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Coronavirus19 13x83: GENgeimpfte mit Zuckungen endlos 01

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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GENimpfschaden Kanton Bern 27.12.2021: Mann J&J GENgeimpft: 2 Tage danach spürt er seine Beine nicht mehr
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [27/12/2021 12:56 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/35656 (Fortsetzung)

Eine Freundin von mir arbeitet bei der obdachlosen Hilfe im Kanton Bern. Die obdachlosen wurden wohl auch geimpft. Eines morgens ist einer eben nicht zum Frühstück erschienen. Sie haben ihn dann am Schlafplatz gefunden. Konnte nicht mehr aufstehen , weil er seine Beine nicht mehr gespürt hat. Wurde dann ins Spital gebracht. Ein zwei Tage vorher wurde er geimpft. Mit dem Impfstoff der nur eine Dosis braucht. ( Johnson ?)

GENimpfschaden Schweiz 27.12.2021: Mann (28) 3fach GENgeimpft: taube Füsse - Frau (78) 3fach GENgeimpft: grippeartige Schmerzen, hat Angst vor Corona
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [27/12/2021 07:43 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/35685
Eine neue Meldung:
2 booster meldungen... junger mann 28ig.. frisch geboostert hat taube füsse und findet es ok, es gehe ja wieder weg...
Ältere dame 78jägrig boosterimpfung und hatte bereits bei den ersten 2 grippeartig schmerzen... jetzt wieder und sie glaubt es muss so sein, hat so angst wegen corona und sagt sie geht dann auch weiters impfen wenn die nächste kommt 😢




GENimpfschaden Schweiz 6.1.2022: Frau (50-80?) 2fach GENgeimpft: MS-Schub - Erpressung zur 3. GENimpfung: Zeh wird schwarz, taub
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [06/01/2022 10:52 A.M.]
Eine neue Meldung
Meine Stiefmutter hat MS nach der 2 Spritze hatte sie einen sehr starken Schub wie noch nie. Erholte sich sehr langsam. Ihre regelmässige Infusion wegen MS wurde ihr verweigert begründung sie müsse zuerst den Booster machen um ihr Immunsystem zu stärken. Nach dem Booster bekahm sie mit dem grossen Zehen probleme, er wurde schwarz und Blut läuft under dem Nagel raus. Kein Gefühl mehr.
Mitlerweile schmerzt ihr Zehen stark sieht aber nicht mehr so schlimm aus. Sie sagt es wird besser.
Sieht kein zusammenhang.




GENimpfschaden Schweiz 8.1.2022: Drei Personen 3fach GENgeimpft: taube Gliedeer: spüren ihre Beine nicht mehr (Nervenschaden), 2 können nach 2 Wochen wieder laufen, die 3. Person immer noch nicht
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [08/01/2022 06:01 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/36635
Eine neue Meldung:
Und aus der Schweiz:

3 Personen haben direkt nach dem Booster ihre Beine nicht mehr gespürt.
Bei 2 Personen sind die Beschwerden nach 2 Wochen abgeklungen. 1 Person kann ihre Beine immer noch nicht belasten. Wurden nicht am gleichen Ort geboostert.




GENimpfschaden NRW 10.1.2022: Blutgerinnung gestört, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Bluthussten, Gürtelrosen - Frau (ca.35) 1x Pfizer GENgeimpft: Druck auf Herz+Lunge+beide Arme taub - und mit Hirnschaden zieht sie sich noch die 2. GENimpfung rein+freut sich auf die 3.!
https://t.me/Freeyourmindkanal/16418

Hallo zusammen, in meiner Nachbarschaft werden die Nebenwirkungen der Spritzen momentan zur "Neuen Normalität". Ein buntes Gemisch aus Blutgerinnungsstörungen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Bluthusten und eine Gürtelrose war auch dabei. Ich möchte mich hier jedoch auf ein schwerwiegendes Ereignis konzentrieren. Meine Nachbarin (ca. 35) hat 2-3 Tage nach der ersten Spritze (Biontech) in der Nacht starken Druck auf Herz und Lunge wahrgenommen. Zudem wurden beide Arme taub. Es hat ein paar Tage gedauert, bis Sie dann zum Arzt gehen konnte. Diagnose: Verdacht auf Herzmuskelentzündung.
Nach der 2. Spritze keine nennenswerten Beschwerden mehr.

