Handelsnamen für Lithiumpräparate
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie
"Hypnorex (D), Litarex (CH), Lithiofor
(CH, D), Neurolepsin (A), Priadel (CH), Quilonum, Quilonum
retard (D), Quilonorm (A, CH, D)[20][21]"
22.4.2026: Lithium reguliert über GSK3 die
Neuroinflammation im Gehirn
https://t.me/impfen_nein_danke/337215
Lithiumpräparate gegen
UNzuverlässigkeit (bipolare Störung), Manie und Depression
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie
Lithiumsalze werden bereits seit der Mitte des
20. Jahrhunderts als Medikament
in der Psychiatrie eingesetzt
und sind deshalb in der Anwendung (Nebenwirkungen,
Verträglichkeiten, Wechselwirkungen) sehr gut erforscht.
Bei affektiven Störungen
wie der bipolaren Erkrankung oder Depressionen ist die
Lithiumtherapie die einzige medikamentöse
Behandlung, für die eine suizidverhütende Wirkung
eindeutig nachgewiesen ist.[1][2]
Lithiumsalze machen nicht körperlich abhängig und sind bei richtiger Dosierung
indikationsbezogen ausreichend verträglich (s. a. Abschnitt Nebenwirkungen).
Um die richtige Dosis zu finden, ist es erforderlich,
regelmäßig die Lithiumkonzentration im Blut zu
kontrollieren. Die therapeutische
Breite von Lithium ist gering, das heißt: Eine
giftige Menge ist nur wenig größer als die, bei der die
gewünschte Wirkung eintritt, weshalb eine Selbstbehandlung
sehr gefährlich sein kann.[3]
Zahlreiche Medikamente sind daher als Retardformulierung
verfügbar, die den Wirkstoff langsamer freisetzen.[4]"
Lithiumwasser gegen
Selbstmordgedanken - Lithium im Trinkwasser
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie
"Im Trinkwasser kommt
Lithium in Spuren regional höchst unterschiedlich vor.
Zahlreiche Studien untersuchten die Suizidrate
und konnten statistisch signifikante Korrelationen mit den
Lithiumkonzentrationen im Trinkwasser herstellen: je höher
der Lithiumgehalt, desto geringer die Suizidsterblichkeit.[19]"
Die Artikel
Lithium verbessert die Hirnfunktionen am
4.1.2017: gegen Depression, Bipolare, Alzheimer usw.:
Gut fürs Gehirn: Lithium lässt die grauen Zellen richtig
ticken
Quelle 1 vom 4.1.2017:
https://www.blick.ch/life/gesundheit/medizin/gut-fuers-gehirn-lithium-laesst-die-grauen-zellen-richtig-ticken-id5991055.html
Quelle 2 vom 10.10.2025 mit dem Foto der Schlagzeile:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121320
Der Artikel über Lithium:
Schon minimale Mengen Lithium können das Risiko psychischer
Krankheiten wie Alzheimer deutlich senken und die Stimmung
heben.
Lithium-Wirkung im Körper: Auch unsere Zellen sind
Batterien
Wer bei Lithium an Batterien denkt, liegt nicht ganz
daneben. Auch Zellen sind Batterien mit zwei Polen, in denen
Mineralstoffe wie Lithium und Kalium elektrische Spannung
aufbauen und Eiweissverbindungen herstellen. An diesem
Vorgang sind Hunderte von Stoffen beteiligt. Jeder Mangel,
jedes Missverhältnis kann die Gesundheit gefährden – muss
aber nicht, denn die Natur ist anpassungsfähig.
Am besten unterstützt man seine Zellbatterien [die
Körperzellen], indem man möglichst gesund isst (keine leeren
Kalorien) und sich genügend im Freien bewegt. Die
Zellbiologen entdecken immer neue Zusammenhänge, haben aber
noch längst nicht alle Geheimnisse entschlüsselt.
