Ebola ist ein Impfschaden - nix weiter.
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Merkblatt Ebola 07: Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Impfschäden wie Allergien und Asthma heilen mit Natron. Ebola und Autismus wahrscheinlich auch. (Michael Palomino, 10.8.2016)
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6.12.2014: <Kubanischer Arzt: Ebola-Patient in Genf ist geheilt>

aus: 20 minuten online; 6.12.2014;
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/19590255

<Der kubanische Arzt, der im Genfer Universitätsspital wegen Ebola behandelt wurde, tritt die Rückreise in seine Heimat an.

er erste Ebola-Patient der Schweiz ist geheilt. Der 43-jährige kubanische Arzt hat am Samstag nach einem 16-tägigen Aufenthalt im Genfer Universitätsspital (HUG) die Heimreise nach Kuba antreten können, wie die Gesundheitsbehörden bekannt gaben. Derzeit gibt es keine weiteren Gesuche für die Aufnahme weiterer Ebola-Patienten.

Der kubanische Arzt hatte sich Anfang November bei seinem Einsatz in Sierra Leona mit dem Ebola-Erreger infiziert. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das Genfer Universitätsspital stimmten am vergangenen 19. November einem Ersuchen der Weltgesundheitsorganisation mit Sitz in Genf zu, den Patienten in der Schweiz zu pflegen.

Der Arzt war am 21. November von einer privaten US-amerikanischen Fluggesellschaft nach Genf geflogen worden, von wo er unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen ins Genfer Universitätsspital verlegt wurde. Dort wurde er in ein speziell zu diesem Zweck vorbereiteten Zimmer einquartiert und von geschultem Fachpersonal gepflegt.

Strenge Sicherheitsvorkehrungen

Der Patient wurde rund um die Uhr von fünf Personen betreut. Die Pflegerinnen und Pfleger trugen Schutzanzüge, um jegliches Ansteckungsrisiko auszuschalten. Eine Person überwachte ständig, dass das Personal bei der Behandlung des Patienten die äusserst strengen Sicherheitsvorschriften beim An- und Ausziehen der Schutzanzüge befolgte.

Rund 20 Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, die sonst in anderen Abteilungen arbeiteten, hatten sich spontan zur Verfügung gestellt, um in der Intensivstation auszuhelfen.

Der Gesundheitszustand des Ebola-Patienten verbesserte sich von Tag zu Tag. Er wurde mit einem experimentellen Medikament namens ZMapp behandelt, das noch nicht offiziell zugelassen ist. Vor ihm waren bereits mehrere Ebola-Patienten erfolgreich mit diesem Arzneimittel behandelt worden.

Heilung zweifach bestätigt

Die WHO habe versichert, dass alle zur Verfügung stehenden Behandlungsmethoden angewendet werden sollen, um Ebola-Patienten zu pflegen, sagte der Genfer Kantonsarzt Jacques-André Romand der Nachrichtenagentur sda.

Die letzten Analysen, die im Verlauf der vergangenen Woche vorgenommen und zweifach bestätigt wurden, zeigten nun, dass der Arzt geheilt sei und das Spital wieder verlassen könne. Bei seiner Abreise habe er sich gegenüber dem Gesundheitspersonal sehr dankbar gezeigt. Auch die Spitalleitung bedankte sich beim Personal für die grosse Solidarität und den grossen Einsatz. Trotz der hohen Arbeitsbelastung habe es keinerlei Probleme mit dem Personal gegeben», sagte Romand.

Kein Ansteckungsrisiko

«Die Genfer Bevölkerung war zu keinem Zeitpunkt irgendwelchem Risiko für die Übertragung der Krankheit ausgesetzt», sagte der Kantonsarzt weiter. Die Heilung, die durch Analysen von hochspezialisierten Laboratorien bestätigt worden sei, habe es dem Patienten erlaubt, die Schweiz zu verlassen, ohne dass auch nur das geringste Ansteckungsrisiko mehr bestehe.

Die Gesundheitsbehörden zogen eine positive Bilanz über die Pflege des ersten Ebola-Patienten in der Schweiz. Es habe sich gezeigt, dass die Vorkehrungen des Bundes, der Kantone und der Spitäler sich auch in der Praxis bewährt hätten. Derzeit gebe es keine Ersuchen, weitere Ebola-Patienten in der Schweiz zu behandeln. Das Genfer Universitätsspital hat angesichts des grossen Aufwandes, den die Pflege des Ebola-Patienten erfordert hat, selber um eine Pause ersucht.

