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Merkblatt: Virus und Viren 01

Rudolf
                        Steiner: Ein Virus ist ein Teil einer RNA oder
                        DNA + Proteine
Rudolf Steiner: Ein Virus ist ein Teil einer RNA oder DNA + Proteine [1]


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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-- 1cm Ingwerknolle (mit Brötchen, in Sossen, in Speisen etc. - Ingwer enthält Antibiotika)
-- Zwiebeln (ätherische Öle putzen alles)
-- Zitrone (in den Salat pressen, in die Suppe pressen, ins Mineralwasser / Sonnenwasser pressen etc. - Vitamine und Mineralien)
-- Merrettich bekämpft Viren (wirkt wie Pennizillin)





Die Geschichte der Viren und Vireninfektionen

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Viren kommen ALLE aus dem Labor und sind GELEGT

Viren haben eine RNA, die aus Teilstücken der DNA aus menschlichen Zellkernen besteht:

"Die RNA ist die Abschrift von einzelnen Abschnitten der DNA" (3'26'') - damit ist bewiesen: Alle Viren sind Laborkonstruktionen

aus: Video: Die DRECKIGE Wahrheit über die neuen RNA-Impfstoffe! (19'24'')
https://www.youtube.com/watch?v=5AwcvGUoUGw - YouTube-Kanal: Heilpraktikerausbildung Nordheide - hochgeladen am 27.5.2020

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Rudolf Steiner: Virus=Teile von RNA / DNA + einige andere Proteine

Rudolf Steiner beschreibt, was ein Virus ist:

"Nun, Viren sind einfach Ausscheidungen einer toxischen Zelle. Viren sind einfach Stücke von RNA oder DNA mit einigen anderen Proteinen, die aus der Zelle ausgebrochen sind. Es passiert, wenn die Zellen vergiftet sind. Sie sind nicht die Ursache von irgendetwas."
@GESUNDHEITSREBELL

Rudolf Steiner: Ein
                    Virus ist ein Teil einer RNA oder DNA + Proteine
Rudolf Steiner: Ein Virus ist ein Teil einer RNA oder DNA + Proteine [1]

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25.2.2020: Geschichte der Viren-Kampfstoffe - SARS und Corona19
https://www.globalresearch.ca/chinas-new-coronavirus-an-examination-of-the-facts/5701662

Von Larry Romanoff
<Vergleich mit SARS - [SARS +Corona19 sind beide "eigenartig"]
Die VIRUS-AGENDA des Deep State
2000: Yak wird alles zerstören
2001: Anthrax wird uns alle töten
2002: Der West-Nil-Virus wird uns alle töten
2003: Sars wird uns alle töten
2005: Die Vogelgrippe wird uns alle töten
2006: Ecoli wird uns alle töten
2008: Der Börsencrash wird uns alle töten
2009: Die Schweinegrippe wird uns alle töten
2012: Der Maya-Kalender sagt das Weltende voraus
2013: Nordkorea wird einen Dritten Weltkrieg auslösen
2014: Der Ebolavirus wird uns alle töten
2015: ISIS wird uns alle töten
2016: Der Zikavirus wird uns alle töten
2020: Der Coronavirus wird uns alle töten. Also am Ende wird die Angst uns alle töten. Man muss einfach den Fernseher ausschalten und manchmal die Hände waschen (3'45'').
aus: Video: X22 Report vom 13.5.2020 - Die Demaskierer sind enttarnt: https://www.youtube.com/watch?v=SbQ4EO8DuCg (2'31'' bis 3'45''): CJTRUTH twittert eine Liste mit der Virus-Agenda und der Hetze von Bill Gates gegen die Menschheit.


Es handelt sich um ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV), einen völlig neuen Stamm, der mit dem MERS- (MERS-CoV) und dem SARS-Virus (SARS-CoV) verwandt ist, obwohl erste Hinweise darauf hindeuten, dass er nicht so gefährlich ist.
[SARS 2003: "völlig neue Krankheit" - Virenlabore mit "Virenforschung" erfinden seit Jahrzehnten mit Gentechnik neue Coronaviren=Biowaffen durch "unbeaufsichtigte Forschung"]

