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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

33. Schädling Handy - die Handymanie - das Handy ist ein Fluch

Handymanie - Handysucht - Handy-Abhängigkeit - handysüchtig

Wie das Handy die Gesellschaftsstrukturen verändert und z.T. zerstört

Jugendliche mit Handys geraten oft in den
                Grössenwahn der Kriminalität oder von
                Lügengeschichten...
Jugendliche mit Handys [1] geraten oft in den Grössenwahn der Kriminalität oder von Lügengeschichten, und die Gefahren der ewigen Strahlung werden unterschätzt...


Nur ein Handy, bei dem die Batterie herausgenommen wurde, strahlt nicht und gibt keinen Ortungsfunk durch.

von Michael Palomino (2006); und weitere Artikel

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Psychische Krankheiten durch die Handymanie


Jugendliche, die noch spielerisch mit der Welt umgehen, erlernen mit einem Handy oft folgende Handlungsmuster:

-- Jugendliche tun so, wie wenn sie mit dem Handy telefonieren würden, nur um zu prahlen, dass sie mit dem Handy telefonieren

-- Jugendliche tun so, wie wenn sie mit dem Handy telefonieren würden, um vorzuspielen, dass sie gerade "beschäftigt" seien und nicht gestört werden möchten

-- Jugendliche tun so, wie wenn sie mit dem Handy telefonieren würden, um vorzuspielen, ein im Verborgenen stattgefundener Streit sei gar keiner, sondern sei ein Handy-Telefonat gewesen.

Die Jugendlichen erleben durch das Handy somit ein Gefühl der Macht, Vorgänge in der Welt manipulieren zu können, was wiederum auf weitere Abläufe im Leben Auswirkungen hat. Die Unehrlichkeit in der Gesellschaft nimmt somit laufend zu, und erst bei grösseren Vorfällen mit Polizeieinsatz wird diese Denkweise gestoppt und kommt die systematische Unehrlichkeit der Jugendlichen ans Licht, wenn die Unehrlichkeit gegenüber den Tatsachen sich z.T. in eine Alkoholkonsum-Euphorie weiterentwickelt und die Eltern dann immer noch nicht eingreifen.

Das Vorspielen falscher Tatsachen wird durch das Handy im Kindes- und Jugendalter somit konsequent erlernt und im Erwachsenenalter kaum abgelegt, bis das Leben "Ernst" wird, d.h. bis zur ersten Scheidung oder durch die Herausforderung durch Kinder. Die Menschen werden also zu charakterlich nicht mehr fassbaren Menschen, wobei sich somit ein neuer Charakter eines "Spiegelwesens" ergibt, das immer woanders sein will (nämlich in einer irrealen Spiegelwelt), als es die Wirklichkeit ist. Die Menschen werden mit einem Handy insgesamt weniger ansprechbar, sondern erlernen ihre eigene Taktik des Lebens, oft mit Betrügereien und Vorspielen falscher Tatsachen. Die Unehrlichkeit nimmt mit dem Handy also zu statt ab. Das heisst: Die Menschen werden durch das Handy weniger beziehungsfähig, weil das Handy wichtiger wird als die eigene Entwicklung selbst.

Die finanziellen Folgen durch die Handymanie: Einwandererfrauen aus "Entwicklugsländern"

Wenn eine Frau aus
                          einem "Entwicklungsland" (z.B. eine
                          Afrikanerin) in Europa ein Handy bekommt, dann
                          wird sie oft zur manischen Handy-Telefonistin
                          mit ihrer Familie auf dem Heimatkontinent und
                          verursacht Telefonkosten in vierstelliger Höhe
                          und lacht noch dabei... Wenn eine Frau aus einem "Entwicklungsland" (z.B. eine Afrikanerin [2]) in Europa ein Handy bekommt, dann wird sie oft zur manischen Handy-Telefonistin mit ihrer Familie auf dem Heimatkontinent und verursacht Telefonkosten in vierstelliger Höhe und lacht noch dabei. Das ist keine Erfindung, sondern dieses Verhalten ist Realität. Der hohe Handy-Konsum von Einwanderer-Frauen ist die indirekte Botschaft, dass der europäische Mann doch bitte die gesamte Familie nach Europa holen soll, und dieses Verhalten ist in vielen Fällen so...

Vor allem Menschen aus der Unterschicht und Mittelschicht können sich z.T. gar nicht mehr retten vor der Freude, dauernd telefonieren zu können. Wenn es sich dabei um Einwandererfrauen aus Entwicklungsländern wie Thailand, aus Afrika oder Mittel- oder Süd-"Amerika" handelt, dann kann es sein, dass die Frau das Gefühl hat, dass der Mann ja doch alle Rechnungen bezahlen werde, weil es ja im Bett "klappt". So telefonieren diese Einwandererfrauen mit dem Handy dann oft stundenlang mit der Heimat und können schnell Telefonrechnungen von über 4000 Franken bzw. über 2000 Euro verursachen.

Das Handy kann bei Handymanien bei Einwandererfrauen so zu massiven finanziellen Problemen führen, die auch die Beziehung in Frage stellen, oder die zur Folge haben, dass sich der Mann der Handymanie der Frau unterwirft. Diese Problematik wird in den Medien kaum je einmal betrachtet. Die Probleme in einer Beziehung mit Einwandererfrauen nehmen aber mit dem Handy eher zu als ab. Bei Problemen wird dann pauschal dem Mann die Schuld gegeben, wieso er eine so "dumme" Frau geheiratet habe. Der Mann ist aber nicht der Schuldige: Es ist das Handy, das die Entwicklung der Beziehung verhindert, bzw. die Frau mit dem Handy gibt indirekt mit ihrem hohen Handy-Konsum an, dass der Mann doch bitte die gesamte Familie von Afrika in die Schweiz holen soll, dann hätte der Mann weniger Handy-Kosten...

Die finanziellen Folgen durch die Handymanie: Kinder geraten in die Falle

Leere Taschen, z.B. durch viel Handy-Telefonie
Leere Taschen [3], z.B. durch viel Handy-Telefonie. Die Jugendlichen meinen
meistens, dass die Eltern ja die Rechnung bezahlen...


Manchmal können auch Kinder hohe Handykosten verursachen. Allgemein ist ein Handy in der Hand eines Kindes für das Kind eine Überforderung, denn das Kind hat dadurch die Verantwortung über einen Geschäftsvertrag und mit einer Firma, die das Kind noch nie gesehen hat. So gewöhnt sich das Kind an die Verbindung mit unbekannten Menschen, bzw. dank unbekannten Menschen werden neue Möglichkeiten erschlossen. Diese geistige Struktur kann zu einem Phantom-Leben führen, erstens, weil die Eltern immer die Handyrechnung bezahlen, zweitens aber auch, weil Unbekannte dem Kind neue Lebensmöglichkeiten erschliessen, die aber leicht in einem Rheinfall und in der Schuldenfalle enden können.

Erst wenn das Kind mit dem Handy einen Schuldenhaufen produziert hat, wird es merken, dass die "Unbekannten" der Telefonfirma keine "guten Menschen" sind. Wenn die Eltern aber die Schulden nicht bezahlen, dann werden die Eltern für das Kind zu "schlechten" Menschen. Die Psyche und das Familienleben können somit durch das Handy des Kindes schwer beeinträchtigt werden.

Noch schlimmer wird es, wenn ein Handy eines Kindes gestohlen wird, das nicht abgeschaltet war. Dann muss sich das Kind schuldig fühlen, obwohl es die Eltern waren, die dem Kind das Handy gekauft haben.

Bettelei in der hohen Gesellschaft durch Handymanie

Das Schild "Betteln und Hausieren
                  verboten" sollte auch bei der Handy-Gesellschaft
                  gelten. Am besten man hängt sich ein solches Schild
                  um, dann kann man jede Bettelei um ein Handy abwehren
Das Schild "Betteln und Hausieren verboten" [4] sollte auch bei der Handy-Gesellschaft gelten. Am besten man hängt sich ein solches Schild um, dann kann man jede Bettelei um ein Handy abwehren

Die Leute betteln einander auch an, "schnell" mit einem fremden Handy telefonieren zu dürfen, so dass die Unkosten für den Freundeskreis am Ende gigantische Summen ausmachen. Die Bettelei in der Gesellschaft nimmt also durch das Handy wieder zu: "Darf ich schnell dein Handy haben?" etc. Das beginnt mit dem Handy beim Kind und geht bis in die Party-Szene zu den 40- bis 50-Jährigen. Die Leute tun so, wie wenn sie ihre Probleme nicht mehr alleine lösen könnten, und z.T. verlernen sie dies dann auch, weil die Bettelei ja meistens gelingt. Am Ende betteln alle bei allen, und es entsteht eine neue Bettelgesellschaft.

Die Förderung der Kriminalität durch das Handy

Die Augsburger
                          Allgemeine verglich das schweizer Gefängnis
                          "Beckenstube" in Schaffhausen mit
                          einem Schweizer Emmentaler, weil ein
                          Ausbrecher aus einem Loch in der Mauer
                          flüchten konnte, das scheinbar nicht bemerkt
                          wurde. Es werden auch Handys in die
                          Gefängnisse geschmuggelt, und dann werden die
                          kriminellen Banden vom Gefängnis aus
                          organisiert. Inzwischen haben manche
                          Gefängnisse Störsender gegen Handys montiert,
                          die dann aber auch dei Handys der Angestellten
                          betreffen... Die Augsburger Allgemeine verglich das schweizer Gefängnis "Beckenstube" in Schaffhausen mit einem Schweizer Emmentaler [5], weil ein Ausbrecher aus einem Loch in der Mauer flüchten konnte, das scheinbar nicht bemerkt wurde. Es werden auch Handys in die Gefängnisse geschmuggelt, und dann werden die kriminellen Banden vom Gefängnis aus organisiert. Inzwischen haben manche Gefängnisse Störsender gegen Handys montiert, die dann aber auch dei Handys der Angestellten betreffen...

Die Kriminalität in der Gesellschaft wird durch das Handy massiv gefördert, denn die dauernde Erreichbarkeit hat die Kriminalität in ihren Aktionen ziemlich beschleunigt. Die Polizei hat gegen die durch Handykontakte schnell operierenden kriminellen Banden kaum noch eine Chance. Um Registrierungsketten durch die Handyfirmen zu vermeiden, operieren die Kriminellen oft gleich mit mehreren Handys oder mehreren SIM-Karten, damit die Spuren eines Handys nicht der Realität entsprechen und um so die Polizei und die Staatsanwaltschaften zu täuschen.

Das Handy fördert so die Drogenkriminalität, die Menschenschieberbanden, die Rotlicht-Kriminalität, die Autoschieberbanden, die Zigarettenschmuggler etc.

Schlussfolgerung: Das Handy ist ein Fluch - eine Hölle mehr

Hier ist eine Hölle: Das Handy erweist sich als ein grosser Fluch in der Gesellschaft. Das Handy spielt eine grosse Erreichbarkeit und eine grosse Macht vor, die die Menschen dazu verleitet, sich mächtig zu fühlen, obwohl die Menschen durch das Handy immer ärmer werden und sich einen Schuldenberg anhäufen, der ganze Familienstrukturen zum Brechen bringt und der im Extremfall im ganzen Leben nicht mehr zurückbezahlt werden kann. In manchen Bereichen der "Gesellschaft" ist man ohne Handy nicht mehr "gesellschaftsfähig". Das heisst, man ist verpflichtet, hohe Telefonrechnungen in Kauf zu nehmen, um in gewissen Gesellschaftskreisen "dabei" zu sein. Dies beginnt bereits im Kindesalter und setzt sich über die Jugend fort bis zu bestimmten Berufsgruppen des internationalen "Handels" und der Politik.

Das Handy fördert nachweislich die psychische Verwirrung des menschlichen Charakters mit schweren psychiatrischen Folgen, und das Handy fördert nachweislich die Kriminalität und damit auch Krieg im zivilen Bereich bis zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen (Bandenkriege, Kriege von Banden gegen die Polizei etc.).

Die Beschränkung auf SMS gelingt nicht vielen Handybenutzern, und deswegen nehmen auch die Telefonschulden weltweit weiter zu statt ab.

Über die Strahlenbelastung durch Handys wird gestritten. Die nachweisbaren Schäden in der Gesellschaft sind aber schon derart gross, dass auch diese gesellschaftlichen Schäden einmal bilanziert werden sollten. Eine solche Schadensbilanz durch das Handy wurde bisher noch nicht erstellt (Stand August 2006).


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gmx Logo

Das Handy bei Kindern kann die Entwicklung zum eigenen Entscheiden massiv beeinträchtigen


aus: Handynutzung bremst Kinder in ihrer Entwicklung; gmx Themen 7.8.2006, http://www.gmx.net/de/themen/handy/mobile-welt/aktuell/2705578,cc=000000154700027055781QESK6.html

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Kleinkind mit Handy am Ohr
Kleinkind mit Handy am Ohr [6]. GMX: Auch unsere Kleinsten haben oft schon ein Mobiltelefon.
© GMX / 1&1

   
"Die Psychologin Christa Schaff hat heute in Neuss eine Studie vorgestellt, deren Ergebnis einigen Eltern zu denken geben könnte. Demnach wirkt sich der Gebrauch von Handys negativ auf die Entwicklung von Kindern aus.

Wie die Rheinische Post berichtet, wurde heute eine interessante Studie zum Thema Handynutzung von Kindern veröffentlicht. In dieser geht es weniger um Schäden durch Mobilfunkstrahlung, sondern vielmehr um die psychologischen Auswirkungen bei Kindern zwischen 6 und 13 Jahren.

Dabei stellte das Team um Christa Schaff, Vorsitzende des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie , fest, dass eine zu frühe Nutzung von Mobiltelefonen die geistige Entwicklung der Sprösslinge behindern kann. Kernargument ist dabei das Gefühl, dass die Eltern immer und überall erreichbar sind. Selbst kleine Hindernisse des kindlichen Alltags werden somit nicht mehr selbst überwunden, sondern durch einen Anruf bei Vertrauenspersonen wie Mutter, Vater oder Geschwister gelöst. In der Regel hindert das Handy die Kinder also daran, selbstständig zu handeln, wobei in Ausnahmefällen auch das Gegenteil zu beobachten ist - wenn beispielsweise die Einnahme eines Medikamentes in das Gerät eingespeichert wird.

Zudem ergab sich bei der Studie, an der 1652 Kinder teilnahmen, eine Handyabdeckung bei den 6 - 9-Jährigen von immerhin 10 Prozent. Bereits die Hälfte der 10 - 13-Jährigen ist stolzer Besitzer eines eigenen Mobiltelefons."



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BLICK Logo 

Spanien 24.8.2007: <Ein ganzes Dorf will keine Handys!

MADRID – Kaum vorstellbar und doch wahr: Per Volksabstimmung haben die Bewohner des andalusischen Dorfs Los Villares [nördlich von Madrid zwischen Madrid und Pamplona] dem Mobilfunk abgeschworen.

Die Dörfler haben die Installation einer Antenne verboten, die sie mit den Mobilfunknetzen im Land verbunden hätte. Damit haben sie erst einmal Ruhe vor unwillkommenen Handy-Tönen.

Ob das aber dem Frieden im Dorf dient, scheint zweifelhaft. Denn die Abstimmung ging äusserst knapp aus: 37 Stimmberechtigte stimmten für die Handys, aber nur einer mehr, 38, dagegen.

Handy-Befürworter sind denn auch wütend: «Wenn ich allein auf dem Feld bin und einen Unfall habe, würde ich schon gern jemand anrufen können», klagte ein Bauer. (AP/snx)>


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Pressetext
                  Schweiz, Logo

EU-Agentur vergleicht WLAN-Strahlung mit Asbest - EEA fordert Massnahmen gegen elektromagnetische Strahlung

Europäische Umweltagentur, Logo
Die Europäische Umweltagentur (hier das Logo der EEA [7]) vergleicht die WLAN-Strahlung mit Asbest und warnt vor erheblichen Folgen.

aus: http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=070917004

London (pte/17.09.2007/06:20) - Die Europäische Umweltagentur (EEA) http://www.eea.europa.eu warnt nach der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN-Netzwerke oder Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird. Diese Strahlung könnte eine Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand. Der Bericht wurde von der sogenannten BioInitiative Working Group erstellt, die sich aus renommierten Wissenschaftlern, sowie Gesundheits- und Policy-Experten zusammensetzt, berichtet die Zeitung The Independent.

