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5h12. GENimpfung Novavax 01
Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Impfung Novavax 3.9.2021
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.09.21 17:53]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19441
Novavax ist ein proteinbasierter Impfstoff, enthält aber Nanopartikel.

Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.09.21 17:32]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19433
Eine neue Meldung:
Hallo Mara, eine Nachricht bezüglich traditioneller Impfstoffe. Dies könnte den Chat interessieren:

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(1) Der Impfstoff von Novovax funktioniert im Gegensatz zu Pfizer/Moderna traditionell:

"Der Novavax-Impfstoff NVX-CoV2373 ist im Gegensatz zu den bisher zugelassenen Impfstoffen weder ein mRNA-Impfstoff - wie die Präparate von Biontech und Moderna - noch ein Vektor-Impfstoff wie die Präparate von Astrazeneca und Johnson & Johnson. Sondern das Vakzin enthält bereits winzige Partikel, die aus einer im Labor hergestellten Version des Spike-Proteins von Sars-CoV-2 bestehen. Im Gegensatz zu mRNA-Impfstoffen wird also die Phase übersprungen, in der der Körper das Protein selbst herstellen muss." Quelle: Apotheken Umschau.

(2) Prof. Dr. Stöcker empfiehlt speziell diese Impfung:
( https://www.youtube.com/watch?v=qyQII_JjzNo&list=WL&index=11 )

(3) Obwohl das BAG mit Novovax einen Liefervertrag abgeschlossen hat, ist dieser in der Schweiz nicht verfügbar.

Hier die Antwort von Swissmedic:
"Bisher liegt uns kein Gesuch um Zulassung eines Novavax Impfstoffs zur Prophylaxe und Therapie der COVID-19 Erkrankung vor. Swissmedic wird die Wirksamkeit und Sicherheit des Arzneimittels gerne prüfen, sofern eine Gesuchstellerin mit Sitz in der Schweiz Swissmedic ein entsprechendes Zulassungsgesuch einreicht. Wir haben keine gesetzliche Grundlage, eine Firma zur Einreichung eines Zulassungsgesuchs aufzufordern.
Gerne teilen wir Ihnen mit, dass der Eingang vollständiger Gesuche um Zulassung von Arzneimitteln monatlich im Swissmedic Journal publiziert werden. Das Journal ist auf der Homepage einsehbar: https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/ueber-uns/publikationen/swissmedic-journal.html. "

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Bitte  anonym

YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=qyQII_JjzNo&list=WL&index=11)


Impfung Novavax mit Lipidnanopartikel 3.9.2021
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.09.21 17:53]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/19440
Impfung Novavax mit Lipidnanopartikel 3.9.2021
Impfung Novavax mit Lipidnanopartikel 3.9.2021 [9]




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Kriminelle Zwangsimpfung in Indonesien 2.11.2021: gegen alle ohne Impfung - auch Kinder ab 12: mit Novavax:
Indonesien verfügt Zwangsimpfung für jugendliche Touristen
https://report24.news/indonesien-verfuegt-zwangsimpfung-fuer-jugendliche-touristen/

Jugendliche die nach Indonesien einreisen und keinen "vollständigen Impfschutz" gegen Covid-19 vorweisen können, werden zwangsgeimpft.

Der Artikel:

Ab sofort heißt es große Sorgfalt bei der Wahl des Reiseziels walten zu lassen. Wer nach Indonesien einreist und keinen “vollständigen Impfschutz” gegen Covid-19 vorweisen kann, wird zwangsgeimpft. Dies gilt für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren.

Einige Teile Indonesiens (Bali und Riau) sind bereits für Touristen aus diversen Ländern geöffnet. Doch wer keinen “vollständigen Impfschutz” vorweisen kann, wird in dem südostasiatischen Land einfach zwangsgeimpft. Jugendliche sind davon nicht ausgenommen, wie das Auswärtige Amt Deutschlands informiert. So heißt es dort, dass Reisende einen maximal 72 Stunden alten negativen PCR-Test in englischer Sprache vorweisen müssen. Dies gilt auch für Kleinkinder und Babies. Wer 18 Jahre oder älter ist, muss bereits vollständig geimpft sein, sofern man aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann.

Trotz negativen Tests wird man bei der Einreise dann noch einmal getestet und muss bis zu sechs Stunden ohne Verpflegung auf das Ergebnis warten. Wer dann positiv getestet wird, muss in eine (kostenpflichtige) Quarantäneeinrichtung. Doch das Auswärtige Amt warnt: “In der Vergangenheit kam es bei hiesigen Laboren wiederholt zu falsch positiven Ergebnissen”. Als ob das bei den hohen Ct-Werten in Europa anders wäre…

Tests, Impfung & Quarantäne

Trotz Impfung und bereits zwei negativen Tests müssen Einreisende dann weitere fünf Tage in Hotelquarantäne und am vierten Tag einen weiteren kostenpflichtigen Test machen lassen. Doch dann kommt der Hammer: “Reisende, (insb. Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahre), die ohne vollständige Impfung einreisen, werden im Anschluss an den zweiten PCR-Test am Quarantäneort einer verpflichtenden Impfung unterzogen.” Sie lesen richtig. Es wird zwangsgeimpft. Jugendliche werden zwangsgeimpft!

Screenshot Auswärtiges Amt:

Reisende (insb. Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahre), die ohne vollständige Impfung einreisen, werden im Anschluss an den zweiten PCR-Test am Quarantäneort einer verpflichtenden Impfung unterzogen.

Zum Einsatz kommt dort übrigens auch der im Land neu zugelassene Impfstoff von Novavax, wie Deutschlandfunk am 1. November meldete. Bislang setzte man hauptsächlich auf Sinovac aus China.

Nutzen der Impfung auch in Indonesien unklar

Das Beispiel Indonesien zeigt jedoch deutlich auf, wie fragwürdig die sogenannte Covid-Impfung ist. Einerseits kommt man ohne diese Impfung nicht ins Land, andererseits muss man dann doch insgesamt drei PCR-Tests über sich ergehen lassen. Warum? Die Vermutung liegt nahe, dass diese Genbehandlung kaum vor einer Erkrankung schützt. Auch eine Übertragung auf Dritte wird nicht verhindert. Ob eines der genannten Risiken überhaupt reduziert wird, muss sich in sorgfältiger Prüfung international verfügbaren Datenmaterials zeigen. Warum also dieser Impfzwang, wenn man ohnehin nur mehrfach getestet ins Land einreisen darf?


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Warnung von Dr. Wodarg 23.11.2021: Impfstoffe Novavax, Valneva und Sinovac sind auch nicht "normal"
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [23/11/2021 08:53 A.M.]
[Weitergeleitet aus + Dr. Guido C. Hofmann (Dr. Guido C. Hofmann (holidoc))]
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/31425
+++ Dr. Wodarg: Zu den „anderen“ Impfstoffen. +++ Novavax, Valneva, Sinovac.
Tja, für Viele eine Hoffnung. Dr. Wodarg erklärt, dass auch diese Präparate leider nicht den sog. Konservativen Impfstoffen entsprechen.


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4R-Berlin am 4.12.2021: Novavax ist eine Spike-Protein-Giftspritze - offiziell als Totimpfstoff getauft
Novavax sorgt für Verwirrung - Lauterbach klärt auf
https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233933149/novavax-totimpfstoff-lauterbach-corona-impfstoff.html
https://t.me/oliverjanich/81321

💥In einem Beitrag auf Twitter bezieht Lauterbach Stellung zu einem Tweet von Florian Krammer, Professor für Impfstoffkunde. Dieser schrieb: "Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen? Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike Protein mithilfe von Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert."

💡Karl Lauterbach ergänzt: "Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet."

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233933149/novavax-totimpfstoff-lauterbach-corona-impfstoff.html#Echobox=1637839481


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Neue Todesspritzen 18.12.2021: Novavax und Valneva sind NICHT SICHER - Dr. Wodarg:
Dr. Wodarg antwortet: Gentechnik bei Novavax und Valneva, Shedding und mehr
Auch "Hoffnungsträger"-Impfstoffe neu und experimentell,
https://report24.news/dr-wodarg-antwortet-gentechnik-bei-novavax-und-valneva-shedding-und-mehr/

Weshalb erkranken Geimpfte an COVID-19? Sind Novavax, Valneva & Co. tatsächlich die Hoffnungsträger unter den Corona-Impfstoffen? Existiert Shedding? Der Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg nimmt Stellung zu diesen und weiteren Fragen. Er analysiert den Verkaufstrick der 95%-igen Wirksamkeit. Und belegt den deutlichen Anstieg der kardiovaskulären und neurologischen Notaufnahmen parallel zum Durchimpfungsgrad der Bevölkerung in Deutschland.

Von Siri Sanning

In Sitzung 77 „Schrödingers Impfkatze“ der Stiftung Corona Ausschuss geht der Pneumologe und ehemalige Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Flensburg auf Fragen ein, die ihm seitens der Zuhörerschaft nun vermehrt gestellt werden. Häufig handelt es sich dabei um solche, die aus einer persönlichen Betroffenheit heraus resultieren. Report24 Leser finden den 45-minütigen Vortrag im Folgenden via Odysee eingebettet. Telegram Nutzer können den Vortrag auch über diesen Link finden. Alle gezeigten Bilder sind auf Dr. Wodargs Webseite verfügbar – auch in noch größeren Bildversionen. Auszüge aus der Präsentation werden im Folgenden 1:1 übernommen.


Infektionsrisiko

  • Kann ich mich bei Geimpften anstecken?
  • Welche Risiken haben die neuen Impfstoffkandidaten?
  • Fragen zu Nutzen und Schaden bei den Impfstoffen.
  • Weshalb ist COVID-19 eine Gefäßkrankheit?
  • Wie gut ist die Immunität? Und kann man sie nachweisen?
  • Weshalb erkranken Geimpfte an COVID-19?
  • Weshalb sind Geimpfte auch ansteckend?


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 01
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 01 [55]

Dr. Wodarg erörtert, dass Infektionsschutz ein Verständnis von vielen Faktoren erfordert, die bedacht werden müssen. Zudem ist er etwas, das „natürlich da ist. Wir haben ja nicht dauernd irgendwelche Infektionskrankheiten.“ Entscheidend ist ein lernendes Immunsystem, das dem Individuum Atemwegsinfektionen im wahrsten Sinne des Wortes „vom Halse hält.“

Bezüglich der Impfstoffe gegen COVID-19 betont er, dass es sich um völlig neuartige Techniken handelt. Noch nie zuvor produzierte der menschliche Körper selbst einen Impfstoff – ein Umstand, aus dem sich entsprechend viele Unabwägbarkeiten ableiten lassen. Es handelt sich dabei nicht um Impfungen im klassischen Sinn, sondern vielmehr um Gentechnik am Menschen, wie sie in der Industrie „schon lange in den Startlöchern“ steht. Aufgrund des im Vergleich zu herkömmlichen Impfstoffen geringen Produktionsaufwands sowie aufgrund von Patenten lässt sich, so der ehemalige SPD-Politiker, „richtig Geld damit verdienen.“

Die Herde ist natürlich immun gegen SARS-CoV-2 Varianten

  1. In der Bevölkerung besteht eine jährlich durch natürliche Kontakte aufgefrischte Herdenimmunität (je nach Alter 70% – 95%)
  2. Sie ist zellulär ausgebildet, hauptsächlich in den oberen Luftwegen stationiert und erkennt auch mutierende Coronaviren an älteren Epitopen. (Kreuzimmunität)
  3. Ein Nachweis der zellulären Immunität ist möglich und aufwendig, aber wird meistens nicht als ein „G“ anerkannt. (Ist auch überflüssig – siehe Punkt 1.)
  4. Bei Neugeborenen (selten) und bei geschwächter Immunität (hohes Alter) kommt es u.a. auch mit Coronaviren zu schweren Verläufen.
  5. Wenn die Coronaviren die Schleimhautbarrieren der oberen Atemwege überwinden, wirken die Spike-Proteine in Blut und Geweben sehr toxisch.
  6. Durch eine Injektion geschieht gerade das, was so riskant ist.

Dr. Wodarg betont an dieser Stelle die Kompetenz der Kinderärzte. Das Immunsystem ist, so führt er aus, bei Neugeborenen viel lernfähiger als im höheren Alter. Dennoch kann sich eine geschwächte Immunität auch bei Kleinkindern ergeben. Aus diesem Grund wissen Fachärzte für Pädiatrie und insbesondere Neonatologen sehr gut über Atemwegserkrankungen bescheid. „Da wird auch die beste Diagnostik gemacht,“ schildert Wodarg. „Die wussten auch schon lange, was Coronaviren sind.“

Nur dann, wenn sie die Schleimhautbarriere im Nasen- bzw. Rachenraum überwinden – bei heftigen Angriffen mit hoher Viruslast, die eventuell auch noch durch Verletzungen der Schleimhaut begünstigt werden – gelangen Coronaviren und deren Spikes in die Blutbahn: „Das sind die schweren COVID-Verläufe. Das sind aber weniger als 1%, maximal 2%. Je nach Alter.“

Zu berücksichtigen ist darüber hinaus:

  • Viren beeinflussen sich gegenseitig
  • Sie verstärken ihre Wirkung gegenseitig (Synergismus).
  • Oder sie bremsen sich aus (Konkurrenz).
  • Wird eine Virusart behindert, dann freuen sich die anderen.