SARS wurde nachweislich von einem Stamm des Coronavirus verursacht, einer großen Familie von meist harmlosen Viren, die auch für die Erkältung verantwortlich sind, aber SARS zeigte Eigenschaften, die noch nie zuvor bei einem tierischen oder menschlichen Virus beobachtet wurden, passte keineswegs vollständig zu den oben erwähnten Tierviren und enthielt genetisches Material, das noch nicht identifiziert wurde - ähnlich wie dieses neue Coronavirus im Jahr 2019.
Der Virologe Dr. Alan Cantwell schrieb damals, dass „das mysteriöse SARS-Virus ein neues Virus ist, das noch nie zuvor von Virologen gesehen wurde. Es handelt sich um eine völlig neue Krankheit mit verheerenden Auswirkungen auf das Immunsystem, und es gibt keine bekannte Behandlung“. Dr. Cantwell bemerkte auch, dass die Gentechnik von Coronaviren seit Jahrzehnten sowohl in medizinischen als auch in militärischen Labors stattfindet. Er schrieb, als er in PubMed nach dem Ausdruck „Coronavirus-Gentechnik“ suchte, wurde er auf 107 wissenschaftliche Experimente aus dem Jahr 1987 verwiesen. Um Dr. Cantwell zu zitieren:
„Ich fand schnell bestätigt, dass Wissenschaftler seit über einem Jahrzehnt tierische und menschliche Coronaviren gentechnisch verändert haben, um krankheitserzeugende mutierte und rekombinante Viren herzustellen. Kein Wunder, dass die Wissenschaftler der WHO das SARS/Coronavirus so schnell identifiziert haben. Von medizinischen Nachrichtenredakteuren wurde nie betont, dass Wissenschaftler seit über vierzig Jahren mit allen möglichen Arten von tierischen und menschlichen Viren „Gattungshüpfen“ betreiben und Chimären-Viren (Viren, die aus Viren zweier verschiedener Spezies zusammengesetzt sind) herstellen. Diese unbeaufsichtigte Forschung produziert gefährliche künstliche Viren, von denen viele ein Potenzial als Biowaffe haben. Sicherlich hat SARS die Merkmale einer Biowaffe. Sind neue biologische Kampfstoffe nicht dazu bestimmt, eine neue Krankheit mit einem neuen Infektionserreger zu erzeugen? Wie bei früheren militärischen Experimenten könnte es genügen, ...SARS in einer Spraydose zu verbreiten...“. (2) (3) (4)
[2003: Neue SARSViren="biologische Kriegsführung" - SARS=Laborsynthese von Masern-Virus+Mumps-Virus]

Fast unmittelbar nach Erhalt der Genomsequenz deuteten mehrere russische Wissenschaftler eine Verbindung zwischen SARS und biologischer Kriegsführung an. Sergej Kolesnikow, ein Mitglied der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, sagte, die Ausbreitung des SARS-Virus könnte durchaus durch das Austreten eines Kampfvirus verursacht worden sein, das in bakteriologischen Waffenlabors gezüchtet wurde. Laut einer Reihe von Nachrichtenberichten behauptete Kolesnikow, dass das Virus der atypischen Lungenentzündung (SARS) eine Synthese zweier Viren (von Masern und infektiöser Parotiditis oder Mumps) sei, deren natürliche Verbindung unmöglich sei, dass diese Mischung in der Natur niemals auftreten könne, und erklärte: „Dies kann nur in einem Labor geschehen“. (5) Und Nikolai Filatov, der Leiter der Moskauer Epidemiologischen Dienste, wurde in der Tageszeitung Gazeta mit der Aussage zitiert, er glaube, dass SARS vom Menschen verursacht wurde, weil „es keinen Impfstoff gegen dieses Virus gibt, seine Zusammensetzung unklar ist, es nicht sehr verbreitet ist und die Bevölkerung nicht immun dagegen ist“. (6) (7)
Es wurde nicht weitreichend berichtet, aber es scheint, dass die endgültige Schlussfolgerung der chinesischen Biochemiker die gleiche war, dass das SARS-Virus von Menschenhand gemacht wurde. Diese Schlussfolgerung war kein Geheimnis, aber sie wurde auch nicht in den internationalen Medien verbreitet, da diese die Behauptung einfach dazu benutzt hätten, China mit Hohn und Spott zu überhäufen und dies als paranoide Verschwörungstheorie abgetan hätten. Die westlichen Medien ignorierten diesen Aspekt völlig, mit Ausnahme von  ABC-News, die berichteten, dass das „Mystery-Virus“ SARS möglicherweise „eine chinesische Bio-Waffe war, die versehentlich aus dem Labor entkommen ist“. Schön, dass ABC das festgestellt hat, aber ihre Geschichte wäre, wenn sie wahr wäre, das erste Beispiel einer Nation, die eine rassenspezifische biologische Waffe entwickelt und freisetzt, die ausschließlich für den Angriff auf sich selbst gedacht ist.
[SARS mit Zentrum Hongkong und etwas Festland-China]

Bemerkenswert ist, dass sich SARS zwar auf etwa 40 Länder ausbreitete, die Infektionen in den meisten Ländern jedoch nur wenige und die Todesfälle fast null waren, und dass es ausschließlich (oder fast ausschließlich) Chinesen waren, die sich infizierten, wobei die Infektionen in Hongkong am schwersten waren und das chinesische Festland im Vergleich dazu wenig litt.

