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Coronavirus 1b3a2: Mutationen von Corona19 02 - ab 1.1.2022

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Medizinisches PLandemie: Die
                    Mutation Omicron steht auf der Liste des kriminellen
                    WEF 27.11.2021: für Mai 2022!
Medizinisches PLandemie: Die Mutation Omicron steht auf der Liste des kriminellen WEF 27.11.2021: für Mai 2022! [25]



-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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RKI gibt zu: Omikron ist harmlos 1.1.2022: Es werden 4 Omikron-Tote behauptet:
Omikron ist noch nicht einmal so gefährlich wie eine mittlere Grippe!
www.rki.de (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-12-30.pdf

RKI  -  Coronavirus SARS-CoV-2 - Wochenbericht vom 30.12.2021

Für diejenigen, die noch immer nur den (eigentlich fast chronisch aber eben nicht IMMER) lügenden offiziellen Quellen glauben, verlinken wir heute einmal den aktuellen Wochenbericht des RKI zu Omikron in Deutschland. Immerhin bereits 6788 Fälle in dieser Woche – also eine statistisch ausreichende Grundgesamtheit - und das RKI wird ja auch (wie immer in den vergangenen 20 Monaten) die Lage kaum HARMLOSER darstellen als sie ist.  Und doch sind DIES die Hauptaussagen des RKI der abgelaufenen Woche zu Omikron:

1. „Überwiegende keine oder milde Symptome“

2. „124 Fälle bzw. 1,8% der gemeldeten Fälle wurden hospitalisiert“

– also schon OFFIZIELL sehr wenige – und die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Fälle dürfte bei diesen lächerlichen Symptomen noch mind. 10x höher sein – mithin liegt die wahre Hospitalisierungsrate im niedrigen Promillebereich. Omikron ist also komplett harmlos!

3. „Vier (4) Personen sind verstorben“.

Das wären absurd geringe 0,06 Prozent der gemeldeten Fälle – also 0,06% Letalitätsrate. Das wäre sogar nochmals erheblich niedriger als etwa Dr. Ioannidis seit 20 Monaten sagte, was aber vom Mainstream nur ungern berichtet wurde. Mit Dunkelziffer-Einbezug noch lächerlichere etwa 0,005%. Und diese 4 Fälle sind wohlgemerkt wie immer „an oder mit“ Omikron gestorben – also sind diese Zahlen nochmals zu halbieren oder zu vierteln, um zur wahren „Gefahr“ eines kausalen Todes AN bzw. WEGEN Omikron zu kommen!



Omikron greift Lunge viel seltener an

https://www.nau.ch/news/europa/omikron-verbreitet-sich-laut-studie-schlecht-in-der-lunge-66077500




Mutation Omikron ist nicht tödlich 2.1.2022: ausser der Tod ist schon da...
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02/01/2022 08:15 P.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/36101
Es gibt kein Sterberisiko bei Omikron, ausser man ist bereits todkrank…Aber bei Lauterbach ist das immer noch nicht angekommen.


Mutation Omikron schadet den ECHTEN UNgeimpften kaum 2.1.2022:
Drosten mit "erfreulicher" Nachricht zu Omikron: "Ungeimpfte haben weniger Risiko"
https://www.fr.de/panorama/christian-drosten-virologe-omikron-corona-variante-milder-verlauf-studie-impfung-news-91200719.html
https://t.me/oliverjanich/84118


Täter Drosten gibt zu: Mutation Omikron schadet den ECHTEN UNgeimpften kaum 2.1.2022:
Drosten mit "erfreulicher" Nachricht zu Omikron: "Ungeimpfte haben weniger Risiko"
https://www.fr.de/panorama/christian-drosten-virologe-omikron-corona-variante-milder-verlauf-studie-impfung-news-91200719.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/36046
https://t.me/oliverjanich/84118

Täter
                        Drosten gibt zu: Omikron ist für gesunde
                        UNgeimpfte kein Problem
Täter Drosten gibt zu: Omikron ist für gesunde UNgeimpfte kein Problem [70]






Zahlen RKI zu Omikron im 4R 3.1.2022: Fast nur GENgeimpfte betroffen
https://t.me/achtungachtungschweiz/19931

Zahlen RKI
                    zu Omikron im 4R 3.1.2022: Fast nur GENgeimpfte
                    betroffen - Grafik
Zahlen RKI zu Omikron im 4R 3.1.2022: Fast nur GENgeimpfte betroffen - Grafik [12]



Mutation Omikron mit Täter RKI im 4R am 3.1.2021: fälscht Zahlen: Da mussten mehr UNgeimpfte mit Omikron her:
rki_de hat einfach mal ohne Begründung die zahlen der Ungeimpften Omikron Fälle von 186 auf 1097 angehoben
https://twitter.com/Stanon666/status/1477982583711481858

Alle anderen Zahlen sind exakt identisch geblieben.
Keine Glaubwürdigkeit mehr
Die Originalzahlen passten wohl nicht ganz ins Weltbild.


Mutation Omikron in Kanada 3.1.2022: Fast nur GENgeimpfte werden Omikron-krank
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/36105

Mutation
                    Omikron in Kanada 3.1.2022: Fast nur GENgeimpfte
                    werden Omikron-krank
Mutation Omikron in Kanada 3.1.2022: Fast nur GENgeimpfte werden Omikron-krank [15]



Omikron beendet Corona 3.1.2022: Covid ist vorbei:
Omikron-Beweise aus Norwegen und Südafrika zeigen, dass COVID vorbei ist! FERTIG!
https://uncutnews.ch/omikron-beweise-aus-norwegen-und-suedafrika-zeigen-dass-covid-vorbei-ist-fertig/

Von Dr. Paul Alexander: Er ist beratender COVID-19-Forscher für EBM, Forschungsmethodik und klinische Epidemiologie und unterstütze informell einige Mitglieder des US-Kongresses. Zwei Studien, eine aus Norwegen und eine aus Südafrika, sagen uns, dass..


Mutation Grippe 3.1.2022: Die "normale" Grippe ist wieder da, wird  behauptet:
Das Endspiel der Pandemie
https://uncutnews.ch/das-endspiel-der-pandemie/

Einige aktuelle Entwicklungen: Die Grippe ist nach Russland und Israel zurückgekehrt (siehe WHO FluNet ). Derzeit haben israelische Krankenhäuser etwa zehnmal mehr Grippepatienten als Covid-Patienten. In Bezug auf Omicron stellt Israel möglicherweise..



Neue Mutation gefällig? 3.1.2022: Nach Kamerun-Reise: Neue Corona-Variante in Frankreich aufgetaucht: B.1.640.2. - aber Grippeviren-Varianten gibt es doch wie Sand am Meer!
https://www.blick.ch/-id17116461.html

Während die Omikron-Welle rollt, ist in Südfrankreich eine bisher unbekannte Corona-Variante entdeckt worden. Forscher gehen davon aus, dass ihr Ursprung in Kamerun liegt.

In Südfrankreich haben sich zwölf Personen mit einer bisher unbekannten Corona-Variante angesteckt. Beim Patient Null soll es sich um einen Reiserückkehrer aus Kamerun handeln. Experten gehen deshalb davon aus, dass der Erreger aus dem zentralafrikanischen Land stammen könnte.

Wie französische Medien berichten, wurde die Variante von Experten der Universitätsklinik Marseille entdeckt. Die Variante trägt vorläufig die Bezeichnung B.1.640.2. In einer Vorab-Studie erklären Experten der französischen Regierung, dass sie 46 Mutationen in der Variante identifiziert haben. Und: Die neue Variante könnte ansteckender als das Ursprungsvirus SARS-CoV-2 sein.





Omikron ist auch ein Computerspiel 6.1.2022: präsentiert von Bill Gates 1999: Ein Supercomputer Omikron terrorisiert eine Stadt
https://t.me/Freeyourmindkanal/16265











Mutation Deltakron wird nun auch auf Zypern entdeckt 9.1.2022
https://t.me/achtungachtungschweiz/20381
https://t.me/gartenbaucenter17/37827

Mutationen kombiniert 9.1.2022: Mutationen Corona+Delta+Omikron ergeben ein "sehendes Auge"
https://t.me/gartenbaucenter17/37843

Mutationen kombiniert 9.1.2022:
                    Mutationen Corona+Delta+Omikron ergeben ein
                    "sehendes Auge"
Mutationen kombiniert 9.1.2022: Mutationen Corona+Delta+Omikron ergeben ein "sehendes Auge"  [20]




Täter Nehammer-Regime in 2G-Fascho-Österreich 14.1.2022: Sie ERFINDEN einen Omikron-Toten, der aber an ANDEREN Krankheiten starb:
Hinterbliebene wütend: Alles Lüge - "erster Omikron-Toter" starb nicht an Corona!
https://report24.news/hinterbliebene-wuetend-alles-luege-erster-omikron-toter-starb-nicht-an-corona/?feed_id=10535

Vor etwa einer Woche geisterte die Nachricht durch die heimischen Mainstream-Medien: In Niederösterreich wäre der erste Mensch aufgrund seiner Infektion mit der SARS-CoV-2 Variante “Omikron” verstorben. Nahezu freudig wirkte die diesbezügliche Meldung bei der HEUTE, der restliche Boulevard jubelte mit. Nun meldeten sich die Hinterbliebenen des in Niederösterreich verstorbenen 87-Jährigen bei Report24: “Unser Vater starb nicht an Covid!” Wir haben das Krankenhaus kontaktiert – und berichten exklusiv über alle Hintergründe.

