Evangelische Kliniken Gelsenkirchen

Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (CA Dr. med. Alexander Ast)

Klinik für Senologie (CA Dr. med. Abdallah Abdallah)

45879 Gelsenkirchen

Munckelstr. 27

Telefon: 0209/160-1201

Telefax: 0209/160-2677

info@evk-ge.de

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/gynaekologie/index.html

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/senologie/index.html

  • Bettenzahl: 448, Zwei-Bett-Zimmer mit Dusche/WC: alle gesetzlichen Kassen, Ein-Bett-Zimmer: gegen Gebühr/Wahlleistung

  • Akut, Ambulanz, Gesetzliche Krankenversicherung, Beihilfe, Private Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung

    Frauenklinik, Klinik für Gynäkologie, und Geburtshilfe, Klinik für Senologie, Schwerpunkt Onkologie, Schlaflabor, Traditonell chinesische Medizin (TCM), Strahlenklinik

  1. Misteltherapie

  2. Chemotherapie, Bestrahlungen

  3. Akupunktur, Elektroakupunktur, Chinesische Phytotherapie, Moxabehandlungen, Gua Sha, Tuinabehandlungen, Qi Gong, Aromatherapie, Homöopathie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Künstlerische Therapien, Muskelentspannung, Psychotherapie, Visualisierung

  5. Anthroposophisch orientiert, Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Klinik für Integrative Onkologie

59494 Soest

Im Stiftsfeld 1

Telefon: 02921/3 61 00-50

Telefax: 02921/3 61 00-18

info@kloster-paradiese.de

www.kloster-paradiese.de

  • Betten: 13 / 17 Tagesklinikbetten

  • Privat

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Regionale Chemotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Neuraltherapie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Bochumer Gesundheitstraining, Künstlerische Therapien, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung

69115 Heidelberg

Bergheimer Straße 56a

Telefon: 06221/65085-0

Telefax: 06221/65085-11

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  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden

  2. Chemotherapie, Prostatahyperthermie

  3. Akupunktur

Klinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie

76887 Bad Bergzabern

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  • Ambulanz, Akut

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Galvanotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, hypertherme Bauchchemotherapie, Photodynamische Therapie, Thermotherapie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie

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  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Ardenne, Thymustherapie

  2. Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, Wärmetherapie

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  4. Autogenes Training

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  2. Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Fußreflexzonentherapie, Homöopathie, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp

  4. Atemtherapie, Muskelentspannung, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

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Merkblatt: Krebs Meldungen Teil 4

von Michael Palomino

Krebs heilt mit Natron weg
Krebs entsteht, wenn der pH-Wert sehr sauer ist, also unter pH6 ist. Krebs heilt mit Natron mit einer Heilquote von 90%: 1TL Natron + Zuckermelasse in 1 Glas Wasser nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen. Der pH-Wert muss auf pH8 steigen, so ist der Körper basisch und Krebszellen bilden sich in normale Zellen zurück. Wer nach 3 Tagen feststellt, dass Natron KEINE Symptome provoziert (Kopfweh, Blähbauch etc.), kann nach 3 Tagen auch Natron mit Apfelessig kombinieren, dann geht die Heilung noch viel schneller, muss am Ende aber wieder Zuckermelasse nehmen, um bis auf pH8 zu kommen. Der pH-Wert sollte mindestens alle 3 Tage nüchtern im Urin überprüft werden. Wer negativ auf Natron reagiert, heilt Krebs mit Fruchtextrakten wie Noni weg, unterstützt mit Blutgruppenernährung in 3 bis 6 Monaten. Michael Palomino, 27.4.2017


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26.1.2018: Chemotherapie bei Krebs: Krebspillen beschleunigen zum Teil den Krebs!
Neue Studie beweist: Nach Chemotherapie können Tumore noch schneller wachsen
https://www.legitim.ch/single-post/2018/01/26/Neue-Studie-beweist-Nach-Chemotherapie-können-Tumore-noch-schneller-wachsen

26 Jan 2018

Neue Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern aus Washington State zeigen, dass einige Chemotherapie-Medikamente tatsächlich mehr Krebs verursachen können, anstatt ihn zu bekämpfen. Die Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden, verdeutlichen, wie Chemo-Medikamente gesunde Zellen beeinflussen, indem sie sie dazu bringen, ein krebsfütterndes Protein freizusetzen.

Eigentlich ist diese neue Erkenntnis nicht wirklich überraschend: Forscher aus Washington State haben entdeckt, dass verschiedene Formen der Chemotherapie möglicherweise nicht wirklich erfolgreich bei der Krebsbehandlung sind. Während die Produkte für die Chemotherapie seit Jahrzehnten ein boomender Industriezweig sind, zeigen neueste Forschungsergebnisse, dass einige Chemo-Medikamente tatsächlich mehr Krebs verursachen können, anstatt ihn zu bekämpfen. Schlimmer noch, es wird beobachtet, dass sich weitere Krebszellen schneller entwickeln können, da sie regelrecht durch die Wirkung von Chemo-Medikamenten ernährt werden.

 

Die Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden, verdeutlichen, wie bestimmte Chemotherapie-Medikamente gesunde Zellen beeinflussen können, indem sie sie dazu bringen, ein krebsfütterndes Protein freizusetzen. Dieses krebsfütternde Protein, WNT16B, wird von gesunden Zellen produziert, nachdem sie einer Chemotherapie ausgesetzt wurden. Daraufhin sind sie in der Lage, das Krebszellwachstum zu fördern und das Überleben der Krebszellen zu verstärken. Außerdem können Chemotherapeutika DNA-Schäden an gesunden Zellen verursachen, was ein langfristiger Nachteil ist, der auch nach Beendigung der Behandlung anhaltend verbleiben kann.


Es ist leicht zu verstehen, dass DNA-Schäden und die Freisetzung von den besagten Krebsproteinen ​​ein gefährliches Spiel miteinander treiben können. Immerhin ist eine beschädigte DNA die Voraussetzung, dass Krebs an erster Stelle ausbrechen kann. Diese beiden Fakten können Chemotherapie-Drogen zu einer gefährlichen krebsverursachende Bombe mutieren lassen, anstatt ein Krebsheilmittel zu sein.


