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Kindererziehung bei Kindern 2 bis 6 Jahre
29.10.2018: Vorlesen erleichtert das Lesenlernen beim Kind -- 25.5.2021: Nachtlicht erleichtert das Einschlafen bei Kindern -- 11.6.2024: Achterbahn spielen -- 30.7.2024: Sprache lernen in Spielgruppen -- 18.9.2024: Rechnen lernen mit den Fingern -- 10.10.2024: Kleine Kinder schlagen sich und die Massnahmen -- 11.3.2025: Katastrophe im kr.kath. Peru: Kindsmissbrauch durch Karate+Taekwondo UND Kindsmissbrauch am Esstisch mit Verweigern kindsgerechten Essens+Strohhalm -- teilen lernen ab 4 Jahren, wenn die Empathie da ist, aber die Angst vor Klau bleibt --
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
"Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen Wurzeln und Flügel." - Johann Wolfgang von Goethe - Link
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https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/15-minuten-taeglich-vorlesen-erleichtert-spaeter-lesenlernen-fuer-grundschueler-a2688977.html
29.10.2018: Dem Kind täglich was Schönes vorlesen ist Vorbild für das Lesernlernen:
15 Minuten täglich Vorlesen erleichtert später Lesenlernen für Grundschüler
<Eine Viertelstunde täglich hilft schon: Eltern, die ihren Kindern täglich vorlesen, erleichtern ihnen deutlich das spätere Lesenlernen - denn das ist kein Kinderspiel. Immerhin fast jeder dritte Grundschüler empfindet es als schwierig.
Ein paar Minuten täglich können späteren Frust und Ärger vermeiden oder mindern: Mit regelmäßigem Vorlesen können Eltern ihren Kindern das Lesenlernen deutlich erleichtern.
Nach der „Vorlesestudie 2018“ der Stiftung Lesen fällt etwa vier von fünf Kindern (78 Prozent), denen mehrmals die Woche oder auch täglich vorgelesen wurde, das Lesenlernen später in der Grundschule leicht. Von den Mädchen und Jungen, die diese Erfahrung selten oder nie gemacht haben, lernen nur 50 Prozent das Lesenlernen ohne Probleme.
„Lesenlernen ist kein Kinderspiel. Vorlesen schafft die besten Voraussetzungen, damit Kinder dieser Aufgabe in der Grundschule gewachsen sind“, sagte Antje Neubauer, Leiterin des Fachkuratoriums Bildung der Deutsche Bahn Stiftung. Laut der Studie findet es fast jedes dritte Kind (30 Prozent) nicht leicht, lesen zu lernen. Bereits 15 Minuten Vorlesen täglich genügen demnach.
Der Untersuchung zufolge sind Kinder, denen nie vorgelesen wurde, auch sehr ungeduldig, genervt und empfinden das Lesenlernen als sehr anstrengend. Gut jedes zweite Kind (53 Prozent) ohne Vorleseerfahrung sagt von sich, es sei genervt, weil es dachte, Lesenlernen gehe schneller. Von den Kindern, die täglich Märchen und Geschichten gehört haben oder hören, sagten das nur 27 Prozent.
Neben den Eltern können laut den Studienautoren auch Grundschulen mit Angeboten außerhalb des Unterrichts die Lesebegeisterung und -kompetenz fördern. „Kinder sollten an jeder Schule auch Leseangebote für ihre Freizeit finden. Damit tragen Schulen zur Chancengleichheit bei“, heißt es in der Studie. Laut der Befragung gibt es hier aber noch Defizite. Fast jeder vierte Grundschüler (23 Prozent) kennt demnach keine Büchereien, Leseecken oder ähnliche Angebote an seiner Schule. (dpa)
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https://www.krone.at/2422014
<Wenn Kinder nicht einschlafen, können Nachtleuchten oftmals Wunder wirken.
Wie schläft Ihr Kind am besten ein? Mit der Tür einen Spalt weit offen? Oder ganz im Dunkeln? Prinzipiell stört jede Art von Licht die Nachtruhe. Denn je heller es im Zimmer ist, desto weniger Melatonin (Schlafhormon) wird produziert. Viele Kinder können jedoch nur mit Licht einschlafen. Wer Kinder hat, weiß, dass kaum ein Kind in voller Dunkelheit einschlafen möchte. Hier sind sanfte Nachtlichter die Lösung.
