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Merkblatt: Krebs Meldungen Teil 4-6 - ab 21.12.2025
Fenbendazol (Wurmmittel bei Tieren)
Krebs heilt mit Natron weg
Krebs entsteht, wenn der pH-Wert sehr sauer ist, also unter pH6 ist. Krebs heilt mit Natron mit einer Heilquote von 90%: 1TL Natron + Zuckermelasse in 1 Glas Wasser nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen. Der pH-Wert muss auf pH8 steigen, so ist der Körper basisch und Krebszellen bilden sich in normale Zellen zurück. Wer nach 3 Tagen feststellt, dass Natron KEINE Symptome provoziert (Kopfweh, Blähbauch etc.), kann nach 3 Tagen auch Natron mit Apfelessig kombinieren, dann geht die Heilung noch viel schneller, muss am Ende aber wieder Zuckermelasse nehmen, um bis auf pH8 zu kommen. Der pH-Wert sollte mindestens alle 3 Tage nüchtern im Urin überprüft werden. Wer negativ auf Natron reagiert, heilt Krebs mit Fruchtextrakten wie Noni weg, unterstützt mit Blutgruppenernährung in 3 bis 6 Monaten. Michael Palomino, 27.4.2017
Dr. Otto H. Warburg (Nobelpreisträger 1931) sagte: "Wenn eine Zelle 48 Stunden lang 35% Sauerstoffmangel erhält,
verwandelt sie sich in eine Krebszelle." Also: Mund-Nasen-Masken sind genau das Mittel, um Krebs zu provozieren.
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/58058 (18.7.2023)
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
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Krebs-Nebel am 21.12.2025: wurde in St. Louis (Louisiana) versprüht:
Die US-Regierung gibt nun zu, dass sie einen mysteriösen Nebel-Chemtrail in St. Louis, Louisiana versprüht hat, der allen in der Stadt Krebs verursacht
https://x.com/ShadowofEzra/status/1961962278334386645?t=vtGMBwXtwlUEPkSYEPeEbg&s=19
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124688
12.1.2026: Kuhmilch ist für das KALB geeignet und NICHT unbedingt für Menschen:
KUHMILCH ERHÖHT DAS RISIKO VON KREBS
https://t.me/standpunktgequake/222645
Ein Glas Milch am Morgen oder ein Schuss Milch in den Kaffee gehört für die meisten Menschen zu einem "guten" Start in den Tag dazu.
Was viele nicht wissen, Kuhmilch ist die Säuglingsnahrung für Kälber und kann bei vielen Menschen die Gesundheit verschlechtern.
Auch für die Knochen ist Kuhmilch kein Allheilmittel, wie in der Werbung immer wieder vermittelt wird. Man musste den Menschen über viele Jahre nur noch einreden, möglichst viel Milch zu konsumieren, weil es für sie gut und gesund wäre.
Das hat funktioniert. Fast jeder Mensch glaubt mittlerweile, Milch sei für die Gesundheit wichtig, insbesondere für die Knochen.
Kuhmilch ist weder für Erwachsene und noch viel weniger als Nahrung für Babys geeignet ,da sich ihre Zusammensetzung von jener der Muttermilch deutlich unterscheidet.
So fördert die Fettsäurenkombination der Muttermilch die Entwicklung des Menschengehirns, während Kuhmilch all das enthält, was für ein Kuhgehirn nötig ist.
Kuhmilch führt außerdem zu einer Übersäuerung des Körpers, was das Auftreten von Krankheiten begünstigt [wie z.B. Krebs]. Sie [die Kuhmilch beim Menschen] bewirkt also genau das Gegenteil von dem, was uns der Mainstream täglich einreden möchte.
Quelle (https://t.me/c/2829383563/329)
"USA" am 28.1.2026: Kettenraucherin bekommt Mundkrebs - halber Kiefer entfernt - nun gestorben:
Christine B. raucht 28 Jahre lang – dann erkrankt sie an Mundkrebs
https://www.blick.ch/ausland/christine-b-raucht-28-jahre-lang-dann-erkrankt-sie-an-mundkrebs-was-du-da-tust-verletzt-alle-die-dich-lieben-id21640216.html
Daniel Macher -- Redaktor News -- Infolge der Krebserkrankung wurde Christine B. ein Teil des Kiefers entfernt.
Die US-Amerikanerin Christine B. fing mit 16 Jahren mit dem Rauchen an. 2007 wurde bei ihr Mundkrebs diagnostiziert, der zu komplexen Operationen und dem Verlust von Teilen ihres Kiefers führte. Jetzt warnt sie vor den Gefahren des Rauchens.
Christine B. wollte als Teenager einfach dazugehören. Mit 16 griff sie zur ersten Zigarette, vor der Schule, zusammen mit ihren Mitschülern. Was harmlos begann, wurde zur Gewohnheit – und später zur Sucht. Fast drei Jahrzehnte lang rauchte die US-Amerikanerin Menthol-Zigaretten. Die Rechnung kam brutal.
Im Jahr 2007, Christine war 44 Jahre alt, entdeckte sie eine wunde Stelle an der Innenseite ihrer Wange. Die Diagnose nach der Biopsie: Mundkrebs. Es folgten 35 Bestrahlungen und eine Chemotherapie, wie sie auf der Webseite des U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) schilderte. Der Tumor verschwand – vorerst. Doch der Krebs kam zurück. Ein Jahr später musste sich Christine erneut einer schweren Operation unterziehen.
Abschiedsbriefe blieben ungeöffnet
2009 folgte der dritte Rückschlag. Der Krebs hatte sich bis in den Kieferknochen ausgebreitet. Die Ärzte entfernten schliesslich die Hälfte ihres Kiefers. Den OP-Termin legte Christine selbst fest – zwei Tage nach dem Geburtstag ihres Sohnes. Zuvor organisierte sie ein grosses Familienfest. «Ich wollte, dass meine Kinder von Liebe umgeben sind, falls ich es nicht schaffe», sagte sie. Für diesen Fall schrieb sie Abschiedsbriefe. Sie blieben ungeöffnet – Christine überlebte damals.
Nach mehreren Rekonstruktionen ihres Kiefers engagierte sie sich jahrelang in der Präventionsarbeit und warnte eindringlich vor den Folgen des Rauchens. Ihre Botschaft war klar: «Rauchen schadet nicht nur dir – es trifft alle, die dich lieben.»
Christine B. ist am 8. Juli 2025 im Alter von 62 Jahren gestorben.
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