Von Florian Machl

Eine Lüge ging durch das Land – wieder einmal hat die gesamte etablierte Medienöffentlichkeit verabsäumt nachzufragen und Hintergründe zu recherchieren. Report 24 berichtete auf Basis vorliegender Informationen bereits früh über Ungereimtheiten: Österreichs erster “Omikron-Toter”: 87 Jahre alt, zweifach geimpft. Wenn ein geliebter 87-jähriger Großvater stirbt, ist es ohne Frage traurig für seine Familie. Doch die Lebenserwartung in Österreich liegt deutlich unter diesem stolzen Lebensalter.

Man muss der Realität manchmal auch einfach ins Auge sehen – für jeden Menschen kommt einmal die Zeit zu gehen. Schön wäre es, wenn man dann in Würde Abschied nehmen kann – doch genau dies wird einem seit zwei Jahren von der Regierung mit so überzogenen wie absurden Corona-Maßnahmen verweigert. Im Fall des Verstorbenen wurde der Pietätlosigkeit noch eins draufgesetzt – denn die Anverwandten mussten aus Systemmedien erfahren, dass ihr Vater und Großvater der erste Omikron-Tote Österreichs gewesen wäre.

Sohn wütend: Mein Vater ist nicht an Corona gestorben!

“Stimmt nicht!”, schreibt uns sein in Deutschland lebender Sohn. “Derzeit bin ich am Abklären, welche Todesursache im Totenschein steht. Sollte das KH Corona eingetragen haben, werde ich Anzeige erstatten.” In allen Zeitungen wurde mit dramatisierendem Unterton über “Österreichs ersten Omikron-Toten” berichtet, einige Beispiele:

Sohn berichtet von langer, schwerer Krankheit

In einem längeren Schreiben schildert uns der Sohn des Niederösterreichers den Sachverhalt aus seiner Sicht. Wir tauschen mehrere E-Mails aus, überzeugen uns auch davon, dass die Daten und die behauptete Identität korrekt sind. Wir schließen uns der Verärgerung an, wie es sein kann, dass der Todesfall eines identifizierbaren Mitbürgers trotz aller Beteuerungen von “Datenschutz” für staatliche Propaganda missbraucht wird – und dies noch dazu mit einer weitgehend unwahren Geschichte.

Hallo,

ich möchte ihnen Bericht erstatten, wie es wirklich war.

Mein Vater ist mit Corona gestorben und nicht an Corona. Mein Vater hatte massive Vorerkrankungen. Nur noch ca. 20% Lungenkapazität und ein sehr schwaches Herz mit Herzschrittmacher. Das Herz war schon so schwach, dass es nicht mehr in der Lage war, das Wasser in den Beinen abzupumpen. Die regelmäßigen Krankenhausaufenthalte wurden länger. Letztmalig Anfang Dezember.

Nach den Weihnachtsfeiertagen, war wieder so viel Wasser in den Beinen (wie Ballons) und die Atemnot wurde immer größer, dass ein Transport ins KH unvermeidbar war. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits positiv getestet. Bis zum letzten Tag hatte er keine Symptome einer Corona-Erkrankung. Am 1. Januar hatte ich mit ihm noch telefoniert. Er hatte keine Corona-Symptome, wie unten beschrieben.

Hätte aus gesundheitlichen Gründen nie geimpft werden dürfen

Mein Vater war zweimal geimpft, der dritte Termin stand schon fest. Meiner Meinung nach hätte er aus gesundheitlichen Gründen sowieso nicht geimpft werden dürfen.

So nun zur Impfung, die nicht wirkt.

Wir hatten zu Weihnachten eine Familienfeier. Keiner hatte irgendwelche Symptome. Alle Familienmitglieder wurden später (außer einem) positiv getestet und alle haben die gleichen Symptome gehabt (auch der Nicht-Positive, das lag wohl daran, dass er genesen war und zwei Impfungen hatte). Die Symptome waren, Reizhusten, laufende Nase und vereinzelt erhöhte Temperatur. Die Erkrankten waren zum Teil ungeimpft, doppelt geimpft (Anfang Dezember), und ein dreifach Geimpfter ist auch erkrankt. Würde es die Tests nicht geben, hätten alle eine Erkältung gehabt.

Derzeit bin ich am Abklären, welche Todesursache im Totenschein steht. Sollte das Krankenhaus Corona eingetragen haben, werde ich Anzeige erstatten.

Sollten sie noch weitere Fragen haben, können sie sich gerne melden. Dieses E-Mail dient zur Info und Richtigstellung zu der Falschmeldung der Kronen Zeitung und den anderen Fake News, die nur Angst erzeugen sollen.

Wurden Hinterbliebene vor der Pressepropaganda befragt?

Wir fragten nach, unter anderem “Wurden seitens der Behörden oder des Krankenhauses mit Ihnen Gespräche geführt, ob Ihnen die Veröffentlichung der Todesumstände Recht ist?” Darauf antwortete der Sohn des angeblichen Corona-Toten wie folgt:

Es war das KH Scheibbs, mein Vater wohnte in Wieselburg. Weder von den Behörden, noch vom Krankenhaus wurde mit uns gesprochen, ob wir mit der Veröffentlichung der Todesumstände  einverstanden sind. Wir wissen auch nicht, wer die Kronen Zeitung informiert hat. Im Totenschein steht auch nicht die Todesursache. Er ist ganz sicher nicht an Corona gestorben.

Anfragen an das Krankenhaus

Wir sind mit den Vorwürfen an das Krankenhaus herangetreten, auch aus Gründen der journalistischen Sorgfaltspflicht, welche gebietet, immer alle Seiten zu hören. Unsere Fragen an das Haus lauteten unter anderem:

  • Würden Sie zustimmen oder dementieren, dass er “AN” Omikron verstarb?
  • Wie erklären Sie sich, dass die diesbezüglichen Informationen so schnell ihren Weg an die Presse fanden, ist das üblich?
  • Die Hinterbliebenen beschweren sich, dass sie nicht um Zustimmung gefragt wurden und all ihre Verwandten und Bekannten durch die Presseberichte genau wussten, um wen es sich handelte. Ist das üblich?

Dabei ist festzuhalten, dass sich das Krankenhauspersonal sowohl telefonisch als auch schriftlich höflich, professionell und freundlich verhalten hat. Vorwürfe sollte man in der Corona-Krise hauptsächlich der Regierung machen, welche die Bevölkerung zu unmenschlichem Verhalten zwingt.

Wir können Ihnen bestätigen, dass die von Ihnen angefragte Person bei uns im Landesklinikum Scheibbs verstorben ist. Aus Datenschutzgründen können wir hierzu keine näheren Auskünfte geben.

Der Schutz der Daten und der Privatsphäre unserer PatientInnen und deren Angehörigen ist uns sehr wichtig. Es werden daher seitens des Klinikums keine personenbezogenen Daten an die Öffentlichkeit weitergegeben. So wie es die bundesweiten Vorgaben vorsehen, werden meldepflichtige Infektionskrankheiten an das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (AGES) gemeldet.

Aus diesem Schreiben ist indirekt zu entnehmen, dass sich keinesfalls das Krankenhaus mit der Geschichte an die Medien wandte. Vielmehr kam man nur der Berichtspflicht an das Land Niederösterreich nach, von wo aus das Märchen von Österreichs erstem Omikron-Toten in die Zeitungen und an den ORF ging. Wie sich nun herausstellt, gibt es in Österreich wohl nach wie vor niemanden, der an den Folgen einer Omikron-Infektion verstorben ist. Dennoch hält die Regierung am menschenrechtswidrigen, unangemessenen Impfzwang und zahllosen überschießenden Corona-Maßnahmen fest. Es liegt an der Bevölkerung, der Regierung dies mit geeigneten Protestmaßnahmen nahezubringen.

Die Wahrheit hat nie ein Problem damit, hinterfragt zu werden. Nur die Lüge hat damit ein Problem.




Es kommt wohl alles aus dem Labor 15.1.2022:
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15/01/2022 10:34 A.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/37318
Eine neue Meldung:
Ich bin da irgendwie in Gedankengängen unterwegs, die mir nicht behagen:

Jetzt sind wir dann demnächst zwei Jahre mit einem Virus unterwegs, der mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit aus einem Labor stammt. Und dann taucht plötzlich eine Variante auf, die den Flächenbrand wie mit einem Feuerlöscher zu tilgen vermag, innerhalb von 2 Monaten. Und der soll natürlich und zufällig so mutiert sein, heisst es. Bin ich der einzige, der sich da irgendwie verarscht vorkommt? 

Ich halte das einfach für ganz unglaublich unwahrscheinlich, dass dies in dieser perfekten Form tatsächlich natürlich erfolgt sein soll. Und ich frage mich, was ich mich jetzt fragen soll...?!