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Kronenzeitung online, Logo

10.10.2018: Das emotionale Umfeld einer grossen Familie schützt vor vielen Krebsarten:
Weltweite Studie: Große Familien schützen vor Krebserkrankungen
https://www.krone.at/1786538

<Kinderreiche Familien haben ein geringeres Krebsrisiko. Das haben Wissenschaftler der Universitäten Zürich (UZH) und Adelaide im Rahmen einer weltweiten Studie festgestellt. Überraschend ist, dass die Familiengröße Männer sogar noch besser schützt als Frauen. Der Zusammenhang wurde bei der Auswertung von Daten aus 178 Ländern - darunter auch Österreich - festgestellt.

Weltweit nimmt die Häufigkeit verschiedener Krebsarten zu, je kleiner eine Familie ist. Dieser Effekt ist unabhängig von Einkommen, Urbanisierungsgrad und Alter. Eine schützende Wirkung hat dabei nicht nur die Kernfamilie, also Eltern und Kinder, sondern auch die Größe des Haushalts einschließlich der Mitglieder der Großfamilie, berichten die UZH-Forscher.

Je größer die Familie ist, desto weniger häufig treten bestimmte Krebsarten auf wie Hirntumor, Blasen-, Lungen-, Magen-, Haut-, Brust-, Dickdarm-, Eierstock- und Gebärmutterkrebs. Bisher war bekannt, dass Krebsarten wie Brust- oder Eierstockkrebs von der Anzahl der Schwangerschaften abhängt: je größer die Anzahl der Schwangerschaften, desto geringer die Gefahr, an diesen Krebsarten zu erkranken.

Männer profitieren von Familiengröße mehr
Überraschenderweise hat die aktuelle Studie nun gezeigt, dass Männer durch eine große Familie sogar noch besser geschützt sind als Frauen. So schaffe das Familienleben, auch wenn es in mancher Hinsicht stressig sein könne, ein besonderes emotionales Umfeld, welches sich positiv auf die allgemeine Resistenz gegen Krankheiten und eben auch gegen Krebs auswirken könne.>

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25.10.2018: Chemotherapie ist hochgiftig und FÖRDERT KREBS:
Nebenwirkungen von Krebstherapien
: Krebs durch Chemotherapie
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-durch-chemotherapie-ia.html?fbclid=IwAR2wvcl5uxAxUkARysqM7pKFaxo4hwoJbparGRy1uaI3Xt8Nas_KSFVNhoU

<Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

Chemotherapie verursacht Krebs

Ironischerweise ist eine der Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Onkologen sagen darüber nicht viel, doch Zytostatika (chemotherapeutischen Mittel) enthalten sogar einen aufgedruckten Warnhinweis darüber, dass sie karzinogen (krebserregend) sind. Daher besteht auch die Gefahr, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, neue Krebserkrankungen entwickeln.(1)

Chemotherapie ist Gift für die Zellen

Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert. Das liegt wahrscheinlich daran, weil Zytostatika von Onkologen verabreicht werden, als seien sie Medikamente. In Wahrheit sind diese chemotherapeutischen Mittel jedoch Gift für unseren Körper.

Was sind Zytostatika?

Der Name Zytostatikum kommt aus dem Griechischen und steht für Zyto = Zelle und statik = anhalten. Zytostatika sind also Chemikalien, die das Zellwachstum hemmen. Das klingt zunächst recht plausibel, da eine Krebserkrankung bekannterweise mit einem übermässigen Zellwachstum verbunden ist. Aber wie können Mittel, die das Zellwachstum hemmen, dann krebserregend wirken?

Die giftigen und krebserregenden Eigenschaften einer Chemotherapie kommen dadurch zustande, weil Zytostatika den Zellteilungsprozess enorm beeinflussen. Viele Zytostatika schädigen beispielsweise die Erbinformation, was bewirken soll, dass sich Krebszellen nicht mehr richtig teilen können. Normalerweise versucht eine Zelle zunächst Schäden in der DNA mit Hilfe ihres eigenen Reparatursystems zu beheben. Wenn die DNA einer Zelle jedoch sehr stark beschädigt ist, begeht die Zelle normalerweise Selbstmord (Apoptose), um die Verbreitung dieser Schäden zu verhindern.

DNA Schäden, sind jedoch auch ein Risikofaktor für Krebs. Die Zelle entnimmt der DNA genau regulierte Befehle, damit sie ihre Funktion richtig erfüllen kann. Wenn ein DNA Schaden nun dazu führt, dass die Zelle den Befehl bekommt, sich übermässig zu teilen, führt dies zu einer Tumorbildung.

Da nicht kontrolliert werden kann, wo Zytostatika die DNA genau beschädigen und da diese DNA Schäden auch in gesunden Zellen passieren, gelten Zytostatika als äusserst krebserregende Stoffe.

Sterben Pharmazeuten häufiger an Krebs?

Krankenschwestern, Onkologen und Pharmazeuten hantieren sehr häufig mit Zytostatika, während sie deren Wirkung erforschen oder sie für die Patienten vorbereiten. Damit exponieren sie sich ständig selbst mit den krebsauslösenden und giftigen Substanzen, denn diese Chemikalien können extrem schnell über die Haut aufgenommen werden. Wenn diese Menschen nicht besondere Schutzmassnahmen einhalten, erkranken sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst an Krebs.

So haben Epidemiologen Datensätze über Krebserkrankungen zwischen den 1940er Jahren und den späten 80er Jahren ausgewertet und dabei ein signifikant gestiegenes Leukämierisiko bei Onkologen und Onkologie-Schwestern festgestellt.(2) (3)

Eine weitere Studie mit mehr als 92.000 Krankenschwestern konnte offenbar ein angestiegenes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs sowie Krebserkrankungen des Nervensystems und des Gehirns bei diesen Personen feststellen.(4)

Die Seattle Times berichtete beispielsweise über die traurige Geschichte von Sue Crumps. Sue Crumps hatte seit 23 Jahren während ihrer Arbeit als Pharmazeutin viel Zeit damit verbracht, Medikamente für die Chemotherapie zu verabreichen. Sue starb im September 2010 im Alter von 55 Jahren schliesslich an Pankreas-Krebs. Einer ihrer letzten Wünsche war es offenbar, dass über ihre berufsbedingte Belastung mit chemotherapeutischen Chemikalien, die zu ihrer eigenen Krebserkrankung beigetragen haben, berichtet wird. Sie wollte damit Krankenschwestern und andere Pharmazeuten warnen.

