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Coronavirus19 13e6: APARTHEID ohne QR-Code 01

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Corona19 heilt mit Natron in Wasser + Apfelessig - nüchtern einnehmen 2 Monate lang - jeweils 30 Minuten warten bis zum nächsten Getränk

Video: Natron+Apfelessig in Wasser: heilt viele Sachen bei pH7,3+Kreislauf, Corona19, Nerven, Hirn etc. (5'12'')
Naturmedizin von Mutter Erde PUR: Natron in Wasser plus Apfelessig heilt mit pH7,3 alle Organe+Drüsen+Nerven+Kreislauf, Corona19, Nerven, Hirn etc.
Video-Link: https://www.bitchute.com/video/it5E84XaCuCZ/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 7.5.2021

Putin mit dem
                  Nazi-Rothschild Schwab: Auch Putin führt
                  QR-Diskriminierung ein
Putin mit dem Nazi-Rothschild Schwab: Auch Putin führt QR-Diskriminierung ein [40]

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. -  Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Diskriminierung von Menschen ohne QR-Code in der Fascho-Schweiz 17.9.2021: Die Eidgenössische Prüfung zum Hauswart
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [17.09.21 14:05]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/21908
Eine neue Meldung:
Das SBFI hat die Zertifikatspflicht vorgeschrieben!
Der Verband der Hauswarte hat wohl Angst, dass die Prüfung nicht durchgeführt werden kann. Aus diesem Grund würden Sie die anfallenden Kosten übernehmen.

Diskriminierung von Menschen ohne QR-Code
                in der Fascho-Schweiz 17.9.2021: Die Eidgenössische
                Prüfung zum Hauswart
 Diskriminierung von Menschen ohne QR-Code in der Fascho-Schweiz 17.9.2021: Die Eidgenössische Prüfung zum Hauswart [17]






Fascho-Regierung in Australien 16.10.2021: QR-Code der GENimpfung soll bald mit dem Bezahlsystem im Supermarkt verbunden werden:
(orig. Englisch: Big change coming to Aussie supermarkets)
https://www.news.com.au/finance/business/retail/woolworths-coles-and-big-banks-introduce-new-way-to-pay/news-story/78aa9368f17330cf5d7b0c8299317c94
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/25697

Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16.10.21 11:31]

Aussies will be able to pay for their groceries at Woolworths and Coles by scanning a QR code, with the new option rolling out into stores before Christmas.

Hoi Mara, hier ein Bericht aus Australien (die uns ja einige Monate voraus sind). Die Bereiten schon eine neue Zahlungsart vor. Zahle direkt mit dem QR Code, den du als Geimpfter schon hast. Dann kann bestimmt schon bald das von Gates patentierte Biosocialcredit System eingeführt werden 🤮🤮. (vielleicht bewegt dies der Eint oder Andere noch beim Bargeld Referendum zu unterschreiben)



St. Petersburg 19.10.2021: Gouverneur versucht es mit Diskriminierung per QR-Code:
QR-Codes und Homeoffice: Gouverneur von Sankt Petersburg kündigt neue Corona-Maßnahmen an
https://de.rt.com/russland/125876-qr-codes-und-homeoffice-gouverneur/

Seit mehreren Wochen steigen die Fallzahlen in Sankt Petersburg dramatisch an. Am Montag kündigte Gouverneur Alexander Beglow neue Anti-Coronamaßnahmen an. Diese sollen vor allem ungeimpften Bürgern den Zugang zum öffentlichen Leben beschränken.

Die neuen Regeln sehen die Einführung von QR-Codes beim Besuch von öffentlichen Orten vor. So müssen die Einwohner Sankt Petersburgs ab dem 1. November etwa bei Sportveranstaltungen nachweisen können, dass sie geimpft oder genesen sind, wie die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den Pressedienst der Stadtverwaltung am Montagabend mitteilte. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Auflage ausgeschlossen. Ab dem 15. November ist ein entsprechender Nachweis per QR-Code demnach auch beim Besuch von Fitnessstudios, Theatern, Kinos und Museen erforderlich.

Ab Dezember soll die Regelung zudem auf die Gastronomie und den Einzelhandel ausgeweitet werden. Ausgenommen ist, wer belegen kann, dass er sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen kann. Arbeitgeber wurden angewiesen, nicht geimpfte Über-60-Jährige ins Homeoffice zu versetzen. Die Teilnehmerzahl von Massenveranstaltungen wird künftig von 75 auf maximal 40 reduziert.

Unterdessen wies die Stadtverwaltung Sankt Petersburgs erneut auf die jüngste Verordnung der Chefsanitätsärztin der Region hin, mit der eine Impfpflicht für 80 Prozent der Beschäftigen etwa im Handel, Gaststätten- und Hotelgewerbe, den Kurierdiensten und einer Reihe weiterer Dienstleistungssektoren sowie für Staats- und Kommunalbedienstete verhängt worden war.

Die Lage in der zweitgrößten Metropole Russlands bleibt seit Wochen sehr angespannt. Am Montag wurden in Sankt Petersburg innerhalb von 24 Stunden 3.097 Menschen auf das Coronavirus positiv getestet. Russlandweit wurde mit mehr als 34.300 Fällen binnen eines Tages in der Hauptstadt Moskau ein neuer Höchststand seit Beginn der Pandemie erreicht. 

Jüngsten Zahlen zufolge ist erst knapp ein Drittel der 146 Millionen Russen vollständig geimpft. Der Kreml hatte zuletzt mehrfach betont, dass die Entscheidung über verschärfte Coronaregeln bei den einzelnen Regionen liege. Ein landesweiter Lockdown etwa sei nicht geplant.

Mehr zum ThemaCoronavirus in Russland: Mehr als 34.000 COVID-19-Infektionen in 24 Stunden festgestellt

(rt de/dpa)





QR-Diskriminierung in China 22.10.2021: KPChina nimmt Leute fest, wenn sie keinen QR-Code haben
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [22.10.21 12:57]
Hallo. Ich kann leider nicht Posten, aber ich finde dass es interessant wäre.

Twitter (https://twitter.com/songpinganq/status/1436970701987074052)
Songpinganq
July 10th 2021. China- Vietnam border Yunnan province. These people who didn't have qr code vaccine passports got caught when they tried to escape from china to Vietnam. They mostly would





QR-Fascho-Russland mit QR-Diskriminierung 27.10.2021: Einwohner von Sewastopol dürfen ohne QR-Code die Stadt nicht verlassen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [27.10.21 13:57]
https://de.rt.com/russland/126258-sewastopol-krim-qr-code-ausreisen-covid-19/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/27192






Russland mit QR-Apartheid 7.11.2021: Apotheke lässt nur noch Leute mit QR-Code rein
Nastika: Ohne QR-Code darf man nicht in die Apotheke!
(NASTIKA: БЕЗ QR КОДА НЕ ПУЩУ В АПТЕКУ!
)
Video-Link: https://t.me/nastikatube/20096 (Video ist auf Russisch ohne Übersetzung)

Kein einkaufen ohne QR-CODE in der Apotheke. Nicht mal Maske kann er kaufen 😳Video aus mehreren Einkaufszentren.




Putins Russland mit Zensur und Zwangsimpfungen 17.11.2021: QR-Apartheid in Russland - Über den Impfstoff "Sputnik V" werden alle Nebenwirkungen verschwiegen - PR eines Bankiers für Sputnik V - Zahlenmanipulation+Zwangsimpfungen in Moskau und anderen Städten - nur Argentinien meldet hohe Anzahl Nebenwirkungen von SputnikV:
Mythos und Realität in COVID-Russland
https://uncutnews.ch/mythos-und-realitaet-in-covid-russland/

„Sputnik V ist sicher!“; „Putin ’spielt‘ nur beim COVID-Narrativ mit, bis der Petrodollar zusammenbricht!“; „Russland ist die letzte Bastion der Freiheit!“

Die alternativen Medien haben eine alternative Realität über Russland geschaffen.

Der Kreml hat all die gleichen seelenvergewaltigenden „Gesundheitsmaßnahmen“ ergriffen, die derzeit die westliche Welt terrorisieren – und die Menschen leugnen es entweder oder erfinden Entschuldigungen dafür.

QR-Apartheid in Putins Russland
QR-Apartheid in Putins Russland [35]

„In Russland gibt es keine Impfpflicht!“

In allen 85 Staaten der Russischen Föderation gibt es inzwischen Impfvorschriften sowie Regeln, die digitale „Gesundheits“-Zertifikate für den Zutritt zu bestimmten Unternehmen, Veranstaltungsorten und öffentlichen Einrichtungen vorschreiben. Viele Regionen verweigern denjenigen, die keinen QR-Code haben, die medizinische Routineversorgung.

Auf föderaler Ebene hat der Kreml Unterstützung für „alle Maßnahmen“ geäußert, die die Russen dazu „ermutigen“, sich impfen zu lassen, und gleichzeitig darauf bestanden, dass die Impfung völlig freiwillig bleibt.

Ein Beispiel für die regionalen Varianten der „freiwilligen“ Impfung in Russland:

Wahrscheinlich haben Sie irgendwo gelesen, dass Wladimir Putin die Pflichtimpfung als Teil seines Masterplans zur Zerstörung des fraktionalen Teilreserve-Bankensystems und zur Schaffung von Frieden und Harmonie in der Welt verboten hätte. Tja, da hat sie wohl jemand belogen. Tut mir schrecklich leid.