Grund der Spritze: oton Verantwortungsbewusstsein
Nun möchte Sie sich auch noch die 3. Spritze geben lassen.
Ich weiß nicht, ob dies gemeldet wurde.
Ort: DE  NRW






GENimpfschaden 4R am 28.1.2022: Mann mit Pfizer GENgeimpft: hat nun taube Beine (Nervenschaden):
„Du siehst deine Beine, spürst aber nicht, wie sie stehen oder liegen“ - Mann berichtet über Nebenwirkungen der BioNTech-Impfstoffs
https://corona-blog.net/2022/01/28/du-siehst-deine-beine-spuerst-aber-nicht-wie-sie-stehen-oder-liegen-mann-berichtet-ueber-nebenwirkungen-der-biontech-pfizer-impfung/

Impfnebenwirkungen oder Impfdurchbrüche – das sind die neuen „Tabuthemen“ in Deutschland im Jahr 2022. Weiß man doch, wie man von der Gesellschaft behandelt wird, wenn man Zweifel an der Impfung hat oder gar äußert, dass die (teilweise extremen) Nebenwirkungen eventuell über eine „gesunde Impfreaktion“ hinausgehen. Ein Braunschweiger traut sich zumindest anonym über eine schwere Erkrankung am Guillain-Barré-Syndrom nach der Impfung zu berichten. Wir werfen einen Blich hinter die Bezahlschranke des Artikels.

Zurzeit werden sie rar – die öffentlichen Berichte über Impfnebenwirkungen oder Impfdurchbrüche. Ironischerweise kennt vermutlich jeder einen geimpften Menschen, der trotz Impfung an Corona erkrankt ist oder nach der Impfung Nebenwirkungen hatte – aber davon lesen tut man in diesen Zeiten wenig. Klar, über „Corona Ausbrüche“ liest man immer wieder. Bei einer Impfquote von über 80% unter den Erwachsenen kann man sich auch denken, dass da immer der Großteil der „Infizierten“ auch geimpft ist – aber schreiben, tut das aktuell fast niemand mehr.

Hinter der Bezahlschranke finden sich hin und wieder einige „Perlen“ von noch „richtigem“ Journalismus. Eine solche Perle findet man zum Beispiel bei der Braunschweiger Zeitung. Hier wird wirklich einmal über das Unaussprechliche berichtet: eine Erkrankung, die mit größter Wahrscheinlichkeit auf eine Impfung zurückzuführen ist. Da der Bericht hinter der Bezahlschranke, wollen wir doch die Schranke einmal öffnen und einen Blick darauf werfen:

Braunschweig.  Ob eine Impfung in seltenen Fällen zu einer Erkrankung führt, lässt sich im Einzelfall schwer belegen. Ein Braunschweiger schildert seinen Fall.

Nein, mit echtem Namen möchte Stefan G. lieber nicht in die Zeitung. Er laboriert seit einem halben Jahr an einer rätselhaften Erkrankung der Nerven. Die Hoffnung, ihre Ursachen eindeutig erklären zu können, hat der Braunschweiger mittlerweile aufgegeben. Gleichwohl hat er nachvollziehbare Gründe zu glauben, dass die Corona-Impfung der Auslöser ist.

Wenn G. anonym bleiben will, geht es ihm weniger um den Schutz vor unserer Leserschaft oder vor seinem Arbeitgeber. „Auf meiner Arbeit wissen eh alle Bescheid“, erzählt er am Esstisch seines Reihenhauses. „Ich will vermeiden, dass rechte Vollpfosten oder Alumützen vor meiner Tür stehen, um mich für ihre Zwecke einzuspannen.“ Aber sollte es dazu kommen, hätten sie schlechte Karten: Der Mittfünfziger hat seine positive Einstellung zur Impfung behalten – trotz allem, was er durchgemacht hat.