Es ist alles nur stinknormale Grippe 15.1.2022
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15/01/2022 10:54 A.M.]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/37323
Eine neue Meldung:
Zur Meldung von 10:25 meine Gedankengänge:

Corona war schon immer nur eine Ablenkung, für das, was im Hintergrund geschieht (KI, universelles digitales!!! Grundeinkommen, Meta-Verse (virtuell Reality) usw. usw.) Im Januar war schon immer die Zeit der Grippe (ich denke Ärzte & Pfleger in dieser Gruppe können mir da zustimmen) nur kann mit dem PCR-Test so ziemlich ALLES! gefunden werden, was man möchte, wenn man ihn den auch so einstellt. Dies hat der Erfinder Kary Mullis selbst gesagt und er wird es wohl am besten wissen :)

 Aus meiner "Laien-Sicht" hat der sehr sehr grosse Teil der Leute einfach eine stink-normale Grippe was vor 2 Jahren keine Sau interessiert hätte, der "Füdle-PCR-Test" zeigt einfach positiv an. Dass das Virus aus dem Labor kommt ist ja eigentlich zu 100% bestätigt, hat auch Dr. Haditsch gesagt, dass heisst, man kann es manuell "scharf stellen" aber natürlich auch mildern.. Lange Rede kurzer Sinn, selbst wenn diese Plandemie in den nächsten Wochen aufhören sollte, dann muss weitergemacht werden, weil wir alle sind uns glaube ich einig, dass man solch einer Regierung welche so etwas mitmacht (Kinder, mit den Alten uns einsperrt etc.) unser Vertrauen völlig verloren hat. Das bedeutet, dass das System neu aufgebaut werden muss, ansonsten geht es, hintenrum zumindest, genau gleich weiter und das können nur "wir" als Gemeinschaft stoppen. Dieses ganze Theater hat nämlich augezeigt wie viel auf der Welt überall falsch läuft und wie wir manipuliert & verarscht werden. Daher ist es höchste Zeit, diese Strukturen anzupassen. Der Mensch ist zu so viel Gutem fähig, zeigen wir doch auch, dass wir das können zum Wohle aller Menschen & Lebewesen auf diesem Planeten :)!





Mutation Omikron in Thailand harmlos 16.1.2022: Phuket verze­ich­net Anstieg von Covid-19, aber 95% der Infek­tio­nen ver­laufen mild

So., 16. Jan. 2022 | Süden

Phuket — Phuket erlebt einen Anstieg neuer Covid-19-Infek­tio­nen, wobei die täglichen Zahlen auf einige der höch­sten Werte seit Beginn der Pan­demie steigen. Der stel­lvertre­tende Direk­tor des Vachi­ra Phuket Hos­pi­tal sagt jedoch, dass es einen Sil­ber­streif am Hor­i­zont gibt, da etwa 95% der neuen Fälle entwed­er leichte oder gar keine Symp­tome aufweisen.

Der stellvertretende Direktor sagte gestern, dass Infektionen durch die Omicron-Variante in der Inselprovinz weiterhin schnell zunehmen, aber wie Studien vielversprechend nahegelegt hatten, hat der starke Anstieg der Omicron-Infektionen nicht mit einem parallelen Anstieg schwerer Krankheiten und Todesfälle durch Covid-19 korreliert.

Die lokalen täglichen Covid-19-Infektionsdaten für Phuket sind seit den Neujahrsfeiertagen und Silvesterfeiern auf einem Aufwärtstrend, aber da die Omicron-Variante einen immer höheren Prozentsatz neuer Fälle infiziert, ist ein viel höherer Prozentsatz der Menschen asymptomatisch oder haben nur leichte Symptome, und nur sehr wenige sind schwer betroffen oder schwer krank, so der stellvertretende Direktor.

„Aus der Analyse der Daten haben wir herausgefunden, dass die meisten Infizierten, mehr als 95%, ‚grüne‘ Patienten waren. Das heißt, es gibt überhaupt keine oder nur sehr wenige Symptome. Und nur 0,5 bis 1% mussten auf der Intensivstation aufgenommen werden oder waren rote Patienten. Es kann bestätigt werden, dass Omicron ein viel weniger gefährlicher Virusstamm ist als Delta. Dies kann auf viele Faktoren zurückzuführen sein. Zum Beispiel haben viele Einwohner von Phuket Impfungen erhalten. Dies hat möglicherweise dazu beigetragen, eine Gruppenimmunität zu schaffen, und jetzt, wenn eine Infektion auftritt, kann der Körper schnell reagieren, sodass die Person zwar infiziert, aber nicht ernsthaft krank ist.“

Die Milde der Infektionen hat dazu geführt, dass die Behörden von Phuket ihre Covid-19-Strategie zur Vorbereitung auf die Behandlung schwerer Infektionen überdenken. Sie hatten sich auf spezielle Beatmungskliniken und die Erhöhung der Krankenhausbetten und der Kapazität der Intensivstation konzentriert. Aber jetzt werden mehr Anstrengungen unternommen, um Patienten mit leichten Infektionen zu Hause zu isolieren und die Anzahl der „Hospitels“ (Hotels) auf den Inseln zu erhöhen, die asymptomatische Patienten aufnehmen und ihnen die Isolierung ermöglichen können.

Angesichts der milderen Symptome fordern die Gesundheitsbehörden diejenigen, die vermuten, dass sie Covid-19 ausgesetzt waren, auf, ein Antigen-Testkit für zu Hause mitzunehmen und bei positiven Ergebnissen entweder die Aunjai-Klinik zu kontaktieren, die als erste Anlaufstelle eingerichtet wurde. Alternativ können Sie die Hotline des Phuket Covid-19 Call Centers unter 076-254200 anrufen, um Unterstützung zu erhalten, und die 88 drücken, um den Service auf Englisch zu erhalten.

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Quelle: Phuket News




Spitaldesaster 4R am 17.1.2022: Omikron ist so schwach, dass sich die Intensivstationen leeren!
Intensivmediziner: Können Omikron-Welle noch nicht ausmachen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/intensivmediziner-koennen-omikron-welle-noch-nicht-ausmachen-a3685404.html


Die Intensivmediziner sehen noch keinen Effekt der Omikron-Welle auf den Intensivstationen. „Derzeit können wir auf den Intensivstationen die Omikron-Welle noch nicht ausmachen“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „In Punkto Covid-19-Patienten können wir zum Glück weiterhin rückläufige Zahlen vermelden.“

Donnerstag sei man wieder unter die Marke von 3.000 Covid-Patienten gefallen. Marx hob hervor, derzeit seien vor allem jüngere Menschen unter 35 Jahren mit Omikron infiziert. „Diese bilden deutlich seltener einen schweren Verlauf aus als ältere Menschen, sind also noch nicht oder nur vereinzelt Patienten auf unseren Intensivstationen.“

Erwartet wird laut Marx zudem, dass gegenüber der Delta-Variante, bei der etwa 0,8 Prozent aller Infizierten intensivmedizinisch versorgt werden mussten, deutlich weniger positiv Getestete einen so schweren Verlauf nehmen. „Sollten die Inzidenzen durch die sehr schnelle Verbreitung stark ansteigen, ist das dann natürlich trotzdem ein Problem“, warnte Marx. „Wir hoffen also, dass die Zahl der Covid-19-Patienten noch deutlich sinken kann, bevor die nächste Welle kommt.“ (dts)




Medizinisches zu Omikron-Mutation 19.1.2022: Das ist eine Grippe nix weiter - Virologe Ulf Dittmer:
Essener Chefvirologe Dittmer: Keine vierte Impfung - Omikron wird wie Grippe
https://www.presseportal.de/pm/153584/5119672
https://t.me/booomaktuell/19105

Neue gefährliche Mutation quasi ausgeschlossen / Bisher Sterbezahlen bei Omikron ähnlich denen von Influenza / Weitere Corona-Impfung allenfalls für Risikogruppen

Das Coronavirus verliert seinen Schrecken: "Es gibt evolutionär keinen Weg zurück zu einem tödlicheren Virus", sagt der Essener Chefvirologe Professor Ulf Dittmer bei "19 - die Chefvisite" mit Blick auf meist milde Krankheitsverläufe bei der Omikron-Mutation. Diese setze sich nicht in der tiefen Lunge, sondern in den oberen Atemwegen fest, um sich besser zu verbreiten - diesen "Vorteil" werde das Virus nicht mehr aufgeben. Dadurch habe sich aber auch die Zahl der Todesfälle durch Omikron "schon sehr angenähert" an den Verlauf einer Influenza-Welle.

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Zahlen Mutation Omikron in Schottland 20.1.2022: Es ist aus und vorbei:
Aktuelle Daten aus Schottland: Omikron Welle ist vorbei, Geimpfte häufiger betroffen
https://tkp.at/2022/01/20/aktuelle-daten-aus-schottland-omikron-welle-ist-vorbei-geimpfte-haeufiger-betroffen/


Schottland hat alle Corona Maßnahmen aufgehoben. Die dortige Regierung hat den Vorteil, dass die Daten ziemlich genau erfasst und wöchentlich berichtet werden. Das ist eine Basis für Entscheidungen, die es bei uns nicht gibt. Die Daten sehen auch sehr sauber aus und sie werden nicht gefälscht dadurch, dass Geimpfte zu den Ungeimpften gerechnet werden, wie das AGES und RKI machen.