„… aber Sputnik V ist sicher!“

Hat der Kreml Zugang zu einem Wurmloch, das die Zeit umkehrt? Denn wir lesen immer wieder prahlerische Behauptungen über die nicht vorhandenen Ergebnisse der „langfristigen“ (ha-ha-ha) Sicherheits- und Wirksamkeitsstudien von Sputnik V, die am 31. Dezember 2022 enden sollen.

Wie andere COVID-Impfstoffe hat auch Sputnik V die klinischen Studien im Eiltempo durchlaufen, wobei ein „Zwischenbericht“ mit Daten aus sechs Monaten als „Beweis“ für seine unanfechtbare Langzeitsicherheit und -wirksamkeit diente. Es war nicht hilfreich, dass diese ohnehin begrenzte Datenmenge von Kontroversen (und einem alarmierenden Mangel an Transparenz) geplagt war.

Phase-III-Impfstoffstudien erfordern in der Regel mindestens fünf Jahre sorgfältiger Beobachtung. Die Langzeitsicherheitsstudie für den Ebola-Impfstoff von J&J – der die gleiche Ad26-Virusvektorplattform wie Sputnik V verwendet – begann beispielsweise 2016 und wird erst 2023 abgeschlossen sein.

Entwicklungsphasen eines
                    Impfstoffs: Das dauert 5 bis 10 Jahre
Entwicklungsphasen eines Impfstoffs: Das dauert 5 bis 10 Jahre [36]

Alexander Redko, Vorsitzender des St. Petersburger Berufsverbands der Mediziner, stellte im Juli fest, dass die Erklärung, Sputnik V sei „sicher“, ohne auch nur das Ende der lächerlich schnellen klinischen Studien abzuwarten, ungefähr so wissenschaftlich ist wie das Lesen von Tarotkarten. Liegt er falsch? Die russische Regierung sieht das eindeutig so.

Im Dezember 2020 kündigte das russische Gesundheitsministerium an, die Teilnahme an den Sputnik-V-Studien vorzeitig zu beenden, da es unethisch sei, Placebos zu verabreichen, wenn ein bewährter, lebensrettender Impfstoff der Öffentlichkeit bereits zur Verfügung steht.

„Alles ist nun bewiesen, während die Pandemie noch andauert“, erklärte Alexander Gintsburg, Direktor des Gamaleya-Zentrums, das Sputnik V entwickelt hat, nur vier Monate nach Beginn der Phase-III-Studien.

„Wissenschaftsverweigerer“ behaupten, es sei unverantwortlich, zig Millionen Menschen zu zwingen, sich ein ungetestetes Medikament injizieren zu lassen. Was diese Verschwörungstheoretiker jedoch nicht verstehen, ist, dass etwaige langfristige Probleme innerhalb von vier Monaten deutlich geworden wären.

Außerdem verfügt Russland über ein solides und transparentes System zur Meldung von Nebenwirkungen …

Die russische Regierung verfügt nicht über eine VAERS-ähnliche Datenbank zur Meldung und Überwachung vermuteter Nebenwirkungen, und Ärzten, die die Sicherheit oder Wirksamkeit des Impfstoffs in Frage stellen, drohen exorbitante Geld- und Gefängnisstrafen.

„Tatsache ist, dass in Russland überhaupt nichts registriert wird. Daher ist es sehr schwierig zu verstehen, wie viele schwere Komplikationen es gibt. Es gibt viele Fälle, und wir können sagen, dass sie mit dem Impfstoff zusammenhängen. Da gibt es viel zu sagen. Oder man kann den Kopf in den Sand stecken und sagen, dass es gar nichts gibt“, sagte Pavel Vorobyov, Vorsitzender der Moskauer Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärzte, kürzlich in einem Interview, was ihn in den Augen der russischen Regierung zu einem wissenschaftsfeindlichen Verbrecher macht.

[Argentinien berichtet die Wahrheit über Sputnik V]

Das argentinische Gesundheitsministerium hat sich ebenfalls eines großen Verbrechens gegen Sputnik V schuldig gemacht. Im Oktober deckte der südamerikanische Staat auf, dass der russische Vorzeigeimpfstoff bei der Verursachung von Nebenwirkungen landesweit führend ist und Sinopharm und AstraZeneca weit hinter sich lässt (der vollständige Bericht ist hier zu lesen):


Argentinien mit Impfgrafik über Nebenwirkungen:
                    Sputnik V ist miserabel schädlich
Argentinien mit Impfgrafik über Nebenwirkungen: Sputnik V ist miserabel schädlich [37]


Es gibt sogar Gedankenverbrechen, die von Russlands gewählten Vertretern begangen werden. Der Duma-Abgeordnete Michail Deljagin argumentierte im August in einem Meinungsartikel, dass die eigenen Daten der Regierung darauf hindeuten, dass die obligatorische Massenimpfung keine eindeutige neutralisierende Wirkung hat und die Situation eher verschlimmert.

Monatelang behauptete die russische Regierung, es sei praktisch unmöglich, mit COVID ins Krankenhaus zu kommen, wenn man vollständig geimpft sei. Als sich herausstellte, dass dies eine „leichte“ Übertreibung war, behauptete der Direktor von Gamaleya, dass 80 % der geimpften Russen, die an dem Virus erkrankten, gefälschte Zertifikate erworben und über ihren Impfstatus gelogen hätten.

Gintsburgs Lügenmärchen rief in den russischen Medien einige bunte Kommentare hervor. So meinte ein Medium:

Zuerst hieß es, es reiche, sich alle zwei Jahre impfen zu lassen, um gar nicht erst krank zu werden, dann einmal im Jahr, dann einmal alle sechs Monate. Jetzt stellt sich heraus, dass die Impfung nicht einmal wirklich davor schützt, auf die Intensivstation zu kommen oder zu sterben. Und was ist die Lösung? Gesundheitsminister Murashko behauptet zwar immer noch, dass es unter den geimpften Bürgern keine Todesfälle gibt. Aber die Menschen leben nicht auf dem Mars, sie werden leider mit diesen Todesfällen der Geimpften konfrontiert … Und dann funktioniert die PR natürlich nicht mehr.

Es ist zweifelhaft, ob die PR jemals funktioniert hat. Letzten Monat räumte der stellvertretende Sprecher der Staatsduma, Pjotr Tolstoi, ein, dass es der Regierung überhaupt nicht gelungen sei, die Öffentlichkeit von der Sicherheit und Wirksamkeit von Sputnik V zu überzeugen.

„Es gibt nur wenige Antworten auf die Fragen, warum die Geimpften krank werden, warum die Geimpften sterben, warum es Probleme und Komplikationen nach den Impfungen gibt“, sagte der hochrangige Gesetzgeber.

Der völlige Mangel an Transparenz hat dazu geführt, dass informelle Datenbanken und Telegram-Kanäle eingerichtet wurden, in denen unerwünschte Ereignisse nachverfolgt werden können. Anstatt sich verstärkt um Sicherheitsbedenken zu kümmern, hat die russische Regierung besorgte Bürger mit Terroristen verglichen.

Der Kreml und seine gutgläubigen Befürworter behaupten, dass es keinen Grund gibt, sich um die langfristige Sicherheit zu sorgen, da Sputnik V auf der bewährten, auf viralen Vektoren basierenden Übertragungsplattform des Gamaleya-Zentrums basiert. So behauptete Kirill Dmitriev, der in Harvard ausgebildete ehemalige Goldman-Sachs-Banker, der den „Russian Direct Investment Fund“ leitet (der Sputnik V finanziert), in einem von RT veröffentlichten Meinungsartikel:

Russland hat davon profitiert, dass eine bestehende Zwei-Vektoren-Impfstoffplattform, die 2015 gegen Ebola-Fieber entwickelt wurde, für COVID-19 modifiziert wurde. Der Impfstoff durchlief alle Phasen der klinischen Erprobung und wurde 2017 bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Afrika eingesetzt.

Aber auf der Website von Sputnik V erfahren wir:

Etwa 2.000 Menschen in Guinea erhielten 2017-18 im Rahmen einer klinischen Phase-3-Studie Injektionen des Ebola-Impfstoffs.

Behauptet Dmitriev wirklich, dass eine 2017-18 durchgeführte Phase-III-Studie Guinea geholfen hat, Ebola zu besiegen?

Das ist eine ziemlich mutige Behauptung, wenn man bedenkt, dass Guinea im Juni 2016 nach einem Ausbruch zwei Jahre zuvor für Ebola-frei erklärt wurde. Als Gamaleyas magischer Ebola-Brei in Guinea ankam (als Teil einer klinischen Studie), gab es kein Ebola mehr zu bekämpfen. Im Februar dieses Jahres meldete Guinea seinen ersten Ebola-Toten seit 2016.

Können Dmitriev oder RT hier etwas Klarheit schaffen? Schicken Sie Ihre Fragen an den bekannt furchtlosen und objektiven „Russia Desk“ von RT …

Übrigens: Warum prahlt Dmitriev (und die Sputnik-V-Website) damit, dass 2.000 Afrikaner im Rahmen einer klinischen Studie den Stoff injiziert bekamen, die ein Jahr, nachdem Guinea für Ebola-frei erklärt worden war, durchgeführt wurde? Nun, weil das im Grunde Gamaleyas größter Triumph ist – vor der Erfindung von Sputnik V in Rekordzeit.