Mit einem merkwürdigen Gefühl am Knie ging es los
Mitte Juni 2021 hatte G. seine zweite Dosis Biontech erhalten, zunächst ohne Auffälligkeit. Zwei Wochen später, nach dem Training – er ist Coach einer Fußballmannschaft – bemerkte er in der Dusche ein merkwürdiges Gefühl am Knie. „Als ich mich wieder anzog, fühlte es sich auf einer handtellergroßen Fläche so an, als wäre die Hose nass und würde am Bein kleben“, beschreibt er die Anfänge. Am nächsten Morgen stand er „noch fast normal“ auf, stellte dann aber fest, dass sich eine Taubheit ausbreitete.

Gegen Mittag fühlten sich schon beide Beine wie betäubt an. „Ich konnte sie zwar noch bewegen, spürte aber nichts mehr, egal wie stark ich mich kniff.“ Der Hausarzt, den er am Mittag aufsuchte, schickte ihn ins Krankenhaus. Zunächst ging er ins HEH. Ein Bandscheibenvorfall, der erste Verdacht, war schnell ausgeschlossen. „Das“, sagt G., „war der Moment, an dem ich echt unruhig wurde. Dass die Taubheit trotzdem immer weiter aufstieg, hat mich geängstigt“.

Unangenehme Untersuchungen in der Neurologie
Nächste Station war die Neurologie des Braunschweiger Klinikums. Hier erwarteten ihn unangenehme Untersuchungen: Aus seiner Wirbelsäule wurde Nervenwasser entnommen, und mittels elektronischer Sonden in den Muskeln wurde die Leitfähigkeit seiner Nerven gemessen – mit dem Ergebnis, dass diese stark vermindert war. Schon am ersten Tag hatte die behandelnde Ärztin der Verdacht, dass es sich um das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) handeln könnte. Bei dieser schweren Krankheit greift das Immunsystem die Nerven an. Lebensbedrohliche Lähmungen können die Folge sein. GBS zählt zu den bekannten sehr seltenen Nebenwirkungen einer Covid-Impfung. Laut dem Paul-Ehrlich-Institut tritt GBS bei den Vektor-Impfstoffen (Astrazeneca, Johnson-&-Johnson) nach 1 bis 2 von 100.000 Impfungen auf, nicht allerdings bei Biontech.

Taubheit vom Bauchnabel abwärts
Nach der ersten Nacht im Krankenhaus reichte G.s Taubheit schon bis zum Bauchnabel. Um Lähmungen unbedingt zu vermeiden, die womöglich die Atmung beeinträchtigen, zog die Ärztin die Reißleine. Wie bei GBS üblich, vorordnete sie Infusionen mit teuren Immunglobulinen – für fünf Tage. „Schon am ersten Abend merkte ich, dass sich die Taubheit nicht mehr ausbreitete“, schildert G. seine Erleichterung.

Zehn Tage später wurde er entlassen. „Vermutlich war die Impfung der Auslöser“, habe die Ärztin ihm gesagt. Zwar käme grundsätzlich auch eine schwere Infektion als Ursache in Frage. „Eine solche hatte ich aber nicht“, so G. Auch im Entlassungsbrief mit der Diagnose GBS, den unserer Redaktion einsehen durfte, wird der enge zeitliche Zusammenhang der Erkrankung mit der Covid-19-Impfung betont.

„Du siehst deine Beine, spürst aber nicht, wie sie stehen“
Durch die Behandlung war die Krankheit zwar gestoppt, aber die Taubheit war noch da. Wie sich das anfühle, wie einschränkend es sei, könne man sich kaum vorstellen, sagt G.: „Du siehst deine Beine, spürst aber nicht, wie sie stehen oder liegen. Wenn man schief auftritt, merkt man das nicht.“ Auch der bekannte Kniesehnenreflex habe nicht funktioniert. Immerhin habe er, da die Bewegungen weitgehend automatisch ablaufen, auf ebener Strecke fast normal gehen können, „auch wenn es vielleicht etwas hölzern aussah“. An eine Rückkehr zur Arbeit war indes nicht zu denken. „Ich war völlig trittunsicher“, sagt er – bei der Arbeit im Gleisbett ein Ding der Unmöglichkeit.