Die BioInitiative Working Group hat festgestellt, dass die Sicherheitsmassnahmen gegen elektromagnetische Strahlung viel zu nachlässig seien. Zudem kommt ein aktueller britischer Report zu dem Schluss, dass nicht ausgeschlossen werden könne, dass die Verwendung von Mobiltelefonen Krebs auslöst. "Die aktuelle Forschung und die Analysen der Langzeiteffekte der Strahlung von mobiler Telekommunikation zeigen, dass es umsichtig von den Gesundheitsbehörden wäre, Massnahmen zu treffen um vor allem empfindliche Gruppen wie Kinder weniger stark dieser Strahlung auszusetzen", erklärt Jacqueline McGlade, Executive Director der EEA.

Die EU-Agentur will die EU-Regierungen nun dazu bewegen, vorbeugende Massnahmen hinsichtlich dieser schnell expandierenden neuen Technologie zu treffen. Die deutsche Regierung rät bereits jetzt davon ab, kabelloses Internet und Mobiltelefone zu nutzen. Durch die schnelle Verbreitung elektromagnetischer Strahlung entstanden derart viele neue Quellen für elektromagnetische Felder, sodass diese nun fast alle bewohnbaren Flächen der Erde überziehen. Das führt dazu, dass wir dieser Strahlung oft und in geballter Form ausgesetzt sind. Der wissenschaftliche Bericht fordert eine Änderung in der Art, mit der wir solche Technologien akzeptieren, testen und anwenden, um Gesundheitsprobleme globalen Ausmasses zu verhindern. (Ende)


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20 minuten,
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Reutlingen 13.11.2007: Handy-Antenne verzehnfacht Grauen Star bei Kälbern und macht die Kälber blind

Kuhweide mit Kälbern [8]: Kälber sind durch
                  Handy-Antennen sehr gefährdet: Fast ein Drittel der
                  Kälber wurde blind durch Grauen Star
Kuhweide mit Kälbern [8]: Kälber sind durch Handy-Antennen sehr gefährdet: Fast ein Drittel der Kälber wurde blind durch Grauen Star


aus: Handyantenne macht Kälber blind; 20 minuten, 13.11.2007; http://www.20min.ch/news/zuerich/story/18235349

<Ein Bauer aus Reutlingen nahe Winterthur hatte schon lange einen schrecklichen Verdacht: Die Strahlung der Handyantenne auf seinem Hof führt bei Kälbern zu Behinderungen. Nun bestätigen Wissenschaftler seine Vermutung.

Auf dem Hof von Hans Sturzenegger stand von 1999 bis 2006 eine Mobilfunkantenne. Während dieser Zeit kam beinahe jedes dritte Kalb auf dem Hof mit einer Art Grauen Star auf die Welt. Diese Behinderung sorgte für fast komplette Blindheit bei den Wiederkäuern. Insgesamt rund 50 Kälber konnte der Bauer in dieser Zeit nicht zur Zucht benützen, wie er das vor hatte. «Das hat uns die ganze Zucht verschüttelt», sagte er gegenüber Tele Züri. Sturzenegger vermutete als Grund schon bald die elektromagnetische Strahlung der Mobilfunkantenne. Und tatsächlich, seit die Antenne nicht mehr in Betrieb ist, sind die Kälbchen auch wieder gesund.


Jetzt haben Wissenschaftler des Tierspitals Zürich diesen Verdacht bestätigt, wie verschiedene Medien heute berichteten. Tierarzt Michael Hässig erklärte gegenüber Tele Züri, dass das Risiko einer Augenbehinderung für das Vieh auf Sturzeneggers Hof zehnfach erhöht war. Gestützt auf die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse hat Hans Sturzenegger den Netzbetreiber Orange auf Schadenersatz verklagt.

jcg>


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BaZ online, Logo

Hohe Handystrahlung in Menschenmengen - am meisten im ÖV

aus: www.bazonline.ch: Zugreisende bekommen am meisten Strahlung ab; 28.5.2009;
http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Zugreisende-bekommen-am-meisten-Strahlung-ab/story/11458959

<Von Walter Jäggi. Aktualisiert am 28.5.2009

Wer mit der Bahn reist, ist der elektromagnetischen Strahlung besonders stark ausgesetzt. Denn jedes Handy im Wagen ist fast pausenlos aktiv.

Grafik der
                          Strahlenbelastung durch Handys 2009
Grafik der Strahlenbelastung durch Handys 2009 [9]


Totale Belastung mit elektromagnetischer Strahlung je nach Standort
Ort
Belastung in mW/m2
In der Schule
~0,03
In der Kirche
~0,07
bei Veranstaltungen
~0,07
bei Freunden
~0,09
im Sportzentrum
~0,1
zu Hause
~0,11
in der Hochschule
~0,12
am Arbeitsplatz
~0,15
im Spital
~0,165
im Restaurant
~0,18
im Freien
~0,21
im Auto
~0,22
beim Einkaufen
~0,22
in Tram und Bus
~0,28
am Flughafen
~0,67
im Zug
~1,15
Tabelle von Michael Palomino gemäss der Grafik in Environmental Research, Patrizia Frei et al.
http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Zugreisende-bekommen-am-meisten-Strahlung-ab/story/11458959

Die elektromagnetische Strahlung in der Umwelt – salopp auch als Elektrosmog bezeichnet – ist sehr unregelmässig verteilt. Erstmals hat eine internationale Studiengruppe unter Schweizer Leitung nun gemessen, wo wie viel und welche Strahlung auf die Bevölkerung einwirkt. 166 Testpersonen erhielten ein Messgerät angeschnallt, das ständig in ausgewählten Frequenzbereichen auf Empfang war. Das sogenannte Exposimeter wurde tags am Gürtel getragen, nachts beim Bett deponiert und zeichnete die Messwerte rund um die Uhr auf.

Die summierte Belastung der Testpersonen war sehr unterschiedlich, sie variierte von 0,014 bis 0,881 mW/m2 pro Woche. Die Messungen zeigen, dass von den untersuchten Strahlungsquellen vor allem der Mobilfunk ins Gewicht fällt. (Untersucht wurden nur Frequenzen im Radiobereich, nicht z. B. die Felder von Hochspannungsleitungen.) Die Verbindungen vom Handy zur Basisstation machten dabei etwa gleich viel aus wie die Verbindungen auf dem umgekehrten Weg.

Viel Funkverkehr im Verborgenen
Auffallend ist die sehr hohe Belastung mit Mobilfunkstrahlung in der Eisenbahn. Die Ursache dafür, so schreiben die Forscher, seien nicht nur die vielen telefonierenden Reisenden auf kleinem Raum. Ins Gewicht falle auch, dass ein fahrender Zug ständig von einer Funkzelle zur nächsten wechsle, worauf sämtliche eingeschalteten Funktelefone im Zug mit der Basisstation der neuen Zelle Kontakt aufnehmen. Sind die Zellen klein und der Zug schnell, herrscht deshalb ein reger Funkverkehr, von dem die Benützer nicht einmal etwas merken. Das gleiche Phänomen ist auch in Tram und Bus zu beobachten, im Auto, wo meistens nur ein Gerät in Betrieb ist, fällt die Belastung geringer aus.

Gering ist die Belastung durch die Funktelefone in Schulen und Kindergärten, aber auch im Kino und Konzertsaal oder in der Kirche – überall dort, wo die Handybenützung verpönt ist.

Der Unterschied, ob jemand selber ein Handy benützt oder nur passiv bestrahlt wird, macht etwa 40 Prozent aus. Ähnlich ist die Differenz zwischen den Besitzern und Nichtbesitzern von schnurlosen Telefonen (Dect-Norm). Dem Datenfunk (W-LAN) hingegen kann man kaum ausweichen, die Belastung ist für Besitzer und Nichtbesitzer gleich gross.

Die absolut stärkste Belastung tritt bei Leuten auf, die in der Nähe eines Radio- oder Fernsehsenders wohnen, sie sind auch stärker betroffen als die Anwohner von Mobilfunkantennen. Insgesamt wirken sich aber die Rundfunkanlagen nicht besonders stark aus. Zumindest derzeit noch wenig Einfluss auf das Geschehen im Äther hat das im Aufbau befindliche digitale Funksystem der Blaulichtorganisationen (Tetrapol). Die Funkdienste der alten Technik wurden nicht untersucht.

«Environmental Research» (im Druck) (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 28.05.2009, 20:43 Uhr>


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n-tv online, Logo

Handy-Telefonate machen quasi blind

Mit dem Handy während eines Spaziergangs zu
                  telefonieren macht den Handybenutzer quasi blind: Er
                  bekommt praktisch nichts mit, was um ihn läuft...
Mit dem Handy während eines Spaziergangs zu telefonieren (hier eine Handybenutzerin an einem S-Bahnhof in München [10]) macht den Handybenutzer quasi blind: Er bekommt praktisch nichts mit, was um ihn läuft...


aus: n-tv online: Gesundheit: Fussgänger mit Handy: "Blind durch Unaufmerksamkeit"; 21.10.2009;
http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Blind-durch-Unaufmerksamkeit-article556566.html


<Telefonieren mit dem Handy macht auch Fußgänger im Straßenverkehr unkonzentriert. Einer US-Studie zufolge gehen sie langsamer, wechseln häufig die Richtung und nehmen auch ungewöhnliche Dinge nicht wahr. So sahen nur ein Viertel der Leute mit einem Handy am Ohr einen Clown auf einem Einrad. Bei Fußgängern, die allein, zu zweit oder mit einem MP3-Player unterwegs waren, bemerkte mehr als die Hälfte den Spaßmacher.

"Der Gebrauch eines Handys kann Blindheit durch Unaufmerksamkeit verursachen", erklärte Psychologie-Professor Ira Hyman von der Western Washington Universität in Bellington. "Wenn Menschen schon beim Gehen solche Schwierigkeiten haben, kann man sich vorstellen, was das Verhalten für die Fahrsicherheit bedeutet."

Für die Studie, die in der US-Zeitschrift "Applied Cognitive Psychology" veröffentlicht wurde, hatten die Forscher 317 Fußgänger beobachtet und 151 befragt.

dpa>

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20 minuten, Logo

(sda)>

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n-tv online,
              Logo

9.1.2010: <Milben, Viren, Gift, Klimawandel [und eventuell auch Handy-Strahlen]: Bienen sterben weltweit

Handyantennen stehen im Verdacht, nicht
                          nur den Menschen Beschwerden zu bereiten,
                          sondern auch die Bienenvölker zu schädigen
Handyantennen [12] stehen im Verdacht, nicht nur den Menschen Beschwerden zu bereiten, sondern auch die Bienenvölker zu schädigen
Die
                          Bienenvölker (hier Bienen mit einer
                          Bienenkönigin) sterben immer mehr. Die
                          Handyantennen stehen im Verdacht, die Bienen
                          zu schädigen.
Die Bienenvölker (hier Bienen mit einer Bienenkönigin [13]) sterben immer mehr. Die Handyantennen stehen im Verdacht, die Bienen zu schädigen.

aus: n-tv online; 9.1.2010; http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Bienen-sterben-weltweit-article671465.html

Seit einigen Jahren beobachten Imker ein großes Bienensterben, besonders in den USA, Europa, dem Mittleren Osten sowie Japan. Dabei kommt es zu Verlusten von bis zu 85 Prozent der Kolonien. Eine einzelne Ursache dafür scheint es nicht zu geben. Vielmehr kommen wohl Milben, verschiedene Viren, Umwelteinflüsse, Nahrungsmangel und gering konzentrierte Gifte zusammen.

Das Problem trifft bei weitem nicht nur Honigliebhaber: Rund zehn Prozent des Wertes der weltweiten Agrarproduktion (etwa 150 Milliarden Euro) gehen auf die Bestäubung der Pflanzen durch Insekten zurück.

"Die meisten Berichte (zu den Ursachen des Bienensterbens) fußen auf Vermutungen, nur wenige auf harten Fakten", erklären Francis Ratnieks und Norman Carreck. Beide arbeiten im Labor für Bienenkunde und soziale Insekten der University of Essex und tragen nun im Journal "Science" zusammen, was bisher über die Auslöser bekannt ist. Ihrem Überblick zufolge wurden bislang auch schon die Strahlung von Mobiltelefonen [Handy-Strahlen und Strahlen von Mobilfunkantennen] oder genetisch veränderte Pflanzen als Grund für den Bienentod genannt. Letzteres sahen etwa deutsche Imker schon einmal als Ursache.

Treibende Kraft der Zerstörung

Eine der treibenden Kräfte der Zerstörung ist die Varroa-Milbe (Varroa destr,uctor) die einst nur die asiatische Honigbiene befiel, sich inzwischen aber weltweit ausgebreitet hat – mit Ausnahme Australiens. Die Tiere nutzen zu ihrer Vermehrung die Bienenlarven, deren Lymph-Flüssigkeit sie saugen. Damit stören sie die Nährstoffversorgung der sich entwickelnden Bienen, erklärt Marina Doris Meixner vom Bieneninstitut des Landesbetriebes Landwirtschaft Hessen in Kirchhain.

Im "Journal of Invertebrate Pathology" weist sie zudem auf die Rolle von Pestiziden hin. Traditionell habe man die Insekten vor direkten Vergiftungen damit schützen wollen, schreibt sie. Seit andere, neue Substanzen zum Einsatz kämen, sie dies nicht mehr das vorrangige Ziel. Nun richte sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Frage, ob es vielleicht langfristige Folgen niedriger Dosierungen von Giften gebe.

Viren tragen ihr Übriges bei

Nach Ansicht von Ratnieks und Carreck ist es nicht unbedingt die Milbe allein, die den Tod ganzer Bienenvölker (Colony Collaps Disorder, CCD) letztlich auslöst, sondern gleich mehrere mit dem Schädling eingeschleppte Viren. Varroa destructor übertrage, so hätten es mehrere Untersuchungen gezeigt, solche Viren, die im Zusammenhang mit Bienen bisher kaum aufgefallen waren. Dabei handele es sich unter anderem um die Erreger "slow paralysis virus" und "Kashmir bee virus", heißt es bei den beiden Autoren. Insgesamt sind 18 Honigbienen-Viren bekannt.

In einem Experiment in Großbritannien waren Bienenvölker, die 1994/95 keine Milben hatten, auch nicht mit einem Virus infiziert, der die Flügel verkümmern lässt. Nachdem diese Milben 1997/98 in die Stöcke eingedrungen waren, gab es auch in allen Bienenkolonien die Viren. Unglücklicherweise seien die Milben inzwischen sowohl in großen Gebieten der USA als auch Europas resistent gegen die effektivsten Chemikalien zu ihrer Bekämpfung geworden.

Der Milbenbefall könne aber nicht alle Probleme erklären, schreiben Ratnieks und Carreck. Denn in den USA sei gezeigt worden, dass das Kashmir bee virus allem Anschein nach auch von Insekt zu Insekt übertragen werden könne – dies erkläre, warum auch wenige Milben im Bienenstock große Verluste zur Folge haben können.

Europa trifft es auch

Auch in vielen Ländern Europas sterben die Bienenvölker. Peter Neumann vom Schweizer Zentrum für Bienenforschung in Bern hat die Daten zusammengetragen. Schottland, Finnland, Dänemark, England, Österreich, Schweiz, Polen, Italien, Griechenland – überall geht der Trend in der vergangenen Zeit nach unten. Besonders schlimm betroffen sind Dänemark, England und Italien, wo mindestens ein Drittel der Stöcke verwaiste, heißt es.

Im Frühjahr 2008 gab es auch für deutsche Imker ein sehr böses Erwachen: Im Schnitt hatten 30 Prozent aller Völker den Winter nicht überlebt. Seinerzeit wurden auch die Überzüchtung der Insekten und ein unzureichendes Nahrungsangebot zur Erklärung ins Feld geführt, etwa vom führenden deutschen Bienenforscher, Professor Jürgen Tautz von der Universität Würzburg. Unter natürlichen Bedingungen ist ihm zufolge ein Verlust von zehn Prozent im Winter normal.

