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Merkblatt: Augenleiden Blindheit heilen

Augen-Nahrung

-- viel Tageslicht ("blaues Licht") schüttet Dopamin aus, das den Augapfel rund erhält und so eine Kurzsichtigkeit vermeidet.

-- grüne Salate, Kräuter, grüne Gemüse (Chlorophyll), Karotten (Betacarotine), Früchte (Kombination)
-- Brennnessel, Petersilie, Löwenzahn (Betacarotine)
-- blaue Früchte und blaue Beeren (blauer Farbstoff für die Dämmerung)
-- Algen (Betacarotin)
-- OPC (zur Vitaminverstärkung)
-- Safranextrakt (für die lichtempfindlichen Zellen+Mikrozirkulation)
-- Heilerdenkur (um Gifte und Schadstoffe auszuschwemmen).

aus: pravda TV
-- vor dem Schlafengehen 2 bis 3 Tropfen Aloe Vera-Gel in die Augen träufeln
-- über den Tag verteilt 3 TL Aloe-Vera-Gel einnehmen
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Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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29.5.2010: Gentherapie hilft bei erblicher Erblindung

aus: n-tv online: Gesundheit: Behandlung erblicher Erblindungen: Gentherapie erzielt Erfolge; 29.5.2010; http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Gentherapie-erzielt-Erfolge-article895588.html
 
<Mediziner haben mit Gentherapien erste Erfolge bei erblichen Erblindungen und anderen Augenkrankheiten erzielt. Schon im Herbst gab es gute Ergebnisse, wonach vor allem Kinder, die an einer speziellen Form erblich bedingter Blindheit litten, sich nach der Therapie wieder ohne fremde Hilfe bewegen und Hindernisse erkennen konnten. Weitere Studien stützen nun diese Erfolge. Augenärzte aus 120 Ländern diskutieren die neuen Ansätze auf dem Weltkongress für Augenheilkunde (WOC 2010) ab kommenden Donnerstag in Berlin.

Bei der seltenen Erkrankung, der kongenitalen Amaurose, ist bei den Kindern von Geburt an durch einen Gendefekt die Bildung eines Sehpigments gestört. "Betroffene haben bereits in den ersten beiden Lebensjahren schwere Sehstörungen. Noch vor dem 20. Lebensjahr erblinden sie vollständig", berichtet Prof. Birgit Lorenz (Uniklinik Gießen und Marburg). Mit Virenbestandteilen als Genfähren injizieren die Ärzte den Patienten deshalb die korrekte Version des Gens unter die Netzhaut. Die "Fähren" legen das Gen in den Pigmentzellen ab, die daraufhin das korrekte Sehpigment herstellen: Vor allem die jüngeren Patienten von acht bis elf Jahren profitierten deutlich.

"Die Ergebnisse sind auch nach einem Jahr weiter stabil", berichtet Augenarzt Knut Stieger. Diese Therapie sei speziell für diesen Gendefekt entwickelt worden. "Generell kann man diese Studien jedoch als Modell für gentherapeutische Verfahren an der Netzhaut des Menschen ansehen", sagt Stieger. Jedoch müsse dazu die Mutation und das betroffene Gen bekannt sein.

Aber auch älteren Menschen mit der erblichen Retinitis pigmentosa kann eine Gentherapie vermutlich helfen: Bei diesem zweiten Verfahren wird der Gendefekt jedoch nicht direkt behoben. Stattdessen setzen die Ärzte den Patienten eine etwa sechs Millimeter lange Kapsel in den Glaskörper ein. Diese Kapsel gibt gentechnisch veränderte Zellen ab, die ein Protein bilden, das wiederum den Zelluntergang in der Netzhaut verhindern soll. "Auch hier sind die ersten Ergebnisse vielversprechend", so Lorenz. Zudem läuft eine Studie, bei der dieses Verfahren auch an Patienten mit der trockenen Form einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) erprobt wird. Die Veröffentlichung der Ergebnisse steht jedoch noch aus.
 
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Spiegel
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13.9.2010: <Erbgutanalysen: Forscher entdecken Fehlsichtigkeits-Gen> - die Hoffnung auf eine Gentherapie für Kurzsichtige und Weitsichtige>

aus: Spiegel online; 13.9.2010; http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,717132,00.html

<REUTERS

Wissenschaftler sind den Ursachen für Fehlsichtigkeit auf die Spur gekommen: Sie haben ein Gen entdeckt, das bei der Entwicklung des Sehvermögens eine große Rolle spielt. Jetzt setzen sie Hoffnung in eine Gentherapie - die vielen Menschen die lästige Brille ersparen könnte.

Die komische Kristallkugel, die Archimedes der Überlieferung nach vor seinem Auge getragen haben soll, könnte der Vorläufer der ersten Brille gewesen sein. Seinerzeit war der griechische Ingenieur noch ein seltener Fall von Kurzsichtigkeit - heute ist die "Myopie", wie sie wissenschaftlich korrekt heißt, ein Massenphänomen.

