Widerstand gegen Solarpark im
schweizer Jura in St-Brais am 1.10.2025: Abstimmung
mit NEIN:
Solarexpress entgleist im Jura: Bevölkerung sagt
nein zu einem Megaprojekt links-grüner Basler
Städter und feiert «Sieg für Natur und Demokratie»
https://weltwoche.ch/daily/solarexpress-entgleist-im-jura-bevoelkerung-sagt-nein-zu-einem-megaprojekt-links-gruener-basler-staedter-und-feiert-sieg-fuer-natur-und-demokratie/
https://t.me/standpunktgequake/209494
Die Bewohner der jurassischen Gemeinde St-Brais sagen
nein zu einem gigantischen Solarpark mit 10.000
Photovoltaikmodulen. Das
China am 3.10.2025: baut keine grossen
Solarkraftwerke mehr:
Photovoltaik-Wahnsinn: Warum Peking jetzt die
Notbremse zieht
https://report24.news/photovoltaik-wahnsinn-warum-peking-jetzt-die-notbremse-zieht/?feed_id=52102
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120990
Die chinesische Regierung hat inzwischen erkannt, dass
der Solar-Hype komplett aus dem Ruder läuft.
Chinas Solarboom hat ein Ende. Inzwischen scheint auch
der letzte Planwirtschaftler überrissen zu haben, dass
der exzessive Ausbau der Solarkapazitäten technisch ein
Wahnsinn ist. Stattdessen setzt Peking wieder verstärkt
auf verlässliche, konventionelle Kraftwerke.
Beschleunigte
Umweltverschandelung in der Schweiz am 5.10.2025:
soll nun definitiv möglich sein:
WWF und Co.
verzichten auf Referendum gegen
Beschleunigungserlass - Solarparks
und Windpärke schneller bauen
https://www.blick.ch/politik/windpaerke-schneller-bauen-wwf-und-co-verzichten-auf-referendum-gegen-beschleunigungserlass-id21292590.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121098
Sechs grosse Schweizer
Umweltorganisationen verzichten definitiv auf
ein Referendum gegen den sogenannten
Beschleunigu
Die Umweltallianz – bestehend aus
Pro Natura, Birdlife, WWF, Greenpeace, dem VCS und
der Schweizerischen Energiestiftung will, dass
grosse Solarkraftwerke, Windparks und
Wasserkraftwerke schneller geplant und bewilligt
werden können. Mittel dazu sind gestraffte
Bewilligungsverfahren und eingeschränkte
Einsprachemöglichkeiten.
Solarparks töten Vögel am 6.10.2025:
weil Vögel die vielen Solarmodule für Wasser halten
und dort reinfliegen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121140
Solarparks sind eine ökologische Katastrophe &
verwandeln produktives Land in eine Todeszone. Vögel
fliegen in die Solarmodule, weil sie sie mit Wasser
verwechseln. Stromschläge & Verbrennungen sind an
der Tagesordnung. Die Überflutung großer, einst
sonnenbeschienener Flächen führt zu massiver Zerstörung
des Lebensraums & reduziert die Insektenpopulation.
Wie der stark beschattete Boden unter den
kilometerlangen, oft in China hergestellten Solarmodulen
wird all dies von den MSM & der herrschenden Klasse
verschwiegen.
„Vogelsterben ist zu einer unbeabsichtigten Folge der
Entwicklung erneuerbarer Energien geworden“, sagt Hannah
Vander Zanden, Assistenzprofessorin für Biologie an der
University of Florida. Das Vogelsterben in Solarparks
wurde bisher kaum untersucht, obwohl bekannt ist, dass
jedes Jahr Millionen von Fledermäusen & Großvögeln
aller Art durch riesige Windkraftanlagen sterben.
Kanton Schwyz (Schweiz) am 22.10.2025:
produziert im Sommer zu viel Solarstrom:
Solarstrompflicht fällt im Kanton Schwyz
https://www.nau.ch/politik/regional/solarstrompflicht-fallt-im-kanton-schwyz-67057154
Keystone-SDA Regional - Schwyz - Im Kanton Schwyz wird
die Solarstromanlagen-Pflicht für neue Gebäude
abgeschafft.