Abwehrkräfte – aber an der richtigen Stelle!

Die Abwehr von Atemwegsviren, führt Dr. Wodarg weiter aus, erfolgt üblicherweise zuerst und überwiegend erfolgreich in den oberen Atemwegen. Spike-Proteine gelangen bei einer Atemwegsinfektion mit Coronaviren extrem selten ins Blut: „Nur dann wird die Corona-Infektion zu einer Gefäßkrankheit.“

Die Injektionsarzneimittel, die derzeit zur Immunisierung gegen Atemwegserreger gespritzt werden, sind deswegen risikoreich und wenig erfolgversprechend: „Die Immunität muss da sein, wo die Erreger zuerst ankommen. Oben, in den Atemwegen.“

Teile von Atemwegsviren haben unter der Haut und im Blut nichts zu suchen!

Die intramuskuläre Verabreichung von Antigenen gegen Atemwegserreger oder die gentechnisch erzeugte Antigenbildung irgendwo im Inneren des Körpers ist ein „Angriff durch die Hintertür“ und für eine koordinierte Immunabwehr mit erheblichen Risiken verbunden (Zusatzrisiko: versehentliche i.v. Injektion).

  • Die Milliarden mRNA-Moleküle machen unsere Zellen zu Spike-Protein-Fabriken
  • Auch diese Spike-Proteine sind hochtoxisch und machen die gleichen Symptome, wie sie von sonst seltenen schweren Corona-Verläufen bekannt sind

Zudem ersetzen die Impfungen und Antikörper im Blut nicht die natürliche Abwehr in den Lieblingsbiotopen der Coronaviren. Die Viren können sich in den Schleimhäuten der oberen Atemwege trotzdem ansiedeln, sich dort vermehren, von dort abgehustet werden und andere infizieren. Allein wegen der bestehenden Herdenimmunität und der natürlichen risikoarmen Auffrischungen gegen die laufend wechselnden Atemwegsviren gibt es keine Indikation für Massen-Impfprogramme. Es besteht bei Geimpften auch die Gefahr einer ADE!

Was ist eine antikörperabhängige Verstärkung?

Zum Phänomen der antikörperabhängigen Verstärkung (antibody dependent enhancement), lesen Sie die Ausführungen von Dr. Joseph Mercola im Artikel Riesenskandal aufgedeckt: Covid-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig vom 16. November 2020:

In Auszügen (Hervorhebungen durch Report24.news):

„Die Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass „COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären.“

Wie die Autoren (…) bemerkten, haben frühere Coronavirus-Impfstoffbemühungen – gegen das Coronavirus des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS-CoV), das Coronavirus des respiratorischen Syndroms des Nahen Ostens (MERS-CoV) und das Respiratory Syncytical Virus (RSV) – ernste Bedenken an den Tag gebracht.

Kurz gesagt bedeutet es, dass der Impfstoff nicht Ihre Immunität gegen die Infektion stärkt, sondern die Fähigkeit des Virus, in Ihre Zellen einzudringen und diese zu infizieren, was zu einer schwereren Erkrankung führt, als wenn Sie nicht geimpft worden wären.

Das Übersichtspapier von 2003 Antibody-Dependent-Enhancement of Virus Infection and Diseases erklärt es folgendermaßen:

‘Im Allgemeinen gelten virusspezifische Antikörper als antiviral und spielen bei der Kontrolle von Virusinfektionen auf verschiedene Weise eine wichtige Rolle. In einigen Fällen kann jedoch das Vorhandensein spezifischer Antikörper für das Virus von Vorteil sein. Diese Aktivität wird als antikörperabhängige Verstärkung bezeichnet.

Frühere Coronavirus-Impfstoff-Bemühungen sind alle gescheitert

In meinem Interview mit Robert F. Kennedy Jr. im Mai 2020 fasste er die Geschichte der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen zusammen, die 2002 nach drei aufeinanderfolgenden SARS-Ausbrüchen begann. Bis 2012 arbeiteten chinesische, amerikanische und europäische Wissenschaftler an der Entwicklung von SARS-Impfstoffen und hatten etwa 30 vielversprechende Kandidaten.

Von diesen wurden die vier besten Impfstoffkandidaten dann an Frettchen verabreicht, die den menschlichen Lungeninfektionen am nächsten kommen. In dem Interview erklärt Kennedy, wie es weiterging. Die Frettchen zeigten zwar eine robuste Antikörperreaktion, die das Maß für die Zulassung von Impfstoffen ist, aber sobald sie mit dem Wildvirus konfrontiert wurden, wurden sie alle schwer krank und starben.

Dasselbe passierte, als sie in den 1960er Jahren versuchten, einen RSV-Impfstoff zu entwickeln. RSV ist eine Erkrankung der oberen Atemwege, die der durch Coronaviren verursachten Erkrankung sehr ähnlich ist. Damals hatten sie beschlossen, Tierversuche zu überspringen und direkt zu Versuchen am Menschen überzugehen.

‘Sie testeten es, ich glaube an 35 Kindern, und dasselbe geschah,“ sagte Kennedy. „Die Kinder entwickelten eine Champion-Antikörperreaktion – robust, dauerhaft. Es sah perfekt aus (aber als) die Kinder dem Wildvirus ausgesetzt wurden, wurden sie alle krank. Zwei von ihnen starben. Sie gaben den Impfstoff auf. Es war eine große Blamage für die FDA und das NIH.’“

Report24.news berichtete: Todesursache Impfung? Gefahrenpotential neuartiger Corona-Impfstoffe

Weitere detaillierte Ausführungen zu Reaktionen des körpereigenen Immunsystems auf Covid-19-Impfstoffe lesen Sie unter Professor Bhakdi korrigiert sich: Covid-19-Impfreaktionen gravierender als gedacht

Es gibt keine seuchenhygienische Indikation für eine Impfung gegen Coronaviren!

Dr. Wodarg erweitert dabei von Coronaviren auf Atemwegsviren allgemein: „Es gibt keine seuchenhygienische Indikation für eine Impfung / Injektion von Impfstoffen gegen Atemwegsviren überhaupt. Aus den vorgenannten Gründen lehne ich eine Spritze gegen Atemwegsviren ab.“ Er bezeichnet diese als sinnlos und risikoreich, ihr Schaden-Nutzen-Verhältnis als schlecht.

  • Alle Morbiditäts- und Mortalitätsstatistiken zeigen keine Merkmale einer grundsätzlich´neuen, überdurchschnittlich gefährlichen oder ansteckenden Erkrankung. (RKI, Bundesamt für Statistik)
  • Die diesjährige Sterblichkeit der seropositiv mit Covid-19 Erkrankten entspricht weltweit der einer normalen Grippe. (Ioannidis, Nov 2020)
  • Vorübergehende regionale Auffälligkeiten sind durch Missmanagement, Codierungsanreize und systematische Fehl – und Unterversorgung zu erklären. (www.wodarg.com)

Coronaviren sind Teil einer Grippe. Immer gewesen. Warum,“ fragt der Pneumologe, „soll plötzlich ein Teil mehr Schaden anrichten als alle Grippeviren zusammen? Auch das wäre unlogisch.“

Lesen Sie dazu auch:

Stanford-Professor Ioannidis korrigiert Todesrisiko bei Covid-Erkrankung auf 0,15%

Die Impfstoffkandidaten im Überblick

Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 02
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 02 [56]

Diese Grafik eröffnet einen Blick auf die derzeit in der Pipeline befindlichen Impfstoffkandidaten, geordnet nach Technologie. Aktuell werden weltweit 128 Kandidaten ausprobiert. Durch die Panikmache, bemerkt Dr. Wodarg, wurde vieles möglich, was bisher tabu war.

Protein subunit: „Ein Teil der Virushülle – meistens – wird dort produziert. Das sind Eiweiße, die werden gespritzt. Das wäre die herkömmliche Form der Impfung. Da gibt es 45 Kandidaten.“

Alle Menschen, die sich gegen Covid-19 impfen lassen, sind Studienteilnehmer

Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 03
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 03 [57]


Unter diesen Studien befinden sich zwei, welche mit replizierenden viralen Vektoren arbeiten. Dies sind, so erläutert der Lungenfacharzt, gentechnisch veränderte Viren, welche die Fähigkeit haben, sich selbst im Körper zu vermehren und wahrscheinlich auch an andere weitergegeben werden können. „Das wird zur Zeit ausprobiert. Man müsste herausfinden, in welchen Studien das ist, wie die laufen und wo. Das finde ich sehr spannend,“ so Wodarg.


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 04
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 04 [58]

Shedding – Übertragung von Bestandteilen der Impfungen auf Dritte

Gibt es die Übertragung von Virusbestandteilen, Vektoren und Nanopartikeln durch „Geimpfte“? Virusbestandteile (z.B. Spikes) sind z.B. Eiweiße. Sie werden bei natürlicher Aufnahme nicht vermehrt, sondern verdaut und unschädlich gemacht. Die bei AstraZeneca oder Johnson&Johnson Spritzen enthaltenen gentechnisch veränderten Viren sind Vektoren, die sich nicht vermehren können sollen. Wenn das stimmt, können sie auch nicht übertragen werden. Nanopartikel dringen durch die Zellwände ein und enthalten mRNA. Davon sind Milliarden in einer Spritze. Wenn sie auf die Schleimhäute gelangen, könnten sie dort weitergegeben werden. Darüber wissen wir nichts.


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 05
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 05 [59]

Dr. Wodarg spricht die im Veterinärbereich schon lange diskutierte Impfung an, welche nicht mehr injiziert werden muss, sondern sich selbst weitergibt, am Beispiel von Füchsen und der Tollwut-Impfung:

Dann stecken die sich alle mit diesem Impfstoff an und dann sind die alle wie geimpft. Das heißt, die machen alle praktisch eine Infektion durch, die sie dann vor der schwereren Infektion schützt.

Die Problematik sieht der ehemalige SPD-Politiker darin, „dass wir nicht wissen, was dann in unseren Zellen passiert.“ Es ist nicht bekannt, wie eine solche Technologie vom Genom, vom Immunsystem und „von diesem komplexen System, welches wir darstellen“, gehandhabt wird. Viren, erläutert er, verändern sich ständig, werden in Wirtslebewesen verändert und vermehren sich dort: „Und solche Wirtslebewesen sind wir dann natürlich auch. Das ist also eine sehr gefährliche Technologie, die bisher nicht angewandt werden durfte und die jetzt ausprobiert wird. Ich weiß noch nicht, in welchem Umfang. Da muss ich noch ein bisschen forschen.“

Keine bewährten Technologien sondern erstmaliger Einsatz

  1. Erstmalige Verwendung der mRNA-Impfstofftechnologie gegen einen infektiösen Erreger beim Menschen
  2. Erste Massenimpfstoffe mit nur vorläufigen Wirksamkeitsdaten
  3. Erste Impfstoffe, die keine eindeutigen Aussagen über die Reduzierung von Infektionen, Übertragbarkeit oder Todesfälle machen (Surrogatparameter: AK, Immunreaktionen, Infektionen)
  4. Erste Impfstoffe gegen Coronaviren, die jemals an Menschen getestet wurden
  5. Erstmalige Injektion von genetisch veränderten Polynukleotiden in die allgemeinen Bevölkerung
  6. Erstmalige Verwendung von PEG (Polyethylenglykol) in einer Injektion
  7. Erstmalige Massenanwendung von Vektoren und Nanopartikeln als Injektion beim Menschen

Im Hinblick auf den Einsatz von Polyethylenglykol, einem „hoch allergisierenden Stoff“, verortet Dr. Wodarg eine entsprechende Wahrscheinlichkeit des Auftretens anaphylaktischer Reaktionen. Zur erstmaligen Anwendung von Vektoren und Nanopartikeln als Injektion beim Menschen notiert er: „Beide Technologien sind an sich schon mit großen Risiken verbunden. Auch dieses Experiment wird milliardenfach durchgeführt. Das sind verbotene Experimente, die nur mit ausdrücklicher Aufklärung der jeweiligen Teilnehmer an diesem Experiment gemacht werden dürfen. Ansonsten widersprechen sie den Nürnberger Regeln und das müßte schwer bestraft werden. Und das ist der Fall. Die müssen schwer bestraft werden, wenn die Gesetze noch gelten, die bisher in den vergangenen Jahrzehnten immer gegolten haben.“

Der Nürnberger Kodex

Der sogenannte Nürnberger Kodex ist eine zentrale, heute angewandte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) insbesondere zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung (ähnlich wie das Genfer Gelöbnis) Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen

‘die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.’

Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere ‘verbrecherische medizinische Experimente’ und Zwangssterilisationen.

Wikipedia: Nürnberger Kodex. Regelsatz der Medizinethik

Fragliche Studienparameter zur Messung des Impferfolges

In der 6-monatigen klinischen Studie von Pfizer an Erwachsenen gab es 1 Covid-Todesfall von 22.000 in der Impfstoffgruppe („Behandlung“ und 2 Covid-Todesfälle von 22.000 in der Placebogruppe (NNTV = 22.000).

Aber in der Impfstoffgruppe gab es 5 Todesfälle durch Herzinfarkt und in der Placebogruppe nur 1. Der alte Trick: Surrogat-Parameter. „Das heisst,“ analysiert Dr. Wodarg, „die Gesamtwirkung der sogenannten Impfung war fatal. Es wurde 1 Covid-Fall verhindert. Dafür gab es 4 zusätzliche Herzinfarkte in der Geimpftengruppe. Das passiert, wenn man Surrogatparameter nimmt und die beobachtet und nicht eine ganzheitliche Beobachtung macht. Das heißt, der Erfolg, der gemessen wurde, hat die Gesamtrisiken, die möglich sind nach einer solchen Spritze, völlig ausgeblendet. Und trotzdem wurde das zugelassen. Das ist unverantwortlich.“

Zur Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe äußerte sich Dr. Wodarg bereits frühzeitig. Lesen Sie dazu auch:
Weder wissenschaftlich, noch rechtlich. Anwalt belegt: Testpositive sind keine Infizierten. „Die Pandemie ist vorbei.“

Vom Verkaufstrick der Impfindustrie


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 06
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 06 [60]

Aus den Daten geht, so Dr. Wodarg, klar hervor, dass die Impfstoffe gegen COVID-19 ein extrem schlechtes Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweisen. Die entscheidende Frage ist: Wie hoch ist der individuelle Nutzen bzw. das subjektive Risiko für den einzelnen Menschen bei der Verabreichung eines Impfstoffs? Diese Bewertung wird anhand folgender Parameter erhoben:

  • Relative Risiko-Reduktion RRR / „Impfwirksamkeit“
  • Absolute Risiko-Reduktion ARR / Wahrscheinlichkeit, durch eine Impfung vor einer Covid-19-Infektion geschützt zu sein
  • Number Needed to Vaccinate / Anzahl jener Personen, die geimpft werden müssen, damit aus dieser Gruppe der Geimpften 1 Person vor einer Covid-19-Infektion geschützt ist

Siehe die Begriffserklärungen: Relative und absolute Risikoreduktion nach Wikipedia, Number needed to vaccinate nach Wikipedia

Nebenwirkungen wurden stets ausgeblendet

Der Pneumologe gibt zu bedenken, dass in diesen Berechnungen stets die Nebenwirkungen ausgeblendet werden: „Es wird nur auf Covid geguckt.“ Mit Verweis auf den rechten Teil der Grafik erläutert er, dass für die 95%-ige Wirksamkeit des Impfstoffs von BionTech/Pfizer 119 Personen geimpft werden müssen, um einen einzigen Fall zu verhindern. Den Fall „eines positiven PCR-Tests mit Symptomen. Das waren ja die Kriterien.“ Dabei wurde nicht ausdifferenziert, ob die Symptome tatsächlich durch Coronaviren verursacht worden waren oder ob „gleichzeitig eine Influenza dabei war. Selbst das weiß man nicht.“ Bei den anderen Impfstoffen zeigt sich ein sehr ähnliches Bild.

In der Gesamtbetrachtung zeigt sich somit „ein miserables Ergebnis“. Die absolute Risikoreduktion ARR der Covid-19-Impfstoffe bewegt sich im Bereich von 0 – 3 Prozent. Wodarg ist nicht sicher, ob es jemals bereits eine Impfung gab, die eine derart schlechte Risikoreduktion zur Folge hatte.

Siehe: COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness – the elephant (not) in the room; April 2021 sowie Hintergründe der Corona-Impfung: Gesundheit oder Korruption?

Wirksamkeit durch Verhinderung einer (!) Infektion “bewiesen”

Wir haben eine einzige Infektion verhindert. Das ist völlig absurd. So werden aber uns die Zahlen präsentiert in Bezug auf Wirksamkeit. Und all die Schlauköpfe, ich weiß nicht, wie sie alle heißen. Volksverpetzer und sonstige Leute. Die plappern das alle nach. Die Zeitungen, egal welche, reden von der hohen Wirksamkeit. Das ist die relative Risikoreduktion. Das ist ein Verkaufstrick der Impfindustrie, die sagt nichts aus über den Schutz, den diese Spritzen bieten.


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 07
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 07 [61]

Wodarg: „Die absolute Wirksamkeit ist die Differenz zwischen den beiden Grünen. Nur 0,8% weniger von diesen rund 22.000 haben eine Infektion gekriegt.“ Die relative Wirksamkeit beträgt 9 Infektionen nach Impfung und 169 nach Placebo: „Hier sind 160 Infektionen mehr aufgetreten. Das sind diese 0,8% von den 22.000. Da sieht man mal, was das für eine Bauernfängerei ist. Womit ich nichts gegen Bauern gesagt haben will.“ Da sieht man mal, wie schlecht die wirkliche Wirksamkeit diesen Injektionen ist.

Der gentechnische Impfstoff ist hochriskant und nutzlos

  • Das absolute Risiko (ARR) einer Infektion wird durch die „Impfung“ u m weniger als 1% gesenkt.
  • Um eine einzige Infektion zu verhindern, müssen 80 – 140 Menschen geimpft werden (NntV). Auch sie tragen das hohe Risiko der Nebenwirkungen, ohne jeden Nutzen.
  • Die Studienergebnisse beruhen überwiegend auf nichtssagenden PCR-Tests und machen keine Aussagen über die Verhinderung schwerer Verläufe oder die Reduktion der Ansteckungsraten (Surrogat-Endpunkte).

Forsa-Umfrage des BMG vom Herbst 2021

Ungeimpfte wollen ungeimpft bleiben

Das deutsche Bundesministerium für Gesundheit hat beim Institut Forsa eine Umfrage über die Einstellungen ungeimpfter Menschen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einstellung zur Impfung sehr stabil ist. 65 Prozent der Befragten wollen sich keinesfalls gegen Corona impfen lassen, weitere 23 Prozent eher nicht. Auf der anderen Seite des Spektrums finden sich nur insgesamt fünf Prozent, die sich sicher oder eher impfen lassen wollen.

Nur ein konventioneller Impfstoff würde die Meinung ändern …

Besonders interessant sind die Auswirkungen potenzieller Entwicklungen auf die Impfbereitschaft. Die einzige Maßnahme, welche die Impfbereitschaft signifikant steigen ließe, wäre die Zulassung konventioneller Impfstoffe, sogenannter Tot-Impfstoffe. Diese würden bei 56 Prozent der Befragten die Impfbereitschaft steigern. Immerhin elf Prozent würden sich eher impfen lassen, wenn alle Corona-Beschränkungen aufgehoben würden.

Nebenwirkungen. Sehr früh, sehr heftig.


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 08
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 08 [62]


Durchgeführte Impfungen


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 09
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 09 [63]


Was ist los in der Notfallmedizin?

Dr. Wodarg analysiert mit Verweis auf Zahlen des RKI: „Werden die Leute denn krank von der Impfung oder nicht?“


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 10
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 10 [64]


Wodarg: „Da passiert nicht viel. (…) Es ist wie immer. Wenn kein ADE, passiert da nix.“


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 11
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 11


Die Kurve steigt steil an, nahezu parallel zum Durchimpfungsgrad.

Dr. Wodarg: „Es werden mehr Menschen eingeliefert wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ist deutlich zu sehen.“


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 12
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 12 [66]

Auch hier eine steil ansteigende Kurve, parallel zum Durchimpfungsgrad.

Wodarg: „Stichwort Sinunvenenthrombose. Stichwort Erkrankungen im Bereich des Nervensystems. (…) Das muss man erklären. Das ist nicht normal. Weil der zeitliche Zusammenhang ist da. Wir wissen ja, dass zeitlicher Zusammenhang und Kausalität nicht unbedingt das Gleiche sind, aber das muss zumindest dazu führen, dass hier Fragen gestellt werden und dass das untersucht wird. Das ist bisher noch nicht geschehen. (…) Das ist alarmierend. Sehr alarmierend.“

Die neuen Hoffnungsträger – keine herkömmlichen Impfstoffe!


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 13
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 13 [67]


Der Pneumologe betont, dass es sich um keinen herkömmlichen, konventionellen Impfstoff handelt. Vielmehr ist auch dies eine ganz neue, unerprobte Technologie die auf Nanopartikel und Adjuvantien beruht. Die “Spike-Proteine” sind künstlich hergestellt und stammen nicht von “echten” Viren – es ist somit auch kein Totimpfstoff.

Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 14
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 14 [68]

Das ist keine nicht-gentechnische Impfung. Da sind zwar ganze Viren drin. Aber die Adjuvantien, das ist pure Gentechnik. (…) Das heißt, hier wird kein Virus dann erzeugt, aber hier werden Immunzellen durch Gentherapie – nach der Definition ist das Gentherapie – verändert. Das ist noch überhaupt noch nicht diskutiert, das hat noch keiner in Frage gestellt. Ich finde, das ist ein Skandal. Die tun so, als wär das jetzt endlich mal ein normaler Virus verimpft und das ist so wie eine normale Impfung. Nein. Hier werden Nukleinsäuren gespritzt, die bestimmte Immunzellen hochkitzeln sollen. Mit Nanotechnologie wird das in diese Immunzellen reingebracht.


Vortrag Dr. Wodarg
                    gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 15
Vortrag Dr. Wodarg gegen die GENimpfungen von Novovax und Valneva 15 [69]

Dr. Wodarg betont zum einen die schwache Wirkung dieses Impfstoffs. Zum anderen kann er lediglich bei 10% der Menschen einen Effekt bewirken, da 90% der Herde bereits immun sind. „Aber wenn jetzt einer unbedingt fliegen will oder in die Gaststätte will, die nur Geimpfte reinlässt, dann hat er hier das normale Risiko einer aluminiumverstärkten Ganzvirus-Impfung. Und er hat auch das Risiko von ADE. Das bleibt auch bei diesem Impfstoff erhalten,“ erläutert der Facharzt.

Auch Sinovax wird von ihm als risikoreich eingestuft. Dabei handelt es sich zwar nicht um die gleichen Risiken wie bei den anderen Kandidaten, jedoch sind, wie zahlreiche Studien zeigen, Allergien sehr häufig. Auch die Gefahr einer antikörperabhängigen Verstärkung ist gegeben: „Immerhin sind das hier Coronaviren, die gespritzt werden. Die können sehr wohl zu Fehlreaktionen des Immunsystems führen. Hier kann sehr wohl auch eine heftige Reaktion bei einem Kontakt mit den natürlichen Viren dann noch erfolgen. Das ist abzuwarten, darüber gibt es keine Langzeitstudien.“

Viele weitere Fragen werden ausführlich in Dr. Wodargs Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“beantwortet.





GENimpfwahn mit Valneva+Novavax 20.12.2021: enthalten auch das Sspike-Protein mit kodierten Abschnitten hochtoxisch
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [20/12/2021 04:27 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/34978
[Weitergeleitet aus Holger Fischer Rechtsanwalt (Holger Fischer)]
Die EMA hat die Zulassung von Novavax verkündet. Ich hatte zu Valneva und Novavax bereits recherchiert und hier auch schon einmal etwas eingestellt.
Ich werde dazu aus aktuellem Anlass noch eine Stellungnahme abgeben, später.
Bis dahin: Das künstliche und stabilisierte Spike-Protein mit all seinen kodierten Abschnitten  und seiner Toxizität ist auch dort enthalten, Nanotechnologie inkusive. Wie tot ist ein angeblicher Totimpfstoff?
Das Spike-Protein bleibt aus meinem Körper draußen, soweit ich das vermeiden kann. Punkt.



