
Klinik, in der ihr der Impfstoff verabreicht
wurde, trat sofort eine unerwünschte Reaktion auf.
„Kaum hatte ich mich nach der Impfung in den
Überwachungsbereich gesetzt, spürte ich ein
merkwürdiges Kribbeln in meinem linken Arm, wo ich
gerade geimpft worden war“, schrieb Dobbs. „Ich
hatte sofort eine prä-synkopische Episode, bei der
ich dachte, ich würde ohnmächtig werden,
Herzklopfen, einen erhöhten Puls, verstärkte
Atmung und einen Blutdruckanstieg, der im Bereich
eines schlaganfallwürdigen Wertes lag.“
Dobbs wurde weitere 45 Minuten lang überwacht.
Als ihr Blutdruck in einen erträglichen Bereich
sank, wurde sie entlassen.
Dobbs sagte, die Leute, die sie überwachten,
hätten ihre Symptome als Panikattacke oder
Hitzewallung abgetan. Aber sie hatte noch nie
Angst vor Impfungen, Blutabnahmen oder Nadeln
gehabt. „Als Hygienikerin habe ich Injektionen in
den Mund verabreicht, also war das für mich keine
große Sache“, so Dobbs.
Drei Tage später wachte Dobbs mitten in der Nacht
auf und glaubte, dass ihr ganzes Bett wackelte,
aber ihr Mann sagte, er habe es nicht gespürt. Sie
bemerkte auch, dass ihre linke Hand zitterte und
bebte, dachte aber, dass das vielleicht vom
Kaffeegenuss herrührte.
Am nächsten Tag verspürte Dobbs einen stechenden
Schmerz in ihrem linken Schulterblatt und ein
Zittern und Beben in beiden Händen. Mit jedem
weiteren Tag verschlimmerten sich ihre Symptome.
„Am 10. Tag hatte ich unerträgliche Schmerzen“,
sagte Dobbs.
Am 28. Januar ging Dobbs zu einem Chiropraktiker
in St. Louis, um herauszufinden, was die Ursache
für den stechenden Schmerz in ihrem Schulterblatt
und die ausstrahlenden Schmerzen und das Zittern
in beiden Armen war. Der Chiropraktiker vermutete,
dass sie eine Rippe verdreht hatte, und stellte
sie ein.
Am nächsten Morgen wachte Dobbs mit extremen
Schmerzen und Zittern am ganzen Körper auf.
Dobbs schrieb:
Am 30. Januar bin ich in der Notaufnahme
mit stechenden Schmerzen im linken
Schulterblattbereich, Ganzkörperzittern,
Parästhesien von Kopf bis Fuß, geschwollenen
Lymphknoten, Tinnitus, Schwindel,
Kopfschmerzen und einem seltsamen inneren
Vibrationsgefühl.
Der Notarzt meint, ich hätte Muskelkrämpfe,
und meint, ich sei gestresst, weil meine
Schwiegermutter [die gegen Krebs kämpfte] so
viel reist, also [verschrieb er] Flexeril und
Medrol.
Am 1. Februar besuchte Dobbs eine örtliche
Chiropraktikerin, um zu sehen, ob sie bei den
Symptomen helfen konnte. Während sie sich
unterhielten, bemerkte die Chiropraktikerin Dobbs‘
Zittern, Körperzittern und „super hohen“
Blutdruck.
Dobbs schrieb:
Zu diesem Zeitpunkt habe ich Probleme,
meinen Blutdruck zu regulieren, und sie weiß,
dass dies für mich untypisch ist. Sie fragt
mich, was ich anders gemacht habe, seit ich
sie das letzte Mal gesehen habe, und mir fällt
nichts ein, außer dem Impfstoff von Pfizer.
BINGO … Das war’s“, sagt sie! Sie hält
sofort inne und sagt mir, dass ich einen
Termin bei meinem Hausarzt machen muss.“
Am 2. Februar, als Dobbs ihren Hausarzt
aufsuchte, hatte sie sichtbares Zittern und
Parästhesien am ganzen Körper. „Mein Arzt hatte
keine Ahnung, ob das mit den Impfungen
zusammenhängen könnte, aber er hat es nicht
ausgeschlossen“, sagte Dobbs. „Es war zu neu, um
es zu erkennen, und sie hatte keine Kenntnis von
irgendwelchen Reaktionen.
Der Arzt empfahl Medikamente gegen Angstzustände,
führte Labortests durch, unterzog sie einer
körperlichen Untersuchung und schickte sie wieder
weg. Kurz darauf hatte Dobbs Probleme mit schweren
Beinen und Schwierigkeiten beim Gehen und
Treppensteigen, so dass sie keine Nadelstiche in
ihren Beinen mehr spürte.
Am 5. Februar ging Dobbs in die Notaufnahme, weil
sie sagte, sie fühle sich, als würde sie sterben.
Sie sagte:
„Ich hatte Parästhesien am ganzen Körper,
inneres Zittern/Vibrationen, essentielles
Zittern in meinen Händen, Zittern in meinen
Armen und Beinen, Müdigkeit, Gehirnnebel,
Muskelschmerzen und -schwäche,
Beckenschmerzen, unregelmäßige
Menstruationszyklen mit starken Blutungen und
dicken Gerinnseln, Hautausschläge, Tinnitus,
Probleme mit der Temperaturregulierung,
geschwollene Lymphknoten, Appetitlosigkeit,
Gewichtsverlust,
Schwindel/Gleichgewichtsstörungen, Probleme
mit der Blutdruckregulierung, Nackenschmerzen,
Kopfschmerzen, Herzklopfen, nächtliche Krämpfe
oder Pseudokrämpfe und Schlaflosigkeit. „
Wie viele andere, bei denen neurologische
Reaktionen auf COVID-Impfstoffe aufgetreten sind,
unterzog sich Dobbs einer CT-Untersuchung, deren
Ergebnisse normal waren. Andere Tests wurden nicht
durchgeführt.
„Die Ärzte schlossen nicht aus, dass es
sich um eine Impfung handelte, aber sie
wussten nicht, was sie tun sollten oder wie
sie es behandeln sollten, wenn es so wäre“,
sagte Dobbs. „Ich bekam ein weiteres
Medikament gegen Angstzustände, das mir nicht
half, und wurde an einen Neurologen
überwiesen. In der Zwischenzeit verstärkten
sich meine Erschütterungen, der Hirnnebel und
andere Symptome.“
Dobbs suchte am 12. Februar einen Neurologen auf,
der Tests, ein MRT und Blutuntersuchungen
anordnete. Das MRT war normal, und Dobbs wurde ein
weiteres Medikament verschrieben. Dobbs begann auf
eigene Faust nach Antworten zu suchen.
Sie sagte:
„Ich suchte auf eigene Faust nach Antworten
und stieß auf einen Artikel in Neurology Today
mit einem Kommentar am Ende des Artikels von
einer Gastroenterologin im Ruhestand, die
durch den Impfstoff verletzt worden war, und
sie hinterließ ihre E-Mail-Adresse. Das war
der Tag, an dem ich wusste, dass ich mit
meinen Impfschäden nicht allein war. Ich hatte
Dr. Danice Hertz gefunden. Sie stand auch mit
einigen anderen Geschädigten in Kontakt.“
Dobbs sagte, dass sie und andere eine private
Social-Media-Gruppe gründeten, um
zusammenzuarbeiten, weil ihre örtlichen Ärzte
nicht wussten, was sie tun sollten, und
„Elite-Ärzte“ entweder nicht wussten, was sie tun
sollten, oder „nicht bereit waren, uns zu helfen.“
Laut Dobbs wuchs die Gruppe für Impfschäden
innerhalb von zwei Tagen um 400 %, und in weniger
als einem Jahr hatten Tausende von Geschädigten
zueinander gefunden. „Bald wussten wir alle, dass
wir nicht allein waren, aber noch hatte niemand
Antworten“, sagte sie.
„Danice [Hertz] hat jeden Tag Ärzte per E-Mail um
Hilfe gebeten“, sagte Dobbs, „und erst am 9. März
erreichte sie Dr. Avindra Nath von den National
Institutes of Health (NIH), und ich konnte dort
anrufen und einen Termin bei Dr. Farinaz Safavi
bekommen.
Dobbs sagte, Safavi wisse über diese
neurologischen Impfreaktionen Bescheid – da die
NIH bereits Patienten wegen solcher Verletzungen
behandelten – und empfahl eine „ganze Reihe neuer
Tests, die von meinem Hausarzt durchgeführt
wurden, sowie bestimmte Verfahren, von denen sie
glaubte, dass sie mich möglicherweise heilen
könnten.“
Am 19. April schrieb Safavi in einer E-Mail an
Dobbs, dass Informationen über diese unerwünschten
Ereignisse bald veröffentlicht würden – und
„hoffentlich haben die Anbieter im
Gesundheitswesen bis dahin eine bessere
Vorstellung davon, was mit diesen Nebenwirkungen
zu tun ist“, sagte sie.
Das NIH verlangte Blutproben, eine vollständige
medizinische Freigabe für die Anamnese und
Testergebnisse, die bereits ausgefüllt worden
waren. „Ich habe das alles geschickt“, sagte
Dobbs. „Wir hatten in den nächsten Wochen sehr
gute Gespräche, und dann, Anfang Mai … nichts. Bis
heute habe ich nichts von ihnen gehört.“
Dobbs sagte: „Angeblich hat sie [Dr. Safavi] die
Neurologin angerufen, aber die Neurologin sagte,
sie habe sie nie um Empfehlungen gebeten. Auch der
Allergologe für Immunologie hat nie einen Anruf
erhalten.
Als Dobbs sich im Mai erneut an Safavi wandte,
änderte sich ihr Ton. „Es ist, als ob sie von ‚wir
wissen, dass es der Impfstoff ist‘ zu ‚wir
versuchen, es herauszufinden‘ übergingen.“
erklärte Dobbs:
Sobald sie hatten, was sie brauchten,
wurden wir einfach abgeschaltet. Sogar einige
der Frauen, die sich am NIH behandeln ließen,
wurden nach der Behandlung mit denselben
Ärzten abgewiesen, als es ihnen nicht besser
ging.
„Deren genaue Formulierung an uns war: ‚Sie
brauchen ein frühzeitiges und schnelles
Eingreifen nach einer Impfstoffreaktion‘. Aber
hier sind wir nun, Monate nach einer
unerwünschten Reaktion, und unsere Ärzte in
der Heimatstadt haben keine Ahnung, was zu tun
ist“.
Safavi sagte in einer E-Mail an Dobbs am 24. Mai,
sie glaube, dass Dobbs eine immunvermittelte
Entzündungsreaktion oder eine andere
immunvermittelte Neuropathie der kleinen Fasern
erlebe.
Nach Alexander Chamessian, MD PhD, ist die
Small-Fiber-Neuropathie eine neurologische
Störung, die mit einer weit verbreiteten
Schädigung der kleinen somatischen und autonomen,
nicht myelinisierten C-Fasern und/oder der dünn
myelinisierten A-Delta-Fasern einhergeht.
Die Patienten haben oft ein stechendes oder
brennendes Schmerzempfinden. Eine Schädigung der
kleinen autonomen Fasern kann zu
Funktionsstörungen in wichtigen Systemen führen,
die den Blutdruck, die Herzfrequenz und die
gastrointestinale Motilität kontrollieren.
Dobbs hat mehr als 16 verschiedene Ärzte
aufgesucht, darunter einen Allergie-Immunologen,
der Blutproben entnahm und feststellte, dass Dobbs
Antiphospholipid-Antikörper hat – eine Gruppe von
Immunproteinen (Antikörpern), die der Körper in
einer Autoimmunreaktion auf Phospholipide
fälschlicherweise gegen sich selbst produziert.
Ein Dermatologe diagnostizierte bei Dobbs ein
Granuloma annulare, eine entzündliche
Hauterkrankung, die durch die Immunreaktion ihres
Körpers verursacht wurde und zu Hautläsionen
führte.
Dobbs wurde auch positiv auf den
Blutgerinnungsfaktor getestet, hatte hohe
Entzündungsmarker und Laborwerte, die auf ein
schlecht funktionierendes Immunsystem hinwiesen.
Ein Neurologe glaubte, dass Dobbs eine
entzündliche Immunreaktion auf den Impfstoff von
Pfizer hatte, die durch entzündete Nerven
verursacht wurde.
Dobbs unterzog sich einer Ultraschalluntersuchung
ihrer Nieren, die zeigte, dass diese nicht richtig
funktionierten. „Meine Nieren hielten Wasser
zurück, aber als ich einen Monat später zum
Urologen ging, war die Hydronephrose klar“, sagte
sie.
Dobbs sagte:
Niemand weiß, was man für mich tun kann
oder wie man diese Impfreaktion behandelt. Ich
habe wirklich tolle Ärzte hier zu Hause, und
sie haben alle gesagt. Wir wissen nicht
wirklich, was zu tun ist, aber wir können
versuchen, die Symptome zu behandeln.
Es gibt keine Medikamente oder
Nahrungsergänzungsmittel, die stark genug
sind, um die Schmerzen zu lindern oder die
ständigen Symptome zu bekämpfen, die mich rund
um die Uhr plagen. Es gibt immer noch keine
Anerkennung von NIH, CDC [Centers for Disease
Control and Prevention], FDA [U.S. Food and
Drug Administration], pharmazeutischen
Unternehmen oder anderen Regierungsstellen
oder Instituten, die sich mit der Sicherheit
und den Nebenwirkungen von Impfstoffen
beschäftigen.
Gruppe führt Umfrage durch, die Bedenken
signalisiert
Dobbs sagte, dass die Mitglieder nach der
Gründung ihrer Facebook-Gruppe wussten, dass sie
einen besseren Weg brauchten, um ihre Beschwerden
zu übermitteln, damit andere sie leicht lesen und
identifizieren konnten.
„Von da an starteten wir unsere eigenen
Patientenumfragen, die statistische Daten
lieferten, die in eine Tabelle eingegeben wurden“,
sagte Dobbs. „Dann ließen wir die Daten von einem
führenden Epidemiologen überprüfen und verglichen
die Zahlen mit früheren Impfungen und
Verletzungen. Wir waren alle erstaunt über die
Zahlen.“
Die Studie wertete Berichte über Parästhesien
nach COVID-Impfungen aus dem Vaccine Adverse Event
Reporting System (VAERS) der CDC aus und verglich
sie mit Berichten über Parästhesien nach dem
monovalenten AS03-adjuvierten Pandemieimpfstoff
gegen die Schweinegrippe von 2009 – einem
Impfstoff, der mit ähnlichen Störungen in
Verbindung gebracht wurde, wie sie nach
COVID-Impfungen auftreten.
Nach Angaben der NIH bezeichnet Parästhesie ein
brennendes, taubes, kribbelndes oder prickelndes
Gefühl, das in der Regel in den Händen, Armen,
Beinen oder Füßen empfunden wird, aber auch an
anderen Stellen des Körpers auftreten kann.
Chronische Parästhesien sind häufig ein Symptom
für eine neurologische Grunderkrankung oder eine
traumatische Nervenschädigung. Parästhesien können
durch Störungen des zentralen Nervensystems
verursacht werden.
Für die Erhebung wurden die VAERS-Meldungen über
Parästhesien nach allen COVID-Impfstoffen
gesammelt und die Melderate pro 100.000 Geimpfte
berechnet. Die Gesamtzahl der VAERS-Meldungen über
Parästhesien nach COVID-Impfstoffen belief sich
bis zum 18. Juni auf 13.559, wobei 5.818 auf
Pfizer, 4514 auf Moderna und 1.317 auf Johnson
& Johnson entfielen.
Die Gesamtzahl der bis zum 25. Juni verabreichten
Impfstoffe belief sich laut dem COVID-19 Vaccine
Tracker des CDC auf 178.491.147. Die VAERS-Rate
von Parästhesien als unerwünschtes Ereignis betrug
7,6 pro 100.000 Personen.
Die Rate der Parästhesien nach dem monovalenten
AS03-Pandemieimpfstoff gegen die Schweinegrippe
2009 lag bei 7,7 pro 100.000 Personen – und war
damit die dritthäufigste unerwünschte Wirkung nach
allergischen und lokalen Reaktionen im
Zusammenhang mit dem Impfstoff.
VAERS-Meldungen über Parästhesien nach allen
zwischen 2006 und 2016 verabreichten Impfstoffen
wurden ebenfalls gesammelt, und die Melderate pro
100 000 Geimpfte wurde berechnet. Die Anzahl der
verabreichten Impfstoffe wurde aus den Daten der
Health Resources and Services Administration und
den Statistiken zu den Impfraten entnommen.
Der Erhebung zufolge gab es zwischen 2006 und
2016 7.157 VAERS-Meldungen über Parästhesien, bei
insgesamt 3.153.876.236 verabreichten Impfungen in
diesem Zeitraum.
Die Rate der Parästhesien nach allen Impfungen
zwischen 2006 und 2016 lag bei 0,2 pro 100.000
Menschen.
„Diese Daten deuten darauf hin, dass die Rate der
Parästhesien nach COVID-19-Impfungen der in der
De-Serres-Studie über Parästhesien nach der
Schweinegrippe-Pandemieimpfung von 2009
berechneten Rate entspricht und 38-mal so hoch ist
wie die Rate bei allen Impfungen in einem Zeitraum
von 10 Jahren“, schrieb Dr. Eileen Natuzzi,
Chirurgin und Epidemiologin für öffentliche
Gesundheit.
Parästhesien sind eine unerkannte Nebenwirkung
nach der Impfung mit den aktuellen
COVID-Impfstoffen, schrieb Natuzzi. Bei den Daten
handelt es sich um Beobachtungsdaten, die jedoch
Anlass zur Sorge geben und eingehender untersucht
werden sollten.
Die Umfragedaten von 100 Teilnehmern zeigten
außerdem die folgenden Ergebnisse:
79 % der Befragten erlebten Kribbeln,
Vibrationen und Schütteln
57 % hatten Taubheitsgefühle
53 % berichteten von Herzproblemen
45 % erlebten Muskelschwäche und Schmerzen
44 % hatten Kopfschmerzen
43 % litten unter Müdigkeit
42% hatten Magenprobleme
39% berichteten über Gehirnnebel
36% erlebten unwillkürliche Zuckungen
29% hatten Zitteranfälle
27% berichteten von Blutdruckproblemen
20% berichteten über Tinnitus
Pfizer setzt Medien unter Druck, Artikel
über Impfstoffverletzungen zurückzuziehen
Dobbs sagte, sie und andere wüssten, dass sie
ihre Geschichten erzählen müssten, ohne eine
„Impfmüdigkeit“ hervorzurufen, um andere vor dem
gleichen Schicksal zu bewahren – also begannen die
Mitglieder der Gruppe, jeden anzuschreiben und
anzurufen, der ihnen zuhören wollte,
einschließlich Reportern, Nachrichtenagenturen und
Mitgliedern des Kongresses.