Stefan G. fiel ein halbes Jahr lang aus
Unterm Strich war G. ein halbes Jahr lang mit Reha-Maßnahmen, Ergo- und Physiotherapie und Wiedereingliederung beschäftigt. Erst seit Beginn dieses Jahres arbeitet er wieder in Vollzeit, wenn auch noch eingeschränkt. Dass es so lange dauerte, lag auch an einem Rückfall, der ihn im Oktober wieder ins Klinikum zwang. Dort stellten die Mediziner ihre erste Diagnose GBS nun in Frage, weil eine solche Wiederkehr der Krankheit GBS-untypisch sei. „Ausschließen können die Ärzte aber auch nicht, dass es GBS ist“, sagt G. achselzuckend. Er glaubt weiterhin, dass das Leiden Folge der Impfung ist. Eine andere Erklärung hat er schlicht nicht.

Heute ist das Gefühl in seine Beine zurückgekehrt. Nur die Füße fühlen sich immer noch eingeschlafen an. „Ich hoffe, dass sich das auch noch gibt“, sagt G. Aber wenn es so bleibe wie jetzt, dann komme er damit klar. Um beim Training oder auf unwegsamem Gelände nicht umzuknicken, muss er aber weiterhin orthopädische Stütz-Orthesen tragen.

Bei der Booster-Impfung zögerte er trotzdem nicht
Trotz seiner Geschichte ist Stefan G. nicht zum Impf-Skeptiker geworden – nicht einmal, was ihn selbst betrifft. Vor zwei Wochen hat er sich „boostern“ lassen. Tatsächlich hätten das in seinem Umfeld nicht alle verstanden. „Einer hat gesagt: Warum hältst du deine Hand ein zweites mal in die Kreissäge?“, berichtet er. Er dagegen sieht die Sache anders. „Ich habe das Zeug doch eh schon drin“, sagt er und lacht. Kein Arzt habe ihm abgeraten.

„Was ich erlebt habe, möchte ich nicht noch einmal haben“, fasst er im Rückblick auf die letzten sechs Monate zusammen. Die Entscheidung für die dritte Impfung sei ihm dennoch nicht schwergefallen. „Ich kenne Leute, die Covid hatten, denen ging’s alles andere als gut.“ Als Diabetiker habe er großen Respekt vor dem Virus, daher habe er nicht gezögert. „Was mir in meiner Lage gerade noch fehlt, ist eine weitere schwere Krankheit obendrauf.“

Quelle: Braunschweiger Zeitung





GENimpfschaden "USA" 21.2.2022: 3 GENimpfopfer von Pfizer berichten: Maddie (13) spürt ihre Beine nicht mehr, ist im Rollstuhl
Worst Experience of My Life’: Early Vaccine Adopters Suffer Injuries, Struggle to Get Proper Care
https://www.theepochtimes.com/mkt_app/worst-experience-of-my-life-early-vaccine-adopters-suffer-injuries-struggle-to-get-proper-care_4277958.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/39791
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21/02/2022 08:33 A.M.]
[Weitergeleitet aus Robert W Malone, MD]

[...]

[Madie de Garay with Pfizer GENE vaccination: back pain, stomach pain, head pain, fever - white toes and fingertips - dumb legs, she cannot walk, is in wheel chair - medical doctors deny connection to the GENE vaccination]

Maddie de Garay’s life was thrown into turmoil after receiving her second Pfizer COVID-19 vaccine shot on Jan. 20, 2021. The litany of issues included paresthesia, back pain, and abdominal pain.

“My back hurt, my stomach hurt, my head hurt. I had a fever of like 101-something,” Maddie, 13, told The Epoch Times. “My toes were numb and they were ice cold and they were white, and same for my fingertips.”

The girl’s symptoms have persisted. She uses a wheelchair because it’s become impossible to walk. She’s lost feeling in the lower half of her body. Other parts often aggrieve her.

In a visit to Cincinnati Children’s Hospital, one of the Pfizer trial sites, the day after the vaccination, Maddie was diagnosed with “adverse effect of vaccine,” according to medical records reviewed by The Epoch Times. The following month, another doctor wrote that Maddie was suffering from “many prolonged and significant post COVID vaccine symptoms.”

But references to the vaccine began to disappear in later visits, and Dr. Robert Frenck, the principal investigator for Pfizer’s trials at the hospital, told Maddie’s parents in a phone call in May 2021 that “the doctors that have seen her so far have not found something where they thought it was research-related, is what they all were telling me.”

“One of the first ones says, it was related to the vaccine trial,” Patrick de Garay, Maddie’s father, responded.

