Evangelische Kliniken Gelsenkirchen

Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (CA Dr. med. Alexander Ast)

Klinik für Senologie (CA Dr. med. Abdallah Abdallah)

45879 Gelsenkirchen

Munckelstr. 27

Telefon: 0209/160-1201

Telefax: 0209/160-2677

info@evk-ge.de

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/gynaekologie/index.html

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/senologie/index.html

  • Bettenzahl: 448, Zwei-Bett-Zimmer mit Dusche/WC: alle gesetzlichen Kassen, Ein-Bett-Zimmer: gegen Gebühr/Wahlleistung

  • Akut, Ambulanz, Gesetzliche Krankenversicherung, Beihilfe, Private Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung

    Frauenklinik, Klinik für Gynäkologie, und Geburtshilfe, Klinik für Senologie, Schwerpunkt Onkologie, Schlaflabor, Traditonell chinesische Medizin (TCM), Strahlenklinik

  1. Misteltherapie

  2. Chemotherapie, Bestrahlungen

  3. Akupunktur, Elektroakupunktur, Chinesische Phytotherapie, Moxabehandlungen, Gua Sha, Tuinabehandlungen, Qi Gong, Aromatherapie, Homöopathie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Künstlerische Therapien, Muskelentspannung, Psychotherapie, Visualisierung

  5. Anthroposophisch orientiert, Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Klinik für Integrative Onkologie

59494 Soest

Im Stiftsfeld 1

Telefon: 02921/3 61 00-50

Telefax: 02921/3 61 00-18

info@kloster-paradiese.de

www.kloster-paradiese.de

  • Betten: 13 / 17 Tagesklinikbetten

  • Privat

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Regionale Chemotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Neuraltherapie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Bochumer Gesundheitstraining, Künstlerische Therapien, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung

69115 Heidelberg

Bergheimer Straße 56a

Telefon: 06221/65085-0

Telefax: 06221/65085-11

info@prostata-therapie.de

www.prostata-therapie.de

 

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden

  2. Chemotherapie, Prostatahyperthermie

  3. Akupunktur

Klinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie

76887 Bad Bergzabern

Tischberger Str. 5 + 8

Telefon: 06343/7 05-0

Telefax: 06343/7 05-358

info@biomed-klinik.de

www.biomed-klinik.de

  • Ambulanz, Akut

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Galvanotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, hypertherme Bauchchemotherapie, Photodynamische Therapie, Thermotherapie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie

  4. Psychotherapie

  5.  Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Krankenhaus für Innere Medizin

86391 Stadtbergen

Sandbergstr. 47

Telefon: 0821/43 05-0

Telefax: 0821/43 05-179

waldhausklinik@t-online.de

www.waldhausklinik.de 

  • Betten: 42

  • Akut (internistisch), beihilfefähig

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Ardenne, Thymustherapie

  2. Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Eigenblut, Fußreflexzonenmassage, Homöopathie, Neuraltherapie, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp, Lymphdrainage

  4. Autogenes Training

  5. Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

87629 Hopfen am See

Uferstr. 1

Telefon: 08362/5 04-0

Telefax: 08362/5 04-184

post@moest.com

www.moest.com 

  • Betten: 130

  • Ambulanz, Reha, beihilfefähig

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie

  2. Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Fußreflexzonentherapie, Homöopathie, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp

  4. Atemtherapie, Muskelentspannung, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

99891 Tabarz/Thüringen

Fischbacher Str. 36

Telefon: 036259/53-0

Telefax: 036259/53-291

drsebert.int@inselsberg-klinik.de

www.inselsberg-klinik.de 

  • Betten: 248 (228 EZ DU/WC,10 DZ DU/WC)

  • AHB     

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Zytokine

  2. Chemotherapie

  3. Akupunktur, Fußreflexzonenmassage, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Künstlerische Therapien, Muskelentspannung, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung, vegetarische Ernährung

  



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Merkblatt Krebs 09: Cannabis lässt Tumore schrumpfen