Ein Nachtlicht ist mehr als ein Nachtlicht
Bei den Nachlichtern handelt es sich um kleine Leuchten, die gerade so viel Licht spenden, dass die Kinder noch gut schlafen können. Sie sollen beruhigend und entspannend wirken, außerdem den Kindern die Angst vor der Dunkelheit nehmen. Besonders vorteilhaft sind die Lichter auch, da sie den Kindern bei Bedarf eine Orientierungshilfe sind. Gegen ein kleines Nachtlicht für Kinder spricht also überhaupt gar nichts. >
Kinderspiel 11.6.2024: Achterbahn spielen
Video-Link: https://www.facebook.com/watch?v=1439057523666682
https://www.nau.ch/news/schweiz/grenchen-deutschzwang-fur-kinder-ab-in-die-spielgruppe-66803799
18.9.2024: Rechnen lernen mit den Fingern:
Entwicklungspsychologie: Kindergartenkinder rechnen mit Fingern besser
https://science.orf.at/stories/3226775/
Kindergartenkinder von fünf, sechs Jahren können einer Studie zufolge besser rechnen, wenn sie ihre Finger zu Hilfe nehmen. Die Forschenden empfehlen daher, Kindern dieses Alters das Zusammenzählen mit den Fingern beizubringen, wenn sie es bisher nicht tun. Das verbessere ihre Rechenleistung deutlich.
Kindsmissbrauch mit Karate-Taekwondo ab 4 Jahren:
Peru auf dem Land 10.10.2024: Kleine Karate-Taekwondo-Kinder schlagen sich und die Lehrerin sagt nichts
Bericht von Informantin Sa - 10.10.2024
Dieser Bericht einer peruanischen Mutter mit einer 5 Jahre alten Tochter in einer Kinderkrippe kommt vom Land von Peru (San Javier, Region Ica + Nasca), wo Kinder systematisch zu Karate und Taekwondo GEZWUNGEN werden (es gibt nur EINE Kinderkrippe dort auf dem Land, und ohne diesen Kurs bekommt man kein Jahreszertifikat für die Kinderkrippe). Und die Folge ist nun, 1) dass sich die Kinder viel gegenseitig schlagen und verhauen, und 2) dass die Lehrpersonen NICHTS damit zu tun haben wollen, warum sich die Kinder nun gegenseitig schlagen, und 3) dass die Eltern Angst vor ihren Schlägerkindern bekommen und nichts oder kaum etwas über diese grossen Missstände bei peruanischen Karate-Taekwondo-Kindern berichten (!). Die peruanischen Lehrpersonen VERWEIGERN die Analyse, wie ein Bericht über 5 Jahre alte Karate-Taekwondo-Kinder zeigt:
Der Bericht der Mutter vom 10.10.2024 (Übersetzung von Michael Palomino):
Ich bin nicht eine, die immer den bequemsten Weg wählt. Die Philosophie der Leiterin ist, wenn ein Kind durch ein anderes Kind geschlagen wird, dann sei das so, weil das geschlagene Kind dem anderen Kind vorher etwas angetan habe. Also nützt es nichts, wenn man jemanden wegen seines schlechten Verhaltens des nervenden Kindes anspricht. Es wird einfach nicht auf den Vorfall eingegangen, Warnungen nützen nichts, dann kann es nicht wundern, wenn Salomé auch mal zurückschlägt und mit dem Mund ihre Antworten gibt.
Oft sieht die Lehrperson gar nicht, was passiert, weil sie am Handy beschäftigt ist, aber als ich Salomé abholte, habe ich gesehen, wie dieser Bub einem anderen Mädchen eine Portion Schläge gab, und die Ohrfeige war weitherum hörbar, die er ihr gab. Ich konfrontierte die Lehrerin mit dem, was ich gesehen hatte, während sie am Handy war.
Kinder lügen so viel, dass ich irgendwann an den Dingen zweifelte, die Salome mir erzählt hatte, bis ich eines Tages sah, dass sie, ohne dass die Lehrerin es bemerkte, einem anderen Kind eine Ohrfeige verpasste, und das passierte ausserhalb des Klassenzimmers im Gang, und die Lehrerin an ihrem Schreibtisch
Ich will nicht, dass Salome so wird wie alle anderen.