Immerhin weiss man, dass wir mit einigen wichtigen Stoffen
tendenziell unterversorgt sind. Dazu gehören insbesondere
Vitamin C, Magnesium, Kupfer, Zink und auch
Lithium.
Entsprechend gross ist die Chance, dass entsprechende
Nahrungszusätze einen gesundheitlichen Vorteil bringen.
Garantien gibt es aber nicht.
Der Artikel mit den Fällen:
Indikationen für Lithium:
-- Alzheimer reduziert sich
-- Depression wird geheilt
-- Entzündungen werden reduziert - antientzündliche Wirkung
-- Gehirn: Aufbau des Hirns mit der Bildung von grauen
Zellen
-- Hirnleistung steigt mit besserem Gedächtnis
-- Insulinresistenz reduziert sich
-- Kriminalität sinkt
-- labile Psyche, bipolare Menschen ohne Zentrum der
Gedanken
-- Lebenserwartung steigt
-- MS reduziert sich
-- Parkinson reduziert sich
-- Selbstmorde werden reduziert
Dass ein
Mangel an Lithium – ein natürlich
vorkommenden Alkalimetall - gefährlich sein kann, ist gut
belegt. So hat man etwa in Japan, Österreich und in Texas
den Lithiumgehalt im örtlichen Trinkwasser mit der
Häufigkeit von psychischen Störungen, Suiziden und
Gewaltverbrechen abgeglichen und kam überall zum gleichen
Ergebnis:
Je niedriger der Lithiumgehalt, desto
störungsanfälliger die Psyche. Auch die
Gesamtsterblichkeit
nahm mit sinkendem Lithiumgehalt zu. Der Lithiumgehalt der
untersuchten Trinkwasser schwankte zwischen
0,07 und
0,17 Milligramm pro Liter. Offenbar haben also
schon geringste Mengen grosse Wirkung (Studie hier). In
einer anderen Studie hat man festgestellt,
dass der
Lithiumgehalt in den Haaren von Schwerverbrechern 70%
unter dem der Normalbürger lag.
Weniger Amyloid-Ablagerungen
Nach amerikanischen Quellen nehmen wir täglich etwa 0,7
Milligramm Lithium zu uns. Das meiste davon im Trinkwasser.
Getreide und Gemüse enthalten je nach Bodenbeschaffenheit
zwischen
0,5 und 3,4 Milligramm pro Kilo.
Lithium wirkt vor allem auf die Hirnzellen (Buch). Im Labor-
und Tierversuch verhindert und vermindert es die Bildung von
Amyloid-Ablagerungen, die für
Alzheimer
verantwortlich gemacht werden. Es unterstützt die Bildung
der Myelin-Schicht, deren Fehlen bei
Multipler
Sklerose und Parkinson eine entscheidende Rolle
spielt. Ferner
begünstigt Lithium die Bildung von
grauen Zellen, unterstützt die
Autophagie
(Selbstreinigung der Zellen), hilft bei
Insulinresistenz
und hat eine
antientzündliche Wirkung.
Bisher wird Lithium (in Dosen von rund 1 Gramm täglich) vor
allem
gegen Depressionen und bipolaren Störungen
(manisch-depressiv) eingesetzt. Studien zeigen,
dass damit
Selbstmorde deutlich wirksamer und
mit weniger Nebenwirkungen
verhindert werden
als mit den meistverschriebenen Pharmaprodukten. Zu den
positiven Nebenwirkungen der Lithium-Therapie gehört ein
deutlich
vermindertes Risiko, an Alzheimer zu
erkranken. In einer Studie hat man zwei Gruppen
von Leuten verfolgt. Von 66 ehemaligen bipolaren Patienten
sind nur 3% an Alzheimer erkrankt gegenüber 33% bei der
Vergleichsgruppe. Eine spätere Studie mit 21'000 ehemaligen
Lithium-Patienten zeigte ebenfalls ein deutlich vermindertes
Risiko.