„Es ist schwer, so etwas zu tun, ohne als
Impfgegner, Angstmacher oder Verbreiter von
Fehlinformationen abgestempelt zu werden“, sagte
Dobbs. „Aber wir konnten uns nirgendwo anders
hinwenden, um Hilfe zu bekommen. Viele von uns
sind zu diesem Zeitpunkt so verletzt, dass allein
der Gedanke daran, das Bett zu verlassen,
anstrengend war. Wir mussten durchhalten, damit
wir gesehen, gehört, geglaubt und vor allem
geholfen werden konnten.“
Dobbs sagte, sie hätten ihr Bestes gegeben, um
als einfache Amerikaner diejenigen zu erreichen,
die ihre Geschichte hören wollten. Schließlich war
ein Reporter eines kleinen Medienunternehmens
bereit, einen Bericht zu schreiben. Dobbs und
andere Mitglieder der Gruppe nahmen an einem 2
Stunden und 40 Minuten dauernden Interview teil.
„Die Geschichte wurde nie veröffentlicht“, sagte
Dobbs. Sie sagte, der Reporter habe ihnen erzählt,
dass ein „höherer Angestellter“ von Pfizer bei dem
Sender angerufen und Druck auf die Mitarbeiter
ausgeübt habe, damit sie keine weiteren
Geschichten über Impfstoffnebenwirkungen
berichten.
Dobbs sagte, sie habe Dr. Peter Marks, den
Direktor des Center for Biologics Evaluation and
Research (CBER) bei der FDA, angemailt, aber nie
etwas von ihm gehört. Auch von Nath von den NIH
hat sie nie eine Antwort erhalten.
Sie erklärte:
„Ich habe mir den Arsch aufgerissen, um
meine Geschichte zu veröffentlichen, weil ich
nicht möchte, dass andere Menschen davon
betroffen sind, aber ich verstehe nicht, wie
völlig Fremde, die ein normales Leben führen,
sich über die sozialen Medien gefunden haben,
und es gibt Tausende und Abertausende, die
betroffen sind, aber man hört nichts über
diese Geschichten. Wenn es so sicher ist, wie
haben wir dann so viele Menschen gefunden, die
von dem Impfstoff betroffen waren?“
Dobbs erhielt eine E-Mail-Antwort von Dr. Janet
Woodcock, der Direktorin der FDA, die sich
entschuldigte, als sie von ihren Symptomen hörte,
und sagte, dass die FDA die Angelegenheit prüfen
werde. „Das war am 18. April“, sagte Dobbs.
„Seitdem habe ich nichts mehr gehört.“
Dobbs meldete ihr unerwünschtes Ereignis auch an
Pfizer, das keine weiteren Schritte unternahm, und
reichte einen Bericht bei VAERS ein.
Im Juni gab Senator Ron Johnson (R-WI) einigen
Mitgliedern der Gruppe auf einer Pressekonferenz
eine Plattform, damit die Medien „uns hören, sehen
und glauben“, so Dobbs. Aber „sie wollten nichts
mit uns zu tun haben“.
Dobbs sagte:
„Ihre einzigen Fragen waren, wer für unsere
Reise nach Wisconsin bezahlt hat und ob wir
auf Entschädigung für unsere Verletzungen
klagen werden. Keine weiteren Fragen über
mangelnde medizinische Versorgung, was sie tun
könnten, um das Bewusstsein zu schärfen,
nichts. Wir bekamen einige andere Interviews
mit Newsmax und Fox, aber auch hier wurde uns
kurz eine kleine Plattform geboten und dann
wieder geschwiegen. Wir gehen einen Schritt
vorwärts und machen zwei Schritte zurück“.
Dobbs sagte, die Gruppe habe „versucht, ihrer
Sorgfaltspflicht nachzukommen, indem sie den
großen Pharmaziebehörden Bericht erstattete,
obwohl die NIH seit Februar von den
Impfstoffverletzungen wussten.“
Dobbs sagte, sie arbeite mit anderen Forschern
zusammen – die nicht mit den NIH verbunden sind -,
die ganz andere Blutmarker untersuchen.
„Sie führten zunächst Studien an
COVID-Langzeitpatienten durch, um herauszufinden,
warum sie zu ‚Langzeitpatienten‘ wurden, als sie
feststellten, dass Menschen durch Impfstoffe
geschädigt wurden und die gleichen Symptome
aufwiesen“, sagte Dobbs.
„Das Einzige, was wir alle gemeinsam haben, ist
das Spike-Protein in nicht-klassischen Monozyten“,
so Dobbs.
Dobbs will, dass die Regierung Impfschäden
anerkennt und zur Rechenschaft zieht
Dobb leidet noch immer unter vielen ihrer
Symptome, ist nicht gesund genug, um an ihren
Arbeitsplatz zurückzukehren, und hat es schwer,
sich um ihre Familie zu kümmern.
„Ich war nie ein Verschwörungstheoretiker oder
ein Gegner der Medizin, aber es sollte nicht so
schwer sein, im Jahr 2021 die Wahrheit
herauszufinden“, sagte Dobbs. „Ich sage nicht,
dass der Impfstoff gestoppt werden muss, aber er
ist nicht so sicher oder wirksam, wie sie es
darstellen.“
Dobbs sagte, sie würde alles tun, um
sicherzustellen, dass andere vor der gleichen
„persönlichen Hölle“ geschützt werden, die sie in
den letzten neun Monaten durchgemacht hat, oder um
Kinder wie Maddie de Garay zu retten – eine
12-Jährige, die während der klinischen Studie
durch den Impfstoff von Pfizer gelähmt wurde.
Dobbs wurde ausdrücklich angewiesen, keines ihrer
Kinder zu impfen, was sie in eine schwierige Lage
bringt, wenn es um Impfstoffverordnungen geht.
„Ich glaube, es würde mich umbringen, wenn ich
noch eine COVID-Impfung bekäme, und ich würde das
meinen Kindern niemals zumuten … niemals“, sagte
sie.
Das bedeutet aber auch, dass sie zu den Menschen
gehören, die diskriminiert werden, weil sie nicht
geimpft werden können.
sagte Dobbs:
Die Moral von der Geschichte ist, dass wir
durch den Impfstoff geschädigt wurden, dass
wir seit Monaten nach Antworten suchen und
keine Hilfe bekommen können. Wir haben uns an
die besten Ärzte der Welt gewandt, aber sie
können uns nicht helfen.
Wenn man also von den besten Ärzten in den
USA keine Hilfe bekommt, wie können uns dann
die Ärzte in unserer Heimatstadt helfen? Wir
wollten nie damit anfangen, wir wollten nur
Hilfe, und wenn man keine Hilfe bekommt, wird
man ein wenig wütend. Wenn dein Körper
versagt, willst du wissen, warum.
Wir haben einige Forscher, die uns helfen
wollen, aber sie werden durch einen Mangel an
Informationen behindert, die sie für ihre
Forschung benötigen, und es gibt keine
Kliniken für unerwünschte Wirkungen, in denen
wir uns behandeln lassen können.
Dobbs sagte, dass diese Reaktionen untersucht und
beobachtet werden müssen. „Dann müssen sie
erforscht werden und es muss Aufklärung betrieben
werden. Es müssen die richtigen Maßnahmen
ergriffen werden, um diejenigen von uns zu
schützen und zu entschädigen, die von den
COVID-Impfstoffen im Rahmen der klinischen
Versuche und der Notfallzulassung betroffen sind.
In unserer medizinischen Gemeinschaft müssen
Behandlungsprotokolle eingeführt werden, damit die
Betroffenen frühzeitig und angemessen behandelt
werden können“, fügte sie hinzu.
Dobbs sagte, sie wolle keine Bedenken gegen
Impfstoffe wecken, sondern die Behörden, die
Pharmaindustrie und die Institute, die Impfstoffe
regulieren und auf den Markt bringen, in die
Pflicht nehmen. „Die Angstmacherei, die Kultur der
Abschaffung und die Fehlinformation der wirklich
Geschädigten müssen aufhören“, sagte sie.
„Ich habe nichts zu gewinnen, wenn ich die
Wahrheit über meine Impfverletzung durch den
Pfizer COVID-19-Impfstoff aussage“, schrieb Dobbs
in einer E-Mail an The Defender. „Ich war nur ein
Kleinstadtmädchen vom Lande, das seine Familie
großzog und sein Leben als Familienbetreuerin,
Mutter und Ehefrau genoss. Aber ich wurde völlig
aus meinem schönen, normalen, glücklichen Leben
herausgerissen. Aber meine Stimme zählt! Meine
Geschichte zählt!“
========
Todesspritze von Pfizer 3.10.2021:
Bewilligung zur Kinderimpfung war nur aufgrund
gefälschter Daten möglich: Evidence that Pfizer violated study protocols and
manipulated data in order to gain emergency
authorisation for their experiment
https://theexpose.uk/2021/10/02/pfizer-manipulated-data-to-gain-emergency-use-vaccine-children/
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.10.21 15:12]
[Weitergeleitet aus Christiane Northrup M.D
(Christiane Northrup)]
BREAKING - Pfizer Covid-19 Vaccine only gained
Emergency Authorisation for use in Children because
Pfizer manipulated study data and committed serious
violations
========
Todesspritze von Pfizer 7.10.2021:
Zellen abgetriebener Embryos von Pfizer für
Impfstoff-Tests verwendet
https://www.wochenblick.at/zellen-abgetriebener-embryos-von-pfizer-fuer-impfstoff-tests-verwendet/
Aus internen E-Mails von Pfizer geht hervor, dass
Zelllinien, die von abgetriebenen Föten stammen, für das
COVID-19-Impfstoffte
Neue Enthüllung um Pfizer Impfstoffe: Eine oder mehrere
Zelllinien, deren Ursprung auf menschliches fötales
Gewebe zurückgeführt werden kann, wurden in Labortests
im Zusammenhang mit dem Impfstoffprogramm verwendet.
Diese Tatsache wollte Pfizer geheimhalten.
========
Todesspritze von Pfizer 8.10.2021:
Maulkorb für Mitarbeiter wegen Föten-Zellen: Pfizer-Führungskräfte verboten Mitarbeitern, über
menschliche Föten-Zellen zu sprechen | Corona
Transition
https://corona-transition.org/pfizer-fuhrungskrafte-verboten-mitarbeitern-uber-menschliche-foten-zellen-zu
Diese wurden bei der Entwicklung der mRNA-Injektionen
verwendet, wie eine Pfizer-Mitarbeiterin anhand von
internen E-Mails bestätigt.
Melissa Strickler ist Manufacturing
Quality Auditor bei Pfizer. Ihrem
Arbeitgeber wirft sie vor, wichtige Informationen
hinsichtlich der mRNA-Gen-Präparate zu verschweigen.
Deshalb wandte sich Strickler an Project Veritaspublik. Der
Whistleblower-Plattform stellte sie interne E-Mails
zur Verfügung, aus denen hervorgeht, dass Pfizer
Informationen über die Verwendung von fötalem Gewebe
bei der Entwicklung der Covid-Injektion zurückhalten
wollte. Dies räumte Philip Dormitzer, Chief
Scientific Officer von Pfizer, in E-Mails ein.
Dormitzer soll die Mitarbeiter dazu
aufgefordert haben, diese Informationen
nicht weiterzugeben. «Menschliche embryonale
Nierenzellen (Human embryonic kidney,
HEK/293T-Zellen), die für den IVE-Test verwendet
werden, stammen letztlich von einem abgetriebenen
Fötus», schrieb Dormitzer in einer E-Mail-Nachricht,
die Strickler veröffentlichte. Weiter Dormitzer:
«Andererseits hat die vatikanische Lehrkommission
bestätigt, dass sie es für akzeptabel hält, wenn
Gläubige, die für das Leben eintreten, geimpft
werden.»
Auch Vanessa Gelman, Senior Director of
Worldwide Research bei Pfizer,
plädierte für absolute Diskretion diesbezüglich.
«Aus der Perspektive der Unternehmenskommunikation
sollten wir vermeiden, dass Informationen über
fötale Zellen in Umlauf kommen», äusserte Gelman in
einer E-Mail. «Das Risiko, dies jetzt zu
kommunizieren, überwiegt jeden potenziellen Nutzen.»
Die Pfizer-Direktorin warnte davor, dass diese
Informationen auf keinen Fall an die Öffentlichkeit
gelangen dürften.
«Wir haben so weit wie möglich versucht,
die fötalen Zelllinien nicht zu erwähnen... Eine
oder mehrere Zelllinien, deren Ursprung auf
menschliches fötales Gewebe zurückgeführt werden
können, wurden in Labortests im Zusammenhang mit dem
Impfstoffprogramm verwendet», fügte sie hinzu.
Pfizer Whistleblowerin Strickler sagte
gegenüber Project Veritas, dass
sie nicht sicher sei, ob fötales Gewebe ein
Bestandteil der endgültigen mRNA-Injektionen sei.
«Sie sind in ihren E-Mails so irreführend, dass es
fast so aussieht, als sei es im endgültigen
Impfstoff enthalten. Ich habe einfach kein Vertrauen
mehr in die Firma», erklärte Strickler. Und sie
fügte hinzu, dass sie sich an Project Veritas
wandte, weil sie davon überzeugt sei, ihre
Geschichte erzählen zu müssen.
«Ich habe sonst niemanden, an den
ich mich wenden kann, wenn mein eigenes Unternehmen
nicht ehrlich zu mir ist. Gesetzgeber und Anwälte
sagten mir, ich solle Project Veritas
vertrauen und euch kontaktieren», so Strickler.
Pfizer-BionTech-Impfstoff unter dem
Mikroskop 9.10.2021: Laufend Bewegung und
Entwicklungen: Fremdkörper, Fäden etc. - giftiger
Kampfstoff!
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.10.21 12:40]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/24811
[Weitergeleitet aus Holger Fischer Rechtsanwalt (Holger
Fischer)]
Text von Holger Fischer: Hier nun einige Bilder von
BioNTech-Substanz im Dunkelfeld in Film und Video, wie
angekündigt. Die Substanz ist auch am Folgetag noch
aktiv und es bilden sich lange bewegliche Fäden. Für
weitere Bilder von anderer Stelle habe ich leider keine
Freigabe, weil der Untersuchende auf Verbreitung über
eine Pressekonferenz hofft. Dann dauert es halt. - Wer
soll die machen? Pressevertreter: Wo seid Ihr? Ich melde
mich beim Ausschuss und den Anwälten f. Aufklärung.
Quelle des Texts:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/24811
Video 1: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/24812
Video 2: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/24813
Video 3: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/24815
Die 3 Videos wurden von Michael Palomino am 9.10.2021
miteinander verbunden.
Video 9.10.2021: Pfizer
vaccine=toxic agent! -
Pfizer-Impfstoff=Kampfstoff! (25'')
Video 9.10.2021: Pfizer
vaccine=toxic agent! -
Pfizer-Impfstoff=Kampfstoff! (25'')
Link: https://www.bitchute.com/video/YqnKldt4iyOH/
- Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am
10.10.2021
Pfizer-Impfstoff mit Fremdkörpern und Fäden ist
ein tödlicher Kampfstoff [5]
Todesspritze von Pfizer 10.10.2021: Fötenzellen drin:
(orig. Englisch: BREAKING NEWS: Pfizer Officials
Confessed: The Vaccines Contain Aborted Baby Cells!)
https://bestnewshere.com/breaking-news-pfizer-officials-confessed-the-vaccines-contain-aborted-baby-cells/
Project Veritas exposes pharmaceutical giant Pfizer
for hiding that in their C-19 vaccines have
ingredients of aborted babies.
Vanessa Gelman, the whistleblower, works as a senior
director of worldwide research at Pfizer, and she
reached to Project Veritas reporter. She said that her
company was doing its best to keep these ingredients a
secret because it would lower their profit.
“From the perspective of corporate affairs, we want
to avoid having the information on fetal cells
floating out there,” said Vanessa Gelman, Pfizer
Senior Director of Worldwide Research.
The risk of communicating this right now outweighs
any potential benefit we could see, particularly with
general members of the public who may take this
information and use it in ways we may not want out
there. We have not received any questions from
policymakers or media on this issue in the last few
weeks, so we want to avoid raising this if possible.”
Also, other Pfizer officials shared the same
statements. The company used the aborted human fetal
tissue in labs, and it was supposed to be a secret.
However, it is now exposed.
“They’re so deceptive in their emails, it’s almost
like it is in the final vaccine,” admitted Melissa
Strickler, a Pfizer insider and manufacturing quality
auditor, about how there may actually be aborted baby
cells right inside the injection vials. “It just made
me not trust it.”
If you take a covid vaccine, your body is being
genetically modified with aborted babies.
Strickler also contacted Project Veritas of her own
accord and explained that it was her only solution
because the company “won’t be honest with me.”
“What I was told to do was to trust Project Veritas
and to go with you guys by lawmakers, by lawyers.”
The aborted cell line used in the Pfizer vaccines is
named HEK293T. The cells were used in the IVE assay,
and the employees like Strickler think that it is in
the formula of the vaccines applied to the people.
The HEK portion of the cell line name is for a human
embryonic kidney. There are some cell lines like HED
that are also among the vaccines’ ingredients.
Strickler told PV about the company’s leaked emails
that show Pfizer’s plan to keep these details a
secret.
“One or more cell lines” of this aborted baby tissue
“with an origin that can be traced back to human fetal
tissue has been used in laboratory tests associated
with the vaccine program,” the email stated.
Pfizer tried to strong-arm the FDA into approving a
booster shoot, which is pushed by the Biden regime.
The FDA still hasn’t issued an official statement
approving the boosters.