Bis heute liegen die Ursachen der Kurzsichtigkeit weitestgehend im Dunkeln. Jetzt sind Forscher auf ein Gen gestoßen, dass zumindest in Teilen eine Erklärung dafür liefern könnte: RASGFR1 heißt der Kandidat, den sie mit einer Fehlsicht in Verbindung bringen. Wie der britische Zwillingsforscher Christopher Hammond vom Londoner King's College und sein internationales Team im Fachjournal "Nature Genetics" berichten, haben die Wissenschaftler eine Reihe von Mutationen in diesem Gen entdeckt, die bei der Fehlsichtigkeit - sowohl Kurz- als auch Übersichtigkeit (Hyperopie) eine große Rolle spielen könnten.

Für ihre Analysen untersuchten die Forscher das Erbgut von insgesamt mehr als 13.000 Probanden aus sieben verschiedenen kaukasischen Gruppen. Den Wissenschaftlern zufolge, ist RASGFR1 vor allem in Nervenzellen und der Retina aktiv: "Es ist für die Funktion der Retina und das visuelle Erinnerungsvermögen besonders wichtig", sagte Terri Young vom Center for Human Genetics in Duke, der auch an der Studie beteiligt war.

Segen für Blinde?

Dass RASGFR1 auch tatsächlich eine tragende Rolle spielt, konnten die Wissenschaftler in Mäuseexperimenten zeigen: Sie züchteten eine genetisch veränderte Maus, in dessen Erbgut das korrekte RASGFR1-Gen fehlt.

Die Erkenntnisse könnten möglicherweise bei der Entwicklung einer geeigneten Gentherapie helfen. Erste Erfolge mit Gentherapien bei Erkrankungen der Augen sind Medizinern in der Vergangenheit bereits mehrfach gelungen. Vor einem Jahr beispielsweise hatten Ärzte eine experimentelle Gentherapie nahezu blinden Kindern wieder zum Sehen verholfen.

Um die Kurzsichtigkeit zu heilen, müsse man künftig nur noch das funktionstüchtige RASGFR1-Gen in das Auge des Patienten schleusen - so die Vision der Forscher. Für gewöhnlich werden dafür genetisch manipulierte Viren als Transportvehikel genutzt und ins Auge gespritzt. Bis eine derartige Behandlung tatsächlich zur Verfügung steht, die auch sicher ist, dürften aber noch einige Jahre vergehen.

Derweil müssen Menschen mit Fehlsichtigkeit auf die gute alte Sehhilfe zurückgreifen. Oder aber ihre Zeit nicht so häufig vor dem Rechner verbringen: "Die Menschen müssen mehr nach draußen und in die Ferne schauen", sagt Young. Die stundenlange Arbeit vor dem Computer oder über Papier, führe dazu, dass die Augen ständig im Nahbereich fokussieren.

cib>

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25.10.2010: Kurzsichtigkeit kommt von zu viel Computer, Büchern und Lernen - die Kinder in Taiwan sind fast nie draussen - und im Alter droht Erblindung

Menschen, die vergessen, dass es eine Natur mit dem Blick ins Weite gibt, bei denen vergessen auch die Augen, dass es einen Blick ins Weite gibt, und so verkümmern die Augen. Kurzsichtigkeit ist also keineswegs erblich, wie dumme Optiker immer wieder behaupten, sondern ist die Konsequenz eines abormalen Computer-Bücherwurm-Lebenswandels. Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online: Taiwan, Land der Kurzsichtigen: Ferien schädigen Kinderaugen; 25.10.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/Ferien-schaedigen-Kinderaugen-article1783386.html

<In den Industrieländern sind besonders viele Menschen kurzsichtig. Computer, Bücher und langes Büffeln verderben die Augen. Vor allem in Taiwan gibt es viele kurzsichtige Kinder - jetzt wurden die Ferien als gewichtiges Problem entdeckt.

Taiwan gilt als "Insel der Kurzsichtigen". Neun von zehn Taiwanesen werden im Laufe ihres Lebens kurzsichtig. Zwar nimmt die Kurzsichtigkeit (Myopie) in allen Industrienationen zu, doch sind die Statistiken in Taiwan besonders dramatisch. Schon viele Erstklässler erkennen nicht, was der Lehrer an die Tafel schreibt. Bisher schob man die Schuld auf lange Unterrichtstage sowie die vielen filigranen chinesischen Schriftzeichen. Doch nach den neuesten Erkenntnissen der Augenärzte sind es die Ferien und nicht die Schulzeit, die die Kinderaugen am meisten schädigen. Neben Fernseher und Computer werden auch die familiären vier Wände als Hauptproblem benannt.

