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Merkblatt Herzpflege

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Anis stärkt das Herz: Anissamen kauen / Anistee einnehmen

aus: Merkblatt: Heilwirkung Anis Link

-- Anis "stärkt das Herz und wirkt antiseptisch. Das Öl entspannt und wärmt die Seele, hilft zum Beispiel gegen Albträume" [web01]

-- Schlaflosigkeit heilt auch mit Anis weg und stärkt somit auch das Herz [web01].

Man kaut die Anissamen, oder macht einen Anistee mit zerstossenen Anissamen, wo die ätherischen Öle dann etwas rausfliessen [web02]: Die zerstossenen Anissamen werden mit kochendem Wasser aufgegossen, 10 bis 15 Minuten ziehen lassen, täglich 3 Tassen trinken [web03].

Anistee sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden [web03]. [Man nimmt 2 Wochen lang einen Tee ein, macht dann eine Woche Pause und dann folgen wieder 2 Wochen mit dem Tee].

-- ein Beutel mit Anissamen neben dem Kopfkissen bewirkt besseres Einschlafen und bewahrt einem vor schlechten Träumen [web01]
-- Anis bewahrt [durch den süsslichen Geruch?] vor schlechten Träumen [web04], Anissamen verjagen schlechte Träume [web01]
-- steigert und kräftigt die Psyche [web01]





Schädliche Einflüsse für das Herz: Meldungen

Welt online, Logo

10.10.2012: <Rauschmittel: Partydrogen vergiften den Herzmuskel für immer>

aus: Welt online; 10.10.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article109705437/Partydrogen-vergiften-den-Herzmuskel-fuer-immer.html

<Atemnot, Leistungsabfall und Ödeme: Nach dem Konsum von Partydrogen sind bei drei Patienten um die 20 sind in Krefeld schwerste Herzschäden entdeckt worden. Bundesweit mehren sich die Fälle.

Herz-Spezialisten schlagen Alarm: Innerhalb weniger Wochen sind allein in Krefeld bei drei jungen Menschen schwere Herzschäden durch Partydrogen festgestellt worden. Wie die Helios-Kliniken am Montag in Krefeld mitteilten, brachte eine bundesweite Umfrage unter Kardiologen 37 ähnliche Fälle ans Licht, unter anderem auch in Eisenach, Meiningen, Eisleben, Halle (Saale), Dresden, Brandenburg und Berlin.

Die drei Patienten in Krefeld seien 19 bis 23 Jahre alt. Jeder habe das gleiche erschreckende Bild: Sie seien mit Atemnot, drastischem Leistungsabfall und Ödemen in der Klinik erschienen. Ohne Vorerkrankungen wiesen ihre Herzen plötzlich schwerste, irreparable Schäden auf, sagte Heinrich Klues, Chefarzt der Kardiologie am Helios-Klinikum Krefeld.

Das gesamte Herz nimmt Schaden

Eingehende Gespräche und medizinische "Detektivarbeit" hätten ergeben, dass alle drei Patienten als einziger Übereinstimmung vom regelmäßigen Konsum aufputschender Partydrogen berichteten.

"Besonders auffällig ist die schwere Schädigung des gesamten Herzens. Bei allen drei Patienten sind beide Hauptkammern stark erweitert, die Pumpleistung ist hochgradig vermindert", berichtete Klues. Die Herzmuskel der Patienten seien schwer vergiftet (toxische Kardiomyopathien).

Die bundesweiten Rückmeldungen ließen bereits nach wenigen Wochen Schlimmes befürchten. "Es gibt vermutlich eine hohe Dunkelziffer, die die diagnostizierten Fälle um ein Vielfaches übersteigt."

Amphetamine, Koffein und Kokain

Welche ungünstigen Umstände, chemischen Substanzen oder Mixturen der Auslöser waren, lasse sich nur noch zum Teil klären. Amphetamine und Koffein seien bei allen drei Krefelder Fällen nachweisbar. In einem Fall mit gleichzeitigem Herzinfarkt habe auch Kokain eine Rolle gespielt, so der Krefelder Chefarzt.

Auch der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie habe das Thema inzwischen auf seine Tagesordnung gesetzt.

Die Kardiomyopathie ist eine Erkrankung des Herzmuskels, die eine mechanische Funktionsstörung des gesamten Herzens nach sich zieht. Leistungsschwäche, Atemnot, Herzstolpern und Wasseransammlung in den Beinen können Symptome für eine Herzmuskelerkrankung sein.

