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Vitaminpräparate - mal schädlich - mal nützlich

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literatur zu Vitamin C

-- Thomas E. Levy: Superheilmittel Vitamin C. Überzeugende Studien belegen, dass hochdosierte Gaben von Vitamin C vor Erkrankungen schützen und diese heilen können. Mehr Infos - Kopp-Verlag
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Thomas E. Levy: Heilung des Unheilbaren. Vitamin C: Die Wunderwaffe der Natur, die selbst "unheilbare" Krankheiten heilt. Mehr Infos - Kopp-Verlag




Vitamin C


Michael Palomino
                    Portrait mit Inkakreuz und Mutter Erde sowie
                    Webseiten

26.5.2020: Vitamin C aus gepresster Zitrone - als Zitronenwasser, in die Suppe gespritzt, über Reis oder Gemüsse oder Salat gespritzt - die Leberkur mit Zitronenwasser

Das beste Vitamin C kommt aus eine ungespritzten, gewaschenen Zitrone direkt frisch gepresst, verdünnt als Zitronenwasser oder in eine Suppe oder über den Reis oder ins Gemüse oder in den Salat gespritzt, oder als Bestandteil der Salatsosse. Frische Zitrone pflegt Organe, Drüsen und als Zitronenwasser pflegt Zitrone auch die Haut von innen heraus, das ist meine Erfahrung.
Merkblatt Heilwirkung Zitrone.

Mit der Zitrone ist eine Leberpflege verbunden, bei geziehlt konzentriertem Zitronenwasser sogar eine Leberheilung von Leberschäden: 10 Tage lang die Konzentration steigern, 3 Tage lang die höchste Konzentration einnehmen, dann 10 Tage lang die Konzentration täglich wieder etwas senken - Merkblatt Leberschaden.

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n-tv-Logo


1.2.2006: Vitamin-C-Präparate sind wirkungslos

aus: n-tv-Text, 1.2.2006, Tafel 130

<Vitamin-C-Präparate sind bei der Erkältungsvorsorge praktisch wirkungslos, aber sie sind auch nicht gesundheitsschädlich. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift "Öko-Test", die 16 Nahrungsergänzungs- und 12 Arzneimittel getestet hat. Die Vitamin-C-Versorgung über die Nahrung ist in Mitteleuropa im Allgemeinen ausreichend. Nur von Patienten mit Mangelerscheinungen oder Menschen, die extremer körperlicher Belastung oder Kälte ausgesetzt sind, sollte zusätzlich Vitamin C eingenommen werden.>

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Naturstoffmedizin online, Logo

15.4.2020: Vitamin C - liposomales VitaminC in Fettkügelchen:
Liposomales Vitamin C: Superaufnahme für ein Supervitamin

15.4.2020: Vitamin C: bildet Collagen - stärkt Herz-Kreislauf - Cholesterin wird reguliert - stärkt Blutgefässe und Kapillaren - Bildung von Hormonen+Botenstoffen - verhindert Grauen Star - aktiviert Enzyme in der Lebeer zur Entgiftung - blockiert die Aufnahme von Schwermetallen ins Blut - neutralisiert Tabakgifte - baut Alk im Blut ab - senkt Histaminspiegel - blockiert krebserregende Nitrosamine aus Wurst, Fleisch, Käse und Gemüsen oder aus Konservierungsstoffen - stärkt das Immunsystem - stärkt den Stoffwechsel - velangsamt die Alterung - macht psychisch robust gegen Reizbarkeit oder Depression - steigert Konzentration+Reaktionsfähigkeit:
Liposomales Vitamin C: Superaufnahme für ein Supervitamin

https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/liposomales-vitamin-c-superaufnahme-fuer-ein-supervitamin/

<Vitamin C ist ein wahres Supervitamin. Es hat überall im Körper fundamentale Aufgaben – vom Schutz gegen freie Radikale über die Immunabwehr bis zur Einlagerung von Calcium in die Knochen. Aber wie können wir die optimale Aufnahme dieses Schlüsselvitamins garantieren?

