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Wald generell - Meldungen 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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13.2.2016: Waldluft mit viel Sauerstoff provoziert "Hochgefühl":
Die Kraft der Bäume und das „Waldbaden“
http://www.epochtimes.de/gesundheit/ratgeber/die-kraft-der-baeume-und-das-waldbaden-a1306462.html


Die Wissenschaftler nennen es das „Waldbaden“, da man tatsächlich mit Körper und Seele zwischen den Bäumen und inmitten ihrer Kraft und Energie eintaucht.

Haben Sie sich mal Gedanken darüber gemacht, warum ein Spaziergang durch einen Wald so viel Kraft und Energie gibt? Ist es wirklich nur der Moment, den man sich schenkt, um den Alltag und dem Stress zu entfliehen? Oder ist es wirklich die Kraft der Bäume, die einem diese wohltuende „Kopfruhe“ schenkt? Es ist bei weitem sehr viel mehr. Es dreht sich alles um das Einatmen von organischen Substanzen und Ölen, die uns im Wald umgeben.

Diesem Phänomen sind viele Wissenschaftler in den letzten 20 Jahren nachgegangen und kamen zu folgendem Ergebnis:

Sie nennen es das „Waldbaden“, da man tatsächlich mit Körper und Seele zwischen den Bäumen und inmitten ihrer Kraft und Energie eintaucht. Dafür ist die vielseitige Biodiversität verantwortlich, die für uns einen großen Schatz an positiven und gesunden Mikrobakterien bereit hält, die nicht nur in uns  selber vorhanden sind, sondern auch aus den Bäumen und Blättern in die Luft gelangen, die wir dann einatmen. Sich der grünen Welt in den Wäldern auszusetzen, fördert unser physisches und psychisches Wohlergehen. Doch was sind hier genau die Mechanismen?

Waldluft

Besonders Waldluft ist reich an Sauerstoff, und es ist bekannt, dass reiner Sauerstoff ein Glücksgefühl in uns auslöst. Ein Spaziergang im Wald lässt die Stresshormone sinken, stärkt zudem das Immunsystem und kann auch helfen, Virenbakterien und sogar Tumorbildung abzuwehren.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es drei Stoffe gibt, die unseren Atmungsprozess positiv beeinflussen und uns dadurch glücklicher machen. Der erste sind die gesunden Bakterien, die unser System positiv beeinflussen. Das zweite ist die reiche Welt der Pflanzen, die ganz spezielle Öle absondern, die äußerst gesund für unser Blut sind. Nur ein sauerstoffreiches Blut ist ein gesundes Blut. Drittens die negativ geladenen Ionen, die aus den grünen Blättern in die Luft gelangen. All diese Prozesse helfen uns, sich besser zu fühlen, Energie zu tanken und gestärkt in den Alltag einzutauchen.

Denn von Geburt an umgeben uns nicht nur schlechte, sondern auch gute Bakterien. Sie sind überall zu finden und vor allen Dingen in der Luft, die wir ein Lebenlang ein und ausatmen. Unser gesamter Körper muss mit denen rund um die Uhr umgehen. Und je mehr wir uns in Gefilden bewegen, die all diese Komponenten aufweisen, umso glücklicher und gesünder fühlen wir uns nicht nur, sondern sind es auch.

Diese guten Bakterien sitzen auch im Darm, wo wir unser Essen zerkleinern, die guten Stoffe herausziehen und mithilfe dieser Bakterien den Rest ausscheiden. Auch die Welt der Pflanzen lebt von diesen guten Bakterien und ist damit in der Lage, zerstörende Mikroorganismen abzutöten.

Besonders Bäume sind in der Lage eine Bakterie abzugeben, die sich „Phytonzide“ nennt. Und genau um diese Bakterie handelt es sich, die uns Menschen gut tut, wenn wir einen Waldspaziergang unternehmen.