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Krebs heilt mit Natron weg
Krebs entsteht, wenn der pH-Wert sehr sauer ist, also unter pH6 ist. Krebs heilt mit Natron mit einer Heilquote von 90%: 1TL Natron + Zuckermelasse in 1 Glas Wasser nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen. Der pH-Wert muss auf pH8 steigen, so ist der Körper basisch und Krebszellen bilden sich in normale Zellen zurück. Wer nach 3 Tagen feststellt, dass Natron KEINE Symptome provoziert (Kopfweh, Blähbauch etc.), kann nach 3 Tagen auch Natron mit Apfelessig kombinieren, dann geht die Heilung noch viel schneller, muss am Ende aber wieder Zuckermelasse nehmen, um bis auf pH8 zu kommen. Der pH-Wert sollte mindestens alle 3 Tage nüchtern im Urin überprüft werden. Wer negativ auf Natron reagiert, heilt Krebs mit Fruchtextrakten wie Noni weg, unterstützt mit Blutgruppenernährung in 3 bis 6 Monaten. Michael Palomino, 27.4.2017


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Buchempfehlungen
-- Jack Herer: Hemp and The Marijuana Conspiracy: The Emperor Wears No Clothes, The Authoritative Historical
auch:

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2.5.2018: Cannabis schrumpfte und zerstörte Tumore bei Testmäusen 1974 schon - die kriminelle DEA liess die Studienergebnisse zerstören - die NWO-Medien verschweigen Krebsheilungen mit Cannabis auch im Jahr 2000 - Buch von Jack Herer "Hemp & The Marijuana Conspiracy"
Cannabis schrumpft Tumore und die Regierung weiss es seit dem Jahr 1974
https://zeit-zum-aufwachen.blogspot.com/2018/05/cannabis-schrumpft-tumore-und-die.html?m=1

Original Englisch: Drugs: Pot Shrinks Tumors; Government Knew in '74
https://www.alternet.org/story/9257/pot_shrinks_tumors%3B_government_knew_in_'74

Redigiert von Michael Palomino

[Virginia 1974: Cannabis-Krebsheilungen]

<1974 erfuhren Forscher, dass THC, die aktive Chemikalie in Marihuana, Hirntumore in Testmäusen schrumpfte oder zerstörte. Aber die DEA (Drogenkontrollbehörde der "USA", gegründet 1973 [web01]) beendete die Studie schnell und zerstörte ihre Ergebnisse, die nie wiederholt wurden bis jetzt.

[Madrid 2000: Die NWO-Medien verschweigen die Cannabis-Krebsheilungen bei Ratten]

Der Begriff medizinisches Marihuana erhielt im Februar 2000 eine dramatische neue Bedeutung, als Forscher in Madrid verkündeten, sie hätten unheilbare Gehirntumore bei Ratten durch Injektion von THC, dem Wirkstoff in Cannabis, zerstört. Die Madrider Studie markiert erst das zweite Mal, dass THC an tumortragende Tiere verabreicht wurde; die erste war eine Untersuchung von Virginia vor 26 Jahren. In beiden Studien schrumpfte oder zerstörte das THC Tumore bei einer Mehrheit der Testpersonen. Die meisten Menschen wissen nichts über die Entdeckung in Madrid. Praktisch keine Zeitungen berichteten über die Geschichte.

[Der Marihuana-Test von 1974: Krebsheilung war gar nicht das Ziel gewesen - Cannabis und Immunsystem sollten getestet werden]

Das Eigenartige daran ist, dass Wissenschaftler nicht zum ersten Mal entdeckt haben, dass THC Tumore schrumpfen lässt. 1974 fanden Forscher des Medical College of Virginia in einer Studie - finanziert vom National Institute of Health, bereits heraus, dass THC das Wachstum von drei Krebsarten bei Mäusen verlangsamte – bei Lungen- und Brustkrebs, und eine Virus-induzierte Leukämie. Die Fragestellung der Studie war aber eine andere gewesen: Man wollte nur herausfinden, ob es Beweise gibt, dass Marihuana das Immunsystem schädigt.

Die DEA schloss daraufhin sofort die Virginia-Studie und alle weiteren Cannabis / Tumor-Forschungen wurden eingestellt. Jack Herer berichtet in seinem Buch [mit dem Titel "Hemp and the Marihuana Conspiracy"?] über diese Ereignisse.