Salome erzählt mir alles und verteidigt sich, wenn sie belästigt wird.
Span. orig.:
No creo conveniente, la filosofía de la directora es que si un niño es pegado por alguien es porque algo hizo la otra parte para ser pegado, así es que comunicar ha alguien de la mala conducta del fastidioso no sirve, así es que como no hace caso el niño a nadie no las llamadas de atención que le dan las profesoras Salomé le dá su patadon y responde hasta con la boca
Muchas veces la profesora no ve lo que pasa porque está metida en el celular , pero yo a la hora de recoger a Salomé ví como ese chico, dió un lapo a otra niña que sonó fuerte la cachetada que le dió, yo la encaré a la profesora lo que había visto, mientras ella en el celular,
Los niños mienten tanto que me hizo dudar en un momento las cosas que me contaba Salomé, hasta que un día ví que sin que la profesora se diera cuenta le dió una cachetada a la otra y eso pasó fuera del salón en el pasadizo, y la profesora estaba sentada en su escritorio
Yo no quiero que salomé se convierta como ellos todo golpe
Salomé me cuenta todo, y se defiende cuando la molestan.
MULTIPLER Kindsmissbrauch in Peru 1) mit Karate+Taekwondo + 2) am Esstisch 11.3.2025:
1) Kinder zu Karate+Taekwondo zwingen - 2a) Kinder zu Essen zwingen, das sie nicht wollen - Kinder verweigern das Essen und haben Untergewicht - 2b) Kindern das Vorschneiden des Essens verweigern: Kinder müssen mit den Fingern essen+essen zu wenig - 2c) Kinder trockenen Reis+Kartoffeln essen lassen - Sossen sind wichtig - 2d) Trinken mit Strohhalm ist in Peru UNbekannt (!) - Kinder leben im totalen Chaos
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 11.3.2025
1) Kindsmissbrauch in Peru ab 2020ca. mit Karate+Taekwondo in Kinderkrippen
Ich konnte im Februar 2025 im dümmsten Staat der Welt "Peru" einen DOPPELTEN Kindsmissbrauch beobachten:
-- Kinder werden seit ca. 2020 ab 4 Jahren im Kindergartenprogramm teilweise zum Erlernen von Karate+Taekwondo GEZWUNGEN mit der Absicht, das Schlagen zu "erlernen" und ihr Sozialverhalten und ihre kindliche Empathie zu verlieren
2a) Kindsmissbrauch in Peru am Esstisch: alles essen, was auf den Tisch kommt
-- Kinder werden ab 4 Jahren in gewissen Familien durch ihre kriminellen Eltern zum Essen von Sachen gezwungen, die sie nicht mögen (Losung: "Du isst, was auf den Tisch kommt", meistens geht es um Spiegelei, Rührei, Eigelb, Omelette, scharfe Sachen etc.)
Folge: Dauerkampf Kinder gegen Eltern
-- wenn nun der DOPPELTE Kindsmissbrauch existiert mit einer Kombination von Karate+Taekwondo UND zum Essen von Sachen gezwungen werden, die sie nicht mögen, dann haben diese Kinder durch Karate+Taekwondo einen solch starken Willen entwickelt, sich zu verteidigen, so dass sie das Essen VERWEIGERN und dann zu wenig kg auf die Waage bringen und die Gehirnentwicklung gefährdet ist.
Und so werden gewisse Kinder im dümmsten Staat der Welt "Peru" zu dünn und dümmer statt gescheiter. Und die Regierung im dümmsten Staat der Welt "Peru" merkt es nicht.
Der zu stark entwickelte Wille bei Karate-Taekwondo-Kindern muss mit schöpferischen Tätigkeiten (Musik, Kunsthandwerk, Sport ohne Schlagen) ausgeglichen werden. Viele Peru-Kinder erhalten aber diesen Ausgleich NIE sondern sitzen in Parks herum, bilden Kinderbanden, und / oder sitzen nur am TV mit Fussball und grölen Goool etc. (in Peru kommt Fussball aus Europa am Nachmittag und am Abend aus Peru, die Gesellschaft im dümmsten Staat der Welt Peru kann sich vor Fussball kaum noch retten, sie sind so verdummt).