(sda)>

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Kongo 12.12.2018: Angeblich Ebola - nun werden Impfungen verkauft:
Schweizerin im Kongo: «Hier wütet die tödlichste Form von Ebola»
https://www.20min.ch/panorama/news/story/-Hier-wuetet-die-toedlichste-Form-von-Ebola--10814768

<von Zora Schaad -

Die Schweizer Apothekerin Carole Zen Ruffinen kämpft im Kongo gegen die Seuche. Es ist der zweitschwerste Ebola-Ausbruch der Geschichte.

Frau Zen Ruffinen, seit August arbeiten Sie als Einsatzleiterin in der kongolesischen Stadt Butembo für Médecins sans Frontières ein Projekt gegen die Ebola-Epidemie. Haben Sie keine Angst vor einer Ansteckung?
Angst um mich habe ich eigentlich nicht. Aber ich habe mir dennoch gut überlegt, ob ich den Einsatz machen will. Wenn ich zurückkomme, stehen die Weihnachtsfeiern mit meiner Familie vor der Tür und ich will niemanden gefährden. Wie alle in meinem Team messe ich zweimal täglich Fieber, halte zwei Meter Abstand von anderen Menschen und beachte andere strikte Hygienemassnahmen.

Welche Elemente umfasst Ihr Projekt
Wir klären die Bevölkerung über das Virus auf und impfen Menschen, die im Gesundheitsbereich arbeiten oder mit Infizierten und deren Angehörigen in Kontakt gekommen sind. Wir arbeiten mit dem Gesundheitsministerium zusammen und
schulen lokale Ärzte sowie medizinisches Personal. Daneben betreiben wir ein Behandlungszentrum.

Es gibt eine Impfung?
Offiziell ist der Impfstoff noch nicht zugelassen, aber angesichts dieser Epidemie erhielten wir von der WHO eine Härtefallbewilligung. Die Impfung ist ein wichtiger Pfeiler für die Bekämpfung von Ebola. Rund 1500 Personen
aus dem Gesundheitsbereich konnten wir bis anhin präventiv impfen.

Wie ist die Situation im Behandlungszentrum?
Bei uns wütet die tödlichste Form des Virus. Schon wenige Wochen nach der Eröffnung des Zentrums mussten wir ausbauen. Aktuell haben wir 64 Betten und erreichen bald wieder die Kapazitätsgrenze. Seit der Eröffnung des
Zentrums hatten wir 68 positiv Getestete. Davon sind 31 gestorben, 19 haben überlebt, 18 sind noch in Behandlung.

Das Virus ist nicht heilbar ...
Das stimmt. Ausserdem verursacht das Virus unspezifische Symptome wie Fieber und Kopfschmerzen, ist aufwendig zu testen und wird deshalb häufig zu spät festgestellt. Dazu kommt, dass die Sicherheitslage in der Provinz Nordkivu prekär ist, weil mehrere bewaffnete Gruppen in der Region aktiv sind.

Wovor haben die Leute Angst?
Sie sind schlecht informiert über die Krankheit und die Übertragungswege. Das Virus ist hoch ansteckend und befindet sich in sämtlichen Körperflüssigkeiten von Infizierten. Unser Personal arbeitet in Schutzanzügen, die aussehen wie Astronautenkleidung, auch das kann unheimlich wirken (siehe Video unten). Wenn sich jemand ansteckt, muss er von seiner Familie getrennt werden. Das sind mitunter dramatische Szenen.

Sind auch Kinder unter Ihren Patienten?
Ja, unter anderem ein zehn Monate altes Baby. Diese Kinder dürfen nicht bei ihren Eltern sein und haben auch wenig Kontakt zum Gesundheitspersonal. Wegen der Hitze können Ärzte und Pflegende nicht mehr als eine Stunde in ihrem Schutzanzug arbeiten. Umso wichtiger ist der Beitrag, den die Überlebenden leisten.