Alexander Gintsburg, dem weithin das Verdienst
                    zugeschrieben wird, die schreckliche Ebola-Epidemie
                    in Guinea 2017 beendet zu haben.
 Alexander Gintsburg, dem weithin das Verdienst zugeschrieben wird, die schreckliche Ebola-Epidemie in Guinea 2017 beendet zu haben. [38]

Sputnik V ist der erste auf einem viralen Vektor basierende Impfstoff des Gamaleya-Zentrums, der außerhalb Russlands eine Notfallzulassung erhalten hat. Gintsburg, der seit 1997 Direktor von Gamaleya ist, hat trotz mehrerer Versuche noch keinen vollständig zugelassenen Impfstoff auf den Markt gebracht.

Gintsburgs erster Vektorimpfstoff gegen Adenoviren, AdeVac-Flu, führte zu einem Veruntreuungsskandal in Millionenhöhe.

[Gamaleyas] Wissenschaftler haben [Sputnik V] von ihren früheren, von der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht akzeptierten Forschungen ‚abgeschrieben‘. In ihrem genetischen Gedächtnis – ein Kriminalfall, die Skepsis der WHO und null auf den Markt gebrachte Medikamente …

…lesen Sie den Teaser einer Untersuchung, die fontanka.ru im Juli 2020 veröffentlichte.

Bei einer solch beeindruckenden Erfolgsbilanz ist es kaum verwunderlich, dass sich das Gamaleya-Zentrum selbst als „weltweit führende Forschungseinrichtung“ bezeichnet. Das Zentrum verfügt auch über weltweit führende Einrichtungen. Lassen Sie sich von diesen hochmodernen Einrichtungen beeindrucken:

Viele Russen sind auch sehr beeindruckt von der Tatsache, dass der größte Fan von Sputnik V (und einer der ursprünglichen Investoren des Medikaments) ein freundlicher Banker ist, der versucht, in Russland ein auf QR-Codes basierendes Zahlungssystem einzuführen, und der außerdem in Zusammenarbeit mit JP Morgan eine digitale Währung entwickelt.

Wenn Ihr bevorzugter geopolitischer WordPress-Analyst ausruft: „Sputnik V ist sicher!“, lautet die angemessene Antwort: „Woher können Sie das wissen, und warum will die russische Regierung das nicht wissen?“

„… Aber die russische Regierung würde niemals ihr eigenes Volk betrügen!“

Im Juni zwang das Auftreten eines hochgradig tödlichen „Moskauer Stammes“ – der später als „hypothetisches Phänomen“ eingestuft wurde – die Behörden dazu, in der Hauptstadt die erste Impfpflicht Russlands einzuführen. Andere Regionen folgten diesem Beispiel.

Ja, die Menschen murrten – aber die COVID-„Fälle“ begannen sofort zu sinken! Die COVID-„Todesfälle“ stagnierten! Es war ein wahres Wunder …


Corona in Russland ist ein politisches
                    Manöver
Corona in Russland ist ein politisches Manöver [39]


Dann geschah etwas wirklich Seltsames: Die erstaunlich wirksamen (aber höchst unpopulären) COVID-Zwangsmaßnahmen funktionierten plötzlich nicht mehr, unmittelbar nach den Dumawahlen Ende September.

Was für ein merkwürdiger Zufall. Offensichtlich sah sich die regierende Partei „Einiges Russland“ – die sich nach einem unerwartet deutlichen Wahlsieg gerade das Parlament für weitere fünf Jahre gesichert hatte – gezwungen, eine noch zwingendere COVID-Politik durchzusetzen. Wenn die Russen damit nicht einverstanden sind, können sie ihre Unzufriedenheit ja bei den Wahlen im Jahr 2026 zum Ausdruck bringen …

Russlands Abstieg in die Zwangsimpfung ist eine Fallstudie über Lügen im industriellen Maßstab und staatliche Doppelzüngigkeit. Es ist eine sehr interessante Geschichte.

„… aber… aber … Putin!“

Im Januar hielt der russische Präsident eine Grundsatzrede auf dem Weltwirtschaftsforum – seine erste Rede vor diesem angesehenen internationalen Gremium seit 2009.

Putin begann seine Rede mit einem sehr freundlichen und vertrauten „Lieber Klaus“ und erinnerte daran, wie er Herrn Schwab 1992 zum ersten Mal traf und seitdem regelmäßig an Veranstaltungen des Visionärs der „Vierten Industriellen Revolution“ teilgenommen hatte.


Putin mit dem Nazi-Rothschild Schwab
Putin mit dem Nazi-Rothschild Schwab [40]


Putin nutzte diese sehr wichtige Rede, um dazu aufzurufen, „das Ausmaß der Tests und Impfungen“ auf der ganzen Welt auszuweiten, und bezeichnete COVID als eine existenzielle Bedrohung, die eine enge internationale Zusammenarbeit erfordere. Die gesamte Weltwirtschaft wird von den Zentralbanken von Grund auf neu aufgebaut werden müssen, weil das Virus einfach so tödlich und zerstörerisch ist:

Die Schlüsselfrage ist heute, wie man ein Maßnahmenprogramm aufstellen kann, um nicht nur die von der Pandemie betroffenen globalen und nationalen Volkswirtschaften schnell wiederherzustellen, sondern auch sicherzustellen, dass diese Erholung langfristig nachhaltig ist, sich auf eine qualitativ hochwertige Struktur stützt und dazu beiträgt, die Last der sozialen Ungleichgewichte zu überwinden. Es liegt auf der Hand, dass das Wirtschaftswachstum in Anbetracht der oben genannten Einschränkungen und der makroökonomischen Politik weitgehend von steuerlichen Anreizen abhängen wird, wobei die Staatshaushalte und die Zentralbanken eine Schlüsselrolle spielen.

Sagt man so „Build Back Better“ auf Russisch?

Wir sind alle in demselben oligarchisch kontrollierten Panoptikum gefangen. Vielleicht ist es an der Zeit, das zu akzeptieren, anstatt so zu tun, als ob einige Gefängniswärter „fundierter“ wären als andere?

Verrückte Zeiten. Viel Glück für alle.





Widerstand Russland 29.11.2021: Vizeleiter für kirchlich-gesellschaftliche Beziehungen Kipschidse appelliert, UNgeimpfte nicht mehr zu schikanieren!
Russisch-orthodoxe Kirche fordert auf , Ungeimpfte  gegen das Coronavirus  nicht zu schikanieren‼️
https://rossaprimavera.ru/news/59621dfc
https://t.me/oliverjanich/80772

Die Belästigung von Bürgern, die sich aus bestimmten Gründen nicht gegen COVID-19 impfen lassen wollen, sei inakzeptabel, erklärte der stellvertretende Leiter der Abteilung für kirchlich-gesellschaftliche Beziehungen, Wachtang Kipschidse, am 27. November in seinem Telegramm-Kanal.

Kipshidze erinnerte daran, dass die russisch-orthodoxe Kirche "für freiwillige Impfungen" eintritt und die Erklärungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur freiwilligen Impfung unterstützt und dies als eine Frage der "Achtung der Menschenwürde" betrachtet.

Ein Vertreter des ROC wies darauf hin, dass es sich bei der Impfung "um einen medizinischen Eingriff handelt, der per definitionem nicht obligatorisch sein kann und den Willen des Einzelnen ignoriert. Eine Zwangsimpfung könnte möglich sein, wenn es "eine 100-prozentige Sicherheit für den Erfolg dieser medizinischen Intervention" gibt.

"Kein Impfstoff garantiert, dass eine Person nicht infiziert wird, stirbt oder andere ansteckt. Sie verringert lediglich diese Risiken, was durchaus mit der freiwilligen Verwendung vereinbar ist", erinnerte Kipshidze.

Laut Kipshidze würde im Falle eines Impfzwangs jeder Fall, in dem die Impfung einen Schaden verursacht, dazu führen, dass der Entwickler dafür verantwortlich ist, dass Menschen krank werden oder sterben oder Menschen in ihrer Umgebung anstecken".

Der stellvertretende Vorsitzende der Abteilung für Beziehungen zwischen Kirche und Gesellschaft sagte, dies würde "jedes pharmazeutische Unternehmen in den Bankrott treiben und die Wissenschaftler zwingen, das Labor in eine Gefängniszelle zu verwandeln".

"Wenn der Entwickler des Impfstoffs nicht bereit ist, diese Verantwortung zu übernehmen, dann gibt es auch keinen moralischen und schon gar keinen rechtlichen Grund, diejenigen zu beschuldigen, die den Impfstoff ablehnen. Andernfalls verstößt es gegen das Grundprinzip der Gerechtigkeit", sagte der Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche.





Putins Russland plant die QR-Diskriminierung landesweit 1.12.2021: Widerstand gegen Putin wächst:
Der Kampf um Russland! Großer Widerstand gegen landesweites QR-Tagging, aber kümmert das die Regierung überhaupt?
https://uncutnews.ch/der-kampf-um-russland-grosser-widerstand-gegen-landesweites-qr-tagging-aber-kuemmert-das-die-regierung-ueberhaupt/

Quelle: The battle for Russia

Großer Widerstand gegen landesweites QR-Tagging, aber kümmert das die Regierung überhaupt? Die Dinge werden sehr verwirrend und sehr seltsam hier im Mutterland.

Nach Meinung Ihres bescheidenen Moskauer Korrespondenten ist die Schlacht um Russland im Gange. Wenn die Staatsduma den landesweiten digitalen Ausweis durchsetzt, werden die Dinge sehr, sehr chaotisch werden. Wir vermuten, dass die Verrückten hinter dem Vorhang dies wollen – sie wollen eine massive soziale und wirtschaftliche Destabilisierung. Das ist Teil ihres Plans, in Russland und überall auf der Welt. Dann werden natürlich Schwab und seine fröhliche Bande von Genfreaks auftauchen und den Tag retten. Juhu.