Sicherheitsvorkehrungen für Chemotherapie

Alleine das folgende Zitat aus der schweizerischen SUVA-Broschüre "Sicherer Umgang mit Zytostatika" macht deutlich wie giftig diese angeblichen Medikamente doch sind:

Eine Gefährdung der Arbeitnehmenden durch die toxisch-irritative, sensibilisierende, karzinogene, mutagene oder reproduktionstoxische Wirkung von Zytostatika ist durch geeignete technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmassnahmen zu verhindern."

Es ist erschreckend, zu lesen, welche Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit Zytostatika empfohlen werden und gleichzeitig zu wissen, dass Krebspatienten genau die selben Chemikalien direkt injiziert bekommen.

Die Giftigkeit von Chemotherapien wurde leider lange Zeit ignoriert, da Zytostatika ja als „Medizin“ zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden, doch genau dieses Wegschauen hatte beispielsweise für Sue Crumps tödliche Folgen. Die Tatsache, dass viele Zytostatika mehr mit chemischen Waffen zu tun haben als mit legitimer Medizin, wurde oft einfach unter den Teppich gekehrt.

Chemotherapie aus Kampfstoff entwickelt

Während des Ersten Weltkrieges entdeckten Wissenschaftler, dass das als Massenvernichtungswaffe eingesetzte Senfgas eine wachstumshemmende Wirkung aufwies. Auf der Basis dieses Giftstoffes wurde daraufhin das erste Zytostatikum entwickelt. Und auch die chemischen Strukturen modernerer Zytostatika ähneln sehr stark der des giftigen Senfgases. Kein Wunder, dass im Umgang mit Zytostatika - zumindest in Europa - sehr strenge Sicherheitsmassnahmen empfohlen werden.

Patientenschutz vor Chemotherapie

Auch der Wunsch der Pharmazeutin Sue Crumps war es, bessere Sicherheitsrichtlinien für Ärzte, Krankenschwestern und Wissenschaftler vor den giftigen chemotherapeutischen Chemikalien durchzusetzen. Doch alleine bei diesem Gedanken stellen sich doch logischerweise folgende Fragen:

Wenn Krankenschwestern schon vom blossen Verschütten chemotherapeutischer Chemikalien auf ihre Haut ernsthaft krank werden können, welche Auswirkungen müssen die Chemikalien dann erst bei den Patienten haben, denen sie injiziert werden?"
Wenn diese Chemikalien so gefährlich für Ärzte, Schwestern und Apotheker sind, wie können sie dann für die Injektion bei Patienten als sicher angesehen werden?"
Wenn die Angestellten im Gesundheitswesen vor Zytostatika geschützt werden müssen, warum sollten dann nicht auch Patienten vor ihnen geschützt werden?"

Kann eine Chemotherapie helfen?

Wenn man all diese Punkte betrachtet, fragt man sich, ob eine Chemotherapie wirklich gegen Krebs helfen kann. Wirkt die Chemotherapie bei Krebspatienten anders als bei Personal von Gesundheitseinrichtungen? Mediziner vertreten meistens die Meinung, dass die chemotherapeutischen Mittel bevorzugt Krebszellen angreifen und weniger gesunde Zellen zerstören. Dadurch entsteht die Annahme, dass eine Chemotherapie trotz ihrer giftigen Eigenschaften Krebspatienten helfen kann.

Doch es gibt auch Studien, die behaupten, dass eine Chemotherapie kaum etwas zum Überleben von Krebspatienten beiträgt, und dass es keine guten wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Chemotherapie gibt.(6) (7)

Erscheint nicht auch der Fall von Steve Jobs in einem ganz anderen Licht, wenn man beachtet, dass sich Steve Jobs offenbar einer Bestrahlung in der Schweiz und einer Chemotherapie im Stanford Cancer Center in Palo Alto (Kalifornien) unterzogen hat?(8) (9)

Kamen diese Therapien wirklich zu spät, oder waren es vielleicht gerade diese Behandlungen, die seinen Tod mit verursachten?

Wir wissen nicht welche Faktoren am Ende zu seinem traurigen Schicksal geführt haben. Doch die Anschuldigung, dass alternative Krebstherapien für seinen Tod verantwortlich sind, ist schlichtweg falsch. Niemand weiss, ob er nicht heute noch leben würde, wenn er sich wirklich NUR auf alternative Therapien verlassen hätte?

Lesen Sie auch, wie Sie nach einer Chemo entgiften.

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BRD-Schwindel online, Logo

10.1.2019: Beifuss gegen Krebs: "Tatsächlich wirkt Artesunate, eine Substanz aus dem einjährigen Beifuß, zerstörerisch auf schnell wachsende Krebszellen":
Artemisia: Die Königin der Heilkräuter – Beifuß bei Borreliose und in der Tumortherapie
http://brd-schwindel.ru/artemisia-die-koenigin-der-heilkraeuter-beifuss-bei-borreliose-und-in-der-tumortherapie/

<von Vera Wagner

Die Germanen nannten ihn Mugwurz, was so viel wie Machtwurz bedeutet. In der Antike wurde der unscheinbare Beifuß als eine der kraftvollsten Heilpflanzen verehrt. Artemisia war ein mystisches Frauenkraut. Frauen setzten sich in den Rauch des Beifußes, um ihre Geschlechtsorgane zu weihen, fruchtbar zu bleiben oder eine Geburt einzuleiten.

Einer Frau, die ein Kind geboren hatte, gab man einen Büschel Beifuß in die linke Hand, für Artemis, die Schutzgöttin der Mütter. Der Raum, in dem Mutter und Kind schliefen, wurde mit Beifuß ausgeräuchert. Im Ersten Weltkrieg verräucherte man Beifuß in den Lazaretten, um die Ausbreitung von Krankheiten zu unterdrücken. Lange Zeit war der Beifuß fast ganz aus der Heilkunde verschwunden, doch inzwischen gibt es mehr als 500 wissenschaftliche Studien, die die Heilkraft von Artemisia annua, dem einjährigen Beifuß, belegen.

Artemisinin bei Malaria

Seit 2000 Jahren wird Artemisia annua in der Traditionellen Chinesischen Medizin erfolgreich angewandt – bei Malaria und Fieber, Verdauungsstörungen, Hämorrhoiden, Infektionen jeder Art sowie Hautproblemen. Tatsächlich ist Artemisinin in der Lage, Parasiten wie Malariaerreger oder Viren abzutöten.