Phytonzide

Das Wort bedeutet: „durch die Pflanze selbst ausgerottet“. Das heißt konkret,  dass diese Bakterie verhindert, dass der Baum von Insekten und Tieren angefressen wird und dann verrottet. Es gibt mehr als 5000 flüchtige Substanzen, die die Pflanzen vor schlechten Bakterien, Pilzen und Insekten schützen. Phytonzide arbeiten allerdings in einem ständigen Prozess, in dem sie das Wachstum der eingreifenden Organismen verhindern.

Mittlerweile werden diese Phytonzide auch in der ganzheitlichen Medizin und vor allen in der Aromatherapie für uns Menschen genutzt. Denn diese Bakterie wird hauptsächlich über die Atemwege eingenommen. Forscher fanden heraus, dass nach einem zweistündigen Waldspaziergang der Körper noch mindestens 7 Tage von dieser flüchtigen Substanz profitiert, die nur über die Atemwege eingenommen wird. Es sind diese speziellen Öle, die über die Bäume abgesondert werden, die wir dann über die Atemwege zu uns nehmen. Blutuntersuchungen haben ergeben, dass das Blut sauerstoffreicher und gesättigter war als bei denen, die sich den ganzen Tag nur in der Stadt aufhalten. Spazierengehen im Wald fördere dadurch sowohl die Entstehung von drei verschiedenen Anti-Krebs-Proteinen, als auch die Bildung ungewöhnlich hoher Mengen natürlicher Killerzellen, die ebenfalls dafür bekannt sind, Krebszellen aufzuspüren und diese zu attackieren.

Auch in der Psychologie hat man längst das positive Verhältnis zwischen Natur und psychischem Befinden erkannt. Es ist nicht nur die Ruhe die von dem Wald ausgeht, es sind auch tatsächlich diese speziellen mikrobiologischen Stoffe in der Luft, die unser Gehirn und damit auch unsere Psyche positiv beeinflussen. Besonders Kindern sollte man öfters einen Waldspaziergang schenken, denn gerade das Hirn des Kindes braucht in der Wachstumsphase diese speziellen Stoffe, die ausschließlich im Wald zu finden sind.

Ein Spaziergang im Wald bietet aber noch viel mehr. Das Spiel zwischen Licht und Schatten, die verschiedensten Geräusche, der Moment und die Möglichkeit in sich selbst hinein zu horchen, all das fördert die Gesundheit und der Wald sollte viel mehr als eine Insel gesehen werden, auf die man sich öfter begeben sollte. Diese kostbare Natur zu respektieren und zu wahren, das sollte uns allen wichtig sein.

Diese Erkenntnis hatte Goethe bereits vor über 200 Jahren.

Ich ging im Walde so vor mich hin

Ich ging im Walde 
So vor mich hin,
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich 
Ein Blümlein stehn, 
Wie Sterne blinkend, 
Wie Äuglein schön. 

Ich wollt es brechen, 
Da sagt‘ es fein: 
Soll ich zum Welken 
Gebrochen sein? 

Mit allen Wurzeln 
Hob ich es aus, 
Und trugs zum Garten 
Am hübschen Haus.

Ich pflanzt es wieder
Am kühlen Ort; 
Nun zweigt und blüht es 
Mir immer fort.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Weitere Infos auf Englisch

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Querdenkende online, Logo

21.3.2016: Massentierhaltungs-Landwirtschaft mit Stickstoff bedroht Wälder
Internationaler Tag des Waldes: Landwirtschaft bedroht die Wälder
Nach dem Ende des Waldsterbens zwei Drittel der Bäume erkrankt
https://querdenkende.com/2016/03/21/internationaler-tag-des-waldes-landwirtschaft-bedroht-die-waelder/

<Am heutigen 45. Internationalen Tag des Waldes stellen aufmerksame Beobachter fest, daß die Landwirtschaft die Wälder bedroht und zwar in einer Dimension, die keineswegs einfach ignoriert werden kann. Stickstoffemissionen aus Massentierproduktion sind ursächlich dafür verantwortlich, daher unbedingt zu reduzieren, wie ROBIN WOOD fordert.

