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Merkblatt: Grippe 01

Grippe vorbeugen [1]

Meldungen

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21.12.2020: Generell: Grippeviren werden seit dem 16. Jahrhundert GESTREUT - Verdacht: Jesuiten-Labore!

Zitat aus der MoSSad-Wikipedia:
"Beschreibungen von Grippeepidemien liegen seit dem 16. Jahrhundert vor." [web01]
Das heisst doch ganz klar:

Viren sind GESTREUT seit dem 16. Jh.!
Grippewellen werden erst seit dem 16.Jh. beschrieben!
Vorher gab es so was scheinbar NIE!
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21.12.2020: Faktoren für mehr Grippe: Die medizinische Ernährung verweigern

von Michael Palomino

FAKTOREN FÜR MEHR GRIPPE
Wer Knoblauch und Ingwer nicht kennt, Zitrone+Grapefruit verschmät, Pfefferminze+Eukalyptus ablehnt, rohe Zwiebel und Oliven nicht will, der wird dann eben Grippe-krank.
Trottels kann man züchten! Man darf sich von McDonalds und CocaCola eben nicht verarschen lassen!


21.12.2020: Grippe vermeiden mit medizinischer Ernährung

von Michael Palomino

-- Knoblauch+Ingwer+Rettich für natürliche Antibiotika
-- Zitrone und Grapefruit für Vitamin C (Grapefruit blockiert andere Medikamente)
-- Pfefferminze und Eukalyptus pflegen die Atemwege mit ätherischen Ölen
-- Oliven und rohe Zwiebeln ebenfalls



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25.10.2020: Grippewellen mit vollen Spitälern gab es immer schon:
Spitalengpässe gab es auch bei der letzten schweren Grippewelle

https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Spitalengpasse-gab-es-auch-bei-der-letzten-schweren-Grippewelle

Kommentar: Grippewellen mit vollen Spitälern gab es immer schon - weil gewisse Bevölkerungsteile sich in Naturmedizin NIE weiterbilden und sich NIE vor einer Grippe schützen.

Der Artikel bezieht sich auf die Westschweiz:

<Swissinfo/12.1.2017 / 25. Okt 2020 - Covid-19 ist schlimmer als eine Grippe. Aber auch mit einer schweren Influenza-Welle ist nicht zu spassen. Das zeigt ein Rückblick.

upg. Im Frühjahr 2015 forderte eine schwere Grippewelle nach Angaben des Bundesamts für Gesundheit in der Schweiz 2500 Todesfälle. Doch auch im Winter 2017 führte eine schwere Influenza zu Engpässen in Spitälern. Das zeigt der folgende Bericht der SDA vom Januar 2017. Weil damals nicht systematisch getestet wurde, kam es zu keinen täglichen Schlagzeilen der neuen Fälle und zu keiner Kampagne für Hygienemassnahmen wie Abstandhalten und Händewaschen – was wohl zweckmässig gewesen wäre.

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Grippe-Epidemie bringt Westschweizer Spitäler an Grenzen

Die Grippe-Epidemie hat in den Westschweizer Spitälern für Engpässe gesorgt. Im Wallis führte die Grippe gar zu einer Überbelegung. In der Deutschschweiz ist die Lage weniger angespannt.

Die Universitätsspitäler von Genf und Lausanne verzeichneten dieses Jahr überdurchschnittlich viele Grippe-Patienten. Mit 367 Grippepatienten seit Anfang Dezember wurden mehr Fälle als in einem normalen Jahr registriert, wie Mediensprecher Nicolas de Saussure am Donnerstag der Nachrichtenagentur sda sagte.

Das Universitätsspital Lausanne ist auf Stufe 3 von 4 ausgelastet, auch wegen zahlreichen Grippe-Patienten. Zwischenzeitlich musste auch das Programm der Operationen gekürzt werden, wie die CHUV-Mediensprecherin Chloé Ruch sagte. Unterdessen müssten aber keine Eingriffe mehr abgesagt oder verschoben werden.

Besonders stark traf es in der Westschweiz die Spitäler des französischsprachigen Wallis, in denen seit einigen Tagen sämtliche 662 Betten belegt sind. Vor allem wegen der Grippe-Epidemie verzeichnen die Spitäler derzeit bis zu 50 neue Patienten pro Tag.

Hinzu kommen Patienten nach Schneesportunfällen, die wegen den schwierigen Schneeverhältnisse oft schwere Verletzungen erlitten, sagte Redouane Bouali, medizinischer Direktor der Spitäler des französischsprachigen Wallis, der Nachrichtenagentur sda.