Auch nach Ansicht des zuständigen US-Expertengremiums "U.S. Colony Collapse Disorder Steering Committee" ist vermutlich eine Kombination für den Tod der sozialen Insekten verantwortlich. Dazu könnten verschiedene Gifte, Krankheitserreger, schlechte Wetterbedingungen sowie Stress durch den Transport der Stöcke über lange Entfernungen hinweg beigetragen haben.

dpa/fwt>


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n-tv online,
              Logo

9.10.2010: Es braucht ein Outdoor-Handy im Winter, weil das teure iPhone die Winterkälte nicht verträgt: Lahmer Akku, Risse, Kondenswasser etc.

i-Phones sind empfindlich gegen
                Kälte und in der Winterkälte kaum zu gebrauchen, weil
                die Kälte sie zerstört
i-Phones [14] sind empfindlich gegen Kälte und in der Winterkälte kaum zu gebrauchen, weil die Kälte sie zerstört

aus: n-tv online: Lahmer Akku, Risse im Display. Wenn die Kälte Handys killt; 9.10.2010;
http://www.n-tv.de/technik/mobiles/Wenn-die-Kaelte-Handys-killt-article671409.html

<Nicht nur Menschen haben mit dem winterlichen Wetter Probleme. Schnee und Eis können auch für iPhone & Co gefährlich werden. "Wer jetzt mit dem Handy unterwegs ist, muss gut aufpassen, sonst droht dem Gerät der Kältetod", so Christian Riedel, vom Computermagazin Chip. "Besonders die angesagten Touchscreen-Handys sind betroffen."

Immer dran denken: Auch das Handy will nicht frieren.

Displays mögen eisige Minusgrade nämlich gar nicht und reagieren auch auf starke Temperaturwechsel bisweilen empfindlich. Das kann bis hin zum Reißen gehen. Wer sein Handy nach der Abfahrt in der gut geheizten Skihütte auspackt, könnte so eine üble Überraschung erleben. Auf die Piste nimmt man teure Smartphones aber ohnehin besser nicht mit. Der Körper quittiert Stürze vielleicht nur mit blauen Flecken, das Handy schnell auch mit einem Bruch. Riedel rät Wintersportlern zu einem Outdoor-Handy: "Diese Geräte sind so robust, dass ihnen Eis und Schnee nichts anhaben können und sie selbst harte Stürze locker überstehen." Dazu muss man nicht tief in die Tasche greifen – gute Outdoor-Handys gibt es bereits ab 40 Euro.

Krasse Temperaturunterschiede können auch zu einem anderen Problem führen: Bildet sich im abgekühlten Handy Kondenswasser, sind Elektronikschäden nicht ausgeschlossen. Die drohen auch, wenn man das Telefon zu lange in feuchter Witterung benutzt. Bei Schneesturm telefoniert es sich ja ohnehin nicht so angenehm.

Auch neue Akkus machen schlapp

Echte Witterungsschäden am Telefon dürften eher die Ausnahme sein, ein Problem kennen aber fast alle Handy-Besitzer: Der Akku schwächelt - selbst dann, wenn das Gerät laut Hersteller eigentlich frosttauglich sein sollte. Diese Garantie bezieht sich jedoch nur auf die generelle Funktionsfähigkeit, nicht aber auf die Laufzeit des Akkus. Hat sich der Akku in den Winterschlaf verabschiedet, hilft oft schon ein wenig Wärme, um ihn – zumindest kurzfristig – wieder aufzuwecken. Vor dem Aufladen sollte das Handy auf jeden Fall auf Zimmertemperatur gebracht werden, dann nimmt der Akku mehr Strom auf.

Was kann man sonst noch tun? "Am wichtigsten ist es, das Handy warm und trocken zu halten: Transportieren Sie es in einer Innentasche am Körper", empfiehlt Riedel. Bewährt haben sich auch Schutzhüllen aus wärmenden, teils auch wasserdichten Materialien. Die Chip-Redakteure raten außerdem dazu, das Handy im Freien möglichst nicht aus der Tasche zu nehmen, sondern mit einem Headset zu telefonieren.

ino>

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Cronicaviva,
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23-02-2011: Científicos confirman que el celular afecta al cerebro humano

de Cronicaviva; 23-02-2011;
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/ciencia-y-tecnologia/tecnologia/13993-cientificos-confirman-que-el-celular-afecta-al-cerebro-humano

<MARYLAND.- Un estudio realizado por el National Institute Health, publicado este miércoles, asegura que las ondas de los teléfono celulares sí tienen efectos secundarios que afectan al cerebro; aunque los especialista no pueden definir si las secuelas son positivas o negativas.

Según se puede leer en la publicación de Portalic.es, la American Medical Association dio a conocer las conclusiones del NIH en su último número acerca del impacto de las llamadas a través de los teléfonos móviles en el cerebro humano.

Para llegar a ellas, los investigadores monitorearon el impacto de las llamadas telefónicas en 47 voluntarios que utilizaron un móvil en conversación durante una hora en la oreja derecha y otra en la izquierda.

La primera conclusión a la que pudieron arribar los profesionales, es que las áreas del cerebro más próximas al oído incrementaban su rendimiento un 7 por ciento, según recoge emol.cl

Los científicos tienen claro que este aumento de la actividad cerebral se debía directamente al uso del teléfono, aunque insisten en que se trata de un rendimiento similar al que realiza el cerebro con otras actividades como procesar una imagen.

De este modo, el cerebro estaría realizando un ejercicio desmarcándose así de las teorías que apuntan a que estas ondas podrían tener un efecto cancerígeno en los órganos humanos, dado que no existe ninguna prueba concluyente en este sentido.

Por último, la doctora Nora Volkow, líder del equipo de investigación, señaló que no saben "si es negativo o si puede tener efectos beneficiosos" y afirmó que "los estudios necesitan ser realizados para ver si va a haber consecuencias a largo plazo". Andina.>



Übersetzung:
23.2.2011: Wissenschaftler bestätigen, dass Handys Auswirkungen auf das menschliche Herz haben

aus: Cronicaviva; 23.2.2011; http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/ciencia-y-tecnologia/tecnologia/13993-cientificos-confirman-que-el-celular-afecta-al-cerebro-humano

<Maryland. - Eine Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts (National Institute Health), die heute Mittwoch veröffentlicht wurde, versichert, dass die Wellen der Handys Nebenwirkungen auf das Herz haben, auch wenn die Spezialisten noch nicht sagen können, ob die Folgen positiv oder negativ sind.

Gemäss der Publikation auf Portalic.es gab die American Medical Association die Schlussfolgerungen der NIH über die Folgen der Gespräche mit Mobiltelefonen auf das menschliche Herz in der neuesten Ausgabe bekannt.

Dafür wurden die Gespräche bei 47 Freiwilligen überwacht und die Effekte aufgezeichnet, die mit einem Mobiltelefon am rechten oder linken Ohr während einer Stunde ein Gespräch führten.

Die erste Schlussfolgerung, zu der die Wissenschaftler kamen, ist eine Leistungssteigerung der Herzregion nahe dem Ohr um 7%, so emol.cl

Die Wissenschaftler stellten klar, dass sich die höhere Aktivität des Herzens direkt mit dem Handygebrauch im Zusammenhang steht, obwohl auch andere Aktivitäten eine erhöhte Herztätigkeit zur Folge haben, zum Beispiel ein Bild anschauen.

Nun könnten Handystrahlen die Ursache für die zunehmende Arbeit des Herzens sein, und eventuell auch einen krebsauslösenden Effekt haben, aber Beweise existieren dafür nicht.

Die Gruppenleiterin, Frau Dr. Nora Volkow, sagte, es sei nicht bekannt, "ob die Effekte negativ oder positiv zu werten seien" und versicherte, dass "Studien mit den Langzeiteffekten gemacht werden müssen". Andina.>





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20 minuten
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10.3.2011: Rohstoffe für Handys kommen aus Afrikas Bergbau, mit Hungerlohn und schlimmer  Umweltverschmutzung

aus: 20 minuten online: Am Pranger: Blut klebt an unseren Handys; 10.3.2011;
http://www.20min.ch/finance/news/story/Blut-klebt-an-unseren-Handys-21666863

<Viele Rohstoffe unseres täglichen Gebrauchs stammen aus Afrika. Dort herrschen vielfach «unmenschliche Arbeitsbedingungen», klagen Schweizer Hilfswerke.

Jedes vierte Handy in der Schweiz enthält zu einem guten Teil Rohstoffe aus einer Mine im Kongo. Für die ausländischen Bergbauunternehmen ist dies ein lukratives Geschäft. Die Menschen in Kongo-Kinshasa aber leben in bitterer Armut. Schweizer Hilfswerke prangern dies als Ausbeutung an.

Die Nachfrage nach den wertvollen Bodenschätzen verursache einen neuen Kolonialismus, hiess es an einer Medienkonferenz der drei christlichen Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein am Donnerstag in Bern. Bergbauunternehmen plünderten rohstoffreiche Entwicklungsländer und nutzten die schwachen staatlichen Strukturen rücksichtslos aus.

So etwa in Kongo-Kinshasa. Gemessen an Gold, Diamanten, Kupfer und anderen Bodenschätzen gehört das zentralafrikanische Land zu den reichsten der Welt. Doch die Bevölkerung ist völlig verarmt. Viele Menschen leiden Hunger.

Recht auf Nahrung

Zentrale Forderung der aktuellen Kampagne ist das «Recht auf Nahrung». «Der Hunger nach Rohstoffen in den Industrieländern untergräbt dieses Recht», sagte Beat Dietschy, Zentralsekretär von Brot für alle. Rücksichtlose Ausbeutung der Bodenschätze erhöhe die Zahl der hungernden Menschen. Dies gelte ganz besonders in einem Land wie dem Kongo.

Viele Bauern verlassen ihre Felder in der Hoffnung, als Mineure am nächsten Tag bereits Geld in der Hand zu haben, statt ein Feld zu bestellen und in erst drei Monaten zu ernten. Doch die Hoffnung auf das schnelle Geld erweist sich meistens als Illusion.

«Unmenschliche Arbeitsbedingungen, aus dem Boden gestampfte Siedlungen und keinerlei Sicherheit sind die Kehrseite der Goldgräberstimmung», sagte Ferdinand Muhirgiwa, Direktor des kongolesischen Think Tanks Cepas.

Verschärft werde das Hungerproblem durch die verheerenden Auswirkungen des Bergbaus auf die Umwelt. In den Bergbaugebieten wüchsen keine Bäume mehr, die Gewässer seien verseucht, die Böden ausgelaugt und die Luft verschmutzt, sagte Muhirgiwa.

Auch Schweizer Unternehmen involviert

Auch Unternehmen aus der Schweiz, etwa der Rohstoffhändler Glencore mit Sitz in Zug, verdienen Geld mit Bodenschätzen aus dem Kongo. Glencore habe sich über ihre Tochterfirma Katanga Minining Limited in Kongo-Kinshasa wertvolle Nutzungsrechte für wenig Geld gesichert, heisst es einer Studie von Fastenopfer und Brot für alle.

Eine Untersuchung der Hilfswerke vor Ort stellte zahlreiche Verstösse der Glencore-Tochter gegen Menschenrechte, Missachtung der Arbeitsrechte und verheerende Umweltverschmutzung fest. In einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur SDA wies Glencore diese Anschuldigungen als falsch zurück.

In keinem anderen Land sei die Dichte transnationaler Unternehmen höher als in der Schweiz, sagte Lucrezia Meier-Schatz (CVP/SG), Nationalrätin und Präsidentin des Stiftungsforums des Fastenopfers. Darunter gebe es auch Firmen mit einem zweifelhaften Leistungsausweis, was den Respekt der Menschenrechte anbelange.

Menschenrechtskonforme Wirtschaftspolitik

Fastenopfer und Brot für alle fordern darum den Bundesrat mittels einer Petition auf, die Schweizer Aussen- und Wirtschaftspolitik kohärenter zu gestalten.

Unternehmen müssten einerseits verpflichtet werden, ihre Finanzflüsse offenzulegen. «Entwicklungsländer verlieren wegen Steuerflucht und schädlicher Steuerpraktiken jährlich 50 Milliarden US-Dollar», stellte Meier-Schatz fest.

Andererseits müssten international tätige Unternehmen juristisch stärker in die Pflicht genommen werden. Bislang gälten die Tochtergesellschaften als juristisch unabhängig. Damit profitierten Mutterkonzerne zwar von deren Gewinne, seien aber rechtlich nicht für die Aktivitäten verantwortlich.

(sda)>

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Basler Zeitung
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12.5.2011: <Handystrahlung verändert die Hirnaktivität im Schlaf>

aus: Basler Zeitung online; 12.5.2011;
http://bazonline.ch/digital/mobil/Handystrahlung-veraendert-die-Hirnaktivitaet-im-Schlaf/story/30135684

<Mobilfunkstrahlung kann Vorgänge im Körper beeinflussen, etwa die Hirnaktivität im Schlaf. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Nationalfonds. Ob Strahlung die Gesundheit schädigt, bleibt unklar.

In elf Projekten untersuchten Forscher in den letzten vier Jahren die Risiken elektromagnetischer Strahlung – etwa von Funkantennen oder Mobiltelefonen. Heute präsentierte der Schweizerische Nationalfonds (SNF) in Bern die Resultate dieses Nationalen Forschungsprogramms «Nichtionisierende Strahlung – Umwelt und Gesundheit» (NFP 57).

Die Forscher fanden keinen Zusammenhang zwischen der alltäglichen Strahlenbelastung und Störungen der menschlichen Gesundheit. Trotzdem geben sie keine Entwarnung. Viele Wirkmechanismen und Risiken seien noch ungeklärt, sagte Alexander Borbély, der Präsident der Leitungsgruppe des Forschungsprogramms.

Heikle Schwangerschaft

So zeigte eine Studie unter der Leitung von Niels Kuster von der IT'IS Stiftung, dass der Schutz von ungeborenen Kindern im Mutterleib verbessert werden sollte. Die Forscher simulierten am Computer, wie viel elektromagnetische Strahlung Föten im dritten, siebten und neunten Monat der Schwangerschaft abbekommen.

Resultat: Insbesondere moderne Induktionskochherde können zu Strahlenbelastungen führen, die über dem Grenzwert liegen. Das könne etwa Schwangere betreffen, die in Restaurants arbeiteten, sagte Kuster. Wie eine Vertreterin des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) an der Medienkonferenz sagte, sind Bestrebungen im Gang, damit Induktionskochherde strahlungsärmer werden.

Mehrere Projekte im NFP 57 bestätigten zudem, dass die Strahlung nachweislich bestimmte biologische Prozesse in Zellen und Organen verändert. Forscher am Universitätsspital Zürich fanden zum Beispiel, dass UMTS-Felder die Hirndurchblutung und die Herzfrequenz beeinflussen können.

Ein Team um Peter Achermann von der Universität Zürich seinerseits setzte Probanden vor dem Einschlafen für eine halbe Stunde der Strahlung eines Mobiltelefongesprächs aus. Es zeigte sich, dass die Strahlung - im Vergleich zu einer Scheinexposition im Kontrollexperiment - die Hirnstromwellen im Schlaf verändert.

Keine Folgen für Gesundheit

Die veränderte Hirnaktivität wirkte sich aber weder auf Struktur und Dauer der verschiedenen Schlafphasen aus, noch war sie der subjektiv empfundenen Schlafqualität abträglich. Auch Kaffee oder Schlafmittel würden die Hirnströme verändern, ohne zwingend die Schlafqualität zu verschlechtern, sagte Achermann.

Martin Röösli vom Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut in Basel schliesslich untersuchte mit seinem Team, ob Menschen mit starker Strahlenbelastung im Alltag eher unter Beschwerden leiden wie Schlafstörungen oder Kopfweh. Auch er fand keine Hinweise auf Gesundheitsschäden.

Strahlenbelastung unter dem gültigen Grenzwert

Die in der Region Basel durchgeführte Studie zeigte auch, dass die durchschnittliche Strahlenbelastung der Bevölkerung weit unter dem gültigen Grenzwert liegt. Der grösste Teil der Strahlung stammt von Handys - auch jenen anderer Leute -, von Handyantennen sowie von schnurlosen Telefonen.