Täter EMA in Grüssel 20.12.2021: Novavax-Impfstoff zugelassen
https://www.bild.de/ratgeber/2021/ratgeber/von-eu-behoerde-ema-novavax-impfstoff-zugelassen-78599814.bild.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/34965
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [20/12/2021 02:25 P.M.]
[Weitergeleitet aus Der Waldgang]

Was erwartet uns mit Novavax? Hie ist die Sequenz über die "Impfstoffe" Valneva / Novavax (aus dem Interview von Frau Mittmannsgruber mit Herrn Dr. Wodarg) - Es sind keine "Heilsbringer"!
Video-Link: https://auf1.tv/aufrecht-auf1/dr-wodargs-appell-an-geimpfte-nehmen-sie-auf-keinen-fall-noch-eine-spritze/





Todesspritze von Novavax 21.12.2021: Grüssel behauptet, das sei ein Impfstoff gegen Corona:
Rekombinanter Protein-Impfstoff Nuvaxovid von Novavax in EU zugelassen
https://tkp.at/2021/12/21/rekombinanter-protein-impfstoff-nuvaxovid-von-novavax-in-eu-zugelassen/

Nuvaxovid ist der fünfte in der EU empfohlene Impfstoff zur Prävention von COVID-19.





Krimineller Novavax-Impfstoff 24.12.2021: Novavax enthält gentechnisch veränderte Insektenzellen, die das Spike-Protein herstellen, das auch unberechenbar ist
https://t.me/uncut_news/37813

Clemenss G. Arvay über Novavax:
Der andere Kandidat von Novavax ist kein Totimpfstoff, auch wenn Medienberichte hartnäckig bei dieser Falschdarstellung bleiben, sondern eine neue Generation der Proteinimpfstoffe, bei der gentechnisch veränderte Insektenzellen das Spike-Protein herstellen - übrigens auf Basis des "veralteten" Wuhan-Spikes.





Tödlicher GENimpfwahn mit Novavax 7.3.2022: Tödliches Risiko inklusiv - Warnung von Dr. Jane Ruby:
Dr. Jane Ruby: "Die tödliche Realität von Novavax" - Keine sichere Alternative zu mRNA
https://report24.news/dr-jane-ruby-die-toedliche-realitaet-von-novavax-keine-sichere-alternative-zu-mrna/

Die langjährige Expertin in pharmazeutischer Forschung Dr. Jane Ruby warnt eindringlich davor, das Novavax-Vakzin als sichere Alternative zu den Impfstoffen von Pfizer und Moderna zu betrachten. Die Technologie dahinter ist zwar anders - doch das hochexperimentelle Herstellungsprinzip birgt aufgrund vieler offener Fragen dennoch Risiken und Gefahren.

Tödlicher GENimpfwahn mit Novavax 7.3.2022:
                    Tödliches Risiko inklusiv - Warnung von Dr. Jane
                    Ruby: Dr. Jane Ruby: "Die tödliche Realität von
                    Novavax" - Keine sichere Alternative zu mRNA
Tödlicher GENimpfwahn mit Novavax 7.3.2022: Tödliches Risiko inklusiv - Warnung von Dr. Jane Ruby: Dr. Jane Ruby: "Die tödliche Realität von Novavax" - Keine sichere Alternative zu mRNA [11]

Der Artikel:

Die Expertin für Arzneimittelentwicklung Dr. Jane Ruby ist es leid zu hören, dass der Covid-19-Impfstoff des Herstellers Novavax eine sichere Alternative zu den mRNA-Präparaten von Pfizer oder Moderna sein soll. Dass es sich um einen klassischen Impfstoff handelt, der ohne mRNA-Technologie auskommt. In einem Video erklärt sie die Grundprinzipien seiner Herstellung, die derlei Behauptungen widerlegen.

Dr. Jane Ruby ist Gesundheitsökonomin und langjährige Expertin in pharmazeutischer Forschung in Washington DC. Stets willkommener Gast des Radio- und Fernsehmoderators Stew Peters, hostet sie seit September des Vorjahres auf stewpeters.tv auch ihr eigenes Format. Hinsichtlich der potentiellen Gefahren der Impfstoffe gegen Covid-19 nahm und nimmt Ruby kein Blatt vor den Mund. Ihre Kritik schließt NVX-CoV2373, den vom US-Unternehmen Novavax produzierten Covid-Impfstoff (europäischer Handelsname: Nuvaxovid) mit ein. Auch dieser, hält sie fest, nutzt mRNA-Technologie und führt zur Bildung von synthetischen, toxischen, pathogenen Spike-Proteinen. Es handelt sich nicht um einen Impfstoff. Aber auch mit der Bezeichnung treatment / Behandlung hat Ruby ihre Schwierigkeiten, da eine Behandlung – beispielsweise das Auftragen einer Salbe auf eine Brandwunde – etwas ist, das die Heilung verbessern soll. Ihre persönliche Definition der Covid-Impfstoffe lautet: „Toxic, poisonous, intent-to-kill-in-a-certain-timetable – products,“ (deutsch: toxische, giftige Produkte mit der Absicht, innerhalb eines gewissen Zeitraums zu töten).

Gentechnisch hergestellte Spike-Proteine mit Immun-Booster: hochexperimentell

Report24.news berichtete: Dr. Wolfgang Wodarg führte in Sitzung 77 (Schrödingers Impfkatze) der Stiftung Corona Ausschuss aus, dass sich laut WHO Covid-19 vaccine tracker mit Stand 4. Oktober 2021 weltweit 128 Impfstoff-Kandidaten in der Pipeline befanden. Die präsentierten Folien finden sich zudem auf seiner Webseite.

Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novavax 02:
                        Vaccine tracker WHO / Screenshot www.wodarg.com
Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novavax 02: Vaccine tracker WHO / Screenshot www.wodarg.com [12]


Er erläuterte die Besonderheiten der einzelnen Typen und gab einen Überblick über die globale Studienlage:

Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novavax 03:
                        Studien weltweit / Screenshot www.wodarg.com
Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novavax 03: Studien weltweit / Screenshot www.wodarg.com [13]


Aus den Daten geht hervor, dass zwei der Studien sogar mit replizierenden viralen Vektoren arbeiten. Dabei handelt es sich laut Wodarg um gentechnisch veränderte Viren, welche die Fähigkeit haben, sich selbst im Körper zu vermehren und die wahrscheinlich auch weitergegeben werden können.


Warnung von Dr. Jane Ruby
                        vor Novavax 04: Selbstreplizierende Vektoren /
                        Screenshot www.wodarg.com

Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novavax 04: Selbstreplizierende Vektoren / Screenshot www.wodarg.com [14]

Hinsichtlich der oftmals als „klassische“ Impfstoffe bezeichneten Präparate Valneva und Novavax äußerte sich der Lungenfacharzt eindeutig. Weder bei dem einen, noch bei dem anderen handelt es sich um einen herkömmlichen, konventionellen Impfstoff:


Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novavax 05:
                        Novavax / Screenshot www.wodarg.com
Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novavax 05: Novavax / Screenshot www.wodarg.com [15]


Es handelt sich um eine neue, unerprobte Technologie, die auf Nanopartikeln und Adjuvantien beruht. Die Spike-Proteine sind künstlich hergestellt und stammen nicht von „echten“ Viren – es ist somit auch kein Totimpfstoff.

Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novovax 06:
                          Valneva / Screenshot www.wodarg.com
Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novovax 06: Valneva / Screenshot www.wodarg.com [16]


„Das ist keine nicht-gentechnische Impfung. Da sind zwar ganze Viren drin. Aber die Adjuvantien, das ist pure Gentechnik. (…) Das heißt, hier wird kein Virus dann erzeugt, aber hier werden Immunzellen durch Gentherapie – nach der Definition ist das Gentherapie – verändert. Das ist überhaupt noch nicht diskutiert, das hat noch keiner in Frage gestellt. Ich finde, das ist ein Skandal. Die tun so, als wär da jetzt endlich mal ein normaler Virus verimpft und das ist so wie eine normale Impfung. Nein. Hier werden Nukleinsäuren gespritzt, die bestimmte Immunzellen hochkitzeln sollen. Mit Nanotechnologie wird das in diese Immunzellen reingebracht.“

Wolfgang Wodarg

Lesen Sie dazu auch: Dr. Wodarg antwortet: Gentechnik bei Novavax und Valneva, Shedding und mehr

Ruby: „Die tödliche Wirklichkeit von Novavax“*

„Wenn Sie die Schritte, die bei der Produktion dieser Injektionen involviert sind, wirklich verstehen, glauben Sie wahrscheinlich weniger diesen Mist, dass es sich dabei um traditionelle Impfungen handelt. Oder dass es sicherer ist als der Rest. Oder dass es keine mRNA-Technologie ist,“ erklärt Dr. Ruby die Motivation für die Themenwahl dieser Folge ihrer Show. Sehen Sie hier, weswegen die Expertin diese vielfach kolportierten Behauptungen als glatte Lügen bezeichnet:

Video:


Folgende Ausführungen gibt Dr. Ruby zum Herstellungsvorgang von NVX-COV2373:

Es wird CRISPR-Technologie eingesetzt: Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats. Genome Editing ist eine biochemische Methode zur Entfernung oder Einfügung von DNA.

Weiters wird, anstatt mRNA direkt in den Menschen zu injizieren, diese in Baculoviren eingebracht. Deren DNA wird benötigt, um Spikes zu produzieren.

Mit diesen Baculoviren werden anschließend Motten (Spodoptera) infiziert. Diese produzieren in weiterer Folge die Spike-Proteine, welche dann „geerntet“ und in eine Graphen-Schicht eingebettet werden. Es wird verfestigt und das Adjuvans wird beigegeben.

Hinzugefügt wird auch Matrix-M. Dabei handelt es sich um ein Adjuvans aus Saponin-Nanopartikeln. Saponine werden u.a. aus Bäumen gewonnen. Für den Menschen ist Saponin eine hoch reizende Chemikalie (Sicherheitsdatenblatt).


Warnung von Dr.
                        Jane Ruby vor Novavax 07: Screenshot Dr. Jane
                        Ruby
Warnung von Dr. Jane Ruby vor Novavax 07: Screenshot Dr. Jane Ruby [17]

Sind Sie damit einverstanden?

Zusammenfassung:

Dr. Ruby: „You have moths infected with a Baculovirus that are encasing this mRNA with a toxic code. Then it integrates with the moth-DNA to produce billions of spikes that are then extracted by the company and embedded onto graphene sheets and then surrounded by tons of saponin. And then the human is injected with that. Are you ok with that?“

Ins Deutsche übersetzt: „Es werden Motten mit dem Baculovirus infiziert, die diese mRNA mit einem toxischen Code umhüllen. Dies integriert mit der Motten-DNA, um Milliarden von Spikes zu produzieren, die dann vom Unternehmen geerntet, auf Graphen-Schichten aufgebracht und von Tonnen von Saponin umgeben werden. Und dann wird der Mensch damit injiziert. Sind Sie damit einverstanden?“

Motten-DNA integriert?

Dr. Ruby ist überzeugt: Dieser Covid-19-„Impfstoff“ ist ebenso gefährlich wie die anderen. Er hat lediglich eine andere Vorgehensweise. Möglicherweise werden mit den Spikes auch Teile der DNA eines anderen Tieres, der Motte, verabreicht. „Wir haben keine Ahnung, was dieser Code signalisiert, wie die Spikes zu machen sind und wozu sie imstande sein werden. Nicht einmal kurz- oder mittelfristig,“ betont die Expertin. „Das ist gefährlich. Es ist verrückt und es ist keine sichere Alternative. Das ist kein Impfstoff. Hört auf, der Furcht nachzugeben. Es ist Zeit, Nein zu sagen.“

* Dr. Ruby´s Einstieg ins Thema, Min. 1.20: „Let’s start with this bioweapon-mania. We’re going to talk today about the deadly realities of Novavax.“




Todesspritze Novavax 8.3.2022: Bericht von Heiko Schöning
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [08.03.2022 19:34]
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/40536
[Weitergeleitet aus AUF1]

Novavax: Ein vorgeplantes Verbrechen?

Heiko Schöning zeigt auf, wem Novavax gehört und dass die Hintermänner einschlägig bekannt sind…

➡️ Das ganze Interview sehen Sie hier bei AUF1: https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/heiko-schoening-chaos-und-krieg-gehoeren-leider-zu-deren-plan/

📖 Nach längeren Lieferschwierigkeiten bei den Verlagen ist das Buch von Heiko Schöning „Game Over“ ab sofort im AUF1-Shop verfügbar und sofort lieferbar: https://www.auf1.shop/collections/buecher/products/game-over





GENimpfwahn mit Novavax in Hamburg 9.3.2022: will niemand haben:
„Praktisch keine Nachfrage an Novavax“: In Hamburg herrscht Fassungslosigkeit über Null-Interesse an neuem Impfstoff
https://www.focus.de/regional/hamburg/praktisch-keine-nachfrage-an-novavax-in-hamburg-herrscht-fassungslosigkeit-ueber-null-interesse-an-neuem-impfstoff_id_64777747.html


Hamburg hatte sich 33.000 Dosen des Corona-Impfstoffs "Novavax" liefern lassen. Doch nun gibt es keine Nachfrage nach dem Vakzin. Der Vizevorsitzende des Hausärzteverbandes sagt: "Wenn wir keine allgemeine Impfpflicht bekommen, haben wir im Herbst wieder dieselbe Situation."