Gut bei bipolaren Störungen
In einem anderen Versuch hat man Patienten in einem frühen
Stadium der Demenz 12 Monate lang täglich zwischen 150 und
600 Milligramm Lithium verabreicht (etwa ein Drittel der bei
bipolaren Störungen üblichen Dosen). Nach 12 Monaten zeigt
sich bei der Lithium-Gruppe ein Rückgang der (Alzheimer
verursachenden)
Amyloid-Ablagerungen, während
diese in der Kontrollgruppe weiter zugenommen hatten. Auch
die
Gedächtnisleistung verbesserte sich. Eine
analoge Studie brachte bereits mit einer deutlich
niedrigeren Dosierung von
0,3 Milligramm täglich vergleichbare
Ergebnisse. Bei Patienten mit Alzheimer im fortgeschrittenen
Stadium hingegen brachte Lithium keine Besserung mehr.
[Dr. Ulrich Strunz: Kontrolle des Lithiumgehalts im Blut
der PatientInnen - Lithiummangel in der Nahrung - Lithium
in gewissen Mineralwassern]
-- das Blut auf Lithium kontrollieren - macht fast niemand
-- Lithium in schweizer Mineralwasser: Zurzacher, Rhäzünser
-- Lithium in deutschem Mineralwasser: Schillerquelle
In der Praxis von
Dr. Ulrich Strunz wird der
Lithium-Gehalt des Blutes routinemässig
gemessen und notfalls korrigiert. Nach seinen Beobachtungen
und Recherchen steigert Lithium den Bewegungsdrang, während
uns Mangel faul und passiv macht. Doch Strunz ist (noch?)
eine Ausnahme. Weder in den Lebensmitteln noch in den
üblichen Blutanalysen wird Lithium regelmässig gemessen und
deklariert. Auch ein offizieller Mindestbedarf existiert
nicht.
Inoffiziell wird 1 Milligramm täglich
empfohlen, was bedeuten würde, dass zumindest
in
den USA die meisten Menschen unterversorgt sind.
Eindeutige Mangelsymptome sind nicht bekannt. Geistige
Aussetzer können auf einen Mangel hindeuten, müssen aber
nicht.
Andererseits ist es weder teuer noch riskant, ein wenig
nachzuhelfen, zumal mehr einen entscheidenden Unterschied
ausmachen kann. So viel Lithium ist beispielsweise schon in
3 Deziliter
Zurzacher [schweizer
Mineralwasser] oder in einem Liter
Rhäzünser
[schweizer Mineralwasser] enthalten (Tabelle). Strunz
berichtet von einer «beeindruckenden Aufheiterung» nach 4
Kästen
Schillerquelle [deutsches
Mineralwasser] (
0,82 mg/l Lithium). Die
Erkenntnis ist nicht neu: 1929 wurde [das Getränk] "7 Up"
mit Lithium angereichert und als Stimmungsaufheller und
Anti-Kater-Getränk angepriesen.
Fühlte mich klarer, ruhiger, gegenwärtiger
Im Internet kann man für rund 25 Rappen eine Tagesdosis von
5 Milligramm Lithium (bzw. 125 Milligramm Lithiumorotat)
kaufen. Das liegt etwa um das Hundertfache unter der
pharmakologischen Dosierung. Laut Berichten aus der
Blogger-Szene kann man mit
5 Milligramm täglich
schon eine unmittelbare Wirkung spüren. «Ich fühlte mich
ruhiger, klarer und gegenwärtiger», heisst es da zum
Beispiel. Für die vorbeugende Wirkung genügen vermutlich 5
Milligramm alle zwei oder drei Tage. In einer
Doppelblindstudie mit psychischen instabilen Patienten
brachten
0,4 Milligramm täglich schon nach
zwei Wochen eine deutliche Besserung.
[Kombination von Lithium mit Omega-3]
Um die Wirkung zu unterstützen und mögliche Nebenwirkungen
wie Müdigkeit zu vermeiden, empfiehlt es sich,
Lithium
mit Omega-3 zu kombinieren, am
besten in Form von
Algen und Meeresfischen,
weil man sein Gehirn so auch noch dem ebenfalls wichtigen
Jod
versorgt.