Die WHO zählt Parasiten zu den sechs schädlichsten Erregern überhaupt. Das Artemisinin aus der Artemisia-Pflanze ist heute das wirksamste Antimalaria-Mittel und die Wirksamkeit ist weltweit belegt durch Hunderttausende, die allein durch diesen Pflanzenextrakt von Malaria geheilt worden sind. Durch Artemisia annua kann der ärmsten Bevölkerung in Afrika, die sich teure Medikamente nicht leisten kann, geholfen werden.

Beifuß in der Tumortherapie

Bei Malariakranken, die auch an Krebs oder AIDS litten, besserten sich auch diese Krankheiten unter der Behandlung mit Artemisia annua deutlich. Tatsächlich wirkt Artesunate, eine Substanz aus dem einjährigen Beifuß, zerstörerisch auf schnell wachsende Krebszellen. Es gibt schon einige wissenschaftliche Untersuchungen, unter anderem von Thomas Efferth vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Artesunate wirkt wie Dynamit in den kranken Zellen. Die chinesische Medizin nutzte diesen Mechanismus seit Jahrtausenden, ohne ihn wissenschaftlich erklären zu können.

Mit Beifuß Borreliose kurieren?

Die Borreliose entwickelt sich zur Volkskrankheit. Allein in Deutschland erkranken jährlich rund 60.000 Menschen daran, wobei nicht nur Zecken Borrelien übertragen können, sondern auch Läuse, Milben, Flöhe und Mücken. In der Medizin wird die Borreliose als Multisystemerkrankung bezeichnet, denn die heimtückischen Borrelien durchbohren Zellen, Knochen-, Muskel- und Fettgewebe. Sie wandern ins Herz, die Leber, die Nieren und über die Blut-Hirn-Schranke auch ins Gehirn. Arthritis und Herzschwäche können Spätfolgen eines Zeckenstiches sein, aber auch Haut- und Augenerkrankungen. Das Problem: Oft wird eine Borreliose nicht rechtzeitig erkannt, dann kann es zu den genannten Spätfolgen kommen. Und oft versagt die klassische schulmedizinische Therapie: Antibiotika. Wenn der erste Therapie-Zyklus keinen Erfolg bringt, ergibt es keinen Sinn, Lyme-Borreliose-Patienten mit weiteren Antibiotikagaben zu therapieren, schreiben Wissenschaftler von der Universität Boston in einer im „New England Journal of Medicine“ veröffentlichten Studie. Artemisia könnte eine Alternative sein: In Form von Kapseln eingenommen kann es dazu beitragen, die Belastung mit Borrelien zu reduzieren. Denn Artemisia öffnet die Zelle, in der sich die Borrelie versteckt, wirkt also an der Wurzel des Übels.

Artemisinin wirkt antibakteriell und antifungal

Artmisia annua wirkt nicht nur bei bakteriellen Infektionen, sondern auch bei Viren: Hepatitis B, Hepatitic C, alle Herpes-Viren und das Epstein-Barr-Virus. Artemisia-Öle wirken gegen Candida albicans und andere pathogene Pilzarten – sowohl innerlich, als auch äußerlich – als Salbe angewandt.

Artemisia für die Hausapotheke

Artemisia-Salbe hilft bei Akne, unreiner Haut, Juckreiz bei Insektenstichen, Schuppenflechte und Warzen. In der Schweiz nennt man Artemisia „Heile-Welt-Salbe“.

Ein Fußbad mit Beifuß hilft bei allen Erkrankungen, die durch Kälte entstanden sind. Dafür muss man zwei Handvoll des Krautes mit drei Litern Wasser in einem Topf aufkochen und fünf Minuten ziehen lassen. Abseihen und ins warme Fußbad geben. Ein Beifuß-Sitzbad hilft wegen der wärmenden und entkrampfenden Wirkung bei Frauenleiden.

Bei nervösen Schlafstörungen kann neben dem Fußbad ein Beifuß-Tee helfen oder ein mit Beifußblättern und -blüten gefülltes Kräuterkissen. Außerdem soll Beifuß eine aphrodisierende Wirkung haben – noch heute wird er in Griechenland als lustanregender Tee getrunken.

Magische Wirkung

Mit Beifuß zu räuchern ist ein uralter Brauch. Es soll böse Geister vertreiben und einen Ort energetisch reinigen. In China wird die Pflanze über der Tür aufgehängt, um böse Geister vom Haus fernzuhalten. Auf einem mit Beifußkraut gefüllten Kopfkissen zu schlafen, soll Wahrträume bewirken. Zusammen mit Sandelholz und Wermut wird Beifuß (vulgaris) verbrannt; bevor man das Orakel befragt, trinkt man einen mit Honig gesüßten Aufguss aus Beifuß als Tee. Etwas Beifuß neben dem Bett ist nützlich, wenn man Astralreisen unternehmen möchte. Aus Beifuß und Baldrian stellt Harry Potter den „Trank der lebenden Toten“ her, einen sehr starken Schlafzaubertrank.

Bezugsquelle: Kräutermanufaktur www.kasimirlieselotte.de

http://www.taz.de/!5197804/

https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/gemeine-beifuss/>

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18.2.2019: Zucker im Übermass fördert Krebs:
Forscher: Dieses Produkt erhöht Krebsrisiko drastisch


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17.5.2019: Brokkoli / Broccoli und Kohl enthalten das Molekül I3C, das animiert ein Gen, das gegen Krebs wirkt:
Beliebtes Nahrungsmittel hilft gegen Krebs – Wirkung nachgewiesen
https://de.sputniknews.com/panorama/20190517324989950-populaeres-nahrungsmittel-hilft-gegen-krebs--wirkung-nachgewiesen/

<Israelische Wissenschaftler haben bewiesen, dass die in Broccoli enthaltenen Stoffe die Aktivität des spezifischen Gens beeinflussen, das mit der Krebsentwicklung verbunden ist. Dies wird in einer Pressemitteilung im Fachmagazin „MedicalXpress“ gemeldet.

Bei einem Experiment mit Mäusen, die zur Entwicklung von Geschwülsten neigen, war gezeigt worden, dass das Molekül I3C (Indol-3-Carbinol) die Formierung von bösartigen Neubildungen stoppt.

Die Forscher haben das in Broccoli und anderen Kohlarten enthaltene I3C in den Organismus der Nagetiere eingeführt, wo es das Gen WWP1 unterdrückte. Diese DNA-Stelle kodiert das Gen, das die Aktivität des PTEN senkt – eines anderen Gens, das eine Antitumorwirkung hat. Ein niedriger PTEN-Grad wird gewöhnlich in Tumorzellen beobachtet.

