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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

16a. Impfterror Meldungen 01

KRANKHEITEN RICHTIG BEKÄMPFEN UND VORBEUGEN: VOLLKORN-NAHRUNG+GUT SCHLAFEN!
Krankheiten werden nur dann zum Problem, wenn die Immunsysteme schwach sind: mit Industrie-Ernährung (Konserven, Fritten), mit Weissmehl-Ernährung, mit Pestizid-Früchten ohne Mineralien, Pestizid-Gemüsen ohne Mineralien, UND weil die Kinder vor lauter Handy und iPhone kaum noch richtig schlafen!!! Schon mal nachgedacht?
Michael Palomino, Naturmedizin, die wirklich heilt - www.med-etc.com - 11.6.2017

von Michael Palomino (2002)

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Netzfrauen online, Logo

Kolumbien 6.3.2017: Haufenweise schwere Impfschäden durch HPV-Impfung: Kreislaufversagen, Ohnmacht, Dauermüdigkeit, Migräne, kein Sport mehr - offizielle Anhörung
Wichtige Nachricht! Impfung gegen HPV – weltweit neue Opfer, auch Todesfälle! The Dangers of HPV Vaccine
https://netzfrauen.org/2017/03/06/hpv-vaccine/

<Anfang 2013 initiierte das Ministerium für Gesundheit und der Sekretär für Bildung von Bogotá, Kolumbien, offizielle Impftage in Schulen in der ganzen Stadt. Tausende Kinder wurden geimpft, ohne über die Nebenwirkungen und Risikio aufzuklären. Über 300 Mädchen erkrankten kurz danach an einer „mysteriösen“ Erkrankung, alle nachdem sie die HPV-Impfung erhalten hatten. Den Mädchen werden die Hände und Füße eiskalt, dann werden sie bleich und können sich nicht mehr bewegen. Viele von ihnen klagten über Kopfschmerzen. Einige von ihnen verkrampften und fielen zu Boden. Im Ort El Carmen de Bolivar, in der Nähe des Hafens von Cartagena, hatten Dutzende von Teenagern die gleichen Symptome. Einige von ihnen verloren sogar das Bewusstsein. Das Krankenhaus des Ortes war mit der Situation völlig überfordert. Die Eltern gingen daraufhin auf die Straße und forderten den sofortigen Stopp der Impfung. Darüber berichteten wir in unserem Beitrag: Wichtige Nachricht! Impfung gegen HPV – schwerwiegende Nebenwirkungen! Es ist ruhig geworden um die Mädchen aus Kolumbien, doch der Kampf ging weiter und 2016 war es dann soweit: Die betroffenen Mädchen wurde angehört:

Kolumbiens größter Nachrichtensender El Tiempo berichtet von dem öffentlichen Untersuchungsausschuss, der im Rat von Bogotá stattfand. In diesem Forum kamen Ärzte, Rechtsanwälte, Politiker, Gesundheitsminister und zahlreiche HPV-Impfstoff-geschädigte Mädchen zu Wort. Dieser Untersuchungsausschuss ist auf YouTube  zu sehen.

  • Maria Paula Salamanca, jetzt 16 Jahre alt, vertrat die Opfer, in dem sie berichtete, was passiert war, nachdem sie den Impfstoff in der Schule am 27. Mai 2013 erhalten hatte. Ein Jahr zuvor war Salamanca eine Weltklasse-Skaterin, die sogar eine Silbermedaille für Kolumbien gewann. Nach der HPV-Impfung war plötzlich alles anders. Sie litt unter Müdigkeit und bekam Migräne.
  • Juliana Vega, jetzt 19 Jahre alt, erhielt die HPV-Impfung 2014 in der Schule. Auch sie wurde nicht über die Risiken aufgeklärt. Nur fünfzehn Tage später wurde sie ohnmächtig und ihre Haare fielen aus.

Die Regierung in Kolumbien wird auf Grund der Anhörung weitere Schritte einleiten.>

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Welt N24 online, Logo

Italien 20.5.2017: Masernepidemie provoziert Impfpflicht - genau die FALSCHE Reaktion, denn es fehlen gute Bio-Lebensmittel für das Immunsystem
In Italien sind Impfungen für Kinder bald Pflicht

https://www.welt.de/gesundheit/article164768548/In-Italien-sind-Impfungen-fuer-Kinder-bald-Pflicht.html

[Der Artikel erwähnt nicht einmal, wo die Masernepidemie stattgefunden hat und in welcher Bevölkerungsgruppe das war. Ausserdem wird nicht erwähnt, wie sich die Kinder ernährt haben und wie schwach die Immunsysteme waren. Der Entscheid zur Impfpflicht ist Terrorismus. Impfschäden sind dann komplexe Krankheiten wie Allergien und Asthma, die man mit Natron in 10 Tagen leicht heilen kann].

Der Artikel:

<Italiens Regierung hat entschieden: Ohne eine Impfung gegen zwölf Krankheiten werden Kleinkinder nicht mehr in eine öffentliche Einrichtung gehen können. Eltern älterer Kinder droht ein Bussgeld.

In Italien sind Impfungen für Kinder Chefsache: Ministerpräsident Paolo Gentiloni erklärte jetzt, dass Kleinkinder künftig gegen zwölf Krankheiten geimpft sein müssen, wenn sie in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen gehen sollen. Wer schulpflichtige Kinder nicht impfen lässt, wird mit einem hohen Bussgeld bestraft. Die Impfpflicht gilt für die immunisierung zum Beispiel gegen Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Die Entscheidung für das Gesetz wurde durch die seit Anfang des Jahres grassierende Masernepidemie befördert. Allein bis Mitte Mai wurden 2395 Fälle registriert – gegenüber 860 im gesamten Jahr 2016. In diesem Jahr wiesen 89 Prozent der Kranken keine Impfung auf.

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hatte sich seit Wochen für die Massnahme stark gemacht – zum Teil gegen den Widerstand aus dem Erziehungsministerium, aber vor allem gegen den Protest der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung. Diese sieht in dem Gesetz ein „Geschenk für die Pharmaindustrie“. Lorenzin sprach am Freitag von einer „sehr starken Botschaft an die Bevölkerung“.

Masern sind meist harmlos – aber manchmal auch tödlich

Masern verlaufen meist harmlos, können aber auch tödlich enden. Während der letzten grossen Masernepidemie in Italien 2002 mit 18.000 registrierten Fällen gab es 15 Todesfälle.

In Deutschland hatte sich zuletzt die FDP beim Bundesparteitag Ende April für eine allgemeine Impfpflicht für Kinder bis 14 Jahren ausgesprochen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hatte zuvor erklärt, die Impflücken bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen trügen entscheidend dazu bei, dass im laufenden Jahr mit 410 Fällen bereits mehr Masernerkrankungen als 2016 (325 Fälle) registriert worden seien.

Die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) sieht darin jedoch eher Aktionismus: „Eine Impfpflicht bedeutet einen erheblichen Eingriff in das im Grundgesetz verankerte Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und bei Kindern in das Sorgerecht der Eltern“, warnte sie. Ein solcher Schritt könne daher „nur als Ultima Ratio“ in Erwägung gezogen werden, sinnvoller seien zunächst „Information und Beratung“.

AFP/dpa/cl>

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Heise online, Logo

Deutschland 2.6.2017: Terror-Regime verabschiedet Registrierungspflicht für Impfverweigerer - bis 2500 Euro Geldbusse bei starkem Immunsystem
Bundestag beschliesst Impfberatungsverweigerer-Meldepflicht für Kitas
https://www.heise.de/tp/features/Bundestag-beschliesst-Impfberatungsverweigerer-Meldepflicht-fuer-Kitas-3732686.html

Bundesrat will Zustimmung verweigern

Gestern Nacht beschloss der Bundestag nicht nur ein neues Reiserecht (vgl. Nachtaktiver Bundestag beschliesst neues Reiserecht), sondern auch einen Gesetzentwurf zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten. Dieser Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, dass Kindertagesstätten Eltern, die ihrer seit 2015 geltenden Impfberatungspflicht nicht nachkommen, zukünftig den Gesundheitsämtern melden müssen. Die können in solchen Fällen Bussgelder in Höhe von bis zu 2.500 Euro verhängen.

Ob aus dem Gesetzentwurf ein Gesetz wird, ist allerdings insofern offen, als der Bundesrat (in dem die Grünen über die Mehrheit der Länderkabinette mitregieren) bereits signalisiert hat, dass er ihn ablehnt. Zur Begründung heisst es in der Ausschussempfehlung der Länderkammer, so eine Meldepflicht stehe einem "vertrauensvollen Verhältnis der pädagogischen Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen zu den Eltern" entgegen.

Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe (CDU) begründete die Notwendigkeit einer Meldepflicht gestern damit, dass die Regelung von 2015 die grossen Impflücken immer noch nicht geschlossen habe. Diese Impflücken hatten im März zu Masernausbrüchen in mehreren deutschen Städten geführt. Im hessischen Hofheim mussten deshalb sogar nicht nachweislich geimpfte Lehrer und Schüler vom Unterricht ausgeschlossen werden, was unter anderem die Abiturvorbereitungen beeinträchtigte.

Das Masernvirus beeinträchtigt das menschliche Immunsystem (anders als das HIV-Virus) zwar nicht dauerhaft, aber über einen längen Zeitabschnitt. Dadurch werden Masern immer wieder von anderen Infektionskrankheiten wie Gehirnentzündungen, Lungenentzündungen oder Mittelohrentzündungen begleitet. Besonders gefährlich werden solche Begleiterkrankungen, wenn Eltern nicht nur Impfgegner sind, sondern der wissenschaftlich fundierten Medizin so sehr misstrauen, dass sie auch bei der Behandlung dieser Krankheiten alternativen Heilvorstellungen anhängen.

Im norditalienischen Cagli musste diese Woche der sechsjährige Francesco B. sterben, dessen Eltern ihn mit einer Mittelohrentzündung (an der er vor zwei Wochen erkrankte) nicht zu einen "Schulmediziner", sondern zum "Naturheiler" Massimiliano M. brachten. Der verbot den Erziehungsberechtigten trotz hohen Fiebers die Gabe von Antibiotika und die Einlieferung in ein Krankenhaus. Als die Eltern schliesslich doch die Rettung riefen, konnte dem Buben auch keine Notoperation mehr helfen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft sowohl gegen den Naturheiler als auch gegen die Eltern wegen fahrlässiger Tötung.

In Cagli waren die alternativmedizingläubigen Eltern einer Meinung, was jedoch nicht immer der Fall ist: Im Mai entschied der deutsche Bundesgerichtshof, dass ein Vater seine Tochter auch gegen den Willen ihrer Mutter (bei der das Mädchen lebt) neun von der Ständigen Impfkommission empfohlene Impfungen zukommen lassen darf.

Anders als "alltäglichen Angelegenheiten" wie der Fernsehkonsum sind Impfungen dem BGH nach nämlich von "erheblicher Bedeutung" und dürfen deshalb nicht alleine von dem Elternteil entschieden werden, bei dem ein Kind wohnt. Können sich die Eltern in so einer Frage von erheblicher Bedeutung nicht einigen, muss ein Zivilgericht entscheiden, "wessen Position im Sinne des Kindes ist".

Ausser der Impfberatungsverweigerer-Meldepflicht für Kindertagesstätten sieht der Gesetzentwurf zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten erweiterte Meldepflichten für Pflegeheime und Asylbewerberunterkünfte vor, wo es in den letzten Jahren unter anderem zur Verbreitung von Krätze kam. Alle Daten zu übertragbaren Krankheiten sollen zukünftig in einem elektronisches Melde- und Informationssystem gespeichert werden, das das Robert-Koch-Institut (RKI) bis 2021 fertiggestellt haben muss.>

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21.6.2017: EU-Gericht lässt gehäufte Indizien als Beweis für Schädlichkeit zu - z.B. für Impfschäden haften
Impfschaden? - EuGH stärkt Patienten-Position
http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/recht/article/938387/impfschaden-eugh-staerkt-patienten-position.html

<In Sachen Produkthaftung können Impfstoff- und Arzneimittelhersteller im Ernstfall nicht auf wissenschaftliche Kausalitätsbelege pochen. Laut EuGH reichen ernsthafte Indizien aus, um die Beweislast zugunsten eines geschädigten Patienten umzukehren.

Von Martin Wortmann

LUXEMBURG. Die Produkthaftung für Arzneimittel ist nicht auf Fälle begrenzt, in denen es klare medizinische Belege für gesundheitliche Folgeschäden gibt. "Bei fehlendem wissenschaftlichen Konsens" können auch "klare und übereinstimmende Indizien" ausreichen, konkret etwa die Häufung von Schäden nach einer Impfung, urteilte am Mittwoch der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Das Urteil war EU-weit mit Spannung erwartet worden. Bezüglich der Impfstoffe ist es auf Deutschland allerdings nur auf Impfungen übertragbar, die nicht ausdrücklich von der STIKO empfohlen werden.

[Impfschaden MS in Frankreich mit Todesfolge 2011]

Hier hatte ein Patient in Frankreich geklagt. 1998 und 1999 hatte er insgesamt drei Impfungen gegen Hepatitis B bekommen. Kurz nach der letzten Impfung traten Beschwerden auf. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Multiple Sklerose handelt. Der Gesundheitszustand des Mannes verschlechterte sich rasch, er starb 2011.

Indiziennachweis reicht

Familienangehörige führten das Verfahren gegen den Hersteller fort. Sie behaupten, die MS sei durch den Impfstoff verursacht worden. Die französischen Gerichte wiesen die Klage jedoch zunächst ab. Für eine MS als Folgeschaden einer Hepatitis-Impfung gebe es keine wissenschaftlichen Nachweise.

Vor dem Kassationsgerichtshof in Paris machten die Angehörigen geltend, nach französischem Recht sei die Impfung als Ursache eines Schadens dann anzunehmen, wenn ein enger zeitlicher Zusammenhang besteht und es zudem keine familiäre Vorbelastung gibt. Der Kassationsgerichtshof legte den Streit dem EuGH vor. Der bestätigte nun, dass Produktfehler "bei fehlendem wissenschaftlichem Konsens durch ein Bündel ernsthafter, klarer und übereinstimmender Indizien bewiesen werden" können. Die französische Beweisregel sei daher im Grundsatz zulässig.

Nach dem Luxemburger Urteil führen solche Indizien zu einer Umkehr der Beweislast: Sie reichen für den Geschädigten zunächst aus, für den Hersteller bleibt aber die Möglichkeit eigener Beweisführung, dass hier der Impfstoff eben nicht die Ursache der Folgeerkrankung gewesen sein kann. Zur Begründung seines Urteils verwies der EuGH auf das Ziel des EU-Produkthaftungsrechts "einer gerechten Verteilung der mit der modernen technischen Produktion verbundenen Risiken zwischen dem Geschädigten und dem Hersteller".

[Die Pharma-Giftfirma wird im Artikel nicht genannt].

In Deutschland zahlt ein Fonds

Würde bei Arzneimitteln nur ein "auf medizinischer Forschung beruhender sicherer Beweis" zugelassen, würde "die Inanspruchnahme der Haftung des Herstellers übermässig schwierig". Der EuGH betonte allerdings, dass die vorgelegten Indizien "hinreichend ernsthaft, klar und übereinstimmend" sein müssen, so dass "das Vorliegen eines Fehlers des Produkts unter Berücksichtigung auch der vom Hersteller zu seiner Verteidigung vorgebrachten Beweismittel und Argumente als die plausibelste Erklärung für den Eintritt des Schadens erscheint". Im konkreten Fall habe es keine Vorbelastung in der Familie des Geschädigten gegeben und eine "bedeutende Anzahl" vergleichbarer Erkrankungen nach der Impfung. Dies könne als Indizien-Nachweis ausreichen. Abschliessend müssen darüber nun wieder die französischen Gerichte entscheiden.