All the doctors who treated patients in this story declined to speak to The Epoch Times, did not respond to inquiries, or could not be reached.

Many of the vaccine-injured experience improvement at one time or another, but some who spoke to The Epoch Times described regular relapses.

Hertz reported an improvement in late 2021, which she attributed primarily to time passing since receiving the vaccine. “Unfortunately, I have taken a turn for the worse a month or two ago,” she told The Epoch Times via email on Feb. 17.

Hertz was diagnosed with “presumed post COVID reaction” in early 2021, according to medical records. After visiting other specialists, she eventually received a diagnosis of mast cell activation syndrome triggered by the vaccine. Symptoms of the syndrome include trouble breathing and low blood pressure. [...]




"Corona"-Impfschaden Texas 28.11.2022: Pöstlerin Sandra Ortiz 1x Pfizer geimpft: hat nur noch Arztrechnungen: „Blutdruckspitzen, erhöhter Herzschlag, Schwindel, Übelkeit, Hitze auf der Brust und Schmerzen, heiße Füße und kalte Hände, seltsamer Druck im Kopf, Kurzatmigkeit, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, extreme Müdigkeit, eine taube linke Hand, leichte Taubheit auf der linken Gesichtshälfte mit zufälligen Zuckungen, Verwirrung, Herzklopfen, verschwommene Augen, Kieferverspannungen und Zahnfleischschmerzen.“
Exklusiv: „Manchmal habe ich das Gefühl, ein Leben lang geschädigt zu sein“, sagt eine Frau, die durch einen Impfstoff von Pfizer geschädigt wurde
https://uncutnews.ch/exklusiv-manchmal-habe-ich-das-gefuehl-ein-leben-lang-geschaedigt-zu-sein-sagt-eine-frau-die-durch-einen-impfstoff-von-pfizer-geschaedigt-wurde/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/59853
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [28.11.2022 14:08]

Quelle: Exclusive: ‘Sometimes I feel I Am Damaged for Life,’ Says Woman Injured by Pfizer Vaccine

In einem Exklusivinterview mit The Defender beschrieb Sandra Ortiz die Verletzungen, die sie nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von Pfizer erlitt, ihren medizinischen Weg und wie ihr Leben heute aussieht.

[Hitzewellen, Ohnmachtsgefühl]

Es dauerte nur ein paar Minuten, bis sie die Hitzewellen spürte, gefolgt von einem Gefühl der Ohnmacht. „Ich hatte sofort das Gefühl, dass mein Leben in Gefahr war, dass mit mir etwas nicht stimmte“, sagte Sandra Ortiz.

So beschrieb Ortiz ihre Reaktion, als sie am 26. Mai 2021 ihre erste und einzige Dosis des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer erhielt.

Ortiz, heute 54 Jahre alt, ist Postzustellerin in Arlington, Texas. In einem exklusiven Interview mit The Defender beschrieb sie ihre anfänglichen Verletzungen und anhaltenden Symptome. Zur Untermauerung ihrer Behauptungen legte sie umfangreiche Unterlagen vor.

Ortiz beschrieb, was geschah, als sie den Impfstoff erhielt – und wie der Apotheker, der ihn verabreichte, reagierte:

„Ich spürte Hitzewellen in meinem Körper und fühlte mich, als würde ich ohnmächtig werden. Ich wurde nicht ohnmächtig. Aber ich spürte sofort, dass mein Leben in Gefahr war, dass mit mir etwas nicht stimmte.

Sie fragte den Apotheker, was passieren würde, wenn sie allergisch auf den Impfstoff reagieren würde, und ob er einen EpiPen [Notfallpräparat gegen Allergien] hätte, so Ortiz. Der Apotheker sagte, er habe einen. „Aber als ich auf dem Boden lag, hat er nur den Krankenwagen gerufen“, sagte sie.