Allerdings haben die Forscher errechnet, dass ein nötiger Effekt erzielt werden könne, wenn der Mensch fast drei Kilo Kohl essen würde. Weiterhin planen die Forscher, das WWP1 etwas detaillierter zu erforschen, um leistungsfähige Stabilisatoren dieses Gens zu entwickeln.

Zuvor war berichtet worden, dass Wissenschaftler vom Francis Crick Institute in Großbritannien geklärt hätten, dass die chemischen Stoffe, die in Kohl und Broccoli enthalten sind, die Funktionsfähigkeit des Magen-und-Darm-Systems unterstützen und das kolorektale Karzinom verhindern.>

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18.5.2019: Schlechte Ernährung mit Abfall-Food provoziert immer mehr Darmkrebs:
Immer mehr Darmkrebs-Fälle: Ärzte nennen Ursachen
https://de.sputniknews.com/wissen/20190518324996080-immer-mehr-darmkrebs-faelle-aerzte-nennen-ursachen/

<Die Anzahl der Fälle von kolorektalem Krebs (bösartiger Tumor des Rektums) ist laut MedicalXpress unter den Menschen, die noch keine 50 Jahre alt sind, innerhalb der letzten 10 Jahre in den Ländern mit einem hohen Einkommensniveau gewachsen.

Am häufigsten wird der Krebs des Mastdarms bei Menschen im Alter von 20 bis 29 Jahren diagnostiziert. In Dänemark betrug beispielsweise das Wachstum dieser Erkrankung 18,1 Prozent jährlich.

Hohe Kennziffern sind auch in solchen Ländern wie Großbritannien, Kanada und Australien verzeichnet worden.

Die Forscher sind der Ansicht, dass die Verbreitung dieser Krebsart durch eine nicht richtige Ernährungsweise und durch Fettleibigkeit gefördert werde.

„Obwohl der Grad der Erkrankungen an kolorektalem Krebs bei Erwachsenen unter 50 Jahren im Vergleich zu den älteren Altersgruppen bedeutend niedriger ist, wecken unsere Schlussfolgerungen Besorgtheit. Nationale Programme für die Propaganda gesunder Ernährung und physischer Aktivität können die wirksamste Methode im Kampf gegen diese Erscheinung werden“, erklärten die Autoren der Studie von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (Centre international de recherche sur le cancer, CIRC) in Lyon (Frankreich).

Zurzeit nimmt der Grimm- und Mastdarmkrebs die dritte Stelle unter den verbreitetsten Arten der Krebserkrankungen ein. 2018 waren 18 Millionen Fälle dieser Erkrankungen diagnostiziert worden.>

Link:

Studie: Forscher ermitteln Zusammenhang zwischen Leitungswasser und Krebs

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Kr. Schweiz 24.5.2019: Frau Tamy Glauser hat eine Fantasie: Veganer-Blut soll Krebs heilen können?
Tamy Glauser : «Blut von Veganern kann Krebszellen töten»

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/25889211

<Mit einem Kommentar zur veganen Ernährung sorgt Tamy Glauser für Aufsehen. Sie ist der Überzeugung, dass Veganer besser vor Krebs geschützt sind.m Donnerstag wurde das Model Tamy Glauser von den Grünen auf die Liste zur Nationalratswahl 2019 gesetzt. Auf Instagram sorgt sie nun mit einem Kommentar zur veganen Ernährung für Furore.

Sie ist der Überzeugung, dass sie besser vor Krebs geschützt sei als Nichtveganer. Auf Instagram schreibt sie: «Natur heilt alles. Blut von Veganern zum Beispiel kann Krebszellen töten.» Sie verweist auf eine Studie aus den USA und den darauffolgenden Medienbericht.

«Nicht dein Ernst, oder?»

Wie der «Blick» schreibt, sitzt sie damit allerdings einem Irrtum auf. Die Studie sagt nur, dass der Verzehr von Fleisch und verarbeiteten Lebensmitteln das Risiko für Darmkrebs steigern könne. Von einem Schutz von Veganern ist kein Wort zu lesen.

Auf ihrem Instaprofil wird sie für den Post harsch kritisiert. Von einem User heisst es: «Eine zukünftige Nationalrätin, die solch unwissenschaftlichen Blödsinn verbreitet. Nicht dein Ernst, oder?» Eine weitere spricht Glauser auf ihre Vorbildfunktion an: «Ich finde das sehr fahrlässig, dass Sie so was schreiben. Bei 17'000 Followern haben Sie eine gewisse Vorbildfunktion.»

Auch Ori Schipper von der Krebsforschung Schweiz ist nicht besonders erfreut über Glausers Statement. Er sagt: «Krebs ist leider eine oft unvorhersehbare Krankheit, die aufgrund von zufälligen Mutationen entstehen und darum auch Leute treffen kann, die immer Wert auf ihre Gesundheit gelegt haben.»

Glauser gibt sich wortkarg

In der Tat kann man das Risiko einer Krebserkrankung mit veganer Ernährung senken, doch eine Garantie gibt es nicht. Unter diversen Veganern gilt dies allerdings als gesichert, und angeblich sind Menschen, die sich vegan ernähren, rund achtmal besser vor Krebs geschützt als andere.

Die Zeitung spricht Glauser auf ihre falsche Einschätzung der Studie an. Allerdings möchte die Nationalratskandidatin keine Stellung dazu nehmen. Sie beantwortet nur die Frage was sie von Menschen halte, die sich vegan ernähren. Glauser: «Ich finde es wichtig, dass die Leute aufgeklärt sind, und dann soll jede/r für sich selber entscheiden.»