Gerade einmal 506 Hamburgerinnen und Hamburger haben sich bislang mit dem neuen Corona-Impfstoff „Novavax“ impfen lassen. Das geht aus Daten der Gesundheitsbehörde hervor, die das „Abendblatt“ erfragt hat.

Die Hoffnungen, der Totimpfstoff könnte bisherige Impfskeptiker überzeugen, scheinen sich also kaum zu erfüllen. „Nur wenige Hundert weitere Termine sind aktuell gebucht“, wird eine Sprecherin zitiert.

Hamburg hatte sich 33.000 Dosen des Corona-Impfstoffs "Novavax" liefern lassen. Doch nun gibt es keine Nachfrage nach dem Vakzin. Der Vizevorsitzende des Hausärzteverbandes sagt: "Wenn wir keine allgemeine Impfpflicht bekommen, haben wir im Herbst wieder dieselbe Situation."

Gerade einmal 506 Hamburgerinnen und Hamburger haben sich bislang mit dem neuen Corona-Impfstoff „Novavax“ impfen lassen. Das geht aus Daten der Gesundheitsbehörde hervor, die das „Abendblatt“ erfragt hat.

Die Hoffnungen, der Totimpfstoff könnte bisherige Impfskeptiker überzeugen, scheinen sich also kaum zu erfüllen. „Nur wenige Hundert weitere Termine sind aktuell gebucht“, wird eine Sprecherin zitiert.

Hoffnung auf höhere Impfquote war „Wunschdenken“

Auch Dr. Björn Parey, Vizevorsitzender des Hausärzteverbandes, sagte dem „Abendblatt“, dass es in den Hamburger Arztpraxen bislang „praktisch keine Nachfrage“ gebe. Hamburg hatte Ende Februar 33.000 Impfdosen von Novavax geliefert bekommen.

Die mit dem Impfstoff verbundene Hoffnung auf eine höhere Impfquote sei ein „Wunschdenken“. Er fügte hinzu: „Wenn wir keine allgemeine Impfpflicht bekommen, haben wir im Herbst wieder dieselbe Situation.“




Tödliche Spritze von Novavax 14.3.2022: Die Analyse von Dr. Jane Ruby:
Novaxovid von Novavax - Informationen von Dr. Jane Ruby
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/40835
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.03.2022 14:37]
[Weitergeleitet aus Rolf Kron - Ärzte stehen auf (Rolf Kron)]

Dr. Jane Ruby ist eine sehr erfahrene Wissenschaftlerin mit über 20 Jahren Erfahrung in Arzneimittelentwicklung und medizinischer Wissenschaft. Sie hat als Leiter für klinische Studien in den USA gearbeitet und hat sowohl hervorragende medizinische als auch regulatorische Kenntnisse der Arzneimittelzulassung.

Folgende Erläuterungen gibt sie zum Herstellungsvorgang, wie er sich aus dem Patent ergibt:

✅ Es wird die CRISPR-Technologie verwendet, die „Genschere“, mit der sich DNA gezielt schneiden und verändern lässt

✅ Es wird mRNA-Technologie verwendet

✅ Die mRNA wird in das Baculo-Virus gegeben, das Baculovirus wird als Vektor benutzt.

✅ Mit diesem genveränderten Baculo-Virus werden Ovarien-Zellen des Heerwurms (Larve einer Motte) infiziert. Die Ovarienzellen produzieren daraufhin die Spike-Proteine.

✅ Die Spike-Proteine werden von den Mottenzellen „geerntet“ durch Extraktion und auf eine Graphen-Schicht aufgelagert.

✅ Eingebettet wird das "Motten-Spike-Graphen-Gebilde" in einen neuen Hilfsstoff, Matrix-M. Es handelt sich dabei um Saponin-Nanopartikel. Saponin ist eine Chemikalie, die aus Bäumen gewonnen wird. Es ist hoch reizend für den menschlichen Organismus. Beispielhaft ist hier der Link zu einem Sicherheitsdatenblatt für Saponin.

✅ Es gibt noch keine Erkenntnisse über die Nebenwirkungen und Langzeitwirkungen dieses neuartigen Nanopartikel-basierten Hilfsstoffes. Er wird hinzugefügt, um die Immunreaktion des Körpers zu verstärken.

✅ Wichtig auch, dass bei der Extraktion der Spikes aus den Motten, sog. Spike-Cluster entstehen können, die zusammen haften und so auch unter Umständen zu Problemen führen könnten. Weiter sei auch noch nicht sicher, ob, und wenn ja, welche Teile der Motten-DNA durch die Produktion in den Ovarienzellen des Heerwurms in die Spikes integriert werden, die dann verabreicht werden.

✅ Auch die klinische Studie, die von Novavax bei der FDA vorgelegt wurde, hält Jane Ruby nicht für aussagekräftig aufgrund des definierten Zielparameters. Es ist "der 1. Fall einer durch PCR-Test bestätigten symptomatischen Erkrankung mit Covid-19". Angesichts der Problematik hinsichtlich der Aussagekraft von PCR-Tests sei dieser Zielparameter sehr fragwürdig.


t.me/Schlafschafkanal


Tödliche GENimpfung Novavax in Australien 14.3.2022: "Heftige Reaktionen" sollen normal sein:
3 Aussie women experience SERIOUS REACTIONS after getting Novavax COVID shot
https://vaccines.news/2022-03-11-aussie-women-experience-serious-reactions-novavax-vaccine.html
https://t.me/oliverjanich/91099

Three women in Australia experienced serious reactions after getting injected with the Wuhan coronavirus (COVID-19) vaccine from Novavax.

The first woman, only identified as “Tasha,” received her first dose of the Novavax shot on Feb. 21 under threat of termination. She first reported a “hot gushing feeling down [her] throat that tasted metallic” after getting vaccinated, followed by a “deep throbbing headache” four hours later. On Feb. 23, she experienced profuse sweating and “the worst chest pain” – which doctors simply dismissed as anxiety.

The 42-year-old from Adelaide in South Australia sought medical treatment for her serious reactions, only to have doctors tell her that they did not know how to deal with Novavax adverse reactions. Tasha became completely bedridden by March 1. Tasha expressed regret in a March 7 Instagram video over what she thought was “the right thing” to do.

Lee-Anne Barnett, another Adelaide resident, also got the Novavax shot because her teaching job required her to do so. She opted for Novavax following her research about the cardiovascular issues caused by the Pfizer, Moderna and AstraZeneca vaccines. The 45-year-old reported the same metallic taste immediately after getting her first dose on Feb. 18. (Related: Police officer in Western Australia suffers blood clots, stroke after taking Pfizer shot.)

After several days of having a sore arm, she found very itchy rashes on both of her thighs that rapidly spread to her entire legs on Feb. 26. Doctors only prescribed her steroids for the rash, dismissing the possibility of it being a consequence of the COVID-19 vaccine. Barnett reported “diminishing cognitive abilities” by March 2, adding that she felt like “getting dementia.”

Thirty-year-old Chiara Clowes said she got the Novavax vaccine for travel purposes, as she wanted to visit her family in Italy. The Perth, Western Australia resident received her first dose on Feb. 17, experiencing a plethora of reactions on the same day. Clowes reported several health issues such as breathing difficulty, extreme chest pain, extreme fatigue, brain fog and cognitive issues.

Tests conducted by medical professionals found nothing, although they acknowledged Clowes’ chest pain was caused by the Novavax shot. Doctors later found an ovarian cyst in Clowes on Feb. 24 – a week after her first Novavax dose. The 30-year-old who lives a healthy lifestyle now has to regularly meet with gynecologists.

Novavax fails to deliver despite “standout” qualities

The Therapeutic Goods Administration, Australia’s drug regulator, approved the Novavax sub-unit protein vaccine for emergency use in January. It recommended the two-dose vaccine for Australians aged 18 and older, with a three-week interval between both shots.

According to the Maryland-based vaccine maker, its sub-unit protein vaccine delivers the SARS-CoV-2 spike protein using an insect virus. The Pfizer and Moderna vaccines use lipid nanoparticles containing messenger RNA to deliver the spike protein, while the Janssen and AstraZeneca vaccines use an adenovirus to do so.

The Novavax shot uses saponin, a compound from the Quillaja saponaria tree, to activate the body’s immune system. Commonly known as the soap bark tree, Q. saponaria is native to South America. Saponin’s soap-like qualities trigger an immune response in the body once injected.

Despite the Novavax shot’s qualities that make it stand out among other COVID-19 vaccine candidates, a Reuters report claimed the Maryland-based firm has only fulfilled a small fraction of its worldwide commitments. The company said it has recently completed deliveries to Indonesia, Australia and New Zealand – but refused to comment on exactly how many doses were delivered.

An official in the Philippine government said Manila has not yet received its order of 30 million Novavax doses. Secretary Carlito Galvez Jr., the country’s vaccine czar, said the Philippines is renegotiating its contract and considering reducing its order. He cited the Philippines’ existing stock of 96 million doses in the national stockpile as a reason for reducing the doses procured.

Novavax did not comment on the specific concerns of the Philippine government but said it is working with governments worldwide to meet regulatory requirements. It added that it is moving as quickly as possible to ship its vaccine dose commitments for the first quarter of 2022.







Täter Swissmedic 13.4.2022: "Swissmedic gibt grünes Licht für Novovax"
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [13.04.2022 18:33]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/42598
[ Photo ]





SCHLANGENGIFTimpfung von Novavax 13.5.2022: provoziert Augenschaden:
Einrichtungsbezogene Impfpflicht - Nebenwirkung nach Novavax: Sehfähigkeit eines Mannes stark eingeschränkt
https://corona-blog.net/2022/05/12/einrichtungsbezogene-impfpflicht-nebenwirkung-nach-novavax-sehfaehigkeit-eines-mannes-stark-eingeschraenkt/
https://t.me/corona_impftod/31064

Ein Impfgeschädigter, der sich aufgrund der einrichtungsbezogenen Impfpflicht mit Novavax hat impfen lassen, wendet sich mit einer E-Mail an uns. Er ist verzweifelt, denn aufgrund der Impfung ist seine Sehfähigkeit massiv eingeschränkt, er selbst sagt: „Ich würde die Novavax Impfung nie wieder machen, aber jetzt ist sie drin und ich muß mit den Folgen leben.“ Vielleicht finden sich über den Beitrag andere Betroffene oder auch Menschen die helfen können.

[Der weitere Artikel ist sehr kompliziert und viel zu lang].



Novavax 4.6.2022: provoziert noch mehr Herzentzündungen als Pfizer - ist also auch SCHLANGENGIFT:
US-Arzneimittelbehörde: Risiko für Myokarditis bei Novavax noch höher als bei mRNA-Vakzinen?
https://report24.news/us-arzneimittelbehoerde-risiko-fuer-myokarditis-bei-novavax-noch-hoeher-als-bei-mrna-vakzinen/

"So weist die Arzneimittelbehörde in einer Analyse der Daten der klinischen Versuche auf eine Häufung von Myokarditis-Fällen in der Impfgruppe hin: Unter den Impflingen hab es sechs Fälle von Herzmuskelentzündungen – in der Placebo-Gruppe nur einen. Insgesamt nahmen 40.000 Versuchspersonen an der Studie teil. Die FDA befürchtet nun, dass das Risiko für Herzmuskelentzündungen nach Novavax-Impfungen noch höher sei als bei den mRNA-Vakzinen von Pfizer / BioNTech und Moderna."




Medizinisches "USA" 9.6.2022: Das nächste SCHLANGENGIFT erhält die "Notfallzulassung": Novavax:
Novavax erhält Notfallzulassung in den USA trotz negativer Sicherheit
https://tkp.at/2022/06/08/novavax-erhaelt-notfallzulassung-in-den-usa-trotz-negativer-sicherheit/

Heute in der Nacht gab es das Hearing der US-Zulassungsbehörde FDA für den Protein-basierten Covid-Impfstoff von Novavax. Die Daten die dabei vorgelegt wurden fanden eine eher kreative Auswertung mit einer positiven Wirksamkeit, obwohl in der Placebo Gruppe weniger Todesfälle auftraten als in der Impfgruppe.

Das Meeting wurde Live übertragen und es ist hier in ganzer Länge zu sehen. Wie schon bei der Pfizer Zulassung gibt es eine originelle Diskrepanz zwischen dem angeblichen Schutz vor Covid und den insgesamt aufgetretenen Todesfällen.