"Die meisten Schüler bevorzugen, die gesamten Sommerferien in geschlossen Räumen zu verbringen, und genau das verschlimmert alle Arten von schon existierenden Augenproblemen", berichtet Liao Chang-bin, Direktor einer Augenklinik in Taipeh. "Ein 12-jähriger Patient von mir, der sich zu Hause während den ganzen Ferien mit Videospielen beschäftigt hat, erlitt eine 300-prozentige Verschlimmerung seiner Kurzsichtigkeit", erzählt Liao.

95,8 Prozent der Studenten betroffen

Untersuchungen des Bildungsministeriums zeigen, wie ernst die Lage ist. Kurzsichtigkeit ist zumeist Folge eines zu langen Augapfels, der dazu führt, dass optische Abbildungsfehler erzeugt werden. Von diesem Defekt des Auges sind bereits die Hälfte der Grundschüler Taiwans betroffen. Bei den 12- bis 15-Jährigen sind es sogar zwei Drittel, die von Myopie betroffen sind. Die beunruhigende Erhebung zeigt, dass 95,8 Prozent der Studenten der Elite-Universität des Landes einige Meter entfernte Objekte nur noch verschwommen wahrnehmen.

Wer schon früh im Leben schlecht sieht, kann in der zweiten Lebenshälfte ernste Probleme bekommen. Zwar ist es in den meisten Fällen möglich, die Sehschwäche mit Brillen und Kontaktlinsen zu lindern oder sie mit einer Laser-Operation gar ganz zu beheben. Doch bei drei Prozent der Bevölkerung Taiwans gilt der Defekt als nicht korrigierbar. Besonders erschreckend: Fortschreitende Myopie ist die führende Ursache vollständiger Erblindung in Asien.

Arbeiter weniger betroffen

In Deutschland gibt es keine aktuellen Statistiken. Doch es wird vermutet, dass die Situation derjenigen in den skandinavischen Ländern ähnelt. Dort sei etwa ein Drittel der Universitätsstudenten kurzsichtig, berichten Forscher der Universität Tübingen. Den Wissenschaftlern ist schon lange aufgefallen, dass Angehörige von Naturvölkern nur sehr selten kurzsichtig sind, und dass in den Industrienationen das Problem eher Akademiker trifft als Arbeiter. Deshalb gilt die einfache Formel: je mehr Bücher und Bildung, desto schlechter die Augen. Jetzt kommen in Taiwan noch die Ferien als wichtiger Faktor hinzu.

Was die Taiwanesen tun sollten, damit ihr Land den unrühmlichen Ruf als "Insel der Kurzsichtigen" loswird, weiß Augenarzt Liao: Am wichtigsten sei es, hin und wieder auf Objekte in mehr als sechs Metern Entfernung zu schauen. Auch sollten sich die Augen nach je 30 Minuten Fernsehen oder Computerspielen für fünf bis zehn Minuten ausruhen können.

Jens Kastner, dpa>

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Welt
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3.11.2010: <Augenheilkunde: Blinder kann durch Netzhautchip wieder sehen>

Diese Meldung ist jetzt wirklich sensationell, sensationell, sensationell:

aus: Welt online; 3.11.2010;
http://www.welt.de/gesundheit/article10687305/Blinder-kann-durch-Netzhautchip-wieder-sehen.html

<30.000 Menschen leiden am Netzhautrückgang, einer erblich bedingten Krankheit. Forscher aus Tübingen lassen diese Menschen wieder sehen.

Blinde wieder sehen lassen – diesem Ziel sind Forscher jetzt ein Stück näher gekommen. Die Wissenschaftler um Erich Zrenner von der Universität Tübingen pflanzten in ihrer Pilotstudie drei Blinden einen Netzhautchip ein. Mit Hilfe des Chips konnten die Teilnehmer diverse Sehaufgaben erfüllen, etwa verschiedene Gegenstände auf einem Tisch lokalisieren.

Einem Probanden gelang es demnach sogar, 16 Buchstaben in Daumengröße zu unterscheiden und ganze Wörter zu lesen. Ihm war als Einziger der Chip direkt unter den Gelben Fleck implantiert worden, den Ort des schärfsten Sehens. Die Ergebnisse der Studie werden im Journal „Proceedings of the Royal Society B“ präsentiert.

Die Studie könnte den Forschern zufolge dabei helfen, Krankheiten wie den erblich bedingten Netzhautrückgang (Retinitis pigmentosa) zu heilen. An Retinitis pigmentosa leiden nach Angaben des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands (BVA) bundesweit 30.000 bis 40.000 Menschen.