(fss)>


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25.5.2019: «Aussage ist falsch»: Tamy Glauser tut Veganerblut-Satz leid

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21.6.2019: Schluss mit Mammographie: Krebs ist mit Naturmedizin günstig heilbar - aber die NWO-Medien mit NWO-Pharma provozieren weiterhin hohe Kosten - bei der Mammographie ERFINDEN die Ärzte Krebs - und die Mammographie provoziert mit Strahlung sogar NEUEN Krebs:
SCHOCKZUSTAND – 1,3 MILLIONEN FALSCHE DIAGNOSEN BEI BRUSTKREBS !!!
https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/20/SCHOCKZUSTAND---13-MILLIONEN-FALSCHE-DIAGNOSEN-BEI-BRUSTKREBS-
http://uncut-news.ch/2019/06/21/schockzustand-13-millionen-falsche-diagnosen-bei-brustkrebs/

Obwohl in den USA jährlich über 6’000’000’000,- USD in die Brustkrebsforschung und die Prävention investiert werden, hat sich an den Sterblichkeitsraten seit 1975 nicht viel verändert. Der jährliche Umsatz der Krebsindustrie beträgt inzwischen allein für die Medikamente mehr als 100’000’000’000,- USD. Wenn man bedenkt, dass Krebs schon lange heilbar ist und eine Therapie normalerweise praktisch kostenlos wäre, müsste einem klar werden, wie viel kriminelle Energie in diesem unsäglichen Geschäft steckt. Doch das ist leider noch nicht alles, denn es werden nicht nur kranke Menschen abgezockt, sondern auch kerngesunde. Die Mammographie, die vermeintlich wichtigste Waffe im Krieg gegen Brustkrebs, wurde neulich widerlegt. 


Obwohl in den USA jährlich über 6'000'000'000,- USD in die Brustkrebsforschung und die Prävention investiert werden, hat sich an den Sterblichkeitsraten seit 1975 nicht viel verändert. Der jährliche Umsatz der Krebsindustrie beträgt inzwischen allein für die Medikamente mehr als 100'000'000'000,- USD. Wenn man bedenkt, dass Krebs schon lange heilbar ist und eine Therapie normalerweise praktisch kostenlos wäre, müsste einem klar werden, wie viel kriminelle Energie in diesem unsäglichen Geschäft steckt. Doch das ist leider noch nicht alles, denn es werden nicht nur kranke Menschen abgezockt, sondern auch kerngesunde. Die Mammographie, die vermeintlich wichtigste Waffe im Krieg gegen Brustkrebs, wurde neulich widerlegt. Der Heilige Gral der Brustkrebsindustrie diagnostizierte mindestens 1,3 Millionen Fälle von Brustkrebs, die eigentlich gar keine waren.

Eine schockierende Studie, die 2012 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Mammographie bei Millionen von Frauen, die in den letzten 30 Jahren mit Brustkrebs diagnostiziert wurden, weit mehr Schaden als Nutzen angerichtet hat.

[Bei Mammographie wird systematisch Krebs ERFUNDEN]

Die Forscher zeigten, dass bei Frauen unter 40 Jahren Brustkrebs massiv überdiagnostiziert wurde. Bei der Mammographie wurden Tumore festgestellt, die niemals zu klinischen Symptomen geführt hätten und das bei sage und schreibe 1,3 Millionen Amerikanerinnen in den letzten 30 Jahren. Allein im Jahr 2008 wurde bei mehr als 70'000 Frauen eine Überdiagnose von Brustkrebs festgestellt. Es wurden entsprechend rund 31% aller Brustkrebserkrankungen überdiagnostiziert.

[Die Mammographie bringt nichts: Krebsraten sinken NICHT!]

In der Schlussfolgerung der Studie steht: Trotz eines erheblichen Anstiegs der Anzahl der entdeckten Brustkrebsfälle im Frühstadium hat die Mammographie die Häufigkeit von Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium nur unwesentlich verringert. Obwohl nicht sicher ist, welche Frauen betroffen sind, lässt das Ungleichgewicht darauf schliessen, dass eine erhebliche Überdiagnose vorliegt, die fast ein Drittel aller neu diagnostizierten Brustkrebserkrankungen ausmacht, und dass das Screening allenfalls einen geringen Einfluss auf die Sterblichkeitsrate hat.

[Die Mammographie provoziert NEUEN Krebs!]

Damit ist der Skandal leider noch nicht zu Ende, denn inzwischen wurde auch erkannt und dokumentiert, dass die Mammographie selbst ein beträchtlicher Risikofaktor ist. Die wiederholte Bestrahlung beschädigt das Brustgewebe, so dass sich im Laufe der Zeit bösartige Tumore entwickeln, die nicht zuletzt auch zum Tod führen können.

Fazit: Die Schulmedizin und die Massenmedien befürworten ungeachtet der vielen Warnungen weiterhin die Mammographie als Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Sie behaupten nach wie vor, dass der vermeintliche Nutzen die Risiken übersteige. Dass die Förderung der Brustkrebs-Frühdiagnosen seit 2015 nachweislich nicht zum erhofften Rückgang der Sterblichkeit am Mammakarzinom geführt hat, wird dabei systematisch ignoriert, weil der Krebsindustrie dadurch Milliarden durch die Lappen gehen würden.>

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12.7.2019: Die "Forschung" behauptet, es gibt ein Krebs-Gen MYC:
Neue Methode zur Krebszellen-Vernichtung gefunden


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Universität Manchester (GB) 12.7.2019: Neue Forschung: Praktisch KEIN Krebs bei alten Mumien - erste Krebsberichte im Alten Griechenland - Krebs ist Verschmutzungs- und Ernährungskrankheit:
Beunruhigend: Forscher bestätigen schließlich, dass Krebs eine rein vom Menschen verursachte Krankheit ist
https://news-for-friends.de/beunruhigend-forscher-bestaetigen-schliesslich-dass-krebs-eine-rein-vom-menschen-verursachte-krankheit-ist/

<Forscher der Universität von Manchester, Vereinigtes Königreich, sind zu dem Schluss gekommen, dass Krebs eine rein moderne, vom Menschen verursachte Krankheit ist .

Allein im Vereinigten Königreich sterben jährlich mehr als 150.000 Menschen an Krebs. Statistiken zeigen auch, dass ungefähr jeder Dritte im Vereinigten Königreich wahrscheinlich an Krebs erkrankt.

Die Forscher verbrachten viel Zeit mit dem Studium von Mumien, Fossilien und klassischer Literatur, bevor sie zu ihrem Ergebnis kamen.

Die Forscher sagten, die Krankheit sei eine vom Menschen verursachte Krankheit, die von den Auswüchsen des modernen Lebens angetrieben werde. Dies liegt daran, dass Tumore bis vor kurzem selten waren, als Umweltverschmutzung und schlechte Ernährung ein Problem wurden.