Aus den bei dem Meeting präsentierten Zahlen und mit der hier beschriebenen Methodik lassen sich folgende Aussagen treffen (Quelle):


Novavax-Daten 01: Tabelle
Novavax-Daten 01: Tabelle [38]

Wir sehen also, dass die Wirksamkeit des Präparat gegen Covid bei 90% liegt, die Gefahr eines Todesfalles aber um 9% steigt.

Im Briefing Dokument der FDA für das Meeting finden sich auch eher zweifelhafte Daten für die Sicherheit bei Schwangerschaft:

Novavax-Daten 02: Schwangere
Novavax-Daten 02: Schwangere [39]



Die FDA schreibt selber dazu: „Die verfügbaren Daten reichen nicht aus, um das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines impfstoff
Risiko während der Schwangerschaft festzustellen.“

Das Verhältnis der Todesfälle während der Studie ist ziemlich ähnlich wie bei Pfizer. Wie berichtet hatte Pfizer am am 28. Juli 2021 ein neues Paper als Aktualisierung der klinischen Studie der noch immer laufenden Phase III seines Covid-Impfstoff veröffentlicht.

Gut versteckt in einem Supplement fand sich in Tabelle S3 einiges über schwere Nebenwirkungen. So wurde berichtet, dass 15 der rund 22.000 Personen, die den Impfstoff in der Studie erhalten hatten, gestorben waren, verglichen mit 14 der 22.000 Personen die ein Placebo erhielten.

Ein Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod war offenbar nie gegeben und ist es bei Novavax ebenso wenig.




Novavax+Valneva+Sinovax 30.6.2022: sind auch Genexperimente - Dr. Wodarg:
Dr. Wolfgang Wodarg über Risiken der neuen "Totimpfstoffe" Novavax, Valneva und Sinovax. Es handelt sich auch hier um unerprobte, erstmalige Genexperimente! Warnt bitte jeden!!!
https://report24.news/dr-wodarg-antwortet-gentechnik-bei-novavax-und-valneva-shedding-und-mehr/
https://t.me/oliverjanich/100411

Video: Warnung v Dr.
                      Wodarg 30.6.2022: Novavax, Valneva und Sinovax
                      sind auch EXPERIMENTELL (7'6'')
Video: Warnung v Dr. Wodarg 30.6.2022: Novavax, Valneva und Sinovax sind auch EXPERIMENTELL (7'6'')

Video: Warnung v Dr. Wodarg 30.6.2022: Novavax, Valneva und Sinovax sind auch EXPERIMENTELL (7'6'')

Video: Warnung v Dr. Wodarg 30.6.2022: Novavax, Valneva und Sinovax sind auch EXPERIMENTELL (7'6'')
https://www.bitchute.com/video/cukrSrrD0l6y/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 30.6.2022

NIEMAND weiss, was in diesen neuen, kriminellen Impfungen drin ist. - NIE IMPFEN - lasst euch nicht mehr von der kriminellen Pharma von Bill Gates und von den kriminellen Pharma-Regierungen verarschen!





Novavax-Impfstoff 19.7.2022: "EMA fügt «schwere Allergien» als Nebenwirkung des Novavax-impfstoffs hinzu"
https://transition-news.org/ema-fugt-schwere-allergien-als-nebenwirkung-des-novavax-impfstoffs-hinzu
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/49238
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [19.07.2022 15:22]
[Forwarded from Transition News]

Vor wenigen Tagen hat die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA den Novavax-Impfstoff gegen Covid-19 für die Notfallverwendung bei Personen ab 18 Jahren zugelassen. Die FDA versichert, dass eine gründliche Analyse und Bewertung der verfügbaren Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit durchgeführt worden sei und dass die Herstellungsinformationen des Präparats die rechtlichen Kriterien für die Erteilung einer Notfallzulassung erfüllt hätten. Die Behörden hoffen, dass der «traditionelle» Impfstoff diejenigen zur Impfung bewegen wird, die sich vor der neuartigen mRNA-Technologie fürchten.



Kriminelle WHO 23.7.2022: sagt klar: "Coronaimpfungen" verhindern die Ausbreitung von "Corona" NICHT - alle Impfungen sind NUTZLOS
https://twitter.com/AminSharaf/status/1550577811127238656?t=Ax9sVLjmwIakwgH9UESU0g&s=09
https://t.me/oliverjanich/102785

WHO bestätigt, dass die derzeitigen Covid-Impfstoffe die Verbreitung des Virus nicht einschränken.
Heißt:
- Geimpfte sind genauso infektiös wie Ungeimpfte
- jegliche Impfpflicht zum Fremdschutz nicht haltbar
- 2G und 3G nicht begründbar
Und deswegen fordert die WHO neue "Impfstoffe" (!!!)




Impfwahn mit Novavax 31.7.2022: mit Insekten-DNA und Virus-DNA "verunreinigt"
Schon wieder: Auch Novavax Impfstoff mit Insekten- und Virus DNA verunreinigt

https://report24.news/schon-wieder-auch-novavax-impfstoff-mit-insekten-und-virus-dna-verunreinigt/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/49907

Wer gelesen hat, was im Serum enthalten ist, überlegt dreimal, ob das in den Blutkreislauf gehört.
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [31.07.2022 11:54]
[Forwarded from Informationskanal für die Neue Zeit (Maik Pittel)]
▶️ Bei Novavax ist man stolz darauf, dass für die Entwicklung der Impfung keine Zellen abgetriebener Föten verwendet wurden.
▶️ Doch selbst diese Behauptung ist inzwischen widerlegt. Schockierend ist allerdings der Umstand, dass jede Dosis Novavax Insekten- und Virusproteine sowie Insekten- und Viren-DNA enthält.
▶️ Der Hintergrund dieser Verunreinigungen ist die Herstellung, die in von Baculoviren infizierten Insektenzellen geschieht. Dies spritzt man dann in den menschlichen Blutkreislauf…….



Impfwahn ohne Novavax 2.8.2022: kommt wahrscheinlich nicht - Millionenverlust für die EU - und Pfizer darf "übernehmen":
Der neue, regulär zugelassene Totimpfstoff gegen Covid wird totgeschwiegen und beerdigt
https://norberthaering.de/news/valneva-vla2001/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/50048
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.08.2022 17:43]
[Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭]

Nachtrag | 30. 07. 2022 | Seit 24. Juni gibt es einen in der EU regulär zugelassenen Impfstoff traditioneller Art gegen Covid-19 von einem französischen Hersteller. Viele mRNA-Skeptiker haben darauf gewartet. Aber man erfährt fast nichts davon und die EU will den Impfstoff nicht mehr in nennenswertem Umfang beziehen. Das Bundesgesundheitsministerium schweigt und weicht Fragen aus.

Erinnern Sie sich daran, wie die Firma Novavax einen sogenannten Totimpfstoff gegen Covid-19 genehmigt bekam? Es war in allen Nachrichten. Die Bundesregierung bestellte 34 Mio. Dosen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach empfahl den Impfstoff wärmstens allen mRNA-Skeptikern als Alternative.

Aber weil es sich bei Novavax entgegen der Darstellung um keinen traditionellen Totimpfstoff handelte, sondern um ein im Labor reproduziertes Eiweiß des Virus, wollte ihn kaum jemand haben.

Impfstoff regulär zugelassen

Nach einem langen Zulassungsverfahren hat nun am 24. Juni ein anderer Covid-Impfstoff VLA2001 des österreichisch-französischen Impfstoffspezialisten Valneva eine reguläre Zulassung der EU erhalten. Eine reguläre Zulassung wohlgemerkt, keine bedingte, wie bei den mRNA- oder Vektorimpfstoffen, die bisher vielmillionenfach mit großem Druck auf die Bevölkerung verimpft wurden und immer noch keine reguläre Zulassung haben.

Viele von denen, die sich diesem Druck widersetzt haben, würden sich Umfragen zufolge impfen lassen, wenn es einen traditionellen Impfstoff gebe. Nun gibt es einen klassischen Totimpfstoff, hergestellt aus dem unschädlich gemachten Virus. Er ist für 18- bis 50-Jährige zugelassen, eine Einschränkung, die mit der Studienlage begründet wird.

Zwar brauchen Leute unter 50 überwiegend keine Impfung. Aber viele möchten und einige brauchen sie trotzdem. Und vor allem: In Deutschland gibt es eine De-facto-Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen. Das betrifft viele Menschen unter 50, von denen sich sicherlich einige mit einem klassischen Totimpfstoff impfen lassen würden, um weiter oder erstmals ihrem Beruf nachgehen zu dürfen.

Aber man hört fast nichts von dem Impfstoff und seiner Zulassung in den Medien. Am ehesten las man noch Marktberichte über den Aktienkurs von Valneva. Das Gesundheitsministehrum und der Minister hüllen sich in Schweigen. Die EU hat ihren Vorvertrag über 60 Mio. Dosen unter hohen Kosten storniert. Und zwar weil die Zulassung ganze elf Tage zu spät kam. Dazu weiter unten mehr.

Nachfrage beim Gesundheitsministerium

Die Bundesregierung scheint sich sonderbarerweise auch nicht sehr für den neu zugelassenen klassischen Impfstoff zu interessieren, obwohl sie doch bisher so überaus erpicht darauf war, Menschen zum Impfen zu überreden oder zu zwingen, und Geld ausweislich der viel zu vielen, teuer eingekauften Impfstoffdosen dabei bisher keine Rolle gespielt zu haben scheint.

Ich fragte daher die Bundesregierung:

Im Lichte der Tatsache, dass Umfragen zufolge viele der nicht Geimpften bereit oder gar erpicht wären, sich mit einem traditionellen Impfstoff gegen Covid-19 impfen zu lassen und wir eine einrichtungsbezogene Impfnachweispflicht haben, würde ich Sie bitten, mir mitzuteilen:
– ob die Regierung größere Mengen des Impfstoffs bestellt hat oder fest plant in Kürze zu bestellen, und wenn ja, in welcher groben Größenordnung (Tausende/Millionen).
– warum vom Gesundheitsministerium oder dem Gesundheitsminister so wenig über die traditionellen, regulär zugelassenen Impfstoff zu hören ist, während der nicht ganz so traditionelle Novavax-Impfstoff den mRNA-Skeptikern warm als Alternative empfohlen wurde.“

Die Antwort ging nicht auf das Schweigen von Minister und Ministerium über den neuen Impfstoff ein und auch nicht auf die Impfplficht im Gesundheitswesen. Stattdessen hebt sie allein auf die Impfkampagne ab Herbst ab. Man scheint noch nicht entschieden zu haben, ob man den Valneva-Impfsotff überhaupt einsetzen will. Hier eine leicht gekürzte Fassung der Antwort:

„Totimpfstoffe ergänzen das Angebot der bisher verfügbaren Impfstoffe auf  mRNA- und Vektortechnologie und erhöhen die Wahlmöglichkeiten für Personen, die sich impfen lassen wollen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat durch die Bestellungen Vorsorge getroffen, dass ausreichend Impfstoff im Rahmen der Impfkampagne 2022/2023 zur Verfügung steht. (…) Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, welche Virus-Variante im Herbst dominierend sein wird und ob diese zu schweren Krankheitsverläufen führen wird. (…) Die Bundesregierung hat sich an der Impfstoffinitiative der Europäischen Kommission (KOM) beteiligt. (…)“

Was in der Antwort nicht steht: Die EU-Kommission hat ihren Vorvertrag zum Bezug von VLA2001 gekündigt und will nur noch geringe Mengen beziehen, statt 24,3 Mio. Impfdosen in diesem Jahr nur noch 1,25 Mio.

Weiter heißt es in der Antwort:

„Darüber hinaus hat die Bundesregierung zur Abdeckung von Bedarfsspitzen aufgrund der Angebote einiger Mitgliedsstaaten mit diesen bilaterale Verträge abgeschlossen. Aus diesen Verträgen ergeben sich derzeit folgende vertragliche Mengen (seit Pandemiebeginn zum Stichtag 25.7.2022): AstraZeneca ca. 56,3 Mio., BioNTech/Pfizer ca. 375,3 Mio., Moderna ca. 125,7 Mio., Johnson&Johnson ca. 55,0 Mio., Sanofi/GSK (noch nicht zugelassen) ca. 18,7 Mio., Novavax ca. 34,0 Mio., Valneva ca. 1,0 Mio.
Die Bundesregierung hat seit Pandemiebeginn ursprünglich insgesamt ca. 677,4 Mio. COVID-19-Impfstoffdosen bestellt, davon bis zum Regierungswechsel ca. 557 Mio. COVID-19-Impfstoffdosen. In den vergangenen zwei Monaten wurde die Gesamtbestellmenge um ca. 11,3 Mio. COVID-19-Impfstoffdosen auf ca. 666,1 Mio. COVID-19-Impfstoffdosen reduziert.“

Die Bundesregierung hat also die absurd große Menge von 666 Mio. Impfdosen bestellt, acht Dosen pro Bundesbürger, wenn man Säuglinge mitzählt. Davon sind 665 Mio. experimentelle Impfstoffe mit nur bedingter Zulassung. Vom einzigen traditionellen Impfstoff mit regulärer Zulassung hat sie gerade mal eine Million bestellt.