Im Kanton Schwyz fällt die Pflicht, neue Gebäude mit
Solarstromanlagen auszustatten. Der Kantonsrat hat eine
Motion von Willi Kälin (FDP) mit 50 zu 45 Stimmen
gutgeheissen. Kälin begründete seine Forderung damit,
dass im Sommer zu viel Strom produziert werde.
Schuld daran sei der starke Ausbau der erneuerbaren
Energie, vor allem der Photovoltaik (PV). Die Vorgabe,
auf Neubauten Solarstromanlagen installieren zu müssen,
sei deswegen fragwürdig. Der Regierungsrat lehnte die
Forderung ab.
https://journalistenwatch.com/2025/10/28/schlaflos-durch-die-nacht-umspannwerk-des-groessten-deutschen-solarparks-bringt-anwohner-um-ihren-schlaf/
Solarfirma "Sun" in Ö+D am 4.11.2025:
Pleite mit 47 Millionen Euro Schulden - wie haben die
denn das gemacht?
Sun Contracting Gruppe: oalr-Riese meldet Insolvenz
an
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100984316/sun-contracting-gruppe-solar-riese-meldet-insolvenz-an.html
https://t.me/oliverjanich/163557
Webseite:
https://www.sun-contracting.com/contracting/
Sun Contracting Engineering GmbH
Wegscheider Straße 26 | AT-4020 Linz
Tel.: +43 732 93 06 60
Sun Contracting Germany GmbH
Beim Zeugamt 8 | DE-21509 Glinde
Tel.: +49 40 53 79 95 930
Eines der größten Solarunternehmen Europas ist pleite –
rund 47 Millionen Euro Schulden
„Ein bedeutender Akteur im europäischen Solarmarkt ist
zahlungsunfähig: Die Sun-Contracting-Gruppe hat in
Österreich Insolvenz angemeldet. Das betrifft auch
deutsche Landwirte.
Eines der bekanntesten Photovoltaik-Unternehmen Europas
ist zahlungsunfähig: Am Freitag, dem 31. Oktober 2025,
meldete die Sun Contracting AG mit Sitz in Liechtenstein
Insolvenz an. Fünf Tochterfirmen in
Österreichbeantragten beim Landesgericht Linz ein
Konkursverfahren. Insgesamt geht es um Schulden in Höhe
von rund 47 Millionen Euro.
Beim sogenannten Contracting-Modell werden Solaranlagen
auf Dächern von Unternehmen, Kommunen oder
landwirtschaftlichen Betrieben installiert – meist ohne
Eigeninvestition der Eigentümer.
Die Betreiberfirma, in diesem Fall Sun Contracting,
übernimmt Planung, Bau, Wartung und Finanzierung und
verdient am erzeugten Solarstrom.“ (…)“
https://exxpress.at/news/trotz-teuerung-hier-gibt-es-mittags-gratis-strom/
Stromkosten runter, Sonne rauf: Ein innovatives Modell
sorgt für Aufsehen. Künftig soll es zu bestimmten
Tageszeiten Gratis-Strom geben – ganz ohne eigene
Solaranlage.
Was klingt wie ein Wunschtraum für Stromkunden,
wird bald Realität: Ein neues Programm namens
„Solar Sharer“ macht es möglich, dass Verbraucher
zur Mittagszeit kostenlosen Strom nutzen können –
ganz ohne eigene Solaranlage.
Das Pilotprojekt startet, nach Informationen von
Watson, im kommenden Jahr in mehreren
Regionen, darunter New South Wales, South
Australia und South-east Queensland. Ziel ist es,
den enormen Energieüberschuss aus Solarstrom
besser zu verteilen und gleichzeitig das Stromnetz
zu entlasten.