Folgestudien seien wichtig, sagte Programmleiter Borbély. Nicht nur, weil unklar sei, ob die nachgewiesenen Effekte im Körper für die Gesundheit von Bedeutung seien. Die Mobilfunktechnik entwickle sich rasant weiter – die Forschung über allfällige Risiken müsse mit dieser Entwicklung Schritt halten. (pbe/sda)>

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gmx
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Lausanne 13.5.2011: Handy-Strahlen sind ein wichtiger Faktor für das Bienensterben - die Königin wächst nicht heran - 80 Experimente von Daniel Favre

aus: gmx nachrichten: Verursachen Handystrahlen das Bienensterben? 13.5.2011;
http://www.gmx.net/themen/wissen/tiere/307lscm-toetet-handysmog-bienen

<(cfl/as) - Das ist unumstritten: Seit Jahren gibt es unter Bienen ein großes Massensterben. Doch bisher waren die Ursachen unklar. Ein Schweizer Forscher will jetzt den Auslöser gefunden haben. Elektrosmog von Mobiltelefonen soll die Insekten in den Tod treiben.


weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/wissen/tiere/307lscm-toetet-handysmog-bienen#.A1000146

Auf eigene Faust machte sich der Ex-Biologe Daniel Favre an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne im Jahr 2009 daran, dem Bienensterben auf den Grund zu gehen, wie das Schweizer Boulevard-Portal "Blick.ch" berichtet. Bisher standen Parasiten, Viren oder Pestizide im Verdacht, doch Favre experimentierte mit einer ganz anderen Ursache, den Handystrahlen.

Dazu führte er gut 80-mal einen Versuch aus: Er platzierte Handys auf Bienenstöcken und maß dann den Geräuschpegel, so "Blick.ch" weiter. Im Standby-Modus der Handys veränderte sich die Geräuschfrequenz der Insekten nicht und lag bei 450 Hertz. Eine gute halbe Stunde nach dem Einschalten der Telefone steigerte sich das Summen jedoch auf 4.000 Hertz. "Die Telefonie steigert den Gesang der Arbeiterbienen", zitieren die Schweizer den Ex-Biologen Daniel Favre.

Die Lärmentwicklung sei ein klares Zeichen, dass die Völker gestört würden, so Favre, dessen Erkenntnisse demnächst in der Fachzeitschrift "Apidologie" erscheinen. Nach der Störung verließen die Bienen mit der alten Königin den Stock nicht, um ein neues Volk zu gründen. Der Grund: Die neue Königin hatte keine Chance heranzuwachsen und muss laut Favre dann schließlich sterben. "Die Mobilkommunikation ist für Bienen verhängnisvoll", kommentiert der Schweizer gegenüber "Blick.ch" seine Studie.>

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20 minuten
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Schweiz 1.9.2011: Strahlung von Geräten bleibt ohne Deklaration

aus: 20 minuten online: Strahlungs-Risiken: Strahlenwerte müssen nicht deklariert werden; 1.9.2011
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/25962530

<Eine Motion verlangte, dass Hersteller auf Geräten künftig die Strahlenwerte vermerken sollen. Der Bundesrat hat sich dagegen entschieden, da die Vielfalt der Geräte und Strahlungsarten sehr gross sei.

Strahlung kann laut einem Forschungsprogramm Vorgänge im Körper beeinflussen: Auch Mobiltelefone senden elektromagnetische Strahlung aus. (Bild: Keystone)

Der Bundesrat ist gegen eine Deklarationspflicht für alle Geräte, die elektromagnetische Strahlung aussenden. Dies bekräftigt er in seiner am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine Motion von Margret Kiener Nellen.

Die Vielfalt der Geräte und deren Strahlungsarten sei sehr gross, von Sparlampen über Induktionskochherde und Mobiltelefone bis zu elektrischen Zahnbürsten, gibt der Bundesrat zu bedenken. Entsprechend hätten die Deklarationen bei jedem Gerät eine andere Bedeutung. Ausserdem seien nicht in allen Bereichen entsprechende Normen zur Messung der Strahlung vorhanden.

Strahlenwerte deklarieren

Kiener Nellen fordert, dass auf der Packung und dem Gehäuse von Geräten die Strahlenwerte vermerkt werden müssen. Elektromagnetische Strahlung sei nicht unbedenklich, hält sie fest. Eine Deklarationspflicht würde den Druck auf die Gerätehersteller erhöhen, Geräte mit möglichst geringer Strahlung zu entwickeln. Auch die Stiftung für Konsumentenschutz fordert, dass Strahlenwerte von den Herstellern deklariert werden müssen.

Im Rahmen eines Nationalen Forschungsprogramms untersuchten Forscher in den letzten Jahren die Risiken elektromagnetischer Strahlung. Sie kamen zum Schluss, dass die Strahlung Vorgänge im Körper beeinflussen kann - etwa die Hirnaktivität im Schlaf. Einen Zusammenhang zwischen der alltäglichen Strahlenbelastung und Störungen der menschlichen Gesundheit fanden sie nicht. Sie wiesen aber darauf hin, dass viele Wirkmechanismen noch ungeklärt seien.

(sda)>

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Basler Zeitung
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21.10.2011: Studie behauptet: <Selbst bei Dauerquasseln am Handy kein erhöhtes Krebsrisiko>

aus: Basler Zeitung online; 21.10.2011;
http://bazonline.ch/digital/mobil/Selbst-bei-Dauerquasseln-am-Handy-kein-erhoehtes-Krebsrisiko--/story/27325448

<Eine Langzeitstudie über 18 Jahre gibt Entwarnung: Vielnutzer haben kein grösseres Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken.

Wer viel mit dem Handy telefoniert, kann aufatmen: In der bisher grössten Studie zu diesem Thema haben dänische Wissenschaftler keinen Zusammenhang zwischen der langfristigen Nutzung von Mobiltelefonen und dem Risiko ausgemacht, an einem Hirntumor zu erkranken.

Sie veröffentlichten am Freitag in der Zeitschrift «British Medical Journal» die Daten von mehr als 350'000 Handynutzern, die sie über 18 Jahre hinweg beobachtet hatten. Unter ihnen erkrankten 10'729 Menschen an einem Hirntumor.

Selbst in der Gruppe derjenigen, die ihr Mobiltelefon seit mehr als 13 Jahren nutzen, waren es aber kaum mehr Erkrankte als unter Nicht-Handynutzern.

WHO: «Möglicherweise krebserregend»

Ein «leichtes bis mittleres Risiko» könne bei extremen Vieltelefonierern oder Leuten, die bereits seit mehr als 15 Jahren mit dem Handy kommunizieren, aber nicht ausgeschlossen werden, warnten die Forscher.

Im Juni hatte die Weltgesundheitsorganisation die von den Mobiltelefonen ausgesendeten Strahlen als «möglicherweise krebserregend» eingestuft. Weltweit gibt es rund fünf Milliarden Handys. (rek/AFP)>


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n-tv online,
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29.10.2011: <Krebsrisiko nicht ausgeschlossen. Experten widerlegen Handystudie>

aus: n-tv online; 29.10.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Experten-widerlegen-Handystudie-article4641746.html

<Jüngst verneinen dänische Forscher ein erhöhtes Krebsrisiko bei der Nutzung von Mobiltelefonen. Experten und NGOs stellen die Studie über Handy-Risiken nun in Frage.

Der Streit über ein möglicherweise erhöhtes Krebsrisiko für Handy-Nutzer geht weiter: Eine französische Nichtregierungsorganisation und Experten haben die Ergebnisse einer dänischen Studie in Frage gestellt, derzufolge Handy-Nutzer aufatmen können. Die Studie enthalte "schwere Fehler", erklärte die Organisation "Robin des Toits", die sich für eine sichere Nutzung von drahtlosen Telefonen einsetzt.

Die dänischen Forscher waren zu dem Schluss gelangt, dass es keinen Zusammenhang zwischen der langfristigen Nutzung von Mobiltelefonen und der Erkrankung an Hirntumor gibt. Die am 20. Oktober in der Zeitschrift "British Medical Journal" veröffentlichte Untersuchung basierte auf Daten von mehr als 350.000 Handy-Nutzern. Die Wissenschaftler hatten die Nutzer nach eigenen Angaben rund 18 Jahre beobachtet.

Professionelle Handy-Nutzer nicht berücksichtigt

"Robin des Toits" erinnerte daran, dass Hirntumore oft erst nach 30 Jahren zum Ausbruch kommen. Schon wegen dieser langen Latenzzeit seien die Ergebnisse der Studie nicht aussagekräftig. Sie seien auch irreführend, weil professionelle Handy-Nutzer nicht berücksichtigt worden seien.

Die Organisation zitiert unter anderen den britischen Professor an der Universität Bristol, Dens Henshaw, einen Spezialisten für die Auswirkungen von Strahlen auf die menschliche Gesundheit. Er hatte die Ergebnisse der dänischen Studie als "wertlos" kritisiert. Die Forscherin Devra Davis vom US-Gesundheitsinstitut "Environmental Health Trust" betonte laut "Robin des Toits", die Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe die dänische Studie bei ihrer Bewertung der Risiken für Handy-Nutzer nicht berücksichtigt: "Die Untersuchung wurde nicht als zuverlässig bewertet."

Experten des Internationalen Krebs-Forschungszentrums (IARC) der WHO hatten Anfang Juni bei einem Treffen in Paris nicht ausgeschlossen, dass Nutzer von Mobiltelefonen ein erhöhtes Risiko haben. Zu diesem Schluss kamen die 31 Wissenschaftler aus 14 Ländern nach der Auswertung zahlreicher Studien. Das höchste Risiko haben demnach Viel-Telefonierer.

AFP>

Anmerkung:
Krebs wird mit Natron in 90% in 10 bis 30 Tagen geheilt. Die 10%, die mit Natron nicht geheilt werden, werden mit Blutgruppenernährung, Heilkräutern und Noni etc. geheilt. Niemand muss Angst haben, niemand muss sich operieren oder amputieren lassen. Die Pharma hat bei Krebs NICHTS zu sagen.


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20 minuten
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22.2.2012: Bauern klagen: Bei Handymasten kommen Kälber blind zur Welt

aus: 20 minuten online: Funkstrahlen: Machen Handyantennen Kälber blind?; 22.2.2012;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Machen-Handyantennen-Kaelber-blind--25723627

<von Lorenz Hanselmann -

In der Nähe von Handymasten kommen Kälber gemäss einer Studie oft blind zur Welt. Bauern sind sich sicher: Daran sind die Strahlen schuld. Die Studie fand dafür aber keine Beweise.

Über 50 Kälber sind in sechs Jahren auf dem Hof von Hans Sturzenegger mit dem grauen Star auf die Welt gekommen, nachdem Orange dort eine Handyantenne aufgebaut hat. Für den Bauern aus Reutlingen ZH ist klar: «Die Strahlen machten meine Tiere krank.» Auch er habe Gesundheitsbeschwerden gehabt. Seit die Antenne weg ist, sei der Spuk vorbei.

Bauern in Arth SZ oder Möhlin AG berichten dasselbe. Nun hat die Uni Zürich in einer Studie 250 Kälber untersucht. Resultat: «Wir haben Indizien gefunden, dass Strahlung für die Erkrankungen verantwortlich sein könnte, aber keine Beweise», so Veterinärmediziner Michael Hässig.

Aussage gegen Aussage

Die Strahlengegner sehen dies anders: «Die Studie lässt keine Zweifel zu. Alle Faktoren ausser den Antennen wurden darin ausgeschlossen», sagt Andrea Klinger vom Dachverband Funkstrahlung.

Orange widerspricht: «Es gibt bis heute keine wissenschaftliche Untersuchung, die negative Auswirkungen von Handystrahlung auf die Gesundheit belegt», so Sprecherin Therese Wenger. «Die Schweizer Grenzwerte sind schon heute zehnmal strenger als im Ausland.»

Das bestätigt das Bundesamt für Umwelt. Dieses nimmt die neuen Hinweise ernst, will aber noch abwarten. Die Forscher wollen nämlich schon in einem Jahr mehr darüber wissen, weshalb die Kälber erkranken. So lange mag Sturzenegger nicht warten: Er will erneut gegen Orange klagen.>


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16.6.2012: Krebs und Zellschäden durch kurzwellige Handy-Strahlen - und weitere kurzwellige Strahlen (Smartphones, Blackberrys, iPhones, WLAN WiFi etc.) - statistische Beweise

Video: "Cell phone dangers", ein Vortrag von Dr. Devra Davis über Schäden durch Kurzwellenstrahlung (Micro Wave Radiation 900 MHz und GSM-Signals 1800 MHz): http://www.youtube.com/watch?v=wNNSztN7wJc
Dr. Devra
              Davis


Bild 2: Krebs durch Handy an der Brust:
Krebs durch
              Handy an der Brust
Wer das Handy im Büstenhalter trägt, läuft Gefahr, Brusttumore dort zu bekommen, wo das Handy jeweils eingesteckt worden ist: Beispiel ist ein Fall einer 39-jährigen Amerikanerin chinesischer Abstammung, die ihr Handy 7 Jahre lang jeweils 4 Stunden lang in ihrem BH an immer derselben Brust trug. Die betroffene Frau hat keine Krebsfälle in der Familie und gehört auch keiner Risikogruppe an

-- ein intensiver Handynutzer David Servan Schreiber starb an einem Hirntumor (1961-2011)

Bild 3: Die i-Phone-Warnung: iPhones - so die Betriebsanleitung der Produzenten - sollen mit mindestens 15 mm Distanz zum Körper getragen werden, also nicht in der Hosentasche oder am Körper
Die
              i-Phone-Warnung: mit 15 mm Abstand vom Körper tragen
Die i-Phone-Warnung: mit 15 mm Abstand vom Körper tragen

Bild 4: Kurzwellige Strahlung beim Röntgen ist ähnlich wie die Handystrahlung
Kurzwellige
              Strahlung beim Röntgen ist ähnlich wie die Handystrahlung
Kurzwellige Strahlung beim Röntgen ist ähnlich wie die Handystrahlung und schädigt die DNA, durchbricht die Blut-Hirnschranke (verursacht Epilepsie), schwächt und schädigt das Sperma und verändert den Stoffwechsel im Blut

-- die kurzwelligen Strahlen kommen nicht nur vom Handy, sondern auch von Mikrowellenherden (Mikrowellenöfen), schnurlosen Telefonen und WiFi-Instalationen (WLAN). Die Frequenzen sind alle ungefähr im selben Bereich von 800 bis 2400 Megaherz (MHz) (0,8 bis 2,4 Gigaherz GHz)

Auch wenn ein Handy nur eine niedrige Stromspannung aufweist, so ist die Handy-Strahlung doch schädlich, denn die Strahlung unterbricht die Resonanz und kann die Reperaturmechanismen bei der DNA stören.

Eine schwaches Signal bei nicht benutztem Handy im unteren Frequenzbereich mit niedriger Frequenzzahl  stört die Zellen des menschlichen Körpers zudem mehr als ein starkes. Bei einem Handygespräch sind die Strahlungsfrequenzen nacheinander in allen Bereichen mit unabsehbaren Folgen für den menschlichen Körper. Die Eigenschaften bestimmter Strahlungen sind viel wichtiger als die "gesamte Dosis" eines Tages. Die Menschheit führt zur Zeit ein Massenexperiment mit 5,5 Millionen Handygeräten durch.

Die Handyhersteller richten ihre Produktion an einem 6 Fuss grossen Mann aus. Test nach Vorschrift findet nur am Ohr (maximale Distanz 6 mm) und in der Halftertasche statt, und alle anderen Aufbewahrungsorte eines Handys werden bei einem Test nach Vorschrift NICHT ausgetestet. Die Strahlenwirkung auf Organe an der Brust oder in der Hosentasche ist 4 bis 8 mal HÖHER als am Ohr auf das Gehirn.

Bild 5: Ein Handy am Hirn verstrahlt einen Teil des Hirns.
Ein Handy am
              Hirn verstrahlt einen Teil des Hirns


Bild 6: Ein Handy an einem Bauch einer schwangeren Frau verstrahlt den Fötus. Blackberry-Hersteller warnen in der Gebrauchsanweisung ausdrücklich, das Blackberry nicht an einen schwagneren Bauch zu halten, und auch jugendliche Mädchen sollten das Blackberry nicht am Bauch tragen.
Ein Handy an
              einem Bauch einer schwangeren Frau verstrahlt den Fötus


Bild 7: 900 MHz: Ein Handy verstrahlt den Kopf eines Kindes mehr als beim Erwachsenen.
900 MHz: Ein
              Handy verstrahlt den Kopf eines Kindes mehr als beim
              Erwachsenen


Bild 8: 1800 MHz: Ein Handy verstrahlt den Kopf eines Kindes mehr als beim Erwachsenen, aber insgesamt weniger als 900 MHz.
1800 MHz:
              Ein Handy verstrahlt den Kopf eines Kindes mehr als beim
              Erwachsenen, aber insgesamt weniger als 900 MHz.


Insgesamt haben wir ein gesundheitliches Fiasko, denn es werden kaum Kontrollgruppen mit Kindern vorhanden sein, die keinen Handystrahlen ausgesetzt worden sind.