Auf einen Blick
  1. Vitamin C ist ein kraftvolles Antioxidans: Es reduziert die Menge an freien Radikalen im Körper, beugt so zahlreichen Krankheiten vor und verlangsamt den Alterungsprozess.
  2. Die tägliche Einnahme von Vitamin C ist immens wichtig für unsere Gesundheit. Es ist nicht nur unverzichtbar für unsere Immunabwehr und ein funktionierendes Nervensystem, sondern es stärkt auch unser Gehirn und das Herz-Kreislaufsystem, erhöht die Eisenaufnahme und vieles mehr.
  3. Unser Körper kann herkömmliches Vitamin C allerdings nur zu einem bestimmten Prozentsatz aufnehmen. Liposomen sind dagegen ein geniales Transportsystem für alle Mikronährstoffe. Sie werden schneller vom Körper aufgenommen und bleiben länger im Blut. Aus diesem Grund ist liposomales Vitamin C sogar wirksamer als eine Vitamin-C-Infusion.

Liposomales Vitamin C besteht aus Ascorbinsäure, die in kleine Fettkügelchen (Liposomen) gepackt wurde. Warum? Weil diese Darreichungsform eine maximale Aufnahme in den Zellen garantiert. Bioverfügbarkeit ist das Zauberwort bei allem, was wir über die Ernährung oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu uns nehmen. Sie gibt Auskunft darüber, wie gut das Produkt aufgenommen und wie leicht es vom Körper verwertet werden kann. Aufgenommen wird im Magen-Darm-Trakt, vor allem im Dünndarm. Auf diesem Weg gibt es allerdings auch Barrieren und Hürden. Magen und Darm können nur so viel leisten, wie es ihr Gesundheitszustand zulässt. Die liposomale Form bietet hier einen unschlagbaren Vorteil: Der Wirkstoff ist so eingebunden, dass er fast vollständig aufgenommen wird (bis zu 98 Prozent) und ohne Verluste in die Zellen gelangen kann.

Liposomales Vitamin C bietet damit eine maximale Bioverfügbarkeit. Durch einen speziellen Herstellungsprozess wird das Vitamin in Liposomen verkapselt. Der Name stammt aus dem Griechischen: Lipo bedeutet Fett, Soma Körper. Im Innern der Liposomen befindet sich der wasserlösliche Wirkstoff Vitamin C (Ascorbinsäure). Die Hülle besteht aus Phospholipiden, die auch Hauptbestandteil der Zellmembran sind. Dank dieser Schicht wandert liposomales Vitamin C problemlos durch die Zellmembran und gelangt ins Innere der Zelle, wo es seine volle Wirkung entfalten kann.

Die Vorteile von liposomalem Vitamin C

Die Vorteile von liposomalem Vitamin C im Vergleich zu herkömmlichem Vitamin C sind:
• eine wesentlich höhere Bioverfügbarkeit;
• eine bis zu 30mal bessere Aufnahme im Vergleich zu anderen Formen von Vitamin C;
• dass es während des Verdauungsvorgangs nicht zerstört wird;
• dass es keine negativen Nebenwirkungen auf die Schleimhäute von Magen und Darm hat;
• keine Auswirkungen auf die Darmflora;
• seine Effektivität in niedrigen und hohen Dosierungen.

Ist liposomales Vitamin C wirksamer als eine Vitamin-C-Infusion?

Infusionen gelten als die beste Möglichkeit, hohe und maximal wirksame Dosen einer Substanz zu verabreichen. Dr. Thomas Levy ist Vitamin-C-Spezialist und Autor der Bücher Superheilmittel Vitamin C und Heilung des Unheilbaren – ein umfassendes Buch zur Wirksamkeit von Vitamin C. Der erfahrene und hochangesehene Arzt machte eine erstaunliche Beobachtung: Bei einem akuten viralen Infekt erwies sich 1 Gramm korrekt hergestelltes liposomales Vitamin C, das eingenommen wird, als wirksamer als 5 bis 10 Gramm intravenös gegebenes Vitamin C. Liposomales Vitamin C hat also unschätzbare Vorteile.

14 wichtige Gründe, täglich genügend Vitamin C zu sich zu nehmen

1. Vitamin C schützt vor Zellzerstörung durch freie Radikale
Freie Radikale sind hochreaktive Moleküle, die große Zerstörungen im Körper anrichten können. Vitamin C ist der stärkste wasserlösliche Radikalfänger. Das bedeutet, dass es nicht in den fetthaltigen Teilen in und um die Zellen wirksam ist, sondern in den wässrigen. Mit zellzerstörenden Stoffen sind wir pausenlos konfrontiert: Sie entstehen ganz natürlich als Folge der Stoffwechselprozesse in den Zellen, aber auch durch Stress, Krankheiten, Umweltgifte, Schwermetallbelastung, Nitrosamine und so weiter. Zellzerstörung ist die wohl wichtigste Ursache für Alterung und Krankheit. Vitamin C wendet diesen Angriff nicht nur ab, sondern regeneriert: auch bereits bestehende Zellschäden.