Energieminister Chris Bowen erklärte gegenüber ABC
News: „Wir sind jetzt an einem Punkt
angekommen, an dem wir unsere Solarenergie teilen
können.“
Während der Mittagszeit über drei Stunden müssen
die Stromanbieter den Verbrauchern kostenlose
Energie bereitstellen. Die einzige Voraussetzung:
ein intelligenter Stromzähler, der den Verbrauch
exakt erfasst.
Die Idee dahinter: In den sonnenreichsten Stunden
des Tages speisen Millionen privater Solaranlagen
mehr Energie ins Netz ein, als gebraucht wird.
Statt diesen Überschuss ungenutzt verpuffen zu
lassen, sollen Bürger ihren Strombedarf in diese
Zeit verlagern – beispielsweise zum Waschen,
Kochen oder Laden von E-Autos.
Das Programm soll gleich doppelt wirken:
Haushalte sparen Geld, während nachts weniger
Strom aus Kohle und Gas benötigt wird. Dadurch
sinkt nicht nur die Stromrechnung, sondern auch
der CO₂-Ausstoß.
Laut Bowen ist das zwar keine „Universallösung“,
aber „ein Schritt hin zu einem intelligenteren,
flexibleren Stromnetz“. Besonders profitieren
sollen Menschen, die tagsüber zu Hause arbeiten
oder Elektroautos besitzen.
Kritiker befürchten allerdings, dass
Energieversorger die Gratisstunden durch höhere
Preise zu anderen Zeiten ausgleichen könnten.
Bowen widerspricht: Wenn genügend Haushalte
teilnehmen, könnten die Stromkosten insgesamt
sinken.
Australien zählt zu den sonnigsten Regionen der
Erde, mit stellenweise bis zu 3500 Sonnenstunden
im Jahr. Bereits mehr als vier Millionen Haushalte
besitzen dort Solaranlagen – mehr, als
Swimmingpools im Land existieren.
Im Jahr 2024 stammten rund 18 Prozent des
australischen Stroms aus Photovoltaik – Tendenz
steigend. Mit Projekten wie „Solar Sharer“ will
die Regierung die Energiewende weiter
beschleunigen und zeigen, dass die Sonne nicht nur
scheint, sondern auch sparen hilft.
https://journalistenwatch.com/2025/11/15/gruener-irrsinn-baeume-muessen-solarpark-weichen/
Es gibt ja leider immer noch Leute, die ernsthaft
glauben, die Grünen wären so etwas wie eine
Umweltschutz-Partei. Das mag vielleicht vor vielen
Jahren gewesen sein, mittlerweile hat die Partei
sich dem Kampf gegen den Klimawandel verschrieben
und ordnet diesem alles andere unter.
Die Abholzung des Reinhardswaldes in Niedersachsen
zugunsten dieser tödlichen Windkrafträder war ja schon
in aller Munde und hat bei Naturschützern für
Entsetzen gesorgt. Und jetzt geht es den Apfelbäumen
auf dem Uni-Gelände in Ruthe (ebenfalls Niedersachsen)
an den Kragen.
Die Universität Hannover will jetzt dort 22.000
Apfelbäume zugunsten einer Fotovoltaikanlage
schreddern. Wenn nicht irgendwann jemand diesen grünen
Wahn aufhält, ist es um unser Land geschehen,
verwandeln sich noch die letzten, schönsten
Landschaften in hässliche, lebensfeindliche
Industrie-Wüsten.
Das Klima – auch in Deutschland – interessiert das
natürlich überhaupt nicht. Das wandelt sich weiter,
wie es sich seit dem Urknall immer schon gewandelt
hat.
Außerdem: Wenn etwas „gut“ für das Klima ist, dann
sind es die Wälder, sie sind quasi die „grünen
Lungen“ der Erde:
CO₂-Speicherung
Wälder binden jährlich ~15 Milliarden Tonnen CO₂ (ca. 1/3 der globalen
Emissionen). Ein Hektar Wald speichert bis zu 200 Tonnen Kohlenstoff.
- Kühlung
durch Verdunstung
Bäume verdunsten
Wasser → kühlt die Luft lokal um 2–8 °C („Waldklimaanlage“).