In Deutschland ist das Luxemburger Urteil überwiegend für Reiseimpfungen interessant, zudem ist es nach seiner Begründung auch auf andere Arzneimittel übertragbar. Impfschäden nach einer von der STIKO empfohlenen Impfung werden dagegen aus einem Fonds entschädigt, in den auch Hersteller einzahlen. Laut Bundessozialgericht gilt für den Ursachenzusammenhang zwischen Impfung und Schaden auch hier der "Massstab der Wahrscheinlichkeit".

Europäischer Gerichtshof Az.: C-62/15>

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29.6.2017: EU-Gerichtshof anerkennt Indizien als Kriterien gegen die kriminelle Gift-Pharma bei Impfschäden
Impfschäden neu beurteilt – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes
http://naturheilt.com/blog/impfschaeden-urteil-eugh/

<[...] Europäischer Gerichtshof stärkt Patienten mit Impfschäden

Wer als Befürworter von Impfungen felsenfest davon überzeugt ist, dass Impfungen der Segen schlechthin sind, der wird ein Urteil des europäischen Gerichtshofs zu möglichen Nebenwirkungen bestenfalls mit Befremden aufnehmen.

Laut der „Ärztezeitung.de“ (EuGH stärkt Patienten-Position) gestehen die Richter geschädigten Geimpften so etwas wie eine „Produkthaftung“ zu. Und diese Produkthaftung „ist nicht auf Fälle begrenzt, in denen es klare medizinische Belege für gesundheitliche Folgeschäden gibt.“ Das heisst, dass auch bestimmte Indizien als Beleg für eine schädigende Wirkung einer Impfung bei Gericht Anerkennung finden. Zum Beispiel wenn eine vermehrte Häufigkeit von Schäden nach einer Impfung zu beobachten sind, kann dies als Indiz gewertet werden, auch wenn die Wissenschaft der Schulmedizin solche Schäden nicht beschreibt.

Impfschäden nach Hepatitis B Impfung

Ein Patient aus Frankreich hatte nach einer Hepatitis-B-Impfung schwere Beschwerden bekommen, die im Nachhinein als Multiple Sklerose diagnostiziert wurden. Der Patient ist inzwischen verstorben. Die Familienangehörigen klagten gegen den Hersteller Sanofi. Die französischen Gerichte lehnten die Klage ab, da es keine wissenschaftlichen Nachweise für Folgeschäden dieser Art für Hepatitis-B-Impfungen gibt. In diesem Fall würde ich sogar diesem Gesichtspunkt zustimmen.

ABER: Es gibt keine solchen Nachweise, da niemand sich darum gekümmert hat! Wer Impfungen zulässt, ohne vergleichende Studien mit nicht geimpften Probanden durchzuführen, wird niemals solche Hinweise erhalten.

Vergleichende Studien zu Impfungen werden doch gar nicht durchgeführt!

Hier wird also die „Nichtdurchführung“ von Studien als wissenschaftlicher Beweis für das Fehlen solcher Schäden gewertet. Das ist genauso, als wenn ich mir die Augen zu halte und dann meine Umgebung nicht mehr sehe. Und weil ich sie nicht mehr sehe, folgere ich daraus, dass es sie nicht gibt.

Indizien zu Impfschäden reichen ab sofort aus

Immerhin räumt der europäische Gerichtshof ein, dass Indizien ab jetzt ausreichend sein sollen, um entsprechende Ansprüche geltend zu machen. Sie müssen „hinreichend ernsthaft, klar und übereinstimmend“ sein, um vor Gericht Gehör zu finden. Unter normalen, sprich wissenschaftlichen Bedingungen würde dieses Urteil ein deutliches Zeichen dafür sein, dass die Beurteilung von Wirksamkeit und Verträglichkeit von Impfungen auf vollkommen unwissenschaftlichen Prämissen beruht.

Da ist es kaum überraschend, dass entsprechende Nebenwirkungen und Schädigungen in der evidenzbasierten Realität auf die Betroffenen einstürzen. Deshalb auch die Immunität der Hersteller in den USA! Denn hinter den Kulissen scheint man zu wissen, welchen Schindluder man hier betreibt!

Die neue Qual der Impfbefürworter

Das Urteil des europäischen Gerichtshofs und die Anerkennung von Indizien als Impfschäden hat natürlich das rosarote Legoland der alles heilenden Impfungen gewaltig erschüttert. Dementsprechend sehen die Reaktionen aus, wie zum Beispiel in der „Süddeutschen Zeitung“ (sueddeutsche.de/gesundheit/impfschaeden-schadenersatz-fuer-impfschaeden-auch-ohne-beweis-1.3562519).

Schon der Titel „Schadenersatz für Impfschäden – auch ohne Beweis“ lässt vermuten, in welche Richtung dieser Artikel der Biochemikerin Frau Zinkant tendiert. Denn es gilt heute als selbstverständlich, dass Patienten mit Impfschäden offiziell keinen Impfschaden haben, sondern nur ein Problem mit ihrer Gesundheit, das aber auf keinen Fall etwas mit der Impfung zu tun haben kann. Es ist eigentlich unglaublich wie man zu dieser Auffassung kommen kann?

Neben der Erduldung einer Gesundheitsschädigung müssen die Impfgeschädigten auch noch den Beweis antreten, dass die Impfung ihre Gesundheit ruiniert hat! Kein Wunder also, wenn wir so wenig über Impfschäden hören. Denn das gesamte Setup läuft darauf hinaus, dass kaum ein Betroffener in der Lage ist, diesen geforderten Beweis zu liefern.

Patienten mit Impfschäden werden als „Deppen“ eingestuft

Das beginnt mit der kaputten Gesundheit, die es in der Regel dem Patienten nicht ermöglicht, die dazu notwendige Energie aufzubringen. Die höchste Priorität der Geschädigten ist einfach die Wiederherstellung der Gesundheit und kein juristisches Tauziehen um Fragen, die gesellschaftlich per se als nahezu unzulässig angesehen werden. Sollte ein Patient es dennoch wagen, seine gesundheitlichen Probleme auf eine Impfung zurückzuführen, dann ist es immer wieder hilfreich, wenn man diese Leute als geistig etwas verwirrt (=Depp) einstuft, was nicht selten der Fall ist (alles nur Einbildung, Hypochonder etc. sind hier beliebte Einlassungen für diese Leute).

Mit dem Urteil des europäischen Gerichtshofs bekommen diese „Hypochonder“ natürlich richtig Aufwind. Und dementsprechend reagiert auch die Artikelschreiberin der Süddeutschen. Sie schreibt: „Zahlreiche deutsche und britische Wissenschaftler haben ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs in Luxemburg zu Impfschäden scharf kritisiert. Die Entscheidung sei besorgniserregend, unwissenschaftlich und gefährde Impfprogramme.“ Dieser Kommentar kann an Unwissenheit kaum übertroffen werden. Ein Gerichtsurteil ist immer unwissenschaftlich, denn ein Gericht ist keine wissenschaftliche Institution. Oder anders herum: Eine wissenschaftliche Erkenntnis hat auch nichts mit einem Gerichtsurteil zu tun. Von daher ist es ein Witz, dem Gericht wissenschaftliche Kompetenzen abzusprechen. Das weiss das Gericht selber am besten.

„Jubel-Impfer“ sehen ihre Impfprogramme gefährdet

Warum es den Jubel-Impfern aber wirklich geht (der „Casus knacktus“), das sind die „gefährdeten Impfprogramme“.

Denn sollten Firmen für etwaige Nebenwirkungen zur Verantwortung gezogen werden, dann würde dies die gängige Impfpraxis infrage stellen. Es könnten etliche finanzielle Forderungen auf die Hersteller zukommen. Dies scheinen die Hersteller zu wissen, da sie wissen, dass das, was uns dauernd erzählt wird, noch „unwissenschaftlicher“ ist als das europäische Gerichtsurteil.

Es könnte auch sein, dass die ganze Zulassungspraxis für Impfseren einer kritischen Überprüfung unterzogen wird und schlussendlich so aufgestellt wird, wie es auch für andere Medikamente üblich ist (Studien für Phase 1-4). Und das wäre dann in der Tat eine ernsthafte Gefährdung der Impfprogramme und der damit verbundenen, üblichen Mega-Umsätze. [...]>

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28.9.2017: Impfungen soll es bald in Pflasterform geben - ohne Spritzen
Tschüss, Spritze! Bald gibts die Impfung auch per Pflaster
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/19260974

Fototexte:
1. Mark Prausnitz, Professor für Mikrobiologie am Georgia Institute of Technology, hält das von ihm mitentwickelte Mikronadel-Pflaster in der Hand.
2.
Mit diesem kleinen Pflaster soll man sich künftig ganz einfach und schmerzfrei impfen können. Laut Prausnitz ist dies viel günstiger, weil es jeder selbst machen könnte. Das Pflaster könnte man den Leuten – im Falle einer Pandemie etwa – sogar per Post nach Hause schicken.
3. Der Impfstoff befindet sich in den Mikronädelchen in der Mitte des Pflasters. Wenn die kleinen Nädelchen in die Haut eindringen, lösen sie sich auf und geben den Impfstoff frei.
4. Probanden, die sich via Pflaster impften, gaben zu 96 Prozent an, dass sie dabei keinen Schmerz verspürten. Die Probanden waren zudem beeindruckt, wie klein das Pflaster ist und wie einfach die Impfung damit geht.

5. Die Reaktion auf den Impfstoff war ähnlich wie bei der Spritzenimpfung: Bei einigen war der Impfort danach etwas schmerzempfindlich. Dort, wo das Pflaster den Impfstoff abgab, wurde es bei einigen Testpersonen auch etwas rot und juckte. Das hielt maximal zwei bis drei Tage an.

6. Die Forscher wollen die Grippeimpfung nun noch weiter austesten und bis zur Marktreife entwickeln. Gleichzeitig sollen auch Pflasterimpfungen für Masern, Röteln und Kinderlähmung entwickelt werden.

Der Artikel:

<Forscher in den USA haben ein Pflaster entwickelt, mit dem man Impfstoff verabreichen kann. In ein paar Jahren soll es auf den Markt kommen. Beim Bund ist man begeistert.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt, sich gegen die Grippe zu impfen. Denn die Folgen der alljährlichen Krankheitswelle sind hoch: Mehrere tausend Spitalaufenthalte und Hunderte Tote.

Trotzdem impfen sich in der Schweiz nicht einmal die Risikogruppen ausreichend gegen Influenza. Mit dem Problem sind Bund und Kantone nicht allein: Überall in der westlichen Welt ist die Zahl jener, die sich gegen die Grippe impfen, tief.

Test mit Pflaster war positiv

Ein Forscherteam vom Georgia Institute of Technology geht das Problem nun auf ganz neue Art an: Statt mittels Spritze und schmerzvollem Nadelstich soll man sich bald durch Aufkleben eines Pflasters gegen die Grippe schützen können. Viele kleine Mikronadeln, die auf dem Pflaster angebracht sind, setzen den Impfstoff in der Haut frei und lösen sich danach auf.

Ein erster Test des Pflasters mit 100 Probanden hat alle Erwartungen erfüllt: Die Pflasterimpfung schützt ähnlich gut wie jene mit der Spritze, schmerzt nicht und ist gut verträglich. Es braucht nun weitere Testreihen und Studien. Aber die ersten Resultate sind so positiv, dass das Impf-Pflaster in ein paar Jahren auf dem Markt sein könnte. Gleichzeitig sind die Forscher daran, Impf-Pflaster gegen Masern, Röteln und Kinderlähmung zu entwickeln.

BAG: «Einfacher Zugang zu Impfungen ist wichtig»

Begeistert vom Pflaster ist man beim BAG. «Wir begrüssen solche Entwicklungen, die das Impfen vereinfachen», sagt Daniel Koch, Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten. Dem BAG sei wichtig, dass die Bevölkerung einen möglichst einfachen Zugang zu Impfungen habe, was dieses Pflaster verspreche.

Zur Frage, ob die Pflaster dereinst bei Migros oder Coop im Regal liegen könnten, will man sich beim BAG noch nicht äussern. Koch: «Das Impfverfahren ist noch in den Anfängen. Darum kann man noch nicht sagen, wie damit in der Schweiz umgegangen wird.»

So muss das Pflaster nach der Marktreife in den USA in der Schweiz erst einmal zugelassen werden. Laut Swissmedic dauert ein Zulassungsverfahren einer neuen Applikationsart samt neuem Impfstoff rund zwei Jahre.

(ann)>

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Diskriminierung ganz legal:

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St. Gallen 7.11.2017: Impfzwang in Privatklinik - überzeugte Impfgegnerin wird rausgeworfen
Klinik in St. Gallen: Frau verliert Lehrstelle, weil sie nicht geimpft ist
http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/15321923

"Eine junge Frau, die eine Lehre im Spital begonnen hatte, war noch nie geimpft worden. Eine Nachimpfung innert acht Monaten lehnte sie ab. Darum verlor sie ihre Stelle.

Nur zwei Monate war eine junge Ostschweizerin in einer Privatklinik in St. Gallen als Fachangestellte Gesundheit (FaGe) angestellt. Dann wurde ihr Lehrvertrag wieder aufgelöst, wie das «St. Galler Tagblatt» berichtet. Auslöser war ein Besuch beim Vertrauensarzt der Klinik zu Beginn der Lehre. Dieser wollte den Impfausweis der jungen Frau sehen. Doch sie besass gar keinen. Ihre Eltern und die junge Frau sind Impfgegner, und sie hatte sich bis zu jenem Zeitpunkt noch nie impfen lassen.

Doch laut Reglement des Spitals sind gewisse Impfungen Pflicht. Darum bot der Arbeitgeber der Lernenden an, die vorgesehenen 32 Dosen innert acht Monaten nachzuholen. Das stiess bei der Mutter und der jungen Frau auf Widerstand, weil Impfgegner glauben, dass mehrere Impfungen gleichzeitig das Immunsystem überfordern. Ausserdem kritisieren Impfgegner den Aluminiumbestandteil in den Dosen.

Kein Impfzwang, aber Risiko, Stelle zu verlieren

Mutter und Tochter boten derweil an, die Impfungen über einen längeren Zeitraum als die acht Monate nachzuholen. Dies wiederum lehnte die Klinik ab. Der FaGe-Lehrvertrag wurde darauf vom Privatspital innert der Probezeit aufgelöst. «Den Schutz von Patienten und Pflegenden gewichten wir höher als das individuelle Verhalten und die Ansichten jedes Mitarbeitenden», schreibt das Spital in einer schriftlichen Stellungnahme an die «Ostschweiz am Sonntag».

Gegenüber dem «St. Galler Tagblatt» sagt die Klinik, niemand werde zu einer Impfung gezwungen. Der Impfstatus aller Angestellten werde aber bei der Eintrittsuntersuchung vom Personalarzt überprüft. Wo nötig werde der Impfschutz auf Kosten der Klinik und mit dem Einverständnis der Angestellten erneuert. Wer damit nicht einverstanden ist, riskiert offenbar seine Anstellung.

BAG rät zur Freistellung

Damit ist der Verband der Pflegefachpersonen nicht einverstanden. Wie dieser in einer Stellungnahme ans «St. Galler Tagblatt» schreibt, gewichtet er die persönliche Entscheidungsfreiheit eines Mitarbeitenden hoch: «Pflegende, die sich impfen lassen oder von einer Impfung absehen, nehmen mit diesem Entscheid ihr Recht auf Selbstbestimmung wahr.»