2. Vitamin C bildet Collagen
Was wären die Haut, Gewebe, Bänder, Sehnen und Blutgefäße ohne Collagen? Und ebenso die Knochen, Knorpel und Zähne? Collagen bildet das Gerüst und hält all diese Teile stabil und elastisch. Ein gesundes Bindegewebe ist nur mit ausreichend Collagen möglich und nur mit einem, gesunden Bindegewebe sind auch wir gesund. Denn das Bindegewebe hält u.a. Organe, Gefäße, Knochen, Muskeln an ihrem Platz, versorgt unsere Zellen mit Nährstoffen, transportiert Schadstoffe aus unseren Zellen ab und reguliert den Säure-Basen-Haushalt. Collagenfasern können nur mithilfe von Vitamin C gebildet werden. So sorgt Vitamin C für eine schöne, jugendliche und straffe Haut und gesunde Haare und Nägel. Und nicht zuletzt heilen Wunden besser und schneller.

3. Vitamin C schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Zahlreiche Studien belegen, dass Vitamin C viele Faktoren positiv beeinflusst, die für die Gesundheit von Herz und Kreislauf wichtig sind wie den Blutdruck, die Blutgefäße, das Lymphsystem und die Arterienwände. Vitamin C hält die Arterien frei von Plaque, sodass der gefürchteten Arterienverkalkung (Arteriosklerose) vorgebeugt werden kann.

4. Vitamin C im Fettstoffwechsel und für Cholesterinabbau
Vitamin C wird im Fettstoffwechsel für den Abbau von Cholesterin gebraucht. Je weniger Vitamin C im Blut ist, desto höher ist der Cholesterinspiegel in Leber und Blut. Vitamin C senkt die Triglyceride und erhöht das »gute« HDL-Cholesterin.

5. Vitamin C schützt Blutgefäße und Kapillaren
Vitamin C hält die Blutgefäße flexibel und dichtet sie ab – bis hin zu den feinsten Blutgefäßen, den Kapillaren. Damit wirkt es vorbeugend gegen alle Krankheiten, die mit Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) in Verbindung stehen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Angina pectoris und generell Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es hält Arterien flexibel und sorgt dafür, dass sich kein überschüssiges Cholesterin anlagern und die Gefäße verkalken kann. Studien haben gezeigt, dass bestehende »Verkalkungen« gemindert oder sogar beseitigt werden konnten.

6. Vitamin C wird für die Bildung von Hormonen und Botenstoffen gebraucht
Für die Bildung bestimmter Neurotransmitter, die Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Handlungen im Gehirn und im Nervensystem steuern, braucht unser Körper Vitamin C. Das gilt auch für das »Glückshormon« Serotonin, das eine zentrale Rolle im Hormonsystem, Immunsystem, Verdauungstrakt und im Nervensystem spielt. Stimmungen, der Rhythmus zwischen Wachperioden und Schlaf. Auch Schmerzempfindlichkeit und Stress werden von Vitamin C stark beeinflusst.

7. Vitamin C und grauer Star
Immer mehr Menschen sind von grauem Star betroffen. Die Eintrübung der Augenlinse führt zum Sehverlust. Der Prozess gilt als unabwendbar und die Behandlung besteht in der Regel in einer Operation, bei der die Augenlinse gegen eine künstliche Linse ausgetauscht wird. Im Auge ist viel Vitamin C enthalten – vorausgesetzt es wird genügend zugeführt. Vitamin C schützt die Augen vor Oxidation durch schädliche Einflüsse wie zu viel Sonnenlicht. Forscher fanden heraus, dass sich grauer Star umso schneller und stärker bildet, je größer der Mangel an Vitamin C im Auge ist. Umgekehrt kann eine erhöhte Vitamin-C-Zufuhr das Fortschreiten aufhalten und den Zustand sogar bis zu einem gewissen Grad verbessern.