Von Dr. Peter F. Mayer

Schon im Bericht von voriger Woche waren die Trends ganz klar:

  • Geimpfte haben eine höhere Wahrscheinlichkeit der Infektion
  • Omikron führt erheblich seltener zu Spitalseinweisung und Todesfälle sind ganz selten geworden
  • Omikron verbreitet sich extrem rasch und verschwindet genau so schnell wieder

Im neuen Public Health Scotland Wochenbericht vom 19. Januar mit den Daten bis inklusive 14.1.2022 treten die Trends noch klarer zutage. Das zeigt diese Grafik sehr schön. Die täglichen „bestätigten Fälle“ (hellblau) sind ab Mitte Dezember in die Höhe geschnellt um bis Mitte Jänner wieder rasant zurückzugehen. Auf Spitalseinweisungen (blaue Linie) und Bettenbelegung (violette Linie)  hat diese Welle aber so gut wie keinen Einfluss gehabt. Der gezeigte Zeitraum geht vom 5. Oktober 2020 bis 10. Jänner 2022:

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Die Unwirksamkeit der gentherapeutischen Präparate, die für die Impfung genutzt wurden ist offensichtlich. Die folgende Grafik zeigt den Zeitraum vom 20. Mai 2021 bis 14. Januar 2022. Ganz oben die Ungeimpften, darunter rötlich mit 1 Dosis, darunter blau mit 2 Dosen und ganz unten grün mit 3 Dosen.

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Bei der Omikron Welle zwischen Mitte Dezember und Mitte Jänner ist es ganz deutlich sichtbar, dass die Ungeimpften am wenigsten betroffen sind, sichtlich häufiger infiziert sind die mit 1 und 3 Dosen und am stärksten die, die als „vollständig geimpft“ oder als „voll immunisiert“ bezeichnet werden (oder wurden).

Aber die Wirkungslosigkeit ist auch schon bei der Delta-Variante zu beobachten, die offenbar im Sommer in Schottland recht häufig zu Infektionen geführt hat.

Unter dem Strich zeigen die Daten aus Schottland ganz klar:

  • die Gentechnik Präparate schützen nicht, der Schaden durch Nebenwirkungen und häufigere Infektion und Todesfälle überwiegt
  • für SARS-CoV-2 gilt das gleiche wie für alle Atemwegsinfektionen: sie verlaufen in Wellen unabhängig von den Maßnahmen inklusive Impfkampagnen
  • spätestens seit Omikron ist die Pandemie vorbei, die Viren sind endemisch und Teil des Lebens

Die Schlussfolgerung muss sein, alle Maßnahmen und Einschränkungen aufzuheben, wie das immer mehr Staaten machen, das schädliche Impfprogramm, das viele Verletzungen und Todesfälle auch junger Menschen zur Folge hat, einzustellen und an die Aufarbeitung der Vorfälle zu gehen.




Mutation Omikron ist harmlos 20.1.2022: sagt sogar Berset in der Schweiz - aber ganz normalisieren will er noch nicht!
«Omikron wäre die Chance zum Durchseuchen»
https://www.blick.ch/community/bund-verlaengert-coronamassnahmen-das-meinen-die-blick-leser-omikron-waere-die-chance-zum-jetzt-durchseuchen-id17163753.html

An seiner gestrigen Pressekonferenz teilte der Bundesrat mit: Die geltenden Corona-Massnahmen werden «provisorisch» bis Ende März verlängert – zumindest der Grossteil davon. Die Homeoffice- und Quarantänepflicht sollen hingegen bereits Ende Februar von der Massnahmen-Liste wegfallen.

Woher kommt der Optimismus des Bundesrates, bei fast 40'000 Neuinfektionen? «Ich glaube, wir stehen an der Schwelle zur endemischen Lage», liess Gesundheitsminister Alain Berset (49) verlauten.




Mutation in Dänemark 21.1.2022: Nun soll es schon einen Omikron-Subtyp geben:
Sub-Variante BA.2 gefunden
https://www.blick.ch/ausland/zahlen-steigen-wieder-neuer-omikron-subtyp-soll-in-daenemark-bereits-vorherrschende-variante-sein-id17166831.html

Man weiss zwar so gut wie nichts über den neu gefundenen Omikron-Subtyp, aber dass er für steigende Corona-Zahlen in Dänemark verantwortlich ist und den Forschern schon Sorgen macht, weiss zumindest der BLICK bereits.

«Wir haben eine internationale Lage, in der die Omikron-Variante stark zirkuliert, es ist normal, dass wir im Laufe der Zeit Sub-Varianten feststellen», erklärte die französische Gesundheitsbehörde am Freitag. Entscheidend sei, ob BA.2 unterschiedliche Merkmale in Bezug auf die Ansteckungsfähigkeit, die Immunreaktion oder die Schwere der Krankheitsverläufe aufweise.




Mutation Omikron 22.1.2022: Pharmazeutische Zeitung sagt es klar: "Nur Geimpfte mit Risiko erkranken schwer"
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nur-geimpfte-mit-risiko-erkranken-schwer-130711/

Eine Auswertung der US-Behörden bestätigt die exzellente Schutzwirkung der Covid-19-Impfstoffe vor schwerem Verlauf der Erkrankung. Demnach erkrankten vollständig Geimpfte überhaupt nur dann schwer, wenn mindestens einer von acht Risikofaktoren vorlag. [...]

Als vollständig geimpft galten Personen mindestens zwei Wochen nach dem Erhalt einer zweiten Impfdosis Comirnaty® von Biontech/Pfizer (72,8 Prozent der Teilnehmer), Spikevax® von Moderna (20 Prozent) oder einer Einzeldosis des Covid-19-Impfstoffs von Janssen (6,5 Prozent). Lediglich 3395 Personen waren geboostert.

Schweres Covid-19, definiert als akute respiratorische Insuffizienz, Notwendigkeit einer nicht invasiven Beatmung, Einweisung auf die Intensivstation oder Tod, kam nur bei 0,015 Prozent der Teilnehmer vor und war damit selten. Covid-19-bedingter Tod war mit 0,0033 Prozent noch seltener. Es gab acht Risikofaktoren für einen schweren Verlauf:

  • Alter ab 65 Jahren (adjustierte Odds Ratio 3,22)
  • Immunsuppression (aOR 1,91)
  • Erkrankung der Lunge (aOR 1,69)
  • Lebererkrankung (aOR 1,68)
  • chronische Niereninsuffizienz (aOR 1,61)
  • neurologische Erkrankung (aOR 1,54)
  • Diabetes (aOR 1,47)
  • Herzerkrankung (aOR 1,44)

Mindestens einer dieser Risikofaktoren lag bei allen Patienten mit schwerem Covid-19-Verlauf vor. Von denjenigen, die an der Krankheit verstarben, wiesen 78 Prozent mindestens vier Risikofaktoren gleichzeitig auf.





Mutation Omikron Schweiz 25.1.2022: Omikron ist harmlos, kaum Fälle in Spitälern registriert
https://www.nau.ch/news/schweiz/fallzahlen-steigen-trotz-rekordhoher-inzidenz-langsamer-an-66093756

In der Schweiz hat sich der Anstieg der Neuansteckungen mit dem Coronavirus deutlich verlangsamt. Die Omikron-Variante ist im Infektionsgeschehen dominant.

Momentan stecken sich in der Schweiz so viele Menschen mit dem Coronavirus an wie nie seit Beginn der Pandemie. Der Anstieg der bestätigten Fälle hat sich jedoch laut dem neuesten Wochenbericht der wissenschaftlichen Taskforce des Bundes deutlich verlangsamt.

In den vergangenen sieben Tagen seien ungefähr 230'000 Personen positiv getestet worden, schrieb die Taskforce am Dienstag. Da die Test-Positivitätsrate bei rund 38 Prozent liege, müsse allerdings von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden.

Omikron-Subtyp BA.2 in der Schweiz noch selten

Die Omikron-Variante dominiert demnach das Infektionsgeschehen. Der Anteil der Delta-Variante fiel in der zweiten Januarwoche auf unter 10 Prozent.

Der Subtyp BA.2 ist beispielsweise in Dänemark für mehr als die Hälfte der sequenzierten Fälle verantwortlich. In der Schweiz sei er noch sehr selten und die künftige Entwicklung daher ungewiss.

Grosse Unterschiede gibt es den Angaben zufolge zwischen den Altersgruppen. Den schnellsten Anstieg an Fällen beobachte man derzeit bei Kindern unter zehn Jahren, so die Taskforce. Dagegen sei die Zahl der bestätigten Fälle unter Menschen zwischen 20 und 29 Jahren seit Ende der ersten Januarwoche rückläufig.

Meldeverzögerungen erschweren Prognose

Bei den über 60-Jährigen gebe es bisher in der Omikron-Welle keinen markanten Anstieg der Fälle, hiess es. Und der prozentuale Anteil der über 60-Jährigen bei den bestätigten Fällen habe seit Anfang Jahr kontinuierlich abgenommen.

Die Zahl der neuen Hospitalisationen wegen Covid-19 lasse sich wegen Meldeverzögerungen schlecht abschätzen, hiess es im Bericht weiter. Die Belegung der Normalstationen sei seit Anfang Jahr zunächst angestiegen. Sie ändere sich nur noch langsam, jene der Intensivstationen nehme ab.

Unsicherheit in Bezug auf Gesundheitssystem

Die Zahl der bestätigten Fälle nimmt derzeit langsamer zu als noch zu Beginn der Omikron-Welle. Dies hänge möglicherweise damit zusammen, dass Menschen von sich aus ihr Verhalten anpassten, vermutete die Taskforce. Die Gesamtmobilität sei im Januar bis anhin deutlich tiefer als noch im Dezember.