Reizwort Waldsterben zunächst verbannt

Über zwei Jahrzehnte beschäftigten sich manche in der Bevölkerung mit dem beachtlichen Thema des Waldsterbens. Kein Wunder, sorgte doch in erster Linie ein höheres Straßenverkehrsaufkommen für eine zunehmende Luftverunreinigung, die nicht spurlos an den Bäumen vorrüberging. Saurer Regen belastete ihren Wuchs, sie erkrankten und etliche starben.

Nach einem langwierigen Prozeß, einem Ringen mit verantwortlichen Industriezweigen nebst der Autolobby, gelang es schließlich, das Problem mittels Rauchgasentschwefelungsanlagen, Filtersystemen und Katalysatoren vorläufig in den Griff zu bekommen. Zunächst erklärte 2003 die damalige Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast das „Waldsterben“ für beendet. Ende gut alles gut? Mitnichten. Eine viel zu lange Debatte hatte wohl etliche Zeitgenossen schlicht und ergreifend genervt, trotz all dieser Maßnahmen kann von einer Entwarnung der Waldzerstörung keineswegs die Rede sein.

Massentierhaltung erhöht Stickstoffemissionen

Was wiederum die Wälder erheblich belastet. Obwohl dies unser Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt nur zu genau weiß, der Bevölkerung verschweigt, wird darüber hinaus nichts dagegen unternommen, wie Rudolf Fenner, Waldreferent bei ROBIN WOOD anmahnte.

Die kürzliche Demo „Wir haben es satt“, die sich gegen das TTIP, Genfood und Massentierhaltung richtete, mehr als berechtigt, erst recht mit der jetzigen Feststellung, wie es um die Wälder bestellt ist?

Natürlich können bestimmte Ignoranten einfach herumposaunen, alles sei hysterische Panikmache, man sehe doch gerade hierzulande viele schöne Wälder. Damit ist den erkrankten Bäumen aber nicht geholfen. Der Kreislauf von immer mehr ungezügelten Fleischverzehr, betroffenen Tieren und Wäldern läßt sich in erster Linie stoppen, in dem der Verbraucher sein Verhalten überdenkt und ändert. Den dabei gut verdienenden Lobbyisten mag das egal sein, sie vermögen gar die Politik in deren Schranken zu verweisen, da jene offensichtlich viel zu halbherzig reagiert.

„Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen von Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen.“ (Alexander Freiherr von Humboldt)

Lotar Martin Kamm>

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Aus Wüste kann man Wälder machen

Die Webseite Desert
                  Greening, Titel
Webseite Wüstenbegrünung (Desert Greening), das Logo [1]

Webseite Wüstenbegrünung
                  (Desert Greening), die Stadien
                  (https://desert-greening.com)
Webseite Wüstenbegrünung (Desert Greening), die Stadien [2] (https://desert-greening.com)

Kontakt zu Desert Greening

Headquarter
Laghouat, Algerien
33.68595346, 2.42025375
Ansicht in Googlemaps

Förderverein Desert Greening
Integrale Umweltheiliung
Segantinisteig 2
Zürich
+41 78 636 88 63
info@desert-greening.com
abdellaziz@desert-greening.com

Brasilien
Desert-Greening Brasil
Facebook
peterjosefsp@yahoo.com.br
@desertgreeningbrasil  (Twitter)
+55 11 98814-7360

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Der Film 2010: Der Mann, der die Wüste zum Stehen brachte (The man who stopped the desert)

Angefangen hat alles in Afrika, als im Jahre 2010 ein genialer, logisch denkender Afrikaner aus der Wüste Wald gemacht hat. Der Film kam dann 2011 raus und heisst "The man who stopped the desert". Leider gibt es nur Trailer, den Film muss man kaufen:

Yacouba Sawadogo, Pionier
                  der Wüstenbegrünung  Neuer Wald
                  in der Wüste im Wachstum
Yacouba Sawadogo, Pionier der Wüstenbegrünung [3] - Neuer Wald in der Wüste im Wachstum [4]

Video: The Man Who Stopped the Desert - Long

The Man Who Stopped the Desert - Long
https://www.youtube.com/watch?v=QUAXBgYm1Ko

Der Bauer Yacouba Sawadogo aus Burkina Faso konnt mit seinem logischen Denken in Westafrika Tausenden Menschen neues Leben bringen. Im Film erzählt Sawadogo seine unglaubliche Geschichte mit dem Kampf gegen Natur und gegen die Leute [web01].