Ortiz mag zwar ein unmittelbares unerwünschtes Ereignis nach ihrer Impfung erlitten haben, aber ihre Symptome waren alles andere als flüchtig. Sie sagte dem Defender, dass sie folgende Symptome hatte:

„Blutdruckspitzen, erhöhter Herzschlag, Schwindel, Übelkeit, Hitze auf der Brust und Schmerzen, heiße Füße und kalte Hände, seltsamer Druck im Kopf, Kurzatmigkeit, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, extreme Müdigkeit, eine taube linke Hand, leichte Taubheit auf der linken Gesichtshälfte mit zufälligen Zuckungen, Verwirrung, Herzklopfen, verschwommene Augen, Kieferverspannungen und Zahnfleischschmerzen.“

Ihre Symptome führten zu mehreren Besuchen in der Notaufnahme und zu erheblichen Arbeitsausfällen, die ihre Karriere gefährdeten.

„Ich habe über drei Monate lang nicht gearbeitet und war fünfmal in der Notaufnahme“, so Ortiz. „Als ich zur Arbeit zurückkehrte, wurde ich für eine sehr einfache Strecke bei der Post zugelassen. Sie besteht hauptsächlich aus Bordsteinkanten. Und Gott sei Dank, sonst hätte ich die Strecke nicht schaffen können.

Aber auch mit einer weniger anspruchsvollen Route hatte Ortiz noch erhebliche Schwierigkeiten, sagte sie:

„Auf dem Weg zur Arbeit wurde mir oft schlecht und ich musste ins Krankenhaus oder nach Hause fahren. Deshalb musste ich oft die Arbeit verlassen.

„Einmal drängte ich mich trotz des seltsamen Drucks im Kopf, der Verwirrung und der verschwommenen Augen zur Arbeit und fuhr auf dem Weg ein Fahrzeug auf.

Ähnlich wie mehrere andere Opfer von Impfschäden, die kürzlich mit The Defender sprachen, beschrieb Ortiz mehrere Arztbesuche, bei denen die Ärzte in der Regel ihre Bedenken, dass die COVID-19-Impfung ihre Gesundheitsprobleme verursacht hat, abtaten.

„Ich war bei vielen Ärzten, aber alle Tests waren in Ordnung“, sagte Ortiz. „Viele Ärzte beharren darauf, dass der Impfstoff nicht das verursacht, woran ich leide“.

Ortiz beschrieb eine Reihe von Untersuchungen, darunter „[ein] EKG, CT-Scan, Röntgenaufnahmen, ein MRT des Gehirns, ein MRT der Lendenwirbelsäule, ein Stresstest, viele Labortests, Aldosteron/Renin-Aktivität, ein transthorakales Echokardiogramm, fraktionierte Metanephrine im Urin, ein komplettes Duplex-Abdomen und ein EEG.“

Selbst nach all diesen Tests, so Ortiz, „sagten mir alle Ärzte, dass der Impfstoff von Pfizer“ ihre Verletzungen nicht verursacht habe. Stattdessen machten sie „Angstzustände“ für ihre Symptome verantwortlich.

Als ich mir viele meiner Krankenakten ansah, war ich überrascht, dass auf so vielen Seiten nicht einmal der Impfstoff erwähnt wurde, sondern nur, dass ich wegen hohen Blutdrucks in der Notaufnahme war.

Sie beschrieb ein besonders entmutigendes Erlebnis mit einem ihrer Ärzte:

Meine Hausärztin war ziemlich genervt von mir. Sie weigerte sich, Tests für mich zu machen.

Ich musste sie wegen meiner extremen Müdigkeit anflehen, meinen Vitamin-D-Spiegel zu überprüfen. Sie tat so, als ob ich nicht versichert wäre und um kostenlose Leistungen betteln würde.

Laut Ortiz berücksichtigte nur ein Arzt ihre Bedenken bezüglich der Impfung. Ihr Facharzt „fügte meiner täglichen Routine mehr Vitamine hinzu und riet mir, eine Sauna zum Schwitzen zu kaufen, um zu entgiften, [zusätzlich] Vitaminaufgüsse, Massagen usw.“, sagte sie.

Die Arztrechnungen stapeln sich

Viele der unerwünschten Ereignisse, die Ortiz erlebte, sind inzwischen abgeklungen. Wie sie gegenüber The Defender erklärte, hat sie jedoch immer noch nicht das Gefühl, dass ihr Gesundheitszustand so ist wie vor der Impfung:

Heute sind viele der Nebenwirkungen verschwunden, aber ich habe immer noch nicht das Gefühl, dass mein Körper so ist wie früher, und ich habe das Gefühl, dass mein Körper verletzt ist und immer noch gegen etwas kämpft. Mein Blutdruck hat endlich aufgehört, in die Höhe zu schnellen, und als mein Blutdruck nicht mehr in die Höhe schnellte, begann sich mein Herz zu beruhigen. Es geht mir besser, aber noch nicht 100 %.