Bild 9: Wenn das Handy nahe am am Kopf gehalten wird, geht die Hälfte der Strahlung in den Kopf
Wenn das
              Handy nahe am am Kopf gehalten wird, geht die Hälfte der
              Strahlung in den Kopf
Wenn das Handy nahe am am Kopf gehalten wird, geht die Hälfte der Strahlung in den Kopf. Dabei schützt der Schädel etwas vor der Strahlung. Wenn das Handy aber an Organen oder Muskeln ohne schützenden Knochen gehalten wird, geht noch viel mehr Strahlung in den Körper.

Bild 10: Am meisten gefährdet sind die Gelenke, die Nase und die männlichen Geschlechtsorgane.
Am meisten
              gefährdet sind die Gelenke, die Nase und die männlichen
              Geschlechtsorgane.


ARC hat 900 Studien durchforstet und die Studien sind zum Teil von Handyproduzenten finanziert und daher manipuliert. Von der Industrie finanzierte Studien finden mit 66% höherer Wahrscheinlichkeit keine schädliche Wirkung der kurzwelligen Strahlen.

Bild 11: 900 MHz: Im Rattenexperiment werden embrionale Stammzellen durch Handys klar geschädigt bzw. die Anzahl Zellen hat sich vermindert.
900 MHz: Im
              Rattenexperiment werden embrionale Stammzellen durch
              Handys klar geschädigt bzw. die Anzahl Zellen hat sich
              vermindert.
Links die Kontrollgruppe, rechts die geschädigten Zellen, die meistens nur noch ein Schwamm sind.


Bild 12: 900 MHz: Der Hippocampus von Ratten hat weniger Zellen.
900 MHz: Der
              Hippocampus von Ratten hat weniger Zellen.
Rechts die Kontrollgruppe, links die geschädigten Aellen, die grossenteils nicht mehr vorhanden sind.

Man kann also einen Teil der schädlichen Auswirkungen vermeiden, indem man das Handy so gebraucht, dass es nicht so schadet, in einem Kopfhörer und mit Mikrophon.

Bild 13: Die Zellkerne sind nach der Exposition mit 900 MHz nicht mehr da. Der Schaden kann schon im Mutterleib beginnen.
Die
              Zellkerne sind nach der Exposition mit 900 MHz nicht mehr
              da
Links die Kontrollgruppe mit gesunder Zellstruktur, rechts die Zellstruktur von toten Zellen, ein Schwamm.


Studie an der Gazi-Universität in Ankara:
-- Haarwurzeln von erwachsenen Menschen, die Handystrahlung ausgesetzt werden, erleiden starke Schäden. Die DNA in der Harwurzelzelle zerbricht bereits nach 15 bis 30 Minuten Handyfrequenz
-- Neugeborene von Kaninchen, die während der Tragzeit Handystrahlung ausgesetzt wurden, erlitten gebrochene DNA-Stränge, chromosomale Abnormalitäten, tote Zellen, gestresste Zellen, neurologische Degeneration, vorzeitige Alterung und die Bildung freier Radikale.

Auch bei 1800 MHz 15 Minuten pro Tag 7 Tage (GSM-like RF radiation) lang ergibt bei Kaninchen einen erheblichen Stress für die Zellen. Der MDA-Level ist sehr erhöht.

Bild 14: Allgemein wird am Ende der Studie für ausgewachsene Kaninchen und neugeborene Kaninchen-Junge festgestellt, dass eine Strahlung von 900 oder 1800 MHz vor allem dies provoziert
-- erhöhte Veränderung der DNA (increased DNA base modifications)
-- erhöhtes Vorkommen Freier Radikale (increased free radical formations)
Resultat der
              Studie von Kurzwellenstrahlung an Kaninchen
Resultat der Studie von Kurzwellenstrahlung an Kaninchen


Bild 15: Die immunohistochemische Untersuchung bei erwachsenen und neugeborenen Kaninchen im Gehirngewebe, Augengewebe, Lebergewebe, Lungengewebe, Milzgewebe und Nierengewebe nach er Kurzwellenexposition bringt schwere Degenerationen an den Tag bzw. im Gewebe sind dann tote Zellen.
Die
              immunohistochemische Untersuchung bei erwachsenen und
              neugeborenen Kaninchen: totes Gewebe
Die immunohistochemische Untersuchung bei erwachsenen und neugeborenen Kaninchen: totes Gewebe


Bild 16: Eine weitere Studie, dieses Mal von Alexandra Markova und Igor Belyaev, über die Auswirkung von Handystrahlung ("radiofrequency" RF) und ELF EMF kommt zum klaren Resultat, dass die Strahlung den Reparationsmechanismus der Zelle zerstört und so immer mehr Zellschaden und gleichzeitig weniger Zellreparatur entsteht, was dann zu Krebs führen kann.
Kurzwellenfrequenzstrahlung zerstört den
              Reparationsmechanismus der Zellen
Kurzwellenfrequenzstrahlung zerstört den Reparationsmechanismus der Zellen


Und viele, weitere Studien, die NICHT von der Handy-Industrie finanziert sind, kommen zum gleichen Resultat, dass die Strahlen von Handy und anderen Kurzwellengeräten schwere Schäden hinterlassen, z.B.:

Bild 17:
-- Bildung Freier Radikale
-- Bildung von reaktivem Sauerstoff
-- der Melatonin-Stoffwechsel wird verhindert bzw. unterbrochen
-- der Protein-Haushalt wird verändert
-- der DNA-Reperaturprozess wird unterbrochen

-- Resonanz und Drall der Zelle wird unterbrochen
-- Zellverbindungen werden unterbrochen
-- Schwächung von Zellmembranen
-- Schwächung der Blut-Hirn-Schranke.

Die
              Schadenliste durch Kurzwellenstrahlung
Die Schadenliste durch Kurzwellenstrahlung

Ein Experiment der Aitken group im Jahre 2009 besagt klar, dass Sperma bei Strahlenexposition zu 3/4 mehr geschädigt ist (ungeschädigt 90% lebende Spermien, geschädigt nur noch 30% lebende Spermien). Deswegen sollte das Handy nie in der Hosentasche aufbewahrt werden.

Bild 18: Eine andere Studie von 2008 besagt ausserdem, dass sich auch der Gebrauch auf das Sperma auswirkt. Bei 4 Stunden täglichem Gebrauch ist die Anzahl lebender Spermien nur noch ca. 50%.
Studie von
              2008: Bei 4 Stunden täglichem Gebrauch ist die Anzahl
              lebender Spermien nur noch ca. 50%.
Studie von 2008: Bei 4 Stunden täglichem Gebrauch ist die Anzahl lebender Spermien nur noch ca. 50%.


WiFi und Hitze eines Laptops haben ebenfalls schwere Auswirkungen auf das Sperma.

Bild 19: 50 Minuten Handy am Ohr (egal ob angeschaltet oder abgeschaltet, nur das Signal der Antenne zählt) - dies verändert den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn bzw. der Glukose-Stoffwechsel ist viel aktiver als sonst und niemand weiss, wie die Auswirkungen sind. Es gibt da einen Verdacht auf Hirn-Diabetes.
50 Minuten
              Handy am Ohr bewirkt viel aktiveren Glukose-Stoffwechsel
              im Gehirn
50 Minuten Handy am Ohr bewirkt viel aktiveren Glukose-Stoffwechsel im Gehirn

Wenn eine Person einen Herzschrittmacher hat, kann ein Blackberry-Handy den Herzschrittmacher durcheinanderbringen. Ein angeschaltetes Blackberry-Gerät soll mindestens 20 cm Abstand zum Herzschrittmacher haben.



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Der Standard online, Logo

19.10.2012: <Handy für Tumor verantwortlich: Gericht in Rom sorgt für Aufsehen> - 12 Jahre lang täglich 6 Stunden mit Handy telefoniert war wohl zu viel

aus: Der Standard online; 19.10.2012;
http://derstandard.at/1350258837277/Handy-fuer-Tumor-verantwortlich-Gericht-in-Rom-sorgt-fuer-Aufsehen

<Sieht Zusammenhang zwischen Telefonieren mit Mobilfunk und Krebserkrankung - Jetzt drohen Sammelklagen.

Internationale Mobilfunkhersteller zittern wegen eines Urteils des Kassationsgerichts in Rom. Das tägliche Telefonieren mit dem Handy ist nach Ansicht der Kassationsrichter schuld am Tumor, an dem ein 50-jähriger Manager erkrankt ist. Der Mann hatte zwölf Jahre lang durchschnittlich sechs Stunden pro Tag am Handy verbracht. Daraufhin wurde ihm ein Trigeminus-Tumor diagnostiziert. Zwar wurde Marcolini erfolgreich operiert, schwere Schmerzen belasten ihn jedoch derart, dass er jetzt arbeitsunfähig ist.

Recht auf die Rente

Der Manager beantragte aus beruflichen Gründen eine Invalidenrente, die ihm jedoch nicht gewährt wurde. Marcolini reichte daraufhin bei einem Gericht in der lombardischen Stadt Brescia Klage gegen die Fürsorgeanstalt Inail ein. Das Gericht sprach ihm Recht auf die Rente zu. Gegen das Urteil legte Inail jedoch beim Kassationsgericht Rekurs ein, doch das oberste Gericht in Rom stellte sich auf Marcolinis Seite. Es sei unbestreitbar, dass die Invaliditätsursache auf das Telefonieren mit dem Handy zurückzuführen sei.

"Ich kann das Urteil nur begrüßen. Das Kassationsgericht hat die Schädlichkeit der elektromagnetischen Strahlen eingesehen und die Gutachten unserer Sachverständigen für zuverlässig erklärt. Für mich ist das ein Beweis, dass die italienische Justiz funktioniert", betonte Marcoli.

"Dieses Urteil ist besonders wichtig"

In seinem Kampf wurde der Manager vom Professor der Universität Padua, Angelo Levis, unterstützt. "Dieses Urteil ist besonders wichtig. Die wissenschaftliche Gemeinschaft hat bisher die Gefährlichkeit der elektromagnetischen Strahlen meist heruntergespielt", sagte der Professor. Zusammen mit einer im Bereich Gesundheitsrecht spezialisierten Rechtsanwälte-Kanzlei in Turin unterstützt er das Verfahren weiterer sieben Italiener, die behaupten, Tumore infolge von häufigem Telefonieren mit Handys entwickelt zu haben. "Wir denken an eine Sammelklage von mehreren Italienern, die wegen der gesundheitsschädlichen Strahlen ihrer Handys erkrankt sind", betonte Levis.(APA, 19.10. 2012)>

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19.11.2012: <Tipps für Eltern gegen Kostenfallen: Handys kindersicher machen>

aus: n-tv online; 19.11.2012;
http://www.n-tv.de/ratgeber/Handys-kindersicher-machen-article7787801.html

<Für Weihnachten hat so manches Kind ein Handy auf dem Wunschzettel. Das bringt viele Eltern in eine Zwickmühle: Zwar wollen sie einerseits, dass ihr Kind erreichbar ist und im Notfall anrufen kann. Andererseits fürchten sie, dass ihre Sprösslinge ein Vermögen vertelefonieren oder durch das Handy ständig abgelenkt sind.

Irgendwann ist es so weit: Der liebe Nachwuchs braucht oder will ein Mobiltelefon. Doch die Anschaffung sollte wohl überlegt sein.´

Welche Tarife sind für Kinder zu empfehlen?

Wichtig ist vor allem die Möglichkeit, Kosten genau zu kontrollieren. Hier bieten sich vor allem Prepaid-Karten an: Ist das Guthaben aufgebraucht, kann das Kind nicht mehr telefonieren, ist aber noch erreichbar. Notrufe sind immer noch möglich. Bei Handyverträgen können teils monatliche Limits definiert werden. Da Kinder oft viele SMS verschicken, kann eine Flatrate auf Prepaid-Basis vereinbart werden. Die automatische Aufladung sollte abgeschaltet sein. Telefonieren Kinder und Eltern häufig miteinander, bieten sich Community-Tarife an - Nutzer eines Anbieters können sich dann gegenseitig günstig anrufen.

Was nützen spezielle Kindertarife?

Spezielle Kindertarife sind teils recht teuer. Auch sind sie oft an eine Mindestlaufzeit gebunden und nur zu haben, wenn die Eltern bereits einen Vertrag beim jeweiligen Handyanbieter haben. Der Vorteil der Tarife sind die meist einfache Kostenkontrolle und günstigere oder kostenlose Telefonate zu den Eltern.

Wie kann ich teure Klingelton-Abos und andere Fallen vermeiden?

Teure Sonderrufnummern und Klingelton-Abos sind in den meisten Kindertarifen gesperrt. Bei manchen Klingelton-Anbietern kann die Handynummer für deren Angebote blockiert werden. Ansonsten können solche Dienste oft nur Kunden mit Vertragsbindung sperren lassen. Bei Prepaid-Angeboten ist das Risiko eher klein, da das Guthaben bei Prepaid-Karten begrenzt ist, betont der Branchendienst teltarif.de.

Kann der Internetzugang gesperrt werden?

Ja. Gerade bei jüngeren Kindern sollte der mobile Internetzugang deaktiviert werden. Für sie reicht auch ein Handy ohne Internetzugang. Für Jugendliche, die regelmäßig mit ihrem Handy im Netz surfen, ist eine Datenflatrate empfehlenswert.

Welche Handymodelle eignen sich für Kinder?

Es gibt spezielle Kinderhandys, die besonders einfach zu bedienen sind und teils nur bestimmte programmierbare Telefonnummern anrufen können. Normale Handys sind häufig zu komplex für Kinder. Grundsätzlich gilt: Ein Handy für Kinder sollte vor allem günstig sein - dann schmerzt auch ein Verlust nicht so sehr.

Sind Handys für die Gesundheit eines Kindes gefährlich?

Die elektromagnetische Strahlung von Handys ist nach den bisherigen Erkenntnissen des Bundesamts für Strahlenschutz nicht gefährlich. Andere Studien belegen das Gegenteil. Eltern sollten auf jeden Fall auf den Strahlungswert des Handys achten, den so genannten SAR-Wert: Der gesetzliche Grenzwert bei Handys liegt bei zwei Watt pro Kilogramm, Experten raten jedoch zu Geräten mit einem SAR-Wert von maximal 0,6 Watt pro Kilogramm.

Kann ich mein Kind mit dem Handy orten?

Spezielle Kindertarife enthalten teils einen Ortungsdienst. Hierüber können Eltern abfragen, wo sich ihre Kinder gerade aufhalten. In Städten ist der Standort auf 50 bis 150 Meter genau festzustellen, auf dem Land weniger genau. Andere Unternehmen bieten Ortungsdienste für alle Mobilfunkbetreiber im Internet an. Eltern sollten aber bedenken, dass sie ihr Kind mit solchen Diensten überwachen. Anbieter verlangen in der Regel daher eine Zustimmungs-SMS bei Ortungsanfragen auf ein Handy. Teenager können eine Überwachung auch ablehnen.

Quelle: n-tv.de, AFP>


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20 minuten online,
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24.11.2012: Handy zu besitzen führt zu Krieg um Handy-Metalle im Kongo

aus: 20 minuten online: Kongos Krieg ums Kobalt: Sie kämpfen, damit unsere Handys Saft haben; 24.11.2012;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/31466603

<von Adrian Eng
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Der Krieg im Kongo ist nicht nur brutal geführt, sondern auch kaum in unserer Öffentlichkeit präsent. Zu Unrecht, denn die Ursache dafür tragen wir in unseren Hosentaschen.

Ein Bürgerkrieg in einem afrikanischen Land, möge er auch noch so blutig sein, vermag in westlichen Ländern keine Empörung hervorzurufen. Rebellen auf der einen und ein oft diktatorischer Machthaber auf der anderen Seite, die sich um die Macht im Land streiten: Das Schema ist immer ähnlich und scheint kaum mehr zu interessieren.

Ein solches Bild könnte man auch von der aktuellen Lage im Kongo erhalten, wo die mächtige M-23-Miliz einen Aufstand gegen die Regierung Kabila führt. Doch der Eindruck täuscht. In der Demokratischen Republik Kongo geht es um viel mehr als um das Schicksal eines einzigen Landes.

Kampf um das Kobalt

Die Kämpfe im Kongo haben einen andern Grund: Kobalt. Die Demokratische Republik Kongo ist mit über der Hälfte der weltweiten Förderung (letztes Jahr rund 98'000 Tonnen, laut US-Daten) der wichtigste Lieferant des Metalls. Kobalt wird vor allem im Osten des Landes, meist als Nebenprodukt von Nickel, abgebaut.