2b) Noch ein Kindsmissbrauch am Esstisch in Peru: Kein Vorschneiden des Essens
Es kam dann noch eine Vernachlässigung am Kind hinzu: Die kriminelle Mutter verweigerte der Tochter (6) das Vorschneiden des Essens (Kinder bis 8 / 9 Jahre können das Essen noch nicht selber schneiden, weil sie noch keinen perspektivischen Sinn entwickelt haben). Und das Kind erhielt auch keinen kleinen Löffel zum Essen, sondern eine grosse Gabel oder ein viel zu grosser Löffel für den Mund von Erwachsenen. Die Folge war, dass die Tochter stundenlang am Essen sass und rätselte, wie sie das "Zeug" essen sollte. Schlussendlich ass sie es mit der Hand, als es abgekühlt war (!), was die kriminelle, peruanische "Adel"-Mutter natürlich missbilligte. Insgesamt ass die Tochter (meine Tochter in Peru, 6 Jahre alt) aber zu wenig und hatte 3 kg zu wenig.
Die peruanische "Adel"-Mutter berichtete aber noch etwas: dass sie im Jahr 2024 auf dem Land beobachtet hatte, dass 1) alle Kinder in der einzigen Kinderkrippe auf dem Land zu Karate und Taekwondo gezwungen worden waren, wie auch ihre Tochter, UND dass 2) viele Kinder auf dem Land viel zu wenig essen. Welche Faktoren da eine Rolle spielen kann man nur erahnen: Die Kinder haben ihren eigenen Willen durch Zwangs-Karate und Zwangs-Taekwondo stark entwickelt und verweigern konsequent das Essen von Sachen, die sie nicht mögen, und die kriminellen Peru-Eltern verweigern den Kindern aber auch das Vorschneiden, so dass die Kinder auch kaum diejenigen Sachen essen können, die sie gerne mögen (!).
Wie DUMM kann man sein? DAS ist der dümmste Staat der Welt, das katholisch-korrupte Gay-Vatikan-Peru!
Die Lösung der Situation zum Essen von Kindern zwischen 4 und 8/9 Jahren
Ich gab folgende Anweisungen:
-- das Essen immer vorschneiden
-- das Kind mit einem kleinen Teelöffel essen lassen.
Die Folge war: Das Kind ass sein Essen in 15 Minuten ohne Probleme.
Am Anfang liess sich das Kind noch füttern, weil die Situation noch so neu war oder das Kind durch Spiele abgelenkt war. Dabei war es wichtig, das Kind nicht zu "überfüttern" bzw. zwischen den Happen Zeit zu lassen, um das Essen gut zu kauen, weil ja die Verdauung schon mit dem Speichel im Mund beginnt.
2c) Noch ein Kindsmissbrauch am Esstisch in Peru: Kinder trockenen Reis+Kartoffeln essen lassen - Sossen sind wichtig
Der dritte Punkt beim Kinderessen im dümmsten Staat der Welt Peru waren die fehlenden Sossen beim Kinderessen, wo die Sosse für die Kinder ja fast wichtiger ist als der Reis, nämlich damit der Reis gut "runtergeht".
Als ich nachfragte, ob Mütter in Peru nicht wissen,
1. dass man das Essen für Kinder bis 8 / 9 Jahre vorschneiden muss, weil die Kinder bis 8/9 Jahre noch keinen Sinn für die dreidimensionale Perspektive haben, und
2. nur mit einem kleinen Löffel eingenommen werden kann, und
3. dass für die Kinder die Sosse wichtiger ist als der Reis / die Kartoffeln etc.
gab die Mutter an, dass sogar im Kindergarten das Essen als GANZES OHNE VORSCHNEIDEN serviert wird und die Kinder NICHT WISSEN, wie sie das essen sollen und schlussendlich die Speisen mit den Fingern essen (wenn das Essen abgekühlt ist (!!!)). Scheinbar ist im katholisch-kriminell-korrupten Erziehungsministerium von Peru NICHT BEKANNT
-- dass man das Essen von Kindern bis 8/9 Jahre VORSCHNEIDEN MUSS, weil die Kinder bis 8/9 Jahre noch keinen Sinn für die dreidimensionale Perspektive haben,
-- dass Kinder bis 8/9 Jahre nur mit einem kleinen Teelöffel essen können, weil ihr Mund noch klein ist
-- dass Kinder sehr gerne Sossen am Essen haben, damit das Essen leichter "runtergeht".