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Shortnews online, Logo

Polen 1.8.2017: Urwald in Polen wird abgeholzt - Borkenkäfer gilt als Vorwand
Trotz Verbot des EuGH: Polen lässt letzten Urwald Europas abholzen
http://www.shortnews.de/id/1228973/trotz-verbot-des-eugh-polen-laesst-letzten-urwald-europas-abholzen

<Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte angeordnet, dass die Abholzung des letzten Urwalds in Europa sofort zu stoppen sei, doch Polen rodet im Bialowieza-Urwald weiter.

In Fernsehaufnahmen ist zu sehen wie Bäume mit schwerem Gerät in dem geschützten Gebiet unbeirrt weiter gefällt werden.

Polens rechtskonservative Regierung wittert hinter der Abholzung ein lukratives Geschäft und schiebt Borkenkäfer als Vorwand vor: Es handele sich um "Schutzmaßnahmen", so Umweltminister Jan Szyszko.>

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Sputnik online, Logo

21.8.2017: Buchsbaumzünsler aus Italien kam mit Pflanzen zu Olympia in Sotschi - und vernichtet nun kaukasische Buchbaumwälder rund um Sotschi
Gekauft für Olympia in Sotschi: Parasiten aus EU vernichten unikale russische Wälder
https://de.sputniknews.com/wissen/20170821317116364-gekauft-fuer-sotschi-olympiade-eu-parasiten-zerstoeren-russische-waelder/

"Russland durchlebt im Moment eine ökologische Katastrophe: In mehreren Regionen des Landes wurden einzigartige Buchsbaumwälder von Parasiten vernichtet, die mit EU-Importen für die Olympia in Sotschi eingeflogen wurden. Die Pflanzenart, die die Eiszeit überlebt hatte, ist nahezu vollständig ausgelöscht worden, berichtet die russische "Kommersant".

Demzufolge wurde das Parasiteninsekt nach Russland zusammen mit importierten Pflanzen gebracht, die für die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi extra aus Italien im Jahr 2012 eingeflogen wurden. Experten behaupten, dass bei rechtzeitiger Warnung der Siegeszug des Parasiten hätte unter Kontrolle gebracht werden können und die Buchsbaumwälder nicht vor totaler Zerstörung stehen würden, jetzt gehe es aber darum das Überleben der Pflanze als Art überhaupt zu retten.

Die kaukasische Buchsbaumart – die sogenannte Buxus colchica – ist eine uralte unikale Pflanze, die bereits vor 1,8 Millionen Jahren die Eiszeit überlebt hatte. In freier Natur findet man diese Pflanzenart nur noch auf dem Kaukasus – in Russland, Abchasien, Georgien und einigen wenigen Gebirgsgegenden der Türkei.

[Italienische Raumpen rotten kaukasische Buchsbaumwälder praktisch aus]

Bereits im 19. Jahrhundert war die Pflanze stark gefährdet — damals wurden wegen des seltenen Holzes ganze Wälder geschlägert. Nachdem die Pflanze als eine bedrohte Art anerkannt wurde, konnte sie geschützt werden und ihr Bestand hat sich allmählich erholt. Nachdem allerdings die gefährlichen Raupen nach Sotschi für die Olympischen Spiele eingeflogen wurden, ist die Art nun fast vollständig verschwunden.

Die Baumart, die Jahrmillionen überleben konnte, ist nur innerhalb von fünf Jahren fast vollständig ausgelöscht worden.