Die M-23-Rebellen haben ihre Offensiven genau dort gestartet, um Herr über die wichtigen Gebiete zu werden. Denn Kobalt ist heiss begehrt und bezahlt wird mit harter Währung. Es wird vor allem zur Herstellung von Batterien für Smartphones, Notebooks und Elektroautos verwendet und ist darum im Visier der internationalen Elektrohersteller. Praktisch jedes Handy in der Schweiz hat zumindest einen kleinen Anteil an Kobalt aus dem Kongo in sich verarbeitet.

Zum Arbeiten gezwungen - [Kobalt-Minenprofite werden für neue Waffenkäufe verwendet - Kinderzwangsarbeit als Soldat oder in den Kobalt-Minen]

Mit den Erlösen aus dem Kobalt-Handel finanzieren sich die Warlords der Region neue Waffen, welche wiederum oft gegen die Bevölkerung eingesetzt werden. Zehntausende Kinder werden zum Beispiel entweder als Soldaten entführt oder zum Arbeiten in die Bergwerke geschickt. Rund 100'000 Arbeiter sind mit dem Kobalt-Abbau beschäftigt, ein grosser Anteil von ihnen nicht freiwillig.

[Kobalt für Handys - aber auch für Hybrid-Autos]

Meist wird das wertvolle Metall mit einfachen Mitteln abgebaut, gewaschen und sortiert. In einem Bericht des deutschen Öko-Instituts aus dem Jahr 2011 steht: «Rechnet man diese Arbeitsleistung in Produkte um, so stecken in jedem Notebook etwa zehn Arbeitsminuten von Bergarbeitern im Südostkongo. Bei modernen Hybridautos sind es mehr als sechs Stunden.»

China gross im Geschäft

Diverse Länder haben für die Einfuhr von Kobalt ihre Bestimmungen verschärft. Allen voran verlangen die USA ab nächstem Jahr einen Nachweis für die Herkunft des von den Herstellern verwendeten Kobalts. Dies soll die Verstrickung der Unternehmen in den blutigen Konflikt schmälern. Die Herrschaft über den Grossteil der Vorkommen im Kongo hält aber China. Es hat sich diesen mit rund neuen Milliarden Dollar Investitionen in das Land gesichert.

Das sind gute Nachrichten für unseren Handykonsum, im Kongo gilt indes weiter das Faustrecht. Wer die Kobalt-reichen Gebiete beherrscht, verdient an den Erlösen mit. Solange die Gelder fliessen, wird sich daran kaum etwas ändern.>

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12.7.2013: Handys explodieren - zum Beispiel in der Hosentasche ein Samsung Galaxy S3

aus: n-tv online: Samsung will Fall untersuchen:
Smartphone explodiert in Hosentasche; 12.7.2013;
http://www.n-tv.de/technik/Smartphone-explodiert-in-Hosentasche-article10977431.html

Erst wird es heiß in der Tasche, dann ein Knall, ein beißender Geruch - und plötzlich steht die Hose einer 18-jährigen Schweizerin in Flammen. Auslöser des Brandes: Ein Samsung Galaxy S3. Der Konzern will den Fall nun prüfen.

Explodiertes
                    Handy Samsung Galaxy S3 im Juli 2013
Explodiertes Handy Samsung Galaxy S3 im Juli 2013 [15]. Die junge Frau veröffentlichte Bilder des verkokelten Geräts auf Facebook.

Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in den meisten Smartphones stecken, sind nicht ganz unempfindlich. Sie können heiß werden, manchmal zu heiß, und im Extremfall sogar explodieren. Apple etwa geriet bereits 2009 wegen Berichten über angeblich selbstzerstörende iPhones ins Visier der EU-Kommission. Nun bringt ein Bericht über ein explodierendes Galaxy S3 den Branchenprimus Samsung in Bedrängnis.

Eine 18-jährige Schweizerin hat auf Facebook Bilder ihres verkokelten S3 veröffentlicht. Nach eigenen Aussagen lud die Maler-Auszubildende gerade Farbeimer in einen LKW, als sie einen Knall hörte und einen chemischen Geruch wahrnahm. Sekunden später stand ihre Arbeitshose in Flammen. Die Frau postete auch ein Bild ihrer Verletzung: Verbrennungen zweiten bis dritten Grades am Oberschenkel. Der Schweizer Zeitung "Blick" zufolge erwägt sie nun eine Klage gegen den Hersteller.

Samsung bedauert den Fall und kündigte an, mit der Schweizerin Kontakt aufzunehmen, um die Überreste des Telefons zu untersuchen.  Der jungen Frau zufolge war ein Original-Akku im Einsatz. Wahrscheinlich werde das Gerät nach Korea geschickt, sagte eine Samsung-Sprecherin. Angesichts der sehr strengen Qualitätskontrollen handle es sich aber vermutlich um einen Einzelfall.

Markenware ist gut gesichert

Tatsächlich sind es eher nachgekaufte Billig-Akkus mit großer Kapazität, die für Smartphone-Besitzer gefährlich werden können - insbesondere dann, wenn ein unpassendes Ladegerät verwendet wird. Da kommt es schon mal vor, dass Akkus heiß laufen und sich aufblähen. Von Originalteilen und höherwertigen Nachbauten geht laut Stiftung Warentest normalerweise keine Gefahr aus. Sie verfügen über ein intelligentes Batteriemanagement. Für den Fall, dass der Druck im Inneren tatsächlich zu hoch wird, gibt es eine Sollbruchstelle. Dann reißt der Akku auf, bevor es zu einer Explosion kommt.

Sollte das System versagen, entspricht die Wucht der Explosion in etwa der eines kleinen Silvesterknallers. Gefahr geht dann vor allem von den austretenden Säuren und Dämpfen aus. Das könnte auch die Verbrennungen der jungen Schweizerin verstärkt haben.

Auch gute Akkus können allerdings durch unsachgemäße Behandlung Schaden nehmen, schließlich handelt es sich um Geräte mit hoher Energiedichte: Akkus vertragen keine Hitze, bei manchen sind schon Temperaturen ab 40 Grad kritisch. Von Wärmequellen wie Heizungen oder Herdplatten sollte man das Smartphone also fernhalten und es auch nicht lange in der prallen Sonne liegen lassen. Auch Feuchtigkeit ist heikel, denn durch sie können Bauteile korrodieren.

Wird das Smartphone nass, sollte man nicht in Versuchung geraten, das Wasser durch einen Föhn oder andere Hitzequellen zu beseitigen. Das musste auch letztes Jahr ein Galaxy-Besitzer in den USA feststellen. Sein Fall hatte für Aufsehen gesorgt: Ohne Vorwarnung war das S3 während einer Autofahrt mit einem Knall in Flammen aufgegangen. Bei der nachfolgenden Untersuchung stellte sich allerdings heraus, dass der Mann sein Smartphone vorher zum Trocknen in die Mikrowelle gesteckt hatte.    

Quelle: n-tv.de , ino>

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20 minuten online,
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Heerbrugg (Kanton St. Gallen) 15.7.2013: Handy-Akku explodiert

aus: 20 minuten online: Schon wieder: Handy-Akku geht in Flammen auf; 15.7.2013;
www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/17023309

<Ist die Hitze schuld? Das Handy eines Leser-Reporters aus Heerbrugg SG explodierte auf dem Weg in die Badi. Erst vor wenigen Tagen wurde eine 18-Jährige bei einem ähnlichen Fall schwer verletzt.

Am 5. Juli ging das Smartphone von Fanny Schlatter aus La Chaux-de-Fonds in Flammen auf. Die 18-Jährige zog sich schwere Verbrennungen am Oberschenkel zu, weil ihre Hose brannte. Dieses Mal geschah es in Heerbrugg SG: Das Handy von Erhat Kurtishi explodierte in der Tasche seiner Frau. «Wir waren mit dem Roller auf dem Weg in die Badi, sie hatte die Tasche mit unseren Sachen hinter sich deponiert», sagt der 27-Jährige. Als die beiden ankamen, roch es nach Verbranntem. «Ich dachte zuerst, es sei der Roller», so Kurtishi.

Als seine Frau (22) jedoch die Tasche aufhob, entdeckte sie ein Loch darin: Der Akku des Handys war explodiert und hatte das Gerät in Flammen gesetzt, Kurtishis mazedonischer Pass war teilweise verbrannt. Die beiden hatten allerdings Glück im Unglück: Durch den Brand war auch ein Loch in der Sonnencreme entstanden, die Tube schmolz und die flüssige Creme löschte den Brand.

War es zu heiss für den Akku?

Das Paar war von Heerbrugg über die österreichische Grenze in die Badi gefahren und wandte sich auf dem Rückweg an einen Zollbeamten. «Wir wussten nicht, was wir tun sollten, mein Pass war nicht mehr zu gebrauchen», so Kurtishi. Der Zöllner schickte die zwei auf die Polizeistation Widnau SG, doch dort konnte man ihnen nicht weiterhelfen. «Wir müssen mit dem Konsulat Kontakt aufnehmen.» Und sich wohl auch ein neues Handy besorgen. Sich bei Samsung beschweren will Kurtishi nicht – «da kommen wir nicht weit».

Wieso das Handy explodierte, ist unklar. Möglich ist, dass es mit der Hitze zusammenhängt. «Wenn ein Handy hohen oder sehr tiefen Temperaturen ausgesetzt wird, kann es explodieren. Das ist aber extrem selten», sagt Marcel Held, Akku-Experte bei der Empa. Am wohlsten fühle sich ein Akku bei Zimmertemperatur. Held rät zudem: «Man sollte sicher nur Original-Akkus und -Ladegeräte verwenden.» Samsung will jetzt Kontakt mit Kurtishi aufnehmen. «Solange das Handy nicht untersucht worden ist, können wir aber noch nichts sagen», so Sprecherin Mirjam Berger.

(tab/hal)>

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Spiegel online, Logo

21.7.2013: <Handy-Sicherheit:
Millionen von Sim-Karten können geknackt werden> - nix ist vor Spionage sicher

aus: Spiegel online; 21.7.2013;
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/sicherheitsexperte-nohl-millionen-sim-karten-koennen-geknackt-werden-a-912268.html

<Millionen von Sim-Karten sind unsicher, sagt ein renommierter IT-Experte laut einem Medienbericht. Manchmal reiche eine simple SMS, um eine Karte mit veraltetem Sicherheitsstandard zu knacken - dann könnten Angreifer telefonieren, Anrufe umleiten und Gespräche abhören.

Berlin - Millionen Sim-Karten von Mobiltelefonen weltweit können mühelos geknackt werden; davor warnt der Sicherheitsexperte Karsten Nohl in einem Bericht von "Zeit Online". Viele Karten nutzten einen veralteten und unsicheren Verschlüsselungsstandard. Hacker könnten in manchen Fällen mit einer simplen SMS ein Telefon kapern und dann mit der fremden Karte telefonieren, Anrufe umleiten oder sogar Gespräche belauschen - ohne dass die Betroffenen das mitbekommen. Notwendig sei dazu in manchen Fällen nur eine SMS-Kurznachricht mit Schadcode, die an das Mobiltelefon geschickt wird.

Der internationale Mobilfunkverband GSMA, in dem mehr als 800 Netzbetreiber weltweit organisiert sind, bestätigte "Zeit Online", dass ältere Sim-Karten betroffen sein können. Man sei von Nohl über die Probleme informiert worden. Konkret geht es um einen Verschlüsselungsstandard namens DES, der aus den siebziger Jahren stammt.

Die Methode zur Manipulation will Nohl am 1. August in einem Vortrag auf der Sicherheitskonferenz "Black Hat" in Las Vegas vorstellen. Der Experte schätzt, dass ungefähr ein Achtel aller Sim-Karten weltweit angegriffen werden können, was nach Branchenangaben 900 Millionen Handys entsprechen würde. Ein Sprecher der Deutschen Telekom sagte "Zeit Online", ihre Kunden seien nicht betroffen, da das Unternehmen auch bei älteren Karten eine bessere Verschlüsselung namens 3DES verwende.

Nohl ist Geschäftsführer der Berliner Firma Security Research Labs, zu deren Kunden nach eigenen Angaben große Unternehmen zählen. Er hatte bereits mehrfach in vielbeachteten Vorträgen verschiedene Schwachstellen in Handy-Netzen aufgedeckt.

juh/dpa>


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Pravda-TV
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Schweiz 4.9.2014: Swiss Re: <Rückversicherer stuft Mobilfunkstrahlung als höchstes Risiko ein>

aus: Pravda-TV online; 4.9.2014;
http://pravda-tv.com/2014/09/04/ruckversicherer-stuft-mobilfunkstrahlung-als-hochstes-risiko-ein/

<Swiss-Re befürchtet Schadensersatzansprüche. Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch nicht: Elektromagnetische Felder. Wahrscheinlich ein Grund, warum die meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen ausgeht. Nun ordnet einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss-RE, den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein. Panikmache oder eine ernst zu nehmende Gefahr?

Unter dem Titel “Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder” (http://files.newsnetz.ch/upload/3/0/30072.pdf) warnt die Rückversicherungs-gesellschaft ihre Kunden vor Risiken, die ihnen Mobiltelefone und Sendeanlagen bescheren könnte. Die Swiss-RE, bei der sich normale Versicherungsgesellschaften rückversichern können, unterscheidet in ihrem Heft Swiss-Re-SONAR vom Juni 2013 bei neu auftauchenden Risiken zwischen potentiell niedrigen, potentiell mittleren und potentiell hohen Risiken.

Elektromagnetische Felder, die von Sendeanlagen und Mobiltelefonen ausgehen, werden nun unter den potentiell höchsten Risiken eingereiht und befinden sich somit auf gleicher Stufe wie die Nanotechnologie und chemische, als EDC (endocrine disrupting chemicals) bezeichnete Substanzen, die u.a. in der Textilbranche eingesetzt werden.

Vorsorge besser als Nachsorge

“Die Eingruppierung der Mobilfunkstrahlung als ‘potentiell hohes Risiko’ durch eine bedeutende Versicherung müsste all jenen Politikern zu denken geben, die immer noch versichern, dass alles sicher sei,” kommentiert Jörn Gutbier, Vorstandsvorsitzender der Verbraucherschutzorganisation Diagnose-Funk e.V. (www.diagnose-funk.org) und fordert: “Es ist Zeit, dass die Verbraucher, vor allem SmartPhone und TabletPC-Nutzer über Risiken aufgeklärt und vor allem Kinder, die u.a. WLAN-Spiele nutzen, nachhaltig geschützt werden. Eine Vorsorgepolitik ist unerlässlich.”

Eine Antwort auf diese Problematik gibt das innovative Ökohaus-Unternehmen Baufritz (www.baufritz.de), welches sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit den gesundheits-belastenden Strahlen durch Elektrosmog auseinandersetzt. “Wenn uns die verant-wortlichen Politiker nicht vor Elektrosmog schützen, müssen wir eine Lösung gegen die Strahlenbelastung in Bürogebäuden und Häusern finden. Sonst wohnen wir uns krank”, sagt Baufritz Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer.

Den hausgemachten Smog reduzieren

Der Ökohaus-Pionier Baufritz ist bekannt für seine Innovationen und die Gesundheits-qualität seiner Gebäude. So integriert das Allgäuer Familienunternehmen eine Strahlen-schutzhülle namens ” XundE” ohne Aufpreis in jedes seiner Gebäude. Die Platte aus Naturgips mit einer dünnen Kohlenstoffauflage, angebracht an Wänden und Dächern, reduziert die von außen kommenden hochfrequenten Strahlungen und niederfrequenten elektrischen Wechselfelder innerhalb des Hauses um bis zu 99 Prozent. Die verbleibende ein Prozent Reststrahlung reicht dabei völlig aus, um mit dem Mobiltelefon von zu Hause aus zu telefonieren. Ein spezielles Forschungsteam mit Elektrosmog-Messtechnikern und Baubiologen zeichnet vor jedem Einzug die Gesundheitsqualität des Gebäudes aus.

“Die bessere Lösung wäre natürlich, auf WLAN im eigenen Haus zu verzichten und nicht gepulste Schnurlos-Haustelefone mit ECO-Mode oder das kabelgebundene Telefon zu nutzen. Dies würde den selbst produzierten Elektrosmog stark reduzieren”, so die Experten von Baufritz.

Studien nur schwer durchzuführen

Bereits 2011 hat die Weltgesundheitsorganisation (www.who.int) die extrem nieder-frequenten magnetischen Felder und die hochfrequenten elektromagnetischen Felder, wie sie Mobiltelefone ausstrahlen, als “möglicherweise krebserregend” eingestuft.