Eine andere peruanische Mutter berichtete mir auf einem Spielplatz, noch bis vor 20 Jahren galt in Peru für Kinder die Losung, dass sie ALLES essen müssen, was auf den Tisch kommt - also die brutale NAZI-Erziehung aus Deutscheland.
Nun kann man sich vorstellen, dass der dümmste Staat der Welt beim Kinderessen auf Sossen verzichtet, damit das Essen mit den Fingern nicht noch "schlimmer" wird. Und so müssen die Kinder in Perus Kinderkrippen oft trockenen Reis und trockene Kartoffeln essen, was kaum "runtergeht". Die Dummheit im Staat Peru ist einfach nicht zu toppen!
Die Tochter (6) ass am Ende das Essen in 15 Minuten von alleine
-- das Essen wurde immer in kleine Happen vorgeschnitten
-- sie ass mit einem kleinen Teelöffel
-- am Essen war immer feine Sosse dran (grüne Sosse oder gelbe Paprikasosse OHNE Paprika (salsa de ají de gallina SIN ají).
Es wäre also zumutbar, dass beim Essen in der Kinderkrippe jedes Kind seinen EIGENEN Teelöffel mitnimmt und die Angestellten der Kinderkrippen das Essen auf dem Kinderteller in kleine Happen schneiden, noch feine Sosse drüber, und das Essen geht in 15 Minuten ohne Flecken runter.
2d) Noch ein Kindsmissbrauch am Esstisch in Peru: Die Verweigerung des Strohhalms beim Trinken
Ich musste mit Entsetzen beobachten, wie die peruanische "Adels"-Mutter ihrer Tochter (6) das Trinken in einem grossen Becher gab, bei dem das Kind immer Angst haben musste, etwas beim Trinken zu verschütten, weil der Becher für den kleinen Kindermund VIEL ZU GROSS war. Einen kleinen Kinderbecher hatte die "Adels"-Mutter nicht. Nun, ich erkannte den Fehler sofort:
Kinder bis 10 Jahre lieben den Strohhalm beim Trinken. Sie benutzen auch gerne ZWEI Strohhalme auf EINMAL, weil dann doppelt so viel in den Mund gelangt. Warum? So wird jeder Flecken VERMIEDEN (!). So hat das Kind bis 10 Jahre KEINE ANGST MEHR BEIM TRINKEN (!). Die Strohhalme kann man waschen und zigfach wiederverwenden, man muss nicht pro Monat 1 Paket Strohhalme pro Kind verbrauchen. Ein Gruss an das peruanische Erziehungsministerium, wo nur der "heilige Wein" gesoffen und die Fantasie-Leiche angebetet wird, aber NIE über die Bedürfnisse der Kinder nachgedacht wird.
Mit diesen missbräuchlichen Zuständen um meine Tochter in Peru (6) ist das alles BEWIESEN, wie die Verantwortlichen im katholisch-korrupten Erziehungsministerium ihre Posten MISSBRAUCHEN und für die Kinder PRAKTISCH NICHTS TUN, um das Leben der Kinder zu verbessern. Sie machen NICHTS, in den staatlichen Kindergärten und staatlichen Schulen lernt man nicht viel mehr als Propaganda, und sie überlassen das Denken den Privatschulen (!).
Bilanz 1: Der dümmste Staat der Welt Peru mit 2x Kindsmissbrauch ohne Ende: 1) mit Karate+Taekwondo und 2) am Esstisch - kr.kath.korrupte Regierung OHNE HIRN (!!!)
Man kann nur den Kopf schütteln über diese Erziehungsmethoden von Peru, und die Bezeichnung "dümmstes Land der Welt" scheint bei dieser Menge an Folter und Kindsmissbrauch 1) durch Karate+Taekwondo und 2) am Esstisch absolut GERECHTFERTIGT.
WIESO sind die Verantwortlichen im peruanischen Erziehungsministerium so dumm und haben KEINE Ahnung von den Bedürfnissen der Kinder?