[Präsident Ford stoppt die Forschung zu Cannabis - die Pharma soll Cannabis-Pillen produzieren - ohne Wirkung]

1976 setzte Präsident Gerald Ford der öffentlichen Forschung zu Cannabis ein Ende und gewährte den großen Pharmaunternehmen exklusive Forschungsrechte, die erfolglos die Entwicklung synthetischer Formen von THC auf den Weg brachten, die alle medizinischen Vorteile ohne “High” erbringen würden.

[Madrid 2000: Drei Krebsratten mit THC heilen die Hirnturmore weg - auch bei synthetischem THC Win-55,212-2]

In der März-Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Medicine" berichteten die Madrider Forscher, dass sie die Gehirne von 45 Ratten mit Krebszellen injizierten, die so Tumore entwickelten. Magnetresonanztomographie (MRI) bestätigte das Vorhandensein der Gehirntumore.

Am 12. Tag injizierten sie 15 der Ratten natürliches THC und 15 weiteren das Win-55,212-2, eine synthetische Verbindung ähnlich wie THC.

Alle Ratten, die unbehandelt blieben, starben 12-18 Tage nach der Spritzung mit Gliom-Zellen (Hirntumorzellen). Die mit Cannabinoid (THC) behandelten  Ratten überlebten signifikant länger als die Kontrollratten. Bei drei Ratten schlug das THC nicht an und sie starben 16 bis 18 Tage nach der Krebszellenspritzung. Neun der THC-behandelten Ratten überlebten wesentlich länger, bis zu 19 bis 35 Tage. Bei drei der THC-Ratten verschwand ausserdem der Tumor komplett."

Die mit Win-55,212-2 behandelten Ratten zeigten ähnliche Ergebnisse.

[THC ohne schädliche Nebenwirkungen]

Die spanischen Forscher, unter der Leitung von Dr. Manuel Guzman von der Universität Complutense [in Madrid], behandelten auch gesunde Rattengehirne sieben Tage lang mit hohen Dosen THC, um das THC auf schädliche biochemische oder neurologische Effekte zu testen. Sie fanden keine.

"Eine sorgfältige MRI-Analyse aller tumorfreien Ratten zeigte keine Anzeichen von Schäden im Zusammenhang mit Nekrose, Ödemen, Infektionen oder Traumata … Wir haben auch andere mögliche Nebenwirkungen der Cannabinoid-Verabreichung untersucht."

"Sowohl bei tumorfreien als auch bei tumortragenden Ratten führte die Verabreichung von Cannabinoiden zu keiner wesentlichen Veränderung von Verhaltensparametern wie der motorischen Koordination oder der körperlichen Aktivität."

"Futter- und Wasseraufnahme sowie Körpergewichtszunahme blieben während und nach der Cannabinoidabgabe unbeeinträchtigt. In ähnlicher Weise waren die allgemeinen hämatologischen Profile von Cannabinoid-behandelten Ratten normal."

"Somit haben sich während der 7-tägigen Behandlungszeit und die nächsten 2 Monate nach Beendigung der Cannabinoidbehandlung weder die biochemischen Parameter noch die Gewebeschädigungsmarker  wesentlich verändert."

[Die Daten der Forschung von 1974 können nicht aufgetrieben werden]

Guzmans Untersuchung ist die einzige Zeit seit der Virginia-Studie von 1974, in der THC an tumortragende Tiere verabreicht wurde. (Die spanischen Forscher zitieren eine Studie aus dem Jahr 1998, in der Cannabinoide die Proliferation [Wachstum] von Brustkrebszellen hemmten, dies war aber kein Experiment an lebenden Versuchstieren sonder nur ein “Petrischalen” -Experiment).

In einem E-Mail-Interview für diese Geschichte meinte der Madrider Forscher, dass er von der Virginia-Studie gehört habe, aber nie in der Lage gewesen sei, Literatur darüber zu finden. Daher bezeichnet der Artikel in "Nature Medicine" die neue Studie als erste an von Tumoren betroffenen Tieren und zitiert die Untersuchung aus Virginia von 1974 gar nicht.