[WARNHINWEISE über Lithium]
Wer allerdings unter Darmentzündungen oder Morbus Krohn
leidet, sollten nicht mit Lithium experimentieren.
Kommentar im Post:
10.10.2025: Lithiummangel provoziert Depressionen und
Alzheimer-Demenz, Parkinson, psychischen Störungen,
Aggressivität, Ängsten, ADHS
Das Buch über die Heilwirkung von Lithium von Dr. Michael
Nehls:
📕
Hier
finden Sie das Buch „Das Lithium Komplott“ von Dr. Nehls
https://www.auf1.shop/products/das-lithium-komplott
Lithium ist ein Spurenelement, das seit Urzeiten für die
Entwicklung allen Lebens unentbehrlich ist. Doch ein weit
verbreiteter Mangel führt zu einer Zunahme von Depressionen
und Alzheimer-Demenz, Parkinson, psychischen Störungen,
Aggressivität, Ängsten,
ADHS.
In seinem Buch enthüllt der Arzt und Molekulargenetiker Dr.
Michael Nehls neueste Erkenntnisse zu Lithium und warum das
Spurenelement gezielt unterdrückt wird.
8.11.2018: Lithium gegen Depression -- gegen
Serotoninmangel -- gegen Entzugserscheinungen (bei
Zigi+Alk-Entzug) -- gegen zwanghafte Handlungen -- gegen
Ödeme -- gegen Natriumüberschuss -- Schmerzen von Migräne
reduzieren:
-- hohe Dosen: heilt bipolare Depression
-- niedrige Dosen: schützt+heilt Neuronen / Nervengewebe
-- heilt also Nervenkrankheiten: Alzheimer, Parkinson, MS,
chronisches Kopfweh, Epilepsie -- hilft bei Alk-Entzug,
Diabetes II, Blutzucker, schwaches Immunsystem -- hat
antivirale Wirkung (Herpes simplex)
-- unklare Dosis: gegen Entzugserscheinungen, Ödeme,
Natriumüberschuss
Lithium: ein wichtiges Mineral mit breiter
klinischer Wirkung
https://www.klinik-st-georg.de/lithium-ein-wichtiges-mineral-mit-breiter-klinischer-wirkung/
Lithium ist ein alkalisches Mineral, das zur gleichen
Familie wie Natrium und Kalium gehört. Schon in
der Antike wurde es zur Bekämpfung von Manien eingesetzt.
Anwendung bei vielen Beschwerden
Auch heute noch verwendet man Lithium, unter anderem zur
Behandlung von manisch-depressiver Psychose bzw. bipolare
Depression. Lithium hat sich hier als besonders wirksam
erwiesen.
Das Mineral wird aber auch erfolgreich in einer Reihe von
anderen Fällen angewendet:
-- bei sich wiederholenden unipolaren
Depressionen
-- bei
Serotoninmängeln, die
zwanghafte
und Entzugserscheinungen hervorrufende
Verhaltensweisen verursachen (Hilfe durch Lithium z. B. bei
Zigaretten- und Alkoholentzug)
-- bei
Ödemen und
Natriumüberschuss
-- zur Schmerzminderung bei
Migräne
[Hohe Dosen Lithium notwendig, damit es wirkt]
Allerdings werden die Arzneimittelformen von Lithium (Citrat
oder Carbonat)
schlecht durch den Organismus
absorbiert, sodass man sie in sehr großen Mengen
– am Rande der Toxizität – zuführen muss, damit sie wirksam
werden. Zudem begünstigt Lithium in hohen Dosen die
Freisetzung von Dopamin und ruft eine Verdüsterung der
Stimmung hervor.