[Ist Corona19 gegen Chinesen gerichtet?]
Genau dies scheint bei diesem neuen Virus der Fall zu sein, da die meisten Infizierten (bisher) Chinesen sind. In Nachrichtenberichten ist von Infektionen in Thailand oder den USA die Rede, aber das waren (zumindest bis zum heutigen Tag) alles Chinesen, die in Wuhan gewesen sind. Bisher gab es keine Fälle von infizierten Kaukasiern.
Wie bei SARS scheint auch dieses neue Virus auf Chinesen konzentriert zu sein. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch zu früh, um konkrete Schlussfolgerungen zu ziehen.

[Bio-Experimente von "US"-Unis und NGOs in China - 100.000e chinesische DNA-Proben gesammelt - für rassenspezifische NATTO-Biowaffenforschung]
Unter anderen Umständen könnten wir dies als unglücklichen Zufall ausgeben, aber einige wichtige Indizien verändern unseren Fokus. Einer davon ist die Geschichte der amerikanischen Universitäten und NGOs, die in den letzten Jahren nach China kamen, um biologische Experimente durchzuführen, die so illegal waren, dass die chinesischen Behörden wütend wurden. Dies galt insbesondere, als bekannt wurde, dass die Harvard-Universität heimlich Experimente in China durchgeführt hatte, die von den Behörden Jahre zuvor verboten worden waren, in denen sie viele hunderttausend chinesische DNA-Proben sammelten und dann das Land verließen. (8) (9) (10) (11) (12)
Die Chinesen waren wütend, als sie erfuhren, dass die Amerikaner chinesische DNA sammelten. Die Regierung griff ein und verbot den weiteren Export der Daten. Man kam damals zu dem Schluss, dass die „Forschung“ vom US-Militär in Auftrag gegeben worden war, wobei die DNA-Proben für rassenspezifische Biowaffenforschung bestimmt waren.
In einer Dissertation über biologische Waffen stellten Leonard Horowitz und Zygmunt Dembek fest, dass ein deutliches Anzeichen für einen genetisch manipulierten biologischen Kampfstoff eine Krankheit sei, die durch einen ungewöhnlichen (unüblichen, seltenen oder einzigartigen) Erreger verursacht wird, ohne dass es eine epidemiologische Erklärung dafür gäbe. D.h. keine klare Vorstellung des Ursprungs. Sie erwähnten auch eine „ungewöhnliche Erscheinungsform und/oder geographische Verteilung“, wobei die Rassenspezifität eine davon sein würde. (13)>

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25.1.2020: Die Chronologie der kriminellen Viren-Kampfstoffe seit 2000 - die Liste der Kampfviren aus Virenlaboren
https://www.globalresearch.ca/chinas-new-coronavirus-an-examination-of-the-facts/5701662

Von Larry Romanoff

[Biologische Waffen: AIDS, SARS, MERS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Hantavirus, Borreliose, West-Nil-Virus, Ebola, Polio, Maul-Klauenseuche, Golfkriegssyndrom, ZIKA]
Die VIRUS-AGENDA des Deep State
2000: Yak wird alles zerstören
2001: Anthrax wird uns alle töten
2002: Der West-Nil-Virus wird uns alle töten
2003: Sars wird uns alle töten
2005: Die Vogelgrippe wird uns alle töten
2006: Ecoli wird uns alle töten
2008: Der Börsencrash wird uns alle töten
2009: Die Schweinegrippe wird uns alle töten
2012: Der Maya-Kalender sagt das Weltende voraus
2013: Nordkorea wird einen Dritten Weltkrieg auslösen
2014: Der Ebolavirus wird uns alle töten
2015: ISIS wird uns alle töten
2016: Der Zikavirus wird uns alle töten
2020: Der Coronavirus wird uns alle töten. Also am Ende wird die Angst uns alle töten. Man muss einfach den Fernseher ausschalten und manchmal die Hände waschen (3'45'').
aus: Video: X22 Report vom 13.5.2020 - Die Demaskierer sind enttarnt: https://www.youtube.com/watch?v=SbQ4EO8DuCg (2'31'' bis 3'45''): CJTRUTH twittert eine Liste mit der Virus-Agenda und der Hetze von Bill Gates gegen die Menschheit.
<Jüngste Krankheitsausbrüche, die möglicherweise als potentielle Erreger von Biokriegen [Kampfstoffe] in Frage kommen, sind AIDS, SARS, MERS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Hantavirus, Borreliose, West-Nil-Virus, Ebola, Polio (Syrien), Maul- und Klauenseuche, das Golfkriegssyndrom und ZIKA. Und in der Tat haben sich Tausende von prominenten Wissenschaftlern, Ärzten, Virologen und Epidemiologen auf vielen Kontinenten darauf geeinigt, dass all diese Viren im Labor hergestellt wurden und ihre Freisetzung absichtlich erfolgte. Auch die jüngste Schweinegrippe-Epidemie in China hat ihre Spuren hinterlassen, wobei die Indizien für den Ausbruch nur Fragen aufwerfen.>