Kriminelle
Pfizer-Todesspritze 12.10.2021: Wer die Wahrheit
über Föten-Zellen in den GEN-Giftspritzen sagt, wird
entlassen - Melissa Stricker: Pfizer entlässt Whistleblower, der vertrauliche
Covid-Mails an Project Veritas weitergegeben hat
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.10.21 13:42]
https://uncutnews.ch/pfizer-entlaesst-whistleblower-der-vertrauliche-covid-mails-an-project-veritas-weitergegeben-hat/
Eine Whistleblowerin, die beim Impfstoffhersteller
Pfizer beschäftigt war, wurde entlassen, nachdem sie
E-Mails von Führungskräften des Unternehmens
durchsickern ließ, in denen besprochen wurde, wie
Informationen über die Verwendung von fötalen
Zelllinien, die von abgetriebenen Babys stammen, bei
der Entwicklung des Impfstoffs COVID am besten vor
der Öffentlichkeit verborgen werden können.
Ein neues Video, das von Project Veritas am Samstag
veröffentlicht wurde, zeigt eine Audioaufnahme einer
Nachricht, die auf Melissa Stricker’s Mailbox
hinterlassen wurde und sie über ihre Kündigung
informiert. Strickler ist die Whistleblowerin, die
vor kurzem die Politik von Pfizer aufgedeckt hat,
der Öffentlichkeit Informationen über die Verwendung
von fötalen Zelllinien bei der Herstellung des
Impfstoffs vorzuenthalten. Die Nachricht wurde von
K.J. Wigglesworth aus der Unternehmenszentrale von
Pfizer in New York City hinterlassen, der im Namen
von Ian MacKellar, Vizepräsident und Standortleiter
des McPherson-Werks, in dem Strickler beschäftigt
war, sprach.
Video-Link: https://youtu.be/m1v6RUFupDg
========
Todesspritze von Pfizer 14.10.2021:
Plötzlich gilt eine länger Haltbarkeit! Aktualisierte Haltbarkeit für Comirnaty
[Pfizer-Todesspritzen-Impfstoff]: ab sofort längere
Lagerung möglich
https://investors.biontech.de/de/news-releases/news-release-details/aktualisierte-haltbarkeit-fuer-comirnatyr-ab-sofort-laengere/
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.10.21 08:52]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/25402
Eine neue Meldung:
Ach auf einmal! Dann können wir getrost am
Kilometerzähler schrauben, damit das Auto länger hält,
und die Wurst ist nun doch zwei Monate übers Datum zu
geniessen... Wer jetzt noch nicht begreift, dass es nur
ums Geld geht und alle manipuliert werden, dem ist nicht
zu helfen!
Todesspritze von
Pfizer 15.10.2021: wirkt nur noch 6 Monate zu 90%
schützend - [aber dann wirkt sie auch bei denen noch
tödlich, die noch nicht gestorben sind] ! Die Impfung ist tot. Was nun?
https://uncutnews.ch/die-impfung-ist-tot-was-nun/
„Pfizer Covid Jab für mindestens 6 Monate zu 90%
wirksam gegen Krankenhausaufenthalte", so eine
aktuelle Schlagzeile des Guardian: Erinnern Sie sich
noch daran, wie vor einem Jahr oder so zum ersten Mal
über diese Dinge berichtet wurde? Man versprach..
Todesspritze von Pfizer 15.10.2021:
Babys umgebracht, um Nieren für den Impfstoff zu
verwenden: Pfizer ist nervös, die Horrorgeschichte über die Covid-Impfustoffe
zu vertuschen (orig. Englisch: Exclusive: Pfizer’s Nervousness
About Its COVID Vaccine’s Origins Conceals a Horror
Story)
https://www.thegatewaypundit.com/2021/10/exclusive-pfizers-nervousness-covid-vaccines-origins-conceals-horror-story/
That story, mostly unknown until now, should at
an absolute minimum require the approval of any
employee’s request for conscience-based religious
exemptions from employer or government vaccination
mandates.
On October 6, with the help of James O’Keefe’s
Project Veritas (PV), a whistleblower at Pfizer revealed, in leaked internal
emails, that company executives have been, in PV’s
words, “telling staff to be secretive about the use
of human fetal tissue in laboratory testing of the
COVID vaccine.”
Advertisement - story
continues below
The video cites an email from the company’s senior
director of worldwide research admitting that “One
or more cell lines with an origin that can be traced
back to human fetal tissue has been used in
laboratory tests associated with the vaccine
program.” The firm’s chief scientific officer
specifically identifies the cell line involved as
“HEK293T cells … (which) are ultimately derived from
an aborted fetus.”
Pfizer’s resistance to disclosing the roots of its
vaccine’s origins seems inexplicable for at least
three reasons.
First, In December, the Catholic Church’s
Congregation for the Doctrine of the Faith, in light
of the degree of perceived emergency presented by
the COVID-19 pandemic, indicated that “it is morally
acceptable to receive Covid-19 vaccines that have
used cell lines from aborted fetuses in their
research and production process.” In non-emergency
circumstances, such an action would be considered
mortally sinful “cooperation in evil,” but the
Congregation indicated that Pope Francis “examined”
their work and “ordered its publication.”
Second, human fetal tissue research, though
controversial (as just noted), has been conducted
since the 1930s, and is said to have “helped to
develop vaccines for a wide range of diseases,
including polio, measles, mumps, rubella, hepatitis
A and B, shingles and rabies.”
Third, HEK293, the cell line Pfizer cited, has
existed for nearly a half-century, and has been
widely used. To cite just one of many examples,
HEK293 cells are credited with “many of the
antipsychotic drugs used to treat mental illnesses
like schizophrenia and bipolar disorder.”
One would think that these three factors,
especially the Pontiff’s de facto blessing, would
have caused Pfizer to promote, or at least
strongly defend, its use of the HEK293 cell line as
another shining example of scientific advancement
resulting from human fetal tissue research.
The details of HEK293’s brutal – and from
all appearances, until very recently, largely
undisclosed – origins explain the company’s deep
discomfort. Contrary to nearly a
half-century of misrepresentation and obfuscation,
HEK293’s creation did NOT arise from an “abortion”
as everyday people understand it.
A very recent development serves to confirm this.
In August, the University of Pittsburgh effectively
made a horrifying admission. The Center for Medical
Progress, which had to enlist the help of Judicial
Watch before the university would respond to its
Freedom of Information Act request, explained that the school’s
GUDMAP program (full name: GenitoUrinary Development
Molecular Anatomy Project), with the help of area
Planned Parenthood abortion providers, was “allowing
babies, some of the age of viability, to be
delivered alive, and then killing them by cutting
their kidneys out.”
Everyone reading this article should surely agree
that once a baby is delivered alive, killing it
should no longer be considered an abortion. Killing
a delivered-alive baby is textbook infanticide.
Pitt’s researchers and Planned Parenthood had to
resort to this gruesome butchery because it is the
best and likely the only way to harvest certain
usable body parts, particularly kidneys. Harvesting
viable kidneys requires continuous blood flow, which
in turn requires a beating heart, which in turn
requires that the baby be alive (or at the very
least almost always) outside the womb when the
kidneys are removed.
The HEK293 line was created in the early 1970s.
Months before the University of Pittsburgh’s
admissions, AnnaMaria Cardinalli, an extraordinarily
perceptive and conscientious writer, detailed the damning truth
about its origins at Crisis Magazine in
January:
… To harvest a viable embryonic kidney … sufficiently
healthy children old enough to have
adequately-developed kidneys must be removed from
the womb, alive, typically by cesarean section,
and have their kidneys cut out. This must
take place without anesthesia for the child, which
would lessen the viability of the organs.
… The deliberate killing of an unwanted child (a
little girl, in the case of HEK 293) took place in
the tortuous manner it did precisely to obtain her
organs for research. The harvest of her
organs was the direct cause of her death, prior to
which, she was a living child, outside the womb.
In email correspondence, Ms. Cardinalli indicated,
based on her own discussions with medical experts
and “the test of reason,” that in her view, “we are
genuinely speaking of clear infanticide, not
abortion.” In her article, she also indicated that
she fears that “Pope Francis and Pope Emeritus
Benedict may not have had this information when they
received the vaccines.”
In the decades since HEK293’s creation, its two
most directly involved scientists, Drs. Alex van der
Eb and Franklin Graham, have been vague in
explaining the cell line’s origins.
As seen in a draft transcript from a 2006 FDA conference (on Page
81), Dr. van der Eb claims that “The
kidney of the fetus was obtained in 1972, probably.
The precise data is not known anymore. The fetus, as
far as I can remember, was completely normal.
Nothing was wrong. The reasons for the abortion were
unknown to me. I probably knew it at the time, but
it got lost, all this information.”
Graham says that “the exact origin of
the HEK293 fetal cells is unclear. They could have
come from either a spontaneous miscarriage or an
elective abortion.”
Cardinalli, who was not aware of Graham’s possible
“miscarriage” speculation when she wrote her
article, asserted that “There is no way
that a spontaneous abortion could result in the
cell line (as the kidneys cannot
remain viable past the brief window in which they
must be harvested).” It’s quite revealing
that Dr. Graham speculated about something which
seems so clearly impossible.
Regardless of whether either scientist’s memory
improves, it’s hard to imagine how they would be
able to describe their work as anything other than
what Cardinalli described, and what the University
of Pittsburgh’s statement confirmed.
They are, of course, welcome to try.
In the meantime, it’s indefensible that an
employer or government entity should attempt to
force individuals to get jabbed or lose their jobs
or forfeit other privileges based on a vaccine
whose development originated in infanticide.
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15.10.21 09:47]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/25551
Eine Meldung zum obigen Artikel:
Lest euch das durch ... es wird immer heftiger 🤦🏻♂️
Pfizer hat anscheinend die Nieren von LEBEND GEBORENEN
BABIES, die dafuer umgebracht wurden, fuer ihren Covid
"Impfstoff" verwendet. Und das wurde dann als
"Abtreibung" bezeichnet
Toldedo (Brasilien)
16.10.2021: Gouverneur von Paraná scheint hochgradig
von Pfizer bestochen: Er lässt alle Jugendlichen
zwangsimpfen: Pfizer führt Zwangsstudie seines «Impfstoffs» in
der brasilianischen Stadt Toledo durch | Corona
Transition
https://corona-transition.org/pfizer-fuhrt-zwangsstudie-seines-impfstoffs-in-der-brasilianischen-stadt-toledo
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/25668
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16.10.21 11:14]
Zwangsgeimpft werden alle Bewohner ab 12 Jahren. Der
Gouverneur des Bundesstaates Paraná, der die
Verhandlungen mit Pfizer führte, erklärte, es sei eine
«grosse Freude», die Impfrate bei jungen Menschen zu
erhöhen.
Im weltweiten Gen-Experiment zeigen die
Pharma-Konzerne und Politiker keinerlei Skrupel.
So hat das Unternehmen Pfizer bestätigt,
dass es in der brasilianischen Stadt Toledo im
Bundesstaat Paraná nahe der paraguayischen Grenze
an allen Einwohnern ab 12 Jahren einen
«obligatorischen Test» seiner Covid-19-Impfung
durchführen wird. Darüber berichtet das
Medienportal LifesiteNews in Bezugnahme
auf die Zeitung The New York Times.
Alle betroffenen Bürger von Toledo werden
zwei Gen-Injektionen erhalten,
anschliessend will Pfizer die Menschen ein Jahr
lang untersuchen, um die «langfristigen Folgen des
abtreibungsfördernden Impfstoffs zu ermitteln»,
schreibt das Medienportal.
«Diese Initiative ist die erste und einzige
ihrer Art, die in Zusammenarbeit mit dem
Pharmaunternehmen in einem Entwicklungsland
durchgeführt wird», erklärte Pfizer am 6.
Oktober 2021.
56 Prozent der 144’601 Einwohner von
Toledo sind nach Angaben von LifeSiteNews
bereits vollständig geimpft. Um die
Durchimpfungsrate bei dieser «Beobachtungsstudie»
– wie Pfizer sie nennt – noch zu erhöhen, arbeite
der Pharma-Konzern mittlerweile mit einem
örtlichen Krankenhaus und der Bundesuniversität
von Paraná zusammen.
Der Gouverneur des Bundesstaates Paraná,
Carlos Mass Ratinho Júnior, der sich
am 24. August mit Vertretern von Pfizer traf, um
die Pläne für den obligatorischen Impfversuch
abzuschliessen, habe gegenüber Reportern
versichert, für die Stadt Toledo sei es eine
«grosse Freude», die Impfrate bei jungen Menschen
ab 12 Jahren zu erhöhen.
98 Prozent der in Frage kommenden
Einwohner der Stadt haben laut New
York Times inzwischen ihre erste Dosis des
Pfizer-Impfstoffs erhalten, nachdem das
Unternehmen Ende August 35’173 Dosen nach Toledo
geliefert hat.
Dr. Aaron Kheriaty, Leiter der Abteilung
für medizinische Ethik im Forschungskrankenhaus
UC Irvine Health, äusserte sich
zu diesem «Impfversuch» auf Twitter wie folgt: «Die
brasilianischen Bürger werden zur Teilnahme
gezwungen, das verstösst gegen jeden Grundsatz der
Ethik in der Forschung am Menschen (Nürnberger
Kodex, Helsinki-Erklärung, Belmont-Bericht etc).»
LifeSiteNews konstatiert:
«Die Entscheidung, alle Kinder im Alter von 12
Jahren in Toledo zu impfen, wurde getroffen,
obwohl US-Forscher nachgewiesen haben, dass bei
Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren, die nicht an
einer Grunderkrankung leiden, die
Wahrscheinlichkeit, nach einer Pfizer-Impfung mit
Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert zu
werden, vier- bis sechsmal höher ist als mit
Covid-19 selbst.»
Der ehemalige Vizepräsident und
Chefwissenschaftler von Pfizer, Dr. Michael
Yeadon, hatte bereits Ende August den
jetzt umgesetzten Plan der britischen Regierung,
12- bis 15-Jährigen ohne elterliche Zustimmung
experimentelle Covid-Impfungen zu verabreichen,
scharf kritisiert und auf LifeSiteNews
geschrieben, dass Kinder keinem «messbaren Risiko
durch SARS-CoV-2» ausgesetzt sind und «kein zuvor
gesundes Kind in Grossbritannien nach einer
Infektion gestorben ist».
«Das US-amerikanische Meldesystem VAERS
zeigt rund 13’000 Todesfälle innerhalb von Tagen
bis wenigen Wochen nach der Verabreichung»,
schrieb Yeadon damals. «Ein hoher Prozentsatz
tritt in den ersten drei Tagen auf. Etwa 70
Prozent der schwerwiegenden unerwünschten
Ereignisse sind thromboembolischer Natur (durch
Blutgerinnsel oder Blutungen bedingt).»
Studie Todesspritze Pfizer 18.10.2021:
Studie über die Todesspritze von Pfizer: Genesene
haben das BESSERE Immunsystem als die GENgeimpften mit
Pfizer: Biontech: Neue Schock-Studie
veröffentlicht
https://www.cosmopolitan.de/biontech-neue-schock-studie-veroeffentlicht-113325.html
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [18.10.21 10:17]
[Weitergeleitet aus Holger Fischer Rechtsanwalt
(Holger Fischer)]
Die Ergebnisse einer israelischen
Biontech-Studie sorgen vor allem bei Geimpften für
Entsetzen. Wir haben alle wichtigen Infos.
Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, zeigt
eine neue Studie aus Israel, für die Forscher:innen die
Schutzwirkung des Biontech-Vakzins
genauer untersuchten, ein überraschendes Ergebnis:
Vollständig geimpfte Personen weisen eine wesentlich
schwächere Immunität auf als jene, die eine
Corona-Infektion überstanden haben.
Genesene besser
geschützt als Geimpfte
Laut Studie ist der Schutz vor einer Infektion mit
dem Coronavirus, nach einer Impfung, mit dem Vakzin
von Biontech/Pfizer nur für wenige Monate
gewährleistet. Damit würde der beliebte
Impfstoff seine Wirkung viel schneller verlieren, als
Expert:innen bisher annahmen. Im Gegensatz dazu,
sollen Genesene einen deutlich besseren
Schutz aufweisen und länger gegen Covid-19
immun sein.
Auch Karl Lauterbach stützt die unglaubliche
These auf seinem Twitter-Account: "Diese
Studie aus Israel zeigt klar, dass die Impfung mit
BionTech im Vergleich zur durchgemachten Infektion
sehr viel schneller an Wirkung verliert. Wie lange der
Schutz vor schweren Fällen wirkt, ist unklar." Mit
seiner Aussage sorgt der SPD-Gesundheitsexperte, der
sich immer wieder für strengere Corona-Maßnahmen
einsetzt und auch die Abschaffung der
Sieben-Tage-Inzidenz als problematisch ansieht,
für Unbehagen in der Twitter-Community und erntet viel
Kritik.
Todesspritze von Pfizer 19.10.2021:
Corona-Immunität ist nach 4 Monaten auf 20%: Neue Befunde zur Biontech-Impfung: Corona-Immunität
sinkt nach vier Monaten auf bis zu 20 Prozent
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [19.10.21 13:11]
[Weitergeleitet aus Neue Normalität]
juhu das Spar-Abo wird dann bald alle 4 Monate
automatisch verlängert!
Kündigungsfrist gibt keine!
Zwei neuere Studien zeigen, dass die Immunität durch die
Corona-Impfung mit Biontech/Pfizer nach der zweiten
Dosis rasch abnimmt.
In
einer Studie wurde jedoch auch festgestellt, dass der
Schutz des Impfstoffs vor Krankenhausaufenthalt oder
Tod dann immer sehr hoch ist.
Die
Studien bestätigen die frühere Aussage von
Biontech/Pfizer, dass ihr Corona-Impfstoff im Laufe
der Zeit möglicherweise nicht mehr so wirksam vor
einer Covid-19-Infektion schützt wie zu Beginn.
Der
Immunschutz nach zwei Dosen des Impfstoffs von
Biontech/Pfizerbeginnt nach etwa zwei Monaten
schwächer zu werden. Dennoch bleiben die Impfungen
wirksam, um Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zu
verhindern. Das haben zwei Studien ergeben, die am
Mittwoch im „New England Journal of Medicine“
veröffentlicht wurden.
Die
neuen Ergebnisse bestätigen, was Biontech/Pfizer,
Moderna in den vergangenen Wochen bereits
angedeutet haben: dass die Fähigkeit der
Corona-Impfstoffe, den Körper vor einer Infektion zu
schützen, mit der Zeit nachlassen kann. Im September genehmigte
die US-Arzneimittelbehörde FDA Auffrischungsimpfungen
von Biontech/Pfizer für ältere oder anfälligere
Menschen. Auch in Deutschland wird inzwischen eine Auffrischungsimpfung
für ältere Menschen empfohlen.