[Niedrige Dosen Lithium gegen bipolar und Depression]:
Lithiumorotat zur Stimulierung der Serotoninsynthese
Die
Verwendung in niedrigen Dosen hingegen
stimuliert die Synthese von Serotonin und verleiht einen
antidepressiven Effekt. Genau dies ist bei Lithiumorotat der
Fall. Das Lithiumsalz der Orotsäure, das Lithiumorotat,
entwickelt so auf bedeutende Weise die Bioverfügbarkeit von
Lithium und ermöglicht in 70 bis 80 Prozent der Fälle von
bipolaren
Depressionen eine Verbesserung der Stimmung.
Wir verdanken die ersten Studien zu dieser Entdeckung und
die Nutzung der „Orotat”-Salze meinem Freund Dr. Hans
Nieper. Während seiner langjährigen Präsidentschaft in der
DGO (Deutsche Gesellschaft für Osteologie -
Link)
war ich viele Jahre lang sein Vizepräsident. Leider ist er
früh verstorben, wir hätten noch viel von ihm lernen können.
Bei Lithiumorotat handelt sich um das Mineralsalz der
Orotsäure, welche Pflanzen und Tiere verwenden, um ihre DNA
und RNA zu synthetisieren. Nieper setzte die Orotate bereits
in den 1980er Jahren klinisch ein. Er vermutete, dass diese
Salze einfacher die Zellmembranen durchdringen können. Seine
Hypothese wurde später wissenschaftlich bestätigt: Die
Orotate fungieren in der Tat als Transporter von
Mineralstoffen in Zellen und Gewebe. Sie ermöglichen, in
situ höhere Konzentrationen zu erreichen, sogar unter
Verwendung von bis zu zwanzig Mal niedrigeren Dosen.
Anwendung von Lithiumorotat
-- heilt Neuronen / Nervengewebe -- heilt also
Nervenkrankheiten: Alzheimer, Parkinson, MS, chronisches
Kopfweh, Epilepsie -- hilft bei Alk-Entzug, Diabetes II,
Blutzucker, schwaches Immunsystem -- hat antivirale
Wirkung (Herpes simplex)
Die Anwendung von Lithiumorotat ist in verschiedener Form
möglich. Da wissenschaftlich belegt ist, dass es unsere
Neuronen (Nervengewebe) schützt, ist es sehr nützlich bei
neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson
oder multipler Sklerose. Zudem kann Lithiumorotat, und
natürlich nur das Orotat, auch bei chronischen
Kopfschmerzen, zur Unterstützung bei Epilepsie und als Hilfe
bei Alkoholentzug als Medikament eingesetzt werden. Positive
Effekte wurden außerdem auch bei Diabetes Typ II durch den
positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, bei der
Stimulierung des Immunsystems und durch seine antivirale
Wirkung (Herpes simplex) beobachtet.
Die Anwendung von Lithiumorotat in einer Dosierung zwischen
125–200 mg ist einfach und frei von Nebenwirkungen. Wegen
der zahlreichen positiven Wirkungen stellt dies sicherlich
eine empfehlenswerte Nahrungsergänzung dar, die sich sehr
positiv auf den Erhalt unserer Gesundheit auswirkt.
Dosierung
Lithium Orotat 125 mg/Tag
Erwachsene nehmen täglich ein bis zwei Cellulosekapseln mit
einem großen Glas Wasser ein.
Lithiumorotat ist apothekenpflichtig und nur in Apotheken
erhältlich, die es selbst herstellen.
Lithiumwasser gegen Krebs
am 23.6.2025: Lithiumionen senken das Krebsrisiko um 71%
Video: https://t.me/antiilluminaten/80145
Erstaunliche Erkenntnisse: Wie Lithium das Krebsrisiko um
71 % senken kann. Eine stille Revolution für die
Gesundheit‼️
➡️Kolloidales Lithium - Konzentration 100 ppm
https://www.kopp-verlag.de/a/kolloidales-lithium-konzentration-100-ppm-/-1-mg-lithium-je-10-ml-/-hochrein
9.8.2025: Lithium soll im Hirn vor
Alzheimer schützen - Amyloid-Plaques binden
Lithiumcarbonat+die Hirnreduktion reduziert sich -
Lithiumorotat wird nicht gebunden+das Hirn wird gesund:
Wird Alzheimer bald durch Lithium-Präparate gelindert?
https://www.nau.ch/news/forschung/wird-alzheimer-bald-durch-lithium-praparate-gelindert-67028387
Janine Karrasch - USA - Lithium wird durch eine neue
Forschungsarbeit als essentielles Element im Gehirn
identifiziert, das vor Alzheimer schützt soll.