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28.5.2020: Virologie: “Sie züchten Viren, um sie ansteckender zu machen”

<Gain-of-Function-Forschung ist umstritten, weil sie harmlose Erreger im Labor gefährlich macht. Bioingenieur Steven Salzberg gehört zu den schärfsten Kritikern.

Virologie: &quot;Tierviren werden für den
                    Menschen tödlich&quot;Forschung im Labor. (Bild: CDC)


<Von Ben Schwan

Im Kontext der Corona-Krise rückt auch das Thema Biosicherheit ins Blickfeld – und die Experimente, die Forscher an Viren durchführen. 2014 machte die Cambridge Working Group (CWG), die aus renommierten Wissenschaftlern besteht, auf die sogenannte Gain-of-Function-Forschung aufmerksam, bei der Viren im Labor gefährlicher gemacht werden. Sie wurde daraufhin über mehrere Jahre von der US-Regierung nicht mehr gefördert, doch mittlerweile wurde das Moratorium aufgehoben.

Steven Salzberg, Professor für Biomedical Engineering, Computer Science und Biostatistics an der Johns Hopkins University, der das Center for Computational Biology leitet, gehört zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs der CWG. Im Interview mit Technology Review spricht er über die Gefahren – und was sie mit COVID-19 zu tun haben.

Technology Review: Herr Salzberg, die sogenannte Gain-of-Function-Forschung gilt als hochproblematisch. Warum?

(Bild: JHU)

Steven Salzberg: Diese Art der Forschung gibt es schon einige Jahre und sie konzentriert sich vor allem auf das Influenza-Virus. Soweit ich das beurteilen kann – und ich forsche selbst an Grippeviren –, handelt es sich um eine Gruppe von Grippe-Virologen, die beweisen wollen, dass sie dem Grippevirus neue Funktionen verpassen können. Genau genommen suchen sie nach der Möglichkeit, dem Virus künstlich die Fähigkeit zu verleihen, dass es sich von Säugetier zu Säugetier übertragen kann. Das betrifft dann also auch Menschen – und zwar bei Viren, die das sonst nicht können.

Diese Forscher nehmen einen oder mehrere Vogelgrippe-Viren und versuchen dann, willkürliche Mutationen zu generieren, was nicht schwer ist. Dann prüfen sie, ob manche davon sich von Säugetier zu Säugetier übertragen lassen. Normalerweise testen sie das an Frettchen. Das ist die Grundidee.

Sie züchten also künstlich ein neuartiges Virus, um es noch ansteckender zu machen. Darin liegt aber das große Risiko einer Pandemie, wie wir es jetzt weltweit sehr drastisch mit dem neuartigen Coronavirus sehen können. Zumindest, wenn die Forscher tatsächlich erfolgreich darin sind, solch einen Virus zu kreieren – und sie behaupten, das bereits getan zu haben.

Das klingt alles ziemlich verrückt. Eine derart tödliche Technologie in der Hand zu haben, scheint allenfalls für einen Megalomanen reizvoll. Ist das Wissenschaft um der Wissenschaft willen?

Gewissermaßen ja. Die Gruppen, die sich damit beschäftigen – Ron Fouchier in der Niederlande ist einer der führenden Wissenschaftler in diesem Bereich, außerdem auch Yoshihiro Kawaoka von der University of Wisconsin –, sie betreiben Grippe-Forschung. Das ist ihr Thema. Wenn Forscher sich aber zu lange und engstirnig auf eine Sache fokussieren, dann verlieren sie das Wesentliche aus dem Blick.

Und das ist diesen Leuten schon vor langer Zeit passiert. Für die ist das eine Art Spiel, "mal gucken was wir damit anstellen können", ohne dass sie den Gesamtkontext bedenken.

Diese Forscher würden mir natürlich jetzt stark widersprechen. Sie sind der Meinung, dass sie eine mögliche Grippe-Pandemie besser verstehen können, indem sie diese Experimente durchführen. Aber fragt man genauer nach, worin die Vorteile liegen, dann wird behauptet, dass man vielleicht eine Impfung frühzeitig entwickeln könnte.