In der
ersten
Studie stellten Forscher aus Katar fest, dass
der Schutz von Biontech/Pfizer in den Monaten fünf bis
sieben nach der zweiten Dosis auf bis zu 20 Prozent
sinkt. Sie stützten ihren Bericht auf Beobachtungen
von Infektionen bei den über 900.000 geimpften
Menschen in Katar.
Die
Forscher stellten fest, dass der Schutz vor
Infektionen durch Biontech/Pfizer kurz nach der ersten
Dosis „unbedeutend“ war, drei Wochen später aber auf
36,8 Prozent anstieg. Nach der zweiten Dosis stieg der
Schutz nach etwa einem Monat auf 77,5 Prozent. Nach
Ablauf dieses Monats nimmt die Wirksamkeit der
Immunität von Pfizer jedoch stetig ab und liegt nach
dem Ablauf von vier Monaten bei etwa 20 Prozent, so
die Forscher.
[Die
Pharma darf aber nicht als schädlich dargestellt
werden!]:
Impfstoff schützt aber zu über 90 Prozent vor
Krankenhausaufenthalt und Tod
„Diese
Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein großer Teil der
geimpften Bevölkerung seinen Schutz gegen die
Infektion in den kommenden Monaten verlieren könnte,
was möglicherweise das Potenzial für neue
Epidemiewellen erhöht“, heißt es in dem Bericht.
Dennoch
blieb der von Biontech/Pfizer ermittelte Schutz
„robust“ und schützte vor Krankenhausaufenthalten und
Todesfällen mit 90 Prozent oder mehr – und das noch
sechs Monate nach der zweiten Dosis, so der Bericht.
In dem Bericht wird auch darauf hingewiesen, dass die
Ergebnisse möglicherweise nicht auf Länder mit einer
älteren Bevölkerung übertragbar sind, da die
Bevölkerung von Katar relativ jung ist und nur neun
Prozent der Einwohner 50 Jahre oder älter sind.
Für
die andere
Studie, die in Israel durchgeführt wurde,
untersuchten Forscher 4.868 Beschäftigte im
Gesundheitswesen. Sie ergab, dass die
Covid-19-Antikörper bei diesen Personen bereits sechs
Monate nach der zweiten Dosis des Impfstoffs von
Biontech/Pfizer deutlich abgenommen hatten. Besonders
auffällig war der Rückgang bei Männern, älteren
Menschen über 65 Jahren und Personen mit geschwächtem
Immunsystem.
Im
Vergleich dazu zeigen Impfstoffe gegen andere
Krankheiten wie Mumps, Masern und Röteln nur einen
geringen Rückgang der neutralisierenden
Antikörperspiegel um etwa fünf bis zehn Prozentpunkte
pro Jahr, schreiben die Forscher.
Sie
wiesen auch darauf hin, dass sie bei adipösen
Teilnehmern, die einen Body-Mass-Index von 30 oder
mehr haben, höhere Antikörperwerte beobachteten. Es
sei jedoch noch unklar, ob geimpfte adipöse Personen
ein höheres oder geringeres Risiko für eine
Durchbruchsinfektion haben und ob dieser höhere Wert
schützend wirkt, heißt es in dem Bericht.
Todesspritze von
Pfizer 22.10.2021: Pfizer erpresst Regierungen - und
die fallen drauf rein! Hinter verschlossenen Türen setzt Pfizer
Regierungen unter Druck
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [22.10.21 08:30]
https://corona-transition.org/hinter-verschlossenen-turen-setzt-pfizer-regierungen-unter-druck
Geheime «Impfstoff»-Verträge enthüllen, dass Pfizer
Regierungen «zum Schweigen bringt, das Angebot
drosselt und Risiken verlagert, um Gewinne zu
maximieren», so die Verbraucherschutzorganisation
Public Citizen.
«Geheime Impfstoff-Verträge enthüllen,
wie Pfizer Regierungen unter Druck setzt, um
seine Profite zu maximieren», informiert das
Medienportal The Defender in Bezugnahme auf
einen Bericht der Verbraucherschutzorganisation Public
Citizen.
Demnach hat Pfizer durch «geheime
Verträge» mit Ländern auf der ganzen Welt
seine Position als Hersteller eines der führenden
Covid-19-Impfstoffe genutzt, um «Regierungen zum
Schweigen zu bringen, das Angebot zu drosseln,
Risiken zu verlagern und Gewinne zu maximieren».
«Hinter verschlossenen Türen übt Pfizer seine
Macht aus, um Regierungen eine Reihe
besorgniserregender Zugeständnisse zu
entlocken», erklärt der Autor des Berichts, Zain
Rizvi, Rechts- und Politikforscher bei Public
Citizen’s Access to Medicines Program.
«Die Weltgemeinschaft darf nicht zulassen, dass
die Pharmakonzerne weiterhin das Sagen haben»,
betont er.
Unter anderem beschuldigt Rizvi den
amerikanischen Pharma-Riesen Pfizer und
die deutsche Firma BioNTech, lateinamerikanische
Regierungen während der Vertragsverhandlungen über
die Dosen «einzuschüchtern».
Diese Erkenntnisse zog Public Citizen
aus «unredigierten Term Sheets, Entwürfen oder
endgültigen Vereinbarungen» zwischen
Pfizer und Albanien, Brasilien, Kolumbien, der
Dominikanischen Republik, der Europäischen
Kommission und Peru, die der Organisation
zugespielt wurden. Auch geschwärzte Verträge mit
Chile, den USA und dem Vereinigten Königreich
wurden untersucht.
Anhand dieser Verträge zeigt der
Public Citizen-Bericht sechs Taktiken auf,
mit denen Pfizer inmitten einer «tödlichen»
Pandemie eher dem Unternehmen als der öffentlichen
Gesundheit dient:
1. Pfizer behält sich das Recht vor,
Regierungen zum Schweigen zu bringen
Die brasilianische Regierung beschwerte sich
Anfang des Jahres, dass das Unternehmen auf
«unfairen und missbräuchlichen» Bedingungen
bestand, akzeptierte aber schliesslich einen
Vertrag, der «auf die Immunität des Staates
verzichtete, Pfizer keine Strafen für verspätete
Lieferungen auferlegte, der Beilegung von
Streitigkeiten im Rahmen eines geheimen privaten
Schiedsgerichtsverfahrens nach New Yorker Recht
zustimmte und Pfizer weitgehend von
zivilrechtlichen Ansprüchen freistellte».
Brasilien stimmte auch einer
Geheimhaltungsklausel zu, wie sie auch in
Verträgen mit der Europäischen Kommission und
der US-Regierung zu finden ist.
2. Pfizer kontrolliert Spenden
Wiederum am Beispiel Brasiliens weist der
Bericht darauf hin, dass das südamerikanische
Land erst die Genehmigung von Pfizer einholen
muss, um Spenden anzunehmen oder seine
Impfstoffe von anderen zu kaufen. Ausserdem ist
es dem Land untersagt, «den Impfstoff ohne die
Genehmigung von Pfizer zu spenden, zu verteilen,
zu exportieren oder anderweitig ausserhalb
Brasiliens zu transportieren».
3. Pfizer sicherte sich einen
«IP-Verzicht»
Der CEO von Pfizer, Albert Bourla, «hat sich
in der Pandemie als vehementer Verteidiger des
geistigen Eigentums hervorgetan», heisst es in
dem Bericht. Er wehrte sich gegen den Vorschlag,
dass die Mitglieder der Welthandelsorganisation,
die das Übereinkommen über handelsbezogene
Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums
(TRIPS) unterzeichnet haben, während der Krise
auf den Schutz des geistigen Eigentums für
Covid-19-Impfstoffe und -Behandlungen
verzichten.
«In mehreren Verträgen scheint Pfizer jedoch
das Risiko anzuerkennen, das das geistige
Eigentum für die Entwicklung, Herstellung und
den Verkauf von Impfstoffen darstellt (…) In den
Verträgen wird die Verantwortung für jegliche
Verletzung des geistigen Eigentums, die Pfizer
begehen könnte, auf die staatlichen Abnehmer
übertragen. Infolgedessen kann Pfizer gemäss dem
Vertrag das geistige Eigentum von jedermann
nutzen, wie es ihm beliebt – weitgehend ohne
Konsequenzen.»
4. Private Schiedsrichter, nicht
öffentliche Gerichte, entscheiden Streitigkeiten
im Geheimen
Während der britische Vertrag vorsieht, dass
Streitigkeiten von einem geheimen Gremium aus
drei privaten Schiedsrichtern nach der
Schiedsgerichtsordnung der Internationalen
Handelskammer entschieden werden, heisst es in
dem Bericht: «Der Vertragsentwurf für Albanien
und die Vereinbarungen für Brasilien, Chile,
Kolumbien, die Dominikanische Republik und Peru
verlangen von den Regierungen, dass sie noch
weiter gehen und vertragliche Streitigkeiten
einem ICC-Schiedsgericht unterwerfen, das New
Yorker Recht anwendet».
5. Pfizer kann auf staatliche
Vermögenswerte zugreifen
«Pfizer verlangte von Brasilien, Chile,
Kolumbien, der Dominikanischen Republik und Peru
den Verzicht auf die Immunität des Staates», so
der Bericht, der im Einzelnen darlegt, dass
«diese Doktrin Staaten manchmal vor Unternehmen
schützen kann, die versuchen, Entscheidungen der
bereits erwähnten geheimen Schiedsgerichte
durchzusetzen». Einige der Verträge ermöglichen
es dem Unternehmen, «zu beantragen, dass
Gerichte staatliche Vermögenswerte als Garantie
dafür verwenden, dass Pfizer einen Schiedsspruch
erhält, und/oder die Vermögenswerte zu
verwenden, um Pfizer zu entschädigen, wenn die
Regierung nicht zahlt».
6. Pfizer hat das Sagen bei wichtigen
Entscheidungen
«Was passiert, wenn es zu Lieferengpässen bei
Impfstoffen kommt? In den Vertragsentwürfen für
Albanien, Brasilien und Kolumbien entscheidet
Pfizer über Anpassungen des Lieferplans auf der
Grundlage von Prinzipien, die das Unternehmen
selbst festlegt», offenbart der Bericht, der zu
dem Schluss kommt, dass bei der «überwiegenden
Mehrheit der Verträge die Interessen von Pfizer
an erster Stelle» stehen.
Public Citizen fordert die
Staats- und Regierungschefs der Welt,
insbesondere US-Präsident Joe Biden, auf, sich
gegen die «Verhandlungstaktik von Pfizer zu wehren
und dessen Monopolmacht zu zügeln».
Als Antwort auf den Bericht von Public
Citizenerklärte Sharon
Castillo, eine Sprecherin von Pfizer,
gegenüber der Washington Post, dass
Vertraulichkeitsklauseln «Standard in
Handelsverträgen» seien und «dazu dienen,
Vertrauen zwischen den Parteien aufzubauen sowie
die vertraulichen Geschäftsinformationen zu
schützen, die während der Verhandlungen
ausgetauscht werden und in den endgültigen
Verträgen enthalten sind».
Castillo sagte auch, dass «Pfizer sich
nicht in die diplomatischen,
militärischen oder kulturell bedeutsamen Werte
eines Landes eingemischt hat und auch nicht die
Absicht hat, sich in diese einzumischen», und
fügte hinzu, dass es «unverantwortlich und
irreführend ist, das Gegenteil zu behaupten».
Todesspritze von
Pfizer 24.10.2021: Die "Impfung" wurde bei
Menschen mit geschwächter Immunität NIE geprüft: Unglaublich: Wirkung von Pfizer-Impfung auf
Immungeschwächte nie geprüft
https://report24.news/unglaublich-wirkung-von-pfizer-impfung-auf-immungeschwaechte-nie-geprueft/?feed_id=6653
Skandalös: Die Sicherheit, Wirksamkeit und
Immunogenität des Pfizer-Biontech Wirkstoffes wurde
laut Herstellerangaben nie an immungeschwächten
Personen untersucht. Doch genau diese werden als
erste geimpft.
Widerstand
Argentinien 27.10.2021: Moderna und Pfizer sind
nicht mehr so beliebt
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [27.10.21 16:56]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/27219
Argentinien setzt die "Impfstoffe" von Moderna und
Pfizer bis zum Jahr 2023 aus, da vermehrt Fälle von
Thrombosen und anderen unerwünschten Wirkungen
beobachtet wurden.
Todesspritze von
Pfizer 31.10.2021: Nun wird eine Zutat
hinzugemischt, um Kindern mit Herzproblemen nach der
Todesspritze zu "stabilisieren": Pfizer adds ingredient used to stabilize heart
attack victims in vax for kids
https://presscalifornia.com/2021/10/28/pfizer-vax-kids/
2.11.2021: Pfizer fördert Herzinfarkt: Im Kinder-Impfstoff von Pfizer ist ein Wirkstoff
enthalten, der Herzinfarkt fördert
https://uncutnews.ch/im-kinder-impfstoff-von-pfizer-ist-ein-wirkstoff-enthalten-der-herzinfarkt-foerdert/
Eine klitzekleine Änderung in den mRNA-Injektionen
von Pfizer, die US-Kinder im Alter von 5 bis 11
Jahren erhalten werden, ist eigentlich ein
bedeutender Unterschied in der Formulierung, der aus
irgendeinem Grund in den Medien nicht diskutiert
wird.
Die Änderung der Inhaltsstoffe wird auf Seite 14
des FDA-Briefing-Dokuments von Pfizer als ein
„Puffer“ namens Tromethamin (Tris)
aufgeführt, der ein „verbessertes Stabilitätsprofil“
bieten soll. Es wird bereits in der Moderna-Spritze
für ältere Kinder und Erwachsene verwendet.
Was die FDA jedoch nicht erwähnt, ist, dass
es sich bei Tromethamin (Tris), auch bekannt als
THAM, um einen Blutsäurereduzierer handelt, der
intravenös zur Stabilisierung von Menschen mit
Herzinfarkten und während Herzoperationen
eingesetzt wird.
Die FDA erklärte in einer Pressemitteilung, dass
Tris häufig in anderen Produkten für Kinder
verwendet wird und keine Sicherheitsbedenken
aufwirft, aber auch hier wird nicht erwähnt, dass
eine der Hauptfunktionen von Tris in biologischen
Produkten wie Impfstoffen darin besteht, die
Durchlässigkeit der Zellwand zu erhöhen.
Im Journal
of Physiology heißt es: „Tris in
Konzentrationen, die üblicherweise als Puffer in
physiologischen Kochsalzlösungen verwendet werden, kann
toxische Wirkungen auf die neuro-muskuläre
Übertragung in der glatten Muskulatur und im
Herzmuskel haben, nicht jedoch im
Skelettmuskel. Die Auswirkungen sind
unterschiedlich, hauptsächlich präsynaptisch und
scheinen insbesondere die motorische und vor allem
die adrenerge Übertragung zu beeinträchtigen. Sie
könnten mit intrazellulären metabolischen Wirkungen
von Tris zusammenhängen.“
Kriminelle
Regierungen mit tödlichen Pfizer-Impfungen
3.11.2021: Pfizer regiert die Regierungen - und die
Regierungen lassen sich erpressen: EXPLOSIVE ENTDECKUNG: Indisches TV enthüllt, wie
Pfizer Länder für COVID-Spritzen schikaniert und
erpresst – „Verzweifelte Länder werden zu
demütigenden Zugeständnissen gezwungen“ (VIDEO)
https://uncutnews.ch/explosive-entdeckung-indisches-tv-enthuellt-wie-pfizer-laender-fuer-covid-spritzen-schikaniert-und-erpresst-verzweifelte-laender-werden-zu-demuetigenden-zugestaendnissen-gezwungen-video/
Video 1.11.2021: Pfizer macht
kriminelle Verträge mit Erpressungen etc. - alles
nichtig+sittenwidrig (7'32'')
Video 1.11.2021: Pfizer macht kriminelle Verträge
mit Erpressungen etc. - alles nichtig+sittenwidrig
(7'32'')
Link: https://www.bitchute.com/video/Rd9PGgXTbiD3/
- Bitchute-Kanal: NatMed.etc - hochgeladen am
4.11.2021
WION Gravitas, eine beliebte indische
Fernsehsendung zur Hauptsendezeit, die den
Zuschauern Nachrichten und Diskussionen zu
aktuellen Themen aus der ganzen Welt bietet, hat
in einer kürzlich ausgestrahlten Folge
aufgedeckt, wie Pfizer Länder für COVID-Spritzen
schikaniert und erpresst und dabei eine harte
Linie verfolgt, um Gewinne zu erzielen.
Die gemeinnützige Organisation Public Citizen hat
einen vertraulichen, nicht geschwärzten Vertrag
von Pfizer über einige seiner Verhandlungen
erhalten. Die Verträge zeigen, wie Pfizer Länder
daran hindern kann, übögenswerte aler seine Verträge zu sprechen,
Impfstoffspenden zu blockieren, Liefertermine
einseitig zu ändern und öffentliche Verms
Sicherheiten zu verlangen.
„Die Verträge bieten einen seltenen Einblick in
die Macht, die ein Pharmakonzern erlangt hat, um
Regierungen zum Schweigen zu bringen, das Angebot
zu drosseln, Risiken zu verlagern und die Gewinne
in der schlimmsten Krise der öffentlichen
Gesundheit seit einem Jahrhundert zu maximieren“,
berichtet Public Citizen.
Die nachstehende Tabelle ist ein Beispiel für die
Länder, in denen Pfizer Verträge abgeschlossen
hat.
Pfizer mit Knebelverträgen mit Erpressungen, alles
kriminell, nichtig und sittenwidrig, Tabelle [61]
Die Moderatorin von Gravitas, Palki Sharma
Upadhyay, sagte, dass verzweifelte Länder
gezwungen werden, Pfizer demütigende
Zugeständnisse zu machen. Sie fanden einige
schwerwiegende Enthüllungen heraus. Nachfolgend
die 6 wichtigsten Punkte zu den Pfizer-Verträgen,
die aufgedeckt wurden.
Pfizer behält sich das Recht vor, Regierungen
zum Schweigen zu bringen – Pfizer bringt die
Regierungen durch seine Verträge zum Schweigen.
Das Unternehmen hat die Länder gezwungen, nicht
über die Verträge zu sprechen, die sie für die
Impfungen abgeschlossen haben.
Pfizer kontrolliert die Verteilung der
Impfungen – Pfizer kontrolliert die Spenden der
Impfungen in andere Länder. Pfizer entscheidet,
wohin die Impfungen gehen.