Das ist es, was der Duma-Abgeordnete Mikhail Delyagin andeutete – oder sogar ganz offen aussprach – als er Anfang des Monats ein Video drehte, in dem er vor einem Staatsstreich von Big Pharma und Big Tech in Russland warnte. Sein Video wurde übrigens von YouTube gelöscht. Aber Sie können das Transkript immer noch lesen.

Wie ist also der aktuelle Stand der Dinge?

Russische Wut im Internet

Der Widerstand gegen dieses Gesetz – über das bereits Mitte Dezember abgestimmt werden könnte – ist vor allem online zu spüren (wobei wir die zahlreichen Videoaufrufe und Kundgebungen in Städten im ganzen Land nicht außer Acht lassen sollten). Der Vorsitzende der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, bat kürzlich auf seinem Telegramm-Kanal um öffentliches Feedback zu dem Gesetzentwurf. Er hat wahrscheinlich nicht damit gerechnet, mehr als 300.000 Kommentare zu erhalten, von denen sich die große Mehrheit gegen die QR-isierung Russlands aussprach. Unsere Freunde und Kollegen von Russian Faith haben einen hervorragenden Bericht über die Reaktionen auf Wolodins Telegram-Nachricht verfasst.

Volodin wurde später gebeten, auf die Flut von wütenden Kommentaren zu antworten. Er sagte im Grunde nur: „Vielleicht kann das Gesetz verbessert werden, aber es sollte trotzdem verabschiedet werden.“ Nicht gut!

Es scheint, dass auf einzelne Regionen enormer Druck ausgeübt wird, den Ausweis zu unterzeichnen, damit er die Staatsduma passieren kann. So stimmte beispielsweise das Parlament von Nordossetien ursprünglich gegen den landesweiten digitalen Personalausweis, änderte dann aber seltsamerweise seine Meinung und stimmte für ihn. Hat da jemand einen wütenden Anruf aus Moskau erhalten? Ha, ha. Ja.

Business as usual für Russlands „COVID-Partei“?

Wir hassen es, diesen Artikel mit Schwarzmalerei zu beenden, aber offen gesagt sieht die Situation vor Ort nicht besonders gut aus. Wir verweisen auf einen ausgezeichneten, aber eher ernüchternden Artikel, der gerade von Katyusha.org veröffentlicht wurde:

Die Covid-Partei verbietet Straßenproteste, ignoriert die Rekordzahl von Appellen an die Duma und andere Behörden in der jüngeren Geschichte (nur etwa 400 Tausend Menschen haben an den Duma-Sprecher Volodin geschrieben), hetzt die Sicherheitskräfte gegen Andersdenkende auf, beleidigt und schüchtert Millionen von Russen ein und besitzt dann noch die Dreistigkeit zu erklären, dass nur eine Minderheit gegen QR-Codes sei; das ganze Land sei bereit, mit einem einzigen Federstrich in ein digitales Konzentrationslager von COVID zu stürzen.

Mehr als eine Woche ist vergangen, seit die Duma die Entscheidung getroffen hat, die Prüfung des Regierungspakets zu QR-Codes zu verschieben. Der Grad der Spannung in der Gesellschaft nimmt täglich zu, aber in den letzten zwei Tagen, als die regionalen gesetzgebenden Räte begannen, einen nach dem anderen über die Genehmigung der Regierungsinitiative zu berichten, wurde die Situation offen explosiv.

Wir haben bereits über die Gesetzlosigkeit in der Moskauer Regionalduma gesprochen, wo die Abgeordneten die volksfeindliche Initiative, wie fast überall, ohne Diskussion mit Kritikern billigten, aber gleichzeitig „Demokratie spielten“, indem sie 40 Minuten vor Beginn der Sitzung eine Einladung an unsere Experten aussprachen.

Ähnliches geschah heute in der gesetzgebenden Versammlung von St. Petersburg, wo ein im Voraus geplanter „Runder Tisch“ stattfinden sollte, an dem die Professoren Alexander Redko und Pavel Vorobyov sowie Anna Schwabauer, eine Expertin der OUZS, teilnehmen sollten. Der runde Tisch wurde jedoch im letzten Moment abgesagt. Und dann wurde bekannt, dass die St. Petersburger Legislative QR genehmigt hat.

Zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung war Nordossetien die einzige Ausnahme auf der beschämenden Liste der regionalen Kompromissler. Doch am Abend wurde berichtet, dass sie „Druck gemacht“ hätten und dass die Abgeordneten „unerwartet“ beschlossen hätten, erneut „dafür“ zu stimmen.

Morgen, am 26. November, um 12:00 Uhr, wird die öffentliche Kammer der Russischen Föderation QR-Gesetze prüfen (speziell für Fans von Winterspaziergängen, mit Plakaten, wir informieren Sie, die Adresse ist: Miusskaja-Platz, 7). Unabhängige Experten dürfen dort nicht mehr zugelassen werden, trotz zehntausender Ihrer Appelle. Bisher haben wir nur mündliche Zusicherungen der OPRF-Mitarbeiter, dass sie die OUZS-Expertin, Ph.D. Anna Schwabauer, zulassen sollten. Gott bewahre Anna davor, die Position eines großen Teils der Gesellschaft zum Ausdruck zu bringen (nach fast allen Umfragen sind mehr als 90% der Russen gegen QR-Gesetze, und solche Zahlen werden nicht nur in patriotischen Öffentlichkeiten erhoben, sondern auch in Umfragen unter Mitgliedern der Öffentlichen Kammer und sogar in der staatlichen RIA Novosti, die zweimal Zahlen löschen musste, die für die „Partei von COVID“ unbequem waren). Aber selbst wenn dies geschieht, ist dies leider noch lange keine Garantie dafür, dass die Kammer eine Entscheidung im Sinne des Volkes treffen wird.

Der Sprecher der Staatsduma Wjatscheslaw Wolodin beschloss ebenfalls, „Demokratie zu spielen“ (gleichzeitig ordnete er an, den Bürgern ohne QR-Ausweis ab dem 6. Dezember den Zugang zur Duma zu verwehren). Er eröffnete Kommentare auf seinem TG-Kanal und erhielt an einem Tag einen absoluten Rekord sowohl für TG als auch allgemein für jeden russischen Politiker. Zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung schrieben an einem Tag etwa 400 Tausend Russen an Wolodin, von denen fast alle fordern, keine Gesetze zu QR-Codes zu erlassen. Diese Situation hat bereits die „Partei der COVID“ erschreckt, die über ihr Netzwerk von Medien und TG-Kanälen Gerüchte in die Welt gesetzt hat, dass „der Kreml die Kommentare in Wolodins TG nicht studieren wird“ und dass es sich im Allgemeinen um „Bots“ handelt. […]

In der Zwischenzeit verbirgt sich hinter all diesem Lärm die tatsächliche Vorbereitung der Legalisierung des QR-Gesetzes. Der Sicherheitsausschuss der Staatsduma hat diese verfassungsfeindliche Initiative bereits gebilligt, als Nächstes stehen ein paar weitere Ausschüsse und die feierliche Rehabilitierung der Ansätze des Dritten Reiches (dort tauchten zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit „Gesundheitspässe“ auf) am 16. Dezember an. […]

Nur Sie und ich können und müssen diese Gesetzlosigkeit verhindern: Erhöhen Sie, solange es noch nicht zu spät ist, den Druck auf die Abgeordneten und die lokalen Behörden und fordern Sie ihre Verantwortung gegenüber dem Volk ein.

Übrigens, für diejenigen, die noch nicht aufgewacht sind: Das [Großhirn hinter Sputnik V] Alexander Gintsburg ist schon auf dem Weg zu unseren Kindern. Vorübergehende Schlupflöcher bei PCR-Tests helfen uns auch nicht weiter: In Frankreich haben die Behörden bereits eine Verkürzung der Testdauer auf einen Tag angekündigt. Die Weltbevölkerung wird in eine neue COVID-Sklaverei mit Zwangs- oder sogar Zwangsinjektionen getrieben.

Dem haben wir nichts hinzuzufügen.






Putin wird QR-Diktator 10.12.2021: Landesweite QR-Diskriminierung geplant:
Russlands COVID-Staatsstreich! Wie wurde eine landesweite „arbeitsfreie Woche“ in weniger als zwei Jahren zu einem Impfkastensystem?
https://uncutnews.ch/russlands-covid-staatsstreich-wie-wurde-eine-landesweite-arbeitsfreie-woche-in-weniger-als-zwei-jahren-zu-einem-impfkastensystem/

Von Riley Waggaman: Er ist ein amerikanischer Schriftsteller mit Sitz in Moskau. Er arbeitete für RT, Press TV und Russia Insider. Er schreibt für Anti-Empire.com und Russian Faith und berichtet regelmäßig auf seinem Substack Edward Slavsquat über die Geschehnisse in COVID Russland.

Man kann nicht umhin, eine gewisse Verwandtschaft mit Michail Deljagin zu empfinden, dem Abgeordneten der Staatsduma, der den Zeitgeist unserer Epoche perfekt eingefangen hat, als er die allmächtigen Sanitätsärzte und Theatertechnokraten, die Russland regieren, aufs Korn nahm.