8. Vitamin C entgiftet
Vitamin C aktiviert die Enzyme in der Leber, die das Blut entgiften und zahlreiche Giftstoffe wie Pestizide, Lebensmittelzusätze und toxische Stoffwechselausscheidungen von Bakterien abbauen. Es blockiert die Aufnahme von Schwermetallen wie Quecksilber, Blei und Cadmium ins Blut und sorgt dafür, dass sie ausgeschieden werden können. Vitamin C entschärft die schädlichen Wirkungen des Rauchens und fördert den Abbau von Alkohol im Blut.

9. Vitamin C senkt den Histaminspiegel
Ein zu hoher Histaminspiegel zieht Probleme wie Allergien, Magen-Darm-Erkrankungen, Ausschläge, Schlafprobleme, chronischen Durchfall, Kopfschmerzen und mehr nach sich. Je niedriger der Vitamin-C-Spiegel im Blut ist, desto höher sind die Histaminwerte.

10. Vitamin C blockiert krebserregende Nitrosamine
Vitamin C blockiert die Umwandlung von Nitrit und Nitrat in Nitrosamine, die nachweislich krebserregend sind und das Erbgut verändern können. Nitrit beziehungsweise Nitrat findet sich beispielsweise in Wurst, geräuchertem Fleisch, in Käse, aber auch in Gemüsen wie Mangold, Spinat, Kohl oder als Konservierungsstoff in Lebensmitteln und im Trinkwasser.

11. Vitamin C stärkt das Immunsystem
Vitamin C erhöht die Produktion von Antikörpern und regt die Bildung von weißen Blutkörperchen (Leukozyten) an, in denen das Vitamin besonders hoch konzentriert ist. Bei einer akuten Virusinfektion fällt der Vitamin-C-Gehalt in den Leukozyten innerhalb kurzer Zeit stark ab und muss durch Vitamin-C-Gaben wieder erhöht werden. Vitamin C stimuliert außerdem die Bildung von Interferon und wirkt so wie ein natürliches Antibiotikum.

12. Vitamin C im Stoffwechsel
Vitamin C ist an mehr als 15.000 Stoffwechselvorgängen beteiligt. Eine seiner Aufgabe ist, die Aufnahme von Eisen zu steigern und an der Produktion von Carnitin mitzuarbeiten, das für die Fettverbrennung in den Mitochondrien gebraucht wird. Im Gluthationstoffwechsel ist Vitamin C ein wichtiger Baustein für die antioxidative Kraft des Gluthation gegen Oxidierung der Fette in den Zellmembranen.

13. Vitamin C verlangsamt die Alterung
Die antioxidative Kraft von Vitamin C schützt die Zellen vor Schäden, die uns altern lassen. Eine weitere wichtige Unterstützung bekommen wir von dem Supervitamin, indem es die Glykation hemmt. Das ist ein Prozess, bei dem sich sogenannte AGEs (Advanced Glycolisation Endproducts) bilden, die sich negativ auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken. Diese sind an der Entstehung von Gefäßkomplikationen und Diabetes beteiligt und treiben den Alterungsprozess voran.

14. Vitamin C für Gehirn und Psyche
Im Gehirn werden die Botenstoffe hergestellt beziehungsweise umgewandelt, die sich auf die Stimmung auswirken. Mangelt es an Vitamin C wirkt sich das in Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit und Gleichgültigkeit bis hin zur Depression aus. Selbst Persönlichkeitsveränderungen sind möglich. Vitamin C steigert die Konzentration und Reaktionsfähigkeit und unterstützt die Fähigkeit, sich zu entspannen.

Die Folgen eines Vitamin-C-Mangels

Mindestens ebenso wie die Stürme auf dem Meer fürchteten die Seefahrer früherer Zeiten die Vitamin-C-Mangel-Krankheit Skorbut. Bereits nach etwa 3 Monaten ohne Vitamin-C-Zufuhr begann das Zahnfleisch zu bluten und zu faulen, die Zähne fielen aus, der Körper konnte kein Collagen bilden, so dass innere und äußere Blutungen auftraten, um nur einige Symptome zu nennen.