Pfizer hat sich einen „IP-Verzicht“ gesichert
– Wenn Pfizer des Diebstahls von geistigem
Eigentum beschuldigt wird, zahlen die
Regierungen und nicht das Unternehmen.
Private Schiedsrichter, nicht öffentliche
Gerichte, entscheiden Streitigkeiten im geheimen
– Wenn es zu Streitigkeiten kommt, werden
private Schiedsrichter und nicht öffentliche
Gerichte darüber entscheiden
Pfizer kann auf staatliche Vermögenswerte
zugreifen – Pfizer kann auf staatliche
Vermögenswerte zugreifen, um seine Entschädigung
zu sichern.
Pfizer hat das Sagen bei wichtigen
Entscheidungen – Pfizer entscheidet über
Lieferfristen und mehr.
Das Video des WION-Kanals hat inzwischen 36
Tausend Likes und fast 7 Tausend Kommentare auf
Youtube erhalten. Überraschenderweise hat Youtube
das Video noch nicht gelöscht oder den Kanal
gesperrt.
Wir haben eine Kopie des Videos auf unseren
Rumble-Account hochgeladen.
Todesspritze von Pfizer 4.11.2021:
Heftige Vorschriftsverletzung bei der
Zulassungsstudie: Bericht über Unregelmäßigkeiten bei
Impfstoff-Zulassungsstudie
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/biontech-pfizer-britisches-fachmagazin-berichtet-ueber-schlamperei-bei-corona-impfstoff-zulassungsstudie-a-3215cb80-70c8-4a46-8b17-aba2db960611
‼️ Pfizer-Subunternehmen:
Britisches Fachmagazin berichtet über
Unregelmäßigkeiten bei Impfstoff-Zulassungsstudie
Aus dem Artikel:
"Bei den klinischen Impfstoffstudien von
Biontech/Pfizer hat ein Forschungsinstitut laut
einer Ex-Mitarbeiterin offenbar unsauber
gearbeitet. Auf die Sicherheit und Wirksamkeit des
Impfstoffs wirkt sich das jedoch nicht aus.
(...)
Das »BMJ«, eines der wichtigsten Fachmagazine in
der Medizin, bezieht sich auf die Aussagen der
Whistleblowerin Brook Jackson. Sie war als
Regionaldirektorin bei der Ventavia Research Group
angestellt gewesen. (...)
Die ehemalige Ventavia-Regionaldirektorin Jackson
will beobachtet haben, wie während der Studie
Daten gefälscht, nicht ausreichend ausgebildete
Impfärzte beschäftigt und Nebenwirkungen nur sehr
langsam nachverfolgt wurden. Auch seien
Patientendaten entblindet worden, das heißt, es
sei mitunter bekannt gewesen, welche Probanden ein
Placebo bekamen und wer den Impfstoff. Erwartungen
und Verhaltensweisen des Personals könnten sich
allerdings auf die Bewertungen auswirken und diese
verfälschen.
Die Probleme seien aufgefallen, als Mitarbeiter
Qualitätskontrollen durchgeführt hätten, sagte
Jackson dem BMJ. (...)
In dem Schreiben äußerte Jackson eine Reihe von
Bedenken bezüglich der von Ventavia durchgeführten
klinischen Untersuchung, die der gesamten
Phase-III-Zulassungsstudie von Biontech/Pfizer
zugeliefert wurde. Die von ihr bemängelten Punkten
sollen demnach sein:
‼️ Die Teilnehmer wurden nach der
Injektion in einem Flur untergebracht und nicht
von klinischem Personal überwacht,
‼️ Protokollabweichungen wurden nicht
gemeldet,
‼️ Impfstoffe wurden nicht bei den
richtigen Temperaturen gelagert,
‼️ falsch etikettierte Laborproben,
‼️ mangelnde rechtzeitige Nachsorge von
Patienten, bei denen unerwünschte Ereignisse
aufgetreten sind,
‼️ Schikane von
Ventavia-Mitarbeitern, die diese Art von Problemen
melden.
Jackson sei daraufhin umgehend entlassen worden,
heißt es in dem Bericht.
Tödliche Pfizer-Giftspritze
6.11.2021: CEO Albert Bourla soll wegen Betrugs
verhaftet worden sein: PFIZER-CHEF CEO ALBERT BOURLA VERHAFTET💥
ANGEKLAGT WEGEN BETRUG‼️ (CEO of Pfizer arrested, charged with fraud –
media blackout as #PfizerGate trends)
https://www.conservativebeaver.com/2021/11/05/ceo-of-pfizer-arrested-charged-with-fraud-media-blackout
(https://www.conservativebeaver.com/2021/11/05/ceo-of-pfizer-arrested-charged-with-fraud-media-blackout/)/
Pfizer CEO Albert Bourla was arrested at his home
in the affluent suburb of Scarsdale,
New York Friday morning by the FBI and
charged with multiple counts of fraud. Bourla is
being held while he awaits a bail hearing. Federal
agents are in the process of executing a search
warrant at his home and at multiple other
properties he owns across the country.
Albert Bourla faces fraud charges for his role in
deceiving customers on the effectiveness of the
COVID-19 “vaccine.” Pfizer is accused of
falsifying data, and paying out large bribes.
According to an FBI agent that spoke to the Conservative
Beaver, Pfizer lied about the effectiveness
of the vaccines, and mislead customers about the
serious side effects the vaccines can produce.
Pfizer is accused of paying off governments and
the mainstream media to stay silent.
Albert Bourla was already in hot water after it
was revealed Pfizer, and a research partner,
“falsified data, un-blinded patients, employed
inadequately trained vaccinators, and was slow to
follow up on adverse events.” The whistleblower Brook
Jackson was fired as a result of her
attempts to stop the fraud that was being
committed, BMJ reported.
In October, Project Veritas released a series of
leaks dubbed “PfizerLeaks.” In the video, another
Pfizer whistleblower reveals how the company uses
aborted fetal cells in the COVID-19 “vaccine.”
Pfizer tried to keep this fact hidden from the
public.
If convicted, Albert Bourla could spend the rest of
his life in prison. Bourla is considered innocent
until proven guilty.
Tödliche Pfizer-Giftspritze
6.11.2021: "BioNTech-Impfung: Ab 7 Monaten kein
Schutz messbar"
https://reitschuster.de/post/biontech-impfung-ab-7-monaten-kein-schutz-messbar/
Pfizer-Aktie -20% am 6.11.2021:
Pfizer-Management hat Testbericht gefälscht und
inkompetente Leute eingestellt - und Coronapille
Paxlovid: BioNTech-Aktien: Kurssturz nach Berichten über
Whistleblower und Covid-Pille
https://de.rt.com/wirtschaft/126750-biontech-aktien-sturzen-nach-meldung/
Die Aktien des Impfstoffproduzenten BioNTech
sind am Freitag stark abgestürzt. Als Ursache wird
der kürzlich veröffentlichte Whistleblower-Bericht
über die angebliche Fälschung von Studiendaten für
den COVID-19-Impfstoff vermutet, den das Unternehmen
gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Pfizer
entwickelt hat.
Die Aktien des deutschen Pharmaherstellers BioNTech,
der gemeinsam mit dem US-Unternehmen Pfizer einen
Impfstoff gegen COVID-19 entwickelt hat, sind am
Freitag im Zuge eines alarmierenden
Whistleblower-Berichts dramatisch eingebrochen.
Der Kurs der BioNTech-Aktien, die in den USA an
der NASDAQ-Börse gehandelt werden, fiel um 57,30
US-Dollar und schloss mit einem Verlust von 20,92
Prozent bei 216,64 US-Dollar. In Frankfurt fielen
die Aktien um 40,50 Euro auf 192,40 Euro und gaben
damit um 17,39 Prozentpunkte nach.
Einige Analysten brachten den dramatischen
Rückgang mit der Veröffentlichung eines brisanten
Berichts über die Versuche mit dem Covid-Impfstoff
von Pfizer-BioNTech in Verbindung. Der Bericht,
der am Dienstag im British Medical Journal (BMJ)
veröffentlicht wurde, beruft sich auf einen
ehemaligen Auftragnehmer. Dieser behauptet, ein
erschütterndes Ausmaß an Inkompetenz im
Management, im Umgang mit Daten und bei der
Patientensicherheit während des Prüfprozesses
aufgedeckt zu haben.
Die Whistleblowerin, die als Brook Jackson
identifiziert wurde, behauptete, dass das
Unternehmen schlecht ausgebildete Impfspezialisten
einstellte, die Nebenwirkungen nur zögerlich
untersuchten und Versuchsdaten fälschten. Sie
stellte dem BMJ Dutzende von internen Dokumenten
zur Verfügung, die ihre Behauptungen untermauern
sollen.
Ein weiterer möglicher Grund für den
überraschenden Kurssturz soll die Entwicklung
einer COVID-19-Pille durch den Pharmahersteller
Pfizer sein. Am Freitag gab das Unternehmen
Studiendaten bekannt, die belegen sollen, dass die
Verabreichung der "bahnbrechenden" Pille mit der
Bezeichnung Paxlovid die Anzahl
COVID-19-bedingter Krankenhausaufenthalte um 89
Prozent reduziert.
Die Nachricht verbreitete sich kurz nach einer
Meldung des US-Pharmaunternehmens Merck & Co
über klinische Studien mit einem weiteren
Medikament. Dieses reduziere das Risiko eines
Krankenhausaufenthalts oder Todes bei Patienten
mit leichter bis mittelschwerer
COVID-19-Erkrankung um 50 Prozent. Das Medikament
von Merck wurde in Großbritannien für die
Behandlung von COVID-19-Patienten bereits
zugelassen.
In den Medien wurde spekuliert, ob durch die
Entwicklung der COVID-19-Medikamente mit einem
Rückgang der Nachfrage nach Impfstoffen zu rechnen
sei. Die Aktie eines anderen Impfstoffentwicklers,
Moderna, fiel am Freitag in New York um 55
US-Dollar und notierte kurzzeitig bei 229
US-Dollar, bevor sie sich leicht erholte und mit
einem Verlust von 47,03 US-Dollar bei 236,99
US-Dollar schloss. Das entspricht einem Verlust
von 16,56 Prozent. Auch die Aktien von Novavax
schlossen mit Verlusten.
Tödliche Pfizer-GENimpfung
6.11.2021: Gigantischer Betrug bei Pfizer: Biontech unter Druck - Aktie im Sturzflug -
Whistleblower-Bericht entwickelt sich zum
Skandal!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/28860
Nun berichten auch die Mainstream-Medien darüber »
BILD
(https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/gesundheit/gesundheit/gefaelschte-daten-bild-sprach-mit-der-frau-die-biontech-belastet-78163750,view=conversionToLogin.bild.html)
Als Ursache für die Kursturbulenzen wird der
kürzlich veröffentlichte Whistleblower-Bericht
über die angebliche Fälschung von Studiendaten für
den COVID-19-Impfstoff vermutet, den das
Unternehmen gemeinsam mit dem Partnerunternehmen
Pfizer entwickelt hat.
Was genau ist passiert?
👉🏻 Der Investigativ-Journalist Paul Thacker
berichtet im renommierten British Medical Journal
(BMJ) über unglaubliche, skandalöse Vorkommnisse
bei der Firma „Ventavia Research Group“, die für
Pfizer wichtige Phase III-Zulassungsstudien für
den zusammen mit der deutschen Firma BioNtech
produzierten und vertrieben COVID-Impfstoff
„Comirnaty“ durchgeführt hat.
👉🏻 Die Regionaldirektorin von Ventiva Research
Group, Brooke Jackson, hat „ausgepackt“ und
liefert dem British Medical Journal (BMJ) Beweise
für zahlreiche Unregelmäßigkeiten bei der
Durchführung der wichtigen Phase
III-Zulassungsstudien für Pfizer. Damit werden die
Voraussetzung für die Zulassung des Impfstoffes
Comirnaty in Frage gestellt.
👉🏻 Das Personal soll mit der Menge der
festgestellten Probleme überfordert gewesen sein,
und ein Chef wurde Berichten zufolge von einer
großen Forschungsgruppe entlassen, weil er sich
bei der FDA beschwert hatte. Brook Jackson hat dem
BMJ zahlreiche Beweise in Form von Dokumenten,
Fotos, E-Mails und Tonaufnahmen zur Verfügung
gestellt.
Hier ein kleiner Auszug, was sie behauptet:
🔻 Mangelhaftes Labormanagement,
Patientensicherheit, Datenintegrität, unsachgemäß
entsorgte Nadeln
🔻 Personal und Patienten wurden bei Versuchen mit
Placebos nicht verblindet, Direktoren versäumten
es, Fehler zu quantifizieren
🔻 Probleme bei der Dateneingabe für schwere
Symptome
🔻 Furcht vor FDA-Inspektion, FDA unterbesetzt
🔻Teilnehmer wurden nach der Injektion auf einen
Flur gestellt und nicht vom klinischen Personal
überwacht,
🔻fehlende rechtzeitige Nachverfolgung von
Patienten, bei denen unerwünschte Ereignisse
auftraten,
🔻 Protokollabweichungen wurden nicht gemeldet,
🔻 Impfstoffe wurden nicht bei den richtigen
Temperaturen gelagert,
🔻 falsch etikettierte Laborproben,
🔻die FDA hat Berichten zufolge nur NEUN der 153
betroffenen Standorte inspiziert.
❗️ Die Zulassungsbehörde kehrte den Vorfall -
trotz positiver Kenntnis - unter den Tisch!
Die Informantin hatte sich auch an die
US-Arzneimittelbehörde FDA gewandt, jedoch ohne
Folgen.
In dem am 10. Dezember 2020 an die FDA
übermittelten Bericht über die klinischen Studien
von Pfizer in Vorbereitung der Notzulassung des
Impfstoffs wurden die Vorfälle bei Ventavia mit
keinem Wort aufgegriffen. Stattdessen erteilte die
Behörde tags darauf die Notfallzulassung.
Quellen:
British Medical Journal
(https://www.bmj.com/content/375/bmj.n2635)
RT.com
Todesimpfung von
Pfizer 8.11.2021: Mit dem Betrug in der
Pfizer-Studie müsste man die Bewilligung für die
Impfung zurückziehen: Bhakdi zu
Pfizer-Schummel-Studie: Eigentlich müsste
Impf-Zulassung ungültig sein!
https://www.wochenblick.at/bhakdi-zu-pfizer-schummel-studie-eigentlich-muesste-impf-zulassung-ungueltig-sein/
In einem Video-Interview mit Ronald Weikl nahm
nun der bekannte Infektionsepidemiologie Dr.
Sucharit Bhakdi Stellung z
Dr. Sucharit Bhakdi erklärt: Wenn eine Studie auf
ungültigen Daten beruht, ist die gesamte Studie
ungültig. Daher müssten redliche Ärzte nun
aufstehen und einen Impf-Stopp fordern. Dies gilt
insbesondere bei Kindern und Schwangeren - dort
leitete Pannen-Firma Ventavia nämlich die Studie!
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [08/11/2021
02:35 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/29136
Eine neue Meldung:
Aufgrund des Aufdeckens der Fälschungen in den
Pfizer Zulassungsstudien im BMJ sollte die
Zulassung für die Pfizerspritze per sofort
unterbrochen werden. Gefälschte Studienergebnisse
in der Phase 3 dürfen nicht als Grundlage für
Zulassungen von Medikamenten und eine
flächendeckende Impfempfehlungen ab 12 Jahren
gelten.
Damit sollte die Impfwoche in der Schweiz per
sofort gestoppt werden!
Todesspritze von
Pfizer 10.11.2021: Der Boss meint, die Wahrheit
sei "Fehlinformation", und die Wahrheitswisser
seien "Kriminelle": Chef von Pfizer nennt Leute, die
„Fehlinformationen“ über Corona-Impfstoffe
verbreiten, „Kriminelle
https://uncutnews.ch/chef-von-pfizer-nennt-leute-die-fehlinformationen-ueber-corona-impfstoffe-verbreiten-kriminelle/
Menschen, die „Fehlinformationen“ über
COVID-19-Impfstoffe verbreiten, sind nach
Ansicht des CEO von Pfizer „Kriminelle“.
Während eines Auftritts bei der
globalistischen Denkfabrik Atlantic Council in
Washington D.C. beschuldigte der CEO von
Pfizer, Albert Bourla, eine „sehr kleine“
Gruppe von Menschen, Informationen zu
verbreiten, die zu einer zögerlichen Haltung
gegenüber Impfungen führen.
„Diese Leute sind Kriminelle“, sagte er dem
Geschäftsführer des Atlantic Council,
Frederick Kempe. „Sie sind keine schlechten
Menschen. Sie sind Kriminelle, weil sie
buchstäblich Millionen von Leben auf dem
Gewissen haben.“
Bourla fuhr fort, dass das Leben erst dann
„wieder normal“ werden würde, wenn die
Ungeimpften geimpft sind.
„Das Einzige, was zwischen der neuen
Lebensweise und der jetzigen Lebensweise
steht, ist, offen gesagt, die Abneigung gegen
Impfungen“, sagte er.
Die zunehmende Tendenz, Menschen, die die
Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen in
Frage stellen, nicht nur als
„Verschwörungstheoretiker“, sondern als
Kriminelle zu verteufeln, die eine
Gefängnisstrafe verdienen, nimmt weiter zu.
Wie wir bereits berichteten, versucht die
britische Regierung, ein neues Gesetz zu
verabschieden, das Menschen, die „falsche
Informationen“ über Impfstoffe
veröffentlichen, für zwei Jahre ins Gefängnis
bringen würde.
Menschen, die Milliardäre infrage stellen,
die in transnationale Unternehmen tätig sind
und die für Korruptionsstrafen in Höhe von
Milliarden von Dollar verantwortlich sind,
diese Menschen, die andere als „Kriminelle“
bezeichnen, ist doch sicher gut für die
Gesellschaft, oder?
Ein ähnlicher Prozess ist im Gange, wenn es
um diejenigen geht, die das offizielle Dogma
in Frage stellen, das von den Technokraten des
Klimawandels verbreitet wird.
Bald werden Menschen, die die Orthodoxie
infrage stellen, nicht nur in den sozialen
Medien gesperrt, sondern direkt ins Gefängnis
gesteckt.