- Regenmacher
Regenwälder (z.
B. Amazonas) erzeugen bis zu 50 %
ihres eigenen Regens durch Verdunstung.
Abholzung = Dürren.
- Boden-
und Wasserschutz
Wurzeln
verhindern Erosion, speichern Wasser →
stabilisieren das Klima langfristig.
- Artenvielfalt
= Resilienz
Biodiversität
macht Ökosysteme widerstandsfähiger gegen
Klimaschwankungen.
Es wäre so einfach, beides unter einen Hut zu
bringen, wie es in anderen Ländern ja auch schon
sehr gut funktioniert. Man könnte Parkplätze mit
Solaranlagen überdachen, da müsste dann kein Baum
sterben. Aber wahrscheinlich verdient man dabei
nicht so viel Geld.
Doch nicht nur die Grünen sind schlecht für unsere
Wälder. Auch die Bürokratie tut ihnen nicht gut:
In der Altmark (Sachsen-Anhalt) könnte ein
kompletter Wald, der vor sechs Jahren entstanden
ist, weil man hier Eichen gepflanzt hatte, wieder
abgeholzt werden. Grund: Den Behörden gefällt das
Pflanzgut nicht, soll angeblich das falsche gewesen
sein und nicht zu Sachsen-Anhalt passen.
„Die Fläche wurde 2019 für mindestens 500.000 Euro
aufgeforstet. Fachleute schätzen, dass eine erneute
Pflanzung inklusive Pflege und Umzäunung noch einmal
bis zu 30.000 Euro pro Hektar kosten könnte“, so der
mdr. „Damit stünden im schlimmsten Fall sogar bis zu
750.000 Euro neuer Kosten im Raum.“
Irgendwann wird man wirklich den Wald vor lauter
abgeholzten Bäumen nicht mehr sehen.
Schweiz am 28.12.2025: Solarfirma "Prime
Energy" ist Bankrott:
Solarfirma am Ende: Gläubiger verlieren bei Konkurs
fast alles
https://www.20min.ch/story/solarfirma-am-ende-piccard-als-posterboy-glaeubiger-verlieren-bei-konkurs-fast-alles-103476878
Laut Schätzung des Konkursverwalters sind bei Prime
Energy 60 bis 80 Prozent der Gelder verloren. Der
Werbebotschafter Bertrand Piccard sieht sich in der
Angelegenheit als doppeltes Opfer.
https://journalistenwatch.com/2026/01/01/schluss-mit-der-landschaftszerstoerung-japan-stoppt-foerderung-fuer-solarparks/
In Japan vollzieht sich derzeit ein bemerkenswerter
Kurswechsel in der Energiepolitik. Die staatliche
Förderung großflächiger Solarparks soll schrittweise
eingestellt werden, nachdem immer deutlicher geworden
ist, welche massiven Schäden diese Projekte in Natur und
Landschaft hinterlassen haben.
Vor allem in ländlichen Regionen wurden in den
vergangenen Jahren weite Flächen überbaut, gerodet oder
versiegelt, um Platz für industrielle
Photovoltaikanlagen zu schaffen. Was ursprünglich als
Beitrag zum Umweltschutz gedacht war, entwickelte sich
vielerorts zu einem ernsthaften Eingriff in empfindliche
Ökosysteme.
https://journalistenwatch.com/2026/01/08/kaeufer-chancenlos-gericht-erlaubt-hersteller-fernabschaltung-von-solarspeichern/
Gekauft, installiert – und plötzlich abgeschaltet:
Ein Gerichtsurteil zeigt, wie schnell Besitzer von
Solarspeichern die Kontrolle verlieren können.
Mehrere gerichtliche Entscheidungen haben klargestellt,
dass Hersteller von Solarspeichern unter bestimmten
Umständen berechtigt sind, Geräte aus der Ferne
abzuschalten oder ihre Leistung einzuschränken. Dies
gilt insbesondere dann, wenn konkrete
Sicherheitsbedenken bestehen, etwa ein erhöhtes
Brandrisiko. In solchen Fällen überwiegt nach Auffassung
der Gerichte das Interesse an der Gefahrenabwehr
gegenüber dem uneingeschränkten Nutzungsanspruch der
Eigentümer.