Skorbut kommt heute nur noch bei Hungernöten vor. Aber bereits eine tägliche Unterdosis an Vitamin C hat früher oder später gravierende Folgen und zwar überall im Körper. Denn all das, was Sie unter den Aufgaben des Vitamins lesen konnten – und noch vieles mehr – kann dann nur noch eingeschränkt stattfinden. Was dann geschieht: Der Alterungsprozess beschleunigt sich, das Immunsystem wird geschwächt, die Anfälligkeit für Infektionen und weitere Erkrankungen steigt, Arteriosklerose tritt auf. Die Augen leiden, die Haut altert schneller, Falten und Altersflecken nehmen zu. Die Wundheilung und die allgemeine Regeneration gehen langsamer voran. Das Zahnfleisch beginnt zu bluten und es kommt zu Parodontose. Hämatome (blaue Flecken, Blutergüsse) können entstehen und die Gelenke und Glieder schmerzen. Die Leistungsfähigkeit sinkt. Unter Belastung kommt es zu Krämpfen. Schwäche und Müdigkeit bis hin zu Depressionen und Burnout treten auf. Ein Vitamin-C-Mangel zeigt sich zunächst in Symptomen, die wir häufig als »normal« betrachten beziehungsweise nicht mit einem Mangel in Verbindung bringen wie eine Erkältung, eine Grippe oder schlechtes Zahnfleisch. Wer dann reagiert und bereit ist, langfristig auf eine wirklich ausreichende Zufuhrt von Vitamin C zu achten, wird belohnt. Es mag eine Weile dauern, aber die positiven Wirkungen sind deutlich.

Vitamin C – die optimale Dosis

1.000 bis 2.000 Milligramm täglich (abhängig vom Körpergewicht) bieten eine gute Grundversorgung. Bei Stress, Belastungen oder Erkrankungen sollte die Dosis erhöht werden – in vielen Fällen sogar um ein Mehrfaches. Eine Überdosierung ist kaum möglich, denn der Körper hat einfache Regelmechanismen: Wenn zu viel Vitamin C aufgenommen wurde, wird das wasserlösliche Vitamin bei gesunden Nieren mit dem Urin ausgeschieden, ebenso wie »verbrauchtes« Vitamin C, das seine Arbeit als Radikalfänger im Körper verrichtet hat. Eine starke Überdosierung führt zu Durchfall. Während normales Vitamin C, das nicht in Liposomen verpackt ist, meist bereits bei 10 bis 15 Gramm abführend wirkt, kann liposomales Vitamin C in sehr viel höheren Dosen eingenommen werden, ohne dass sich ein nachteiliger Effekt einstellt. Bei Krankheiten, Stress, Erkältungen usw. werden ohnehin Dosen von 2500 Milligramm und deutlich mehr vertragen.

Wer braucht besonders viel Vitamin C?

Schwangere und Stillende, Senioren, Sportler, Raucher, Kranke, vor allem chronisch Kranke (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien, Nahrungs­mittel­unverträglich­keiten, Darmerkrankungen, Krebs, Diabetes) brauchen besonders viel Vitamin C. Aber auch bei starken körperlichen und seelischen Belastungen (Stress), bei einer ungesunden Lebensweise mit wenig Entspannung und Schlaf sowie bei falscher Ernährung hat der Körper einen erhöhten Bedarf.
Vitamin C ist vermutlich nicht nur das bekannteste, sondern vielleicht auch das wichtigste Vitamin überhaupt. Ein Grund mehr darauf zu achten, dass es Ihrem Körper in ausreichendem Maße zur Verfügung steht.>




Vitamin D

Inge09
                          Blog online, Logo

15.5.2020: Vitamin D durch Sonnenschein und hochdosiert hat Gesundheitswirkung auch gegen jeden Virus
http://inge09.blog/2020/05/14/corona-und-vitamin-d/

Die Daten im Artikel

-- die kriminelle NWO-Presse von Rothschild akzeptiert nun immer mehr, dass Vitamin D wichtig für das Immunsystem ist
-- "das menschliche Immunsystem besteht ausschließlich aus Eiweiß. Also Aminosäuren."
-- Vitamin D ist eigentlich ein Hormon
-- Vitamin D formt sich im Körper beim Spaziergang oder Sport etc. im Sonnenschein, mit 10.000 bis 25.000 Internationalen Einheiten (IE) pro Tag, je nach Dauer und Intensität
-- weltweit sind 10.000 I.E. Vit.D täglich als die höchste ungefährliche Dosis akzeptiert

Zitat:

"Interessant auch die Anmerkung, dass man sich täglich 10.000 bis 25.000 Einheiten Vitamin D zuführen kann durch UVB-Strahlung der Sonne. Je nach Dauer und Intensität."