In Bezug auf die künftige Belastung des Gesundheitssystems bestehen laut der Taskforce Unsicherheiten. Unter anderem wegen der Frage, ob der Anteil der Älteren unter den Infizierten weiterhin tief bleibt. Die Taskforce betonte, auch mit Omikron hätten Ältere, die sich ansteckten, ein deutlich erhöhtes Risiko, Spitalpflege zu benötigen.




Medizinisches: Mutation Omikron im 4R am 28.1.2022: Nur 44 Omikron-Fälle auf Intensivstationen - Coronamassnahmen sind nicht mehr gerechtfertigt
https://t.me/oliverjanich/86975

Laut soeben erschienenem RKI-Wochenbericht befinden sich aktuell lächerliche 44 Fälle mit Omikron-Infektionen auf sämtlichen deutschen Intensivstationen.

Davon die Hälfte geimpft.

Jegliche Maßnahmen sind nur noch reiner Selbstzweck und nicht zu rechtfertigen.
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-01-27.pdf?__blob=publicationFile




29.1.2022: Omikron soll eine Strahlung sein?
OMICRON is a Microwave - @unzensiert_infoseite
https://t.me/achtungachtungschweiz/21665
* Omicron ist keine Variante, sondern eine Bestrahlung. Wie in der Tat alles über k0b1D 19 (84)

Warum kommt er nachts?
* Es kommt nachts, denn als sie die Strahlung gemessen haben, haben sie festgestellt, dass die Werte nachts bis zu 15 Mal höher sind als der gesetzliche Grenzwert. Die Uhrzeit liegt zwischen 2 und 4 Uhr morgens. * Die Zeit, in der der Internetverkehr deutlich geringer ist, weil die Menschen im Bett liegen und ruhig schlafen sollten.
* Zum Zeitpunkt der Messung stellten sie fest, dass die Strahlungswerte zu diesem Zeitpunkt nicht abnehmen, sondern ansteigen.*

* Wie?
Omicron kommt nachts!  * Es macht nichts, wenn du dich im Haus versteckst, denn Omicron ist kein Krankheitserreger.
Omicron ist eine Welle, eine Mikrowelle. Omicron ist eine Millimeterwelle.* Geschlossene Türen und Wände sind kein Hindernis für die Millimeterwelle. * Wenn Sie mit Graphenoxid geimpft wurden, findet Omicron die richtige Substanz in Ihrem Körper, um sich auszudehnen und seine Frequenz zu verstärken, was zunächst Übelkeit und Durchfall verursacht,gefolgt von Fieber, Sehstörungen,Kopfschmerzen, Desorientierung und Amnesie. Warum müssen Sie husten?  Denn * der Körper versucht, Graphenoxid loszuwerden und tut dies über die Lunge. * Deshalb wirkt FLUIMUCIL in der k0bid-Therapie. *
Dann * werden Sie ein Unbehagen im Licht spüren, wahrscheinlich einen Tinnitus, vor allem,wenn Sie in der Nähe von Fernmeldetürmen wohnen. *

* Auf epidermaler Ebene können Rötungen,Juckreiz,Brennen, Gürtelrose,Schuppenflechte, Zittern an bestimmten Stellen und sogar Vibrationen auftreten. *
   
Wissen Sie, warum?
* Denn Omicron ist keine Ansteckung,sondern eine Bestrahlung.
* Eine Strahlung *

In Spanien kündigte man an,dass Omicron am 24. Dezember erscheinen wird.Sie wissen genau, wann es soweit ist, denn auf Knopfdruck.

* Schalten Sie Router und Geräte aus,verwenden Sie Kupfertücher oder sichern Sie sie mit Aluminiumfolie oder Faraday-Tüchern.Duschen Sie häufig.

* Nehmen Sie kein Paracetamol ein, da es ein Antagonist von Glutathion ist und Glutathion Graphenoxid abbaut. *
* Nehmen Sie Melatonin ein,weil es ein schützendes Radium ist.*
* Nehmen Sie Zink und die Vitamine C, D3 und E ein. * Nehmen Sie viel Vitamin C und D3 zu sich.






31.1.2022: Omicron=Mikrowellen
Nr 744 💥💥💥Omicron ist kein Virus - Omicron sind Mikrowellen - Diese können Schaden bringen oder Heilung 💥💥💥
https://t.me/achtungachtungschweiz/21803




Tägliche Corona-Fallzahlen verlieren an Bedeutung

https://www.nau.ch/news/schweiz/tagliche-corona-fallzahlen-verlieren-in-medien-an-bedeutung-66099428


GENimpfung nützt nichts gegen Omikron 2.2.2022: "Omikron BA.2 bevorzugt Geimpfte: Mit jeder Impfung erhöht sich das Infektionsrisiko"
https://sciencefiles.org/2022/02/02/omikron-ba-2-bevorzugt-geimpfte-mit-jeder-impfung-erhoeht-sich-das-infektionsrisiko/





BA.2 potenziell gefährlicher als BA.1

https://www.nau.ch/news/forschung/ba2-mit-anderen-virologischen-eigenschaften-als-ba1-66110061





Medizinisches mit Omikron 19.2.2022: Bill Gates meint, Omikron sei eine Art "Impfung":
Dieser Dämon beginnt seinen Satz wirklich mit dem Wort „Sadly“. Bill Gates sagte auf der Sicherheitskonferenz in München, dass das Virus selbst, insbesondere die Variante Omikron, BEDAUERLICHERWEISE („sadly“) selbst eine Art Impfung sei und dass es mehr gegen diese Pandemie geleistet hätte als die Impfstoffe.
„Sadly“ - „Sadly“ - „Sadly“
Hört es euch selbst an. Wir verstehen das so.
Video-Link: https://t.me/LKRCWiesner/345
Video-Link: https://t.me/oliverjanich/89179





Mutation Omikron impft 21.2.2022: Bill Gates hat's gesagt
https://t.me/oliverjanich/89391

Bill Gates: „Leider [sic!] ist Omikron eine Art Impfstoff. Es hat die Welt besser immunisiert als wir mit Impfstoffen. Das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ist nun auf natürlichem Weg dramatisch reduziert. Heute gibt es mehr Impfstoff als Nachfrage.“   




GENimpfwahn 14.3.2022: Satanisten-Experten erfinden die Variante BA.2 und die GENgeimpften müssen KEINE Angst haben
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.03.2022 08:34]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/40810

Die Fachexperten warnen wieder.
Eigenartig ist, die BA.2 Variante könne den Immunschutz, also Impfung besonders gut umgehen.
Weiter unten im Artikel steht wieder, dass die Mehrheit keine Angst haben müsse, da sie geimpft seien.
Wenn man diese Artikel genau durchliest merkt man, wie sich die Experten selber widersprechen.
All die eingekauften Injektionen müssen ja unters Volk gebracht werden.
Die Grippe kommt auch jedes Jahr.
Angst und Panik verbreiten geht weiter und viele glauben dies weiterhin.





Radrennfahrer in Frankreich+Spanien 27.3.2022: haben neue Atemwegskrankheit, die die Techniker und Ärzte am Radrennen NICHT haben:
El misterio del virus que afecta al pelotón de la Volta
https://www.sport.es/es/noticias/volta-catalunya/misterio-virus-afecta-peloton-volta-13430873
https://t.me/corona_impftod/29367

Casi un centenar de corredores ha tenido que retirarse enfermos entre la París-Niza, la Tirreno-Adriático y la Volta

Übersetzung eines Artikels der Seite sport.es über die alarmierende Krankheitswelle, die den Profi-Radsport zunehmend in Frage stellt und das Radfahren zu einem tödlichen Risiko werden lässt. Noch scheint es ein Tabu zu sein, die offensichtlichste Erklärung für die Misere anzusprechen, aber es scheint nur noch ein kleiner Schritt dorthin zu sein.

"Wie bei Paris-Nizza und Tirreno-Adriatico, den beiden anderen World Tour-Etappenrennen in Europa, wurden die Teilnehmer der Volta von einem Virus befallen, das nichts mit Covid-19 zu tun hat, da alle PCR- und Antigentests negativ waren. Diese neue Radsport-Epidemie hat mehr als 60 Ausfälle bei den französischen Rennen und weitere dreißig zwischen Italien und Katalonien gefordert.

Die Volta, ohne weiter darauf einzugehen, hat unter der Absage einiger der wichtigsten Persönlichkeiten gelitten, die sich für das Rennen angemeldet hatten, wie Tom Dumoulin, Sieger des Giro 2017 und Zweiter 2018 wie bei der Tour; Simon Yates, Sieger der Vuelta 2019; Richie Porte, der die Startnummer trug und Dritter bei der Tour 2020 war und Michal Kwiatkowski, Weltmeister 2014.

"Das Virus macht sich durch allgemeines Unwohlsein und Atembeschwerden bemerkbar und zwingt die Fahrer, die Füße hochzulegen", so die befragten Ärzte. Kein Team ist von dieser Radsport-Epidemie verschont geblieben. Das Kuriose daran ist jedoch, dass nur die Fahrer betroffen sind, da die Sportdirektoren, Masseure, Mechaniker und die Mitarbeiter der Teams in den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Presse von dem Virus verschont geblieben sind.