Schweigen über das Wann

Meine Nachfrage, wann dieser Impfstoff den Bundesbürger zur Verfügung gestellt wird, hat das Ministerium nicht beantwortet.

Irgendwie sieht das sehr danach aus, als wollte das Gesundheitsministerium lieber seine weit übertriebenen Bestände von experimentellen Covid-Impfstoffen abbauen, die kaum noch jemand haben will, weil sich die Berichte über schwere Nebenwirkungen und geringe Wirksamkeit häufen. Ein vernünftig beworbener, in großen Mengen verfügbarer, regulär zugelassener traditionellen Impfstoff, würde nur zu noch mehr für Karl Lauterbach hochnotpeinlichen Pressemeldungen über millionenfach verfallende Impfstoffe führen.

Die Hersteller der Vektor- und mRNA-Impfstoffen jedenfalls scheinen von einer Überversorgung mit ihren Impfstoffen auszugehen. So heißt es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters vom 15. Mai, eine Reihe von Impfstoffherstellern – darunter AstraZenca und Johnson & Johnson – hätten „jüngst vor einem globalen Überangebot an Covid-Impfstoffen gewarnt“. Wer weiß, welche Deals da im Hintergrund gelaufen sind.

Sonderbare Vorgänge

Im November 2021 hatte die EU-Kommission einen Vertrag über die Lieferung von 60 Mio. Dosen mit Valneva abgeschlossen, davon 24,3 Mio. in diesem Jahr, der Rest 2023. Dafür hat das Unternehmen laut Reuters vorab 30 Prozent des vereinbarten Kaufpreises bekommen, die es bei einem Rücktritt der EU von dem Vertrag behalten darf.

Weithin wurde im ersten oder spätestens Anfang des zweiten Quartals mit einer Zulassung des Impfstoffs gerechnet. Der Vertrag gab der EU-Kommission ein Rücktrittsrecht, wenn die Medizinbehörde EMA den Impfstoff nicht bis Ende April 2022 zulassen sollte.

Im Dezember 2021 hatte die EMA bekanntgegeben, VLA2001 in einem beschleunigten Verfahren (Rolling Review) zu prüfen und eine schnelle Genehmigung in Aussicht gestellt.

Im Februar hatte Valneva von der EMA eine „abschließende“ Liste von Fragen bekommen. Das Unternehmen gab am 25. Februar bekannt,

„… dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eine erste Bewertung von Valnevas inaktiviertem, adjuvantiertem COVID-19-Impfstoffkandidaten VLA2001 abgegeben hat. Valneva hat vom CHMP eine abschließende Liste von Fragen erhalten und ist zuversichtlich, diese in den nächsten Tagen beantworten zu können. Nach der Beantwortung durch das Unternehmen wird die EMA einen Zeitplan für die voraussichtliche bedingte Zulassung vorlegen. Unter der Voraussetzung, dass der CHMP die Antworten von Valneva akzeptiert und vorbehaltlich des Zeitplans der EMA rechnet Valneva mit einer positiven CHMP-Empfehlung für die bedingte Zulassung von VLA2001 für die Grundimmunisierung von Erwachsenen im Alter von 18 bis 55 Jahren am Ende des ersten Quartals 2022. Wird die bedingte Zulassung erteilt, rechnet das Unternehmen damit, die ersten Lieferungen von VLA2001 an europäische Länder Anfang des zweiten Quartals 2022 auszuliefern.“

VLA2001 bekam schon am 28. Februar eine bedingte Marktzulassung von Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten, sowie von Großbritannien am 14. April.

Doch dann, nachdem bis dahin alles nach Plan gelaufen war, erhielt Valneva am 25. April, fünf Tage vor Ende der Frist aus dem Vorvertrag, doch noch eine weitere Liste mit Fragen von der EMA. Gleichzeitig verschwand das Thema aus den Medien, was nur dann passiert, wenn die maßgeblich Beteiligten, also in diesem Fall Unternehmen und Politiker, aufhören, darüber zu reden.

EU-Kommission kündigt, Pfizer steigt ein

Mitte Mai kündigte die EU-Kommission an, von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch machen zu wollen. Laut Vertrag hatte daraufhin Valneva ab 13. Mai 30 Tage Zeit – also bis 13. Juni -, die Zulassung noch zu erwirken oder anderweitig Abhilfe zu schaffen. Die Zulassung kam am 24. Juni, elf Tag zu spät.

Der Aktienkurs von Valneva gab deutlich nach. Da stieg am 20. Juni der US-Pharmariese Pfizer, Hersteller des von der EU meistgekauften Covid-Impfstoffs, mit einer 8,1%-Beteiligung für 90,5 Mio. Euro bei Valneva ein. Das ist natürlich weder eine Entschädigungszahlung noch Schweigegeld oder sonst etwas Unanständiges, sondern Valneva will die Beteiligungsmilliarden für die weitere Entwicklung und Markteinführung eines Impfstoffs gegen Lyme-Borreliose verwenden. Am 24. Juni wurde verkündet, dass ein langjähriger Spitzenmanager von Pfizer in den Aufsichtsrat von Valneva einzieht.

Am 20. Juli erklärte sich die EU-Kommission schließlich nach Verhandlungen bereit, Valneva 1,25 Mio. Dosen der bereits produzierten Impfstoffe abzunehmen. Sie sind für die interessierten Länder Deutschland, Österreich, Dänemark, Finnland und Bulgarien. Allerdings hatte die Kommission fünf Tage Zeit, um die Bestellmenge noch zu reduzieren, falls interessierte Länder einen Rückzieher machen sollten. Davon ist nichts bekannt geworden.

Die Aussage des Bundesgesundheitsministeriums mir gegenüber, dass allein Deutschland eine Million Dosen bestellt habe, lässt vermuten, dass man Anteile an den insgesamt nur 1,25 Mio. Dosen von anderen Ländern übernommen hat.

Valneva kündigte in seiner Pressemitteilung an, dass das Unternehmen weitere 1,25 Mio. Dosen bereithalten werde, falls die genannten Länder ihren Bezug erhöhen möchten. Die ersten Dosen sollen in den nächsten Wochen bereits geliefert werden. Weitere acht Millionen der auf Lager befindlichen Impfdosen will Valneva versuchen, in anderen Ländern außerhalb der EU an Mann und Frau zu bringen.

Rückzug vom Markt

Dauerhaft scheint Valneva den großen Covid-Impfstoffherstellern, Pfizer, Johnson & Johnson und Co. keine Konkurrenz mehr machen zu wollen. Vorstandschef Thomas Lingelbach kommentierte, das Bestellvolumen entspreche nicht dem großen Interesse, das das Unternehmen bei den Bürgern Europas feststelle. 15% der Europäer über 18 seien nicht geimpft und das Unternehmen bekomme laufend signalisiert, dass viele Menschen auf einen traditionellen Impfstoff warteten:

„Eine aktuelle Marktstudie in mehreren EU-Ländern legt den Schluss nahe, dass die Bereitstellung unseres inaktivierten Virusimpfstoffs in Europa die Impfbereitschaft steigern könnte und einen bedeutsamen Einfluss auf die öffentliche Gesundheit haben könnte.“

Wegen der stark reduzierten Bestellmengen werde man jedoch das Covid-19-Impfstoffprogramm nur fortsetzen, wenn man im Laufe des Sommers Verträge mit Finanzierungszusagen von potentiellen Abnehmer abschließen könne. Der Sommer ist bald zu Ende.

Fazit

Die EU-Kommission hat ohne Angabe eines vernünftigen sachlichen Grundes ihre Großbestellung des Totimpfstoffs VLA2001 storniert und dadurch wahrscheinlich das Ende für diese mRNA-Alternative besiegelt.

Die Bundesregierung hat immerhin eine Million Dosen des Totimpfstoffs von Valneva bestellt, redet aber nicht darüber und sagt nicht, wann und für wen dieser Impfstoff bei den Impfärzten ankommen soll.

Ein potentiell sehr störender Konkurrent von Pfizer und Co. mit einem alternativen traditionellen Impfstoff verlässt sehr vermutlich bald wieder den Markt, getröstet mit viel Geld der EU-Regierungen für bestellte aber nicht abgenommene Impfstoffe und mit Geld von Pfizer für eine Kapitalbeteiligung.

Auch der Totimpfstoff Sinovac aus China darf Pfizer und Co. in Europa keine Konkurrenz machen. Er befindet sich seit rekordverdächtigen zwei Jahren im rollierenden Zulassungsverfahren.

Nachtrag 2.8.2022 zum ORF

Der Österreichische Rundfunk hat heute das Thema aufgegriffen. In dem Beitrag heißt es zusätzlich zu dem von mir berichteten, ohne Angaben von Quellen: “ Verzögerungen im Zulassungsverfahren und eine geringere Impfstoffnachfrage, die durch ein Überangebot an Vakzinen und eine Verlangsamung der Impfungen verursacht wurde, veranlassten die EU-Staaten jedoch, Änderungen am ursprünglichen Vertrag vorzunehmen.“ Das würde sich mit meiner Vermutung decken, dass die Gesundheitsministerien viel zu viel von den experimentellen, bedingt zugelassenen Impfstoffen eingekauft haben, und deshalb nicht möchten, dass die Bürger andere Impfstoffe verwenden, die erst noch eingekauft werden müssten.





SCHLANGENGIFTimpfung Novavax 4.8.2022: provoziert viele Herzschäden:
EU sagt: Novavax COVID-Impfstoffe sollten Warnung vor Herzentzündung tragen
https://uncutnews.ch/eu-sagt-novavax-covid-impfstoffe-sollten-warnung-vor-herzentzuendung-tragen/
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [04.08.2022 10:11]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/50174
[Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭]

Quelle: Novavax COVID Vaccines Should Carry Heart Inflammation Warning, EU Says

childrenshealthdefense.org: Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat heute empfohlen, den Impfstoff COVID-19 von Novavax, der unter den Markennamen Nuvaxovid und Covovax vermarktet wird, mit einer Warnung vor zwei Arten von Herzentzündungen zu versehen, nachdem eine kleine Zahl von Fällen bei Personen, die den Impfstoff erhalten haben, gemeldet wurde.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat heute empfohlen, den Impfstoff COVID-19 von Novavax, der unter den Markennamen Nuvaxovid und Covovax vermarktet wird, mit einem Warnhinweis für zwei Arten von Herzentzündungen zu versehen, der auf einer kleinen Zahl von Fällen beruht, die bei Personen gemeldet wurden, die den Impfstoff erhalten haben.

Einer Erklärung zufolge kam der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der EMA, der für die Bewertung und Überwachung der Sicherheit von Humanarzneimitteln zuständig ist, zu dem Schluss, dass nach der Impfung mit Nuvaxovid Myokarditis und Perikarditis auftreten können“.

„Der Ausschuss empfiehlt daher, Myokarditis und Perikarditis als neue Nebenwirkungen in die Produktinformationen für Nuvaxovid aufzunehmen, zusammen mit einer Warnung zur Sensibilisierung der Angehörigen der Gesundheitsberufe und der Personen, die diesen Impfstoff erhalten“, heißt es in der Erklärung.

Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz forderte den Zulassungsinhaber von Nuvaxovid außerdem auf, zusätzliche Daten zum Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen vorzulegen.

Nach Angaben von Reuters wies die US-Arzneimittelbehörde (FDA) Anfang Juni auf das Risiko einer Herzentzündung durch den Novavax-Impfstoff hin.

Dennoch gab die Behörde am 13. Juli dem Antrag von Novavax auf eine Notfallzulassung des Impfstoffs für Erwachsene ab 18 Jahren in den USA statt.

Novavax hoffte, dass Menschen, die sich gegen die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna entschieden haben – beide werden mit einem Risiko für Herzentzündungen in Verbindung gebracht -, den Impfstoff von Novavax bevorzugen würden, da er „auf einer seit Jahrzehnten verwendeten Technologie beruht“, wie Reuters berichtet.

Das FDA-Merkblatt „Fact Sheet for Healthcare Providers Administering Vaccine“ (Merkblatt für Gesundheitsdienstleister, die den Impfstoff verabreichen) enthält nun eine Warnung, dass „klinische Studiendaten Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Perikarditis (Entzündung des Gewebes, das das Herz umgibt) nach der Verabreichung von Novavax COVID-19 Vaccine, Adjuvanted“ liefern.