“Hochfrequente gepulste Strahlung erzeugt vermehrt oxidativen Stress in den Zellen”, bestätigt die Umweltmedizin. Den Zellen fehlt zunehmend Energie, freie Radikale werden überproduziert und sogenannter oxidativer Zellstress entsteht. Dieser Zellstress führt u.a. zur Alterung von Körperzellen und verursacht chronische degenerative Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Parkinson. Die Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk erläutert in ihrem Forschungsbericht von Juli 2013 sogar die Zusammenhänge zwischen der Einwirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Zellen und den Symptomen des Burnout-Syndroms.

Dennoch sind Studien nur schwer durchzuführen: Längsschnittstudien und Trendstudien seien laut der Swiss-RE aufgrund der relativ kurzen Zeit der Verbreitung der drahtlosen Technologie inkonsistent. “Falls ein direkter Zusammenhang zwischen elektro-magnetischen Feldern und menschlichen Gesundheitsbeschwerden hergestellt werden kann, würde dies Tür und Tor für neue Schadensersatzansprüche öffnen”, so der Rück-versicherer. Verluste im Bereich der Produkthaftpflichtversicherung müssten mit erhöhten Versicherungsprämien für die Haftpflicht ausgeglichen werden.

Video:

Das sagt ein Physiker – Mobilfunk und Strahlung:

Burnout? oder durchgegart? Was steckt wirklich hinter dem rasanten Anstieg von „Burnout-Syndromen” in unserer Bevölkerung?

Kann es sein, dass die konstante Zunahme, gerade in den letzten zehn Jahren, nur auf mehr Stress bei der Arbeit und in der Schule zurückzuführen ist? Interessanterweise fand in unserem Land genau im gleichen Zeitraum ein beispielloses Wettrüsten der Mobilfunk-konzerne mit Hunderttausenden von Sendemasten und zig Millionen Handys statt, die mit immer höherer Strahlungsleistung arbeitet.

Die zuletzt eingeführte LTE-Strahlungsfrequenz (LongTerm-Evolution) bewirkt nach-weislich 10-mal mehr DNA-Strangbrüche als die Vorgängergeneration UMTS. Und nun wird mit LTE eine Strahlungsart weit höherer Leistungsstärke und mit noch unbekannten Folgen eingeführt. Dabei ist das Burnout-Syndrom erst ein alarmierendes Anfangs-symptom einer von den Funk- Mikrowellen verstrahlten Gesellschaft.

Es gibt ein „zu spät”, wenn die wahren Zusammenhänge zu lange verschleiert und verharmlost werden. Dann sind große Teile der Bevölkerung nicht nur ausgebrannt, sondern definitiv durchgegart. Bitte nehmen Sie dieses Thema ernst, auch Ihrer Kinder zu liebe!

Video: Mobilfunk und Strahlen! Das sagt ein Physiker! (2min.41sek.)
[Die Giga-Lüge der Handyhersteller mit der Strahlung in 1m Entfernung - direkt am Ohr wird nie gemessen]

Video: Mobilfunk und Strahlen! Das sagt ein Physiker! (2min.41sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=mv7yTDc0uJ8

Die knallharten Aussagen gegen die Handy-Industrie:
-- da sind die EMV-Labors, das sind die Labors für elektronische Verträglichkeit (4sek.)
-- dort werden die Handy-Tests gemacht, aber die Handy-Hersteller messen nie die Strahlung des Handys am Ohr, sondern immer nur in 1,3,5 oder 10 m Entfernung - niemand kommt aber auf die Idee, das Handy 1m entfernt vom Ohr zu halten (23sek.)
-- im "Nahfeld" ist aber "alles Mögliche möglich" (30sek.)
-- gemäss Vorschrift der Handy-Hersteller dürften Handy-Benutzer das Handy nur in einer Distanz von 1m vom Ohr halten (37sek.)
-- die Industrie ist in einer "Riesen-Zwickmühle, und die wissen das auch, denn sie haften, wenn was passiert" (46sek.)
-- die Anerkennung von Handy-Strahlenschäden ist nur "eine Frage der Zeit" (50sek.)
usw. usw.

-- mit der Frequenz von 2,45 Gigaherz arbeiten die Mikrowelle, das ist die Frequenz des menschlichen Lebensbereichs (das "biologische Fenster"), der menschlichen Zellen, und auch WLAN oder Bluetooth arbeiten ebenfalls mit 2,45 Gigaherz (1min.49sek.)
-- das heisst, alle die Funkapparaturen "funken der Biologie ins Handwerk" (1min. 53sek.)
-- eigentlich sind Geräte, die in die Biologie des Menschen - also in das "biologische Fenster" hineinfunken - gar nicht zulässig (2min.3sek.)
-- die Entwickler und Forscher haben sich nie mit der Wellengleichung und mit der Wellenphysik befasst, sondern die entwickeln einfach weiterhin solche Geräte und schädigen weiterhin die Biologie des Menschen (2min.27sek.)
-- "die machen die Fehler. Denen müsste man erst mal in der Ausbildung beibringen, um was es hier geht" (2min.35sek.)

Man sieht, das Handy ist gar nicht am Ohr getestet, sondern immer nur in 1m Entfernung. Alle Strahlenangaben der Handy-Hersteller sind gelogen und die korrupten Regierungen kontrollieren NICHTS.

Begleittext: <Burnout? oder durchgegart?
Was steckt wirklich hinter dem rasanten Anstieg von „Burnout-Syndromen" in unserer Bevölkerung?
Kann es sein, dass die konstante Zunahme, gerade in den letzten zehn Jahren, nur auf mehr Stress bei der Arbeit und in der Schule zurückzuführen ist? Interessanterweise fand in unserem Land genau im gleichen Zeitraum ein beispielloses Wettrüsten der Mobilfunkkonzerne mit Hunderttausenden von Sendemasten und zig Millionen Handys statt, die mit immer höherer Strahlungsleistung arbeitet.
Die zuletzt eingeführte LTEStrahlungsfrequenz (LongTerm-Evolution) bewirkt nachweislich 10-mal mehr DNA-Strangbrüche als die Vorgängergeneration UMTS. Und nun wird mit LTE eine Strahlungsart weit höherer Leistungsstärke und mit noch unbekannten Folgen eingeführt. Dabei ist das Burnout-Syndrom erst ein alarmierendes Anfangssymptom einer von den Funk- Mikrowellen verstrahlten Gesellschaft.
Es gibt ein „zu spät", wenn die wahren Zusammenhänge zu lange verschleiert und verharmlost werden. Dann sind große Teile der Bevölkerung nicht nur ausgebrannt, sondern definitiv durchgegart.Bitte nehmen Sie dieses Thema ernst, auch Ihrer Kinder zu liebe!>

Quellen: PRAVDA TV/Bau-Fritz GmbH & Co. KG/presseportal.de vom 23.06.2014

Weitere Artikel [über die schädlichen Handy-Strahlen]:

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Mobilfunkstrahlung: Pflanzen keimen nicht in Nähe von Netzwerk-Routern

Gesundheit: Mobilfunk und Medien – Funkstille über Strahlungsschäden

Zaubergesang: Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle

Gesundheitliche Beschwerden – Smartphones unter der Schulbank

Urlaubsziele für Allergiker & elektrosensible Menschen: Auszeit von der Triefnase & Strahlung

Opfer von Mobilfunkstrahlung? Pfarrer in Ruhestand begeht Selbstmord

Handystrahlung: Erhöhte Mutationswerte im Labortest – Belgien verbietet Verkauf & Werbung an unter 7-jährige

LTE führt zu Anstieg von Mobilfunkstrahlung

Mobilfunkantenne – Angst vor Strahlen

Mobilfunk, ein “Trojanisches Pferd” im Körper

Die Folgen von Mobilfunk, Zerstörung des Erbguts, Wirkung auf Organismus von Mensch und Tier

Mobilfunk während Schwangerschaft kann zu Verhaltensstörungen des Nachwuchses führen

Sieg vor Gericht: Handy ist für Tumor verantwortlich>

Anmerkung: Krebs heilt mit Natron bei 90% der Leute in 10 bis 30 Tagen. Die 10%, die mit Natron nicht heilen, heilen mit Blutgruppenernährung und Kräutermedizin. Operationen und Amputationen braucht es NICHT.


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Pravda-TV
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25.7.2015: Studie aus Griechenland: Kurzwellenstrahlung und Handy-Strahlung beeinträchtigen die Gehirnentwicklung und provoziert u.a. ADHS

aus: Pravda TV: Lernunfähig durch elektromagnetische Felder; 25.7.2015;

http://www.pravda-tv.com/2015/07/lernunfaehig-durch-elektromagnetische-felder/

<Griechische Studie zeigt, dass Hirnareale, die mit Lernen, Gedächtnis und Alzheimer in Verbindung stehen, durch elektromagnetische Felder beeinflusst werden Proteom-Reaktion des Gehirns nach Ganzkörper-Exposition von Mäusen bei Mobilfunk- oder drahtlosen DECT-Basisstationen.

Eine griechische Studie unter Leitung von Adamantia Fragopoulou und Lukas Margaritis hat bedeutsame Proteinveränderungen im Gehirn von Mäusen festgestellt, nach einer Ganzkörperexposition durch die Bestrahlung mit nichtionisierender Strahlung. Wichtige Hirnareale, die für das Lernen, das Gedächtnis und andere Funktionen des Gehirns bei Säugetieren benötigt werden, wurden durch die Mikrowellenstrahlung beeinflusst, einschließlich des Hippokampus, des Kleinhirns und des Frontallappens, bei Expositionen unterhalb der Sicherheitsrichtlinien der ICNIRP (Internationale Kommission zum Schutz vor nicht -ionisierender Strahlung).

Insgesamt wurden 143 Proteine im Gehirn über einen Zeitraum von 8 Monaten durch die Funkfrequenzstrahlung beeinflusst. In der Studie wurde eine dreistündige Handynutzung pro Tag über acht Monate simuliert sowie eine achtstündige DECT-Telefon-Exposition pro Tag über acht Monate. Daneben gab es eine Kontrollgurppe, die einer Scheinexposition ausgesetzt war.

Die Ergebnisse zeigten sowohl Herunterregulierungen wie auch Heraufregulierungen bei den Proteinen. Bei mehreren Proteinen, die im Zusammenhang mit Nervenfunktionen stehen (d. h. das saure Gliasfaserprotein (GFAP), das Alpha-Synuclein, der Gliareifungsfaktor Beta (GMF) und das Apolipoprotein E (apoE)), Hitzeschockproteine und Zytoskelettproteine (d. h. Filamente von Nervenzellen und Tropomodulin), zeigte sich eine Beeinflussung durch die Strahlung, wie auch beim Stoffwechsel von Proteinen des Gehirns (d. h. Aspartat Aminotransferase, Glutamatdehydrogenase), bei beinahe allen untersuchten Hirnarealen.

Adamantia F. Fragopoulou, M.Sc., Doktorandin an der Fakultät für Zellbiologie und Biophysik an der Universität von Athen, Griechenland, leitende Autorin der Studie sagt: „Unsere Studie ist wichtig, denn sie zeigt zum ersten Mal Proteinveränderungen im Gehirn von Mäusen nach der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern und dies insbesondere in den sehr wesentlichen Arealen wie dem Hippocampus, dem Kleinhirn und dem Frontallappen, welche alle beim Lernen, beim Gedächtnis und anderen komplexen Funktionen des Gehirns von Säugern eine Rolle spielen. Wir haben gezeigt, dass 143 Proteine durch elektromagnetische Strahlung verändert werden, wozu Proteine gehören, welche bisher mit Alzheimer, Glioblastomen, Stress und dem Stoffwechsel in Zusammenhang gebracht wurden. Nach eigener Einschätzung wird erwartet, dass diese Studie das Verständnis über solche gesundheitliche Auswirkungen erhellen wird, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Gedächtnisstörungen und Hirntumore, welche alle in Zusammenhang stehen mit der Funktionsweise der veränderten Hirnproteine.“

Lukas H. Margaritis, PhD, Professor Emeritus (seit September 2010) für Zellbiologie und Strahlenbiologie, Fakultät für Zellbiologie und Biophysik an der Universität von Athen, Leiter der Athener Forschungsgruppe:´ „Diese Vorgehensweise mit hohem Datendurchsatz (Massenbeschreibung der Biomoleküle, ähnlich Microarrays, welche die gesamten Gene eines Organismus analysieren) wie bei der Proteomik wurde bislang in der EMF-Forschung bei Hirngeweben nach Ganzkörperexposition von Modelltieren (Mäusen) bei SAR-Werten unterhalb der Empfehlungen der ICNIRP noch nie angewendet. Dies ist auch das erste Mal, dass die Strahlung der Basisstationen von schnurlosen DECT-Telefonen bei Labortierstudien mit einbezogen wird,…Die Folgerung aus dieser Arbeit ist, dass Leute sehr vorsichtig sein sollten, wenn sie Handys direkt an ihrem Körper verwenden (insbesondere direkt neben dem Gehirn), wohingegen die Basisstationen schnurloser DECT-Telefone so weit wie möglich von Orten entfernt liegen sollten, an denen Menschen viele Stunden am Tag verbringen, von Kindern aller Altersgruppen ganz zu schweigen.“

Handynutzung und Aufmerksamkeitsstörung ADHS

Fötale hochfrequente Feld-Exposition bei 800-1900 MHz-Mobiltelefonen beeinflusst die Entwicklung des Nervensystems und das Verhalten bei Mäusen. Handystrahlung könnte die Gehirnentwicklung von Ungeborenen im Mutterleib stören. Hinweise darauf haben Forscher in Experimenten mit Mäusen gefunden. Setzten sie trächtige Mäuseweibchen der elektromagnetischen Strahlung eines Mobiltelefons aus, entwickelten deren Jungen später Verhaltensstörungen. Diese glichen denen von menschlichen Kindern mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS. Die im Mutterleib der Strahlung ausgesetzten Mäuse seien hyperaktiv, weniger ängstlich und hätten Gedächtnisprobleme gezeigt, berichten die Forscher im Fachjournal „Scientific Reports“.

Die Strahlenbelastung im Mutterleib löste bei den Mäusejungen auch physiologische Veränderungen im Gehirn aus. Dadurch war die Übertragung des Hirnbotenstoffs Glutamat bei diesen Tieren gestört. Betroffen von diesen Veränderungen sei vor allem der sogenannte präfrontale Cortex, ein Hirnzentrum, das auch bei ADHS eine wichtige Rolle spiele, sagen die Forscher. „Dies ist der erste experimentelle Nachweis von krankhaften Veränderungen der Hirnfunktionen, die durch eine Belastung mit Handystrahlung im Mutterleib hervorgerufen wurden“, schreiben Tamir Aldad von der Yale University in New Haven und seine Kollegen. Es sei nicht verwunderlich, dass man ähnliche Effekte in Studien mit erwachsenen Tieren bisher nicht gefunden habe.

Denn das Gehirn Ungeborener reagiere besonders sensibel auf Umwelteinflüsse. Noch könne man diese bei Mäusen beobachteten Effekte nicht einfach auf den Menschen übertragen, betonen die Forscher. Aber auch beim Menschen wisse man, dass es während der Entwicklung des Fötus kritische Zeitfenster gebe, in denen das Gehirn besonders empfindlich für Umwelteinflüsse sei. „Wir brauchen jetzt weitere Experimente, um herauszufinden, ob eine Strahlenbelastung im Mutterleib beim Menschen ein Risiko bedeutet“, meinen Aldad und seine Kollegen.

Für ihre Studie hatten die Forscher 53 trächtige Mäuseweibchen in Käfigen gehalten, auf deren Oberseite ein angeschaltetes Handy befestigt war. Bei der Kontrollgruppe blieb dieses Handy ausgeschaltet. Das Mobiltelefon sendete Strahlung mit einer spezifischen Absorptionsrate (SAR) von weniger als 1,6 Watt pro Kilogramm (W/ kg). Die gesetzliche Obergrenze in der Europäischen Union liegt bei 2 W/kg. Die Forscher unterzogen den Nachwuchs aller Mäuseweibchen mehreren Tests, die im Abstand mehrerer Wochen wiederholt wurden. Geprüft wurden das Gedächtnis der Tiere, die Ängstlichkeit und die Aktivität.