So verlor das Movistar-Team bei der Volta den Routinier José Joaquín Rojas, der an den beschriebenen Symptomen litt. "Wir haben ihn auf das Coronavirus getestet und er war negativ", erklärt Pablo Lastras, Direktor von Movistar, zu Beginn der fünften Etappe der Katalanischen Rundfahrt in La Pobla de Segur. Das Erstaunliche ist", fügt José Luis Jaimerena, ein weiterer Techniker des Teams, hinzu, "dass es uns nicht beeinträchtigt. Möglicherweise tragen die Fahrer seit fast zwei Jahren überall Masken, und mit der Anstrengung, die sie machen, und die die anderen Teammitglieder nicht machen, greift das Virus sie mit größerer Virulenz an".

Es wäre unsinnig, diese Epidemie mit Dopingproblemen in Verbindung zu bringen", sagt ein anderer befragter spanischer Arzt, "erstens, weil Dopingsubstanzen noch nie Atemprobleme verursacht haben, und zweitens, weil es absurd wäre zu glauben, dass, wenn jemand auf diese Praktiken wetten würde, alle in jeder Mannschaft dasselbe tun würden.

Es muss auch ausgeschlossen werden, dass der Ursprung mit Vitaminpräparaten zusammenhängt, da jedes Team die Marke verwendet, die es sponsert, und es gibt eine Vielzahl von Herstellern, die über das gesamte Peloton verteilt sind.

Was dann? Die Teamärzte werden gefragt. Wir haben keine Ahnung", sagt ein spanischer Arzt aus einem hochrangigen Team. Das Einzige, was wir uns vorstellen können, ist, dass ein Fahrer, wenn er ähnliche Symptome wie bei der Pandemie verspürt, das Rennen aus Angst aufgibt, weil er früher länger auf dem Rad durchgehalten hat".

Die Theorien sind vielfältig, wenn man sich zu Beginn der Volta bei den Teamtrainern umhört, und manchmal sind die Antworten von Fahrern und Helfern absurd. Genau diese Epidemie hat eine größere Anzahl von Stars daran gehindert, an der Katalanischen Runde teilzunehmen, da sich mehrere Stars erholten, nachdem sie bei Paris-Nizza oder Tirreno-Adriatico von dem Virus befallen worden waren."




Neue "Mutation" 3.4.2022: Omicron-Variante "XE":
Erster Fall der neuen Omicron-Variante „XE“ in Thailand entdeckt

https://www.wochenblitz.com/news/erster-fall-der-neuen-omicron-variante-xe-in-thailand-entdeckt

Bangkok — Thai­land hat jet­zt seinen ersten Fall ein­er neuen Vari­ante ein­er neuen Covid-19-Omi­cron-Vari­ante. Gestern bestätigte das Cen­ter for Med­ical Genomics Ramath­i­bo­di Hos­pi­tal Tests von Thailands ...





Thailand mit Corona-Mutation "XE" 4.4.2022:
XE-Welle wahrschein­lich mild“

https://www.wochenblitz.com/news/xe-welle-wahrscheinlich-mild

Bangkok — Das Gesund­heitsmin­is­teri­um spielte am Son­ntag die Bedenken herunter, die durch die Ent­deck­ung des ersten Falls des XE Covid-19-Stammes im Land geäußert wur­den, und sagte, es beste­he kein Gru...

Bangkok — Das Gesund­heitsmin­is­teri­um spielte am Son­ntag die Bedenken herunter, die durch die Ent­deck­ung des ersten Falls des XE Covid-19-Stammes im Land geäußert wur­den, und sagte, es beste­he kein Grund zur Panik, da angenom­men werde, dass es nicht zu so vie­len Kom­p­lika­tio­nen wie einige frühere Muta­tio­nen führe. Der Leit­er des Zen­trums für medi­zinis­che Genomik (CMG) am Ramath­i­bo­di-Kranken­haus, das den Patien­ten mit dem Stamm diag­nos­tizierte, sagte, die Per­son habe sich bere­its voll­ständig erholt.

Die steigende Zahl von Covid-19-Stäm­men fördert nur die Schnel­ligkeit der genomis­chen Vari­a­tion, wie kür­zlich durch das Auf­tauchen von Deltacron gezeigt wurde, einem rekom­bi­nan­ten Virus, das Gene sowohl von Delta- als auch von Omi­cron-Vari­anten enthält, sagte Dr. Supak­it Sir­i­lak, Gen­eraldirek­tor der Abteilung der Medi­zinis­chen Wis­senschaften (DMS). In diesem Fall ist XE ein rekom­bi­nantes Virus aus zwei Unter­lin­ien der Omi­cron-Vari­ante, BA.1 und BA.2, sagte er als Antwort auf Berichte über die Ent­deck­ung des ersten XE-Falls, der am Sam­stag von der CMG aufgedeckt wurde.

Das DMS führt eine Genom­se­quen­zierung an etwa 500 Virus­proben pro Woche durch, sagte er und fügte hinzu, dass das DMS heute eine Pressekon­ferenz abhal­ten werde, um weit­ere Infor­ma­tio­nen über den Fall XE und seine weit­eren Auswirkun­gen bereitzustellen.

Auch die Welt­ge­sund­heit­sor­gan­i­sa­tion (WHO) hat­te am Sam­stag vor der XE-Omi­cron-Vari­ante gewarnt, von der viele im medi­zinis­chen Bere­ich befürcht­en, dass sie die bish­er am stärk­sten über­trag­bare sein kön­nte. Die XE-Rekom­bi­nante wurde erst­mals am 19. Jan­u­ar in Großbri­tan­nien nachgewiesen, und sei­ther wur­den weniger als 600 Sequen­zen gemeldet und bestätigt, so die WHO.

Wasun Chantrati­ta, der Leit­er der CMG, sagte, dass sie nor­maler­weise etwa eine Woche nach Bestä­ti­gung ein­er Infek­tion Virus­proben zum Testen erhal­ten, was erk­lärt, warum sich die meis­ten Patien­ten zum Zeit­punkt der Bekan­nt­gabe der Ergeb­nisse bere­its fast erholt haben.

Anan Jongkaewwat­tana, ein Experte des Nationalen Zen­trums für Gen­tech­nik und Biotech­nolo­gie (Biotec), sagte unter­dessen, dass diejeni­gen, die bere­its mit der Unter­vari­ante BA.2 von Omi­cron infiziert waren, auf­grund der Ähn­lichkeit­en zwis­chen dem Paar BA möglicher­weise bere­its eine gewisse Immu­nität tra­gen. Haben Sie vor XE nicht mehr Angst als vor BA.2, da diese Sorte bere­its in der Stadt herumgekom­men ist“, sagte er.

In Anbe­tra­cht ein­er steigen­den Zahl von Patien­ten, die nach ein­er vierten Auf­frischungsimp­fung schwere Symp­tome entwick­eln, wenn sie mit Covid-19 infiziert sind, emp­fiehlt er, die Suche nach weit­eren Ter­mi­nen für Auf­frischungsimp­fun­gen zu ver­schieben, bis eine neuere Gen­er­a­tion des Impf­stoffs ver­füg­bar ist. Die durch mehrere Impf­stoffe erzeugte Immu­nität kann sog­ar nachteilige Auswirkun­gen haben und zu schw­er­eren Entzün­dun­gen bei denen führen, die sich nach ihren Imp­fun­gen mit dem Virus infizieren, sagte er.

Quelle: Bangkok Post





Schon wieder eine neue "Mutation" in Thailand am 5.4.2022: Lieferbote möglicherweise mit neuer XJ-Covid-Variante infiziert

Di., 05. Apr. 2022 | Bangkok

Bangkok — Ein Paket­zusteller kön­nte mit ein­er neuen Covid-19-Vari­ante infiziert sein, die noch nie zuvor in Thai­land ent­deckt wurde, sagte ein hochrangiger Gesund­heits­beamter am Mon­tag. Supak­it Sirila...




Omikron-Mutation XE auch in GB 7.4.2022: "bisher bei 637 Patienten nachgewiesen":
Könnte andere Varianten verdrängen: Neue Subvariante entdeckt: Immer mehr Fälle von Omikron-XE in Großbritannien
https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/faelle-in-grossbritannien-steigen-neue-subvariante-entdeckt-was-ueber-omikron-xe-bekannt-ist_id_79914135.html

Großbritannien leidet unter einem starken Anstieg der Infektionen und Krankenhausaufenthalte. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass sich eine neue Variante im Land ausbreitet. Bisher ist wenig bekannt über Omikron-XE, doch Subvariante könnte schon bald auch in Deutschland andere Varianten verdrängen.

In Großbritannien wurde eine neue Omikron-Subvariante des Coronavirus entdeckt, während das Land unter einem starken Anstieg der Krankenhausaufenthalte in Verbindung mit Covid-19 leidet.

Großbritannien leidet unter einem starken Anstieg der Infektionen und Krankenhausaufenthalte. Jetzt entdeckten Wissenschaftler, dass sich eine neue Variante im Land ausbreitet. Bisher ist wenig bekannt über Omikron-XE, doch Subvariante könnte schon bald auch in Deutschland andere Varianten verdrängen.

In Großbritannien wurde eine neue Omikron-Subvariante des Coronavirus entdeckt, während das Land unter einem starken Anstieg der Krankenhausaufenthalte in Verbindung mit Covid-19 leidet.

Die so genannte XE-Variante wurde landesweit bisher bei 637 Patienten nachgewiesen, so die neuesten Statistiken der britischen Gesundheitssicherheitsbehörde. Bisher gibt es jedoch noch nicht ausreichend Informationen, um Rückschlüsse auf die Übertragbarkeit oder Schwere dieser Variante zu ziehen.