“Ich bin mir der Existenz dieser Forschung bewusst. In der Tat habe ich viele Male versucht, den Zeitschriftenartikel über die ursprüngliche Untersuchung von diesen Leuten zu erhalten, aber es hat sich als unmöglich erwiesen “, sagte Guzman.

[ab 1983: NWO-Reagan und NWO-Bush senior machen Werbung, alle Cannabis-Forschung zu zerstören]

1983 versuchte die Reagan / Bush-Administration amerikanische Universitäten und Forscher davon zu überzeugen, alle 1966-76 Cannabisforschungsarbeiten, einschließlich Kompendien in Bibliotheken zu zerstören, berichtet Jack Herer, der meint:

“Wir wissen, dass große Informationsmengen seitdem verschwunden sind.”

[1975: Der Artikel über die Cannabis-Forschung in Virginia von 1974]

Guzman fand den Titel der Arbeit heraus – “Antineoplastische Aktivität von Cannabinoiden”, ein Artikel in einem Journal des National Cancer Institute von 1975 – und der Schriftsteller [Jack Herer] erhielt davon in der Stadt Davis an der medizinischen Fakultät der University of California eine Kopie und faxte sie nach Madrid.

Die Zusammenfassung der Virginia-Studie: Tumorwachstum bei Lewis-Adenokarzinom wird verzögert

Durch die orale Verabreichung von Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabinol (CBN) wurde das Wachstum von Lewis-Adenokarzinomen verzögert - “es wurden zwei Arten von Cannabinoiden verwendet, aus der Familie von Wirkstoffen in Marihuana. “Mäuse, die 20 aufeinanderfolgende Tage mit THC und CBN behandelt wurden, hatten eine verringerte Primärtumorgröße.”

Der Artikel von 1975 erwähnt keine Brustkrebstumore. Die Lokalabteilung der Washington Post vom 18. August 1974 erwähnte als einzige NWO-Zeitung die Studie in Virginia mit dem Titel "Krebs-Eindämmung wird untersucht".

“Das aktive chemische Mittel in Marihuana bremst das Wachstum von drei Arten von Krebs bei Mäusen und kann auch die Immunreaktion unterdrücken, die die Abstoßung von Organtransplantationen verursacht. Dies wurde von einer Forschergruppe an einer Medizin-Universität in Virginia entdeckt."

Die Forscher “fanden heraus, dass THC das Wachstum von Lungenkrebs, Brustkrebs und einer Virus-induzierten Leukämie bei Labormäusen verlangsamte und ihre Lebenserwartung um 36 Prozent verlängerte.”

Guzman aus Madrid antwortete auf die Zusendung des Artikels der Washington Post von vor 25 Jahren durch Schriftsteller Jack Herer. Übersetzt meinte er:

“Es scheint mir extrem interessant, die Hoffnung, dass das Projekt in diesem Moment zu erwachen schien, und die traurige Entwicklung der Ereignisse während der Jahre nach der Entdeckung bis heute. Wir lüften also 25 Jahre später nochmals den Schleier, der über der Antikrebswirkung von THC liegt. Unglücklicherweise schwankt die Welt zwischen solchen Momenten der Hoffnung und langen intellektuellen Kastrationszeiten hin und her."

Die Berichterstattung über die Madrider Entdeckung war in diesem Land praktisch nicht vorhanden. Die Nachrichten blockten am 29. Februar 2000 stillschweigend eine Nachricht, die auf UPI über den Naturmedizinartikel kam. Der Autor war durch einen Link auf der Webseite Drudge Report darauf gestossen. Die New York Times, die Washington Post und die Los Angeles Times ignorierten die Geschichte, obwohl ihr Wert an Aktualität unbestreitbar ist: Eine gutartibe Substanz, die in der Natur vorkommt, kann Gehirntumore zum Verschwinden bringen.

Quelle:  http://mutter-natur.net/>

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Quellen
[web01] DEA: https://de.wikipedia.org/wiki/Drug_Enforcement_Administration


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