Dennoch schreibt auch der Verband, dass bei einer geimpften Person das Risiko geringer sei, andere anzustecken. Zum vorliegenden Fall will sich der Verband nicht äussern. Inoffiziell kann man aber erfahren, dass die Klinik damit das Arbeitsrecht wohl nicht verletzt hat. Denn das BAG rät bei Pflegenden, die sich nicht impfen lassen, zu einem Wechsel der Arbeitsstelle oder zu einer Freistellung. (ann)"

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La Pimienta (Mexico) Jan.20, 2018: vaccine against TB, rotavirus+hepatitis B on 52 babies causing 2 deads and 37 hospitalized babies
75 Percent of Children Who Received Vaccines in this Mexican Town are Now Dead or Hospitalized
La Pimienta (Mexiko) 20.1.2018: Impfstoff gg. TB, Rotavirus+Hepatitis B an 52 Babys provoziert 2 Tote und 37 hospitalisierte Babys
75% der Kinder mit Impfungen in dieser mexikanischen Stadt sind tot oder hospitalisiert
http://operationdisclosure.blogspot.pe/2018/01/75-percent-of-children-who-received.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+OperationDisclosure+%28Operation+Disclosure%29
Source: Era of Light

75% of Children Who Received Vaccines in Mexican Town Now Dead or Hospitalized

Despite the insidious attempts of the corporate-controlled U.S. media to censor the stories about the deadly side effects of vaccines, the truth keeps surfacing. The latest vaccine tragedy to strike has killed two babies in La Pimienta, Mexico and sent 37 more to the hospital with serious reactions to toxic vaccine additives.

“…14 children are in serious condition, 22 are stable and one is in critical condition,” the Chiapas Health Secretariat said in a statement via Latino.FoxNews.com.

[52 vaccined babies - 75% died or hospitalized]

What’s especially alarming is that only 52 children were vaccinated in all, meaning that 75% of those receiving the vaccines are now either dead or hospitalized.

[Vaccination against TB, rotavirus and hepatitis B]

The vaccines were administered by the Mexican Social Security Institute, known as IMSS. The IMSS confirmed the deadly reactions occurred after children received injections of vaccines for tuberculosis, rotavirus and hepatitis B — the same viral strains targeted by vaccines routinely administered to children in the United States.

IMSS suspends vaccination pending further investigation

According to Fox News Latino, the IMSS has suspended the vaccines pending the outcome of an investigation into why so many children have been killed and hospitalized.

[NWO media let MURDER children with vaccinations systematically]

According to the entire mainstream media in the United States — which is 100% controlled by corporate interests — vaccines never harm anyone and are perfectly safe to inject into children in unlimited quantities. This dangerous, inhumane “Vaccine Injury Denialism” is rampant across the corporate-controlled media, which contributes to the deaths of innocent babies and children by refusing to acknowledge the truth that vaccines kill and injure children on a regular basis.

[Europe: swine flu vaccinations provoking brain damages]

Just recently, in fact, the UK government agreed to pay $90 million to victims of the swine flu vaccine. That vaccine caused permanent brain damage to over 800 children across Europe. The truth is that vaccines regularly harm and even kill innocent children, most likely because of the toxic chemical adjuvants and preservatives they still contain.

[Vaccines: Deliberately added mercury, aluminum, MSG, formaldehyde, aborted human fetal tissue]

As the CDC openly admits, vaccines are still intentionally formulated with mercury, aluminum, MSG and formaldehyde. Some vaccines even use ingredients derived from aborted human fetal tissue. Last year, a CDC scientist blew the whistle on the CDC committing scientific fraud to cover up links between vaccines and autism in young African-American males.
Quelle: Era of Light

75% der Kinder, die in Mexiko-Stadt Impfstoffe erhalten, sind jetzt tot oder im Krankenhaus

Trotz der heimtückischen Versuche der von den Konzernen kontrollierten US-Medien, die Geschichten über die tödlichen Nebenwirkungen von Impfstoffen zu zensieren, taucht die Wahrheit immer wieder auf. Die jüngste Tragödie des Impfstoffs hat zwei Babys in La Pimienta, Mexiko, getötet und weitere 37 in das Krankenhaus gebracht, mit ernsten Reaktionen auf giftige Impfstoffzusätze.

"... 14 Kinder sind in ernstem Zustand, 22 sind stabil und eines ist in einem kritischen Zustand", sagte das Gesundheitssekretariat von Chiapas in einer Erklärung über Latino.FoxNews.com.

[52 geimpfte Babys - 75% gestorben oder hospitalisiert]

Besonders alarmierend ist, dass insgesamt nur 52 Kinder geimpft wurden, was bedeutet, dass 75% derjenigen, die die Impfungen erhalten, jetzt entweder tot sind oder ins Krankenhaus eingeliefert werden.

[Impfung gegen TB, Rotaviren und Hepatitis B]

Die Impfungen wurden vom mexikanischen Institut für soziale Sicherheit, bekannt als IMSS, verwaltet. Die IMSS bestätigte die tödlichen Reaktionen, die auf Impfungen gegen Tuberkulose, Rotaviren und Hepatitis B folgten, nachdem die Kinder Impfungen gegen Tuberkulose, Rotaviren und Hepatitis B erhalten hatten - dieselben Impfstoffe, die Impfstoffe routinemässig an Kinder in den Vereinigten Staaten verabreichen.

IMSS setzt die Impfung aus, bis weitere Untersuchungen durchgeführt werden

Laut Fox News Latino hat das IMSS die Impfungen ausgesetzt, bis eine Untersuchung darüber eingeleitet wird, warum so viele Kinder getötet und ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

[NWO-Medien lassen Kinder mit Impfungen systematisch ERMORDEN]

Laut den gesamten Mainstream-Medien in den Vereinigten Staaten - die zu 100% von Unternehmensinteressen kontrolliert werden - schaden Impfungen niemandem und sind absolut sicher, Kindern in unbegrenzter Menge zu injizieren. Dieser gefährliche, inhumane "Vaccine Injury Denialism" ist in den von Unternehmen kontrollierten Medien weit verbreitet und trägt zum Tod unschuldiger Babys und Kinder bei, indem verweigert wird, die Wahrheit anzuerkennen, dass Impfstoffe Kinder regelmässig töten und verletzen.

[Europa: Schweinegrippe-Impfung provoziert Hirnschäden]

Erst kürzlich hat die britische Regierung zugestimmt, 90 Millionen Dollar an die Opfer der Schweinegrippe-Impfung zu zahlen. Dieser Impfstoff verursachte bei über 800 Kindern in ganz Europa dauerhafte Hirnschäden. Die Wahrheit ist, dass Impfstoffe regelmässig unschuldige Kinder schädigen und sogar töten, höchstwahrscheinlich wegen der giftigen chemischen Hilfsstoffe und Konservierungsstoffe, die sie noch enthalten.

[Impfstoffe: Absichtliche Beigabe von Quecksilber, Aluminium, MSG, Formaldehyd, Fötengewebe etc.]

Wie die CDC offen zugibt, werden Impfstoffe noch absichtlich mit Quecksilber, Aluminium, MSG und Formaldehyd formuliert. Einige Impfstoffe verwenden sogar Inhaltsstoffe, die aus abortiertem menschlichem fötalem Gewebe stammen. Letztes Jahr hat eine CDC-Wissenschaftlerin der CDC einen wissenschaftlichen Betrug nachgewiesen. Es wurden Verbindungen zwischen Impfstoffen und Autismus bei jungen afroamerikanischen Männern aufgedeckt.

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On latest
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January 2018 appr.: Mississippi with highest vaccination rate - with worst health rate (!)
America’s Unhealthiest State Has Highest Vaccination Rate
Januar 2018 ca.: Mississippi mit höchster Impfrate - hat die schlechteste Gesundheitsrate (!)
"Amerikas" ungesundester Bundesstaat hat die höchte Impfrate
http://www.onlatestnews.com/2018/01/23/americas-unhealthiest-state-highest-vaccination-rate/

Original English:

<New figures released by the CDC [Center for Disease Control and Prevention] reveals that America’s unhealthiest State – Mississippi – just so happens to have the highest vaccination rate in the country. 

[New statistics: Propagandist Offit cannot understand the world any more]

In a Daily Beast Op-ed, Paul Offit – one of the vaccine industry’s biggest cheerleaders – openly admits the new figures are ‘puzzling.’

Infowars.com reports: How, Offit wonders, could the state of Mississippi, which has “the worst overall health in the nation,” have used standout “efficiency” to achieve over 99.4% vaccine coverage in kindergartners? Rather than seriously investigate this apparent enigma, Offit presents his ready-made answer and reveals his article’s true purpose. According to Paul Offit, Mississippi’s high vaccination rates are due to the state’s 1979 decision to make the government—rather than parents—the primary vaccine decision-maker for children.

Reflecting on the Mississippi Supreme Court’s 1979 elimination of that state’s religious exemption to vaccination, Offit applauds the Court’s position, stating, “If a parent harbors a religious belief that contradicts a basic tenant [sic] of modern medicine…the state has a right to protect the child from the irresponsible acts of the parent.” Offit—though a parent himself—tells readers that the state-determined “duty” to vaccinate supersedes other parental rights. In short, Offit appears to believe that coercion is the name of the game, openly admitting that he disapproves of the 47 states that still allow parents in the U.S. to take religious, moral or personal beliefs into account when making vaccine decisions on behalf of their children.

[Federal State of Mississippi]: “The worst health in the nation”

According to the comprehensive state-by-state health rankings that Offit cites, Mississippi has remained squarely at the bottom of the nation’s overall health rankings for decades (Figure 1). The low ranking correlates, in part, with the state’s poverty statistics: one-third of Mississippi’s children live in poverty (the highest percentage of any state), and 87% of the state’s Medicaid enrollees are children. But from birth on, scattered health statistics suggest that Mississippi’s children and adolescents face other physical and mental health challenges as well. To cite some examples from the available data:

  • Mississippi’s infant mortality rate is more than twice as high (8.8 deaths per thousand live births) as New Hampshire’s (4.2 per 1000), which is the U.S. state with the highest health ranking. The percentage of low birthweight babies in Mississippi is also high—11.4% versus 6.9% in New Hampshire.
  • Asthma-related emergency department visits and hospital discharges are higher for children ages 0-4 than for any other pediatric or adult age group.
  • The obesity rate for Mississippi high school students (18.9%) is significantly higher than the national average (13.9%) and has been increasing steadily since 2001.
  • A study that examined Medicaid recipients in Mississippi who received services related to autism spectrum disorder (ASD) in 2007 found that 88% were age 21 or younger (1170/1330). Most young Medicaid recipients with ASD were on psychotropic medications (62% of 10-and-under children and 75% of youth in the 11-21 age group). On average, over the one-year study period, each young Medicaid recipient with ASD had twelve (< 10 years old) to sixteen (ages 11-21) psychotropic drug claims.
  • Mississippi’s high school students are significantly more likely than the nation’s high schoolers to attempt suicide (12.7% versus 8.6%), and the percentage has doubled since 2001. The percentage of Mississippi students making a suicide plan has increased by 45% since 2011.

Avoiding the obvious question

Despite juxtaposing two critical pieces of health information about Mississippi’s children—high vaccine coverage and poor health rankings—Offit does not ask the obvious elephant-in-the-room question: Could one have something to do with the other? Clearly, factors such as poverty and nutrition are one set of influences on health status, but vaccines—potent immune-system-stimulating medical interventions administered repeatedly, both prenatally and from birth—must be considered as another influence. Mississippi’s medical practitioners and Offit are shirking their ethical responsibilities by denying vaccines’ ability to trigger adverse health outcomes, including death.

Researchers who are less disingenuous than Offit have plausibly linked many of the above-listed health conditions (asthma, obesity, ASD and other neurodevelopmental disorders and infant mortality) to vaccines. ASD, in turn, has been associated with disrupted circadian rhythms, which appear to be linked to increased risk of suicide attempts in adolescents. also have reported suicide as an outcome of devastating HPV vaccine damage. None of these associations should come as a surprise, given that vaccines intentionally tamper with normal immune system functioning and also contain unsafe aluminum adjuvants and/or other toxic ingredients such as thimerosal and formaldehyde.

Looking at infant mortality in Mississippi - [criminal Hepatitis B vaccination between 0 and 2 years - infant death]

Since the early 1990s, newborns have received the first of three mandated hepatitis B (HepB) shots within 24 hours of birth. In 1999, the head of the Association of American Physicians & Surgeons warned Congress that HepB vaccine recipients were 100 times more likely to experience a serious reaction from the HepB vaccine itself than from the disease.

A 2017 study of reports to the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) concurs with this warning and suggests that young children bear a heavy burden of HepB damage. Looking at over 20,000 adverse events reported to VAERS over a ten-year period (2005–2015) following administration of single-antigen HepB vaccine (or other HepB-containing vaccines), the researchers found that half (51%) of all the adverse event reports were for children under two years of age, and another 13% were for 2-to-18-year-olds. The serious adverse events reported in association with single-antigen HepB vaccine included 45 deaths, with sudden infant death syndrome (SIDS) being the “most commonly reported cause.” In July 2017, the U.S. Court of Federal Claims ruled that there was “preponderant evidence” supporting the claim that vaccines “actually caused or substantially contributed” to SIDS. A 2008 SIDS autopsy study also found that SIDS cases often manifest “signs of inflammation and response to infection” that are “out of proportion to pre-existing symptoms.” These authors added that SIDS infants typically are “not totally ‘normal’ in the days prior to a SIDS death” and frequently display symptoms such as “listlessness” and “droopiness”—the types of “mild problems” that public health experts list as possible reactions to vaccination.

Now consider Mississippi’s high infant mortality rate. Half of all infant deaths in Mississippi occur on the very first day of life, and another 25% happen within the first month. Mississippi’s most recent analysis of child deaths reports that there were 523 child deaths in the state in 2014. For almost three in ten deaths (29% or 151/523), the State Department of Health considered the cause of death to be “conditions originating in the perinatal period,” with another 19% (102/523) in the “other and unknown” category. Reviewers then examined 172 of the total cases (33%) in greater detail, including 57 infant deaths. Almost three-fourths (70% or 40/57) of the infant deaths were due to “asphyxia,” and the cause of death for another 12 infants (21%) “remained undetermined.” Research has shown that U.S. medical examiners and coroners are inconsistent in the cause of death that they apply to sudden unexpected infant deaths and often classify them as “suffocation/asphyxia.” This lack of consistency—and the masking of deaths that may be vaccine-related—“impacts true understanding of infant mortality causes, and inhibits our ability to accurately monitor and ultimately prevent future deaths.”

Coercive tactics - [Mississippi, West Virginia in the disaster, etc.]

Offit makes it clear that he wants other states to follow Mississippi’s example and take away parental rights to make vaccine decisions. For him, the fact that vaccination rates are high across the U.S. and that relatively few parents exercise current exemption options appears to be beside the point. A February 2017 Forbes propaganda piece about West Virginia (one of the two other states to have deprived its citizens of religious exemptions) reveals the same pro-coercion mindset. The Forbes writer (who has since had multiple articles retracted due to serious questions about conflicts of interest) admits that West Virginia parents “vaccinate their children primarily because they have no other choice” and that vaccination rates “would dip dangerously if nonmedical exemptions were allowed.” Rather than crediting parents who have the wisdom to ask valid questions about vaccine safety, Offit and his ilk want Big Brother to take over.

A recent commentary in the International Journal of Environmental Research and Public Health provides a different perspective.