Bekannt ist, dass XE eine Mischung aus dem bereits bekannten, hochinfektiösen Omikron BA.1-Stamm und der neueren BA.2-Variante ist. Letztere ist die derzeit dominierende Variante in Großbritannien und auch Deutschland. Omikron BA.1 tauchte Ende 2021 auf, und hatte die erste Omikron-Welle ausgelöst.
Übertragbarkeit könnte bei XE höher sein

Wie sich die Variante entwickelt haben könnte, darüber sind sich die britischen Forscher einig: Es handelt sich bei XE um eine sogenannte „Rekombinante“, die auftreten kann, wenn eine Person gleichzeitig mit zwei oder mehr Varianten infiziert wird, was zu einer Vermischung des genetischen Virus-Materials im Körper eines Patienten führt. Solche Rekombinanten sind während der Corona-Pandemie bereits mehrmals aufgetreten.

Daten über den Schweregrad der Variante, sowie einer möglichen Resistenz gegen die bisher entwickelten Impfstoffen gibt es bisher nicht. Erste Auswertungen aus Großbritannien deuten jedoch darauf hin, dass XE übertragbarer sein könnte als frühere Stämme.
Subvariante XE könnte ältere Omikron-Versionen verdrängen

Den ersten bestätigten XE-Fall in Großbritannien gab es am 19. Januar dieses Jahres. Demnach könnte die Subvariante bereits mehrere Monate in der Bevölkerung im Umlauf gewesen sein. Omikron-XE trat bisher außerdem in Thailand auf. Bisher macht XE-Variante weniger als ein Prozent aller britischen Covid-Fälle aus, die dort einer Genomsequenzierung unterzogen wurden.

An sich ist das Vorkommen neuer Virusvarianten nicht ungewöhnlich oder zwangsläufig besorgniserregend. Während der Corona-Pandemie haben Wissenschaftler weltweit bisher zahlreiche Untervarianten entdeckt, viele davon sind nach kurzer Zeit wieder verschwunden. Doch XE ist deshalb im Auge der Fachleute, weil die Zahl der Fälle steigt - und somit möglicherweise die derzeit vorherrschenden Varianten verdrängt werden könnten. Bisher hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) XE jedoch noch nicht zur „besorgniserregenden Variante“ erklärt.

Ob sich eine neue Variante durchsetzt, kann von verschiedenen Dingen abhängen: Bereits bei der älteren Variante Omikron BA.1 ist unklar, ob sie tatsächlich einen Fitnessvorteil hat oder sie sich nur durchsetzte, weil sie die Fähigkeit hat, den Infektionsschutz nach Impfung oder Infektion besser zu umgehen, und sich deshalb stärker verbreitete als Delta. Es könnte sein, dass sich BA.1 nur durchgesetzt hat, weil die Variante mehr Wirte gefunden hat als Delta - und nicht, weil die Variante an sich ansteckender ist.





Neue Mutation XE 12.4.2022: soll "alles verändern": Infektiologe Galli behauptet in "La Stampa", da kämen "neue Symptome" - und er will den Coronawahn beibehalten!
Infektiologe: «Die XE-Variante verändert alles»
https://corona-transition.org/infektiologe-die-xe-variante-verandert-alles
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/42499
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.04.2022 08:38]

Nach zwei Jahren Masken, Desinfektionsmittel, Lockdowns, Distanzierung und einer beispiellosen Impfkampagne soll wieder eine neue SARS-CoV-2 Variante herumgeistern. Gemäss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnte die neue XE-Variante 10 Prozent ansteckender sein als Omikron 2, doch nicht unbedingt gefährlicher. Dennoch schüren manche «Experten» wieder Angst.

Wie das italienische Nachrichtenportal Byoblu berichtet, sagte der Infektiologe Massimo Galli in einem Interview mit der Tageszeitung La Stampa, dass die neue XE-Variante alles verändern würde. Sie verursache neue Symptome.

«Es ist falsch, die Massnahmen aufzuheben – 140 Tote am Tag sind inakzeptabel», monierte er.

Galli erklärte zudem, dass «die Geimpften ein höheres Infektionsrisiko haben, selbst mit drei Dosen». Ausserdem hätten ältere und gebrechliche Menschen ein höheres Risiko, schwer zu erkranken.

Jeder Todesfall ist tragisch, doch um die Zahl der mit einem positiven SARS-CoV-2-Test Verstorbenen in einen Kontext zu setzten: In Italien sterben täglich durchschnittlich etwa 2000 Menschen.

Quelle:

Byoblu: Variante XE, Massimo Galli: “anche i vaccinati a rischio” - 9. April 2022

La Stampa: Covid, Massimo Galli: “La variante Xe cambia tutto, più a rischio anche i vaccinati” - 9. April 2022




Kriminelle WHO 13.4.2022: erfindet schon wieder neue Mutationen: BA4 und BA5:
Direktorin des Impfprogramms der WHO warnt Regierungen
https://tinyurl.com/yxjnr3fn
https://t.me/oliverjanich/93457

Was für eine "Überraschung": Das Virus mutiert! Aktuell hat man die Varianten BA4 und BA5 im Blick. Wie immer sind sich die "Experten" uneinig, wie gefährlich die neuen Mutationen sind. Aber warnen muss man natürlich schon mal:

Kate O'Brien (59), Direktorin des Impfprogramms der WHO warnte Regierungen in aller Welt davor, die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu früh zu lockern: „Die Pandemie ist sicherlich noch nicht vorbei.“

Die beiden Varianten haben Mutationen, deren Effekte noch unklar sind. Der Bio-Physiker Cornelius Roemer fürchtet auf Twitter: „Wenn wir Pech haben, wird die Schwere der Verläufe wieder so schlimm wie bei Delta.“ Damit wären BA4 und BA5 deutlich gefährlicher als die bisherigen Omikron-Varianten.




Neue "Varianten" in Südafrika 9.5.2022: Scheinbar wurden neue Schlangengifte ins Trinkwasser verteilt:
Omikron BA.4 und BA.5 lösen in Südafrika fünfte Corona-Welle aus
https://www.nzz.ch/wissenschaft/was-wir-ueber-die-omikronvarianten-ba4-und-ba5-wissen-ld.1682203
https://t.me/oliverjanich/95938

Forscher beobachten jetzt die Virustypen BA.4 und BA.5.




4R

Kriminelle BionTech in Mainz 15.6.2022: Sahin will wissen, welche Variante kommt!
https://t.me/oliverjanich/99133

MDR Aktuell
Biontech-Chef Sahin fordert international abgestimmte Strategie für die Impfkampagne im Herbst. Bislang fehle diese. Sahin sagte, sein Unternehmen müsse früh genug wissen, an welche Variante der Corona-Impfstoff angepasst werden solle.
Wieso kann man im Voraus wissen, welche Variante kommen soll?

IL

Variantenterror in IL 15.6.2022: Variante BA.5 soll neuen Maskenwahn provozieren
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15.06.2022 16:53]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/46541
[Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭]
Impfchampion Israel erwägt Wiedereinführung der COVID-Maskenpflicht
Israels Coronavirus-Zar warnt vor einem stetigen Anstieg der COVID-Infektionsraten und sagt, das Gesundheitsministerium könnte die Maskenpflicht wieder einführen.

Beamte des israelischen Gesundheitsministeriums erwägen die Wiedereinführung einer Maskenpflicht, nachdem die COVID-Infektionsraten gestiegen sind.
Der Coronavirus-Zar Dr. Salman Zarka sprach am Mittwochmorgen vor dem Gesundheitsausschuss der Knesset über die Verbreitung des BA.5-Stammes des Virus in Israel.
Man geht davon aus, dass BA.5, eine Untervariante der Omicron-Variante, aus Südafrika stammt, wo sie Anfang Mai erstmals entdeckt wurde.
Zarka schätzt, dass es in Israel täglich etwa 15.000 bis 20.000 neue COVID-Infektionen gibt und dass BA.5 inzwischen etwa die Hälfte aller neuen Fälle ausmacht.
"Die Infektionsstatistiken sind, wie es scheint, die Spitze des Eisbergs", sagte Zarka. "Ich schätze, dass sich täglich zwischen 15.000 und 20.000 Menschen infizieren."
"Die BA.5-Variante hat den Platz von Omicron eingenommen, und sie wird die dominierende Variante sein."
"Die neue BA.5-Variante macht jetzt fast 50 % der Infektionen aus. Diese Variante führt bei jungen Menschen zu relativ milden Fällen, aber wir beobachten einen Anstieg der Krankenhauseinweisungen. Es ist wichtig, dass wir Hochrisikogruppen und Menschen über 60 schützen".
Zarka warnte, es gebe "klare Beweise für einen Anstieg der Infektionsraten", und fügte hinzu, dass das Gesundheitsministerium möglicherweise die Maskenpflicht für Innenräume wieder einführen werde.
"Wir erwägen die Wiedereinführung der Maskenpflicht in geschlossenen Räumen".
Der in Israel verwendete Impfstoff von Pfizer - BioNTech ist weniger wirksam bei der Verhinderung von Infektionen mit der neuen Variante, sagte Zarka, behauptete aber, dass der Impfstoff immer noch dazu beiträgt, das Risiko einer schweren Erkrankung zu verringern.
"Mit der neuen Variante hilft der Impfstoff nun weniger, Infektionen zu verhindern, aber er schützt vor schweren Erkrankungen.
Zarkas Ankündigung stellt eine Kehrtwende des Gesundheitsministeriums dar, das vor weniger als einem Monat die Maskenpflicht auf Flügen aufgehoben hatte.
Sollte die Regierung die Maskenpflicht für Innenräume wieder einführen, wäre dies das zweite Mal während der Pandemie, dass die Vorschrift zunächst aufgehoben und dann wieder eingeführt wurde.

