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Krebs Meldungen 06

Krebsheilung mit Krebspillen kombiniert                          mit Methadon, Grafik

Die Grafik zeigt, wie Methadon bei verschiedenen Krebsarten die Wirkung einer Chemotherapie verstärkt hat. (Quelle: ARD)

präsentiert von Michael Palomino

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23.6.2017: Krebsmedikamente+Methadon=fast Komplettheilung von Krebs
Krebspatientin: «Methadon gibt mir neue Hoffnung»
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Krebsmittel-Methadon-fur-Pharma-nicht-interessant

Krebsheilung mit Krebspillen kombiniert
                          mit Methadon, Grafik

Die Grafik zeigt, wie Methadon bei verschiedenen Krebsarten die Wirkung einer Chemotherapie verstärkt hat. (Quelle: ARD)


Tabelle: Heilquoten der Krebsbehandlungen nur mit Krebspillen - oder kombiniert mit Methadon

nur mit Krebspillen der Pharma
kombiniert mit Methadon
Heilquote bei Eierstockkrebs: 23% 90%
Heilquote bei Leberkrebs 28% 92%
Heilquote bei Lungenkrebs 38% 90%
Heilquote bei Brustkrebs 18% 88%
Heilquote bei Pankreaskrebs 38% 90%
Heilquote bei Prostatakrebs 39% 82%
Heilquote bei Magenkrebs 25% 94%
?
3%
98%
Heilquote bei Blutkrebs (Leukämie) 18% 99%
Heilquote bei Hautkrebs 18% 78%
Heilquote bei Dickdarmkrebs 25% 77%

Der Artikel:

<Sabine Kloske: Kombiniert die Chemo mit Methadon – seither ist der Hirntumor weg © ARD

Red. / 23. Jun 2017 - Methadon könnte bei Krebs helfen. Doch Pharmakonzerne interessieren sich nicht für den Wirkstoff: Das Mittel ist zu wenig lukrativ.

Das Schmerzmittel Methadon wird seit den 70er-Jahren vor allem als Drogenersatz für Heroin verwendet. Doch es könnte auch eine Hoffnung sein für krebskranke Menschen: Eine Forscherin der Uniklinik Ulm hat entdeckt, dass Methadon die Wirksamkeit einer herkömmlichen Chemotherapie um bis zu 90 Prozent erhöht. Sogar therapieresistente Krebszellen sterben innert kürzester Zeit, wenn man die Krebsmedikamente mit Methadon kombiniert.

Über die vielversprechenden Ergebnisse der Methadon-Therapie bei Krebs berichtete das ARD-Magazin «Plusminus» am 13. April 2017. Im «Tagesgespräch» von Radio DRS (22. Juni 2017) äusserte sich Chef-Onkologe Roger von Moos vom Kantonsspital Graubünden zur Therapie mit Methadon. Andere grosse Schweizer Medien haben bisher nicht darüber informiert.

«Ich muss nicht sterben»

Die Ulmer Forscherin Claudia Friesen hat den Wirkmechanismus von Methadon schon 2014 der Fachwelt beschrieben. Methadon besetzt spezielle Opioid-Rezeptoren auf den Krebszellen und macht die Zellwände durchlässiger. Dadurch können chemotherapeutische Gifte die bösartigen Zellen besser bekämpfen – der Tumor schrumpft oder verschwindet ganz.

Mittlerweile hat Claudia Friesen mehr als 350 Patientendaten gesammelt, die allesamt positive Krankheitsverläufe zeigen. Auf den MRT-Bildern ist zu sehen, dass sich Metastasen zurückbildeten, wenn die Betroffenen die Chemotherapie mit Methadon ergänzten. Selbst grosse Tumore im Hirn, die auf keine Therapie mehr ansprachen, verschwanden (Bild unten).

Hirntumor wurde mit Krebspillen+Methadon
                    geheilt
Hirntumor wurde mit Krebspillen+Methadon geheilt

Ein Beispiel ist Sabine Kloske. Vor mehr als zwei Jahren wurde bei ihr ein Glioblastom diagnostiziert. Dieser schnell wachsende, bösartige Hirntumor gilt derzeit als unheilbar. Die Ärzte sagten der damals 36-Jährigen, sie habe nur noch etwa 15 Monate zu leben. Doch es kam anders: Seit mehr als zwei Jahren ist der Tumor nicht zurückgekehrt. Sabine Kloske führt dieses Wunder auf das Methadon zurück. Zusätzlich zur Chemotherapie nimmt sie zweimal täglich 35 Tropfen davon und ist wieder voller Zuversicht: «Ich bin wieder da. Kann weiterleben und muss nicht sterben.»