In dem „Merkblatt für Empfänger und Betreuer“ der FDA heißt es, dass bei den meisten Personen, die nach der Impfung an Myokarditis oder Perikarditis erkrankt sind, die Symptome innerhalb von 10 Tagen nach der Impfung einsetzten und dass die Geimpften sofort einen Arzt aufsuchen sollten, wenn sie Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit oder das Gefühl haben, ein schnell schlagendes, flatterndes oder pochendes Herz zu haben.

Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die zu Herzrhythmusstörungen und zum Tod führen kann. Nach Angaben der National Organization for Rare Disorders kann die Myokarditis durch Infektionen ausgelöst werden, aber „in den meisten Fällen ist die Myokarditis eine Folge der Immunreaktion des Körpers auf die ursprüngliche Herzschädigung“.

Bei der Perikarditis handelt es sich um eine Entzündung des Gewebes, das das Herz umgibt, die starke Brustschmerzen und andere Symptome verursachen kann.

Im Gegensatz zu den Impfstoffen von Pfizer und Moderna, die die mRNA-Technologie verwenden, und dem Impfstoff von Johnson & Johnson (J&J), der die Adenovirus-Vektor-Technologie nutzt, verwendet der Novavax-Impfstoff eine traditionellere Impfstofftechnologie.

Wie The Defender im Juni berichtete, könnte dies ein Grund dafür sein, dass der Ausschuss den Impfstoff empfahl – in der Hoffnung, dass „ungeimpfte Verweigerer“, die den neueren Technologien misstrauen oder gegen Bestandteile der mRNA-Impfstoffe allergisch sind, sich eher die Novavax-Impfung geben werden.

Trotz des einstimmigen Votums des FDA-Beratungsgremiums für Impfstoffe äußerten die Mitglieder mehrere Bedenken hinsichtlich des Novavax-Impfstoffs, darunter auch unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit dem Herzen, die während der klinischen Versuche beobachtet wurden.

Aus FDA-Dokumenten geht hervor, dass nach der Verabreichung des Novavax-Impfstoffs mehrere Fälle von Myokarditis und Perikarditis gemeldet wurden:

„Mehrere Fälle von Myokarditis/Perikarditis wurden in zeitlichem Zusammenhang mit der Verabreichung von NVX-CoV2373 [dem Novavax-Impfstoff, der während der Studien verwendet wurde] gemeldet, ähnlich wie Myokarditis nach mRNA-COVID-19-Impfstoffen und mit der Befürchtung, dass ein kausaler Zusammenhang mit NVX-CoV2373 besteht.

„Ereignisse von Lymphadenopathie waren selten, wurden aber von einem höheren Anteil der Teilnehmer in der NVX-Gruppe berichtet, wobei die höchste Rate nach Dosis 2 (0,2 %) beobachtet wurde.

„Bei der Überprüfung der Daten wurde auch ein geringes Ungleichgewicht bei bestimmten thromboembolischen Ereignissen festgestellt, darunter kardiale und neurovaskuläre Ereignisse, Überempfindlichkeitsereignisse, Cholezystitis, Uveitis, Herzversagen und Kardiomyopathie.

„Daten aus der passiven Überwachung während der Anwendung nach der Zulassung in anderen Ländern deuten ebenfalls auf eine höher als erwartete Rate von Myokarditis und Perikarditis (hauptsächlich Perikarditis) im Zusammenhang mit dem Impfstoff hin.“

In einer Sicherheitsdatenbank, die Daten von 40.000 Novavax-Impfstoffempfängern umfasst, berichteten vier junge Männer im Alter von 16 bis 28 Jahren über Myokarditis oder Perikarditis innerhalb von 20 Tagen nach der Injektion, wobei einer der vier eine Viruserkrankung hatte, die die Symptome verursacht haben könnte.

Ein Studienteilnehmer meldete eine Myokarditis, nachdem ihm ein Placebo injiziert worden war.

Nach Angaben der FDA nahmen 26.000 Personen an der klinischen Studie mit Novavax teil. Allerdings wurden nur 21.000 der 26.000 Personen, die den Impfstoff während der Studie erhielten, mindestens zwei Monate lang beobachtet.

Es ist nicht bekannt, ob bei den Teilnehmern nach der zweimonatigen Nachbeobachtungszeit eine Herzentzündung auftrat, warum die anderen 5.000 Teilnehmer der klinischen Studie nicht nachbeobachtet wurden oder ob bei diesen Personen eine Herzentzündung auftrat.

In Briefing-Dokumenten, die am 3. Juni veröffentlicht wurden, schrieb die FDA:

„Diese Ereignisse lassen einen kausalen Zusammenhang mit diesem Impfstoff befürchten, ähnlich dem Zusammenhang, der bei den mRNA-COVID-19-Impfstoffen dokumentiert wurde.“

Die FDA forderte Novavax auf, Myokarditis und Perikarditis als „wichtiges identifiziertes Risiko“ in den Begleitunterlagen des Impfstoffs zu kennzeichnen. Novavax hat dem jedoch noch nicht zugestimmt.

„Basierend auf unserer Interpretation aller klinischen Daten, die NVX-CoV2373 unterstützen, glauben wir, dass es keine ausreichenden Beweise gibt, um einen kausalen Zusammenhang herzustellen“, sagte das Unternehmen in einer Erklärung.

Novavax behauptete, dass „natürliche Hintergrundereignisse“ von Myokarditis in jeder großen Datenbank erwartet werden können und dass die „Gesamtheit der klinischen Beweise“ „nicht ausreicht, um einen allgemeinen kausalen Zusammenhang mit dem Impfstoff herzustellen.“

Novavax beantragte am Montag bei der Weltgesundheitsorganisation eine Ausweitung der Notfallauflistung seines Impfstoffs für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Japan, Australien und die EU hatten den Impfstoff bereits für diese Altersgruppe zugelassen.






Inhaltsstoffe Novavax-Impfung 14.8.2022: Insektenproteine, Baculovirus-Proteine, Insekten-DNA, Baculorivus-DNA, ein Wurm etc.:
Der Novavax-Impfstoff enthält 1 mcg Insekten- (der Herbst-Heerwurm) und Baculovirus-Proteine sowie einen Teil ihrer DNA, die Ihnen mit jeder Dosis injiziert werden
https://uncutnews.ch/der-novavax-impfstoff-enthaelt-1-mcg-insekten-der-herbst-heerwurm-und-baculovirus-proteine-sowie-einen-teil-ihrer-dna-die-ihnen-mit-jeder-dosis-injiziert-werden/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/50830
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.08.2022 10:28]
[Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭]

Quelle: Novavax vaccine contains 1 mcg of insect (the fall armyworm) and baculovirus proteins and a bit of their DNA too, which is injected into you with each dose

Und das, bevor wir das neuartige Adjuvans Matrix-M berücksichtigen, das es enthält:

Auf der Sitzung des CDC Advisory Committee on Immunization Practices, über die ich letzte Woche live berichtet habe, wurde bekannt, dass der Novavax-Impfstoff auf den Markt gebracht wurde, weil er als „traditioneller“ Impfstoff vermarktet werden konnte, da er nicht aus mRNA hergestellt wurde. Novavax sollte an die Ungeimpften gerichtet werden, obwohl man davon ausging, dass nur 10 Prozent der Ungeimpften den Impfstoff annehmen würden.

Die Tatsache, dass bei der Entwicklung keine fötalen Zellen verwendet wurden, wurde als Marketingvorteil angepriesen. Dank eines Lesers stellt sich jedoch heraus, dass eine menschliche fötale Zelllinie — (HEK) 293F — für die Tests des Impfstoffs verwendet wurde, wie in einem Artikel in Science beschrieben.

NICHTS an diesem Impfstoff ist traditionell!

Erstens besitzt das Unternehmen Novavax keine eigene Produktionsstätte, sodass der in den USA vertriebene Impfstoff im Serum Institute of India hergestellt wird.

Zweitens wurde das Adjuvans Matrix-M (ein unspezifisches, starkes Immunstimulans) noch nie verwendet. Es wird aus dem Quillaja-Saponaria-Baum (Seifenrindenbaum) gewonnen. Es gibt ein weiteres Adjuvans, das nur in einem hoch reaktogenen US-amerikanischen Impfstoff, Shingrix, verwendet wird und ein Extrakt aus diesem Baum ist. Dieses GSK-Adjuvans mit der Bezeichnung ASO1B enthält QS-21, einen Extrakt im Shingrix-Impfstoff.

Das Problem ist, dass wir nicht wissen, welche Extrakte des Baumes in Matrix-M enthalten sind. Diese Informationen sind urheberrechtlich geschützt! Das Adjuvans Matrix-M verwendet zwei nicht näher spezifizierte „Fraktionen“ aus dem Quillaja-Saponaria-Baum, und es gibt keine Daten über seine Sicherheit. Matrix-M enthält kein QS-21, obwohl das Unternehmen dies manchmal andeutet, um von seiner Neuartigkeit abzulenken. Diese beiden Fraktionen bilden zusammen mit Phospholipiden und Cholesterin die 40 Nanometer großen Partikel von Matrix M.

Inhaltsstoffe des
                        Novovax-Impfstoffes 01: Schema
Inhaltsstoffe des Novovax-Impfstoffes 01: Schema [28]

Die Baumextrakte sind zwar potente Immunstimulanzien, aber alle diese Stoffe weisen auch eine erhebliche Toxizität auf.

Drittens erhalten Sie zusätzlich zu den 5 mcg Spike-Protein in jeder Dosis 1 mcg Restmengen an Baculovirus- und Sf9-Zellproteinen (≤ 0,96 mcg) sowie Baculovirus- und zelluläre (aus dem Herbstheerwurm) DNA (≤ 0,00016 mcg), so die FDA.

Sie erhalten also zusätzlich zu den 5 mcg Spike-Protein in jeder der beiden Dosen weitere 20 Prozent Protein aus Insekten und Baculoviren.

Der Herbstheerwurm


Inhaltsstoffe des
                        Novovax-Impfstoffes 02: Der Herbstheerwurm
Inhaltsstoffe des Novovax-Impfstoffes 02: Der Herbstheerwurm [29]


Mit anderen Worten:

Der Novavax-Impfstoff ist nicht ausreichend gereinigt. Und niemand kann Ihnen sagen, wie sich die Verunreinigungen durch Insekten- und Virusproteine und DNA auf Sie auswirken werden. Jeder, der Ihnen sagt, dass der Novavax-Impfstoff ein herkömmlicher Proteinimpfstoff ist, ist ein Schurke.

Dieser Impfstoff ist ein weiterer „Lockvogel“, der nur deshalb auf den Markt gebracht wird, um Ungeimpfte zu ködern, weil er nicht aus mRNA besteht. Aber er gibt Ihnen immer noch eine große Dosis des Spike-Gifts.

In den USA gibt es einen einzigen anderen Impfstoff, der die Heerwurm-Baculovirus-Plattform zur Herstellung viraler Proteine nutzt. Er ist einer von etwa einem Dutzend verfügbarer Grippeimpfstoffe und trägt den Markennamen Flublok. Auch er enthält Wurm- und Virus-DNA und -Proteine, siehe Punkt 11 auf dem Etikett.

Viertens geben die Aufsichtsbehörden zu, dass sie keine Ahnung haben, ob der Impfstoff funktioniert und wie gefährlich er ist; siehe unten einen Screenshot, den ich von der Sitzung des ACIP-Beratungsausschusses zu Novavax gemacht habe.

Darin wird deutlich, dass die Regulierungsbehörden weder wissen, wie hoch die Herzmuskelentzündungsrate ist, die Novavax verursacht, noch ob es gegen die aktuellen Varianten wirkt.

Aber sie wollen trotzdem, dass Sie geimpft werden. Siehe die letzte Zeile:

„Es wird wichtig sein herauszufinden, ob die Vakzine nach der Zulassung funktioniert oder sicher ist.“ Ihre Steuergelder bei der Arbeit. Aber der Impfstoff ist „kostenlos“.

Werden Sie sich wieder täuschen lassen?

Inhaltsstoffe des Novovax-Impfstoffes
                        03: Text
Inhaltsstoffe des Novovax-Impfstoffes 03: Text [30]




Todesspritze Novavax in der Schweiz 2.9.2022: Die Propaganda meint, das sei ein "herkömmlicher Impfstoff" - für Kinder ab 12 Jahren:
Novavax-Impfung ab 12 Jahren zugelassen
zentralplus (https://www.zentralplus.ch/news/novavax-impfung-ab-12-jahren-zugelassen-2442267/)
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/52439
Wer sich nicht mit neuartigen mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 impfen lassen will, kann auf den herkömmlichen Impfstoff der Firma Novavax ausweichen. Nun










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