„Der Staat spricht jetzt so rüpelhaft mit dem Volk. So reden sie mit der Bevölkerung der besetzten Gebiete, die aus irgendeinem Grund nicht verstehen, dass sie besetzt sind“, sagte der russische Gesetzgeber in einer kürzlich veröffentlichten Videobotschaft.

Laut Deljagin würde die Einführung eines landesweiten digitalen „Gesundheitspasses“ – die in den kommenden Wochen erwartet wird – im Wesentlichen die externe Verwaltung Russlands auf Big Pharma und Big Tech übertragen.

Seine provokante Analyse wurde umgehend von YouTube gelöscht.

In Wahrheit hat der vom Duma-Abgeordneten beschriebene bevorstehende „Staatsstreich“ schon so gut wie stattgefunden. Alle 85 Föderationssubjekte der Russischen Föderation haben Verordnungen erlassen, die den Impfstatus an bestimmte Beschäftigungsverhältnisse knüpfen – einige Regionen verlangen sogar, dass alle staatlichen, kommunalen und privaten Organisationen sicherstellen, dass 100 % der Mitarbeiter vollständig geimpft sind oder eine medizinische Ausnahmegenehmigung haben.

Die Apartheid im Bereich der öffentlichen Gesundheit ist in Russland lebendig und weit verbreitet. Regionale Vorschriften, die QR-Codes für verschiedene Aspekte dessen, was einst als normales Leben galt, vorschreiben, wurden durch lokale Ausprägungen des Impf-Sadismus noch verschärft. Der Gouverneur der Region Nowgorod kündigte kürzlich an, dass Kinder, deren Eltern nicht geimpft wurden, von außerschulischen Aktivitäten ausgeschlossen werden sollen.

Wie konnte aus einer landesweiten „arbeitsfreien Woche“ im März 2020 in weniger als zwei Jahren ein landesweites Impfkastensystem werden?

Ein „hypothetisches Phänomen“ greift Moskau an

Abgesehen von einer reflexartigen Abriegelung zu Beginn der Pandemie hatte Russland die geistig erdrückenden Beschränkungen, die in den meisten Industrieländern üblich sind, weitgehend vermieden. Der Wendepunkt kam Mitte Juni, als in der Hauptstadt die erste Pflichtimpfung des Landes eingeführt wurde. Zu dieser Zeit waren die Behörden zunehmend frustriert über die mangelnde Begeisterung der Bevölkerung für Russlands Vorzeigeimpfstoff Sputnik V, der vom Gamaleya-Zentrum des Gesundheitsministeriums entwickelt wurde.

Am 15. Juni – einen Tag bevor der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin ein Dekret verkündete, das Unternehmen verschiedener Branchen anordnete, 60 Prozent ihrer Angestellten zu impfen – warnte Alexander Gintsburg, Direktor des Gamaleya-Zentrums, dass Russlands Hauptstadt von einem besonderen und möglicherweise besonders gefährlichen „Moskauer“ Coronavirus-Stamm angegriffen werden könnte.

„Zurzeit läuft eine Studie über den Moskauer Stamm und die Wirksamkeit von Sputnik V gegen ihn. Wir glauben, dass der Impfstoff wirksam sein wird, aber wir müssen die Ergebnisse der Studie abwarten“, erklärte Gintsburg gegenüber RIA Novosti.

Eine Woche später verschwand der Moskauer Stamm wieder im Äther. Das russische Staatliche Forschungszentrum für Virologie und Biotechnologie gab am 23. Juni eine kurze Erklärung ab, in der es hieß, die ominöse Mutation sei „größtenteils ein bedingtes und hypothetisches Phänomen“.

In der Zwischenzeit breitete sich die Zwangsimpfung auch in anderen Teilen Russlands aus. Die von der russischen Regierung als „neues Instrument“ gepriesene Zwangsimpfung geriet kurzzeitig ins Stocken, als Arbeitsminister Anton Kotjakow behauptete, es sei für Arbeitgeber ungesetzlich, Arbeitnehmer zu entlassen, die die Impfung verweigern. Einige Stunden später korrigierte er sich und stellte fest, dass es völlig legal sei, nicht geimpfte Arbeitnehmer „auf unbestimmte Zeit“ ohne Bezahlung zu suspendieren.

Das alles soll nicht heißen, dass die Menschen nicht ernsthaft erkrankt sind. In Moskau kam es im Juni und Anfang Juli zu einem besorgniserregenden Anstieg der COVID-bedingten Krankenhauseinweisungen. Doch wie das Gesundheitsamt der Stadt im Stillen einräumte, war der Anstieg der Bettenüberbelegung größtenteils auf nosokomiale Infektionen zurückzuführen – Patienten, die aus anderen Gründen ins Krankenhaus eingeliefert wurden und später positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Tatsächlich wurde die bekannteste Moskauer COVID-Station einmal als Brutstätte für durch Krankenhäuser übertragene Superinfektionen bezeichnet.

Denis Protsenko, der für die „rote Zone“ im Moskauer Kommunarka-Krankenhaus zuständig ist, räumte im Herbst 2020 ein, dass eine große Zahl der „COVID“-Todesfälle in Wirklichkeit auf eine Sepsis zurückzuführen war, die durch im Krankenhaus übertragene Infektionen verursacht wurde.

„COVID-19 ist nicht so schlimm wie eine Sepsis“, bemerkte ein russisches Medienunternehmen damals trocken.

Am 15. Juni erklärte Protsenko gegenüber dem staatlichen Sender RT, dass eine Pflichtimpfung die einzige Möglichkeit sei, das Coronavirus zu bekämpfen. Einen Tag später wurde – wie bereits erwähnt – in der Hauptstadt eine Pflichtimpfung für bestimmte Wirtschaftszweige angekündigt.

Denis Protsenko (L) schüttelt die Hand von Wladimir Putin

Zufälligerweise wurde Protsenko am 19. Juni für einen Sitz in der Staatsduma nominiert. Er nahm die Ehre an, nachdem er einen Telefonanruf vom russischen Präsidenten Wladimir Putin erhalten hatte.

Die weltweit führende Forschungseinrichtung

Der derzeitige Kurs Russlands wird zumindest teilweise durch das Beharren der Regierung darauf bestimmt, dass die Sicherheit und Wirksamkeit von Sputnik V unanfechtbar sind.

Sputnik V basiert auf Gamaleyas humaner Adenovirus-Vektorplattform (Ad26 und Ad5), die dazu dient, genetisches Material in Zellen zu transportieren. In der Patentanmeldung von 2012 für Gamaleyas Grippeimpfung (die auf der offiziellen Website von Sputnik V zu finden ist) wird die Technologie, die jetzt für Sputnik V verwendet wird, offen als „genetischer Impfstoff“ bezeichnet.

Interessanterweise sagte der Direktor von Gamaleya, Alexander Gintsburg, in einem Interview im Dezember 2020, dass es keine „signifikanten“ Unterschiede zwischen Sputnik V und dem Impfstoff von AstraZeneca gibt, der von Sicherheitsbedenken geplagt ist.

Denjenigen, die darauf hinweisen, dass die beschleunigten Phase-III-Studien für Sputnik V noch ein Jahr vor dem Abschluss stehen, wurde versichert, dass es keinen Grund gibt, an der längerfristigen Sicherheit des Medikaments zu zweifeln. Der Kreml hat die Kritik an der Entwicklung und Einführung von Sputnik V mit dem Hinweis auf frühere Erfolge des Gamaleya-Zentrums bei der Entwicklung viraler Vektorimpfstoffe zurückgewiesen.

So behauptete Kirill Dmitriev, der in Harvard ausgebildete ehemalige Goldman-Sachs-Banker, der den russischen Direktinvestitionsfonds leitet (der Sputnik V finanziert), in einem Meinungsartikel vom September 2020, dass „Russland davon profitiert hat, dass eine bestehende Zwei-Vektoren-Impfstoffplattform, die 2015 für Ebola-Fieber entwickelt wurde, für COVID-19 modifiziert wurde, alle Phasen der klinischen Erprobung durchlief und dazu beitrug, die Ebola-Epidemie in Afrika 2017 zu besiegen“.

Kirill Dmitriev

Tatsächlich erhielten 2017-18 nur etwa 2.000 Menschen in Guinea den Ebola-Impfstoff von Gamaleya im Rahmen einer klinischen Phase-III-Studie. Normalerweise umfassen Phase-III-Studien Zehntausende von Teilnehmern und erfordern oft ein halbes Jahrzehnt oder mehr an sorgfältiger Datenerfassung und Überwachung. Der bescheidene Umfang der Studie wurde durch ihren sehr merkwürdigen Zeitpunkt ergänzt. Guinea wurde im Juni 2016 für Ebola-frei erklärt und blieb dies fast fünf Jahre lang. Im Gegensatz zu Dmitrievs kreativer Prosa gab es keine Ebola-Epidemie, die „besiegt“ werden musste, als Gamaleyas Wissenschaftler 2017 in Guinea eintrafen, um mit kleinen Tests ihrer experimentellen Impfung zu beginnen.

Gamaleyas Ebola-Impfstoff ist derzeit nur beim russischen Gesundheitsministerium registriert, das das Institut betreibt. In einem Interview mit Forbes Russia im September argumentierte Inna Dolzhikova, die an der Entwicklung von Sputnik V beteiligt war, dass es keinen Grund gebe, eine internationale Zulassung für Gamaleyas Ebola-Impfstoff zu beantragen, da es keine „großen Ausbrüche“ gegeben habe, die eine Impfung gegen das tödliche Virus erforderten.