Studienleiter Zrenner ist Gründer einer Firma für Sehprothesen und hat daher auch ein finanzielles Interesse am Erfolg des Projekts.>

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Welt
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10.2.2012: Trockene Augen sind eine Gefahr - Ophthalmologie bis zur Blindheit

aus: Welt online: Ophthalmologie: Trockene Augen machen im schlimmsten Fall blind; 10.2.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article13861791/Trockene-Augen-machen-im-schlimmsten-Fall-blind.html

<Autor: Grit König

Bei über zehn Millionen Deutschen fließen zu wenig Tränen. Ein gesundheitliches Problem, das nicht unterschätzt werden darf.

Das Gefühl ist äußerst unangenehm. Da, wo das Auge normalerweise zehn bis 15 Mal in der Minute aufs Neue vom Lid mit Tränenflüssigkeit benetzt wird, ist nur noch raues Schleifpapier zu spüren. Betroffene klagen über brennende, verklebte Augen und geschwollene Lider. Wer die Augen reibt, um das juckende Gefühl zu vertreiben, macht alles noch viel schlimmer. Dabei geraten Keime in das ohnehin schon geschwächte Auge und verursachen eine Entzündung.

Tropfen gegen die Trockenheit: Vor der Selbstbehandlung sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen

Immer mehr Menschen leiden unter Keratokonjunctivitis sicca, dem Trockenen Auge. Experten sprechen von einer Verdopplung der Zahl innerhalb der vergangenen 20 Jahre. Vor allem gegen Ende des Winters kommt den Angaben zufolge jeder zweite Patient wegen Trockener Augen in eine Augenarztpraxis.

100.000 Menschen schwer erkrankt

Nach Angaben des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands sind rund zehn bis zwölf Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Das Problem dabei: Trockene Augen werden häufig verharmlost und ihre Gefahr unterschätzt. Bei allen chronischen Formen kommt es nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu einer Entzündung der Augenoberfläche. „Unbehandelt können Trockene Augen bis zur Erblindung führen“, sagt Professor Gerd Geerling von der Universitäts-Augenklinik Düsseldorf. „Rund 100.000 Menschen gelten als schwer erkrankt.“

Trockene Augen sind vielfach eine Folge der modernen Lebensumstände. Die geringe Luftfeuchtigkeit in klimatisierten und zentralbeheizten Büros, Autos und Flugzeugen fördern die schnellere Verdunstung des Tränenfilms, der die Augenoberfläche ständig feucht halten soll. Am Computerbildschirm vergisst man zu blinzeln. Im Schnitt sind es nach Angaben des „Fachverbandes Trockenes Auge“ nur noch vier bis zu sieben Lidschläge pro Minute.

„Der Tränenfilm wird nicht mehr so häufig frisch auf die Hornhaut verteilt und reißt, weil die Lipidschicht instabil ist“, sagt Vorstand Stefan Kroll aus Neufahrn. Hinzu kommen Ozon- und schadstoffreiche Luft, Tabakrauch, aber auch Kontaktlinsen, die den gesunden Tränenfluss versiegen lassen. Jeder zweite Kontaktlinsen-Träger leidet nach Expertenangaben unter Trockenen Augen. Zudem können falsch aufgetragene Kosmetika die Drüsen auf der Lidkante verschließen.

Tränen schützen das Auge

Viele immunologisch bedingte Erkrankungen gehen mit trockenen Augen einher. Dazu gehören Rheuma, Diabetes, entzündliche Gefäß- und Schilddrüsenerkrankungen. Auch die dauerhafte Einnahme von Antidepressiva, Betablockern und Hormonen greift in den Tränenfluss ein. Frauen sind von Trockenen Augen häufiger betroffen als Männer. Auch Kinder gehören zu seinen Patienten, sagt Professor Geerling.

Die Tränen enthalten keimtötende Substanzen und schützen das Auge so vor Infektionen. Fehlt der schützende Tränenfilm, drohen chronische Entzündungen sowohl der Binde- als auch Hornhaut, warnt der Berufsverband der Augenärzte. Bleibende Schädigungen des Auges können die Folge sein. Die Experten raten dringend davon ab, der Krankheit per Selbstmedikation zu Leibe zu rücken. Freiverkäufliche Tropfen, unter anderem zum Gefäßverengen, helfen zunächst nur scheinbar. Paradoxerweise befördern sie noch die Trockenen Augen, alarmieren Augenärzte.

Schwierige Therapie

Zur Diagnose der Krankheit misst der Augenarzt Menge und Zusammensetzung des Tränenfilms. Filterpapierstreifen, die in den Bindehautsack eingesetzt werden, geben Auskunft über die Flüssigkeitsmenge. Um zu erkunden, wie lange es dauert, bis der Tränenfilm über dem Augapfel reißt, färbt der Mediziner die Tränen mit einem fluoreszierenden Farbstoff ein.