Erzählen Sie!
Wer Ebola überlebt, ist gegen das Virus immun. Viele ehemalige Erkrankte arbeiten heute in unserem Spital oder engagieren sich in der Prävention. Nicht jeder, der sich ansteckt, ist dem Tod geweiht. Wenn dieses Wissen Schule macht, hilft das auch gegen die Stigmatisierung der Krankheit.

Was war für Sie das Schlimmste, seit Sie hier sind?
Einmal mussten wir in ein Waisenhaus, wo ein Baby an Ebola gestorben war. Zwei andere Kleinkinder zeigten Symptome und wir befürchteten, dass sich alle rund 30 Kinder angesteckt hatten. Glücklicherweise bestätigte sich unser Verdacht nicht. Aber dieses Gefühl der Ohnmacht vergesse ich nie. MSF>

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Haunebu7-Blog
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Pakistan 26.4.2019: Polio-Impfung provoziert Polio - Klinik angezündet - Impfhelfer erschossen - Ebola wird neu erfunden und stellt sich als Kreuzfeld-Jakob oder Malaria heraus - Video
Video: IMPFGEGNER ERSCHIESSEN IMPFPERSONAL UND SETZEN DAS HOSPITAL IN BRAND! (12'33'')
https://haunebu7.wordpress.com/2019/05/07/impfgegner-erschiessen-impfpersonal-und-setzen-das-hospital-in-brand/

Video: IMPFGEGNER ERSCHIESSEN IMPFPERSONAL UND SETZEN DAS HOSPITAL IN BRAND! (12'33'')

Video: IMPFGEGNER ERSCHIESSEN IMPFPERSONAL UND SETZEN DAS HOSPITAL IN BRAND! (12'33'')
https://www.youtube.com/watch?v=Lgd3-7Y1zdI - YouTube-Kanal: THE CHRISTIAN ANDERS SATIRE CHANNEL - hochgeladen am 26.4.2019

Buch von Christian Anders: Der Impfwahnsinn. Impfen - die Lüge des Jahrhunderts

Filmprotokoll:

[Polio-Impfung provozierte Polio-Erkrankungen - Klinik wurde angezündet - 1 Impfhelferin wurde erschossen, ein weiteres Mitglied des Impfteams schwer verletzt]

Kinderimpfer sind Kinderschänder (13''). In Pakistan wurde eine Impfhelferin von militanten Impfgegnern erschossen - auch Impfhelfer werden angegriffen (21''). Die Muslime sagen simpel und einfach: Impfung ist eine Verschwörung des Westens (27''). Am Donnerstag (3.5.2019) ging in der pakistanischen Provinz Baluchistan folgendes ab: Impfgegner töteten eine Polio-Impfhelferin (38''). Also in Tat und Wahrheit wurde eine Kinderschänderin getötet (42''). In der Stadt Dschaman wurden Impfungen gegen Kinderlähmung durchgeführt (52''). Ein weiteres Mitglied des "Impfteams" wurde schwer verletzt (59'').

Die Impfgegner kamen auf Motorrädern und haben vom Motorrad aus auf die Impfleute und auf die Begleitpolizisten geschossen (1'5''). Also in Pakistan wurde landesweit eine Kampagne gegen Kinderlähmung gestartet, dabei sollen 39 Millionen Kinder unter 5 Jahren mit einer Impfung geschändet werden (1'32''). Da war bereits eine Klinik in Brand gesteckt worden (1'38''), weil dort Kinder nach einer Polio-Impfung an Polio (Kinderlähmung) erkrankten (1'43''). Die Eltern haben das gehört und haben sich gesagt: Jetzt ist Schluss (1'47''). Die Klinik wurde angezündet (1'51'').

[Impflobby will keine Hygiene verbessern, sondern Kinder mit Spritzen schänden und schädigen]

Die Impflobby rechtfertigte die Polio-Impfkampagne damit, dass Pakistan Polio-Erkrankungen verzeichnet. Nun, das ist wegen der mangelnden Hygiene in Pakistan so (2'15''). Also in Pakistan gibt es kaum Kanalisation. Das ist die Ursache von Polio. Das steht alles im Buch "Der Impfwahnsinn" (2'35''). Mit guten hygienischen Zuständen kommen keine Seuchen auf (2'41''). Die Wahrheit ist auch: "Impfungen halten Krankheiten am Leben". (2'45'').