Calling attention to the “neurotoxic content” of many vaccines and “disturbing evidence” that vaccines may not be as safe as implied, the author, Keith Schofield, calls on government to recognize the potential for toxins in the environment and in vaccines to have damaging synergistic effects and create a neurotoxic “overload” in both humans and fetuses. Rather than going after Constitutional and parental rights, Offit would do well to heed Schofield’s call for the U.S. medical profession to “reassess its current general vaccination program” and admit that the nation’s “excessive” vaccine schedule “has to be considered dangerous [and] irresponsible.”

Übersetzung:

<Neue Zahlen, die vom CDC [Zentrum für Gesundheitskontrolle und Prävention] veröffentlicht wurden, zeigen, dass Amerikas ungesündeste Staat - Mississippi - einfach so mal die höchste Impfrate im Land hat.

[Neue Statistiken: Der Impf-Propagandist Offit kann die Welt nicht mehr verstehen]

Paul Offit - einer der grössten Cheerleader der Impfstoffbranche - gibt in einem Tages-Edirorial offen zu, dass die neuen Zahlen "rätselhaft" sind.

Infowars.com berichtet: Wie, fragt sich Offit, könnte der Staat Mississippi, der "die schlechteste Gesamtgesundheit in der Nation" hat, die "Effizienz" noch steigern, wenn doch schon 99,4% Impfabdeckung bei den Kindergartenkindern existiert? Anstatt dieses scheinbare Rätsel ernsthaft zu untersuchen, präsentiert Offit seine fertige Antwort und enthüllt den wahren Zweck seines Artikels. Laut Paul Offit sind die hohen Impfraten von Mississippi auf die Entscheidung des Staates aus dem Jahr 1979 zurückzuführen, die Regierung - und nicht die Eltern - zum wichtigsten Impfstoffentscheider für Kinder zu machen.

Mit Blick auf die Aufhebung der religiösen Ausnahmeregelung des Staates für die Impfung durch den Obersten Gerichtshof von Mississippi im Jahr 1979 stimmt Offit immer noch der Position des Gerichtshofs zu: "Wenn ein Elternteil eine religiöse Überzeugung hat, die einem Grundsatz der modernen Medizin widerspricht ... hat der Staat das Recht, das Kind vor den unverantwortlichen Handlungen des Elternteils zu schützen. "Offit - obwohl er selbst Kinder hat - sagt den Lesern, dass die staatlich festgelegte" Impfpflicht "die anderen elterlichen Rechte ausser Kraft setzt. Kurz gesagt, Offit scheint zu glauben, dass Zwang der Name des Spiels ist, und räumt offen ein, dass er die 47 Staaten missbilligt, die den Eltern in den USA immer noch erlauben, religiöse, moralische oder persönliche Überzeugungen bei ihren Impfstoffentscheidungen zu berücksichtigen, was ihre Kinder anbetrifft.

[Bundesstaat Mississippi]: "Die schlimmste Gesundheit in der Nation"

Gemäss den umfassenden staatlichen Gesundheitsstatistiken, die Offit zitiert, ist Mississippi seit Jahrzehnten im Gesundheitsranking des Landes ganz unten im Ranking (Abbildung 1). Das niedrige Ranking korreliert teilweise mit der Armutsstatistik des Staates: Ein Drittel der Kinder von Mississippi lebt in Armut (der höchste Prozentsatz eines jeden Staates), und 87% der staatlichen Medicaid-Teilnehmer sind Kinder. Aber von Geburt an deuten verstreute Gesundheitsstatistiken darauf hin, dass Mississippis Kinder und Jugendliche auch anderen physischen und psychischen Herausforderungen gegenüberstehen. Um einige Beispiele aus den verfügbaren Daten zu zitieren:

  • [Sterblichkeit bei Babys]: Mississippis Säuglingssterblichkeitsrate ist mehr als doppelt so hoch (8,8 Todesfälle pro tausend Lebendgeburten) wie in New Hampshire (4,2 pro 1000), dem US-Bundesstaat mit der höchsten Gesundheitsrangfolge. Der Prozentsatz der Babys mit niedrigem Geburtsgewicht in Mississippi ist ebenfalls hoch - 11,4% gegenüber 6,9% in New Hampshire.
  • [Asthma]: Asthma-bezogene Notarztbesuche und Krankenhauseinleitungen sind für Kinder im Alter von 0-4 Jahren höher als für jede andere pädiatrische oder erwachsene Altersgruppe.
  • [Übergewicht]: Die Adipositasrate für Mississippi-Gymnasiasten (18,9%) ist signifikant höher als der nationale Durchschnitt (13,9%) und nimmt seit 2001 stetig zu.
  • [Autismus]: Eine Studie, die Medicaid-Empfänger in Mississippi untersuchte, die im Jahr 2007 Leistungen im Zusammenhang mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) erhalten hatten, stellte fest, dass 88% 21 Jahre oder jünger waren (1170/1330). Die meisten jungen Medicaid-Empfänger mit ASS hatten psychotrope Medikamente (62% der Kinder unter 10 Jahren und 75% der Jugendlichen in der Altersgruppe der 11- bis 21-Jährigen). Im Durchschnitt hatte jeder junge Medicaid-Empfänger mit ASS im Laufe des einjährigen Studienzeitraums zwölf (<10 Jahre) bis sechzehn (im Alter von 11 bis 21 Jahren) Psychopharmaka.
  • [Selbstmordrate]: Mississippis Highschool-Schüler versuchen wesentlich häufiger als die Highschool-Schüler des Landes Selbstmord zu begehen (12,7% gegenüber 8,6%) und der Prozentsatz hat sich seit 2001 verdoppelt. Der Anteil der Mississippi-Studenten, die einen Selbstmordplan machen, ist seit 2011 um 45% gestiegen.
Die offensichtliche Frage wird vermieden

Obwohl er zwei kritische Gesundheitsinformationen über Mississippis Kinder - hohe Impfraten und schlechte Gesundheitsrankings - gegenüberstellt, stellt Offit nicht die offensichtliche Frage nach dem Elefanten im Porzellanladen: Kann das eine etwas mit dem anderen zu tun haben? Faktoren wie Armut und Ernährung sind eindeutig ein Einflussfaktor auf den Gesundheitszustand, aber Impfstoffe - starke Immunsystem-stimulierende medizinische Interventionen, die wiederholt pränatal und von Geburt an verabreicht werden - müssen als weiterer Einfluss betrachtet werden. Mississippis Ärzte und Offits meiden ihre ethische Verantwortung, indem sie das Potential von Impfstoffen verschweigen, gesundheitsschädliche Folgen, einschliesslich des Todes, auszulösen.

Forscher, die weniger unaufrichtig sind als Offit, haben viele der oben aufgeführten Krankheitszustände (Asthma, Adipositas, Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und andere neurologische Entwicklungsstörungen und Kindersterblichkeit) plausibel mit Impfstoffen in Verbindung gebracht. ASD wiederum wurde mit gestörten zirkadianen Rhythmen in Verbindung gebracht, die mit einem erhöhten Risiko für Suizidversuche bei Jugendlichen verbunden zu sein scheinen. Verheerenden HPV-Impfschäden bewirken auch Selbstmorde, so die Statistiken. Keine dieser Assoziationen sollte überraschend sein, wenn man bedenkt, dass Impfstoffe absichtlich das normale Funktionieren des Immunsystems manipulieren und auch unsichere Aluminiumadjuvantien und / oder andere toxische Bestandteile wie Thimerosal und Formaldehyd enthalten.

Blick auf die Kindersterblichkeit in Mississippi - [kriminelle Hepatitis-B-Impfung zwischen 0 und 2 Jahren - Kindstod]

Seit den frühen 1990er Jahren erhalten Neugeborene innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt die erste von drei Hepatitis-B-Impfungen (HepB). Im Jahr 1999 warnte der Leiter der Vereinigung amerikanischer Ärzte und Chirurgen den Kongress, dass HepB-Vakzin-Empfänger 100-mal häufiger eine ernsthafte Reaktion von HepB-Impfstoff selbst als von der Krankheit erfahren.

Eine Studie von 2017 mit Berichten über Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) bestätigt diese Warnung und legt nahe, dass kleine Kinder durch die HepB-Impfungen schweren Schaden nehmen. Mit Blick auf mehr als 20.000 unerwünschte Ereignisse, die VAERS über einen Zeitraum von zehn Jahren (2005-2015) nach Verabreichung eines HepB-Impfstoffs mit einem einzigen Antigen (oder anderen HepB-haltigen Impfstoffen) in die Statistik aufgenommen hat, fanden die Forscher heraus, dass die Hälfte (51%) aller Nebenwirkungen bei Kindern unter zwei Jahren auftauchen, und weitere 13% waren für 2 bis 18-Jährige. Die schwerwiegenden Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit HepB-Impfstoffen mit einem einzigen Antigen berichtet wurden, umfassten 45 Todesfälle, wobei der plötzliche Kindstod (SIDS) die am häufigsten gemeldete Ursache war. Im Juli 2017 entschied das US-Bundesgericht, dass Beweise "überwiegend" die Behauptung "bestätigen", dass Impfstoffe tatsächlich "SIDS verursacht oder wesentlich dazu beitragen". Eine SIDS-Autopsiestudie von 2008 ergab auch, dass SIDS-Fälle häufig "Anzeichen einer Entzündung und Reaktion auf eine Infektion" aufweisen, die "in keinem Verhältnis zu bereits bestehenden Symptomen stehen". Diese Autoren fügten hinzu, dass SIDS-Säuglinge Tage for dem plötzlichen Kindstod (SIDS) typischerweise "nicht völlig normal" sind "und sie zeigen häufig Symptome wie "Antriebslosigkeit" und "Schwindel" - also "leichte Probleme", die von Experten der öffentlichen Gesundheit als mögliche Reaktionen auf Impfungen aufgeführt werden.

Betrachten wir nun Mississippis hohe Kindersterblichkeitsrate. Die Hälfte aller Todesfälle bei Kindern in Mississippi ereignen sich am ersten Lebenstag und weitere 25% innerhalb des ersten Monats. Mississippis jüngste Analyse von Todesfällen bei Kindern berichtet, dass es im Jahr 2014 523 Kindersterbefälle im Bundesstaat gab. Bei fast drei von zehn Todesfällen (29% oder 151 von 523) betrachtete das Gesundheitsministerium Mississippi die Todesursache als "Ursache" in der perinatalen Periode "mit weiteren 19% (102/523) in der Kategorie" andere und unbekannte ". Anschliessend untersuchten die Gutachter 172 der Gesamtfälle (33%) genauer, darunter 57 Todesfälle bei Kleinkindern. Fast drei Viertel (70% oder 40/57) der Todesfälle bei Säuglingen waren auf "Asphyxie" zurückzuführen, und die Todesursache für weitere 12 Kinder (21%) "blieb unbestimmt." Untersuchungen haben gezeigt, dass sich US-Gerichtsmediziner und Gerichtsmediziner bei der Feststellung der Todesursache nicht einig waren, die sie für plötzlichen unerwarteten Säuglingsterben gelten und klassifizieren die Todesursache einfach als "Erstickung / Asphyxie". Dieser Mangel an Konsistenz - und die Verschleierung von Todesfällen, die impfstoffbezogen sein könnten - "wirkt sich auf das wahre Verständnis der Säuglingssterblichkeit aus verursacht und hemmt unsere Fähigkeit, zukünftige Todesfälle genau zu überwachen und letztendlich zu verhindern.

Zwangstaktiken - [Mississippi, West Virginia im Desaster etc.]

Offit macht deutlich, dass er möchte, dass andere Staaten dem Mississippi-Beispiel folgen und den Eltern ihre Rechte vorenthalten, um Impfentscheidungen gegen die Eltern zu treffen. Für ihn ist die Tatsache, dass die Durchimpfungsraten in den USA hoch sind und dass relativ wenige Eltern die derzeitigen Ausnahmeregelungen ausüben, also sei dies eher nebensächlich. Ein Propaganda-Artikel von Forbes aus dem Februar 2017 über West Virginia (einer der beiden anderen Staaten, der seine Bürger religiöser Ausnahmeregelungen beraubt hat) enthüllt die gleiche Pro-Zwangs-Denkweise. Der Forbes-Autor (der seither aufgrund schwerwiegender Fragen über Interessenkonflikte mehrere Artikel zurückgezogen hat) räumt ein, dass Eltern in West Virginia "ihre Kinder hauptsächlich deshalb impfen, weil sie keine andere Wahl haben", und dass Impfraten "gefährlich werden würden, wenn nichtmedizinische Ausnahmen erlaubt würden." Anstatt Eltern zuzulassen, die so gescheit sind, gültige Fragen zur Impfstoffsicherheit zu stellen, wollen Offit und Co., dass Big Brother übernimmt.

Ein kürzlich erschienener Kommentar im International Journal of Environmental Research and Public Health bietet eine andere Perspektive. Der Autor, Keith Schofield, weist auf den "neurotoxischen Gehalt" vieler Impfstoffe hin, und es seien "beunruhigende Beweise" vorhanden, dass Impfstoffe möglicherweise nicht so sicher sind wie impliziert.

Er fordert die Regierung auf, das Potenzial von Giftstoffen in der Umwelt und in Impfstoffen zu erkennen: Da sind synergistische Effekte, die erzeugen eine neurotoxische "Überladung" bei Menschen und bei Föten. Anstatt sich um verfassungsrechtliche und elterliche Rechte zu kümmern, würde es Offit gut tun, Schofields Aufruf an die US-Ärzteschaft zu beachten, ihr aktuelles allgemeines Impfprogramm zu überdenken und zuzugeben, dass der "übermässige" Impfplan des Landes als gefährlich [und] unverantwortlich angesehen werden muss."






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Collective evolution online, Logo
Japan, Jan.30,2018: Merck with HPV vaccine disaster - millions of women with pains - special clinics etc. - secrecy has no chance any more
The HPV Vaccine Debacle: Suppressing Inconvenient Evidence
Japan 30.1.2018: Merck mit HPV-Impfstoff-Desaster - Millionen Frauen mit Schmerzen - Spezialkliniken etc. - Geheimhaltung chancenlos
Das HPV-Impfstoffdebakel: Unangenehme Beweise werden unterdrückt
http://www.collective-evolution.com/2018/01/30/the-hpv-vaccine-debacle-suppressing-inconvenient-evidence/
<Editor: Robert F. Kennedy Jr. - author: Vera Sharav)

Following is Part Four in Vera Sharav’s seven-part exposé of the complex and widespread corruption that exists in the vaccination program, the deceptive practices by officials of “authoritative” international public health institutions and further evidence of the callous disregard for the plight of thousands of children and young adults who suffer irreversible harm.

The series is called “The Vaccine Program: Betrayal of Public Trust & Institutional Corruption” by Vera Sharav, for The World Mercury Project.  You can access the previous parts of the series here  here.

Japan Has Become Ground Zero Where The HPV Vaccine Debacle Is Unfolding In Public View

[Criminal vaccination lobby claims "psychosomatic pains"]

In Japan, young women and girls suffering from severe chronic generalized pain following vaccination with Merck’s Gardasil® or GSK’s Cervarix®, are speaking out and have organized. The issues are being debated at public hearings at which scientific presentations have been made by independent medical experts who validated the women’s suffering, with documented evidence of the severe nature of the pain related to the HPV vaccine. The opposing view, presented by scientists aligned with the vaccine establishment, disregarded the scientific plausibility of the evidence, and declared the pain was a “psychosomatic reaction.”[41]

Such public debates do not take place where vaccine stakeholders are in full control of vaccine safety information.

[Japan takes HPV vaccination from the list - installing special clinics for affected people]

Following a public hearing (February 2014) at which scientific evidence was presented by independent scientists[42] the Japanese government, not only rescinded its recommendation that girls receive the HPV vaccine, Japan established guidelines and special clinics for evaluating and treating illnesses caused by the vaccine. It is a scenario that Merck, GSK, and vaccine stakeholders globally are extremely anxious to suppress.