-- Vitamin D heilt Autoimmun-Erkrankungen (MS, Rheuma, Kollagenosen, Lupus, Hashimoto etc.)

Vitamin D und Corona19

-- in der Zeitschrift "Nutrients" 2020, 12, 988 meint ein Artikel, dass Vitamin die die Ansteckung und die Sterberate von Corona19 (Covid-19) reduziert mit Reduktion der Virusvermehrung, mit der Reduktion von entzündlichen Cytokinen, und mit der Vermehrung anti-entzündlicher Cytokine.
-- Corona19-Infizierte und Corona19-Tote haben tiefe Vitamin D-Werte
-- Empfohlen wird ein Serum-Spiegel von40 bis 60 ng/ml
-- die Arbeit empfiehlt 10.000 I.E. Vit.D täglich aufzunehmen

Vitamin D im Serum
-- inge09.blog empfiehlt 40 bis 80 ng/ml
-- inge09.blog empfiehlt für die Heilung einer Autoimmun-Erkrankung 100 bis 120 ng/ml

Die Steigerung des Vit.D. im Serum durch künstliche Vit.D-Einnahme
-- 12 Monate lang 5000 I.E. täglich einnehmen steigert das Vit.D im Serum von 24 auf 68 ng/ml
-- 12 Monate lang 10.000 I.E. täglich einnehmen steigert das Vit.D im Serum von 25 auf 96 ng/ml
-- tägliche Sonnenstrahlung bringt 10.000 bis 25.000 I.E. pro Tag je nach Dauer und Intensität

Es geht auch schneller, z.B. gemäss Doktor von Helden (Link: Vitamin D - kurz und knapp)
-- 100.000 I.E. Vit.D einnehmen bringt eine Steigerung des Vit.D im Serum von 10 ng/ml
-- 3 Tage lang täglich 100.000 I.E. Vit.D einnehmen bringt eine Steigerung um 30 ng/ml, z.B. von 30 auf 60 ng/ml

Um den Vit.D-Wert zu halten (Erhaltungsdosis), braucht es 7000 bis 9000 I.E. Vit.D pro Tag (Link: Vitamin D - die Blamage des Jahrhunderts).





Schädliche Vitaminpräparate

Spiegel online, Logo

19.12.2013: "US"-Internisten: Vitaminpräparate schützen nicht - und können sogar schaden - weg damit

aus: Spiegel online:
Kein Schutz für Herz und Gehirn: Das Ende der Vitaminpille; 19.12.2013;
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/studie-vitaminpillen-koennen-erneuten-herzinfarkt-nicht-verhindern-a-939553.html

<Von Dennis Ballwieser

US-Internisten urteilen hart über Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzungsmittel. Die Präparate bieten nach aktuellem Wissensstand keinen Schutz vor chronischen Krankheiten, sie können sogar schaden. Jetzt werden die Ärzte deutlich: Verbraucher sollten sich das Geld sparen.

Hamburg - "Der Fall ist abgeschlossen", "genug ist genug". Das Urteil von US-Wissenschaftlern über Vitaminpräparate zum Schutz vor chronischen Krankheiten ist eindeutig und hart: Gesunde Erwachsene ohne Mangelernährung benötigen keine Nahrungsergänzungsmittel, egal ob Vitamine oder Mineralstoffe. Denn sie bieten keinen Nutzen, im schlimmsten Fall können sie sogar schaden.

Das Urteil ist der Schluss eines wütenden Kommentars in den "Annals of Internal Medicine", der wichtigsten Fachzeitschrift der US-Internisten. In einem Studienüberblick und zwei neuen Untersuchungen arbeiten Fachleute in der aktuellen Ausgabe das verfügbare Wissen zu Vitaminpräparaten auf und kommen zum immer gleichen, ernüchternden Fazit: Ob vorbeugend bei Erwachsenen ohne Beschwerden, bei Männern als Schutz vor Demenz oder in einer gemischten Gruppe nach einem Herzinfarkt, ob einzeln oder als Mix genommen - es gibt keinen Nutzenbeleg für die Vitaminpräparate.