Pfizer-Todesspritze
in Taiwan 11.11.2021: Jugendliche dürfen nur
1mal die Pfizer-Todesspritze bekommen: Taiwan setzt wegen Herzentzündungen
Zweitimpfung bei Teenagern mit Biontech aus
https://ift.tt/3C6Ppcs
11. 11. 2021 | Am gleichen Tag, an dem die
Ständige Impfkommission empfohlen hat, Menschen
unter 30 nur noch mit dem Corona-Impfstoff von
Biontech zu impfen, weil bei den anderen zu viele
Fälle von Entzündungen am Herzen auftraten,
entschied Taiwans Gesundheitsbehörde, die Gabe der
zweiten Dosis des Biontech-Impfstoffs für
12-17järhige vorläufig auszusetzen, weil sich
Entzündungen am Herzen zu sehr häuften.Nur für den
Fall, dass sonst niemand über diese ferne
Weltgegend berichten sollte, schreibe ich das auf.
Ist sonst eher nicht mein Fokus.„Aktuelle Daten
zeigten, dass Herzmuskel- und
Herzbeutelentzündungen (Myokarditis bzw.
Perikarditis) in dieser Altersgruppe nach einer
Impfung mit dem Moderna-Impfstoff Spikevax
häufiger beobachtet wurden als nach der Impfung
mit Biontech“, hatte die Stiko ihre Empfehlung vom
10. November begründet.Ebenfalls am 10. November
verkündete nach einem Bericht der Taiwan Times von
heute das Central Epidemic Command Center (CECC)
Taiwans, ein Expertenkomitee habe entschieden, die
Gabe der zweiten Dosis des
Biontech-Pfizer-Impfstoffs an Teenager auszusetzen
bis eine Häufung von Fällen der Entzündung des
Herzmuskels oder der Herzinnenwand geklärt ist.
Laut US-Daten sei bei den 12-17jährigen das Risiko
nach der zweiten Dosis dieses Impfstoffs zehnmal
so hoch wie nach der ersten.
Pfizer-Todesspritze
in Thailand 11.11.2021: Pattaya gibt den
Jugendlichen auch die zweite Pfizer-Dosis: Tausende Schüler in Pattaya erhalten die zweite
Dosis Pfizer Covid-19-Impfstoff
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-57-19/item/12285-tausende-schueler-in-pattaya-erhalten-die-zweite-dosis-pfizer-covid-19-impfstoff
Pattaya - Mehr als zweitausend berechtigte
Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren von
öffentlichen Schulen in Pattaya erhielten am
9. November eine zweite Dosis des Pfizer
Covid-19-Impfstoffs.
Der Bürgermeister von Pattaya City, Sonthaya
Khunplome, hat zusammen mit dem TPN-Team den
Hauptimpfbereich der Mueang Pattaya 2 School
inspiziert.
Bürgermeister Sonthaya sagte dem Team von
Pattaya News: „Die zweite Dosis der Pfizer
Covid-19-Impfkampagne für Schüler in Pattaya
ist angelaufen“
„Heute haben 2.467 Schüler aus den fünf
Schulen Mueang Pattaya 11 School, Mueang
Pattaya 1 School, Mueang Pattaya 2 School,
Mueang Pattaya 3 School und Mueang Pattaya 4
School ihre zweite Dosis eines
Covid-19-Impfstoffs erhalten.“
„Morgen (10. November) erhalten 2.258 Schüler
von fünf anderen Schulen in Pattaya, von der
Mueang Pattaya 5 School bis zur Mueang Pattaya
9 School, ihre zweite Dosis des
Pfizer-Impfstoffs.“
„Außerdem besucht das medizinische Personal
zur Impfung die Mueang Pattaya 10 School auf
Koh Larn."
Quelle: Pattaya News
Todesrate der
GENimpfung von Pfizer 14.11.2021: Die
Wahrscheinlichkeit, in den "USA" eine
hochgiftige bis tödliche Pfizer-GENimpfung
zu erhalten, liegt in den "USA" bei 1:200
Video-Link auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=1dPKwYjtcOo
Video-Link auf Bitchute: https://www.bitchute.com/video/xtoM7KFAkwJN/
[In den "USA" wurde fast nur Pfizer gespritzt. Ich
nehme deswegen an, dass es sich um
Pfizer-Impfungen handelt, die hier besprochen
sind].
Video: 14.11.2021:
Pfizer-GENimpfungen sind
Wahrscheinlichkeit 1:200 tödlich (6'28'')
Video: 14.11.2021:
Pfizer-GENimpfungen sind Wahrscheinlichkeit
1:200 tödlich (6'28'')
Guten Morgen, heute ist der 14. November [2021],
ein Sonntag (6''), und ich mache dieses Video, um
euch etwas Interesssantes zu zeigen, das ich bei
den VAERS-Daten herausgefunden habe (16'').
Zusammenfassend habe ich erforschen können, dass
nicht alle Chargen - nicht alle Impfstoffchargen -
gleich giftig sind (25'') - also die meisten sind
harmlos, aber ungefähr 1 von 200 Chargen ist
hochgiftig (33''). Und ich werde euch das
beweisen, was die VAERS-Daten enthalten (41'').
Rechts: Chargennummer - oben: Abkürzung des
"US"-Bundesstaats - links: Anzahl schädliche
Reaktionen
Hier ist die Tabelle, die sich aus den VAERS-Daten
ergeben hat (49''). Links senkrecht sind die
Chargennummern aufgeführt (59''), die für die
Covid-19-Impfstoffe stehen (1'2''). Rechts
senkrecht ist die Anzahl schädlicher Reaktionen je
nach Charge (1'16''), also die komplette Anzahl
negativer Reaktion je nach Charge (1'21''). Oben
waagrecht sind die Abkürzungen der Bundessaaten
der "USA" angegeben (1'30''). Und die Zahlen in
der Tabelle sind die Anzahl schädlicher Reaktionen
für jede Charge (1'42''), die in jedem Bundesstaat
der "USA" verwendet wurde (1'46'').
Harmlose Chargen mit 1 oder 2 schädlichen
Reaktionsberichten (Nebenwirkungen)
Also so ist die Tabelle aufgeteilt (1'52''). Nun
schauen wir uns den Inhalt an (1'55''). Bei der
rechten, senkrechten Kolonne sehen wir die
Schadensmeldungen für jede Charge (2'5''), und wir
sehen, dass die meisten Chargen nur 1 oder 2
Berichte über Nebenwirkungen provozieren (2'17'').
Also, die meisten Charrgen provozieren nur einen
oder zwei Berrichte bezüglich Nebenwirkungen
(2'24''). Schlussendlich kommt man darauf, dass
70% der Chargen nur EINEN Bericht über
Nebenwirkungen provozieren (2'39''), also sind 70%
der Chargen harmlos (2'44''). Und nun kommt noch
dazu, dass 80% der Impfchargen nur EINEN oder ZWEI
Berrichte über Nebenwirkungen provozieren, also
sind 80% harmlos (2'58'').
Prinzip der kr. Pfizer: giftige und tödliche
Pfizer-Chargen von GENimpfungen provozieren über
1000 Berichte mit Schadensmeldungen
Als ich dann aber etwas abwärts scrollte, sah
ich die Unregelmässigkeit (3'4''). Da sind
Chargen, die 1000e mal mehr schwere
Nebenwirkungen hervorrufen (3'13''), und die
sind sehr - also die fallen sehr auf
verglichen mit den harmlosen Chargen (3'18'').
Hier - hier sind ein paar Beispiele (3'21'').
Hier ist eine Charge mit der Nummer 0028218
(3'29''). Statt nur 1 oder 2
Nebenwirkungsberichte zu provozieren - wie die
harmlosen Chargen - hat diese Charge 1394
Berichte über starke Nebenwirkungen
provoziert (3'42'').
Prinzip der kr. Pfizer: giftige und
tödliche Pfizer-Chargen provozieren und
töten in den ALLEN Bundesstaaten
Ausserdem sieht man noch bei dieser einen
Charge, dass sie in allen Bundesstaaten der
"USA" die Schäden provozierte (3'58''), so
dass wir schlussfolgern können, dass der Grund
dieser Nebenwirkungen nicht bei der Gesundheit
oder bei der Demographie der Geimpften zu
suchen ist (4'11''). Der Grund dieser
Reaktionen ist die Charge selbst. In anderen
Worten: der Impfstoff ist der Grund (4'17'').
Der Impfstoff hat 1394mal ein giftiges Niveau
erreicht (4'26'').
Prinzip der kr. Pfizer: 80% der
Chargen sind harmlos - aber 20% schaden und
töten: 1394 Berichte, 1099 Berichte, 1012
Berichte, in ALLEN Bundesstaaten
Die Basisrate: Die Basisrate für die
Nebenwirkungsberichte ist bei den meisten
Chargen - bei 80% der Chargen - 1 oder 2
(4'41''). Und dann haben wir da aber auch 1394mal
so viel (4'45''). Und: Die Nebenwirkungen
treten in ALLEN Bundesstaaten auf (4'52'').
Und wenn wir mehr nach unten scrollen, dann
sehen wir, dass diese hochgiftigen Chargen
nicht einfach zufällig auftreten (5'0''). Denn
da ist ja wieder eine: 1099fach
die Grundrate - oder hier wieder eine: 1012fach
die Grundrate (5'10''). Und jedes Mal können
wir wieder andere hochgiftige Chargen
entdecken, weil sie eine ganze Linie [mit
Zahlen] über den ganzen Bildschirm provozieren
(5'19''), mit Schadensereignissen in
ALLEN Bundesstaaten, wo sie
verteilt un angewendet werden (5'30'').
Prinzip der kr. Pfizer: Die
hochgiftigen und tödlichen Chargen kommen
mit einer gewissen Frequenz von 1:200
Und diese hochgiftigen Chargen tauchen mit
einer gewissen Frequenz zwischen den harmlosen
Chargen auf (5'40'').
Die aktuelle Frequenz der hochgiftigen Chargen
mit 1000 bis 5000 mal die Grundrate: Die
aktuelle Frequenz jener Chargen ist 1
auf 200 (5'55''). Also, die Chance
auf eine hogiftige Charge zu treffen, wenn man
geimpft wird, ist 1 zu 200
(6'1'').
Und diese Chargen bewirken dauernd - ich meine
wirklich: dauernd - Nebenwirkungen,
Hospitalisierungen, Behinderungen und Tod
(6'17''), in den gesamten "USA" in JEDEM
Bundesstaat (6'21''). DAS ist das, was sie
ANRICHTEN (6'23''). Die harmlosen Chargen
bleiben harmlos. Aber jene Chargen [1 von
200], die sind schädlich (6'28'').
original Englisch:
Good morning, its the 14th of November [2021] and
its Sunday (6''), and I am producing this video to
show some interesting things that I have
discovered in the VEARS data base (16''). In
summary I have discovered that not all batches -
not all vacccine batches - are equally toxic
(25'') - that most are harmless, but that about 1
in 200 of the batches are highly toxic (33''). And
I am going to prove that to you by showing you
what the VAERS data contains (41'').
Right: lot number - top: Federal State of the
"USA" - left: numer of adverse reactions
Here is a pivic [?] table which I made by
combining the different tables from the VAERS data
base (49''). On the left hand side we have the
batch numbers, otherwise known as lot numbers
(59'') for the Covid 19 vaccines (1'2''). And on
the right hand side in this column we have the
total number of adverse reactions for each batch
(1'16''). So this is the total number of adverse
reactions for each batch (1'21''). Along the top
you can see the two-letter code for each of the
states in the "United States" (1'30''). And what
these columns show in between are the number of
adverse reactions for a particular batch (1'42'')
that occur in each state of the "USA" (1'46'').
Die giftigen Chargen der
Pfizer-GENimpfung sind gleichmässig verteilt,
die Chance ist 1 zu 200 [41]
Harmless batches / lots with 1 or 2 adverse
reaction report
So that's what the table formattes (1'52''). Now
we can look at the table contents (1'55''). As we
look down the right hand columns here which is the
total number of adverse reactions for each batch
(2'5''), we will notice that most of these batches
only produce 1 or 2 adverse reaction reports
(2'17''). So, most of the batches only produce one
or two adverse reaction reports (2'24''). In fact,
70% of the batches for the vaccine only produce 1
adverse reaction report in total (2'39''), which
means that 70% of the batches are harmless
(2'44''). In fact, 80% of the vaccine batches only
produce 1 or 2 adverse reaction reports, so 80%
are harmless (2'58'').
Principle of criminal Pfizer: toxic and mortal
batches (lots) of Pfizer gene vaccines
are provoking over 1.000 adverse reaction
reports
However as I looked down, I came across anomalies
(3'4''). Now, these anomalies consisted of batches
that produce 1000s of times the number of adverse
reactions (3'13''), and they are very - they stand
out very distinctly from the harmless batches
(3'18''). Here - here is a couple of examples
(3'21''). Here is a batch [with the] number
0028218 (3'29''). Now, rather than producing just
one or two adverse reaction reports - as the
harmless batches do - this one produced 1.394
adverse reaction reports (3'42'').
Principle of criminal Pfizer: toxic and mortal
batches (lots) provoke damage and killings in
ALL Federal States
In addition to this you can see that this
particular batch was consistently producing
adverse reactions right across all the states in
the "USA" (3'58''), which suggests that the cause
of these adverse reactions isn't the personal
health or demographics of the recipient (4'11'').
The cause of these reactions is the batch itself.
In other words: the vaccine (4'17''). It's the
vaccine, which is [has?] reached a toxic level
here of 1.394 times (4'26'').
Principle of criminal Pfizer: 80% of the
batches (lots) are harmless - but 20% are
damaging+killing: 1.394 reports, 1.099 reports,
1.012 reports in ALL Federal States
The base rate: The base rate being defined as the
number of adverse reactions produced by the
majority of the batches - by 80% of the batches -
which is 1 or 2 (4'41''). This is 1.394
times [of] that (4'45''). And: it's
producing adverse reactions consistently across
EVERY state (4'52''). And as we look down, we will
see that these tops - highly toxic batches are not
infrequent (5'0''). Here is another one: 1.099
times the base rate - 1.012
times the base rate (5'10''). And each
time we can identify these toxic batches visually
by the fact that they create a string of numbers
right across the screen (5'19''), showing that
they are affecting people in EVERY state,
wherever they are deployed, wherever they are
dispensed (5'30'').
Principle of criminal Pfizer: the toxic+mortal
batches come with a certain frequence of 1:200
And these toxic batches occur at a regular
frequency interspersed between the harmless
batches (5'40'').
The actual frequency of batches with a toxicity
between 1.000 and 5.000 times the base rate: The
actual frequency of those batches is 1 in
200 (5'55''). So this is a 1 in
200 chance when you take your vaccine
that you will get a toxic batch (6'1'').
And these batches consistantly - and I mean:
consistantly - cause adverse reactions,
hospitalizations, disabilities, and death
(6'17''). across the "USA" in EVERY state
(6'21''). THIS is what THEY DO (6'23''). The
harmless batches are harmless. But these batches
[1 of 200 batch] they cause harm (6'28'').
Todesspritze von
Pfizer 18.11.2021: Der kriminelle Boss Bourla
will der Welt ein Impfabo verkaufen: Pfizer-Chef Albert Bourla rechnet beim Impfabo
mit Jahresturnus
https://uncutnews.ch/pfizer-chef-albert-bourla-rechnet-beim-impfabo-mit-jahresturnus/
Der Trend geht zum Impfabo. Pfizer-Chef Albert
Bourla meint, es werde wahrscheinlich genügen,
sich einmal im Jahr gegen Covid impfen zu lassen,
um seine Mitmenschen nicht unverantwortlich zu
gefährden. Aber es könnte auch alle sechs Monate
nötig sein..
Todesspritze von Pfizer
18.11.2021: Zulassungsstudie hat 6 Tote
unterschlagen! In der wichtigsten klinischen Studie für den
Impfstoff Covid von Pfizer starben mehr
Menschen, als das Unternehmen öffentlich
mitteilte
https://uncutnews.ch/in-der-wichtigsten-klinischen-studie-fuer-den-impfstoff-covid-von-pfizer-starben-mehr-menschen-als-das-unternehmen-oeffentlich-mitteilte/
Pfizer teilte der Welt mit, dass bis
Mitte März 15 Personen, die den Impfstoff
in der Studie erhalten hatten, gestorben
waren. Wie sich herausstellte, lag die
tatsächliche Zahl bei 21, verglichen mit
nur 17 Todesfällen bei Menschen, die nicht
geimpft worden waren.
Am 28. Juli veröffentlichten Pfizer und
sein Partner BioNTech eine Aktualisierung
der Sechsmonatsdaten ihrer wichtigsten
klinischen Studie mit dem Impfstoff Covid,
die dazu führte, dass die Aufsichtsbehörden
weltweit die Impfung genehmigten.
Zu einer Zeit, in der die Wirksamkeit des
Impfstoffs zunehmend in Frage gestellt
wurde, fand der Bericht weltweit Beachtung.
Pfizer erklärte, dass die Wirksamkeit des
Impfstoffs mit 84 Prozent nach sechs Monaten
weiterhin relativ hoch sei.
Pfizer berichtete auch, dass 15 der rund 22
000 Personen, die den Impfstoff in der
Studie erhalten hatten, gestorben waren,
verglichen mit 14 der 22 000 Personen, die
ein Placebo (eine Kochsalzlösung, die den
Impfstoff nicht enthielt) erhalten hatten.
Dabei handelte es sich nicht nur um
Covid-Todesfälle. In der Tat waren sie meist
nicht auf Covid zurückzuführen. Nur drei der
Studienteilnehmer starben an Krankheiten im
Zusammenhang mit Covid – einer, der den
Impfstoff erhielt, und zwei, die die
Kochsalzlösung erhielten. Die anderen
Todesfälle waren auf andere Krankheiten
zurückzuführen, vor allem auf
Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Forscher nennen diesen Datenpunkt
„Gesamtmortalität“. Pfizer hat sie kaum
erwähnt und die Einzelheiten der Todesfälle
in einen Anhang zum Bericht gepackt.
Aber die Gesamtmortalität ist wohl die
wichtigste Kennzahl für jedes Medikament
oder jeden Impfstoff – insbesondere für
solche, die prophylaktisch einer großen Zahl
gesunder Menschen verabreicht werden sollen,
wie es bei Impfstoffen der Fall ist.
QUELLE:
Anhang zu „Six Month Safety and Efficacy
of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine“,
verfügbar unter
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.28.21261159v1.supplementary-material
Obwohl die Forscher ihre Aktualisierung im
Juli veröffentlichten, waren die Daten
bereits mehr als vier Monate alt. Sie hatten
die Erfassung von Informationen über
Todesfälle am 13. März, dem „Datenstichtag“,
eingestellt.