WHO mit neuer Ebola-Hysterie - alles ERFUNDEN

Christian Anders mit dem Song: Es fährt ein Zug nach Ebola - alles ERFUNDEN - die WHO fälscht andere Krankheiten als "Ebola" und erfindet eine Weltbedrohung und will neues Geld

Ebola ist erfunden und patentiert, und Malaria-Patienten werden als Ebola-Patienten dargestellt (4'3''). Das Gesindel der WHO erfindet einfach Berichte und erfindet Ebola-Fälle (4'17''). Scheinbar braucht die WHO wieder Geld, und will die Menschen mit neuen Impfungen ins Grab impfen (4'33''). Die WHO behauptet nun, Ebola sei in ganz Tropisch-Afrika vorhanden (4'42''), In Afrika heisst ein Fluss "Ebola", und seit dem gefälschten Patent wird jede mögliche Krankheit als "Ebola" präsentiert (5'17''). Die kriminellen, weissen Minenbetriebe lassen Kinder als Goldschürfer und Diamantensucher arbeiten, sorgen aber nie für hygienische Verhältnisse (5'30''). Und die WHO kollaboriert, indem sie die schwarze Bevölkerung mit Impfungen zusätzlich schwächt (5'44''). Die WHO behauptet nun, Ebola würde die Welt bedrohen und es brauche Geld für die Bekämpfung (5'56''). Es werden gefälschte Todesstatistiken über das Fake-Ebola präsentiert (6'14''). Die Toten sind von den weissen Betrieben verursacht, die keine hygienischen Verhältnisse herstellen, und indem Afrika alleinegelassen wird, greift sich die WHO die Macht über Afrika (6'26''). Bill Gates hat erklärt, mit Impfungen die Weltbevölkeurng auf 500 Millionen zu verringern (6'42'').

Krankheiten, die neuerdings als "Ebola" ausgegeben werden: Kreuzfeld-Jakob-Krankheit, Malaria

Die Seuche heisst Kreuzfeld-Jakob (6'50''), und nun hat die WHO alle Fälle der Kreuzfeld-Jakob-Krankheit in Ebola umbenannt (6'56''). Das Rote Kreuz impft in Afrika die Leute krank, und bekommt noch Geld dafür (7'32''). Gleichzeitig wird Europa von Freimaurer-Pädophilen regiert, die schauen einfach nur grinsend zu (7'56''). Es sind Politiker, Banker, Priester, Päpste (8'13''). Ebola ist eine von den Illuminaten arrangierte Lüge, die Masse weiss nichts davon (8'27''). Unter anderem werden Malaria-Kranke als Ebola-Kranke ausgegeben (8'38'').

Video: Dr. Claus Köhnlein: Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen (8'56'').

NWO-Hetzpresse behauptet Ebola als "Jahrhundert-Bedrohung", behauptet in NYC einen Ebola-Toten - in D sterben 30.000 an Grippe pro Jahr, obwohl 10 Millionen pro Jahr gegen Grippe geimpft werden

Die NWO-Hetzpresse behauptet, Ebola sei eine "Jahrhundert-Bedrohung" (9'5''). Ebola ist eine Lüge wie die Schweinegrippe und der ganze Rest (9'24''). Seuchen werden mit guter Hygiene verhindert (9'30'') und mit einer guten Trinkwasserversorgung (9'45''). Die WHO und die kriminelle Pharma arbeiten zusammen und machen so Milliardenprofite (9'54''). Da wurde in den NWO-Hetzmedien behauptet, in New York sei ein einziger Mensch an "Ebola" gestorben (10'20''). In Deutschland starben 30.000 an Grippe (10'27''), obwohl 10 Millionen jedes Jahr geimpft werden (10'32''). Und so bekommen 01 Millionen jährlich eine Grippe (10'41''). Kinderimpfer sind Kinderschänder (11'21'').

Wenn in D einer Durchfall hat, kommt gleich ein Ebola-Verdacht (11'35''), dann stellt sich heraus, es war nur Malaria (11'40''). Artikel der Berliner Zeitung: Ebola-Verdacht entpuppt sich als Malaria (11'40'').

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Quellen
XYZ = FMH

Fotoquellen



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