Nicht ganz. Im Februar dieses Jahres brach Ebola in Guinea erneut aus und veranlasste das afrikanische Land, ein Notimpfungsprogramm durchzuführen. Gamaleyas „bewährte“ virale Vektorplattform war auffallend mangelhaft, was darauf hindeutet, dass seine Ebola-Impfung in eine Sackgasse geraten war.

Vor dem Start von Sputnik V in die Erdumlaufbahn war es Gamaleya wiederholt nicht gelungen, ein zugelassenes Medikament über die Grenzen Russlands hinaus zu senden. Der erste Versuch des Instituts, einen Vektorimpfstoff gegen Adenoviren, AdeVac-Flu, zu entwickeln, endete in einem millionenschweren Veruntreuungsskandal.

Im November wurden die Geschäfte des Instituts erneut unter die Lupe genommen, nachdem ein russischer Medienbericht, der sich auf öffentlich zugängliche Regierungsdokumente stützte, aufgedeckt hatte, dass Gamaleya die Produktion seiner eigenen „Marke“ Sputnik V, die es eigentlich selbst herstellen sollte, ausgelagert hatte. Gamaleya bezahlte einen ungenannten Dritten sowohl in Rubel als auch in US-Dollar für Chargen seines eigenen Medikaments, die später weiterverkauft und in ganz Russland verteilt wurden.

Kein Wunder, dass Gamaleya sich selbst zur „weltweit führenden Forschungseinrichtung“ ernannte.

Wir sagen nur die Wahrheit

Ab August wurde die Einführung neuer COVID-bezogener Maßnahmen für einige Wochen unterbrochen. Es schien, als hätte sich die epidemiologische Situation stabilisiert, so dass die Behörden nicht gezwungen waren, vor den Wahlen zur Staatsduma Ende September höchst unpopuläre Impfstoffverordnungen zu erlassen.

Am 23. September, einen Tag vor der Bekanntgabe der Wahlergebnisse, schlug Annette Kyobe, die Vertreterin des IWF in Moskau, vor, dass „nach den Parlamentswahlen vielleicht schon im Oktober/November eine eher unpopuläre Maßnahme wie eine Impfpflicht in Russland eingeführt werden kann“.

Nur wenige Tage zuvor hatte eine neue Welle des Coronavirus Russland erreicht; in den folgenden Wochen stiegen die täglichen COVD-Fälle sprunghaft an, während die Zahl der Todesfälle, die dem Virus zugeschrieben wurden, fast senkrecht anstieg. Die Behörden waren gezwungen, entschiedene Maßnahmen zu ergreifen. In weniger als einem Monat hatte jede Region Russlands irgendeine Form der Impfpflicht eingeführt; auch QR-Codes wurden weitgehend übernommen.

Im November wies Anna Popowa, die Leiterin der föderalen Behörde für Verbraucherschutz und menschliches Wohlergehen (Rospotrebnadzor), Russen, die den Grund für die Flut von lebensverändernden Kontrollen in Frage stellten, mit dem Finger auf die Finger.

Laut Popowa, deren Behörde vor kurzem die Maskenregeln und andere „sanitäre“ Maßnahmen bis 2024 verlängert hat, hatte sich die russische Regierung von den ersten Tagen der Pandemie an vorgenommen, „nur die Wahrheit zu sagen“. Sie räumte jedoch ein, dass sie die Dinge besser erklären müsse, „und zwar so, dass sie verständlich sind“.

„Das habe ich mir selbst zuzuschreiben. Ich sehe manchmal, dass Menschen, die nicht in meinem Beruf sind, nicht immer verstehen. Und das ist meine große Aufgabe – so zu sprechen, dass jeder versteht, was ich sage“, sagte Popowa.

Anna Popova

Die Russen haben kaum eine andere Wahl, als Popowa beim Wort zu nehmen: Die Öffentlichkeit wird fast vollständig im Dunkeln gelassen, wenn es um COVID-bezogene Daten geht, die helfen würden, die Schwere der Gesundheitskrise zu beurteilen.

In Moskau sind selbst grundlegende Informationen wie COVID-Todesfälle nach Altersgruppen nirgends zu finden. Es gibt nicht einmal eine grundlegende, regelmäßig aktualisierte Aufschlüsselung der mit dem Virus in Verbindung stehenden Krankenhausaufenthalte in der Hauptstadt. Das Moskauer Gesundheitsamt gibt täglich eine Pressemitteilung heraus, in der die Zahl der neuen Krankenhauseinweisungen und die Gesamtzahl der Patienten an Beatmungsgeräten angegeben wird. Das ist im Grunde alles, was die Krankenhausdaten betrifft.

Im Bereich der Impfstoffe ist die Transparenz noch geringer. Es gibt keine VAERS-ähnliche Datenbank für die Meldung vermuteter unerwünschter Ereignisse, und die Regierung hält Daten über gemeldete Nebenwirkungen entweder zurück oder ist nicht bereit, sie zu sammeln. Kürzlich wurde eine Interessengruppe, die sich um Informationen über die Überwachung der Impfstoffsicherheit im Lande bemühte, mit einem kafkaesken bürokratischen Karussell konfrontiert.

Laut Putin wurde seit dem Beginn der landesweiten Einführung der Impfstoffe in Russland vor fast einem Jahr „kein einziger ernsthafter Fall von Komplikationen“ registriert.

Es wäre unklug, diese kühne Behauptung in Frage zu stellen. Berichten zufolge plant die russische Regierung, „aktiven Impfgegnern“ mit exorbitanten Geldstrafen und Gefängnisstrafen zu drohen. Die Behörden werden insbesondere Ärzte und medizinisches Fachpersonal ins Visier nehmen, die durch ihre Teilnahme an „Anti-Impf-Aktivitäten“ eine „Bedrohung für das Leben“ darstellen.

Russlands Fauci?

Nachdem die Omicron-Variante nun die Erde bedeckt, hat eine der etablierten russischen Gesundheitsbürokraten die Mutation bei ihren Spike-Protein-Hörnern gepackt. Veronika Skvortsova, Leiterin der russischen Bundesbehörde für Biomedizin, gab Ende November bekannt, dass sie kurz vor der Entwicklung eines Testkits stehe, das speziell für den Nachweis von Omicron-Infektionen entwickelt wurde.

Skvortsova, die zuvor als russische Gesundheitsministerin tätig war, ist Mitglied des von Bill Gates finanzierten Global Preparedness Monitoring Board (GPMB). Weitere Vorstandsmitglieder sind Dr. Chris Elias, Präsident des Global Development Program von Bill & Melinda Gates, und Anthony Fauci.

Veronika Skvortsova

Das GPMB ist, wie Robert F. Kennedy Jr. in seinem neuen Buch über Fauci schreibt, ein globales Komitee von Technokraten, das „die Unterdrückung des Widerstands, die rücksichtslose Zensur abweichender Meinungen, die Isolierung der Gesunden, den Zusammenbruch der Volkswirtschaften und den Zwang zur Impfung“ als notwendige Gegenmittel für weltweite Gesundheitskrisen propagiert.

Wie Fauci hat auch Skvortsova eine lange und bewegte Geschichte im öffentlichen Dienst. Als Gesundheitsministerin stand sie einem jahrelangen Datenmanipulationsskandal vor, bei dem es um die nicht ganz so subtile Schönfärberei von Sterblichkeitsraten ging.

Im Oktober 2019 beschuldigte der damalige Premierminister Dmitri Medwedew die russischen Regionalchefs, ihre Bücher ohne Wissen der Bundesregierung gefälscht zu haben. Das Gesundheitsministerium von Skworzowa bestritt vehement jede Beteiligung an dem Schwindel.

Sechs Monate später kam COVID, und viele der Behörden, die jahrelang die Sterblichkeitszahlen gefälscht hatten, begannen, „datengestützte“ Verordnungen zur öffentlichen Gesundheit zu erlassen, die den Sozialvertrag zwischen Staat und Gesellschaft „neu regeln“ sollten.

Gut für den Menschen

Als sich COVID-19 Anfang 2020 weltweit auszubreiten begann, trat die Sberbank – Russlands größter Kreditgeber – in Aktion.

Am 27. Februar 2020 teilte der Vorstandsvorsitzende Herman Gref der Regierung mit, dass seine Bank bereit sei, russischen wissenschaftlichen Einrichtungen Mittel für die Entwicklung von Medikamenten zur Bekämpfung des Virus zur Verfügung zu stellen. Außerdem gab er bekannt, dass das Unternehmen, das sich mehrheitlich in Staatsbesitz befindet, an einer Technologie zur „maskierten Gesichtserkennung“ arbeitet, die den hochentwickelten biometrischen Überwachungsgeräten Chinas ähnelt.

Diese beiden Initiativen führten schnell zu fruchtbaren Ergebnissen.

Die Sberbank spielte eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Sputnik V, das in rekordverdächtigen sechs Monaten entwickelt und registriert wurde. Gref zufolge war das Unternehmen „an der Entwicklung eines Impfstoffs beteiligt“ – der später zu Russlands Flaggschiff COVID-Impfung wurde – und half, „den Technologietransfer zu den Produktionsstätten sicherzustellen“.