In allen Tests habe man signifikante Unterschiede zwischen den bestrahlten und den unbestrahlten Mäusen festgestellt, sagen die Wissenschaftler. Weitere Tests enthüllten auch die zugrundeliegenden neurophysiologischen Unterschiede.

Literatur:

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke

Im Netz der Frequenzen: Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muß von Franz Bludorf>


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23.5.2015: Zellschädigung und DNS-Schäden durch Handystrahlung

aus: Das Wunder aus Ungarn online:
Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung! Bitte diesen Text weit verteilen!!; 23.5.2015;
http://das-wunder-aus-ungarn.eu/2015/07/23/handys-knacken-die-dns-und-bewirken-schwere-zellschaedigung-bitte-diesen-text-weit-verteilen/

Entstörung von Handys, DECT-Telefonen und anderem Mobilfunk – wissenschaftliche Veröffentlichungen und Studien zeigen die Notwendigkeit

Nachgewiesene Auswirkungen von Bestrahlung durch gepulste Mikrowellen:

  • Schlafstörungen,
  • emotionale Unausgeglichenheit,
  • “Gedrollenbildung” – Verklumpen der Blutkörperchen (führt u.a. zur Sauerstoffunterversorgung),
  • Störung der Kommunikation zwischen linker und rechter Gehirnhemisphäre -> u.a. Konzentrationsprobleme, Lernstörungen,
  • Aufbrechen der Blut-Hirn-Schranke, wodurch Giftstoffe direkt ins Gehirn gelangen können – auch Schwermetalle u.a. Toxine,
  • Störung der DNS-Replikation- > Tumore, Krebs und Leukämie können die Folgen sein,
  • Schädigung von Embryonen, Fehl- und Totgeburt,
  • durch Druckwellen entsteht mit körpereigenem Zellwasser eine ionisierende UV-Strahlung, welche sich ähnlich wie radioaktive Strahlung sehr schädlich auswirkt,
  • wie die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aufzeigt, beeinträchtigen künstliche elektromagnetische Felder auch Bienen und Vögel und führen zum Massensterben (>>>Beitrag).

Wissenschaftlich erwiesen und nicht mehr zu ignorieren: Das Schadenspotential ist lange bekannt und hinterlässt deutliche Spuren

2007 / 2008 in 1. und 2. Auflage
Ulrich Warnke fasst die Erkenntnisse seiner Schrift abschließend so zusammen:
„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter”.
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks
Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
Herausgegeben von Prof. Dr. med. Karl Hecht, Dr. med. Markus Kern,
Prof. Dr. phil. Karl Richter und Dr. med. Hans-Christoph Scheiner
>>>Beitrag auf Partnerblog

Download Mobilfunkstuedien
Diese Auswahl von hauptsächlich Studien neueren Datums soll die Gefahren von Mobilfunkstrahlung zeigen, dass nämlich die Grenzwerte für ortsgebundene Basisstationen und die Richtwerte für Handys nicht schützen.
www.mobilfunkstudien.de/studienreport/index.php

März 2012: Schwedische Studie: Handynutzung führt zu Schlafstörungen, Angst und Depressionen

Das Ergebnis der Studie ist bemerkenswert. Demnach leiden junge Menschen, die das Internet und Mobiltelefone intensiv anwenden, signifikant häufiger an Schlafstörungen , höherem erlebten Stressniveau und psychischen Krankheiten, wie Depressionen , permanente Unruhe und Angst , warnen die Göteborger Forscher.
Vor allem Frauen mit intensiver Handynutzung leiden an Depressionen, Männer eher an Schlafstörungen, laut dem Studienergebnis. Eine Kombination aus intensiver Internetnutzung am Computer und intensiver Handynutzung erhöht demnach die negativen Symptome. Die Untersuchung ist repräsentativ. Der quantitative Teil umfasst 4100 junge Menschen im Alter von 20 bis 24 Jahren. Das ist eine enorme Stichprobe. Hinzu kommt ein qualitativer Teil indem 32 Intensivnutzern von Handy und Internet interviewt wurden…www.derwesten.de

Mobilfunk legt die Mitochondrien, die “Kraftwerke”, in den Zellen lahm – Geldrollenbildung im Blut
Die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage, genügend ATP (‚Brennstoff’ für die Zellen) zu produzieren. Eine Folge kann das chronische Erschöpfungssyndrom sein. Ist zuwenig ATP vorhanden, fallen auch die sogenannten Kalium/Natrium-Pumpen aus. Damit ist der Körper nicht mehr in der Lage, das Gleichgewicht zwischen dem Wasser in den Zellen und außerhalb aufrechtzuerhalten.
Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.
www.zeitenschrift.com

Von www.elektrosmog.com:

  • Elektromagnetische Felder sind Türöffner für chemische Gifte ins Gehirn. Gepulste elektromagnetische Hochfrequenzfelder mindern die Barrierefunktion der Bluthirnschranke; sie erhöhen also die Durchlässigkeit für nervenschädigende Eiweißkörper in Nervenstrukturen hinein. Diese auch als “Troja-Pferd-Effekt” bezeichnete pathologisch erhöhte Durchlässigkeit der Liquorschranke für cerebrotoxische Proteine hängt nicht von der Dauer der Exposition ab, der Effekt tritt sofort ein. Wenn also Viren im Tierfutter vorhanden sind, sind elektromagnetische Felder daran beteiligt, diesen den Zutritt in Nervenstrukturen zu begünstigen. Elektromagnetische Felder und BSE-Prionen wirken synergistisch. Dr.med. Karl-Heinz Braun-von Gladiss 
  • Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.
    Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien (1970)
    Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit.

    Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehruniversität (2000)
  • Verordnung und Standortbescheinigung bieten keinen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs und schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein.
    Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, RWTH Aachen (April 2001) 
  • Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält. Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seriöse Forschungen, das sei hier betont, auseinanderzusetzen.
    Prof. Dr. Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt in der Ärztekammer 
  • Geht man von der Tatsache aus, dass die Exposition durch gepulste Mikrowellenstrahlung epileptische Anfälle bei Ratten auslösen kann, sind Berichte von epileptischen Anfällen bei einigen Kindern, die der Bestrahlung durch eine Basisstation ausgesetzt waren, sicherlich nicht überraschend. Ich habe von einem Kind gehört, dessen Anfälle verschwanden, wenn ohne seine Kenntnis oder ohne die Kenntnis der Eltern, der Mast nicht funktionierte (oder wenn es von daheim weg war) und nur wieder anstiegen, wenn die Basisstation wieder arbeitete oder wenn das Kind nach Hause zurück kehrte.
    G. J. Hyland. Department of Physics, University Warwick, Coventry UK and International Institute of Biophysics; Neuss-Holzheim (Bundesgebiet)

Schlafstörungen, Unruhezustände, Lernstörungen bei Kindern, beschleunigtes Krebswachstum, Blutbild- und Erbgutveränderungen, ist das für den Abbau der UMTS-Sender nicht ausreichend?
Es stimmt einfach nicht, daß es “keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren” gibt. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen.
Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen) >> Dokument auf groups.google.com (Quelle: www.iddd.de – dort finden Sie weitere Studien.)

Vermehrtes Auftreten von Krebs in der Nähe von Mobilfunkstationen
Die Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Krebs und dem Leben in unmittelbarer Umgebung einer Mobilfunkstation.
Nach der Schwarzenburg-Studie von 1995 rund um das Kurzwellenzentrum von Schweizer-Radio- International welche eine 3-fache Krebshäufigkeit bei hochfrequenten E-Feldstärken zwischen 0.4 und 4V/m ergab, durfte man gespannt sein, ob sich die dramatische Entwicklung beim Mobilfunk mit identischen Feldstärken, jedoch auf andern gepulsten Frequenzen, wiederholen würde. Die Latenzzeit, das ist die Zeit von der Entstehung bis zur Diagnostizierbarkeit, beträgt bei einem Krebs 5-10 Jahre. Wir rechneten damit, das die ersten alarmierenden Studien so um 2005 herum auftauchen würden. Und wie sie daherkamen! Naila, Ende 04 mit einer überhöhten Krebsrate von 3 in der Nähe von Basisstationen und jetzt Netanya mit einer überhöhten Rate von 4.15. In Netanya haben wir erstmals korrekte Feldstärkenangaben. Die Erkrankten hatten an ihren Wohnorten 1.06 bis 1.37V/ zu ertragen, was sehr schön mit der Schwarzenburg-Studie von 1995 übereinstimmt. Damit ist auch einmal mehr klar erwiesen, dass die schönen Schweizer Grenzwerte mit 5V/m praktisch wirkungslos sindOmega News
(Die Naila-Mobilfunkstudie, worauf sich der Text bezieht, finden Sie auf www.gigaherz.ch/802/)

Von www.buergerwelle.de:

  • Grenzwerte bis zu einer Milliarde mal zu hoch
    Seit 1967 weiß man, daß Mikrowellen gesunde Zellen zu Krebszellen mutieren lassen.Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, daß Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat nun in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, daß die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind…Dr. Cherry weist nach, daß die ICNIRP aus hunderten von verfügbaren Studien nur 13 ausgesucht hat. Zwei davon sind laut Cherry wissenschaftlich unbrauchbar, weil die betreffenden Mobilfunk-Studien absichtlich so angelegt wurden, daß man zu keinem Ergebnis kommt. Die anderen elf Untersuchungen belegen alle „signifikante Beziehungen zwischen Strahlung und Krebs, fünf zeigen sogar eine dosisabhängige Beziehung”, führt der Wissenschaftler aus. „Deshalb kann man sagen, daß Hochfrequenz- und Mobilfunkstrahlung Krebs verursachen.”
  • Gefährliche Resonanzeffekte – Organe werden geschädigt
    Hans-Christoph Scheiner wies zudem darauf hin, daß gerade bei den versteigerten UMTS-Lizenzen „die biologischen Zellfrequenzen der Industrie zum Fraß vorgeworfen werden”. Dr. Neil Cherry spricht vom „Flüstern der Zellen”: Lebende Zellen und Organe schwingen nämlich in bestimmten Frequenzbereichen, welche verheerenderweise auch von unserer Telekommunikation verwendet werden. Es kommt zu Resonanzen und in der Folge zu Überlagerungen der natürlichen Frequenzmuster in diesen Organen. Die Zellen werden durch diese technischen Strahlungsresonanzen depolarisiert und das Organ erkrankt. Dieses aufschaukelnde Resonomie-Prinzip hat der Atomphysiker Wladimir Kubes eindrücklich nachgewiesen (vgl. ZS 25, Seite 6 & 48) und gezeigt, wie durch Mikrowellen ganze Wälder innerlich ‘verbrennen’ und Bergzüge zerbröckeln.
    Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:
    Prostata: 1,79 Gigahertz (GHz)
    Leber: 1,85 GHzGalle: 1,87 GHzHerz: 1,918 GHzNieren: 1,98 GHz
    Damit liegen wir im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der geplanten breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz).
    .. 
  • Studie: DECT und WLAN beeinflussen Herztätigkeit
    Das gepulste Funksignal der DECT-Schnurlostelefone verursacht Unregelmäßigkeiten der Herztätigkeit. Dies zeigte eine neue Studie, die im European Journal of Oncology publiziert worden ist (M. Havas, PhD, Trent University, Canada) – Zusammenfassung aus der Mitglieder-Zeitung (3/2010)

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben  im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werdenwww.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass “Nicht alle Fragen abschließend geklärt” sind – lesen Sie mehr im Beitrag “Handy und Krebs.

EU-geförderte Studie zeigt: Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
Die Ergebnisse einer von der Europäischen Union geförderten Studie an Zellkulturen belegen Veränderungen am Erbgut, wie wir sie durch Röntgenstrahlung kennen. Gemessen wurde bei Feldstärken unterhalb des Grenzwerts, wie sie beim Handy-Telefonat entstehen.
… Wie die DNA-Strangbrüche entstehen, ist noch unklar. Es scheint aber, dass durch die elektromagnetische Strahlung vermehrt freie Radikale produziert werden, die dann offensichtlich eine Schlüsselrolle bei den Strangbrüchen haben. Denn in Zellkulturen, denen der Radikalenfänger Vitamin C zugesetzt worden war, gab es kaum Strangbrüche.
“Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie vom Körper oft falsch repariert werden”, erklärt Adlkofer und weist darauf hin: “Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs”. Außerdem machten die Forscher eine erstaunliche Entdeckung: Sind Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt…

DNA und Wellengenetik – Handy ruft DNA, bitte melden!
Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information…
Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt… Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Information

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen… www.origin-of-life.eu/pdf/Schockstudie_der_EU.pdf

Angry woman looking at cellphone

Angry woman looking at cellphone

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werdenhttp://www.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass “Nicht alle Fragen abschließend geklärt” sind – lesen Sie mehr im Beitrag “Handy und Krebs: Keine Entwarnung” auf www.umweltinstitut.org.

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen…

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm und www.wissenschaft-unzensiert.de

Hochzerstörerische UV-Strahlung durch Druckschall, welcher aus Handystrahlung IM KÖRPER entsteht!

“Das war für mich ein sehr schwieriger Prozess, denn ich bin einfach nicht auf die SONOLUMINESZENZ gekommen, die durch SCHALL im Wasser entsteht und im nahen Ultraviolett angesiedelt ist. Die Beobachtung elektrosensibler Menschen, die diese Strahlung hören können, brachte mich endlich auf das ersehnte Ergebnis.

DER UNTERSCHIED DER ENERGIENIVEAUS ZWISCHEN AUSLÖSENDER SCHALLENERGIE UND AUSGELÖSTER ULTRAVIOLETTSTRAHLUNG BETRÄGT ELF GRÖSSENORDNUNGEN!!!

Die Ultraviolettstrahlungsenergie ist also um 100 Milliarden mal stärker als die Schallenergie.

Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden.

Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendsechshundertfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben, muss einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert werden, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioaktive Alpha, Beta und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, dass jeder seit Nagasaki und Hiroshima darum weiß.

Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs…”

Dr. Peter Augustin hat den Text seines Vortrags, den er am 17./18. 5. auf dem Elektrosmog-Symposium in Frankfurt gehalten hat. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm

Literatur: Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

  • Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.
  • Andras Varga, Elektrosmog, Molekularbiologischer Nachweis über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen, Eine wissenschaftliche Dokumentation, Eigenverlag.
  • Гаряев, П. П: Волновой Генетический Код. Москва 1997.
  • Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.
  • Fosar / Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.
  • Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.
  • Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.
  • Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.
  • Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.
  • Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.
  • Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.
  • Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a. O.
  • Fosar / Bludorf: Zeitfalle. a. a. O.
  • Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.
  • Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.

Quelle: http://www.quant-vital.de/mobilfunk-ist-schaedlich-studien-und-was-sie-tun-koennen.html>

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Fotoquellen

[1] Jugendliche mit Handys: http://www.swissinfo.ch/ger/index/Die_Schweiz_-_eine_Nation_von_Handy-Nutzern.html?cid=5941880
[2] Afrikanerin: http://www.eine-welt-dessau.de/kontakt.htm
[3] leere Taschen durch viel Handy-Telefonie: http://news.doccheck.com/de/article/163062-loch-in-der-tasche/
[4] Schild Betteln und Hausieren verboten: http://emailleschilder.com/hinweis2.htm
[5] Gefängnis so löchrig wie Emmentaler: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Bilder/Bildergalerie/Bilder,- Spektakulaere-Gefaengnis-Ausbrueche-_costart,12_gal,108985_regid,2_puid,2_pageid,14434.html
[6] Kleinkind mit Handy am Ohr: http://www.gmx.net/de/themen/handy/mobile-welt/aktuell/2705578,cc=000000154700027055781QESK6.html
[7] EEA, Logo: http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Umweltagentur
[8] Kuhweide mit Kühen und Kälbern: http://www.naturhof-muehlenberg.harz.de/biohof.html
[9] Grafik Handystrahlen 2009: http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Zugreisende-bekommen-am-meisten-Strahlung-ab/story/11458959
[10] Handy während Spazierengehens: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/mm-handytelefonieren-ubahn-sommer-124715.html

[11] Handy am Steuer: http://www.16vor.de/index.php/2007/08/14/
[12] Handyantenne: http://verein-herb.ch/Antenne.html
[13] Bienenvolk mit Königin: http://www.imkerverein-ibbenbueren.de/bienen_und_umwelt.htm
[14] iPhone: http://www.letsgodigital.org/de/12162/apple_iphone/
[15] explodiertes Handy Samsung Galaxy S3:
http://www.n-tv.de/technik/Smartphone-explodiert-in-Hosentasche-article10977431.html



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