Die Therapie ist nach den Worten Geerlings schwierig und langwierig, weil meist eine Vielzahl von Ursachen am Leiden beteiligt ist und die optimale Behandlungsstrategie nicht auf den ersten Blick zur Verfügung steht. „Der Erfolg stellt sich manchmal erst nach Wochen oder Monaten ein“, sagt der Experte. Meist werden Tränenersatzmittel zur Linderung der Symptome verschrieben. Um den Tränenabfluss zu vermindern, werden gegebenenfalls die Tränenabflusskanäle verschlossen. Denkbar ist auch eine speziell angepasste Brille, die die Verdunstung der Tränen verhindert.

Lokal wirkende, entzündungshemmende Medikamente stehen nach Angaben des Berufsverbandes der Augenärzte neuerdings zur Verfügung oder befinden sich noch in der klinischen Erprobung.

dapd>

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Welt
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Australien 31.8.2012: <Netzhautimplantat: Forscher setzen blinder Frau künstliches Auge ein> - schemenhaftes Erkennen der Umgebung möglich

aus: Welt online; 31.8.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article108895105/Forscher-setzen-blinder-Frau-kuenstliches-Auge-ein.html

<Mit einem Prototyp der Sehprothese kann eine Patientin nach eigenen Worten wieder schemenhaft ihre Umgebung erkennen. Das australische Forscherteam selbst spricht von einem Meilenstein.

Australische Forscher melden einen Durchbruch bei der Entwicklung eines bionischen Auges: Der weltweit erste Prototyp seiner Art sei einer sehbehinderten Frau erfolgreich implantiert worden.

Australischen Wissenschaftlern ist nach eigenen Angaben ein Durchbruch bei der Entwicklung künstlicher Augen gelungen. Einer Frau mit angeborener Netzhautdegeneration sei erfolgreich ein "früher Prototyp" eines bionischen Auges eingesetzt worden, teilte das australische Wissenschaftskonsortium Bionic Vision Australia (BVA) mit.

Der Prototyp soll die Grundlage für das erste bionische Auge bilden, bei dem eine organische Fehlfunktion mittels technischer Sensorik überbrückt wird.

Das kleine Gerät wurde nach Angaben von BVA auf die kaputte Netzhaut der sehbehinderten Dianne Ashworth implantiert. Die Netzhaut ist der Teil des Auges, wo das von der Linse und anderen vorgelagerten Schichten gefilterte Bild zu Nervenimpulsen gewandelt und an das Gehirn übermittelt wird.

Das implantierte Gerät enthält 24 Elektroden, die diese Funktion übernehmen sollen. Die Chirurgin Penny Allen bezeichnete das Gerät als "weltweit erstes" seiner Art.

Bei angeborener Erblindungen oder späteren Erkrankung

Die Technik könnte sowohl bei angeborenen Erblindungen angewandt werden, als auch bei späteren Erkrankungen, etwa bei altersbedingten Rückbildungen der Netzhaut. Der implantierte Prototyp funktioniert nur, wenn die Wissenschaftler ihn im Labor anschließen.

Die ersten Tests seien sehr zufriedenstellend gewesen, teilten die Wissenschaftler mit. Sie habe nicht gewusst, was sie erwarten solle, erklärte Ashworth selbst. "Plötzlich sah ich einen kleinen Blitz, es war erstaunlich." Richtig sehen kann die Patientin mit dem Gerät nicht.

Sicht-Prozessor zeigt welche Bilder im Kopf entstehen

Die Forscher stimulieren im Labor die Elektroden, um herauszufinden, was diese für Bilder in Ashworths Kopf entstehen lassen. Eine Art "Sicht-Prozessor" zeigt den Forschern, was Ashworth sieht.

So könne ermittelt werden, wie das Gehirn die von den Elektroden weitergeleiteten Informationen "interpretiert", sagte einer der leitenden Wissenschaftler, Rob Shepherd.

Geräte mit 1024 Elektroden sollen künftig scharfes Sehen ermöglichen

Das Konsortium arbeitet derzeit an künstlichen Augen mit 98 Elektroden, wodurch große Objekte sichtbar werden sollen. Geräte mit 1024 Elektroden sollen sogar scharfes Sehen ermöglichen.

Die Forscher gehen davon aus, dass diese Geräte ihren Nutzern das Lesen und das Erkennen von Gesichtern ermöglichen.

Die bisherigen Ergebnisse machten die Forscher zuversichtlich, mit der Weiterentwicklung eine "brauchbare Sicht" zu erreichen, erklärte der BVA-Vorsitzende David Pennington.