Herman Gref

Ein „geheimer Regierungsbefehl“, der Berichten zufolge von Premierminister Mikhail Mishustin im Dezember 2020 erlassen wurde, bestimmte eine Sberbank-Tochtergesellschaft zum alleinigen Lieferanten von Sputnik V in den russischen Regionen. Die Sberbank-Tochter lieferte die ersten 9 Millionen Dosen des Impfstoffs aus, bevor sie im März dieses Jahres die Versorgung und Lieferlogistik an den staatlichen Mischkonzern Rostec übergab.

Gref selbst war einer der ersten Menschen auf der Welt, denen der Impfstoff injiziert wurde. Der Chef der größten russischen Bank behauptet, er habe die Impfung irgendwann im April 2020 erhalten – was bedeutet, dass er wahrscheinlich Teil der umstrittenen „informellen Versuche“ war, bei denen Wissenschaftler des Gamaleya-Zentrums sich selbst und Familienmitgliedern das experimentelle Medikament injizierten. Die „formellen“ Phase-I-Tests begannen zwei Monate später, am 18. Juni.

Der Sberbank gelang es auch, rasch eine hochentwickelte Gesichtserkennungstechnologie zu entwickeln.

Im Mai 2020 kündigte die Bank an, sie sei bereit, in russischen Schulen und Universitäten Videoüberwachungssysteme zu installieren, die in der Lage wären, maskierte Gesichter zu erkennen und die Temperatur der Personen zu messen.

Die Moskauer Behörden haben kürzlich angekündigt, dass sie die Technologie bis Ende 2022 in den Schulen der Stadt einführen wollen. Eigentlich kann man die Technologie kaum als „neu“ bezeichnen: Russland hat bereits vor einigen Jahren mit biometrischen Schulausweisen experimentiert. Im Jahr 2019 erklärte das Bildungsministerium, dass alle russischen Schulen bis 2024 über Gesichtserkennungssysteme verfügen werden.

Heute ist die Sberbank weit mehr als nur ein Finanzinstitut. Im September 2020 wurde das Unternehmen in „Sber“ umbenannt und bietet nun „ein ganzes Universum von Dienstleistungen für das menschliche Leben und für Unternehmen“ an: SberMarket, SberHealth, SberID, SberFood, SberSound. SberAI – neben vielen anderen.

In Zusammenarbeit mit Visa arbeitet die Sberbank an einer „biometrischen Lösung“ für den Zahlungsverkehr. Das Unternehmen testet auch ein QR-Code-basiertes Zahlungssystem. Ein solches System wäre mit der Einführung von QR-Code-basierten „Gesundheitspässen“ sicher praktisch – und könnte sich möglicherweise mit Grefs Traum von einer Zusammenarbeit mit JP Morgan zur Schaffung einer Kryptowährung „Sbercoin“ verbinden.

Gref zufolge soll das eher konventionelle Logo von Sber – ein Häkchen in einem Kreis – den Fokus des Unternehmens auf das, was „gut für den Menschen ist“, darstellen.

Tapferes neues Russland

Angesichts der wachsenden sozialen, politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit haben viele Russen begonnen, über die Zukunft zu spekulieren. Die russische Regierung scheint bereits einen Fahrplan im Kopf zu haben.

Im Rahmen einer umfassenden Neuplanung der russischen Hauptstadt, die kürzlich vom Büro des Bürgermeisters veröffentlicht wurde, werden die Einwohner Moskaus bis 2030 „genetische Pässe“ besitzen, die für die Verabreichung von „Gentherapien“ verwendet werden. Außerdem werden die Russen „implantierbare Geräte“ tragen, die die Zahlungen der Krankenkassen berechnen.

Das Konzept der „intelligenten Stadt“ deutet darauf hin, dass Moskau offen für Geschäfte ist – und besonders daran interessiert ist, Investitionen aus der Pharmabranche anzuziehen. Tatsächlich hat die russische Regierung bereits ihre Bereitschaft signalisiert, mit Big Pharma zusammenzuarbeiten.

Im Oktober begann das Gamaleya-Zentrum eine gemeinsame Forschung mit Pfizer. Die Partnerschaft zwischen dem Kreml und Big Pharma zielt darauf ab, einen „sehr erfolgreichen“ Sputnik/Pfizer-Cocktail zu kreieren, sagte Kirill Dmitriev, Leiter des russischen Direktinvestitionsfonds, zu dieser Zeit. Einer der Entwickler von Sputnik V sprach sich kürzlich dafür aus, Sputnik mit mRNA-Impfstoffen zu mischen. Er behauptete, die Kombination des russischen Impfstoffs mit anderen Technologien“ würde klare Vorteile bringen.

Wohin steuert Russland und warum hat es sich auf solch fragwürdige, zivilisationsverändernde COVID-Maßnahmen eingelassen, fast im Gleichschritt mit seinen sogenannten westlichen Rivalen?

Vielleicht war der Duma-Abgeordnete Deljagin einer Sache auf der Spur.

Riley Waggaman ist ein amerikanischer Schriftsteller mit Sitz in Moskau. Er arbeitete für RT, Press TV und Russia Insider. Er schreibt für Anti-Empire.com und Russian Faith und berichtet regelmäßig auf seinem Substack Edward Slavsquat über die Geschehnisse in COVID Russland.







Diskriminierung mit QR-Code 10.12.2021: Das Ziel ist die Verschmelzung des Handys mit Bankkonto, digitalem Geld und totale Spionage

Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [10/12/2021 10:23 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/33871
Und wieder so ein totaler Schwachsinn, der nur darauf abzielt, Erwachsene und Jugendliche zum Impfen zu zwingen. Wo ist der Unterschied zwischen einem unter 16-jährigen Ungeimpften und einem über 16-jährigen Ungeimpften??? Dem Virus ist das Alter egal, wenn es sich verbreiten möchte. Und aktuell hat sogar eine Person unter 16 Jahren ein grösseres Risiko, Corona zu haben und zu übertragen als ein älterer Mensch.

Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [10/12/2021 11:23 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/33879
‼️‼️ Impfpfung und Impflicht ist nur  Ablenkung! Sie brauchen QR-Codes, um digitale Währung einzuführen!
Es ist sehr akut das Ganze! ID 2020 ist keine Verschwörungstheorie und steht in den Startlöchern!
Habt ihr euch schon überlegt, warum die Kinder geimpft werden sollen, obwohl sie im Pandemiegeschehen überhaupt keine Rolle gespielt haben? DAMIT SIE EIN QR CODE BEKOMMEN ‼️
Auf keinen Fall QR Codes mitmachen!
Dieses Thema muss mehr in Kontakten verbreitet werden! Wird von vielen "aufgewachten  Kanälen" überhaupt nicht angesprochen‼️ Das bedeutet auch, dass viele dieser Kanäle vom Geheimdienst eingerichtet wurden, um schön mit anderen Themen abzulenken!
Niemand braucht heute seine Zeit verschwenden, um Video einer wütenden Krankenschwester zu zu hören! Wo war diese Krankenschwester vor zwei Jahren, wo war sie vor einem Jahr ?! 
Es ist jetzt sehr, sehr wichtig Widerstand durch Verweigerung vom QR zu leisten ! Klaus Schwab sagte selbst : wenn wir das jetzt nicht schaffen, schaffen wir das nie!
‼️ Bitte, KEIN persönlichen QR CODE  MITMACHEN! Das ist jetzt das Wichtigste!
Widerstand ist JETZT und nicht nur auf der Strasse ‼️






Russland mit QR-Putin 13.12.2021: In Flugzeugen und im Zug soll der QR-Apartheid (vorerst) nicht kommen - aber sie wollen weiter daran "sorgfältig arbeiten":
Russland legt Plan für QR-Impfnachweis in Flugzeugen und Zügen auf Eis
https://uncutnews.ch/russland-legt-plan-fuer-qr-impfnachweis-in-flugzeugen-und-zuegen-auf-eis/

Das russische Parlament wird einen Gesetzesentwurf auf Eis legen, der vorsah, dass Flug- und Bahnreisende QR-Codes vorzeigen müssen, um ihre Immunität gegen COVID-19 nachzuweisen, sagte der Sprecher der Staatsduma am Montag.

Dmitri Peskow kommentierte die Entscheidung der Staatsduma, den von der Regierung vorgelegten Gesetzesentwurf über QR-Codes im Verkehr, der am 16. Dezember in erster Lesung verabschiedet werden sollte, nicht weiter zu behandeln.

„Der Präsident hat von Anfang an seine prinzipielle Position erklärt: Die Interessen der Menschen haben bei der Prüfung solcher Gesetzesentwürfe absolute Priorität“, betonte Peskow. Er wies darauf hin, dass die getroffene Entscheidung besagt, dass „die Menschen gehört werden und die Situation de facto analysiert wird“.

Mit dieser Kehrtwende reagierte die Regierung auf den starken öffentlichen Widerstand gegen den Vorschlag, der die Reisenden gezwungen hätte, sich impfen zu lassen oder nachzuweisen, dass sie sich mit der Krankheit angesteckt haben und wieder gesund sind, um durch das Land zu reisen.

Die Behörden haben QR-Codes verwendet, um den Zugang zu verschiedenen öffentlichen Einrichtungen zu kontrollieren, aber es gibt keine einheitliche Vorgehensweise in den über 80 Regionen Russlands. In Moskau zum Beispiel sind Codes für den Besuch von Theatern und Museen erforderlich.

OVD-Info, eine Gruppe, die Proteste überwacht, berichtet, dass die Polizei bei einer Reihe von Demonstrationen im ganzen Land gegen die Verwendung der Codes Festnahmen vorgenommen hat.