Die leitenden Stelle im katholisch-korrupten Peru werden aus Fantasie-Bibelgruppen und NICHT durch Qualifikation ausgewählt. Wer die asiatische Fantasie-Bibel AUSWENDIG kann, DER ist ein "guter Christ" und bekommt die höchste Stelle. Diese FALSCHEN LEUTE an "leitenden Stellen" trinken viel "heiligen Wein" vom Fantasie-Jesus (der "christliche" Blutkult" und beten immer eine Leiche an). Entsprechend ist das Hirn bei den Leuten in den leitenden Stellen VERKLEINERT und die Intelligenz EINGESCHRÄNKT. Somit ist verständlich, dass der dümmste Staat der Welt Peru bis heute die Kinder bis 8/9 Jahre mit den Fingern essen lässt und das Essen nicht vorschneidet und keine Strohhalme kennt. Die Kinderwelt in Peru ist ein Graus. Man kann mit einfachsten Massnahmen das Leben der Kinder verbessern. Und Karate und Taekwondo braucht es NICHT, sondern das verschlimmert nur die Gewaltspirale.
Bilanz 2: Die Folgen für die Hirnstrukturen der Kinder: ein totales Chaos mit Überreaktionen, Abwehrreaktionen und kindlicher Kriminalität
Es ist KEIN WUNDER, dass der dümmste Staat der Welt mit so viel Kindsmissbrauch ab 4 Jahren
-- mit Karate+Taekwondo
-- mit Essen, das die Kinder nicht wollen - am Esstisch ohne Vorschneiden - mit grossem Suppenlöffel statt kleinem Teelöffel - mit trockenem Reis+Kartoffeln ohne Sossen - mit grossen Becher ohne Strohhalm
im Hirn der Kinder ein TOTALES CHAOS verursacht.
Die Kinder haben Abwehrreaktionen, Überreaktionen, die Kinder meinen, Schlagen sei Spielen, manchmal beissen die Kinder den Erwachsenen auch gerne in den Arm - die Kinder bekämpfen am Esstisch die Eltern, die "Adels"-Eltern finden ihre Kinder "dumm" und schlagen ev. sogar die Kinder, obwohl die Eltern und das Erziehungsministerium von Peru in Lima die DUMMEN sind - die DUMMEN Erwachsenen in Peru provozieren mit ihrer DUMMHEIT gegen Kinder STRESS OHNE ENDE für alle Seiten in der Familie - das Vertrauen zwischen Kind und Eltern geht total verloren - die Kinder erleben KEINE Harmonie zu Hause, wo die Harmonie eigentlich immer am besten sein sollte: am Esstisch. Es bilden sich Kinderbanden und neue Kinderkriminalität usw. usf.
Massnahmen ab 6 Jahren zur Ordnung nach dem Kindsmissbrauch durch Karate+Taekwondo bei 4- und 5-jährigen Kindern
Den Kampf am Esstisch abzustellen ist einfach, die Therapie für die Taekwondo-Karate-Kinder ist aber NICHT SO EINFACH, denn das ganze CHAOS IM KINDERHIRN muss geordnet werden:
-- mit schöpferischer Arbeit mit Kinder-Kunsthandwerk
-- mit Kinderlieder singen
-- mit Kindermusik
-- mit Kinderspiel ohne Schlagen (z.B. Frisbee)
-- mit strategischem Kinderspiel (z.B. Hüpfspiele, klettern, Hütchenspiel, NICHT Schach, das ist ein strategisches Kriegs-Vernichtungsspiel aus Asien)
-- mit Kinderspiel für das Gleichgewicht (Kinderbalken, Kinderhüpfen) usw. usf.
-- mit Vorlesen von Geschichten (aber KEINE Fantasie-Religionsgeschichten erzählen oder besuchen, die von Wein oder Leichen handeln, oder die Fantasie-Vorschriften befehlen, oder ganze Fantasie-Bücher aus Asien auswendig lernen, das NÜTZT NICHTS für mehr Intelligenz sondern BLOCKIERT DAS HIRN!).