Lithium, ein natürlich vorkommendes Alkalimetall, könnte
eine Rolle bei der Entstehung und Behandlung von Alzheimer
spielen. Wissenschaftler der Harvard Medical School haben
eine richtungsweisende Entdeckung gemacht.
Sie konnten erstmals zeigen, dass Lithium im Gehirn
vorkomme, dort neuroprotektiv wirke und die Funktion
aller wichtigen Gehirnzelltypen unterstütze.
Bei Patienten, die unter Alzheimer leiden, sei die Lithiumkonzentration
im Gehirn deutlich verringert, so
«hms.harvard.edu».
Dies betreffe vor allem Regionen mit sogenannten Amyloid-Plaques,
die Lithium binden, wodurch dessen Verfügbarkeit im Gehirn
vermindert werde. In Experimenten mit Mäusen beschleunigte
ein Lithiumverlust den kognitiven Abbau signifikant.
Neue Durchbrüche in der Forschung der Volkskrankheit
Alzheimer?
Die Alzheimer-typischen Plaques bindeten
insbesondere Lithiumcarbonat, eine gängige
Form in psychiatrischen Medikamenten. Deren Wirksamkeit
sei im Gehirn dadurch eingeschränkt.
Lithiumorotat hingegen werde weniger stark
gebunden und konnte in Tierversuchen die
Gedächtnisleistung verbessern. Diese Erkenntnisse eröffnen
neue Behandlungsstrategien.
Die nicht an Amyloid-Plaques gebundenen
Lithiumverbindungen hätten laut «Nature» bei den Mäusen
eine Umkehr von Alzheimer-typischen Veränderungen gezeigt.
Eine Verzögerung der Gehirnalterung ohne toxische
Nebenwirkungen sei festgestellt worden.
Alzheimer stellt Forscher noch immer vor Problemen
Alzheimer ist bisher nicht heilbar, weil die Krankheit
sehr komplex ist. Die genauen Wechselwirkungen von
Faktoren wie Ablagerungen von Beta-Amyloid-Protein und
Tau-Fibrillen sind noch nicht vollständig verstanden.
Die Erkrankung beginnt oft schon viele Jahre vor den
sichtbaren Symptomen, was «alzheimer-forschung.de» zufolge
eine frühe und wirksame Behandlung erschwert. Zudem sind
viele potenzielle Medikamente bislang nur in
experimentellen Stadien oder klinischen Studien.
Hast du Menschen in deinem Umfeld, die von Alzheimer
betroffen sind?
Bisherige Therapien können meist nur die Progression
verlangsamen, nicht aber die Krankheit aufhalten oder
umkehren. Hier könnte die Lithiumbehandlung also einen
entscheidenden Durchbruch liefern.
4.11.2025: Fünf Fläschchen Kolloidales
Lithium - Kopp-Sonderangebot der Woche
https://www.kopp-verlag.de/a/kolloidales-lithium-konzentration-200-ppm-%2F-2-mg-lithium-je-10-ml-%2F-hochrein?input_var_141509_1_19=5er-Pack&&6=73898192&otpcytokenid=73898192&CS=LB&ref=ppa
Statt 100 nur noch 40 Euro!
Dieses kolloidale Lithium wird mit Colloidmaster /
Vinetatronic Technologie aus reinem Lithium von höchster
Qualität und hochreinem bidestilliertem Wasser hergestellt.
Die Lithiumkonzentration nach der Herstellung beträgt 100
ppm.
22.4.2026: Lithium reguliert über GSK3 die
Neuroinflammation im Gehirn
https://t.me/impfen_nein_danke/337215