Wie die Nachrichtenagentur Interfax berichtet, haben Taxifahrer in der Region Tatarstan im vergangenen Monat die Preise erhöht, nachdem die Pflicht zum Vorzeigen von QR-Codes in öffentlichen Verkehrsmitteln in Kraft getreten war. Videoaufnahmen zeigten damals, wie Menschen wütend reagierten, als ihnen gesagt wurde, sie könnten nicht in Busse einsteigen.

Peskow betonte, dass die „sorgfältige Arbeit“ an dem Gesetzentwurf und seine Prüfung durch Experten fortgesetzt werde – sowohl die Regierung als auch die Duma seien dazu bereit.




QR-Faschismus in St. Petersburg (Putins Russland) 5.1.2022: Totaler Terror mit Impfpass und QR-Code: 1G-Faschismus an der Arbeit möglich - QR-Faschismus schliesst alle Leute ohne Handy fast überall aus:
Die QR-Code-Belagerung von St. Petersburg – Wenn St. Petersburg fällt, gehen im Grunde für den Rest Russlands die Lichter aus
https://uncutnews.ch/die-qr-code-belagerung-von-st-petersburg-wenn-st-petersburg-faellt-gehen-im-grunde-fuer-den-rest-russlands-die-lichter-aus/

Quelle: The QR code siege of St. Petersburg

St. Petersburg „wird nicht zu seiner früheren Lebensweise zurückkehren“, sagte Gouverneur Alexander Beglov in einem Interview am 3. Januar, einen Tag nachdem die Stadt ihr QR-Code-Regime verschärft hatte. „COVID wird uns noch lange begleiten. Unsere Aufgabe ist es, die Stadt unter den Bedingungen der neuen Normalität zu ihrem gewohnten Betrieb zurückzuführen und den Übergang zu einer neuen Norm zu beschleunigen. Neue Beschränkungen, die es Arbeitgebern ermöglichen, Ungeimpfte von der Arbeit auszuschließen, neue Impfanreize und allgegenwärtige QR-Codes sind ein wichtiger und sehr zeitgemäßer Schritt in diese Richtung.“

Seit Herbst sind in St. Pete QR-Codes für Museen und eine begrenzte Anzahl von Geschäftseinrichtungen und Veranstaltungsorten vorgeschrieben. Seit dem 2. Januar ist nun ein digitaler Gesundheitspass für den Besuch von Geschäften (mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften), Restaurants und Bars, Kultureinrichtungen, Schwimmbädern, Fitnesscentern, Unterhaltungseinrichtungen, Hotels, Hochzeitsfeiern und Sportveranstaltungen mit mehr als 40 Personen erforderlich.

Wenn Sie keinen QR-Code haben, können Sie im Grunde nur Lebensmittel einkaufen und in die Apotheke gehen. Keine Sorge: Wenn Sie die Geselligkeit vermissen, dürfen Sie sich in Ihr Lieblings-Tankstellencafé setzen – ein echtes St. Petersburger Erlebnis, so wie es Gogol in seiner berühmten Kurzgeschichte „Die unbewachte Nase“ beschrieben hat.
Impfanreize und allgegenwärtige QR-Codes sind ein wichtiger und sehr zeitgemäßer Schritt in diese Richtung.“


„Hallo, ich hätte gerne ein Eis“; „Reisepass und QR-Code, bitte“

Wie sieht nun dieser „wichtige und sehr zeitgemäße Schritt“ in Richtung einer faktischen Zwangsimpfung in der Praxis aus?

Am Newski-Prospekt können ungeimpfte Menschen an der Gelateria Venezia vorbeigehen. Um in den Genuss von achtzehn verschiedenen italienischen Eissorten zu kommen, benötigt man einen QR-Code. Schon bei der Bestellung eines Tisches wird darauf hingewiesen, und am Eingang wird die Kontrolle nicht vergessen. Außerdem wird nach einem Reisepass gefragt.

Einem Erfahrungsbericht zufolge wurde die 17-jährige Tochter einer Frau in einem Einkaufszentrum abgewiesen, obwohl Minderjährige keine QR-Codes benötigen. Aus offensichtlichen Gründen der öffentlichen Gesundheit dürfen Jugendliche unter 18 Jahren im Einkaufszentrum nicht ohne eine erwachsene Begleitperson einkaufen. Offenbar ist Omikron pervers und hat es auf unbegleitete Minderjährige abgesehen.

Eine andere Einwohnerin von St. Petersburg berichtete, dass sie am Kauf von Babynahrung gehindert wurde, weil sie keinen digitalen Pass hatte. Dies ist die einzige Möglichkeit, positive PCR-Tests zu umgehen.

Unsere unvaxxed-Informantin in St. Pete berichtete, dass sie in einer Bäckerei zwar ein Getränk kaufen konnte, sich aber nicht hinsetzen durfte. Und dann bellte ein mit einem QR-Tag versehener Kunde sie an, als sie ging. Was hat das zu bedeuten?

Die neue Norm: nicht so toll für kleine Unternehmen

Sputnik V hat keine eindeutige neutralisierende Wirkung, stoppt die Übertragung nicht und ist wahrscheinlich gefährlich – was werden diese QR-Codes also genau bewirken?

Sie werden kleine Unternehmen vernichten.

Alexander Romanenko, Mitinhaber einer Brauerei und einer Reihe von Bars in der Stadt, äußerte sich wie folgt zu der neuen digitalen Ausweispflicht:

Wir sind weder moralisch noch finanziell darauf vorbereitet. Die Mitarbeiter haben in Panik ihre Kündigungen geschrieben und gekündigt. Der Gästeverkehr in unseren Lokalen ohne QR-Codes, aber mit eingeschränkten Öffnungszeiten, beträgt jetzt weniger als 50 % der Vorjahre… QR-Codes werden heute hinzugefügt, wir werden wahrscheinlich ein paar Wochen, höchstens einen Monat durchhalten.

Er fügte hinzu, dass St. Petersburg voll von Geschäften ist, die nachts arbeiten, ohne QR-Codes… sie spucken auf Einschränkungen.

Alexander Konovalov, dem 200 Geschäfte in der Stadt gehören, hat seit der ersten Sperrung von St. Pete auf die COVID-Beschränkungen gespuckt. Und er wird dies auch weiterhin tun, denn er weiß, dass die Befolgung der QR-Code-Regelung für seine Geschäfte fatal wäre:

Wir werden nicht nach QR-Codes fragen, denn das ist unfair… Ich persönlich habe noch nie eine Bar mit einem QR-Code betreten, und nicht nur in einer Bar, in irgendeiner Einrichtung, sondern auch in Kinos, wo sie anfingen, danach zu fragen – ich bin nicht mehr hingegangen.

Und was ist mit Bußgeldern, Inspektionen, Kontrollen?

Wenn man davor Angst hat, bedeutet das, dass man keine Geschäfte macht. Erinnern Sie sich, es gab frühere Schließungen, als die Betriebe geschlossen wurden, unsere Betriebe wurden nicht einen einzigen Tag geschlossen, dank dessen haben wir sie gerettet, das Team gerettet, das nicht aufgegeben hat, im Prinzip Widerstand geleistet hat, und eine große Anzahl von Kollegen hat geschlossen.

Es ist eine prekäre Situation. Die einzige Möglichkeit, das große Schlachten der kleinen Unternehmen in der Stadt zu vermeiden, besteht wahrscheinlich darin, dass die Unternehmen die QR-Code-Regel und alle anderen Einschränkungen ignorieren. Diese Unternehmen sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Einhaltung der Vorschriften – vorausgesetzt, sie schaffen es, sich über Wasser zu halten – ihre Existenz nur vorübergehend verlängern wird. Es wird neue geschäftsschädigende Betrügereien und Beschränkungen geben, die den Weg bereiten.

In den letzten zwei Wochen haben fast 200 Restaurants geschlossen, im gesamten letzten Pandemiejahr waren es 220. In zweieinhalb Wochen haben wir fast so viele Lokale verloren wie im gesamten Vorjahr, das für die Branche das schwerste war.

Erfüllen und sterben. Eigentlich ganz einfach.

Wir sollten darauf hinweisen, dass der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin gezwungen war, das Blutbad unter den Kleinunternehmern zu beenden, weil die Wahlen zur Staatsduma bevorstanden und Einiges Russland kurzzeitig so tun musste, als ob es sich um die Bauern kümmern würde. Jetzt, da Russland „gewählt“ hat, gibt es keinen Grund mehr, das wirtschaftliche Gemetzel zu unterbrechen.

Die Staatsduma wird voraussichtlich noch in diesem Monat über die Einführung landesweiter QR-Codes abstimmen. Die Chancen stehen gut, dass dieses geistesgestörte und menschenfeindliche Gesetz – das übrigens von Präsident Wladimir Putin voll unterstützt wird – verabschiedet wird. Wir befinden uns in der Gefahrenzone.

Leider wird es für St. Pete und den Rest Russlands nicht ausreichen, das QR-Code-Regime zu ignorieren. Hier gibt es keinen Mittelweg. Entweder werden die digitalen Viehkennzeichen für immer aufgehoben und abgeschafft, oder das Spiel ist aus.







QR-China 30.1.2022: bietet sein Spionagesystem an:
COVID-19-Überwachung: Peking bietet G20-Staaten sein QR-Code-System an
https://www.epochtimes.de/china/chinesische-massenueberwachung-fuer-alle-peking-bietet-der-welt-sein-qr-code-system-an-a3392253.html









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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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