[Japan: Criminal Pharma Merck, GSK and lobbyists have NO CHANCE ANY MORE against these vaccine damage proofs]

The Merck-commissioned, CSIS report co-authored by Dr. Larson, paints a picture of an all-out war over media coverage – not over the high rate of serious adverse reactions. The authors resort to the usual tactic of discrediting vaccine-injured individuals; they dismissed the serious health effects suffered by girls and young women following vaccination, as trivial. The CSIS report presents the entire issue as an epidemic fueled by Internet rumors and “vaccine hesitators”.

“Over the last year, controversy within the Japanese medical and political arenas over the HPV vaccine has touched the public at large. Through social media and highly publicized events, anti-vaccine groups have gained control of the narrative surrounding the HPV vaccine.”

Global Collaborators in Action: Trash Honest Scientists to Suppress Inconvenient Evidence

The following case demonstrates how the global network of government/academic and industry stakeholders suppresses information about genuine scientific findings and when needed is engaged in corrupt practices to thwart the airing of information about vaccine safety issues. This case involves inconvenient scientific laboratory findings in post-mortem tissue samples, showing that the HPV vaccine was contaminated with foreign HPV DNA fragments. The case also involves evidence (contained in internal correspondence) of deceptive practices by officials of “authoritative” international public health institutions.

[Open letter by pathologist Dr. Sin Hang Lee: WHO with Dr. Chan and Dr. Pless were misleading Japanese experts deliberately]

In January 2016,  pathologist Dr. Sin Hang Lee, MD, Director of Milford Medical Laboratory sent an open letter of complaint to the Director-General of the World Health Organization (WHO), Dr. Margaret Chan, in which he challenges the integrity of the GACVS Statement on the Continued Safety of HPV Vaccination (issued March 2014), and charges professional misconduct on the part of the following individuals (and suggests that others may have also been actively involved) in a scheme to deliberately mislead the Japanese Expert Inquiry on human papillomavirus (HPV) vaccine safety before, during and after the February 2014 public hearing in Tokyo”.

Dr. Lee challenged the integrity of the GACVS Statement on the Continued Safety of HPV Vaccination written by Dr. Pless, accusing him of deliberately misrepresenting his scientific findings in order to mislead non-scientific readers and those who set vaccination policies. Dr. Pless is accused of deliberately conflating two unrelated articles, dealing with two different chemicals, written by different authors “apparently to create a target to attack.”  Furthermore, Dr. Lee notes that the GACVS Statement relied on an unpublished 12-year old “Technical Report” written by an unofficial, unnamed “group of participants” (according to CDC’s disclaimer).

These are the facts:

[HPV vaccine with new damaging connection]

In 2011, Dr. Lee found that every one of the 13 Gardasil samples that he examined contained HPV L1 gene DNA fragments. He also found that the HPV DNA fragments were not only bound to Merck’s proprietary aluminum adjuvant but also adopted a non-B conformation, thereby creating a new chemical compound of unknown toxicity. This non-B conformation, Dr. Lee believes, is responsible for the array of autoimmune illnesses experienced by children and young women following vaccination with Gardasil.

[New Zealand: teenager dies after 3 Gardasil injections]

In 2012, Dr. Lee testified at a coroner’s inquest of the death of a New Zealand teenager, 6 months after receiving 3 Gardasil vaccine injections. He then published his case report in the open access journal, Advances in Bioscience and Biotechnology (2012).Dr. Lee was a presenter at the Tokyo hearing (2014) at which he disputed those who claimed the young women weren’t really suffering severe pain; they were having “psychosomatic reactions”. He stated:

“I do not believe psychosomatic reactions can cause sudden unexpected death in sleep, or inflammatory lesions in the brain as demonstrated by the MRI images and the brain biopsy histopathology with perivascular lymphocytes and macrophages and demyelination.”

[Criminal Pharma wants to ridicule science of Dr. Lee]

Following the public hearing, GAVC issued a statement (March 12, 2014) aimed at discrediting Dr. Lee’s research by conflating his research with the research of other scientists who presented at the Tokyo hearing. This case should have been prominently reported in the medical journals and by the mass media, and the allegation should have been investigated. Mainstream publications have been silent; the case was reported only in alternative news outlets.[43]

[HPV vaccine disaster in Columbia]: HPV vaccine Controversy Erupts in the Streets of Columbia

In March 2015, hundreds of parents marched in streets of Bogota demanding treatment for their daughters who suffer from serious medical conditions following the second dose of Gardasil.

The marchers demanded that government health officials should:

  1. Provide adequate treatment for the 800 girls known who are affected to date;
  2. Suspend the use of HPV vaccines in Colombia until such time as the safety issues are resolved;
  3. Conduct adequate studies to determine the exact cause(s) of the serious adverse effects following the HPV vaccine;
  4. The parents challenged the Colombian National Institute of Health (INS) for its statement dismissing the connection between the vaccine and these diseases, which they, like the other collaborating institutions, attributed to psychosomatic hysteria.

[Dr. Yehuda Shoenfeld: HPV vaccination NEVER]

The young girls and their parents, however, have the world’s foremost expert on autoimmune disorders on their side. Dr. Yehuda Shoenfeld shocked the audience of the III Colombian Symposium on Autoimmunity by stating he would not recommend HPV vaccines for his own daughter.

[Dr. Yehuda Shoenfeld: mice have the same HPV vaccination symptoms]

When asked about the mass psychosomatic theory used to explain the newly emerged medical conditions shortly after HPV vaccinations, Dr. Shoenfeld replied:

Although it is known that there are sometimes panic reactions, especially among women, it is very unlikely that the symptoms presented after receiving the vaccine are due to psychological reasons, especially if one takes into account that it is happening in different parts of the world with the same signs and symptoms. - When we administered HPV vaccines to mice, they had the same symptoms as girls affected. I don't believe the mice bewitched each other. As with any drug prescribed to a patient, we must consider whether certain vaccines are needed. If the negative effects outweigh the benefits, the vaccine should not be prescribed."

[Dr. Shoenfeld urging for investigation in all directions]

Dr. Shoenfeld further stated that in Colombia hundreds of children are suffering from autoimmune disorders that emerged directly after HPV vaccination:

“If there is a case, or an avalanche of cases, this must be investigated in the proper way. To say it is something psychological or viral is not enough. You need scientists from different disciplines to analyze it.

We believe aluminum is a toxic substance for the brain. It accumulates, continues this for weeks and months. It’s like a Trojan Horse for the brain. Aluminum is a neurotoxin. Experimental research shows clearly that aluminum adjuvants have a potential for inducing serious immunological disorders in humans. In particular, aluminum adjuvants carry a risk for autoimmunity, inflammation of the brain and neurological long-term complications and therefore can have profound and widespread consequences for health.

[Japan July 2016: lawsuit against Government and criminal Pharma Merck+GSK]

In July 2016, a victims’ group filed a multi-plaintiff lawsuit in the district courts of Tokyo, Nagoya, Osaka, and Fukuoka against the Japanese government and the two pharmaceutical companies that had produced these vaccines. Furthermore, in December of the same year, additional victims joined the multi-plaintiff lawsuit, bringing the total number of plaintiffs to 119 (Indian Journal of Medical Ethics, 2017).

Journal Editors With Financial Conflicts of Interest Have Enormous Power

Two studies confirm that: Most Editors of Top Medical Journals Receive Industry Payments (Retraction Watch, Nov. 2017)  The following case is an example of how tightly controlled publication channels have utterly corrupted science. The case demonstrates the great difficulty encountered by independent scientistwho have not sold their integrity to the highest bidder.

The study, Behavioral Abnormalities In Young Female Mice Following Administration Of Aluminum Adjuvants And The Human Papillomavirus (HPV) Vaccine Gardasil,  was conducted in Israel. The senior author, Professor Yehuda Schoenfeld is an internationally recognized authority, who is considered to be the pillar in the field of autoimmunity. The focus of his research, however, threatens the vaccine industry by examining “the roles and mechanisms of action of different adjuvants which lead to autoimmune/inflammatory response.” Indeed, Dr. Shoenfeld identified a new syndrome ASIA (Autoimmune/Inflammatory Syndrome Induced by Adjuvants).

[HPV mouse study: pharma journals are mute!]

The HPV-mouse study was published in the journal Vaccine in January 2016. It was summarily withdrawn a month later following orders by the Editor-in-Chief, Gregory Poland.[44]

Dr. Poland’s direct conflicts of interest [45]  include those disclosed on the Mayo Clinic website: “Dr. Poland is the chairman of a safety evaluation committee for investigational vaccine trials being conducted by Merck Research Laboratories. Dr. Poland offers consultative advice on new vaccine development to Merck & Co., Inc.” [Dr. Robert Chen is an Associate Editor of Vaccine]

Before the publication withdrawal by the editor of Vaccine, the article had languished for 8 months at the Journal of Human Immunology and was then rejected by that journal’s Editor-in-Chief, Dr. Michael Racke. According to the American Academy of Neurology:

“Dr. Racke has received personal compensation for activities with EMD Serone, Novartis, Roche Diagnostics Corporation, Genentech, and Amarantus as a consultant.” [EMD Serono, Inc. is a subsidiary of Merck KGaA, Darmstadt, Germany.]

[Criminal vaccination Pharma celebrates it's financial power against logic independent science]

How is it that this incestuous relationship did not raise loud cries of foul play?  Those rejections by editors who had deep vested financial interest in protecting vaccination rates, whose own financial interest was intertwined with vaccine manufacturers, elicited no protest from the scientific academic community.

Instead, these rejections were followed by vicious attacks against two of the scientists, by industry’s cyber hit-squads that are hired to attack independent scientists whose honest research contradicts vaccine orthodoxy/ That is viewed as a heresy inasmuch as it poses a financial threat.[46]  [Read Appendix 10]

The study was revised, again peer-reviewed, and published in the journal Immunological Research (Nature-Springer) (2017).[47]

The reported findings remained the same:

Vaccine adjuvants and vaccines may induce autoimmune and inflammatory manifestations in susceptible individuals. To date most human vaccine trials utilize aluminum (Al) adjuvants as placebos despite much evidence showing that Al in vaccine-relevant exposures can be toxic to humans and animals…It appears that Gardasil via its Al adjuvant and HPV antigens has the ability to trigger neuroinflammation and autoimmune reactions, further leading to behavioral changes…

In light of these findings, this study highlights the necessity of proceeding with caution with respect to further mass-immunization practices with a vaccine of yet unproven long-term clinical benefit in cervical cancer prevention”.

The basis for those findings was deemed to be scientifically sound by three sets of peer-reviewers, at three different journals.

The debate about the safety of the HPV vaccine was the subject of a documentary on TV2 Denmark, aired in March 2015.  The Danish Health and Medicines Authorities requested the European Medicines Agency to assess the whether a causal link exists between HPV-vaccines and Chronic Regional Pain Syndrome (CRPS) and/ or Postural Orthostatic Tachycardia Syndrome (POTS).

[Criminal NWO-EU making propaganda against HPV investigation of Dr. Louise Bringh et alia in Denmark]

The EMA (European Medicines Agency) published its report absolving the vaccine and denigrating the clinical findings by Louise Brinth, MD, PhD, and colleagues at the Frederiksberg Hospital whose retrospective case series of 39 patients, was published in the International Journal of Vaccines and Vaccination(2015)

[DK against NWO-EU: Peter Gøtzsche clearly against HPV vaccines and against EU tactics of concealing]

Dr. Peter Gøtzsche, Director of the Nordic Cochrane Center, and author of Deadly Medicines and Organized Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare, took a leading role in the battle for truth about the HPV vaccine. In May 2016, Dr, Gøtzsche, and colleagues, sent a scathing letter of complaint to the European Medicines Agency (EMA), challenging that institution’s very legitimacy.

The letter cites EMA’s failure to comply with the EU Treaty and Charter mandating “openness [to] enable citizens to participate“; its failure to “live up to the professional and scientific standards…when evaluating the science and the data related to the safety of the HPV vaccines.”  And the letter cites the wide disparity between EMA’s secret, internal (256 p) HPV safety report and the official, misleading EMA report that disparages and misrepresents clinical evidence documenting serious health hazards  following the HPV vaccination:

“The official EMA report gives the impression of a unanimous rejection of the suspected harms. However, only seven months earlier, the EMA had resolved that “’ causal relationship between the dizziness and fatigue syndrome, Postural Orthostatic Tachycardia Syndrome (POTS) and Gardasil [one of the HPV vaccines] can neither be confirmed nor denied’”. The EMA’s official 40-page report is misleading, as it gives the citizens the impression that there is nothing to worry about in relation to vaccine safety and that the experts consulted by the EMA agreed on this. However, the EMA’s  internal report reveals that several experts had the opinion that the vaccine might not be safe and called for further research, but there was nothing about this in the official report.”

[Criminal EMA working in a "secret mode" of faking and secrecy]

The letter cites EMA’s opaque, secretive modus operandi; the mandated, life-long confidentiality agreements signed by EMA panelists and scientific experts; the EMA’s failure to evaluate the safety of vaccines in accordance with scientifically legitimate procedures; failure to identify the experts selected by the EMA; EMA’s reliance on vaccine manufacturers’ safety assessment of their own products, disregarding their “huge financial interests“; and the letter cites undisclosed financial conflicts of interest of EMA administrators and the conflicts of interest of panelists upon whom the EMA relies for safety assessments.

  • Dr. Gøtzsche affirms that: “All available material about suspected harms of a public health intervention directed towards healthy children should be accessible to anyone“.

["USA": CDC concealing vaccination damages systematically - because of the vaccination schedules (!)]

It should be of concern to Dr. Gøtzsche and others who uphold the right of the public to honest safety assessments of medical interventions that CDC internal documents [of Center for Disease Control and Prevention] reveal that CDC officials purposely concealed data about suspected serious harms following the administration of multi-virus vaccines to infants in accordance with CDC childhood vaccination schedules.>

More about the author: Vera Sharav is a Holocaust survivor and a fierce critic of the medical establishment. This article was originally published at www.ahrp.org. Stat news recently published an article about her and her work.

<Herausgeber: Robert F. Kennedy Jr. - Autorin: Vera Sharav

Es folgt der vierte Teil in Vera Sharavs siebenteiligem Exposé über die komplexe und weitverbreitete Korruption im Impfprogramm, die betrügerischen Praktiken von "autoritativen" internationalen öffentlichen Gesundheitseinrichtungen und weitere Beweise für die gefühllose Missachtung der Notlage von Tausenden von Menschen, Kindern und jungen Erwachsenen, die irreversiblen Schaden erleiden.

Die Serie heisst "Das Impfprogramm: Verrat des öffentlichen Vertrauens & institutionelle Korruption" von Vera Sharav für das World Mercury Project. Sie können hier auf die vorherigen Teile der Serie zugreifen - hier.

Japan ist Ground Zero geworden, wo sich das HPV-Impfstoff-Debakel in der Öffentlichkeit entfaltet

[Kriminelle Impflobby behauptet "psychosomatische Schmerzen"]

In Japan sprechen und organisieren sich junge Frauen und Mädchen, die nach einer Impfung mit Gardasil® von Merck oder Cervarix® von GSK an schweren, chronischen, generellen Schmerzen leiden. Die Probleme werden in öffentlichen Anhörungen diskutiert, in denen wissenschaftliche Präsentationen von unabhängigen medizinischen Experten durchgeführt wurden, die das Leiden der Frauen bestätigten, mit dokumentierten Hinweisen auf die schwere Art der Schmerzen im Zusammenhang mit dem HPV-Impfstoff. Die gegenteilige Ansicht, die von Wissenschaftlern präsentiert wurde, die sich mit dem Impfstoff-Establishment befassten, missachtete die wissenschaftliche Plausibilität der Beweise und erklärte, dass der Schmerz eine "psychosomatische Reaktion" sei. [41]

Solche öffentlichen Debatten finden nicht statt, wenn die Impfstoff-Lobbyisten die Informationen über die Impfstoffsicherheit vollständig kontrollieren.