AFP/oc>

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Standard online, Logo

1.10.2014: <Jeder zweite Fall von Blindheit in Europa wäre vermeidbar> - mit Screening-Programmen und präventiven, therapeutischen Angeboten wären hohe Einsparungen möglich

aus: Der Standard online; 1.10.2014;
http://derstandard.at/2000006282036/Jeder-zweite-Fall-von-Blindheit-in-Europa-waere-vermeidbar

<Sieben Milliarden Euro Belastungen und 120 Millionen Krankenstandstage wegen Blindheit in sieben europäischen Staaten,

Bad Hofgastein - Die Hälfte aller Fälle von Blindheit in Europa - weltweit sind es sogar 80 Prozent - wären vermeidbar. Alleine in sieben untersuchten Staaten Europas entstehen wegen Blindheit jedes Jahr sieben Milliarden Euro an ökonomischen Belastungen, berichtete am Mittwoch Glendon Harris vom European Forum Against Blindness (EFAB) beim European Health Forum Gastein (EHFG).

Eine von Deloitte Access Economics im Auftrag des EFAB durchgeführte Studie nahm die durch Blindheit verursachten gesamtökonomischen Kosten in Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, der Slowakei, Spanien und Großbritannien ins Visier. "Die enorme gesamtgesellschaftliche und ökonomische Belastung durch Augenkrankheiten und Blindheit könnte durch die gezielte Förderung von Screening-Programmen sowie eine Ausweitung präventiver, frühdiagnostischer und therapeutischer Angebote erheblich reduziert werden", sagte Harris bei der Präsentation der Studienergebnisse.

10.000 Euro pro Patient

Angesichts des hohen Anteils vermeidbarer Augenkrankheiten und deren massiver Auswirkungen müsse das europäische Gesundheitswesen dem Kampf gegen Blindheit eine hohe Priorität einräumen, forderte Harris. Rund 56 Prozent der ökonomischen Belastungen durch Blindheit entfallen auf Pflegeleistungen, ein Viertel auf Produktivitätsverluste. Die direkten Kosten für das Gesundheitssystem infolge des Behandlungsaufwandes einschließlich Krankenhausaufenthalte, Praxis- und Medikamentenleistungen umfassen knapp ein Fünftel der Gesamtbelastung. Der Studie zufolge beträgt die ökonomische Belastung pro erblindeter Person annähernd 10.000 Euro. Augenkrankheiten führen alleine in den sieben untersuchten Ländern zu einem Ausfall von mehr als 120 Millionen Arbeitstagen pro Jahr.

Weltweit leiden rund 314 Mio. Menschen an Beeinträchtigungen des Sehvermögens, davon sind 45 Mio. erblindet. Knapp die Hälfte aller weltweiten Sehbehinderungen gehen auf den "Grauen Star" zurück, von dem alleine in Deutschland, Frankreich, Italien, der Slowakei, Spanien und Großbritannien mehr als 26 Millionen Menschen betroffen sind. Rund 3,8 Millionen Menschen sind in den genannten Ländern am "Grünen Star" (Glaukom) erkrankt, 2,8 Millionen an feuchter altersbedingter Makula-Degeneration und rund 1,8 Millionen leiden an diabetischer Retinopathie.

WHO erwartet Verdoppelung der Fälle

Die WHO geht davon aus, dass sich die weltweite Häufigkeit von Augenkrankheiten bis zum Jahr 2020 verdoppeln wird - die Initiative "Vision 2020: The Right to Sight" soll dieser Entwicklung mit der Aufforderung gegensteuern, der Augengesundheit in nationalen Gesundheitssystemen mehr Gewicht einzuräumen. "Die in unserer Studie aufgezeigten sozioökonomischen Implikationen von Augenkrankheiten verdeutlichen, dass es sich Europa nicht leisten kann, Investitionen in innovative und effektive Programme für die Augengesundheit zu vernachlässigen", so Harris. (APA, derStandard.at, 1.10.2014)>

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Apotheken-Umschau online, Logo

10.6.2014: Riesenzellarteriitis / Arteriitis temporalis / Morbus Horton: Entzündungen im Kreislaufbereich bewirken Verengung der Adern bis zur Erblindung:
Riesenzellarteriitis (früher: Arteriitis temporalis)
https://www.apotheken-umschau.de/Riesenzellarteriitis

<von Dr. med. Dagmar Schneck, aktualisiert am 10.06.2014

Eine Riesenzellarteriitis betrifft am häufigsten Frauen jenseits des 50. Lebensjahres.

Schläfenkopfschmerzen und Sehstörungen, die erstmals im Alter über 50 Jahre auftreten, können Symptome einer Riesenzellarteriitis sein. Sie muss rasch behandelt werden

Die Riesenzellarteriitis ist die häufigste systemische, also den ganzen Körper betreffende Gefäßentzündung bei Menschen über 50 Jahren. In Deutschland sind etwa 35 von 100.000 Überfünfzigjährigen betroffen. Frauen leiden deutlich häufiger unter der Erkrankung als Männer.

Früher wurde die Riesenzellarteriitis auch als Arteriitis temporalis oder Morbus Horton bezeichnet.