Im Mittelpunkt der Entscheidungen stand ein Fall, bei
dem ein Heimspeicher nach bekannt gewordenen Vorfällen
mit baugleichen Geräten zunächst vollständig deaktiviert
und später nur noch mit reduzierter Kapazität betrieben
werden konnte. Der Hersteller begründete diese Maßnahmen
mit Vorsicht und dem Ziel, mögliche Risiken zu
minimieren, solange die Ursache nicht abschließend
geklärt war. Die Richter bewerteten dieses Vorgehen als
verhältnismäßig, da es schrittweise erfolgte und nicht
dauerhaft ohne Begründung angeordnet wurde. Zudem wurde
dem betroffenen Nutzer eine finanzielle Entschädigung
für den zeitweisen Nutzungsausfall gewährt.
Der Käufer versuchte im weiteren Verlauf, einen
Austausch der verbauten Batteriezellen gegen eine
andere, als sicherer geltende Zellchemie durchzusetzen.
Dies scheiterte jedoch daran, dass kein konkreter
Material- oder Herstellungsfehler nachgewiesen werden
konnte. Einzelne Schadensfälle bei einer großen Zahl
installierter Geräte reichten aus Sicht der Gerichte
nicht aus, um einen generellen Mangel anzunehmen.
Entscheidend war, dass keine verbindlichen technischen
Belege für ein systematisches Versagen des Produkts
vorlagen.
Auch die Garantiebedingungen spielten eine zentrale
Rolle. Diese bezogen sich vor allem auf altersbedingte
Leistungseinbußen, nicht jedoch auf softwareseitige
Eingriffe aus Sicherheitsgründen. Eine reduzierte
Speicherkapazität allein wurde daher nicht als
Garantiefall gewertet. Zudem wurde betont, dass
Gewährleistungsansprüche in der Regel gegenüber dem
Verkäufer oder Installationsbetrieb geltend zu machen
sind, da dort der eigentliche Kaufvertrag besteht.
Die Urteile verdeutlichen, dass Eigentumsrechte an
technischen Anlagen nicht grenzenlos sind. Wenn ein
Hersteller nachvollziehbar darlegt, dass von einem Gerät
eine potenzielle Gefahr ausgeht, darf er eingreifen, um
Schäden zu verhindern. Für betroffene Nutzer ist es
dennoch ratsam, sämtliche Maßnahmen, Mitteilungen und
technischen Änderungen genau zu dokumentieren. Eine
lückenlose Nachvollziehbarkeit kann entscheidend sein,
um mögliche Ansprüche auf Entschädigung oder
Nachbesserung später erfolgreich geltend zu machen.
Solarstrom-Akku brennt ganzes Haus ab am
10.1.2026: in Kronweiler (Rheinland-Pfalz)
Video: https://t.me/impfen_nein_danke/323789
Nach rund 15 Jahren Sanierungsarbeit brennt das
Lebenswerk von Anka und Thomas Blödorn in Kronweiler bis
auf die Grundmauern nieder: Der Akku, der den Strom aus
der Photovoltaikanlage speichert, fing Feuer, und nun
steht das Ehepaar vor den Trümmern seines Zuhauses.
Sonnenenergie im 4R am 14.2.2026: Die
Speicherbatterien sind nicht sicher:
Batteriehersteller für Photovoltaikanlagen kämpft mit
Brandfällen – Austausch von rund 100.000 Speichern
https://apollo-news.net/batteriehersteller-fr-photovoltaikanlagen-kmpft-mit-brandfllen-austausch-von-rund-100-000-speichern/
Die Energiewende ist für EnBW kein Selbstläufer. Während
Milliardenprojekte im Offshore-Bereich abgeschrieben
werden müssen, steht nun auch die
Batteriespeicher-Tochter Senec zur Disposition. Bei den
Speichern für Photovoltaikanlagen kam es zu Bränden –
100.000 Geräte mussten ausgetauscht werden.
https://journalistenwatch.com/2026/02/27/goldgraeberstimmung-ist-vorbei-solar-und-windparks-werden-zum-milliardengrab/
WIESO kam ein Tornado bis Indiana am
14.3.2026: Solarkraftwerk ist nur noch Schutt:
Ein Tornado hat ein Solarkraftwerk in Westfield,
Indiana, vollständig zerstört.