[Japan nimmt die HPV-Impfung von der Liste - und richtet Spezialkliniken für Betroffene ein]

Nach einer öffentlichen Anhörung (Februar 2014), bei der wissenschaftliche Beweise von unabhängigen Wissenschaftlern vorgelegt wurden [42], widerrief die japanische Regierung nicht nur ihre Empfehlung, dass Mädchen den HPV-Impfstoff erhalten sollten, sondern arbeitete auch Richtlinien aus und richtete Spezialkliniken für die Bewertung und Behandlung von Krankheiten ein, die durch den Impfstoff verursacht werden. Jede Meldung über dieses Szenario wollen Merck, GSK und Impfstoff-Lobbyisten so gut wie möglich unterdrücken.

[Japan: Kriminelle Pharma Merck, GSK und Lobbyisten haben gegen die Impfschäden-Beweise KEINE CHANCE MEHR]

Der von Merck in Auftrag gegebene CSIS-Bericht, den Dr. Larson gemeinsam verfasst hat, zeichnet ein Bild von einem totalen Krieg um die Berichterstattung in den Medien - es geht immer darum, die schwerwiegenden Nebenwirkungen zu verschweigen. Die Autoren greifen zu der üblichen Taktik der Diskreditierung von Personen, die Impfschäden erleiden; sie wiesen die schwerwiegenden gesundheitlichen Auswirkungen von Mädchen und jungen Frauen nach der Impfung als belanglos zurück. Der CSIS-Bericht behauptet, das gesamte Problem sei eine Epidemie, die durch Internet-Gerüchte und "Impfstoff-Zögerlichen" angeheizt würde.
"Im vergangenen Jahr hat die Kontroverse innerhalb der medizinischen und politischen Arena Japans über den HPV-Impfstoff die breite Öffentlichkeit erreicht. Durch soziale Medien und öffentlichkeitswirksame Ereignisse haben Anti-Impfstoff-Gruppen die Kontrolle über die Berichterstattung um den HPV-Impfstoff erlangt. "
Globale Mitarbeiter in Aktion: Ein treuer Abfall-Wissenschaftler wird angestellt, um unbequeme Beweise zu unterdrücken

Der folgende Fall zeigt, wie das globale Netzwerk von Interessensgruppen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft Informationen über echte wissenschaftliche Erkenntnisse unterdrückt und bei Bedarf korrupte Praktiken betreibt, um die Verbreitung von Informationen über Impfstoffsicherheitsprobleme zu vereiteln. Dieser Fall beinhaltet unbequeme wissenschaftliche Laborergebnisse in Gewebeproben von abgestorbenem Gewebe, die zeigen, dass der HPV-Impfstoff mit fremden HPV-DNA-Fragmenten kontaminiert war. Der Fall beinhaltet auch Beweise (in internen Korrespondenz enthalten) von betrügerischen Praktiken von Beamten der "massgeblichen" internationalen öffentlichen Gesundheitseinrichtungen.

[Offener Brief von Pathologe Dr. Sin Hang Lee: WHO mit Dr. Chan und Dr. Pless führten japanische Experten absichtlich in die Irre]

Im Januar 2016 schickte der Pathologe Dr. Sin Hang Lee, Direktor des Milford Medical Laboratory, einen offenen Beschwerdebrief an die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Margaret Chan, in der er die Integrität von die GACVS-Erklärung über die fortgesetzte Sicherheit der HPV-Impfung (veröffentlicht im März 2014). Dabei verurteilt er professionelles Fehlverhalten seitens der folgenden Personen (und legt nahe, dass andere möglicherweise auch aktiv beteiligt waren). Das Gesundheitssystem habe im Februar 2014 während und nach der öffentlichen Anhörung die japanische Expertenuntersuchung absichtlich in die Irre geführt und einen Impfschutz vom humanen Papillomavirus (HPV) vorgespielt.

Dr. Lee stellte die Integrität der von Dr. Pless verfassten Stellungnahme der GACVS zur fortgesetzten Sicherheit der HPV-Impfung in Frage und warf ihm vor, seine wissenschaftlichen Erkenntnisse bewusst falsch dargestellt zu haben, um nichtwissenschaftliche Leser und diejenigen, die Impfrichtlinien festlegen, irrezuführen. Dr. Pless wird beschuldigt, zwei nicht verwandte Artikel, die sich mit zwei verschiedenen Chemikalien befassen und von verschiedenen Autoren geschrieben wurden, bewusst zusammengefasst zu haben, "um ein Angriffsziel zu schaffen." Dr. Lee merkt an, dass die GACVS-Erklärung auf einem unveröffentlichten 12-jährigen "Technischen Bericht" beruht, geschrieben von einer inoffiziellen, unbenannten "Gruppe von Teilnehmern" (laut Quellenangabe von CDC).

Das sind die Fakten:

[HPV-Impfstoff mit neuer, schädlicher Verbindung]

Im Jahr 2011 fand Dr. Lee heraus, dass jede der 13 von ihm untersuchten Gardasil-Probe HPV-L1-Gen-DNA-Fragmente enthielt. Er fand auch heraus, dass die HPV-DNA-Fragmente nicht nur an das proprietäre Aluminium-Adjuvans von Merck gebunden waren, sondern auch eine Nicht-B-Konformation angenommen hatten, wodurch eine neue chemische Verbindung mit unbekannter Schädlichkeit entstand. Diese Nicht-B-Konformation, glaubt Dr. Lee, ist für die Reihe von Autoimmunkrankheiten verantwortlich, die Kinder und junge Frauen nach einer Impfung mit Gardasil erfahren.

[Neuseeland: Teenager stirbt nach 3 Gardasil-Spritzen]

Im Jahr 2012 war Dr. Lee Zeuge bei einer gerichtsmedizinischen Untersuchung des Todes eines neuseeländischen Teenagers, 6 Monate nach 3 Gardasil-Impfstoff-Injektionen. Er veröffentlichte seinen Fallbericht in der Open-Access-Zeitschrift Advances in Bioscience and Biotechnology (2012). Lee war ein Moderator bei der Anhörung in Tokio (2014), in der er diejenigen kritisierte, die behaupteten, die jungen Frauen litten nicht wirklich unter starken Schmerzen; sie hätten "psychosomatische Reaktionen". Er erklärte:
"Ich glaube nicht, dass psychosomatische Reaktionen den plötzlichen, unerwarteten Tod im Schlaf oder entzündliche Verletzungen im Gehirn verursachen können, wie die MRT-Bilder und die histopathologische Untersuchung des Gehirns mit perivaskulären Lymphozyten und Makrophagen und Demyelinisierung zeigen."
[Kriminelle Pharma will die Forschung von Dr. Lee lächerlich machen]

Im Anschluss an die öffentliche Anhörung gab der GAVC eine Erklärung (12. März 2014) ab, die darauf abzielte, die Forschung von Dr. Lee zu diskreditieren, indem er seine Forschung mit der Forschung anderer Wissenschaftler zusammenfasste, die bei der Anhörung in Tokio vorgestellt wurden. Über diesen Fall hätte in den medizinischen Zeitschriften und von den Massenmedien in aller Breite berichtet werden müssen, und die Behauptung hätte untersucht werden müssen. Mainstream-Publikationen haben nichts berichtet; der Fall wurde nur in alternativen Nachrichtenagenturen erwähnt. [43]

[HPV-Impfdesaster in Kolumbien]: HPV-Impfstoff-Kontroverse provoziert in Kolumbien Strassen-demonstrationen

Im März 2015 marschierten Hunderte von Eltern in den Strassen Bogotas und forderten eine Behandlung ihrer Töchter, die seit der zweiten Gabe von Gardasil unter ernsthaften medizinischen Beschwerden leiden.

Die Demonstranten forderten von den Regierungsbeamten:

1. eine angemessene Behandlung für die 800 Mädchen, von denen bekannt ist, dass sie bis jetzt betroffen sind;
2. die Verwendung von HPV-Impfstoffen in Kolumbien auszusetzen, bis die Sicherheitsfragen gelöst sind;
3. angemessene Studien durchzuführen, um die genaue(n) Ursache(n) der schwerwiegenden Nebenwirkungen nach dem HPV-Impfstoff zu bestimmen;
4. Die Eltern forderten das nationale kolumbianische Gesundheitsinstitut (INS) und dessen angeschlossenen Institutionen heraus, die behaupteten, dass die Verbindung zwischen dem Impfstoff und diesen Krankheiten nur  eine psychosomatische Hysterie sei.

[Dr. Yehuda Shoenfeld: HPV-Impfung NIE]

Die jungen Mädchen und ihre Eltern haben jedoch den weltweit führenden Experten für Autoimmunerkrankungen auf ihrer Seite. Dr. Yehuda Shoenfeld schockierte das Publikum des III. Kolumbianischen Symposiums über Autoimmunität mit der Aussage, dass er keine HPV-Impfungen für seine eigene Tochter empfehlen würde.

[Dr. Yehuda Shoenfeld: Mäuse haben dieselben HPV-Impfsymptome]

Auf die Frage nach der psychosomatischen Theorie, die zur Erklärung der neu aufgetretenen Krankheiten kurz nach HPV-Impfungen verwendet wurde, antwortete Dr. Shoenfeld:

Obwohl bekannt ist, dass es manchmal zu Panikreaktionen insbesondere bei Frauen kommt, ist es sehr unwahrscheinlich, dass die nach der Impfung vorkommenden Symptome aus psychologischen Gründen vorliegen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass dieselben Anzeichen und Symptome in verschiedenen Teilen der Welt auftreten. - Als wir Mäuse mit HPV-Impfstoffen behandelten, hatten sie die gleichen Symptome wie die Mädchen. Ich glaube nicht, dass die Mäuse sich gegenseitig verhext haben. Wie bei jedem Medikament, das einem Patienten verschrieben wird, müssen wir überlegen, ob bestimmte Impfstoffe benötigt werden. Wenn die negativen Auswirkungen den Nutzen überwiegen, sollte der Impfstoff nicht verschrieben werden."

[Dr. Shoenfeld fordert Untersuchungen in alle Richtungen]

Dr. Shoenfeld erklärte weiter, dass in Kolumbien Hunderte von Kindern an Autoimmunkrankheiten leiden, die direkt nach der HPV-Impfung aufgetreten sind:
"Wenn es einen Fall oder eine Lawine von Fällen gibt, muss dies auf angemessene Weise untersucht werden. Zu sagen, dass es etwas psychologisches oder virales ist, ist nicht genug. Sie brauchen Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen, um sie zu analysieren.

Wir glauben, dass Aluminium eine giftige Substanz für das Gehirn ist. Es sammelt sich an, setzt dies für Wochen und Monate fort. Es ist wie ein Trojanisches Pferd für das Gehirn. Aluminium ist ein Neurotoxin. Die experimentelle Forschung zeigt deutlich, dass Aluminiumadjuvantien ein Potential haben, ernsthafte immunologische Störungen beim Menschen zu induzieren. Insbesondere Aluminiumadjuvantien bergen ein Risiko für Autoimmunität, Hirnentzündungen und neurologische Langzeitkomplikationen und können daher tiefgreifende und weitreichende Folgen für die Gesundheit haben. "
[Japan Juli 2016: Klage gegen die Regierung und die kriminelle Pharma Merck+GSK]

Im Juli 2016 reichte eine Opfergruppe eine Klage vor den Bezirksgerichten von Tokio, Nagoya, Osaka und Fukuoka gegen die japanische Regierung und die beiden Pharmaunternehmen ein, die diese Impfstoffe hergestellt hatten. Darüberhinaus schlossen sich im Dezember desselben Jahres weitere Opfer der Sammelklage an, wodurch die Gesamtzahl der Kläger auf 119 anstieg (Indian Journal of Medical Ethics, 2017).

Journal-Redakteure mit finanziellen Interessenkonflikten haben enorme Macht

Zwei Studien bestätigen, dass: Die meisten Redakteure von Top-medizinischen Journalen Schmiergelder von der Pharma erhalten (Retraction Watch, Nov. 2017). Der folgende Fall ist ein Beispiel dafür, wie streng kontrollierte Publikationskanäle die Wissenschaft völlig korrumpiert haben. Der Fall zeigt die grossen Schwierigkeiten unabhängiger Wissenschaftler, die ihre Integrität nicht an den Meistbietenden verkauft haben.

Die Studie, Verhaltensauffälligkeiten bei jungen weiblichen Mäusen nach der Verabreichung von Aluminiumadjuvanzien und dem humanen Papillomavirus (HPV)-Impfstoff Gardasil, wurde in Israel durchgeführt. Der leitende Autor, Professor Yehuda Schoenfeld, ist eine international anerkannte Autorität, er gilt als Säule im Bereich der Autoimmunität. Der Fokus seiner Forschung bedroht jedoch die Impfstoffindustrie, indem er "die Rollen und Mechanismen der Wirkung verschiedener Adjuvantien untersucht, die zu autoimmunen / entzündlichen Reaktionen führen". Tatsächlich identifizierte Dr. Shoenfeld ein neues Syndrom ASIA (Autoimmun / Inflammatory Syndrome Induced by Adjuvantien).

[Die HPV-Maus-Studie: Die Pharma-Journale schweigen!]

Die HPV-Maus-Studie wurde im Januar 2016 in der Zeitschrift Vaccine veröffentlicht. Sie wurde einen Monat später auf Befehl des Chefredakteurs Gregory Poland zurückgezogen. [44]

Zu den direkten Interessenkonflikten von Dr. Poland [45] gehören die auf der Website der Mayo Clinic dargestellten: "Dr. Poland ist Vorsitzender eines Ausschusses zur Bewertung der Sicherheit von Impfstoffstudien, die von Merck-Forschungslaboratorien durchgeführt werden. Dr. Poland berät Merck & Co., Inc. bei der Entwicklung neuer Impfstoffe. "[Dr. Robert Chen ist Mitherausgeber des Journals "Vaccine"].

Vor dem Rückzug der Veröffentlichung durch den Herausgeber von "Vaccine", hatte der Artikel für 8 Monate im Journal of Human Immunology geschmachtet und wurde dann vom Chefredakteur dieser Zeitschrift, Dr. Michael Racke, abgelehnt. Laut der American Academy of Neurology war folgendes passiert:

"Dr. Racke hat ein persönliches Schmiergeld für Aktivitäten als Berater erhalten: bei EMD Serone, Novartis, Roche Diagnostics Corporation, Genentech und bei Amarant." [EMD Serono, Inc. ist eine Tochtergesellschaft der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland.]

[Kriminelle Impf-Pharma feiert sich mit Finanzmacht gegen logische, unabhängige Wissenschaft]

Wie kommt es, dass diese inzestuöse Beziehung nicht einen lauten Aufschreih auslöst? Jene Ablehnungen von Redakteuren, die ein starkes finanzielles Interesse an dem Schutz von Impfraten hatten, deren eigenes finanzielles Interesse mit Impfstoffherstellern verflochten war, lösten keinen Protest seitens der wissenschaftlichen akademischen Gemeinschaft aus.