Beispielsweise fanden die Forscher bei der Untersuchung von ägyptischen Mumien – mit Ausnahme eines Einzelfalls – bei vielen von ihnen keine Anzeichen von Krebs. Gewebesplitter von Hunderten von ägyptischen Mumien wurden rehydratisiert und unter das Mikroskop gestellt. Die Forscher fanden nur einen Krebsfall bei den untersuchten Mumien.

In der Vergangenheit haben einige Forscher argumentiert, dass die alten Ägypter nicht lange genug lebten, um an Krebs zu erkranken. Um dieses schwache Argument zu verwerfen, wiesen die Forscher darauf hin, dass in dieser Zeit andere altersbedingte Erkrankungen wie Arterienverkalkung und spröde Knochen auftraten.

Die Zeitschrift Nature Reviews Cancer berichtet, dass fossile Beweise für Krebs nicht solide sind. Die wissenschaftliche Literatur liefert einige Dutzend, meist umstrittene Beispiele für tierische Fossilien. Selbst die Untersuchung von Tausenden von Neandertaler-Knochen hat nur ein Beispiel für einen möglichen Krebs geliefert.

[Krebs wird in alten Texten kaum erwähnt - systematische Erfassung erst im Alten Griechenland]

Der Nachweis von Krebs in alten ägyptischen Texten ist ebenfalls dürftig, wobei krebsähnliche Probleme eher durch Lepra oder sogar Krampfadern verursacht werden. Es wird gesagt, dass die alten Griechen wahrscheinlich die ersten waren, die Krebs als eine spezifische Krankheit definierten und zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren unterschieden.AutoPro Scratch Magic Eraser

[Krebs kommt erst ab 17. Jh. flächendeckend auf: Verschmutzung+Mangelernährung als Ursachen]

Das 17. Jahrhundert liefert die ersten Beschreibungen von Operationen bei Brustkrebs und anderen Krebsarten. Die ersten Berichte in der wissenschaftlichen Literatur über charakteristische Tumore sind jedoch erst in den letzten 200 Jahren aufgetreten. Das Auftreten von Nasenkrebs bei Schnupftabakkonsumenten trat 1761 auf. Das Auftreten von Skrotalkrebs bei Schornsteinfegern wurde ebenfalls 1775 entdeckt.

[Praktisch KEIN Krebs bei Mumien]

Der leitende Forscher dieser aktuellen Studie, Michael Zimmerman, sagte, dass es in alten Gesellschaften eine Menge krebsrelevanter Beweise geben sollte, weil es ihnen an einer wirksamen Gesundheitsversorgung mangelte.

„In einer alten Gesellschaft, in der chirurgische Eingriffe fehlen, sollte in jedem Fall ein Hinweis auf Krebs bestehen bleiben. Das virtuelle Fehlen bösartiger Erkrankungen bei Mumien muss als Hinweis auf ihre Seltenheit in der Antike interpretiert werden, was darauf hinweist, dass krebserregende Faktoren auf Gesellschaften beschränkt sind, die von der modernen Industrialisierung betroffen sind “,  sagte Zimmerman.

Professor Rosalie David, die auch eine Schlüsselrolle bei der Analyse des möglichen Hinweises auf die Krankheit in der klassischen Literatur, in Fossilien und in mumifizierten Körpern spielte, sagte:

„In industrialisierten Gesellschaften ist Krebs nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Aber in der Antike war es äußerst selten. In der natürlichen Umgebung gibt es nichts, was Krebs verursachen könnte. Es muss sich also um eine vom Menschen verursachte Krankheit handeln, die auf Umweltverschmutzung und Veränderungen unserer Ernährung und unseres Lebensstils zurückzuführen ist. Das Wichtige an unserer Studie ist, dass sie dieser Krankheit eine historische Perspektive verleiht. Wir können sehr klare Aussagen über die Krebsraten in Gesellschaften machen, weil wir einen vollständigen Überblick haben. Wir haben Jahrtausende betrachtet, nicht hundert Jahre, und haben eine Menge Daten. Wiederum haben umfangreiche altägyptische Daten zusammen mit anderen Daten aus den vergangenen Jahrtausenden der modernen Gesellschaft eine klare Botschaft vermittelt – Krebs ist vom Menschen verursacht und etwas, gegen das wir vorgehen können und sollten. “

Die Forscher empfahlen eine gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität und die Aufrechterhaltung eines gesunden Gewichts. Man geht davon aus, dass diese drei Lebensstile etwa ein Drittel der häufigsten Krebsarten verhindern können, die Forschern bekannt sind.

Quelle :https://anonhq.com/disturbing-researchers-finally-confirm-cancer-purely-man-made-disease/>

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19.7.2019: Wein bewirkt Juckreiz - und zeigt Lungenkrebs an:
Wie ein Glas Wein tödlichen Krebs signalisierte – Britin über ihre Rettung
https://de.sputniknews.com/panorama/20190719325468397-wie-ein-glas-wein-toedlichen-krebs-signalisierte--britin-ueber-ihre-rettung/

<Die Einwohnerin der britischen Stadt Nottingham hat eine onkologische Erkrankung bei sich festgestellt, nachdem sie etwas Wein getrunken hatte. Ihre Geschichte teilte mit den Lesern das Blatt „Daily Mail“.

Die 25-jährige Lauren Firenza hatte demnach zum ersten Mal im September 2018 einen schmerzhaften Juckreiz am Arm und am Hals gespürt, als sie mit Freunden am Abend ein Glas Wein getrunken hatte. Zunächst habe die Britin dieser Tatsache keine Bedeutung beigemessen, doch als sich dieselben Symptome bei einem Familienabendessen im Dezember des gleichen Jahres wiederholt hätten, habe sie einen Arzt aufgesucht.

Ernsthafte Symptome

Nach einer Reihe von Untersuchungen hat man bei ihr in der rechten Lunge eine bösartige Geschwulst – Hodgkin-Lymphome im vierten Stadium - entdeckt. Die Ärzte erläuterten, dass die entzündeten Lymphknoten, das Jucken und die unangenehmen Gefühle im Bauch nach dem Alkoholkonsum Symptome der Krankheit seien.

Die junge Frau habe sechs Kurse Chemotherapie innerhalb von drei Monaten gemacht. Vor Beginn der Behandlung habe Firenza ihre Eizellen einfrieren lassen, damit die aggressive Therapie ihr nicht die Möglichkeit nehme, in der Zukunft Kinder zu haben. Im Juni verkündeten ihr dann die Ärzte, dass sie keine Geschwulst mehr habe, allerdings sollte die Britin noch zwei Kurse Chemotherapie machen, um einen Rückfall zu vermeiden.