Als Ursachen sind bislang Vererbung, Infektionen, Stoffwechselerkrankungen, vorausgegangene Herzmuskelerkrankungen sowie langjähriger Alkohol- und Medikamentenkonsum bekannt.


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Herzpflege

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26.2.2013: Ein Ehrenamt pflegt auch das eigene Herz

aus: Ehrenamt ist gesund: Gutes tun tut gut; 26.2.2013;
http://www.n-tv.de/wissen/Gutes-tun-tut-gut-article10194071.html

<Kanadische Forscher untersuchen Oberschüler eines Gymnasiums, die nach der Schule ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Nachbarschaft nachgehen. Wer Herz zeigt, hilft demnach nicht nur den Mitmenschen, sondern auch sich selbst.

Ehrenamtliche Arbeit ist einer Studie zufolge nicht nur gut für die Seele, sondern auch für das Herz. Das fanden Forscher an der University of British Columbia im kanadischen Vancouver heraus, wie in der neuen Ausgabe des US-Fachmagazins "Journal of the American Medical Association" zu lesen ist. Für die Studie wurden 53 Gymnasiasten untersucht, die einmal wöchentlich nach der Schule mit Grundschülern aus der Nachbarschaft arbeiteten. Dieser Gruppe stand eine Kontrollgruppe von ebenso vielen Schülern gegenüber, die auf den Wartelisten der Programme für die ehrenamtliche Aufgabe standen.

Bei den Schülern wurden der Body-Mass-Index, Entzündungswerte sowie der Cholesterinspiegel vor der Arbeit sowie zehn Wochen danach gemessen, wie die Hauptautorin der Studie, Hannah Schreier, ausführte. Die ehrenamtlich tätigen jungen Erwachsenen wiesen demnach nach den zehn Wochen geringere Entzündungs- und Cholesterinwerte sowie weniger Körperfett auf als die Oberschüler der Kontrollgruppe.

Der Studie zufolge ging es außerdem denjenigen am besten, deren Grad an Empathie und Nächstenliebe sich in dieser Zeit am stärksten erhöhte. Schreier zufolge treten die ersten Anzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits im jungen Erwachsenenalter auf. Daher wurden für die Untersuchung Oberschüler gewählt.

Quelle: n-tv.de , AFP>

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13.11.2018: Studie belegt: Fischöl reduziert Herztod-Risiko


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13.11.2018: 500mg Flavonoide täglich: 1 Tasse Schwarztee oder 1 Handvoll Blaubeeren pro Tag sorgt für Gesundheit von Herz und Kreislauf: Herz-Kreislauf-System: Unbekannte Wirkung von Tee entdeckt

<Die Forscher von der University of Western Australia haben festgestellt, dass der Konsum von einer Tasse Tee pro Tag das Risiko der Entwicklung von Herz- und Kreislauferkrankungen reduziert. Dies meldet das Fachmagazin „Live Science“.

Die Forscher haben die Daten einer 23 Jahre dauernden Studie analysiert, an der 53.000 Menschen teilgenommen haben. Es wird betont, dass etwa 12.000 von ihnen an Herzerkrankungen gelitten haben sollen.

Die Experten verglichen die Rationen der Teilnehmer des Experiments und kamen zu dem Schluss, dass der Konsum von Lebensmitteln, die etwa 500 Milligramm Flavonoide enthalten, vor der Entstehung und Entwicklung der ischämischen Herzkrankheit, vor Schlaganfällen und Erkrankungen der peripheren Blutgefäße schütze. Wahrscheinlich sei dies auf die entzündungshemmenden Eigenschaften des Elements zurückzuführen.

Eine solche Menge Flavonoid sei beispielsweise in einer Tasse Tee oder einer Handvoll Blaubeeren enthalten. Dabei empfahlen die Forscher, auf Rauchen und Alkohol zu verzichten, da beides den Nutzen von dem Konsum dieser Verbindung zunichtemache.>

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Quellen
[web01] Anis: http://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/anis.htm
[web02] Anis: Wirkung und Inhaltsstoffe: http://www.onmeda.de/heilpflanzen/anis-wirkung-und-inhaltsstoffe-3149-2.html
[web03] Anis: Anwendungsgebiete http://www.onmeda.de/heilpflanzen/anis-anwendungsgebiete-3149-3.html


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