Fachärzte äussern Bedenken

Methadon als Krebskiller? Die Ulmer Entdeckung müsste in der Fachwelt eigentlich auf reges Interesse stossen – doch das Gegenteil ist der Fall. Statt Unterstützung erfährt die Ulmer Forscherin vor allem Ablehnung und Kritik. Führende deutsche Neuro-Onkologen warnen vor «falschen Erwartungen», «die Wirkung beim Menschen sei völlig unklar» und «potenziell reich an unerwünschten Nebenwirkungen». Der Sprecher der deutschen Neuro-Onkologischen Arbeitsgemeinschaft (NOA) hält die Ergebnisse aus Ulm für unzureichend, da sie «experimentell» seien. Der Einsatz von Methadon bei Krebs sei deshalb «nicht gerechtfertigt», sagt er im ARD-Interview. Untersucht haben diese Neurologen die Wirkung von Methadon zusammen mit einer Chemotherapie aber nicht.

Ähnlich kritisch äusserte sich Roger von Moos, Chefarzt Onkologie am Kantonsspital Graubünden und Präsident der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung SAKK im «Tagesgespräch» von Radio DRS. Der Schweizer Onkologe hält es für höchst problematisch, Methadon in der Krebstherapie einzusetzen, bevor die Wirksamkeit der Substanz klinisch erprobt sei. Auch er warnt vor überzogenen Hoffnungen und möglichen Nebenwirkungen. Über mögliche Interessenkonflikte des Onkologen mit der Pharmaindustrie informierte das Radio nicht.

Unabhängige Forschungsmittel fehlen

Die Ulmer Chemikerin Claudia Friesen weiss, dass Laborergebnisse und eine Vielzahl von positiven Patientenfällen nicht beweisen, dass Methadon gegen Krebs tatsächlich hilft. Aufwändige und teure Doppelblind-Studien wären nötig, um die Wirksamkeit des Schmerzmittels in der Krebstherapie wissenschaftlich zu belegen. Doch für unabhängige Forschung gibt es kaum öffentliche Mittel. Auch deshalb sind die millionenteuren Studien überwiegend von der Pharmaindustrie finanziert. Und diese zeigt kein Interesse, Methadon in der Krebstherapie klinisch zu erproben. Denn mit Methadon lässt sich kaum Geld verdienen.

Pharmakonzerne stecken zwar Milliarden in die Erforschung neuer Wirkstoffe gegen Krebs. Viele davon sind extrem teuer – entsprechend gross ist der Profit. Ein Beispiel dafür ist das Krebsmittel Avastin von Roche. Seit Jahren wird daran mit Hochdruck geforscht; über 1000 Studien gibt es zu dem Medikament, das das Leben schwerst Krebskranker verlängern soll. Eine Behandlung von drei Monaten kann bis zu 25‘000 Euro kosten.

Forscherin Claudia Friesen in Ulm

Die Ulmer Forscherin Claudia Friesen: «Gegen ein Krebsmedikament, das pro Quartal 25'000 Euro kostet, hat Methadon für 20 Euro kaum eine Chance» (Quelle ARD)

Methadon jedoch verspricht keinen Profit. Der Wirkstoff ist nicht mehr patentfähig und darum extrem billig. Die Grundsubstanzen für das Methadon-Präparat müssen in der Apotheke lediglich angemischt werden und kosten nur wenige Euro. Wohl deshalb sei das Interesse, Methadon als Krebsmedikament zu erforschen, so gering, vermutet Claudia Friesen. Zusammen mit einem Palliativmediziner hat sie speziell für Krebspatienten eine Rezeptur für ein Methadon-Präparat entwickelt: «Methadon für vier bis sechs Wochen kostet etwa 12 bis 20 Euro. Wenn man das mit den sehr teuren Krebs-Medikamenten vergleicht, die 20'000 bis 25'000 Euros kosten, hat Methadon kaum eine Chance.»

Claudia Friesen hat mittlerweile Unterstützung von deutschen Medizinern erhalten, um die Weichen für die klinische Erprobung von Methadon zu stellen. An der Berliner Charité sammeln Onkologen die Daten von Hirntumorpatienten, die zusätzlich mit Methadon behandelt werden. In einer vor Kurzem veröffentlichten Studie stellten sie fest, dass die Nebenwirkungen bei Weitem nicht so stark sind, wie von manchem befürchtet.

Sollte sich in einigen Monaten zeigen, dass Methadon das Leben von Krebspatienten tatsächlich verlängern kann, wäre der nächste Schritt eine umfassendere Studie. Doch ob sich der dafür notwendige Millionenbetrag aufbringen lässt, bezweifeln selbst die Mediziner an der Charité.>


Kommentar: Die einzige Nebenwirkung bei Methadon ist, dass die Krebsärzte arbeitslos werden
Die einzige Nebenwirkung bei Methadon als Krebsheiler ist doch, dass die Krebsärzte bald kaum noch Arbeit haben. Nicht nur wegen Methadon - sondern auch Natron heilt Krebs in 10 bis 12 Tagen (kombiniert mit Zuckermelasse oder Apfelessig) - und Cannasiböl oder Aprikosenkerne etc. etc. Die Krebsärzte müssen also lernen, dass Krebs schnell heilbar ist - und sie wollen das nicht lernen, denn die fürchten, sie würden arbeitslos. Umlernen auf allgemeine Naturmedizin ist angesagt. Da ein Krebsarzt aber jahrelang schwer studiert hat, will er doch nicht umlernen...

Michael Palomino, 28.6.2017

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