Video-Link: https://t.me/X2024Finale/158799
Fall in der Schweiz am 11.4.2026:
Solaranlage auf dem Dach vom Kuhstall ergibt
"Streustrom" im Stall - Rinder sterben reihenweise:
Bauer schlägt Alarm: Tötet Geister-Strom Schweizer
Kühe?
https://www.blick.ch/politik/bauer-schlaegt-alarm-toetet-geister-strom-schweizer-kuehe-id21859595.html
Tobias Bruggmann -- Redaktor Politik -- Er wollte
klimafreundlich wirtschaften – und verlor am Ende
Hunderte Tiere. Nach dem Bau eines neuen Stalls mit
Solaranlage sterben bei Züchter Marc Schertenleib über
300 Rinder. Er vermutet Streustrom als Ursache. Jetzt
beschäftigt der Fall sogar das Bundeshaus.
Bauer Schertenleib verlor 2021 über 300 Rinder durch
mysteriöse Krankheiten
Verdacht auf Streustrom durch Solaranlage, Schäden
schwer messbar und sanierbar
SVP fordert Moratorium für Solarpanels auf Ställen
Marc Schertenleib wollte Gutes tun: 2021 baute er für
seine Kühe einen neuen Stall. Auf dem Dach installierte
er eine Solaranlage. «Man muss ja etwas fürs Klima tun»,
sagt er zu Blick.
Doch ein halbes Jahr später leiden Schertenleibs Tiere.
Während der Kalbzeit wurden die Kühe krank:
Atemnot,
das Blut übersäuert, das Immunsystem ganz schwach.
Schertenleib reagiert sofort, holt den Tierarzt. Dieser
setzt Infusionen, die Kühe werden Tag und Nacht
gepflegt. «Meine Tierarztkosten waren viermal so hoch
wie üblich.» Aber es wird kaum besser,
die Organe
gehen kaputt. «Ich habe alles gemacht, was
ich konnte.»
Schertenleib bringt die Tiere in
eine Berner Klinik, lässt Futter und Blut
untersuchen. «
Im Futter waren genügend
Spurenelemente, doch im Blut kamen sie nicht an.»
Eine Suche nach den Ursachen beginnt – mühsam und
langwierig. Sie endet im Bundeshaus.
«Das Problem ist sehr heimtückisch»
Schertenleib – ein preisgekrönter Züchter aus der
Westschweiz – ist verzweifelt. «Das Veterinäramt wusste,
dass ich kein schlechter Züchter bin.» Die Zeit drängt
jedoch:
Über 300 Rinder sterben, Schertenleib
verliert mehr als drei Millionen Franken.
«Das Problem ist sehr heimtückisch. Man sieht von aussen
nicht, welche Kuh plötzlich krank wird.»
Er sucht nach dem Grund und bekommt eine Vermutung:
Streustrom.
Nutzt der Bauer eine Solaranlage oder andere elektrische
Geräte wie die Melkmaschine, ist es möglich, dass Teile
des Stroms unbeabsichtigt nicht durch das Kabel, sondern
beispielsweise über die Gebäudehülle in den Stall
fliessen. Das kann
Streuspannungen
erzeugen. In den Ställen,
wo Tiere auf nassen,
leitfähigen Böden stehen und gleichzeitig mit
metallischen Bauteilen in Kontakt treten,
können gesundheitliche Probleme für die Tiere auftreten.
Für Menschen sind Streuströme in der Regel nicht spürbar
– für Kühe aber schon, sagt Markus Rombach von Agridea,
der Schweizer Wissensdrehscheibe für die Landwirtschaft.