Das ist aber lächerlich. Niemand glaubt ernsthaft, dass das funktionieren würde. Man kann nicht annehmen, dass ein künstlich erschaffener Virus aussehen würde wie einer, der sich natürlich entwickelt hat. Ein [aus dieser Forschung entwickelter] Impfstoff wäre also nutzlos. Es gab bisher außerdem keinen Fall, in dem ein Impfstoff-Hersteller angefangen hätte, riesige Mengen an Impfstoffen gegen ein Virus vorrätig zu halten, das es vielleicht niemals geben wird. Das ist einfach eine alberne Vorstellung! So argumentieren die Forscher aber gegenüber ihren Geldgebern.

Verboten war diese Forschung aber nie, oder? Es gab in den Vereinigten Staaten nur zwischenzeitlich keine Finanzierung mehr durch die Regierung.

Die USA haben diese Forschung gesponsert, einschließlich Fouchiers Arbeit in den Niederlanden. Es gab konstante Beschwerden und Kritik, auch von mir. Die Obama-Administration wurde darauf aufmerksam und hat die Förderung dann zurückgestellt. Der Direktor der National Institutes of Health, Francis Collins, hat diese Forschung dadurch dann unterbrochen, aber verboten wurde sie nicht.

In Wuhan, wo COVID-19 herkommen soll, ist das größte Biosicherheitslabor Chinas angesiedelt. Auch dort wurde Gain-of-Function-Forschung betrieben, sogar an Corona-Viren. Haben Sie davon gehört?

Ich habe kürzlich davon erfahren, wusste aber bis vor zwei Monaten nichts davon.

Halten Sie das auch für gefährlich?

Ja, ich würde da genauso argumentieren wie beim Grippevirus. Ich halte "Gain of Function"-Forschung mit allen Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern für verrückt – und Menschen, die sie ausführen, handeln gedankenlos. Die Geldgeber, normalerweise Regierungen, sollten ihnen klarmachen, dass es nicht in Ordnung ist, aber keiner tut das.

Normalerweise arbeiten diese Gruppen in enger Gemeinschaft mit anderen Virologen zusammen und scheinbar sind genug davon überzeugt, dass dieser Ansatz doch clever und interessant sei. Sie bestärken einander in der Meinung, dass nichts daran falsch sei und dass sie die Viren vorsichtig in Schach halten und die Labore kontrollieren können. Sie glauben, dass sie etwas lernen könnten über diese Viren, an denen sie ihr ganzes Leben forschen und dass diese neuen Erkenntnisse das wert sei. So wird argumentiert.

Es wird spekuliert, dass das neuartige Coronavirus aus einem Labor stammt. Glauben Sie, dass das eine Möglichkeit ist oder halten Sie das für eine Verschwörungstheorie?

Ich halte es vor allem für eine Verschwörungstheorie, aber ganz ausschließen kann man es aktuell nicht. Nach allem, was wir wissen, sieht es deutlich nach einem natürlich entwickelten Virus aus. Er wurde nicht "gebaut". Aber ein natürlich entwickeltes Virus könnte trotzdem aus einem Gain-of-Function-Labor stammen.

Oft werden dort keine Viren [mit Gentechnik-Werkzeugen] mutiert, sie lassen das Virus sich nur vermehren. Wenn die Chinesen offener zeigen würden, was dort in diesen Laboren passiert, dann könnten wir es wahrscheinlich ausschließen. Aber sie teilen es uns nicht mit, also bleibt es eine Möglichkeit, dass der Virus dort versehentlich entwischt ist. Ich glaube das aber nicht und gehe von einem natürlich entstandenen Virus aus.

Was sind die potentiellen Gefahren eines solchen Labors? Sie sagen, die Forschung ist sehr risikoreich, die Proponenten berufen sich aber darauf, dass die höchsten Sicherheitsstandards für Biosicherheitslabore eingehalten werden.

Ich würde zustimmen, dass bei ordentlichen Sicherheitsvorkehrungen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Virus in die Umwelt entwischt, extrem gering ist. Aber wie einige Leute argumentiert haben, darunter Marc Lipsitch von der Harvard University [der die Cambridge Working Group gegründet hat, Anm. d. Red.], bleibt der mögliche Schaden extrem groß, auch wenn die Chance dafür extrem klein ist.