Stattdessen wurden diese Zurückweisungen von bösartigen Angriffen gegen zwei der Wissenschaftler verfolgt, von Cyber-Hit-Trupps der Industrie, die angeheuert werden, um unabhängige Wissenschaftler anzugreifen, deren ehrliche Forschung im Widerspruch zur Orthodoxie des Impfstoffs steht. Dies wird als Häresie betrachtet, da sie eine finanzielle Bedrohung darstellen. [46] [Lesen Sie Anhang 10]

Die Studie wurde überarbeitet, erneut begutachtet und in der Zeitschrift Immunological Research (Nature-Springer) (2017) veröffentlicht. [47]

Die berichteten Befunde blieben gleich:

"Impfstoff-Adjuvantien und Impfstoffe können bei empfindlichen Individuen Autoimmun- und entzündliche Manifestationen verursachen. Bis heute verwenden die meisten menschlichen Impfstoffe Aluminium (Al) -Adjuvantien als Placebos, obwohl viele Beweise zeigen, dass Aluminium in vakzinrelevanten Impfdosen für Menschen und Tiere giftige Wirkungen haben kann ... Es scheint, dass Gardasil über seine Aluminium-Adjuvans- und HPV-Antigene die Fähigkeit besitzt, Nervenentzündungen und Autoimmunreaktionen auszulösen, die zu Verhaltensänderungen führen ...

Angesichts dieser Ergebnisse unterstreicht diese Studie die Notwendigkeit, bei weiteren Massenimmunisierungspraktiken mit einem Impfstoff, der bei der Prävention von Gebärmutterhalskrebs noch nicht bewiesen ist, mit Vorsicht vorzugehen ".

Die Grundlage für diese Ergebnisse wurde von drei Gruppen von Gutachtern in drei verschiedenen Zeitschriften als wissenschaftlich fundiert betrachtet.

Die Debatte über die Sicherheit des HPV-Impfstoffs war Gegenstand eines Dokumentarfilms im dänischen Fernsehen TV2, der im März 2015 ausgestrahlt wurde. Die dänischen Gesundheits- und Arzneimittelbehörden haben die Europäische Arzneimittelagentur gebeten zu prüfen, ob ein ursächlicher Zusammenhang zwischen HPV-Impfstoffen und dem chronischen, regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) und / oder dem posturalen orthostatischen Tachykardiesyndrom (POTS) besteht.

[Kriminelle NWO-EU hetzt gegen HPV-Untersuchung von Dr. Louise Brinth et alia in Dänemark]

Die EMA (Europäische Arzneimittelagentur) veröffentlichte ihren Bericht über die Bewilligung des Impfstoffs und verunglimpfte die klinischen Ergebnisse von Dr. Louise Brinth und Kollegen am Frederiksberg Hospital, deren retrospektive Fallserie von 39 Patienten im International Journal of Vaccines and Vaccination (2015) veröffentlicht wurde.

[DK gegen NWO-EU: Dr. Peter Gøtzsche klar gegen HPV-Impfstoff und gegen die EU-Verschweigungstaktik]

Dr. Peter Gøtzsche, Direktor des Nordic Cochrane Centre und Autor des Buchs "Tödliche Medizin und organisiertes Verbrechen. Wie grosse Pharmaunternehmen die Gesundheitsversorgung korrumpierten" (original: "Deadly Medicines and Organized Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare"), nahm eine führende Rolle im Kampf um die Wahrheit über den HPV-Impfstoff ein. Im Mai 2016 haben Dr. Gøtzsche und seine Kollegen der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) eine vernichtende Beschwerde zugesandt, in der sie die Legitimität dieser Institution in Frage stellten.

In dem Schreiben wird auf das Versäumnis der EMA hingewiesen, den EU-Vertrag und die Charta einzuhalten, in denen "Offenheit" gefordert ist, um den Bürgern die Teilnahme zu ermöglichen; sie versäumt, "die professionellen und wissenschaftlichen Standards zu erfüllen ... bei der Bewertung der Wissenschaft und der Daten in Bezug auf die Sicherheit der HPV-Impfstoffe." Und der Brief zitiert die grosse Diskrepanz zwischen dem geheimen, internen (256 p) HPV-Sicherheitsbericht der EMA und dem offiziellen, irreführenden EMA-Bericht, der klinische Beweise, die schwerwiegende Gesundheitsgefahren nach der HPV-Impfung verunglimpft und falsch darstellt:

"Der offizielle EMA-Bericht vermittelt den Eindruck einer einstimmigen Ablehnung der vermuteten Schäden. Allerdings hatte die EMA erst sieben Monate zuvor entschieden, dass "der kausale Zusammenhang zwischen dem Schwindel und Müdigkeitssyndrom, dem posturalen orthostatischen Tachykardie-Syndrom (POTS) und Gardasil [einer der HPV-Impfstoffe] weder bestätigt noch geleugnet werden kann". "Der offizielle 40-seitige Bericht der EMA ist irreführend, da er den Bürgern den Eindruck vermittelt, dass man sich in Bezug auf die Impfstoffsicherheit keine Sorgen machen muss, und dass die von der EMA konsultierten Experten dem zustimmten. Der interne Bericht der EMA zeigt jedoch, dass mehrere Experten der Meinung waren, dass der Impfstoff möglicherweise nicht sicher ist, und forderte weitere Untersuchungen, aber darüber gab es im offiziellen Bericht nichts. "

[Die kriminelle EMA arbeitet in einem "geheimen Modus" von Täuschung und Geheimhaltung]

Der Brief zitiert den undurchsichtigen, geheimen Modus der EMA; die von EMA-Panelisten und wissenschaftlichen Experten unterzeichneten, lebenslangen Vertraulichkeitsvereinbarungen; das Versäumnis der EMA, die Sicherheit von Impfstoffen im Einklang mit wissenschaftlich legitimen Verfahren zu bewerten; fehlende Identifizierung der von der EMA ausgewählten Experten; Die EMA verlässt sich auf die Sicherheitsbewertung ihrer eigenen Produkte durch die Impfstoffhersteller, ungeachtet ihrer "riesigen finanziellen Interessen"; und der Brief nennt geheime finanzielle Interessenkonflikte von EMA-Administratoren und die Interessenkonflikte von Panelisten, auf die sich die EMA für Sicherheitsbewertungen stützt.
  • Dr. Gøtzsche bekräftigt: "Alle verfügbaren Materialien, die im Verdacht stehen, Schäden an der öffentlichen Gesundheit auszulösen, vor allem bei Kindern, sollten jedem zugänglich sein."
["USA": CDC verheimlicht systematisch Impfschäden - wegen dem Impfplan (!)]

Dr. Gøtzsche und andere, die das Recht der Öffentlichkeit auf ehrliche Sicherheitsbewertungen von medizinischen Eingriffen vertreten, sollten besorgt sein, dass CDC-interne Dokumente [des "US"-Zentrums für Krankheitskontrolle und Prävention] offenbaren, dass CDC-Beamte absichtlich Daten über vermutete ernsthafte Schäden nach der Verabreichung von Multi-Virus-Impfstoffen an Säuglinge verheimlichen, um die Impfpläne für Kinder nicht abändern zu müssen.>

Mehr über den Autor: Vera Sharav ist eine Holocaust-Überlebende und eine scharfe Kritikerin des medizinischen Establishments. Dieser Artikel wurde ursprünglich unter www.ahrp.org veröffentlicht. Stat News hat kürzlich einen Artikel über sie und ihre Arbeit veröffentlicht.






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News for Friends
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15.2.2018: Bill Gates liess seine Kinder NICHT impfen
Bill Gates' ehemaliger Arzt sagt, Milliardär „weigerte sich, seine Kinder zu impfen“
http://news-for-friends.de/bill-gates-ehemaliger-arzt-sagt-milliardaer-weigerte-sich-seine-kinder-zu-impfen/

<Von nfriends

Der Arzt, der in den neunziger Jahren als Privatarzt von Bill Gates in Seattle diente, sagt, dass der Gründer und der Befürworter von Impfungen „sich geweigert haben, seine eigenen Kinder zu impfen „, als sie jung waren.

“ Ich weiß nicht, ob er sie als Erwachsene geimpft hat, aber ich kann Ihnen sagen, dass er sich weigerte, sie als Kinder zu impfen „, sagte der Arzt auf einem medizinischen Symposium in Seattle hinter verschlossenen Türen und fügte hinzu: “ Sie waren hinreißende Kinder, wirklich schlau und lebhaft, und er sagte, sie würden in Ordnung sein, wie es war, sie brauchten keine Schüsse. “

Die Kommentare sorgten unter den Ärzten auf dem Symposium für Aufregung mit Behauptungen, dass er die ärztliche Schweigepflicht verletzt habe. Aber während er mit anderen Ärzten sprach, brach er nicht den Verhaltenskodex der Industrie.

Gates hat drei Kinder mit seiner Frau Melinda – Jennifer, Rory und Phoebe -, die zwischen 1996 und 2002 geboren wurden. Laut seine früheren Arzt sind sie alle ungeimpft und gesund.

Die Nachricht, dass Bill Gates seine eigenen Kinder nicht impfen lässt, obwohl er der weltweit aktivste Kämpfer für obligatorische Impfungen ist, sollte nicht überraschen. Studien belegen, dass die Elite ihre Kinder nicht impfen lässt. Gleichzeitig erwarten sie von den Massen, dass ihre Kinder geimpft werden.

Die Elite impft nicht 

In Kalifornien sind die Kinder, die am ehesten ungeimpft sind, weiß und kommen aus den reichsten Familien in Los Angeles, so eine aktuelle Studie.

Der Anteil der Kindergartenkinder mit staatlich ausgestellten persönlichen Glaubensbekenntnissen hat sich von 2007 bis 2013 von 1,54% auf 3,06% verdoppelt. Das sind ungefähr 17.000 der reichsten Kinder, von mehr als einer halben Million, die keine Impfungen mehr haben.

Die Prozentsätze für die Freistellung von Impfstoffen waren laut CNN in überwiegend weißen, einkommensstarken Vierteln wie Orange County, Santa Barbara und Teilen der Bay Area am höchsten .

Die Studie , die im American Journal of Public Heath veröffentlicht wurde, untersuchte mehr als 6.200 Schulen in Kalifornien und stellte fest, dass Impfungen für Impfungen doppelt so verbreitet waren wie für Kindergartenkinder, die private Einrichtungen besuchten.

“ Sehr reiche und privilegierte Eltern mögen die Idee der Herdenimmunität, aber sie wollen nicht die Risiken in Kauf nehmen, die mit Impfungen verbunden sind, wenn es um ihre eigenen Kinder geht. Sie sind besorgt über Nebenwirkungen wie Autismus. 

Quelle : http://yournewswire.com/bill-gates-doctor-vaccinate/>

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21.5.2018: Schluss mit NWO: Putin will die sinnlosen Impfstoffe wissenschaftlich untersuchen
Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe
https://www.pravda-tv.com/2018/05/putin-will-weltweit-erste-sicherheitsuntersuchung-fuer-impfstoffe/

<Russlands Präsident Wladimir Putin hatte versprochen, die weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe in Russland einzuführen, sollte er 2018 wiedergewählt werden.

Pharmakonzerne seien für den Ausbruch einer regelrechten Epidemie von chronischen Krankheiten und Behinderungen verantwortlich und es müsse herausgefunden werden, was da eigentlich passiert.
US-Pharmakonzerne, die Impfstoffe herstellen, müssen aktuell keine Sicherheitstests für Impfungen durchführen. Der US-Kongress verabschiedete 1996 ein Gesetz, dass Pharmahersteller für Impfschäden gerichtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden können.

„Es ist offensichtlich, dass Impfungen sehr schwere und lebenslange Schäden bei vielen Menschen angerichtet haben. Wir müssen herausfinden, weshalb. Wir müssen herausfinden, welche Impfungen sicher sind und welche nicht (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

Bis heute gibt es keine Langzeituntersuchungen – und da spreche ich von Monaten und Jahren – die die Sicherheit von Impfungen bei Kindern auswerten“, sagte Putin.

Die Sicherheit des russischen Volkes war immer eines der zentralen Themen von Putins Präsidentschaft und Putin bereitet eine ganze Reihe neuer Gesundheitsgesetze vor, die ihn als großen Gesundheitsreformer in die Geschichte Russlands eingehen lassen könnten:

„Impfungen werden nur sporadisch getestet. Sie werden jedoch in einer Vielfalt an Kombinationen und zumeist ungetestet verabreicht. Viele hochgebildeten Leute halten diesen Umstand für rücksichtslos und fahrlässig.“

Der russische Präsident deutete ebenfalls an, er sei der Ansicht, dass das ungehinderte Wachstum der Impfindustrie eine Rolle bei der Zunahme von Autismus-Diagnosen spielt.

„Können Sie mir in die Augen sehen und sagen, dass die weltweit explodierende Zunahme von Kindern mit Autismus nichts mit der Verbreitung und Verabreichung von nicht Sicherheitsgetesteten Impfungen zu tun hat?“

Putin persönlich verlangt jetzt die Sicherheitstests. Er misstraut der Impfindustrie und will jetzt den Status von Impfungen, Big Pharma und westlichen Regierungen untersuchen um eine solide Antwort darauf und für die Zukunft seines Volkes zu finden (Erschreckend: Glyphosat und Affenzellen in Impfstoffen von Gesundheitsbehörde bestätigt).

Es gebe einen riesigen Interessenskonflikt zwischen Regierungsbehörden, die Impfungen regulieren und Konzernen, die Impfungen zulassen und einführen.

Diese Sicherheitsuntersuchung werde jedoch keine der korrupten Art, bei der Wissenschaftler und führende Mediziner für eine Handvoll Dollars „sagen, was immer von Big Pharma gewünscht“ wird.

Auch der Eugeniker Bill Gates und US-Präsident Donald Trump plauderten 2018 in ihren Meetings über Impfungen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)). “Er wollte jedes Mal von mir wissen, ob Impfungen nicht eine schlechte Sache seien”, sagte Gates. Trump habe offenbar darüber nachgedacht, eine Kommission zu bilden, um negative Folgen von Impfungen untersuchen zu lassen (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Führende Wissenschaftler und Ärzte in den USA, die es in den letzten Jahren wagten, Zweifel und Kritik an staatlichen Zwangsimpfungen zu äußern, sind meist unter mysteriösen Umständen gestorben. Ihnen gebühre Ruhm und Ehre für den Mut, sich öffentlich geäußert zu haben.>

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BRD-Schwindel
            online, Logo

Thailand 29.6.2018: Mord an Impfgegner Erwin Alber mit seinem Impfgegner-Netzwerk VINE
Der weltweit führende Anti-Impfstoff-Aktivist wurde unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden
http://brd-schwindel.ru/der-weltweit-fuehrende-anti-impfstoff-aktivist-wurde-unter-verdaechtigen-umstaenden-tot-aufgefunden/

VINE auf Facebook: https://www.facebook.com/vaccinationinformationnetwork/posts/10157409827528998:0

<von aikos

Der weltweit bekannteste Anti-Impfstoff-Aktivist wurde laut Ermittlern unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden.

Das Informations-Netzwerk über Impfstoffe VINE (Vaccination Information Network) hat auf seiner Facebook-Seite folgende Geschichte veröffentlicht: Angeblich soll sein Gründer Erwin Alber wegen seiner Tätigkeit zur Aufdeckung der Gefahren von Impfungen ermordet worden sein:

Nun, da die anfängliche und übliche Trauerzeit vorüber ist, ist es an der Zeit, die Worte auszusprechen, die viele vermutlich in den Hintergrund gedrängt haben!

Erstens kannte ich Erwin Alber seit 27 Jahren. Erwin Alber war ein Freund von mir. Ich habe erst sieben Tage vor seinem Tod ausführlich mit ihm gesprochen.