Und wenn die Eltern in Peru von diesen Massnahmen für die missbrauchten Karate-Taekwondo-Kinder keine Ahnung haben und das Erziehungsministerium keine Anleitungen dazu gibt, dann bleiben diese missbrauchten Karate-Taekwondo-Kinder im Hirn in ihrem Chaos gefangen - und entwickeln dann Kinderbanden und in der Jugend ab 12 Jahren kommt dann die Kinderkriminalität. Und auf DIESE WEISE produziert der peruanisch-katholische Alkoholiker-Leichen-Staat dann seine Kriminellen, so dass die Polizei immer viel Arbeit hat und die Gefängnisse noch voller sind als vorher. Eine Hoffnung ist NICHT IN SICHT, weil die katholische Wein-Leichen-Doktrin aus Rom in den Ministerien von Peru weiterhin dominiert und dort jede Analyse ABGELEHNT wird. Es liegt ja alles in der Hand vom Fantasie-Gott und die grosse Masse der Kinder ist im Chaos von Karate, Taekwondo und Kampf am Esstisch dann total verloren...
Dieser Zustand in Peru ist wie ABFALL, und sie wollen sich nicht verbessern, um eine Gesellschaft OHNE Gewalt herzustellen, weil die Gewalt gegen Kinder physisch und psychisch so gross ist und immer mehr statt weniger wird. Die Menschenrechte wollen sie bis heute NICHT unterschreiben, weil sie ihren Fantasie-Wein, das Fantasie-Kreuz und die Fantasie-Leiche als ABFALL-Doktrin aus Rom bewahren wollen. Aus ABFALL entwickelt sich eben nichts. Täter sind die kriminell-katholische Gay-Vatikan-Kirche, ihre Geheimdienste Opus Dei Gay und P2/P3 sowie die peruanische Kriminalpolizei Dirincri, die ebenfalls Bischöfe und Pastoren sind oder von ihnen angeleitet und vom Drogengeld des Gay-Vatikans geschmiert sind. So läuft die Gay-Vatikan-Diktatur in Peru. Die Kriminalität gegen andere Kulturen und die Menschenrechte wird durch die "Bibelgruppen" verbreitet, die in ganz Peru die Wohnviertel mit ihren Lügen manipulieren. Der Pfarrer ist KEIN Pfarrer sondern ein SPION DER KRIMINALPOLIZEI UND DES VATIKANS. Wenn die Kirche nicht endlich aus dem Land geworfen wird, wird Peru in seinem katholischen Delirium mit Gewalt und Kriminalität verbleiben und es wird immer schlimmer werden. Peru mit seinem Alkohol-Leichen-Christentum bleibt ein inkompetenter Alkoholiker-Staat, und die Alkoholiker an der Spitze schützen sich gegenseitig (Stand: 11.03.2025).
20.3.2025: Teilen lernen ab 4 Jahren, wenn Empathie da ist - aber die Angst vor dem Klau bleibt:
So lernt dein Kind, dass Teilen wichtig ist
https://www.nau.ch/lifestyle/familie/so-lernt-dein-kind-dass-teilen-wichtig-ist-66926436
Fototext: Durch Teilen lernen Kinder, gemeinsam zu spielen und Zeit miteinander zu verbringen. - Depositphotos
Der Artikel:
Janine Karrasch - Bern - Ihr seid auf dem Spielplatz und du erinnerst dein Kind daran, dass die Rutsche auch für andere da ist. Es soll: teilen. Wie kann es das nachhaltig erlernen?
Unsere Kinder sind kleine Forscher, die ständig neue neuronale Verbindungen knüpfen – ein Prozess, der Zeit und Übung braucht. Erwarten wir wirklich von unseren Kleinsten, dass sie das Teilen beherrschen, ohne jemals gelernt zu haben, wie es geht?
Glücklicherweise lernen unsere kleinen Wissenschaftler am besten durch Spielen und fühlen sich dabei sicher und verbunden. Doch wo fängt man an?
Warum Teilen so wichtig ist
Teilen fördert soziale Kompetenzen und Empathie bei Kindern. Es hilft ihnen, Beziehungen aufzubauen und in der Gesellschaft zurechtzukommen.
Durch Teilen lernen Kinder Grosszügigkeit und Rücksichtnahme. Diese Eigenschaften sind wichtig für ein harmonisches Zusammenleben und künftige Freundschaften.
Teilen stärkt zudem das Selbstwertgefühl und die emotionale Intelligenz. Kinder, die teilen können, fühlen sich kompetent und erleben positive Reaktionen von anderen.
Ist mein Kind ein kleiner Egoist? Nein!