Wenn man sich ein paar vernünftige Zahlen überlegt und das Risiko abwägt, dann handelt es sich um eine ernstzunehmende Gefahr. Man würde feststellen, dass das Risiko nicht bei Null liegt, dass es eine tatsächliche, sehr kleine Wahrscheinlichkeit gibt, dass etwas wirklich Furchtbares aufgrund dieser Forschung geschehen wird. Warum das in Kauf nehmen?

Wir werden deshalb nicht besser auf eine Pandemie vorbereitet sein, wir werden nicht fertige Impfstoffe auf Lager haben. So wie ich das sehe, liegen die einzigen Vorteile bei den Forschern selbst: Sie veröffentlichen Paper und erhalten Förderungen. Die ganzen Vorteile liegen bei ihnen, das Risiko aber bei der Gesellschaft. Wir als Gesellschaft bezahlen das, die Regierung zahlt das.

Was könnte konkret passieren?

Es ist nicht wahrscheinlich, dass jemand die Tür offenstehen lässt und das Virus so in die Atmosphäre gelangt. Es könnte aber passieren, dass das Virus einen Laborarbeiter infiziert oder auf deren Kleidung gerät. Genau das sollen die Vorkehrungen verhindern, aber es bleibt möglich. Viren sind extrem klein, wir können sie nicht sehen.

So könnten dann andere Personen außerhalb des Labors infiziert werden, die wiederum dann andere – und schon haben wir eine Pandemie. Das kann passieren. Nicht wahrscheinlich, doch selbst wenn die Chance eins gegen eine Million steht, so ist sie immer noch zu groß, meiner Ansicht nach. Weil diese Forschung uns nichts bringt.>

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2.1.2021: Viren sollen eine Theorie sein? Die Praxis sieht seit dem 16.Jh. anders aus


Meine Feststellung:

Die ganze Virensause läuft schon seit dem 16.Jh. - Täter: Vatikan gg. Inkas, Ureinwohner, ganze Welt!

Und so spielt der kriminelle Vatikan "Gott" mit der Welt...


Die Virustheorie gibt es seit 220 Jahren. Virus bedeutet Gift, so wie giftige Exosome, die sich nicht duplizieren können. Exosome entstehen durch schädliche Strahlen, 5G oder giftige Nahrung, auch durch giftige Bisse. Der Corona19Virus konnte nie nachgewiesen werden durch Isolation. Er existiert also nicht. Es gibt nur normale Grippen.

Karl, kann sein, dass die Virustheorie von der Pharma stammt, um den Ursprung im 16. Jh. durch den Vatikan (Vorhut: Jesuiten in "Amerika") zu vertuschen?
Die Pockenviren wurden ab ca. 1520 in Süd-"Amerika" verbreitet, um die Inkas "fertigzumachen"...

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"USA" 26.2.2021: Die "USA" bauten seit 11. September 2001 10 weitere Biosicherheits-4-Labore - insgesamt 12 - OHNE SINN UND ZWECK - oder nur, um die Welt zu terrorisieren:
Gefährliche Laborlecks die verheimlicht und vertuscht wurden. Biosicherheit in US-Keimlabors in Frage gestellt
https://uncutnews.ch/gefaehrliche-laborlecks-die-verheimlicht-und-vertuscht-wurden-biosicherheit-in-us-keimlabors-in-frage-gestellt/

Quelle: Biosecurity in question at US germ labs

<Labore der Biosicherheitsstufe 4 im Rampenlicht, da Spekulationen aufkommen, dass Covid-19 aus einer solchen Einrichtung stammen könnte

Das neue Coronavirus hat die Welt in eine pandemische Krise gestürzt und jahrelange Debatten und beunruhigende Fragen zur US-Bioabwehrpolitik wieder aufleben lassen. Dazu gehören die rasante Verbreitung von Hochsicherheitslaboratorien seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und die anhaltenden Probleme mit der Verwaltung dieser Laboratorien.

Vor 1990 gab es in den USA nur zwei BSL-4-Labore (Biosicherheitsstufe 4), eines bei den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Atlanta und das andere beim US Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) in Fort Detrick, Maryland.

Nach dem 11. September 2001 eröffneten die USA zehn weitere, und in einem Bericht des Cheftechnologen des US Government Accountability Office (GAO), Keith Rhodes, aus dem Jahr 2007 stellte er fest, dass in den Vereinigten Staaten eine starke Verbreitung von BSL-3- und BSL-4-Laboren mit hoher Sicherheitsstufe stattfindet“, wobei sich die mehr als 1.300 Hochsicherheitslaboratorien des Landes im Wesentlichen selbst kontrollieren.