Ich habe immer noch den Kopfdruck, der mit Verwirrung und verschwommenen Augen einhergeht. Ich bin immer noch müde, kurzatmig und extrem ängstlich. Ich habe auch das Gefühl, dass ich an einer PTBS leide.

Ortiz ist dankbar, dass sie viele der schwerwiegenderen Symptome überwunden hat, aber sie sagt, dass sie sich dennoch „beschädigt“ fühlt.

„Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich ein Leben lang geschädigt bin, aber solange ich arbeiten kann, geht es mir gut“, sagte sie. „Meine größte Angst war, dass ich behindert bleiben würde und nicht wusste, wie ich meine Rechnungen bezahlen sollte.

Irgendwann hatte sie das Gefühl, dass ihr Arbeitsplatz in Gefahr war. „Bei der Arbeit wurde ich angeschrieben und mir wurde gedroht, gefeuert zu werden“, sagte sie und fügte hinzu, dass sich ihre Situation seither dank der Leistungen, die sie aufgrund des Family and Medical Leave Act erhalten hat, verbessert hat.

Ortiz sagte, sie habe ihre Verletzungen dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet, aber sie habe noch keine Antwort erhalten. In der Zwischenzeit haben sich die medizinischen Kosten angehäuft.

„Wenn ich eine Telefonnummer nicht erkenne, hebe ich nicht ab, weil ich eine Menge medizinischer Sammler hinter mir habe“, sagte Ortiz. „Die Versicherung zahlt nicht alles, und ich bin mit vielen Rechnungen im Rückstand.“

Kontakt zu anderen Opfern von Impfstoffverletzungen

Ortiz erzählte The Defender, dass ihr Leidensweg auch ihr Privatleben beeinträchtigt hat. „Mein Verlobter verließ mich zwei Wochen nach der Impfung. Er konnte nicht damit umgehen.“

Ihre Familie habe sie jedoch „sehr unterstützt“, sagte sie.

Dennoch erzählte Ortiz dem Defender, dass sie Gefühle der „Verzweiflung“ erlebte, bis sie Selbsthilfegruppen fand, die ihr halfen.

Sie sagte:

In meiner Verzweiflung habe ich beim Googeln gesehen, dass Senator Ron Johnson [R-Wis.] ein Town Hall Meeting mit Impfgeschädigten abhält. Ich war überrascht, dass dieses Treffen nicht in den Nachrichten ausgestrahlt wurde.

Schließlich fand ich eine Aufzeichnung im Internet, und dort fand ich die erste Gruppe von Menschen, die durch Impfstoffe geschädigt wurden, C19VaxReactions.com. Ich war so dankbar zu wissen, dass ich nicht die Einzige war.

Ortiz sagte, sie habe zu spät von der Bürgerversammlung erfahren, um daran teilnehmen zu können, aber „sie wünschte, sie könnte dabei sein“. Als sie versuchte, mehr Informationen darüber zu finden, fand sie jedoch nichts in den Mainstream-Medien.

„Ich habe im Fernsehen und in den Nachrichten nachgesehen und darauf gewartet, dass darüber berichtet wird“, sagte sie. „Nichts, nur die gleiche Aufforderung, sich impfen zu lassen. Die meisten Todesfälle ereignen sich unter den Ungeimpften“, hieß es.

Ähnlich äußerte sich Ortiz über eine Veranstaltung, an der sie teilnehmen konnte, eine Kundgebung für Impfgeschädigte, die am 2. November 2021 in Washington, D.C., stattfand.

„Ich ging zu der Kundgebung in Washington, D.C., und dachte, dass die Nachrichten darüber berichten würden“, sagte sie. „Ich kann nicht glauben, wie schmutzig die Nachrichtenmedien sind. Ich dachte, sie berichten der Gesellschaft, was um uns herum passiert. Aber jetzt weiß ich, dass sie nur das berichten, was sie uns wissen lassen wollen.






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