Das Spital Sitten erhöhte die Zahl der Betten pro Zimmer bereits auf das Maximum. Allenfalls müssen Patienten in andere Spitäler verlegt oder nicht dringende Operationen verschoben werden. Bereits Anfang Woche mussten die Neuenburger Spitäler wegen der Grippe-Epidemie ihre Bettenzahl erhöhen und gewisse Operationen verschieben.

Keine Alarmstimmung in Basel und Zürich

Die Deutschschweizer Spitäler stossen wegen der Grippe bislang nicht an ihre Grenzen. Im Universitätsspital Basel USB ist die Lage zwar angespannt, aber laut einem Sprecher herrscht "weder Alarm- noch Krisenstimmung".

Das USB habe Kapazitäten für die Grippewelle geschaffen, etwa zusätzliche Stationen in Betrieb genommen. Das USB hält die heurige Grippewelle für weniger stark als auch schon. Das Kantonsspital Baselland KSBL ist derzeit wegen Grippefällen "gut ausgelastet, hat aber noch Kapazitäten", wie eine Sprecherin sagte.

Das Universitätsspital Zürich (USZ) verzeichnet wegen der Grippe keine Überbelegung, wie Prof. Dagmar Keller Lang, Direktorin für Notfallmedizin am USZ, auf Anfrage sagte. Wegen der Grippe musste die Zahl von 950 Betten nicht erhöht werden.

Engpass auch im Tessin

Allerdings mussten schon Patienten regionalisiert werden, da das USZ voll belegt war und keine Isolationszimmer mehr zur Verfügung standen. Gut belegt sind auch die Spitäler im Berner Oberland.

Die Spitäler der fmi-Gruppe seien recht voll, allerdings nicht wegen einer signifikanten Zunahme von Grippepatienten, sagte Sandro Hügli, Leiter PR und Marketing am Donnerstag auf Anfrage. Zur fmi-Gruppe gehören die Standorte Frutigen, Meiringen und Interlaken.

Ähnlich klingt es beim Spital Thun. Die Grippewelle habe in diesem Jahr früher eingesetzt. Über die Festtage habe das Spital deshalb viele Grippefälle verzeichnet, auf jeden Fall mehr als im Vorjahr, wie Marie-Anne Perrot, Leiterin Kommunikation und Marketing der Spitalgruppe STS auf Anfrage sagte. Das Spital sei im Winter immer gut ausgelastet, wozu auch die Grippe ihren Teil beitrage.

Viele Grippe-Patienten gibt es auch im Tessin. Das Spital San Giovanni von Bellinzona ist mit einem Engpass bei den Betten konfrontiert, wie ein Sprecher auf Anfrage sagte. Besonders ältere Patienten müssten bei einer Grippe unter Umständen länger im Spital bleiben.

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Diesen Artikel hat Infosperber vollständig und unverändert so übernommen, wie ihn Swissinfo am 12. Januar 2017 verbreitet hat.>

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Grippetees



17.1.2021: Grippetee: Ingwertee als Basis+Ingwer+Kurkuma+Pfeffer+Zitronensaft+Honig

von Annemarie aus dem Kanton Bern



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20.1.2021: Grippetee: Früchtetee als Basis+Ingwerstückchen+Zitrone+Pfeffer

von Michael Palomino

Die ideale Prävention und Hilfe bei einer Grippeheilung:

Man kauft Früchtetee aus dem Supermarkt ist die Basis, am besten macht man gleich 1 Liter Tee mit 2 Beuteln, und dann kommt die medizinische Ernährung da rein:

-- viele kleine Ingwerstückchen: nicht in grossen Scheiben, sondern kleine Stückchen (enthält Antibiotika)
-- eine ganze, ausgepresste Zitrone (enthält Vitamin C)
-- etwas Pfeffer (enthält Kupfer)

und am Ende werden die Ingwerstückchen genüsslich gekaut.

Tee im Halbliterglas mit zwei Beuteln ist auch gut, das Glas wird dann, wenn es zur Hälfte leergetrunken ist, immer wieder mit heissem Wasser nachgefüllt, bis der Teegeschmack nicht mehr da ist.

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19.2.2021: Grippe heilt mit Silberwasser

aus: Kühni und Holst: Kolloidales Silber als Medizin - AT-Verlag 2005, 3. Auflage 2006 - Silberwasser-Index Link

Grippe (Influenza epidemica)
2 bis 3mal täglich 1 bis 2 EL einnehmen, zuerst längere Zeit im Mund halten - Konzentration 25-30ppm (S.45).


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Quellen
[web01] https://de.wikipedia.org/wiki/Influenza

Fotoquellen
[1] https://www.zivilschutz.steiermark.at/2-zivilschutz/402-grippewelle.html



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