Dies ist beunruhigend für Amerikaner, die in Staaten leben, die diese Labore beherbergen. Wie die Biosicherheitsexperten Filippa Lentzos vom Kings College London und Gregory Koblentz von der George Mason University im US-Bundesstaat Virginia argumentiert haben, erhöht die Ausbreitung von Laboren und Wissenschaftlern, die an gefährlichen Krankheitserregern arbeiten, unser kollektives Risiko. Dazu gehören versehentliche Freisetzungen, Infektionen von Mitarbeitern, Diebstahl und Insider-Bedrohungen.

Das berühmteste Beispiel für eine Insider-Bedrohung ereignete sich im Jahr 2001, als einer der Wissenschaftler des USAMRIID einen Milzbrand-Bioterroranschlag verübte, indem er den tödlichen Erreger in der Post platzierte, wodurch fünf Menschen starben, 17 infiziert wurden und 20.000 Amerikaner auf Antibiotika angewiesen waren.

Jetzt, wo das Interesse am Bereich Bioterror und Bioabwehr wieder erwacht ist, haben die Gouverneure der US-Bundesstaaten und die Mitglieder des Kongresses ein großes Interesse daran, mit Big Pharma zusammenzuarbeiten, um lukrative Bundesverträge zu erhalten und das „Silicon Valley für Bioabwehr“ in ihren eigenen Staaten zu schaffen.

Während diese Labore jedoch geografisch verteilt sind, gibt es keine zentrale Behörde, die sie reguliert oder ihre Verbreitung überwacht.

Hyperkriminelle Virenlabore in den
                          "USA", Karte

Hyperkriminelle Virenlabore in den "USA", Karte [2]

Dann stellt sich die Frage, ob der Bau von mehr Laboren uns bei der Bekämpfung von Ausbrüchen hilft, oder ob wir Amerikaner zu viele Labore an zu vielen Orten bauen. Und wer sollte die Verantwortung für die Regulierung der Labore haben, anstatt sie sich selbst überwachen zu lassen?

Diese Fragen sind umso dringlicher, als es in der Vergangenheit immer wieder zu Sicherheitsmängeln in US-Keimlaboren kam.

USA Today untersuchte mehrere Jahre lang die Biosicherheit der US-Keimlabore und stellte systematische Sicherheitsmängel und wiederholte Nichteinhaltung von Sicherheitsverfahren fest, wobei das US GAO – der Untersuchungsarm des Kongresses – zu ähnlichen Schlussfolgerungen bezüglich dieser Versäumnisse kam.

So entdeckte das Pentagon 2015, dass eines seiner Labore in Dugway Proving Ground, Utah, im Laufe von 12 Jahren versehentlich lebenden Milzbrand an fast 200 Labore weltweit verschickt hatte, weil die „Inaktivierung“ (Beseitigung der gefährlichen Wirkungen) des Erregers durch das Labor unvollständig war.

Utah: Labor verschickte Milzbrand
                          weltweit, der nicht ganz leblos war - Karte

Utah: Labor verschickte Milzbrand weltweit, der nicht ganz leblos war - Karte [3]


Zuletzt wurde das USARMRIID im Jahr 2019 wegen Sicherheitsmängeln geschlossen, wurde aber vor Kurzem wiedereröffnet und soll einen Impfstoff für Covid-19 herstellen.

Laut einem Artikel vom 21. März mit dem Titel „A Biosecurity Failure“ (Ein Versagen der Biosicherheit) könnte die Wiedereröffnung jedoch verfrüht sein, wenn man die Geschichte der Sicherheitslücken und des Missmanagements des Labors bedenkt.

Die Autoren dieses Artikels, Dr. David Franz, ein pensionierter Armeeoberst und ehemaliger stellvertretender Kommandant des USARMRIID, und Judith Miller, Autorin von Germs: Biological Weapons and America’s Secret War, sehen Fort Detrick als „Rückzugsgebiet des Pentagons“, das einen Umbau der Kapazitäten und eine effektivere Führung benötigt.

Sie stellen fest, dass die Einrichtung seit vielen Jahren mit finanzieller Misswirtschaft, Sicherheitsverstößen, dem Versagen, sich an eine Mission nach dem Kalten Krieg anzupassen, Führungsproblemen und kurz vor dem Ausbruch von Covid-19 mit einer Atmosphäre von „Angst und Misstrauen“ zu kämpfen hat.

Diana Digangi von ABC7 WJLA erhielt von der CDC auch eine Liste der Verstöße von 2019, darunter eine Person ohne vorgeschriebenen Atemschutz, die mehrfach einen Raum betrat, in dem Forscher Tiere mit Toxinen und selektiven Agenzien infizierten und dabei eine Erreger-Exposition riskierten, sowie einen weiteren Vorfall, bei dem ein Laborarbeiter gefährliche Abfälle ohne Handschuhe entsorgte.