Erwin sprach mutig die Wahrheit aus, ganz gleich, wer deswegen Federn lassen musste. Er war aufrichtig, konnte klug debattieren und scheute sich nicht davor, es mit jedem aufzunehmen!

Und das tat er mit bewundernswerter Regelmäßigkeit und mit Eifer – mit Ärzten, Anwälten, Professoren, Regierungsbeamten, Zeitungsredakteuren – wem auch immer! (Der Preis der Panik: Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe)

Ich bin der festen Überzeugung, dass diese beeindruckenden Eigenschaften, zusammen mit dem lautstarken Sprachrohr, zu dem er (das Impf-Informationsnetzwerk) VINE gemacht hat, ihn in den Augen von hochrangigen (seinen eigenen Worten zufolge) “Psychopathen” zur Zielscheibe gemacht hat.

Während tausende innerhalb der Impfgegner-Gemeinde seine offene Ehrlichkeit geliebt haben mögen, würde es nicht den Tatsachen entsprechen, leugnen zu wollen, dass genau so viele innerhalb der Regierung, Medizin und Pharmazie ihn ebenso sehr hassten.

Wenn Sie das bezweifeln, googeln Sie einfach nach dem Namen dieses Mannes und lesen Sie die lange Litanei der unfreundlichen und unwahren Worte, die seine zahlreichen Kritiker über ihn geäußert haben.

Kurz gesagt, Erwin Alber hatte Feinde – mächtige Feinde!

Aber anders als der Rest von uns innerhalb der Impfgegner-Gemeinde hatte er auch die Kontrolle über eine riesige, gegen die Pharmaindustrie gerichtete Online-Maschinerie mit globaler Reichweite.

Anders als der Rest von uns, verhalf ihm dies nicht nur zu großer Durchschlagskraft, sondern es machte ihn auch zu einem Zielobjekt. Er war ein unbequemer Mahner mit einer sehr lauten Stimme und einem gigantischen Publikum.

Erwin Alber war VINE. Und VINE war auf jeden Fall die größte und erfolgreichste Anti-Impfstoff- bzw. Pro-Informationsseite der Welt, die in einem Monat manchmal mehr als 150.000 Likes auf Facebook erreichte!

Das ist gigantisch! Eine echte Kraft, mit der man rechnen muss. Und vielleicht wollten die Mächtigen diese Stimme ein für alle Mal zum Schweigen bringen.

Im Strafjustiz-Jargon gesprochen, diskutieren wir hier über “Motiv”, “Mittel” und “Gelegenheit”.

Gab es ein Motiv? Darauf können Sie wetten. Haufenweise!

Es gab unbestreitbar mächtige Interessen, die von Erwin Alber bedroht wurden, indem hunderte von Millionen Dollars auf dem Spiel stehen.

Dieselben Leute profitierten auch enorm davon, solch eine Respekt einflößenden Stimme aus der Impfstoffdebatte zum Verstummen zu bringen.

Also ein “Motiv”? Abgehakt.

Weiterhin stellt sich die Frage nach den “Mitteln”. Dieser Begriff bezieht sich auf die finanziellen Möglichkeiten, um solche Dinge zu erledigen.

Fragen Sie sich also: Haben die Regierung, die Ärzte-Lobby oder die Pharma-Giganten zu wenig Geld? Natürlich nicht! Sie sind praktisch eine virtuelle Druckerpresse – eine Geld herstellende Fabrik!

Ohne Zweifel könnten sie sich leicht die finanziellen “Mittel” beschaffen, wenn sie es wollten. Abgehakt.

Und das letzte erforderliche Glied in der Kette ist die “Gelegenheit”.

Erwin lebte in einer abgelegenen Gegend von Thailand. Seine Frau war drei Stunden entfernt in Bangkok, als Nachbarn unerwarteterweise seine Leiche entdeckten – mit einer Kopfverletzung.

Gibt es eine Distanz, Abgeschiedenheit oder Isolation, die eine Gelegenheit für Böswilligkeit bietet – eine “Chance”? Abgehakt.

Obwohl häufig berichtet wurde, dass Erwin Alber an einem Herzinfarkt starb, erwähnte er nichts von Schmerzen in der Brust oder gesundheitlichen Problemen, als ich mich wenige Tage vor seinem Tod mit ihm unterhielt.

Zusätzlich gibt es fotografische Beweise, die zeigen, dass er zum Zeitpunkt seines Todes auch eine beträchtliche Kopfverletzung erlitt.

Denken Sie daran, dass dies ein hoch angesehener, extrem freimütiger Aktivist war, der jeden Tag in den letzten drei Jahrzehnten seines Lebens mit Leib und Seele gedanklich darauf fokussiert war – um Ärzte, die Pharma-Giganten und die Regierung in die Knie zu zwingen. Er war ein sehr engagierter Mann, und er war ausgezeichnet darin, was er tat (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Also gab es zweifellos ein Motiv, die Mittel und die Gelegenheit. Es gab auch eine Kopfverletzung, aber uns wurde gesagt, die Todesursache sei ein Herzinfarkt.

Nun, ist es möglich, dass eine Person einen Herzinfarkt erleidet und dann ihren Kopf verletzt? Absolut.

Aber wenn man bedenkt, wer er war, sollte es dann nicht wenigstens eine anständige und gründliche polizeiliche Untersuchung geben, um jegliche Möglichkeit eines Verbrechens auszuschließen?

Wieder einmal sind fotografische Beweise dafür zu sehen, dass Erwin nur zwei Tage nach seinem Tod bestattet wurde.

Ein paar Tage sind für Polizeibehörden und medizinische Experten nicht einmal in einem Industriestaat ausreichend Zeit, um eine gründliche Untersuchung durchzuführen und mit einer vernünftigen Erwartungshaltung bestimmen zu können, ob ein Verbrechen vorliegt oder nicht.

Soweit bekannt ist, ist nichts dergleichen passiert (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Man kann daraus also schließen, dass die Möglichkeit besteht – manche würden sogar sagen, eine hohe Wahrscheinlichkeit -, dass Erwin Alber gerade ermordet wurde.

Es gibt zumindest einen begründeten und legitimen Verdacht.

Eine offizielle Untersuchung dieser Möglichkeit sollte unverzüglich eingeleitet und die Schlussfolgerungen öffentlich zugänglich gemacht werden.>

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25.7.2018: Minderwertige Impfstoffe in China - keine Berichte über bleibende Schäden
Minderwertiger Impfstoff für Kinder: China vertuscht den Skandal – Opfer erzürnt „diesmal vergeben wir nicht“
https://www.epochtimes.de/politik/welt/minderwertiger-impfstoff-fuer-kinder-china-vertuscht-den-skandal-opfer-erzuernt-diesmal-vergeben-wir-nicht-a2501709.html

Die Internetzensur in China schlägt wieder zu. Kommentare der wütenden Opfer der wiederkehrenden Skandale werden gelöscht.

Chinas Zensurabteilung arbeitet auf Hochtouren, nachdem ein weiterer inländischer Impfstoffskandal für Aufruhr gesorgt hat – vor allem, weil sich Details über eine offensichtliche Vertuschung durch das betroffene chinesische Pharmaunternehmen und eine damit einhergehende Kontrolle durch die chinesischen Behörden ergeben haben.

Nach dem Verkauf von minderwertigem Impfstoff für kleine Kinder gab Changsheng Biotechnology am 19. Juli auf seiner Website bekannt, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Changchun Changsheng Biotechnology für den Verkauf von minderwertigem und unzulässigem Impfstoff für kleine Kinder bestraft worden sei. Das Biotech-Unternehmen aus Changchun City war von der Jilin Food and Drug Administration für die Herstellung und den Verkauf von minderwertigen Dosen des DTap-Impfstoffs bestraft worden – ein Kombinationsimpfstoff für kleine Kinder, um Immunität gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus zu entwickeln. So ein Bericht der staatlichen National Business Daily vom 21. Juli.

Insgesamt wurden 253.330 fehlerhafte Dosen von der Verwaltung bei zufälligen Stichproben entdeckt. Die meisten der fehlerhaften Dosen – ungefähr 252.600 – sind bereits verkauft und zum Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention in Shandong versendet worden.

Die Nahrungsmittel- und Medikamentenaufsicht (FDA) der Provinz Jilin beschlagnahmte die restlichen 186 Dosen des minderwertigen DTap-Impfstoffs, der sich noch im Besitz von Changchun Changsheng befand. Außerdem wurde das Unternehmen mit einer Geldstrafe von 430.000 Yuan belegt.

Erst letzte Woche, am 17. Juli, wurde festgestellt, dass Changchun Changsheng bei der Herstellung des Vero-Zell-Tollwutimpfstoffs Herstellungsdaten gefälscht hat. Die GMP-Zertifizierung (Good Manufacturing Practice) wurde daraufhin von der Jilin FDA widerrufen.

215.000 Kinder bereits geimpft - [Chinas FDA liess impfen]

Es stellte sich heraus, dass die FDA von Shandong seit etwa 10 Monaten über die minderwertigen Impfstoffe von Changchun Changsheng informiert waren. Trotzdem machte sie keine öffentliche Ankündigung. So heißt es in einer weit verbreiteten Kopie eines offiziellen Dokuments die Shandong FDA, das auf Sina Weibo, Chinas Äquivalent zu Twitter, durchgesickert war.

Zusätzlich wies das Dokument die städtischen FDA-Büros in der Provinz Shandong an, die minderwertigen Impfstoffe zurückzurufen, und gleichzeitig die öffentliche Meinung „genau zu beobachten“, ein Euphemismus für Zensur. Das Dokument ist mit den Worten „nicht zu veröffentlichen“ gekennzeichnet.

Am 23. Juli gab das Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention in Shandong bekannt, dass es bereits im November 2017 anfing die minderwertigen Dosen heimlich zurückzurufen. Bis dahin waren bereits 247.359 Dosen der minderwertigen 252.600 verwendet worden. Mehr als 215.000 Kinder wurden mit dem minderwertigen Impfstoff geimpft.

Es ist unklar, ob andere Bereiche vom Rest der Lieferung des minderwertigen DTap-Impfstoffs durch Changsheng betroffen waren.

In der Erklärung heißt es weiter, dass die chinesischen Behörden bei den Kindern, die mit dem Impfstoff geimpft wurden, keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgestellt haben.

Online-Zensur - [Kommentare auf Weibo werden entfernt]

Viele chinesische Netzbürger ließen ihre Frustration und ihre Wut über die Behörden und Changchun Changsheng seitdem bei Weibo – dem chinesischen Pendant für Facebook – aus. Sie ließen den betroffenen Kindern und ihren Familien Trost zukommen.

Allerdings sind viele Online-Kommentare inzwischen entfernt worden, so berichten Free Weibo und Weiboscope – beides Internetseiten, die die Zensur in Chinas sozialen Medien beobachten.

Laut der Datenbank von Free Weibo wurden viele Online-Beiträge mit dem Stichwort „Impfstoff“ von den chinesischen Behörden ab dem 21. Juli gelöscht. In einem der gelöschten Beiträge schrieb Na Xiaofang: „Beiträge werden schnell gelöscht. Die Leute, die für das Löschen von Beiträgen zuständig sind, haben wahrscheinlich keine Kinder. Wenn sie Kinder haben, werden sie wahrscheinlich nicht mit diesen Impfstoffen geimpft“. Der Post spiegelt die öffentliche Meinung wider, nach der chinesische Beamte eine Sonderbehandlung erhalten und normalerweise vor solchen Gesundheitsängsten geschützt sind.

Ein weiterer gestrichener Beitrag: „Bitte lassen Sie die Hauptverantwortlichen der CFDA und der Jilin Food and Drug Administration zurücktreten, wenn diese Leute noch ein wenig politischen Scham in sich tragen“.

Im Falle einer sozialen Krise ordnet das chinesische Regime gewöhnlich eine Informationssperre an, einschließlich Online-Zensur und Verbreitung falscher Nachrichten – wie etwa während des Melaminskandals 2008, als festgestellt wurde, dass chinesische Milch und Säuglingsanfangsnahrung mit dem chemischen Melamin verunreinigt war.

Deshalb flüchten Internetnutzer auf die Internetpräsenz der amerikanischen Botschaft, auf der chinesische Behörden nicht zensieren dürfen.

„Die Regierung (KPCh) ist nicht glaubwürdig. Wie schrecklich es [Impfstoff-Skandal] ist. Es gibt nur Unterdrückung. Wenn der Vulkan aktiv ist, wie lange kann man ihn unterdrücken?”, schreibt ein chinesischer Netzbürger auf der Weibo-Präsenz der US-Botschaft. „Nur die USA kann uns retten! Ich bitte Sie, bitte retten Sie die chinesischen Kinder.“

In dem Artikel „Der gefälschte Impfstoff, diesmal vergeben wir nicht, akzeptieren keine Entschuldigung…. geben keine Chance!“, der im Internet verbreitet wurde, heißt es:

“Denken Sie nicht, dass das nur ein einfacher Vorfall ist. Sie hat die Grundlinie der Menschheit und die moralischen Maßstäbe durchbrochen. Alle Gesetze wurden mit Füßen getreten und alle öffentlichen und guten Werte verletzt.“

Und: ”Entschuldige dich nicht, dem Teufel soll kein Mitgefühl gegeben und nicht vergeben werden.“

Anhaltendes Problem

China wird immer wieder von Skandalen wegen verunreinigter Medikamente oder Lebensmitteln heimgesucht. Behörden sind oft untätig oder in Korruption verwickelt.

Vom 6. bis 22. Dezember 2013 starben sieben Neugeborene nach der Impfung mit einem Hepatitis-B-Impfstoff. Die chinesischen Behörden stellten später fest, dass die Todesfälle durch ein „unerwünschtes Ereignis nach der Impfung“ (AEFI) verursacht wurden – was bedeutet, dass die Kinder eine ruhende Krankheit hatten, die durch den Impfstoff ausgelöst wurde. Die drei chinesischen Pharmaunternehmen wurden nicht zur Rechenschaft gezogen, so ein Bericht der staatlichen Zeitung The Paper vom 22. Juli.

Das Fehlen harter Strafen für die Hersteller sei schuld an den immer wiederkehrenden Skandalen, heißt es in dem Bericht.

Eltern, die eine finanzielle Entschädigung und Rechtsbehelfe für ihre betroffenen Kinder fordern, werden oft von der Polizei schikaniert und inhaftiert.

Auch im diesmaligen Skandal sind die Täter schon länger in Korruption verwickelt. Obwohl Changsheng Biotechnology und Changchun Changsheng von 2001 bis 2017 an mehr als 10 Bestechungsfällen beteiligt waren, haben die Unternehmen ohne große Eingriffe weitergearbeitet.

Wu Yuhai, ein Verkäufer, der für Changchun Changsheng arbeitet, hat Wang Feng, einem ehemaligen Direktor des Zentrums für Seuchenprävention, Bestechungsgelder gegeben, so heißt es in einem Bericht von The Paper. Für den Kauf von 13.600 Dosen Windpocken-Impfstoff von Juni 2010 bis März 2013, hat Wu 63 Cent pro Dosis an Wang gegeben.

Wu hat Wang auch für den Kauf von Tollwutimpfungen bestochen. Für jede abgenommene Dosis gab er ihm 2,52 Euro. Insgesamt hat Wang 4.800 Dosen von Tollwutimpfstoffen von Juni bis September 2015 gekauft.

Wang wurde für seine Bestechungsgelder am 18. Juli zu acht Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Es ist nicht bekannt, ob Wu bestraft wurde.

Das Original erschien in der amerikanischen Epoch Times (deutsche Bearbeitung von yz/tp).

Originalartikel: Online Censorship in Full Swing as Vaccine Recall Scandal Erupts in China>

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