Aber selbst zu diesem Zeitpunkt waren ihre
Zahlen schon beunruhigend.
In ihrem ersten Sicherheitsbericht an die
FDA, der Daten bis November 2020 enthielt,
hatten die Forscher angegeben, dass vier
Placeboempfänger und zwei Impfstoffempfänger
gestorben waren, einer nach der ersten und
einer nach der zweiten Dosis. Mit der
Aktualisierung im Juli kehrte sich dieser
Trend um. Zwischen November 2020 und März
2021 starben 13 Impfstoffempfänger,
verglichen mit nur 10 Placebo-Patienten.
Außerdem starben neun Impfstoffempfänger an
kardiovaskulären Ereignissen wie
Herzinfarkten oder Schlaganfällen,
verglichen mit sechs Placeboempfängern, die
an diesen Ursachen starben. Das
Ungleichgewicht war gering, aber
bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass
Aufsichtsbehörden weltweit festgestellt
hatten, dass die mRNA-Impfstoffe von Pfizer
und Moderna mit Herzentzündungen bei jungen
Männern in Verbindung gebracht wurden.
(Ich habe am 29. Juli auf Twitter genau
über diese Studie berichtet, und am nächsten
Tag wurde ich dafür von Twitter für eine
Woche gesperrt, der vierte meiner fünf
diffamierenden „Strikes“ für Covid
„Fehlinformationen“).
Im besten Fall legen die Ergebnisse nahe,
dass der Impfstoff von Pfizer/BioNTech – der
inzwischen fast einer Milliarde Menschen
weltweit aufgedrängt wird, was Dutzende von
Milliarden Dollar kostet und die
Bürgerrechte ruiniert und immer weiter
einschränkt – nichts zur Verringerung der
Gesamttodesfälle beiträgt.
Schlimmer noch, Pfizer und BioNTech hatten
fast alle Placebo-Empfänger in der Studie
geimpft, kurz nachdem die Food and Drug
Administration den Impfstoff am 11. Dezember
2020 für den Notgebrauch freigegeben hatte.
Damit hatten sie unsere beste Chance
zunichte gemacht, die langfristige
Gesundheit einer großen Zahl von Geimpften
mit einer wissenschaftlich ausgewogenen
Gruppe von Personen zu vergleichen, die das
Medikament nicht erhalten hatten. Der
Bericht vom 28. Juli schien die letzte
saubere Aktualisierung der Sicherheitsdaten
zu sein, die wir jemals erhalten würden.
–
Doch nun hat uns die FDA noch einen
weiteren Bericht vorgelegt.
Am 8. November veröffentlichte die Behörde
ihre „Summary Basis for Regulatory Action“,
einen 30-seitigen Vermerk, der erklärt,
warum sie am 23. August die volle Zulassung
für den Impfstoff von Pfizer erteilte und
damit die Notfallzulassung vom Dezember 2020
ersetzte.
Und auf Seite 23 des Berichts findet sich
dieser verblüffende Satz:
Von Dosis 1 bis zum Stichtag 13. März 2021
gab es insgesamt 38 Todesfälle, 21 in der
COMIRNATY-Gruppe und 17 in der
Placebogruppe.
Pfizer gab im Juli öffentlich bekannt, dass
es bis Mitte März 15 Todesfälle unter den
Impfstoffempfängern festgestellt hatte. Der
FDA teilte das Unternehmen jedoch mit, dass
es 21 waren – zum gleichen Stichtag, dem 13.
März.
21.
Nicht 15.
Auch die Zahl der Placebos in der Studie
war falsch. Pfizer zählte 17 Todesfälle
unter Placeboempfängern, nicht 14. Neun
zusätzliche Todesfälle insgesamt, sechs
unter Impfstoffempfängern.
Könnte die Diskrepanz auf eine seltsame
Datenverzögerung zurückzuführen sein?
Vielleicht, aber das FDA-Briefingbuch
enthält auch die Zahl der Covid-Fälle, die
Pfizer bei den Impfstoffempfängern in der
Studie festgestellt hat. Diese Zahlen sind
GENAU dieselben, die Pfizer im Juli
öffentlich bekannt gab.
Doch die Zahl der Todesfälle war anders.
Pfizer hat die Zahl der Todesfälle in einer
der wichtigsten klinischen Studien in der
Geschichte der Medizin irgendwie falsch
gezählt – oder öffentlich falsch berichtet,
oder beides -.
Und die Zahlen der FDA zeichnen ein
deutlich besorgniserregenderes Bild des
Impfstoffs als die öffentlichen Zahlen vom
Juli. Auch wenn die absoluten Zahlen gering
sind, war die Zahl der Todesfälle unter den
Impflingen insgesamt um 24 Prozent höher.
Die Aktualisierung zeigt auch, dass
zwischen November und März 19
Impfstoffempfänger starben, verglichen mit
13 Placeboempfängern – ein Unterschied von
fast 50 Prozent.
Waren die zusätzlichen Todesfälle auf
Herzerkrankungen zurückzuführen? Das ist
unmöglich zu wissen. Die FDA gab keine
weiteren Einzelheiten zu den Todesfällen
bekannt, sondern sagte nur, dass keiner
davon „als im Zusammenhang mit der Impfung
stehend betrachtet wurde“.
Aber angesichts der Zehntausenden von
Todesfällen nach Impfungen, die inzwischen
in den Vereinigten Staaten und in Europa
gemeldet wurden – und angesichts der in
vielen Ländern weit über dem Normalwert
liegenden Gesamtsterblichkeitsrate bei
Nicht-Impfungen – kann ein neuer Blick auf
diese vage Zusicherung nicht früh genug
erfolgen.
(HINWEIS: Ursprünglich hatte ich
versehentlich die Covid-Todesfälle aus
Impfstoff und Placebo vertauscht – zwei
Personen, die ein Placebo erhielten, starben
in der Studie an Covid, und eine, die den
Impfstoff erhielt. Dieser Fehler hat keinen
Einfluss auf die Gesamtzahlen).
Todesimpfung von
Pfizer 19.11.2021: Niemand soll wissen, was
genau drin ist: Was haben sie zu verbergen? FDA will Daten zu
Pfizer-Impfstoffen erst 2076 vollständig
freigeben
https://uncutnews.ch/was-haben-sie-zu-verbergen-fda-will-daten-zu-pfizer-impfstoffen-erst-2076-vollstaendig-freigeben/
Die FDA hat einen Bundesrichter gebeten, die
Öffentlichkeit bis zum Jahr 2076 warten zu lassen,
um alle Daten und Informationen offenzulegen, auf
die sie sich bei der Lizenzierung des Impfstoffs
COVID-19 von Pfizer stützte. Das ist kein
Tippfehler. D..
Täter Pfizer:
GENgeimpfte sind ansteckend 21.11.2021: Die
kriminelle Pharma Pfizer log im Februar 2021:
Geimpfte sind nicht mehr ansteckend+ein "Ende
des Tunnels" - im November: Der Impfstoff nimmt
ab dem vierten Monat ab
Der BionTech-Chef gibt bekannt... Februar 2021:
"Geimpfte sind nicht mehr ansteckend",
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-impfheld-ugur-sahin-in-bild-geimpfte-sind-nicht-mehr-ansteckend-75557532.bild.html
Der BionTech-Chef gibt bekannt... Februar 2021: "Das Ende des Tunnels ist nah".
https://www.bild.de/bild-plus/geld/wirtschaft/politik/impf-held-biontech-chef-sahin-das-licht-am-ende-des-tunnels-wird-heller-75482690,view=conversionToLogin.bild.html
#Impfbetrug #Covid1984
November 2021: "Der Impfstoff nimmt ab dem vierten
Monat ab."
https://amp.welt.de/wissenschaft/article235184988/Inzidenz-372-7-Biontech-Chef-So-lange-haelt-der-Impfschutz.html
Todesspritze von Pfizer 23.11.2021:
Pfizer-Impfstoff mit "Verunreinigungen" - 2
Fotosammlungen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [23/11/2021 08:51
A.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/31406
Todesspritze von Pfizer 23.11.2021:
Pfizer-Impfstoff mit "Verunreinigungen" -
Fotosammlung 1 [52]
Verunreinigungen in Comirnaty von BioNTech,
Dunkelfeldmikroskopie, 100-fach, bei stärkerer
Vergrößerung 1000-fach vergrößert. Die Substanz war
im letzten Fall auch nach 9 Tagen noch aktiv.
Todesspritze von Pfizer 23.11.2021:
Pfizer-Impfstoff mit "Verunreinigungen" -
Fotosammlung 2 [53]
GENimpfwahn
D-A-CH 24.11.2021: Schweizerinnen mit 2mal
Moderna (je 100mg) leiden mehr als deutsche
Frauen mit 2mal Pfizer (je 50mg)
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [24/11/2021
10:47 A.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/31649
Eine neue Meldung:
Mir ist in der Sauna Radolfzell (2G Veranstaltung)
aufgefallen, dass die jungen CH Frauen irgendwie
mit der Haut und den Augenfalten schlechter
aussehen (Moderna) als die jungen Frauen aus
Deuschland (meist Pfizer). Moderna ist ja bei
jungen Menschen mit 2 mal 100 MG ein total Hammer
und Pfizer ist 2 mal 50 mg. Ich kann dort anwesend
sein, da ich ein Impf Attest und einen negativen
Schnelltest habe. Macht auch jemand diese
Feststellung?
Tödliche Impfung von Pfizer
24.11.2021: Der Pfizer-Boss sagt plötzlich die
Wahrheit
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [24/11/2021
04:45 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/31691
https://youtu.be/3uU1ZJ0KMIg
Sittenwidrige Verträge sind NICHTIG!
Pfizer-Todesspritze
1.12.2021: Der Vertrag zwischen der kr. EU und
der kr. Pfizer im Original pdf
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [01/12/2021
09:31 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/32612
[Weitergeleitet aus Alles Ausser Mainstream
(Boschimo (Bodo Schiffmann))]
[ Datei : Pfizer__Vertrag mit EU_ungeschwärzt.pdf
]
Heute veröffentlichen wir mal den ungeschwärzten
Vertrag zwischen Pfizer und der EU bezüglich des
Impfstoffs von Biontech.
Viel Spaß beim Staunen!
📖 Folgt uns für mehr alternative Literatur:
https://t.me/wahrheitsliteratur
Kriminelle Medien mit Pfizer
2.12.201: Reuters-Boss hat viele Aktien von
Pfizer und sitzt im Aufsichtsrat von Pfizer: CONFLICT: Reuters Chairman is Pfizer Investor
and Board Member
https://thenationalpulse.com/news/conflict-reuters-chairman-is-pfizer-investor-and-board-member/
The chairman and former Chief Executive
Officer (CEO) of the Reuters news agency – James
C. Smith – is a top investor and boar
‼️ KONFLIKT:
Nachrichtenagentur-Reuters-Vorsitzender ist
Pfizer-Top-Investor, Vorstandsmitglied und dem WEF
verbunden
‼️Der Vorsitzende und ehemalige Chief Executive
Officer (CEO) der Nachrichtenagentur Reuters -
James C. Smith - ist ein Top-Investor und
Vorstandsmitglied des Pharmariesen Pfizer.
Er wurde 2014 in den Vorstand gewählt und ist
Mitglied des Corporate-Governance- sowie des
Wissenschafts- und Technologie-Ausschusses von
Pfizer.
‼️Die Nachricht wirft ernste Bedenken hinsichtlich
eines Interessenkonflikts auf, da
Medienunternehmen wie Reuters weiterhin für
Pfizer-Produkte werben, Pharmaunternehmen gegen
Kritik verteidigen und Skeptiker zum Schweigen
bringen wollen.
Smith ist derzeit Vorsitzender der Thomson Reuters
Foundation, einer in London ansässigen
Wohltätigkeitsorganisation, die für die
Bereitstellung von Nachrichten und Informationen
für Milliarden von Lesern bekannt ist. Von 2012
bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2020 war er
außerdem Präsident, Chief Executive Officer und
Mitglied des Verwaltungsrats von Reuters.
Er arbeitet seit 1987 für das Unternehmen, das
damals noch als Thomson Newspaper Group bekannt
war. Er war auch als CEO der Professional Division
tätig und leitete die Bereiche Recht, Steuern und
Buchhaltung sowie geistiges Eigentum und
Wissenschaft. Später leitete er das
Nordamerika-Geschäft des Nachrichtenunternehmens.
In einer offiziellen Erklärung sagte Ian Read,
Chairman und CEO von Pfizer, damals: "Wir freuen
uns, dass Jim Smith dem Verwaltungsrat von Pfizer
beitritt. Er bringt Führungsqualitäten sowie
operative und internationale Geschäftserfahrung in
den Pfizer-Verwaltungsrat ein und wird eine
hervorragende Bereicherung für das Unternehmen
sein. Die Aufnahme von Jim in unseren
Verwaltungsrat trägt dazu bei, dass Pfizer
weiterhin von einer breiten und vielfältigen
Erfahrung profitieren wird."
‼️Allein im letzten Jahr hat Reuters mehr als
22.000 Artikel veröffentlicht, in denen Pfizer
erwähnt wurde. Das Unternehmen hat nur 8.191
Artikel über Moderna und 18.000 Artikel über
Johnson & Johnson veröffentlicht. Viele der
Artikel über Johnson & Johnson waren im
Gegensatz zu den Berichten über Pfizer negativ
eingestellt.
‼️Smith ist auch mit dem Weltwirtschaftsforum
(WEF) verbunden, wo er im Vorstand der Partnering
Against Corruption Initiative sitzt. Außerdem ist
er Mitglied des International Business Advisory
Boards von British American Business und des
Atlantic Council des WEF.
Dem Wall Street Journal zufolge ist Smith auch
Präsident und CEO von Refinitiv Transaction
Services, Ltd, das mit mehr als 40.000 Kunden und
400.000 Endnutzern in 190 Ländern einen Umsatz von
6,25 Milliarden Dollar erzielte. Refinitiv war bis
2018 ein Mitglied der Thomson Reuters Group."
"USA" 3.12.2021:
Täter FDA muss Daten über Täter Pfizer freigeben
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03/12/2021
04:37 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/32812
Es geht die Post ab.
Bombe, Zitate aus Thread:
https://twitter.com/iGNORANTCHiMP/status/1465992238689923081
"Wie von den Gerichten angeordnet, muss die FDA
die Daten freigeben, auf die sie ihre EUA für die
Pfizer-Spritze stützt."
"Die FDA forderte die Gerichte auf, diese
Informationen für nicht weniger als 55 JAHRE
vertraulich zu behandeln!!!"
"Das Gericht hat daraufhin angeordnet, 500
Dokumente pro Monat freizugeben."
"Wir beginnen mit der ersten Freigabe von über 30
Seiten zu den Nebenwirkungen, einschließlich der
Todesfälle."
"Wie dieses Produkt nicht innerhalb des ersten
Monats aus dem Regal genommen werden konnte, ist
mir ein Rätsel!"
"1227 Todesfälle bis Februar gemeldet. Das sagen
Dokumente von Pfizer und der FDA."
"Wenn man sich die Anzahl der aufgezeichneten
Nebenwirkungen für die über 42.000 ansieht, fällt
einem die Kinnlade runter."
"Was noch schlimmer ist, von den aufgezeichneten
Nebenwirkungen ist etwa 1:37 tödlich. Das ist
wahnsinnig."
Täter Pfizer
3.12.2021: Nebenwirkungen der Todesspritze von
Pfizer Dez.2020-Ende Feb.2021 - pdf
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03/12/2 021
01:57 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/32806
Sehr geehrter Herr Köppel
Wir hatten vor einigen Monaten einen E-Mail
Austausch. Gerne möchte ich Sie auf folgende
dringende Informationen zu Covid hinweisen [...]
Neue Pfizer Dokumente (Nebenwirkungen der
Pfizer-Todesspritze Dez.2020 bis Ende
Feb.2021)
Die FDA wollte die Pfizer Dokumente zur Covid
Impfung 55 Jahre zurückhalten nach einem Freedom
of Information Request. Ein Gericht in den USA
hat nun angeordnet, dass monatlich 500 Seiten
veröffentlicht werden müssen. Die ersten
veröffentlichten Dokumente sind erschreckend.
Von der Notzulassung im Dez. 2020 bis Ende
Februar 2021, 1223 Todesfälle und viele
ernsthafte Nebenwirkungen. Siehe https://phmpt.org/
und wichtigstes Dokument https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf
Täter FDA mit Täter Pfizer
3.12.2021: FDA vertuscht GENimpfmorde von
Pfizer, um Pfizer zu schützen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03/12/2021
02:26 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/32809
[Weitergeleitet aus Freie Medien]
[ Bild ]
🇺🇸👁 Vertrauliches Pfizer-Dokument entlarvt
Vertuschung der Impfstoff-Todesfälle durch die
FDA‼️
Der Big Pharma-Konzern Pfizer und die
amerikanische FDA wussten bereits Anfang 2021,
dass die experimentellen Vakzine Menschen töten.
Und vor allem: Frauen sind drei Mal häufiger
betroffen als Männer. Dies wollte die FDA 55 Jahre
lang verheimlichen.
Dank der Bemühungen einer Gruppe mit dem Namen
Public Health and Medical Professionals for
Transparency (Öffentliche Gesundheit und
medizinische Fachkräfte für Transparenz) verfügen
wir jetzt über vertrauliche Dokumente, die zeigen,
dass Pfizer und die FDA Anfang 2021 wussten, dass
der mRNA-Impfstoff von Pfizer Tausende von
Menschen tötete und Spontanabtreibungen
verursachte, während sie dreimal mehr Frauen als
Männer schädigten.
Aussnahmen von
der GENimpfpflicht mit der Todesspritze von
Pfizer 4.12.2021: Weisses Haus, "US"-Senatoren
und Repräsentantenhaus, alle Pharma-Mitarbeiter
von Pfizer, Moderna, J&J, CDC+FDA: Eine unhöfliche Nachricht an
diejenigen, die den Covid-Impfstoff
genommen haben (orig. English: An impolite message to those
who got the covid vaccine)
https://www.lewrockwell.com/2021/11/no_author/an-impolite-message-to-those-who-got-the-covid-vaccine/
"Raten Sie mal, wer von allen Anforderungen und
Auflagen für den COVID-19-"Impfstoff" befreit
ist? Die folgenden Personen sind völlig
ausgenommen: alle US-Senatoren und Repräsentanten
des Repräsentantenhauses sowie alle Mitarbeiter
des Kongresses; 6.000 Mitarbeiter des Weißen
Hauses; alle Mitarbeiter von Pfizer (2.500),
Moderna (1.500) und Johnson & Johnson
(120.000); 15.000 Mitarbeiter der CDC; und 14.000
Mitarbeiter der FDA."