Firenza gestand, es sei ihr nicht leicht gefallen...

Firenza gestand, dass der Kampf gegen die Krankheit ihr nicht leicht gefallen sei, allerdings habe sie versucht, sich selbst auf verschiedene Weise zu ermuntern: sie habe sich vor dem Beginn der Chemotherapie schön gemacht, sich selbst das Haar abgeschnitten, sich Flugtickets in ein anderes Land für die Daten nach dem Behandlungskurs gebucht. Sie rät allen onkologisch erkrankten Menschen, positiv zu denken und sich mit der Unterstützung ihrer Angehörigen zu umgeben.

ek/mt>

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Yandex
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6.2.2020: Asbestkrebs mit 20 bis 50 Jahren Latenzzeit:
vier Krankheiten und ein Krokodil
E-Mail von Kommunikationspartner Simon J., CH am Zürichsee

<Weil bis zum Ausbruch des tödlichen Asbestkrebs zwanzig bis fünfzig Jahre vergehen, sterben noch heute jedes Jahr über hundert Schweizer daran. Keiner dieser Erkrankten, selbst wenn ihn sein Arbeitgeber grobfahrlässig Asbest ausgesetzt hatte, konnte und kann sich in der Schweiz wehren, weil die Verjährungsfrist viel zu kurz ist. «Asbest ist der grösste Industriekiller, den die Welt jemals gekannt hat»>


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ETH Lausanne 4.4.2020: Neuer Büstenhalter mit Sensoren und Ultraschallwellen soll Brustkrebs erkennen:
Projekt SmartBra: Von Studenten entwickelter BH erkennt Brustkrebs
https://www.krone.at/2130386

<Einen intelligenten BH, der Krebserkrankungen bereits frühzeitig erkennen soll, haben Studenten an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) in der Schweiz entwickelt. Sie arbeiten jetzt mit einem Start-up-Unternehmen zusammen, schon 2021 soll die Erfindung auf den Markt kommen.

Das SmartBra-Projekt sei im Rahmen eines Wettbewerbs für Studenten entstanden, teilte die EPFL am Freitag mit. „Das Ergebnis ist so überzeugend, dass die Gewinner (Bild unten) das Abenteuer mit dem Neuenburger Start-up-Unternehmen IcosaMed fortsetzen werden“, heißt es in der Mitteilung.

System arbeitet mit Ultraschallwellen
Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen, die mit Strahlung arbeiten, basiert die von IcosaMed entwickelte Technologie laut EPFL auf Ultraschallwellen, mit denen man Ultraschall-Scans durchführt. Die Ultraschallwellen werden von Sensoren erzeugt, die mit erneuerbarer Energie arbeiten. „Das Prinzip besteht darin, Elektrizität zu erzeugen, indem Druck auf ein piezoelektrisches Material ausgeübt wird“, heißt es auf der EPFL-Website.

Kontrolle während Brustkrebs-Erkrankung
Der SmartBra richtet sich zunächst an Frauen, bei denen Krebs diagnostiziert wurde, um die Kontrolle zu gewährleisten. In einer zweiten Phase soll das Produkt auch von Frauen mit einem als gefährdet geltenden Genpool verwendet werden können. Ziel ist aber, den intelligenten BH allen Frauen anzubieten.

SmartBra soll 2021 auf den Markt kommen
„Wir sind derzeit auf der Suche nach Geldgebern“, sagt Max Boysset, Chef und Gründer von IcosaMed. Insgesamt werden vier Millionen Franken benötigt: 1,5 Millionen für die Fertigstellung des ersten Prototyps und 2,5 Millionen für die Vermarktung des ersten SmartBra. Wenn alles klappt, könnte das Produkt 2021 auf dem Markt erhältlich sein.

Laut EPFL könnten diese intelligenten BHs in den kommenden Jahren zu anderen Produkten (Slips, Shirts) führen, um verschiedene Krebsarten zu erkennen und zu verhindern.>


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12.6.2020: Lungenkrebs ohne Rauchen vor allem bei klein gewachsenen Atemwegen:
Lungenkrebs bei Nichtrauchern: Forscher kommen auf die Spur möglicher Ursache

https://de.sputniknews.com/wissen/20200611327356614-lungenkrebs-bei-nichtrauchern-forscher-kommen-auf-die-spur-moeglicher-ursache/

<Lungenkrebs und andere chronische Atemwegserkrankungen können laut einer Studie des Irving Medical Center der Columbia-Universität (USA) durch einen spezifischen Aufbau der Atemwege verursacht werden.

Die Ergebnisse der Studie wurden auf der Webseite des Irving Medical Center veröffentlicht. Im Rahmen der Studie wollten die Forscher aus den USA herausfinden, warum Lungenkrebs und die сhronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD), die in der Regel bei Rauchern auftreten, auch bei Patienten ohne gesundheitsschädliche Gewohnheiten wie Rauchen diagnostiziert werden. Die Statistik der Wissenschaftler ergab, dass rund 25 Prozent der COPD-Fälle überraschenderweise bei Nichtrauchern auftreten.

Im Zuge der Untersuchung analysierten die Forscher am Irving Medical Center die Ergebnisse der Computertomographie (CT) von 6.500 älteren Menschen aus den USA und Kanada. Es wurde dabei festgestellt, dass Menschen mit kleineren Atemwegen die schlechteste Lungenfunktion und das höchste Risiko für COPD hatten - etwa achtmal höher als bei anderen Patienten. Zudem fanden die Forscher heraus, dass sich dieses Merkmal, bezeichnet als Disanapsis, in einem frühen Alter entwickelt und über die Zeit verstärkt.

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine fortschreitende Erkrankung, die Atemnot verursacht und das Todesrisiko deutlich erhöht. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden 2016 weltweit rund 251 Millionen COPD-Fälle registriert. Weltweit starben 2015 rund 3.1 Millionen Menschen daran.

ac/mt>

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20.6.2020: Bewegen Sie sich - das reduziert angeblich das Krebsrisiko um bis zu 82%:
Um 82 Prozent höheres Krebsrisiko: Dieser Faktor begünstigt Krebs - Forscher 


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7.9.2020: Nickelverbindungen gegen Krebs - billiger als Platinverbindungen:
Mit Nickel gegen Krebs: Forscher entwickeln billiges Analogon von Platin-Medikamenten


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