Der Grund: «
Eine Milchkuh wiegt 700 Kilo und steht
auf vier Beinen, ihr Widerstand ist dadurch kleiner
als die eines 70-Kilo-Menschen in Gummistiefeln.»
Doch Streustrom im Stall zu erkennen, sei nicht so
einfach. «Die Symptome, die die Tiere haben können,
ähneln bekannten Krankheiten. Streustrom kann man auch
nicht sehen. Nur aufwendige Messungen bringen Klarheit.»
Besonders wenn elektrische Anlagen wie beispielsweise
Solaranlagen komplex sind, gerade erst umgebaut oder neu
installiert wurden, kann das Risiko für Streuströme
steigen. Rombach hat mit seinem Team nun eine Plattform
aufgebaut, die den Landwirten helfen soll. «Bereits mit
guter Planung und allfälliger Kontrolle der Pläne kann
man das Risiko senken.»
[Streustrom im Stall sanieren]
Doch eine Garantie gibt es nicht.
Ist Streustrom
einmal vorhanden, wird die Sanierung oft komplex,
da sich die Ursache nicht immer eindeutig herausfinden
lässt. Und auch wenn sie festgestellt wird, ist eine
Sanierung nicht immer möglich. «Gerade bei
Photovoltaikanlagen arbeiten oft mehrere Betriebe
zusammen – ein einzelner Fehler kann nur schwer gefunden
werden», sagt Rombach. «Ist die Solaranlage jedoch
richtig und mit einer korrekten Erdung installiert,
stellt sie in der Regel kein Problem dar.»
Vorstoss im Bundeshaus eingereicht
Bauer Schertenleib hat jetzt reagiert: Er nutzt wieder
seinen alten Stall. Rund 90 Kühe leben heute da, dazu
kommen weitere Tiere in fremden Betrieben. Ohne
Beschwerden. Schertenleib vermutet die Solaranlage als
Übeltäter für den Streustrom und hat die Stiftung Henny
gegründet, um anderen Betroffenen zu helfen.
SVP-Nationalrat Jacques Nicolet (60) hat nun aufgrund
des Falls einen Vorstoss eingereicht und bringt ein
befristetes Moratorium für Solarpanels auf Ställen ins
Spiel, bis die Ursachen geklärt sind.
GLP-Präsident Jürg Grossen (56) hält das für
übertrieben. «Streuströme haben nichts mit Solarpanels
zu tun. Sie können überall entstehen, wo elektrische
Geräte, wie zum Beispiel Melkmaschinen, installiert
sind.»
Wichtig sei die richtige Installation, sagt Grossen, der
auch Präsident des Branchenverbands der Solarindustrie
ist. «Wir schulen unsere Installateure explizit auf das
Problem. Die Massnahmen sind allgemein bekannt. Der
Bundesrat hatte bereits 2023 zwei entsprechende
Interpellationen beantwortet und auf die Verantwortung
der Eigentümer hingewiesen, die die Installationen nach
den Regeln der Technik machen lassen müssen.»
Die Landesregierung schrieb tatsächlich zu einem
ähnlichen Vorstoss vor drei Jahren, dass die
Beeinträchtigungen des Tierwohls auch mit anderen
Ursachen einhergehen könnten. «Dem Bundesrat sind in der
Schweiz keine Fälle von gesundheitlichen
Beeinträchtigungen von Nutztieren explizit durch
Photovoltaikanlagen bekannt.» Darum hätte sich bislang
die Frage nach besonderen Regeln nicht gestellt.
Balkon mit Sonnenenergie am 24.4.2026:
Geht auch für Mieter: So kommst du zu deinem eigenen
Kraftwerk auf dem Balkon
https://www.blick.ch/wirtschaft/geht-auch-fuer-mieter-so-kommst-du-zu-deinem-eigenen-kraftwerk-auf-dem-balkon-id21896615.html
Kleine Solarpanels für den Balkon sind auch für Mieter
eine gute Sache – wenn man alles richtig macht. Der
Beobachter erklärt, was für die Schweiz gilt.
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