"Guess who’s exempt from all requirements and
mandates to get the COVID-19 “vaccine”? The
following people are totally exempt: all US
Senators and House Representatives plus all
Congressional staff; 6,000 White House
employees; all employees of Pfizer (2,500),
Moderna (1,500), and Johnson & Johnson
(120,000); 15,000 CDC workers; and 14,000 FDA
employees."
LewRockwell
(https://www.lewrockwell.com/2021/11/no_author/an-impolite-message-to-those-who-got-the-covid-vaccine/)
An Impolite Message to Those Who Got the Covid
“Vaccine” - LewRockwell
Wake up, you idiots!
Todesspritze von
Pfizer 7.12.2021: Der Boss von Pfizer will
jahrelang noch Pfizer-Spritzen verkaufen: Pfizer boss: Annual Covid jabs for years to
come
https://www.bbc.com/news/health-59488848
https://t.me/oliverjanich/81628
„Die Menschen werden wahrscheinlich für viele
Jahre jährliche Covid-Impfungen benötigen, sagte
der Leiter von Pfizer der BBC.
Dr. Albert Bourla sagte, er denke, dass dies
notwendig wäre, um ein "sehr hohes Schutzniveau"
aufrechtzuerhalten.
Zahlen Todesspritze Pfizer
7.12.2021: In 3 Monaten 1223 GENimpfmorde: Pfizer verzeichnete 1223 mögliche
Impftodesfälle in den ersten 90 Tagen bei der
Einführung des COVID-Impfstoffs
https://uncutnews.ch/pfizer-verzeichnete-1223-moegliche-impftodesfaelle-in-den-ersten-90-tagen-bei-der-einfuehrung-des-covid-impfstoffs/
Die Fakten: Aus Dokumenten, die von der FDA in
Übereinstimmung mit einer Anfrage nach dem Freedom
of Information Act (FOIA) freigegeben wurden, geht
hervor, dass Pfizer 1223 impfstoffbedingte
Todesfälle vom 1. Dezember. 2020 – 28. Februar
2021 verzei.
Todesspritze von
Pfizer 8.12.2021: Der Pfizer-Boss will gegen
Omicron 3mal (!) spritzen: BioNTech CEO: Bevorstehender Impfstoff für die
Omicron-Variante "sollte ein 3-Dosen-Impfstoff
sein".
Für die Geimpften bedeutet das: 2 +
Auffrischungsimpfung. Dann 3 weitere Dosen für
Omicron, falls erforderlich, bis zur weiteren
Analyse.
https://t.me/uncut_news/37126
Todesspritze von Pfizer 8.12.2021:
Vorstandsmitglied Dr. Susan Desmond-Hellmann war
früher Facebook-Direktor - passt! Neues Vorstandsmitglied von
Pfizer ist ein Ex-Facebook-Direktor
https://uncutnews.ch/neues-vorstandsmitglied-von-pfizer-ist-ein-ex-facebook-direktor/
Das jüngste Vorstandsmitglied von Pfizer,
das 2020 ernannt wurde, war nicht nur von 2014 bis
2020 CEO der Bill & Melinda Gates Foundation,
sondern war auch das führende unabhängige
Vorstandsmitglied von Facebook. Dr. Susan
Desmond-Hellmanns derze..
Tödliche
Pfizer-Giftspritze 10.12.2021: Offiziell über
100 Nebenwirkungen zugegeben: Brustschmerzen,
immer müde, Schlaganfall, Herzinfarkt,
Nervenkrankheiten, Autoimmunversagen, Lähmungen,
Arthritis, Epilepsie, Atemwege kaputt, Leber
kaputt: Neue Daten: Pfizer-Impfstoff hat plötzlich mehr
als 100 Nebenwirkungen
https://exxpress.at/aufreger-pfizer-impfstoff-hat-ploetzlich-doch-ueber-100-nebenwirkungen/
Warum wurde das nicht gleich kommuniziert? Jetzt
deckten neuseeländische Medien auf, dass der
mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer weit mehr
Nebenwirkungen hat, als bisher bestätigt wurde.
Viele dieser Nebenwirkungen könnten schwerwiegend
sein.
Basierend auf offiziellen Angaben seitens des
Herstellers waren den Hausärzten in Neuseeland
offiziell bislang 21 Nebenwirkungen des
Impfstoffes von BionTech/Pfizer bekannt. All
diese Nebenwirkungen wurden als nicht
schwerwiegend eingestuft, weshalb unzählige der
vielen tausend Neuseeländer, welche über
Nebenwirkungen nach der Immunisierung mit
ebendiesem Impfstoff klagten, mit nicht viel
mehr als dem Rat zu Bettruhe und der Einnahme
von Aspirintabletten nach Hause geschickt worden
waren.
Ebenfalls in Bezugnahme auf die offiziellen
Angaben von Pfizer bezüglich der offiziell
anerkannten Nebenwirkungen des Impfstoffes kam
es auch dazu, dass Medsafe, die neuseeländische
Arzneimittelaufsichtsbehörde, nur einen von
hundert Todesfällen offiziell auf die Impfung
zurückführte. Die meisten dieser Todesfälle
wurden als “nicht mit der Impfung
zusammenhängend”, “noch in Untersuchung” oder
als “aus unbekannten Gründen” gelistet. Das
könnte ein Fehler gewesen sein, wie ein neues,
von Pfizer selbst veröffentlichtes Dokument nun
nahe legt.
Wahre
Schwere möglicher Impf-Nebenwirkungen lag lange
im Dunkeln
Das neuseeländische Health Forum und andere
Gruppen haben über Monate hinweg bereits
inoffizielle Berichte über Nebenwirkungen
und Todesfälle im Zusammenhang mit der
Impfung gesammelt – mit brisanten
Ergebnissen. Von den mehr als 670 vom
Forum zusammengestellten Todesmeldungen
wurden bereits 270 von Medizinern
untersucht und mit bekannten
Nebenwirkungen in Verbindung gebracht.
Nach der Veröffentlichung eines neuen,
bisher nicht bekannten Pfizer-Dokuments
werden voraussichtlich noch viele weitere im
Zusammenhang mit Impfungen stehen. So traten
unter anderem Symptome wie Brustschmerzen,
extreme Müdigkeit, Schlaganfälle, oder
Herzinfarkte auf. Zwei Drittel
der Fälle wurden erst gar nicht gemeldet.
Das wahre Ausmaß der Nebenwirkungen war der
neuseeländischen Bevölkerung also daher
nicht bekannt.
Regierung
hat Bericht mit Nebenwirkungen ignoriert
Das neu veröffentlichte Pfizer-Dokument
kann im Internet heruntergeladen werden: Der
38-seitigeBericht wurde von Pfizer am 30.
April 2021 fertiggestellt. Nun drängt sich
die Frage auf: Hat Pfizer diese
Informationen an die neuseeländische
Regierung weitergegeben? Und auch an andere
Gesundheitsministerien weltweit? Wenn ja,
wieso wurden die Ergebnisse nie
veröffentlicht? In diesem Dokument werden
immerhin langfristige Gesundheitsrisiken
beschrieben. Bis vor kurzem wurde das
Dokument von Pfizer zurückgehalten.
Die neuseeländische Regierung hätte laut
der Zeitung “The Telegraph” diesen Bericht
mit den Nebenwirkungen ignoriert.
Stattdessen habe die Regierung eine
Werbekampagne eingeleitet, wo behauptet
wurde, dass der
Pfizer-covid-19-mRNA-Impfstoff völlig sicher
und frei von schwerwiegenden Nebenwirkungen
sei. Obwohl die mehr als 100
Impf-Nebenwirkungen, die nun ans Tageslicht
gekommen sind, für Patienten gefährlich sein
könnten: Sie können etwa Schlaganfälle,
neurologische Erkrankungen,
Autoimmunversagen, Lähmungen, Arthritis,
Epilepsie, Atemwegserkrankungen oder
Leberversagen auslösen.
Viele Neuseeländer sind nun empört: Jene,
die keine Impf-Nebenwirkungen verspürten,
bestimmten den Kurs der neuseeländischen
Regierung. Allerdings gibt es auch jene, die
stark auf die Impfung reagierten und deren
Fälle nicht behandelt worden sind. Diese
Situation und auch das daraus entstandene
Misstrauen führten zu einer Spaltung der
Gesellschaft.
Todesspritze von Pfizer
10.12.2021: Niemand will die
kriminell-erpresserischen Pfizer-Verträge
kommentieren: Totenstille um die Pfizer-Papiere: „Dies könnte
das größte Verbrechen gegen die Menschheit
überhaupt sein“.
https://uncutnews.ch/totenstille-um-die-pfizer-papiere-dies-koennte-das-groesste-verbrechen-gegen-die-menschheit-ueberhaupt-sein/
Der Statistiker Guy Hatchard hat einen Artikel
über die Pfizer Papers für die neuseeländische
alternative Nachrichtenseite Daily Telegraph
geschrieben. Die großen Medien erwähnen es
überhaupt nicht. Paso Dagori verarbeitete die
Schlussfolgerungen von..
Todesspritze
von Pfizer 10.12.2021: Pfizer-Chef treibt es
auf die Spitze: Er will alle 3 Monate
boostern! Wegen Corona-Variante – Biontech-Chef
empfiehlt Booster schon nach drei Monaten
https://www.tagesanzeiger.ch/biontech-chef-empfiehlt-nun-booster-schon-nach-drei-monaten-526919075903
Zahlen über die
Todesspritze von Pfizer 11.12.2021: Eine von
37 Nebenwirkungen ist tödlich - Füllmich
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11/12/2021
09:14 A.M.]
Video-Link:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/33885
[Weitergeleitet aus Coldwellian® Times]
Zahlen über die
Todesspritze von Pfizer 11.12.2021: Eine von
37 Nebenwirkungen ist tödlich - Füllmich
[12]
Video: DR. FUELLMICH 11.12.2021: BEI DER
PFIZER-TODESSPRITZE IST JEDE 37.
NEBENWIRKUNG TÖDLICH (1'57'')
Video: DR. FUELLMICH 11.12.2021: BEI DER
PFIZER-TODESSPRITZE IST JEDE 37.
NEBENWIRKUNG TÖDLICH (1'57'')
https://www.bitchute.com/video/RTzsUXMsFhUn/
- Bitchute-Kanal: NatMed-etc. -
hochgeladen am 11.12.2021
Die Rede von Dr. Fuellmich:
Die Entscheidung eines US-Gerichts basiert
nämlich auf einer Information-Act-Anfrage, und
da hat man die Comirnaty-Daten [die Daten der
tödlichen Pfizer-BionTech-Impfung] zu Gesicht
bekommen (12''), die eigentlich 55 Jahre lang
unter Verschluss bleiben sollten (17''). Das
Gericht hat angeordnet, dass die FDA Daten
freigeben muss (21''), auf die sie ihre
Emergency Use Authorization [Notfallzulassung]
für die Pfizer-Spritze stützt (27''). Also
genau hier muss das auch gelten, denn auch
hier haben wir nur eine bedingte Zulassung,
und wir wollen natürlich wissen, auf was für
Daten das gestützt ist (34''). Die FDA hat
also gefordert, legt das offen, und es muss -
ist angeordnet worden jetzt, jeden Monat 500
Dokumente freizugeben (43'').
Jetzt sind die ersten schon rausgekommen, und
ich mein', Ihr wisst das wahrscheinlich, aber
vielleicht die Zuschauer noch nicht (48''):
Und, ahm, da sagen die ersten [Leute, die die
Dokumente gesichtet haben]: "Wie dieses
Produkt innerhalb des ersten Monats aus dem
Regal genommen werden konnte, ist mir ein
Rätsel." (55'') Wir reden jetzt von der
Studie, ne? Die ist ja noch gar nicht beendet
(59''). Da sind 42.000 Leute involviert
(1'1''). [Wir haben] 1227 Todesfälle bis
Februar - bis Februar! 1'7''). Wenn man sich
die Zahl der aufgezeichneten Nebenwirkungen
für die über 42.000 Probanden ansieht, dann
fällt einem die Kinnlade runter (1'14''). Was
noch schlimmer ist: Von den aufgezeichneten
Nebenwirkungen ist etwa eine - eins zu 37
TÖDLICH (1'22''). Eins zu 37 TÖDLICH. Das ist
wahnsinnig (1'25''). DAS sind Informationen,
die wir haben müssen, DAS sind Informationen,
die die EU-Abgeordneten haben müssen (1'29''),
und wenn sie sie nicht beschaffen und trotzdem
für die Impfpflicht eintreten, dann sind die
reif [fürs Tribunal] - ALLE! (1'35'') Keiner
wird entkommen (1'36'').
Das macht einen eigentlich nur noch Sprachlos
Die Wahrheit wird bald wie eine Atombombe
einschlagen und auch den letzten aus die
Tiefschlaf raus reißen.
Durch die Pfizer und Moderna Leaks können sie
das nicht mehr lange aufrecht erhalten.
@coldwellian
Todesspritze von Pfizer
12.12.2021: Anwalt Fuellmich präsentiert das
Wesentliche auf 500 Seiten
Pfizer-Testunterlagen: Die Chance auf eine
tödliche Nebenwirkung ist 1:37: Fuellmich und Pfizer mit
1:37 tödliche Nebenwirkungen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12/12/2021
11:39 A.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/34003
Hier ist das Transkript der Stellungnahme von
Dr. Fuellmich über die Pfizer-Dokumente (erste
500 Seiten).
Video-Link:
https://www.bitchute.com/video/RTzsUXMsFhUn/
Die Rede von Dr. Fuellmich mit der Angabe,
dass bei der Pfizer-Spritze jede 37.
Nebenwirkung tödlich ist:
"Die Entscheidung eines US-Gerichts basiert
nämlich auf einer Information-Act-Anfrage, und
da hat man die Comirnaty-Daten [die Daten der
tödlichen Pfizer-BionTech-Impfung] zu Gesicht
bekommen (12''), die eigentlich 55 Jahre lang
unter Verschluss bleiben sollten (17''). Das
Gericht hat angeordnet, dass die FDA Daten
freigeben muss (21''), auf die sie ihre
Emergency Use Authorization [Notfallzulassung]
für die Pfizer-Spritze stützt (27''). Also
genau hier muss das auch gelten, denn auch
hier haben wir nur eine bedingte Zulassung,
und wir wollen natürlich wissen, auf was für
Daten das gestützt ist (34''). Die FDA hat
also gefordert, legt das offen, und es muss -
ist angeordnet worden jetzt, jeden Monat 500
Dokumente freizugeben (43'').
Jetzt sind die ersten schon rausgekommen, und
ich mein', Ihr wisst das wahrscheinlich, aber
vielleicht die Zuschauer noch nicht (48''):
Und, ahm, da sagen die ersten [Leute, die die
Dokumente gesichtet haben]: "Wie dieses
Produkt innerhalb des ersten Monats aus dem
Regal genommen werden konnte, ist mir ein
Rätsel." (55'') Wir reden jetzt von der
Studie, ne? Die ist ja noch gar nicht beendet
(59''). Da sind 42.000 Leute involviert
(1'1''). [Wir haben] 1227 Todesfälle bis
Februar - bis Februar! 1'7''). Wenn man sich
die Zahl der aufgezeichneten Nebenwirkungen
für die über 42.000 Probanden ansieht, dann
fällt einem die Kinnlade runter (1'14''). Was
noch schlimmer ist: Von den aufgezeichneten
Nebenwirkungen ist etwa eine - eins zu 37
TÖDLICH (1'22''). Eins zu 37 TÖDLICH. Das ist
wahnsinnig (1'25''). DAS sind Informationen,
die wir haben müssen, DAS sind Informationen,
die die EU-Abgeordneten haben müssen (1'29''),
und wenn sie sie nicht beschaffen und trotzdem
für die Impfpflicht eintreten, dann sind die
reif [fürs Tribunal] - ALLE! (1'35'') Keiner
wird entkommen (1'36''). "
Todesspritze von Pfizer
13.12.2021: Der Vertrag mit der EU legt fest,
dass jede Haftung für Pfizer ausgeschlossen
ist, egal, was passiert -
sittenwidrig+illegal!
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [13/12/2021
08:40 A.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/34056
[Weitergeleitet aus Vereinigte Wahrheitsbewegung
(Leon Bäng)]
[ Video ]
Der geleakte Vertrag zwischen den Regierungen
und den Impfstoffherstellern
Hammer die Toten wurden vertraglich
festgehalten.
Wisst ihr was die geschrieben haben. Ich
zitiere. Der Käufer erkennt an. Der Käufer ist
die EU bzw. die einzelnen Ländern, die diesen
Impfstoff gekauft haben. Der Käufer erkennt an,
dass die langfristigen Wirkungen und die
Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit nicht
bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte
Wirkungen haben kann, die derzeit auch nicht
bekannt sind. Der Käufer erklärt sich hiermit
bereit und und deren verbundene Unternehmen von
und gegen alle Klagen, Ansprüche, Verluste und
Schäden zu verteidigen und schadlos zu halten.
Überall verbreiten 💪
Tödliche GENimpfung von Pfizer
13.12.2021: Alle Wahrheit mit den gefälschten
Studiendaten ist da - aber die Todesspritze
von Pfizer wird nicht verboten! Von wegen Impfstoff-Sicherheit: Pfizer
liefert Datenschrott, die Zulassung wird
dennoch nicht widerrufen
https://sciencefiles.org/2021/12/13/von-wegen-impfstoff-sicherheit-pfizer-liefert-datenschrott-die-zulassung-wird-dennoch-nicht-widerrufen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/34125
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [13/12/2021
05:22 P.M.]
[Weitergeleitet aus ScienceFiles]
Von wegen Impfstoff-Sicherheit: Pfizer liefert
Datenschrott, die Zulassung wird dennoch nicht
widerrufen
Todesspritze Pfizer für Kinder
16.12.2021 mit Tromethamine
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16/12/2021
05:12 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/34503
Biontech/Pfizer fügt der Impfung für Kinder
Tromethamine hinzu. Dies ist ein sehr Risiko
behaftetes Medikament das üblicherweise
Patienten mit Herzinfarkt verabreicht wird