Kleinkinder haben oft Schwierigkeiten beim Teilen, da sie noch egozentrisch denken. Sie verstehen noch nicht, dass andere Menschen andere Bedürfnisse und Gefühle haben – das ist ganz normal.
Angst vor Verlust kann ein Grund sein, warum Kinder nicht teilen wollen. Sie befürchten, dass sie etwas Wichtiges verlieren oder nicht zurückbekommen könnten.
Manchmal ist das Nicht-Teilen-Wollen auch eine Phase der Selbstbehauptung. Kinder testen Grenzen aus und lernen, ihre eigenen Bedürfnisse zu kommunizieren.
Von «meins» bis «deins»: Die Entwicklung des Teilens bei Kindern
Im Alter von zwei bis drei Jahren beginnen Kinder, Besitz zu verstehen. Sie lernen den Unterschied zwischen «meins» und «deins» kennen.
Mit drei bis vier Jahren entwickeln sie dann langsam Empathie. Sie können sich zunehmend in andere hineinversetzen und verstehen, dass Teilen Freude bereiten kann.
Ab einem Alter von fünf bis sechs Jahren wird Teilen für Kinder selbstverständlicher. Die sozialen Vorteile sind ihnen nun klar und sie können besser mit Kompromissen umgehen.
Teilen spielerisch erlernen: Rollenspiele und Kompromisse
Rollenspiele mit Stofftieren oder Puppen sind ein Riesenspass für Kinder. Wenn das Lernen Spass macht und Sinneserfahrungen oder sogar Lieder beinhaltet, dann bleibt die «Lektion» eher hängen.
Mit Brettspielen kannst du das Verständnis für Regeln und Abwechseln fördern. So lernt dein Kind auch, dass Warten fest zu einem Spiel dazugehören kann.
famlie, frühstück, teddy
Wenn du die Sprache von «teilen» auf «abwechseln» veränderst, wird dies ein Gamechanger sein und den Grundstein für Problemlösungen legen. Lehre dein Kind zu fragen: «Kann ich eine Runde mitspielen?» Oder selbstbewusster: «Wann kann ich mitspielen?»
Spezialfall Geschwister: Was gehört wem?
Besonders bei Geschwistern sollte genau geklärt werden, was geteilt werden darf. Welche Spielsachen gehören allen? Wie ist die Regel bei einem Spielzeug, das gerade erst als Geschenk ausgepackt wurde?
Stellt gemeinsam Regeln für den Umgang mit geteilten Spielsachen auf. Dies schafft Klarheit und vermeidet Konflikte zwischen Geschwistern oder Freunden.
Eine Frage der Zeit – wortwörtlich
Willst du deinem Kind das Konzept des Teilens beibringen, versuch's doch mal mit einem Timer. Die Timer-Methode unterstützt Kinder darin, das Konzept von Zeit und Abwechslung zu verstehen. Der Timer gibt ihnen ein klares Signal, wann Zeit ist, etwas abzugeben oder wieder zu übernehmen.
Bevor du den Timer startest, erkläre deinem Kind, dass es eine bestimmte Zeit lang mit einem Spielzeug oder Gegenstand spielen darf. Danach wird der Gegenstand an einen anderen übergeben.
Ermutige dein Kind, das Spielzeug nach Ablauf des Timers freundlich an den Nächsten weiterzugeben. - Depositphotos
Wähle eine angemessene Zeit, die für dein Kind verständlich ist: Bei jüngeren Kindern könnten zwei bis fünf Minuten ein guter Anfang sein. Wenn dein Kind das Spielzeug abgibt, ohne zu zögern, lobe es für sein grosszügiges Verhalten.
Teilende Eltern? Teilende Kinder
Eltern sind die ersten und wichtigsten Lehrer ihrer Kinder. Durch dein eigenes Verhalten prägst du massgeblich die Werte und sozialen Fähigkeiten deines Nachwuchses.
Wenn Kinder ihre Eltern beim grosszügigen Teilen beobachten, entdecken sie die Freude des Gebens. Diese wertvollen Momente bleiben in ihren Herzen und formen ihre Persönlichkeit nachhaltig.
Eltern, die das Teilen vorleben, schenken ihren Kindern mehr als nur eine Fähigkeit. Sie öffnen ihnen die Tür zu erfüllenden Beziehungen und einem Leben mit dem Glück, sich in Gemeinschaft zu entfalten.
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