Milliardenmarkt Nahrungsergänzungsmittel

Doch seit Jahren lassen sich deutsche und US-Verbraucher nicht von fehlenden Belegen für die Wirksamkeit der Vitaminpillen irritieren: In Deutschland schluckt mehr als ein Viertel der Bevölkerung Nahrungsergänzungsmittel, alleine 2010 setzte die Industrie damit mehr als 900 Millionen Euro um. Dabei ist schon seit Jahren klar, dass Nahrungsergänzungsmittel langfristig Schaden anrichten können, zuletzt warnte die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa), dass viele Senioren zu viele der sogenannten Supplemente zu sich nehmen würden. Noch dramatischer als in Deutschland ist die Situation in den USA, wo der Umsatz mit den Ergänzungsmitteln trotz negativer Studienergebnisse ständig steigt, klagen Eliseo Guallar von der Johns Hopkins University in Baltimore und seine Kollegen in ihrem Kommentar. Jährlich geben die US-Bürger knapp zwölf Milliarden Dollar für Vitamine und Mineralstoffe aus.

Das sind die wichtigsten Argumente der Fachleute gegen Vitaminpräparate:

  • Vitamine für Erwachsene ohne Ernährungsprobleme: In einer Übersichtsarbeit nahmen sich Stephen Fortmann vom Kaiser Permanente Center for Health Research in Portland und seine Kollegen die Daten von mehr als 450.000 älteren Freiwilligen vor, die einzelne Vitamine oder Multivitaminpräparate eingenommen hatten. Im Ergebnis gab es keine klaren Belege dafür, dass die Vitamine das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs oder die Sterblichkeit im Studienzeitraum senken.

  • Multivitaminpräparate als Schutz vor nachlassender geistiger Leistung: In einer neuen Auswertung von Daten aus der großen "Physicians' Health Study II" kommen Francine Grodstein und Jacqueline O'Brien vom Bostoner Brigham and Women's Hospital mit ihren Kollegen zu dem Schluss, dass Männer über 65 Jahren nicht von der dauerhaften Einnahme von Multivitaminpräparaten profitieren. Bei knapp 6000 Ärzten beobachteten die Forscher über einen Zeitraum von zwölf Jahren, wie sich die Leistungsfähigkeit des Gehirns der Studienteilnehmer veränderte, während eine Gruppe Vitamine schluckte und die andere ein wirkstoffloses Scheinmedikament (Placebo). Beide Gruppen schnitten bei Tests im Studienverlauf gleich gut ab.
  • Multivitaminpräparate als Schutz vor einem erneuten Herzinfarkt: Schließlich testeten Garvasio Lamas von der Columbia University Division of Cardiology at Mount Sinai in Miami und seine Kollegen in einer aufwendigen Studie, ob hochdosierte Multivitaminpräparate und Mineralstoffe nach einem Herzinfarkt einen erneuten Infarkt verhindern können. Die 1708 Männer und Frauen in 134 Studienzentren bekamen entweder die Vitamine oder ein Placebo. Trotz Schwierigkeiten, weil viele Patienten die Präparate nicht wie vorgesehen einnahmen oder aus der Studie ausschieden, kommen die Wissenschaftler zum Ergebnis, dass die Präparate das Risiko erneuter Herzprobleme im Vergleich zur Standardbehandlung nicht senken konnten.

Eine ausführlichere Beschreibung der Studien und ihrer Ergebnisse finden Sie hier auf SPIEGEL ONLINE.

Risiko bei Vitamin E, A und Beta-Carotin

Der Überblick und die neuen Studien bestätigten die Ergebnisse anderer Analysen und Leitlinien, so die kommentierenden Internisten. Bei den Vitaminen E und A (in hohen Dosen) sowie bei Beta-Carotin gebe es Hinweise aus großen Studien, dass sie das Sterblichkeitsrisiko erhöhen könnten. Die wissenschaftlichen Belege reichten dafür aus, sich gegen eine routinemäßige Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln auszusprechen. Es gelte, nach negativen Ergebnissen entsprechend zu handeln.

Die Aussage, dass die meisten Nahrungsergänzungsmittel keine chronischen Krankheiten verhindern oder den Tod hinauszögern, gelte für die Allgemeinbevölkerung, bei der es keinen Mangel an Nährstoffen gebe.

Gleichzeitig reden Guallar und seine Mitautoren ihren Kollegen ins Gewissen. Die sollten die verfügbaren Ergebnisse auch für die künftige Forschung berücksichtigen. Es gebe keine Rechtfertigung für weitere große Vorsorgestudien zu Antioxidantien, Folsäure, B-Vitaminen; lediglich bei Vitamin D lohnten sich weitere Untersuchungen.>





 

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