Die CDC-Liste der selektiven Agenzien und Toxine umfasst Anthrax, Ebola, Botulismus, das mit SARS verbundene Coronavirus, Pocken und Pest.

Weitere Verstöße: 1995 fanden Bauunternehmer ein Leck in einer Abwasserleitung, nur 30 Meter von einer Dampfsterilisationsanlage entfernt, in der Abwässer mit tödlichen Krankheitserregern aus 50 Laboren auf dem Stützpunkt behandelt werden; Beamte des Bundesstaates Maryland untersuchten Fort Detrick 1992 wegen Verstößen bei der Entsorgung gefährlicher Abfälle, weil Chemikalien mit Granaten explodierten; schlampige Sicherheitsvorkehrungen verursachten 2002 Anthrax-Lecks in den Laboren; und 2009 wurde festgestellt, dass mehr als 9.200 Fläschchen (ein Achtel des Bestands) nicht im Inventar dokumentiert waren.

Die US-Biolabore sind nicht die einzigen, die Probleme mit der Unternehmensführung haben. In China gibt es zwar keine Beweise dafür, dass die SARS-Epidemie von 2003 (schweres akutes respiratorisches Syndrom) durch undichte Stellen im Labor verursacht wurde, aber die SARS-Fälle von 2004 wurden tatsächlich durch undichte Stellen in einem Pekinger Labor verursacht.

Im März 2004 infizierten sich erstmals zwei Laborforscher mit SARS, was einen kleinen Ausbruch verursachte, der jedoch im Mai desselben Jahres von der Weltgesundheitsorganisation für eingedämmt erklärt wurde. In diesem Fall bestrafte Peking fünf Beamte des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention (China CDC) wegen Nachlässigkeit bei der Laborsicherheit.

In Anbetracht der undurchsichtigen Berichterstattung über Vorfälle in China ist die Zahl der Sicherheitsverstöße jedoch wahrscheinlich viel höher und mindestens vergleichbar mit denen in den USA.

Angesichts dieser Entwicklungen muss es eine bessere Regulierung und Steuerung von Keimlaboren in den verschiedenen Ländern geben. Transparenz und Informationsaustausch sind wichtig, um Vertrauen zu schaffen und ein biologisches Wettrüsten zu verhindern, sowie die Verbreitung dieser Labore zu regulieren, um die damit verbundenen Risiken von Unfällen, Bedrohungen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheitslücken, die Terroristen einen leichten Zugang zu Toxinen und selektiven Wirkstoffen ermöglichen, zu mindern.>

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Medizinisches: Viren gibt es nicht 24.10.2021: Vergiftete Zellen scheiden Giftstoffe aus, die Exosomen. Die werden fälschlicherweise als "Viren" bezeichnet
😏ES GIBT KEINE VIREN EVIDENZ
https://t.me/FaktenFriedenFreiheit/13685

Medizinisches: Viren gibt
                            es nicht 24.10.2021: Vergiftete Zellen
                            scheiden Giftstoffe aus, die Exosomen. Die
                            werden fälschlicherweise als
                            "Viren" bezeichnet
Medizinisches: Viren gibt es nicht 24.10.2021: Vergiftete Zellen scheiden Giftstoffe aus, die Exosomen. Die werden fälschlicherweise als "Viren" bezeichnet [37]


„Viren sind Exosomen, das sind Ausscheidungen vergifteter Zellen. Exosomen sind nicht übertragbar. Die Menschen sehen sich Exosomen an und nennen sie Viren. Das Wort Virus kommt aus dem alten Latein und bedeutet Schadstoff oder Gift. Exosomen sind eine Reaktion auf eine Krankheit, nicht die Ursache einer Krankheit. Exosomen erleichtern die Heilung, indem sie Giftstoffe aufnehmen.“

Artikel dazu:
https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/98a717c8b53ed7e

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Quellen
[web01]
Anis: http://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/anis.htm


Fotoquellen
[1]
Rudolf Steiner: Ein Virus ist ein Teil einer RNA oder DNA + Proteine: @GESUNDHEITSREBELL

[2] Hyperkriminelle Virenlabore in den "USA", Karte:
https://uncutnews.ch/gefaehrliche-laborlecks-die-verheimlicht-und-vertuscht-wurden-biosicherheit-in-us-keimlabors-in-frage-gestellt/

[3] Utah: Labor verschickte Milzbrand weltweit, der nicht ganz leblos war - Karte:
https://uncutnews.ch/gefaehrliche-laborlecks-die-verheimlicht-und-vertuscht-wurden-biosicherheit-in-us-keimlabors-in-frage-gestellt/

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