Was passiert bei einer Riesenzellarteriitis? - [Entzündungen im Kreislaufbereich]

Die Auslöser der Erkrankung sind nicht bekannt. Es kommt dabei zu entzündlichen Veränderungen in der Wand von größeren und mittleren Schlagadern (Arterien). In den Entzündungsherden finden sich verschiede Zellen der Immunabwehr – zum Beispiel Lymphozyten und Makrophagen, die sogenannten Fresszellen. Ihren Namen hat die Erkrankung von Fresszellen, die miteinander zu Riesenzellen verschmelzen.

Durch die Entzündung schwellen die Gefäßwände an. Dadurch verengt sich der Hohlraum des Blutgefäßes (das Lumen) bis hin zu einem völligen Verschluss. Die Veränderungen finden sich vorwiegend an den Schlagadern, die den Kopf und das Gesicht mit Blut versorgen, aber auch an der Hauptschlagader (Aorta). Vergleichsweise selten sind die Gefäße im Gehirn betroffen. Die Beschwerden der Erkrankung entstehen durch eine Mangeldurchblutung im Versorgungsgebiet der betroffenen Blutgefäße.

Was sind typische Symptome einer Riesenzellarteriitis?

Die meisten Betroffenen haben das 50. Lebensjahr überschritten. Sie klagen über neu aufgetretene beidseitige Schläfenkopfschmerzen. Typisch ist ein Dauerkopfschmerz. Häufig besteht gleichzeitig eine Überempfindlichkeit der Kopfhaut. Schmerzen beim Kauen sind Folge einer Minderdurchblutung der Kaumuskulatur. Auch Schluckschmerzen und Zungenschmerzen können auftreten.

70 Prozent der Betroffenen haben Sehstörungen, die von einer Minderdurchblutung des Sehnerven oder der Netzhaut herrühren. Ohne Behandlung droht innerhalb weniger Tage bis Wochen eine Erblindung eines oder sogar beider Augen.

Bei über 80 Prozent der Betroffenen finden sich entzündliche Veränderungen an der Aorta. Diese Patienten sind besonders durch Komplikationen des Herz-Kreislauf-Systems gefährdet. Dazu gehören krankhafte Erweiterungen (Aneurysmen) der Aorta im Brust- und Bauchbereich. Solche Veränderungen verursachen dann Beschwerden, wenn sie zu einer Minderdurchblutung bestimmter Seitenäste der Aorta führen, beispielsweise am Darm (mit Bauchschmerzen) oder am Herzen (mit Brustschmerzen).

Bei etwa der Hälfte der Erkrankten tritt eine Riesenzellarteriitis gemeinsam mit einem Muskelrheuma (Polymyalgia rheumatica) auf. Typische Beschwerden sind stammbetonte Muskelschmerzen, eine Steifheit von Nacken, Schulter- und Beckengürtel.

Häufig sind weitere Symptome wie Abgeschlagenheit, Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust.

Welche Untersuchungen nimmt der Arzt vor?

Die Diagnose ergibt sich aus der Zusammenschau von Beschwerden, Befunden der körperlichen Untersuchung, von Blutuntersuchungen und bestimmten bildgebenden Verfahren.

Zur Untersuchung gehört die Beurteilung der Gefäße. Die oberflächlich liegende Schläfenarterie kann der Arzt durch Betasten beurteilen. Spürbare Knötchen geben erste Hinweise auf entzündliche Veränderungen. Engstellen an den Schlagadern verursachen oft typische Strömungsgeräusche, die der Arzt mit Hilfe seines Stethoskops hören kann, zum Beispiel an den Halsschlagadern oder an den Armgefäßen. Der Blutdruck an beiden Armen sollte gemessen werden.

Wenn im Körper Entzündungsprozesse stattfinden, sind im Blut meist sogenannte Entzündungszeichen vorhanden. Dazu gehört eine erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit (BKS oder BSG), ein hohes CRP, ein hohes Entzündungseiweiß und eine Blutarmut. Bei den meisten Patienten finden sich Antikörper gegen das Speichereiweiß für Eisen (Ferritin).

Bildgebende Verfahren machen Gefäßveränderungen sichtbar. Sehr aussagekräftig ist eine bestimmte Form der Ultraschalluntersuchung, eine farbcodierte Duplexsonografie. Sie kann sowohl die Wandveränderungen der Gefäße darstellen als auch ein verändertes Strömungsverhalten des Blutes. Auch mit einer Kernspintomografie (MRT) kann man die Gefäße gut darstellen. Üblich ist sie, wenn die Entnahme einer Gewebeprobe geplant ist. Mit Hilfe einer Positronenemissionstomografie (PET) lassen sich die Gefäßveränderungen abbilden. Dabei verabreicht der Arzt eine bestimmte Menge einer radioaktiven Substanz, die sich dann in den entzündeten Gefäßabschnitten anreichert. Dieses Verfahren eignet sich gut als Screening-Untersuchung des ganzen Körpers. Nachteile einer PET-Untersuchung sind hohe Behandlungskosten und eine relativ hohe Strahlenbelastung. Daher kommt das Diagnoseverfahren hier eher selten zum Einsatz.