Im Juni 2021 hob das Gesundheitsministerium die Maskenpflicht für Innenräume auf - nur um sie später im selben Monat wieder einzuführen. Quelle (https://www.israelnationalnews.com/news/354937)







Firmendesaster Schweiz mit erfundenen "Mutationen" 30.6.2022: Labor spinnt mit "Varianten BA4 und BA5", die für mehr Hospitalisationen+Tote schuldig sein sollen - es wird neuer Coronawahn befohlen mit Abstand, Hygiene, Maske, Zwangstest etc.
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.06.2022 13:26]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/47937
Eine neue Meldung:
Mein Freund arbeitet für ein grosses Labor in der CH im Aussendienst. Heute wurden die Mitarbeiter informiert, wie rasant die Hospitalisationen (+ 46%) und "Covid assoziierten" Todesfälle (+ 20% !!) in den letzten 2 Wochen durch BA4 und BA5 zugenommen haben. Es wird ab sofort neben den Abstands- u. Hygieneregeln sowie Maskenempfehlung ein wöchentliches Screening mittels PCR Test bei Erkältungssymptomen eingeführt mit der Bitte, zum Schutze aller, mitzumachen.  Bei pos. Resultat werden zudem Kontaktpersonen in der Firma gescreent.

Nach fast 2 Monaten muss das Volk also daran erinnert werden, so scheint es. Sonst gewöhnen wir uns nur allzu schnell wieder daran,  ohne Massnahmen zu leben. Nicht zu vergessen auch, dass die PCR Tests verkauft werden müssen da sie enorm viel Geld in die Kassen spülen.

Kommentar 1.7.2022: Empfehlung zum "Mitmachen" - Tests von Roche - das ist höchste Korruption
von Michael Palomino, 1.7.2022

Also schon wieder testen - man soll "mitmachen"? (https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/47937) Wer kassiert für die "Tests"? Roche in Basel mit Levy! Die Chefin des BAG aus Basel besorgt der Pharma Basel neuen Gewinn - so was nennt man höchste Korruption.



Mutationen im Kanton Thurgau 6.7.2022: Es wird behauptet, die "Omikron-Subvariante" BA.5 habe viel Corona provoziert
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [06.07.2022 13:27]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/48419
[Forwarded from Alles Kommt Gut]
Neues aus der Anstalt

Stand 5. Juli 2022 Aktuelle Informationen zur Empfehlung der EKIF Covid-19-Impfung

An die Ärztinnen und Ärzte im Kanton Thurgau

Sehr geehrte Damen und Herren

Von der Eidgenössischen Impfkommission (EKIF) wurden die Empfehlungen zur Covid-19-Impfung angepasst. Die aktuellen Informationen und Dokumente finden Sie auf der Homepage des  BAG (Covid-19-Impfung (admin.ch))  und als Anhang.

Die ausgesprochen hohe Übertragbarkeit der Omikron-Subvariante BA.5 hat zu einer unerwartet und kaum vorhersehbar intensiven Sommerwelle geführt. Dies hat die EKIF nun zu einer  ausserordentlichen Impfempfehlung für die besonders vulnerable Bevölkerung der über achtzig Jährigen bewogen. Die Details entnehmen Sie bitte der beiliegenden Stakeholderkommunikation Impfempfehlung 80+, welche in die ebenfalls beigefügte allgemeine Empfehlung Auffrischimpfung mRNA (Anhang 1, Stand 05.07.22) integriert wurde. Bitte beachten Sie, dass es sich um eine ausserordentliche, der aktuellen, epidemiologischen Lage geschuldeten Impfempfehlung handelt. Die ebenfalls im  Anhang zu findende Stakeholderkommunikation Impfempfehlung Herbst 2022 wird davon nicht tangiert und ist unabhängig zu betrachten. Zusätzlich finden Sie im Anhang 2 das Dokument zur generellen  Information  zur Durchführung  von  Impfungen und zu Haftungsfragen.

Die Vorbereitungsarbeiten im kantonalen Impfzentrum sowie die Reaktivierung von mobile Einheiten für die Pflegeheime hat bereits begonnen. Wir werden Sie zu den Einzelheiten  (IT Anpassung inkl. Anmeldungsfunktionen, Impfdisposition, etc.) sobald wie möglich informieren. Dass diese Änderungen zum aktuellen Zeitpunkt eintreffen, ist für alle beteiligten erneut eine grosse Herausforderung.

Herzlichen Dank für ihre Unterstützung

Agnes Burkhalter
Kanton Thurgau
Departement für Finanzen und Soziales
Amt für Gesundheit
Dr.med. Agnes Burkhalter, MHA
Kantonsärztin
Promenadenstrasse 16
8510 Frauenfeld



https://orf.at/stories/3277676/
Das Abwassermonitoring des Landes Salzburg hat jetzt erste Hinweise auf die neue Sublinie der Coronavirus-Variante Omikron BA.2.75 erhärtet. Eine Sprecherin des Landes bestätigte dazu gestern Medienberichte über diese neue Variante gegenüber der APA.




Neue Mutationen braucht das Schaf am 17.10.2022: XBB oder Gryphon:
XBB oder "Gryphon": Medien schreiben die nächste ultimative "Albtraumvariante" herbei
https://report24.news/xbb-oder-gryphon-medien-schreiben-die-naechste-ultimative-albtraumvariante-herbei/




https://deutsch.rt.com/nordamerika/151874-us-wissenschaftler-erschaffen-neue-toedliche-coronavirus-variante/

Wissenschaftler der Universität Boston haben nach eigenen Angaben eine neue Variante des Coronavirus mit einer Sterblichkeitsrate von 80 Prozent geschaffen. Dazu hätten sie die hochübertragbare Omikron-Variante des Coronavirus mit dem ursprünglichen Wuhan-Stamm kombiniert. Die Universität erklärte inzwischen, die Ergebnisse seien "falsch und ungenau" sowie "zu sensationell" dargestellt.

Bangkok — Die Zahl der Kranken­hau­sein­weisun­gen auf­grund von Covid ist in Thai­land kon­tinuier­lich zurück­ge­gan­gen, doch wur­den jet­zt zwei Fälle des XBB-Stammes fest­gestellt. Dies hat das Gesund­heitsmin­is­teri­um dazu ver­an­lasst, an den Flughäfen ver­stärkt nach infizierten Per­so­n­en zu suchen, die aus dem Aus­land ein­gereist sind.

Der Gen­eraldirek­tor des Depart­ment of Med­ical Sci­ences (DMS), Supak­it Sir­i­lak, sagte, dass let­zte Woche 128 Covid-Proben stich­probe­nar­tig unter­sucht wur­den. Alle Proben gehörten zur Omi­cron-Vari­ante, die meis­ten davon zur BA.5‑Subvariante. Die Sub­vari­ante BA.2.75 wurde in kein­er der Proben gefunden.

Dr. Supak­it berichtete, dass zwei Per­so­n­en mit der XBB-Sub­vari­ante von Omi­cron infiziert waren. Bei der ersten han­delt es sich um eine 60-jährige aus­ländis­che Frau, die aus dem Aus­land angereist war. Die Per­son hat­te während der Isolierung wed­er Hus­ten noch Fieber und hat sich bere­its erholt. Bei der zweit­en Per­son han­delt es sich um eine 49-jährige Thailän­derin, die sich mit Hus­ten und Rachen­reizun­gen vorstellte. Die Per­son hat­te kein Fieber und hat sich bere­its erholt.

Dr. Supak­it sagte, dass ein ander­er Stamm — BF.7  — bei zwei Per­so­n­en gefun­den wurde. Bei der ersten han­delt es sich um einen aus­ländis­chen Mann, der sich in Thai­land aufhält. Bei der zweit­en han­delt es sich um eine Thailän­derin, die im Gesund­heitswe­sen tätig ist. Bei­de waren ohne schwere Symptome.

Die Gesund­heits­be­hör­den fan­den auch 10 Per­so­n­en, die mit dem BN.1‑Stamm infiziert waren. Der Leit­er des DMS sagte, dass die Sub­vari­ante BA.5 weit­er­hin der Haupt­stamm ist, der sich in Thai­land ausbreitet.

Das Depart­ment of Dis­ease Con­trol (DDC) rief Aus­land­sreisende zur Vor­sicht auf und bat sie, die Empfehlun­gen der örtlichen Gesund­heits­be­hörde zu beacht­en. Der stel­lvertre­tende Gen­eraldirek­tor des DDC, Sopon Iam­siritha­worn, sagte, die Men­schen soll­ten in belebten Gebi­eten Gesichts­masken tra­gen und sich sozial dis­tanzieren. Außer­dem soll­ten sie sich regelmäßig die Hände mit Wass­er und Seife waschen oder Alko­hol­gel ver­wen­den. Diejeni­gen, die die Auf­frischungsimp­fung noch nicht erhal­ten haben, soll­ten dies tun, da die Auf­frischungsimp­fung die Schwere der Symp­tome bei den Patien­ten verringert.

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Quelle: National News Bureau Of Thailand (NNT)







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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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