Wie genau die Raupen nach Sotschi kommen konnten, wird erst jetzt langsam aufgeklärt. Nachdem eine Dekorationspflanze in Italien gekauft und nach Sotschi für die Vorbereitungen zur Olympia 2014 importiert worden war, haben die Mitarbeiter an manchen eingeflogenen Pflanzen seltsame Raupen entdeckt. Bald konnten diese von Experten des Sotschi-Nationalparks als die Cydalima perspectalis – im alltäglichen Sprachgebrauch besser bekannt als Buchsbaumzünsler – identifiziert werden. Anscheinend wurden einige wenige Exemplare der gefährlichen Raupe zusammen mit den in Italien gekauften Pflanzen per Flugzeug nach Sotschi "importiert".

[Vermutungen]

Man vermutet, dass die ersten dieser Insekten im Jahr 2006 aus China nach Deutschland kamen und sich innerhalb weniger Jahre auf ganz Europa verteilt haben. Russland aber blieb sehr lange davon verschont.

[Keine Verbrennung der Pflanzen aus Italien - Pestizide reichten nicht - halbtropisches Klima und Winde fördern den Buchsbaumzünsler]

Warum die gefundenen Insektenexemplare nicht auf der Stelle vernichtet wurden, ist weiter unklar. Es gab die eindeutige Anweisung, die ganze Lieferung sicherheitshalber zu verbrennen, trotzdem wurden sie nur mit Pestiziden behandelt und offenbar haben einige Raupen überlebt.

Schon nach einem Jahr merkten die Bewohner der Gegend, dass die Buchsbaumwälder sichtbar leiden. Das halbtropische Klima hat zudem die Vermehrung der Insekten extrem beschleunigt. Experten schätzen, dass der Buchsbaumzünsler im Kaukasus sich vermutlich bis zu vier Mal im Jahr vermehren konnte. Die starken Winde in den Bergen haben deren Verbreitung dann noch weiter erleichtert. Die Abwesenheit natürlicher Feinde tat das Übrige.

[Kein starker Perstizideinsatz gegen Buchsbaumzünsler möglich wegen Lage am Wasser]

Eine gewisse Ironie besteht auch darin, dass man aufgrund verschiedener Naturschutzauflagen nicht intensiv gegen die Raupen vorgehen konnte, um die einzigartige Pflanzenart zu retten. Da die Baumbuchswälder meistens nah am Wasser wachsen, waren starke Pestizide wegen der Naturschutzauflagen verboten.

Und so müssen auch die in die Situation involvierten Naturschützer zugeben: „In diesem konkreten Fall haben Naturschutzgesetze den Schutz der Natur verhindert.“

[Der natürliche Feind kommt sehr spät: Chinesische Mücke gegen Buchsbaumzünsler-Raupen]

Eine Lösung haben russische Förster möglicherweise mit einer Art biologischer Waffe gefunden. Im Jahr 2016 wurde in einer russischen Region in den betroffenen Gebieten eine spezielle chinesische Mückenart ausgesetzt – diese legt Eier in die Raupen anderer Insekten und vernichtet diese so.

Ein russischer Experte kommentiert dies: „Im Kampf gegen den Parasiten nutzt man seinen natürlichen biologischen Feind.“

Dies sollte gute Resultate erzielen, auch wenn der Einsatz der Pestizide hier deutlich effektiver wäre, fügte der Experte hinzu.

Am Ende bleibt es bei der traurigen Gewissheit: gut gemeinte Importe von Dekorationspflanzen aus der EU haben die unikalen russischen Wälder rund um Sotschi nahezu vollständig vernichtet."





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Quellen
[web01] http://www.imdb.com/title/tt1694580/

Fotoquellen
[1] Logo Desert Greening: https://desert-greening.com
[2] Stadien der Wüstenbegrünung (Desert Greening): https://desert-greening.com
[3] Yacouba Sawadogo, Pionier der Wüstenbegrünung: http://www.imdb.com/title/tt1694580/videoplayer/vi2975504665?ref_=tt_ov_vi
[4] Neuer Wald in der Wüste im Wachstum: https://desert-greening.com

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