Die genaueste Methode zum Nachweis einer Riesenzellarteriitis ist eine Gewebeuntersuchung der entzündeten Schläfenarterie. Der Arzt entnimmt unter einer örtlichen Betäubung ein etwa zwei Zentimeter langes Stück aus dem Blutgefäß. Ein Gewebespezialist beurteilt diese Gewebeprobe unter dem Mikroskop. Bei einer Riesenzellarteriitis erkennt er das typische Bild einer sogenannten granulomatösen Entzündung mit Riesenzellen.

Wie sieht die Behandlung einer Riesenzellarteriitis aus?

Vermutet der Arzt eine Riesenzellarteriitis, ist die unverzügliche Einleitung einer Kortison-Therapie (Prednisolon) angebracht. Der Arzt beginnt die Behandlung mit hohen Dosen, also mit Tabletten einer hohen Wirkstärke. Im Verlauf senkt er die Dosis schrittweise auf die kleinste wirksame Menge. Bei Rückfällen sind wieder höhere Wirkstärken nötig.

Nach einer etwa zweijährigen Behandlung kann man versuchen, die Therapie schrittweise zu beenden. Das sollte aber nur in Abstimmung mit dem Arzt passieren. Häufig ist allerdings eine deutlich längere, oft sogar lebenslange Therapie erforderlich.

Vor allem wenn Symptome eines Schlaganfalles auftreten oder bestimmte Sehstörungen eine beidseitige Erblindung befürchten lassen, empfehlen Experten, die Behandlung mit sehr hohen Kortisondosen als Infusion zu beginnen (intravenöse Hochdosistherapie).

Bei einer langjährigen, unter Umständen sogar lebenslangen Behandlung mit Kortison-Tabletten können typische unerwünschte Wirkungen auftreten – etwa eine Kortison-bedingte Zuckerkrankheit, eine Osteoporose, Bluthochdruck oder ein grauer Star. Nach neueren Untersuchungen kommt für die Langzeitbehandlung auch ein anderes Medikament zur Unterdrückung des Immunsystems infrage: das Methotrexat. Es kann wirksam Rückfällen vorbeugen und die notwendige Kortison-Dosis senken.

Wie ist die Prognose einer Riesenzellarteriitis?

Die Allgemeinsymptome einer Riesenzellarteriitis bessern sich unter der Behandlung meist schnell. Ist es allerdings schon zur Erblindung eines oder beider Augen gekommen, lässt sich das bis auf wenige Ausnahmen nicht wieder rückgängig machen. Daher ist es wichtig, dass der Arzt die Erkrankung so bald wie möglich feststellt.

Im Verlauf ist eine intensive Betreuung der betroffenen Patientinnen und Patienten notwendig. Ziel der Therapie ist es, die Erkrankung mit möglichst wenig unerwünschten Wirkungen unter Kontrolle zu halten.>

Quellen:

Ness T, Bley T, Schmidt W. et al, Diagnose und Therapie der Riesenzellarteriitis Dtsch Ärztebl Int 2013; 110(21): 376-386. Online: http://www.aerzteblatt.de/archiv/138880/Diagnose-und-Therapie-der-Riesenzellarteriitis (Abgerufen am 04.10.2013)

Deutsche Gesellschaft für Rheumatolgie e. V.: Diagnostische Kriterien der Riesenzellarteriitis. Online: dgrh.de/qualitaetsmanual3_16.html (Abgerufen am 07.10.2013)

Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.

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Franzose 25.5.2021: Gentherapie: Kontraste und einfache Formen werden wieder sichtbar:
Blinder kann nach Gentherapie wieder sehen

Knapp 40 Jahre seines Lebens war er erblindet, dank einer Gentherapie kann ein 58-jähriger Franzose nun wieder Kontraste und einfache Formen sehen: Für die wiedergewonnene Sehkraft sorgt ein lichtempfindliches Algenprotein in seiner Netzhaut.

Mehr dazu in science.ORF.at

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Rohköstlichkeiten
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                                                z.B.
                                                Bio-Rohkost-Schokolade 
Rohköstlichkeiten (Kekse, Schokolade, Brote, Oliven, Miso etc.)
Regenwaldprodukte (Kräftigung, Heilung und Prävention)
Algen (Ausleitung, Vitamine, Mineralien, Eiweisse, Nährstoffe)
Energetisierung von Wasser (Blumenmuster, Filteranlagen)
Bücher und DVDs (veganes Kochen, Heilen, Geistiges, günstig!) etc.
Regenbogenkreis - Lübeck - Versand: Ganz Europa





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